Lasersicherheit als Wettbewerbsvorteil

So offen einen Materialbearbeitungslaser zu betreiben, ist sträflich leichtsinnig, da hier Unfälle mit schwersten Verletzungen vorprogrammiert sind. Technische Schutzmaßnahmen haben im Betrieb die höchste Priorität. (Foto: blz)

Wenn im Laufe der Planung, Entwicklung und Realisierung eines laserbasierten Produktionsprozesses das Thema Lasersicherheit auf den Tisch kommt, wirft das bei Unternehmen mit unter unangenehme Fragen oder gar Probleme auf. Dies liegt meist daran, dass die Lasersicherheit oftmals (zu) spät Berücksichtigung findet. Entweder weil dem Unternehmen gar nicht bewusst war, dass es hierbei viele technische und organisatorische Maßnahmen zu beachten gilt, oder weil das durchaus komplexe Thema Lasersicherheit unterschätzt und daher stiefmütterlich behandelt wurde.

Wenn die Lasersicherheit nachträglich als zwingend notwendiges Element in den Prozess integriert und die Planung entsprechend angepasst werden muss, kann es teuer werden. Um diesen Umstand zu vermieden, sollte man sich rechtzeitig mit dem Thema auseinandersetzen und sich erforderlichenfalls auch externen Rat einholen. Es gibt immer Einsparungspotenzial, das

- einerseits monetär bedingt ist, wenn die Lasersicherheit bereits bei der Planung und Auslegung des Produktionsprozesses berücksichtigt wird und daher später keine Nachrüstkosten anfallen, und

-  andererseits aus der Vermeidung von „Unsicherheitskosten“ resultiert, die entstehen, wenn im Unternehmen keine Klarheit darüber herrscht, wie mit einem speziellen Thema verfahren werden soll. Das bindet immer wieder Ressourcen ohne jedoch das eigentlich Problem zu lösen. Diese Ressourcen sollten sinnvoller in die eigentliche Prozess- und Produktentwicklung investiert werden, um sich so einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Die Laserschutzexperten der Bayerisches Laserzentrum GmbH (blz) in Erlangen haben sich über viele Jahre intensiv mit dem Thema Lasersicherheit beschäftigt und so die nötige Kompetenz entwickelt, um Unternehmen hierzu optimal beraten zu können. Denn wenn jeder das macht, was er am besten kann, kommt man zusammen gut voran.

Interessierten Unternehmen bietet das blz u.a. Hilfestellung bei der

-          Durchführung von Risikoanalysen und Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen
-          lasersicherheitstechnischen Auslegung von Produktionsprozessen
-          Klassifizierung von Laseranlagen und Messung von Laserstrahlparametern
-          entwicklungsbegleitenden Prüfung von Laserschutzprodukten
-          Aus- und Fortbildung von Laserschutzbeauftragten
-          individuellen Laserschutzschulung der Mitarbeiter im Betrieb

Sprechen Sie uns an!

Kontakt:
Bayerisches Laserzentrum GmbH
Dr.-Ing. Hans-Joachim Krauß
Konrad-Zuse-Straße 2-6
91052 Erlangen
E-Mail: j.krauss(at)blz.org
Tel.: 09131 / 97790-23
URL: www.blz.org