RSS Newshttp://de_DEWed, 27 May 2020 12:56:05 +0200Wed, 27 May 2020 12:56:05 +0200typo3news-1942Wed, 27 May 2020 10:52:56 +0200Krankenhauskeime mit UVC-Leuchtdioden bekämpfenhttp://optecnet.de/http:///Mit einem neu entwickelten LED-Strahler aus dem Ferdinand-Braun-Institut sollen Mikroorganismen mit ultrakurzwelligem UV-Licht abgetötet werden – ohne Nebenwirkungen. Prototyp zu ersten Tests an die Charité übergeben. Laut Robert-Koch-Institut kommt es in Deutschland pro Jahr zu 400.000 bis 600.000 Infektionen mit Krankenhauskeimen – etwa 10.000 bis 20.000 Menschen sterben daran. Da multiresistente Erreger (MRE) oft nicht mit Antibiotika behandelt werden können, sind alternative Ansätze gefragt. Ein aussichtsreiches physikalisches Wirkprinzip ist die Bestrahlung mit UVC-Licht. Damit lassen sich Mikroorganismen abtöten, ohne dass sich Resistenzen entwickeln können. Im Rahmen ihres Joint Lab GaN Optoelectronics haben das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) und die Technische Universität Berlin (TU) LEDs im fernen ultravioletten (UV) Spektralbereich entwickelt. Die LEDs emittieren bei Wellenlängen um 230nm und liefern mehr als ein Milliwatt Ausgangsleistung. Derartige UVC-LEDs sind wegen der technologischen Herausforderungen des verwendeten Materialsystems Aluminium-Galliumnitrid (AlGaN) bislang weltweit kommerziell nicht verfügbar. Ihr Licht dringt aufgrund der hohen Absorption nicht in die lebenden Schichten der Haut ein. Es wird daher erwartet, dass die Haut – anders als bei langwelliger UVC-Strahlung, wie sie etwa Quecksilberdampflampen emittieren – nicht oder so wenig geschädigt wird, dass die natürlichen Reparaturmechanismen die Einwirkung kompensieren. Damit, so die Hoffnung der Forscher, könnten MRE ohne nachhaltige Nebenwirkungen abgetötet werden. Im Rahmen des VIMRE-Projekts (Verhinderung der Infektion mit multiresistenten Erregern über in-vivo UVC-Bestrahlung) hat das FBH einen Strahler mit einem Array aus 118 dieser LEDs auf einer Fläche von 8cm * 8cm entwickelt und hergestellt. Er erreicht eine maximale Strahlungsleistung von 0,2mW/cm2 mit mehr als 90% Uniformität über eine Fläche von 6cm * 6cm. Der erste Prototyp wurde an die Klinik für Dermatologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin für Untersuchungen an Haut geliefert. Ein weiteres Gerät geht demnächst an das Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Universitätsmedizin Greifswald, um die mikrobizide Wirkung zu klären. VIMRE wird im Rahmen des Konsortiums „Advanced UV for Life“ im Programm Zwanzig20 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Prototypen sollen Verfahren validieren

Tests der beiden Projektpartner mit diesen Geräten sollen zeigen, dass sich UVC-Strahlung eignet, um Mikroorganismen und insbesondere MRE abzutöten (Eradizierung). Gleichzeitig soll nachgewiesen werden, dass diese für den Menschen unbedenklich ist, solange bestimmte Strahlendosen eingehalten werden. Dies wird anhand von Gewebeproben menschlicher Haut sowie an Haut- und Schleimhautmodellen überprüft, da der bevorzugte Lebensraum von Mikroorganismen wie MRE die vordere Nasenhöhle und der Rachenraum sind. Die Charité führt dazu dosisabhängige Untersuchungen möglicher DNS-Schäden anbestrahlter Haut durch. Die Universitätsmedizin Greifswald ermittelt, wie effektiv der UV-LED-Strahler multiresistente Erreger bei 230nm abtötet und vergleicht die Werte mit denen von UV-Lampen bei 254nm und 222nm.

Miniaturisierung und weitere Einsatzmöglichkeiten – ein Ausblick

LEDs haben vielfältige Vorteile und eröffnen weitere Perspektiven: Sie sind besonders klein und ermöglichen daher miniaturisierte Strahler. Diese könnten endoskopisch in Körperöffnungen oder als Handgeräte verwendet werden. Auch geben sie nur wenig Wärme ab und belasten die Haut kaum. Zudem kommen sie ohne Hochspannung aus – ein wichtiger Sicherheitsaspekt, da sie an Menschen eingesetzt werden. Der UV-LED-Strahler soll später so weiterentwickelt werden, dass Erreger an schwerzugänglichen Stellen beseitigt werden können. Interessant könnte das Gerät auch für Coronaviren sein, da Viren ebenfalls durch kurzwelliges UVC-Licht inaktiviert werden. Weil sich SARS-CoV-2 in der ersten Phase im Rachenraum vermehrt, liegt es nahe, entsprechende Strahler dort einzusetzen, um einer COVID-19-Erkrankung vorzubeugen.

 

Hintergrundinformationen – das FBH

Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist eines der weltweit führenden Institute für anwendungsorientierte und industrienahe Forschung in der Mikrowellentechnik und Optoelektronik. Es erforscht elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Schlüsselbausteine für Innovationen in den gesellschaftlichen Bedarfsfeldern Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität. Leistungsstarke und hochbrillante Diodenlaser, UV-Leuchtdioden und hybride Lasersysteme entwickelt das Institut vom sichtbaren bis zum ultravioletten Spektralbereich. Die Anwendungsfelder reichen von der Medizintechnik, Präzisionsmesstechnik und Sensorik bis hin zur optischen Satellitenkommunikation und integrierten Quantentechnologie. In der Mikrowellentechnik realisiert das FBH hocheffiziente, multifunktionale Verstärker und Schaltungen, unter anderem für energieeffiziente Mobilfunksysteme und Komponenten zur Erhöhung der Kfz-Fahrsicherheit. Die enge Zusammenarbeit des FBH mit Industriepartnern und Forschungseinrichtungen garantiert die schnelle Umsetzung der Ergebnisse in praktische Anwendungen. Das Institut beschäftigt 315 Personen und hat einen Etat von 40,4 Millionen Euro. Es gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V., ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und Teil der »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland«

www.fbh-berlin.de

 

Kontakt

Petra Immerz
M.A.Communications Manager
Ferdinand-Braun-Institut
Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
Gustav-Kirchhoff-Straße 4
12489 Berlin

Tel.: 030 - 6392 - 26262
E-Mail: petra.immerz(at)fbh-berlin.de

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OpTecBBOptecNet
news-1941Wed, 27 May 2020 10:26:36 +0200Glasfaserkabel made in Germanyhttp://optecnet.de/http:///Glasfaserkabel kommen für gewöhnlich aus den USA und Asien. Doch es gibt auch einen Berliner Hersteller, der in Adlershof produziert – in Zeiten von Corona ein echter Wettbewerbsvorteil. Wirtschaftsreporterin Franziska Ritter stellt uns ein Unternehmen vor, das sehr gefragt ist. Dipl.-Ing. Christian Kutza von FOC – fibre optical components GmbH hat im Inforadio ein Interview gegeben. Es wurde auf RBB Inforadio am 20.5.2020 gesendet.

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OpTecBBOptecNet
news-1940Tue, 26 May 2020 13:07:12 +0200Klare Sicht – Projekt zur sichereren Laserbehandlung von Floatern gestartethttp://optecnet.de/http:///Glaskörpertrübungen, sogenannte Mouches volantes oder Floater, stören viele Menschen in ihrer Sicht. Bisher wird häufig von einer Behandlung dieser alterungsbedingten Veränderung des Auges abgeraten. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) will nun in einem neuen Forschungsvorhaben einen Grundstein für eine sicherere laserbasierte Behandlungsmethode legen.Konventionelle Therapien der Glaskörpertrübungen im Auge sind sehr risikoreich und können die Situation der Betroffenen eher noch verschlechtern. Eine bereits bestehende, ebenfalls nicht immer komplikationslose, Behandlungsmethode ist die Laser-Vitreolyse. Der Augenarzt lokalisiert dabei die Floater manuell und verdampft diese dann mit einem gepulsten Laser.

Weniger Energie, bessere Lagebestimmung
Die Gruppe Biophotonik des LZH möchte diesen Ansatz nun im Projekt XFloater weiter optimieren. Dazu wollen sie zum einen Femtosekunden (fs)-Laser einsetzen. Durch die geringere Pulslänge der Laserstrahlung könnten sie die ins Auge eingebrachte Energiemenge so noch weiter reduzieren. Damit wollen sie Komplikationen, wie Katarakt- oder Glaukombildung, vermeiden und zusätzlich einen Einsatz im hinteren Augenbereich, näher an der Retina, ermöglichen.

Zum anderen wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Optische Kohärenztomographie (OCT) nutzen, um den Laser fehlerfrei auf den Floater ausrichten zu können. Dafür müssen sie auch die natürliche Aberration von Kornea und Linse ausgleichen. Nutzen wollen sie dafür eine adaptive Optik, die einen kleineren Fokuspunkt und dabei eine höhere Präzision ermöglicht.

Laser-Einsatz im hinteren Bereich des Auges erschließen
Bisher gibt es beim Einsatz von fs-Lasern im hinteren Augensegment noch viele offene Fragen zur Retinasicherheit. Die Gruppe Biophotonik des LZH will daher auch Sicherheitsparameter ableiten, um das Feld der Laseranwendungen im hinteren Augenbereich zu erweitern.

Über XFloater
Das Projekt XFloater wird durch einen Projektbegleitenden Ausschuss aus neun Unternehmen, der Medizinischen Hochschule Hannover und der Augenklinik am Neumarkt sowie dem Verband SPECTARIS begleitet. Unter anderem sind zwei Ausgründungen des LZH beteiligt, die Rowiak GmbH sowie die neoLase GmbH. Das IGF-Vorhaben 21011 N / 1 der Forschungsvereinigung Feinmechanik, Optik und Medizintechnik e. V. (F.O.M.), Werderscher Markt 15, 10117 Berlin, wird im Rahmen des von der AiF durchgeführten Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen fast 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 18 erfolgreiche Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.

Kontakt:

Laser Zentrum Hannover e.V.
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
Head of Communication Department

Hollerithallee 8
D-30419 Hannover

Germany
Tel.: +49 511 2788-419
Fax: +49 511 2788-100
E-Mail: presse(at)lzh.de

Internet: www.lzh.de

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1939Mon, 25 May 2020 15:32:38 +0200Neues DLR-Forschungsobservatorium http://optecnet.de/http:///Beginn des Baus in Empfingen: Das neue DLR-Forschungsobservatorium geht erdnahen Satelliten und Weltraumschrott auf die Spur. Das DLR baut ein neues Forschungsobservatorium, um Flugbahn und Beschaffenheit von Objekten in erdnahen Umlaufbahnen schnell, präzise und zuverlässig zu bestimmen. Genaue Daten dazu sind wichtig, um Zusammenstöße von Satelliten und Weltraumschrott zu vermeiden. Die Bauarbeiten starten Ende Mai auf dem Innovationscampus Empfingen in Baden-Württemberg. Die Einweihung ist im Frühjahr 2021 geplant. Im Fokus des Projekts steht die besonders genaue Entfernungsmessung mittels spezieller Laser. Das Forschungsteleskop wird das größte seiner Art in Europa sein.

Die Bauarbeiten für das optische Großteleskop mit dem Projektnamen MS-LART (Multi-Spectral Large Aperture Receiver Telescope, Multispektrales Empfangsteleskop) beginnen Ende Mai 2020 auf dem Innovationscampus Empfingen im Nordschwarzwald. In einem 15 Meter hohen Rundturm mit drehbarer Kuppel wird das Teleskop mit einem Primärspiegeldurchmesser von 1,75 Metern untergebracht sein. Der Innovationscampus ist für die DLR-Forschenden aus Stuttgart-Vaihingen schnell zu erreichen und bietet ideale Bedingungen für die Forschungsarbeiten.

In dieser niedrigen Umlaufbahn (Low Earth Orbit, kurz LEO) umkreisen immer mehr Satelliten die Erde – und damit langfristig auch Weltraumschrott. Er kann zur Gefahr für die bemannte wie unbemannte Raumfahrt werden. Schätzungen gehen davon aus, dass im niedrigen Erdorbit bis Ende der 2020er Jahre rund 70.000 Satelliten und mehr unterwegs sein könnten. Vor allem sogenannte Mega-Konstellationen, die aus tausenden Satelliten bestehen, werden erheblich zu dieser Entwicklung beitragen.

Die vollständige Pressemeldung mit Bildern finden Sie hier.

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Photonics BWOptecNet
news-1938Mon, 25 May 2020 14:14:04 +0200Neue Mitglieder bei Photonics BWhttp://optecnet.de/http:///Wir freuen uns sehr, drei neue Mitglieder bei Photonics BW begrüßen zu dürfen.SPAN Elektronik GmbH

Die SPAN Elektronik ist als Hersteller elektrischer und elektronischer Komponenten seit 24 Jahren am Markt aktiv. SPAN ist bisher auf Fertigung und Vertrieb technisch anspruchsvoller Baugruppen und Kabelsysteme für hochwertige wissenschaftliche Apparate und die Überwachungstechnik spezialisiert. Derzeit werden die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von faseroptischen Komponenten und Systemen als neues Geschäftsfeld etabliert. Die wissenschaftliche und anwendungstechnische Expertise wird insbesondere durch Hans-Peter Jungbauer (CEO), Joachim Mannhardt (CTO) und Stefan Beck (CFO) als innovative Pioniere der Optoelektronik und Prozessanalytik abgebildet, die hier zahlreiche Patente angemeldet und viele Innovationspreise erhalten haben, 35 Jahre Erfahrung in der Mikroskopie und Spektrometrie besitzen und bereits mehrere Förderprojekte erfolgreich umgesetzt und wirtschaftlich verwertet haben.

 

MEETOPTICS

Die Beschaffung spezialisierter optischer Komponenten für photonische Technologien kann komplex und zeitaufwendig sein. Um dieses Problem zu lösen, hat das aus Photonik-Experten bestehende Team von MEETOPTICS eine neue Suchtechnologie hervorgebracht. MEETOPTICS ist eine hochgradig anpassbare Suchmaschine, die speziell für Forscher und Optikingenieure in der Photonik entwickelt wurde. Die Suche ermöglicht das schnelle und einfache Finden, Sortieren, Filtern und Vergleichen optischer Komponenten aus der ganzen Welt. Das Start-up mit Sitz in der Universitat Politecnica de Catalunya (UPC) in Barcelona wurde 2019 gegründet. 

Mehr über MEETOPTICS erfahren Sie hier.


SCANTINEL PHOTONICS

Das High-Tech-Start-up SCANTINEL PHOTONICS wurde als Venture der Carl Zeiss AG im Jahr 2019 gegründet und baut auf der Erfahrung und dem Know-how des weltweit führenden Unternehmens der optischen und optoelektronischen Industrie auf. Scantinel Photonics entwickelt neuartige Light Detection and Ranging-Sensoren (LiDAR) für autonome Fahrzeugtechnologien, die auf der „Frequency-Modulated Continuous Wave-Technologie“ (FMCW) basieren. Die LiDAR-Technologie von SCANTINEL PHOTONICS kombiniert kohärente Entfernungsmessung und spektrale Bildgebung auf einer Festkörperplattform. Dies ermöglicht eine exakte Erfassung der Umgebung des Fahrzeugs bei hoher Reichweite, Zuverlässigkeit, Kompaktheit und niedrigen Kosten.

Mehr Informationen zu Scantinel Photonics erhalten Sie hier.

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Photonics BWOptecNet
news-1937Fri, 22 May 2020 08:47:50 +0200Leitfaden 5G-Campusnetze des BMWi gibt KMU Orientierungshilfehttp://optecnet.de/http:///Mit der Veröffentlichung des Leitfadens 5G-Campusnetze bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen eine wichtige Orientierungshilfe zur Frage eines eigenständigen Netzbetriebs. Angesprochen sind insbesondere das produzierende Gewerbe und die Logistikbranche, durch die universelle Vorgehensweise kann er jedoch auf viele weitere Anwendungsbereiche übertragen werden. Der Leitfaden zeigt das Vorgehen bei Aufbau und Betrieb von 5G-Campusnetzen, Anwendungsgebiete, Eigenschaften sowie Betreibermodelle auf.Thomas Jarzombek, Beauftragter des BMWi für die Digitale Wirtschaft und Start-ups: „Seit letztem November können Unternehmen die Nutzung privater 5G-Frequenzen beantragen. Deutschland gehört damit international zu den Vorreitern bei der privaten Nutzung von 5G und der Ermöglichung sogenannter Campusnetze. Leistungsfähige digitale Kommunikationsinfrastrukturen sind für den Betrieb etwa von modernen Fabriken überlebenswichtig. Neben Unabhängigkeit kann der eigene Betrieb solcher Infrastrukturen – sprich Campusnetze – neue, an spezifischen Erfordernissen ausgerichtet Lösungen ermöglichen und die digitale Souveränität von Unternehmen stärken. Auch kleineren Netzausrüstern bis hin zu Start-ups bieten sich erfolgversprechende Chancen bei der Erschließung des neuen Marktsegments der Campusnetze.“

Der Leitfaden basiert auf Ergebnissen des Leuchtturmvorhabens IC4F, das vom BMWI im Rahmen des Technologieprogramms PAiCE gefördert wird. Die Autoren des Leitfadens sind ausgewiesene Experten der beteiligten Projektpartner und der vom BMWI beauftragten Begleitforschung zum Technologieprogramm.

Professor Slawomir Stanczak, Projektkoordinator beim Projektpartner Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI): „5G führt zu einem Umbruch in den Geschäftsmodellen der vertikalen Industrien. Dabei können insbesondere Campusnetze ganz neue Möglichkeiten zum Ausschöpfen der Potenziale von 5G-Technologien hinsichtlich Innovationen bei industriellen Anwendungen eröffnen. Mit IC4F ist es gelungen, wichtige Anforderungen neuer Anwendungsszenarien der produzierenden Industrie frühzeitig in die Definition und internationale Standardisierung von 5G-Systemen einzubringen. Neue technologische Entwicklungen wie beispielsweise maschinelles Lernen und Software-basierte, virtualisierte Netzarchitekturen sowie der Trend zu offenen Schnittstellen erweitern die Leistungsfähigkeit von 5G-Campusnetzen und machen sie zukunftssicher. Zum Kern der Arbeiten des Fraunhofer HHI gehört die Bereitstellung künftiger Netz- und Funktechnologien für die unterschiedlichen Anwendungsdomänen.“

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NetzwerkeOpTecBBOptecNet
news-1936Fri, 22 May 2020 07:26:21 +0200Laser Components: Vier Detektoren auf einen Streichhttp://optecnet.de/http:///SEEPOS PSD-Switch von SiTek Bei LASER COMPONENTS ist jetzt eine zusätzliche Erweiterung zum erfolgreichen SEEPOS-Signalverarbeitungssystem von SiTek erhältlich. Mit dem neuen Schalter können bis zu vier PSDs (Position Sensitive Detectors) angeschlossen werden und der Bediener entscheidet selbst, welcher Detektor ausgewertet werden soll. Das robuste, bedienfreundliche Design mit einem Multideck-Drehschalter und D-SUB9-Anschlüssen macht den Switch vor allem für den Einsatz in Labors attraktiv. Mit SEEPOS bietet SiTek ein vielseitiges und einfach zu bedienendes Tool zur Verarbeitung von PSD-Signalen. Die Software ermöglicht dem Nutzer Zugriff auf alle wichtigen Parameter, wie PSD-Vorspannung, Verstärkerfaktor oder die Verwendung von analogen und digitalen Filtern. Die von der PSD-Elektronik erfassten Daten werden über High-Speed-USB-Datentransfer an die digitale Signalverarbeitung übertragen. Dabei wird die Position des Lichtpunkts kontinuierlich sowohl zweidimensional in XY- als auch eindimensional in X- oder Y-Richtung angezeigt. So entsteht ein leistungsstarkes System für die Messung von Abständen, Höhen, Positionen, Bewegungen oder Schwingungen.

 » Weitere Informationen

Kontakt:
LASER COMPONENTS GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
E-Mail: info(at)lasercomponents.com
Internet: www.lasercomponents.com

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1935Wed, 20 May 2020 12:35:29 +0200Führungswechsel am ILM Ulm http://optecnet.de/http:///Alexander Hack ist neuer Geschäftsführer des Instituts für Lasertechnologie in der Medizin (ILM) Ulm.Am 01.04.2020 hat es am ILM einen Führungswechsel gegeben. Wegen der Corona-Epidemie fand dieser unter ungewöhnlichen Umständen statt: ohne den für solche Anlässe üblichen Festakt, aber dafür mit zusätzlichen pandemiebedingten Herausforderungen. Neuer und damit dritter Vorstandsvorsitzender der Stiftung für Lasertechnologien in der Medizin und Meßtechnik an der Universität Ulm ist Herr Alexander Hack. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Raimund Hibst an, der seit 2008 das Institut leitete und nun in seinen verdienten Ruhestand geht.

Mit Prof. Hibst verlässt nun ein „Urgestein“ des ILM das Institut. Er wurde 1986 kurz nach der Gründung des ILM vom damaligen Direktor Prof. Dr. Rudolf Steiner als Wissenschaftler eingestellt. Seine Forschungen zum Einsatz des Er:YAG-Lasers in der Medizin, speziell in der Dermatologie und Zahnmedizin, haben Herrn Hibst und das Institut international bekannt gemacht. Bei der Entwicklung des ersten dentalen Er:YAG-Lasers kreuzten sich die Wege des scheidenden und aktuellen Vorstandsvorsitzenden zum ersten Mal. Weitere gemeinsame Projekte folgten. „Ich freue mich, dass mein Nachfolger das ILM bereits aus der Sicht unserer Kunden kennt und große Industrieerfahrung in das Institut einbringen kann“, so Prof. Hibst zum Abschied.
Prof. Hibst war von 2007 bis zum Eintritt in den Ruhestand der Moderator der AG Optik in der Medizin und Biotechnologie von Photonics BW und gestaltete während dieser Zeit die fachliche Arbeit dieser Expertenkreise maßgeblich mit. Wir danken Herrn Prof. Hibst sehr für sein herausragendes Engagement und seine wertvollen Beiträge in all den Jahren!

Alexander Hack studierte Maschinenbau und erlangte an der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) und dem Kellogg School of Management an der Northwestern University of Chicago seinen MBA. Die Stufen seines beruflichen Werdegangs durchlief er nach einer initialen Phase von 4 Jahren Industrieberatung bei der Steinbeis Stiftung ausschließlich in der Industrie über die Funktionen Projektleitung, Entwicklungsleitung, Produktmanagementleitung, Marketingleitung, Businessunitleitung und Geschäftsführung einer Produktionsfirma mit internationaler Verantwortung. Durch einige Projekte mit externen Forschungseinrichtungen wie dem ILM konnten disruptive sowie wichtige inkrementelle Innovationen bis zum Markterfolg umgesetzt werden. Mit seiner umfangreichen Industrieerfahrung und Managementkompetenz plant das ILM seine Industrieausrichtung zu stärken und den Technologietransfer durch professionelles Projektmanagement für seine Industriekunden wirtschaftlich attraktiv zu fördern. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und bin dankbar für das in mich gesetzte Vertrauen des Kuratoriums der Stiftung und des ILM Teams", erklärte er bei seinem offiziellen Antritt am 01.04.2020.

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Photonics BWOptecNet
news-1934Wed, 20 May 2020 10:07:10 +0200Investition in die Zukunft http://optecnet.de/http:///Qioptiq baut neues Produktionsgebäude im Göttinger Science Park Göttingen, 19. Mai 2020

Am 18. Mai 2020 hat Qioptiq mit einem symbolischen Spatenstich (aufgrund der Corona-Situation in kleinem Rahmen und unter Einhaltung aller Vorgaben zum Gesundheitsschutz) den Beginn der Bauarbeiten für den Neubau eines Produktionsgebäudes im Göttinger Gewerbegebiet Science Park eingeläutet. Die Erweiterung der Produktionskapazitäten des Photonik-Spezialisten hat ein Investitionsvolumen von rund 25 Millionen Euro.

Auf einem zunächst ca. 18.000 m² großen Areal entsteht eine Produktionshalle, in der neue hochmoderne Reinräume (Klasse ISO5) und zugehörige produktions­nahe Büroarbeitsplätze sowie die notwendige logistische Infrastruktur untergebracht werden. Das Gebäude wird eine Nutzfläche von insgesamt ca. 6.700 m² haben, davon rund 1.500 m² Reinraumbereiche. Nach aktuellem Planungsstand soll das Gebäude im Juli 2021 bezugsfertig sein. Nach der Inbetriebnahme werden dort ca. 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit aufnehmen.

Mit den neuen Flächen im Science Park werden dem Unternehmen insgesamt rund 2600 m² Reinräume zur Montage komplexer optischer Systeme sowie für die Bereiche Coating und weitere Optik-Produktionsprozesse zur Verfügung stehen. Qioptiq hatte bereits in den Jahren 2012, 2015 und 2017 substanziell in neue Reinräume am Stammsitz in der Königsallee in Göttingen investiert. Die Gesamtproduktionsfläche (Fertigung inklusive Reinräume, Labore und Lager) des Optikspezialisten in Göttingen wird mit Fertigstellung des neuen Produktionsgebäudes mehr als 8.000 m² (vorher: ca. 4.400 m²) betragen. Am Hauptstandort des Photonik-Unternehmens in der Königsallee in Göttingen wird auch zukünftig weiterhin produziert werden.

Projektpartner für den Neubau sind die Firma Ronge Industriebau aus Alfeld als Generalunternehmer, die DAL Deutsche Anlagen-Leasing (Mainz) als Leasinggeber, die DAL Bautec (Mainz) für das Projektmanagement sowie die Sparkasse Göttingen als Finanzierungspartner.

Dr. Robert Vollmers, Excelitas Vice President Operations, Optics und Qioptiq Geschäftsführer, erklärte anlässlich des ersten Spatenstichs: „Die innovativen und zukunftsträchtigen Projekte, die wir mit unseren anspruchsvollen Kunden aus der Halbleiterindustrie bearbeiten, erfordern die Einhaltung höchster Sauberkeitsstandards im gesamten Produktionsprozess. Die Ausweitung unserer Reinraumkapazitäten ist für uns ein wichtiger Schritt in die Zukunft, da sich Auftragslage und Geschäftsperspektiven weiterhin positiv entwickeln – sogar in dieser schwierigen Zeit.“

Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler: „Qioptiq setzt mit der Entscheidung für diesen Neubau ein deutliches Zeichen für den Standort Göttingen als Innovationsmotor. Ich freue mich sehr darüber, dass die Geschäftsführung auch für die Zukunft eine positive Geschäftsentwicklung voraussagt. Für die Stadt Göttingen sind gerade innovative und erfolgreiche mittelständische Unternehmen wie Qioptiq von Bedeutung.“

„Die Firma Qioptiq stärkt mit dem Neubau im Science Park den Standort Göttingen und bietet dort den hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein attraktives und zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld“, freut sich Dr. Gabriele Andretta, Präsidentin des Niedersächsischen Landtages.

Thomas Oppermann, Vizepräsident des Deutschen Bundestages: „Mit dem Neubau schlägt das Göttinger Unternehmen Qioptiq ein weiteres Kapitel in der mehr als hundertjährigen Firmengeschichte auf und stellt einmal mehr unter Beweis, dass Tradition und Innovation eine äußerst erfolgreiche Verbindung eingehen können.“

Platzmangel am Stammsitz bereits seit mehreren Jahren

Qioptiq (seit Oktober 2013 ein Excelitas Technologies Unternehmen) hat sich auf die Herstellung von optischen Komponenten und Systemen spezialisiert. Die hochtechnologische Produktionsstätte in Göttingen ist innerhalb von Excelitas das Kompetenzzentrum im Bereich der Halbleitertechnologie und somit für das Unternehmen von strategischer Bedeutung im wachsenden Halbleitermarkt. Entsprechend sind Umsätze und Mitarbeiterzahl hier in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Zurzeit arbeiten bei Qioptiq in Göttingen rund 310 Mitarbeiter.

Um im Hauptgebäude in der Königsallee Platz zu schaffen, sind im März 2019 rund 50 Qioptiq-Mitarbeiter aus den Bereichen R&D und Projektmanagement in neu angemietete Büroflächen beim Nachbarunternehmen Carl Zeiss umgezogen. Zudem wurden Bereiche aus Lager und Versand im März 2020 in das dortige Gebäude verlagert. Bereits in den Jahren zuvor wurden rund 50 Arbeitsplätze aus der Administration und dem Vertrieb in einen Bürokomplex in der Bahnhofsallee ausgelagert.

Unternehmenshintergrund

Excelitas Technologies® Corp. ist ein weltweit technologisch führender Anbieter innovativer, leistungsstarker und marktorientierter Photonik-Lösungen. Das Unternehmen wird den hohen Anforderungen von OEM-Kunden in den Bereichen Beleuchtung, Detektion sowie optische Technologien gerecht und trägt damit entscheidend zum Erfolg seiner Kunden auf unterschiedlichsten Zielmärkten bei – von biomedizinischer Technologie über Forschungslabore, Sicherheit, Konsumgüter, Halbleiter, Energie und Umwelt, industrieller Sensorik und Bildgebung bis hin zu Verteidigung und Luft- und Raumfahrt. Nach dem Erwerb von Qioptiq im Jahr 2013 beschäftigt Excelitas Technologies heute rund 7000 Mitarbeiter in Nordamerika, Europa und Asien, die sich für Kunden in aller Welt engagieren.

Pressekontakt:

Qioptiq

Marina Schaefer, Göttingen
Tel.: +49 (0) 551 / 6935-123
E-Mail: marina.schaefer(at)excelitas.com

Excelitas Technologies Corp.

Oliver Neutert
Regional Marketing Manager EMEA
Feldkirchen (bei München)
Tel.: +49 (0) 89 / 25 54 58-965

E-Mail: oliver.neutert(at)excelitas.com
Internet: www.excelitas.comwww.qioptiq.com

gii die Presse-Agentur GmbH
Immanuelkirchstr. 12
10405 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 / 53 89 65-0
E-Mail: info(at)gii.de
Internet: www.gii.de

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1933Tue, 19 May 2020 17:07:34 +0200LASER World of PHOTONICS 2021http://optecnet.de/http:///Die LASER World of PHOTONICS 2021, Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Photonik, bietet vom 21. – 24. Juni 2021 einen kompletten Marktüberblick, sowie innovative Anwendungen für jedes Segment der Photonik. Der Startschuss für die Aussteller-Anmeldungen zur LASER World of PHOTONICS 2021 ist gefallen. Vom 21.-24. Juni 2021 können Sie die Trends, Innovationen und Produkte der Photonik-Branche live erleben - eine einzigartige Kombination aus Forschung, Technologie und industriellen Anwendungen. Die LASER World of PHOTONICS bietet Ihnen im kommenden Jahr wieder den wichtigsten Treffpunkt der Photonik-Branche.

Präsentieren Sie Ihre Lösungen, Ihre Innovationen und Ihr Unternehmen einem exklusiven Fachpublikum und nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Experten. Als Aussteller zeigen Sie nicht nur Messepräsenz, sondern globale Präsenz.

Was Sie erwartet:

  • Über 1.300 Aussteller aus 40 Ländern,
  • Knapp 34.000 Besucher aus 82 Ländern,
  • 85 % davon Entscheider,
  • 55.000 m² Ausstellungsfläche in 5 Hallen,
  • World of Photonics Congress - Europas größten Photonik-Kongress

Nicht verpassen: Platzierungsbeginn ist der 31. Juli 2020.

Wichtige Informationen zur Messe und die Online-Anmeldung finden Sie unter:
world-of-photonics.com/anmeldung.

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1932Tue, 19 May 2020 10:51:38 +0200Prof. Dr. Harald Riegel erhält den Forschungspreis der Hochschule Aalenhttp://optecnet.de/http:///Der diesjährigen Forschungspreis der Hochschule Aalen geht für herausragendes Engagement in der Forschung an Prof. Dr. Harald Riegel vom LaserApplikationsZentrum (LAZ).Die Entscheidung fiel innerhalb weniger Minuten. Seit Jahren fristete das Laserlabor an der Hochschule Aalen ein Schattendasein, auch die Ausstattung war nicht gerade attraktiv. Doch Harald Riegel sah das große Potenzial und wusste damals sofort: „Das will ich aufbauen, da mache ich was draus!“ Seit seiner Berufung auf die Professur für Physik 2009 hat er erfolgreich das LaserApplikationsZentrum (LAZ) etabliert, rund 6,5 Millionen Euro für Forschungsaktivitäten eingeworben und mehr als 60 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht. Für sein herausragendes Engagement in der Weiterentwicklung neuer Laserverfahren wurde Prof. Dr. Harald Riegel jetzt mit dem Forschungspreis der Hochschule Aalen ausgezeichnet.

Schon als Schüler entwickelte der heute 54-Jährige eine große Leidenschaft für die Mathematik und strukturiertes Denken. In die erstaunliche Welt der Zahlen einzutauchen, hat den gebürtigen Franken, der in der in einem kleinen Weindorf in der Nähe von Würzburg aufgewachsen ist, früh fasziniert. „Das kam meinem Vater gerade recht. Er hatte einen kleinen Handwerksbetrieb. Jeden Sonntag sind wir zusammen am Esstisch gesessen, um die Rechnungen zu schreiben“, erinnert sich Riegel und fügt lachend hinzu: „und zwar ohne Taschenrechner“. Als Ende der 70er Jahre die ersten Space Shuttle ins All starteten, befeuerte das sein Interesse für physikalische Zusammenhänge. Bald stand für ihn fest, dass er nach dem Abitur Physik an der Würzburger Julius-Maximilians-Universität studieren würde.

„Es war für mich eine bewusste Entscheidung, dass dieses Studium so etwas wie eine Grundausbildung bedeutet und mir damit die Welt offensteht“, räsoniert Riegel. Auch im wahrsten Sinne des Wortes, denn Auslandsluft schnupperte er als Austauschstudent an der Rice University in Houston, Texas. Später arbeitete er als Projektleiter der Stuttgarter Mahle Behr GmbH & Co. KG für drei Jahre am US-Standort Troy in Michigan. „Das war eine coole Zeit und eine absolut faszinierende und bereichernde Erfahrung, selbst mal Ausländer zu sein. Diese Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft zu erleben, das Verständnis für eine andere Kultur zu entwickeln, das wünsche ich jedem“, sagt Riegel begeistert. Seit 2014 ist er auch Prorektor der Hochschule Aalen und setzt sich neben seiner Zuständigkeit für Lehre und Kommunikation besonders für die internationalen Beziehungen der Hochschule ein.

Nach seinem studentischen Austauschjahr zog es Harald Riegel vom Fränkischen ins „Ländle“. Denn für seine Diplomarbeit wechselte er ans Tieftemperaturlabor der Max-Planck-Gesellschaft in Stuttgart und promovierte anschießend am Institut für Technische Thermodynamik und Thermische Verfahrenstechnik an der Uni Stuttgart – ein weiterer Schritt auf dem Weg Richtung „Laser“, ist die Wärmelehre doch der Schlüssel zur Lasermaterialbearbeitung. Doch in der Welt der Wissenschaft zu bleiben und eine Professur anzustreben, das hat ihn damals nicht gereizt. Den Physiker zog es in die Wirtschaft, in die praktische Anwendung. „Nur Wissen zu generieren und zu veröffentlichen – das allein reicht mir nicht. Ich möchte am Ende des Tages ein Produkt in der Hand haben, das ich anpacken und ansehen kann“, betont der dreifache Familienvater. So war er zunächst beim Messgerätehersteller Endres+Hauser in Gerlingen tätig, bevor er zur heutigen Mahle Behr GmbH & Co. KG in Stuttgart wechselte. Für den Automobilzulieferer war Riegel in verschiedenen Bereichen und verschiedenen Positionen tätig. „Das Leben ist viel zu kurz, um immer das Gleiche zu machen. Da kommt wieder der generalistische Physiker zum Vorschein“, sagt er und grinst verschmitzt. Überhaupt sucht der 54-Jährige gern neue Herausforderungen. Da kamen die Ausschreibung für die Physik-Professur und das verwaiste Laserzentrum gerade recht.

In den vergangenen Jahren hat er schrittweise und mit großem Engagement die Geräteinfrastruktur um weitere Laserzellen und Laser mit unterschiedlichen Wellenlängen erweitert. Ein Höhepunkt war dabei die Einwerbung eines Ultrakurzpuls-Laser-Systems beim Bundesministerium für Bildung und Forschung im Wert von mehr als drei Millionen Euro. Dass er jetzt mit dem Forschungspreis der Hochschule Aalen ausgezeichnet wird, ehrt und freut ihn gleichermaßen. Wichtig ist ihm aber auch die Feststellung, dass nicht ihm allein der Preis gebührt, sondern auch seinem Team, das mittlerweile auf 14 Mitarbeitende gewachsen ist. Überhaupt sei die Zusammenarbeit mit forschenden Kollegen aus anderen Bereichen sowie Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft äußerst fruchtbar. Jetzt freut sich der frischgebackene Forschungspreisträger auf den baldigen Umzug ins neue Forschungsgebäude und auf viele spannende Projekte mit Unternehmen in der Region. „Da geht was“, stellt Riegel lachend fest.
Quelle: Offizielle Pressemeldung der Hochschule Aalen

Photonics BW gratuliert Prof. Dr. Harald Riegel herzlich zu diesem großartigen Erfolg und freut sich weiterhin auf den bereichernden Austausch rund um das vielfältige Thema Laser.

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.

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Photonics BWOptecNet
news-1930Tue, 19 May 2020 09:45:31 +0200Virtuelle Geschäftsanbahnung Japan 2020http://optecnet.de/http:///Vom 29. Juni bis Mitte Juli findet eine virtuelle Geschäftsanbahnung für Unternehmen mit dem Fokus auf Feinmechanik, optische Technologien und Photonik statt.Das Projekt besteht aus gemeinsamen virtuellen Programmteilen, wie einer Präsentationsveranstaltung und virtuellen Unternehmensbesuchen. Anschließend finden individuelle B2B-Gespräche in Form von Web-Meetings statt.

Die virtuelle Geschäftsanbahnung bietet folgende Möglichkeiten:

  • Briefing zum Markt und der Branche von relevanten Akteuren und Experten
  • Vernetzung zu relevanten Marktakteuren, virtuelle Unternehmensvernetzung und -besuche bei öffentlichen und privaten Abnehmern sowie Forschungseinrichtungen
  • Flankiert von individuellen B2B-Gesprächen als Videokonferenz/ Web-Meetings, Knüpfung erster oder Vertiefung bestehender Kontakte vor Ort

Mehr Informationen finden Sie hier.

Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich gerne unter http://photonik-japan.ahp-international.de an.

Anmeldeschluss: 25.05.2020

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1931Tue, 19 May 2020 09:42:42 +0200Ausschreibung zum Kaiser-Friedrich-Forschungspreis 2020: Photonische Technologien für den Umwelt- und Klimaschutz gesuchthttp://optecnet.de/http:///Ab sofort können sich Wissenschaftler und Entwickler wieder für den Kaiser-Friedrich-Forschungspreis bewerben. Der Preis für innovative, richtungsweisende Entwicklungen in den Optischen Technologien ist mit 15.000 Euro dotiert.Gefördert werden Ergebnisse der Forschung, die ein hohes Innovationspotenzial für technische und naturwissenschaftliche Entwicklungen und eine deutliche Perspektive für die Umsetzung in neue Produkte und Verfahren erkennen lassen.

Die Preisverleihung des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises 2020 findet am 24. November 2020 im Rahmen des InnovationsForums Photonik in Goslar statt.

Thematik 2020: Photonische Technologien für den Umwelt- und Klimaschutz

Umwelt- und Klimaschutz sind globale Angelegenheiten und von immenser Bedeutung für die zukünftige Gestaltung des Lebens auf der Erde. Bereits jetzt lassen sich die verheerenden Auswirkungen des menschlichen Raubbaus an der Natur deutlich erkennen. Eine Entwicklung, die sich ohne grundsätzliches Umdenken nur noch verschärfen wird. Umwelt– und Klimaschutz sind daher als zentrale Herausforderungen unserer Zeit zu verstehen.

Die Photonik hat bereits in der Vergangenheit beweisen können, dass sie als Enabling Technology auch beim Schutz der Umwelt und des Klimas eine bedeutende Funktion einnehmen kann. Letztendlich bedarf es eines Umdenkens und der Neubewertung von Produktionsprozessen. Jedes Produkt, egal ob Agrarerzeugnis, Konsumgut, Hightechprodukt oder Energie, bedarf eines nachhaltigen Erzeugungskreislaufes. Die Photonik bietet hier vielfältige Ansätze.

Aus diesem Grund lautet der thematische Schwerpunkt der Ausschreibung des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises und des InnovationsForums Photonik in diesem Jahr Photonische Technologien für den Umwelt- und Klimaschutz.

Es werden Innovationen aus dem Bereich der Photonik und der Optischen Technologien gesucht, die Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit im Kern adressieren und einen Beitrag für den Umwelt– und Klimaschutz leisten können.

Bewerbungsschluss ist der 17. September 2020

Posterwettbewerb

Parallel zum Kaiser-Friedrich-Forschungspreis ist ein Posterwettbewerb ausgeschrieben, der
sich an den regionalen Wissenschaftsnachwuchs in Niedersachsen wendet. Bewerben
können sich Masterkandidaten, Diplomanden sowie Doktoranden.

Mit 1000 Euro werden besondere Forschungsleistungen von Hochschulabsolventen im
Themenfeld Optische Technologien ausgezeichnet. Auch die Beiträge zum
Posterwettbewerb sollten Perspektiven für eine praxisbezogene Umsetzung der
gewonnenen Ergebnisse aufzeigen. Thema des Posterwettbewerbs sind ebenfalls
Photonische Technologien für den Umwelt- und Klimaschutz.

Bewerbungsschluss ist ebenfalls der 17. September 2020

Weitere Informationen zum Kaiser-Friedrich-Forschungspreis, dem Posterwettbewerb sowie
die vollständigen Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Website in der jeweiligen Rubrik
unter: www.kaiser-friedrich-forschungspreis.de

Der Kaiser-Friedrich-Forschungspreis wird alle zwei Jahre von Dr.-Ing. Jochen Stöbich,
Geschäftsführer der Stöbich Brandschutz GmbH in Goslar, an Einzelpersonen oder Teams
aus Forschung und Entwicklung verliehen. Am 24. November 2020 wird die Entscheidung
der Jury aus namhaften Experten der Wirtschaft und Wissenschaft im Rahmen des
InnovationsForums Photonik in Goslar bekannt gegeben.

Gemeinsam mit der TU Clausthal und dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut organisiert
PhotonicNet, das niedersächsische Innovationsnetz für Optische Technologien,
Ausschreibung und Verleihung des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises.

Pressekontakt:

PhotonicNet GmbH
Innovationsnetz Optische Technologien
Dr.-Ing. Thomas Fahlbusch

Garbsener Landstraße 10
30419 Hannover

Tel.: +49 (0)511-277-1640
Fax: +49 (0)511-277-1650
E-Mail: fahlbusch(at)photonicnet.de
www.photonicnet.de

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1929Tue, 19 May 2020 09:17:05 +0200BMBF: Vorübergehende Gewährung von Beihilfen im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19http://optecnet.de/http:///Regelung zur vorübergehenden Gewährung von Beihilfen im Geltungsbereich der Bundesrepublik Deutschland im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19, Bundesanzeiger vom 14. Mai 2020Vom 30. April 2020

Beihilfen für COVID-19 betreffende Forschung und Entwicklung (FuE)

(1) Auf Grundlage dieser Beihilfereglung können beihilfegebende Stellen Beihilfen für FuE-Vorhaben zur Erforschung von COVID-19 sowie von anderen Viruserkrankungen, wenn diese Forschung für COVID-19 relevant ist, an Unternehmen gewähren.

(2) Beihilfefähige Kosten sind sämtliche für das FuE-Vorhaben während seiner Laufzeit anfallenden Kosten. Bei ­Vorhaben, die vor dem 1. Februar 2020 begonnen wurden, sind nur die im Zusammenhang mit der Beschleunigung der Arbeiten bzw. der Erweiterung anfallenden zusätzlichen Kosten beihilfefähig. Kosten für Vermögenswerte sind nur beihilfefähig, soweit und solange diese für das FuE-Vorhaben genutzt werden. Werden die Vermögenswerte nur ­zeitlich begrenzt für die geförderten FuE-Vorhaben eingesetzt oder für andere Zwecke eingesetzt, sind ihre Kosten nur in Form von Abschreibungen über den Zeitraum der Dauer der geförderten FuE-Nutzung oder anteilig der für das FuE-Vorhaben genutzten Kapazität beihilfefähig.

(3) Die Beihilfeintensität für jeden Empfänger beträgt

  1. 100 % der beihilfefähigen Kosten für Grundlagenforschung und
  2. 80 % der beihilfefähigen Kosten für industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung.

(4) Die Beihilfeintensität für industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung kann um 15 Prozentpunkte auf höchstens 95 % erhöht werden, wenn eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:

  1. das Vorhaben wird in grenzübergreifender Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen oder anderen Unter­nehmen durchgeführt, oder
  2. die Unterstützung wird von mehr als einem Mitgliedstaat der Europäischen Union geleistet und die beihilfegebende Stelle dokumentiert dies in nachweislicher Form.

(5) Sofern ein FuE-Vorhaben Arbeitspakete verschiedener Forschungskategorien beinhaltet, stellt die beihilfegebende Stelle sicher, dass die maximale zulässige Beihilfeintensität gemäß Absatz 3 Buchstabe b und Absatz 4 nicht überschritten wird, wenn der auf Grundlagenforschung entfallende Kostenanteil nicht überwiegt.

(6) Beihilfen können nur gewährt werden, wenn sich der Beihilfeempfänger verpflichtet, Dritten im Europäischen Wirtschaftsraum nichtexklusive Lizenzen zu diskriminierungsfreien Marktbedingungen zu gewähren.

(7) Im Falle einer Kofinanzierung von Beihilfen mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), dem Europäischen Sozialfonds (ESF), dem Kohäsionsfonds, dem Solidaritätsfonds der Europäischen Union (EUSF), dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) oder der Coronavirus Response Investment Initiative (CRII) stellt die beihilfegebende Stelle sicher, dass die im Rahmen dieser Fonds geltenden Regeln eingehalten werden.

(8) Eine Beihilfegewährung an Auftragnehmer von Auftragsforschung nach diesem Paragraphen ist ausgeschlossen.

Investitionsbeihilfen für Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastrukturen

(1) Auf Grundlage dieser Beihilfenregelung können beihilfegebende Stellen Investitionsbeihilfen für den Auf- bzw. Ausbau der Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastrukturen gewähren, die erforderlich sind, um die in Absatz 2 genannten COVID-19 betreffenden Produkte bis zu deren erster gewerblicher Nutzung vor der Massenproduktion zu entwickeln, zu erproben und hochzuskalieren.

(2) Beihilfen können gewährt werden für den Auf- bzw. Ausbau von Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastrukturen, die erforderlich sind, um folgende Produkte bis zur ersten gewerblichen Nutzung vor der Massenproduktion zu entwickeln, zu erproben und hochzuskalieren:

  1. COVID-19 betreffende Arzneimittel (einschließlich Impfstoffen) und Therapien,
  2. entsprechende Zwischenprodukte sowie pharmazeutische Wirkstoffe und Rohstoffe,
  3. Medizinprodukte, Krankenhaus- und medizinische Ausrüstung (einschließlich Beatmungsgeräte, Schutzkleidung und -ausrüstung sowie Diagnoseausrüstung) und die dafür benötigten Roh- und Grundstoffe,
  4. Desinfektionsmittel und entsprechende Zwischenprodukte sowie die für ihre Herstellung benötigten chemischen Roh- und Grundstoffe sowie
  5. Instrumente für die Datenerfassung/-verarbeitung.

(3) Das Investitionsvorhaben muss innerhalb von sechs Monaten nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe abgeschlossen werden. Ein Investitionsvorhaben gilt als abgeschlossen, wenn es von der beihilfegebenden Stelle als abgeschlossen anerkannt wird. Bei Nichteinhaltung dieser Sechsmonatsfrist sind je Verzugsmonat 25 % des in Form von direkten Zuschüssen oder Steuervorteilen gewährten Beihilfebetrags zurückzuzahlen, außer wenn der Verzug auf Faktoren zurückzuführen ist, auf die der Beihilfeempfänger keinen Einfluss hat. In Form von rückzahlbaren Vorschüssen gewährte Beihilfen werden bei Einhaltung der Frist in Zuschüsse umgewandelt; bei Nichteinhaltung der Frist müssen sie innerhalb von fünf Jahren nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe in gleich hohen Jahresraten zurückgezahlt werden.

(4) Beihilfefähige Kosten sind die Investitionskosten, die für die Schaffung der Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastrukturen, welche für die Entwicklung der in Absatz 2 genannten Produkte benötigt werden, erforderlich sind (für die Dauer des Vorhabens z. B. Kosten für den Erwerb von Grundstücken, Gebäuden, die Anschaffung oder Umrüstung4 von Anlagen/Ausrüstung, sonstige materielle und immaterielle Vermögenswerte). Bei Vorhaben, die vor dem 1. Februar 2020 begonnen wurden, sind allein die im Zusammenhang mit der Beschleunigung der Arbeiten bzw. der Erweiterung anfallenden Kosten beihilfefähig.

(5) Die Beihilfenintensität beträgt höchstens 75 % der beihilfefähigen Kosten. Vermögenswerte, die nicht der gesamten Dauer und nicht zu 100 % dem Vorhaben zuzurechnen sind, sind nur anteilig beihilfefähig (d. h. Abschreibung über die Dauer des Vorhabens, falls zutreffend, oder anteilig für die für das Vorhaben genutzte Kapazität).

(6) Die Beihilfeintensität kann um 15 Prozentpunkte auf 90 % erhöht werden, wenn eine der folgenden Voraus­setzungen erfüllt ist:

  1. das Vorhaben wird innerhalb von zwei Monaten nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe bzw. dem Geltungsbeginn des Steuervorteils abgeschlossen, oder
  2. die Unterstützung wird von mehr als einem Mitgliedstaat der Europäischen Union geleistet und die beihilfegebende Stelle dokumentiert dies in nachweislicher Form.

(7) Eine Verlustausgleichsgarantie kann zusätzlich zu einem direkten Zuschuss, einem Steuervorteil oder einem rückzahlbaren Vorschuss oder als eigenständige Beihilfemaßnahme gewährt werden. Verlustausgleichsgarantien werden innerhalb eines Monats nach ihrer Beantragung durch ein Unternehmen gewährt; die Höhe des auszugleichenden Verlusts wird fünf Jahre nach Abschluss des Investitionsvorhabens ermittelt. Der Ausgleichsbetrag errechnet sich aus der Differenz der Summe der Investitionskosten, einem angemessenen jährlichen Gewinn von 10 % der Investitionskosten über fünf Jahre und den Betriebskosten einerseits sowie der Summe aus dem gewährten direkten Zuschuss, den Einnahmen im Fünfjahreszeitraum und dem Endwert des Vorhabens andererseits.

(8) Beihilfen nach diesem Paragraphen dürfen nur dann gewährt werden, wenn der Preis, der für die von der Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastruktur erbrachten Dienstleistungen in Rechnung gestellt wird, dem Marktpreis ­entspricht.

(9) Beihilfen nach diesem Paragraphen dürfen nur dann gewährt werden, wenn die Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastrukturen mehreren Nutzern offenstehen und der Zugang in transparenter und diskriminierungsfreier Weise gewährt wird. Unternehmen, die mindestens 10 % der Investitionskosten getragen haben, kann ein bevorzugter ­Zugang zu günstigeren Bedingungen gewährt werden.

(10) Im Falle einer Kofinanzierung von Beihilfen mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), dem Europäischen Sozialfonds (ESF), dem Kohäsionsfonds, dem Solidaritätsfonds der Europäischen Union (EUSF), dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) oder der Coronavirus Response Investment Initiative (CRII) stellt die beihilfegebende Stelle sicher, dass die im Rahmen dieser Fonds geltenden Regeln eingehalten werden.

Investitionsbeihilfen für die Herstellung von COVID-19 betreffenden Produkten

(1) Auf Grundlage dieser Beihilfenregelung können beihilfegebende Stellen Investitionsbeihilfen für die Herstellung von COVID-19 betreffenden Produkten gewähren, z. B. für COVID-19 betreffende Arzneimittel (einschließlich Impfstoffen) und Therapien, entsprechende Zwischenprodukte sowie pharmazeutische Wirkstoffe und Rohstoffe; ­Medizinprodukte, Krankenhaus- und medizinische Ausrüstung (einschließlich Beatmungsgeräten, Schutzkleidung und -ausrüstung sowie Diagnoseausrüstung) und die dafür benötigten Rohstoffe; Desinfektionsmittel und entsprechende Zwischenprodukte sowie die für ihre Herstellung benötigten chemischen Rohstoffe; sowie Instrumente für die Datenerfassung/-verarbeitung.

(2) Das Investitionsvorhaben muss innerhalb von sechs Monaten nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe abgeschlossen werden. Ein Investitionsvorhaben gilt als abgeschlossen, wenn es von der beihilfegebenden Stelle als abgeschlossen anerkannt wird. Bei Nichteinhaltung dieser Sechsmonatsfrist sind je Verzugsmonat 25 % des in Form von direkten Zuschüssen oder Steuervorteilen gewährten Beihilfebetrags zurückzuzahlen, außer wenn der Verzug auf Faktoren zurückzuführen ist, auf die der Beihilfeempfänger keinen Einfluss hat. In Form von rückzahlbaren Vorschüssen gewährte Beihilfen werden bei Einhaltung der Frist in Zuschüsse umgewandelt; bei Nichteinhaltung der Frist müssen sie innerhalb von fünf Jahren nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe in gleich hohen Jahresraten zurückgezahlt werden.

(3) Beihilfefähige Kosten sind alle für die Herstellung der in diesem Paragraphen in Absatz 1 genannten Produkte erforderlichen Investitionskosten (für die Dauer des Vorhabens, z. B. Kosten für den Erwerb von Grundstücken, Gebäuden, die Anschaffung oder Umrüstung5 von Anlagen/Ausrüstung, sonstige materielle und immaterielle Vermögenswerte) sowie die Kosten für Testläufe der neuen Produktionsanlagen. Bei Vorhaben, die vor dem 1. Februar 2020 begonnen wurden, sind nur die im Zusammenhang mit der Beschleunigung der Arbeiten bzw. der Erweiterung an­fallenden Kosten beihilfefähig.

(4) Die Beihilfenintensität beträgt höchstens 80 % der beihilfefähigen Kosten. Vermögenswerte, die nicht der gesamten Dauer oder zu 100 % dem Vorhaben zuzurechnen sind, sind nur anteilig beihilfefähig (d. h. Abschreibung über die Dauer des Vorhabens, falls zutreffend, oder anteilig für die für das Vorhaben genutzte Kapazität).

(5) Die Beihilfeintensität kann um 15 Prozentpunkte auf 95 % erhöht werden, wenn eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:

  1. das Vorhaben wird innerhalb von zwei Monaten nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe bzw. dem Geltungsbeginn des Steuervorteils abgeschlossen, oder
  2. die Unterstützung wird von mehr als einem Mitgliedstaat der Europäischen Union geleistet und die beihilfegebende Stelle dokumentiert dies in nachweislicher Form.

(6) Eine Verlustausgleichsgarantie kann zusätzlich zu einem direkten Zuschuss, einem Steuervorteil oder einem rückzahlbaren Vorschuss oder als eigenständige Beihilfemaßnahme gewährt werden. Verlustausgleichsgarantien werden innerhalb eines Monats nach ihrer Beantragung durch ein Unternehmen gewährt; die Höhe des auszugleichenden Verlusts wird fünf Jahre nach Abschluss des Investitionsvorhabens ermittelt. Der Ausgleichsbetrag errechnet sich aus der Differenz der Summe der Investitionskosten, einem angemessenen jährlichen Gewinn von 10 % der Investitionskosten über fünf Jahre und den Betriebskosten einerseits sowie der Summe aus dem gewährten direkten Zuschuss, den Einnahmen im Fünfjahreszeitraum und dem Endwert des Vorhabens andererseits.

(7) Im Falle einer Kofinanzierung von Beihilfen mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), dem Europäischen Sozialfonds (ESF), dem Kohäsionsfonds, dem Solidaritätsfonds der Europäischen Union (EUSF), dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) oder der Coronavirus Response Investment Initiative (CRII) stellt die beihilfegebende Stelle sicher, dass die im Rahmen dieser Fonds geltenden Regeln eingehalten werden.

Anwendungsbereich

(1) Diese Regelung gilt für alle Beihilfen, die

  1. in der Bundesrepublik Deutschland und
  2. an Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche

gewährt werden, sofern die nachfolgenden Absätze nichts Abweichendes bestimmen.

(2) Diese Regelung gilt für folgende Gruppen von Beihilfen:

  1. Beihilfen in Form von direkten Zuschüssen,
  2. Beihilfen in Form von rückzahlbaren Vorschüssen,
  3. Beihilfen in Form von Steuervorteilen.

(3) Im Rahmen der Gewährung einer Beihilfe nach dieser Regelung muss eine der nachfolgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. das Vorhaben wurde noch nicht begonnen, oder
  2. das Vorhaben wurde ab dem 1. Februar 2020 begonnen, oder
  3. bei Beihilfen nach § 1 handelt es sich um ein Vorhaben, das wegen seiner Bedeutung für die Erforschung von COVID-19 mit einem Exzellenzsiegel ausgezeichnet wurde, oder
  4. das Vorhaben wurde vor dem 1. Februar 2020 begonnen, die Beihilfe ist jedoch erforderlich, um das Vorhaben zu beschleunigen oder zu erweitern.

(4) Unternehmen, die sich am 31. Dezember 2019 bereits in Schwierigkeiten befanden gemäß Artikel 2 Absatz 18 der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung, dürfen keine Beihilfen nach dieser Regelung gewährt werden.

Die vollständige Regelung finden Sie hier.

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news-1928Thu, 14 May 2020 18:44:49 +0200International Day of Lighthttp://optecnet.de/http:///Feiern Sie zuhause und dennoch verbunden die Bedeutung des Lichts am 16. Mai 2020. Der Internationale Tag des Lichts ist eine globale Initiative, die jährlich einen Schwerpunkt für die Wertschätzung des Lichts und seine Rolle in Wissenschaft, Kultur und Kunst, Bildung und nachhaltiger Entwicklung sowie in unterschiedlichen Bereichen wie Medizin, Kommunikation und Energie bildet. Das breit gefächerte Thema Licht ermöglicht verschiedenen Bereichen der Gesellschaft weltweit die Teilnahme an Aktivitäten, die verdeutlichen, wie all diese Themenbereiche dazu beitragen können, die Ziele der UNESCO zu erreichen. Der 16. Mai wurde als Datum gewählt, da der Physiker Theodore Maiman am 16. Mai 1960 den ersten funktionstüchtigen Laser entwickelte.

Der Internationale Tag des Lichts verfolgt folgende Ziele:

  • Verbesserung des öffentlichen Verständnisses darüber, wie Licht und lichtbasierte Technologien das tägliche Leben aller Menschen berühren.
  • Aufbau weltweiter Bildungskapazitäten durch Aktivitäten, die auf Nachwuchsförderung ausgerichtet sind und sich insbesondere auf Entwicklungs- und Schwellenländer konzentrieren.
  • Betonung der Verbindung zwischen Licht, Kunst und Kultur
  • Forcieren von internationalen Kooperationen, indem der International Day of Light als zentrale Informationsressource für Aktivitäten fungiert, die von NGOs, Regierungsstellen, Bildungseinrichtungen, der Industrie und anderen Partnern koordiniert werden.
  • Stärkung der Grundlagenforschung, globaler Berufe in diesem Bereich sowie Förderung von Investitionen in die lichtbasierte Technologie.
  • Die Bedeutung der Lichttechnologie und die Notwendigkeit des Zugangs zu Licht- und Energieinfrastrukturen für eine nachhaltige Entwicklung und für die Verbesserung der Lebensqualität in den Entwicklungsländern fördern.
  • Das Bewusstsein dafür schärfen, dass Technologien und Design eine wichtige Rolle bei der Erzielung einer höheren Energieeffizienz spielen können.

Der International Day of Light 2020 ist ein ganz besonderer, denn er findet virtuell statt. Gerade in dieser schwierigen Zeit ist es wichtig, gemeinsam zu teilen, welche Bedeutung Licht für jeden Einzelnen hat. Teilen Sie über die sozialen Netzwerke Ihre Bilder, die ausdrücken, welche Rolle das Licht in Ihrem Leben spielt. Nutzen Sie hierfür gerne #IDL2020 und #SeeTheLight und feiern Sie somit gemeinsam die Wissenschaft des Lichts. 

Als Einstimmung auf den Tag finden Sie hier ein eindrucksvolles Video über die Vielfältigkeit des Lichts.

Alle Informationen rund um den International Day of Light finden Sie auf dieser Homepage. Dort erhalten Sie zahlreiche Materialien und Inspiration rund um das Thema Licht.

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news-1927Tue, 12 May 2020 11:49:33 +0200BMBF: Medizintechnische Lösungen für eine digitale Gesundheitsversorgunghttp://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Medizintechnische Lösungen für eine digitale Gesundheitsversorgung“, Bundesanzeiger vom 08.05.2020Vom 1. April 2020

Förderziel und Zuwendungszweck

Die zunehmende Digitalisierung des gesellschaftlichen Lebens verändert die Anforderungen an eine moderne Gesundheitsversorgung und bietet zugleich Chancen für ein effizienteres Gesundheitssystem. Dieses Potenzial gilt es in Deutschland noch stärker zu nutzen. Digitale Entwicklungen können die Errungenschaften aus Informationstechnologie und Medizintechnik gezielt zusammenführen. Sie besitzen das große Potenzial, die Gesundheitsversorgung effizienter zu gestalten und Diagnostik sowie Therapien entscheidend zu verbessern.

Zukünftig sollen schnellere, präzisere und schonendere Verfahren zur Verfügung stehen, die zur Lebensrettung, Behandlung und Heilung von Patienten dienen oder die Lebensqualität Betroffener sowie ihrer Angehörigen erhöhen. Darüber hinaus kommt es zunehmend darauf an, verschiedene bisher getrennt voneinander arbeitende Produkte und Geräte zu vernetzen, Datenströme zu verbinden und Patientendaten kontinuierlich zu erheben sowie eine datenschutzgerechte Speicherung und effiziente Analyse zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund entwickeln Medizintechnik-Unternehmen verstärkt Systemlösungen, die verschiedene Produkte und Dienstleistungen gebündelt anbieten.

Auf Basis dieser Entwicklungen werden neue digitale medizintechnische Lösungen die Gesundheitsversorgung nachhaltig verbessern. Schon heute hat sich die Digitalisierung über die Versorgungskette hinweg – von der Prävention und Diagnose über die Therapie und Nachsorge bis hin zur Rehabilitation und Pflege – in vielen Bereichen durchgesetzt oder ist dabei, sich zu etablieren. Dies gilt vor allem für bildgebende diagnostische Verfahren, die große Datenmengen digital verarbeiten und analysieren. Großes Potenzial besteht zudem in der Vernetzung der klinischen Prozesse, die bislang vielfach noch nicht gegeben ist. Künftig könnte eine durchgängig digital gestützte und patientenorientierte Versorgungskette zu einer deutlich besseren und effektiveren Patientenversorgung führen.

Ziel der Fördermaßnahme ist es, in Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Anwendern erfolgversprechende Produkt-, Prozess- oder Dienstleistungsinnovationen für eine digitale Gesundheitsversorgung zu initiieren, die die Patientenversorgung und die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems gleichermaßen verbessern. Die ­zunehmende Digitalisierung des gesellschaftlichen Lebens verändert auch die Anforderungen an eine digitale Gesundheitsversorgung und bietet zugleich Chancen für ein effizienteres Gesundheitssystem. Diesen Trend greift das Fachprogramm Medizintechnik auf.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will mit dem Fachprogramm Medizintechnik die medizintechnische Forschung und Entwicklung (FuE) stärken und zugleich die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche am Standort Deutschland ausbauen. Das Programm leitet sich aus den zentralen Handlungsempfehlungen des Nationalen Strategieprozesses „Innovationen in der Medizintechnik“ ab und ist in die Hightech-Strategie sowie in das Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung eingebettet. Das Fachprogramm Medizintechnik zielt darauf ab, innovative Ansätze aus der Forschung schneller in die Anwendung zu überführen und setzt im Kern auf eine versorgungs- und zugleich industrieorientierte Innovationsförderung der Medizintechnik-Branche. Die vorliegende Förderrichtlinie ist Teil des Handlungsfelds Innovationstreiber und nimmt zudem Bezug zur Digitalen Agenda der Bundesregierung.

Gegenstand der Förderung

Gegenstand der Förderung sind grundsätzlich industriegeführte, risikoreiche und vorwettbewerbliche FuE-Vorhaben in Form von Verbundprojekten, in denen die Erarbeitung von neuen, marktfähigen digitalen medizintechnischen Lösungen angestrebt wird. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist ein maßgebliches Ziel der FuE-Verbundprojekte, die Unternehmen am Markt durch die standortbezogene Umsetzung der FuE-Ergebnisse in innovative Produkte aus dem Bereich der Medizintechnik nachhaltig zu stärken. Die Ergebnisse können ebenso innovative medizinische Dienstleistungen oder andere Güter der Gesundheitswirtschaft sein. Insbesondere werden branchenübergreifende Konsortien zwischen Unternehmen der Medizintechnik und der Informations- und Kommunikationstechnik gefördert, die Versorgungsabläufe mit hoher klinischer Relevanz adressieren.

Die Fördermaßnahme zielt auf medizintechnische Lösungen ab, die durch eine stärkere Digitalisierung einen signifikanten Mehrwert innerhalb der Versorgungskette Diagnose − Therapie − Nachsorge/Rehabilitation erbringen.

Verfahren

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt:

VDI Technologiezentrum GmbH
Bülowstraße 78
10783 Berlin
Telefon: 0 30/2 75 95 06-41
E-Mail: DigiMedTech(at)vdi.de

Ansprechpartner sind: Sebastian Eulenstein, Dr. Roland Metzner und Dr. Adriana Antje Reinecke

Soweit sich hierzu Änderungen ergeben, wird dies im Bundesanzeiger oder in anderer geeigneter Weise bekannt gegeben.

Das VDI Technologiezentrum ist außerdem Ansprechpartner für alle Fragen zur Abwicklung der Bekanntmachung. Es wird empfohlen, zur Antragsberatung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen und Erläuterungen sind dort erhältlich und auf der Internetseite des beauftragten Projektträgers unter
https://www.projekt-portal-vditz.de/ im Bereich „Bekanntmachungen“ hinterlegt.

Zweistufiges Antragsverfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Vorlage und Auswahl von Projektskizzen

In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projektträger beurteilungsfähige Projektskizzen zunächst elektronisch über das Internetportal https://foerderportal.bund.de/easyonline einzureichen. Bei Verbundprojekten sind die Projektskizzen in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen.

Die Vorlagefrist endet am 15. September 2020.

Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Verspätet eingehende Projektskizzen können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden. Die im Rahmen dieser Verfahrensstufe eingereichte Projektskizze und evtl. weitere vorgelegte Unterlagen werden nicht zurückgesendet.

Vorlage förmlicher Förderanträge und Entscheidungsverfahren

In der zweiten Verfahrensstufe werden die Verfasser der positiv bewerteten Projektskizzen vom Projektträger aufgefordert, einen förmlichen Förderantrag vorzulegen. Ein vollständiger Förderantrag liegt nur vor, wenn mindestens die Anforderungen nach Artikel 6 Absatz 2 AGVO (vgl. Anlage) erfüllt sind.

Bei Verbundprojekten sind die Förderanträge in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen. Informationen zur Antragstellung sind über den beauftragten Projektträger zu erhalten. Zur Erstellung der förmlichen Förderanträge ist die Nutzung des elektronischen Antragssystems „easy-Online“ (unter Beachtung der in der Anlage genannten Anforderungen) erforderlich (https://foerderportal.bund.de/easyonline/).

Damit die Online-Version der Anträge Bestandskraft erlangt, müssen die elektronisch generierten Formulare zusätzlich unterschrieben und per Post beim beauftragten Projektträger eingereicht werden.

Die vollständige Richtlinie finden Sie hier.

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1926Mon, 11 May 2020 16:15:33 +0200chance4change-Hochwertiger Gesichtsschutz der Klasse 1, geeignet für den Dauergebrauchhttp://optecnet.de/http:///Das Schutzvisier besteht aus 3 Teilen: ein hochtransparentes Freiform‐Visier, ein Stirnpolster und ein elastisches, in der Länge individuell anpassbares Kopfband. Das Visier besteht aus spritzgegossenem, beschichtetem Polycarbonat (PC). Es schützt Gesicht und Kinn vollständig. Unter dem Visier ist ausreichend Platz für eine Brille vorhanden. Die optische Qualität entspricht den höchsten Ansprüchen (Klasse 1). Es ist eine klare, verzeichnungsfreie Sicht möglich.
Das Visier wir in Europa hergestellt und erfüllt die Anforderungen der EN 166 (Europäischer Norm für Augenschutz).

Die Reinigung ist auch mit Seifenwasser und zur Desinfektion mit Isopropylalkohol (Isopropanol) möglich.

Das Visier ist fest mit dem Stirnpolster verbunden. Das elastische Kopfband läßt sich individuell einstellen.

Das Stirnpolster besteht aus einem spritzgegossenen Träger aus schwarzem Polypropylen (PP). Ein zusätzliches Schaumband aus Polyolefin sorgt für angenehmen Kontakt zur Haut. Das elastische Kopfband ist extra breit ausgeführt (40mm) und wird oberhalb der Ohren positioniert. Es ist ebenfalls schwarz und wird ähnlich einer Ski‐Maske in der Länge angepasst. Das komplette Visier wiegt nur etwa 160g.

Geliefert wird das Schutz‐Visier in einem Beutel.

2 Versionen stehen zur Verfügung:

  • PC Visier Klasse 1 mit beidseitiger Kratzschutzbeschichtung
  • PC Visier Klasse 1 mit Kratzschutzbeschichtung auf der Außenseite und Anti‐Beschlagbeschichtung auf der Innenseitechance

4 change GmbH & Co. KG · Im Rheinblick 12 · D-55411 Bingen

https://www.chance4change.com/

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikPhotonics BWbayern photonicsOptecNet
news-1925Thu, 07 May 2020 12:10:39 +0200IMM Photonics: UV-C LEDs zur Desinfektion und Sterilizationhttp://optecnet.de/http:///Bei IMM Photonics sind ab sofort leistungsstarke UV-C LEDs des südkoreanischen Herstellers und IMM Photonics Partners Seoul Viosys erhältlich. Für die Wellenlänge 275 nm sind die 1 Chip oder 4 Chip SMT-Aufbauten CUD8AF1D und CUD8AF4D mit jeweils 19 mW und 60 mW optischer Ausgangsleistung verfügbar. Der Abstrahlwinkel bei beiden LED-Typen beträgt 120 Grad. Durch die Verwendung von Aluminiumgehäusen ist eine hohe Wärmeleitfähigkeit gewährleistet. Die geringe Größe und der niedrige Energiebedarf der UV-C LEDs erlaubt eine schnelle und einfache Integration in bestehende Designkonzepte.
Die Hauptanwendungen von UV-C LEDs liegen in der Desinfektion und Sterilisation von Oberflächen, Wasser und Luft. Einsatzmöglichkeiten finden sich in Haushaltsgeräten, im Sanitärbereich, in Analysegeräten sowie in der Spektroskopie und Medizintechnik.

Kontakt:
IMM Photonics GmbH
Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim
E-Mail: sales(at)imm-photonics.de
Internet: www.imm-photonics.de

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1924Thu, 07 May 2020 10:10:54 +0200Sphere Optics - Kalibrierlabor erhält DAkkS: Akkreditierung nach ISO 17025 für Messungen der spektralen Reflexion von diffus reflektierenden Materialenhttp://optecnet.de/http:///Das Kalibrierlabor der SphereOptics GmbH bietet einen DAkkS akkreditierten Messservice (DIN EN ISO/IEC 17025:2018) für die spektrale Reflexion an. Die Kalibrierung von diffus reflektierenden Materialien werden für den Wellenlängenbereich von 250nm bis 2450nm durchgeführt und entspricht der DIN 5036 Teil 3: 11.79. Dieser Messservice erfüllt die ständig strenger werdenden Qualitätsanforderungen der Industrie nach einem vollständig quantifizierten Prozess mit Rückführbarkeit auf einen nationalen Standard (PTB). Unser Labor bietet diesen Service für unsere eigenen Produkte, wie optische Referenzstandards und Targets, sowie für diffuse streuende Proben unserer Kunden an. Die akkreditierten Messungen werden auf einem high-end Spektrometer (PerkinElmer, Lambda 950) mit Integrationskugelzubehör durchgeführt.
Eine normkonforme Messung des Reflexionsgrades nach ISO 17025 ist für Anwendungen mit höchsten Genauigkeitsansprüchen und eindeutiger Rückführbarkeit von besonderer Bedeutung. Im Vergleich zu einer Werkskalibrierung garantiert die akkreditierte Messung die Rückführbarkeit auf einen nationalen Standard (PTB). Zugrunde liegen eine detaillierte Analyse des Transferprozesses im Rahmen der Kalibration sowie eine Fehlerbetrachtung. Aus diesem Grund geniest der ISO 17025 Standard international höchste Anerkennung. Typische Anwendungsfelder finden sich im Bereich der LiDAR Target Kalibrierung, der 1D und 2D Sensorkalibration, Messungen in der Medizintechnik und Pharmazie, bei sicherheitstechnischen Anwendungen sowie bei Referenzmessungen in der Fernerkundung.


Für zusätzliche Informationen wenden Sie sich bitte an die SphereOptics GmbH auf www.sphereoptics.de oder kontaktieren Sie uns per E-Mail info(at)sphereoptics.de .

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1923Thu, 07 May 2020 09:51:42 +0200OTH-Amberg: machbar Innovationslabor - Corona-Schutzmasken aus dem 3DDruckerhttp://optecnet.de/http:///In den Laboren der OTH Amberg-Weiden ist es ruhig geworden. Nur aus dem machbar Innovationslabor ist seit Tagen ein Rattern zu hören. Die Quelle des Geräuschs ist ein 3D-Drucker. 15 Faceshields werden hier pro Tag produziert und anschließend kostenlos an (Zahn-) Arztpraxen, Kliniken, Kindergärten usw. verteilt.Schutzausrüstung für den medizinischen Bereich ist aufgrund der Corona-Krise zurzeit oftmals nur schwer zu bekommen, gleichzeitig werden die Labore der OTH Amberg-Weiden kaum genutzt. Zwei Umstände, die die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen sinnvoll verknüpft und mit den 3D-Druckern des machbar Innovationslabors jetzt Faceshields herstellt. Die transparenten Schutzvisiere können verhindern, dass Infektionserreger durch Tröpfchen – zum Beispiel durch Niesen und Husten – in die Augen gelangen, dennoch muss zusätzlich ein Mundschutzgetragen werden. Schicht um Schicht, Stunde um Stunde – Fabian Wickert, Laboringenieur im Reinraum, druckt seit einigen Tagen fleißig die Halterungen für die Faceshields. Unterstützt wird er dabei von Anke Reiter, die die Folien vorbereitet. Auch sogenannte Mask Ear Saver kommen aus den 3D-Druckern des machbar Innovationslabors. Dabei handelt es sich um einen Ohrenschutz, der das Tragen eines Mundschutzes über mehrere Stunden erträglicher macht, indem er verhindert, dass die Gummibänder, die hinter den Ohren verlaufen, unangenehm reiben. Die Faceshields und Mask Ear Saver gibt es kostenlos. Bedarfe richten Sie bitte an das machbar Innovationslabor (machbar(at)oth-aw.de). Auch über MakerVsVirus.org (www.makervsvirus.org) – eine Initiative von Freiwilligen, die Faceshields drucken, fertigen und verteilen – können Sie Bedarfe melden.. Das machbar Innovationslabor der OTH Amberg-Weiden ist Teil des Projekts „Transfer und Innovation Ostbayern” (TRIO), das aus dem Programm „Innovative Hochschule“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Sonja Wiesel, M. A.
Leitung Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)
Amberg-Weiden Kaiser-Wilhelm-Ring 23
92224 Amberg

Tel. (09621) 482-3135
Fax (09621) 482-4135
Mobil 0173 7209361
Email: s.wiesel(at)oth-aw.de
Presse-Information 06.05.2020; Nr. 22 | 2020

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1922Thu, 07 May 2020 09:45:47 +0200Kooperation in Zeiten von Corona: rpm, MeKo und LZH spenden Schutzvisiere an Arztpraxen und Klinikenhttp://optecnet.de/http:///Die rapid product manufacturing GmbH (rpm), MeKo Laserstrahl-Materialbearbeitungen e.K. (MeKo) und das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) fertigen zusammen 3D-gedruckte und lasergeschnittene Schutzvisiere und spendeten die ersten Exemplare an Arztpraxen und Kliniken. Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann lobte die Zusammenarbeit von niedersächsischen KMU und dem Forschungsinstitut.Schutzausrüstungen sind in niedersächsischen Arztpraxen noch immer Mangelware. Die Anfrage von Kinderärzten aus dem Raum Hannover gab Dr. Jörg Gerken, technischer Geschäftsführer von rpm, einem Premium-Lieferanten und Entwicklungspartner im Bereich 3D-Druck, den Anstoß, aktiv zu werden: „Basierend auf den Druckdateien von Prusa Research können wir innerhalb einer Woche über 100 Plastikhalter für Schutzvisiere auf einer SLS-Maschine drucken. Wir brauchten nur noch jemanden, der uns die Kunststofffolie schneidet.“

Dr. Jörg Gerken griff dafür auf sein altes Netzwerk zurück: das LZH, aus dem rpm vor über 20 Jahren hervorging und MeKo, ein Laser-Materialbearbeiter für hochpräzise Komponenten und ebenfalls eine der ältesten Ausgründungen des LZH. Beide verfügen über das nötige Wissen, um die Plastikfolie automatisiert mit dem Laser zuzuschneiden.

Bei einem Besuch im LZH sagte Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann: „Bei der Behandlung von Covid-19-Patienten müssen Ärzte und Pflegepersonal vor einer Ansteckung geschützt werden. Schutzmaterialien wie die im Laser Zentrum Hannover gefertigten Schutzvisiere helfen dabei und können Leben retten. Mit Hilfe der Lasertechnik lassen sich Schutzvisiere ohne lange Vorlaufzeit, flexibel – und vor allem vor Ort produzieren. Damit werden wir bei der Beschaffung lebensnotwendiger Sicherheits- und Schutzmaterialien unabhängiger von den Logistik- und Produktionsketten außerhalb Deutschlands und Europas. Vor allem aber können Kliniken und niedergelassene Ärzte durch die kurze Produktions- und Lieferzeit schnell und verlässlich versorgt werden.“

300 Visiere gespendet, weitere zum Selbstkostenpreis
Dreihundert Schutzvisier-Sets aus der Gemeinschaftsproduktion spendeten rpm, MeKo und LZH niedergelassenen Ärzten aus Hannover, lokal ansässigen Ärzten in Helmstedt sowie dem Personal der Helios Kliniken. Prof. Dr. med. Detlev Ameis, Chefarzt Gastroenterologie der Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt, berichtet: „Wir haben die Visiere in den Bereichen Zentrale Notaufnahme, Corona-Infektionsstation und Endoskopie ausführlich getestet und waren mit der Handhabung sehr zufrieden.“ Auch Dr. Ralf Dörre, Ärztlicher Direktor des Klinikums ist froh über die Initiative: „Wir bedanken uns herzlich für die Schutzvisiere. Sie sollen bei der Behandlung von COVID-19-Patienten oder Notfällen zum Einsatz kommen. Mit dieser hilfreichen Spende sind unsere Ärzte und Pflegekräfte bestens geschützt“. Weitere Anfragen liegen vor, die kommenden Chargen werden zum Selbstkostenpreis ausgeliefert.

Behelfsprodukt für die Zeit der Materialknappheit
Die Druckdatei für die Kopfhalterung ist öffentlich zugänglich im Internet und wurde auf Ärztewunsch geringfügig von rpm modifiziert. rpm druckt sie aus dem Kunststoff PA 12 mittels Lasersintern. Die Halterung kann ein Schild aus 0,4 mm bis 0,5 mm starker PET- oder PET-G-Folie aufnehmen. Fixiert wird das Visier mit einem Knopfgummiband. Die Schutzvisiere sind dabei keine zugelassenen Medizinprodukte oder zertifizierte Schutzausrüstung und können nur als ergänzende Barriere dienen, der keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde. Die Visiere sind nicht dafür gedacht, über die Dauer der SARS-CoV-2/COVID-19-Pandemie oder die bestehende Knappheit an zertifizierter Schutzanwendung hinaus verwendet zu werden.

Zu der Pressemitteilung gibt es fünf Bilder.

Pressemitteilung zum Download: 

20200506_lzh_pm_schutzvisiere_final.docx

rpm rapid product manufacturing GmbH
Die rpm GmbH (Gründung 1997, 88 Mitarbeiter, 15 % Ausbildungsquote, 10,5 Mio. EUR Jahresumsatz) wurde von Dr. Jörg M. Gerken und Dr. Klaus Kreutzburg in Helmstedt gegründet. Nach dem Beginn mit der Fertigung von Prototypen mittels Lasersintertechnik entwickelte sich das Unternehmen innerhalb von wenigen Jahren zu einem umfassenden Dienstleister für die professionelle Herstellung von Prototypen und Kleinserien aus Kunststoff und Metall.
Seit mittlerweile mehr als 20 Jahren beschäftigt sich rpm mit den Verfahren der additiven Fertigung, dem klassischen Modellbauhandwerk, der Kleinserienfertigung mittels Softtools aus Silikon oder Festwerkzeugen für das Gießen aus Polyurethan und Polyamid sowie dem Spritzgießen. Durch die vielfältigen Fertigungsmöglichkeiten in einem Haus verfügt rpm über eine außerordentliche Fertigungs- und Beratungskompetenz. Die Kunden der rpm kommen aus den Branchen Mobility, Consumer und Medic.

Weitere Infos auf www.rpm-factories.de , www.rpm-digitalfactory.de.

MeKo Laserstrahl-Materialbearbeitungen e.K. (MeKo)
MeKo ist ein internationaler, ISO-zertifizierter Zulieferer, der sich auf die hochpräzise Materialbearbeitung mit dem Laser spezialisiert hat. Das Unternehmen zeichnet sich durch seine über 25-jährige Erfahrung aus, insbesondere beim Fertigen von Komponenten für Kunden aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik sowie der Luftfahrt- und Automobilindustrie. Dabei wurden bis jetzt bereits über 70.000 verschiedene Komponenten aus Metall und anderen Materialien gefertigt.

Weitere Informationen auf www.meko.de

Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)
Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen fast 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 18 erfolgreiche Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.

Weitere Informationen auf www.lzh.de

Kontakt:

Laser Zentrum Hannover e.V.
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
Head of Communication Department

Hollerithallee 8
D-30419 Hannover

Germany
Tel.: +49 511 2788-419
Fax: +49 511 2788-100
E-Mail: presse(at)lzh.de

Internet: www.lzh.de

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1921Tue, 05 May 2020 11:36:43 +0200Plasma ersetzt Desinfektionsmittelhttp://optecnet.de/http:///Talk mit Prof. Dr. Wolfgang Viöl zur Zukunft von Plasma in der Desinfektion Publizierungsdatum: 08.04.2020

Aufgrund der Bedrohung durch das Coronavirus SARS-CoV-2 kommt es weltweit zu Engpässen bei der Produktion und der Verteilung von Desinfektionsmitteln auf Basis von Alkoholen oder anderen chemischen Substanzen. Selbst mit Unterstützung durch die Spirituosen- und Parfümhersteller reicht die Produktion kaum aus. Plasma könnte hingegen die menschliche Haut, verschiedenste Oberflächen und sogar die Luft ganz einfach mit Strom betrieben desinfizieren. Welche Geräte sich hierzu entwickeln ließen und auch sogar schon bald Realität sein könnten, erklärt Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl im Interview.

Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl, HAWK-Vizepräsident für Forschung und Transfer und leidenschaftlicher Plasmaforscher, untersucht die positive Wirkung von kaltem Atmosphärenplasma an der HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik in Göttingen schon seit Jahren. Dabei fand er unter anderem heraus, dass die gewissermaßen gezähmten Gewitterblitze Viren, Bakterien und Plize auf der Haut abtöten und gleichzeitig die Wundheilung anregen. Als erstes Gerät zur Serienreife hat es das PlasmaDerm der HAWK-Ausgründung Cynogy gebracht. Es dient der Behandlung von Wunden, Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten. Darüber hinaus lässt sich die desinfizierende Wirkung des Plasmas noch weit vielseitiger etwa auf Oberflächen oder der Luft einsetzen. Denkbar wären beispielsweise ein Plasmadesinfektionsgerät wie ein Hochdruckreiniger und vieles mehr. Wie das genau funktionieren könnte, erklärt er an bestehenden und geplanten Geräten im Talk.

Plasma kann nahezu jede Oberfläche wirkungsvoll desinfizieren, ohne diese zu beschädigen. In verschiedenen Maschinen hat Viöl dies schon etwa bei der Behandlung von Holz oder Kunststoffen und auch Metallen gezeigt. Das liegt daran, weil sich das Plasma in Energie und Wirkungsart an das Zielmaterial anpassen lässt. Zusätzlich lassen sich Metalle sogar in feinsten Schichten per Plasma auf andere Materialien fein aufbringen. Mit einem Kupfer- oder Silberfilm beschichtet werden Objekte quasi selbstdesinfizierend. Zudem kann Plasma effektiv die Luft desinfizieren und damit ebenfalls Ansteckungen und zwar nicht nur mit Coronaviren sondern auch vielen anderen Krankheitskeimen verhindern.

Hierzu braucht es nicht mehr als die Geräte und Strom – letzterer kann aufgrund des geringen Energiebedarfs sogar aus einem Akku stammen, welcher sich sogar per Solarzelle aufladen ließe. Viele Geräte würde Prof. Viöl gerne bereits am Markt haben oder direkt umsetzen, jedoch müssen Maschinen in der Medizin und auch im allgemeinen Gebrauch aufwändige Zulassungsverfahren durchlaufen.

Als Fazit bemerkt Viöl daher: "Wir könnten mit Plasma viel mehr machen als wir dürfen. Wir stehen vor dem Problem, dass die Zulassungsverfahren sehr aufwändig sind und das einfach den technischen Fortschritt behindert. Wenn man jetzt also hier versucht, schnellere Zulassungverfahren zu realisieren, wird es uns helfen, diese Krise und vielleicht auch zukünftige Krisen besser zu bewältigen."

Demnächst möchte Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl die Handhygiene mit einem Plasmahandtrockner modernisieren, der die Hände nach dem Waschen nicht nur trocknet, sondern auch desinfiziert.

Weitere Informationen und Video unter:

https://www.hawk.de/de/newsportal/hawk-tv-und-radio/plasma-ersetzt-desinfektionsmittel

Pressekontakt:

Sabine zu Klampen
Leitung, Pressesprecherin

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

  • +49/5121/881-124
  • Hohnsen 4 (Raum HIF_105)
    31134 Hildesheim
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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1919Mon, 04 May 2020 12:30:10 +0200Gigahertz: Erweiterter Flicker-Frequenzbereich, BTS256-EF misst jetzt bis zu 40 kHzhttp://optecnet.de/http:///Die Beleuchtungsindustrie benötigt sehr vielseitige und zuverlässige Messgeräte, wenn es um spektrale Licht- und Flickermessungen geht. Das Feld der Messanwendungen und -größen ist breit gefächert: Neben der Beleuchtungsstärke und dem Spektrum gibt es viele zusätzliche, spezielle Eigenschaften von Lichtquellen, die gemessen werden müssen, wie beispielsweise ihre Leistung im Zusammenhang mit Human Centric Lighting (HCL), ihre Flickereigenschaften, ihre Effizienz beim Einsatz alsPflanzenwachstumsbeleuchtung und vieles mehr. Bei all diesen Anwendungen ist es entscheidend, dass das Messgerät zuverlässig und präzise ist.Das BTS256-EF der Gigahertz-Optik GmbH, ist dieser Herausforderung bereits seit vielen Jahren gewachsen. Es bietet eine große Auswahl an Messgrößen, die für die Allgemeinbeleuchtung relevant sind und fungiert somit als universelles Messgerät auf seinem Gebiet. Jetzt wurde das Gerät aktualisiert, um noch höhere Flickerfrequenzen als zuvor aufzuzeichnen und diese zu analysieren: Es unterstützt nun eine Signalabtastung mit bis zu 40 kHz.

Darüber hinaus gilt diese Verbesserung nicht nur für neue Geräte: Durch Anwendung der neuesten Firmware- und Software-Updates wird diese neue Funktion auch für Geräte verfügbar, die seit vielen Jahren im Einsatz sind. Updates werden auf Anfrage angeboten.

Weitere Informationen

Kontakt:
GIGAHERTZ Optik Vertriebsgesellschaft für technische Optik mbH
An der Kälberweide 12
82299 Türkenfeld
E-Mail: info(at)gigahertz-optik.de
Internet: www.gigahertz-optik.de

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenPressemeldung
news-1918Thu, 30 Apr 2020 11:47:38 +0200bayern photonics verlässt die Photonics Hub GmbH als Gesellschafter http://optecnet.de/http:///Der bayern photonics e.V. hat seine Geschäftsanteile an der Photonics Hub GmbH rückwirkend zum 1.1.2020 veräußert und ist damit nicht mehr Gesellschafter der Photonics Hub GmbH. Vorstand und Mitglieder von bayern photonics haben diesen Schritt einstimmig beschlossen, nachdem sich Synergien aus einer engen Zusammenarbeit beider Vereine innerhalb der Photonics Hub GmbH nicht wie erwartet eingestellt hatten.

bayern photonics bietet damit seinen Mitgliedern ab sofort wieder das gewohnte, volle Dienstleistungsspektrum direkt an und wird sich zukünftig noch aktiver in den OptecNet Deutschland e.V. einbringen. Darüber hinaus wird bayern photonics die Zusammenarbeit mit Partnernetzen und anderen Organisationen, wie z.B. der Bayern Innovativ GmbH, der Bayerisches Laserzentrum GmbH (blz), sowie mit SPECTARIS spürbar intensivieren

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den NetzenPressemeldung
news-1917Thu, 30 Apr 2020 11:00:30 +0200bayern photonics begrüßt neue Mitarbeiterin http://optecnet.de/http:///Seit 1.3.2020 verstärkt Alexa Machemer das Team von bayern photonics. Sie hat eine mehrjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Netzwerkarbeit, speziell bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen. Wir freuen uns, sie im Team begrüßen zu dürfen. NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den Netzennews-1915Thu, 30 Apr 2020 08:58:48 +0200BMBF: Raummultiplexing in faseroptischen Netzenhttp://optecnet.de/http:///Bekanntmachung des Förderschwerpunkts „Raummultiplexing in faseroptischen Netzen“ zur thematischen Ausgestaltung der Förderrichtlinie „Forschung Agil“, Bundesanzeiger vom 29.04.2020Vom 22. April 2020

1 Gegenstand der Förderung

Der Datenverkehr im Internet steigt seit Jahren exponentiell an und vieles deutet darauf hin, dass sich dieser Trend ungebrochen fortsetzen wird. Schätzungen prognostizieren jährliche Steigerungsraten von über 25 %. Das bedeutet, dass alle fünf Jahre die dreifache und alle 20 Jahre die hundertfache Menge an Daten von der digitalen Infrastruktur bewältigt werden muss. Diese Anforderungen erwachsen in der modernen digitalen Gesellschaft aus neuen datenintensiven Anwendungen, wie dem automatisierten Fahren und vernetzter Mobilität, dem Zugriff auf hochaufgelöste Videos auch von unterwegs, Fernsehen in ultrahoher Auflösung, der zunehmenden industriellen Vernetzung und ­Erweiterte-Realität-Applikationen, Smart Cities sowie aus Diensten des Internets der Dinge.

Um die großen Bedarfe an Bandbreite zu decken, ist ein sehr leistungsfähiges Glasfasernetz erforderlich. Dieses ist das Rückgrat der digitalen Infrastruktur. Die vorhandene Glasfasertechnologie, die die Datenübertragung im letzten Jahrhundert nachhaltig revolutioniert hat, wird jedoch bald ihre Grenzen erreicht haben. So werden beispielsweise die anstehende 5G-Einführung und die sich damit eröffnenden Möglichkeiten noch intensiverer Nutzung mobiler Datendienste dazu beitragen, die vorhandenen Kapazitätsreserven auszuschöpfen. Die Bedarfe sind jetzt schon immens. Vielerorts in der EU drohen Engpässe, falls die Netze intensiv durch die Bürgerinnen und Bürger für Videokonferenzen beim flexiblen Arbeiten von zuhause aus genutzt werden. Die EU-Kommission hat beispielsweise während der Corona-Pandemie Streaming-Dienste, Betreiber und Nutzer aufgefordert, Netzüberlastungen zu verhindern, um in der COVID-19-Krise Überlastungen des Internets zu vermeiden und ein offenes Internet zu gewährleisten.

Der Glasfasernetzausbau ist mit sehr hohen Investitionskosten verbunden, die sich nur langfristig amortisieren. Nicht nur zur Anbindung künftiger 5G-Basisstationen, sondern auch, um die Rentabilität dieser Investitionen zu sichern, muss die Leistungsfähigkeit faseroptischer Netze massiv gesteigert werden. Die nächste Generation von glasfaserbasierten Übertragungssystemen sollte daher mit erheblichen Entwicklungssprüngen einhergehen. Vor diesem Hintergrund sind Lösungen erforderlich, die perspektivisch gut skalieren.

Vorhandene Glasfasernetze nutzen faseroptische Systeme, in denen über verschiedene Frequenzen (Wellenlängen) mehrere parallele Kommunikationskanäle realisiert werden können. Dieses sogenannte Wellenlängenmultiplexverfahren kann nur in einem begrenzten Frequenzspektrum eingesetzt werden. Hinzu kommt, dass auch innerhalb dieses Spektrums die Dämpfung der verschiedenen Wellenlängen unterschiedlich groß ist. Verminderte Energieeffizienz ist die Folge, da höhere Signalleistungspegel pro Kanal am Sender eingespeist werden, die wiederum Signalverzerrungen bei der Übertragung zur Folge haben. Um künftigen Anforderungen an die Glasfaserübertragung gerecht zu werden, ist ein Paradigmenwechsel erforderlich. Eine weitere Parallelisierungsdimension in der optischen Datenübertragung kann dazu dienen, die Kapazität optischer Netze deutlich zu erhöhen. Neue Glasfasertypen gestatten die simultane Ausbreitung von Wellen derselben Wellenlänge (Frequenz) in mehreren räumlichen Übertragungspfaden. Diese Eigenschaft ermöglicht die Erweiterung des bekannten Wellenlängenmultiplex- zu einem Raummultiplexverfahren, mit dem in faseroptischen Übertragungssystemen ein erheblicher Kapazitätssprung erzielt werden kann.

Die Entwicklung solcher Systeme ist jedoch mit großen Herausforderungen verbunden. So führen beispielsweise die ungleichmäßigen Verluste und das Übersprechen zwischen Kanälen der räumlichen Übertragung zu Problemen, die gelöst werden müssen. Gegenstand der Förderung ist deshalb die Erforschung und Entwicklung von Raummultiplexverfahren in faseroptischen Kommunikationssystemen und -netzen. Zentrale Forschungsfragen ergeben sich insbesondere in den Bereichen:

  • Subsysteme für den Raummultiplex
  • Übertragungssysteme zur Realisierung von optischem Raummultiplex
  • Integration von Raummultiplex in Bestandssysteme und Netze
  • Digitale Signalverarbeitung, Kodierungsverfahren und Algorithmen

Die Leistungsfähigkeit der entwickelten Lösungen muss demonstriert werden. Im Rahmen der Bekanntmachung werden vorzugsweise Verbünde, in begründeten Ausnahmefällen auch wissenschaftliche Einzelvorhaben in der Regel für bis zu drei Jahre gefördert.

2 Verfahren

Eine Förderung erfolgt im Rahmen der Richtlinie zur Förderung der Maßnahme „Forschung Agil“ vom 4. Juni 2019 (BAnz AT 19.06.2019 B3).

2.1 Einschaltung eines Projektträgers, Antragsunterlagen und sonstige Unterlagen

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme „Forschung Agil“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt:

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Projektträger Kommunikationssysteme; IT-Sicherheit
Steinplatz 1
10623 Berlin

Ansprechpartner ist Dr. Dimitar Kroushkov
Telefon: 0 30/31 00 78-54 88
Telefax: 0 30/31 00 78-2 47
E-Mail: dimitar.kroushkov(at)vdivde-it.de
Internet: https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/foerderung/bekanntmachungen/forschung-agil

Soweit sich hierzu Änderungen ergeben, wird dies im Bundesanzeiger oder in anderer, geeigneter Weise bekannt gegeben.

Vordrucke für Förderanträge, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen können beim Projektträger angefordert sowie unter folgender Adresse abgerufen werden: http://www.vdivde-it.de/projektfoerderung/dokumente-fuer-die-projektfoerderung

2.2 Vorlage und Auswahl von Projektskizzen

In der ersten Verfahrensstufe ist dem PT VDI/VDE Innovation und Technik GmbH bis spätestens zum 30. Juni 2020 eine Projektskizze vom Verbundkoordinator aus Gesamtvorhabensicht in elektronischer Form unter https://foerderportal.bund.de/easyonline/ in deutscher Sprache vorzulegen. Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Anträge, die nach dem oben angegebenen Zeitpunkt eingehen, können möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden.

Bonn, den 22. April 2020

Bundesministerium
für Bildung und Forschung

Im Auftrag
Dr. Heike Prasse

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2972.html

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PhotonicNet GmbHPhotonics BWOptecNet
news-1916Thu, 30 Apr 2020 08:00:00 +0200Günstig, grün, Neo-PEC – Fraunhofer fördert innovative Wasserstoff-Technologiehttp://optecnet.de/http:///Auf der Suche nach Energiequellen der Zukunft, die CO2-Emissionen reduzieren und trotzdem eine stabile Energieversorgung bereitstellen, kommt dem Wasserstoff eine Schlüsselrolle zu. Im Rahmen des Verbundprojekts »Neo-PEC« soll daher ein Tandem-Modul entwickelt werden, das in Zukunft grünen Wasserstoff kostengünstig und sauber erzeugt und so eine dezentrale Wasserstoffversorgung ermöglicht. Darüber hinaus soll der Energieträger zudem bedarfsgerecht weitertransportiert werden können. Mithilfe des Moduls wird Wasser photokatalytisch direkt in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten (engl.: Photo Electro-Catalytic (PEC) Water Splitting). Diese neuartige Technologie kommt dabei ohne teure Elektrolyseure aus und ist beliebig skalierbar. Für das dreijährige Projekt »Neo-PEC« werden im Rahmen des Fraunhofer-internen Förderprogramms PREPARE 3,4 Millionen Euro für die beteiligten Partner Fraunhofer IKTS, IST und CSP bereitgestellt.Förderung bündelt Expertise dreier Fraunhofer-Institute

Ziel des Verbundprojekts ist die Entwicklung eines ein Quadratmeter großen Demonstrators mit einem massiv gesteigerten Wirkungsgrad gegenüber dem derzeitigen Stand der Technik von 0,4 %. Über eine Modulbauweise des Demonstrators sollen sehr große Flächen realisiert werden können, um die Voraussetzung für eine dezentrale Wasserstoffversorgung und bedarfsorientiertem Weitertransport zu schaffen. Im Projekt erforscht das koordinierende Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS Pulver- und Dickschichtmaterialien für die photoaktive, halbleitende Schicht.

Das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST bringt seine Erfahrung in der kostengünstigen Großflächenbeschichtung von hochwertigen Halbleiterabsorbern mittels physikalischer Gasphasenabscheidung (PVD) ein. Dabei werden die Materialien des Fraunhofer IKTS verwendet. Weiterhin werden die zum Aufbau der Tandem-Zellen benötigten transparenten und leitfähigen Kontakte angepasst. Die Konzeption, Fertigung und messtechnische Evaluierung skalierbarer Module aus Tandem-Zellen verantwortet das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP.

Begleitet wird das Projekt wird durch einen Beraterkreis aus Industrie und Wissenschaft.

 

Dr. Simone Kondruweit

Leitung Marketing und Kommunikation

Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST
Bienroder Weg 54 e
38108 Braunschweig

Telefon +49 531 2155-535

PREPARE-Projekt »Neo-PEC«

 

Laufzeit2020 – 2023
KoordinatorFraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS
Projektpartner

Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST

Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP

FördergeberFraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. 
Projektbudget3,4 Mio. Euro
Ziel

Entwicklung eines Tandem-Moduls zur Gewinnung von grünem Wasserstoff

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1911Tue, 28 Apr 2020 09:56:16 +0200Projektstart PhotonicNet4Farming – Optische Technologien für die Agrar- und Lebensmittelwirtschafthttp://optecnet.de/http:///In den letzten drei Jahren hat sich die PhotonicNet GmbH, das niedersächsische Innovationsnetz Optische Technologien, intensiv mit der digitalen Transformation in der Laborbranche beschäftigt und diverse erfolgreiche Kooperationen angestoßen. Mit dem kürzlich bewilligten Folgeprojekt PhotonicNet4Farming entwickelt sich das Netzwerk nun weiter und beschäftigt sich vor dem Hintergrund eines gesteigerten gesellschaftlichen Bewusstseins für Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit sowie den damit verbundenen Richtlinien des Gesetzgebers fortan mit dem Bereich der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft. Dieses Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.Da auch die Agrar- und Lebensmittelwirtschaft sich inmitten des Prozesses der digitalen Transformation befinden, stellt die thematische Erweiterung die logische Weiterentwicklung des Netzwerks dar. Ziel des Netzwerks ist es, durch Technologietransfer Lösungen für aktuelle Fragestellungen der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft zu initiieren. Konkret wird es darum gehen, zu eruieren, welche Anwendungsmöglichkeiten bestehende photonische Technologien bereits für diese Wirtschaftsbereiche bieten, wo Innovationspotenzial besteht und wo Innovationen dringend gesucht werden.

Um dies leisten zu können, benötigt es starker Partner. Der enge Kontakt zu Akteuren aus der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft wird hierbei explizit gesucht und stetig weiterverfolgt. So konnten bereits das Netzwerk Ackerbau Niedersachsen e.V., das Netzwerk EIP Agrar & Innovation Niedersachsen sowie weitere KMUs und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich der Landmaschinentechnik vom Projekt überzeugt und als Kooperationspartner gewonnen werden. Das breite Spektrum optischer und photonischer Technologien wird durch die Expertise der bestehenden PhotonicNet-Partner abgedeckt. Besonders die Zusammenarbeit mit dem Laser Zentrum Hannover e.V., welches mit der Gruppe Food and Farming bereits intensiv an photonischen Lösungen für die Agrarwirtschaft arbeitet, sei hier betont. Das Laser Zentrum Hannover arbeitet unter anderem an einem Laser zur Unkrautbekämpfung.

Im Rahmen des Projekts sollen Workshops und Arbeitskreistreffen zu spezifischen Fragestellungen angeboten werden, um den Diskurs über eine digitalisierte Agrar- und Lebensmittelwirtschaft von morgen fortzuführen, die Rolle der Photonik hierbei zu verdeutlichen, wertvolle neue Kontakte zu knüpfen und so Kooperationen zu ermöglichen.

Dabei setzen wir auf die Mitwirkung unserer vielfältigen Community. Ihre Fragen, Anregungen oder auch konkrete Vorschläge für Themen, Aktivitäten und Veranstaltungsformate nehmen wir sehr gerne entgegen und versuchen, diese umzusetzen. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich aktiv am Dialog beteiligen und somit den Erfolg des Netzwerks mitgestalten.

Wir freuen uns auf eine spannende Projektzeit und auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen!

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Ihr PhotonicNet-Team

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news-1912Tue, 28 Apr 2020 08:45:00 +0200Vom alten zum neuen Vizepräsidenten: Personalwechsel in der PTB-Führungsetage http://optecnet.de/http:///Prof. Roman Schwartz geht in den Ruhestand, Prof. Frank Härtig übernimmt das Amt des Vizepräsidenten am 1. Mai 2020 In der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) steht ein Wechsel im Präsidium an – ein Wechsel, der zugleich Kontinuität verspricht. Der Halbleiter- und Festkörperphysiker Hon-Prof. Dr. Roman Schwartz scheidet altersbedingt aus dem Amt des Vizepräsidenten, das er vor sechs Jahren übernommen hatte, aus. Sein Nachfolger, Dr.-Ing. Prof. h. c. Frank Härtig, der ebenso wie Schwartz zuvor die PTB-Abteilung „Mechanik und Akustik“ für mehrere Jahre leitete, wird ab dem 1. Mai 2020 diese Aufgabe übernehmen. Für Roman Schwartz standen als Vizepräsident vor allem die „innenpolitischen Aspekte“ der PTB sowie, als weiterer thematischer Schwerpunkt, das gesetzliche Messwesen auf der Agenda. Schwartz bleibt der PTB allerdings auch im sogenannten Ruhestand für die kommenden Jahre im internationalen Netzwerk der Metrologie – als Präsident des Internationalen Komitees für das gesetzliche Messwesen (CIML) – verbunden. „Für die PTB und auch für mich war es ein großer Gewinn, wie Prof. Schwartz seine Präsidiumsarbeit interpretiert und ausgefüllt hat“, sagt Prof. Joachim Ullrich, Präsident der PTB. „Ich bedanke mich sehr für die tatkräftige Unterstützung und die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Präsidiumsebene.“

Roman Schwartz kann auf eine PTB-Karriere zurückblicken, die vor 37 Jahren im Laboratorium für Masse und einer Promotion auf dem Gebiet der Präzisionsmassenbestimmung begann. Als weitere Stationen folgten Leitungsaufgaben für das Laboratorium für nichtselbsttätige Waagen, für den Fachbereich Festkörpermechanik, für die Abteilung Mechanik und Akustik und schließlich, im Jahr 2014, die Aufgabe des Vizepräsidenten. Nicht nur im Inneren der PTB, sondern auch international war Roman Schwartz sehr aktiv, unter anderem im „Beratenden Komitee für Masse und abgeleitete Größen (CCM)“ der Meterkonvention sowie der „Europäischen Kooperation im gesetzlichen Messwesen (WELMEC)“. So wurden unter seiner Leitung die ersten europäischen Leitfäden für Software- und Modulprüfungen von gesetzlich geregelten Messgeräten erarbeitet. Seit 2006 ist Roman Schwartz deutscher Vertreter in der „Internationalen Organisation für das gesetzliche Messwesen (OIML)“. Er wurde im Oktober 2017 von den OIML-Mitgliedsstaaten einstimmig für eine Amtszeit von sechs Jahren zum Präsidenten des „Internationalen Komitees für das gesetzliche Messwesen (CIML)“ gewählt.

Auch neben diesen internationalen Aktivitäten und während seiner Managementzeit im Präsidium, mit den zahlreichen Aufgaben im inneren Gefüge der PTB, blieb Schwartz dabei den fachlichen Massefragen eng verbunden und begleitete die Forschungsarbeiten zur Neudefinition des Kilogramms auf der Basis von Naturkonstanten, die im vergangenen Jahr ihren erfolgreichen Abschluss fanden. „Es war mir eine Ehre und letztlich auch große Befriedigung, an solch einem Jahrhundertprojekt bis zum erfolgreichen Abschluss mitwirken zu dürfen. Was will man als Physiker mehr!“, so Roman Schwartz.

Zum 1. Mai 2020 übergibt Roman Schwartz nun den Staffelstab an den Maschinenbauingenieur Frank Härtig, der ebenfalls viel PTB-Erfahrung für seine neuen Aufgaben mitbringt. Härtigs PTB-Stationen begannen Ende der 1990er-Jahre im Fachbereich „Koordinatenmesstechnik“, dessen Leitung er ab dem Jahr 2008 innehatte. Im Jahr 2014 gab es dann die erste Staffelstabsübergabe, als Härtig von Schwartz die Leitung der Abteilung „Mechanik und Akustik“ übernahm. Kontinuität bleibt beim jetzt anstehenden Wechsel auch in Fragen des Kilogramms gewahrt, da sich Härtig den Technologietransfer und die internationale „Vermarktung“ des neuen Massestandards auf die Fahnen geschrieben hat.

Gerichtet an seinen Nachfolger sagt Roman Schwartz: „Insbesondere freue ich mich, dass mein Kollege Frank Härtig auch langjährige Industrieerfahrung mitbringt, weil er als „Vize“ letztlich für die wissenschaftsbasierten Dienstleistungen der PTB verantwortlich ist. Für seinen weiteren fachlichen Schwerpunkt „Digitalisierung in der Metrologie“, seine wichtige internationale Aufgabe als Präsident der „International Measurement Confederation (IMEKO)“ sowie für seine vielfältigen weiteren Aufgaben wünsche ich ihm viel Glück, Erfolg und immer ein gutes Händchen.“
jes/ptb

 

Kurzinterview mit Dr.-Ing. Prof. h. c. Frank Härtig

Redaktion:Wenn Sie wählen müssten zwischen „Physik“ und „Technik“, worauf fiele Ihre Wahl?
Härtig:
Da ich Maschinenbau studiert habe, fällt meine Wahl natürlich auf Technik. Man ist hier näher an praxisorientierten Themen, mehr an der Anwendung. Die physikalischen Themen sind ebenfalls sehr herausfordernd, aber eher auf der wissenschaftlichen Seite. Da die Technik auf physikalischen Grundlagen basiert, ist die Arbeit innerhalb der PTB auf beiden Gebieten möglich, und das ist auch das, was mich bei meiner täglichen Arbeit antreibt und ausfüllt.

Redaktion: Welche Eigenschaften von Ihnen werden in Ihrer neuen Rolle besonders gefragt sein?
Härtig:
Die Aufgaben des Vizepräsidenten sind sehr vielfältig. Sie erfordern viel Verständnis für die Belange der einzelnen Mitarbeitenden und eine hohe Flexibilität, um auf die kurzfristigen Herausforderungen, die ein komplexes und hochinnovatives Institut wie die PTB bietet, anzugehen. Blickt man nach innen, so gehören zu meinen wichtigsten Aufgaben die Zuständigkeit für das Personal, die Infrastruktur und den Haushalt. Nach außen gerichtet liegt der Schwerpunkt im Bereich des gesetzlichen Messwesens und der Kontakt zu vielen Interessenvertretern. Als künftiger Präsident von IMEKO halte ich zudem weltweit Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen im Bereich der Metrologie.

Redaktion:
Worin sehen Sie für die kommenden Jahre die größten Herausforderungen für die PTB im Allgemeinen und für sich selbst im Besonderen?
Härtig:
Ganz unerwartet sind da die Auswirkungen aus der Corona-Krise zu nennen. Die Arbeitswelt wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit verändern. Das betrifft insbesondere die Einrichtung moderner Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle, aber auch den schnelleren Umstieg in Richtung digitaler Arbeitsplätze. Hier kann ich glücklicherweise auf Strukturen zurückgreifen, die das Präsidium richtungsweisend seit einigen Jahren etabliert. Persönlich werde ich den Spagat erlernen müssen, die traditionelle Messtechnik zu bewahren und gleichzeitig neue Entwicklungen zu ermöglichen. Das ist auch ein Markenzeichen der PTB, die konstant richtungsweisend diesen Weg seit über 130 Jahren verfolgt und daher zu den erfolgreichsten Metrologieinstituten der Welt zählt.

Redaktion: Ganz persönlich: Was wünschen Sie Ihrem Vorgänger für seine Zukunft?
Härtig: Zunächst hinterlässt Herr Schwartz ein sehr gut aufgestelltes Haus. Er hat sehr viel in der PTB bewegt und Konzepte erarbeitet, die weit in die Zukunft wirken. Ich wünsche ihm, dass er noch lange mitverfolgen kann, wie wir seine Früchte ernten. Darüber hinaus wünsche ich Herrn Schwartz noch drei interessante Jahre als CIML-Präsident sowie eine gesunde und erfüllte Zukunft im Kreis seiner Familie, Freunde und ehemaligen Kollegen.

Redaktion: Vielen Dank für das Gespräch.

 

Ansprechpartner
Dr. Dr. Jens Simon Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) Bundesallee 100, 38116 Braunschweig Tel.: (0531) 592 3005, Fax: (0531) 592 3008, E-Mail: jens.simon(at)ptb.de

Autor: Jens Simon

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news-1913Tue, 28 Apr 2020 08:15:00 +0200 Hochdurchsatz beim Auftragschweißenhttp://optecnet.de/http:///Beim Doppeldrahtauftragschweißen kann eine Schicht Material mit einer Abschmelzrate von mehr als 20 kg pro Stunde und geringer Aufmischung von unter fünf Prozent aufgetragen werden. Die physikalischen Grundlagen dahinter erforscht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) nun zusammen mit dem Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik (ISF) der RWTH Aachen in einem DFG-Projekt.Das sogenannte LDNA-Verfahren (LDNA: laser assisted double wire welding with nontransferred arc) ist ein neuartiges Auftragschweißverfahren. Das Verfahren kombiniert zwei Methoden: Ein Lichtbogen schmilzt zwei Drahtelektroden auf. Ein Laserstrahl wärmt den Grundwerkstoff gleichmäßig vor und gewährleistet eine sichere Anbindung der Auftragschicht an den Grundwerkstoff. Außerdem beeinflusst der Laserstrahl die Schmelze positiv. Die Grundlagen hinter dem Prozess wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun im Projekt LDNA erforschen.

Höhere Auftragraten bei gleichzeitig geringer Aufmischung
Dabei werden sie unter anderem ein Prozessmodell entwickeln. Mithilfe dessen führen sie grundlegende Untersuchungen durch, um höhere Auftragraten bei gleichzeitig geringer Aufmischung des Grundwerkstoffes mit dem Auftragwerkstoff zu erreichen. Dazu werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ISF die Mechanismen der Schmelzbadbeeinflussung simulieren. Experimentelle Untersuchungen der Teilprozesse sowie des Gesamtprozesses werden am LZH durchgeführt. Die dabei erhobenen Daten wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzen, um das Simulationsmodell zu validieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Wechselwirkung zwischen der Schmelzzufuhr durch den Lichtbogenprozess, den Strömungen im Schmelzbad und der Absorption der über einen Scanner bewegten Laserstrahlung. Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse zur Absorption der Laserstrahlung auf heißen Material wollen die Forscher dann auch auf weitere Verfahren übertragen.

Im Projekt „Ermittlung eines grundlegenden Verständnisses der Schmelzbadbeeinflussung beim Doppeldrahtauftragschweißen durch Laserstrahlung (LDNA: laser assisted double wire welding with nontransferred arc)“ arbeitet das LZH zusammen mit dem Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik (ISF) der RWTH Aachen. Das Projekt wird gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Weitere Informationen und Video:https://www.lzh.de/de/publikationen/news/2020/hochdurchsatz-beim-auftragschweissen

Kontakt:

Laser Zentrum Hannover e.V.
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
Head of Communication Department

Hollerithallee 8
D-30419 Hannover

Germany
Tel.: +49 511 2788-419
Fax: +49 511 2788-100
E-Mail: presse(at)lzh.de

Internet: www.lzh.de

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news-1910Mon, 27 Apr 2020 21:37:29 +0200Coronakrise: Über die Hälfte der Photonikunternehmen klagen über gesunkene Nachfragehttp://optecnet.de/http:///SPECTARIS/OptecNet-Umfrage: Hohe Umsatzeinbrüche im Falle eines längeren Stillstands der Geschäftstätigkeit erwartet / Verbände fordern politische Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit 

Für 76 Prozent der Photonikunternehmen in Deutschland hat sich die Geschäftslage aufgrund der Coronakrise verschlechtert, 58 Prozent betonen, die Nachfrage sei deutlich gesunken. 38 Prozent der Firmen haben Kurzarbeit angemeldet. Das geht aus einer gemeinsamen Onlineumfrage des Industrieverbandes SPECTARIS und OptecNet Deutschland e.V. hervor, die Mitte April durchgeführt wurde und an der rund zehn Prozent der etwa 1000 deutschen Hersteller teilgenommen haben. Das Umfrageergebnis zeigt, dass auch die Photonikindustrie von den wirtschaftlichen Verwerfungen der Pandemie stark betroffen sein könnte, wenn sich das geschäftliche Umfeld in den kommenden Wochen und Monaten nicht aufhellt oder sogar verschlechtert. Nach Einschätzung von SPECTARIS läuft es bei vielen Unternehmen der Branche bisher noch vergleichsweise gut, auch wenn einige Absatzmärkte, etwa der Automotivebereich, eingebrochen sind. Die Umfrage zeige aber, dass die Verunsicherung insbesondere bei den kleinen und mittelständischen Herstellern groß ist.

Auch wird befürchtet, dass eine mögliche Schwächephase der Branche von ausländischen Investoren gezielt dazu genutzt werden könnte, um technologisches Knowhow der Hightechindustrie aufzukaufen. „Was die Photonikbranche jetzt braucht, ist ein Schutzschirm gegen ausländische Investoren. Feindliche Übernahmen in Zeiten von Corona müssen durch die Bundesregierung verhindert werden. Darüber hinaus muss die Bundesregierung mit ihren Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärken, wichtig ist hier auch eine effiziente Startup-Förderung“, betont Dr. Bernhard Ohnesorge, Vorsitzender der Photonik im Industrieverband SPECTARIS.

Laut Umfrage könnte eine längere, durch Corona bedingte Abschwächung der Auftragslage zu deutlichen Umsatzeinbrüchen im Gesamtjahr führen. Bei einem Hochfahren der Wirtschaft ab Juni rechnen die Unternehmen im Jahresvergleich 2020/2019 mit einem Umsatzrückgang von durchschnittlich 24 Prozent. Im Worst Case, einem Stillstand bis August, wird sogar ein Minus von 32 Prozent für möglich gehalten. Stand heute ist aber in den kommenden Monaten weder von einem kompletten Stillstand, noch von einer gänzlichen Rückkehr zur geschäftlichen Normalität auszugehen. So läuft das internationale Geschäft in einigen Ländern wie China weiter oder wieder an, während es in anderen Ländern wie Indien stillsteht oder ein Stillstand befürchtet wird.

„Aktuell werden zunehmend Probleme in den Lieferketten sichtbar“, so Thomas Bauer, Vorstandsvorsitzender von OptecNet Deutschland, „gleichzeitig gibt es in der Photonik aber kaum Unternehmen, die ihre Produktion komplett schließen mussten.“ Wie sich die Krise langfristig auswirkt, ist davon abhängig, wie lange der Shutdown in Deutschland und anderen Industrienationen andauert und welche Folgen sich daraus für die Kunden- und Lieferantennetzwerke ergeben.

Die Branche sieht die bereits von der Bundesregierung getroffenen Maßnahmen verhalten positiv. Die getroffenen Regelungen zum Kurzarbeitergeld werden von 48 Prozent der befragten Betriebe als relevant oder sehr relevant bezeichnet, Maßnahmen wie Steuerstundungen erachten 29 Prozent der Befragten als sinnvolle Unterstützung. Perspektivisch halten die Unternehmen andere Maßnahmen für erforderlich, um den Standort Deutschland in der Post-Corona-Zeit wieder zu stärken und die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Insbesondere fordert die Photonikbranche, die Krise als Innovationsbeschleuniger zu nutzen: 84 Prozent der Befragten fordern eine stärkere FuE-Förderung von der Politik, 82 Prozent erwarten eine Priorisierung von weiteren innovationsfördernden Maßnahmen. Daneben sprechen sich 69 Prozent der Betriebe für eine stärkere wirtschaftspolitische Koordinierung innerhalb der Europäischen Union aus.

Die OptecNet-Mitgliedsunternehmen erhalten die detaillierte Auswertung der Umfrage direkt von der Geschäftsstelle ihres regionalen Innovationsnetzes. Die Mitglieder von Photonics BW können sie auch im passwortgeschützten internen Mitglieder-Bereich der Homepage einsehen, dort unter Sonstige Informationen.

SPECTARIS ist der Deutsche Industrieverband für Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik mit Sitz in Berlin. Der Verband vertritt 400 überwiegend mittelständisch geprägte deutsche Unternehmen. Die Branchen Consumer Optics (Augenoptik), Photonik, Medizintechnik sowie Analysen-, Bio- und Laborgeräte erzielten im Jahr 2018 einen Gesamtumsatz von knapp 73 Milliarden Euro und beschäftigten rund 320.000 Menschen.

OptecNet Deutschland e.V. ist die Dachorganisation der acht regionalen Innovationsnetze Optische Technologien Deutschlands auf nationaler Ebene. Gemeinsam unterstützt OptecNet überregionale und internationale Aktivitäten wie internationale Kooperationen, Technologietransfer und Innovationsförderung, Nachwuchsförderung und eine deutschlandweite Öffentlichkeitsarbeit. OptecNet vertritt aktuell 570 Mitglieder aus Industrie, Forschung und Dienstleistung.

 

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetNewsPressemeldung
news-1909Mon, 27 Apr 2020 16:15:44 +0200FOC bezieht neuen Firmensitz in Adlershofhttp://optecnet.de/http:///22. April 2020 FOC bezieht neuen Firmensitz in Berlin Adlershof FOC – fibre optical components GmbH setzt weiter auf Hochtechnologiestandort Adlershof / „Neubau ist auch ein Bekenntnis zum Zukunftsort Adlershof“ / FOC setzt auf DigitalisierungsschubDer FOC – fibre optical components GmbH, ein Spezialist für Glasfasertechnik, bezieht am 22. April 2020 seinen neuen Firmensitz im Wissenschafts- und Technologiepark Berlin Adlershof. Das Unternehmen beschäftigt 50 Mitarbeiter und kooperiert weltweit mit 16 Partnern. Allein in den letzten 10 Jahren konnten über 20 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das 3- stöckige Gebäude an der Barbara-McClintock-Straße beherbergt auf mehr als 3000 m² Fläche Entwicklung, Produktion und Lager sowie Büros und Schulungsräume. Im Sinne einer umweltschonenden und nachhaltigen Unternehmenspolitik wurden beim Neubau neueste Standards berücksichtigt, so beispielsweise ein modernes Heizsystem.

„Unser neuer Firmensitz ist ein Meilenstein in der Entwicklung der FOC zu einem national und international aufgestellten Unternehmen auf dem Gebiet der optischen Technologien“, erklärt Dipl.-Ing. Christian Kutza, Gründer und Geschäftsführer von FOC anlässlich des Umzugs. „Mit dem Umzug tragen wir nicht nur dem Wachstum unseres Unternehmens Rechnung“, so Kutza, „ich möchte damit in diesen schwierigen Tagen auch ein klares Bekenntnis zum Zukunftsort Adlershof zum Ausdruck bringen, der international zu den führenden Zentren für optischen Technologien zählt.“

FOC setzt auf Digitalisierungsschub

Die Digitalisierung erfährt derzeit einen enormen Schub durch die stark zunehmende Nutzung von Home-Office-Lösungen, so Kutza. Der drastisch gestiegene Bedarf nach schnellem Internet für die Übertragung großer Datenmengen werde den Ausbau des Breitbandnetzes beschleunigt vorantreiben. Die FOC als Spezialist in der Fiberoptik-Technik kann hier einen wichtigen Beitrag leisten. „Wir entwickeln, produzieren und liefern hochwertige passive Systeme sowie Steckverbinder- und Filterkomponenten – ‚Made in Germany‘– für den Breitbandausbau.“

Über die FOC

Die vor 27 Jahren in Berlin gegründete FOC - fibre optical components GmbH entwickelt und produziert passive optische Komponenten, die höchsten Kundenanforderungen entsprechen. Die Mitarbeit in nationalen und internationalen Normungsgremien und eine lange Erfahrung der Mitarbeiter des Unternehmens sind die Grundlagen für Produkte, die in den Bereichen Datenübertragung/Telekommunikation, Industriesteuerung/ Sensortechnik, Laser-/ und Medizintechnik sowie bei Anwendungen in Transport und Verkehr sicher im Einsatz sind. Bei Bedarf entwickelt FOC kundenspezifische Lösungen. Man setzt auf Know-how, Qualität und Flexibilität. FOC setzt bewusst auf heimische Produktion und sieht darin einen klaren Wettbewerbsvorteil in der Lieferbereitschaft.

Für weitere Informationen:

FOC – fibre optical components GmbH
Barbara-McClintock-Str. 5
12489 Berlin, Germany
Fon +49 (0) 30 565507 0
Fax +49 (0) 30 565507 19
www.foc-fo.de

 

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OpTecBBOptecNet
news-1908Mon, 27 Apr 2020 12:07:00 +0200SCANLAB - Kompakter Einsteiger-Scan-Kopf übertrifft Erwartungenhttp://optecnet.de/http:///basiCube 14 etabliert sich weiter im Markt für Lasermarkieren Die SCANLAB GmbH, Hersteller von Scan-Lösungen zum Führen und Positionieren von Laserstrahlen, hat mit der basiCube Produktfamilie, die speziell für den Laserbeschriftungsmarkt ausgelegt ist, ins Schwarze getroffen. Eine Vielzahl von Kunden weltweit sind von der hohen Dynamik und dem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis überzeugt und machen den basiCube somit zu einem Verkaufsschlager. Binnen kurzem hat sich nun auch der ‚neue‘ basiCube 14 zu einem der meist nachgefragten SCANLAB-Produkte entwickelt. Dabei stellt die 24 V Spannungsversorgung einen zusätzlichen Produktvorteil für Integratoren dar. Seit ihrem Debut im Jahr 2015 haben sich die basiCube Scan-Köpfe als hervorragend integrierbare, wirtschaftliche Systeme mit hohen Schreibgeschwindigkeiten bewährt. Häufig werden sie als kompakte Einsteigerköpfe im Bereich Lasermarkieren und für den Kunststoff-3D-Druck eingesetzt. Konsequenterweise wurde daher der Leistungsumfang dieser Produktlinie in den letzten Jahren kontinuierlich erweitert: Inzwischen können Kunden zwischen den zwei Aperturgrößen 10 und 14 Millimeter, den Ansteuerprotokollen XY2-100 und SL2-100 sowie verschiedenen Wellenlängenvarianten wählen. Die gesamte Produktfamilie wird nach höchsten Qualitätsstandards in Deutschland gefertigt.

Der basiCube 14 bietet mit der Option, den Scan-Kopf mit 24 V Spannungsversorgung zu betreiben, einen zusätzlichen Vorteil: Die typischerweise in Bearbeitungsanlagen genutzten Standardnetzteile sind nun mit dem Scan-System kompatibel. SCANLAB unterstützt so seine Kunden bei der Optimierung der Gesamtkosten ihrer Anlagen.

„Dass unsere Kompaktklasse so gut vom Markt angenommen wird, freut uns sehr. Wir setzen alles daran, sowohl für Standardapplikationen mit hohem Preisdruck als auch für sehr anspruchsvolle, individuelle Anforderungen der richtige Lösungspartner zu sein.“ kommentiert Georg Hofner, Sprecher der Geschäftsführung der SCANLAB GmbH, den Markterfolg des basiCube.

Kontakt:
SCANLAB GmbH
Siemensstr. 2a
82178 Puchheim
E-Mail: e.jubitz(at)scanlab.de
Internet: www.scanlab.de

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1907Fri, 24 Apr 2020 11:28:29 +0200Adapter für Corona-Schutz­aus­rüstung aus dem 3D-Druckerhttp://optecnet.de/http:///Experimental-Labor der Region auch für Infektionsschutz geeignet. Für die Masken werden Adapter hergestellt, die nahezu zum Selbstkostenpreis abgegeben werden können.Der Schutz vor einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus steht derzeit im Fokus der Gesellschaft. Neben den sogenannten Community-Masken, die die breite Bevölkerung vor einer Ansteckung schützen sollen, spielen für medizinische Fachkräfte vor allem die FFP2 und FFP3-Masken eine große Rolle.

Adapter können nahezu zum Selbstkostenpreis abgegeben werden

Ein Oberarzt aus Hildesheim hat sich in diesem Zusammenhang an das hannoversche Unternehmen AM Germany GmbH & Co. KG mit der Idee gewandt, für den medizinischen Schutz notwendige Adapter für Schutzmasken für den OP oder den HNO-Bereich mittels 3D-Druck erstellen zu lassen. Gemeinsam mit FORMWERK 3D und LikeAbird Ltd. arbeitet das Unternehmen in dem seit 1. April von der Region Hannover geförderten Experimentallabor.

„Eine halbe Stunde nach der Anfrage haben wir die Köpfe digital zusammengesteckt und über die Machbarkeit gesprochen. Schnell war klar, dass wir mit der additiven Fertigungsweise tatsächlichen helfen können“, erklärt Geschäftsführer Benjamin Henkel. Ein paar Tage später kam der Prototyp aus Nylon aus dem Drucker. Die notwendigen Härtetests bestand er. „Schließlich müssen die Schutzmasken wiederverwertbar und entsprechend hitzebeständig und desinfizierbar sein“, erklärt Henkel. Konkret hat AM Germany GmbH & Co. KG bisher 260 Adapter für Masken hergestellt, die bereits verteilt wurden. „Mit dem derzeitigen Verfahren könnten wir bis zu 1000 Stück wöchentlich anfertigen – inklusive der Weitergabe nahezu zum Selbstkostenpreis. „Wenn Ärzte aus der Region Bedarf haben, finden wir hier mit Sicherheit eine Lösung.“  

Region Hannover fördert mit rund 150.000 Euro

Das Experimentallabor ist im Rahmen des Projektes „Additive Fertigung von Kunststoffen in KMU“ entstanden. Die Region Hannover fördert hier mit rund 150.000 Euro. Ziel ist es, Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) an die Möglichkeiten, die der 3D-Druck bietet, heranzuführen. „An solchen Beispielen kann der 3D-Druck für Kleine und Mittlere Unternehmen seine Vorteile ausspielen“, sagt Wirtschaftsdezernent Ulf-Birger Franz. „Eine einfache und schnelle Reproduzierbarkeit von Produkten in mittelgroßer Auflage ist ein großer Vorteil von additiver Fertigung.“

Interessierte können sich auf www.wirtschaftsförderung-hannover.de unter dem Stichwort „3D-Druck“ informieren.

(Veröffentlicht am 23. April 2020)

weitere Informationen

hannoverimpuls GmbH
Vahrenwalder Str. 7
30165 Hannover

www.hannoverimpuls.de

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1906Thu, 23 Apr 2020 13:42:02 +0200NOB Nano Optics Berlin GmbH - Neues Mitglied bei OpTecBB e.V.http://optecnet.de/http:///Das Unternehmen NOB wurde im Jahr 2000 als spin-off des Helmholtz-Zentrum Berlin gegründet. Seit 2009 betreibt NOB eine Produktionsstätte in Berlin-Adlershof. Dort können in einer Magnetron-Sputteranlage Flächen bis zu 1 x 0.3 m2 mit einer Vielzahl von Materialien beschichtet werden. NOB stellt Bauelemente für die Neutronenoptik her und vermarktet sie weltweit als eine von nur zwei Firmen, speziell Polarisatoren und Kollimatoren. Das sind Dünnschichtsysteme, für die hunderte bis tausende Schichtpaare aus zwei Materialien auf Silizium-wafer oder Glas aufgebracht werden. Die Schichtdicken liegen dabei im Bereich von wenigen Nanometern. Neutronen-Polarisatoren erlauben es, die beiden Spinzustände zu trennen, in denen Neutronen in einem Magnetfeld auftreten. Solche Systeme werden in den großen staatlichen Forschungseinrichtungen gebraucht, die Forschung mit Neutronen betreiben.

Seit 2016 hat NOB begonnen, zusätzlich die industrielle Herstellung von optischen Elementen für den weichen Röntgenbereich aufzubauen, insbesondere Reflexions-Zonenplatten (RZP). Das sind Fresnel-Strukturen, die die einfallende Strahlung zugleich fokussieren und dispergieren. Dadurch wird im Vergleich zu der üblichen Spektrometer-Anordnung von einem fokussierenden Spiegel und einem Gitter eine höhere Transmission erreicht. Sie werden in den großen Synchrotron-Anlagen wie auch in Laborgeräten eingesetzt.

Für die Entwicklung der industriellen Herstellung von RZP konnte NOB mehrere öffentliche Förderprojekte einwerben. In einem dieser Projekte wurde eine Ionen-Ätzanlage aufgebaut und kürzlich in Betrieb genommen. Sie erlaubt es, auf Flächen von 20 x 40 cm2 Ätztiefen von einigen 10 nm mit einer reproduzierbaren Genauigkeit von ±1 nm zu erreichen. Die minimalen Strukturbreiten in der Oberfläche liegen bei 150 nm. Da das Substrat während des Prozesses bewegt werden kann, können auf der Substratoberfläche verschiedene Ätztiefen eingeschrieben werden.

Die Kombination aus der Genauigkeit der Ätztiefe und ihrer Variation über die Substratoberfläche sind ein Alleinstellungsmerkmal dieser Anlage. Beide Anlagen stehen auch für andere Aufträge zur Verfügung.

 

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NetzwerkeOpTecBBOptecNet
news-1904Mon, 20 Apr 2020 10:26:42 +0200OTH Amberg: Digitaler Campus: 300 Erstsemester starten mit flexiblen und virtuellen Lehrangeboten ins digitale Sommersemesterhttp://optecnet.de/http:///Leere Hörsäle, geschlossene Bibliotheken, verwaiste Campusse – Ungewöhnlicher Studienstart für rund 300 Erstsemester, ungewöhnlicher Start des Vorlesungsbetriebs für alle Studierenden. Am kommenden Montag beginnt bundesweit der Vorlesungsbetrieb. Da wegen der Corona-Krise Präsenzveranstaltungen noch nicht möglich sind, starten 200 Bachelorstudierende und 100 Masterstudierende ihr Studentenleben an der OTH Amberg-Weiden von zu Hause aus.„Mit Blick auf das veränderte Studierverhalten wollen wir mit einem Studienstart im Sommersemester Interessierten mehr Flexibilität bei ihrer Studienplanung bieten und freuen uns über die sehr gute Resonanz“, sagt Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden. Für Erstsemester war ein Studienbeginn zum Sommersemester 2020 in den Bachelorangeboten „International Business“, „Logistik & Digitalisierung“, „Digital Healthcare Management“, „Medizintechnik“ und „Wirtschaftsingenieurwesen“ möglich. Mit 71 neuen Studierenden ist „International Business“, der erste englischsprachige Studiengang, besonders beliebt. „Das zeigt uns, dass unsere Strategie der weiteren Internationalisierung der Hochschule Früchte trägt“, freut sich Prof. Dr. Andrea Klug.

Die Campusse vor Ort erkunden, das Campusleben kennen lernen, das muss leider noch für die Erstsemester warten. Denn der Vorlesungsbetrieb startet zunächst digital. Lernen auf der Couch, mit Laptop auf den Oberschenkeln – Damit Studieren ohne Anwesenheit im Hörsaal funktioniert, hat die OTH Amberg-Weiden seit Beginn der Ausgangsbeschränkungen ihre digitalen Lehrangebote stark ausgebaut. „Bei all den Herausforderungen, die uns die Corona-Pandemie stellt, war es uns von Anfang an wichtig, dass unsere Studierenden nicht benachteiligt werden und dieses Sommersemester kein verlorenes Semester sein wird. Bereits seit Mitte März unterstützen wir unsere Studierenden in ihrem Studienfortschritt über Online-Lehre und freuen uns, dass dieses Angebot sowohl von den Dozierenden als auch den Studierenden stark genutzt wird“, sagt Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden.“

Virtuelle Konferenzräume, virtuelle Kursräume auf Lernplattformen wie Moodle, Vorlesungen online als Webinar, Lehrvideos – das digitale Lehrangebot ist vielfältig und flexibel, nicht nur in Echtzeit abrufbar, sondern auch zeitversetzt. Doch nicht nur Lehre ist digital, auch viele Hilfetools für die Studierenden stehen in Moodle zur Verfügung. „Unsere Studierenden treffen dieses Semester auf Herausforderungen, die sie aber nicht alleine meistern müssen. Ich ermuntere vor allem die Studienanfängerinnen und -anfänger, die von Hochschulseite angebotene Unterstützung zu nutzen“, so Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Andrea Klug.

Sonja Wiesel, M. A.
Leitung Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)
Amberg-Weiden Kaiser-Wilhelm-Ring 23
92224 Amberg

Tel. (09621) 482-3135
Fax (09621) 482-4135
Mobil 0173 7209361
Email: s.wiesel(at)oth-aw.de
Presse-Information 17.04.2020; Nr. 16 | 2020

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news-1902Sat, 18 Apr 2020 11:46:00 +0200Olchinger Unternehmen sorgt in der Krise für Umsatz http://optecnet.de/http:///Olching, 15. April 2020 - Gastronomen und Einzelhändler aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck haben in der Corona-Krise schnell und unkomplizierte Hilfe erhalten. Jetzt bedanken sie sich in den sozialen Medien unter dem Hashtag #wirhelfenzusammen. Das Unternehmerehepaar Patrick und Caroline Paul hatte in den vergangenen Wochen Gutscheine von ausgewählten Betrieben aus der Region erworben, die jetzt im Laufe des Jahres an die Mitarbeiter der LASER COMPONENTS GmbH verteilt werden. Wichtig war den beiden dabei, dass das Geld ohne Umwege sofort bei den Unterstützten ankommt. Sie hoffen, dass ihre Idee Schule macht und sich auch andere Unternehmen beteiligen.

„Kleinere Gastronomen, Hotels und Einzelhändler sind zum Überleben auf ihre Tageseinnahmen angewiesen“, sagt Patrick Paul. „Durch die Schließungsverordnung stehen einige völlig unverschuldet vor dem Aus und keiner weiß, wie lange es dauert, bis die staatliche „Soforthilfe“ eintrifft. Wir haben nach einer Idee gesucht, wie die Wirte und Händler auch dann Einnahmen haben, wenn ihre Geschäfte geschlossen sind. Je mehr dabei mitmachen, umso besser ist es für unsere Region.“

Betriebe wie der Marthabräu und das Scala-Kino in Fürstenfeldbruck bedankten sich schon kurz darauf auf Facebook für die Unterstützung. Auch am Telefon merkte das Ehepaar Paul, welchen tiefen Einschnitt die aktuellen Maßnahmen für viele bedeuten. „Mit so viel Emotion hatten wir nicht gerechnet“, beschreibt Caroline Paul die Reaktion einiger Wirte und Händler.

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news-1903Fri, 17 Apr 2020 11:03:00 +0200Applied Photonics Award 2020: Nachwuchspreis für angewandte Photonik ausgeschrieben http://optecnet.de/http:///Noch bis zum 30. Juni können sich Studenten und Doktoranden für den Applied Photonics Award 2020 bewerben. Der Nachwuchspreis des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF wird im Rahmen der Photonics Days in Jena 2020 für die jeweils besten Abschlussarbeiten mit Bezug zur an-gewandten Photonik vergeben.Um schon frühzeitig neue Ideen im Bereich der angewandten Photonik zu würdigen, wurde der Nachwuchspreis »Applied Photonics Award« am Fraunhofer IOF ins Leben gerufen. Damit werden Abschlussarbeiten ausgezeichnet, die sich mit innovativen und wirtschaftlich verwertbaren optischen Technologien für ein nachhaltiges Leben und Wirtschaften befassen. Die Fachrichtung spielt dabei keine Rolle, auch Nicht-Physiker sind explizit eingeladen, sich zu bewerben.

Den »Applied Photonics Award« gibt es für die besten Abschlussarbeiten mit Bezug zur angewandten Photonik. Neben einem Preisgeld erhalten die Gewinner die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeit vor Fachpublikum zu präsentieren und sich für ihre spätere Karriere mit Vertreterinnen und Vertretern hochrangiger Unternehmen der Optik- und Photonikindustrie zu vernetzen.

>> mehr Informationen

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPreise und Auszeichungen
news-1900Wed, 15 Apr 2020 09:23:14 +0200EU-Projekt GALACTIC entwickelt Lieferkette für Alexandrit-Laserkristallehttp://optecnet.de/http:///Eine rein europäische Lieferkette für weltraumqualifizierte Hochleistungs-Laserkristalle aus Alexandrit will das LZH im EU-Projekt „High Performance Alexandrite Crystals and Coatings for High Power Space Applications“ (GALACTIC) mit den Partnern Optomaterials S.r.l. (Italien) und Altechna Coatings UAB (Litauen) aufbauen. Zum Einsatz kommen sollen diese Laserkristalle in Erdbeobachtungssatelliten im Weltraum.Lasersysteme in Erdbeobachtungssatelliten generieren Daten zur Analyse der Erdatmosphäre und -oberfläche. Bislang kommen hierbei Laserkristalle aus Neodym-dotiertem Yttrium-Aluminium-Granat (kurz: Nd:YAG) zum Einsatz. Allerdings ist die emittierte Wellenlänge von Nd:YAG-Kristallen nicht abstimmbar. Alexandrit-Kristalle hingegen sind von Natur aus durchstimmbar und auch in anderen grundlegenden Eigenschaften wie thermischer Leitfähigkeit und Bruchfestigkeit Nd:YAG Kristallen überlegen. Daher untersucht die Europäische Weltraumorganisation (ESA) derzeit, ob diese Kristalle zukünftig YAG-Kristalle ersetzen können.

Voraussetzung dafür ist jedoch die ausreichende Verfügbarkeit weltraumqualifizierter Alexandrit-Laserkristalle. Noch dominieren die USA den Markt für Alexandrit-Laserkristalle, aber auch in Europa sind diese schon als Industrieprodukt erhältlich. Den Technologie-Reifegrad (Technology Readiness Level – TRL) europäischer Alexandrit-Laserkristalle für Hochleistungsanwendungen im Weltraum wollen die Partner im GALACTIC-Projekt nun von aktuell TRL 4 auf TRL 6 bringen. 

Über GALACTIC
Im Projekt GALACTIC will das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) zusammen mit Altechna Coatings UAB und Optomaterials S.r.l. den Prozess der Kristallzucht und der Nachbehandlung verbessern, neuartige Beschichtungskonzepte entwickeln und einen Laser-Demonstrator anfertigen. So soll eine unabhängige, rein europäische Lieferkette für Alexandrit-Laserkristalle aufgebaut werden. GALACTIC wird mit Mitteln des Forschungs- und Innovationsprogramms „Horizon 2020“ der Europäischen Union unter dem Förderkennzeichen Nr. 870427 gefördert. Koordiniert wird GALACTIC vom LZH.

Nähere Informationen zu GALACTIC sind unter www.h2020-galactic.eu abrufbar.

Pressemitteilung zum Download: 

20200402_lzh_pm_galactic_final.docx

Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 18 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.

Kontakt:
Laser Zentrum Hannover e.V.
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
Head of Communication Department

Hollerithallee 8
D-30419 Hannover

Germany
Tel.: +49 511 2788-419
Fax: +49 511 2788-100
E-Mail: presse(at)lzh.de

Internet: www.lzh.de

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1901Wed, 15 Apr 2020 08:38:00 +0200Hilfsmittel aus dem 3D-Drucker / Projekt-Experimentallabor fertigt Corona-Schutzbedarf http://optecnet.de/http:///Das Experimentallabor für additive Fertigung produziert auf seinen Druckern Spuckschutze, Klinkenöffner und andere Hilfsmittel gegen eine weitere Verbreitung von Corona-Viren. Das Labor beteiligt sich dafür an einer weltweit tätigen Initiative von 3D-Druck-Anbietern.Weltweit werden in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen Artikel benötigt, mit denen sich die Verbreitung des Corona-Virus eindämmen lässt. Viele kleine 3D-Druck-Unternehmen haben deshalb Produkte entwickelt, die helfen, den Kontakt zu kontaminierten Oberflächen zu vermeiden. Die Produkte können selbst mit einfachsten kunststoffverarbeitenden Drucker hergestellt werden und lassen sich mit üblichen Desinfektionsmittel reinigen.

Das Konsortium des Projektes „Additive Fertigung von Kunststoffen in KMU" nutzt nicht nur die aktuell freien Kapazitäten der hauseigenen Anlagen. Von den Unternehmen „Formwerk3D“ und „Additive Manufacturing Germany GmbH“ wurden auch zusätzliche 3D-Drucker für die Produktion von Spuckschutzen, Türklinkengreifern und Türklinkenaufziehern beschafft. Der Spuckschutz besteht aus einem gedruckten Halterung an dem eine handelsübliche Plastikfolie geklemmt werden kann.

Die Folie schützt das Gesicht vor Kontakt mit Tröpfchen und lässt sich nach intensivem Gebrauch austauschen. Damit sich Viren nicht von glatten Oberflächen, wie metallischen Türgriffen auf weitere Personen übertragen, können Türklinkengreifer und -aufzieher eingesetzt werden. Letztere lassen sich auch mit dem Ellbogen bedienen, sodass die Hände vollkommen geschützt sind. Parallel hierzu konstruiert und produziert das Konsortium Ersatzteile für teilweise ältere Beatmungsgeräte, um eine möglichst hohe Anzahl an Betreuungsplätzen für Patienten mit schwerem Krankheitsverlauf vorhalten zu können.

Alle Lösungen zeigen, dass der pragmatische Einsatz von additiver Fertigung schnell zu wirkungsvollen Lösungen führen kann. Im ersten Schritt werden vorrangig Kliniken sowie Pflegeeinrichtungen, wie die Diakovere oder das Klinikum Siloah unterstützt. Aber auch Unternehmen, die Ihre Mitarbeiter vor Infektionen schützen wollen, können sich gerne an das Konsortium wenden.

weitere Informationen:

https://www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de/Aktuelles/Projekt-Experimentallabor-fertigt-Corona-Schutzbedarf

www.hannoverimpuls.de

hannoverimpuls GmbH
Vahrenwalder Str. 7
30165 Hannover

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1899Tue, 14 Apr 2020 12:38:32 +0200Helmholtz-Preis für hochpräzise Messungen zur Relativitätstheorie und zu Nanomaterialien http://optecnet.de/http:///Bedeutender Preis der Metrologie geht an eine Forschergruppe der PTB und an eine in Berlin/Freiburg Grundlagenphysik rund um Einsteins Spezielle Relativitätstheorie auf der einen Seite und Grundlagen für messtechnische (metrologische) Anwendungen im Bereich von Tausendstel Mikrometern (Nanometern) auf der anderen Seite – so weit spannt sich der Bogen beim diesjährigen Helmholtz-Preis. Den Preis vergibt der Helmholtz-Fonds alle zwei Jahre für hervorragende wissenschaftliche und technische Forschung auf dem Gebiet „Präzisionsmessung in Physik, Chemie und Medizin“. In der Kategorie „Grundlagen“ erhalten ihn drei Wissenschaftler für ihre Arbeit an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Christian Sanner, Nils Huntemann und Richard Lange ist es mit einem Langzeitvergleich zweier hochpräziser Uhren (optischer Ytterbiumuhren) der PTB gelungen, einen deutlich verbesserten Test einer fundamentalen Symmetrie des Raumes der (Lorentz-Symmetrie) für Elektronen durchzuführen. In der Kategorie „Anwendungen“ geht der Helmholtz-Preis an ein neunköpfiges Team aus Forschern der Humboldt-Universität zu Berlin und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg um die Berliner Physikerin Saskia F. Fischer und den Freiburger Mikrosystemtechniker Peter Woias. Die Gruppe hat ebenfalls grundlegend Neues geschaffen: nämlich die wissenschaftlich-technischen Voraussetzungen für standardisierte Messungen an einzelnen Nanostrukturen. In der Wissenschaft vom exakten Messen, der Metrologie, gilt der Helmholtz-Preis als eine der international bedeutendsten Auszeichnungen. In den Kategorien „Grundlagen“ und „Anwendungen“ ist er mit jeweils 20 000 Euro dotiert.

Test der Symmetrie der Raumzeit mit Atomuhren
Das Team aus der PTB hat sich mit einer grundlegenden Frage der Physik befasst. Es ist eine Grundannahme von Einsteins Spezieller Relativitätstheorie, dass die Lichtgeschwindigkeit unabhängig von der Ausbreitungsrichtung immer gleich ist. Nun kann man fragen: Wie universell ist diese nach Hendrik Antoon Lorentz benannte Symmetrie des Raumes gewahrt, gilt sie auch genauso für die Bewegung materieller Teilchen, oder gibt es Richtungen, entlang derer sie sich bei gleicher Energie schneller oder langsamer bewegen? Insbesondere für hohe Energien der Teilchen sagen theoretische Modelle, die eine vereinheitlichte Beschreibung der Welt des Kleinsten, der Quanten, und der Schwerkraft, der Gravitation, ermöglichen sollen (Quantengravitation) eine Verletzung der Lorentz-Symmetrie vorher. Dank ihrer einzigartigen Präzision bietet die Untersuchung der Wechselwirkung von Licht mit Atomen, die optische Spektroskopie atomarer Übergänge, die Möglichkeit, Annahmen und Vorhersagen der Relativitätstheorie experimentell zu testen. Im Jahr 2016 konnten die PTB-Physiker eine Uhr vorstellen, die auf dieser Wechselwirkung hochpräziser Laser mit einem bestimmten Atom (Ytterbium-Ion 171Yb+) beruht und eine relative Genauigkeit von 3 · 10-18 erreicht: hätte man diese Uhr beim Urknall vor 13,7 Milliarden Jahren gestartet, würde sie heute eine Sekunde falsch gehen. Zwei in unterschiedlichen Raumrichtungen orientierte Versionen dieser optischen Yb+-Uhr finden in der jetzigen Arbeit Anwendung, um die Lorentz-Symmetrie und insbesondere die Isotropie der Raumzeit – einfach ausgedrückt, physikalische Gesetze sind nicht richtungsabhängig – mit bisher unerreichter Präzision zu vermessen.

In einem Lorentz-symmetrischen Universum, wie es die Relativitätstheorie annimmt, muss ein physikalisches Experiment immer dasselbe Ergebnis liefern, unabhängig von seiner räumlichen Orientierung oder gleichmäßigen Bewegung. Aber bleibt diese Symmetrie bis an die Grenze des mit den Yb+-Uhren Messbaren gewahrt? Die schon vor über hundert Jahren mit dem Michelson-Morley-Experiment begonnene Tradition fortführend, gelang es Christian Sanner, Nils Huntemann und Richard Lange, die bislang besten Anisotropie-Limits um zwei weitere Größenordnungen nach unten zu verschieben. Quasi nebenbei – aber nicht weniger bedeutend – bestätigt ihr Langzeitvergleich die extrem geringe systematische Messunsicherheit der beiden optischen Ytterbiumuhren von weniger als 4 · 10–18. Die Ergebnisse wurden in Nature veröffentlicht.


Ein neuer Weg zu standardisierter Nanometrologie
Den Helmholtz-Preis 2020 in der Kategorie „Anwendung“ erhält ein Team aus Forschern der Humboldt-Universität zu Berlin und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Maximilian Kockert, Danny Kojda, Rüdiger Mitdank, Anna Mogilatenko und Saskia F. Fischer (Humboldt-Universität Berlin) sowie Zhi Wang, Johannes Ruhhammer, Michael Kröner und Peter Woias (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) ist es gelungen, erstmals ein standardisierbares Verfahren zur Messung von Strukturen im Bereich von Nanometern (tausendstel Mikrometern) zu entwickeln.

Das Problem bei Materialien mit derart kleinen Abmessungen ist, dass sie oftmals ganz andere Eigenschaften als die entsprechenden makroskopischen Materialien haben. Denn auf der Nanoebene spielt neben der Art des Materials die Form der Oberflächen eine große Rolle, also die Abmessungen oder die Oberflächenstruktur. Der vor hundert Jahren im Bauhaus geprägte Satz für Industriedesign und Architektur „Form follows function“ muss für Materialparameter auf der Nanometerskala häufig auf den Kopf gestellt werden: „Form defines function“. Dies ermöglicht, dass Materialparameter durch die Formgebung maßgeschneidert werden können. Umso wichtiger ist es, die Materialparameter dann auch genau und zuverlässig zu messen – was für die Metrologie eine Herausforderung ist.

Das Forscherteam stellt in seiner Arbeit nun standardisierbare Präzisionsmessungen des sogenannten Seebeck-Koeffizienten vor, die sich von ihrem Modellsystem, nämlich Drähten aus Silber mit Nanometer-Durchmesser und einer kristallinen Struktur (Einkristallen), auf andere Nanostrukturen und auch auf weitere Parameter ausweiten lassen. Damit hat die Gruppe den Nachweis erbracht, dass Hochpräzisionsmessungen für die vollständige thermoelektrische Charakterisierung (also die Messung von elektrischer Leitfähigkeit, Wärmeleitfähigkeit und des Seebeck-Koeffizienten) auch bei metallischen Nanomaterialien in standardisierter Weise über einen großen Temperaturbereich möglich sind. Die Ergebnisse wurden in Scientific Reports veröffentlicht.

Der Preis
Der Helmholtz-Preis wird vom Helmholtz-Fonds für hervorragende wissenschaftliche und technologische Forschung auf dem Gebiet „Präzisionsmessung in Physik, Chemie und Medizin“ verliehen – und zwar in den Kategorien „Grundlagen“ und „Anwendungen“. Wann und wo die Ehrung der diesjährigen Preisträger stattfindet, ist angesichts der derzeitigen Situation noch nicht festgelegt. Das geplante Heraeus-Seminar vom 11. bis 14. Mai in Bad Honnef („Hybrid Solid State Quantum Circuits, Sensors, and Metrology“), in dessen Rahmen die Preisverleihung geplant war, wurde abgesagt.
es/ptb

Die Preisträger

Helmholtz-Preis 2020, Kategorie „Präzisionsmessungen in der Grundlagenforschung“
Dr. Christian Sanner (PTB, jetzt am JILA in Boulder, CO, USA), Dr. Nils Huntemann und Richard Lange (beide PTB) für ihre an der PTB durchgeführte Arbeit „Einzel-Atom Spektroskopie mit achtzehnstelliger Genauigkeit zur Symmetrie-Vermessung der Raumzeit“

Die wissenschaftliche Veröffentlichung
Christian Sanner, Nils Huntemann, Richard Lange, Christian Tamm, Ekkehard Peik, Marianna S. Safronova, Sergey G. Porsev: Optical clock comparison for Lorentz symmetry testing. Nature 567, 204 (2019)

Ansprechpartner
Dr. Nils Huntemann, Arbeitsgruppe 4.43 „Optische Uhren mit gespeicherten Ionen“, Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), Bundesallee 100, Telefon: (0531) 592-4430, E-Mail: nils.huntemann(at)ptb.de

Helmholtz-Preis 2020, Kategorie „Präzisionsmessungen in der angewandten Messtechnik“
Maximilian Kockert, Dr. Danny Kojda, Dr. Rüdiger Mitdank, Dr. Anna Mogilatenko und Prof. Dr. Saskia F. Fischer (Beiträge wurden an der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt) sowie Dr. Zhi Wang, Dr. Johannes Ruhhammer, Dr. Michael Kröner und Prof. Dr. Peter Woias (Beiträge wurden an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg durchgeführt) für ihre Arbeit „Nanometrologie: Absoluter Seebeck-Koeffizient von einzelnen Silbernanodrähten.“

Die wissenschaftliche Veröffentlichung
M. Kockert, D. Kojda, R. Mitdank, A. Mogilatenko, Z. Wang, J. Ruhhammer, M. Kroener, P. Woias, S. F. Fischer: Nanometrology: Absolute Seebeck coefficient of individual silver nanowires. Scientific Reports 9, 20265 (2019)

Ansprechpartner
Prof. Dr. Saskia F. Fischer, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Physik, AG Neue Materialien, Newtonstraße 15, 12489 Berlin Telefon: (030) 2093-8044, E-Mail: saskia.fischer(at)physik.hu-berlin.de
Prof. Dr. Peter Woias, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK), Lehrstuhl für Konstruktion von Mikrosystemen, Georges-Köhler-Allee 102, 79110 Freiburg, Telefon: (0761) 203-7490, E-Mail: woias(at)imtek.uni-freiburg.de

Autor: Erika Schow

Wissenschaftsredakteurin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, PÖ
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)
Bundesallee 100, 38116 Braunschweig

Web: www.ptb.de

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1898Tue, 14 Apr 2020 12:25:49 +0200BMBF: Förderung von Quantenprozessoren und Technologien für Quantencomputerhttp://optecnet.de/http:///Mit der Fördermaßnahme „Quantenprozessoren und Technologien für Quantencomputer“ adressiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Erforschung neuer, skalierbarer Quantenprozessoren sowie Arbeiten an den aktuellen Demonstratoren, die derzeit im Rahmen der FET-Flagship-Projekte der EU gefördert werden. Einreichungsfrist: 08.04.2020 bis 30.06.2020

Förderziel und Zuwendungszweck

Ein praxistauglicher Quantencomputer, der in der Lage ist, reale Problemstellungen zu lösen, die für klassische Computersysteme auch langfristig nicht bearbeitbar sind, muss über eine um Größenordnungen höhere Anzahl an physikalischen Qubits und/oder um entsprechend deutlich niedrigere Fehlerraten verfügen. Derartige Maschinen sind mit den aktuell verwendeten Technologien nicht herzustellen. Es stehen daher bis heute nur Geräte mit einigen zehn Qubits zur Verfügung und selbst diese erfordern zu ihrem Aufbau und Betrieb einen beträchtlichen apparativen Aufwand. Dabei gibt es für solche kleinen Computer (sogenannte „noisy intermediate-scale quantum-computer“/NISQ) bislang keine praktischen Anwendungsfälle. Ob und ggf. in welcher Weise diese NIS-Quantencomputer jenseits des besseren Verstehens der dafür erforderlichen Physik und Technik praktisch verwendbar sind, ist derzeit Gegenstand der Forschung.

Im Rahmen der vorliegenden Bekanntmachung werden folgende Ziele adressiert:

I.    Ausbau der Kompetenz zur (Weiter-)Entwicklung technologischer Konzepte für Quantenprozessoren. Man geht derzeit davon aus, dass die im Experimentierstadium befindlichen konkreten technischen Realisierungen eines Quantenprozessors nicht dazu geeignet sind, praxisrelevante Prozessorgrößen herzustellen, wenngleich die jeweils zugrundeliegenden physikalischen Funktionsprinzipien dem nicht entgegenstehen. Demzufolge müssen auf dem Wege zu einem anwendbaren Quantencomputer noch ein oder mehrere Innovationssprünge auf der Prozessorebene erfolgen. Ein solcher Technologiewechsel bietet auch die Chance, sich mit neuen bzw. weiterentwickelten Konzepten für einen Quantenprozessor am Wettbewerb zu beteiligen.

II.    Aufbau der technischen Peripherie auf den für eine Skalierung erforderlichen Stand. Dazu können Projekte in Zusammenarbeit mit der FET-Flagship-Maßnahme zur Verwirklichung eines europäischen Quantencomputers gefördert werden. Hintergrund ist, dass der Standort Deutschland in optimaler Weise zum Gesamtziel beiträgt. Zudem sollen entstehende Forschungsergebnisse zeitnah in die Wirtschaft übertragen werden.

Die in Deutschland vorhandene Expertise zu Quantencomputern soll weiter ausgebaut werden. Dabei sollen auch Unternehmen dabei unterstützt werden, sich mit den Spezifika der verschiedenen Prozessor-Technologien und ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen frühzeitig in der Praxis vor Ort umfassend vertraut zu machen und für den Fall der kommerziellen Verfügbarkeit eines Quantencomputers einen solchen dann schnell und effektiv für eigene reale Anwendungen einsetzen zu können.

Gefördert werden kooperative, vorwettbewerbliche Verbundprojekte, die im Rahmen der zwei genannten Zielsetzungen zu neuen oder wesentlich verbesserten Systemlösungen im Bereich Quantencomputing führen. Kennzeichen der Projekte ist ein hohes Risiko und eine besondere Komplexität der Forschungsaufgabe. Für eine Lösung ist in der Regel inter- und multidisziplinäres Vorgehen und eine enge Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen erforderlich. Da Innovations- und Beschäftigungsimpulse gerade auch von Unternehmensgründungen ausgehen, sind solche Gründungen im Anschluss an die Projekt-förderung des BMBF erwünscht. Der Hightech-Gründerfonds der Bundesregierung bietet hierzu Unterstützung an. Weitere Informationen finden sich unter www.high-tech-gruenderfonds.de.

Die Fördermaßnahme ist Bestandteil des Rahmenprogramms „Quantentechnologien – von den Grundlagen zum Markt“ und damit Teil der Hightech-Strategie der Bundesregierung.

Weitere Informationen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2930.html

und

https://www.quantentechnologien.de/forschung/foerderung/quantenprozessoren-und-technologien-fuer-quantencomputer.html

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PhotonicNet GmbHPhotonics BWbayern photonicsOptecNet
news-1897Thu, 09 Apr 2020 11:13:00 +0200GFH GmbH - Lasermikrobearbeitung: Die GL.smart hat den Dreh raushttp://optecnet.de/http:///Durch die fortschreitende Miniaturisierung von Bauteilen und Komponenten sowie den Einsatz von High-Tech-Materialien stoßen konventionelle Fertigungsverfahren, wie beispielsweise das Schleifverfahren an ihre Grenzen. Mit abnehmender Strukturgröße und zugleich steigenden Anforderungen hinsichtlich Präzision, Gratfreiheit und Flexibilität können Ultrakurzpuls-Laser ihre Stärken ausspielen. Aufgrund des berührungslosen Abtrags sowie des sehr geringen Wärmeeintrags bieten sie die besten Voraussetzungen für die geforderte hohe Qualität. Seit Jahren ist die GFH GmbH aus Deggendorf einer der globalen Marktführer und technologischen Vorreiter in der Konzeption und Konstruktion von hochpräzisen Lasermikrobearbeitungsanlagen mit Ultrakurzpuls-Lasern. Seine Vorreiterrolle bestätigt das Unternehmen mit der Markteinführung der neuen Lasermikrobearbeitungsanlage GL.smart im April 2020.

Die neue GL.smart stellt mit bis zu 16 simultanen Achsen das Allroundtalent im Bereich der Lasermikrobearbeitung dar und kann dabei die Flexibilität, die der Laser bietet, voll ausschöpfen: Ein einziges Werkzeug dreht, bohrt, schneidet und graviert in einer Aufspannung und fertigt damit ohne den üblichen Genauigkeitsverlust, der  aus den Umspannvorgängen resultiert.

Als neueste Maschine der GL -Serie bietet die GL.smart mit Maßen von 2.212 mm x 2.219 mm x 1.026 mm (L x H x B) Produktivität auf kleinsten Raum. Durch den Einsatz von Hochleistungslasern in Kombination mit einer Strahlteilung ist die gleichzeitige Bearbeitung auf zwei Stationen und damit doppelter Output möglich. Auf Wunsch  kann die Maschine zudem mit einem Stangenlader als Beschickungseinheit ausgerüstet werden, so dass sie in Kombination mit einem integrierten Bauteil-Handling mittels Roboter ohne Einschränkung mannlos im 24/7-Betrieb  eingesetzt werden kann.

Die Entwicklung der GL.smart konzentrierte sich insbesondere auf die Möglichkeit der hochpräzisen Laserdrehbearbeitung. Dieser von der GFH GmbH entwickelte Prozess ermöglicht es, Drehteile mit sehr geringen Durchmessern herzustellen. Das Herzstück dieses Verfahrens ist die Kombination des präzisen Laserabtrags mittels einer patentierten Optik und der Werkstückbewegung auf einer Drehachse mit hochgenauem Rundlauf. 

Durch den berührungslosen Abtrag  bleibt das Werkstück während der gesamten Bearbeitungszeit kraft- und verformungsfrei. So kommt es auch bei sehr dünnen und filigranen Bauteilen nicht zu Genauigkeitsverlusten. Des Weiteren können auf diese Weise auch Teile mit großer Ausspannlänge einfach bearbeitet werden.

Die exakte Steuerung der Laserparameter  passt den Wärmeeintrag ins Material dem jeweiligen Werkstückvolumen an, so dass eine Wärmeakkumulation und damit das Auftreten thermischer Spannungen und Verformungen verhindert  werden. Darüber hinaus bleiben die in der planaren Laserbearbeitung erzielbaren Oberflächenkennwerte auch bei dieser Bearbeitungsvariante vollständig erhalten und können sogar noch übertroffen werden.

Die Einsatzbereiche der neuen GL.smart sind vielfältig und reichen von der Medizintechnik zur Herstellung von Mikrowerkzeugen wie Pinzetten, Mikroschneiden oder Implantaten  bis hin zur Uhrenindustrie zur Fertigung sogenannter Pivots, die im Uhrwerk verbaut werden. Die Vorteile der Laserbearbeitung liegen dabei in den attraktiven Fertigungszeiten aufgrund des Schrupp- und Schlicht-Verfahrens (Grob- und Feinbearbeitung) mittels Ultrakurzpuls-Laser und der berührungslosen, verschleißfreien Bearbeitungsmöglichkeit auch kleinster Bauteile aus nahezu jedem Material. Das Laserdrehen ermöglicht insbesondere bei der Herstellung und Bearbeitung von Präzisionsteilen eine ungewöhnlich hohe Genauigkeit, so dass es andere, aufwendigere Verfahren wie beispielsweise das konventionelle Schleifen ersetzen kann.

 

Kontakt:
GFH GmbH
Großwalding
94465 Deggendorf
E-Mail: info(at)gfh-gmbh.de
Internet: www.gfh-gmbh.de

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den NetzenPressemeldung
news-1895Thu, 09 Apr 2020 11:05:00 +0200Gigahertz-Optik - UV-C-Radiometer zur Desinfektionseffektivität und Sicherheit von UV-C-LEDs und keimtötenden Lampenhttp://optecnet.de/http:///Das Radiometer X1-1-UV-3726 ermöglicht die exakte Bestimmung der Wirksamkeit von keimtötendender UV-Bestrahlung (UVGI – UV Germicidal Irradiation) sowohl für keimtötende Niederdruck-Quecksilberlampen (254 nm) als auch für UV-C-LEDs. Zusätzlich verfügt das Gerät über eine ausreichende Empfindlichkeit, um zu erkennen, ob unerwünschte UV-Bestrahlung ein photobiologisches Sicherheitsrisiko für die Anwender darstellt.UVGI ist eine Sterilisationsmethode, die UV-C-Licht verwendet, um die DNS und RNS von Mikroorganismen wie Viren und Bakterien zu verändern, wodurch diese sich nicht mehr vermehren können. Die keimtötende Wirkung der UV-C-Strahlung hängt sowohl von ihrer Dosis (µJ / cm2) als auch von ihrer Wellenlänge ab. Die Dosis wird durch die Messung der Bestrahlungsstärke (µW / cm2) und die Dauer der Exposition bestimmt. Die Effektivität der keimtötenden Wirkung ist wellenlängenabhängig mit einem Maximum um 265 nm, wodurch die keimtötende Wirksamkeit von verfügbaren UV-C-LEDs größer ist als die von Hg-Lampen mit 254 nm.

Das Radiometer X-1-1-UV-3726 bietet für die UV-C-Bestrahlungsstärke-Messung einen sehr großen Dynamikbereich bis über 100 mW / cm² hinaus mit einer Auflösung von 0,0001 µW / cm².  Es ist auf die spektrale Empfindlichkeit von 250 nm bis 300 nm kalibriert. Für die Messung von UV-LEDs mit bekannter Nennwellenlänge sind wellenlängenabhängige Kalibrierfaktoren in 5 nm-Schritten integriert. Zusätzlich ist eine 254-nm-Kalibrierung für Niederdruck Hg-Lampen sowie eine allgemeine Kalibrierung von 260 nm bis 290 nm für nicht spezifizierte UV-C-LEDs enthalten. 

Der X1-1-UV-3726 bietet eine ausreichende Empfindlichkeit, um die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und die Wirksamkeit der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) gemäß dem anerkannten Grenzwert für die Exposition gegenüber aktinischem UV am Arbeitsplatz (ICNIRP) zu überprüfen. Dies erfordert Bestrahlungsstärken von < 0,2 µW/cm2 bei 254 nm und < 0,1 µW/cm2 bei 270 nm über eine Expositionszeit von 8 Stunden.

Das Handmessgerät bietet eine direkte Anzeige der gemessenen Bestrahlungsstärke oder Dosis und verfügt zudem über eine Peak-Hold-Funktion. Das Optometer kann auch über seine USB-Schnittstelle betrieben werden. Jedes Messgerät wird mit einem rückführbaren Kalibrierzertifikat des Gigahertz-Optik Kalibrierlabors geliefert.

Kontakt:
GIGAHERTZ Optik Vertriebsgesellschaft für technische Optik mbH
An der Kälberweide 12
82299 Türkenfeld
E-Mail: info(at)gigahertz-optik.de
Internet: www.gigahertz-optik.de

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1894Thu, 09 Apr 2020 09:50:20 +0200LASER COMPONENTS - IR-Detektoren für die medizinische Atemgasanalyse http://optecnet.de/http:///Wegen der hohen Nachfrage für die Medizintechnik hat die LASER COMPONENTS Detector Group die Fertigung von IR-Detektoren auf Mehrschichtbetrieb umgestellt. Die in Arizona hergestellten Komponenten sind wichtige Schlüsselelemente zur Kontrolle des CO2-Wertes bei der Atemgasanalyse. Wegen der aktuellen Lage müssen derzeit in der Medizintechnik die Produktionskapazitäten deutlich erhöht werden, um dringend benötigte Geräte bereitzustellen. Bei der spektroskopischen Atemgasanalyse können PbSe-Detektoren auch ohne zusätzliche Kühlung schnell kleinste Schwankungen in der CO2-Konzentration erkennen. Daher lassen sie sich platzsparend in medizinische Geräte integrieren. In Beatmungsgeräten wird der Kohlendioxidgehalt der ausgeatmeten Luft gemessen, um zu kontrollieren, ob der Patient den bereitgestellten Sauerstoff aufgenommen hat.
 
Das Portfolio der LASER COMPONENTS Detector Group umfasst alle gängigen IR Technologien. Das Werk im US-Bundesstaat Arizona fertigt in erster Linie (x-)InGaAs-PIN Photodioden, pyroelektrische DLaTGS- und LiTaO3-Detektoren sowie PbS- und PbSe-Detektoren. Mit langjähriger Erfahrung und Mitarbeitern, die in der Branche als ausgewiesene Experten bekannt sind, hat sich das Unternehmen als weltweiter Marktführer für die PbSe-Technologie etabliert. In der EU setzt sich LASER COMPONENTS federführend für die Verlängerung der RoHS-Ausnahmegenehmigungen ein, damit die Technologie in wichtigen Branchen wie der Medizintechnik weiterhin genutzt werden kann.
 
IR-Detektoren von LASER COMPONENTS werden an namhafte Medizintechnik-Hersteller geliefert. Die Abstimmung mit diesen Kunden bestimmt momentan das internationale Tagesgeschäft, um eine zügige Lieferung der kritischen Komponenten sicherzustellen. 

Kontakt:
LASER COMPONENTS GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
E-Mail: info(at)lasercomponents.com
Internet: www.lasercomponents.com

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den Mitgliedsunternehmen
news-1893Tue, 07 Apr 2020 09:00:54 +0200Innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu Mensch-Technik-Interaktionen http://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet „Interaktive Systeme in virtuellen und realen Räumen – Innovative Technologien für die digitale Gesellschaft“Bundesanzeiger vom 02.04.2020

Die zwischenmenschliche Kommunikation mittels gemischter Realität („Mixed Reality“ – MR), einschließlich virtueller (VR) und erweiterter Realität („Augmented Reality“ – AR) sollen in ihren bisherigen Funktionen erweitert werden.

Durch das Förderprogramm sollen neuen multimodale Interaktionstechniken und -strategien verbessert und ausgebaut werden. Im Fokus stehen hier Haptik-/Taktilitätskomponente, 3D-Eingabegeräten und -techniken zur intuitiven Steuerung von MR-Systemen, sowie die Erforschung und Entwicklung von Multi-User-Anwendungen und kooperativen MR-Umgebungen. Aber auch die Grundsätzliche Verbesserng der Usability, der Alltagstauglichkeit und der Nutzerakzeptanz von MR-Systemen soll voran getrieben werden.

Als Zuwendungsempfänger können sich in Verbünden von Unternhemen, Hochschulen, außeruniversitäre ­Forschungseinrichtungen sowie zivilgesellschaftliche Akteure beteiligen. Außerdem sind Start-ups, KMU und mittel­ständischen Unternehmen sehr erwünscht. Die Verbundpartner müssen einen Koordinator bestimmen.

Das Förderungsprogramm kann mit bis zu 50% anteilsfinanziert werden. Allerdings richtet sich die Zuwendung nach den verfügbaren Haushaltsmitteln.

Projektskizze können bis spätestens zum 29. Juli 2020 um 12 Uhr mittags (MESZ), beim Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH eingereicht werden.

 Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2912.html

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1891Thu, 02 Apr 2020 08:58:45 +0200#hawkconnected: Mit Kaltplasma gegen Coronavirenhttp://optecnet.de/http:///Desinfizierende Handtrockner und Luftreiniger töten effektiv KrankheitserregerErscheinungsdatum: 29.03.2020

Desinfektionsmittel sind zurzeit Mangelware, und sterile Umgebungen sind vor allem im Pflege- oder Krankenhausbereich oberstes Gebot, wenn Erkrankte mit schwachem Immunsystem in Behandlung sind.  An der HAWK wird im Projekt „Plasma for Life“ kaltes Plasma erforscht, dass in der Prävention und Therapie von Krankheiten genutzt wird. Dieses kann auch gegen Coronaviren eingesetzt werden.

„Wir konnten in unserer Forschung schon nachweisen, dass wir auf Viren basierte Hautkrankheiten tatsächlich heilen können“, sagt Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident für Forschung und Transfer an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Diese Eigenschaft von kaltem Plasma würden auch weitere Publikationen belegen.

Kaltes Plasma ließe sich technisch relativ einfach mithilfe von Hochspannung, aber wenig elektrischer Leistung erzeugen. Je nach Ziel des Einsatzes gebe es verschiedene anwendbare Technologien.
„Für die Luftreinigung haben wir eine spezielle Volumenentladung entwickelt, bei der die gesamte Luft durch das Plasma geschickt wird. Dieses Prinzip ist das effektivste“, so Viöl weiter, „weil es direkt auf die in der Luft befindlichen Krankheitserreger wirke – zum Beispiel in Krankenhausräumen.“

Aber auch auf der Haut kann das kalte Plasma eingesetzt werden, denn durch ein sehr genau dosiertes direktes kaltes Plasma werden Bakterien (auch multiresistente), Viren und Pilze auf der Haut getötet. Die Durchblutung wird gesteigert und die Wundheilung der Haut unterstützt. So können auch austherapierte, schlecht heilende Wunden („offene Beine“) wieder geschlossen werden.

Als praktische Anwendung hat die HAWK ein Gerät entwickelt, mit dem man nach dem Händewaschen im anschließenden Trocknungsvorgang die Hände desinfizieren kann: Im Gerät ist ein spezielles Plasma vorhanden, welches die Hände gleichzeitig trocknet und desinfiziert: „Sogar die Wassertröpfchen, die noch auf der Haut sind, werden effektiv eingesetzt, um Keime auf der Haut zu töten“, so Viöl. Am Ende habe man eine getrocknete und gleichzeitig desinfizierte Hand, und spare sich damit einen Arbeitsschritt.

Mit der Partnerschaft „Plasma for Life“ möchte die HAWK die Potentiale der Laser- und Plasmatechnologie für Verfahrens- und Produktinnovationen bündeln und durch transfer- und umsetzungsorientierte Forschung in der Region Südniedersachsen/Nordhessen insbesondere für die Life Sciences nutzbar machen.

„Plasmatechnologie wollen wir in diesem Projekt für ein gesundes Leben nutzen“, sagt Prof. Viöl und verweist auf die vielen Bereiche, um die es gehe: Umweltprozesse, die die Gesundheit stärken, über Präventionsmaßnahmen und die Diagnose von Krankheiten, um sie entsprechend zu behandeln und schließlich auch um den Patienten zu versorgen.

Die Partnerschaft ist vom BMBF gefördert und bündelt Potentiale führender Großunternehmen sowie ausgewählter KMU, von Hochschulen und Forschungsinstituten in der Region Südniedersachsen

Weitere Informationen und Video unter:

https://www.hawk.de/de/newsportal/pressemeldungen/hawkconnected-mit-kaltplasma-gegen-coronaviren

Pressekontakt:

Sabine zu Klampen
Leitung, Pressesprecherin

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

  • +49/5121/881-124
  • Hohnsen 4 (Raum HIF_105)
    31134 Hildesheim
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news-1889Wed, 01 Apr 2020 10:09:06 +0200Hannoveraner Physiker entwickelt neue Photonenquelle für abhörsichere Kommunikationhttp://optecnet.de/http:///Ein internationales Team unter Beteiligung von Prof. Dr. Michael Kues vom Exzellenzcluster PhoenixD der Leibniz Universität Hannover hat eine neue Methode zur Erzeugung quantenverschränkter Photonen in einem zuvor nicht zugänglichen Spektralbereich des Lichts entwickelt. Die Entdeckung kann die Verschlüsselung von satellitengestützter Kommunikation künftig viel sicherer machen. Ein 15-köpfiges Forscherteam aus Großbritannien, Deutschland und Japan hat eine neue Methode zur Erzeugung und zum Nachweis quantenverstärkter Photonen bei einer Wellenlänge von 2,1 Mikrometern entwickelt. In der Praxis kommen verschränkte Photonen bei Verschlüsselungsverfahren wie dem Quantenschlüsselaustausch zur Anwendung, um die Telekommunikation zwischen zwei Partnern gegen Abhörversuche vollkommen zu sichern. Die Forschungsergebnisse werden erstmals in der aktuellen Ausgabe von "Science Advances" der Öffentlichkeit vorgestellt.

Bislang war es technisch nur möglich, solche Verschlüsselungsmechanismen mit verschränkten Photonen im Nahinfrarot-Bereich von 700 bis 1550 Nanometern umzusetzen. Diese kürzeren Wellenlängen bringen jedoch Nachteile gerade in der satellitengestützten Kommunikation: Sie werden durch Licht absorbierende Gase in der Atmosphäre sowie die Hintergrundstrahlung der Sonne gestört. Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der übertragenen Daten kann mit der bisherigen Technologie somit überwiegend nur nachts, aber nicht an sonnigen und wolkigen Tagen gewährleistet werden.

Dieses Problem will das internationale Team, geleitet von Dr. Matteo Clerici von der Universität Glasgow, mit seiner Neuentdeckung künftig lösen. Denn die bei zwei Mikrometern verschränkten Photonenpaare würden deutlich weniger durch Sonnenstrahlung beeinflusst werden, sagt Prof. Dr. Michael Kues vom Exzellenzcluster PhoenixD der Leibniz Universität Hannover. Zudem existieren in der Erdatmosphäre gerade für Wellenlängen von zwei Mikrometern sogenannte Transmissionsfenster, sodass die Photonen von den atmosphärischen Gasen nicht so stark absorbiert werden und eine effektivere Kommunikation stattfinden kann.

Für ihr Experiment nutzten die Forschenden einen nichtlinearen Kristall aus Lithiumniobat. Sie sandten ultrakurze Lichtpulse eines Lasers durch den Kristall und erzeugten so die verschränkten Photonenpaare mit der neuen Wellenlänge von 2,1 Mikrometern. Die im Fachjournal "Science Advances" veröffentlichten Forschungsergebnisse beschreiben die Details des experimentellen Systems und die Verifikation der verschränkten Photonenpaare. "Der nächste entscheidende Schritt wird es sein, dieses Verfahren zu miniaturisieren, indem es in photonische integrierte Systeme umgesetzt wird, um es massenproduktionstauglich zu machen und es künftig in anderen Anwendungszenarien einzusetzen", sagt Kues.

Nach Studium und Promotion im Fach Physik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster arbeitete Kues am Institut National de la Recherche Scientifique - Centre Énergie Matériaux et Télécommunications (Kanada). Dort leitete er vier Jahre lang die Arbeitsgruppe "Nonlinear integrated quantum optics". Danach wechselte er an die University of Glasgow und schloss sich dem internationalen Team um Dr. Matteo Clerici an. Seit Frühjahr 2019 ist Kues Professor am Hannoverschen Zentrum für Optische Technologien (HOT) der Leibniz Universität Hannover und erforscht im Exzellenzcluster PhoenixD die Entwicklung von photonischen Quantentechnologien mittels der Mikro- und Nanophotonik. Kues möchte sein fünfköpfiges Forschungsteam vergrößern und hat aktuell zwei Positionen für wissenschaftliche Mitarbeitende (Promotionsstellen) ausgeschrieben (www.phoenixd.uni-hannover.de).

Der Exzellenzcluster PhoenixD

Der Exzellenzcluster PhoenixD der Leibniz Universität Hannover wird in den Jahren 2019 bis 2025 mit rund 52 Millionen Euro vom Bund und dem Land Niedersachsen über die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Kooperationseinrichtungen des Clusters sind die Technische Universität Braunschweig, das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut), die Physikalisch-Technische Bundesanstalt und das Laser Zentrum Hannover e.V. Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Fachdisziplinen Physik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Chemie, Informatik und Mathematik forschen dort fachübergreifend. Der Cluster lotet die Möglichkeiten aus, die sich durch die Digitalisierung für neuartige optische Systeme sowie ihre Fertigung und Anwendung ergeben.

Am 20. Oktober 2020 veranstaltet der Cluster den PhoenixD Laser Day in der Leibniz Universität Hannover. Auf der eintägigen Konferenz werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fachgebiets Optik und Photonik aus den USA, Australien, Europa und Deutschland ihre Forschungsergebnisse vorstellen. Mehr Informationen: www.phoenixd.uni-hannover.de

Originalartikel:
S. Prabhakar, T. Shields, A. C. Dada, M. Ebrahim, G. G. Taylor, D. Morozov, K. Erotokritou, S. Miki, M. Yabuno, H. Terai, C. Gawith, M. Kues, L. Caspani, R. H. Hadfield, M. Clerici
Two-photon quantum interference and entanglement at 2.1 micrometer
Science Advances 6, eaay5195 (2020)
https://doi.org/10.1126/sciadv.aay5195


Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Dr. Michael Kues, Professor am Hannoverschen Zentrum für Optische Technologien (HOT) und Mitglied im Exzellenzcluster PhoenixD, unter Telefon +49 511 762 17903 oder per E-Mail unter michael.kues@hot.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Exzellenzcluster PhoenixD
Welfengarten 1
30167 Hannover
www.phoenixd.uni-hannover.de

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news-1888Tue, 31 Mar 2020 12:59:25 +0200 Mit dem Laser Bodenschätze in der Tiefsee findenhttp://optecnet.de/http:///Bodenschätze am Meeresboden zu lokalisieren, ist bislang mit sehr hohen Kosten verbunden. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat zusammen mit acht weiteren Partnern im EU-Projekt ROBUST ein laserbasiertes Analysesystem entwickelt, um Bodenproben in der Tiefsee nahezu zerstörungsfrei zu untersuchen. Erste Praxistests hat das System bestanden.Das System zur laserinduzierten Plasmaspektroskopie (engl. laser-induced breakdown spectroscopy, LIBS) ermöglicht es, Materialproben nahezu zerstörungsfrei auf ihre atomare Zusammensetzung hin zu untersuchen. Das vom LZH entwickelte LIBS-System hielt bei Praxistests in der Tiefsee einem Druck von 400 bar erfolgreich stand. Laser, Steuerung und Software funktionierten dabei einwandfrei. Die Versuche fanden im Rahmen einer Forschungsfahrt des Forschungsschiff SONNE des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Pazifik statt. Das LIBS-System tauchte auf dem Tauchroboter ROV Kiel 6000 des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel bis zum Meeresgrund.

Erfolgreiche Analysen
unter hohen Druck sowie im trüben Gewässer

Bei bis zu 500 bar konnte das LIBS-System Kupfer und Zink in realen Massiv-Sulfid-Proben nachweisen. Die Messungen unter Tiefseebedingungen fanden bei der Firma Nautilus in Buxtehude statt. Auf einer Forschungsfahrt in der Ostsee auf dem Forschungsschiff Littorina des GEOMAR konnte das System selbst in verhältnismäßig trüben Wasser zuverlässig Kupfer und Zink in den vorbereiteten Proben erkennen. Dies sind vielversprechende Grundlagen für weitere Versuche unter realen Bedingungen in der Tiefsee.

Über LIBS
LIBS ist ein berührungslos arbeitendes und nahezu zerstörungsfreies Verfahren zur Analyse von chemischen Elementen. Sowohl Feststoffe, Flüssigkeiten als auch Gase können damit untersucht werden. Das Verfahren beruht auf der Erzeugung und Analyse eines laserinduzierten Plasmas. Hierbei wird ein hochenergetischer Laserstrahl auf die Probe fokussiert. Die Energie des Laserstrahls im Fokuspunkt ist dabei so groß, dass ein Plasma entsteht. Das Plasma wiederum emittiert eine elementspezifische Strahlung, die mit einem Spektroskop gemessen wird. Die Emissionslinien im Spektrum können den chemischen Elementen der Probe zugeordnet werden.

Über ROBUST
Das Projekt „Robotic Subsea Exploration Technologies – ROBUST“ (Förderkennzeichen: 690416) wurde durch die Europäische Union im Rahmen des Programmes „Horizon 2020“ gefördert.

Zu der Pressemitteilung gibt es drei Bilder und ein Video.

https://www.lzh.de/de/publikationen/pressemitteilungen/2020/robust

Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 18 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.

Kontakt:
Laser Zentrum Hannover e.V.
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
Head of Communication Department

Hollerithallee 8
D-30419 Hannover

Germany
Tel.: +49 511 2788-419
Fax: +49 511 2788-100
E-Mail: presse(at)lzh.de

Internet: www.lzh.de

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1887Tue, 31 Mar 2020 09:36:19 +0200Applied Photonics Award 2020http://optecnet.de/http:///Das Fraunhofer IOF vergibt einen Nachwuchspreis für besonders herausragende Abschlussarbeiten in Optik und Photonik. Bereits seit 2012 lobt das Fraunhofer IOF einen Nachwuchspreis für besonders herausragende Abschlussarbeiten in Optik und Photonik aus. Wertvolle Beiträge für neue optische Technologien in unterschiedlichen Bereichen, wie beispielsweise dem Umweltschutz oder nachhaltigem Wirtschaften, sollen dabei unterstützt werden.

Teilnahmeberechtigt sind alle Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen (Deutsch/Englisch), die im Jahr 2019 an einer deutschen Universität oder Hochschule abgeschlossen wurden und eine besondere Relevanz im Bereich Angewandter Photonik aufweisen. Dabei werden auch Nicht-Physiker angesprochen: Bewerber und Bewerberinnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen (Mathematik, Chemie, Maschinenbau, Material- oder Biowissenschaften, etc.) sind sehr herzlich willkommen.

Die Bewerbungsfrist ist der 30. Juni 2020.

Alle Informationen zur Bewerbung und Preisverleihung finden Sie hier. 

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Photonics BWOptecNet
news-1886Tue, 31 Mar 2020 08:56:56 +0200Brighten your future with a Master in Optics & Photonics http://optecnet.de/http:///The Karlsruhe School of Optics & Photonics (KSOP) has extended the application period until April 30thBrighten your future! With a Master in Optics & Photonics at one of the leading universities in Germany, the Karlsruhe Institute of Technology (KIT), you can study in an international and interdisciplinary setting - taught completely in English. They even have scholarships available! Apply until April 30 to the Karlsruhe School of Optics & Photonics (KSOP), the Graduate School of the KIT. 
For more information see www.ksop.kit.edu/msc_program.php

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Photonics BWOptecNet
news-1885Fri, 27 Mar 2020 15:43:27 +0100Internationales ZIM-Netzwerk „AgriPhotonik“ zusammen mit Partnern aus Israel gestartethttp://optecnet.de/http:///Der offizielle Zuwendungsbescheid für das internationale ZIM-Netzwerk „AgriPhotonik - Wissensbasierte, standortangepasste und nachhaltige Pflanzenproduktion mittels optischer Verfahren“ liegt nun vom Projektträger VDI/VDE-IT vor. Das AgriPhotonik-Netzwerk ist offiziell am 1. Januar 2020 mit dem Ziel gestartet in der ersten Phase der Laufzeit von 1,5 Jahren das Netzwerk zu festigen und erste Projektideen voranzubringen. Das Konsortium besteht derzeit aus 29 Partnern aus Israel und Deutschland. Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die im Themenfeld AgriPhotonik tätig sind, können sich beteiligen, wobei der Fokus eines ZIM-Netzwerkes prinzipiell auf der Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen liegt. Die Projektpartner aus beiden Ländern trafen sich bereits am 21. Januar 2020 im Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) in Potsdam zu ihrem ersten gemeinsamen Workshop.

Im Rahmen des Netzwerkes sollen praxistaugliche Lösungen und die Implementierung von digitalen, optischen Technologien in nachhaltige landwirtschaftliche Prozesse von der Saat bis zum (vor)verarbeiteten Produkt entwickelt werden. Anwendungen optischer Sensoren sind hierbei besonders attraktiv, weil zerstörungsfrei im Produktions- und Nachernteprozess gemessen werden kann.

Ziel des Netzwerkes ist es, basierend auf der technologischen Kompetenz der Netzwerkpartner, eine Technologieplattform anbieten zu können, die durch intelligente Systemintegration und Sensorfusion individuelle Kundenwünsche mit smarten Lösungen, zeitnah und kosteneffizient erfüllt. Dabei soll dieses Netzwerk nicht nur zwei verschiedene Branchen bzw. Technologiefelder, nämlich Agrartechnik und Photonik, stärker miteinander verbinden und an deren Schnittstelle Innovationen ermöglichen. Durch die internationale Kooperation mit Israel - als Innovations- und High-Tech-Hotspot – sollen die Partner auf beiden Seiten neue AgriPhotonik-Lösungen gemeinsam erarbeiten und dadurch Innovationen in den (weltweiten) Markt bringen können.

Im Netzwerk arbeiten Partner aus Wissenschaft und Industrie an gemeinsamen F&E-Projekten zur Schaffung von Werkzeugen für eine wissensbasierte, standortangepasste und nachhaltige Pflanzenproduktion mittels optischer Verfahren, um damit auf die großen Fragen des Klimawandels, der Ernährungssicherung und Ressourcenschonung zu reagieren . Das Netzwerkmanagement übernimmt Optec-Berlin-Brandenburg (OpTecBB) e.V..

Laufzeit: 01.01.2020 – 30.06.2021

 

Ansprechpartner:
Dr. Janina Bolling
Optec-Berlin-Brandenburg (OpTecBB) e.V.
Kompetenznetz Optische Technologien
Rudower Chaussee 25
12489 Berlin
Tel. +49 30 6392 1727
E-Mail: bolling(at)optecbb.de
www.optecbb.de

 

 

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OpTecBBOptecNet
news-1884Fri, 27 Mar 2020 13:11:18 +0100Tonnenschwere Getriebeteile aus dem 3D-Druckerhttp://optecnet.de/http:///Bauteile für Schiffsgetriebegehäuse könnten künftig aus dem 3D-Drucker statt aus der Gießerei kommen. Niedersächsische Forschungsinstitute, darunter das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH), und Unternehmen entwickeln gemeinsam im Projekt XXL3DDruck einen 3D-Drucker, der stählerne Bauteile mit einem Gewicht von mehreren Tonnen herstellen kann. Die Forscher gehen davon aus, dass dafür deutlich weniger Material und Zeit benötigt wird im Vergleich zum Gießen.Gefördert wird das Projekt „Energie- und ressourceneffiziente Herstellung großskaliger Produkte durch additive Fertigung am Beispiel von Schiffsgetriebegehäuse (XXL3DDruck)" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Das Projekt läuft bis Ende 2021.

Zur Pressemitteilung des Instituts für Integrierte Produktion Hannover. Weitere Informationen sind auch unter xxl3d.iph-hannover.de zu finden.

Kontakt:
Laser Zentrum Hannover e.V.
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
Head of Communication Department

Hollerithallee 8
D-30419 Hannover

Germany
Tel.: +49 511 2788-419
Fax: +49 511 2788-100
E-Mail: presse(at)lzh.de

Internet: www.lzh.de

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1882Thu, 26 Mar 2020 16:52:11 +0100Leasing eines Goniophotometers ab sofort möglichhttp://optecnet.de/http:///Die opsira GmbH bietet ab sofort das Leasing eines Goniophotometers der Produktfamilie robogonio alpha 8 an. Die Light + Building 2020  in Frankfurt am Main wurde auf den 27. September bis 2. Oktober 2020 verschoben. Doch bereits jetzt bietet die opsira GmbH aus Weingarten ein Messehighlight in Form eines Goniophotometers an. Das Goniophotometer-Modell aus der Produktfamilie robogonio alpha 8 erhalten Sie zum Leasingpreis von EURO 996/Monat. (zzgl. MwSt., nicht enthalten sind Installations- und Lieferkosten sowie CE-Konformitätsprüfung).

Das robogonio alpha 8 eignet sich vor allem für Leuchtenhersteller, die Leuchten häufig, aber nicht täglich vermessen müssen, und dennoch großen Wert auf Präzision legen. Es ist für Messungen des klassischen Lichtstärkeverteilungskörpers (LVK) geeignet – von der kleinsten Leuchte bis zu einer Leuchtenlänge von ca. 1,20 Meter.

Zwei robogonios machen am Messestand die Flexibilität und Skalierbarkeit dieser Goniophotometer-Produktfamilie erlebbar.
Neu ist ein Modul zur goniophotometrischen Messung von Blitz- und Blinkleuchten.

Weitere Informationen finden Sie hier. Die opsira GmbH freut sich über Ihr Interesse und wartet auf Ihre Kontaktaufnahme.

Nähere Informationen zur Light + Building 2020 erhalten Sie hier.

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Photonics BWOptecNet
news-1881Thu, 26 Mar 2020 11:15:16 +0100ALPHA LASER stellt mobilen Faserlaser vorhttp://optecnet.de/http:///Bei dieser Neuentwicklung stehen Robustheit, Qualität aber auch Dynamik im Vordergrund. Ein stabiles, massives Gehäuse und einzigartige Flexibilität ergeben eine sehr präsente Erscheinung. Die Vorteile auf einen Blick:

  • Arbeiten in sehr hohen (z.B. über Kopf) und tiefen (z.B. auf einer Palette) Positionen möglich
  • Verstärkter Stoßschutz durch stabile Aluminiumgriffe und ein robustes Stahlgehäuse
  • Neuer Multifunktions-Joystick AL-Drive: ergonomisch und gleichermaßen für Rechts- und Linkshänder geeignet
  • Intuitiv bedienbare Software sowie Apps für bestimmte Schweißaufgaben
  • Großzügige Ablageflächen und ein funktionales Design: Lochrasterseitenverkleidung für spezielle Halterungen zur Befestigung von Werkzeug, Fußschalter etc.
  • Neigbares HMI-Touch-Display für optimale Sicht
  • Offenes Lasersystem – Sie arbeiten ohne Beschränkung des Arbeitsraums
  • Sicheres Arbeiten – Das System erfüllt Performance Level d
  • Schnell einsetzbar aufgrund der kurzen Rüstzeiten (Positionieren, Bremsen fixieren, schweißen)
  • Extrem flexibel durch die vielfältigen Einstellmöglichkeiten des Laserkopfs
  • Der schmale Laserkopf reicht auch tief ins Werkstück
  • Keine zusätzliche Kühlung notwendig

>> Mehr Informationen

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bayern photonicsOptecNet
news-1880Thu, 26 Mar 2020 10:25:01 +0100Förderungen der Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung durch BMBFhttp://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für Vernetzungs- und Sondierungsreisen deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen („Travelling Conferences“) zum Aufbau von Kooperationen mit Partnern in Australien, China, Japan, Neuseeland, Südkorea und Südostasien (Indonesien, Malaysia, Singapur, Thailand und Vietnam). Bundesanzeiger vom 25.03.2020

 

Es wird die Konzeption und Durchführung der „Travelling Conferences“, von deutsche Expertinnen und Experten sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler die zu aktuellen Forschungsthemen referieren, gefördert. Schwerpunktsthemen sind hierbei Bioökonomie und Gesundheit (Antimikrobielle Resistenzen, Krebsforschung, Digitale Gesundheit). Druch diese Events soll die Leistungsfähigkeit der deutschen Natur- und Ingenieurwissenschaften präsentiert werden. Zudem gemeinsame Themen gefunden werden, die die Partnerschaften aus- bzw. aufbauen.

Als Zuwendungsempfänger sind alle staatliche und staatliche anerkannte Hochschulen und außeruniversitären Forschungs-einrichtungen antragsberechtigt. Allerdings müssen für die Förderungen auch Vorraussetzungen der Kooperations-einrichtung erfüllt werden. Die Projektförderung umfasst 40.000€ je Vorhaben und einer maximalen Dauer von sechs Monaten.

 

Weiterführende Informationen erhalten sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2906.html

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1879Wed, 25 Mar 2020 11:43:22 +0100Weitere Förderung des BMBF in Bezug auf Horizont 2020http://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung der Mikroelektronik-Forschung von Verbundpartnern im Rahmen des Gemeinsamen Unternehmens ECSEL (Electronic Components and Systems for European Leadership)Bundesanzeiger vom 19.03.2020

Ziel ist es, die Elektroniksysteme einschließlich intelligente Systeme wie der softwareintensiven cyber-physischen Systeme zu fördern.Primär werden industrielle FuE-Projekte mit hohen Innovationsstandard, die ohne Förderung nicht durchgeführet werden unterstützt. Außerdem können besondere Projekte zusätzlich durch weitere europäische Programme gefördert werden.

Förderungern erhalten in Verbünden mit Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, staatliche und nichtstaatliche Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Es sollten jedoch der Arbeitsaufwand in Personenjahren zwischen Unternhemen und Forschungseinrichtungen/Hochschulen  in einem Verhältnis von mindestents 2 zu 1 stehen.

Die Förderungen im Verbund könnnen bis zu 50 % anteilfinanziert werden. Forschungseinrichtungen können individuell bis zu 100 % gefördert werden.

Von seitens ECSEL werden jährlich Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen, zunächst voraussichtlich bis einschließlich 2020. Im ersten Verfahrensschritt ist eine gemeinschaftliche englischsprachgige Projektskizze inklusive der Finanzübersichten einzureichen. Bei erfolgreichen abschließen des ersten Verfahrensschrittes, erfolgt eine Benachrichtigung un weitere Unterlagen müssen eingereicht werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2897.html

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1875Tue, 24 Mar 2020 12:10:21 +0100Panel Level Packaging auf dem Weg in die Zukunft: PLC 2.0 http://optecnet.de/http:///Mehr als 50 internationale Gäste trafen sich Mitte Februar aus einem besonderen Anlass zum ersten Kick-off-Meeting am Fraunhofer IZM: Nachdem das internationale Panel Level Consortium 1.0 seine ehrgeizigen Projektziele für das Jahr 2019 mit signifikanten technischen Fortschritten im Bereich des großflächigen Fan-Out Panel Level Packaging erfolgreich umgesetzt hat, wurde nun ein neues Konsortium gebildet, das diesen Weg fortsetzen wird. Der besondere Fokus dieses „PLC 2.0“ Konsortiums liegt auf einer noch höheren Verdrahtungsdichte unter Verwendung feinerer Leitungsgeometrien im Bereich 2µm, einschließlich der Untersuchung von Kupfer-Migrationseffekten sowie der Verschiebung der im Substrat integrierten Komponenten und ihrer Verwölbungen bei großflächigen Panels. Das Projekt PLC 2.0 ist offiziell am 1. Februar 2020 gestartet und soll seine Ziele über zwei Jahre hinweg verfolgen. Das Konsortium besteht derzeit aus 17 internationalen Unternehmen aus aller Welt. Unternehmen jeder Art und Größe können sich beteiligen, wobei die Größe der beteiligten Firmen zwischen 300 und mehr als 122.000 Angestellten variiert. Unter ihnen befinden sich junge Akteure genauso wie erfahrene Firmen mit einer Geschichte, die bis in das Jahr 1832 zurückreicht, und in einem Fall ist der Unternehmenssitz sogar in 1.000 Metern Höhe über dem Meeresspiegel angesiedelt.

Derzeit sind folgende Firmen Teil des Konsortiums: Ajinomoto Fine-Techno Co., Amkor Technology, ASM Pacific Technology Ltd., AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG, Atotech, BASF, Corning Research & Development Corporation, Dupont, Evatec AG, FUJIFILM Electronic Materials U.S.A., Hitachi Chemical Company, Ltd., Intel Corporation, Meltex Inc., Nagase ChemteX Corporation, RENA Technologies GmbH, Schmoll Maschinen und Semsysco GmbH. Unternehmen, die an einem Beitritt zum PLC 2.0 interessiert sind, haben hierzu noch bis zum Sommer 2020 die Gelegenheit.

Die Forschung und Entwicklung des Konsortiums PLC 2.0 wird die Arbeit des PLC 1.0 fortsetzen, sich jedoch dabei auf eine Reihe spezifischer Ziele konzentrieren. Im Gegensatz zu der für PLC 1.0 gewählten Struktur wird es aufgrund der erfolgreichen Implementierung des Workflows nur eine Kategorie der Mitgliedschaft geben. Darüber hinaus hat das Fraunhofer IZM seine Panel Level Packaging-Linie um mehrere neue Anlagen erweitert, wie z. B. ein neues Gerät zur High-Speed-Montage, neue Lithographiewerkzeuge, die die 1 µm-Schallmauer bei der Auflösung durchbrechen, und neue Beschichtungs- und Ätzwerkzeuge.

Die Investitionsgelder für diese Anlagen wurden durch die Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland) ermöglicht.

Weitere Informationen werden im Laufe des Jahres 2020 regelmäßig veröffentlicht. Erste Ankündigung: Das 4. öffentliche PLP-Symposium ist für den 30. Juni geplant. 

Kontakt:
Dr. Tanja Braun
Konsortiumsleiterin
Fraunfofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM
Gustv-Meyer-Alee 25
13355 Berlin
Tel.: +49 30 464 03 244

 

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OpTecBBOptecNet
news-1873Sun, 22 Mar 2020 15:16:00 +0100Laser Components - Innovative Lösung schützt vor Virenhttp://optecnet.de/http:///Keimtötendes UVC-Licht von Bolb Deep-UVC-LED-Arrays von Bolb, Inc. helfen in der chinesischen Metropole Wuhan beim Kampf gegen die Corona-Epidemie. Deep-UVC-LED-Arrays von Bolb, Inc. werden in der chinesischen Metropole Wuhan beim Kampf gegen die Corona-Epidemie eingesetzt. Die Emitter-Arrays mit Leistungen zwischen 1,2 W und 2,5 W strahlen Licht in den Wellenlängen zwischen 265 nm und 280 nm aus. Im neu errichteten Huoshenshan-Krankenhaus wird die Technologie eingesetzt, um die Seuchenschutzkleidung von Ärzten und Pflegepersonal zu dekontaminieren, wenn sie die Corona-Isolierstation betreten oder verlassen. Dazu wird das Personal in der Schutzausrüstung rund 30 Sekunden lang von allen Seiten mit hocheffizientem UVC-Licht bestrahlt. Durch die Bestrahlung soll die RNA der Viren nachhaltig verändert werden, um sich nicht mehr vermehren zu können.

In Europa und den USA sind die Germicidal LEDs (G-LEDs) des US-Herstellers Bolb bei LASER COMPONENTS erhältlich. Neben dem Einsatz in Krankenhäusern und biomedizinischen Anwendungen, ermöglichen UVC-Module zum Beispiel mobile und vor Ort einsetzbare Lösungen zur Trinkwasseraufbereitung.

>> mehr Informationen

Kontakt:
LASER COMPONENTS GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
E-Mail: info(at)lasercomponents.com
Internet: www.lasercomponents.com

 

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Photonics BWbayern photonicsOptecNetAus den NetzenPressemeldung
news-1872Thu, 19 Mar 2020 08:44:35 +0100Hannoveraner Physikerteam sagt neue Moleküle aus Licht voraushttp://optecnet.de/http:///Die Entdeckung von Forschenden des Exzellenzclusters PhoenixD ermöglicht die präzise Kontrolle der starken Wechselwirkungen zwischen ultrakurzen Lichtimpulsen – die gewonnenen Erkenntnisse können eine wichtige Basis für die Weiterentwicklung des Internets der Zukunft, des sogenannten Quanteninternets, bilden. Presseinformation vom 26.02.2020

Mobile Kommunikation, Live-Streaming von Filmen aus dem Internet und Satellitennavigation wären ohne Licht unvorstellbar. Denn es ist Licht, das die höchsten Datenübertragungsraten über lange Distanzen ermöglicht. Zudem zählt Licht zu den präzisesten und effizientesten Werkzeugen, die der Menschheit zur Verfügung stehen. Ein Physikerteam des Exzellenzclusters PhoenixD der Leibniz Universität Hannover erwartet daher, dass die einzigartigen Eigenschaften des Lichts künftig für zahlreiche neue Funktionalitäten genutzt werden können, die vor einiger Zeit noch undenkbar erschienen.

Damit das gelingt, muss Licht präzise kontrolliert und manipuliert werden, und das möglichst auf kleinsten Skalen. Das ist nicht einfach und wird nur erreicht, wenn die nötigen Bedingungen dafür vorliegen: kurze Impulse, hohe Intensitäten und geeignete Materialien, wie zum Beispiel optische Glasfasern, durch die das Licht hindurch gelenkt und in Netzwerken verteilt werden kann.

Aus diesem Grund hat die PhoenixD-Forschungsgruppe zusammen mit Partnern der ITMO Universität in St. Petersburg und der Universität Rostock die optischen Solitonen ins Zentrum ihrer Forschung gestellt. Das sind spezielle Licht-Wellenpakete, die sich im Wesentlichen ohne Änderung ihrer Form und Eigenschaften durch Lichtwellenleiter (Glasfaser) fortbewegen. Entdeckt hatte dieses Prinzip 1834 der Ingenieur John Scott Russell in einem ganz anderen Medium - Wasser. Russel beobachtete in einem schottischen Kanal Wasserwellen, die sich scheinbar ohne Verluste kilometerweit ausbreiteten.

Die Hannoveraner Forschenden konnten nun das erste Mal zeigen, dass solche Solitonen mit Licht unterschiedlicher Farbe unter Kollision ein besonderes Verhalten zeigen, welches dazu genutzt werden kann, sie miteinander zu verschmelzen. Dadurch entsteht eine neue Art von gebundenen Zuständen, sogenannte Lichtmoleküle. Diese Moleküle wiederum, so zeigen die Forschenden, sind sehr robust gegenüber Störungen und können unter gewissen Bedingungen auch selbst wieder Licht abstrahlen. Damit erfüllen sie besondere Bedingungen zur Realisierung von optischen Funktionen wie etwa optischen Schaltern oder Übertragungsnetzwerken für Informationen. "Die Übertragung einfacher quantenmechanischer Konzepte erlaubt uns, die hier gefundenen komplexen Phänomene der rein klassischen, nichtlinearen Optik effizient zu beschreiben und zu interpretieren", sagt Prof. Dr. Ayhan Demircan vom Institut für Quantenoptik der Leibniz Universität Hannover, der die Forschungsgruppe leitet, aus der die Arbeit stammt.

Die Lichtmoleküle werden im Gegensatz zu den allgegenwärtigen Materie-Molekülen, die aus einzelnen Atomen aufgebaut sind, durch einzelne Solitonen zusammengesetzt. Dabei werden künstliche Licht-Zustände erzeugt, die es in der Natur nicht gibt. Durch die Kontrolle über diesen neu entdeckten Mechanismus ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten: Beispielsweise ist zu erwarten, dass damit eine bessere Kommunikation mit vielfach höherer Datenübertragungsrate realisiert werden kann. Die gewonnenen Erkenntnisse könnten auch eine wichtige Basis für das Internet der Zukunft - das Quanteninternet, den Quantencomputer oder neue abhörsichere Verschlüsselungsverfahren sein. Zudem bietet sich die Möglichkeit, die gefundenen Effekte, die bisher nur auf großen Distanzen denkbar waren, auf integrierten, optischen Mikrochips zu realisieren.

Mit der im Fachjournal "Physical Review Letters" veröffentlichten Arbeit wurden zunächst die theoretischen Grundlagen für die neuartigen Lichtmoleküle geschaffen. Dadurch ist es möglich, die relevanten Prozesse effizient zu beschreiben und besser zu verstehen. Die Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einer nichtlinearen klassischen Feldtheorie, die sie speziell dafür ausgearbeitet haben. Der gefundene Mechanismus war bislang gänzlich unbekannt. "Unsere Entdeckung eröffnet ein neues reichhaltiges Feld in einem etablierten Forschungsgebiet und es sind zahlreiche Folgearbeiten zu erwarten, die sich mit den vielen noch offenen Fragestellungen befassen", sagt Dr. Oliver Melchert, Erstautor der Studie und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Quantenoptik der Leibniz Universität Hannover.

Aufgrund der technischen Herausforderungen wäre es bislang nicht möglich gewesen, den nun entdeckten Mechanismus experimentell im Labor zu realisieren. Erst durch die rasanten Entwicklungen in der Optik der vergangenen Jahre stehen jetzt geeignete Laserquellen, Materialien und auch Prozesse zur Verfügung, um solche Wechselwirkungen zwischen Lichtimpulsen zu generieren und für konkrete Anwendungen einzusetzen. Im nächsten Schritt sollen die Ergebnisse der theoretischen Studie im Labor experimentell umgesetzt und die dazu notwendige Messtechnik entwickelt werden. Weitere spannende Erkenntnisse seien dabei zu erwarten, sagt Melchert. "Unsere Arbeit ist ein ideales Beispiel für rein durch wissenschaftliche Neugier getriebene Forschung, die zunächst zu neuen Erkenntnissen im Grundlagenbereich führt, aus der sich jedoch sehr oft neuartige Anwendungen mit enormen Potenzial ergeben", sagt Prof. Dr. Bernhard Roth vom HOT - Hannoversches Zentrum für Optische Technologien, der ebenfalls an der Studie beteiligt war.

Der Exzellenzcluster PhoenixD

Der Exzellenzcluster PhoenixD der Leibniz Universität Hannover wird in den Jahren 2019 bis 2025 mit rund 52 Millionen Euro vom Bund und dem Land Niedersachsen über die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Kooperationseinrichtungen des Clusters sind die Technische Universität Braunschweig, das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut), die Physikalisch-Technische Bundesanstalt und das Laser Zentrum Hannover e.V. Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Fachdisziplinen Physik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Chemie, Informatik und Mathematik forschen dort fachübergreifend. Der Cluster lotet die Möglichkeiten aus, die sich durch die Digitalisierung für neuartige optische Systeme sowie ihre Fertigung und Anwendung ergeben.

Originalartikel:

O. Melchert, S. Willms, S. Bose, A. Yulin, B. Roth, F. Mitschke, U. Morgner, I. Babushkin, A. Demircan
Soliton Molecules with Two Frequencies
Phys. Rev. Lett. 123, 243905 (2019).
https://doi.org/10.1103/PhysRevLett.123.243905

Hinweis an die Redaktion:
Die Wissenschaftler stehen für Interviews zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an:

Prof. Dr. Ayhan Demircan, Forschungsgruppenleiter der Studie und Leiter der Task Group S3 - Micro and Nano Photonics im Cluster PhoenixD, Telefon + 49 511 762 17219, E-Mail: demircan@iqo.uni-hannover.de

Prof. Dr. Bernhard Wilhelm Roth, Leiter der Task Group F1 - Precision Metrology im Cluster PhoenixD und Geschäftsführer des Hannoverschen Zentrums für Optische Technologien, Telefon +49 511 762 17907, E-Mail: bernhard.roth@hot.uni-hannover.de

Dr. Oliver Melchert, Erstautor der Studie und Mitglied der Task Group S3 - Micro and Nano Photonics im Exzellenzcluster PhoenixD, Telefon +49 49 511 762 3381, E-Mail: melchert@iqo.uni-hannover.de

Exzellenzcluster PhoenixD
Welfengarten 1
30167 Hannover
www.phoenixd.uni-hannover.de

 

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1871Wed, 18 Mar 2020 12:56:00 +0100Exzellenzcluster PhoenixD ist neuer Partner im PhotonicNethttp://optecnet.de/http:///Wir freuen uns, das Exzellenzcluster PhoenixD als neuen Partner im PhotonicNet begrüßen zu dürfen.Ziel des Exzellenzclusters ist es, optische Präzisionssysteme mittels additiver Fertigung zu realiseren. An diesem Vorhaben sind Forscher der Leibniz Universität Hannover, der Technischen Universität Braunschweig, dem Laser Zentrum Hannover und dem Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) beteiligt. Dazu arbeiten Forscher unterschiedlicher Disziplinen an der Simulation, Herstellung und Anwendung optischer Systeme. Um individualisierte Produkte zu realiseren, soll ein digitalisiertes Fertigungssystem entwickelt werden. Ein solches System würde vielfältige Anwendungsmöglichkeiten eröffnen. Diese erstecken sich vom Einsatz in der Landwirtschaft bis hin zur Anwendung im medizinischen Bereich.

Für weitere Informationen zu PhoenixD: https://www.phoenixd.uni-hannover.de/de/

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit PhoenixD.

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1870Wed, 18 Mar 2020 11:50:44 +0100BMBF Ausbau der Digitalstrategie durch "Vertrauenswürdige Elektronik" http://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben für „Vertrauenswürdige Elektronik (ZEUS)“Bundesanzeiger vom 16.03.2020

Die Richtlinie „Vertrauenswürdige Elektronik (ZEUS)“ ist eine Leitinitiative  zur Stärkung der Elektronik-Kompetenzen und damit die Technologiesouveränität der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft in den Bereichen Entwurfsmethoden, Technologien und Herstellungsprozesse sowie Analyse-, Test-, Mess- und Prüfmethoden für Elektronikkomponenten und -systeme.

Allgemeiner Gegenstand der Förderung sind die oben beschriebenen Bereiche.

Hierfür sind Unternehmen und KMU der gewerblichen Wirtschaft im Verbund mit Hochschulen und/oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen auftragsberechtigt.Eine besondere Zuwendungsvorraussetzung erfahren Verbundsprojekte (unabhängiger Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft), allerdings muss der aktuelle Stand der Technik deutlich übertroffen werden.

Es erfolgt ein zweistufiges Antragsverfahren. In der erste Verfahrensstufe sind dem Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH bis spätestens 12. Juni 2020 zunächst Projektskizzen in elektronischer Form vorzulegen.Für die zweite Verfahrensstufe erfolgt eine neue Aufforderung.

 

Die vollständige Richtlinie mit allen Informationen finden Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2888.html

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1867Tue, 17 Mar 2020 12:29:00 +0100MPI - Eine neue Theorie für die Entstehung von Magnetarenhttp://optecnet.de/http:///Magnetare sind Neutronensterne mit den stärksten Magnetfeldern, die im Universum gemessen werden - ihr Ursprung ist aber umstritten. Ein Team von Wissenschaftlern aus Paris und dem Max-Planck-Institut für Astrophysik kann die Entstehung dieser gigantischen Felder nun durch Verstärkung anfänglich vorhandener, schwacher Felder erklären, wenn die Neutronensterne, die in kollabierenden massereichen Sternen entstehen, schnell rotieren. Die Ergebnisse der in Science Advances veröffentlichten Studie beruhen auf einem neuartigen, besseren Computermodell. Sie öffnen neue Perspektiven, um die stärksten und leuchtkräftigsten Sternexplosionen zu verstehen. Was sind Magnetare?
Neutronensterne sind extrem kompakte und extrem dichte Sternleichen, die zwischen einer und zwei Sonnenmassen in einem Radius von etwa 12 Kilometern vereinen. Magnetare bilden eine spezielle Klasse dieser Sterne, die sich durch starke Ausbrüche von Röntgen- und Gammastrahlen auszeichnen. Die Energie für diese Strahlungsausbrüche stammt wahrscheinlich von ultrastarken Magnetfeldern. Aufgrund einer starken magnetischen Abbremsung sollten Magnetare ihre Rotation deutlich schneller verlangsamen als andere Neutronensterne; Messungen der Veränderung ihrer Rotationsperiode bestätigen dieses Szenario. Man kann deshalb schlussfolgern, dass Magnetare ein Dipol-Magnetfeld in der Größenordnung von 10^15 Gauss (G) haben, d.h. bis zu 1000 Mal stärker als typische Neutronensterne! Doch auch wenn die Existenz dieser enormen Magnetfelder inzwischen gut bekannt ist, bleibt ihr Ursprung umstritten.

Wie entstehen sie?
Neutronensterne bilden sich normalerweise, wenn der Eisenkern eines massereichen Sterns mit mehr als neun Sonnenmassen kollabiert - die äußeren Schichten des Sterns werden dabei in einer gigantischen Explosion, einer so genannten Kernkollaps-Supernova, in den interstellaren Raum ausgestoßen. Einige Theorien gehen daher davon aus, dass Neutronensterne und Magnetare ihre Magnetfelder von ihren Vorgängersternen vererbt bekommen und somit die Felder vollständig durch die Magnetisierung des Eisenkerns vor dem Kollaps bestimmt sein könnten. Das Problem bei dieser Hypothese ist jedoch, dass starke Magnetfelder in den Sternen die Rotation des Sternkerns stark verlangsamen können und die daraus entstandenen Neutronensterne dann nur langsam rotieren würden.

„Wir könnten damit die enormen Energien von Hypernova-Explosionen und von langen Gammastrahlenblitzen nicht erklären, bei denen schnell rotierende Neutronensterne oder schnell rotierende Schwarze Löcher als zentrale Quellen der riesigen Energiemengen gelten", erklärt Teammitglied H.-Thomas Janka vom Max-Planck-Institut für Astrophysik. Ein alternativer Mechanismus, bei dem die extremen Magnetfelder während der Entstehung des Neutronensterns selbst erzeugt werden können, erscheint daher wahrscheinlicher.

In den ersten Sekunden nach dem Kernkollaps des Sterns kühlt der neugeborene, heiße Neutronenstern ab, indem er Neutrinos emittiert. Diese Kühlung löst im Innern starke konvektive Massenströme aus, ähnlich dem Sprudeln von kochendem Wasser. Solche heftigen Bewegungen der Materie könnten ein bereits bestehendes, schwaches Magnetfeld verstärken. Dieser Feld-verstärkende Effekt ist beispielsweise aus dem flüssigen Eisenkern der Erde oder der konvektiven Hülle der Sonne bekannt und wird als „Dynamo“-Effekt bezeichnet.

Um diese Möglichkeit für Neutronensterne zu testen, simulierte das Forscherteam die Konvektion in einem neugeborenen, sehr heißen und schnell rotierenden Neutronenstern mit der Hilfe von Supercomputern. Tatsächlich fanden die Wissenschaftler durch ihren neuen Modellierungsansatz, der detaillierter und genauer ist als alle früheren, dass anfangs schwache Magnetfelder bis zu Werten von 10^16 Gauss verstärkt werden können, wenn die Rotation des Neutronensterns ausreichend schnell ist.

„Unsere Modelle zeigen, dass Rotationsperioden unter etwa 8 Millisekunden entscheidend für die Erzeugung solch enormer Feldstärken sind”, bestätigt Raphaël Raynaud vom CEA in Saclay, der Hauptautor der Publikation. „Wir sehen dann eine zweite Phase der Feldverstärkung, die nicht auftritt, wenn sich die Neutronensterne langsamer drehen.“

Die größten kosmischen Bomben?
Zusätzlich zu den neuen Einsichten in die Entstehung von Magnetaren in unserer Galaxie, öffnen diese Ergebnisse auch neue Wege, um die stärksten und leuchtkräftigsten Explosionen massereicher Sterne im Universum besser zu verstehen. So strahlen beispielsweise so genannte “superhelle Supernovae” hundertmal mehr Licht aus als gewöhnliche Supernovae, und die als Hypernovae bezeichneten Sternexplosionen besitzen eine zehnfach höhere kinetische Energie und gehen manchmal auch mit einem Gammastrahlenblitz von mehreren zehn Sekunden Dauer einher. Für diese außergewöhnlichen Explosionen muss man sich Prozesse vorstellen, die weit extremer als die normalen Vorgänge sind und einer “zentralen Maschine” enorme Energiemengen entziehen müssen.

Das "Millisekunden-Magnetar"-Szenario ist derzeit eines der vielversprechendsten Modelle für die zentrale Maschine solcher Extremereignisse. Dabei liefert die Rotationsenergie des schnell rotierenden Neutronensterns das zusätzliche Energiereservoir, das die Leistung der Explosion erhöht. Durch das gigantisch starke magnetische Dipolfeld kann die Rotationsenergie des Neutronensterns sehr effizient auf die Explosion übertragen werden. "Damit dieser Mechanismus so funktioniert, muss die Feldstärke in der Größenordnung von 10^15 Gauss liegen, erklärt Koautor Jerome Guilet vom CEA in Saclay. „Dies entspricht den Werten, die von konvektiven Dynamos für Rotationsperioden im Millisekundenbereich erreicht werden“.

Die größte Schwäche des Millisekunden-Magnetar-Szenarios war bisher die Ad-hoc-Annahme eines extrem starken Magnetfeldes, unabhängig von der schnellen Rotation des Neutronensterns. Die jetzt erzielten Ergebnisse liefern somit theoretischen Rückenwind für das Szenario einer zentralen Maschine als Antrieb der stärksten Sternexplosionen, die im Universum beobachtet werden. 

Originalveröffentlichung:   
R. Raynaud, J. Guilet, H.-T. Janka, T. Gastine, Magnetar formation through a convective dynamo in protoneutron stars. Science Advances 6, eaay2732 (2020).

Kontakt:
H.-Thomas Janka
Max-Planck-Institute für Astrophysik
Tel: +49 89 30000 2228
Email: thj(at)mpa-garching.mpg.de
Internet: https://www.mpa-garching.mpg.de/809559/news20200228

 

 

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Netzwerkebayern photonicsOptecNetNewsForschung und Wissenschaft
news-1865Mon, 16 Mar 2020 08:42:03 +0100TOPTICA Photonics introduces Laser Rack Systemshttp://optecnet.de/http:///TOPTICA Photonics AG releases quantum-technology-approved laser modules for industrial rack integration: narrow linewidth tunable diode lasers, amplified or frequency-converted diode lasers, frequency combs, and related accessories. A new era begins. After more than five thousand installed lasers in scientific laboratories, TOPTICA Photonics AG releases quantum-technology-approved laser modules for industrial rack integration. The novel product family includes narrow-linewidth tunable diode lasers, amplified or frequency-converted diode lasers, frequency combs, and related accessories.

The T-RACK – TOPTICA’s high quality, rugged 19” cabinet with modular power entry unit, professional cable and heat management – can house a multitude of different modules. All of these laser modules consist of a laser head with fiber-coupled optical output and are equipped with the renowned digital laser controller DLC pro. They are conveniently and reliably operated, easily remotely controlled and offer ultimate performance, previously only possible for operation in research-grade laboratories on optical tables.

Key features:

  • Rack-mountable & rack-mounted diode laser and frequency comb modules
  • Fiber-coupled optical output of 330..1625 nm
  • Convenient remote control
  • Complete solutions based on different subsystems including frequency stabilization
  • Quantum-technology-approved performance in industrial footprint Based on its profound expertise in quantum technology, TOPTICA also offers complete rack laser systems: dedicated or customized solutions that work perfectly together from day one.

For any further information please consult our web page at: www.toptica.com/T-RACK

Contact:
TOPTICA Photonics AG
Lochhamer Schlag 19
82166 Graefelfing, Germany
E-Mail: info(at)toptica.com
Internet: www.toptica.com

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1864Thu, 12 Mar 2020 16:38:00 +0100imm photonics - Neue Fasertestgeräte - wahlweise mit Akkubetriebhttp://optecnet.de/http:///Zur Lokalisierung von Faserbrüchen, zur Durchgangsprüfung oder zum Identifizieren von gestressten Faserbereichen bietet IMM Photonics verschiedene Fasertestgeräte inklusive Adapter und Faserreiniger an. Das bewährte Fasertestgerät FIBERPOINT®- ET ist ab sofort in zwei weiteren Produktvarianten verfügbar. Neben dem herkömmlichen FIBERPOINT® ET mit rotem Laserlicht und Batteriebetrieb, gibt es den LWL-Tester nun auch in der Ausführung mit grünem und rotem Laserlicht sowohl mit Batterie- als auch mit Akkubetrieb.
Optisch unterscheiden sich die Fasertestgeräte in ihrer Clip-Farbe, somit ist ein schneller und leichter Einsatz der Werkzeuge möglich. Der FIBERPOINT® ET G mit grünem Clip emittiert bei 520 nm (Grünlichtquelle), der FIBERPOINT® ET mit rotem Clip emittiert bei 650 nm (Rotlichtquelle). Die Ausgangsleistung beträgt < 400 μW.
Im Unterschied zum FIBERPOINT® ET mit blauem Clip – sind die neuen Durchgangsprüfer mit wiederaufladbaren Akkus ausgestattet. Ein weiterer Beitrag zur Nachhaltigkeit, um wichtige Ressourcen einzusparen.
Wie bei allen Fasertestern der FIBERPOINT®-Serie ist eine kundenspezifische Beschriftung z. B. mit eigenem Firmenlogo möglich.
Alle drei FIBERPOINT® ET haben eine Zertifizierung der Laserklasse 1, somit sind keine Laserschutzmaßnahmen erforderlich. Die Herstellung erfolgt ausschließlich in Deutschland.

Kontakt:
IMM Photonics GmbH
Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim
E-Mail: sales(at)imm-photonics.de
Internet: www.imm-photonics.de

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1863Thu, 12 Mar 2020 14:16:27 +0100Laser Components - Exklusivvertrag mit PLXhttp://optecnet.de/http:///Hollow-Retroreflektoren für Hochleistungsanwendungen LASER COMPONENTS ist ab sofort exklusiver Vertriebspartner von PLX für den deutschsprachigen Raum. Das Technologieunternehmen aus dem US-Bundesstaat New York legt seinen Schwerpunkt auf Lösungen für die Photonikbranche und dabei speziell auf die Entwicklung und Herstellung von komplexen, hoch präzisen optischen Elementen, die vor allem in Labors sowie in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt werden.

Das breite Portfolio von PLX umfasst Hollow-Retroreflektoren, Retroreflektoren mit seitlichem Versatz und ähnliche Elementen. Bei Hollow Retroreflektoren wird das eintreffende Licht unabhängig vom Einfallswinkel zur Quelle zurückreflektiert. Im Alltag ist dieses Prinzip von den „Katzenaugen“ am Fahrrad bekannt. Die von PLX gefertigten Reflektoren werden in Hightech-Anwendungen verwendet.
 
Eine große Stärke des Unternehmens ist die maßgeschneiderte Integration optischer Strukturen – zum Beispiel der Monolithic Optical Structure Technology (M.O.S.T.™) – in Kundensysteme. Neben dem aktuellen Produktportfolio wird LASER COMPONENTS auch diese maßgeschneiderten Lösungen vertreiben, bei deren Entwicklung PLX seine gesamte in 65 Jahren erworbene Innovationskraft einfließen lässt.
 
„Das Sortiment von PLX ist eine hervorragende Ergänzung zu unseren Spiegeln und Linsen“, sagt Rainer Franke, Leiter des Geschäftsbereichs Laseroptik bei LASER COMPONENTS. „Deshalb freuen wir uns, einen Partner gewonnen zu haben, bei dem Qualität und Präzision denselben hohen Stellenwert einnehmen wie bei uns.“

Kontakt:
LASER COMPONENTS GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
E-Mail: info(at)lasercomponents.com
Internet: www.lasercomponents.com

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1862Thu, 12 Mar 2020 11:31:52 +0100BMBF baut Forschungsmittel am Coronavirus aushttp://optecnet.de/http:///145 Millionen Euro zusätzlich für Forschung am Coronavirus Am 11.03.2020 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags zusätzliche Mittel für die Forschung am Coronavirus freigegeben.Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

"Ich freue mich, dass der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags heute 145 Millionen Euro als zusätzliche Mittel für die Forschung am Coronavirus bewilligt hat. Damit setzen wir ein Zeichen. Wir tun das Möglichste, um das Virus zu bekämpfen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen die finanziellen Mittel haben, die sie für ihre Arbeit brauchen. Ein wirkungsvoller Impfstoff ist die beste Methode, das Virus auf mittlere Sicht zurückzudrängen. Aber diese Aufgabe ist auch sehr zeit- und kostenintensiv.

Wir werden die internationale Impfstoff-Initiative CEPI mit 140 Millionen Euro zusätzlich unterstützen. CEPI hat bereits weltweit sechs Institute mit der Impfstoffentwicklung beauftragt - darunter auch die deutsche Biotech-Firma CureVac. Mit dem Geld tragen wir dazu bei, dass die Forschung fortgesetzt werden kann. Dafür bin ich dem Haushaltsausschuss sehr dankbar.

Wir müssen aber sehen: Selbst, wenn ein neuer Impfstoff entwickelt worden ist, muss er klinisch geprüft und auf seine Wirksamkeit getestet werden. Das braucht Zeit. Wir müssen daher Geduld haben. Auch die Forschung kann keine Wunder vollbringen.

Bei der Verstärkung der Forschung am Impfstoff soll es nicht bleiben:
Am vergangenen Dienstag hat mein Haus einen Förderaufruf über 10 Millionen Euro veröffentlicht. Durch die heute freigegebenen Mittel können wir diesen auf insgesamt 15 Millionen Euro aufstocken. Dadurch können Forscherinnen und Forscher zusätzliche Unterstützung beantragen, um die Biologie des Virus zu untersuchen. Die Mittel sind aber auch wichtig für die Entwicklung eines Medikaments. Dazu zählt auch die Prüfung bereits gegen andere Viren entwickelter Medikamente hinsichtlich ihrer Wirksamkeit gegen COVID-19.

Wir haben in Deutschland eine hervorragende Forschung, die wir seit Jahren unterstützen. Die Universitätsmedizin spielt dabei eine besondere Rolle. Wir müssen reflektieren, ob wir ihre Kraft nicht noch besser nutzen können.

Das heißt: Strukturen und Prozesse entwickeln, um die Universitätsmedizin als Ganzes auf solche Krisen einzustellen. Ich sehe den Bund hier auch in einer zentralen Rolle.

Das Coronavirus stellt uns alle aktuell vor große Herausforderungen. Mein Dank gilt allen, die in diesen Tagen gegen das Virus kämpfen. Ärzte, Pflegekräfte und Forscher leisten Herausragendes.

Jeder kann in eigener Verantwortung dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus so gut wie möglich zu verlangsamen. Damit gewinnen wir wertvolle Zeit, damit Forscherinnen und Forscher nach Impfstoffen und Therapiemöglichkeiten suchen können. Ihnen gilt mein besonderer Dank. Sie haben meine volle Unterstützung."

Kontakt:
Bundesministerium für Bildung und Forschung
www.bmbf.de

Quelle: Pressemitteilung 029/2020 vom 11.03.2020

https://www.bmbf.de/de/karliczek-wir-bauen-mittel-zur-forschung-am-coronavirus-erheblich-aus-11091.html

 

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsPressemeldung
news-1860Thu, 12 Mar 2020 09:54:21 +0100Ein schnellerer Weg zu tiefsten Temperaturenhttp://optecnet.de/http:///Neues Kühlverfahren vereinfacht die Realisierung von Quantensimulatoren Pressmitteilung Nr. 035/2020 der Leibniz Universität Hannover

Die Quantentechnologie hat das Potential, revolutionäre technische Anwendungen zu ermöglichen. Komplexe Quantensysteme lassen sich mit herkömmlichen Computern allerdings kaum berechnen. Phänomene wie Superposition und Verschränkung führen zu einer exponentiell ansteigenden Zahl an Rechenschritten, so dass selbst moderne Supercomputer mehrere Jahre beschäftigt wären. Abhilfe kann die so genannte Quantensimulation schaffen. Da ein Quantensimulator selbst ein Quantensystem ist, kann dieser die gleiche exponentielle Komplexität für Berechnungen nutzen und damit die Eigenschaften anderer Quantensysteme effizient berechnen.

Quantenzustände zu erzeugen und zu kontrollieren, die für Simulation interessant sind, ist bislang dennoch schwierig. Ein Team von Physikerinnen und Physiker um Hendrik Weimer vom Institut für Theoretische Physik der Leibniz Universität Hannover hat nun einen neuen Ansatz präsentiert, mit dem geeignete Ausgangszustände deutlich einfacher realisiert werden können. Sie stellen in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Science Advances ein allgemeines Kühlsystem für stark korrelierte Quantensysteme vor.

Typischerweise findet man die interessanten Quantenzustände in solchen stark korrelierten Systemen bei extrem niedrigen Temperaturen nah am absoluten Nullpunkt. Der Kühlprozess ist – insbesondere bei Mehrteilchen-Quantensystemen – aufwändig, schwer zu kontrollieren und erfordert zudem beachtliche Ressourcen. Für ihr neues Verfahren haben Weimer und sein Team den Quantensimulator nun so an ein Hilfsteilchen gekoppelt, dass Energie zwischen beiden ausgetauscht werden kann. Das einzelne Hilfsteilchen können die Forscherinnen und Forscher sehr viel leichter kontrollieren und ihm Energie entziehen – es also abkühlen. Der Energieverlust wird über die Kopplung durch den Quantensimulator ausgeglichen, wodurch dieser selbst immer weiter abkühlt. Über dieses Verfahren der dissipativen Kühlung kann der Quantensimulator auf eine Temperatur von nur wenigen Nanokelvin gebracht werden.

„Der große Vorteil unseres Verfahren ist, dass statt eines kompletten Systems nur noch ein einzelnes Teilchen gekühlt werden muss“, erläutert Hendrik Weimer. Er und sein Team konnten zeigen, dass dies effizient und mit vergleichsweise geringem apparativem Aufwand möglich ist. Neue Quantensimulationen können damit leichter präpariert und kontrolliert werden – das gilt insbesondere für stark korrelierte Systeme. So könnten etwa interessante Materialien wie beispielsweise Hochtemperatur-Supraleiter in Zukunft einfacher auf Quantensimulatoren berechnet werden.

Die Veröffentlichung entstand im Rahmen des Sonderforschungsbereiches DQ-mat und wurde zusätzlich von der VolkswagenStiftung gefördert. Im Sonderforschungsbereich DQ-mat untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz Universität Hannover, der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt und des Zentrums für Angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation in Bremen gemeinsam, wie komplexe Quantensysteme kontrolliert werden können, um Anwendung in der Metrologie zu ermöglichen.

Originalartikel

Initialization of Quantum Simulators by Sympathetic CoolingMeghana Raghunandan, Fabian Wolf, Christian Ospelkaus, Piet O. Schmidt and Hendrik Weimer
Science Advances 6, eaaw9268 (2020).
https://dx.doi.org/10.1126/sciadv.aaw9268

Hinweis an die Redaktion:

Für weitere Informationen steht Ihnen PD. Dr. Hendrik Weimer, Institut für Theoretische Physik, Leibniz Universität Hannover, unter Telefon +49 511 762 17344 oder per E-Mail unter hweimer@itp.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

SFB 1227 DQ-mat:

Leibniz Universität Hannover
QUEST Leibniz Forschungsschule
SFB 1227 DQ-mat
Welfengarten 1
30167 Hannover

www.dq-mat.uni-hannover.de

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1859Thu, 12 Mar 2020 08:48:40 +0100Technische Hochschule Amberg-Weiden - Sommersemester verschobenhttp://optecnet.de/http:///Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der Ausbreitung des Coronavirus hat das bayerische Kabinett beschlossen, den Start des Sommersemesters 2020 an allen bayerischen Hochschulen auf den 20. April 2020 zu verschieben. Dabei handelt es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme.„Wir begrüßen die präventive Maßnahme, die die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus eindämmen soll. Wir haben bei uns an der Hochschule aktuell keinen Krankheitsfall, auch befindet sich niemand in Quarantäne“, sagt Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden.

Das bayerische Wissenschaftsministerium hat die Hochschulen gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass die Lehrveranstaltungen, die von der Verschiebung des Semesterbeginns betroffen sind, nachgeholt werden. „Wir werden in den nächsten Tagen in unseren Gremien ein entsprechendes Konzept erarbeiten, um sicherzustellen, dass unsere Studierenden alle die im Sommersemester 2020 vorgesehenen Studienleistungen erbringen können“, so Präsidentin Prof. Dr. Andrea Klug.

Auch wenn die Auswirkungen des Coronavirus uns nun erreicht haben, es besteht kein Grund zur Panik. Die Gefahr für die Bevölkerung in Deutschland wird seitens der zuständigen Institute und Behörden aktuell als mäßig eingeschätzt. Die Hochschulleitung verfolgt die Entwicklung kontinuierlich und aktualisiert bei neuen Erkenntnissen den Katalog der zu ergreifenden Maßnahmen.

Sollte sich an der aktuellen Lage in unserer Region etwas ändern, werden wir über unsere Website unter www.oth-aw.de/corona informieren.  

 

Kontakt:
Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden
E-Mail: info(at)oth-aw.de
Internet: www.oth-aw.de

 

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Netzwerkebayern photonicsOptecNetAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1861Thu, 12 Mar 2020 08:27:00 +0100Quantencomputern das Lernen beibringenhttp://optecnet.de/http:///Forschende der LUH entwickeln quantenneuronale Netze für das maschinelle Lernen Presseinformation vom 24.02.2020

Aktuelle Fortschritte beim maschinellen Lernen und der künstlichen Intelligenz (KI) basieren auf Computern mit immer leistungsfähigeren neuronalen Netzen. Diese sind beispielsweise in der Lage, Muster in großen, unstrukturierten Datenmengen zu erfassen, Texte automatisiert zu übersetzen oder Handschriften zu erkennen. Das System ist dabei lernfähig: Je länger der Rechner mit Daten gefüttert wird, desto zuverlässiger wird das Ergebnis.

Quantencomputer versprechen nun den nächsten großen Schritt in der Steigerung der Rechenleistung. Für eine entsprechende Steigerung des maschinellen Lernens müssen quantenmechanische Versionen neuronaler Netze entwickelt werden. Ein Team der Leibniz Universität Hannover hat nun eine vielversprechende Struktur für ein solches Netz vorgestellt, das besonders robust, besonders flexibel und besonders lernfähig ist. Ihre Ergebnisse haben sie jetzt im Fachmagazin Nature Communications veröffentlicht.

Ihr quantenneuronales Netz ist aus mehreren Ebenen aufgebaut. Jede Ebene besteht dabei aus mehreren Quantenneuronen, welche jeweils von einzelnen Qubits gebildet werden. Qubits sind veränderbare Quantenzustände und entsprechen den Bits eines klassischen Computers. Die erste Ebene dient der Eingabe von Quantendaten -indem die Qubits entsprechend manipuliert werden - die letzte Ebene der Ergebnisausgabe. Die Zahl der Zwischenebenen ist variabel. So können je nach Bedarf Netze geeigneter Größe erzeugt werden: Netze mit wenigen Zwischenebenen arbeiten schneller, tiefere Netzwerke mit zahlreichen Ebenen sind auch komplexen Aufgaben gewachsen.

Während bestehende quantenneuronale Netze häufig nur ganz bestimmte Quantenprobleme bearbeiten können, ist die am Institut für theoretische Physik der Leibniz Universität Hannover entwickelte Struktur universell einsetzbar und damit in der Lage beliebige Rechnungen auszuführen. Sie ist zudem effizient lernfähig und tolerant gegenüber internen Störquellen, die die Daten verfälschen können.

Für einen Test der Leistungsfähigkeit haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihr quantenneuronales Netz mit Trainingsdaten gefüttert. Das Ergebnis überzeugt: Bereits mit wenige Daten, kommt es zur optimalen Lösung. Außerdem kann das System effizient relevante Daten von irrelevanten unterscheiden. Da Experimente häufig auch viel so genannten Datenmüll erzeugen, eine wichtige Eigenschaft. Das neue quantenneuronale Netz ist selbst dann noch lernfähig, wenn mehr als die Hälfte der Daten nicht zum Muster gehören.

Bis zu möglichen Anwendungen ist es aber noch ein weiter Weg. Zukünftig könnte das quantenmaschinelle Lernen dann helfen, dort relevante Quantenzustände zu identifizieren, wo Experimente zahllose Quantenzustände erzeugen, wie das etwa in der Gravitationswellenforschung der Fall ist.

Die Arbeit entstand im Rahmen des Sonderforschungsbereichs SFB 1227 "DQ-mat" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der sich mit der Kontrolle von komplexen quantenmechanischen Systemen beschäftigt. Im Rahmen des SFBs arbeiten experimentelle und theoretische Physiker der Leibniz Universität Hannover, des ZARM Bremen und der PTB Braunschweig zusammen.

Originalartikel
Training deep quantum neural networksKerstin Beer, Dmytro Bondarenko, Terry Farrelly, Tobias J. Osborne, Robert Salzmann, Daniel Scheiermann & Ramona Wolf
Nature Communications 11: 808 (2020)
DOI: https://doi.org/10.1038/s41467-020-14454-2

Hinweis an die Redaktion:

Für weitere Informationen steht Ihnen Kerstin Beer, Institut für Theoretische Physik, Leibniz Universität Hannover, unter Telefon +49 511 762 17505 oder per E-Mail unter kerstin.beer@itp.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

SFB 1227 DQ-mat:

Leibniz Universität Hannover
QUEST Leibniz Forschungsschule
SFB 1227 DQ-mat
Welfengarten 1
30167 Hannover

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news-1854Tue, 10 Mar 2020 11:23:53 +0100Nietlöcher in CFK mit dem Laser bohren – Effizientes Verfahren für Serienbauteilehttp://optecnet.de/http:///Ein laserbasiertes System zum Bohren von Nietlöchern in Verbundwerkstoffe hat das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) zusammen mit vier Partnern im Verbundprojekt LaBoKomp entwickelt. Das LZH war dabei maßgeblich an der Entwicklung des zugrundeliegenden Verfahrens und der dazugehörigen Anlagentechnik beteiligt. Die Bohrzeit pro Loch konnte so für laserbasierte Verfahren drastisch gesenkt werden.Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des LZH haben den Laserbohrprozess und die Anlage erfolgreich an sogenannten „cargo struts“ getestet. Dies sind C-förmige Streben, wie sie zur Stabilisierung des Frachtraumbodens genutzt werden. Mit einer Bohrdauer von weniger als 10 Sekunden pro Bohrung ist das neue Verfahren mit konventionellen nun gleichauf – ohne den Nachteil des Werkzeugverschleißes oder der Gefahr von Delamination.

Präzise, schnell und flexibel
Basis für den automatisierten Prozess ist die eigens entwickelte Software. Sie ermöglicht Bohrstrategien, bei denen während des Prozesses Parameter kontinuierlich angepasst werden können. Damit kann eine optimale Qualität der Bohrlöcher erreicht werden, die auch Luftfahrtstandards genügt. Der Projektpartner INVENT GmbH konnte nachweisen: die Laserbohrungen sind gleichwertig zu herkömmlichen Bohrungen. Unter Vorgabe von wenigen Stellgrößen, können ganze Arbeitsaufträge einprogrammiert werden. Überwacht wird der Prozess kontinuierlich durch Thermografie, und basierend darauf wird die Wärmeabfuhr geregelt.

Geplant und designt wurde die Anlage zusammen mit der KMS Technology Center GmbH und anschießend am LZH in Betrieb genommen. Die Anlage beinhaltet einen neuartigen Laser des assoziierten Partners TRUMPF Laser GmbH. Die von KMS entwickelten Baugruppen können flexibel gewechselt und auf unterschiedliche Anwendungen angepasst werden.

Bohren von mehreren Laminaten möglich
Die Anlage und der Prozess eignen sich für alle in der Luftfahrt gebräuchlichen CFK-Typen, sowie Laminate mit GFK-Deckschichten und Coppermesh. Auch das Bohren von übereinander platzierten unterschiedlichen Laminaten ist ohne weiteres möglich.

Über LABOKOMP
Das Projekt LABOKOMP (FKZ: 13N14111) wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderinitiative „KMU-innovativ: Photonik“ gefördert. Neben dem LZH waren die INVENT GmbH, die KMS Technology Center GmbH sowie die TRUMPF Laser GmbH und die Premium AEROTEC GmbH beteiligt.

Zu der Pressemitteilung gibt es zwei Bilder.

Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 18 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie

Kontakt:
Laser Zentrum Hannover e.V.
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
Head of Communication Department

Hollerithallee 8
D-30419 Hannover

Germany
Tel.: +49 511 2788-419
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Internet: www.lzh.de

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news-1855Tue, 10 Mar 2020 08:30:00 +0100Region Hannover startet den Weg in eine CO2-neutrale Produktionhttp://optecnet.de/http:///Die Region Hannover fördert ab dem 1. April ein Projekt für den nachhaltigen Einsatz der additiven Fertigung in Produktionsbetrieben. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen werden in dem Vorhaben pragmatisch für eine additive Denkweise sensibilisiert.In Forschungsinstituten werden die Vorteile der additiven Fertigung bereits in Projekten erforscht und in Veröffentlichungen diskutiert. Allerdings fehlt es gerade in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) an den notwendigen Informationen, um nachhaltig in diese Zukunftstechnologie zu investieren. Die Region stellt daher in den Jahren 2020 und 2021 bis zu 150.000 € für den Aufbau eines Experimentallabors und die Umsetzung von Demonstratorprojekten bereit, die praxisorientiert die Möglichkeiten und Grenzen der additiven Fertigung verdeutlichen. In regelmäßigen Netzwerkveranstaltungen können sich die Fach- und Führungskräfte aller regionalen Unternehmen über die Ergebnisse der Demonstratorprojekte informieren und mit den anderen Teilnehmenden zu neuen Projektideen austauschen.

Was bedeutet additiven Fertigung?

Additive Fertigung bzw. 3D-Druck beschreibt eine Gruppe von Prozessen, bei denen Bauteile schichtweise aus metallischen oder kunststoffbasierten Werkstoffen aufgebaut werden. Als Ausgangsmaterial dienen meist Pulver, Kunstharz oder Kunststoffstränge, sogenannte Filamente. Durch beheizte Düsen oder Laser findet ein lokales Aufschmelzen bzw. Härten statt. Durch das anschließende Abkühlen verfestigt sich der Werkstoff in der ursprünglich vorgesehenen Form. Technologisch lassen sich mit diesen Verfahren alle denkbaren Bauteile herstellen. Wirtschaftlich sinnvoll erweist sich die additive Fertigung bisher nur, wenn individualisierte Bauteile oder kleine Stückzahlen benötigt werden. Allerdings verstetigt sich der Einsatz von 3D-Druckern zunehmend in größeren Betrieben, weshalb die spezifischen Möglichkeiten der additiven Fertigung immer mehr in den Fokus der Konstrukteure geraten. Es werden stetig mehr Bauteile entwickelt, die sich nur additiv herstellen lassen.

Was bietet die das Experimentallabor für Interessenten der additiven Fertigung?

Ein Kern des Projektes"Additive Fertigung von Kunststoffen in KMU" ist die dauerhafte Etablierung eines Experimentallabors, mit dessen Hilfe Mitarbeiter regionaler Produktionsbetriebe eigene Erfahrungen mit der additiven Fertigung sammeln können. Das Experimentallabor wird in 2020 in Hannover-Linden realisiert und besteht aus Schulungsräumen sowie einer Werkstatt. Besucher des Labors erfahren in der Diskussion mit Experten, wie sich aus den eigenen Ideen konkrete Bauteile oder sogar neue Geschäftsmodelle umsetzen lassen. In Workshops wird die Nutzung von Software und 3D-Druckern und geeigneten Materialien vermittelt. Als Beispielanwendungen können dabei auch Bauteile dienen, die die Interessenten nach vorheriger Absprache selbst mitbringen. Diese werden additivgerecht umgestaltet und an geeigneten Anlagen der Werkstatt gefertigt. Hierfür nutzt das Konsortium unterschiedliche Anlagen verschiedener Hersteller.

Was für Projekte zur additiven Fertigung werden realisiert?

Die geplanten Projekte bilden einen Querschnitt über das gesamte Anwendungsgebiet der additiven Fertigung. Bisher vorgesehene Fragestellungen sind die Machbarkeit von additiv gefertigten Elektronikbauteilen, die Optimierung von Produkten aus Biokunststoffen für Endkunden, die additive Fertigung schwer zerspanbarer Kunststoffe oder die Herstellung von Montagehilfsmitteln. Bei allen Anwendungsbeispielen steht nicht nur das Druckverfahren an sich im Fokus. Stattdessen wird die stets die gesamte Prozesskette, von der Bauteilkonstruktion bis hin zur Nachbearbeitung berücksichtigt. Zudem steht nicht nur die technische Machbarkeit sondern auch der wirtschaftliche Nutzen im Fokus. Bisher haben bereits 6 Unternehmen Ihr Interesse bekundet, sich mit einem Anwendungsfall an dem Projekt zu beteiligen. Interessierte Unternehmen können über den Ansprechpartner jederzeit Ideen für zusätzliche Projekte einreichen.

Welche Veranstaltungen zur additiven Fertigung sind geplant?

Jedes Jahr sind bis zu drei Termine vorgesehen, die in dem Experimentallabor oder in den Unternehmen stattfinden, in denen die Demonstratorprojekte umgesetzt wurden. Jede der zwei- bis dreistündigen Veranstaltungen findet mit einem anderen Schwerpunktthema statt. Bereits geplant sind Termine mit Schwerpunkten, wie "Potentiale der additiven Fertigung", "Energieeffizient durch den 3D-Druck", "Einsatz von biobasierten Kunststoffen" und "Additive Fertigung im Prototypenbau" oder "3D-Druck in der Elektronikfertigung". Weitere Termine und Themen sind in Planung. Das aktuelle Netzwerk ist offengehalten. Neben den bereits vorhandenen Interessenten können sich daher auch bisher nicht beteiligte Unternehmen und Institute als Gastgeber einbringen.

Wie unterstützt die additive Fertigung den Klimaschutz?

Über additive Fertigungsverfahren ergeben sich zahlreiche positive Ansätze für eine ressourcenschonende Produktion und eine Verringerung von CO2-Emissionen. Die additivgerechte Konstruktion von Bauteilen ermöglicht eine Leichtbauweise, durch die sich Material einsparen lässt. Dessen häufig CO2-intensive Herstellung ist nicht mehr notwendig. Der Ersatz von metallischen Werkstoffen durch Hochleistungskunststoffe bzw. faserverstärkte Kunststoffe führt zu einer zusätzlichen Gewichtsreduktion. Da additiv verarbeitete Kunststoffe sich wieder einschmelzen und erneut nutzen lassen, können Wertstoffkreisläufe innerhalb einer Region geschlossen werden. Der umfassende Einsatz von additiven Fertigungsanlagen in den Unternehmen ermöglicht eine wirtschaftliche und dezentrale Bauteilproduktion. Diese spart CO2-Emissionen ein, die sonst aufgrund von Transporten per LKW entstehen.

Wer ist Ansprechpartner für das Projekt?

Mit der Umsetzung des Projektes verfolgt die Region Hannover das Ziel, ein Netzwerk produzierender Unternehmen zu schaffen, das eine realistische Einschätzung der additiven Fertigung vornehmen kann. Daher sind alle Informationsveranstaltungen kostenfrei verfügbar. Interessenten können sich auf der Projekthomepage oder unter Michael.Merwart(at)region-hannover.de über weitere Details und die nächsten Veranstaltungstermine informieren.

(Veröffentlicht: 4. März 2020)

 

Weitere Informationen

www.hannoverimpuls.de

hannoverimpuls GmbH
Vahrenwalder Str. 7
30165 Hannover


 

 

 

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1852Mon, 09 Mar 2020 10:02:09 +0100Menlo Systems - New office in Southern Californiahttp://optecnet.de/http:///Menlo Systems, the world’s leading manufacturer of optical frequency comb and laser stabilization technology, announced the opening of a new regional office located in Huntington Beach, CA. The new location strengthens Menlo Systems´ presence in the North American market and will serve as a strategic hub for Sales, Service and Technical Support for its future and established customer base.Menlo Systems is dedicated to bring its core competencies and expertise in femtosecond fiber laser technology to North America to serve emerging markets and applications. While the foundation of Menlo Systems is based on its Nobel Prize winning Optical Frequency Combs, the company also provides solutions for time and frequency distribution, ultrastable lasers, terahertz systems, and femtosecond lasers. The new Western Regional office is a testament to Menlo Systems’ continued growth and its commitment to its valued customers.

“The expansion of our US operations was a logical next step to heighten our exposure and is in line with our overall growth strategy.” said Simon Kocur, Director of Sales and Service Menlo USA. “Menlo Systems has seen a significant increase in demand due to its unparalleled expertise in Optical Precision Metrology. This new location will be instrumental in meeting our partners and customers needs in the western part of the US. It will enable us to fulfill our mission to be at the forefront of emerging and exciting new applications.”

Kontakt:
Menlo Systems
E-Mail: ussales(at)menlosystems.com
Internet: www.menlosystems.com

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1851Mon, 09 Mar 2020 08:46:34 +0100GFH - Florian Lendner wird alleiniger Geschäftsführerhttp://optecnet.de/http:///Anton Pauli, der langjährige Geschäftsführer der GFH GmbH, schied zum 31.12.2019 aus der Geschäftsführung des Unternehmens aus. Florian Lendner führt die Geschäfte seit Beginn des neuen Jahres alleine weiter. Herr Pauli steht dem Unternehmen als Gesellschafter weiterhin in beratender Funktion zur Seite.Hauptgesellschafter Herr Prof. Dr.-Ing. Hans Joachim Helml dankt Herrn Anton Pauli für seine „hervorragende Arbeit als Geschäftsführer“ und der damit verbundenen positiven Entwicklung der GFH GmbH zu einem der globalen Markführer für die Lasermikrobearbeitung.
„Wir sind überzeugt, dass Herr Florian Lendner diese Erfolgsgeschichte fortschreiben und mit seinem Team das Unternehmen kunden- und marktorientiert weiterentwickeln wird“, so Prof. Dr.-Ing. Hans Joachim Helml.

Kontakt:
GFH GmbH
Großwalding 5, 94469 Deggendorf
E-Mail: info(at)gfh-gmbh.de
Internet: www.gfh-gmbh.de

 

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1849Wed, 04 Mar 2020 15:09:43 +0100Gewinner im Pitch Contest im ersten OpTecBB Photonik-Start-up Graduiertenseminarhttp://optecnet.de/http:///Robert Kohlhaas vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut gewinnt Pitch Contest im ersten OpTecBB Photonik-Start-up Graduiertenseminar, welches zusammen mit dem Transfer Office des Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI), Leibniz-Institut im Forschungsverbund Berlin e.V., veranstaltet wurde. Das Seminar, das im Wintersemester 2019/20 mit wechselnden Referenten und an wechselnden Orten in Berlin durchgeführt wurde, stand für Doktoranden und Post Docs in außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Berlin und Brandenburg mit Themen im Bereich der Photonik/Sensorik/Mikrosystemtechnik offen. Ziel sollte es sein, den Doktoranden und Post-Docs das Thema Gründen eines eigenen Unternehmens näher zu bringen. Vertreter von Start-ups, Unternehmen, die Start-ups als Inkubatoren unterstützen, Dienstleister aus dem Finanz- und Jura-Bereich sowie Gäste aus anderen Start-up-Ökosystemen berichteten über ihre Erfahrungen und Herausforderungen im Gründungsprozess. Zudem wurden die aktuell in Berlin herrschenden hervorragenden Gründungsmöglichkeiten vorgestellt und erste Ideen für eine eigene Gründung mit den Gästen und Teilnehmern diskutieren.

Das Seminar wurde finanziell und ideell von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, Edmund Optics®, OSA Foundation und The Drivery GmbH unterstützt. Zum Abschluss des Seminars wurden vier Geschäftsideen einer Jury und den anderen Seminarteilnehmern präsentiert.  Der Jury gehörten Dr. Irene Lo Vecchio (Berlin Partner), Agnes Huebscher (Edmund Optics), Felix Kreysig (Drivery) sowie Andreas Umbach (AUCCEPT Consulting GmbH) an. Der Gewinner präsentierte eine Geschäftsidee zur Herstellung und Vermarktung von Terahertz-Komponenten, die in Geräten zur zerstörungsfreien Prüfung zum Einsatz kommen. Das Preisgeld von 1.500,00 Euro soll gleich in die Weiterentwicklung der Geschäftsidee investiert werden, so der Gewinner.

Das nächste OpTecBB-Gründerseminar soll im kommenden Wintersemester angeboten werden.

 

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OpTecBBOptecNet
news-1848Wed, 04 Mar 2020 11:45:12 +0100Von den Facetten des Silicon Valley lernen http://optecnet.de/http:///bwcon bietet in Kooperation mit der University of California (Berkeley) bzw. SkyDeck vielfältige Programme zur Vernetzung baden-württembergischer Unternehmen mit Unternehmen des Silicon Valley an. Bereits im vergangenen Jahr profitierten bwcon-Mitglieder von den vielfältigen Angeboten wie der „Silicon Valley Leadership Innovation Week“, dem „Berkeley Method of Entrepreneurship Bootcamp“, dem „Skydeck Global Innovation Partner Program“ und den „Data-X Labs“. Alle Programme finden auch in diesem Jahr statt.

Silicon Valley Leadership Innovation Week

26. - 30. Oktober 2020

Das „Innovation Leadership Program“ ist Teil der Innovation Leadership Week und richtet sich an Führungskräfte, die innovatives Denken und den Wandel in ihrem Unternehmen vorantreiben möchten. Die Innovation Leadership Week findet an der University of California in Berkeley statt und besteht aus Experten der Bereiche Blockchain, Artificial Intelligence, Robotik und Virtual Reality. Darüber hinaus werden Besuche zu Unternehmen des Silicon Valley angeboten. bwcon steht Ihnen dabei im Vorfeld bei der Kontaktierung und Vernetzung mit relevanten Unternehmen zur Seite.

Berkeley Method of Entrepreneurship Bootcamp

17. - 21. August 2020 und Frühjahr 2021

Dieses Bootcamp richtet sich an Gründer, die ihr Start-Up international ausrichten und Zugang zu US-amerikanischen Investoren gewinnen möchten. Die Teilnehmer besuchen Sessions, die Vorträge und interaktive Übungen miteinander vereinen, und werden dabei von der Fakultät des Sutardja Center und Experten aus Industrie-Unternehmen betreut. Die Teilnehmer haben darüber hinaus die Möglichkeit, ihre Projekte und Unternehmungen den Experten und potenziellen Investoren vorzustellen.

Skydeck Global Innovation Partner Program

SkyDeck ist der offizielle Start-Up Akzelerator der UC Berkeley und vereint die Leistungen einer öffentlichen Forschungs- und Bildungseinrichtung mit einem umfangreichen Beraternetzwerk und knüpft darüber hinaus Kontakte zu dem Start-up-Ökosystem des Silicon Valley. Das Programm richtet sich an Unternehmen, die in den amerikanischen Markt eintreten und von erfahrenen Experten aus dem Silicon Valley profitieren möchten. bwcon bietet acht Teams pro Jahr die Möglichkeit, an einer dreimonatigen Session teilzunehmen. Am Ende der dreimonatigen Session stellt jedes Team seine Vorhaben und Konzepte einem Plenum aus Investoren und Beratern vor.

Data-X Labs

Informationen zu diesem Programm werden in Kürze bekanntgegeben.

 

Sind Sie interessiert? Dann nehmen Sie bitte Kontakt mit Lara Trikha von bwcon (trikha(at)bwcon.de) auf, die Sie individuell berät.

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Photonics BWOptecNet
news-1847Fri, 28 Feb 2020 09:57:40 +0100Saubere Schiffsrümpfe: Entwicklung einer schonenden Laserreinigung zur Anwendung unter Wasserhttp://optecnet.de/http:///Der marine Bewuchs auf Schiffsrümpfen ist ein erhebliches Problem für die Branche. Dieses sogenannte Biofouling erhöht den Strömungswiderstand und dadurch den Kraftstoffverbrauch und die ausgestoßenen Emissionen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) will daher zusammen mit der Laserline GmbH und dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM ein laserbasiertes Reinigungsverfahren entwickeln, um den Bewuchs ohne Beschädigung der darunterliegenden Beschichtung schonend und effizient zu entfernen.Neben Schiffsrümpfen sind auch andere maritime technische Oberflächen, wie Gründungsstrukturen von Offshore-Windenergie, Gas- und Ölplattformen, Spundwände in Häfen, Gezeitenkraftwerke oder Aquakulturnetzkäfige vom Biofouling betroffen. Im Forschungsprojekt „FoulLas“ wollen die Projektpartner mit Laserstrahlung den Bewuchs nun oberflächen- und umweltschonend unter Wasser abtöten und entfernen. Dabei sollen die lackbasierten Antifouling- und Korrosionsschutzsysteme sowie die Materialschichten selbst nicht beschädigt werden.

Laser zerstört Bewuchs – Strömung reinigt Schiff

Die Forschungspartner entwickeln dazu einen Prozess, bei dem die Zellen so geschädigt werden, dass im Idealfall die Wasserströmung verbliebenes Material abwäscht.

Im Vergleich zu mechanischen Reinigungsverfahren soll es so möglich sein, Schiffe effizienter und weitaus schonender zu reinigen und somit den Strömungswiderstand niedrig zu halten. Damit ließe sich der Treibstoffbedarf und letztlich der Emissionsausstoß erheblich reduzieren.

Für realitätsnahe Untersuchungen erfolgt die Versuchsdurchführung im Südhafen der Insel Helgoland, wo das Fraunhofer IFAM einen Prüfstand für Bewuchstests betreibt. Während der mehrjährigen Projektlaufzeit können in dem Reallabor auch saisonale Einflüsse abgebildet werden.

Über FouLas

Das Projekt „Fouling-Entfernung von maritimen Oberflächen mittels Laserstrahlung unter Wasser - FoulLas“ wird von der Laserline GmbH, dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und dem Laser Zentrum Hannover e.V. durchgeführt. Das Vorhaben FoulLas wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) unter dem Förderkennzeichen 03SX489 durch den Projektträger Jülich gefördert.

Zu der Pressemitteilung gibt es drei Bilder.

Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 18 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.

Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM)
Das Fraunhofer IFAM ist eine der europaweit bedeutendsten unabhängigen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten Klebetechnik, Oberflächen, Formgebung und Funktionswerkstoffe. An allen fünf Standorten in Bremen, Dresden, Stade, Wolfsburg und Braunschweig sowie am Testzentrum für maritime Technologien auf Helgoland zählen wissenschaftliche Exzellenz mit starker Anwendungsorientierung und messbarem Kundennutzen sowie höchste Qualität zu den zentralen Leitlinien des Instituts. Derzeit bündeln über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 20 Abteilungen ihr breites technologisches und wissenschaftliches Know-how in sieben Kernkompetenzen: Metallische Werkstoffe, polymere Werkstoffe, Oberflächentechnik, Kleben, Formgebung und Funktionswerkstoffe, Elektromobilität, Automatisierung und Digitalisierung. Diese Kernkompetenzen - jede für sich und im Zusammenspiel - begründen die starke Position des Instituts am Forschungs­markt und bilden die Basis für zukunftsorientierte Entwicklungen zum Nutzen der Gesellschaft. Die Produkte und Technologien adressieren vor allem Branchen mit besonderer Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit: Luftfahrt, Automotive, Energietechnik, Medizintechnik und Life Sciences sowie maritime Technologien.

Laserline GmbH
Weltweit zählt Laserline zu den führenden Herstellern von Diodenlaserstrahlquellen für die Materialbearbeitung im Bereich der thermischen Verfahren Schweißen, Hartlöten, Härten, generative Verfahren und Beschichten. Neben Diodenlaserstrahlquellen entwickelt und vertreibt Laserline auch spezielle anwendungsangepasste Bearbeitungsoptiken. Diodenlaser und Bearbeitungsoptiken sind weltweit in Produktionsprozessen im Einsatz und stellen ihre Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit unter Beweis. Laserline zielt auf das kreative wie konsequente Umsetzen von neuen Ideen in industrielle Innovationen. So werden heute maßgeschneiderte Systemlösungen entwickelt, die selbst unter schwierigen Produktionsbedingungen wirtschaftlich zuverlässig arbeiten.

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1837Tue, 25 Feb 2020 14:00:00 +0100CALL FOR PAPERS: 12. Jenaer Lasertagung - Die Einreichungsfrist endet am 31.3.2020http://optecnet.de/http:///Wir laden Sie herzlich ein für die 12. Jenaer Lasertagung vom 19.-20. November 2020, in der Aula der Ernst-Abbe-Hochschule Jena einen inhaltlichen Beitrag einzureichen. CALL FOR PAPERS ››››››
Bis zum 31. März 2020 können Sie Ihre Abstracts für einen Vortrag einreichen.

Vier Schwerpunktthemen stehen dabei im Fokus des Fachprogramms: 

  • Trends in der System- und Verfahrensentwicklung
  • Moderne Technologien in der UKP-Lasertechnik
  • Laserbasierte additive Fertigung
  • Simulations- und Messverfahren

Informationen zum Call for Papers

Wir freuen uns auf Ihre Einreichung.

Die Jenaer Lasertagung ist eine gemeinsame Veranstaltung des OptoNet e. V.,  des Instituts für Angewandte Physik der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH) und des Günter-Köhler-Instituts für Fügetechnik und Werkstoffprüfung (ifw Jena) und findet alle zwei Jahre in Jena statt.

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1842Thu, 20 Feb 2020 12:35:55 +0100MPL - Neue Forschungsgruppe Mikrophotonikhttp://optecnet.de/http:///Pascal Del’Haye leitet ab Januar 2020 die neue Forschungsgruppe Mikrophotonik am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts. Der Forschungsschwerpunkt der Gruppe liegt auf integrierten mikrophotonischen Bauelementen und nichtlinearen optischen Effekten in Flüstergalerie-Mikroresonatoren. Diese Resonatoren sind winzige Ringe mit Durchmessern in der Größenordnung eines menschlichen Haares, die Licht für bis zu 1 Million Umläufe speichern können. Die langen Photonenspeicherzeiten in diesen Resonatoren ermöglichen es ihnen, diese Bauelemente mit zirkulierenden optischen Leistungen von bis zu einem Megawatt zu „laden“, was die Untersuchung einer Vielzahl nichtlinearer optischer Effekte ermöglicht.

In integrierten optischen Schaltkreisen können die optischen Mikroresonatoren einen Laser mit einer Wellenlänge in einen optischen Frequenzkamm umwandeln, das ist eine Lichtquelle aus vielen optischen Frequenzen mit gleichem Abstand im Raum. Diese Geräte können als optische Lineale für Anwendungen eingesetzt werden, die von Entfernungsmessungen über Präzisionsspektroskopie bis zur Kanalerzeugung in Telekommunikationsnetzen reichen.

Ein weiteres Forschungsgebiet der Gruppe sind Untersuchungen zur Wechselwirkung von gegenläufigem Licht in Ringresonatoren. Die nichtlineare optische Einkopplung von gegenläufigem Licht führt zu einer spontanen Symmetrieunterbrechung, die eine Lichtzirkulation nur in eine Richtung im oder gegen den Uhrzeigersinn zulässt. Dieser Effekt kann zur Realisierung von chipintegrierten optischen Dioden, Gyroskopen und photonischen Schaltern genutzt werden.

Kontakt:
Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts
Kommunikation und Marketing
Dr. Dorothe Burggraf
E-mail: mplpresse(at)mpl.mpg.de

 

>> Mehr Informationen

 

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bayern photonicsOptecNet
news-1841Thu, 20 Feb 2020 10:15:54 +0100Instrument Systems - Präzise Strahlungsmessung im UV-Bereichhttp://optecnet.de/http:///Instrument Systems präsentiert auf der Light & Building rückführbare UV-LED-Kalibriernormale mit extrem niedrigen Messunsicherheiten. München, Februar 2020 – Die UV-LED-Kalibriernormale der ACS-Serie von Instrument Systems sind extrem stabile und auf die Strahlungsleistung rückführbare UV-Quellen auf LED-Basis. Sie weisen extrem niedrige Messunsicherheiten (k=2) von nur 4,5% (UVC), 3,5% (UVB) und 2% (UVA) auf und sind verfügbar für die typischen Peak-Wellenlängen 280 nm (ACS-570-24), 305 nm (ACS-570-26) und 365 nm (ACS-570-28). Die UV-LED-Kalibriernormale werden für die absolute Kalibrierung und das Monitoring von UV-Messequipment verwendet.

Instrument Systems hat als weltweit erster Anbieter UV-LED-Kalibriernormale entwickelt, die rückführbar auf die Strahlungsleistung kalibriert werden können. Die UV-LED-Kalibrierstandards der ACS-Serie sind erhältlich für die typischen Peak-Wellenlängen von 280 nm (UVC), 305 nm (UVB) und 365 nm (UVA). Damit umfasst die bewährte ACS-Serie auf LED-Basis nun den kompletten sichtbaren und infraroten bis tief in den ultravioletten Bereich. Die Rückführbarkeit der Strahlungsleistung wird durch die sehr genaue Kalibrierung der Spektrometer-Einkoppeloptiken auf die Bestrahlungsstärke und integrative Messung mit dem Goniophotometer erreicht. Die extrem niedrigen Messunsicherheiten (k=2) von nur 4,5% (UVC), 3,5% (UVB) und 2% (UVA) sind vergleichbar niedrig wie im messtechnisch unproblematischeren sichtbaren Bereich. UV-LED-Kalibrierstandards können für das Monitoring sowie die absolute Kalibrierung des speziellen UV-Messequipments wie der Ulbricht-Kugeln der ISP-UV-Serie verwendet werden.

>> Vollständige Informationen



https://www.instrumentsystems.com/de/produkte/kalibriernormale-dienstleistungen/led-kalibriernormale/

Messehinweis:
Light+Building 2020, Stand 8.0 F60, 8.-13. März 2020, Frankfurt / Deutschland

Kontakt:
Dr. Karin Duhnke,
Instrument Systems Optische Messtechnik GmbH,
Kastenbauerstr. 2
81677 München,
Tel. +49 (0)89-45 49 43-426
duhnke(at)instrumentsystems.com

 

 

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news-1836Wed, 19 Feb 2020 12:08:50 +0100TOPTICA: Dr. Wilhelm Kaenders zum SPIE Fellow ernannthttp://optecnet.de/http:///TOPTICA-Gründer, Dr. Wilhelm Kaenders, wurde im Rahmen der diesjährigen BiOS/Photonics West 2020 für seine Beiträge zur Laserentwicklung und für das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens mit dem SPIE Fellow Award ausgezeichnet. Die beiden SPIE Präsidenten David Andrews und John Greivenkamp überreichten den Preis an Dr. Wilhelm Kaenders. "Unsere Fellows repräsentieren das technische Spektrum, die Vielfalt und das Ethos von SPIE", stellt der Vorsitzende des SPIE Fellows Committee und der Ingenieur von Raytheon Space and Airborne Systems, Jeffrey Puschell, fest. "Mit unseren 72 neuen Fellows – darunter zum zweiten Mal in Folge eine Rekordzahl an Frauen – würdigen wir die innovativen Technologien, die Wissenschaftler aus Forschung und Industrie in der gesamten Optik- und Photonikbranche entwickeln. Es war mir ein Vergnügen mit dem Nominierungsausschuss zusammenzuarbeiten, um die Arbeit dieser SPIE-Mitglieder anzuerkennen, und es ist mir eine Freude, jeden einzelnen für seine kumulativen und anhaltenden beruflichen Erfolge auszuzeichnen."

"Eine prestigeträchtige Auszeichnung nicht nur für mich, sondern für das gesamte Unternehmen!" freut sich Dr. Wilhelm Kaenders, CTO von TOPTICA Photonics.

Dr. Wilhelm Kaenders, der sich bereits als Doktorand am Institut für Quantenoptik in Hannover für die Kalte Atomphysik faszinierte und Teil der Technologie von Prof. Hänschs Gruppe am Max-Planck-Institut in Garching war, startete das erfolgreiche Unternehmen mit abstimmbaren Diodenlasern. "Frequency Division" in den Anfängen und "Frequency Combing" in den heutigen Tagen haben die Faszination der Präzision ausgelöst und sind nach wie vor die treibende Kraft in der Produktpalette von TOPTICA auf dem Weg zu neuen Märkten.

 

Ihr Ansprechpartner
Jan Brubacher
Director Marketing
+49 89 85837-123
jan.brubacher@toptica.com
www.toptica.com

 

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news-1835Wed, 19 Feb 2020 12:03:40 +0100MICRO-EPSILON: Exakte Temperaturmessungen in der Metallherstellunghttp://optecnet.de/http:///Während herkömmliche Pyrometer aufgrund von Staub, Rauch oder Dampf in der Metallherstellung an ihre Grenzen stoßen, liefert das neue Glasfaser-Quotientenpyrometer thermoMETER CTRatio genaue Messwerte. Es wird für industrielle Temperaturmessungen von +250 °C bis +3000 °C eingesetzt. Die kurze Einstellzeit von 1 ms ermöglicht die Überwachung schneller Prozesse. Das robuste Glasfaser-Quotientenpyrometer ist ohne Kühlungsmaßnahmen bei Umgebungstemperaturen bis 200 °C einsetzbar. Optional ist eine Hochtemperatur-Ausführung für bis zu 315 °C Umgebungstemperatur erhältlich.


>> Mehr zum thermoMETER CTratio

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news-1834Wed, 19 Feb 2020 11:54:49 +0100LASER COMPONENTS - Weißlichtquelle mit 450 Lumen http://optecnet.de/http:///Olching, 30. Januar 2020. Mit dem LaserLight SMD bietet LASER COMPONENTS eine besonders leistungsstarke Weißlichtquelle für gerichtetes Licht an. Die Technologie des US-Herstellers SLD Laser ermöglicht auch bei kleinen Formfaktoren äußerst effiziente halbleiterbasierte Beleuchtungslösungen. Mit mehr als 1000 Mcd/m² liegt die Leuchtdichte des 7 mm SMD-Chips rund zehnmal höher als die gewöhnlicher weißer LEDs. Ein sternförmiges Anschlusspad mit integrierter Wärmesenke sorgt dafür, dass sich das Bauteil leicht auf verschiedene Platinen integrieren lässt. Mit einer 35 mm-Optik lässt sich gerichtetes Licht mit Strahlwinkeln von 2° oder weniger erzeugen.
 
Auch LASER COMPONENTS selbst setzt das LaserLight SMD erfolgreich als Lichtquelle für die preisgekrönten ALBALUX®-Module ein.

Kontakt:

Stephan Krauß
Laser Components GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
Tel:  +49 (0) 8142 2864-32
s.krauss(at)lasercomponents.com

 

» Weitere Informationen

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news-1833Wed, 19 Feb 2020 11:43:43 +0100LASER World of PHOTONICS INDIA - Deutscher Gemeinschaftsstandhttp://optecnet.de/http:///Nutzen Sie die Messe vom 23.-25. September 2020 in Bangalore, um Kontakte vor allem in Indiens industriestarkem Süden zu knüpfen. Eine höhere Förderung der diesjährigen Messe macht die Teilnahme im Gemeinschaftsstand noch attraktiver. Indiens produzierende Unternehmen setzen immer stärker auf fortgeschrittene Technologien, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Die Investitionen in laser-basierte und optische Technologien steigen daher zunehmend.

Die Entscheider aus Indiens Industry Hubs und Forschungsinstituten besuchen die LASER World of PHOTONICS INDIA, um dort passende Lösungen zu finden.

Eine höhere Förderung der diesjährigen Messe macht die Teilnahme im Gemeinschaftsstand noch attraktiver.

Melden Sie sich bis zum 28. Mai an und buchen Sie Ihre Standfläche. Wir freuen uns auf Sie!

Ihr LASER World of PHOTONICS INDIA Team

>> Anmeldung

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse Photonikoptonetbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1831Tue, 18 Feb 2020 11:27:20 +0100Ausbildung in Lasertechnikhttp://optecnet.de/http:///Auf Basis der Ausbildung zum/r Produktionstechnologen/in sollen durch ein aufstockendes Zertifikat laserspezifische Inhalte bereits in der Ausbildung vermittelt werden. Interessierte Unternehmen werden um Rückmeldung ihres Bedarfs gebeten.
Es gibt einen großen Bedarf an gut ausgebildeten jungen Menschen im Bereich Laser, Laseranlagen, Laseranwendung, Lasermaterialbearbeitung (Bohren, Schneiden, Schweißen, etc.) für z.B. den Maschinenbau. Hierfür gibt es jedoch keine entsprechende Ausbildungsberufe.

Photonics BW unterstützt daher gerne einen weiteren Versuch des Netzwerks Ultrakurzpulslaser, hier eine entsprechende Ausbildung zu etablieren.

Diese soll auf dem Ausbildungsberuf „Produktionstechnologe/in“ basieren. Die Ausbildung zum Produktionstechnologen enthält viele wichtige Bestandteile (lesen von CAD-Zeichnungen, Inbetriebnahme von Anlagen, Optimierung von Prozessen, Messtechnik von Bauteilen, etc.), die passend sind, nur die Spezialisierung auf das Laserthema sowie Laseranlagen bzw. Laserbearbeitung fehlt. Um laserspezifische Inhalte bereits in der Ausbildung vermittelt zu wissen, soll nun diese Ausbildung im Rahmen eines Zusatzzertifikats um Laserspezifische Inhalte aufgestockt werden. Auch die Abschlussarbeit soll dann mit Bezug zum Thema Laser/Laseranwendung erfolgen.

Die IHK Ostwürttemberg sowie die Technische Schule Aalen (Aalen ist Länderübergreifende Fachklasse für den Süden) unterstützen die Idee Flyer.

Um nun einen Start im kommenden Schuljahr realisieren zu können, benötigt die Technische Schule Aalen möglichst bald eine grobe Schätzung der Anzahl an Azubis um überhaupt starten zu können.

Daher nun der Aufruf an Sie: Bitte geben Sie bis zum 6. März 2020 Rückmeldung, wie viele Azubis dies bei Ihnen betrifft und wie viele Sie im nächsten Jahr nach Aalen schicken möchten/könnten. Wir brauchen auch zwingend Bekenntnisse aus anderen Landkreisen und auch aus anderen Bundesländern. Wichtigster Grundsatz wird die Entscheidung sein, welche Sprengelschule für die schulische Ausbildung verantwortlich zeichnet.

Rückmeldungen und Fragen richten Sie bitte an Dr. Thomas Schwarzbäck, Telefon: +49 7961 9256-251, thomas.schwarzbaeck(at)eura-ag.de

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OpTecBBoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1825Thu, 13 Feb 2020 09:14:27 +0100 Fördermaßnahme von Zuwendungen für das Themenfeld „Photonische Verfahren zur Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen“http://optecnet.de/http:///Mit der Fördermaßnahme verfolgt das BMBF das Ziel, innovative Forscher und Unternehmen der Photonikbranche im Bereich der Medizintechnik zu stärken und damit wichtige Beiträge für Gesundheit und Lebensqualität der Bevölkerung zu leisten. 12.02.2020 - 18.06.2020

Bekanntmachung

Richtlinie zur Fördermaßnahme von Zuwendungen für das Themenfeld „Photonische Verfahren zur Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen“, Bundesanzeiger vom 12.02.2020

Vom 15. Januar 2020

1 Förderziel, Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt das Themenfeld „Photonische Verfahren zur Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen“ auf der Grundlage des Programms „Photonik Forschung Deutschland“ (https://www.photonikforschung.de/foerderung/foerderprogramm.html) zu fördern. Das BMBF leistet damit einen Beitrag zur Umsetzung der Hightech-Strategie der Bundesregierung.

Mit der Fördermaßnahme verfolgt das BMBF das Ziel, innovative Forscher und Unternehmen der Photonikbranche im Bereich der Medizintechnik zu stärken und damit wichtige Beiträge für Gesundheit und Lebensqualität der Bevölkerung zu leisten.

1.1 Förderziel und Zuwendungszweck

Die Belastung mit Krankheitskeimen ist ein substantielles globales Problem in der Medizin, der Biotechnologie und der Lebensmittelindustrie sowie beim Umweltschutz. Die Häufigkeit von tödlichen Infektionen wird von der Weltgesundheitsorganisation weltweit mit ca. 17 Millionen pro Jahr angegeben. Die jährlichen Aufwendungen für Infektionserkrankungen werden allein in den USA auf 120 Milliarden US-Dollar geschätzt. Darüber hinaus gehen Schätzungen davon aus, dass bis zu 15 % aller Krebserkrankungen weltweit die Folge von Infektionen sind. Diese Zahl an Infektionen weltweit zu reduzieren, der Gefährdung von Mensch und Umwelt entgegenzuwirken und die mit Infektionen bzw. Kontaminationen verbundenen Kosten zu senken sind große gesellschaftliche Herausforderungen. Um diesen zu begegnen sind neue, innovative Lösungen erforderlich.

Mit der Förderinitiative „Photonische Verfahren zur Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen“ verfolgt das BMBF das Ziel, die Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen maßgeblich weiterzuentwickeln. Im Zentrum steht dabei die Verfügbarkeit innovativer, professioneller Photonik-Komponenten und -Systeme zur Detektion und Identifizierung von Keimen sowie zur Dekontamination. Darüber hinaus soll sie dem Aufbau eines nach­haltigen und wachsenden Netzwerks dienen. Auf diese Weise soll sie die Gesundheitssituation und Lebensqualität der Bevölkerung verbessern. Die Förderinitiative setzt Ziele des Programms „Photonik Forschung Deutschland“ (https://www.photonikforschung.de/foerderung/foerderprogramm.html) um. Sie ist Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung.

Die Ergebnisse des geförderten Vorhabens dürfen nur in der Bundesrepublik Deutschland oder dem EWR1 und der Schweiz genutzt werden.

1.2 Rechtsgrundlage

Der Bund gewährt die Zuwendungen nach Maßgabe dieser Förderrichtlinie, der §§ 23 und 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) und den dazu erlassenen Verwaltungsvorschriften sowie der „Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Ausgabenbasis (AZA)“ und/oder der „Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Kostenbasis (AZK)“ des BMBF. Ein Anspruch auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht. Vielmehr entscheidet die Bewilligungsbehörde aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

Nach dieser Förderrichtlinie werden staatliche Beihilfen auf der Grundlage von Artikel 25 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 651/2014 der EU-Kommission vom 17. Juni 2014 zur Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt in Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union („Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung“ – AGVO, ABl. L 187 vom 26.6.2014, S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2017/1084 vom 14. Juni 2017, ABl. L 156 vom 20.6.2017, S. 1) gewährt. Die Förderung erfolgt unter Beachtung der in Kapitel 1 AGVO festgelegten Gemeinsamen Bestimmungen, insbesondere unter ­Berücksichtigung der in Artikel 2 der Verordnung aufgeführten Begriffsbestimmungen (vgl. hierzu die Anlage zu beihilferechtlichen Vorgaben für die Förderrichtlinie).

2 Gegenstand der Förderung

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche, vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Gefördert werden ausschließlich Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit direktem Bezug zur Photonik, die der Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen und deren Folgen dienen.

Mögliche Zielrichtungen sind dabei:

Erkennung

  • beschleunigte Ermittlung einer (potenziellen) Kontamination bzw. Infektion,
  • Quantifizierung von Kontaminationen und Infektionen,
  • Identifizierung der Keime inklusive Resistenzbestimmung,
  • Identifizierung geeigneter Maßnahmen bzw. Therapien gegen die identifizierten mikrobiellen BelastungenMethoden und Verfahren zur Maßnahmen- bzw. Therapiesteuerung,
  • Techniken zur Maßnahmen- bzw. Therapiekontrolle,
  • Erkennung der Folgen mikrobieller Belastungen (z. B. Ernteschäden, Krebserkrankungen),
  • Strategien gegen Folgen und Folgeschäden mikrobieller Belastungen.

Bekämpfung

  • Entkeimung belasteter Abwässer und Prozesswässer sowie der (Raum-) Luft,
  • Eliminierung der mikrobiellen Belastung von Lebensmitteln,
  • Reinigung von Oberflächen (einschließlich Textilien und (chirurgischer) Instrumente),
  • neue Strategien der Antibiose,
  • Bekämpfung von Folgeschäden mikrobieller Belastungen.

Als mögliche Zielorganismen kommen alle bekannten mikrobiellen Lebensformen in Frage. Explizit zu nennen sind zunächst Bakterien, speziell multiresistente Keime. Aber auch Viren (Phagen) und Pilze (Hefen) sind von besonderem Interesse. Die Identifizierung und Bekämpfung von Prionen, Protozoen sowie Parasiten sind ebenfalls Gegenstand der Förderung. Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Eliminierung von Biofilmen sowie der Neutralisierung von Toxinen. Es werden sowohl In-vivo- als auch In-vitro-Untersuchungen gefördert.

Typische Anwendungsgebiete sind in der Landwirtschaft, der Lebensmittelproduktion, der Lebensmittelsicherheit und der Umweltanalytik zu finden. Die mikrobiologische Diagnostik und Therapie sowie die Infektionsprophylaxe haben ebenfalls eine hohe Bedeutung. Außerdem sind die Diagnostik und Therapie infektionsinduzierter Karzinomerkrankungen zu nennen. Weitere Anwendungsgebiete sind die Krankenhaushygiene, die Bau- und Wohnungshygiene, aber auch die Luft- und Wasserhygiene.

Typische Technologien sind

  • spektroskopische Verfahren,
  • bildgebende Verfahren,
  • Hybridverfahren (photonisch/nicht-photonisch; photonisch/photonisch),
  • IT-gestützte photonische Technologien,
  • automatisierte Auswerteverfahren, die auf photonischen Techniken basieren.

Als Beispiele können dienen:

  • Fluoreszenzspektroskopie (z. B. für die Vor-Ort-Diagnostik) mit dem Schwerpunkt auf hochsensitiven Methoden zur Testung in biologischen Proben, bei denen entweder nur geringe Mengen an Probenmaterial zur Verfügung stehen oder die zu detektierenden Marker nur in geringer Menge auftreten.
  • Online-Monitoring mittels optischer Verfahren (sowohl Label-gestützt als auch Label-frei) zur direkten Patientenüberwachung, zur therapeutischen Verlaufskontrolle, zur Einhaltung von Grenzwerten in der Lebensmittelindustrie, der Landwirtschaft und der Umweltanalytik.
  • Auf photonischen und insbesondere spektroskopischen Bildgebungstechnologien basierende korrelative Omics-Analysen für therapeutische Entscheidungen im Sinne einer personalisierten Medizin oder für Anwendungen in der Biotechnologie bzw. Lebensmittel- und Umwelttechnik.
  • Hybridsysteme aus makro- und mikroskopischen Verfahren für die Intravital-Diagnostik.
  • Grundlegende Arbeiten im Bereich der Wechselwirkung zwischen Licht und Keimen.
  • On-line- und Off-line-Aufarbeitungsverfahren photonisch generierter Daten mittels innovativer informationstechnischer Verfahren wie z. B. mittels maschineller Lernverfahren oder künstlicher Intelligenz.

Diese Aufzählung ist nicht vollständig und als nur beispielhaft zu verstehen. Unabhängig vom konkreten Themenfeld ist zwingend erforderlich, dass eine wirtschaftliche Verwertung der Projektergebnisse gesichert ist.

An die zu fördernden Projekte werden folgende Anforderungen gestellt:

  • Die Projekte sollen von industriegeführten Konsortien durchgeführt werden. Um Zulieferketten abzusichern und die Breitenwirksamkeit der Fördermaßnahme sicherzustellen, wird dabei eine Einbindung des Mittelstands angestrebt.
  • Gegenstand der Projekte sollen Forschungsarbeiten sein, die die gesamte Kette von den technologischen Grundlagen bis zur Anwendung adressieren. Dies soll den gesamtheitlichen Ansatz der zu erforschenden Lösungen sicherstellen.
  • Die zu erforschenden photonischen Verfahren sollen an mindestens einem konkreten Anwendungsfeld (siehe oben) demonstriert werden.

Weitere Informationen:https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2850.html

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1824Wed, 12 Feb 2020 11:27:25 +0100OptecNet e.V. auf der Photonics West 2020http://optecnet.de/http:///Zahlreiche Mitglieder der Kompetenznetze Optische Technologien waren vom 01.-06. Februar wieder in San Francisco anzutreffen. Der German Pavilion wurde auch in diesem Jahr von der Messe Stuttgart und Spectaris mit Unterstützung von OptecNet organisiert und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt. 

Dort, sowie an eigenen Ständen präsentierten die zahlreich vertretenen deutschen Unternehmen ihre Hightech-Produkte und Innovationen.

Auch OptecNet war mit einem Stand am German Pavilion vor Ort und lud mit Unterstützung von Sponsoren Mitglieder und internationale Partner am 05.02 zu Networking und Wein zum beliebten German Evening in den Press Club ein.

 

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse Photonikoptonetbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1820Thu, 30 Jan 2020 16:25:00 +0100UVphotonics zeigt kundenspezifische UV-LEDs und Module auf der Photonics Westhttp://optecnet.de/http:///UVphotonics präsentiert auf der Photonics West 2020 seine Neuentwicklungen bei UV-LEDs mit Emissionswellenlängen von 330 nm bis 230 nm. Die vielseitigen Lichtquellen lassen sich für verschiedene Anwendungen anpassen.UV-LEDs sind flexibel im Design, verbrauchen wenig Energie und punkten mit niedrigen Herstellungskosten verglichen mit herkömmlichen UV-Lichtquellen. Sie können schnell geschaltet und gedimmt werden, auch ihre Wellenlänge lässt sich flexibel anpassen. Mit ihrer niedrigen Betriebsspannung und kompakten Größe eignen sie sich für vielfältige Anwendungen – von Wasserreinigung, Desinfektion und medizinischer Diagnostik bis zu Phototherapie, Pflanzenwachstum, UV-Härtung und Sensorik. 

UVphotonics stellt gemeinsam mit dem Ferdinand-Braun-Institut (FBH) vom 4. - 6. Februar auf der Photonics West 2020 am Deutschen Pavillon (Stand 4545) in San Francisco (USA) Weiterentwicklungen seiner UV-LEDs vor. Das Unternehmen präsentiert UVB- und UVC-LEDs mit 10.000 h Lebensdauer und Ausgangsleistungen von bis zu 45 mW bei 310 nm und 30 mW bei 265 nm. Außerdem zeigt UVphotonics gehäuste UVC-LEDs mit schmalbandiger Emission (Single Peak) bei 230 nm und einer Ausgangsleistung von 1,6 mW bei 100 mA. Sein Portfolio hat das Unternehmen um UV-LED-Module mit integrierter Treiberschaltungen erweitert. 

Das Spin-off des FBH passt seine Produkte kundenspezifisch hinsichtlich Emissionswellenlänge, -fläche und räumlicher Abstrahlcharakteristik an. Zusammen mit dem FerdinandBraun-Institut deckt das Unternehmen die komplette Technologiekette bei (Ga,Al,In)N-UVLEDs im eigenen Haus ab. Dies reicht von Design, Epitaxie, Chipprozessierung und Packaging bis hin zu betriebsfertigen Modulen für die jeweilige Anwendung. Am Nachbarstand präsentiert das Ferdinand-Braun-Institut zusätzlich seine Diodenlaser-Entwicklungen (siehe Pressemitteilung). 

Kontakt: 
Dr. Neysha Lobo Ploch
CEO  
UVphotonics NT GmbH
Gustav-Kirchhoff-Str. 4
12489 Berlin, Germany     
Tel.  +49.30.6392-2682
Fax  +49.30.6392-2685  
Email Neysha.Lobo-Ploch(at)uvphotonics.de 
Web www.uvphotonics.de  

 

Über UVphotonics
Die UVphotonics NT GmbH bietet seit 2015 anpassbare UV-LEDs für den B2B-Markt an. Das Produktportfolio umfasst Einzelchips und vollgehäuste LEDs im UVB- und UVC-Spektralbereich. Das fundierte technologische Know-how des UVphotonics-Teams gewährleistet, dass die LEDs auf spezielle Anforderungen hinsichtlich Emissionswellenlängen, Emissionseigenschaften, Leistungsbereiche oder Chip-Layouts zugeschnitten sind. Zusätzlich bietet UVphotonics Beratung bei der Integration von UV-LEDs in Applikationssysteme. Das Unternehmen ist eine Ausgründung des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik und der Technischen Universität Berlin. Die enge Zusammenarbeit mit diesen führenden Forschungsinstituten sorgt für State-of-the-Art-Ergebnisse.
www.uvphotonics.de    

Über das FBH
Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist eines der weltweit führenden Institute für anwendungsorientierte und industrienahe Forschung in der Mikrowellentechnik und Optoelektronik. Es erforscht elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Schlüsselbausteine für Innovationen in den gesellschaftlichen Bedarfsfeldern Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität. Leistungsstarke und hochbrillante Diodenlaser, UV-Leuchtdioden und hybride Lasersysteme entwickelt das Institut vom sichtbaren bis zum ultravioletten Spektralbereich. Die Anwendungsfelder reichen von der Medizintechnik, Präzisionsmesstechnik und Sensorik bis hin zur optischen Satellitenkommunikation und integrierten Quantentechnologie. In der Mikrowellentechnik realisiert das FBH hocheffiziente, multifunktionale Verstärker und Schaltungen, unter anderem für energieeffiziente Mobilfunksysteme und Komponenten zur Erhöhung der Kfz-Fahrsicherheit. Die enge Zusammenarbeit des FBH mit Industriepartnern und Forschungseinrichtungen garantiert die schnelle Umsetzung der Ergebnisse in praktische Anwendungen. Das Institut beschäftigt mehr als 300 Personen und hat einen Etat von 37,9 Millionen Euro. Es gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V., ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und Teil der »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland«. 
www.fbh-berlin.de 

 

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OpTecBBOptecNet
news-1817Mon, 27 Jan 2020 09:32:58 +0100BMWi: Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IPG)http://optecnet.de/http:///Informations-Service in Form eines Webinars (29.01 und 13.02.2020) für Förderinteressierte, mit Vorstellung des IPG und Fragerunde. Außerdem ist nun das elektronischen Einreichungs-Tool für Skizzen mit Ausfüllhilfen online. Im Vordergrund stehen hierbei marktnahe Innovationen mit Pioniercharakter und Geschäftssinn.

Beginn des Webinars an den beiden Terminen 29.01 und 13.02.2020 ist um 13:00Uhr und wird ca. 2 Stunden dauern. Hierbei wird vorab das Innovationsprogramm (IPG) vorgestellt, außerdem können durch die Chat-Funktionen Fragen an die Projektträger gestellt werden, die dann live beantwortet werden. 

Es können bereits kurze Teilnahmeanträge im Skizzenformat im Online-Einreichungstool hochgeladen werden. Dort sind auch weitere Informationen zum Inhalt und den Formalien hinterlegt.  Die erste Förderrunde endet am 28. Februar 2020, 12:00 Uhr.

 

Die vollständige Meldung finden Sie unter: www.bmwi.de/Redaktion/DE/Meldung/2020/20200116-igp-leicht-erklaert.html

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1809Sat, 25 Jan 2020 19:53:17 +0100Intelligente Laserbearbeitung: Ultrakurzpuls-Laser als Schlüsseltechnologie für den fertigenden Mittelstandhttp://optecnet.de/http:///Automatische Auswahl von Piko- oder Femtosekunden Laser nach entsprechender Applikation und Bauteilmaterial. Die Nachfrage nach hochwertigen Bauteilen in großer Stückzahl sowie die Verlagerung von Wertschöpfungsketten in Regionen mit niedrigen Produktionskosten sorgen bei vielen Fertigungsbetrieben für Wettbewerbsdruck, der oftmals nur durch schnellere Bearbeitungsverfahren abgefedert werden kann. Dafür sind jedoch moderne Technologien mit hohem Automatisierungsgrad notwendig, die gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) überdimensioniert erscheinen – häufig sind die Beschaffungskosten wie etwa von Ultrakurzpuls-Laseranlagen schlicht zu hoch. Im Rahmen des EU-Förderprogramms „Horizon 2020“ haben die Unternehmen GFH GmbH und neoLASE GmbH gemeinsam eine kostengünstige und branchenübergreifende Lösung entwickelt: Bei dem „Smart Modular All-in-One Robust Laser Machining Tool“ – SMAART - handelt es sich um ein hochflexibles und vollautomatisches Laserbearbeitungssystem, das mittels eines eigens programmierten intelligenten Steuerungssystems automatisch zwischen verschiedenen Arbeitsschritten wie Laserdrehen oder Feinstrukturieren wechselt. Zudem deckt die Anlage einen Pulsbereich von 500 ps bis 500 fs ab, ohne dass ein aufwendiges Umrüsten notwendig ist. Dadurch bleiben die Anschaffungskosten niedrig und langfristig sollen so Stückzahlen erhöht und Arbeitsplätze geschaffen werden. Steigen die Produktions- oder Personalkosten, sehen sich viele Betriebe gezwungen, ihre Fertigungsprozesse zu restrukturieren oder komplett auszulagern. Gerade Länder mit geringeren Lohn- und Betriebskosten außerhalb der Europäischen Union sind in diesem Zusammenhang attraktiv für deutsche Unternehmen. „Dadurch geht dem europäischen Raum ein signifikanter Betrag an potentiellem Umsatz und Added Value verloren“, erklärt Anton Pauli, Geschäftsführer der GFH GmbH. „Berechnungen nach – basierend auf Daten der Weltbank – sind durch die Abwanderung in Niedriglohnländer allein in den letzten Jahren circa neun Billionen Euro abgeflossen.“ Um diesem Trend entgegenzuwirken, fördert die Europäische Kommission durch Initiativen und Ausschreibungen wie der Horizon 2020 Kampagne neue Technologien, die Fertigungsprozesse effizienter und dadurch günstiger gestalten können.Eine dieser Technologien ist die Werkstückbearbeitung mit Ultrakurzpuls-Lasern (UKP), die hochpräzise, kontaktlos und dadurch materialschonend operieren. Bisher waren solche Anlagen nicht nur sehr teuer, vielmehr zeigten sie sich komplex im Aufbau und auf einzelne Fertigungsschritte beschränkt. In der Praxis mussten so häufig verschiedene Anlagen für unterschiedliche Bearbeitungsverfahren angeschafft werden, oder aufwendige und lange Umrüstarbeiten durchgeführt werden. Auch die Voraussetzung für umfangreiches Know-How in Bezug auf die Steuerung und die Lasertechnik, um optimale Ergebnisse liefern zu können, machte die Technologie für Klein- und mittelständische Unternehmen bislang nicht nur unrentabel, sondern stellte auch den Grund für gehemmte Investitionsbereitschaft dar. Mit dem Ziel, gemeinsam eine Bearbeitungsanlage zu entwickeln, erfolgte der Zusammenschluss der beiden Laserspezialisten GFH GmbH und neoLASE GmbH. Mit SMAART wurde ein System entwickelt, welches in die neuen Anlagetypen der GFH GmbH integrierbar ist und je nach vorhandenem Bearbeitungsmaterial und Bearbeitungsprozess über die Eingabemaske die passende Laserauswahl – Piko- oder Femtosekunden Laser – anbietet und die richtigen Prozessparameter generiert. Auf diese Weise kann effizienter und mit größerer Bandbreite produziert werden – und das ohne umfangreiche Spezialkenntnisse auf dem Gebiet der Laserbearbeitung. „So lässt sich eine schnelle Amortisierung erreichen und die Etablierung der Laserbearbeitung als Schlüsseltechnologie für den gesamten Sektor der Materialbearbeitung ist realistisch“, erklärt Maik Frede, Geschäftsführer der neoLASE GmbH. Die Finanzierung des ehrgeizigen Projekts erfolgt unter anderem durch Mittel aus dem Rahmenprogramm European Union Horizon 2020. GFH und neoLASE konnten sich dabei mit ihrem SMAART-Projekt gegen 1658 Mitbewerber durchsetzen.

Flexibles Verstärkerdesign ermöglicht variable Pulsdauer und Leistungsklassen
Zu Beginn war es nur eine vage Idee, geboren auf einem Laser-Netzwerktreffen. „Ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch im Anschluss der Veranstaltung hat gezeigt, dass die Lasertechnologie prädestiniert für ein solches Vorhaben ist“, erklärt Pauli. „Durch die kontaktlose und flexible Bearbeitung mit Lasern ohne nennenswerte Wärmeleitung hat die Technologie das Potential, auch energieaufwendige Prozesse zu ersetzen.“ Für beide Unternehmen galt es zunächst, die Herausforderungen, die Marktsituation, den technischen Status Quo sowie die notwendigen Entwicklungsschritte genau zu definieren. „Damit die Umsetzung eines solchen Projekts überhaupt möglich wird, mussten wir die Lasertechnologie kundennäher gestalten und ihre Komplexität minimieren“, erläutert Frede.

Damit die hohe Flexibilität – also das Wechseln zwischen verschiedenen Arbeitsschritten und Laserparametern ohne Umrüsten – garantiert werden kann, ist es notwendig, dass eine universelle Laserquelle für die Bearbeitung bereitsteht, deren Pulsdauer und Intensität zügig automatisch angepasst werden kann. Die Maschinen mit integriertem SMAART-Tool verfügen über eine Art eigene Intelligenz, welche die jeweiligen Parameter und Komponenten für die einzelnen Bearbeitungsschritte automatisch erkennt, ohne dass diese durch einen Bediener im Voraus berechnet und manuell in die Steuerung eingegeben werden müssen. „Diese Schaltzentrale liefert uns neoLASE mit ihrem GAP-Modul“, berichtet Pauli. „Durch das flexible Verstärkerdesign können auf unseren GL-Anlagen unterschiedliche Pulsdauern und Leistungsklassen abgerufen werden, ohne zusätzlich CPA- oder regenerative Verstärker integrieren zu müssen.“ Dies ermöglicht einen kompakten Aufbau der Anlagen, die dennoch Pulsenergien bis zu 400 µJ und mittlere Leistungen von 80 W generieren können. Gleichzeitig werden zusätzliche Kosten durch aufwendigere Laser oder Komponenten vermieden. „Die Bearbeitungsanlagen von GFH sind generell auf Modularität und Flexibilität ausgelegt, weshalb sie perfekt für unsere Verstärkermodule geeignet sind“, bestätigt Frede. Da durch Kombination beider Technologien der Pulsbereich zwischen 500 ps und 500 fs abgedeckt und ein schneller Wechsel garantiert ist, kann die Anlage signifikante Geschwindigkeitsvorteile und Qualitätssteigerungen erzielen. Durch die gleichzeitige Nutzung von Piko- und Femtosekundenpulsen ist sogar darüber hinaus eine weitere Optimierung der Abtragsgeschwindigkeit vorstellbar.

Berührungslose Bearbeitung ersetzt energieintensive Prozesse
Dazu trägt auch die berührungslose Bearbeitung mittels Lasereintrag bei: Weil die Pulse so kurz sind, dass keine nennenswerte Wärmeleitung stattfindet, werden Materialaufschmelzung, Gefügeveränderungen, Phasenumwandlungen und thermische Spannungen im Werkstück vermieden. „So eröffnet sich ein großes Anwendungsfeld für die Herstellung von Mikrokomponenten nicht nur im klassischen Maschinenbau, sondern auch für diverse Industrien wie die Medizintechnik oder die Textil- und Uhrenindustrie“, erklärt Pauli. „Im Idealfall lassen sich energieintensive oder ökologisch bedenkliche Prozesse ersetzen.“ Dies ist besonders wichtig, soll gleichbleibend hohe Qualität in großer Stückzahl erreicht werden, ohne die Produktionskosten zu erhöhen.

Damit die gewünschte Flexibilität auch tatsächlich von Beginn an gewährleistet ist, verfügen SMAART-fähige Anlagen neben der optimierten Hardware auch über eine integrierte Datenbank, auf der die verschiedenen Prozessparameter wie Pulsdauer, Verfahrweg der Optik oder Werkstückmaße und Materialart hinterlegt sind. So ist es möglich über die Eingabemaske, aus über 100 Bearbeitungsverfahren zum Laserbohren, Laserschneiden, Strukturieren und Abtragen mit dem Laser von Metall, Keramik, Glas und Polymeren auszuwählen. „Somit kann der Bediener einfach per Knopfdruck den gewünschten Arbeitsschritt initiieren. Die Ausrichtung der Maschine erfolgt dann automatisch in derselben Aufspannung“, erklärt Frede. „Sollten neue, noch nicht vorhandene Anwendungen oder Parameter hinzukommen, werden Maschine und GAP entsprechend angepasst.“ Auf diese Weise kann SMAART kontinuierlich weiterentwickelt werden und „dazulernen“.

Anwenderfreundlichkeit und Qualitätskontrolle stehen im Zentrum
Damit auch die Werkstückqualität selbst bei schwierig zu bearbeitenden Materialien wie Diamant gleichbleibend hoch ist, verfügen SMAART-fähige Anlagen mit einer Online-Qualitätskontrolle über ein Tool, das die Prozessparameter während der Bearbeitung validiert. Dadurch sind auch während des laufenden Arbeitsschritts Qualitätsproben möglich. „Wir wollten nicht einfach nur die Lasertechnik optimieren, sondern den Mehrwert dieser Verfahren so gut es geht steigern, etwa mit Vereinfachungen im Handling“, erklärt Pauli. „Eine zuverlässige Maschinenlösung, mit der sofort universell produziert werden kann, hält den Betrieb konkurrenzfähig und lässt ihn langfristig wachsen, ohne Personaldruck oder Investitionsängste fürchten zu müssen.“

Presseinformation Januar 2020 (Redaktion: ABOPR, München)

Kontakte:

neoLASE GmbH
Hollerithallee 17, 30419 Hannover
Tel.: 0 511 515160-0, Fax: 0 511 515160-11
E-Mail: info@neolase.com
Internet: www.neolase.com

GFH GmbH
Großwalding 5, 94469 Deggendorf
Tel.: 0991 290 92-0, Fax: 0991 290 92-290
E-Mail: info@gfh-gmbh.de
Internet: www.gfh-gmbh.de


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Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1807Fri, 24 Jan 2020 22:42:26 +0100LASER COMPONENTS übernimmt Initiative http://optecnet.de/http:///RoHS-Ausnahme für PbX-Detektoren beantragtGemeinsam mit Kunden aus dem In- und Ausland hat LASER COMPONENTS eine branchenweite Führungsrolle übernommen und alles in die Wege geleitet, damit die Versorgung mit PbX-Detektoren auch weiterhin gesichert bleibt. Die Unternehmen haben in Brüssel eine Ausnahmeregelung von den RoHS-Bestimmungen beantragt.

Die EU-Richtlinie 2011/65/EU zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS 2) beinhaltet eine Liste chemischer Elemente und Verbindungen, die nicht mehr in elektronischen Produkten verwendet werden dürfen. Dazu zählt auch Blei in Konzentrationen über 0,1%. Dabei dachte der Gesetzgeber in erster Linie an bleihaltiges Lötzinn. Das Schwermetall ist allerdings auch ein entscheidender Bestandteil der von der LASER COMPONENTS Detector Group gefertigten PbS- und PbSe-Detektoren.

Hersteller können Ausnahmen von der Regel beantragen, falls ein Produkt für bestimmte Anwendungen unverzichtbar ist. Anhang IV, Ziffer 1c der Richtlinie nennt dabei explizit auch Blei, das in Infrarotdetektoren verwendet wird. LASER COMPONENTS hat gemeinsam mit seinen Kunden ein Konsortium ins Leben gerufen, das nachweisen konnte, dass der Einsatz von Bleisalzdetektoren in bestimmten Bereichen alternativlos ist.

„Viele KMUs wären mit einem Alleingang in Sachen EU-Recht schlicht überfordert“, sagt Sven Schreiber, der die Aktivitäten bei LASER COMPONENTS koordinierte. „Als bekannte Größe auf dem internationalen Detektor-Markt haben wir die Initiative übernommen. Wir sind zuversichtlich, dass unserem Antrag stattgegeben wird. Davon würden weitere sieben Jahre alle Marktteilnehmer profitieren. Dann steht eine erneute Verlängerung der Ausnahmeregelung an.“

>> Weitere Informationen

Ihr Ansprechpartner:
Walter Fiedler
+49 (0) 8142 2864-729
w.fiedler(at)lasercomponents.com

 

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NetzwerkePhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1805Fri, 24 Jan 2020 22:10:11 +0100Optical frequency measurement to the 21st significant digithttp://optecnet.de/http:///TOPTICA’s frequency comb DFC CORE+ demonstrates world record stability, as reported in an article by scientists of the Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) Braunschweig, Germany and TOPTICA.TOPTICA’s frequency comb DFC CORE+ demonstrates world record stability, as reported in an article by scientists of the Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) Braunschweig, Germany and TOPTICA.

This paves the way for a future improvement of some of the most sensitive instruments ever created: optical clocks and gravitational wave detectors. Both benefit from transferring the ultimate stability to a specific wavelength.

Read the text online. Download a high-resolution image here.

TOPTICA Photonics AG
Lochhamer Schlag 19
82166 Graefelfing, Germany
www.toptica.com

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TOPTICA has been developing and manufacturing high-end laser systems for scientific and industrial applications for 20 years. Our portfolio includes diode lasers, ultrafast fiber lasers, terahertz systems and frequency combs. The systems are used for demanding applications in biophotonics, industrial metrology and quantum technology. TOPTICA is renowned for providing the widest wavelength coverage of diode lasers on the market, providing high-power lasers even at exotic wavelengths.
Today, TOPTICA employs 300 people worldwide in six business units (TOPTICA Photonics AG, eagleyard Photonics GmbH, TOPTICA Projects GmbH, TOPTICA Photonics Inc. USA, TOPTICA Photonics K.K. Japan, and TOPTICA Photonics China) with a consolidated group turnover of € 60 million.

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NetzwerkePhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1804Fri, 24 Jan 2020 21:51:53 +0100High-Performance Laser-Scannerhttp://optecnet.de/http:///Micro-Epsilon stellt die neueste Generation der Laser-Profil-Scanner der Serie scanCONTROL 30xx vor - extrem leistungsfähig, präzise und individuell anpassbar. Die Profilsensoren liefern exakte und schnelle Ergebnisse und überzeugen durch kompakte Baugröße und geringes Sensorgewicht. Profitieren Sie vom High Dynamic Range Modus für inhomogene Oberflächen, verschiedenen Betriebsmodi für individuelle Anforderungen, von einer professionellen Konfigurationssoftware und modernen Schnittstellen. Darüber hinaus haben Sie die Wahl zwischen rotem Laser oder der patentierten Blue-Laser-Technologie für anspruchsvolle Oberflächen.

Mehr zum scanCONTROL 30xx

Für weitere Informationen und technische Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Alle Kontaktdaten finden Sie hier.

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Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1811Fri, 24 Jan 2020 20:57:00 +0100Instrument Systems: Neues Spektralradiometer beschleunigt LED-Produktionhttp://optecnet.de/http:///Das neue Spektralradiometer CAS 125 mit CMOS-Sensor ist auf Produktionseffizienz getrimmt und bietet eine zeitoptimierte Ansteuerung durch den einzigartigen “Rezept-Modus”. München, Januar 2020 – Produktlebenszyklen werden stetig kürzer. Die damit einhergehende Variantenvielfalt der Produkte stellt Produktionslinien vor neue Herausforderungen. Sie müssen komplexer, schneller und dennoch in der Bedienung komfortabler werden. Instrument Systems arbeitet als renommierter Lichtmesstechnik-Hersteller eng mit seinen Kunden in der LED-Produktion zusammen, um modulare und flexible Komponenten für die Qualitätsprüfung in der Massenfertigung zu entwickeln. Für das neue Spektralradiometer CAS 125 hat Instrument Systems deshalb den Fokus auf produktionsnahe Anwendungen für LEDs im Spektralbereich zwischen 200 und 1100 nm gelegt. Auf der Strategies in Light 2020 in San Diego präsentiert Instrument Systems vom 11. bis 13. Februar an Stand 716 erstmalig das neue Messgerät.

Instrument Systems hat sich beim Design des neuen Spektralradiometers CAS 125 für einen CMOS-Sensor entschieden, der über eine eigens entwickelte Ausleseelektronik angesprochen wird. Diese Kombination ermöglicht minimale Messzeiten von 0,01 ms bei gleichzeitig optimaler Langzeitstabilität. Der Spektrographen-Block basiert auf dem etablierten Highend-Gerät CAS 140D. Dadurch erhält das CAS 125 eine zum CAS 140D vergleichbare optische Performance hinsichtlich Streulicht und optischem Durchsatz. Die gerätespezifische Ausleseelektronik erlaubt eine zeitoptimierte Ansteuerung des Spektrometers, indem die Parametrierung aufeinanderfolgender Messschritte im „Rezept-Modus“ auf dem CAS 125 erfolgt. Eine zeitaufwändige Kommunikation mit dem PC zur Initialisierung nachfolgender Messschritte entfällt.

Einzigartig ist beim CAS 125 auch die integrierte Temperaturstabilisierung des Sensors. Dadurch ergibt sich ein von den Umgebungsbedingungen unabhängiges Dunkelstromverhalten, so dass das CAS 125 auch in nicht temperaturstabilen Umgebungen eine optimale Langzeitstabilität sicherstellt. Ein weiteres Highlight ist der parametrierbare Flash-Trigger, welcher den Benutzer bei der Synchronisation des Spektrometers mit weiteren Systemkomponenten, wie z.B. dem Auslösen einer Photodiodenmessung, unterstützt.

Die beiden Key-Features Temperaturstabilisierung und Rezept-Modus sind Alleinstellungsmerkmale für das CAS 125. Sie verbessern entscheidend die automatisierten Prozesse und damit die Produktivität in der LED-Herstellung.

www.instrumentsystems.com

Unternehmensportrait Instrument Systems GmbH
Instrument Systems GmbH, gegründet 1986 in München, entwickelt, fertigt und vertreibt Komplettlösungen für die Lichtmesstechnik. Hauptprodukte sind Spektralradiometer in Array-Bauweise sowie Leuchtdichte- und Farbmesskameras. Die wesentlichen Einsatzgebiete liegen im Bereich der LED-/SSL- und Display-Messtechnik sowie Spektralradiometrie und Photometrie. Hier ist Instrument Systems heute einer der weltweit führenden Hersteller. Am Standort in Berlin werden die Produkte der Optronik Line für die KFZ-Industrie und Verkehrstechnik entwickelt und vermarktet. Seit 2012 gehört Instrument Systems zu 100 % zur Konica MinoIta-Gruppe.

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1810Fri, 24 Jan 2020 20:33:00 +0100Mehr Fälschungssicherheit für elektronische Ansteuerkartenhttp://optecnet.de/http:///SCANLAB erweitert Markenschutz auf Ansteuerkarten für Laser-Scan-Systeme. Die SCANLAB GmbH, führender OEM-Hersteller von Laser-Scan-Systemen und Steuerungselektronik, weitet den Kopierschutz ihrer Produkte auf Ansteuerkarten aus. Dabei nutzt das Unternehmen moderne Sicherheitstechnik, um Anwender vor Produktpiraterie und minderwertigen Kopien zu schützen. Der Fälschungsschutz garantiert Kunden die Echtheit der Systeme und belegt das Qualitätsmerkmal ‚engineered and manufactured in Germany‘. Seit Anfang 2020 tragen nun auch alle ausgelieferten RTC-Ansteuerkarten ein individuell codiertes Markenschutz-Sicherheitsetikett, das die Unverwechselbarkeit, Originalität und Nachverfolgbarkeit jedes Systems garantiert.Produktpiraterie ist ein Thema, mit dem sich nahezu alle renommierten Hersteller früher oder später auseinandersetzen müssen. Die Schäden für Industrie und Anwender sind erheblich: Auf der einen Seite verursachen billige Produktkopien einen wirtschaftlichen Schaden, auf der anderen Seite werden die Käufer durch den Einsatz von Produkten minderwertiger Qualität getäuscht und geschädigt. Die Kunden können sich nicht auf Qualitätsstandards in der Fertigung und auf bewährte Testzyklen verlassen und werden zudem möglicherweise bei der Nutzung, bei Software-Updates oder Reparatur-Anfragen von Problemen überrascht.

Aus diesem Grund stattet SCANLAB bereits seit 2016 seine Scan-Systeme und Galvos mit einem fälschungssicheren Sicherheitsetikett aus. Mit dem Jahresbeginn 2020 werden nun auch sämtliche Ansteuerkarten mit dem smarten Etikett versehen.

Funktionsweise des Kopierschutzes
Das Markenschutz-Sicherheitsetikett ist nicht rückstandsfrei ablösbar, kann dank holografischer Elemente nicht kopiert werden und beinhaltet Authentifizierungsmerkmale auf verschiedenen Ebenen. Einige dieser Elemente sind mit bloßem Auge zu erkennen, andere werden erst mit einer Lupe oder einem speziellen Lesegerät sichtbar. Darüber hinaus sichert eine individuelle Codierung, in Kombination mit einmalig vergebenen Seriennummern, eine zuverlässige Zuordnung und Nachverfolgbarkeit jedes ausgelieferten Exemplars. SCANLAB-Kunden können bei Zweifeln über die Echtheit ihrer RTC-Karten zukünftig unproblematisch die Originalität der Systeme abfragen.

Über die Kennzeichnung hinaus setzt SCANLAB verstärkt auch kryptographische Verfahren ein, um Firmware- und Hardware-Komponenten systemseitig vor Manipulation und Produktpiraterie zu schützen

Über SCANLAB:
Die SCANLAB GmbH ist mit über 35.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.
Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie durch höchste Qualitätsstandards.

 www.scanlab.de

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NetzwerkePhotonicNet GmbHPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1815Fri, 24 Jan 2020 12:29:00 +0100Multiphoton Optics GmbH und nanoplus Nanosystems and Technologies GmbH schließen Produktionsvereinbarunghttp://optecnet.de/http:///Am 16. Dezember 2019 haben die nanoplus Nanosystems and Technologies GmbH (nanoplus) aus Gerbrunn und die Multiphoton Optics GmbH (MPO) aus Würzburg eine Produktionsvereinbarung über die Herstellung von miniaturisierten Optiken auf Laserquellen für IR-Sensorik mittels der Technologie von MPO geschlossen. Damit kommt zum ersten Mal weltweit das Verfahren der Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP) des Pioniers MPO für die industrielle Fertigung von miniaturisierten Bauteilen in einem Pay-per-Use-Modell zum Einsatz.Die von nanoplus hergestellten Laser werden für hochpräzise Messungen in Industrie und Forschung eingesetzt. Im Markt für Infrarot-Sensorik besteht für die Hersteller der Sensoren bisher das Problem, dass sie in aufwändigen und zum Teil manuellen Arbeitsschritten Linsen auf diese Laser abstimmen und in einem Zusatzaufbau montieren müssen. Dies treibt die Herstellungskosten hoch und verhindert vom Markt geforderte miniaturisierte Sensoren. Bei dem von MPO entwickelten Verfahren des hochpräzisen 3D-Drucks wird die erforderliche Mikrooptik direkt auf die Laserquelle gedruckt.

„Die Technologie von Multiphoton Optics ermöglicht es uns, kostengünstig miniaturisierte Laserquellen für Infrarot-Sensorik anzubieten. Dadurch können unsere Kunden Zeit und Geld sparen und viel kompaktere Sensoren bauen.“, sagt Dr. Johannes Koeth, CEO von nanoplus.

Der hochpräzise 3D-Druck von MPO ist dabei in die bestehenden Produktionsabläufe von nanoplus integriert.

Dr. Ruth Houbertz, CEO & Managing Director von MPO, sagt dazu: „Wir haben in mehr als 15 Jahren Zusammenarbeit mit Industriekunden Zwei-Photonen-Polymerisation aus den Forschungslaboren in die praktische industrielle Fertigung gebracht. Mit unserem Pay-per-Use-Modell reduzieren die Anwender die Zeit bis zur Marktreife drastisch, minimieren ihre Investitionskosten und zahlen nach gefertigter Stückzahl.“

www.multiphoton.net

www.nanoplus.com

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNet
news-1813Fri, 24 Jan 2020 11:54:00 +0100Es geht los: Die ersten Arbeiten am Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin (MPZPM)http://optecnet.de/http:///Die ersten Arbeiten für das Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin beginnen im Laufe der kommenden Woche. Beim Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin (MPZPM) handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) bzw. dem Universitätsklinikum Erlangen. Im MPZPM werden weltweit ein-zigartig moderne Methoden der physikalischen Forschung auf drängende Probleme in der klinischen Medizin angewendet, um zur Verbesserung von Diagnose und Therapie verschiedener Krankheiten beizutragen. Für diese Forschungs ausrichtung ist die unmittelbare Nähe von MPZPM zur Uniklinik essentiell. Das Grundstück auf dem nördlichen Gelände der Uniklinik hat der Freistaat Bayern den Kooperations partnern zur Verfügung gestellt. Die Stadt Erlangen hat Anfang Januar 2020 die Bauge-nehmigung für den Neubau des MPZPM und die Abbruch genehmigung für einen Teil der Hupfla erteilt.

>> Weitere Informationen

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Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1802Thu, 23 Jan 2020 20:07:00 +0100SphereOptics GmbH: WASATCH PHOTONICS Inc. ist neuer Partner http://optecnet.de/http:///Ab sofort vertreibt die Firma SphereOptics die Spektrometer und VPH-Gitter der Firma Wasatch Photonics in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Spektrometer der Firma Wasatch Photonics zeichnen sich in erster Linie durch ihre hohe Empfindlichkeit und ihrem geringen Streulichtanteil aus. Diese Eigenschaften sind perfekt für Low-light Anwendungen wie Raman oder Fluoreszenz. Daher verwundert es nicht, dass sich das Produktportfolio fast ausschließlich auf leistungsstarke Ramansysteme konzentriert.

Neu sind hierbei Raman-Spektrometer-Systeme mit bereits integrierter Laserquelle und direkt adaptierbaren Küvettenhalter für eine noch bessere Kompaktheit und Performance.

Weitere Informationen: https://sphereoptics.de/wasatch-photonics-inc-neuer-partner-der-sphereoptics-gmbh/

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NetzwerkePhotonicNet GmbHoptonetbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1797Mon, 13 Jan 2020 09:27:10 +0100BMBF - Bekanntmachung http://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung der Mikroelektronik-Forschung von deutschen Verbundpartnern im Rahmen des europäischen EUREKA-Clusters PENTA („Pan-European partnership in micro- and Nano-electronic Technologies and Applications“).Der thematische Schwerpunkt der Richtlinie ist die Umsetzung der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung, indem sie die Mikroelektronik und Sensorik in Deutschland und Europa stärkt und die europäische Wettbewerbssituation im internationalen Vergleich verbessert.

Dafür soll in PENTA die Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektronik­systeme speziell durch die Einbindung von Partnern in internationale Verbünde entlang der Wertschöpfungskette unterstützt und gefördert werden. Neue Lösungen sollen hierbei für das Zukunftsprojekt Industrie 4.0, die intelligente Medizintechnik und das automatisierte Fahren, durchgrundlegende basistechnologische Innovationen für die künftige Mikroelektronik.

Antragsberechtigt sind Unternehmen und KMU der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs-einrichtungen. Voraussetzung für die Förderung ist die Zusammenarbeit mehrerer unabhängiger Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft zur Lösung von gemeinsam vereinbarten Forschungsaufgaben (Verbundvorhaben).
Die jeweiligen Bewilligungsbehörde entscheiden aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel den Förderungsumfang.

Für die ersten Verfahrensstufe muss bis zum 28.02.2020 (17:00 Uhr MEZ) alle "Projekt Outlines" elektronisch bei PENTA eingereicht werden. Bei erfolgreichen Abschluss, werden die Bewerber für die zweite Verfahrensstufe aufgefordert, welche am 20.05.2020 endet.

Die vollständige Bekanntmachung finden Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2818.html

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1795Thu, 09 Jan 2020 10:11:55 +0100Jetzt bewerben: Physik-Sommerpraktikum an der Leibniz Universität Hannoverhttp://optecnet.de/http:///Schülerinnen und Schüler der Oberstufe können zwei Wochen lang in die Labore des Instituts für Quantenoptik hineinschnuppern. Spannende Experimente mit Lasern, Einblicke ins aktuelle Forschungsgeschehen, ein Elektronikkurs, Diskussionen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und viele Informationen zum Physikstudium: Das sind die Inhalte des phySiqo-Sommerpraktikums vom 10. bis 21. August 2020 am Institut für Quantenoptik der Leibniz Universität. Physikinteressierte Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe können sich für das Praktikum bewerben und so herausfinden, ob ein Physikstudium etwas für sie sein könnte.

Zur Bewerbung muss bis zum 15. Mai 2020 ein ausführliches Motivationsschreiben eingereicht werden, in dem erklärt wird, warum man sich für das phySiqo bewirbt, was einen an der Physik fesselt und was von dem Praktikum erwartet wird. Die mit Schulstempel versehene Bewerbung (Motivationsschreiben, Lebenslauf und letztes Schulzeugnis) bitte an folgende Adresse schicken: Institut für Quantenoptik, Stichwort: phySiqo 2020, Welfengarten 1, 30167 Hannover oder per E-Mail an physiqo@iqo.uni-hannover.de.

Zehn Schülerinnen und Schüler werden mit Hilfe einer Jury für das Praktikum ausgewählt. Alle Bewerberinnen und Bewerber erhalten für ihre Mühe einen 100-Euro-Büchergutschein, der bei Studienbeginn an der Fakultät für Mathematik und Physik der Leibniz Universität Hannover eingelöst werden kann.

Für Unterbringung mit Frühstück in Hannover sowie Mittagessen in der Mensa ist unter der Woche gesorgt. Für die Anfahrt wird den Teilnehmern ein Schülerferienticket für Niedersachsen und Bremen erstattet.

Weitere Informationen unter www.praktikumphysik.uni-hannover.de/physiqo oder per E-Mail an physiqo@iqo.uni-hannover.de

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1793Wed, 08 Jan 2020 14:04:35 +0100Vielseitig einsetzbar – halbleiterbasierte Lichtquellen aus dem FBHhttp://optecnet.de/http:///Das Ferdinand-Braun-Institut stellt auf der Photonics West 2020 neuartige Diodenlaser und Module aus. Diese werden in Anwendungen wie Materialbearbeitung, LiDAR, Medizin und (Raman)-Spektroskopie eingesetzt. Fortschritte bei UV-LEDs präsentiert das Institut gemeinsam mit seinem Spin-off UVphotonics.Auf der Photonics West 2020 in San Francisco (USA) präsentiert das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) vom 4. bis 6. Februar 2020 seine Neu- und Weiterentwicklungen bei Diodenlasern und UV-Leuchtdioden (LEDs). Das Institut zeigt auf dem Deutschen Pavillon sein gesamtes Leistungsspektrum vom Design über Chips bis hin zu Modulen und Prototyp-Systemen. Außerdem demonstriert dort BeamXpert, ein weiteres Spin-off des FBH, seine Software, die Laserstrahlung in optischen Systemen in Echtzeit simuliert. Auch auf den begleitenden Konferenzen (1. bis 6. Februar) ist das Ferdinand-Braun-Institut mit 20 wissenschaftlichen Beiträgen gut vertreten. Am Messestand stellt das FBH zusätzlich zu seinen Diodenlaser-basierten Lichtquellen einen Terahertz-Kamerasensor vor, der in einem breiten Frequenzbereich zwischen 500 - 2500 GHz arbeitet. Er bietet eine hohe Empfindlichkeit von NEP ≤ 50 pW/Hz0.5 bei gleichzeitig schneller Reaktionszeit. Damit eignet er sich ideal für bildgebende Systeme zur Qualitätskontrolle in industriellen Anwendungen. Er lässt sich zudem in medizinische Geräte integrieren, beispielsweise für die Diabetes-Diagnostik und Spektroskopie.

Weitere Exponate am Stand sind:

Hochleistungs-Diodenlaserstacks für den Betrieb mit großem Tastverhältnis 
In industriellen Laseranwendungen werden Hochleistungsdiodenlaser als Pumpquellen für Faser- und Scheibenlaser eingesetzt, die kontinuierlich betrieben werden (CW-Betrieb). Insbesondere beim Schneiden und Schweißen, einem milliardenschweren kommerziellen Markt, sind sie unverzichtbar. Gepulste, exakt auf die jeweilige Anwendung zugeschnittene Pumplaserquellen der Hochenergieklasse werden auch für vielfältige innovative Systeme in der industriellen und grundlagenorientierten Forschung benötigt. Derartige Anwendungen, die eine hohe Pulsenergie erfordern, adressiert das FBH, indem es effiziente Einzelemitter-Diodenlaser mit großer Apertur (1200 µm) zu neuartigen, passiv seitengekühlten Stacks der Multi-Kilowatt-Klasse kombiniert. Diese eignen sich für quasi-kontinuierliche Pumpanwendungen mit großem Tastverhältnis. Aktuell verfügbar sind Stacks mit 940 nm Wellenlänge und > 3 kW Ausgangsleistung zum Pumpen von Yb:YAG-Lasern (1 ms 200 Hz) und > 1 kW-Stacks bei 780 nm zum Pumpen von Th:YAG-Lasern (10 ms 10 Hz), die erstmalig bei der Photonics West 2020 vorgestellt werden (LASE - Conference 11262, Session 1).

LiDAR-Laserquelle der nächsten Generation für Linienscanner
Die Hochleistungs-Pulslaserquelle des FBH basiert auf einem Diodenlaserbarren mit 48 Emittern und eignet sich hervorragend zur 3D-Objekterkennung, wie sie etwa für Linienscanner im Bereich Automotive LiDAR benötigt wird. Scannende LiDAR-Systeme emittieren schnelle Laserpulse, die von Gegenständen reflektiert werden. Ein Detektor misst die Zeit zwischen dem Aussenden und der Rückkehr eines Pulses. Dadurch entsteht eine Punktwolke der gemessenen Oberfläche. Im Gegensatz zu Punktscannern, die Objekte Punkt für Punkt über 2D-Lenkspiegel erfassen, verwenden Linienscanner ein Laser-Array. Dieses Array misst Abtastpunkte über eine breite Linie und erfasst die zurückkehrenden Laserpulse mit einer Detektorreihe. Mithilfe von 1D-Laserstrahllenkung decken Linienscanner daher eine große Fläche ab. Die FBH-Laserquelle liefert 4 - 10 ns lange optische Impulse mit >600 W Pulsspitzenleistung. Die Wellenlänge liegt bei 905 nm und verändert sich mit der Temperatur lediglich um 0,06 nm/K. Mithilfe von DBR-Gittern wird die Laseremission stabilisiert; die Breite liegt bei 0,15 nm und die Seitenmodenunterdrückung bei >30 dB. Ein neu entwickelter Hochgeschwindigkeits-GaN-Lasertreiber sorgt für Stromimpulse von bis zu 800 A mit einer Wiederholrate von 100 kHz und höher.

Kompaktes Zweiwellenlängen-Turnkey-Lasersystem für die Shifted Excitation Raman Difference Spektroskopie (SERDS)
SERDS ist ein sehr leistungsfähiges, einfach zu bedienendes Tool, mit dem sich Ramansignale effizient und schnell von störenden Hintergrundsignalen wie Fluoreszenz oder Tageslicht extrahieren lassen. Für derartige Anwendungen hat das FBH ein kompaktes Turnkey-System entwickelt, das auf den Zweiwellenlängen-Diodenlasern des Instituts basiert. Es umfasst die Lichtquelle mit integrierter Temperaturregelung und fünf Stromquellen, um die Emission präzise einzustellen. Über eine USB-Schnittstelle lässt es sich einfach programmieren. Das System bietet einen schnellen Wechselbetrieb zwischen den beiden Laserlinien für SERDS und extrahiert so Ramansignale effizient aus störenden Hintergründen. Der Spektralabstand zwischen den beiden Wellenlängen des DBR-RW-Lasers kann mittels implementierter On-Chip-Mikroheizungen elektrisch eingestellt werden. Das System wurde für Wellenlängen um 785 nm und 671 nm getestet und erfolgreich für Messungen an Lebensmitteln, Böden und Pflanzen eingesetzt. 

Besuchen Sie das Ferdinand-Braun-Institut und seine Spin-offs auf der Photonics West 2020, Deutscher Pavillon, Stand 4545. Einen Überblick über die Beiträge des FBH zu den Begleitkonferenzen gibt es unter: https://www.fbh-berlin.de/nachrichten-termine/termine/detail/fbh-auf-der-photonics-west-2020.

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OpTecBBOptecNet
news-1792Wed, 08 Jan 2020 09:07:34 +0100Förderung durch den BMBFhttp://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen zur Entwicklung neuer Technologien und Verfahren der Gehirnbildgebung und -stimulation bei neurodegenerativen Erkrankungen im Rahmen des European Joint Programme - Neurodegenerative Disease Research (JPND)Neurodegenerative Erkrankungen sind sehr beeinträchtigende, zum größten Teil unheilbare Erkrankungen, deren ­Eintreten stark mit dem Lebensalter zusammenhängt. Hierzu sollten Forschungsansätze/-vorhaben  unter anderem die Bereichen der Bildgebungstechnologien oder Hirnstimulationstechniken bearbeiten.

Antragsberechtigt sind hier staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen und KMU der gewerblichen Wirtschaft.

Zuwendungsvorraussetzung sind zum einen einschlägige wissenschaftliche Vorarbeiten sowie notwendigen fachlichen Qualifikationen und Fähigkeiten besitzen, um die geplanten Untersuchungen durchzuführen. Forschungs­verbünde sollen neue, klar definierte Ziele und Ansätze sowie strukturierte Arbeitspläne beinhalten, die innerhalb einer Zeitspanne von drei Jahren realisierbar sind. Dabei dürfen Forschungsverbünde können aus drei bis sechs regulären Verbundpartnern wie auch aus externen Kooperationspartnern bestehen. Alle Ergebnisse (z. B. Publikationen) transnationaler JPND Projekte müssen einen angemessenen Verweis auf JPND und die beteiligten Förderorganisationen enthalten.

Die Zuwendungen an die deutschen Partner werden im Wege der Projektförderung gewährt. Verbundprojekte können in der Regel für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren gefördert werden.Das Förderverfahren ist mehrstufig angelegt. Zuerst wird ein zweistufiges internationales Begutachtungsverfahren durchgeführt, die deutschen Projektpartner der ausgewählten transnationalen Konsortien werden dann in einer dritten Stufe zum Einreichen förmlicher Förderanträge aufgefordert.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem „Joint Call Sekretariat“, das beim DLR Projektträger angesiedelt ist, bis spätestens 3. März 2020, zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

Weiterführende Informationen erhlaten Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2803.html

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NetzwerkeOpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1791Tue, 07 Jan 2020 10:37:53 +0100Bekanntmachung - BMBFhttp://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von multidisziplinären transnationalen Forschungsprojekten zur personalisierten Medizin - prä-/klinische Forschung, "Big Data" und IKT, Implementierung und Anwenderperspektive innerhalb des ERA-Netzes "ERA PerMed"Die vorliegende Fördermaßnahme hat das Ziel, die Entwicklung und Implementierung neuer Ansätze zur Personalisierte Medizin (PM) auf europäischer Ebene voranzubringen.

Mit der dritten transnationalen Förderbekanntmachung (nicht durch die EU kofinanziert) sollen Forschungs- und Entwicklungsprojekte gefördert werden, die enge Verbindungen schaffen zwischen biomedizinischer Grundlagenforschung, klinischer Forschung, Physik und Medizintechnik, Bioinformatik und Biostatistik, Epidemiologie und sozio-ökonomischer Forschung.

Es werden nur Forschungsvorhaben im Rahmen transnationaler Forschungsverbünde gefördert. Eine gemeinschaftliche Bewerbung aller Verbundmitglieder wird vorausgesetzt. Antragsberechtigte deutsche Einrichtungen können mit höchstens 300 000 Euro (inklusive der 20 % Projektpauschale für Hochschulen) für die Dauer von in der Regel 36 Monaten gefördert werden.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem ERA PerMed Joint Call Secretariat, das beim DLR Projektträger angesiedelt ist, bis spätestens 5. März 2020, 17.00 Uhr MEZ zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen. Es folgen nach Aufforderung noch weitere zwei Verfahrensstufen.

Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie ist bis zum 30. Juni 2021 befristet.

Hierzu finden Sie unter dem folgenden Link weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2785.html

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1790Tue, 07 Jan 2020 10:15:40 +0100Bekanntmachung des BMBFshttp://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zur Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnik in der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion Das Ziel der Initiative ist es, die Forschung relevanter Akteure aus dem gesamten Agrar- und Lebensmittelproduktion und -konversion zu fördern, um mittels Anwendung neuer digitaler Technologien Innovationen zu einer nachhaltigen und widerstandsfähigen Agrar- und Lebensmittelindustrie voranzubringen.

Dabei sind antragsberechtigt Hochschulen, außeruniversitäre Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, Landes- und Bundeseinrichtungen mit Forschungsaufgaben sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in der Europäischen Union, darunter insbesondere auch KMUs. 

Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt. Die Höhe der Zuwendung pro Vorhaben richtet sich im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel nach den Erfordernissen des beantragten Vorhabens. Die Förderdauer beträgt in der Regel drei Jahre und soll eine Gesamtzuwendung von 500 000 Euro je Partnerland nicht überschreiten.

Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie, mit Anpassungsperiode von sechs Monaten, ist bis zum 30. Juni 2021 befristet.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgendne Link: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2782.html

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news-1784Mon, 16 Dec 2019 10:41:20 +0100BMBF-Bekanntmachung: Richtlinie zur Förderung im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“http://optecnet.de/http:///Förderung von strategischen Investitionen zur Stärkung und Weiterentwicklung der Forschungsbasis an FachhochschulenZiel der Förderung ist es, die an den Hochschulen bereits existierenden Forschungs- und Inno-vationspotentiale weiter auszubauen und dem technologischen Wandel anzupassen. So sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass anwendungsorientierte Innovationen schneller der Wirtschaft und Gesellschaft zur Verfügung stehen.

Es kann hierbei die Investition auch aus mehreren Teilkomponenten bestehen, die allerdings im Sinne einer Forschungsanlage oder eines Demonstrators in einem sachlogischen Zusammenhang stehen müssen. Die Förderung soll konkret dazu dienen, das eigene Forschungsprofil zu erweitern und damit die Attraktivität für Kooperationen zu erhöhen. Besonders erwünscht sind Ideen, bei denen die geplanten Forschungsgeräte, -anlagen und Demonstratoren mit weiteren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft genutzt werden sollen.

Die Förderungsvoraussetzung ist hierbei die Passfähigkeit des geplanten Investitionsprojekts zu bereits vorhandener Forschungs-kompetenz in einem Forschungsbereich. Eine entsprechend vorhandene oder künftige Kooperation mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft in diesem Bereich soll nachgewiesen werden. Es darf sich bei den beantragten Forschungsmitteln, nicht um Grundausstattung in den jeweiligen wissenschaftlichen Bereichen handeln.

Bei der Projektförderung handelt es sich um nicht rückzahlbare Zuschüsse, allerdings sollen 300 000 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) nicht unterschritten werden.
Die Laufzeit der Vorhaben sollte neun Monate nicht überschreiten.

Die Vorlagefrist der Förderanträge endet am 28. Februar 2020.

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2761.html

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news-1782Thu, 12 Dec 2019 10:44:10 +0100Photonics BW wünscht frohe Weihnachten!http://optecnet.de/http:///Das Jahr 2019 geht zu Ende und wir möchten uns bei allen bedanken, die zum Erfolg unserer Arbeit und zum Gelingen unserer Projekte beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank geht an unsere Mitglieder für ihr Vertrauen und ihre Verbundenheit zu Photonics BW. Wir wünschen Ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2020 und freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen!

Ihr Photonics BW Team

Dr. Andreas Ehrhardt, Heike Mall, Thomas Gläßer, Eva Kerwien, Alfred Breitweg, Martina Rosner und Nathalie Hoppe

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Photonics BWOptecNet
news-1781Thu, 12 Dec 2019 10:04:00 +0100Neue Forschungsergebnisse verfügbarhttp://optecnet.de/http:///Aus dem Forschungsprogramm "Photonik, Mikroelektronik, Informationstechnik" der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH sind drei neue Forschungsergebnisse verfügbar.Im Rahmen der Ausschreibungslinie "Intelligente optische Sensorik" sind nun die Abstracts der folgenden Projekte verfügbar:

Alle verfügbaren Abstracts aus den Programmen der Baden-Württemberg-Stiftung finden Sie hier.

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1777Tue, 10 Dec 2019 09:42:23 +0100Geschäftsanbahnungsreise Japan 2020 http://optecnet.de/http:///Vom 28. Juni bis zum 04. Juli 2020 findet eine Geschäftsanbahnungsreise für Unternehmen mit dem Fokus auf Feinmechanik, optische Technologien und Photonik nach Japan statt. Durchgeführt wird die Reise von AHP International im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Dabei handelt es sich um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU. OptecNet Deutschland und Photonics BW haben sich für diese Fördermaßnahme ausgesprochen und diese unterstützt.

Der Schwerpunkt der Geschäftsanbahnungsreise ist die Vermittlung von qualifizierten und individuellen Erstkontakten zu potentiellen Kunden, Forschungseinrichtungen und Fachverbänden auf dem japanischen Markt, die auf das Profil der deutschen Teilnehmer zugeschnitten sind. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer spezifische Zielmarktinformationen zur individuellen Vorbereitung der Geschäftsanbahnung.

Das Programm setzt sich unter anderem aus zwei Briefing-Veranstaltungen zur Darstellung der Leistungsfähigkeit der deutschen Branche zusammen. Hierbei haben deutsche Unternehmen die Möglichkeit, ihr Unternehmensprofil und Leistungsportfolio einem japanischen Fachpublikum vorzustellen. Darüber hinaus finden vorab vereinbarte Gesprächstermine und Gruppenbesuche bei verschiedenen japanischen Branchenunternehmen in Tokio, Hamamatsu, Osaka und/oder Kyoto statt. Durch das Networking mit geladenen Gästen können die Teilnehmer zudem Ideen und Inspiration für die eigene Geschäftsentwicklung generieren.

Hier erhalten Sie zusätzliche Informationen zu vorläufigem Reiseprogramm, Kosten und Anmeldung.

Sind Sie interessiert?

Dann melden Sie sich gerne bis zum 13.03.2020 online unter
http://photonik-japan.ahp-international.de an oder wenden sich per E-Mail an Frau Franziska Wegerich, wegerich(at)ahpkg.de

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news-1776Mon, 09 Dec 2019 10:05:56 +0100Gemeinschaftsstand Photonika Moskau - Anmeldung noch möglich - http://optecnet.de/http:///Der Anmeldezeitraum für den Gemeinschaftsstand auf der Photonika Moskau wurde bis zum 18.12.2019 verlängert.

Im Zeitraum vom 31. März bis zum 3. April 2020 findet die Messe " Photonika" in Moskau statt: https://www.photonics-expo.ru/en/

Dort wird auch wieder ein deutscher Gemeinschaftsstand angeboten, für den noch weitere teilnehmende deutsche Firmen gesucht werden. Bei Interesse können Sie sich noch bis spätestens zum 18. Dezember 2019 über den folgenden Link anmelden: bit.ly/photonika2020

 

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1769Wed, 04 Dec 2019 11:41:10 +0100Save the date: SLT 2020 http://optecnet.de/http:///Merken Sie sich schon jetzt den Termin für die Stuttgarter Lasertage (SLT) vom 16.-17. Juni 2020 vor. Die Stuttgarter Lasertage finden seit 1999 regelmäßig in einem zweijährigen Turnus statt und dienen dem wissenschaftlichen Austausch zwischen Experten und Anwendern aus universitärer Forschung, industrieller Entwicklung und Endanwendung in der industriellen Fertigung. Veranstaltet werden die SLT durch das Institut für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart. Seit 2008 finden die SLT in enger Kooperation mit der Landesmesse Stuttgart GmbH gemeinsam mit der Fachmesse LASYS statt.

Auf den SLT 2020 im International Congress Center Stuttgart begegnen Ihnen aktuelle und künftige Entwicklungen zu folgenden Themenschwerpunkten:

  • Laserbasierte Herstellung
  • Laserschweißen und Laserschneiden
  • Additive Fertigung
  • Ultrakurzpulslaser
  • Systemtechnik für Hochleistungslaser
  • CW-Laserquellen

Haben Sie Interesse? Ab Januar 2020 können Sie sich für die SLT 2020 anmelden.

Hier erhalten Sie vorab zusätzliche Informationen zu Programmablauf, Kosten und Ansprechpartnern.

Weitere Informationen finden Sie zusätzlich unter https://www.ifsw.uni-stuttgart.de/slt/

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Photonics BWOptecNet
news-1768Wed, 04 Dec 2019 09:13:31 +01004. OptecNet Jahrestagung vom 17.-18. Juni 2020 http://optecnet.de/http:///Nutzen Sie die Gelegenheit und werden Aussteller oder Sponsor. Vom 17.-18. Juni 2020 findet in Fürstenfeldbruck die 4. OptecNet Jahrestagung statt. Etwa 30 Aussteller haben hierbei die Möglichkeit, sich in der Begleitausstellung zu präsentieren. Mehr Informationen dazu finden Sie hier. Außerdem haben Sie die Gelegenheit, als Sponsor das nationale Publikum aus Geschäftsführern, Technologieexperten und Wissenschaftlern auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen. Detaillierte Informationen erhalten Sie hier.

Mit hochkarätigen Keynote Vorträgen, Fachsessions, einer Begleitausstellung und einer Abendveranstaltung versteht sich die OptecNet Jahrestagung als nationales Branchentreffen, das den Teilnehmenden hervorragende Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und Networking bietet. Aktuelle Trends und Themen der Branche werden diskutiert, Kompetenzen aufgezeigt und Kooperationen angeregt. 

Der Fokus der diesjährigen OptecNet Jahrestagung liegt auf folgenden Themen: Künstliche Intelligenz und Photonik, funktionale Oberflächen und Schichten für die Photonik, Photonik für den Umweltschutz sowie Optische Messtechnik in der Produktion.

Zur Jahrestagung werden wie in den vergangenen Jahren wieder rund 200 Teilnehmer erwartet.

Wir freuen uns, Sie im Juni bei der Jahrestagung begrüßen zu dürfen!

 

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PhotonicNet GmbHHanse PhotonikPhotonics BWOptecNet
news-1767Tue, 03 Dec 2019 13:11:27 +0100Bekanntmachung: Förderung von Projekten im Programm „KMU-innovativ: Produktionsforschung“http://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von Projekten im Programm "KMU-innovativ: Produktionsforschung", Bundesanzeiger vom 02.12.2019Vom 5. November 2019

1  Förderziel, Zuwendungszweck, Rechtsgrundlagen

Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das ­Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung im Rahmen des Programms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Dazu hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht und beschleunigt, die Beratungsleistungen für KMU ausgebaut und die Fördermaßnahme themenoffen gestaltet. Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des ­Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.

Mit „KMU-innovativ: Produktionsforschung“ wird für das verarbeitende Gewerbe ein Instrument zur Innovations­förderung für eine wettbewerbsfähige Produktion bereitgestellt. Die Fördermaßnahme ist Teil der Hightech-Strategie der Bundesregierung (www.hightech-strategie.de) und des Zehn-Punkte-Programms des BMBF für mehr Innovation in KMU „Vorfahrt für den Mittelstand“. Ziel ist es, einen Beitrag für Innovation und Wachstum in Deutschland zu leisten.

1.1  Zuwendungszweck

Produktion und produktionsnahe Dienstleistungen erzielen mehr als die Hälfte der gesamten Wirtschaftsleistung in Deutschland. Der Nutzen von Produkten wird zunehmend durch innovative, technikbasierte Dienstleistungen erhöht. Forschung, Entwicklung und Qualifizierung nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein, denn Investitionen in Forschung, Entwicklung und Qualifizierung von heute sichern Arbeitsplätze und Lebensstandard in der Zukunft.

Besondere Bedeutung nehmen hier KMU ein, die nicht nur wesentlicher Innovationsmotor sind, sondern auch eine wichtige Nahtstelle für den Transfer von Forschungsergebnissen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft darstellen. Sowohl in etablierten Bereichen der Produktionsforschung als auch bei der Entwicklung neuer Schlüsseltechnologien für die betriebliche Praxis hat sich in den letzten Jahren eine neue Szene innovativer Unternehmen herausgebildet, die es zu stärken gilt.

Das BMBF unterstützt mit der Fördermaßnahme vorwettbewerbliche industrielle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Stärkung der Innovationsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland. KMU sollen insbesondere zu mehr Anstrengungen in der Forschung und Entwicklung angeregt und besser in die Lage versetzt werden, auf Veränderungen rasch zu reagieren und den erforderlichen Wandel aktiv mitzugestalten. Zuwendungen des BMBF sollen innovative Forschungsprojekte unterstützen, die ohne Förderung nicht durchgeführt werden könnten.

1.2  Rechtsgrundlagen

Der Bund gewährt die Zuwendungen nach Maßgabe dieser Förderrichtlinie, der §§ 23 und 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) und den dazu erlassenen Verwaltungsvorschriften sowie der „Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Ausgabenbasis (AZA)“ und/oder der „Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Kostenbasis (AZK)“ des BMBF. Ein Anspruch auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht. Vielmehr entscheidet die Bewilligungsbehörde aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

Nach dieser Förderrichtlinie werden staatliche Beihilfen auf der Grundlage von Artikel 25 Absatz 2 Buchstabe b der Verordnung (EU) Nr. 651/2014 der EU-Kommission vom 17. Juni 2014 zur Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt in Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union („Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung“ – AGVO, ABl. L 187 vom 26.6.2014, S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2017/1084 vom 14. Juni 2017, ABl. L 156 vom 20.6.2017, S. 1) gewährt. Die Förderung erfolgt unter Beachtung der in Kapitel 1 AGVO festgelegten Gemeinsamen Bestimmungen, insbesondere unter Berücksichtigung der in Artikel 2 der Verordnung aufgeführten Begriffsbestimmungen (vgl. hierzu die Anlage zu beihilferechtlichen Vorgaben für die Förderrichtlinie).

2  Gegenstand der Förderung

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche vorwettbewerbliche industrielle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Diese Forschungs- und Entwicklungsvorhaben müssen sich dem Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ zuordnen lassen sowie für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein. Wesentliches Ziel der BMBF-Förderung ist die Stärkung der KMU bei dem beschleunigten Technologietransfer aus dem vorwettbewerblichen Bereich in die praktische Anwendung.

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Produktionsforschung, deren Lösungen auf die Anwendungsfelder bzw. die Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeugbau, Elektro- und Informationstechnik, Medizin-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Optik oder andere Bereiche des verarbeitenden Gewerbes ausgerichtet sind.

Dabei können folgende Themen bzw. Fragestellungen adressiert werden:

  • Neue und verbesserte Produkte, Maschinen und Anlagen für die industrielle Produktion
  • Werkzeuge der Produktentstehung
  • Integrierte Produkt- und Produktionssystementwicklung
  • Neue Fertigungstechnologien und Prozessketten
  • Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität
  • Flexibilisierung der Produktion
  • Effizientere Nutzung von Rohstoffen und Energie in Produktionstechnologien und bei Ausrüstungen
  • Digitalisierung und Virtualisierung von Produktion und Produktionssystemen (Industrie 4.0)
  • Organisation und Industrialisierung produktionsnaher Dienstleistungen
  • Produktbezogene Dienstleistungen und Dienstleistungssysteme
  • Produktionsstrategien und Unternehmensorganisation im Wertschöpfungsnetzwerk
  • Wissensmanagement und -organisation für die Produktion
  • Erhöhung der Kompetenzen und Qualifikationen der Mitarbeiter
  • Know-how-Schutz in dynamischen Märkten

3  Zuwendungsempfänger

Antragsberechtigt sind KMU. Zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung wird das Vorhandensein einer Betriebsstätte oder Niederlassung, die der Tätigkeit des Zuwendungsempfängers dient, in Deutschland verlangt.

KMU im Sinne dieser Förderrichtlinie sind Unternehmen, die die Voraussetzungen der KMU-Definition der EU erfüllen (vgl. Anhang I der AGVO bzw. Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleineren und mittleren Unternehmen, bekannt gegeben unter Aktenzeichen K (2003) 1422 (2003/361/EG)): http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32003H0361&from=DE

Der Antragsteller erklärt gegenüber der Bewilligungsbehörde seine Einstufung gemäß KMU-Empfehlung der Kommission im Rahmen des schriftlichen Antrags. Erläuterungen zur KMU-Definition erhalten Unternehmen bei der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes (siehe Nummer 7).

Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen, antragsberechtigt.

Die Ergebnisse des geförderten Vorhabens dürfen nur in Deutschland oder dem EWR und der Schweiz genutzt werden.

Forschungseinrichtungen, die von Bund und/oder Ländern grundfinanziert werden, kann neben ihrer institutionellen Förderung nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihre zusätzlichen projektbedingten Ausgaben beziehungsweise Kosten bewilligt werden.

Zu den Bedingungen, wann staatliche Beihilfe vorliegt/nicht vorliegt, und in welchem Umfang beihilfefrei gefördert werden kann, siehe Mitteilung der Kommission zum Unionsrahmen für staatliche Beihilfen zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation (FuEuI) vom 27. Juni 2014 (ABl. C 198 vom 27.6.2014, S. 1), insbesondere Abschnitt 2.

Weitere Informationen:https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2740.html

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1766Mon, 02 Dec 2019 12:02:34 +0100IMM Photonics hat neuen Distributor in Japanhttp://optecnet.de/http:///Aptus Corporation mit Sitz in Osaka, Japan ist ab sofort neuer Distributor von IMM Photonics. „Japan stellt als Hochtechnologie-Land einen wichtigen Markt für IMM Photonics dar. Um den Anforderungen und Wünschen der japanischen Kunden gerecht zu werden, benötigen wir für unsere kundenspezifischen, photonischen Lösungen eine fachkundige Beratung vor Ort. Dies können wir nun auch in Japan gewährleisten und haben mit der Firma Aptus Corporation einen kompetenten Distributionspartner gefunden“ so Christian Raith, Vertriebs- und Marketingleiter von IMM Photonics.

Das Team der Firma Aptus (www.aptus.co.jp) steht als Ansprechpartner für das gesamte Produktportfolio von IMM Photonics zur Verfügung.

www.imm-photonics.de

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1762Thu, 28 Nov 2019 10:51:54 +0100SwissMEM Delegationsreise vom 12.-14. November 2019 in Baden-Württemberg http://optecnet.de/http:///Schweizer Photonik-Unternehmen besuchten unterschiedliche Mitglieder von Photonics BW Vom 12. – 14. November 2019 fand eine Delegationsreise Schweizer Photonik-Unternehmen und ‑Institute nach Baden-Württemberg statt. Organisiert wurde die Reise von Photonics BW mit operativer Unterstützung von Christoph Deininger und SwissMEM, dem Verband der schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie. Viele Mitglieder von Photonics BW nutzten die Gelegenheit und kamen zu verschiedenen Stationen dazu.

Das Ziel der dreitägigen Reise bestand in einem intensiven länderübergreifenden Austausch zu unterschiedlichsten Themen der Optischen Technologien, wie Optische Sensorik, Optik in der Medizintechnik und Lasermaterialbearbeitung sowie Anbahnung und Ausbau von Geschäftsbeziehungen.

Photonics BW hat ausgehend von diesen fachlichen Interessensschwerpunkten die verschiedenen Stationen der Reise zusammengestellt. So wurden am ersten Tag der Delegationsreise die SICK AG in Waldkirch und die Karl Storz SE & Co. KG in Tuttlingen besucht. Der darauffolgende Tag bestand aus den Besuchen bei TRUMPF in Ditzingen, dem Institut für Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart (IFSW) und IMS Chips Stuttgart. Abschließend besuchten die Teilnehmer die Hochschule Aalen, die Carl Zeiss AG in Oberkochen und die Manz AG in Reutlingen.

Die Besuche bei den Mitgliedern von Photonics BW boten den Teilnehmern neueste Informationen zu den verschiedenen Technologien und spannende Einblicke in die jeweiligen Unternehmensbereiche und Labore. Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt und bedankten sich für diesen ganz besonderen Empfang.

Herr Dr. Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW, und Herr Werner Krüsi, Präsident der SwissMEM Fachgruppe Photonics, sowie Frau Brigitte Waernier-Gut, Ressortleiterin der SwissMEM Fachgruppe Photonics, vereinbarten den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und der Schweiz weiter auszubauen. Darüber hinaus gab es von SwissMEM eine Einladung zu einem Gegenbesuch. Bei Interesse können Sie sich gerne bei Photonics BW melden.

An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Mitgliedern und allen Teilnehmern sowie bei SwissMEM für diese gelungene Delegationsreise ganz herzlich bedanken!

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1758Mon, 25 Nov 2019 10:55:50 +0100Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg für Charlotte Helzle aus Aalenhttp://optecnet.de/http:///Sie steht für erfolgreiche Frauen in MINT-Berufen und ist ein Vorbild für weibliches Unternehmertum

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 13. November 2019 bei einer Festveranstaltung im Neuen Schloss in Stuttgart die Wirtschaftsmedaille des Landes an Charlotte Helzle aus Aalen verliehen.

Sie haben nicht nur ein Hochtechnologieunternehmen aufgebaut, sondern auch vier Söhne großgezogen. Arbeit, Familie, gesellschaftliches Engagement haben dabei für Sie immer zusammengehört. Sie stehen für erfolgreiche Frauen in MINT-Berufen und sind ein Vorbild für weibliches Unternehmertum. Mit Ihrem eigenen Lebensweg vermitteln Sie überzeugend, dass es hier um ein großes Spektrum von sehr spannenden Aufgaben geht. Darüber hinaus nehmen Sie sich noch Zeit, sich in vielerlei Hinsicht ehrenamtlich zu engagieren“, betonte Ministerin Hoffmeister-Kraut in ihrer Laudatio.

Im Jahr 1978 gründete Charlotte Helzle gemeinsam mit ihrem Mann ein Ingenieurbüro. 1987 ging daraus die hema electronic GmbH hervor. Heute ist das Unternehmen Technologieführer in der industriellen Bildverarbeitung und Optoelektronik. Das Unternehmen bietet Produkte und Dienstleistungen an, die gerade für die Industrie 4.0 eine große Bedeutung haben. Die Weiterentwicklung von Hard- und Software in den Bereichen Videotechnologie und Kameras steht dabei im Mittelpunkt. Neben Standardkomponenten bietet das Unternehmen für seine Kunden in der industriellen Bildverarbeitung kundenspezifische Versionen an, indem hema komplett neue Kamerasysteme für den individuellen Bedarf entwickelt und produziert.

Charlotte Helzle ist gebürtige Aalenerin und absolvierte ihr Studium als Kunststoff-Ingenieurin an der Hochschule Aalen. Für die Region und ihre Menschen, die Wirtschaft und die Beschäftigten in ihrer Heimat setzt sie sich auf vielfältige Weise ein.

So war sie einige Jahre Präsidentin des Marketingclubs Ostwürttemberg und ist heute dessen Ehrenpräsidentin. Sie ist Mitglied in der Vollversammlung der IHK Ostwürttemberg und im Ausschuss Forschung und Innovation. Im Cluster Photonics BW engagiert sie sich besonders im Netzwerk „Women in Photonics“, das heute knapp 200 Mitglieder zählt, und wirbt dafür, dass Mädchen ihrer Neugier folgen und in ein technisches Berufsfeld eintreten. Als Vorsitzende des Landesverbandes der Deutschen Unternehmerinnen hat sie sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eingesetzt.

Die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg erhalten seit 1987 Persönlichkeiten und Unternehmen, die sich in herausragender Weise um die Wirtschaft des Landes verdient gemacht haben. Auch besondere Leistungen, die in Organisationen der Wirtschaft, Gewerkschaften, Arbeitnehmervertretungen, Arbeitgeberorganisationen und im Bildungswesen erbracht wurden und die der Wirtschaft und Gesellschaft des Landes dienen, können auf diese Weise ausgezeichnet werden.

Wir möchten an dieser Stelle auch herzlich zu dieser Auszeichnung gratulieren und bedanken uns für das Engagement in unserem Netzwerk!

Die Pressemitteilung kann auch gerne auf der Homepage von hema electronic GmbH angesehen werden: https://www.hema.de/unternehmen/news/make-ostwuerttemberg-2018-1 

 

 

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news-1756Thu, 21 Nov 2019 14:10:26 +0100BMBF-Bekanntmachung: Richtlinie zur Förderung regionaler Cluster für die MINT-Bildung von Jugendlichen (MINT-Bildung für Jugendliche)http://optecnet.de/http:///Verbungsprojekte zur Nachwuchsförderung im MINT-BereichUm den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anforderungen der kommenden Jahre zu entsprechen, möchte das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) verstärkt auf die MINT-Bildung setzen. Hierbei steht der Auf- und Ausbau regionaler Clusterstrukturen für MINT-Bildung von Jugendlichen (10-16 Jahren) im Vordergrund. Durch einen Zusammenschluss von regionalen Partnern soll ein langfristiges und dauerhaftes außerschulisches MINT-Angebote gefördert werden. Die Kooperationspartner können aus verschieden Bereichen kommen, allerdings bezieht sich die Förderung lediglich auf nicht wirtschaftliche Tätigkeiten. Die Projektskizzen können noch bis zum 02.03.2020 eingereicht werden.

Weiterführende Informationen können unter folgendem Link gefunden werden: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2701.html

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news-1755Thu, 21 Nov 2019 13:52:43 +0100BMBF-Bekanntmachung: Fördermaßnahme für „Enabling Start-up – Unternehmensgründungen in den Quantentechnologien und der Photonik“ http://optecnet.de/http:///Förderung von technologischen Innovationen in den Bereichen Quantentechnologien und PhotonikDas Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) möchte durch die Fördermaßnahme „Enabling Start-up – Unternehmensgründungen in den Quantentechnologien und der Photonik“ verstärkt innovative Ideen in den Quantentechnologien und der ­Photonik aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie KMU’s fördern. Ein besonderer Fokus liegt hier auf den Start-ups, da diese wissenschaftlich-technische Erkenntnisse aus der Forschung in Innovationen umsetzen. Das Ziel ist es, innovative Ideen in eine Anwendung zu überführen, die einen wirtschaftlichen Mehrwert für alle besitzt. Die Einreichungsfrist für Projektskizzen läuft am 31.12.2021 aus.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2484.html

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news-1745Thu, 07 Nov 2019 14:24:46 +0100AG Kooperative Innovation: Technologiekalender für den Strukturwandel der Automobilindustrie http://optecnet.de/http:///Am 6. November 2019 waren die Mitglieder von Photonics BW im Rahmen der AG Kooperative Innovation zur Diskussion eines Technologiekalenders für den Strukturwandel der Automobilindustrie eingeladen. Im Rahmen eines vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau geförderten Projekts wurden rund 160 Technologien identifiziert, die für die Elektrifizierung des Automobils, für die Automatisierung des Fahrens und die Vernetzung des Automobils künftig von Bedeutung sein werden. Für diese Technologien wurde die Entwicklung der technischen (TRL) und produktionstechnischen Reife (MRL) bis zum Jahr 2030 abgeschätzt und im Technologiekalender übersichtlich dargestellt. Zudem wurde für jede Technologie jeweils ein kurzer Steckbrief verfasst.

Zum Projektabschluss soll der Technologiekalender kleineren und mittleren Unternehmen zur Verfügung stehen, um sich im Rahmen des Strukturwandels der Automobilindustrie neuen Technologien zuzuwenden. Im Workshop wurde die Bedeutung der Projektergebnisse für die baden-württembergische Photonik-Industrie diskutiert und die Darstellung der Technologien und Roadmaps erörtert. Zudem hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, das Zentrum für Solare und Wasserstofftechnologien in Stuttgart kennenzulernen.

Das Projektteam veranstaltet einen weiteren Workshop dieser Art am 5. Dezember 2019, zu dem weitere Interessierte herzlich eingeladen sind.

Mehr Informationen unter www.tkbw.de

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news-1744Thu, 07 Nov 2019 14:00:24 +0100Anmelden für den Deutschen Gemeinschaftsstand auf der LASER World of PHOTONICS CHINA 2020http://optecnet.de/http:///Die LASER World of PHOTONICS CHINA 2020, Asiens größte Fachmesse für Laser, Optik und Photonik, präsentiert vom 18. – 20. März 2020 alle Aspekte der optischen Technologien.Wie in den Vorjahren gibt es auch 2020 wieder den geförderten deutschen Gemeinschaftsstand „Made in Germany“. Sichern Sie sich jetzt die günstigen Teilnahmemöglichkeiten und Bundesfördermittel und melden Sie sich am besten noch heute an: Anmeldeschluss ist der 28. November 2019.

Sind Sie interessiert? Dann können Sie sich hier anmelden.

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news-1742Mon, 04 Nov 2019 21:34:43 +0100Siemens eröffnet Reparaturzentrum für Gasturbinenschaufeln in Siemensstadthttp://optecnet.de/http:///• Siemens etabliert 100 Zukunftsarbeitsplätze in Berlin-Spandau • Reparaturzentrum dient als Entwicklungsstandort für Zukunftstechnologien • Investitionsvolumen von rund 19 Millionen Euro Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie hat Siemens heute ein neues Reparaturzentrum für Gasturbinenschaufeln am Standort Nonnendamm des Gasturbinenwerks Berlin eröffnet. Neben Staatssekretär Frank Nägele nahmen Ingo Kelbassa, Leiter F&E Siemensstadt 2.0, und Ralf Wunderlich, Leiter Finanzen Power Generation Operations bei Siemens Gas and Power, gemeinsam mit Standortmitarbeitern an der Eröffnung der Einrichtung in Spandau teil.

Die Inbetriebnahme des Reparaturzentrums ermöglicht die Etablierung von 100 Zukunftsarbeitsplätzen in Berlin, die von den Standorten Huttenstraße und Motardstraße an den Nonnendamm verlagert worden sind. Für den Umgang mit neuen Technologien wurden die Mitarbeiter umfangreich geschult. Damit arbeiten am Nonnendamm insgesamt 400 Mitarbeiter aus mehr als zehn Nationen auf etwa 12.000 m² Produktions- und Logistikfläche. In die Halle und den neuen Fertigungsbereich des Reparaturzentrums investiert Siemens rund 19 Millionen Euro.

Im neuen Reparaturzentrum kommen modernste Technologien wie etwa Faserlaser, robotergeführte Systeme sowie industrieller 3D-Druck zum Einsatz, um die Lebensdauer von Gasturbinenschaufeln zu verlängern, neue Produktdesigns zu ermöglichen und die Effizienz reparierter Schaufeln zu steigern.

Zudem sorgen die innovativen Technologien für eine Automatisierung der Fertigung, die die Lieferfähigkeit für das Reparaturgeschäft mit Heißgaskomponenten sicherstellt und die Produktivität des Werks weiter erhöht.

Die Büroräume mit Open Office-Konzept sind Bestandteil des Werner-von-Siemens Centres for Industry & Science, das als Forschungskooperation aus Wissenschaft und Industrie, auf Produkt- und Produktionsinnovationen abzielt. Für die Ingenieure und Fertigungsarbeiter in der Halle bedeutet das eine unmittelbare regionale Vernetzung und Zugang zu bestehenden Partnerschaften für den Technologiestandort in Spandau.

„Mit der Eröffnung des neuen Reparaturzentrums optimieren wir unser Standortkonzept, indem wir Fertigungsprozesse und Infrastrukturen von ursprünglich drei Standorten auf einen in zentraler Lage zusammenfassen. Dadurch werden wir schneller und effizienter und steigern zudem unsere Wettbewerbsfähigkeit durch den Einsatz zukunftsweisender Spitzentechnologien“, so Ralf Wunderlich.

Der Standort Nonnendamm ist – wie alle Berliner Siemens-Standorte – Teil des Siemensstadtprojekts, der mit bis zu 600 Millionen Euro geplantem Umfang größten Einzelinvestition in der Geschichte von Siemens in Berlin. Das Projekt Siemensstadt 2.0 erstreckt sich über eine Fläche von 70 Hektar und hat zum Ziel, das großflächige Industrieareal in einen modernen und von vielfältiger Nutzung geprägten urbanen Stadtteil der Zukunft zu wandeln. Auch das neue Reparaturzentrum für Gasturbinenschaufeln trägt zum Vorhaben bei, im Zusammenwirken von Wissenschaft und Wirtschaft ausgewählte Schlüsseltechnologien und Innovationsfelder zu stärken, um damit die Zukunft des Industriestandorts Deutschland aktiv zu gestalten.

Diese Presseinformation sowie Pressebilder finden Sie unter www.siemens.com/siemensstadt

Ansprechpartner für Journalisten:
Yashar Azad
Tel.: +49 173 15 95901
E-Mail: yashar.azad(at)siemens.com   

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OpTecBBOptecNet
news-1741Sat, 02 Nov 2019 15:33:38 +0100Christian Kutza in der RBB-Abendschauhttp://optecnet.de/http:///In der Serie „30 Jahre – 30 Leben“ der RBB-Abendschau erzählte der Berliner Unternehmer Christian Kutza, Geschäftsführer der FOC GmbH, am 30.10.2019 in einem Kurz-Porträt, wie sich sein Leben seit dem Mauerfall verändert hat. Das Video ist bei "Erzähle deine Geschichte. Vom Mauerfall bis heute" unter „Ich find' den Mauerfall einfach riesig!" (Länge 3:26 Min.) in der RBB-Mediathek einsehbar.

 

Die FOC - fibre optical components GmbH entwickelt und produziert passive optische Komponenten und Systeme die höchsten Kundenanforderungen entsprechen. Die lange Erfahrung der Mitarbeiter des Unternehmens ist Grundlage für Produkte, die in den Bereichen Datenübertragung/Telekommunikation, Industriesteuerung/Sensortechnik, Laser-/Medizintechnik sowie bei Anwendungen in Transport und Verkehr sicher im Einsatz sind

Dank der neusten technologischen Entwicklung lilix® können verschiedene optische Funktionen auf kleinstem Raum in passiven Bauelementen integriert werden. Auf einem einzigen optischen Board können nun verschiedene Filterfunktionen platzsparend in bekannten Bauelementen in ein Netz eingebracht werden.

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OpTecBBOptecNet
news-1738Tue, 29 Oct 2019 15:41:30 +0100Multiphoton Optics GmbH ist dem Familienpakt Bayern beigetretenhttp://optecnet.de/http:///Würzburg, 29.10.2019 Die Multiphoton Optics GmbH ist zum 23. September 2019 dem Familienpakt Bayern beigetreten. Das Würzburger Unternehmen treibt damit seine Familienfreundlichkeit im Rahmen seiner sozialen Verantwortung (Corporate Social Responsibility) weiter voran. Multiphoton Optics verpflichtet sich, im Unternehmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten. Verschiedene Maßnahmen sind bereits ergriffen worden: Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibel im Einklang mit den Betreuungsbedürfnissen ihrer Kinder zu gestalten. Die IT-Infrastruktur ermöglicht es den Mitarbeitern über eine Home-Office-Regelung auch von zu Haus aus zu arbeiten, wenn dies aus familiären Gründen erforderlich ist. Die Arbeitszeitmodelle ermöglichen es durch eine flexible Aufstockung oder Reduzierung der Arbeitszeit sowie vorübergehende Auszeiten die individuelle Lebenssituation der Mitarbeiter zu berücksichtigen.

„Wir sind davon überzeugt, dass unser Unternehmen seiner wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verantwortung durch eine familienfreundliche Personalpolitik gerecht wird, und sehen darin einen großen Vorteil im Wettbewerb um die fähigsten Mitarbeiter:“, sagt Dr. Boris Neubert, Chief Operating Officer bei Multiphoton Optics.

Mit dem 2015 ins Leben gerufenen „Familienpakt Bayern“ verfolgen die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag e. V. (BIHK), die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und der Bayerische Handwerkstag (BHT) das Ziel, das Zukunftsthema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der unternehmerischen Wahrnehmung zu schärfen. Bayerische Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhalten neue Impulse, Fachinformationen und praxisnahe Hilfestellungen, um ihre innerbetriebliche Familienfreundlichkeit zu verbessern. Außerdem ermöglicht der „Familienpakt Bayern“ den Betrieben, sich untereinander zu vernetzten und sich über Herausforderungen einer familienfreundlichen Personalpolitik auszutauschen.


Kontakt für Rückfragen:
Veronika Loose, Marketing und Kommunikation
press@multiphoton.de
+49 931 90879288
https://multiphoton.net
         

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news-1737Sat, 26 Oct 2019 11:02:43 +0200TOPTICA Photonics ernennt Leiter für Biophotonik, Life Sciences und Industrielle Messtechnikhttp://optecnet.de/http:///Das Gräfelfinger Technologieunternehmen TOPTICA freut sich, mit Dr. Holger Quast ab dem 1. Oktober 2019 den Posten des Senior Director Biophotonics & Materials besetzen zu können. Dr. Holger Quast wird bei TOPTICA die strategische und operative Leitung der Bereiche Biophotonik, Life Sciences und Industrielle Messtechnik übernehmen.

Er promovierte an der TU Berlin bei Prof. Dieter Bimberg (Halbleiterphysik). Während seiner Laufbahn war Dr. Quast Geschäftsführer der SynView GmbH – einem langjährigen Partner von TOPTICA im Bereich der Terahertz-Technologie. Seit 2013 war er bei Siemens als Venture Director des Siemens Technology Accelerator im Bereich Technologietransfer und Start-up tätig.

"Holger ist ein erfahrener Branchenkenner und sein beruflicher Werdegang belegt seinen Erfolg, Technologie und IP wirtschaftlich effektiv und nachhaltig auf den Markt zu bringen. Zusammen mit unseren Produktmanagern und seiner hohen fachlichen Kompetenz haben wir ein starkes Team, um unsere ehrgeizigen Ziele in diesen Marktsegmenten zu erreichen", sagt Dr. Thomas Renner, Mitglied des Vorstands (CSO) der TOPTICA Photonics AG.

Dr. Holger Quast sieht seiner neuen Aufgabe erwartungsvoll entgegen: "Ich freue mich sehr über die Chance, einem zukunfts- und technologieorientierten Unternehmen wie TOPTICA – einem der führenden Hersteller von anspruchsvollen Laser und Lasersystemlösungen – beizutreten und meine Erfahrung bei der Suche nach technologischen Anwendungen und Lösungen für den industriellen Markt einzusetzen."

https://www.toptica.com/

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news-1734Wed, 23 Oct 2019 12:38:20 +0200Kursangebote für die 20. informatica feminale Baden-Württemberg gesucht http://optecnet.de/http:///Die Sommerhochschule informatica feminale Baden-Württemberg ruft Dozentinnen und berufstätige Informatikerinnen zur Einreichung von Angeboten für Kurse, Workshops und Vorträge auf. Einreichungsfrist ist der 10. Januar 2020. Die Sommerhochschule findet vom 28. Juli – 1. August 2020 an der Technischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg statt.

Zusätzlich zu den Vorträgen ist eine Doktorandinnen-Session am 30. Juli 2020 geplant. Poster und/oder Kurzpräsentationen (10 – 20 Minuten) von Doktorandinnen über ihre Arbeiten (bevorzugt zum Thema KI) sind daher herzlich willkommen. Anmeldung hier oder per Mail an informatica(at)hs-furtwangen.de 

Themenwünsche

Das Schwerpunktthema der #ifbw20 ist Künstliche Intelligenz.

Außerdem ist die Sommerschule über Einreichungen zu folgenden Themenbereichen dankbar:

·        Robotik, Cobotik (Autonome Systeme / Mensch-Maschine-Interaktion / Sensorik & Aktorik)

·        Virtual, Augmented und Mixed Reality

·        Smart Home / E-Health / Smart City

·        Autonomes Fahren

·        Internet of Things, Konnektivität, 5G

·        Web- und Spieleprogrammierung

·        Programmiersprachen (C#, Python, ...)

·        App-Entwicklung

·        Raspberry Pi, Arduino

·        Blockchain / Kryptografie

·        E-Commerce, Online-Shops

·        Digitalisierung, Cloud-Services, High Performance Computing

·        Datenverarbeitung (z.B. SAP)

·        Big Data, Datenanalyse, Data Mining

·        User Interface (UI) / User Experience (UE)

·        Frameworks (z.B. Symfony, Bootstrap,…)

·        3D-Modellierung und -Visualisierung (z.B. 3D Max, Blender, Unity, Unreal, ...)

·        Digitale Bildbearbeitung

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NetzwerkeOpTecBBoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1733Wed, 23 Oct 2019 11:01:14 +0200Treffen der Arbeitsgruppe „LED & Beleuchtungstechnik“ http://optecnet.de/http:///Am 16. Oktober 2019 fand das gemeinsame Treffen der Arbeitsgruppe „LED & Beleuchtungstechnik“ von bayern photonics, Optence und Photonics BW bei der KARL STORZ SE & Co. KG in Tuttlingen statt. Zu Beginn der Veranstaltung wurden die mehr als 30 Teilnehmer von Dr. Johannes Fallert (KARL STORZ), Thomas Gläßer (Photonics BW e.V.) und Dr. Horst Sickinger (bayern photonics e.V. / Photonics Hub GmbH) begrüßt.

Der Vortrag zum Thema „Halbleiterbasierte Beleuchtungssysteme in der Endoskopie“ von Florian Huber (KARL STORZ) bildete den Einstieg in die Veranstaltung. Die darauffolgenden Vorträge umfassten die Themen „GaN-LED als Photowandler“, „LaserLight – White Light Source“, „Miniaturisierung von halbleiterbasierten Lichtquellen“ und „Hochauflösende LED-Scheinwerfer“. Darüber hinaus wurde über Veranstaltungen, Seminare und Projekte aus den Innovationsnetzen berichtet.

Eine Führung durch das Besucherzentrum von KARL STORZ rundete das Treffen der Arbeitsgruppe ab und vermittelte u.a. Einblicke in die Vernetzung der Krankenhausinfrastruktur und Fortschritte im Bereich der Endoskopietechnik.

Gerne möchten wir uns nochmal bei unserem Gastgeber und allen Referenten für die Unterstützung und die Einblicke in ihre Themengebiete bedanken.

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1729Mon, 21 Oct 2019 12:51:19 +0200Volle Wertschöpfungskette in der Mikrosystemtechnik – vom Chip bis zum Prototyphttp://optecnet.de/http:///Das Ferdinand-Braun-Institut präsentiert auf dem MikroSystemTechnik Kongress weltraumtaugliche Diodenlaser-Module, die auf der einzigartigen MikrointegrationsTechnologie des Instituts basieren. Weitere hybrid-integrierte Komponenten zeigt es aus Mikrowellentechnik und Terahertz-Elektronik.Seine Entwicklungen stellt das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) auf dem MikroSystemTechnik Kongress vor. Vom 28. bis 30. Oktober ist das FBH am Gemeinschaftsstand der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD) im Estrel Berlin vertreten.

Kompakte und stabile Lasermodule für quantenoptische Präzisionsexperimente 
Das FBH besitzt umfassende Erfahrung bei der Entwicklung und Fertigung von kompakten, hybrid-integrierten Diodenlasermodulen. Ihr Design wird exakt auf die jeweilige Anwendung zugeschnitten. Die Technologie ist so in vielfältigen Bereichen einsetzbar, von der Sensorik über die Medizintechnik bis hin zu Weltraumanwendungen. Am Messestand zeigt das Institut Diodenlaser-Module, die bereits erfolgreich in verschiedenen Experimenten unter Schwerelosigkeit eingesetzt wurden. Die Module bestehen aus Laserdioden, die am FBH entwickelt und hergestellt und gemeinsam mit Optiken und weiteren passiven Elementen mit höchster Stabilität und Präzision – teils in Bereichen von unter 100 nm – aufgebaut werden. Dank der einzigartigen Mikrointegrationstechnologie des FBH sind die Module extrem robust und ideal für den Einsatz unter anspruchsvollen Bedingungen im Weltraum geeignet. Sie zeichnen sich zudem durch geringe Abmessungen von nur 130 x 80 x 25 mm³, eine geringe Masse (750 g) sowie exzellente Leistungsparameter aus: Ausgangsleistungen > 500 mW bei zugleich schmaler intrinsischer Linienbreite < 1 kHz werden erreicht. 

Entwicklungen aus der Mikrowellentechnik und Terahertz-Elektronik
Der Terahertz (THz)-Bereich bietet eine gute räumliche Auflösung und kann die meisten nicht-metallischen Materialien durchdringen. Damit eignet er sich für industrielle und sicherheitsrelevante Anwendungen. Das FBH zeigt THz-Detektoren, die sich auch zu Arrays anordnen lassen. Die III/V-basierten THz-Detektoren bieten beste Werte für die äquivalente Rauschleistung NEP < 25 pW/sqrt(Hz) mit höchster Empfindlichkeit von > 100 mA/W bei 500 GHz – und übertreffen damit die besten THz-Detektoren in CMOS-Technologie.
Für die mobile Kommunikation der Zukunft entwickelt das Institut digitale Leistungsverstärker mit effizienten Verstärker-Chips, die auf dem 0,25 µm GaN-HEMT-Prozess des FBH basieren. Mit ihnen hat das Institut die erste volldigitale Transmitterkette realisiert, die breitbandige Signale mit höchster Effizienz und Linearität (47% bei > 52 dB ACLR) erfolgreich überträgt. Der kompakte digitale Transmitter eignet sich besonders für Mehrantennensysteme, bei denen er auf der Rückseite der Antenne montiert wird.
Das FBH stellt zudem Konzepte zum Envelope Tracking (ET) vor, eine bekannte Technik zur Effizienzsteigerung von Solid-State Power Amplifiern. Damit lässt sich die Versorgungsspannung des HF-Leistungsverstärkers entsprechend der momentanen Hüllkurve des zu verstärkenden Signals modulieren. Zusammen mit der Europäischen Weltraumagentur ESA hat das FBH einen neuartigen ET-Demonstrator für die Kommunikation im Weltraum bei 1,62 GHz entwickelt. Der Verstärker hat eine Spitzenausgangsleistung von mehr als 90 W bei einer Modulationsbandbreite von 40 MHz. Mit einem 8,6 PAPR (Peak-to-Average Power Ratio)-Signal liegt der Gesamtwirkungsgrad bei 40%.
Das FBH hat das Konzept der Versorgungsspannungs-Modulation auch auf Millimeterwellen-Verstärker übertragen. Das entsprechende Modul besteht aus zwei identischen MMICs, die in Reihe geschaltet sind. Diese bestehen jeweils aus einem einstufigen Verstärker mit integriertem zweistufigen Spannungsschalter, der die Versorgungsspannung des Verstärkers in diskreten Stufen moduliert. Das Modul arbeitet im Bereich von 20 - 26 GHz mit 14 dB Verstärkung und mehr als 2 W/mm bei 20 V Versorgungsspannung. 

Hintergrundinformationen – das FBH
Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist eines der weltweit führenden Institute für anwendungsorientierte und industrienahe Forschung in der Mikrowellentechnik und Optoelektronik. Es erforscht elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Schlüsselbausteine für Innovationen in den gesellschaftlichen Bedarfsfeldern Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität. Leistungsstarke und hochbrillante Diodenlaser, UV-Leuchtdioden und hybride Lasersysteme entwickelt das Institut vom sichtbaren bis zum ultravioletten Spektralbereich. Die Anwendungsfelder reichen von der Medizintechnik, Präzisionsmesstechnik und Sensorik bis hin zur optischen Satellitenkommunikation und integrierten Quantentechnologie. In der Mikrowellentechnik realisiert das FBH hocheffiziente, multifunktionale Verstärker und Schaltungen, unter anderem für energieeffiziente Mobilfunksysteme und Komponenten zur Erhöhung der Kfz-Fahrsicherheit. Die enge Zusammenarbeit des FBH mit Industriepartnern und Forschungseinrichtungen garantiert die schnelle Umsetzung der Ergebnisse in praktische Anwendungen. Das Institut beschäftigt mehr als 300 Personen und hat einen Etat von 37,9 Millionen Euro. Es gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V., ist Mitglied der Leibniz Gemeinschaft und Teil der »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland«. www.fbh-berlin.de 

Kontakt:
Petra Immerz, M.A.
Communications Manager    
Ferdinand-Braun-Institut 
Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
Gustav-Kirchhoff-Straße 4
12489 Berlin
Tel.  030.6392-2626
Fax  030.6392-2602   
E-Mail petra.immerz(at)fbh-berlin.de 

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OpTecBBOptecNet
news-1727Wed, 16 Oct 2019 09:20:23 +0200Prof. Dr. Jörg Eberhardt ist neuer Dozent im Seminar "Beleuchtungsoptik" http://optecnet.de/http:///Prof. Dr. Jörg Eberhardt ist ifm Stiftungsprofessor, Studiendekan für Physical Engineering und Leiter des Instituts für Photonische Systeme an der Ravensburg-Weingarten University. Seit 2013 lehrt er dort Technische Optik, Kameratechnik und Maschinelles Sehen. Zuvor war er Geschäftsführer bei der Baumer Inspection GmbH, einem führenden Anbieter von Farberkennungssystemen für die Industrie.NetzwerkeOpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1726Mon, 14 Oct 2019 12:43:28 +0200AEMtec baut Wafer Back-end Kapazität aushttp://optecnet.de/http:///AEMtec GmbH AEMtec zählt zu den führenden Spezialisten im Bereich der Entwicklung und Produktion von komplexen und zuverlässigen mikro- und optoelektronischen Modulen. Im Bereich der Miniaturisierung bietet AEMtec ein breites Technologiespektrum einschließlich Wafer Back-end Services, Chip on Board, 3D Integration und Opto Packaging. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 51,9 Millionen Euro. Weitere Informationen im Internet unter www.aemtec.com Nach erfolgreicher Erweiterung des Wafer Back-end Portfolios um Under Bump Metallization (UBM) und Solder Balling baut AEMtec den Bereich Wafersägen weiter aus.

Die Investition in eine weitere Wafersäge sowie zusätzliches Equipment im Bereich Waferreinigung mit Wasseraufbereitung, Wafermounting und UV-Belichtung ermöglicht die schnelle, zielgerichtete und zuverlässige Bearbeitung von Kundenbedarfen.

Mit diesem Schritt reagiert AEMtec auf die positive Resonanz ihrer Kunden auf die bereits umfassenden Services im Bereich Wafer Back-end.

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OpTecBBOptecNet
news-1725Mon, 14 Oct 2019 12:34:26 +0200Berliner Glas als Arbeitgeber mit Top-Karrierechancen Berliner Unternehmen mehrfach ausgezeichnethttp://optecnet.de/http:///Über die Berliner Glas Gruppe: Die Berliner Glas Gruppe mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden ist einer der weltweit führenden Anbieter optischer Schlüsselkomponenten, Baugruppen und Systeme, hochwertig veredelter technischer Gläser und Glas-Touch-Baugruppen. Mit dem Verständnis für optische Systeme und optische Fertigungstechnik entwickelt, fertigt und integriert die Berliner Glas Gruppe für ihre Kunden Optik, Mechanik und Elektronik zu innovativen Systemlösungen. Diese Lösungen kommen weltweit in der Halbleiterindustrie, der Laser- und Weltraumtechnik, der Medizintechnik, der Messtechnik und der Displayindustrie zum Einsatz. Berliner Glas bietet seinen Mitarbeitenden ein attraktives Gesundheitsmanagement, bezuschusste Sportangebote, beste Karrierechancen und zählt zu den begehrtesten Arbeitgebern Deutschlands – zu diesem Ergebnis kommen gleich drei Studien.

Focus-Money und Deutschland Test untersuchten die „Top-Karrierechancen für Ingenieure“ sowie die „Top-Karrierechancen für IT Spezialisten“ bei Unternehmen und konnten in diversen Kategorien positive Werte an Berliner Glas vergeben. Des Weiteren führte der „stern“ erstmals mit einer renommierten Personalmarketing-Agentur eine Studie zum Thema Zukunftsfähigkeit deutscher Unternehmen durch, in der Berliner Glas vier von fünf möglichen Sternen erhielt.
Darüber hinaus hat eine dritte Studie „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber“ in diesem Jahr zum zweiten Mal die größten deutschen Unternehmen aus über 150 Branchen analysiert und bewertet und hat Berliner Glas zu einem von Deutschlands begehrtesten Arbeitgeber gekürt.

In allen Untersuchungen konnte Berliner Glas in unterschiedlichen Kategorien wie beispielsweise Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie betriebliche Gesundheitsvorsorge oder Demographiemanagement punkten.
Die Auszeichnungen bestätigen eindrücklich die vielfältigen Chancen und Möglichkeiten, die die Berliner Glas Gruppe ihren Mitarbeitenden in jeder Phase ihrer beruflichen Entwicklung bietet. Dazu zählen individuelle Mitarbeiterförderung und -entwicklung inklusive Fachkarriere-Programme, die ein angenehmes und attraktives Arbeitsumfeld mit anspruchsvollen und herausfordernden Aufgaben ermöglichen.

Berliner Glas hat in den vergangenen Monaten weitere Gütesiegel und Preise erhalten. Erst kürzlich wurde dem Berliner Unternehmen von der IHK Berlin erneut eine exzellente Ausbildungsqualität bestätigt. Ferner wurde Berliner Glas im vergangenen Jahr als Entrepreneur of the Year ausgezeichnet, und im Mai dieses Jahres hat die Berliner Morgenpost das Unternehmen als eines der Top 200 Unternehmen Berlins gelistet.
„Die Auszeichnungen sind eine tolle Bestätigung dafür, dass wir die passenden Rahmenbedingungen geschaffen haben, um hochqualifizierte Bewerber auf uns aufmerksam zu machen und diese langfristig zu binden“, zeigt sich Dr. Regina Draheim-Krieg, Personalleiterin bei Berliner Glas, zufrieden. „Das spiegelt sich auch in der steigenden Mitarbeiterzahl wider. In den ersten Monaten dieses Jahres konnten wir hier in Berlin bereits viele neue Kollegen und Kolleginnen bei uns begrüßen, und wir wollen noch weiterwachsen.“
Der Anbieter von optischen Komponenten, Baugruppen und Systemen für internationale Kunden in der lichtnutzenden Industrie will in diesem Jahr weitere neue Mitarbeitende am Standort Berlin einstellen. Die Stellenangebote – für Hochschulabsolventen, Fachkräfte und Auszubildende – sind auf der Website des Unternehmens zu finden: www.berlinerglas.de/karriere.

#bringlichtindeinezukunft

Pressekontakt:
Berliner Glas KGaA
Herbert Kubatz GmbH & Co.
Wencke Schulz
Marketing & Communications
Tel. +49 30 60905-367
Fax +49 30 60905-100
wencke.schulz(at)berlinerglas.de
Waldkraiburger Straße 5
12347 Berlin
www.berlinerglasgruppe.de

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OpTecBBOptecNet
news-1722Mon, 14 Oct 2019 12:03:40 +0200Fraunhofer IZM setzt das E-Auto auf die Überholspurhttp://optecnet.de/http:///Silizium-Carbid wird seit mehreren Jahren in der Forschung als vielversprechendes alternatives Material in der Halbleiter-Branche getestet. In dem Projekt SiC Modul soll der Leistungshalbleiter jetzt auch auf den Weg zur industriellen Fertigung gebracht werden. Skeptiker der Elektromobilität werfen kritische Fragen auf, zum Beispiel wie schnell ein E-Auto fahren und welche Strecken man damit maximal zurücklegen kann. Das hängt von der eingebauten Leistungselektronik ab - elektronisch gesehen das Herz der Elektromobilität. Beim Einbau der Leistungselektronik sind drei Faktoren entscheidend: Platz, Gewicht und Wirkungsgrad. Das Halbleitermaterial Silizium-Carbid (SiC) erfüllt diese Bedingungen, denn es hat einen höheren Wirkungsgrad und kann bzw. muss kompakter verbaut werden als gängige Halbleiter aus bloßem Silizium.

Zwar fahren bereits vereinzelt E-Autos mit SiC Halbleitern, doch besteht hier noch erhebliches Potential, die Effizienz des SiC Halbleitermaterials voll auszuschöpfen. Der Schlüssel für den Erfolg von SiC liegt im Packaging der Halbleiter. Um das Materialauch für die großindustrielle Fertigung zu verwenden, werden in dem Projekt SiC Modul Rahmenbedingungen aus der Industrie von Anfang an mitgedacht. Zum Beispiel beruht das Modul, welches in dem Projekt entwickelt wird, auf einem klassischen Leiterplattenaufbau, wie er in der Industrie bereits etabliert und leicht umsetzbar ist.

Gleichzeitig werden in dem Modul die neuesten Erkenntnisse aus der Forschung verbaut: Der Halbleiter wird nicht mit einer Drahtbondverbindung kontaktiert, sondern direkt über einen galvanisch hergestellten Kupferkontakt in die Schaltung eingebettet, so dass die Kabellänge verkürzt und die Leistungsführung optimiert werden kann. Auch dabei wird der potenzielle Kunde in die Entwicklung mit einbezogen: Im ersten Projektjahr wurde ein Lastenheft erstellt, in dem die elektrischen, thermischen und leistungsfähigen Anforderungen an Modul und Halbleiter definiert wurden. Die Spezifikationen, die das Produkt erfüllen muss, wurden in enger Zusammenarbeit mit Anwendern wie Automobilherstellern, Baugruppenzulieferern und Baugruppenfertigern aufgestellt und abgestimmt.

Lars Böttcher ist Gruppenleiter am Fraunhofer IZM und Teilprojektleiter für das SiCProjekt. Er erklärt: „Wir gehen über die generelle Machbarkeit hinaus“, denn in dem Projekt soll mehr als nur ein Prototyp entwickelt werden. Das Ziel ist daher sowohl das neue Halbleitermaterial Silizium-Carbid, als auch die Einbett-Technik auf den Weg zur Serienproduktion zu bringen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des EMobility-Calls mit einem Projektvolumen von 3,89 Millionen Euro gefördert und läuft von Januar 2018 bis Dezember 2020. Neben dem Fraunhofer IZM sind sieben weitere Partner in dem Projekt beteiligt.

Weitere Informationen

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OpTecBBOptecNet
news-1720Thu, 10 Oct 2019 10:35:41 +0200Schweizer Delegation zu Besuch bei Photonics BWhttp://optecnet.de/http:///Vom 12. - 14. November 2019 wird eine Delegation schweizerischer Industrie-Unternehmen verschiedene Mitglieder von Photonics BW besuchen. Ziel der Reise ist die länderübergreifende Vernetzung und der fachliche Austausch zu Themen der optischen Sensorik, insbesondere für Industrie 4.0, Optik in der Medizintechnik, Lasermaterialbearbeitung und Halbleitertechnik. Die Mitglieder von Photonics BW sind herzlich eingeladen, sich dem Besuchsprogramm anzuschließen, für Mittwoch, den 13. November ist ein Networking-Event bei TRUMPF geplant. Bei Interesse melden Sie sich bitte in der Geschäftsstelle! Organisiert wird die Reise von Swissmem, Verband der schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie, gemeinsam mit Photonics BW. NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1719Mon, 07 Oct 2019 10:11:06 +0200„Auslaufsicher“ mit hema electronic http://optecnet.de/http:///Für die visuelle Überprüfung von Schweißnähten hat die hema electronic GmbH ein intelligentes Kamerasystem entwickelt. Die seelectorICAM weld ermöglicht auch bei extremen Lichtverhältnissen rund um den Lichtbogen ein klares Bild des Arbeitsfelds und damit die Überwachung am Monitor. Das System eignet sich für die Überwachung von Schweißprozessen in den unterschiedlichsten Branchen. Ein Anwendungsbeispiel beim Behälterbau-Spezialisten Lipp GmbH zeigt den Einsatz des Systems für die Fertigung von Trinkwassertanks für die kommunale Trinkwasserversorgung mit einem Fassungsvermögen von bis zu 3 Millionen Liter. http://www.hema.de/fileadmin/upload/pdf/Lipp_Success_Story_Pressemeldung.pdf NetzwerkeOpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1718Wed, 02 Oct 2019 16:12:08 +0200OQmented GmbH ist neues Mitglied im HansePhotonik e.V.http://optecnet.de/http:///OQmented ist ein Spin-off des Fraunhofer-Instituts für Siliziumtechnologie. Die Gründer von OQmented sind seit mehr als 20 Jahren wichtige Treiber in der Entwicklung der MEMS-Spiegeltechnologie. Sie haben ein sehr engagiertes Team von Ingenieuren und Mitarbeitern zusammengestellt, die sich leidenschaftlich für die weltweit fortschrittlichste Laserscan- und Projektionstechnologie einsetzen. OQmented entwickelt, integriert und vertreibt komplette Laserscanning-Lösungen bestehend aus MEMS-Chip, Treiberelektronik, anwendungsspezifischer Systemelektronik und Software. In enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISIT und seinen Lieferanten deckt OQmented mit Dienstleistungen den gesamten Bereich von der Machbarkeitsphase bis hin zur Serienfertigung ab. Die patentierten Herstellungsverfahren verschaffen den Kunden von OQmented dabei einen Wettbewerbsvorteil.


Wir begrüßen die OQmented GmbH als neues Mitglied im HansePhotonik e.V. und freuen uns auf die gute Zusammenarbeit mit dem jungen Unternehmen.

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1715Wed, 02 Oct 2019 11:02:32 +0200Weiterbildungsseminar „Optische Systeme: Design und Simulation“ ausgebucht http://optecnet.de/http:///Vom 19. bis 21. September 2019 fand das erneut ausgebuchte Weiterbildungsseminar „Optische Systeme: Design und Simulation“ von Photonics BW in Blaubeuren bei Ulm statt. Durch die Verknüpfung von Grundlagen mit anwendungsbezogenen Praxisübungen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Modellierung, dem Design optischer Systeme sowie zur Verifizierung und Optimierung durch Simulation befähigt. Am Vorabend wurden die Teilnehmer nach einer Begrüßung in die Optik-Simulationssoftware ZEMAX OpticStudio eingeführt. Die Seminarinhalte an den darauffolgenden Tagen bestanden aus diesen Themenblöcken: • Bildfehler und Korrektion (Dozent: Prof. Dr. Alois Herkommer) • Physikalisch-optische Simulation (Dozent: Prof. Dr. Herbert Gross) • Systementwicklung (Dozent: Dr. Christoph Menke) • Optische Systeme: Designkonzepte und Beispiele (Dozent: Dr. Markus Seeßelberg) Ein Abschlussgespräch rundete das Weiterbildungsseminar ab. Die Verflechtung von Theorie und Praxis sowie die individuelle Betreuung innerhalb des Seminars wurden als besonders positiv wahrgenommen. Das nächste Seminar findet voraussichtlich im September 2020 statt. NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1714Wed, 02 Oct 2019 09:04:27 +0200Teamerweiterung bei Photonics BWhttp://optecnet.de/http:///Seit Oktober unterstützt Nathalie Hoppe als Werkstudentin das Team von Photonics BW. Im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit ist sie insbesondere für die Erstellung des Newsletters und die Kommunikation auf der Internetseite und in den Social Media verantwortlich. Nathalie Hoppe hat Gesundheitsmanagement an der Hochschule Aalen studiert und beginnt nun das Masterstudium Mittelstandsmanagement, ebenfalls an der Hochschule Aalen. Erste Praxiserfahrung sammelte sie durch ein Praktikum bei der AOK Bayern im Bereich Marketing und Servicekoordination sowie durch ihre Bachelorarbeit bei der Alfred Kärcher SE & Co. KG. NetzwerkeOpTecBBoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1717Tue, 01 Oct 2019 16:04:00 +0200Compamed 2019: Coherent zeigt Laserlösungen für Präzisionsaufgaben in der Medizintechnikhttp://optecnet.de/http:///Auf der Compamed 2019 (18. - 21. November) in Düsseldorf zeigt Coherent (Halle 8a, Stand F 35.4) ein breites Spektrum an laserbasierten Lösungen für unterschiedlichste Aufgaben in der Medizintechnikfertigung, darunter Schneiden, Schweißen, Markieren und die additive Fertigung.Der Coherent CREATOR™ ist ein 3D-Metalldrucker, der sich ideal für die Produktion kleiner Chargen von individualisiertem Zahnersatz und Implantaten aus anbieterunabhängigen Rohstoffen bei niedrigen Gesamtkosten eignet. Dieses additive Fertigungssystem ist wie geschaffen für diese Anwendungen und akzeptiert Eingaben aus praktisch jedem CAD-Programm. Durch die kundenfreundliche Dental Cockpit Software werden alle Prozessabläufe vereinfacht und automatisiert, wodurch Stunden kostenintensiver Technikerarbeit eingespart werden. Der CREATOR ist in sich geschlossen und hat keine besonderen Installationsanforderungen, so dass er in praktisch jeder Umgebung eingesetzt werden kann.

Weitere Anwendungen, für die Coherent auf seinem Stand Fertigungslösungen vorstellt, sind:

  • Schwarzmarkieren für UDI auf Mehrwegprodukten aus Edelstahl. Das PowerLine™ Rapid NX ist ein Ultrakurzpulslaser-Sub-System, das hochkontrastreiche schwarze Markierungen erzeugt, die bei wiederholter Sterilisation nicht korrodieren oder verblassen.
  • Dauerhafte Kennzeichnung von transparenten und farbigen Polymeren. Das Power-Line E 8 QT ist ein kompaktes, luftgekühltes UV-Laserbeschriftungs-Sub-System, das eine vielseitige Lösung für die Kunststoffbeschriftung bietet.
  • Schneiden, Schweißen und Bohren. Die ExactSerie bietet automatisierte Systeme für Präzisionsfertigungsaufgaben. Die ExactWeld zum Beispiel ist ideal zum Schweißen von Endoskopen sowie Titanimplantaten und Prothesen.
  • Handschweißen von Metallen. Das umfassende Portfolio von Coherent an Lasersystemen und Sub-Systemen für den Medizintechnikmarkt umfasst ebenfalls eine Reihe von manuellen Laserschweißsystemen für Metalle.


Mit seinen Produkten stellt Coherent fortschrittliche Fertigungstechnologien bereit, die es der Medizintechnikbranche ermöglichen, den Herausforderungen der Herstellung komplexer und hochgradig regulierter Produkte gerecht zu werden. Coherent verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und tiefgreifendes Anwendungswissen auf diesem Gebiet und steht dem Kunden mit Service- und Support-Standorten weltweit zur Seite.

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1712Tue, 01 Oct 2019 12:55:34 +0200Neues Mitglied bei Photonics BW: Twenty-One Semiconductors http://optecnet.de/http:///Wir freuen uns sehr, unser neues Mitglied zu begrüßen: Twenty-One Semiconductors ist ein Spin-off des Instituts für Halbleiteroptik und Funktionelle Grenzflächen der Universität Stuttgart. Das Unternehmen hat sich auf maßgeschneiderte Halbleiterstrukturen und innovative Laserkonzepte spezialisiert. Es bietet unterschiedliche Charakterisierungsmethoden und technische Beratung zur Halbleiteroptoelektronik an. Die Produktpalette umfasst unter anderem oberflächenemittierende Laser, sättigbare Absorber und Einzelphotonenquellen. NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1716Mon, 30 Sep 2019 14:16:00 +0200Labelexpo Europe 2019: Coherent mit neuen Laserlösungen für die Verpackungsindustriehttp://optecnet.de/http:///Coherent präsentierte auf der Labelexpo Europe 2019 (Halle 11, Stand A14) sein Portfolio an laserbasierten Sub-Systemen und schlüsselfertigen Lösungen für die Veredelung und die Etikettenverarbeitung.Die Sub-Systeme der PowerLine™ C-Serie des Unternehmens kombinieren CO2-Laser mit Scan- und Strahlführungsoptiken sowie einer intelligenten Steuerungssoftware, um eine Vielzahl an Kiss-Cutting-, Schneid-, Perforations- und Beschriftungsaufgaben zu ermöglichen. Eine Reihe unterschiedlicher Konfigurationen, darunter Strahlteilung und Strahlumschaltoptiken, sorgen darüber hinaus für maximale Flexibilität im Betrieb. Zudem bietet Coherent komplette, schlüsselfertige Systeme der Laserklasse 1, die Sub-Systeme (mit bis zu neun verschiedenen Laserquellen) Teilehandling, Bildverarbeitung und andere Funktionen der Fabrikautomation in sich vereinen.

Die einzigartige Kombination aus leistungsstarken, hochzuverlässigen CO2-Laserquellen und einfach zu bedienender Software macht die Coherent PowerLine C-Serie zur idealen Lösung für viele Beschriftungs- und Veredelungsaufgaben:

  • Perforieren und Ritzen von Etiketten und Verpackungen in Hochgeschwindigkeitsprozessen, sowohl quer zur Bahn als auch in Bahnrichtung.
  • Präzise Markierung, Gravur und Mikrobearbeitung einer breiten Palette an Etiketten und Verpackungen, einschließlich Polymerfolien, Papier, Folien, Textilien sowie vulkanisiertem Gummi.
  • On-the-Fly-Hochgeschwindigkeitsschneiden von steiferen Verpackungen wie Karton- oder Blisterverpackungen – bei voller Bahngeschwindigkeit.


Sowohl für den Systemintegrator als auch für den Endanwender bietet die StarFlex GUI-Software von Coherent eine über alle Systeme hinweg konsistente Benutzeroberfläche – unabhängig davon, ob der Prozess in Bahnrichtung oder quer zur Bahn verläuft und Perforation, Ritzen oder andere Aufgaben beinhaltet. Dies reduziert die Kosten für die Systementwicklung und minimiert den Schulungsaufwand. Die Software ist darüber hinaus für Systeme mit bis zu neun Lasern ausgelegt und ermöglicht schnelle Layoutänderungen, um Produktionsausfallzeiten zu minimieren und Kosten zu senken. Die Prozessparameter lassen sich selbst ohne ein Anhalten der Maschine ändern oder optimieren.

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Hanse PhotonikOptecNet
news-1708Sat, 21 Sep 2019 14:13:39 +0200Laser 2000 - Ultrafast-Faserlaser für Multiphotonen-Mikroskopiehttp://optecnet.de/http:///Die Multiphotonenanregung mit ultrakurzen Laserpulsen ermöglicht eine hochauflösende Bildgebung in biomedizinischen Anwendungen, insbesondere für In-vivo-Analysen in den Neurowissenschaften. Mit dem Wachstum der Mikroskopietechniken hat sich die Lasertechnologie weiterentwickelt. Vor kurzem ist eine neue Generation von Femtosekunden-Faserlasern auf den Markt gekommen, die herkömmliche Festkörperlaser aufgrund ihrer bemerkenswert hohen Leistung, geringen Größe, niedrigen Kosten und großen Zuverlässigkeit übertrifft. Die attraktiven Merkmale haben sich in einer Reihe von bildgebenden Anwendungen, insbesondere in den Neurowissenschaften, als Hauptvorteile erwiesen.

Spark Lasers, der Laser 2000 Partner aus Frankreich, hat diese einzigartige Faserlaserquelle entwickelt, die speziell auf die Anforderungen von Zweiphotonenmikroskopie-Anwendungen zugeschnitten ist:
die Alcor-Laserserie.

Weitere Informationen

Kontakt:

Laser 2000 GmbH
Marco Weisser
Technical Sales & Development Engineer
Tel.: +49 8153 405-52

m.weisser(at)laser2000.de

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bayern photonicsOptecNet
news-1707Sat, 21 Sep 2019 13:50:54 +0200Instrument Systems - Licht- und Displaymesstechnik in Theorie und Praxishttp://optecnet.de/http:///Instrument Systems veranstaltet zum fünften Mal in Folge in München vom 26.-27. November 2019 ein 2-tägiges Seminar zum Thema „Licht- und Displaymesstechnik in Theorie und Praxis“. Erfahrene Produktspezialisten aus Produktmanagement, Entwicklung und Vertrieb präsentieren an zwei Seminartagen wichtigste Applikationen und messtechnische Herausforderungen für moderne Lichtquellen und Displays. Ein besonderes Highlight sind die Präsentationen von Dr. Michael E. Becker, einem international anerkannten Experten und langjährigem KIT-Lehrbeauftragten für Displaymesstechnik.

Das Seminar startet mit zwei ausführlichen Grundlagenvorträgen über LED- und Solid-State-Lighting-Messtechnik sowie Displaymesstechnik. Weitere Vorträge widmen sich spezifischen Fragestellungen wie z.B.:

  • Elektrooptische Anzeigetechniken im Verhältnis zur visuellen Wahrnehmung
  • Evaluierung unter Temperatur- und Fremdlichteinfluss
  • Methoden der Qualitätssicherung
  • Vermessung von LEDs und SSLs mit Goniophotometern und Ulbricht-Kugeln
  • Kalibrierung und Rückführbarkeit von LED- und Display-Messergebnissen
  • Anforderungen in der LED- und Displayproduktion (μLEDs und VCSELs)
  • Ausführliche interaktive Live-Demonstrationen

Das Seminar richtet sich an Ingenieure und Techniker, die sich fundiertes Wissen in der Lichtmesstechnik aneignen und hochqualifiziert weiterbilden möchten.

Das zweitägige Seminar findet vom 26.-27. November 2019 in München statt.

Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung finden Sie online.

www.instrumentsystems.de/seminar2019

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bayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1706Sat, 21 Sep 2019 13:37:48 +0200MPL - Gerd Leuchs im Verwaltungsrat der OSAhttp://optecnet.de/http:///Ab 2020 werden Prof. Gerd Leuchs und Prof. Polina Bayvel Mitglieder des Verwaltungsrates der OSA sein.Am 17. September fand das jährliche Treffen der Optical Society (OSA) an den Frontiers in Optics + Laser Science in Washington DC, USA, statt. Dort wurde das Wahlergebnis der OSA für 2019 bekannt gegeben: Ab 2020 werden Prof. Gerd Leuchs und Prof. Polina Bayvel Mitglieder des Verwaltungsrates der OSA sein. Der gewählte Präsident ist Prof. Satoshi Kawata.

Die OSA ist das führende Forum für Wissenschaft und Technologie im Bereich des Lichts, dessen Aufgabe es ist, die Generierung, Verbreitung und Anwendung von Wissen in der Optik und Photonik zu fördern. Die OSA dient der globalen Gemeinschaft durch Inhalte und Veranstaltungen, die verbindlich, zugänglich und archiviert sind, sowie durch ihre Bildungs-, Interessenvertretungs- und PR-Programme.

Gerd Leuchs gründete zusammen mit Philip Russell das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts und ist seit April 2019.

Zur Seite vom MPL

Kontakt:

Patricia Staudacher-Sauer
Leiter Kommunikation, Marketing & Services
Telefon: +49 (0)9131- 7133 805

patricia.staudacher-sauer(at)mpl.mpg.de

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news-1705Sat, 21 Sep 2019 13:26:52 +0200Instrument Systems- Abstrahlcharakteristiken hochpräzise vermessenhttp://optecnet.de/http:///Instrument Systems präsentiert auf der LpS 2019 in Bregenz Applikationen für hochpräzise Spektralradiometer in Kombination mit Goniophotometern. München, September 2019 - Auf der LpS 2019 in Bregenz präsentiert Instrument Systems vom 24. – 26. September 2019 Applikationen für hochpräzise Spektralradiometer. Am Stand A13 kommt an mehreren photometrischen und spektralradiometrischen Messstationen führende Lichttechnologie für die Vermessung von Solid-State-Lighting-Quellen zum Einsatz. Im Mittelpunkt steht das kürzlich erschienene Goniophotometer LGS 650.

Das LGS 650 wurde von Instrument Systems speziell für die Bestimmung der winkelabhängigen Abstrahlcharakteristik von mittleren bis großen SSL-Quellen und LED-Modulen entwickelt und bietet eine platzsparende und preislich attraktive Alternative zum größeren LGS 1000. Der Prüfling wird in einer horizontalen Brennlage vermessen und über einen Winkelbereich von ± 160° in Abstrahlrichtung des Prüflings um die Gamma-Achse verfahren. Die hohe Winkelauflösung von 0,01° spannt ein sehr feines Messgitter auf und garantiert höchst präzise und reproduzierbare Messdaten. Das LGS 650 erlaubt das Anbringen von Proben bis zu einem Durchmesser von 1300 mm und einem Maximalgewicht von 10 kg und ist konform mit allen relevanten Spezifikationen in CIE, DIN und IES Normen. Das LGS 650 wird über das Goniophotometer-Modul der SpecWin Pro-Software betrieben.

Zusammen mit einem Spektralradiometer von Instrument Systems, wie z.B. dem CAS 140D, werden sowohl radiometrische und farbmetrische als auch photometrische Kenngrößen mit größter Präzision winkelabhängig bestimmt. Für die Anforderung von besonders zeitkritischen Messungen bietet Instrument Systems passende Photometer an, wie z.B. das technologisch richtungsweisende DSP 200. Es erfasst die Messwerte „on the fly“, d.h., während das Goniophotometer kontinuierlich in Bewegung ist.

Diskutieren Sie Ihre spezielle Messaufgabe mit unseren Experten am Stand A13 und hören Sie unseren Expertenvortrag zum Thema Blue Light Hazard-Evaluation.

Vortragshinweis:

"An Evaluation Guide for Blue Light Hazard" Dr. Ðenan Konjhodžić, 26. September 2019, 11:30 Uhr, Seestudio

Weitere Informationen:

Instrument Systems Optische Messtechnik GmbH
Kastenbauerstr.2
81677 München, Deutschland
Tel: +49 (0)89 45 49 43-58

info(at)instrumentsystems.com

www.instrumentsystems.de

 

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news-1704Sat, 21 Sep 2019 12:50:59 +0200LASER COMPONENTS - Beschichtung von Faserendflächenhttp://optecnet.de/http:///Durch Investitionen in neue Technologien konnte LASER COMPONENTS sein Leistungs­angebot bei der Beschichtung von Faserendflächen entscheidend erweitern. Das Unternehmen ist jetzt in der Lage, größere Stückzahlen zu bearbeiten und hat gleichzeitig die Voraussetzungen geschaffen, um die Bearbeitung weiterer Fasertypen zu ermöglichen. Für den Kunden bedeutet das ein größeres Produktangebot und Preisvorteile durch kosten­effiziente Produktion. Abhängig von der Assembly-Konfiguration können wir jetzt auch Fasern mit großen Biegeradien oder sehr großen Kerndurchmessern bis zu 1000 µm bearbeiten. Vor allem im Bereich der Multimodefasern eröffnen sich dadurch zusätzliche Möglichkeiten“, erklärt Florian Tächl, Spezialist für Faseroptik bei LASER COMPONENTS.

Durch eine verbesserte Ionenquelle konnte zudem die Oberflächenqualität von Antireflexions­beschichtungen verbessert werden. Je nach Beschichtung und Wellenlänge erreicht LASER COMPONENTS Rückreflexionen von 0,5 % bis 0,2 %. Vor allem bei der Einkopplung in aktive Elemente können Rückreflexionen deren Funktion beeinträchtigen oder sogar Komponenten beschädigen.

Weitere Produktinformationen:
Beschichtete Fasern

Hersteller:
Laser Components GmbH / Faseroptik

Kontakt:
Ansprechpartner: Florian Tächl
Firma: Laser Components GmbH
Adresse: Werner-von-Siemens-Str. 15
PLZ / Ort: 82140 Olching
Telefon: +49 (0) 8142 2864-38
Fax: +49 (0) 8142 2864-11
E-Mail: f.taechl@lasercomponents.com

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1701Mon, 16 Sep 2019 11:21:06 +0200Starthilfe für Hardware-Start-upshttp://optecnet.de/http:///Start-ups, Partner und Neugierige aus der Industrie und Hardware-Branche kamen vorgestern zu einem Workshop besonderer Art zusammen: Einer Tech- Safari, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Weg von der Idee zum Produkt an einzelnen Stationen nachempfinden konnten. MakerSpace, Coworking Office, Fraunhofer Accelerator – die Start-A-Factory am Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM wurde schon mit vielen aktuellen Startup-Angeboten verglichen. Keiner dieser Begriffe wird dem Konzept aber gerecht. Start-A-Factory (kurz SAF) steht für einen Mix aus Geräte-Infrastruktur und Arbeitsumgebung, die speziell auf die Bedürfnisse von Hardware-Start-ups ausgerichtet ist. In projektbasierten Kooperationen und mit modernsten Anlagen ermöglicht die SAF-Umgebung Entwicklerteams eine schnelle Realisierug von der ersten Idee bis zum professionellen Prototypen – eingebettet in ein Netzwerk von Fraunhofer IZMSpezialisten und weiteren Partnern.

Nachdem nun alle Elemente aufgebaut und bereit zum Einsatz sind, haben die Macherinnen und Macher der SAF nun zu einem „walk-around“-Event eingeladen. Neben Workshops zu den einzelnen Stationen mikroelektronischer Hardware- Entwicklung waren die Key-Notes ein besonderes Highlight. Mike Richardson, Gründer und Technical Advisor, aber auch Container-Nutzer in der SAF, erklärt dem Publikum, wie die Nerds der Zukunft aussehen. „The special thing about a tech dork is the mix of a nerd and a communicative and social person.“ Dass Forschung und Gründen im Hardware-Bereich nicht langweilig ist, zeigt auch die SAF. Die sechs Container, die an eine Industriehalle erinnern, werden Entwicklerteams, die Hardware und vor allem ihren Prototypen noch entwickeln wollen, im Rahmen eines gemeinsamen Projekts als Arbeitsflächen zur Verfügung gestellt. An eindrucksvollen Maschinen vom Bestücker bis zum 3D-Drucker haben sie hier die Möglichkeit, ihre Idee zum Produkt werden zu lassen.

Die Gäste und Partner vor Ort waren begeistert. Bei einem entspannten Ausklang am Grill tauschten sie sich angeregt über die technologische Entdeckungstour, aber auch über die Vielseitigkeit und die Möglichkeiten dieser besonderen Infrastruktur-Umgebung für Start-ups, KMUs und weitere Entwicklerteams aus. Neue Partner und Container-Bewohner für die weitere Zusammenarbeit stehen schon bereit.

 

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 72 Institute an  Standorten in ganz Deutschland. Mehr als 26 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 2,6 Milliarden Euro. Davon fallen 2,2 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Rund 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft aus Aufträgen der Industrie und öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Internationale Niederlassungen sorgen für Kontakt zu den wichtigsten gegenwärtigen und zukünftigen Wissenschafts- und Wirtschaftsräumen.  Das Fraunhofer IZM: Unsichtbar – aber unverzichtbar: nichts funktioniert mehr ohne hoch integrierte Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik. Grundlage für deren Integration in Produkte ist die Verfügbarkeit von zuverlässigen und kostengünstigen Aufbau- und Verbindungstechniken.
Das Fraunhofer IZM, weltweit führend bei der Entwicklung und Zuverlässigkeitsbewertung von Electronic Packaging Technologien, stellt seinen Kunden angepasste Systemintegrationstechnologien auf Wafer-, Chip- und Boardebene zur Verfügung. Forschung am Fraunhofer IZM bedeutet auch, Elektronik zuverlässiger zu gestalten und seinen Kunden sichere Aussagen zur Haltbarkeit der Elektronik zur Verfügung zu stellen. 

Fachliche Ansprechpartnerin:
Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM, Berlin
Alexandra Rydz
Telefon +49 30 46403-203
alexandra.rydz(at)izm.fraunhofer.de
www.izm.fraunhofer.de 

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news-1698Thu, 05 Sep 2019 10:15:49 +0200Auf dem Weg zum Quanteninternet - Der Physiker Dr. Tim Schröder wirbt ERC Starting Grant einhttp://optecnet.de/http:///Dr. Tim Schröder, Wissenschaftler am Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und am Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), hat einen ERC Starting Grant eingeworben und wird für fünf Jahre mit 1,5 Millionen Euro gefördert. Während in weiten Teilen Deutschlands schnelles Internet noch auf dem Wunschzettel steht, forscht Dr. Schröder mit dem Projekt QUERP „Quantum Repeater Architectures Based on Quantum Memories and Photonic Encoding" bereits an der nächsten Generation schneller, sicherer und zukunftskompatibler Kommunikation an der Schnittstelle von integrierter Quantenoptik, -kommunikation und neuen Materialsystemen – auf dem Weg zum Quanteninternet.Eine wesentliche Voraussetzung für Quantenkommunikation und -technologie ist die Übertragung von Quanteninformationen über weite Entfernungen – was kein leichtes Unterfangen ist und einen Quanten-Repeater erfordert, einen „Quantenverstärker" – analog zu klassischen Signalverstärkern, die heutzutage in der Telekommunikation eingesetzt werden, um Informationen über weite Entfernungen zu versenden. Nur mit Quantenverstärkern können weitreichende und stabile Netzwerke realisiert werden, die sowohl absolut sichere, klassische Kommunikation als auch die Verbindung von zukünftigen Quantencomputern ermöglichen.

Die Quantentechnologie greift dabei auf einen Trick zurück – mithilfe von Verschränkung werden Signale „verstärkt" und somit über weite Entfernungen gesendet. Im verschränkten Zustand interagieren beispielsweise Photonen so miteinander, dass sich jede Zustandsänderung des einen unmittelbar auf das andere auswirkt – unabhängig von der Entfernung. Albert Einstein bezeichnete dieses Phänomen zu seiner Zeit als „spukhafte Fernwirkung". Allerdings sind bisherige Technologien sowohl in der Reichweite als auch in der Signalrate limitiert.

Das Projekt QUREP entwickelt nicht nur bestehende Konzepte weiter, sondern erforscht zugleich neue Technologien. Dr. Schröder versucht, komplementäre Technologien aus der Quantenkommunikation miteinander zu verbinden. In einem hybriden Quanten-Repeater-Modul sollen zwei unterschiedliche Konzepte, wie etwa Quantenspeicher in Zinn-Defektzentren in Diamant, die gegenwärtig als einer der vielversprechendsten Quantenspeicher gelten und photonische Cluster-Zustände zusammengeführt werden.

Werdegang
Nach seiner Promotion an der HU und Stationen als Postdoc und Assistenzprofessor am Massachusetts Institute of Technology (MIT, Cambridge, USA) sowie am Niels Bohr Institut (NBI, Kopenhagen, Dänemark), leitet Dr. Schröder an der HU die vom BMBF geförderte Gruppe Integrierte Quantenphotonik (IQP). Am FBH verantwortet er zudem das Joint Lab Diamond Nanophotonics, das auf existierenden Arbeiten mit Defektzentren in Diamant und den etablierten Halbleiter-Fertigungsprozessen des FBH aufbaut. 

 

Hintergrundinformationen – das FBH
Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist eines der weltweit führenden Institute für anwendungsorientierte und industrienahe Forschung in der Mikrowellentechnik und Optoelektronik. Es erforscht elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Schlüsselbausteine für Innovationen in den gesellschaftlichen Bedarfsfeldern Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität. Leistungsstarke und hochbrillante Diodenlaser, UV-Leuchtdioden und hybride Lasersysteme entwickelt das Institut vom sichtbaren bis zum ultravioletten Spektralbereich. Die Anwendungsfelder reichen von der Medizintechnik, Präzisionsmesstechnik und Sensorik bis hin zur optischen Satellitenkommunikation und integrierten Quantentechnologie. In der Mikrowellentechnik realisiert das FBH hocheffiziente, multifunktionale Verstärker und Schaltungen, unter anderem für energieeffiziente Mobilfunksysteme und Komponenten zur Erhöhung der Kfz-Fahrsicherheit. Die enge Zusammenarbeit des FBH mit Industriepartnern und Forschungseinrichtungen garantiert die schnelle Umsetzung der Ergebnisse in praktische Anwendungen. Das Institut beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und hat einen Etat von 37,9 Millionen Euro. Es gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V., ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und Teil der »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland«.
www.fbh-berlin.de


Sie finden ein Pressefoto von Dr. Tim Schröder hier zum Download. Bitte beachten Sie das Copyright.

Kontakt:
Ferdinand-Braun-Institut Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
Petra Immerz
Communications Manager
Tel. +49.30.6392-2626
E-Mail petra.immerz(at)fbh-berlin.de
www.fbh-berlin.de

Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Physik

Dr. Tim Schröder
Tel. 030.2093-4818
E-Mail tim.schroeder(at)physik.hu-berlin.de
www.physics.hu-berlin.de/en/iqp 

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news-1696Thu, 05 Sep 2019 09:31:16 +0200Berliner Glas Gruppe begrüßt 22 Nachwuchskräfte - Ausbildungsqualität erneut mit exzellent bestätigthttp://optecnet.de/http:///16 engagierte Nachwuchskräfte haben am 1. September ihr duales Studium und ihre Ausbildung bei Berliner Glas in Berlin begonnen. Das Gruppenunternehmen SwissOptic AG in Heerbrugg, Schweiz, wird durch sechs neue Lernende unterstützt. Eine intensive Einarbeitung erleichtert den Nachwuchstalenten den Start bei dem weltweit führenden Anbieter optischer Schlüsselkomponenten, Baugruppen und Systeme.Von den Berufsstartern entschieden sich vier für ein duales Studium der Fachrichtungen Konstruktion und Fertigung sowie Betriebswirtschaftslehre/Industrie. Zehn nahmen eine gewerblich-technische Ausbildung als Fein(werk)optiker/-in sowie zwei als Zerspanungmechaniker/-in auf. Insgesamt sind derzeit in der Berliner Glas Gruppe 34 Auszubildende/Lernende und duale Studierende beschäftigt.

Dass die Ausbildung einen besonderen Stellenwert genießt, zeigt auch die erneute Auszeichnung „exzellente Ausbildungsqualität“ von der IHK. Erstmalig wurde die sehr gute Ausbildungsqualität in 2017 bestätigt. Das IHK Siegel ist eine Würdigung und Anerkennung für das vielfältige Engagement der Berliner Glas Gruppe als Ausbildungsbetrieb. Aber nicht nur in die jungen Talente wird investiert auch in eine optimale Ausbildungs- und Lernumgebung, dafür wurde 2018 eigens ein modernes Ausbildungszentrum in Berlin in Betrieb genommen.In ihrer Ausbildung durchlaufen die Nachwuchskräfte viele Abteilungen und sammeln wertvolle Praxiserfahrungen. In der Berufsschule bzw. Hochschule lernen sie die theoretischen Grundlagen. Neben der fachlichen Qualifizierung steht bei der Berliner Glas Gruppe auch die persönliche Entwicklung der Auszubildenden/Lernenden und dualen Studierenden im Fokus.

„Uns liegt sehr viel daran, unsere Spezialisten selbst auszubilden, dies setzen wir auch dieses Jahr konsequent um. Vor dem Hintergrund des stetigen Unternehmenswachstums in den vergangenen Jahren und dem bestehenden Fachkräftemangel ist das für uns von strategischer Bedeutung“, sagt Personalleiterin Dr. Regina Draheim-Krieg.

Die Bewerbungs- und Auswahlphase für das Ausbildungsjahr 2020 hat bei der Berliner Glas Gruppe bereits begonnen. Auch im kommenden Jahr werden wieder Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten bei Berliner Glas und SwissOptic sind auf den Karriere-Websites zu finden: https://www.berlinerglas.de/ausbildung und https://www.swissoptic.ag/ausbildung-swissoptic.

 

Über die Berliner Glas Gruppe:Die Berliner Glas Gruppe mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden ist einer der weltweit führenden Anbieter optischer Schlüsselkomponenten, Baugruppen und Systeme, hochwertig veredelter technischer Gläser und Glas-Touch-Baugruppen. Mit dem Verständnis für optische Systeme und optische Fertigungstechnik entwickelt, fertigt und integriert die Berliner Glas Gruppe für ihre Kunden Optik, Mechanik und Elektronik zu innovativen Systemlösungen. Diese Lösungen kommen weltweit in der Halbleiterindustrie, der Laser- und Weltraumtechnik, der Medizintechnik, der Messtechnik und der Displayindustrie zum Einsatz.

 

Pressekontakt:

Wencke Schulz
Marketing & Communications
Tel. +49 30 60905-367
Fax +49 30 60905-100
wencke.schulz(at)berlinerglas.de

Berliner Glas KGaA
Herbert Kubatz GmbH & Co.
Waldkraiburger Straße 5
12347 Berlin
www.berlinerglasgruppe.de 

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OpTecBBOptecNet
news-1694Tue, 03 Sep 2019 17:56:55 +0200Effektive Prozessüberwachung mit Wärmebildkamerashttp://optecnet.de/http:///Notch-Filter für industrielle CO2-Laser Erstmalig sind nun Notch-Filter für die Wellenlänge 10,6 µm verfügbar. Dadurch wird die Prozessüberwachung mit Wärmebildkameras bei CO2-Industrielasern möglich. Das Design sieht bei 10,6 µm eine selektive Abschwächung um den Faktor 1000 über ein ca. 1.5 µm breites Band vor, während das gesamte Wärmebild nur ca. 25 % über einen Transmissionsbereich von 3.5-14 µm dunkler wird. Die Filter des Herstellers Alluxa sind ab sofort bei LASER COMPONENTS verfügbar. Notch¬-Filter sind Bandsperrfilter, die gezielt bestimmte Wellenlängen „ausblenden“. Bisher waren sie im sichtbaren Spektrum und im nahen Infrarot verbreitet und wurden vor allem in der Raman-¬Laserspektroskopie oder der konfokalen Mikroskopie verwendet. Für Wellenlängen im mittleren und fernen Infrarot gab es bisher nur wenige Optionen.
Bei der Prozessüberwachung von Schweißvorgängen mit CO2-Lasern werden zunehmend Wärmebildkameras eingesetzt, mit denen sich Fehler wie Schweißspritzer oder Haarrisse schneller erkennen lassen. Diese Kameras basieren auf Bolometerarrays, die Strahlung im Bereich von 8 – 12 µm detektieren, also auch die Wellenlänge der CO2-Laser abdecken. Das intensive Laserlicht überstrahlt jedoch die eigentlich zu beobachtenden Prozesse. Zur effizienteren Überwachung muss diese Wellenlänge daher gedämpft werden.
 
 » Zur Pressemitteilung von LASER COMPONENTS

Weitere Produktinformationen:
Notch-Filter

Kontakt:
Ansprechpartner:        Björn Götze
Firma:        Laser Components GmbH
Adresse:        Werner-von-Siemens-Str. 15
PLZ / Ort:        82140 Olching
Telefon:        +49 (0) 8142 2864-53
Fax:        +49 (0) 8142 2864-11
E-Mail:        b.goetze@lasercomponents.com

 

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1693Mon, 02 Sep 2019 16:45:29 +0200MPL: Gebändigtes UV-Lichthttp://optecnet.de/http:///Leitet man UV-Licht durch eine spezielle gasgefüllte Hohlglasfaser, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten. UV-Licht wird von den meisten Materialien absorbiert und verursacht oft Schäden - deshalb verwenden wir zum Beispiel Sonnencreme. Doch richtig eingesetzt, ist UV-Licht sehr erhellend: So kann man die Eigenschaften von Molekülen mit höchster Präzision zu untersuchen. Wissenschaftler können einem komplexen Molekül bei der Arbeit zuschauen, wenn es sich faltet, vibriert oder dreht.Die Abteilung Photonische Kristallfasern (PCF) von Philip Russell am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts verwendet Glas-PCFs als "Lichtkabel". Eine spezielle Art von eigens entwickelten Kristallfasern hat einen Hohlkern, in dem UV-Licht eingefangen und transportiert werden kann, ohne den Kern zu beschädigen. David Novoas Team innerhalb der PCF-Abteilung untersucht, was passiert, wenn der Kern mit Wasserstoffgas gefüllt wird.

Licht aus einem handelsüblichen Laser in Schuhkartongröße lässt die Wasserstoffmoleküle synchron im Faserkern schwingen. Diese Schwingungen übertragen sich auf das durchgeleitete Licht, und verändern damit dessen Frequenz. Das gesamte System ist so klein, dass es auf eine Tischplatte montiert werden kann. Ohne den Oszillations-Trick in der photonischen Kristallfaser müssten extrem starke und sperrige Laserquellen - im Extremfall sogar im Gebäudemaßstab - eingesetzt werden.

Zukünftige Anwendungen

Das Team könnte sich die Technik beispielsweise in biomedizinischen Labors vorstellen. In Kombination mit einem Mikroskop könnte man mit dem UV-Licht kleinste Strukturen sichtbar machen - etwas, das im durchschnittlichen Labor aufgrund der Größe, Komplexität und den Kosten der gängigsten Systeme zur Erzeugung von UV-Licht bisher nicht möglich ist.

Darüber hinaus wird die Handhabung der UV-Laserstrahlung nicht nur einfacher, sondern auch sicherer: das UV-Licht kann flexibel und direkt von der Quelle zum Einsatzort transportiert werden, ohne dass die Gefahr der Streuung besteht. Dadurch kann das System ohne aufwändige Laserschulung vom Laborpersonal sicher bedient werden.

 

Thresholdless deep and vacuum ultraviolet Raman frequency conversion in hydrogen-filled photonic crystal fiber

Zur Pressemitteilung vom MPL

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1692Mon, 02 Sep 2019 16:23:09 +0200imm photonics - Machine Vision – fasergekoppelter Linienlaserhttp://optecnet.de/http:///Für Anwendungen im Bereich der Machine Vision bietet IMM Photonics den fasergekoppelten Laser ilumFIBER VISION an. Der für Spezialanwendungen entwickelte Linienlaser mit homogenem Strahlprofil wird hauptsächlich als kundenspezifische Lösung angeboten. Erhältlich sind unterschiedliche Strahlwinkel, Wellenlängen, Ausgangsleistungen und Strahlparametereinstellungen.Durch die Trennung von Laser und Optik mittels einer Singlemodefaser, kann der Laser auch dort eingesetzt werden, wo aus Umweltbedingungen der direkte Einsatz von Laserdioden nicht möglich ist. Auf eine aufwendige Kühlung des Lasers kann deshalb häufig verzichtet werden.

Durch den kompakten und robusten Aufbau eignet sich das ilumFIBER VISION sehr gut für die Integration in bereits vorhandene Messsysteme.

 

Kontakt:

www.imm-photonics.de

Über IMM Photonics

Seit 1992 entwickeln wir mit unserer breiten Kompetenz in den Bereichen Laser, Faseroptik, Sensorik, Feinmechanik und Elektronik neue innovative Komponenten und Module für zahlreiche Kunden aus den unterschiedlichsten Technologiebereichen

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1691Mon, 02 Sep 2019 16:01:57 +0200TOPTICA: Schnellste Schichtdickenmessungen mit Terahertz-Pulsenhttp://optecnet.de/http:///TOPTICAs neues Terahertz-System TeraFlash smart setzt neue Maßstäbe in puncto Messgeschwindigkeit. Das System kann bis zu 1600 Pulsspuren pro Sekunde aufnehmen und ermöglicht damit Echtzeit-Schichtdickenmessungen selbst an rasch bewegten Proben.Im Gegensatz zu konventionellen Terahertz-Zeitbereichspektrometern verwendet der TeraFlash smart keine mechanische Verzögerungseinheit, sondern zwei synchronisierte Femtosekundenlaser mit einem elektronischen Delay (engl. „electrically controlled optical sampling”, kurz ECOPS).

Innerhalb einer Messzeit von nur 625 μs erreicht der TeraFlash smart eine spektrale Bandbreite von 3 THz. Der Dynamikbereich der Pulsspur liegt bei mehr als 50 dB. Innerhalb von einer Sekunde erhöht sich dieser Wert auf > 80 dB und die Bandbreite steigt auf >4 THz an. Die Terahertz-Pfadlänge kann flexibel von 10 cm bis 180 cm eingestellt werden.

Aufgrund seiner hohen Messgeschwindigkeit eignet sich der TeraFlash smart für den Einsatz an schnell bewegten Proben, etwa an Förderbändern oder Extrusionslinien. Die fasergekoppelten Sende- und Empfangsantennen sind flexibel positionierbar und ermöglichen Messungen in Transmission oder Reflexion.

Reflexionsmessungen lassen sich insbesondere für die Bestimmung von Schichtdicken nutzen, beispielsweise für die Untersuchung der Wandstärke von Kunststoffrohren oder für die Dicken von Polymer-Coatings oder ein- und mehrlagigen Lacken. Die 10 m langen Faserkabel erlauben eine räumliche Trennung der Steuereinheit vom Messkopf, der somit auch auf einen Roboterarm montiert werden kann.

Weitere Infos unter https://www.toptica.com/products/terahertz-systems/time-domain/teraflash-smart/

Kontakt:

TOPTICA Photonics AG
Lochhamer Schlag 19
82166 Gräfelfing
Deutschland
www.toptica.com

Jan Brubacher
Phone + 49 89 85837-123
jan.brubacher(at)toptica.com

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1689Mon, 02 Sep 2019 15:07:52 +0200Quantum Business Network ist neues Optence Mitgliedhttp://optecnet.de/http:///|QBN> startet offiziell 2020 als nationales Netzwerk von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zur Gestaltung der Zukunft der Quantumtechnologie. Als Plattform für Gründer, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen aus der DACH-Region fördert |QBN> insbesondere den Technologietransfer und die Innovationsgenerierung. Bereits jetzt bietet |QBN> seinen Mitgliedern zahlreiche Leistungen an. Das Ökosystem von |QBN> umfasst Anbieter, Entwickler und Anwender aus den Bereichen Quantum Computing, Quantum Simulation, Quantum Communication und Quantum Sensing. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem jungen Netzwerk im Rahmen einer gegenseitigen Mitgliedschaft.

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1688Fri, 30 Aug 2019 14:12:13 +0200OTH Amberg-Weiden: Endspurt ins Studium: Noch bis 15.09.2019 Last-Minute bewerbenhttp://optecnet.de/http:///AMBERG-WEIDEN. Last-Minute in eine erfolgreiche Zukunft? Das Ticket gibt’s an der OTH Amberg-Weiden. Noch bis zum 15.09.2019 können sich Spätentschlossene für ein Studium im kommenden Wintersemester bewerben. Studieninteressierte können sich im Online-Bewerbungsportal für ein Last-Minute-Studium im Wintersemester 2019/20 (Beginn: 1. Oktober 2019) anmelden. Das ist ganz einfach: Die Startseite der Homepage der OTH Amberg-Weiden anwählen, oben rechts den Link „Zur Studienplatz-Bewerbung“ klicken und los geht’s!

Zukunft studieren
Besonders interessant sind Studiengänge, die Zukunftsfelder wie Digitalisierung und Entrepreneur-ship/Unternehmertum, Informations- und Kommunikationstechnik, Gesundheit/Medizin sowie E-Commerce und Logistik aufgreifen. Studierende können sich unter anderem für die neuen Bachelorangebote Digital Healthcare Management, Physician Assistance, Logistik & Digitalisierung oder den englischsprachigen Studiengang International Business bewerben. Auch die bestehenden Studiengänge wurden auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt zugeschnitten und weiterentwickelt.

Besser beraten
Wer noch unschlüssig über die Studienwahl ist, kann sich vom Studien- und Career Service beraten lassen – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten gerne alle Fragen zu Studiengängen und Studienvoraussetzungen. Kommende Studierende finden in diesen Gesprächen schnell heraus, welches Studium ihren Interessen und Neigungen entspricht. Konkrete Fragen zum Bewerbungsprozess beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Studienbüro. Wer sich noch nicht sicher ist, was er studieren möchte, kann sich auch für das neue Orientierungsstudium prepareING bewerben und ein oder zwei Semester lang Hochschule und Studienangebote kennenlernen.

Alexander Seidl
Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)

Amberg-Weiden
Hetzenrichter Weg 15
92637 Weiden
www.oth-aw.de

Fon: +49 961-382 1023
Fax: +49 961-382 2023

Mail:  a.seidl(at)oth-aw.de

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1680Tue, 20 Aug 2019 10:51:19 +0200Schnellere Dünndarm - Diagnose dank Kamerapillehttp://optecnet.de/http:///Größerer Bildausschnitt, schärfere Bilder und eine effizientere Bildauswertung – das verspricht eine vom Fraunhofer IZM entwickelte Endoskopie-Kapsel zur detaillierten Untersuchung des Dünndarms.2001 wurde der menschliche Dünndarm zum ersten Mal mit einer Kapselendoskopie untersucht: Der Patient schluckte eine Pille, in der sich eine Mikrokamera verbarg. Bei ihrer Reise durch den Körper schoss die Kamera Tausende von Fotos vom Dünndarm, der mit seinen verschlungenen sechs Metern Länge bis dahin unerreichbar für eine Untersuchung war. Heute ist eine bildgebende Analyse des Dünndarms mit Hilfe der Kapselendoskopie etabliert, und es gibt verschiedene Kapsel-Technologien auf dem Markt.

Alle Kapselendoskopien haben jedoch den gleichen Nachteil: Die Bilder werden zeitgetriggert ausgelöst, egal ob sich das Kapselendoskop bewegt hat oder nicht. Hierdurch entstehen redundante Daten, welche händisch gefiltert werden müssen. Durch Bewegungen ausgelöste Aufzeichnungen kann die Anzahl an redundanten Daten auf ein Minimum um bis zu ein Drittel reduziert werden.

In dem Forschungsprojekt Endotrace wurde eine neue Kapsel-Technologie entwickelt, die keine redundanten Aufnahmen mehr macht. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,2 Mio. Euro finanzierte Projekt wurde im November 2018 erfolgreich abgeschlossen. Die Projektpartner Ovesco Endoscopy AG, AMS und das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM präsentieren eine bonbongroße Tablette, die von außen schlicht aussieht, innen aber mit Hightech ausgestattet ist: Neben insgesamt fünf Kameras, einem Tracer und einem Rechenspeicher sind in der kleinen Pille Batterien und ein LED-Licht integriert.

Aber woher weiß die Kamera, wann sie ein Foto aufnehmen soll? Anhand der Veränderung der Darmzotten erhält der Rechenspeicher ein Signal, und die Kapsel nimmt nach einer Bewegung von 2-3 Millimetern ein Foto auf. Statt Tausende von Bildern zu erzeugen, reduziert die Endotrace-Kapsel die Anzahl der auswertbaren Daten um die Hälfte, was schlussendlich zu einer schnelleren Diagnose durch den Arzt führt. Künftig können Krankheiten wie Magen-Darm-Blutungen deshalb schneller diagnostiziert und behandelt werden. Aber bis es die Endoskopie-Kapsel tatsächlich zu kaufen gibt, wird wohl noch einige Zeit vergehen: Denn obwohl die Pille technisch marktreif ist, steht ihr noch ein langer Weg bis zur Zulassung bevor.

Manuel Seckel, Projektleiter am Fraunhofer IZM, sagt: „Endotrace ist ein Herzensprojekt von mir! Endoskopische Untersuchungen sind lebenswichtig – und wir machen sie ein Stück weit leichter“.

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news-1672Tue, 06 Aug 2019 15:14:48 +0200Neues EU-Konsortium ELIoT entwickelt Massenmarkt-Anwendungen für LiFi – Internet per Lichthttp://optecnet.de/http:///Heute gab ein neues EU-Konsortium von Unternehmen und Partnern aus der Wissenschaft das dreijährige Projekt ELIoT (Enhance Lighting for the Internet of Things) bekannt. Es hat zum Ziel, Massenmarktlösungen für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) auf Basis von LiFi zu entwickeln. LiFi ist eine vernetzte drahtlose Kommunikationstechnologie der nächsten Generation, die Licht statt Funkwellen nutzt.Das zukünftige IoT wird deutlich höhere Anforderungen an Datenraten, Zuverlässigkeit und Latenz drahtloser Verbindungen stellen. Wenn viele zukünftige IoT-Geräte auf engem Raum kommunizieren, wird sich der Bedarf an Übertragungsfrequenzen viel schneller erhöhen als bisher angenommen. ELIoT stellt mit LiFi eine neue, vernetzte Drahtloskommunikationstechnologie vor, die im bisher ungenutzten Lichtspektrum arbeitet, neben WiFi und Mobilfunk.

LiFi ermöglicht viele Anwendungsfälle für kommerzielle, industrielle oder Außen-Applikationen. Es könnte erfolgreich zur Anwendung kommen in Umgebungen, wo Funkfrequenzen nicht eingesetzt werden können oder dürfen. Für den Außeneinsatz könnte es Direktverbindungen mit hoher Bandbreite von Dach zu Dach ermöglichen, zwischen Straßenlaternen oder zu den Wohnungen der Verbraucher im Netzwerk der nächsten Generation. Höhere Anforderungen an drahtlose Netze dürfte es auch durch softwaregesteuerte Produktion geben (Industrie 4.0), durch virtuelle und erweiterte Realität sowie autonomes Fahren. Auch dafür könnte LiFi genutzt werden.

ELIoT begann 2019 als Projekt des größten Forschungs- und Innovationsprogramms der EU, Horizon 2020. Dieses Programm soll bahnbrechende Erfolge erzielen, indem es gute Ideen aus dem Labor zur Marktreife bringt. ELIoT erhält 6 Mio. Euro Förderung von der öffentlich-privaten Partnerschaft „Photonics21“. Zu den Partnern zählen Signify (früher Philips Lighting), Nokia, MaxLinear, Deutsche Telekom, KPN, Weidmüller, LightBee, die Universität Oxford, die Technische Universität Eindhoven und die beiden Fraunhofer-Institute Heinrich-Hertz-Institut HHI und FOKUS. Weitere Unternehmen werden in Kürze als assoziierte Partner folgen.

„Mit ELIoT haben wir ein überaus leistungsfähiges Konsortium von Unternehmen und Organisationen der europäischen Licht- und Kommunikationsindustrien etabliert. ELIoT bildet eine geschlossene Wertschöpfungskette mit Partnern ab, die in den Bereichen Komponenten, Chipsätze, Systeme und Applikationen mit Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten, um die LiFi-Technologie für das IoT der Zukunft kommerziell nutzbar zu machen“, sagt Projektkoordinator Dr. Volker Jungnickel (Fraunhofer HHI).

Prof. Jean-Paul Linnartz, Mitinitiator von ELIoT und Leiter der LiFi-Forschung bei Signify unterstreicht das Potential von ELIoT: „LiFi bietet interferenzfreie Hochgeschwindigkeitskommunikation mit hoher Zuverlässigkeit. Die verfügbare Bandbreite kann in jedem Raum erneut in vollem Umfang genutzt werden. Die Beleuchtungs-Infrastruktur bietet eine hervorragende Möglichkeit, die rapide wachsende Anzahl von Geräten drahtlos zu vernetzen.“

Weitere Informationen

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OpTecBBOptecNet
news-1671Tue, 06 Aug 2019 14:39:49 +0200Caroline Berlage, a student at PicoQuant, wins Physik-Studienpreis by the Physikalische Gesellschaft zu Berlinhttp://optecnet.de/http:///Caroline Berlage, a former student at PicoQuant, is one of this year’s winners of the prestigious Physik-Studienpreis awarded by the Physikalische Gesellschaft zu Berlin. The prize was awarded for her outstanding master’s degree in Physics. Caroline studied Physics at the Humboldt-Universität zu Berlin and carried out the experimental work for her master's thesis from 2016 to 2019 at PicoQuant as well as the laboratory of Prof. Oliver Benson. PicoQuant supported Caroline during her master studies with a “Deutschlandstipendium” scholarship. Upon hearing of the jury’s decision, Caroline said: “I’m very happy to receive this honor and I’m grateful to PicoQuant for their ongoing support during my studies. Working at PicoQuant for my master’s thesis gave me the opportunity to gain insights not only into scientific research but also to learn about industrial R&D.” The prizes, sponsored by the Siemens AG, were awarded on July 11, 2019 during an open ceremony at the Magnus-Haus in Berlin.PicoQuant is a company with an emphasis on research and development whose founders all had the chance to get an outstanding education at the Humboldt-Universität zu Berlin. “We feel very strongly that we should give something back”, says Rainer Erdmann, the company’s Managing Director, “We would like to inspire young people, especially women, to pursue scientific careers. We see the “Deutschlandstipendium” as an excellent program to do so. It provides not only financial support but also enables a close collaboration between academia and industry.”

In her master's thesis, entitled “Counting Molecules by Photon Statistics”, Caroline used a promising new technique to count molecules based on the photon antibunching effect. A central aspect of her work was to systematically investigate this method for imaging artificial as well as biological samples under a wide range of experimental conditions.

Congratulations from all colleagues at PicoQuant, Caroline!

 

About PicoQuant

PicoQuant is a leading research and development company specializing in optoelectronics,which was founded in 1996. The company, based in the science and technology park ofBerlin-Adlershof, Germany, is a worldwide leader in the field of single photon countingapplications. The product portfolio encompasses picosecond pulsed diode lasers and LEDs,photon counting instrumentation, fluorescence lifetime spectrometers, FLIM and FCS upgradekits for laser scanning microscopes as well as time-resolved confocal and super-resolutionmicroscopes. Since April 2008 Sales and Support in North America is handled by PicoQuantPhotonics North America Inc. The PicoQuant group employs currently around 80 people.

 

Contact
Nicole Saritas
Marketing Communications
Tel.: +49-30-1208820-607
mkt(at)picoquant.com
www.picoquant.com

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OpTecBBOptecNet
news-1670Tue, 30 Jul 2019 11:44:08 +0200Photonics BW Mitgliederversammlunghttp://optecnet.de/http:///Zur jährlichen Mitgliederversammlung von Photonics BW kamen zahlreiche Vertreter der Mitglieder aus Wirtschaft und Wissenschaft nach Knittlingen zu Richard Wolf.Im Anschluss an die Begrüßung und Firmenvorstellung durch den Geschäftsführer Jürgen Steinbeck erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen eindrücklichen Einblick in die photonischen Technologien in der Medizintechnik von Richard Wolf. Herzlichen Dank!

Bei der anschließenden Sitzung wurden die im vergangenen Jahr aufgenommenen Mitglieder herzlich begrüßt. Herr Dr. Andreas Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW, berichtete über das Geschäftsjahr 2018 und stellte die Planung für 2019 vor. Engagiert diskutierten die Mitglieder die Weiterentwicklung des Innovationsnetzwerks.

Im Rahmen der turnusgemäßen Wahl des Vorstands wurden die bisherigen Vorstände Dr. Albrecht Bartels, Christian Elsner, Prof. Dr. Thomas Graf, Prof. Dr. Alexander Hornberg, Prof. Dr. Alfred Leitenstorfer und Prof. Dr. Michael Totzeck einstimmig wieder gewählt.

Beim anschließenden Ausklang nutzten die Mitglieder die Gelegenheit, neue Kontakte zu schließen und bestehende zu vertiefen.

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Photonics BWOptecNet
news-1669Tue, 30 Jul 2019 10:39:59 +0200AG „Optische Kommunikation" bei den Nokia Bell Labshttp://optecnet.de/http:///Einblick in aktuelle Forschungsarbeiten bei den Nokia Bell Labs. Am 19. Juli trafen sich Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft bei den Nokia Bell Labs in Stuttgart. Nach der  Unternehmensvorstellung durch Ulrich Barth, Leiter der Bell Labs Stuttgart, hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit zur Laborbesichtigung.

Anschließend folgten die Fachvorträge:
•    “Non-linear Fourier Transform based optical transimission” (Dr. Vahid Aref, Nokia Bell Labs)
•    “5G over optical networks” (Dr. Thomas Pfeiffer, Nokia Bell Labs)

Anschließend diskutierten die Teilnehmer über aktuelle Messen und Koferenzen, und Dr. Markus Grözing vom INT der Universität Stuttgart berichtete im Lösungsforum über „Analoge elektrische Multiplexer und Demultiplexer zur Vergrößerung der Bandbreite“.

Zum Abschluss berichtete Dr. Andreas Ehrhardt von aktuellen Veranstaltungen, Terminen, Projekten und Angeboten aus dem Innovationsnetz Photonics BW, gefolgt von der Planung des nächsten Treffens.

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Photonics BWbayern photonicsOptecNet
news-1666Thu, 25 Jul 2019 15:24:37 +0200TOPTICA Photonics unter „BAYERNS BEST 50“http://optecnet.de/http:///TOPTICA Photonics, Entwickler und Anbieter von High-End Lasern und Lasersystemen für Wissenschaft, Forschung und Industrie gehört zu BAYERNS BEST 50 Unternehmen. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zeichnete wieder 50 Bayerische Unternehmen aus, die besonders innovativ, kreativ und flexibel sind – und über ein überdurchschnittliches Wachstum verfügen. Der BAYERNS BEST 50 wurde gestern, am 22. Juli im Rahmen einer feierlichen Übergabe im Schloss Schleißheim durch Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger verliehen. Dr. Wilhelm Kaenders, Gründungsmitglied und Vorstand Technologie der TOPTICA Photonics AG, freut sich sehr über die Auszeichnung durch das Bayerische Wirtschaftsministerium und bedankt sich bei allen Kollegen und Geschäftspartnern: „Unsere Mitarbeiter und Partner aus Industrie und Forschung tragen jeden Tag aktiv dazu bei, dass wir ein so erfolgreiches Unternehmen sind und uns auch in Zukunft sehr gut weiterentwickeln werden. Als Geschäftsleitung durften wir, stellvertretend für alle Mitarbeiter, diese Auszeichnung in Empfang nehmen.“

Auch Dr. Thomas Weber, ebenfalls Gründungsmitglied und Vorstand Finanzen freut sich über die Auszeichnung: „Dieser Preis ist ein großer Erfolg für unser gesamtes Unternehmen. Vor allem für unsere Mitarbeiter, die TOPTICA zu einem der wachstumsstärksten Unternehmen in ganz Bayern machen. Der Großraum München und die Rahmenbedingungen im Freistaat, insbesondere der hervorragende Ausbildungsstand mit Universitäten und HighTech-Firmen, ermöglichten diese tolle Entwicklung über die letzten 20 Jahre hinweg. Als wirtschaftlich stabiles Unternehmen garantieren wir unseren jetzigen und künftigen Mitarbeitern sichere und sozial verantwortliche Arbeitsplätze sowie ein hochtechnologisches und spannendes Arbeitsumfeld – aus Bayern für die Welt!“

Dr. Thomas Renner, Vorstand Vertrieb, ergänzt: „Unsere Mitarbeiter sind stolz darauf, hochspezialisierte Lasersysteme mit einer einzigartig breiten Wellenlängenabdeckung entwickeln und anbieten zu können. Unsere Laser ermöglichen eine Vielzahl anspruchsvoller Anwendungen in der Biophotonik, der industriellen Messtechnik sowie der Quantentechnologie. Um unseren Erfolgskurs weiterhin beizubehalten ist TOPTICA auf der Suche nach engagierten Physikern, Ingenieuren und anderen Mitarbeitern, die das Unternehmen mit ihren Impulsen weiter voranbringen. Diese Auszeichnung wird uns dabei sicherlich unterstützen“.

Über BAYERNS BEST 50
Bereits zum 18. Mal wurde dieses Jahr die vielbeachtete Auszeichnung BAYERNS BEST 50 an besonders erfolgreiche Unternehmen aus dem Freistaat Bayern vergeben. Im Fokus des vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie vergebenen Mittelstandspreises standen auch in diesem Jahr wieder überdurchschnittlich erfolgreiche Unternehmen, die sich für die renommierte Auszeichnung BAYERNS BEST 50 qualifizieren. Die Preisträger 2019 wurden von der PSP Peters Schönberger GmbH, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft als unabhängigem Juror nach objektiven Kriterien ermittelt, die Gewinner wurden vom Bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger persönlich am 22. Juli 2019 im Schloss Schleißheim ausgezeichnet.

Über TOPTICA Photonics AG
TOPTICA wurde 1998 gegründet und befindet sich seitdem auf einem ambitionierten Wachstumspfad. Am Firmensitz in Gräfelfing bei München arbeiten derzeit etwa 270 hochqualifizierte Spezialisten daran, Forschung von heute in Produkte von morgen zu integrieren und diese Produkte zur Marktreife zu bringen. TOPTICA beschäftigt heute weltweit mehr als 300 Mitarbeiter in sechs Geschäftseinheiten (TOPTICA Photonics AG, eagleyard Photonics GmbH, TOPTICA Projects GmbH, TOPTICA Photonics Inc. USA, TOPTICA Photonics K.K. Japan, und TOPTICA Photonics China) mit einem konsolidierten Gruppenumsatz von etwa 65 Mio. €.

TOPTICA Photonics AG
Lochhamer Schlag 19
82166 Gräfelfing
Deutschland
www.toptica.com

Kontakt
Jan Brubacher
Tel + 49 89 85837-123 Fax + 49 89 85837-200
jan.brubacher(at)toptica.com

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1665Thu, 25 Jul 2019 15:15:38 +0200SCANLAB: Christian Sonner wird neuer Entwicklungsleiterhttp://optecnet.de/http:///Puchheim, 24.07.2019 – Die SCANLAB GmbH, führender OEM-Hersteller von hochwertigen Laser-Scan-Systemen, ernennt Christian Sonner zum Leiter des Entwicklungsbereichs. Mit dem ausgewiesenen Steuerungsexperten stärkt das Unternehmen seine Marktposition im Bereich digitaler Produkte und Ansteuerlösungen in der photonischen Industrie. Christian Sonner (40) übernimmt die Funktion des Entwicklungsleiters bei SCANLAB und wird die erfolgreiche Arbeit von Norbert Petschik fortsetzen. Unter seiner Leitung werden sich die rund 70 Mitarbeiter der Entwicklungsabteilung künftig verstärkt mit höher integrierten Scan-Lösungen beschäftigen. Christian Sonner bringt umfassende Erfahrung in der Entwicklung von Systemlösungen mit und wird in seiner neuen Rolle die bereichsübergreifende Zusammenarbeit bei SCANLAB vorantreiben.

„Ich freue mich sehr, dass wir Christian Sonner als neuen Entwicklungsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung gewinnen konnten. In den letzten Jahren durfte ich ihn als scharfen Denker, versierten Techniker und empathische Führungskraft kennenlernen. Hinsichtlich der wachsenden Anforderungen unserer Kunden an komplexe Systeme ist er die optimale Besetzung für die Zukunft“, kommentiert Georg Hofner, Sprecher der SCANLAB-Geschäftsführung, die Personalie.

Christian Sonner ist bereits seit 2013 als Leiter Softwareentwicklung im Unternehmen tätig. Unter seiner Führung entstanden die innovativen Scan-System-Steuerungen für precSYS und XL SCAN. Nach seinem Studienabschluss in angewandter Mathematik entwickelte er in früheren Stationen unter anderem bei Kuka Steuerungen für Industrieroboter und erweiterte die Echtzeitsoftware um Funktionen für redundante Kinematiken.

Aktueller Messekalender:
LASER World of Photonics INDIA 2019 vom 17. - 19. Oktober 2019 in Mumbai, Indien.

Über SCANLAB:
Die SCANLAB GmbH ist mit über 35.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.
Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie durch höchste Qualitätsstandards.

SCANLAB GmbH
Eva Jubitz
Marketing & Communications 
 
Siemensstr 2a
82178 Puchheim
Germany
Tel. +49 (89) 800 746-0

E.Jubitz(at)scanlab.de

www.scanlab.de

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1663Thu, 25 Jul 2019 14:52:04 +0200Sensors Expo: LASER COMPONENTS gewinnt „Best of Sensors“ Award 2019 http://optecnet.de/http:///LASER COMPONENTS wurde mit dem „Best of Sensors“ Award 2019 in der Kategorie Automotive/Autonomous ausgezeichnet. Die QuickSwitch® Impulslaserdiode wurde als wichtige Produktneuheit geehrt, die den Fortschritt in der Sensorbranche durch ihre Innovationskraft vorantreibt. Während der Sensors Expo & Conference (25. – 27. Juni) im kalifornischen San Jose vergab der Herausgeber von FierceElectronics die prestigeträchtigen Auszeichnungen in insgesamt vierzehn Kategorien. Bei der kompakten Hybridlösung von LASER COMPONENTS sind 905 nm Laserdiode, Schaltelektronik und Kondensator in einem TO-56 Metallgehäuse integriert. So erzeugt der QuickSwitch® in einer Sekunde bis zu 200.000 Laserpulse mit einer typischen Dauer von 2,5 ns und ist damit die derzeit schnellste Hybrid-Impulslaserdiode auf dem Markt. Das bringt entscheidende Vorteile für Hersteller von LiDAR-Sensoren in ihrem Wettlauf um immer empfindlichere Systeme. In der lasergestützten Abstandsmessung erlaubt der QuickSwitch® Systeme, die Daten schneller und in höherer Auflösung erfassen, sodass der Fahrer früher vor Gefahren gewarnt wird und Kollisionen vermeiden kann - ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum autonomen Fahren.

"Im Vergleich zu herkömmlichen Designs haben unsere Ingenieure die Induktionsschleife minimiert und das Schaltungslayout für schnelle Anstiegszeiten und kurze Impulse optimiert", sagt Matt Robinson, Sales Director bei LASER COMPONENTS USA. "Diese Auszeichnung ist vor allem eine Anerkennung für ihr Engagement bei der Entwicklung dieses wegweisenden Produkts, das schon jetzt Marktanforderungen der Zukunft erfüllt."

"Seit über dreißig Jahren werden auf der Sensors Expo die spannendsten technischen Neuerungen und die innovativsten Anwendungen der Branche vorgestellt", erklärt Cal Groton, Event Director der Sensors Expo & Conference. "Die Träger des diesjährigen Best of Sensors Awards zeigen deutlich, welche weitreichenden Auswirkungen diese Innovationen inzwischen haben. In einem stark wettbewerbsorientierten Umfeld vereint LASER COMPONENTS das Streben nach herausragender Ingenieurleistung mit einem hohen Maß an Einfallsreichtum. Das ist genau die Kombination, nach der wir bei der Preisverleihung suchen."

Innerhalb von wenigen Monaten ist dies bereits die zweite Auszeichnung für die ­QuickSwitch® Impulslaserdiode. Im Dezember 2018 wurde das Produkt bereits mit dem Autonomous Vehicle Technology ACES Award ausgezeichnet.

Kontakt:
Claudia Michalke
Tel 08142 2864-85
presse(at)lasercomponents.com 

Die Firma:

LASER COMPONENTS specializes in the development, manufacture, and sale of components and services in the laser and optoelectronics industry. At LASER COMPONENTS, we have been serving customers since 1982 with sales branches in five different countries. We have been producing in house since 1986 with production facilities in Germany, Canada, and the United States. In-house production makes up approximately half of our sales revenue. A family-run business, we have more than 230 employees worldwide.

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1662Wed, 24 Jul 2019 14:41:00 +0200Start von eROSITA leutet neue Ära der Röntgenastronomie einhttp://optecnet.de/http:///Am 13. Juli 2019 um 14:31 Uhr wurde die Raumsonde Spektrum-Roentgen-Gamma (SRG) erfolgreich vom Kosmodrom in Baikonur gestartet. Mit an Bord ist das Röntgenteleskop eROSITA, das von einem Konsortium deutscher Institute unterstützt vom DLR unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE) entwickelt und gebaut wurde. Auf dem Weg zu einer L2-Umlaufbahn, 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt, wird eROSITA in den nächsten vier Jahren eine Durchmusterung des gesamten Röntgenhimmels durchführen und damit die erste vollständige Himmelskarte im mittleren Röntgenbereich erstellen. Das MPE-Teleskop wird unsere Sicht auf das sich stetig ändernde, heiße Universum revolutionieren.

„Wir haben eROSITA gebaut, um den Röntgenhimmel auf eine ganz neue Art zu sehen, und um damit die Geheimnisse der Kosmologie und der Schwarzen Löcher zu lüften“, erklärt Projektleiter Peter Predehl. „Dies ist der Moment, in dem die jahrelangen, intensiven Bemühungen des gesamten Teams Früchte tragen.“

eROSITA ist Teil der russisch-deutschen Raumfahrtmission Spektrum-Roentgen-Gamma (SRG), zu der auch das russische ART-XC-Teleskop gehört. Das Röntgenteleskop eROSITA wurde am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) unter der Leitung von Peter Predehl entwickelt und gebaut, zusammen mit mehreren Universitätsinstituten. Sein Ziel ist es, eine tiefe Untersuchung des gesamten Röntgenhimmels durchzuführen. Im weichen Röntgenbereich (0,5-2 keV) wird es mehr als 20-mal empfindlicher sein als die ROSAT-Himmelsdurchmusterung, die ebenfalls vom MPE geleitet wurde; im harten Röntgenbereich (2-10 keV) wird es die allererste Himmelskarte bei diesen Energien erstellen. Über einen Zeitraum von vier Jahren erwarten die Wissenschaftler, dass eROSITA 100.000 Galaxienhaufen finden wird sowie mehrere Millionen aktive Schwarze Löcher in den Zentren von Galaxien und viele seltene Objekte wie z.B. isolierte Neutronensterne. In seinem ersten Jahr wird eROSITA mehr neue Röntgenquellen entdecken, als die Astronomen in der gesamten, mehr als 50 Jahre alten Geschichte der Röntgenastronomie bisher gesehen haben.

„Das wissenschaftliche Hauptziel von eROSITA ist es, die großräumige Struktur des Universums zu kartieren und herauszufinden, wie diese Strukturen im Verlauf der kosmischen Zeit wachsen. Dies könnte uns dabei helfen, die Geheimnisse der rätselhaften Dunklen Energie zu entschlüsseln, die das Universum auseinander treibt“, erklärt eROSITA-Projektwissenschaftler Andrea Merloni, MPE. „Die Galaxienhaufen, mit denen sich diese Struktur nachverfolgen lässt, sind gefüllt mit einem Millionen von Grad heißen Gas. Um dieses direkt beobachten zu können, braucht man ein Röntgenteleskop. Da eROSITA den kompletten Himmel abdecken wird, können wir genügend viele Galaxienhaufen vermessen um die Geschichte ihres Wachstums sehr genau zu rekonstruieren. Dies wiederum wird uns etwas über die Menge und vielleicht auch die Natur der dunklen Energie und dunklen Materie verraten."

Die Beantwortung dieser Fragen erfordert ein sehr empfindliches Röntgenteleskop: eROSITA verfügt über sieben identische „Röntgenaugen“, die jeweils ein Spiegelmodul mit 54 verschachtelten Spiegelschalen und eine Röntgenkamera im Fokus kombinieren. Die Oberfläche jeder Spiegelschale muss extrem glatt sein – die Oberflächenrauigkeit beträgt 0,3 Nanometer – und ist mit Gold beschichtet, um das Reflexionsvermögen für einen streifenden Einfall der Röntgenstrahlen zu erhöhen. Die ebenfalls am MPE entwickelten und gebauten speziellen Röntgenkameras enthalten extrem empfindliche Röntgen-CCDs aus hochreinem Silizium, die im Halbleiterlabor der Max-Planck-Gesellschaft gefertigt wurden, für ein Sichtfeld mit einem Durchmesser von 1 Grad.

Dieses große Sichtfeld wird es eROSITA ermöglichen, die erste vollständige Himmelskarte im mittleren Röntgenbereich bis 10 keV mit bisher unerreichter spektraler und räumlicher Auflösung durchzuführen. Etwa drei Monate nach dem Start wird das Teleskop seinen Orbit um L2, den zweiten Lagrangepunkt des Erde-Sonne-Systems, erreichen. Nach Positionierung, Kalibrierung und Funktionstests wird es die nächsten vier Jahre den Himmel scannen, wobei in sechs Monaten eine komplette Karte des gesamten Himmels entsteht und durch nachfolgende Beobachtungen vertieft wird. Im Anschluss werden noch mehrere Jahre lang Punkt-Beobachtungen möglich sein. Die eROSITA-Weltraumoperationen werden durch zwei große Funkantennen in Russland und zwei Wissenschaftszentren unterstützt, eines bei IKI in Moskau, das andere am MPE in Garching.

„Dieses Jahr sahen wir das erste Bild eines supermassereichen Schwarzen Lochs im Zentrum einer Galaxie. eROSITA wird uns sagen, wann und wo dieses Monster und Millionen andere im Laufe der kosmischen Zeit gewachsen sind. Es ist atemberaubend, wie weit unser Verständnis des Universums bereits fortgeschritten ist – meist mit Hilfe von neuen Instrumenten und bahnbrechenden Technologien. eROSITA steht dabei an der Spitze und ich bin unglaublich stolz auf das Team, das dieses zur Realität werden lies“, stellt Kirpal Nandra, Direktor der Hoch-Energie-Gruppe am MPE, fest.

Der Leiter dieses Teams, Peter Predehl, fügt hinzu: „Dieses Projekt war nur möglich mit viel Erfahrung und ständig neuen Technolgien, um viele Probleme zu lösen – die uns nicht nur einige schlaflose Nächte sondern sogar einige Alpträume beschert haben. Aber heute wird ein Traum wahr!“

Entwicklung und Bau des Röntgenteleskops eROSITA wurde vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik geleitet mit Beiträgen des Instituts für Astronomie und Astrophysik der Universität Tübingen, des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP), des Universitätsobservatoriums Hamburg und der Dr. Karl Remeis Sternwarte Bamberg mit Unterstützung des deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR. Die Universitätssternwarte München und das Argelander-Institut für Astronomie der Universität Bonn sind zudem an der Vorbereitung der Wissenschaft mit eROSITA beteiligt. Das russische Partner-Institut ist das Space Research Institute IKI, Moskau; technisch verantwortlich für die gesamte Mission ist die Firma NPOL, Lavochkin Association, in Khimky bei Moskau, wobei SRG ein gemeinsames Projekt der russischen und deutschen Raumfahrtagenturen, Roskosmos und DLR, ist.

 

Kontakte

Peter Predehl
Projektleiter eROSITA
Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
Tel: +49 (0)89 30000-3505
Mobil: +4915112113639
Email: prp(at)mpe.mpg.de

Andrea Merloni
Projektwissenschaftler eROSITA
Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
Tel: +49 (0)89 30000-3893
Email: am(at)mpe.mpg.de

Kirpal Nandra
Direktor und Leiter der Gruppe für Hoch-Energie-Astrophysik
Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
Tel: +49 (0)89 30000-3401
Email: knandra(at)mpe.mpg.de

Hannelore Hämmerle
Pressesprecherin
Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
Tel: +49 (0)89 30000-3890
Email: pr(at)mpe.mpg.de

 

Weitere Informationen 

eROSITA-Webseiten am MPE: http://www.mpe.mpg.de/eROSITA

Pressemeldung der DLR: eROSITA - die Jagd nach der Dunklen Energie beginnt

https://www.dlr.de/dlr/presse/de/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-36232/year-all/#/gallery/35604

 

Partner:

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) https://www.dlr.de/  

Roscosmos: http://en.roscosmos.ru/

Space Research Institute of Russian Academy of Sciences (IKI): http://arc.iki.rssi.ru/eng/srg.htm

Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP): https://www.aip.de/

Dr.-Remeis Sternwarte Bamberg, Universität Erlangen-Nürnberg: https://www.sternwarte.uni-erlangen.de/remeis-start/research/x-ray-astronomy/missions/erosita/

Hamburger Sternwarte, Universität Hamburg: https://www.hs.uni-hamburg.de/hserosita/more

Institut für Astronomie & Astrophysik, Universität Tübingen: https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/mathematisch-naturwissenschaftliche-fakultaet/fachbereiche/physik/institute/astronomie-astrophysik/institut/astronomie/forschung/prof-santangelo-abteilung-hochenergieastrophysik/beteiligung-an-experimenten/erosita/

Argelander-Institut der Universität Bonn: https://www.astro.uni-bonn.de/ 

Ludwig-Maximilians-Universität München: https://www.en.physik.uni-muenchen.de/research/index.html

 

 

Webseite:  http://www.mpe.mpg.de/7316214/news20190621

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1660Wed, 24 Jul 2019 12:02:20 +0200Orientieren vor dem Studium - prepareINGhttp://optecnet.de/http:///OTH Amberg-Weiden: Orientieren geht vor Studieren. Interessierte können sich jetzt für das Orientierungsstudium prepareING an der OTH Amberg-Weiden bewerben. Ein oder zwei Semester lang können sie Campusluft schnuppern, Studienangebote kennenlernen und sich mit ProfessorInnen und KommilitonInnen austauschen. So sammeln sie die Informationen, die sie für einen erfolgreichen Start ins reguläre Studium brauchen. Mit prepareING steht Studieninteressierten ein großer Teil der MINT-Studiengänge an der OTH Amberg-Weiden offen. Sie können Vorlesungen und Module in 13 technischen, informatorischen oder ingenieurswissenschaftlichen Bachelorangeboten besuchen. Den Studien- und Stundenplan stellen sie nach eigenen Interessen und Wünschen aus dem Modulkatalog zusammen. So verschaffen sie sich in einem oder zwei Orientierungssemestern ein umfassendes Bild von den Studienangeboten. Außerdem können sie in zusätzlichen prepareING-Modulen Studienkompetenzen wie Recherche, wissenschaftliches Schreiben oder Lerntechniken erwerben.

Die Studienentscheidung trifft man aber nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Bauch: „Wie finde ich mich an der OTH Amberg-Weiden zurecht?“, „Gefällt mir das Campusleben?“ oder „Kann ich die Professorinnen und Professoren unkompliziert erreichen?“ – wer ein paar Monate an der Hochschule studiert hat, kann diese und ähnliche Fragen für sich beantworten.

Am Ende von prepareING kennen die Studierenden die OTH Amberg-Weiden und ihr Studienangebot – die optimale Grundlage für Studienwahl und Studienerfolg. Außerdem können sie in Modulen, die sie besucht haben, auf Wunsch auch eine Prüfung ablegen. Bei erfolgreicher Prüfung werden die Leistungen im späteren Studium angerechnet. Ein weiterer Vorteil: Die Dauer von prepareING zählt nicht zur Regelstudienzeit des nachfolgenden Bachelors.

Wer sich für prepareING bewerben will, benötigt die Hochschulreife oder einen beruflichen Hochschulzugang. Zulassungsbeschränkt ist das Angebot nicht. Ausführliche Informationen finden sich auf der Homepage der OTH Amberg-Weiden:

www.oth-aw.de/prepareing

Wer sich persönlich informieren möchte, kann per E-Mail einen Beratungstermin vereinbaren oder einfach anrufen. Das prepareING-Team ist jeden Mittwoch von 14.00 bis 18.00 Uhr zu erreichen unter:

Te.l: 0961 / 382-1135

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1667Tue, 23 Jul 2019 11:33:00 +0200LWL-Symposium 2019 - Experten diskutieren Entwicklung des Glasfasermarkteshttp://optecnet.de/http:///Der 5G-Ausbau wird sicher eines der beherrschenden Themen beim diesjährigen LWL ­Symposium von LASER COMPONENTS sein. Am 24. Oktober 2019 werden sich Vertreter aus allen Bereichen der Glasfaserbranche zu ihrem jährlichen Treffen in Olching bei ­München einfinden. In Vorträgen und Diskussionsrunden werden sie die aktuelle Entwicklung von Markt und Technologie genauso behandeln wie die politischen Rahmenbedingungen. „Kaum eine Branche ist so sehr in Bewegung wie der Glasfasermarkt“, sagt Gastgeber Dr. Andreas Hornsteiner. „Daher versuchen wir jedes Jahr, ein möglichst breites Themen­spektrum anzubieten. Der neue Mobilfunkstandard wird diesmal sicher ein Schwerpunkt sein. Zu diesem Thema konnten wir bereits mehrere hochkarätige Referenten gewinnen. So wird zum Beispiel Prof. Wolfgang Kellerer von der TU München über die 5G-Testumgebung in Bayern berichten.“ Außerdem werden Vertreter namhafter Unternehmen wie Kathrein, DeutscheTelekom, Vetter, Raycap oder VIAVI über spannende Themen zu Netzausbau und LWL referieren.

Um das richtige Umfeld für angeregten Meinungsaustausch zu schaffen, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Noch gibt es freie Plätze, doch nach den Erfahrungen des vergangenen Jahres rät der Veranstalter, mit der Anmeldung nicht zu lange zu zögern.

Weitere Produktinformationen:   LWL-Symposium

Kontakt:
Ansprechpartner: Dr. Andreas Hornsteiner
LASER COMPONENTS GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
Telefon: +49 (0) 8142 2864-82
a.hornsteiner(at)lasercomponents.com

 

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bayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1651Mon, 08 Jul 2019 09:00:00 +0200Informative und unterhaltsame TechNight bei Coherent in Münchenhttp://optecnet.de/http:///Gilching, 8. Juli 2019 – Mehr als 80 Besucher der Messe LASER World of Photonics 2019 in München besuchten am Abend des 26. Juni das Coherent "Center of Excellence for Systems and Sub-Systems" im nahe München gelegenen Gilching. Zunächst lernten die Besucher bei einem Rundgang mit Live-Vorführungen in den Anwendungslaboren den Standort kennen. Gilching, 8. Juli 2019 – Mehr als 80 Besucher der Messe LASER World of Photonics 2019 in München besuchten am Abend des 26. Juni das Coherent "Center of Excellence for Systems and Sub-Systems" im nahe München gelegenen Gilching. Zunächst lernten die Besucher bei einem Rundgang mit Live-Vorführungen in den Anwendungslaboren den Standort kennen. In Gilching fertigt Coherent die meisten seiner Laser-Sub-Systeme und schlüsselfertigen Systeme für Anwendungen in der industriellen Materialbearbeitung. Im Anschluss genossen die Gäste bei wunderschönem Wetter das Essen in Gesellschaft ihrer Branchen-Kollegen.

"Unser "Center of Excellence" hier in München vereint zwei ehemals getrennte Coherent Einheiten – die Laserbeschriftungsgruppe im nahen Günding und das industrielle Laser-Sub-System und Turnkey-Systemgeschäft, das bereits in der Nähe von München angesiedelt war", sagt Dr. Armin Renneisen, General Manager. "Das übergeordnete Ziel des Zusammenzugs war es, unser umfangreiches Anwendungs- und Prozesswissen sowie unsere Expertise im Aufbau laserbasierter Sub-Systeme und Systeme zu nutzen, um Produkte anzubieten, die die industrielle Fertigung effizienter und kostengünstiger machen. Während unserer TechNight konnten sich die Besucher selbst von unserer Kompetenz überzeugen und in entspannter Atmosphäre, in der es nicht nur ums Geschäft ging, neue Kontakte knüpfen."

Coherent Munich bietet Produkte für ein breites Anwendungsspektrum wie z.B. das Schneiden von Display-Glasund Präzisionsrohren, das Markieren medizinischer Geräte, das Markieren und Schweißen von Kunststoffen für die Automobilproduktion sowie das Markieren von Haushaltsgeräten (weiße Ware). Weitere Prozesse, die dieser Coherent Standort bietet, sind die präzise Mikrostrukturierung und das Markieren von Mikroelektronikbauteilen, das sogenannte „Hairpin Welding“ für die E-Mobilität sowie Schneid- und Schweißsysteme für alles, von Schmuck bis zur Karosserie. Coherent nutzte die Gelegenheit, um einige seiner neuesten Innovationen zu präsentieren wie z.B. das SmartCut+ Anwendungspaket für die Laser der StarFiber-Serie, das beim Schneiden oder Trepanieren von Mikrokonturen in Metall deutlich verbesserte Ergebnisse liefert.

Die Gäste genossen den Abend voller wertvoller neuer Informationen und nützlicher Erkenntnisse ebenso wie das gute Essen und die anregenden Gespräche.

„Am meisten beeindruckt haben mich die vielen Ressourcen, die Coherent für die Anwendungsentwicklung bereitstellt“, sagt Herbert Biller von Siemens. „Fast jeder bekannte industrielle Lasertyp steht in den vielen Laboren für Kundenversuche zur Verfügung. Das Wissen der Mitarbeiter ist enorm, so dass sie durch kundenspezifische Prozessrezepte den Erfolg der Kundenanwendungen sicherstellen können.“

Aki Hasegawa von Aflair, Inc. berichtet: "Ich fand die Steuerungssoftware für einige der Sub-Systeme sehr hochwertig. Sie ist dennoch so benutzerfreundlich, dass das Personal in der Produktionslinie sie leicht bedienen kann. Und Anwendungspakete wie SmartCut+ ermöglichen es dem Anwender, sehr anspruchsvolle Prozesse durchzuführen, die die Produktivität und die Ergebnisse wirklich verbessern."

"Wir freuen uns, dass wir die Gelegenheit hatten, so viele Mitglieder der Photonik-Community zu treffen und mehr über die unglaublich vielfältigen Anwendungen zu erfahren, mit denen sie sich befassen", so Renneisen abschließend. "Und ich bin mir sicher, dass sie von der Veranstaltung das Wissen mit nach Hause genommen haben, dass, was auch immer sie mit Lasern machen, Coherent der richtige Partner ist."

Founded in 1966, Coherent, Inc. is one of the world’s leading providers of lasers and laser-based technology for scientific, commercial and industrial customers. Our common stock is listed on the Nasdaq Global Select Market and is part of the Russell 1000 and Standard & Poor’s MidCap 400 Index. For more information about Coherent, visit the company's website at www.coherent.com for product and financial updates.

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Hanse PhotonikOptecNet
news-1648Thu, 04 Jul 2019 14:13:08 +0200Artur Fischer Erfinderpreis 2019http://optecnet.de/http:///Bei der Ehrung privater Erfinderinnen und Erfinder wurden auch photonische Tüfteleien ausgezeichnet. Am 3. Juli 2019 wurden in Stuttgart die Preisträger des Artur Fischer Erfinderpreises bekannt gegeben und geehrt. Bei den jugendlichen Erfinderinnen und Erfindern des Schülerwettbewerbs stand auch das Licht im Fokus des Tüftelns.
Den 2. Preis für Schüler der Klasse 8-10 erhielt Benedikt Veit für seine intelligente Arbeitslampe, die das Licht immer auf die Hände des Nutzers richtet, den 3. Preis dieser Kategorie erhielten Lukas Ignatzi und Mark Jung für ihre dynamische Fahrradlampe, die aufgrund von optischen Sensoren das Licht einer Fahrradlampe partiell ausblendet. Den 3. Preis in der Kategorie Weiterführende Schulen erhielt Vincent Kirschbaum für seine AR-Brille, mit der er zusätzliche Informationen in das Sichtfeld einblenden kann.

Bei den erwachsenen privaten Erfinderinnen und Erfindern gewann eine "Oszllierende Membranfiltertechnik für die präzise Filtration von Wertstoffen" sowohl den ersten Preis als auch den Sonderpreis für Ressourceneffizienz der Unternehmensgruppe Fischer.  Der zweite Preis ging an ein System für den hydraulischen Abgleich und der dritte Preis wurde für eine modulare Stehorthese vergeben.

Alle zwei Jahre wird der von Professor Artur Fischer und der Baden-Württemberg Stiftung gestiftete und mit über 36.000 € dotierte Artur Fischer Erfinderpreis Baden-Württemberg verliehen. Prämiert werden Erfindungen privater Erfinder und im Rahmen des Schülerwettbewerbs die Erfindungen von Schulklassen, Schüler AGs und einzelnen Schülern, die besonders innovativ und von großem gesellschaftlichen Nutzen sind. Zusätzlich gibt es den mit 5.000 Euro dotierten „Sonderpreis Ressourcen-Effizienz der Unternehmensgruppe fischer“. Neben der Anerkennung, die den Erfinderinnen und Erfindern durch die Preisverleihung zuteil werden, bietet der Wettbewerb ein Forum zum Austausch zwischen Erfindern und Unternehmen. Seit 2013 ist Eva Kerwien von Photonics BW Mitglied der Jury.

Weitere Informationen: http://www.erfinderpreis-bw.de/

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1646Wed, 26 Jun 2019 14:47:16 +0200Technologieangebote des KIT: Arbeitspunkt für die optische Modulation regelnhttp://optecnet.de/http:///Neue Regelvorrichtung vereinfacht die Einstellung des Arbeitspunktes für monolithisch integrierte Mach-Zehnder-Modulatoren in der optischen Datenübertragung.Hintergrund

Mit der Übertragung auf optischen Glasfasern ist die moderne Telekommunikation in der Lage, große Datenmengen zu transportieren. Bei solchen schnellen Übertragungsstrecken werden meist nicht mehr direkt modulierte, sondern extern modulierte Laser eingesetzt, um Amplitude, Phase oder Frequenz der Lichtwellen geregelt zu beeinflussen.

 

Stand der Technik

Die Modulation der Trägerwelle erfolgt häufig mithilfe von Mach-Zehnder-Modulatoren (MZM) auf Lithium-Niobat-Basis. Hierbei wird Licht durch einen Wellenleiter geführt, gesplittet und das Licht eines oder beider Arme durch ein elektrisches Hochfrequenz-Signal moduliert. Beide Arme werden am Ausgang wieder zusammengeführt. Um eine möglichst hohe Linearität und verzerrungsfreie Datenübertragung zu erreichen, muss der optimale Arbeitspunkt eingestellt sein und bei Bedarf korrigiert werden.

 

Erfindung

Wissenschaftler des Instituts für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik (IPE) am KIT haben ein neuartiges Konzept entwickelt, wie sich der Arbeitspunkt von MZM effizient und einfach regeln lässt. Sie erweitern gängige MZM um eine spezielle Regelvorrichtung mit Signalvergleichseinheit, die anders als beim Stand der Technik das Eingangssignal nach der Aufteilung auf zwei Arme misst und vormoduliert. Im Grunde eine gezielte Vorverschiebung der Phase, um einen optimalen Arbeitspunkt als Grundeinstellung für das noch kontinuierliche Licht zu erreichen. Hierbei werden durch geregelte thermooptische Modulation beeinträchtigende Umgebungsbedingungen für die Teilsignale bereits ausgeregelt. So gelangt in den nachfolgenden, standardmäßigen MZM ein Lichtsignal, das nahezu für den richtigen Arbeitspunkt sorgt.

 

Vorteile

Durch den Einsatz dieser Modulationsvorstufe mit quasistatischen Signalen wird zur Regelung und zum Vergleich der Lichtwellen keinerlei Hochfrequenz-Elektronik benötigt, wie es bei herkömmlichen Arbeitspunktregelungen der Fall ist. Negative Umwelteinflüsse können mit verhältnismäßig einfachen Mitteln ausgesteuert werden.

 

Entwicklungspotenzial

Ein Mach-Zehnder-Modulator nach dem beschriebenen Konzept kann insbesondere durch monolithische Integration auf photonischen Chips auf Basis von Silizium realisiert werden. Das KIT sucht Unternehmen zur Weiterentwicklung oder Nutzung der Arbeitspunktregelung.

 

Kontakt:

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Innovations- und Relationsmanagement (IRM)

Dr.-Ing. Philipp Scherer, Innovationsmanager Mobilität

Telefon: +49 721 608-28460

E-Mail: philipp.scherer@kit.edu

Web: www.kit-technologie.de

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Photonics BWOptecNet
news-1645Wed, 26 Jun 2019 14:24:27 +0200Neu im Netzwerk von Photonics BW: Ineratec GmbHhttp://optecnet.de/http:///Mit der Nutzung von Treibhausgasen und erneuerbarer Energie bietet INERATEC eine nachhaltige und CO2-neutrale Alternative zu Produkten aus fossilen Rohstoffen an. INERATEC plant, baut, implementiert und vertreibt chemische Kompaktanlagen. Die Integration der Anlagen in Container ermöglicht einen dezentralen Einsatz und macht sie modular erweiterbar. Das Kernstück der Anlagen sind die innovativen mikrostrukturierten chemischen Reaktoren. Aufgrund deren Oberflächenstruktur und des intensivierten Wärme- und Stofftransports sind die Reaktoren besonders kompakt. Sie zeichnen sich aus durch hohe Lastflexibilität sowie schnelle An- und Abfahrzeiten. Aufgrund dessen eignen sich die Anlagen optimal zur Speicherung erneuerbarer Energien in synthetischen Kohlenwasserstoffen, z.B. Benzin, Kerosin und Diesel. Diese zeichnen sich durch ihre hohe Speicherkapazität und Energiedichte aus und sind zudem infrastrukturkompatibel.

INERATEC bietet mit den containerisierten Kompaktanlagen Lösungen zur Nutzung von dezentral anfallendem CO2 und zur Speicherung von erneuerbarem Strom, beispielsweise aus Wasser- oder Windkraftwerken.

Angeboten werden die Prozesse Power-to-Liquid (PtL), Power-to-Gas (PtG) sowie Gas-to-Liquid (GtL).


Kontakt:

www.ineratec.de

info(at)ineratec.de

Siemensallee 84
76187 Karlsruhe

Telefon: +49 721 / 864 844 60

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Photonics BWOptecNet
news-1644Wed, 26 Jun 2019 13:27:45 +0200Photonics BW auf der LASER World of Photonics 2019 in Münchenhttp://optecnet.de/http:///Alle zwei Jahre treffen sich Key Player und Entscheider in München auf dem wichtigsten Marktplatz der Branche, der LASER World of PHOTONICS. Teilnehmer aus über 70 Ländern finden hier auf 55.000 Quadratmetern einen kompletten Überblick über alle Themen der Photonik.Synergie zwischen Forschung und Industrie
Ein umfangreiches Rahmenprogramm, aktuelle Fokusthemen und der parallel stattfindende World of Photonics Congress, dem führenden europäischen Fachkongress (weltweit unter den Top 3), stehen für die einzigartige Kombination aus Forschung, innovativer Technologie und industriellen Anwendungsfeldern.

OptecNet Deutschland bietet seinen Mitgliedern erneut einen Gemeinschaftsstand auf der LASER World of Photonics vom 24.-27.06.2019 in München an. Dort sind auch 3 Mitglieder von Photonics BW vertreten:

·         CalvaSens GmbH

·         Institut für Technische Physik, DLR Stuttgart

·         UltraKurzPulsLaser - Netzwerk EurA AG

 

Alle 22 Mitaussteller auf dem Gemeinschaftsstand von OptecNet Deutschland:

·         Agfa-Gevaert HealthCare GmbH

·         Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH

·         Bte Bedampfungstechnik GmbH

·         CalvaSens GmbH

·         Chips 4 Light GmbH

·         Class 5 Photonics

·         Crystal GmbH

·         J. Hauser GmbH & Co. KG precision in glass

·         ilis gmbh

·         Innovavent GmbH

·         Institut für Technische Physik, DLR Stuttgart

·         Korth Kristalle GmbH

·         Multiphoton Optics GmbH

·         ORAFOL Fresnel Optics GmbH

·         Refined Laser Systems UG | EXIST-Forschungstransferprojekt | AG Prof. Fallnich | Westfälische Wilhelms-Universität Münster

·         Simuloptics GmbH

·         SPINNER

·         S & R Optic GmbH

·         TEC Microsystems GmbH

·         Twenty-One Semiconductors

·         UltraKurzPulsLaser - Netzwerk EurA AG

·         VIAOPTIC GmbH

 

Insgesamt sind 21 Mitglieder von Photonics BW auf der Messe vertreten:

·         Berthold Leibinger Stiftung GmbH

·         CalvaSens GmbH

·         Chromasens GmbH

·         Dausinger + Giesen GmbH

·         DIAMOND GmbH

·         DIOPTIC GmbH

·         Fraunhofer-Institut  für Angewandte Festkörperphysik IAF

·         Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM

·         HEBO Spezialglas

·         IMT Masken und Teilungen AG

·         INSION GmbH

·         Institut für Technische Physik, DLR Stuttgart

·         Institut für Technische Optik Universität Stuttgart

·         Manz AG

·         Nanoscribe GmbH

·         plasmo Industrietechnik GmbH

·         Polytec GmbH

·         TRUMPF Laser- und Systemtechnik GmbH

·         TRUMPF Photonic Components GmbH

·         UltraKurzPulsLaser - Netzwerk EurA AG

·         Z-LASER Optoelektronik GmbH

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Photonics BWOptecNet
news-1643Wed, 26 Jun 2019 12:19:23 +0200Kooperation von Photonics BW und S2i GmbH in der "Vanguard Initiative"http://optecnet.de/http:///In der "Vanguard Initiative", ein aus europäischen Regionen initiiertes Netzwerk, haben sich über 30 europäische Regionen zusammengeschlossen, um Innovation und industrielles Wachstum in der EU zu stärken. Konkret sollen die in den Mitgliedsregionen vorhandenen Kompetenzen und Kapazitäten zur Technologieentwicklung und -demonstration in vielversprechenden Bereichen überregional verknüpft werden. Zu den Kernthemen gehören unter anderem

- Effiziente und nachhaltige Fertigung

- 3D-Druck

- Nanotechnologien

- Bioökonomie

und ab Mitte des Jahres auch das Thema "Photonics"

Daher haben Photonics BW und die S2i GmbH als regionaler Vertreter der Vanguard Initiative in Baden-Württemberg vereinbart, hier zusammenzuarbeiten, um die Mitglieder über die Möglichkeiten und Chancen, die sich durch die Vanguard Initiative ergeben zu informieren und bei der Kontaktaufnahme mit potentiellen Partnern in den europäischen Regionen zu begleiten.

www.steinbeis-europa.de/vanguard_bw

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Photonics BWOptecNet
news-1634Wed, 19 Jun 2019 10:07:00 +0200Photonikindustrie Thüringen: Mehr Wachstum und Beschäftigunghttp://optecnet.de/http:///Firmenverbund OptoNet stellt Wachstumsreport zur Geschäftssituation in Thüringer Technologiebranche vorDie Photonikindustrie im Freistaat Thüringen präsentiert sich im Jahr 2019 erneut mit gestiegenen Umsätzen und Beschäftigtenzahlen. Bei guter Auftragslage sind 68% der 180 Unternehmen auf der Suche nach Personal und aktuell mehr als 600 Stellen zu besetzen. Bis 2021 erwarten die Firmen mehrheitlich steigende Erträge und planen weiteren Personalaufbau. Das sind die zentralen Ergebnisse des Wachstumsreports PHOTONIK, den der Firmenverbund OptoNet heute (14.6.2019) in Jena vorstellte. Dafür gaben 121 Unternehmen ausführlich zu ihren Geschäftszahlen und Zukunftsaussichten Auskunft.

Positive Geschäftslage

Befragt nach ihrer aktuellen Geschäftssituation verweist die große Mehrheit der Firmen auf eine "sehr gute" (32%) bzw. "gute" (51%) wirtschaftliche Lage. "Die Auftragssituation ist trotz abgeschwächter Konjunkturprognosen gut", erklärte Thomas Bauer, Geschäftsführer von OptoNet. "Dank der positiven Entwicklung in den vergangenen Jahren konnten die Unternehmen in ihre Produktionskapazitäten investieren und Forschung und Entwicklung weiter stärken."

Umsatz gesteigert

Der Jahresumsatz der Photonikindustrie ist seit der letzten Untersuchung von 3,1 Mrd. EUR auf 3,3 Mrd. EUR gestiegen. Das Wachstum lässt sich auf Ertragssteigerungen in allen Betriebsgrößen zurückführen. Auch für das laufende Geschäftsjahr erwarten die Unternehmen teils kräftige Zuwächse: Mehr als 60% der Unternehmen rechnen mit steigenden Erträgen.

Mehr Personal

Seit der letzten Befragung im Frühjahr 2017 wurden rund 400 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Industrie und Forschung eingestellt. Ein Viertel der Unternehmen gab an, in den letzten zwei Jahren deutlich Personal aufgebaut zu haben, weitere 36% erhöhten moderat. Damit arbeiten insgesamt 16.200 Fachkräfte in der Photonikbranche des Freistaats, 1.600 davon in den universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Auch für die Zukunft rechnen die Befragten mit "deutlich mehr" (10%) oder "mehr" (58%) Mitarbeitern. Aktuell sind mehr als 600 Stellen in den Unternehmen unbesetzt, während sich die Rekrutierung von Personal zunehmend schwieriger gestaltet. Mehr als 70% der Unternehmen haben Probleme geeignete Facharbeiterinnen und Facharbeiter für Fertigung und Konstruktion zu finden, knapp 60% bewerten das Fachkräfteangebot im akademischen Bereich "eher schlecht" (43%) oder "sehr schlecht" (15%). In der Regel dauert es mehrere Monate bis ausgeschriebene Stellen besetzt werden.

Hoher exportanteil

Der Exportanteil am Umsatz ist mit 67% deutlicher höher als die durchschnittliche Exportrate des verarbeitenden Gewerbes in Thüringen (36%) und macht die hohe internationale Orientierung der Unternehmen deutlich. Die wichtigsten Exportmärkte sind Nordamerika, China und Westeuropa. Mit Sorge beobachten die Unternehmerinnen und Unternehmer Entwicklungen wie den Brexit (78%) oder Handelsstreitigkeiten und Protektionismus (55%). Ein Viertel der Unternehmen ist bereits direkt von den Auswirkungen betroffen, 35% erwarten negative Folgen in der Zukunft.  

Herausforderungen

Der Fachkräftemangel ist für die Unternehmen die wichtigste Herausforderung für die kommenden Jahre. Vor diesem Hintergrund fordern sie von der Landesregierung deutlich mehr Engagement bei der schulischen Bildung in den Naturwissenschaften. "Wir begrüßen und unterstützen Initiativen wie witelo, die Schülerforschungszentren oder das MINT-Festival der FSU Jena. Überlebenswichtig für den Technologiestandort Thüringen ist aber, dass gleichzeitig der naturwissenschaftliche Unterricht an allen Schulen gestärkt wird und kontinuierlich mit genügend Lehrkräften stattfindet." Für den Standort außerdem sehr wichtig ist ein weltoffenes, vielfältiges und tolerantes Klima. "Alle Photonikunternehmen sind weltweit aktiv und werden in den kommenden Jahren auf den Zuzug von Fachkräften aus anderen Regionen angewiesen sein", so Thomas Bauer.    

Sehr Gute Noten für OptoNet

Die Mehrheit der befragten Unternehmen ist Mitglied im Photoniknetzwerk OptoNet und nutzt die Angebote des Firmenverbundes im Bereich Kooperationsvermittlung, Marketing und Nachwuchsgewinnung. Diese Angebote der Geschäftsstelle werden fast ausschließlich mit "gut" oder "sehr gut" bewertet.

OptoNet bündelt die Interessen von rund 100 Akteuren des Thüringer Optikclusters, fördert deren Vernetzung und stimuliert Kooperationen mit dem Ziel, die Entwicklung der Optischen Technologien in der Region voran zu bringen, die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und die nationale und internationale Sichtbarkeit des Clusters zu steigern. OptoNet versteht sich dabei als Dienstleister seiner Mitglieder, schafft eine gemeinsame Kommunikations- und Kooperationsplattform und engagiert sich aktiv beim Standortmarketing.

Der Bericht zu den aktuellen Geschäftszahlen, Umsatz- und Beschäftigungsprognosen wird seit 2001 im Zweijahresrhythmus veröffentlicht. Die Befragungen wurden im Auftrag von OptoNet vom Institut für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie der Universität Jena durchgeführt.


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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1635Wed, 19 Jun 2019 08:58:00 +0200Neuer Forschungsbau für das Fraunhofer IOFhttp://optecnet.de/http:///Hoher Besuch bei Spatenstich zum 3. Bauabschnitt Gleich zwei Meilensteine in der Geschichte des Fraunhofer IOF galt es am Mittwoch, den 29. Mai 2019, zu feiern: Den Start des BMBF-Vorhabens "Quantum Photonics Labs" sowie den Beginn des 3. Bauabschnitts, mit dem sich das Institut um einen mittlerweile dritten Forschungsbau erweitert. Viele prominente Gäste erschienen dafür zum Spatenstich, unter ihnen Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und der Thüringer Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee. 

"Das Fraunhofer IOF ist eine etablierte und äußerst erfolgreiche Einrichtung für Forschung im Bereich der Photonik - in der Region, in Deutschland und darüber hinaus. Das Wachstum des Instituts, das sich im dritten Bauabschnitt widerspiegelt, ist ein konsequenter und logischer Schritt und eine Investition in die Zukunft". Mit diesen Worten begrüßte Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, am Mittwochnachmittag die Gäste am Fraunhofer IOF.

Bei strahlendem Wetter und bester Stimmung wurde der Spatenstich zum dritten Bauabschnitt des Instituts gesetzt. Rund 200 Gäste und Wegbegleiter ließen es sich nicht nehmen, zu diesem feierlichen Anlass an den Beutenberg Campus zu kommen und gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts auf den nächsten Meilenstein anzustoßen.

Erfolgsgeschichte seit 1992

Neben Fraunhofer-Präsident Neugebauer waren viele weitere Vertreter aus Wissenschaft und Politik anwesend, unter ihnen Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und der Thüringer Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee. Auch Dr. Stefan Traeger, Vorstandsvorsitzender der Jenoptik AG und Prof. Georg Pohnert, Vizepräsident Forschung der Friedrich-Schiller-Universität, nahmen an der Festveranstaltung teil. Neben Glückwünschen an den Institutsleiter des Fraunhofer IOF, Prof. Andreas Tünnermann, verwiesen die Gäste in ihren Grußreden auf die unzähligen Erfolgsgeschichten, die das Institut seit seiner Gründung im Jahr 1992 vorweisen kann.

Ministerpräsident Bodo Ramelow sagt zum neuen Forschungsbau: "Seit seiner Gründung hat sich das Fraunhofer IOF enorm entwickelt. Es ist nicht lange her, dass wir die Eröffnung des Fasertechnologiezentrums hier am Standort gefeiert haben. Mit dem jetzigen Forschungsneubau werden einmal mehr Grundlagen geschaffen für zukünftige Forschungserfolge. So wird das Fraunhofer IOF gemeinsam mit weiteren Akteuren auch in Zukunft den Optik-Standort Jena und Thüringen entscheidend mitprägen."

Starke Impulse für Forschung und Wirtschaft erwartet auch Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee: "Thüringen ist auch dank des Fraunhofer IOF einer der bundesweit führenden Standorte im Bereich der Quantentechnologien und der Quantenkommunikation". Mit dem Thüringer Innovationszentrum für Quantenoptik und Sensorik (InQuoSens) und den Quantum Photonics Labs hätten Bund und Land in den vergangenen Jahren erhebliche Mittel in den Aufbau leistungsfähiger Forschungsinfrastrukturen gesteckt. Damit bleibe das Fraunhofer IOF auch international jederzeit auf der Höhe der Forschung.

"Das hat dazu beigetragen, dass dem Fraunhofer IOF jetzt vom Bund auch die Koordinierung der QuNET-Großoffensive zum Aufbau eines deutschen Quanteninformationsnetzwerks übertragen worden ist", so Tiefensee. Und auch ein weiterer Schritt steht bereits fest: Der Minister kündigte die Unterstützung des Landes für den Bau einer Teststrecke für Quantenkommunikation am Fraunhofer IOF an.

Strategischer Schritt für das Institut

Prof. Andreas Tünnermann, Institutsleiter des Fraunhofer IOF, bewertete den Start des Bauvorhabens als wichtigen strategischen Schritt für die Zukunft des Instituts. Insbesondere im Bereich der Quantentechnologien sei in den kommenden Jahren ein steigendes Forschungsvolumen zu erwarten. Dafür wird der neue Forschungsbau mit modernen Laboren und Büros ausgestattet: "Die Errichtung des dritten Forschungsbaus ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte unseres Instituts. Er steht sinnbildlich für den Erfolg unserer Arbeit und das damit verbundene stetige Wachstum. Mit dem neuen Forschungsbau erhalten wir weitere Räumlichkeiten, um Forschung auf Exzellenzniveau zu betreiben und insbesondere den Bereich der Quantentechnologien voranzutreiben."

Als Bestätigung dafür fand wenige Stunden zuvor das Kick-Off Meeting zum Vorhaben "Quantum Photonics Labs" am Fraunhofer IOF statt. In dieser Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird sich das Fraunhofer IOF in den nächsten Jahren der Herausforderung stellen, neue Konzepte für Quantenlichtquellen und Schlüsselkomponenten für die Quantenoptik zu entwickeln und letztendlich auch wirtschaftlich nutzbar zu machen. Insgesamt 6,4 Mio. Euro stellt die Bundesregierung für die Umsetzung der "QPL" in den nächsten Jahren zur Verfügung.

Über das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinwerktechnik IOF

Das Fraunhofer IOF in Jena betreibt anwendungsorientierte Forschung auf dem Gebiet der Photonik und entwickelt optische Systeme zur Kontrolle von Licht - von der Erzeugung und Manipulation bis hin zu dessen Anwendung. Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Freiformtechnologien, Mikro- und Nanotechnologien, Faserlasersysteme, Quantenoptik sowie optische Technologien für die Mensch-Maschine-Interaktion. Gegründet im Jahr 1992, fand aus Kapazitätsgründen im Jahr 2002 zunächst der Umzug aus der Jenaer Innenstadt an den Beutenberg Campus statt. 2011 folgte die Erweiterung um einen zweiten Bauabschnitt. Mit dem Beginn des dritten Bauvorhabens vergrößert sich das Institut nun ein weiteres Mal um insgesamt 2660 m² Nutzfläche mit 52 Räumen.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive Bildmaterial finden Sie hier.


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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1633Tue, 18 Jun 2019 11:00:52 +0200Photonik-Standort Baden-Württemberg: Artikel erschienenhttp://optecnet.de/http:///Photonik - Schlüsseltechnologie für glänzende AussichtenPhotonics BW war eingeladen, für die Publikation „Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg“ einen redaktionellen Beitrag zu verfassen. Darin illustrieren verschiedene Beispiele unserer Mitglieder die Vielfalt und Exzellenz der Photonik-Branche in Baden-Württemberg. Herzlichen Dank an unsere Mitglieder für ihre Beiträge!

Der Artikel Photonik - Schlüsseltechnologie für glänzende Aussichten erscheint in „Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg, Band 5, Europäischer WirtschaftsVerlag GmbH, Darmstadt 2019/2020“ unter www.ebn24.com.

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Photonics BWOptecNet
news-1630Sat, 15 Jun 2019 09:24:31 +0200BMBF-Bekanntmachung: Richtlinie zur Förderung von Forschung an Fachhochschulen in Kooperation mit Unternehmenhttp://optecnet.de/http:///BMBF fördert Forschung an Fachhochschulen in Kooperation mit Unternehmen.Die Förderlinie FH-Kooperativ unterstützt die FH bei der Kooperation mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Vorrangiges Ziel ist dabei die Intensivierung des anwendungsnahen sowie anwendungsorientierten Wissens- und Technologietransfers zwischen FH und Unternehmen. Darüber hinaus soll die Forschungsförderung zur Kooperation innerhalb der FH bzw. zwischen den FH beitragen. Die Bearbeitung des Forschungsvorhabens soll zu einer Ausbildung, Schärfung oder Weiterentwicklung des Forschungsprofils bzw. eines Forschungsschwerpunkts der FH beitragen. Die Förderung soll auch dazu dienen, vorab erworbene Praxiserfahrung im Umgang mit technologischen Neuerungen und Errungenschaften unmittelbar in die Forschungsarbeit der FH einzubringen.

Zur Ausschreibung: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2481.html

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1624Thu, 13 Jun 2019 12:38:19 +0200Bekanntmachung: Fördermaßnahme „Enabling Start-up – Unternehmens-gründungen in den Quantentechnologien und der Photonik“ http://optecnet.de/http:///Richtlinien zur Förder-maßnahme „Enabling Start-up –Unternehmens-gründungen in den Quantentechnologien und der Photonik“ im Rahmen der Programme „Quantentechnologien – von den Grundlagen zum Markt“ und „Photonik Forschung Deutschland“, Bundesanzeiger vom 12.06.2019 Start-ups kommt für den Transfer von neuen wissenschaftlich-technischen Erkenntnissen aus der Forschung in Innovationen und ihrer wirtschaftlichen Verwertung eine besondere Bedeutung zu. Aus diesem Grund unterstützt das ­Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) forschungsorientierte Unternehmen kurz nach sowie in der Phase unmittelbar vor der Gründung. Die Fördermaßnahme „Enabling Start-up – Unternehmensgründungen in den Quantentechnologien und der Photonik“ verfolgt das Ziel, innovative Ideen in den Quantentechnologien und der ­Photonik aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen über Ausgründungen in Richtung einer Anwendung und wirtschaftlichen Verwertung zu überführen. Dazu sollen insbesondere Verbünde aus einem Start-up und einer Hochschule oder Forschungseinrichtung gefördert werden.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2484.html

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1619Wed, 05 Jun 2019 15:24:56 +0200HAW Kempten: Bildverarbeitung mit Tomographiedaten liefert neue Erkenntnisse zur Porenverteilung beim 3D-Druck http://optecnet.de/http:///Eine Zusammenarbeit zwischen dem Labor für Optische 3D-Messtechnik und Computer Vision (3dvisionlab), dem Kompetenzzentrum für angewandte Forschung in der Lebensmittel- und Verpackungstechnologie (KLEVERTEC) und dem Schweizer Schnee- und Lawinenforschungsinstitut (SLF) führt zu neuen Erkenntnissen über die Porenverteilung in additiv gefertigten Kunstoffbauteilen. In der Studie wurden dünnwandige Bauteile in verschiedenen Bauraumorientierungen gefertigt und anschließend zerstörungsfrei mit Röntgentomographie mit einer Voxelgröße von 6 Mikrometer vermessen. Die Röntgendaten ermöglichen Einblicke in innere Strukturen der Proben und können mit 3D-Bildverarbeitung analysiert werden, um Kennzahlen zur Geometrie und Verteilung der Poren zu berechnen. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift “Polymer Testing” veröffentlicht.

 

Link Veröffentlichung:

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0142941818314570

Link KLEVERTEC:

https://www.klevertec.de/

Link 3Dvisionlab:

https://www.hs-kempten.de/about-kempten-university/mechanical-engineering-labs/optical-3d-metrology-and-computer-vision/home.html?L=1

 

Link SLF:

https://www.slf.ch/

 

Kontakt:

Prof. Dr. Bernd Pinzer
Labor für Optische 3D-Messtechnik und Computer Vision
Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten

Bahnhofstr. 61
87435 Kempten

https://www.hs-kempten.de/metanavigation/personen/detailansicht.html?lsfid=1000924&typo3state=persons

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NetzwerkeOpTecBBoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1618Tue, 04 Jun 2019 16:18:41 +0200Neu im Netzwerk von Photonics BW: LightPulsehttp://optecnet.de/http:///LightPulse LASER PRECISION hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden das Innovationspotenzial der Technologie der Mikrobearbeitung mittels Ultrakurzpuls-Lasern zu erschließen. Ultrakurzpuls (UKP)-Laserstrahlung eröffnet neue Perspektiven in der industriellen Fertigung. Das Stuttgarter Startup LightPulse LASER PRECISION entwickelt auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Bearbeitungsprozesse mit dem UKP-Laser, bietet die Umsetzung dieser Prozesse im Rahmen einer Lohnfertigung an und berät Unternehmen auch vor Ort bei der Anwendung dieser Technologie. Mit mehr als 7 Jahren Erfahrung in der Prozessentwicklung sind wir Ihr idealer Partner zur Umsetzung selbst anspruchsvollster Applikationen. Besuchen Sie uns auf www.light-pulse.de für weitere Informationen zu unserem Angebot und zur Mikrobearbeitung mittels Ultrakurzpuls-Lasern.

Mehr unter www.light-pulse.de

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Photonics BWOptecNet
news-1614Mon, 03 Jun 2019 15:28:56 +0200DT4G#Barcelonahttp://optecnet.de/http:///Financed under the Horizon 2020 framework as part of the Startup Europe initiative of the European Commission, the DeepTech4Good project is committed to help DeepTech start-ups accelerate their development and scale up their business across Europe. Organized by the project partners secpho and i2CAT, DeepTech4Good#Barcelona marked the end of a successful series of events held by the DeepTech4Good consortium in Paris, Stuttgart and Graz.On 25th April 2019 26 start-ups from 4 European countries had the chance to present their companies at 2 pitching sessions held at Pier01 in Barcelona, Spain. During the morning session, selected start-ups responded to the challenges provided by corporates such as Continental, Standard Profil, Nissan, Global Omnium and Correos. In the afternoon, participants took the stage to pitch their companies in front a panel of European investors.

The most promising start-ups were awarded access to an acceleration programme aimed at scaling up the future “Deep Tech unicorns” in Europe. The hosts of DT4G#Barcelona, Sabine Runge (secpho) and Marc Vicente (i2CAT), handed out the awards to the 8 winning start-ups working in 4 areas:

Industry 4.0
AllRead Machine Learning Technologies (Spain)
Inecosys GmbH (Germany)
IONIC AI (Spain)
SAALG Geomechanics (Spain)

Smart Health
RheoDx (Spain)

Smart City
CityTaps (France)

Smart Mobility
Ctrl4 Enviro (Spain)
Eliport (Spain)

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Photonics BWOptecNet
news-1613Mon, 03 Jun 2019 15:17:42 +0200Pitching and Matchmaking of DeepTech Start-upshttp://optecnet.de/http:///Financed by the Horizon 2020 framework programme as part of the Startup Europe initiative of the European Commission, the project DeepTech4Good is committed to helping DeepTech start-ups accelerate their development and scale up their business across Europe.On 26th March 2019, 18 selected start-ups from five European countries pitched their ideas in front of European investors and industry representatives at the Messe Congress Graz, Austria. The start-ups that were invited to pitch at the DT4G#Graz event had been selected from 80 applicants from all over Europe by an international jury. Of the start-ups that pitched, eight were awarded a DT4G#Graz award by the Austrian Startup Europe ambassadors Veneta Buchegger (Silicon Alps Cluster) and Andreas Niederl (JOANNEUM RESEARCH), the hosts of DT4G#Graz.

The DT4G#Graz laureates are active in the areas of

– Industry 4.0: Augmensys from Klagenfurt, Craftworks from Vienna, Objectbox from Munich and Safe Connect Systems from Paris,

– Smart Health: Icare Technologies from Ajaccio, KML Vision from Graz and QUS Body Connected by sanSirro from Lebring and

– Smart City: SLOC from Graz.

Five of the laureates are from Austria, one is from Germany and two are from France.

The winners can look forward to gaining access to a European network. Their collaboration with experts will support them in their future development.

Furthermore, DT4G#Graz hosted IndustryMeetsMakers for the first time in Graz. IndustryMeetsMakers provided very interesting insights into selected innovation challenges by leading Austrian corporates. Briefings were presented by Infineon, T-Mobile, Commend, Microtronics, Nokia, WackerNeuson Group, Salzburg Research, Worthington Industries, ZKW and ÖBB. IndustryMeetsMakers is a format that enables corporates and makers (start-ups, students, research teams, etc.) to connect with the aim of finding solutions to practical problems or challenges in industry.

DeepTech4Good#Graz was organized as part of the #LetsCluster | Silicon Alps Cluster Festival that took place from 24th to 26th March in Graz with over 900 participants.

The next DeepTech4Good event will take place in Barcelona, Spain, on 25th April 2019.

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Photonics BWOptecNet
news-1612Mon, 03 Jun 2019 13:18:17 +0200Joseph-von-Fraunhofer-Preis geht an Fraunhofer IPM http://optecnet.de/http:///Ein Team vom Fraunhofer IPM wurde für seine Entwicklung einer vollautomatisierten Datenauswertung und Objekterkennung ausgezeichnet. Die Software beschleunigt die Infrastrukturplanung erheblich. Von der Straße bis zum Internet: 
Infrastruktur schneller planen dank Machine Learning

Autonomes Fahren oder Paketzustellung per Drohne in Deutschland? Die Voraussetzung dafür ist eine sichere, stabile und schnelle Datenübertragung, die sich nur über ein flächendeckendes Glasfasernetz realisieren lässt. Doch allein um den Verlauf dieser Kabel-Trassen zu planen, ist ein immenser Aufwand nötig, der sich kaum stemmen lässt. Prof. Dr. Alexander Reiterer (l.), Dr. Katharina Wäschle (M.) und Dominik Störk (r.) vom Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM entwickelten eine neuartige Prozesskette, die auf Machine Learning basiert und diese Herausforderung löst. Dafür erhalten sie den Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2019.

Weitere Infos und hochaufgelöste Bilder von Fraunhofer IPM:

https://www.ipm.fraunhofer.de/de/presse_publikationen/Presseinformationen/joseph-von-fraunhofer-preis-2019.html

Video "Von der Straße bis zum Internet: Infrastruktur schneller planen dank Machine Learning":

https://www.youtube.com/watch?v=up4ohln-U0Q&feature=youtu.be


Kontakt:

Holger Kock 
Leiter Kommunikation und Medien
Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM
Heidenhofstr. 8
79110 Freiburg
Telefon +49 761 8857 129

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Photonics BWOptecNet
news-1611Mon, 03 Jun 2019 11:47:02 +020016. Confocal Raman Imaging Symposiumhttp://optecnet.de/http:///Wir möchten unsere Mitglieder gerne auf eine Veranstaltung der WITec GmbH hinweisen: das 16. Confocal Raman Imaging Symposium.23. -25. September 2019
Ulm, Deutschland

Die jährlich stattfindende, internationale Konferenz über chemische Charakterisierung und Imaging ist eine etablierte Plattform der Raman Community, um sich über die neuesten Entwicklungen im Raman Imaging auszutauschen. Auch im 16. Jahr wird das Symposium wieder viele Highlights bieten:

  • renommierte Sprecher aus verschiedenen Fachbereichen der Industrie und akademischen Forschung
  • Einblicke in die neuesten Raman Techniken und Geräte
  • Möglichkeiten, eigene Forschungsarbeiten der Raman Community zu präsentieren

Für eine detaillierte Programminformation und um sich für das Symposium anzumelden besuchen Sie www.raman-symposium.com

WITec GmbH
Lise-Meitner-Str. 6
89081 Ulm Germany
Phone: +49 (0)731 14070-0
Internet: www.witec.de
Email: info(at)witec.de

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Photonics BWOptecNet
news-1605Tue, 28 May 2019 09:09:02 +0200Bavarian laser technology and photonics: technologies for the futurehttp://optecnet.de/http:///invest in bavaria: Laser technology has long been an innovation driver for various branches of industry and everyday applications and is expanding this role with a view to areas that will become more important in future, such as additive manufacturing and data transmission. Bavaria is well positioned for the future with its outstanding infrastructure in terms of laser technology. Laser sounds like the future – and rightly so. Laser technology has not only been directly linked to the technologies of the future since today. We have long been familiar with lasers from printers and barcode readers. They were once the technology of the future. On the other hand, the future is now with holography or data transmission using optical fibres. The same also applies to the promising additives manufacturing industry: a product is manufactured by applying a starting material layer by layer using a three-dimensional computer model. The material binds during the process and everyday objects or components for industry are ready.

Read more...

(c) invest in bavaria

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bayern photonicsOptecNet
news-1595Tue, 21 May 2019 15:32:54 +020020 Jahre opsirahttp://optecnet.de/http:///Am 17. Mai feierte unser Mitgliedsunternehmen opsira GmbH in Weingarten sein 20-jähriges Bestehen. Rund 90 Teilnehmer – Kunden, Partner und Lieferanten – kamen, um gemeinsam dieses Jubiläum zu feiern.Bürgermeister Alexander Geiger beglückwünschte opsira und freute sich, dass dieses innovative Unternehmen von Weingarten aus in alle Welt leuchtet.

Anschließend ließen die beiden Geschäftsführer Volker Schumacher und Jürgen Weißhaar auf unterhaltsame Weise die vergangenen 20 Jahre Revue passieren und bedankten sich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bei den über 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Dr. Andreas Ehrhardt schilderte die beeindruckende Entwicklung von opsira als Spin-off aus dem Steinbeis-Verbund zu einem führenden Unternehmen in der optischen Systemtechnik und stellte die beinahe im Jahrestakt herausgebrachten Innovationen vor.

Abschließend bedankte er sich für die langjährige Verbundenheit von opsira zu Photonics BW und die erfolgreiche Zusammenarbeit, z.B. bei der Veranstaltung des jährlichen Weiterbildungsseminars „Beleuchtungsoptik“ und bei der Durchführung der Expertenkreise zu „Optik-Design und Simulation“ sowie zu „LED und Beleuchtungstechnik“.

Wir wünschen opsira alles Gute und weiterhin viel Erfolg!

Mehr zu opsira unter: https://www.opsira.de

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Photonics BWOptecNet
news-1594Tue, 21 May 2019 12:17:31 +0200Photonics BW trauert um Professor Dr.-Ing. Jörg Baumgart http://optecnet.de/http:///Wir sind zutiefst erschüttert von der überaus traurigen Nachricht, dass unser sehr geschätzter Professor und Kollege, Herr Prof. Dr.-Ing. Jörg Baumgart, plötzlich und völlig unerwartet verstorben ist.Herr Baumgart war viele Jahre einer unserer Ansprechpartner an der Hochschule Ravensburg-Weingarten und engagierter Dozent bei unserem Weiterbildungsseminar "Beleuchtungsoptik“.

Wir sind zutiefst betroffen, dass Herr Baumgart so plötzlich verstorben ist. Seiner Familie unser herzliches Mitgefühl und viel Kraft.

Mit Herrn Baumgart verliert die Photonik-Community einen kompetenten Experten und engagierten Mitstreiter und wir werden ihm ein würdigendes Andenken bewahren.

Andreas Ehrhardt und das ganze Photonics BW Team

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Photonics BWOptecNet
news-1593Tue, 21 May 2019 10:32:32 +0200AG „Lasermaterialbearbeitung“ bei MANZhttp://optecnet.de/http:///Am 9. Mai fand die Arbeitsgemeinschaft „Lasermaterialbearbeitung“ bei der MANZ AG in Reutlingen statt. Schwerpunktthemen der Veranstaltung mit rund 40 Teilnehmern waren UKP sowie Anlagen- und Sicherheitstechnik.Nach einer Begrüßung durch Dr. Schinzel und Dr. Weber folgte die Vorstellung der MANZ AG durch Herr Bartmann. Beim Rundgang erhielten die Teilnehmer interessante Einblicke in das Laserlabor, die Produktion und neueste Fertigungsanlagen von MANZ.

Nach der Kaffeepause standen vier Fachvorträge auf dem Plan:

-       „UKP Laserbohren von Düsen“ – Dr. Freitag, LightPulse

-       „UKP in der Consumer Electronics- und Photovoltaik-Produktion“ – Dr. Walter, Manz

-       „Röntgenemissionen bei UKP“ – Dr. Weber, IFSW

-       „LIXmeter zur Detektion von Röntgenstrahlung bei UKP“ – Hr. Lutz, CalvaSens

Weiter stellte Fr. Hahn vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft die strahlenschutzrechtlichen Anforderungen für Hersteller und Betreiber von UKP-Lasermaschinen vor mit anschließender Fragerunde und Diskussion.

Zuletzt berichtete Dr. Ehrhardt von aktuellen Veranstaltungen, Terminen, Projekten und Angeboten aus dem Innovationsnetz Photonics BW, gefolgt von der Planung des nächsten Treffens. Im Anschluss fand der 13. „Laser-Stammtisch“ in der Hausbrauerei „Barfüßer“ statt.

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Photonics BWOptecNet
news-1586Fri, 10 May 2019 09:04:36 +0200Deutsche Photonikszene zu Gast in Jenahttp://optecnet.de/http:///Am kommenden Dienstag und Mittwoch erwarten wir rund 250 Gäste aus Wirtschaft, Forschung, Bildung und Politik zur 3. OptecNet Jahrestagung in Jena.Die zweitägige Konferenz des Dachverbands der regionalen deutschen Photoniknetzwerke gilt als das Networkingevent der deutschen Photonikszene, bei dem Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland aktuelle Technologietrends und Herausforderungen der Branche diskutieren.

Im geschichtsträchtigen Volkshaus erwartet die Gäste ein hochkarätiges Vortragsprogramm zu den Schwerpunktthemen Lasertechnik, Quantenoptik, Biophotonik und Bilderverarbeitung.
Eröffnet wird die Veranstaltung am 14. Mai 2019 um 10 Uhr von OptoNet-Geschäftsführer und OptecNet Vorstand Thomas Bauer, Jenas Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche und mit einer Keynote von Jenoptik-Vorstand Dr. Stefan Traeger.

Jenoptik und Zeiss unterstützen als Hauptsponsoren die Veranstaltung, weitere zehn Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus ganz Deutschland beteiligen sich als Silber- und Bronzesponsoren. In einer Begleitausstellung präsentieren sich mehr als 40 Aussteller aus Deutschland, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz.

Erstmals Teil der Veranstaltung ist die OptecNet Start-up Challenge, bei der sechs Gründungsinitiativen aus ganz Deutschland in einem Pitch ihre innovativen Geschäftsideen vorstellen. Die Unternehmen waren einem Aufruf des OptecNet gefolgt und hatten sich für das Finale qualifiziert. Die drei besten Ideen werden im Rahmen der Abendveranstaltung bekannt gegeben und prämiert.

Verantwortlich für die Organisation ist das Thüringer Photoniknetzwerk OptoNet e.V. im Auftrag des OptecNet Deutschland.

Weitere Informationen zum detaillierten Programm und Ablauf »

OptecNet Deutschland
OptecNet Deutschland ist mit über 500 Mitgliedern in den regionalen Photoniknetzwerken der größte deutsche Verbund der Photonikbranche. Die Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Ausbildung vertreten alle relevanten Technologiefelder und sind mit ihren Produkten, Dienstleistungen und Forschungsschwerpunkten national und international erfolgreich. Vorsitzender des OptecNet Vorstandes ist Thomas Bauer, Geschäftsführer des Thüringer OptoNet.

Sponsoren der 3. OptecNet Jahrestagung

GOLD

JENOPTIK AG | ZEISS AG

SILBER

Berliner Glas KGaA Herbert Kubatz GmbH & Co. | Edmund Optics GmbH | Sill Optics GmbH & Co. KG | Fraunhofer ILT

BRONZE

ifw Jena | SCHOTT AG | modis GmbH | OSRAM Opto Semiconductors GmbH | Jena Wirtschaft GmbH | EPIC European Photonics Industry Consortium

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1575Thu, 18 Apr 2019 14:36:53 +0200INNOVATIONSPREIS BERLIN BRANDENBURG Ende der Bewerbungsfrist 30. Juni 2019http://optecnet.de/http:///Die Suche nach innovativen Ideen für den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Innovationspreis Berlin Brandenburg hat begonnen: Bis zum 30. Juni 2019 haben Unternehmen, Start-ups und Handwerksbetriebe mit Firmensitz in Berlin oder Brandenburg die Möglichkeit, innovative Produkte, Konzepte und Dienstleistungen einzureichen – gern auch in Kooperation mit Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen. Der Innovationspreis ist eng verzahnt mit der fortgeschriebenen Gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg (innoBB 2025). Das Ziel der ausschreibenden Wirtschaftsverwaltungen der beiden Länder: Innovationen in den dort definierten Clustern Gesundheitswirtschaft, Energietechnik, IKT, Medien und Kreativwirtschaft, Optik und Photonik sowie Verkehr, Mobilität und Logistik sollen beispielhaft Innovationsfähigkeit und Wirtschaftskraft der Hauptstadtregion demonstrieren. 2018 stieg die Zahl der Bewerbungen im Vergleich zum Vorjahr um gut 30 Prozent auf 174 - ein deutliches Zeichen für das große Potenzial der beiden Länder. 

"Innovationen sind die Triebfedern wirtschaftlichen Wachstums. Ohne diese Kraft zur Weiterentwicklung ist ein Bestehen im Wettbewerb heutzutage undenkbar. Innovative Produkte, neue Verfahren, neue Prozesse - das sind Investitionen in die Zukunft. Mit dem Innovationspreis geben wir den innovativsten und kreativsten Ideen eine Bühne", erklärt Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, zum Wettbewerbsstart. 

Bewerbungsformular:

Informationen.

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OpTecBBOptecNet
news-1574Tue, 16 Apr 2019 15:58:33 +0200Innovation Lab „Optische Messtechnik“ und Optik in der Medizin und Biotechnologie“http://optecnet.de/http:///Am 9. April fand das Innovation Lab „Optische Messtechnik“ und „Optik in der Medizin und Biotechnologie“ am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart statt. Themenschwerpunkt der Veranstaltung mit 35 Teilnehmern waren „Optische Sensoriken für mobile Anwendungen“.Nach der Begrüßung durch Dr. Daniel Carl (Fraunhofer IPM) folgte die Vorstellung des Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung durch Dr. Werner Kraus mit Labor-Besichtigung.

Nach der Kaffeepause standen vier Fachvorträge auf dem Plan:

·         „Assistenzrobotik in der Pflege“ [Theo Jacobs, IPA]

·         „Maschinelles Lernen auf mobilen Geräten“ [Sascha Getto, IPA]

·         „3D-Szenenerfassung für autonome Systeme: ein Überblick“ [Dr. Haist, ITO]

·         Themen-Special: „Einblicke in die Quantensensorik“ [Dr. Kühnemann, IPM]

Anschließend stellte Dr. Konstantynova von der ClusterAgentur ein geplantes Cross-Clustering-Event zur Vernetzung der Optischen Messtechnik und Sensorik mit Bildverarbeitung und Künstlicher Intelligenz vor.

Zum Abschluss berichtete Dr. Andreas Ehrhardt von aktuellen Veranstaltungen, Terminen, Projekten und Angeboten aus dem Innovationsnetz Photonics BW, gefolgt von der Planung des nächsten Treffens. 

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Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1573Tue, 16 Apr 2019 15:42:07 +0200Photonics BW engagiert sich bei der 2. bundesweiten Clusterwochehttp://optecnet.de/http:///Die zweite bundesweite Clusterwoche hat erneut gezeigt: Deutschlands Cluster sind kreativ, vielfältig und innovativ. Vom 2. bis zum 11. April 2019 haben Clusterinitiativen aus allen 16 Bundesländern mit knapp 200 Veranstaltungen sowie Messebeteiligungen an der Clusterwoche Deutschland teilgenommen und dabei auch viele Aktivitäten mit internationalen Partnern, wie z. B. Schweden, Israel, Kanada, Portugal, Niederlande, Frankreich und Großbritannien, durchgeführt. Allein in Baden-Württemberg wurden im Rahmen der Clusterwoche 43 Veranstaltungen angeboten. Auch Photonics BW, das in Aalen ansässige Innovationsnetz für Optische Technologien in Baden-Württemberg, war im Rahmen der bundesweiten Clusterwoche mit Veranstaltungen aktiv.

So fand am 9. April das Innovation Lab „Optische Sensoriken für mobile Anwendungen“ im Rahmen der Arbeitsgemeinschaften „Optische Messtechnik“ und „Optik in der Medizin und Biotechnologie“ statt. Dazu trafen sich rund 35 Experten am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung in Stuttgart zum fachlichen Austausch.

Sie präsentierten und diskutierten verschiedene Einsatzmöglichkeiten der Assistenzrobotik in der Pflege sowie Anwendungen des Maschinellen Lernens auf mobilen Geräten. Weitere Einblicke gab es in Fachvorträgen zu 3D-Szenenerfassung für autonome Systeme sowie zur Quantensensorik. Darüber hinaus wurde eine geplante Cross-Cluster-Veranstaltung vorgestellt zur Vernetzung der optischen Messtechnik und Sensorik mit Bildverarbeitung und Künstlicher Intelligenz.

Zum Bericht auf der Clusterplattform: https://www.clusterplattform.de/CLUSTER/Redaktion/DE/Kurzmeldungen/Aktuelles/2019/2_Quartal/20190412_rueckblick_clusterwoche2019.html

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1572Tue, 16 Apr 2019 09:44:44 +0200OASIS – neue Kooperation mit dem Israel Photonics Clusterhttp://optecnet.de/http:///Vom 1. bis 2. April 2019 fand die 7. Internationale Konferenz und Ausstellung zu Optik und Elektrooptik “OASIS 7” (Optical Engineering and Science in Israel) in Tel Aviv in Israel statt und verzeichnete erneut über 1.000 Teilnehmer. Auf der begleitenden Ausstellung mit 60 Ausstellern war erstmals auch OptecNet Deutschland e.V., der Zusammenschluss der 8 regionalen Photonik-Netze, mit 17 Mitausstellern aus ganz Deutschland auf einer Gemeinschaftspräsenz vertreten.Am Vortag der OASIS fand ein vom Israel Photonics Cluster organisierter „Cluster Summit“ statt, bei dem die zahlreichen internationalen Vertreter Gelegenheit zu einem persönlichen Kennenlernen und Austausch über die jeweiligen Aktivitäten hatten.

Die OASIS bot zahlreiche Plenum- und Keynote-Vorträge sowie über 100 Fachvorträge in 13 thematischen Sessions. Das Konferenzprogramm spiegelte viele hochaktuelle Themen der modernen Optik wider:

·         Non-linear Optics

·         Spectroscopic and Optical Sensing

·         Micro and Nano-Optics

·         Electro-Optics in Industry

·         Ultrafast Phenomena

·         Defense and Optical Engineering

·         Solar Energy

·         Atomic and Quantum Optics

·         Medicine and Biology

·         Optical Engineering

·         Lasers and Applications

·         Electro-Optics Devices

·         Optical Fiber Lasers

Die Photonik ist in Israel mit über 350 Unternehmen und einem Umsatz von ca. 5 Mrd. Dollar pro Jahr (Exportquote: 90%) sowie mehr als 500 Forscher/innen in 7 Universitäten stark vertreten und wird durch das “Israel Photonics Cluster” vertreten. Dieses wurde 2018 unter dem Schirm der „Association of the Hi-Tech Industries in Israel“ gegründet.

Shlomo Glazer, General Manager des Israel Photonics Cluster, und Dr. Andreas Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW, haben auf der OASIS einen künftigen Austausch und eine Zusammenarbeit als Partner-Cluster vereinbart. Beide Cluster profitieren gleichermaßen von der Kooperation und internationalen Kontakten. Wenden Sie sich bei der Suche nach einem Unternehmen oder einer Forschungseinrichtung in der hochinnovativen israelischen Photonik-Branche gerne an uns.

Im Rahmen einer von OptecNet Deutschland organisierten Delegationsreise wurde u.a. die Tel Aviv University mit dem „Center for Light Matter Interaction“ sowie das „Israel Center for Advanced Photonics“ besucht.

An der Tel Aviv University wird an folgenden Themen intensiv gearbeitet:

·         Nonlinear Optics, Quasi Phase Matching

·         Periodic and Quasi-Periodic Nonlinear Photonic Crystals

·         Electron Optics and Electron Microscopy

·         Spatial and Spectral Shaping of Plasmonic Beams

 

Das „Israel Center for Advanced Photonics“ bietet folgende Kernkompetenzen:

·         Fiber Technologies

·         Bragg Gratings

·         Semiconductor Epitaxy

Ein weiteres Highlight war ein B2B-Meeting mit Vertretern der Photonik-Branche aus Deutschland und Israel. Rund 30 Vertreter von Unternehmen und Clustern nahmen an dem Meeting teil und stellten ihre Geschäftsaktivitäten und Produkte vor. Die Veranstaltung bot Gelegenheit zum Netzwerken und Austausch über Geschäftsbeziehungen und Projekte.

Daneben gibt es in Tel Aviv eine sehr dynamische und innovative Start-up-Szene, die erfolgreich Investments von internationalen VC-Gebern akquiriert und an Geschäftsbeziehungen ins Ausland interessiert ist.

Die OASIS findet alle zwei Jahre statt, nächster Termin ist in 2021. Mehr zur OASIS unter: http://oasis7.org.il/

Photonics BW dankt Baden-Württemberg International für die finanzielle Unterstützung dieser Cluster-Internationalisierungsmaßnahme. 

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1566Thu, 11 Apr 2019 16:16:26 +0200Der Call for Lectures für die meccanica feminale 2020 ist geöffnethttp://optecnet.de/http:///Die 11. Frühjahrshochschule meccanica feminale für Studentinnen und Fachfrauen aller Ingenieurwissenschaften, insbesondere der Fachgebiete Maschinenbau, Elektrotechnik, Medizintechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, findet vom 18.02. - 22.02.2020 an der Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen, statt.Dozentinnen und berufstätige Ingenieurinnen sind herzlich aufgerufen, Angebote für Seminare, Workshops und Vorträge abzugeben.

Ebenso suchen wir wieder Vorträge für den Conference Day am 20. Februar 2020 (Vortragsdauer: 45-90 Minuten).

Zeitplan

  • Beitragsschluss für den Call for Lectures: 31.05.2019 -> Zum Call-Formular
  • Entscheidung durch das Programmkomitee: vsl. Juni 2019
  • Termin für die Frühjahrshochschule in Schwenningen: 18.02. - 22.02.2020

Themenwünsche:

Um auch dieses Mal wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Kursprogramm anbieten zu können, erbitten wir für folgende Themen Kursangebote:

  • Aktuelle Themen wie künstliche Intelligenz, Industrie 4.0, Autonomes Fahren, Extended Reality (XR), ...
  • Grundlagenvorlesungen für Ingenieurinnen, z.B. CAD, MATLAB, Werkstoffkunde
  • Arbeitsmethoden, z.B. Konstruktionsmethodik, Requirements Engineering, Wissensmanagement, Simulation und Modellierung, Mess- und Systemtechnik, Steuerungsverfahren
  • Anwendungsvorlesungen, z.B. Mobile Applikationen, Elektro-Mobilität, Bionik, Biomedizin, Signalverarbeitung, Informations- und Kommunikationstechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Energiemanagement, Mechatronik, Umwelttechnik
  • Social Skills, z.B. Wissenschaftliches Schreiben, Technisches Englisch

Andere Themenvorschläge werden selbstverständlich auch gerne entgegen genommen.

Wir bitten Sie, die Anzahl der Unterrichtsstunden dem folgenden Raster anzupassen:

    Halbwochenkurse: 16 Einheiten à 45 min (Dienstag-Donnerstag oder Donnerstag-Samstag)
    Tageskurse:          6-8 Einheiten à 45 min (Freitag: 8, Samstag: 6)
    Vorträge:              1-2 Einheiten à 45 min (Donnerstag)


Weitere Informationen unter: https://scientifica.de/bildungsangebote/meccanica-feminale/meccanica-feminale-call-for-lectures/


Kontakt:

Susanne Schmidt
Netzwerk Frauen.Innovation.Technik

Tel: 07720 307-4375
meccanica(at)hs-furtwangen.de 

Hochschule Furtwangen
Jakob-Kienzle-Str. 17
D-78054 Villingen-Schwenningen

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1563Thu, 11 Apr 2019 08:25:05 +02003. OptecNet Start-up Challenge: 10 Bewerbungen kämpfen um den Einzug ins Finalehttp://optecnet.de/http:///Bekanntgabe der Finalisten am 30. April 2019 +++ Pitches zur Jahrestagung am 14. Mai 2019 in JenaBereits zum dritten Mal waren junge Gründerinnen und Gründer aus dem Photonikbereich aufgerufen, ihre innovativen Technologien, Produktideen und Geschäftskonzepte bei der OptecNet Start-up Challenge – dem einzigen nationalen Gründerwettbewerb der Photonik – zu präsentieren. Zehn Bewerbungen aus sieben Bundesländern sind pünktlich zum Bewerbungsschluss bei OptecNet eingegangen und werden nun in einer Vorrunde von den GeschäftsführerInnen der regionalen Innovationsnetze bewertet.

Spannend wird es Ende April, wenn die maximal sechs Finalisten bekannt gegeben werden, die sich dann am 14. Mai 2019 einer Expertenjury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen stellen.

Der Clou: die Pitches finden im Rahmen der 3. OptecNet Jahrestagung statt, sodass die Gründerinnen und Gründer die einmalige Chance haben, ihre Ideen einem Publikum von rund 250 Gästen vorzustellen. 

Unterstützt wird die 3. OptecNet Start-up Challenge von Edmund Optics und der bm-t Beteiligungsmanagement Thüringen GmbH sowie der photonik als Medienpartner. 

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1547Tue, 09 Apr 2019 19:37:00 +0200Neuer Textilscanner von Spectral Engines und Bosch-Siemens-Hausgeräte vereinfacht die Wäschepflegehttp://optecnet.de/http:///Die BSH Hausgeräte GmbH, einer der weltweit führenden Hausgerätehersteller, hat einen innovativen Wäschescanner entwickelt. Er basiert auf der Sensortechnologie des finnischen Materialerkennungsspezialisten Spectral Engines. Der X-Spect-Textilscanner erkennt die Zusammensetzung von Textilien und Flecken und übermittelt diese Informationen auf Wunsch direkt an die vernetzte Waschmaschine. X-Spect macht alltägliche Haushaltsentscheidungen einfacher, sicherer und spannender, indem es Wasch- und Vorbehandlungsempfehlungen für alle Kleidungsstücke und Fleckentypen gibt. Nach dem Scannen der Textilien kann das kabellose Gerät die empfohlenen Programmeinstellungen automatisch an vernetzte BSH-Waschmaschinen senden. Das Geheimnis hinter X-Spect ist eine von Spectral Engines entwickelte Sensortechnologie, die sowohl das Textilmaterial als auch die Art der Verschmutzung erkennt.

Dr. Arndt von Bieren, Leiter von Advanced Sensor Technologies at Corporate Innovation bei der BSH, kommentiert: „Wir betrachten X-Spect als eine bahnbrechende Innovation im Bereich vernetzter Waschmaschinen. Die Sensoren liefert unser Partner Spectral Engines, der uns durch die Leistungsstärke und Flexibilität seiner Technologie und die umfassende Kompetenz seines Teams überzeugt hat.“

X-Spect wurde unter der Marke Bosch auf den Markt gebracht, eine von insgesamt 13 Hausgerätemarken der BSH. Die Präsentation des Geräts auf der Appliance World Expo (AWE) 2019 in Shanghai, einer der führenden Messen der Branche, fand ein hervorragendes Echo.

„Das Herzstück von X-Spect ist unser neuer NIRONETM Sensor X, den wir Anfang des Jahres vorstellten“, erklärt Jarkko Antila, CEO von Spectral Engines. „Dies läutet ein neues Zeitalter für Spectral Engines ein, als High-Tech Lieferant für den Consumer-Markt und beweist, dass unsere fortschrittlichen Sensoren nicht nur für den Industrieeinsatz geeignet sind. Wir sind sehr gespannt darauf, wie diese Zusammenarbeit unseren Platz auf dem Weltmarkt stärken und ausbauen wird, da die BSH ein international renommierter Hersteller von hochwertigen Hausgeräten ist. Die erfolgreiche Zusammenarbeit wird Spectral Engines Position als Pionier für miniaturisierte Sensoren weltweit weiter stärken“

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Jarkko Antila, CEO, Spectral Engines
+358 50 529 8876
jarkko.antila(at)spectralengines.com

Dr. Dominik Rabus, Country Manager DACH, Spectral Engines
Mobile: +49 176 576 04173
Office: +49 7947 3460246
dominik.rabus(at)spectralengines.com

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Photonics BWOptecNet
news-1562Tue, 09 Apr 2019 19:29:11 +0200BMBF-Ausschreibung „Anwendung von Methoden der Künstlichen Intelligenz in der Praxis“http://optecnet.de/http:///Gefördert wird der Transfer aktueller Forschungsergebnisse in die Praxis, u.a. zum Themenfeld Computer Vision / Bildverstehen.Gegenstand der Förderung ist die prototypische, softwaregetriebene Umsetzung von aktuellen Forschungsergebnissen aus dem Bereich der KI in der Praxis. Die Lösungen sollen primär bezogen sein auf Produktions- und Distributionsprozesse oder innovative Dienstleistungen, nicht dagegen auf rein innerbetriebliche Optimierungsaspekte. Die zu entwickelnden Lösungen sollen einfach übertragbar und in verschiedenen Domänen anwendbar sein. Sie sollen auch derart gestaltet werden, dass sie die am Prozess beteiligten Personen unterstützen und deren Entscheidungskompetenz fördern bzw. erhöhen. Die Berücksichtigung europäischer und deutscher Datenschutzrichtlinien ist zwingend erforderlich. Die Neu- oder Weiterentwicklung von Hardware ist nicht Gegenstand dieser Bekanntmachung.

Das BMBF wird im Rahmen der Bekanntmachung ausschließlich Verbundprojekte von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft in interdisziplinärer Zusammensetzung fördern, die eine herausragende Exzellenz im Bereich der KI sowie in der Anwendungsdomäne nachweisen und aktuelle Forschungsergebnisse in innovative Anwendungen überführen können.

Prioritäre Zielgruppe der Bekanntmachung sind KMU, die bei der Entwicklung und Anwendung von KI-Methoden und -Werkzeugen durch Partner aus der Wissenschaft unterstützt werden sollen. Hierbei sind interdisziplinäre Koopera-tionen in der Wissenschaft zwischen der Informatik und anderen Disziplinen ausdrücklich erwünscht, um ganzheitliche Lösungsansätze zu ermöglichen und umzusetzen.

In der Fördermaßnahme werden innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE-Vorhaben) gefördert, die aktuelle Forschungsergebnisse in die Praxis transferieren und die Bezüge zu einem oder mehreren der folgenden Themen aufweisen:

  • Computer Vision/Bildverstehen;
  • digitale Assistenten, Computerlinguistik und automatisierte kontextbezogene Informationsaufbereitung;
  • effiziente und robuste Algorithmen zum Problemlösen bzw. zur Entscheidungsfindung;

und die in einer oder mehreren der nachfolgenden Domänen umgesetzt werden sollen:

  • Erneuerbare Energien, Ökologie und Umweltschutz;
  • Logistik & Mobilität;
  • Produktionstechnologien & Prozesssteuerung;
  • Innovative nutzerorientierte Dienstleistungen.

Vorhaben mit Fokus auf andere Themen oder Anwendungsdomänen sind in begründeten Ausnahmen möglich.

Projektskizzen sind bis spätestens 3. Juni 2019 einzureichen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2395.html

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1560Mon, 08 Apr 2019 09:15:15 +0200Wie KMU von Digital Natives lernen könnenhttp://optecnet.de/http:///Das Business Innovation Engineering Center BIEC des Fraunhofer IAO bietet ab Mai 2019 ein innovatives Qualifizierungsformat an, um Mitarbeitende von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) mit neuartigen Technologien wie 3D-Druck, Künstlicher Intelligenz (KI) und Photonik vertraut zu machen. Im Vordergrund des Schulungskonzepts stehen neue Methoden zur schnellen Entwicklung von Prototypen.Was bedeuten Künstliche Intelligenz oder digitale Technologien für die Zukunft eines Unternehmens? Die Antwort hierauf kann nur von denjenigen kommen, die ihr Unternehmen selbst sehr gut kennen und gleichzeitig mit neuen Technologien vertraut sind. Für Unternehmen, die eigene Mitarbeitende ressourceneffizient für den Technologiewandel vorbereiten möchten, hat das Business Innovation Engineering Center BIEC des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO mit dem BMBF-BaKaRoS-Projekt das neue Lernkonzept »Students teach Professionals« entwickelt. Bei diesem neuartigen Format lernen berufstätige Ingenieure von Studierenden an sieben Nachmittagen KI-Grundlagen und setzen eigene Ideen mit dem Erlernten um.

Künstliche Intelligenz kann man an einem Nachmittag verstehen

Wie Unternehmen die Potenziale der Künstlichen Intelligenz für sich einsetzen können, ist nicht ausschließlich eine Frage für IT-Experten. Für Unternehmen, die physische Produkte anbieten, bieten zahlreiche KI-Module, die per Open Source für jedermann zur Verfügung stehen, die Möglichkeit, ihre bisherigen Produkte aufzuwerten und funktional zu erweitern. Wie man schnell herausfindet, welches Modul wie funktioniert und ob es zum eigenen Produkt passt, zeigt das Fraunhofer IAO an nur einem Workshop-Nachmittag. Das Projektteam »BaKaRoS (»Baukastensystem zur Realisierung optischer Systeme«) hat dafür kostengünstige Prototyping-Werkzeuge entwickelt, die es dem Lernenden ermöglichen, eigene Ideen nach dem Motto »fail fast« umzusetzen. Hinzu kommt ein innovatives Lernkonzept, das sich von traditionellen Lernmethoden sehr unterscheidet.

Durch Greifen begreifen: Neuer Lernansatz »Students teach Professionals«:

Junge Menschen lernen über das Medium Internet. Sie teilen über Foren und Communities Wissen und Erfahrungen miteinander. Durch das Ausprobieren lernen sie, eigene Projektideen schnell umzusetzen. Im BaKaRoS-Projekt haben die Forschenden diese Lernmethode in Workshops ausprobiert und daraus das Lernkonzept »Students teach Professionals« entwickelt. Der vom BIEC angebotene Kurs richtet sich an KI-Anfänger mit geringem Programmierbackground. Jeder Kursteilnehmende soll eine eigene Projektidee mit einbringen. Eine Besonderheit: Kursleiter sind erfahrene Studierende aus dem BaKaRoS-Projekt. Die Tutoren werden anhand der mitgebrachten Beispiele Lerninhalte zu Themen wie KI, Photonik, Programmierung, 3D-Druck, Laser-Cutter vermitteln, die sich schnell umsetzen lassen. Pro Kurs werden maximal fünf Teilnehmende zugelassen, um eine steile Lernkurve zu erzielen.

Wer einen ersten Einblick in die Welt digitaler Technologien bekommen und sich über das innovative Mitmachformat kostenlos informieren möchte, hat am Open Lab Day am 9. und 30. April 2019 Gelegenheit dazu. Kleine und mittelständische produzierende Unternehmen mit maximal 1000 Mitarbeitenden sowie Hochschullehrer, die den Ansatz »Students teach Professionals« bei sich einsetzen möchten, sind herzlich zum Wissensaustausch sowie zur Zusammenarbeit eingeladen.

Kontakt:

Truong Le
Mobility Innovation

Fraunhofer IAO
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart

Telefon: +49 711 970-2108
Email: nguyen-truong.le(at)iao.fraunhofer.de

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1557Fri, 29 Mar 2019 17:03:28 +0100Zweites Statustreffen von FarmingIOShttp://optecnet.de/http:///Das erste Projektjahr des Verbundprojekts FarmingIOS ist nahezu abgeschlossen und so konnte das zweite Statustreffen am 13. Dezember in Ulm bei der Firma InMach stattfinden. Die Partner konnten die Ergebnisse Ihrer Projektpakete aus dem zweiten Projekthalbjahr präsentieren. Die ohnehin gute Kommunikation, die mittels regelmäßige stattfindender Telefonkonferenzen und bilateraler Versuche und Besprechungen gepflegt wird, zeigt in Form eines sehr stringenten Projektverlaufs Früchte. Beim Statustreffen konnte somit erste erfreuliche Resultate gezeigt und diskutiert werden. Das weitere Vorgehen wurde besprochen und abgestimmt. Es konnten auch eine Abstimmung der Schnittstellen für die anstehenden Aufgaben und Projektpakete durchgeführt werden.

Im Mai 2019 ist das nächste Statustreffen an der Uni Tübingen geplant, bei dem auch erste Life-Demonstrationen geplant sind.

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Photonics BWOptecNet
news-1556Fri, 29 Mar 2019 16:54:09 +0100Technologieangebote des KIT: Schaltbares Transceivermodulhttp://optecnet.de/http:///Dynamisch rekonfigurierbarer Transceiver ermöglicht den flexiblen Wechsel zwischen Sende- und Empfangsmodus in der optischen Datenübertragung.In der Telekommunikation werden vermehrt optische Übertagungsstrecken genutzt, die Daten mithilfe modulierter Lichtsignale übertragen. Dabei wird Laserlicht mit einem externen optischen Modulator in ein optisches Signal umgesetzt und anhand von Wellenlängen-Multiplex-Systemen übertragen.

Um Senden und Empfangen gleichermaßen zu ermöglichen, werden derzeit separate Sende- und Empfangskanäle benötigt, deren Funktion dabei festgelegt ist. In der Folge ist eine größere Anzahl an Wellenlängenkanälen nötig. Das wechselseitige Senden in einem Kanal ist nur mithilfe aufwendiger optischer Splitter oder Schalter realisierbar, die jedoch aufgrund hoher Kosten nur selten Anwendung in der Praxis finden.

Am Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik (IPE) des KIT haben Wissenschaftler einen Transceiver für Wellenlängen-Multiplex-Systeme entwickelt, der den Wechsel zwischen Sende- und Empfangsfunktion in einem Kanal möglich macht. Der Transceiver besteht aus Komponenten, wie sie auch in gängigen Mach-Zehnder-Modulatoren verbaut sind: Multimode-Interferometer (MMI), Hochfrequenzmodulatoren und eine Photodiode. Die Besonderheit sind zwei Ausgänge, von denen einer mit der Photodiode verbunden ist. In Senderichtung wird gleichförmiges Licht eingeleitet, moduliert und als Signal weitergegeben. Anders in Empfangsrichtung: Moduliertes Licht wird eingeleitet, passiert den Transceiver und überträgt das Signal an der Photodiode, die hier neben dem eigentlichen Monitoring als Empfangsdiode fungiert. Durch Protokollsteuerung kann der jeweilige Modus geregelt werden, wodurch der Modulator zu einem Schalter wird.

Der neue Transceiver erzielt eine Funktionserweiterung bzw. Doppelnutzung, ohne dabei die Komplexität des Chipdesigns zu erhöhen. Zudem ist der Transceiver bei schwankenden Sende- und Empfangskapazitäten dynamisch rekonfigurierbar. Ein einziges Chiplayout kann für verschiedene Einsatzzwecke genutzt werden, wodurch sich Vorteile in der Produktion ergeben.

Die Technologie eignet sich insbesondere für kürzere Übertragungsstrecken, wie etwa bei der Prozessdatenkommunikation. Das KIT sucht Unternehmen zur Weiterentwicklung und Anwendung der schaltbaren Transceiver.

Kontakt:

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Innovations- und Relationsmanagement (IRM)

Dr.-Ing. Philipp Scherer
Innovationsmanager Mobilität
Telefon: +49 721 608-28460
E-Mail: philipp.scherer(at)kit.edu
Web: www.kit-technologie.de

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Photonics BWOptecNet
news-1555Fri, 29 Mar 2019 16:49:19 +0100Technologieangebote des KIT: Lichtscheibe erfasst dreidimensionale Objekte dynamischhttp://optecnet.de/http:///Neue Methode in der Lichtscheibenmikroskopie ermöglicht die dynamische Untersuchung makroskopischer bis subzellulärer Prozesse.Mikroskopische Betrachtungen zählen zu den gängigsten Methoden in der biomedizinischen Forschung. Eine zentrale Herausforderung beim Abbilden lebender Zellen und Organismen besteht darin, Wachstumsprozesse vollständig und in ihrer Dynamik zu betrachten und dabei gleichzeitig eine hohe räumliche und zeitliche Auflösung zu erhalten.

Mit der sogenannten Lichtscheibenmikroskopie ist es möglich, biologische Objekte dreidimensional zu untersuchen. Bei dieser Methode wird eine Probe durch eine Lichtscheibe bewegt, wobei das Fluoreszenzlicht von einer Kamera aufgenommen wird.

In der herkömmlichen Lichtscheibenmikroskopie wird das zu untersuchende Präparat in einem mit Gel gefüllten Zylinder positioniert. Daraus ergeben sich zahlreiche Nachteile. Aufgrund der starren Positionierung wird das Wachstum des Objektes behindert, welches jedoch oftmals im Zentrum einer mikroskopischen Betrachtung steht. Ein schneller Objektivwechsel ist aufwendig oder unmöglich. Auch führen Bestandteile der Probenhalterung zu veränderten optischen Eigenschaften und damit zu verminderter Bildqualität. Aufnahmen von mehreren Objekten in Serie über einen bestimmten Zeitraum hinweg sind ebenfalls nicht möglich.

Wissenschaftler des Instituts für Toxikologie und Genetik (ITG) und des Instituts für Angewandte Physik (APH) lösen diese Probleme, indem sie die bisher übliche Anordnung von Beleuchtungs- und Detektionsobjektiv umgehen. Die räumlichen Einschränkungen in der Positionierung von Objekten entfallen. Die zu untersuchende Probe muss nicht länger in einem Zylinder fixiert werden. Die Ausrichtung erfolgt nun frei auf dem Objekttisch, was einen großen Vorteil in der gesamten Entwicklungs- und Wachstumsphase des Objekts darstellt. Als Folge der gleichzeitigen Beleuchtung und Detektion durch mehrere gleiche Objektive ergeben sich eine größere Lichtausbeute und eine erhöhte Aufnahmegeschwindigkeit. Hochauflösende Aufnahmen von über fünf Megapixel gehen mit einem einfachen und schnellen Objektivwechsel einher.

Das Lichtscheibenmikroskop kann in der Entwicklungs- und Zellbiologie sowie in der Toxikologie zum Einsatz kommen. Erstmals ist auch eine Kombination mit marktüblichen inversen Lichtmikroskopen möglich.

Das KIT sucht Partner, die an der Anwendung der Technologie interessiert sind.

Kontakt:

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Innovations- und Relationsmanagement (IRM)

Dr. Aude Pélisson-Schecker, Innovationsmanagerin
Telefon: +49 721 608-25335
E-Mail: pelisson-schecker(at)kit.edu
Web: www.kit-technologie.de

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Photonics BWOptecNet
news-1554Fri, 29 Mar 2019 16:27:28 +0100Neu im Netzwerk von Photonics BW: Hahn-Schickardhttp://optecnet.de/http:///Hahn-Schickard entwickelt intelligente Produkte mit Mikrosystemtechnik: von der ersten Idee bis zur Fertigung, branchenübergreifend. Der Forschungs- und Entwicklungsdienstleister ist mit seinen Instituten an drei Standorten in Baden-Württemberg vertreten: in Stuttgart, Villingen-Schwenningen und Freiburg. In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert Hahn-Schickard innovative Produkte und Technologien in den Bereichen Sensoren- und Aktoren, Systemintegration, cyber-physische Systeme, Lab-on-a-Chip und Analytik, Mikroelektronik, Aufbau- und Verbindungstechnik, Mikromontage und Zuverlässigkeit. Das Angebot umfasst auch die Herstellung von kleineren und mittleren Serien sowie die Überleitung in die Großserienfertigung.

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OpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1552Fri, 29 Mar 2019 15:44:34 +0100hemɑ electronic mit neuem Prüfsystem bei der EALA 2019http://optecnet.de/http:///hemɑ electronic, Spezialist für Embedded Vision, präsentierte bei der EALA vom 12.-13. Februar in Bad Nauheim ihre neuesten Entwicklungen für Prüfsysteme beim Aluminium- und Stahlschweißen. Im Fokus: das neue Qualitätssicherungssystem seelectorICAM LASER TWIN.Rohkarosserien aus Aluminium oder Stahl werden heutzutage mit dem Laser in Sekundenbruchteilen geschweißt. hema stellt hier den führenden Laserspezialisten wie z.B. Trumpf oder Blackbird ein optisches Qualitätsüberwachungssystem zu Seite, das im gleichen Arbeitsgang und in derselben Geschwindigkeit die geschweißten Nähte prüft und das Ergebnis für die Weiterverarbeitung bereitstellt. Ohne Wartezeiten oder Zwischenschritte hat die Produktionslinie Gewissheit über die Qualität von Türen, Heckklappen, Trägerelementen und vielen anderen Teilen.

Die Zuverlässigkeit des patentierten Systems in der Aussage über die Festigkeit der Schweißnaht macht seelectorICAM LASER weltweit einmalig. Rund 200 Anlagen an allen wichtigen Produktionsstandorten der Automobilindustrie zeugen davon.

Für den aktuellen Trend zur Verarbeitung von Aluminium und Stahl in unterschiedlichen Kombinationen bietet hema ein Kombinationssystem für beide Werkstoffe, die bisher nur auf getrennten Produktionsanlagen verarbeitet wurden.

Mit einem einzigen Prüfsystem, einer Roboter- und einer Laseranlage können künftig Schweißnähte von Stahl sowie Aluminium bearbeitet und per Laseroptik optimal auf ihre Festigkeit hin geprüft werden. Die neue Eigenentwicklung von hemɑ electronic basiert auf dem etablierten seelectorICAM LASER-System, das die Pioniere der Smart Vision aus Aalen ebenfalls präsentierten. Neben den bewährten Eigenschaften wie kurze Inbetriebnahme, niedrige Servicekosten oder komfortable Benutzeroberfläche punktet das neue Kombi-System mit der zusätzlichen Platz- und Kostenersparnis in der Produktionsanlage.

hemɑ-Geschäftsführerin Charlotte Helzle: „Es ist schon ein ganz großes Kompliment, wenn ein Vertreter eines großen Autoherstellers bei seinem Vortrag sagt: Wir prüfen unsere Schweißungen mit mehreren Prüfmethoden, aber das hemɑ-System ist am zuverlässigsten!“

Bei der jährlich stattfindenden Konferenz EALA (European Automotive Laser Applications), der internationalen Fachkonferenz für Laserfertigungstechnologie im Automobilbau, klären Automobil-Fachingenieure und namhafte Experten von OEM und Systemzulieferern aus aller Welt Fragen zu konkreten Einsätzen von Lasertechnologie, zum Beispiel in Industrie 4.0-Produktionsumgebungen, und evaluieren, wie Lasertechnologie zur qualitativen Verbesserung des Karosseriebaus beitragen kann.

hema electronic ist seit sieben Jahren ständiger Teilnehmer an der Konferenz mit eigenem Messestand.

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Photonics BWOptecNet
news-1551Fri, 29 Mar 2019 15:34:58 +010020 Jahre Opsira GmbHhttp://optecnet.de/http:///Das Team von Photonics BW e.V. gratuliert unserem Mitglied ganz herzlich zum 20-jährigen Firmenjubiläum!Seit zehn Jahren ist das hoch innovative Unternehmen ein überaus geschätztes Mitglied im Innovationsnetzwerk Photonics BW e.V. Insbesondere danken wir Herrn Weißhaar und Herrn Schumacher für ihr langjähriges Engagement für unser Weiterbildungsseminar „Beleuchtungsoptik: Entwicklung und Anwendung“, in dem sie ihr umfangreiches Wissen und ihre Erfahrung an angehende Beleuchtungsdesigner weitergeben. Und auch für Netzwerk-Treffen kommen wir immer gerne zu Opsira und informieren uns über die Fortschritte der Lichtmesstechnik. Ein beeindruckendes Unternehmen mit einem tollen Team, dem wir weiterhin viel Erfolg wünschen!

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Photonics BWOptecNet
news-1550Fri, 29 Mar 2019 15:09:40 +0100ITO-Optik-Kolloquium "Quo Vadis Optical Metrology"http://optecnet.de/http:///Am 1. März 2019 fand das ITO-Optik-Kolloquium am Institut für Optische Technologien der Universität Stuttgart mit rund 150 Teilnehmern statt. Auch Photonics BW war mit einem Informationsstand vertreten.Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Alois Herkommer vom Institut für Technische Optik folgten verschiedene spannende Fachvorträge.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurde Prof. Wolfgang Osten verabschiedet, der von 2002 bis 2019 Leiter des Instituts war. Wir bedanken uns bei Prof. Osten für die gute Zusammenarbeit und wünschen alles Gute!

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OpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1549Fri, 29 Mar 2019 14:23:42 +0100ParticleScout, ein neues Analyse Tool zum schnelleren Finden, Klassifizieren und Identifizieren von Mikropartikelnhttp://optecnet.de/http:///Der Raman Imaging Pionier WITec bringt mit ParticleScout ein neues revolutionäres Partikelanalyse Tool für seine alpha300 Mikroskop-Reihe auf den Markt. Finden, Klassifizieren, Quantifizieren und Identifizieren von Mikropartikeln ist damit noch einfacher als bisher.ParticleScout bietet dem Nutzer, der Partikelproben untersucht, einen stark beschleunigten Arbeitsablauf und nutzt gleichzeitig die Fähigkeiten der konfokalen Raman-Bildgebung zur schnellen, markierungs- und zerstörungsfreien chemischen Charakterisierung. Eine Messung beginnt zunächst mit der Erfassung aller Partikel der Probe mit Hell- und Dunkelfeldbeleuchtung. Sehr große Proben lassen sich mittels „Image Stitching“ sehr detailliert sichtbar machen. Für eine optimale Tiefenschärfe sorgt das sogenannte „Focus Stacking“, welches dann eine präzise Konturenerkennung ermöglicht. Mittels diesen optischen Bilddaten werde die Partikel maskiert, physikalisch kategorisiert und in eine auf benutzerdefinierten Kriterien basierende Listenansicht überführt. Von jedem Partikel wird dann automatisch ein Raman-Spektrum aufgenommen. Die Raman Spektren werden ausgewertet und die zugehörigen Partikel lassen sich eindeutig identifizieren und chemisch charakterisieren. Mithilfe der integrierten WITec TrueMatch Raman-Datenbanksoftware erfolgt dieser Schritt im gewohnten User Interface. Diese nahtlose Integration eines Partikelanalysetools mit einer Raman-Datenbank ist einzigartig in der Branche und bietet einen optimierten Workflow zur Steigerung der Produktivität. Schließlich generiert ParticleScout einen umfassenden Bericht, der durch die Vielzahl von möglichen benutzerdefinierte Filtern und Algorithmen von maximaler Aussagekraft ist. Diese Berichte machen ParticleScout zum perfekten Werkzeug, um Zusammenhänge zwischen den physikalischen und chemischen Eigenschaften von Partikeln zu finden.

Von der großflächigen Bildgebung bis zur hochauflösenden Spektroskopie bietet ParticleScout dem Forscher umfassende und detaillierte Partikel Analysen in vielen Anwendungsfelder wie zum Beispiel der Mikroplastik-Forschung, den Umweltwissenschaften, der pharmazeutische Forschung, der Geologie oder der Lebensmitteltechnologie.

„ParticleScout erweitert und ergänzt unser Produktangebot in einem Bereich, der gerade durch die öffentliche Diskussion um Mikroplastik in der Umwelt einen enormen Boom aufweist. Die Raman Spektroskopie ist bei solchen Analysen ein äußerst mächtiges Werkzeug für die schnelle Identifizierung von schädlichen Partikeln.“ erläutert Dr. Joachim Konen, WITec Gründer und Geschäftsführer. „Dazu kommt, dass ParticleScout ein bisher unerreichtes Maß an Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit bei der Partikelanalyse mit Raman mitbringt. Eine zeitaufwändige Abfolge von Einzelschritten wurde mit ParticleScout in einen fließenden, kontinuierlichen und schnell durchführbaren Prozess überführt“, so Koenen weiter.

Produktseite im Internet: https://www.witec.de/de/produkte/zubehoer/particlescout

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Photonics BWOptecNet
news-1548Fri, 29 Mar 2019 13:55:16 +0100Neu im Netzwerk von Photonics BW: CalvaSens GmbHhttp://optecnet.de/http:///Die Kernkompetenz der CalvaSens GmbH liegt in der Umsetzung innovativer Lösungen in den Bereichen Sensortechnik, Prozessüberwachung und Medizintechnik. Bei der Umsetzung kundenspezifischer Lösungen begleitet CalvaSens von der Produktidee, über die Entwicklung bis hin zum Prototypenbau und anschließender Serienfertigung.

Ziel von CalvaSens innerhalb des Netzwerks sind Kooperationen zum Thema Sensorik zur Überwachung von entstehender Röntgenstrahlung während des Bearbeitungsprozesses mit Ultrakurzpulslasern (UKPL). Mit dem LIXmeter will CalvaSens den ersten kommerziell erhältlichen Sensor zur Überwachung des Prozesses sowie zur Überprüfung von Schutzumhausungen anbieten.     

Produktvorstellung: LIXmeter – Detektor zur Überwachung von Röntgenstrahlung bei UKPL

Weitere Informationen über CalvaSens finden Sie unter: www.calvasens.de

CalvaSens GmbH
Robert-Bosch-Straße 83
73431 Aalen, Deutschland

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OpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1546Fri, 29 Mar 2019 13:27:12 +0100Polytec - Betriebsfestigkeit sicher modellierenhttp://optecnet.de/http:///Wenn Bauteilversagen zu schweren Schäden führt, dann ist der Ingenieur besonders gefordert, durch Berechnungen und Tests für die Sicherheit des Produkts zu sorgen. Hochleistungsbauteile, die im Leichtbau ausgeführt werden, bedürfen besonderer Sorgfalt. Soll die Balance zwischen geringem Gewicht und hoher dynamischer Festigkeit perfekt sein, dann sind perfekte Werkzeuge notwendig.Die optische dynamische Dehnungsmessung mittels der dreidimensionalen scannenden LaserDoppler-Vibrometrie ist ein solches Werkzeug. Sie liefert hochauflösende Messdaten zu Validierung von Computersimulationen, um die maximalen Spannungen im Material und damit seine Dauerfestigkeit und die notwendigen Sicherheiten zu bestimmen. Als interferometrisches Messverfahren ist die Amplitudenauflösung ohnehin sehr hoch. Als optisches Verfahren liefert es darüber hinaus eine räumliche Auflösung, die den Ansprüchen der FE-Simulation genügt. Richtig angewendet sind um drei Größenordnungen genauere Messungen als mit anderen Methoden erreichbar.

Nach intensiven Erprobungen ist für die dynamische Dehnungsmessung die Polytec Xtra Lasertechnologie verfügbar, die für kürzere Messzeiten, für ein optimales Signal-Rausch-Verhältnis und damit für eindeutige Ergebnisse sorgt. Die einzigartige Kombination von Machine Vision Algorithmen (VideoTriangulation®), Xtra Laser Technologie und CAE-integriertem Pre- und Postprocessing liefert dem Ingenieur Testdaten in einer Güte, um hochwertige Simulationsmodelle auf den Prüfstand stellen zu können. Wenn es auf Sicherheit ankommt, verlassen sich Entwicklungszentren weltweit auf die 3D-Scanning-Laser-Doppler-Vibrometer, um Betriebsfestigkeit sicher zu modellieren und zu testen.

Pressemeldung von Polytec

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Photonics BWOptecNet
news-1545Fri, 29 Mar 2019 13:00:35 +0100Photonics Venture Forumhttp://optecnet.de/http:///We are delighted to invite to the Photonics Venture Forum 2019 which will take place on 26 & 27 of June 2019 in Munich in the framework of the Laser World of Photonics, world’s leading Trade Fair. The 5th edition of the Venture Forum will bring together high-tech entrepreneurs looking for external private capital, investors and key players active in photonics. Together with our partners from ActPhast and Photonocs21 we aim to promote innovation and investment into the best technology companies.

Taking part in the European Photonics Venture Forum will give you a series of benefits including: 

·       Presenting possibility in front of VCs, corporate leaders, policy makers and other industry experts. Apply here.

·       Networking of the highest level with corporate investors, venture capitalists & fast-growing companies; 

·       Visibility through the TT website, Laser World of Photonics and Forum digital booklet; 

·       Free ticket for the 4 days fair of Laser World of Photonics

·       Exhibit stand at Laser World of Photonics with 30% discount. Book your stand here.

·       Winners from the Venture Forum have the unique opportunity to present at the European Venture Contest Final 2019

Find the Flyer and further information here: https://www.techtour.com/events/2019/6/event-european-photonics-venture-forum-2019.html?pageId=3065312

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1544Fri, 29 Mar 2019 12:43:35 +0100Karlsruhe Days of Optics & Photonicshttp://optecnet.de/http:///Die diesjährigen Karlsruhe Days of Optics & Photonics (KDOP) finden vom 9.-10. September 2019 am KIT im Tulla-Hörsaal, Campus Süd, statt. Das zweitägige Symposium umfasst Plenarvorträge von international bekannten Experten, z.B. Garcia de Abajo (ICFO, Barcelona), Vahid Sandoghdar (Max-Planck-Institut für Lichtwissenschaft, Erlangen), Thao Dang (Hochschule Esslingen) sowie renommierte KSOP-Wissenschaftler aus den KSOP-Forschungsgebieten.

Sie sind herzlich eingeladen, mit den wichtigsten Vertretern der Branche aktuelle Trends zu diskutieren ebenso wie Kooperationspartner und Kunden zu treffen. Mit hochkarätigen Keynote Vorträgen, fünf Fachsessions, einer Begleitausstellung und einer Abendveranstaltung hat sich das Format zu einem Optik und Photonik Branchentreffen entwickelt, das den TeilnehmerInnen hervorragende Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und Networking bietet.

Informieren Sie sich in den Fachsessions zum aktuellen Stand der Forschung mit den Schwerpunkten Photonic Materials & Devices, Quantum Optics & Spectroscopy, Biomedical Photonics, Optical Systems und Solar Energy. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, Ihr Unternehmen im Rahmen der Begleitausstellung zu präsentieren.

Online finden Sie das vorläufige Programm, das sich gerade in finaler Abstimmung befindet. Eindrücke vom letzten Event bekommen Sie unter: http://www.ksop.kit.edu/4301.php

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Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1543Fri, 29 Mar 2019 11:48:16 +0100Neu im Netzwerk von Photonics BW: vialytics GmbHhttp://optecnet.de/http:///Künstliche Intelligenz als Rezept zur smarten Straßenzustandserfassung. Das ist der Beitrag, den das Stuttgarter Start-up vialytics den Kommunen auf dem Weg zur Digitalisierung liefert.Mit einem Smartphone an der Windschutzscheibe eines kommunalen Fahrzeugs werden in regelmäßigen Abständen Bilder der Straße aufgenommen. Die von vialytics eigens entwickelte Software erkennt Straßenschäden auf den Bildern, wertet diese vollautomatisch aus und klassifiziert sie nach Schadensklassen. vialytics erhebt detailreiche Informationen, die äußerst präzise für den Kunden aufbereitet werden. Auf einer dynamischen Karte im Web-GIS können Kommunen die Ergebnisse einsehen und Sanierungsentscheidungen ableiten.

Durch die kontinuierliche und enge Zusammenarbeit mit den Kunden kann vialytics passgenau auf deren Bedürfnisse eingehen. Die einfache Handhabung und übersichtliche Darstellung sind logische Folgen der Kundenorientiertheit von vialytics.

Das mittlerweile 15-köpfige vialytics Team arbeitet bereits mit 22 Kommunen zusammen, auch Städte aus dem Ausland wollen vialytics einsetzen.

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OpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1542Fri, 29 Mar 2019 11:28:23 +0100Quantum Future Academy 2019http://optecnet.de/http:///Die Quantum Futur-Akademie 2019 ist eine Praxiswoche für Studierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften deutscher und französischer Hochschulen. Vom 24. bis 31. August 2019 haben sie die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die angewandten Quantentechnologien zu gewinnen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen namhafte Unternehmen und Institute der Branche in Deutschland und Frankreich, sprechen mit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und erhalten einen Überblick über das vielfältige Potenzial der Quantentechnologien.

Als gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Ministère de lʼEnseignement supérieur, de la Recherche et de lʼInnovation (MESRI) findet die Quantum Futur-Akademie 2019 in Deutschland und Frankreich statt. Die Gastgeber sind das Karlsruher Institut für Technologie, die Universität Straßburg, die Universität des Saarlandes und die Universität Paris-Saclay.

Anwendungspotenzial der Quantentechnologien entdecken

Während der Akademie erfahren die Teilnehmenden, wie die Nutzung von Quantenphänomenen nicht nur zur Verbesserung bestehender, sondern auch zur Entwicklung völlig neuer Technologien führen kann. Die Studierenden lernen das vielfältige Potenzial der Quantentechnologien kennen - und erfahren, wie diese Zukunftstechnologien in einem engen interdisziplinären Austausch mit anderen naturwissenschaftlichen und technischen Teildisziplinen stehen. 

Netzwerk in Wissenschaft und Wirtschaft ausbauen

Junge Start-ups und etablierte Großunternehmen investieren bereits in das immense Anwendungspotenzial der Quantentechnologien. Die Quantum Futur-Akademie gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die exklusive Möglichkeit, ihr Netzwerk sowohl in der Forschung als auch in der Industrie weiter auszubauen. Vielleicht werden sogar die ersten Schritte auf dem Weg zur eigenen Innovation in einem der spannenden Akademie-Workshops gemacht.

Eine Akademie, vier Stationen

Die Quantum Futur-Akademie 2019 wird an vier Orten in zwei Ländern stattfinden:

  • 24. - 26. August: Karlsruhe
  • 26. - 27. August: Straßburg
  • 27. - 29. August: Saarbrücken
  • 29. - 31. August: Paris-Saclay

Was die Quantum Futur-Akademie bietet

  • Exkursionen zu führenden Unternehmen und Institutionen
  • Vorträge ausgewiesener Experten
  • Einblick in den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung
  • Start-up Talk
  • Innovation Coaching
  • Diskussionen und Networking
  • Rahmenprogramm mit Abendveranstaltungen

Wer teilnehmen kann

  • Studierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften einer deutschen oder französischen Hochschule
  • Studentinnen und Studenten in Bachelor- und Master-Studiengängen ab dem 5. Fachsemester mit Grundwissen in Quantenmechanik

Bewerbungsunterlagen

  • tabellarischer Lebenslauf
  • Motivationsschreiben (ca. 1 DIN-A4-Seite)
  • Leistungsnachweis aus dem Studium, Erstsemester: Studienbescheinigung statt Leistungsnachweis

Die Bewerbung ist in Englisch und ausschließlich per E-Mail an mail(a)quantum-futur.de einzureichen.

Einreichungsfrist für Bewerbungen: 2. Juni 2019

Die Teilnahme an der Akademie ist kostenlos. Reisekosten werden übernommen (Reisen mit der Bahn 2. Klasse, bei Nutzung des PKW zählt äquivalente Bahnreise).

Die Quantum Futur-Akademie 2019 wird in englischer Sprache durchgeführt.

Bewerbung und Rückfragen an:

VDI Technologiezentrum GmbH
Projektträger des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Quantensysteme

Dr. Simone Wall
Tel.: 0211 6214-593
E-Mail: mail(a)quantum-futur.de

Thomas Krämer
Tel.: 0211 6214-539
E-Mail: mail(a)quantum-futur.de

Weitere Informationen unter https://www.photonikforschung.de/campus/quantum-futur-akademie-2019.html

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1541Fri, 29 Mar 2019 10:46:07 +01007. Netzwerktreffen von "Women in Photonics" am IFSWhttp://optecnet.de/http:///Am 28. März war das „Women in Photonics“ Netzwerk zu Gast am Institut für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart. Neben Fach- und Impulsvorträgen stand ebenfalls eine Institutsbesichtigung sowie ein Business-Coaching-Workshop auf dem Programm.Prof. Dr. phil. nat. Thomas Graf, Direktor am Institut für Strahlwerkzeuge, stellte die Geschichte und die zukünftige Ausrichtung des Instituts vor. Der Laser als „das Universalwerkzeug 4.0“ könnte eine Antwort auf die Anforderungen von Industrie 4.0 darstellen: ein Universallaser, der alle Materialbearbeitungsprozesse (Schneiden, Schweißen, Schmelzen, Formen, Bohren) in einer Maschine bündelt.

Im Anschluss gab Dipl.-Phys. Anne Feuer in ihrem Vortrag einen Einblick in ihre Arbeit am Institut mit High-Power-Ultrakurzpulslasern und zeigte verschiedene Projektbeispiele, in denen der Laser zur Prozessoptimierung eingesetzt wird: Trockenumformen, Glastrennen, Oberflächenfunktionalisierung und Materialabtrag.

Am Nachmittag wurden die Teilnehmerinnen durch das Institut geführt. Im anschließenden Impulsvortrag und Workshop von Sabine Mainka lernten die Teilnehmerinnen, wie souveräne Kommunikation funktioniert. Die eigene Haltung sowie persönliche Werte beeinflussen das Denken und Handeln und wirken dadurch nach außen. Ebenso wird durch unsere Körpersprache nach außen hin sichtbar, was wir denken und fühlen. Ein weiterer wichtiger Faktor, um souverän zu kommunizieren, stellt der sprachliche Ausdruck dar – was wir sagen, und vor allem wie wir es sagen.

Die Präsentationen sowie Teilnehmerlisten und Impressionen des 7. Netzwerktreffens von „Women in Photonics“ stehen unseren Mitgliedern im Internen Bereich unserer Homepage zur Verfügung.

Das nächste Treffen von „Women in Photonics“ wird voraussichtlich im Herbst 2019 stattfinden. Weitere Informationen folgen in Kürze. 

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1539Thu, 28 Mar 2019 08:18:46 +0100OTH Amberg-Weiden: Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik auf der HRK-Forschungslandkartehttp://optecnet.de/http:///Stadt, Land, Wissen: Die OTH Amberg-Weiden ist jetzt auch mit dem Forschungsschwerpunkt „Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik“ auf der Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) vertreten. Damit hat es die Hochschule geschafft, den bereits dritten Schwerpunkt in der interaktiven Datenbank der HRK zu etablieren.„Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik“ gehört zu den wichtigsten Forschungsbereichen der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen. Die WissenschaftlerInnen setzten mit ihren Projekten in den vergangenen Jahren Akzente, vor allem auf den Gebieten CAE (Computer Aided Engineering) und Medizinprodukte-Fertigung, bildgebende Verfahren, Biosignale und personalisierte Medizin, Biomechanik und Implantatsicherheit, Hygiene und Infektionsprävention sowie HMI (Human Machine Interface) und Digitalisierung.

„Mit der Aufnahme des dritten Forschungsschwerpunkts schärfen wir unser Profil weiter und dokumentieren unsere Kompetenzen über eine neutrale Organisation, die HRK“, sagt Prof. Dr. Alfred Höß, Vizepräsident der OTH Amberg-Weiden und zuständig für die Bereiche Forschung, Technologietransfer und wissenschaftlicher Nachwuchs.

Auch die Studierenden profitieren von den Forschungsaktivitäten. „Viele Studiengänge sind eng mit den Projekten verzahnt“, sagt Prof. Dr. Alfred Höß. „Die Ergebnisse aus der Angewandten Forschung fließen konsequent in die Lehre ein und garantieren eine Ausbildung auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik.“

Die HRK informiert in einer Datenbank mit interaktiver Landkarte über Forschungsschwerpunkte, die das Profil einer Hochschule prägen. Mit dem Forschungsschwerpunkt „Energie- und Ressourcentechnik“, der in der Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik angesiedelt ist, ist die OTH Amberg-Weiden seit 2014 in der HRK-Forschungslandkarte vertreten. 2016 folgte der zweite Schwerpunkt „Informations- und Kommunikationstechnik“, der der Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik zugeordnet ist.

Für die Aufnahme in der Forschungslandkarte müssen mehrere Kriterien über einen längeren Zeitraum kontinuierlich erfüllt werden. Dazu gehören ein jährliches Budget in bestimmter Höhe, eine bestimmte Anzahl an forschenden ProfessorInnen und wissenschaftlichen MitarbeiterInnen sowie eine Mindestmenge an jährlichen Publikationen.

 

Sonja Wiesel, M. A.
Leitung Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)Amberg-Weiden
Kaiser-Wilhelm-Ring 23
92224 Amberg

Tel. (09621) 482-3135
Fax (09621) 482-4135
Mobil 0173 7209361

Email: s.wiesel(at)oth-aw.de

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1537Wed, 27 Mar 2019 12:34:32 +0100bayern photonics begrüßt die Firma LIGHT CONVERSION als neues Mitglied. http://optecnet.de/http:///LIGHT CONVERSION ist einer der führende Hersteller von wellenlängenabstimmbaren optischen parametrischen Femtosekunden-Verstärkern (OPA) basierend auf der TOPAS- und ORPHEUS-Serie sowie den diodengepumpten Festkörper-Femtosekundenlaser PHAROS und CARBIDE. Weitere Informationen LIGHT CONVERSION finden sie unter: www.lightcon.com

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1519Wed, 20 Mar 2019 10:51:00 +0100OptecNet Jahrestagung: Mehr als 40 Aussteller präsentieren sich in Jenahttp://optecnet.de/http:///Schon deutlich vor Ende der Anmeldefrist konnten alle Plätze in der Begleitausstellung zur 3. OptecNet Jahrestagung vergeben werden. 32 Aussteller und 12 Sponsoren sind mit Ständen vor Ort. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich eingeladen, sich für die Tagung anzumelden. Wir freuen uns auf folgende Aussteller: ACM Coatings GmbH | Ametek Taylor Hobson | Avantes BV | Berliner Glas KGaA Herbert Kubatz GmbH & Co. | Carl Zeiss AG | design!struktur | Edmund Optics GmbH | EO Jena | EPIC European Photonics Industry Consortium | Ernst-Abbe-Hochschule Jena | Flir Systems | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT | Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik | Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT | Günter-Köhler Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung GmbH (ifw) | HELLMA Optik GmbH | HOLOEYE Photonics AG |ilis gmbh | IMT Masken und Teilungen AG | JENOPTIK AG | Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. | LEJ Lighting & Electronics Jena | LightTrans International UG | Mahr GmbH | modis GmbH | Optics Balzers Jena GmbH | OptoTech Optikmaschinen GmbH | OSRAM Opto Semiconductors GmbH | piezosystem jena GmbH | POG Präzisionsoptik Gera GmbH | Qioptiq Photonics GmbH & Co. KG | SCHOTT AG | Schulz-Electronic GmbH | SILL OPTICS GmbH & Co. KG | SphereOptics GmbH | Steinmeyer Mechatronik GmbH | Technology Recruiting Experts | Universität Stuttgart IPVS | Vistec Electron Beam GmbH | Wachstumskern TOF | Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena mbH

Alle Infos zu Ablauf und Rahmenprogramm finden Sie hier. 

 

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1527Tue, 19 Mar 2019 21:44:09 +010011. InnovationForum Medizintechnikhttp://optecnet.de/http:///TechnologyMountains, die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und die MedicalMountains GmbH veranstalten am 24. Oktober 2019 ihr 11. InnovationForum Medizintechnik. Neues kommt, Bewährtes bleibt. Eine neue Dekade beginnt: Mit dem Erfahrungsschatz der vergangenen zehn Jahre gestalteten wir die 11. Ausgabe des Innovation Forum Medizintechnik noch attraktiver für Austeller und Besucher. Das Forum bleibt die Plattform, um Ideen, Konzepte und Projektergebnisse einem internationalen Fachpublikum im Vortragsprogramm oder der begleitenden Ausstellung zu präsentieren. Gleichzeitig rücken wir das Netzwerken stärker in den Fokus und schaffen wir mehr Raum für den persönlichen Austausch – denn vor jeder Kooperation steht die Kommunikation!  Ihr Mehrwert:

  • Bekanntheitssteigerung Ihres Unternehmens/ Institution bei einer hochkarätigen Zielgruppe
  • Kontakte und neue Partner für Entwicklung, Produktion, Marketing und Finanzierung
  • Ausgezeichnete Networking-Plattform für Gespräche in angenehmer Atmosphäre
  • Highlights aus dem Bereich der Medizintechnik,  zahlreiche Vorträge und Expertengespräche
  • Zugang zum Know-how renommierter Institute und  Forschungseinrichtungen
  • Publikation Ihres Vortrags im Tagungsband der Fachveranstaltung und als Poster im A1 Format  in der begleitenden Ausstellung
  • Forumsbegleitende Ausstellung

 

Weitere Informationen zu < Veranstaltung und Anmeldung > sowie den < Flyer > 

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1524Wed, 13 Mar 2019 16:08:17 +0100Experten-Treffen zu Optik-Design und Simulation für Beleuchtungssystemehttp://optecnet.de/http:///Die Auslegung von Beleuchtungssystemen mit verschiedenen Werkzeugen und Methoden waren das Thema beim letzten Treffen der AG Optik-Design und Simulation. Die Arbeitsgemeinschaft Optik-Design und Simulation von Photonics BW und die Fachgruppe Optik-Design von bayern photonics trafen sich gemeinsam mit Mitgliedern von optence e.V. am 14. Januar 2019 an der NTB Interstaatliche Hochschule für Technik in Buchs in der Schweiz zum Themenfeld Optik-Design und Simulation für Beleuchtungssysteme.

Prorektor Prof. Dr. Andreas Ettemeyer und Prof. Dr. Stefan Rinner, Leiter Optiksimulation am Institut für Produktionsmesstechnik, Werkstoffe und Optik stellten die Hochschule und ihre Arbeitsgebiete vor. Prof. Dr. Alois Herkommer vom Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart gab einen Überblick über Werkzeuge, Methoden und Anforderungen im modernen Beleuchtungsdesign.

Rainer Födisch von der Light Tec GmbH präsentierte die Fallstudie “Pixel Headlight Design Using CODE V and LucidShape CAA”.  Eine Live-Präsentation einer Beleuchtungsanwendung mittels FRED: Erstellung, Auswertung und Optimierung des Aufbaus gab Axel Haunholter von der Laser 2000 GmbH. Dr. Thomas Abel vom Ingenieurbüro Dr. Thomas Abel zeigte die Lichtsimulation bei der Optimierung von Beleuchtungssystemen.

Im „Lösungs-Forum“, bei dem alle Teilnehmer themenoffen eigene Herausforderungen oder Lösungen kurz präsentieren können, berichtete Raoul Kirner von SUSS MicroOptics SA über die kohärente Simulation von Beleuchtungssystemen mit mikrooptischen multi-aperture Elementen mittels kohärentem Raytracing.

Anschließend hatten die über 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, Labore der Produktionsmesstechnik und der Optik an der NTB Buchs zu besichtigen.

Foto: NTB Buchs R. Seeger

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Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1520Fri, 08 Mar 2019 15:24:42 +0100„Women in Photonics“ bei Studieninfo-Veranstaltung der Uni Stuttgarthttp://optecnet.de/http:///Am 7. März hat das Gleichstellungsreferat der Universität Stuttgart im Rahmen des „TryScience“-Programms eine Studieninfo-Veranstaltung für interessierte Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich angeboten.Neben der Vorstellung der Universität Stuttgart und einer Übersicht der vielfältigen Studiengänge in den Bereichen Mathematik, Ingenieurs- und Naturwissenschaften sowie Technik wurde auf weitere Angebote zur Studienorientierung, Studienvorbereitung und Unterstützung während des Studiums durch die Zentrale Studienberatung und das MINT-Kolleg Baden-Württemberg hingewiesen.

Ein Highlight der Veranstaltung waren die Berichte der „Role Models“, die Einblicke in ihren Werdegang und Tipps zur Studienwahl gaben. Die drei studentischen Role Models berichteten von ihren Erfahrungen in den Studiengängen Physik, Medizintechnik und Informatik. Die Sicht aus dem Berufsleben wurde von zwei Role Models von „Women in Photonics“ geschildert: Charlotte Helzle, Geschäftsführerin der hema electronic GmbH und Andrea Toulouse, Wissenschaftlerin in der Gruppe Optikdesign und Simulation am Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart. In einer abschließenden Fragerunde konnten die Schülerinnen und Schüler gezielt Fragen stellen und weitere wertvolle Informationen sammeln.

Herzlichen Dank an das Gleichstellungsreferat der Universität Stuttgart für diese gelungene Veranstaltung!

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Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1509Wed, 20 Feb 2019 12:37:23 +0100Photonics West 2019http://optecnet.de/http:///Vom 2. – 7. Februar fand die Photonics West in San Francisco statt, organisiert von der Messe Stuttgart und Spectaris und unterstützt durch das BMWi. Die Mitglieder von Photonics BW waren auf dem German Pavilion sowie mit zahlreichen eigenen Messeständen vertreten.Am 5. Februar lud das BMWi zum „Deutschen Empfang“ im Konsulat ein. Der von OptecNet Deutschland organisierte „German Evening“ fand am 6. Februar mit 230 Teilnehmern statt.

Offizielle Zahlen zur Messe:

  • mehr als 23.000 Besucher
  • mehr als 1.500 Unternehmen in der Ausstellung (davon 144 aus Deutschland)
  • mehr als 5.500 Vorträge zu Optoelektronik, Laser und Biomedizinischer Optik

Unter den 63 Mitausstellern beim German Pavilion aus ganz Deutschland waren ebenfalls sechs Mitglieder von Photonics BW:

  • Dausinger + Giesen GmbH
  • DIOPTIC GmbH
  • INSION GmbH
  • J&M Analytik AG
  • LuxFlux GmbH
  • SI Stuttgart Instruments GmbH

Weitere Mitglieder von Photonics BW auf der Messe:

  • Carl Zeiss AG
  • DIAMOND GmbH
  • DILAS Diodenlaser GmbH
  • Edmund Optics GmbH
  • IMT Masken und Teilungen AG
  • Laser Quantum GmbH
  • Nanoscribe GmbH
  • Polytec GmbH
  • TRUMPF Gruppe
  • Z-LASER GmbH

Der Termin für die nächste Photonics West steht bereits fest: 1. – 6. Februar 2020.
Weitere Informationen unter: http://spie.org/conferences-and-exhibitions/photonics-west

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Photonics BWOptecNet
news-1495Wed, 06 Feb 2019 10:27:35 +0100Einladung zum ITO-Optik-Kolloquium "Quo Vadis Optical Metrology"http://optecnet.de/http:///Abschiedskolloquium für Prof. Wolfgang Osten am Institut für Optische Technologien der Universität Stuttgart am 1. März 2019Vortragsprogramm:

"Optische Messtechnik im Zeitalter der digitalen Transformation: ein längerer Blick zurück und zwei kurze nach vorn"
Prof. Dr. Wolfgang Osten, Institut für Technische Optik, Universität Stuttgart

"Immer komplexer - physikalische Forschung und Lehre an Universitäten"
Prof. Dr. Meschede, Institut für Angewandte Physik, Universität Bonn

"Optical distance and displacement measurements for precision stage positioning"
Peter de Groot, Zygo Corporation, Middlefield, CT (USA) 

"Vom Photon ins Internet of Production"
Prof. Dr.-Ing. Robert Schmitt, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen

"Schnelle Digitale Holographie für industrielle Anwendungen"
Dr. Daniel Carl, Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM, Freiburg

"Optical metrology in semiconductor manufacturing: challenges and opportunities"
Prof. Dr. Arie den Boef, Vrije Universiteit Amsterdam and ASML Veldhoven (NL)

"Bildgebende Ellipsometrie an gekrümmten Oberflächen"
Prof. Dr. Beyerer, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe

"Digital holography for erosion measurements under extreme environmental conditions inside the ITER Tokamak"
Dr. Giancarlo Pedrini, Institut für Technische Optik, Universität Stuttgart

"Elektronisch-photonisch integrierte Schaltungen auf Silizium"
Prof. Manfred Berroth, Institut für Elektrische und Optische Nachrichtentechnik, Universität Stuttgart

"Nanopositioning and metrology machine at ITO"
Christof Pruss, Institut für Technische Optik, Universität Stuttgart

anschließend Get-Together


Die Teilnahme ist kostenlos, für die Planung des Get-Together wird bis zum 21.2. 2019 um Anmeldung an info(at)ito.uni-stuttgart.de gebeten.

Programm

Anfahrtskizze

Weitere Informationen unter: http://www.ito.uni-stuttgart.de/institut/kolloquium/index.html

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OpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1490Fri, 01 Feb 2019 16:34:26 +0100Weltweit erster Scheibenlasereinsatz zum Abschmelzen von Raclette-Käsehttp://optecnet.de/http:///Bis dato war die Welt gezwungen, einen Raclette-Käse mittels handelsüblicher Raclette-Grills abzuschmelzen und entsprechend lange auf die Entstehung der Leckerbissen zu warten. Dies gehört seit dem 30. November 2018 der Vergangenheit an. Das Institut für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart hat im Rahmen eines geselligen Beisammenseins weltweit erstmalig einen Raclette-Käse mit einem 8 kW Scheibenlaser abgeschmolzen. Die optische Eindringtiefe der Strahlung bei einer Wellenlänge von 1 µm hat zu einer idealen Erwärmung des Käses in dem von Strahl abgerasterten Bereich geführt und resultierte in einer besonders guten und schmackhaften Konsistenz des Käses, was alle Verkoster gerne bestätigt haben.

Herr Prof. Thomas Graf, Direktor des IFSW (selbst Schweizer Staatsangehöriger und somit Experte auf dem Gebiet des Abschmelzens von Raclette-Käse) ist überzeugt, dass dieser Technik die Zukunft gehört.

Sehen Sie mehr bei YouTube unter: https://www.youtube.com/watch?v=UGh6-afn3r8

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Photonics BWOptecNet
news-1489Fri, 01 Feb 2019 15:58:01 +0100Nanopta erhält 2. Preis des Lothar-Späth-Awards 2018http://optecnet.de/http:///„Man kann, was man will“. Im Gedenken an das schnörkellose Credo des ehemaligen Ministerpräsidenten Baden-Württembergs, Prof. Dr. h. c. Lothar Späth, an seine Weitsicht und sein Engagement, wurde am 8. Dezember in Stuttgart der Lothar-Späth-Award verliehen. Der 2018 erstmals ausgeschriebene Preis ging an drei kooperative Innovationen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Vor knapp 300 geladenen Gästen konnten die Preisträger aus Baden-Württemberg und Thüringen die Auszeichnungen mit einem Preisgeld von insgesamt 40.000 Euro für besonders zukunftsorientierte Projekte entgegennehmen. Unter den Preisträgern war auch die Nanopta GmbH um Klaus Weishaupt, Geschäftsführender Gesellschafter und Zhaolu Diao, Technischer Direktor. Sie erhielten den 2. Preis gemeinsam mit den Innovationspartnern Prof. Dr. Robert Brunner (Ernst-Abbe-Hochschule Jena) und Prof. Dr. Joachim Spatz, Direktor am MPI für medizinische Forschung.


NanoAR – biomimetische Nanostrukturen für Hochleistungsoptiken

NanoAR nimmt sich die Natur zum Vorbild. Die Nanopta GmbH wurde mit ihren Innovationspartnern, der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und dem Max-Planck-Institut für medizinische Forschung Heidelberg, für die Entwicklung biomimetischer Nanostrukturen für Hochleistungsoptiken ausgezeichnet. Die Augen nachtaktiver Insekten sind so beschaffen, dass sie einfallendes Licht praktisch nicht reflektieren. Die Preisträger haben mit der nanoAR-Technologie ein Verfahren entwickelt, um eine derartige Struktur synthetisch zu erzeugen und auf Oberflächen aufzubringen. Diese winzigen Nanostrukturen entspiegeln optische Bauteile und ermöglichen eine sehr hohe optische Qualität, die wichtig ist für Lasersysteme in der Produktion, für medizinische Diagnose- oder Therapieinstrumente, für optische Sensoren oder für hoch qualitative Fotosysteme. „Es gibt weltweit noch viele Geheimnisse in der Welt, die wir lüften wollen, um die Herausforderungen der Gegenwart zu meistern. Eines davon ist nun gelüftet“, würdigte Jurymitglied und Tochter von Lothar Späth, Dr. Daniela Späth-Zöllner, das ausgezeichnete Projekt. 

 
Die Nanopta GmbH

Die Nanopta GmbH mit Sitz bei Ulm wurde 2018 von den beteiligten Forschern mit dem Ziel gegründet, die nanoAR-Technologie zu kommerzialisieren. Mit dem Fokus auf Anwendungen der „High-End“-Photonik zielt Nanopta auf einen Wirtschaftszweig, der in Deutschland eine herausragende Stellung einnimmt (Mikroskopie, Endoskopie, Sensorik, Lasermaterialbearbeitung, Lithografie für die Halbleiterindustrie, optische Systeme für Mobilität und Sicherheit). Weitere Information unter www.nanopta.com


Lothar-Späth-Award

Die Lothar-Späth-Award-Stiftung schreibt in den Bundesländern Baden-Württemberg und Thüringen den Lothar-Späth-Award aus, der das Wirken, die wegweisenden Leistungen und die Ausnahme-Persönlichkeit von Prof. Dr. h. c. Lothar Späth in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ehrt.  Detaillierte Informationen zum Lothar-Späth-Award finden sie unter:  www.lothar-spaeth-award.de

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Photonics BWOptecNet
news-1488Fri, 01 Feb 2019 15:32:39 +0100Nanoscribe präsentiert Nachfolgemodell Photonic Professional GT2 für die hochaufgelöste 3D-Mikrofabrikationhttp://optecnet.de/http:///Erstmals Fertigung von Strukturen in Millimetergröße mit MikrometerpräzisionMit dem Nachfolgemodell Photonic Professional GT2 bietet Nanoscribe, weltweit führender Hersteller von 3D-Druckern für die Mikrofabrikation, neue Lösungen für die additive Fertigung und maskenlose Lithografie. Dank optimierter Hard- und Softwarekomponenten sowie dem speziell für größere Volumina entwickelten Druckmaterial IP-Q können nun erstmals auch hochaufgelöste Mikrostrukturen bis zu einer Bauhöhe von 8 mm hergestellt werden. Waren die Nanoscribe Geräte seit jeher bestens geeignet für die additive Fertigung allerfeinster Strukturen, so lassen sich nun Objekte mit Submikrometerdetails ab typischerweise 160 Nanometern bis in den Millimeterbereich auf einer Fläche von bis zu 100x100 mm2 in kürzester Zeit realisieren.

Zur Pressemeldung von Nanoscribe: https://www.nanoscribe.de/de/presse/presseinformationen/nanoscribe-praesentiert-nachfolgemodell-photonic-professional-gt2-fuer-die-hochaufgeloeste-3d-mikrofabrikation/

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Photonics BWOptecNet
news-1486Fri, 01 Feb 2019 12:55:00 +0100Neue Doppelspitze: Florian Lendner wird Geschäftsführer der GFH GmbHhttp://optecnet.de/http:///Mit Beginn des neuen Jahres 2019 bekam die Geschäftsführung der GFH GmbH ein neues Führungsmitglied. Neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Dipl.-Ing. (FH) Anton Pauli tritt nun auch der bisherige Prokurist und operative Manager MBA, B. Eng. Florian Lendner in die Geschäftsführung des Deggendorfer Unternehmens für Laseranlagenbau ein.Der 35-jährige verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Lasermaschinenbau, in der Abwicklung nationaler sowie internationaler Geschäfte und der strategischen und operativen Führung.

Nach Abschluss seines Ingenieursstudiums der Mechatronik mit Schwerpunkt optische Technologien 2008 an der TH Deggendorf, startete er seine berufliche Karriere in der GFH GmbH. Als Applikationsingenieur und Projektleiter Maschinenbau sammelte er bis 2011 tiefgehende Erfahrung auf dem Gebiet der Lasermaschinen. Aufgrund seines hohen Engagements, neuer innovativer Ideen und seines enormen beruflichen Ehrgeizes wurde Florian Lendner 2011  Abteilungsleiter für den Bereich Maschinenbau. Nebenberuflich absolvierte er ein MBA Studium, was ihn ab 2013 in besonderem Maße für seine Tätigkeiten als Teil des operativen Managements und als Prokurist der GFH GmbH, neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Anton Pauli, befähigte. Seit Januar 2019 ist Florian Lendner Teil der Führungsspitze der GFH GmbH und laut Unternehmensangaben voller Tatendrang, um all seine Energie und seinen Eifer der neuen Aufgabe zu widmen.

Die GFH GmbH wurde 1998 gegründet und hat ihren Sitz in Deggendorf in Niederbayern. Die Kompetenzen des Unternehmens reichen von der Prozessentwicklung über die Prototypen- und Kleinserienfertigung in der Mikrotechnik bis hin zur Entwicklung und zum Bau von Sondermaschinen nach Kundenwunsch. Damit ist GFH in der Lage seinen Kunden das komplette Spektrum der Systemtechnik anzubieten. Ein besonderer Schwerpunkt des Unternehmens liegt bereits seit Gründung auf der Lasertechnik. Mit dem seither erworbenen Know-how in der Strahl-Stoff-Wechselwirkung und den Erfahrungen im Maschinenbau entwickelt, baut und vertreibt GFH industrietaugliche Lasermikrobearbeitungsanlagen. Die GFH GmbH beschäftigt im Unternehmensverbund rund 160 Mitarbeiter und ist weltweit in über 15 Ländern vertreten.

Kontakt:
GFH GmbH
Großwalding 5
94469 Deggendorf
Tel: 0991 290 29-0
www.gfh-gmbh.com

 

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Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1484Wed, 30 Jan 2019 09:41:06 +0100Smarter Galvanometer-Scanner für medizinische und wissenschaftliche Anwendungenhttp://optecnet.de/http:///Kompaktes System für höchste Präzision und Scan-Geschwindigkeit Die SCANLAB GmbH stellt ihren Neuzugang in der Galvanometer-Produktreihe vor: den kompakten dynAXIS 421. Der besonders kleine Galvo ist ideal für den Einsatz im medizinischen Umfeld geeignet – von optischer Kohärenztomographie (OCT) über Mikroskopie und DNS-Sequenzierung bis hin zu zahlreichen medizinischen Laserbehandlungen. Das optimierte Motorkonzept mit wahlweise analoger oder digitaler Steuerungstechnologie, gemeinsam mit ISO 9001 zertifizierten Qualitätsstandards, garantiert höchste Zuverlässigkeit und herausragende Präzision. Digitale System-Überwachung und anpassbare Statussignale bilden eine überlegene Scan-Lösung für anspruchsvolle medizinische und industrielle Kunden.Medizinische Anwendungen haben spezifische Anforderungen, um Sicherheit und Patientenkomfort zu gewährleisten. Gerade überdurchschnittliche Präzision und Langzeitstabilität sind von besonderer Bedeutung. Gesteigerte Scan-Effizienz, durch kürzere Behandlungs- und Bearbeitungszeiten sowie höhere Bildqualitäten, wirkt sich im biotechnischen und medizinischen Sektor besonders positiv aus.

Der neue Galvanometer-Scanner dynAXIS 421 erfüllt die Marktanforderungen zu einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis. In der Kombination mit SCANLABs digitaler Servo-Steuerung, erzielt der Galvo überlegene Dynamik. Der neue optische Positionsdetektor garantiert besondere Präzision und Stabilität. Die System-Überwachung ist ein flexibles Feature, das an die Applikationsbedarfe angepasst werden kann. Geringe Wärmeentwicklung und gute Wärmeableitung erleichtern die Integration in handgeführte Geräte und komplexe medizinische sowie ophthalmologische Instrumente.

 Dank der schlanken Organisation von SCANLAB nach Lean-Management-Prinzipien sind die Lieferzeiten nicht nur kürzer als der Marktdurchschnitt sondern auch verlässlicher. ‚Made in Germany‘ stellt höchste Qualitätsstandards und Konsistenz über die gesamte Produktpalette hinweg sicher. Erfahrene Vertriebsingenieure und ein Applikations-Support-Team versprechen schnelle und detaillierte Rückmeldungen und Kundenanpassungen, sofern erforderlich.

Der kompakte dynAXIS 421 ist mit analogen und digitalen Ansteuerkarten und einer großen Vielfalt an Spiegeln und Beschichtungsoptionen verfügbar. Standardkonfigurationen sind ab sofort bestellbar.

Über SCANLAB:
Die SCANLAB GmbH ist mit über 35.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie durch höchste Qualitätsstandards.

www.scanlab.de

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1474Fri, 25 Jan 2019 14:14:00 +0100Studie zum Lehrangebot im Bereich Quantentechnologiehttp://optecnet.de/http:///Bayern photonics und Optence haben im Auftrag des BMBF eine Studie angefertigt, in der das Lehrangebot im Bereich der Quantentechnologien an deutschen Hochschulen, Fachhochschulen und hochschulnahen Forschungseinrichtungen ermittelt wurde. 284 Lehrveranstaltungen an 41 Forschungseinrichtungen im Sommer- und Wintersemester 2018/19 wurde erfasst. Auf dieser Grundlage ist es erstmals möglich, Bildungsangebot und -nachfrage in diesem Bereich enger aufeinander abzustimmen – und besser in Innovationsprozesse einzubeziehen.

Weitere Informationen: https://www.photonikforschung.de/service/nachrichten/detailansicht/quantentechnologien-erstmals-transparenz-bei-lehrangebot.html

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1475Thu, 24 Jan 2019 14:23:00 +0100Laser 2000 mit neuer Geschäftsführerin Dr. Katrin Kobehttp://optecnet.de/http:///Armin Luft, Gründer von Laser 2000, zieht sich nach 33 Jahren aus der Geschäftsführung zurück. Nun begrüßt das Unternehmen eine neue Geschäftsführung. Mit Frau Dr. Katrin Kobe hat der Distributions-Spezialist eine Expertin auf dem Gebiet der Photonik gewonnen, die Laser 2000 nicht nur in die Zukunft führen, sondern auch auf fachlicher Ebene hervorragend unterstützen wird.

Die neue Geschäftsführerin Dr. Katrin Kobe verfügt über mehr als 25 Jahre Berufserfahrung in der Beratung und im Management von Technologieunternehmen, in denen sie unter anderem Geschäftsführungspositionen bekleidete. In dieser Zeit sammelte Sie internationale Erfahrung in photonik-verwandten Bereichen wie der Sensorik und in den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Automobilindustrie, Medizintechnik und Energiewirtschaft. Sie setzte unter anderem Schwerpunkte bei der Entwicklung von Geschäftsfeldstrategien sowie im Innovationsmanagement.

Die promovierte Laser-Physikerin ist Spezialistin in der Ausarbeitung und Umsetzung von marktfähigen Produktstrategien, attraktiven Geschäftsmodellen und geeigneten Vertriebsstrukturen speziell für technologisch anspruchsvolle Produkte.

Frau Dr. Kobe freut sich auf die neue Herausforderung: „Die Photonik ist die Technologie der Zukunft und damit ein vielversprechender Markt, den wir zusammen mit unseren Partnern prägen möchten. Ich freue mich, meine langjährige Erfahrung nun bei Laser 2000 einzubringen, um unsere führende Position weiter auszubauen.“

Armin Luft hat Laser 2000 im Jahr 1986 gegründet und seitdem erfolgreich geführt. Er wird dem Photonik-Spezialisten auch in Zukunft mit seinem Know-how beratend zur Seite stehen: „Die Zeit seit der Gründung von Laser 2000 ist wie im Flug vergangen. Mit sechs Standorten in Europa, mehr als 14.000 beratenen Kunden und dem Vertrieb in über 60 Länder der Welt, hat es das Unternehmen weit gebracht. Auch wenn ich mich nun aus der Geschäftsführung zurückziehe, werde ich als Berater Laser 2000 unterstützen, diese Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben.“

Laser 2000 bietet seinen Kunden seit mehr als 30 Jahren für deren anspruchsvolle Anwendung die passende Lösung in Zusammenarbeit mit weltweit führenden Herstellern als "Kundenspezifische Lösung aus einer Hand". Die Photonik bedeutet für Laser 2000 und seine Mitarbeiter Passion und Profession zugleich.

Wir setzen dabei auf Innovation, höchste Qualität und allen voran auf das Wissen, die Kreativität und die Begeisterungsfähigkeit unserer Mitarbeiter. Bei der richtigen Auswahl für ihre Anforderungen werden unsere Kunden von einem exzellenten Team aus promovierten und diplomierten Naturwissenschaftlern unterstützt, die über einen enormen Erfahrungsschatz verfügen.

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1472Thu, 24 Jan 2019 09:10:12 +0100Menlo Systems schließt neue Partnerschaft mit Hamamatsuhttp://optecnet.de/http:///Hamamatsu Deutschland steigt bei der Menlo Systems GmbH in Form einer Minderheitsbeteiligung ein. Gleichzeitig erhöht Alex Cable seine Beteiligung an der Menlo Systems GmbH.Menlo Systems entwickelt, produziert und vertreibt optische Frequenzkämme, ultrastabile Laser, Femtosekundenlaser und Terahertz Lösungen. Dr. Reinhold Guth, Geschäftsführer der Hamamatsu Deutschland: „Wir sind begeistert über die neue Partnerschaft. Sie wird uns ermöglichen, Mess- und Spektroskopiesysteme für unsere OEM Kunden zu entwickeln.“ Dr. Michael Mei, Geschäftsführer der Menlo Systems: „Die globale Präsenz von Hamamatsu wird uns ermöglichen, unsere Nobelpreis gekrönte Technologie einer breiten Kundenbasis zur Verfügung zu stellen. Die Partnerschaft erlaubt uns, neue optische Geräte zu entwickeln, die sowohl bei unseren Endkunden als auch bei Herstellern von komplexen Messgeräten eingesetzt werden.“ Alex Cable, Präsident von Thorlabs Inc: „Die neue Partnerschaft mit Hamamatsu zeigt einmal mehr, dass Menlo die beste Technologie und die richtigen Produkte besitzt, um mehrere Wachstumsmärkte zu bedienen.“  Da es aktuell wenig direkten Überlapp in den Produktlinien gibt, sind sowohl Menlo als auch Hamamatsu überzeugt, dass die Partnerschaft zu neuen Anwendungen und neuen Märkten für beide Firmen führen wird.

 

 

Über Menlo Systems:

Precision in Photonics. Together we shape light.

Die Menlo Systems GmbH zählt zu den Marktführern in der hochpräzisen Messtechnik mit modernster Lasertechnologie. Das in Martinsried bei München angesiedelte Unternehmen ist bekannt für die nobelpreisgekrönte Frequenzkamm-Technologie. Mit Hauptsitz in Deutschland, Niederlassungen in USA und China, und einem weltweiten Netzwerk von Partnern ist Menlo Systems eng vernetzt mit Kunden aus Forschung und Industrie. Die Schwerpunkte der Produkte liegen auf optischen Frequenzkämmen, Zeit- und Frequenzverteilungssystemen, Terahertz Systemen, ultraschnellen und ultrastabilen Lasern und entsprechender Regelelektronik. Neben Serienprodukten entwickelt und fertigt Menlo Systems auch kundenspezifische Einzellösungen.

Über Hamamatsu:


Hamamatsu Photonics ist ein weltweit führender Hersteller von optoelektronischen Komponenten und Systemen. Im Unternehmensbereich Komponenten werden optoelektronische Sensoren entwickelt. Die Bandbreite reicht von CCD und CMOS-Detektoren und Photo IC’s bis Photomultiplier. Diese Komponenten werden von unseren Kunden aus den Bereichen Automotive, Medizintechnik, Messtechnik, Analytik oder Telekommunikation eingesetzt. Die Systeme-Gruppe stellt eine breite Palette von optoelektronischen Messgeräten und Kamerasystemen her, die in der Halbleiterfertigung, der Biochemie oder der Prozesskontrolle ihre Anwendung finden. Die Produkte von Hamamatsu Photonics werden nach internationalen Standards getestet und sind weltweit für ihre gleich bleibende Qualität bekannt.

www.hamamatsu.de

 

Kontakt:


Menlo Systems GmbH
Am Klopferspitz 19a
82152 Martinsried
Germany
Phone: +49 89 189166 0
Fax:     +49 89 189166 111
m.mei@menlosystems.com

www.menlosystems.com

Menlo Systems, Inc.
56 Sparta Avenue
Newton, NJ 07860, USA
Phone: +1 973 300 4490
Fax:     +1 973 300 3600


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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1471Wed, 23 Jan 2019 15:36:44 +0100Klimamodell zeigt: Sauberere Flugzeugabgase verringern Klimawirkung von Kondensstreifen-Zirrenhttp://optecnet.de/http:///Weniger Rußpartikel im Abgasstrahl der Flugzeuge verringern die Eiskristallbildung und damit die Klimawirkung der resultierenden Kondensstreifen-Zirren. Eine Halbierung der sich im Kondensstreifen bildenden Eiskristalle schmälert die klimawärmende Wirkung der Kondensstreifenzirren um 20 Prozent. Deren Halbierung klappt bei 80 Prozent weniger Eiskristallen. Dies zeigt eine im NATURE Partner Journal Climate and Atmospheric Science erschienene Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

"In unseren theoretischen Abschätzungen konnten wir feststellen, dass es einer starken Einschränkung der Rußemissionen bedarf, um wirkungsvoll die Klimawirkung von Kondensstreifen zu verringern", sagt Dr. Ulrike Burkhardt vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre in Oberpfaffenhofen. "Es lohnt sich an rußarmen Triebwerken und alternativen Kraftstoffen zu forschen, um der Klimawirkung des Luftverkehrs entgegenzuwirken, denn Kondensstreifen-Zirren haben heute Tag für Tag eine ähnlich große Klimawirkung wie alle über mehr als 100 Jahre in der Atmosphäre gesammelten Kohlendioxid-Emissionen des Luftverkehrs zusammen."

Ruß, Eiskristalle - Kondensstreifen mit Klimaeffekt

Flugzeugtriebwerke stoßen Rußpartikel aus. Diese wirken als Kondensationskeime für kleine unterkühlte Wassertropfen, die sofort zu Eiskristallen gefrieren und als Kondensstreifen am Himmel sichtbar werden. Die Eiskristalle der Kondensstreifen können bei feucht-kalten Bedingungen in Höhen von etwa 8 bis 12 Kilometern mehrere Stunden bestehen und hohe Wolken, sogenannte Kondensstreifen-Zirren bilden. Diese Wolken können je nach Sonnenstand und Untergrund lokal eine wärmende oder kühlende Wirkung entfalten, wobei Forschungsarbeiten zeigen, dass global die wärmende Wirkung überwiegt. Das Auftreten dieser Wolken ist zeitlich und räumlich äußerst variabel, so dass einige wenige Kondensstreifen-Zirren-Ausbrüche für einen großen Teil der wärmenden Wirkung verantwortlich sind.

"Anhand unserer theoretischen Modellrechnungen konnten wir sehen, wie weniger Eiskristalle aufgrund von reduzierten Rußpartikelanzahlen einerseits die optische Dicke der Kondensstreifen-Zirren reduzieren und andererseits auch deren Lebensdauer verringern", erklärt Burkhardt. "Insgesamt ergeben sich damit geringere Bedeckungsgrade durch kondensstreifeninduzierte Wolken und eine geringere Klimawirkung. Eine Reduktion der emittierten Rußpartikel ist während großer Kondensstreifen-Zirren-Ausbrüche besonders wirksam."

Entscheidend für die Verringerung der Rußemissionen im Luftverkehr ist das Zusammenspiel von Kraftstoffauswahl und Verbrennung im Triebwerk. Neue Triebwerkstechnologien ermöglichen beispielsweise durch die Verbrennung bei höheren Temperaturen auch bei konventionellen Kraftstoffen, die Rußemissionen zu senken.

Intensiv wird an der Verringerung von Rußemissionen durch alternative Treibstoffe mit geringerem Anteil an zyklischen Kohlenwasserstoffen geforscht, die einen wesentlichen Anteil bei der Rußbildung im Verbrennungsprozess haben. So führten DLR und NASA im Januar 2018 gemeinsame Forschungsflüge durch, um den Einfluss verschiedener Treibstoffmischungen auf die Rußemissionen und die einhergehende Eiskristallbildung zu untersuchen. Die Forscher erhoffen sich anhand der Daten der Forschungsflüge die nun theoretisch abgeschätzte Verringerung der Eiskristallbildung durch weniger Ruß auch praktisch zu belegen und im Detail nachzuweisen. Die Ergebnisse werden für den Sommer 2019 erwartet.

Kontakte

Falk Dambowsky
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Media Relations
Tel.: +49 2203 601-3959
Falk.Dambowsky(at)dlr.de

Dr. Ulrike Burkhardt
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Institut für Physik der Atmosphäre
Tel.: +49 8153 28-2561
Ulrike.Burkhardt(at)dlr.de

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1468Tue, 22 Jan 2019 11:39:57 +0100Autonomes System misst kleinste Signalaussetzerhttp://optecnet.de/http:///Mit dem OP1100 Discontinuity Analyzer präsentiert LASER COMPONENTS ein autonomes Testsystem zur Erfassung und Aufzeichnung von Aussetzern/Dropouts in der optischen Datenübertragung. Das Gerät des Herstellers OptoTest erkennt bereits Signalschwankungen von 0,5 dB und einer Dauer von 0,8 µs. Dabei können simultan bis zu 24 Singlemode- oder Multimode-Fasern überwacht werden. Die Ereignisse werden in einem schnellen, hochauflösenden Data-Logger aufgezeichnet. So können die Experten den Verlauf des Aussetzers nachvollziehen und Rückschlüsse auf seine Ursache ziehen.

Neben der Rund-um-die-Uhr-Überwachung von LWL-Netzen eignet sich das OP1100 auch für Labortests. Passive und aktive Netzkomponenten können präzise auf Unregelmäßigkeiten überprüft werden, die durch Temperaturschwankungen, Vibrationen oder andere Erschütterungen ausgelöst werden – zum Beispiel Signalausfälle oder vorübergehende Schwankungen im Ausgangs- oder Durchgangssignal.

» Weitere Informationen

 

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1449Thu, 17 Jan 2019 12:26:38 +0100Optische Linsen und Prismen - Materialeigenschaften richtig spezifizieren ISO 10110 Teil 18 und Revision von ISO 12123 neu erschienenhttp://optecnet.de/http:///Wie viele Blasen sind in einer Linse erlaubt? Welche Schlieren-Qualität braucht man für ein großes Präzisions-Prisma? Wie gebe ich die Anforderungen so an, dass ich genau die Qualität bekomme, die ich brauche und nicht zu viel bezahle. Wie vermeide ich Missverständnisse, die zu Fehllieferungen, wesentlich verlängerten Lieferzeiten oder gar völligen Lieferausfall führen? Eine alte Weisheit der Qualitätssicherer ist, mehr als 80 % aller Fehler und Probleme entstehen aus Kommunikationsfehlern. Wie verbessert man Kommunikation? Durch wohldefinierte Begriffe und möglichst eindeutige Aussagen zu Produkteigenschaften. Diese bereitzustellen ist die Aufgabe von Normen.Für die Beschreibung von optischen Elementen wie Linsen und Prismen und dem Material optisches Glas, aus denen sie bestehen, sind im Dezember 2018 zwei internationale Normen erschienen, die erhebliche Fortschritte in der Kommunikation ermöglichen werden. Der Teil 18 der bereits umfangreich genutzten Normenreihe ISO 10110 für Zeichnungsangaben für optische Elemente und die überarbeitete Version der Norm zur Spezifikation von Roh-Glas für optische Elemente ISO 12123. In beiden Projekten haben Experten von Herstellern optischer Systeme und von optischem Glas auf internationaler Ebene im Technischen Komitee 172 von ISO unter der Betreuung durch den DIN-Normenausschuss Feinmechanik und Optik (NAFuO) in der DIN Außenstelle Pforzheim eng zusammengearbeitet. Wichtiges Ziel dabei war, die beiden Normen aufeinander abzustimmen.   

Teil 18 der ISO 10110 ersetzt die alten Teile 2, 3 und 4, die Zeichnungseinträge für die Materialeigenschaften Spannungsdoppelbrechung, Blasen und Einschlüsse und Homogenität und Schlieren vorschreiben. All diese Eigenschaften sind im Teil 18 gemeinsam geregelt. Dabei wurde versucht, der großen Bandbreite an Elementen, ihrer Größen und Qualitätsanforderungen gerecht zu werden. So gibt es nun die Möglichkeit das Roh-Glas für die Elemente, die Elemente selbst oder Baugruppen aus Elementen zu spezifizieren. Für kleine Linsen reicht in der Regel aus, Standard-Qualität für optisches Glas zu fordern, um anwendungsgerechte Qualität zu erhalten. Je größer die Elemente sind und insbesondere je länger der Lichtweg im Glas ist, umso gezielter sollten die Anforderungen formuliert werden. Die Norm gibt dafür die Form der Zeichnungseinträge an, enthält Qualitätsstufen-Tabellen und gibt Empfehlungen für die Festlegung der Anforderungen.

Die Revision der zum ersten Mal als Rohglas-Spezifikation im Jahr 2010 erschienenen Norm ISO 12123 enthält nun Kurz-Bezeichnungen für die Qualitätsstufen, die sich an den jeweiligen Grenzwerten orientieren und führt engere Stufen für die Brechzahl und die Abbezahl ein. Bei der Brechzahl-Homogenität wird die Sollapertur für die Homogenitätsanforderung eingeführt und bei den Schlieren die Möglichkeit eine zweite und dritte Prüfrichtung senkrecht zur Hauptrichtung vorzuschreiben. Die Norm definiert die Abweichungen der relativen Teildispersionen von der Normalgeraden neu durch präzise Angaben für die Dispersionen des Standard-Kron- und -Flint-Glases. Damit werden die Katalog-Angaben für die Abweichungen der relativen Teildispersionen von der Normalgeraden unter den Herstellern vergleichbar. Auch ISO 12123 gibt im Anhang weitere Erläuterungen und Hinweise für die Qualitätsauswahl.

Beide Normen wurden zwar hauptsächlich mit dem Blick auf optisches Glas hin entwickelt, lassen sich aber auch für andere optische Materialien anwenden. Die Mindestanforderungen sind damit abgedeckt. Andere Materialien können aber noch weitere Eigenschaften mitbringen, die möglicherweise noch zusätzlich spezifiziert werden müssen.

Peter Hartmann ehemals SCHOTT AG
Clara Engesser, DIN Pforzheim
Allen Krisiloff, Triptar Lens Company

Die Normen wurden von DIN als Normen des Monats Dezember 2018 gewürdigt.

https://www.din.de/de/mitwirken/normenausschuesse/nafuo/normen-des-monats-dezember-2018-319954

Detaillierte Informationen enthalten die Artikel:

Hartmann, P., “Optical glass: standards – present state and outlook,“ Adv. Opt. Techn. 2015; 4(5-6): 377–388

Hartmann, P. “Optical Glass: Deviation of relative partial dispersion from the normal line – Need for a common definition,” Optical Engineering. Vol. 54(10), p. 105–112. 2015

P. Hartmann,  Wiesbaden 15.1.2019

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1447Wed, 16 Jan 2019 14:56:45 +0100Jordan Optical Engineering GmbH ist neues Optence Mitglied http://optecnet.de/http:///Die Firma Jordan Optical Engineering GmbH aus dem baden-württembergischen Bühlertal beschäftigt sich mit hochgenauer Oberflächen- und Rauheitsmessung (Produktion und Beratung). Darüber hinaus bietet Jordan Optical Engineering als offizieller Zemax Consultant auch optische Entwicklungsdienstleistungen an. Wir freuen uns über unseres erstes neues Mitglied im neuen Jahr. Optence hat damit 99 Mitglieder und wir sind gespannt, wen wir als 100. Mitglied begrüßen dürfen!NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1446Wed, 16 Jan 2019 14:53:43 +0100OptecNet auf der Photonics West 2019 in San Franciscohttp://optecnet.de/http:///Vom 05.02 bis 07.02 findet in San Francisco wieder die Photonics West statt, eine der weltweit größten Messen der Photonik Branche.

Auch OptecNet Deutschland, der Dachverband der regionalen Photoniknetze, ist mit einem Messestand vor Ort vertreten. Sie finden uns in der North Hall auf dem German Pavilion, Stand Nr. 4545.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

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bayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1424Fri, 11 Jan 2019 15:02:40 +0100Kundenspezifische UV-LEDs und -Module – realisiert mit Emissionswellenlängen von 320 nm bis 233 nmhttp://optecnet.de/http:///Auf der Photonics West 2019 präsentiert UVphotonics UV-LEDs, die im UVB- und UVCSpektralbereich emittieren. Zu den Anwendungen der LEDs gehören Sensorik, Fototherapie und Pflanzenbeleuchtung. Zusammen mit dem Ferdinand-Braun-Institut deckt das Unternehmen die gesamte Technologiekette bei UV-LEDs ab, vom epitaktischen Wachstum der LED-Wafer bis hin zu einsatzbereiten Komplettmodulen für verschiedene Anwendungen.

UVphotonics zeigt seine neuesten Entwicklungen bei UV-LEDs gemeinsam mit dem Ferdinand-Braun-Institut (FBH) auf der Photonics West 2019 (German Pavilion). Die weltweit größte Kongressmesse für Photonik-Technologien findet vom 5. bis 7. Februar 2019 in San Francisco (USA) statt. Das Spin-off aus dem FBH und der Technischen Universität (TU) Berlin entwickelt und produziert LEDs, die im UVB (280 nm – 320 nm) und im UVC (230 nm – 280 nm) Spektralbereich emittieren. Dabei lässt sich die Wellenlänge der kompakten Bauelemente flexibel anpassen. Die UV-LEDs können bei niedrigen Betriebsspannungen betrieben werden, schalten schnell, sind dimmbar und besonders robust. Daher sind sie vielfältig einsetzbar, unter anderem zur Wasseraufbereitung, Desinfektion, medizinischen Diagnostik, Fototherapie, Pflanzenbeleuchtung, UV-Härtung und Sensorik.

Zu den auf der Photonics West 2019 vorgestellten Produkten zählen 310 nm UVB-LEDs mit bis zu 30 mW Ausgangsleistung bei 350 mA und 265 nm UVC-LEDs mit > 25 mW Ausgangsleistung bei 350 mA. Außerdem zeigt UVphotonics vollständig gehäuste UVC-LEDs mit einem Einzelpeak bei 233 nm und einer Ausgangsleistung von 0,3 mW bei 100 mA. 

Neben diesen Standardwellenlängen bietet das Berliner Unternehmen auch kundenspezifische LEDs, die hinsichtlich Emissionswellenlänge, Emissionsbereich und der räumlichen Emissionseigenschaften exakt auf die Anforderungen der jeweiligen Anwendung abgestimmt sind. „Durch die enge Zusammenarbeit mit dem FBH und der TU Berlin, können wir im Bereich der UV-LEDTechnologie in der ersten Liga mitspielen“, erklärt Dr. Neysha Lobo Ploch, Geschäftsführerin von UVphotonics. „Das FBH erforscht und entwickelt (Ga, Al, In)N UV LEDs und führt dabei alle Fertigungsschritte im eigenen Haus durch: von Design, epitaktischem Wachstum, ChipProzessierung über das Packaging der LEDs bis hin zur Realisierung von betriebsfertigen

Modulen.“ Am Nachbarstand präsentiert das Ferdinand-Braun-Institut zusätzlich seine Diodenlaser-Entwicklungen (siehe Pressemitteilung).

Besuchen Sie UVphotonics auf der Photonics West 2019, Deutscher Pavillon, Stand 4545-50.

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Der entspannte Zeitplan des Tagungsprogramms zusammen mit dem angenehmen Ambiente der LASYS-Messe bot den Konferenzteilnehmern erneut sowohl den passenden Rahmen als auch den erforderlichen Raum für ein aktives und erfolgreiches Networking. Eine Abendveranstaltung am ersten Tag der SLT gab weitere Möglichkeiten zum Austausch, darunter auch eine Führung durch die Forschungslabore direkt am Institut für Strahlwerkzeuge.

An der Konferenz nahmen zahlreiche Vertreter aus Forschung, Entwicklung und Industrie teil. Die Präsentationen wurden in Englisch und Deutsch gehalten, mit Simultanübersetzung. Am 5. Juni sprach Dr. Berthold Schmidt, TRUMPF Lasertechnik, Ditzingen, über "The future of industrial laser applications". Prof. Karsten Danzmann, Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover, hielt einen Vortrag über "Gravitational wave astronomy: we can hear the universe!“

Höhepunkte am 6. Juni waren ein Vortrag von Prof. Thomas Graf, Institut für Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart, über "Laser: the ideal universal tool for industry 4.0"; Prof. Thomas Tschentscher, European XFEL, Schenefeld, über "The european XFEL - Lasing from free electrons at any wavelength" und Prof. Jörg Wrachtrup, 3. Physikalisches Institut der Universität Stuttgart, über "Quantum technology for the real world".

In der Teilnehmerbefragung wurde den SLT ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt. Weitere Details dazu, sind unter dem unten angegebenen Link zu finden.

Die nächste SLT findet vom 16. bis 17. Juni 2020 statt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.slt.uni-stuttgart.de

Foto: Begrüßungsansprache von Prof. Graf bei der SLT 2018 (Bildnachweis: IFSW)

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Photonics BWOptecNet
news-1407Mon, 17 Dec 2018 10:50:21 +0100DeepTech4Good#Grazhttp://optecnet.de/http:///Nach unseren erfolgreichen Auftaktveranstaltungen in Paris und Stuttgart liegt nun mit DeepTech4Good#Graz die nächste Etappe unseres Programms zur Förderung der europäischen Start-up-Industrie vor uns. Am 26. März 2019 findet im Messe Congress Graz das dritte Event unseres Horizon 2020 Projektes DeepTech4Good statt. Das Projekt hat die Vernetzung und das Wachstum der europäischen Start-up-Unternehmen aus dem Bereich „Internet of Things“ (IoT) zum Ziel und wird dieses Mal im Rahmen des let’s cluster festival in Graz stattfinden.

Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen, Investoren und Start-ups aus dem DeepTech-Bereich, welche die Verschmelzung von Hardware und Software in vernetzten Produkten vorantreiben. Der Fokus liegt auf den vier Anwendungsmärkten Smart City, Smart Mobility, Industry 4.0 und Health & Well-being.

DeepTech4Good#Graz bietet Start-ups die Möglichkeit, vor internationalen Investoren und Industriepartnern zu pitchen, um Finanzierungen und Kooperationen auf europäischer Ebene zu erreichen. Zusätzlich sind B2B-Meetings vorgesehen, um das Entstehen von Kooperationen zwischen den Teilnehmern zu fördern.

Mehr Details finden Sie in Kürze auf unserer Projektwebseite.
Die Anmeldung für Start-ups ist bis zum 31. Januar 2019 hier kostenfrei möglich.

Kontakt: Thomas Gläßer
Tel.: 07361 / 633 909 5
E-Mail: glaesser(at)photonicsbw.de

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Photonics BWOptecNet
news-1406Mon, 17 Dec 2018 10:45:07 +0100Innovation Lab "Optik im Automobil" am "Aalen Mobility Perception and Exploration Lab" der Hochschule Aalen http://optecnet.de/http:///Die Vorstellung und die Besichtigung des AMPEL-Labors, die Beurteilung der Nachtfahrtauglichkeit im Fahrsimulator, Eye-Tracking und Objektive in Automobilanwendungen - das waren die Themen der Fachvorträge beim Expertentreffen im "Aalen Mobility Perception and Exploration Lab" der Hochschule Aalen (AMPEL).Die Arbeitsgemeinschaft Optik-Design und Simulation von Photonics BW und die Fachgruppe Optik-Design von bayern photonics trafen sich am 23. November 2018 im Innovationszentrum Aalen zum Thema "Optik im Automobil".

Judith Ungewiß von der Hochschule Aalen stellte die Technik und die Forschungsarbeiten des „Aalen Mobility Perception and Exploration Lab (AMPEL)“ vor. Aktuelle Forschungsergebnisse zur Beurteilung der Nachtfahrtauglichkeit im Fahrsimulator präsentierte Prof. Ulrich Schiefer von der Hochschule Aalen. Anschließend hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, das AMPEL-Labor und den Fahrsimulator zu besichtigen.

Dr. Michael Raschke von der Blickshift GmbH informierte über die Möglichkeiten und Herausforderungen des Eye-Trackings, das eine wichtige Grundlage für das autonome Fahren darstellt. So kann beispielsweise das Fahrerverhalten und die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr überwacht und mittels Schwellwerten prognostiziert werden.

Dr. Susanne Zwick von der Robert Bosch GmbH gab abschließend einen Einblick in Anforderungen und Tests für  Objektive in Automobilanwendungen. Im Lösungsforum, in dem Teilnehmer themenoffen eigene Herausforderungen oder Lösungen kurz präsentieren und dem Expertenkreis zur Diskussion bzw. Lösung stellen können, gab es zwei Beiträge, die angeregt diskutiert wurden.

Das nächste gemeinsame Treffen der Arbeitsgemeinschaft Optik-Design und Simulation von Photonics BW und der Fachgruppe Optik-Design von bayern photonics findet am 14. Januar 2019 an der NTB Interstaatliche Hochschule für Technik in Buchs statt. Weitere Informationen zu Agenda und Anmeldung unter: http://photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/33-treffen-der-ag-optik-design-und-simulation-834/

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Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1405Mon, 17 Dec 2018 10:02:52 +0100Innovation Panel "Kooperative Innovationsprozesse"http://optecnet.de/http:///Am 9. November 2018 fand das 10. Treffen der Arbeitsgemeinschaft „Kooperative Innovationsprozesse“ in Kooperation mit microTEC Südwest statt. Dieses Innovation Panel erfolgte im Rahmen des Plus-MINT-Kongresses der Schule Birklehof in Hinterzarten. Schwerpunktthema der Veranstaltung mit 80 Teilnehmern war das „Innovationsmanagement in der Industrie 4.0“. Henrik Fass, Schulleiter der Schule Birklehof e.V., und Prof. Dr.-Ing. Richard Zahoransky, der Vorsitzende des VDI Bezirksvereins Schwarzwald e.V., begrüßten zunächst die Teilnehmer im Musikhaus. Dr.-Ing. Gunther Kegel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Pepperl + Fuchs GmbH und Präsident des VDE, führte danach ins Kongressthema „Kooperative Innovationslandschaft in Deutschland“ ein.

Dr. Christine Neuy von microTEC Südwest und Eva Kerwien von Photonics BW erläuterten die Bedeutung der kooperativen Innovation für die Industrie 4.0 und stellten die Arbeit der gemeinsamen Fachgruppe vor. Dr. Kai Borgwarth von der embeX GmbH machte mit eindrücklichen Praxisbeispielen auf die zentrale Herausforderung der IT-Sicherheit aufmerksam. Dr. Furio Gramatica (Fondazione Don Gnocchi) aus Mailand stellte die Bedeutung und Herausforderungen für „Interdisziplinäres Innovationsmanagement in Healthcare“ vor.

Am Nachmittag gab Herr Dr. Alfred Stett von Retina Implant noch einen Einblick in das Innovationsmanagement seines kleineren mittelständischen Unternehmens. Abschließend diskutierten Prof. Dr.-Ing. Axel Sikora von der Hochschule Offenburg und Jürgen Wiegand von embeX in der von Dr. Christine Neuy moderierten Gesprächsrunde über die „Herausforderungen des Innovationsmanagements im Mittelstand in der Industrie 4.0“. 

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Photonics BWOptecNet
news-1404Mon, 17 Dec 2018 09:28:54 +0100Photonics BW wünscht frohe Weihnachten!http://optecnet.de/http:///Das Jahr 2018 geht zu Ende und wir möchten uns bei allen bedanken, die zum Erfolg unserer Arbeit und zum Gelingen unserer Projekte beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank geht an unsere Mitglieder für ihr Vertrauen und ihre Verbundenheit zu Photonics BW.

Wir wünschen Ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2019 und freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen!

Ihr Photonics BW Team 

Dr. Andreas Ehrhardt, Heike Mall, Eva Kerwien, Sina Schuh, Thomas Gläßer, Petra Träger sowie Alfred Breitweg

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Photonics BWOptecNet
news-1397Thu, 13 Dec 2018 10:43:30 +0100FarmingIOS beim Photonik-Forum Baden-Württemberghttp://optecnet.de/http:///Am 7. November 2018 wurde im Rahmen des Photonik-Forum Baden-Württemberg auch das Verbundprojekt FarmingIOS vorgestellt. Mehr als 200 Teilnehmer nutzten die Veranstaltung, um sich in Fachvorträgen zu den Themen „ICT & Autonomous Systems“, „Photonics for Automotive“, „Smart Manufacturing“ und „Smart Health“ über neueste Entwicklungen und aktuelle Trends in der Photonik zu informieren. Matthias Strobel und Rainer Graser (INMACH Intelligente Maschinen GmbH) stellten als Projektpartner von FarmingIOS das Verbundprojekt vor.

Gegenstand dieses Projekts ist die mengenmäßige Optimierung und die bedarfsgenaue Lokalisierung der Abgabe von Pflanzenschutz- und Düngemitteln durch eine Landmaschine, der sogenannten Feldspritze. Hierzu sollen wichtige Pflanzenparameter zur Beurteilung des Zustands optisch von einer Hyperspektralkamera erfasst werden, die an einen autonomen Multikopter (d.h. eine Drohne) montiert wird. Während des Abfliegens eines Schlags (z.B. eines Feldes oder eines Weinbergs) durch dieses Fluggerät soll eine digitale Befallskarte erzeugt werden, die wiederum als Basis für Handlungsempfehlungen zur zielgerichteten Steuerung des Ausbringens von Pflanzenschutzmitteln durch eine Feldspritze dient. 

Ziel des Projekts ist die Untersuchung und die Demonstration der Machbarkeit des optischen Sensorsystems sowie die Darstellung und der Test der gesamten Prozesskette von der Vermessung des Schlags bis zur Ausbringung der Pflanzenschutzmittel für eine Flächenkultur und eine Sonderkultur.

Mehr zum Projekt unter: www.farming-ios.de

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Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1394Tue, 11 Dec 2018 17:11:38 +0100Weiterbildungsseminar „Beleuchtungsoptik“ http://optecnet.de/http:///Vom 7. bis 9. November fand das Weiterbildungsseminar „Beleuchtungsoptik: Entwicklung und Anwendung“ von Photonics BW in Weingarten mit 16 Teilnehmern statt.Während der dreitägigen Weiterbildungsveranstaltung wurden die folgenden Inhalte behandelt:

 

Grundlagen  

·         Grundlagen der Optik und der Lichttechnik

·         Radiometrie und Photometrie

·         Messtechnik in der Beleuchtung

·         Moderne Lichtquellen (z.B. LED und Laser)

·         Spektroskopie und Farbe

·         Nicht-abbildende Optik

 

Systembeispiele

·         Beleuchtung mit Leuchtdioden

·         Beleuchtung in der Medizintechnik

·         Beleuchtung im Kraftfahrzeugbereich

·         Allgemeinbeleuchtung

 

Labor-Experimente

·         Emissionsspektroskopie und Farb-messung

·         Objektive und subjektive Bewertung der Lichtqualität

·         Photometrische Messtechnik

·         Lichtquellenvermessung mittels Nahfeld-Photogoniometer

·         Materialvermessung mittels Streulicht-Goniometer

 

Simulationen

·         (Multispektrale) Modellierung von Lichtquellen

·         Schnittstellen zum CAD

·         Simulation spezieller nicht-abbildender Systeme (Demonstration und „Hands-On“)

·         Möglichkeit zum Vergleich verschiedener Software, z.B. ASAP, APEX, Fred, LightTools und Zemax

 


Dozenten:

·         Prof. Dr. Jörg Baumgart

·         Dipl.-Ing. (FH) Volker Schumacher

·         Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Weißhaar

·         Prof. Dr. Peter Ott

 

Das Weiterbildungsseminar wird auch 2019 wieder angeboten. Weitere Informationen zu Termin und Programm unter www.photonicsbw.de/weiterbildung/

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Photonics BWOptecNet
news-1385Tue, 11 Dec 2018 11:00:36 +0100Laser 2000 Partner SPARK LASERS ist Prism Award Finalisthttp://optecnet.de/http:///Mit seinem 920 nm Femtosekundenlaser aus der ALCOR-Serie ist unser Partner SPARK LASERS in der Kategorie “Scientific Lasers“ unter den drei Finalisten für den Prism Award 2019. Dieser Ultrafast-Laser liefert bei einer Wellenlänge von 920 nm eine mittlere Leistung von bis zu 2 Watt mit ultrakurzen Femtosekundenpulsen (Kontakt:
Laser 2000 GmbH
Dr. Stefan Kremser
Sales Engineer
+49 8153 405-16
s.kremser(at)laser2000.de

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Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1384Tue, 11 Dec 2018 10:33:16 +0100Erfolgreicher Auftakt für „Innovationsmanagement: Strategie und Anwendung“http://optecnet.de/http:///Theorie und Praxis des Innovationsmanagements standen auf der Agenda des neuen Seminar-Angebots „Innovationsmanagement: Strategie und Anwendung“, das Photonics BW am 29. und 30. November 2018 in Aalen erstmals anbot.Die Referenten Dr. Manfred Rahe, Prof. Harry Bauer, Dr. Steffen Sommer, Benjamin Raab, Eva Kerwien und Dr. Andreas Ehrhardt vermittelten Wissen und Erfahrungen rund um Innovationsmanagement, Innovationsstrategie, Innovationskultur und Geschäftsmodell-Innovationen, ergänzt um Lean Innovation, Open Innovation und Innovationssupport sowie Praxisbeispiele aus großen und kleinen Unternehmen.

Die Teilnehmenden aus Unternehmen unterschiedlichster Größen und Forschungseinrichtungen bzw. Hochschulen diskutierten mit dem Referenten-Team ihre Fragestellungen aus der Praxis rund um das Innovationsmanagement. Zum Abschluss meldeten sie zurück, viel mitgenommen und gelernt zu haben, insbesondere aus dem Vergleich zwischen Theorie und Praxis.

Das Seminar wurde im Rahmen des Projekts „Photonics Innovation Booster“ entwickelt, das vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird.

Für 2019 plant Photonics BW das Seminar erneut anzubieten. Mehr unter www.photonicsbw.de

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1375Tue, 27 Nov 2018 16:30:02 +0100MarktExplorer: Anwendungspotentiale ausgewählter Photonik-Technologienhttp://optecnet.de/http:///In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hat Photonics BW Zielmärkte und potenzielle Anwendungen für die Mitgliedsunternehmen im Innovationsnetz von Photonics BW identifiziert. Die Ergebnisse wurden in drei Workshops im Rahmen der Arbeitsgemeinschaften „Optische Kommunikation“, „Lasermaterialbearbeitung“ und „Optische Messtechnik“ erarbeitet und stehen den Mitgliedern von Photonics BW im passwortgeschützten Download-Bereich unserer Webseite zur Verfügung.

Der MarktExplorer von Fraunhofer unterstützt Unternehmen bei der Identifikation potenzieller Anwendungen des aktuellen und zukünftigen Technologieportfolios. Das Marktpotential bestehender Technologien wird systematisch ermittelt, um daraus strategische Entwicklungspfade (Diversifikationspfade) im Technologieportfolio herzuleiten und neue Anwendungsfelder zu finden.

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Photonics BWOptecNet
news-1374Wed, 21 Nov 2018 16:57:23 +0100Innovation Lab "Optische Kommunikation"http://optecnet.de/http:///Am 12. Oktober fand das 53. Treffen der Arbeitsgemeinschaft "Optische Kommunikation" in Stuttgart statt. Gastgeber war das Institut für Halbleiteroptik und Funktionelle Grenzflächen der Universität Stuttgart. Schwerpunktthema der Veranstaltung waren "Vertical Cavity Surface Emitting Laser". Nach der Vorstellung des Instituts für Halbleiteroptik und Funktionelle Grenzflächen und aktueller Forschungsarbeiten folgte ein Fachvortrag von Dr. Michael Jetter (Institut für Halbleiteroptik und Funktionelle Grenzflächen, Universität Stuttgart) zum Thema „VCSEL im roten, grünen und blauen Spektralbereich“.

Nach der Laborbesichtigung hielt Prof. Dr. Markus C. Amann einen Fachvortrag zum Thema „Langwellige VCSEL“, gefolgt von zwei Vorträgen von Prof. Dr. Rainer Michalzik (Institut für Optoelektronik, Universität Ulm) über „Polarisationsmodulation von VCSELn“ und „VCSEL News von der ECOC“. Abschließend präsentierte Dr. Jonas Marquard (RoodMicrotec GmbH) die neusten Erkenntnisse aus „Zuverlässigkeitstests an VCSELn“.

Abgeschlossen wurde die Veranstaltung wie immer mit Berichten über aktuelle Veranstaltungen, Termine und Projekte aus dem Netzwerk von Photonics BW sowie mit der Abstimmung des nächsten Treffens sowie Diskussion über künftige Schwerpunktthemen und potenzielle weitere Teilnehmer. Dieses soll im Frühjahr 2019 stattfinden.

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Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1371Mon, 19 Nov 2018 14:54:41 +01001. Platz für Nanoscribe beim baden-württembergischen Landespreis für junge Unternehmenhttp://optecnet.de/http:///Hightech-Unternehmen aus dem Raum Karlsruhe überzeugt mit Leistungsstärke und Innovationen - Photonics BW gratuliert unserem Mitglied Nanoscribe GmbH ganz herzlich zu dieser tollen Leistung!Im Rahmen eines feierlichen Festakts wurden gestern Abend in Stuttgart die Preisträger des „Landespreis für junge Unternehmen“ von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Dr. Axel Nawrath, dem Vorsitzenden des Vorstands der L-Bank, geehrt. Der mit 40.000 Euro dotierte erste Platz ging an die Nanoscribe GmbH aus dem Raum Karlsruhe.

Der Hersteller von 3D-Druckern für die hochpräzise Mikrofabrikation überzeugte die Jury mit unternehmerischen Erfolgen und außerordentlichen Innovationen. War das Unternehmen bei seiner Ausgründung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) selbst Vorreiter bei der Kommerzialisierung einer neuartigen Technologie (sog. Zwei-Photonen-Polymerisation), so befähigen die Hightech-Geräte des Markt- und Technologieführers heute Universitäten, Wissenschaftsinstitute und Industrieunternehmen, Pionierarbeit zu leisten. Insbesondere in den Bereichen Photonik, Mikrooptik, Medizin- und Kommunikationstechnik ist diese Technologie der Schlüssel zur Erschließung von Anwendungen, die mit anderen Methoden bisher nicht realisierbar waren.

Nanoscribe Geschäftsführer Martin Hermatschweiler betonte gestern nach der Preisverleihung: „Nach diversen Produktpreisen, freuen wir uns riesig, heute den Landespreis Baden-Württemberg für unternehmerische Leistungen in den Händen zu halten. Unser Bundesland hat eine junge, florierende Gründerszene, die von vielen Seiten wertvolle Unterstützung erfährt. Wir danken daher insbesondere dem KIT und ZEISS, dass sie Nanoscribe vom ersten Gründungsgedanken an so professionell und umfassend begleitet haben.“

Aus einer anfänglichen wissenschaftlichen Nische hervorgegangen, hat sich das 2007 aus dem Karlsruher Institut für Technologie gegründete Spin-Off mit heute über 65 Mitarbeitern als Weltmarkt- und Technologieführer etabliert. Seit Jahren verbucht es zweistellige Millionenumsätze, weit über 1.000 Forscher und Wissenschaftler nutzen die Hightech-Drucker an renommierten Universitäten und Forschungsinstituten weltweit. Die Weichen für die Zukunft sind gestellt: Nach der Eröffnung einer Tochtergesellschaft in Shanghai (China) im Sommer dieses Jahres, soll nun eine weitere Tochter in den USA folgen. Für Ende 2019 plant Nanoscribe zudem den Einzug in den neuen ZEISS Innovation Hub, der aktuell vor den Toren des KIT am Campus Nord gebaut wird.

Über den Landespreis:

Der Landespreis für junge Unternehmen wird alle zwei Jahre gemeinsam von der Landesregierung und der L-Bank ausgeschrieben. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Gesucht werden wirtschaftlich erfolgreiche Firmen aller Branchen, die ihren Sitz in Baden-Württemberg haben und die durch verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln einen vorbildlichen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft leisten. Damit ist der Landespreis für junge Unternehmen, der 2018 bereits zum zwölften Mal vergeben wird, einer der höchst dotierten und renommiertesten Unternehmerpreise in ganz Deutschland. In diesem Jahr haben sich 375 Kandidatinnen und Kandidaten aus ganz Baden-Württemberg um die Auszeichnung beworben. 
www.landespreis-bw.de

Den Nanoscribe-Einspieler zum „Landespreis Baden-Württemberg“ finden Sie auf YouTube.

Bildunterschrift:
Der Vorsitzende der L-Bank, Dr. Axel Nawrath übergab den Landespreis für junge Unternehmen an Martin Hermatschweiler und Michael Thiel (beide Nanoscribe) gemeinsam mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann (v.li.n.re, Foto: KD Busch)

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Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1362Fri, 09 Nov 2018 17:44:24 +0100Erfolgreicher Auftakt: Erstes Photonik-Forum BW mit internationalem DeepTech4Good-Event mit über 200 Teilnehmernhttp://optecnet.de/http:///Am 7. November veranstaltete Photonics BW das erste Photonik-Forum BW im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Parallel dazu fand die Kooperationsveranstaltung „DeepTech4Good#Stuttgart“statt, mit der sich hervorragende Synergien ergaben. Mehr als 200 Teilnehmer nutzten die Veranstaltung zum Informationsaustausch und Networking. In den vier verschiedenen Parallel-Sessions zu den Themen „ICT & Autonomous Systems“, „Photonics for Automotive“, „Smart Manufacturing“ und „Smart Health“ und in der begleitenden Ausstellung konnten sich die Teilnehmer über neueste Entwicklungen und aktuelle Trends in der Photonik informieren sowie Kontakte knüpfen. Zusätzlich bot ein Science Slammer unterhaltsame Einblicke in die Welt der Quantenphysik.

Die Pitches der 23 Start-ups aus ganz Europa waren neben Open Innovation Workshops und Business Speed Meetings ein weiteres Highlight der Kooperationsveranstaltung „DeepTech4Good“. In den vier Themenbereichen „Industrie 4.0“, „Smart Health & Well-being“ sowie „Smart City“ und „Smart Mobility“ stellten die Start-ups ihre Ideen einem Board von Investoren vor. Am Abend wurden die acht Gewinner dieser Session dem Publikum präsentiert, welche sich nun auf ein persönliches Coaching und die offizielle Aufnahme in das Accelerator Programm freuen dürfen.

Prof. Dr. Thomas Graf, Vorstandsvorsitzender von Photonics BW, eröffnete die Veranstaltung und nutzte die Gelegenheit, auf wichtige Handlungsfelder und neue Förderthemen hinzuweisen.

In ihrer Begrüßungsansprache würdigte Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, die große Bedeutung der Photonik-Branche für Baden-Württemberg und die wichtigen Beiträge, die Photonics BW dazu leistet.

Dr. Andreas Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW, stellte die Arbeit von Photonics BW und das aktuelle Förderprojekt „Photonics Innovation Booster“ vor, in dessen Rahmen das Photonik-Forum stattfand.

Samantha Michaux, Projektmanagerin bei Steinbeis 2i GmbH, präsentierte das EU-Förderprojekt „DeepTech4Good“ sowie die Ziele und Angebote der gleichnamigen Veranstaltung.

Prof. Dr. Michael Totzeck, Vorstandsmitglied von Photonics BW, gab einen Einblick in die große Bedeutung der Optischen Technologien für sämtliche Bereiche unseres Alltags.

Das abschließende Get-together rundete die Veranstaltung ab und lockte auch Besucher von der VISION – Weltleitmesse für Bildverarbeitung - an, die zeitgleich auf dem Messegelände in Stuttgart stattfand.

Teilnehmer und Politik bewerteten die Veranstaltung durchweg überaus positiv, was durch das Zitat von Staatssekretärin Katrin Schütz deutlich wird: „Sehr viele Firmen und Forschungseinrichtungen im Südwesten sind Technologieführer in ihren ganz speziellen Geschäftsfeldern. Dass die Photonik gerade in Baden-Württemberg eine herausragende Bedeutung besitzt, dazu leistet Photonics BW einen wichtigen Beitrag. Ein Beispiel ist das Photonik Forum Baden-Württemberg, das die Akteure zu einem intensiven Austausch zusammenzuführt.“

Das Photonik-Forum Baden-Württemberg ist Teil des Projekts „Photonics Innovation Booster“, gefördert vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Veranstaltung fand im Rahmen der Initiative „Europa in meiner Region“ statt.

Weitere Fotos zur Veranstaltung finden Sie auf unseren Kanälen auf LinkedIn, XING und Facebook.

Foto: © Dario Kouvaris (www.DK-Fotos.com

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftPreise und AuszeichungenPressemeldung
news-1359Tue, 06 Nov 2018 14:43:20 +0100Schunk Group beteiligt sich an der OptoTech Optikmaschinen GmbHhttp://optecnet.de/http:///Das Thema Unternehmensnachfolge ist ein bedeutsames Thema der heutigen Zeit. Die nachhaltige Sicherung und Fortführung des Geschäftsbetriebes für Gesellschafter, Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter stehen somit im Vordergrund. Auch für OptoTech stellte sich diese Frage, was in Punkto Nachfolge für den Gründer, Herrn Roland Mandler (Jahrgang 1954) geschehen soll. Wir haben uns rechtzeitig dieser Fragestellung angenommen und nun mit der Schunk Group aus Heuchelheim einen langfristigen Partner für den nachhaltigen Fortbestand und die weitere Entwicklung der OptoTech Gruppe gefunden. Seit dem 1. November 2018 ist die Schunk Group Mehrheitseigner an der OptoTech Optikmaschinen GmbH. Wir werden zukünftig die Entwicklung der Unternehmensgruppe für Sie nach den Gesichtspunkten wegbereitend, ideenreich und partnerschaftlich mit unserem neuen Gesellschafter fortentwickeln.Nachfolgend finden Sie die offizielle Pressemitteilung der Schunk Group: Pressemitteilung

Schunk Group beteiligt sich an OptoTech

Beteiligung bietet beiderseitige Wachstumschancen

Heuchelheim/Wettenberg, 1. November 2018 – Die Schunk Group beteiligt sich an dem Optikmaschinenhersteller OptoTech. Schunk übernimmt insgesamt 51 Prozent der Anteile an dem Unternehmen.

OptoTech produziert und vertreibt Maschinen, Serviceleistungen, Messtechnik und Beschichtungsanlagen sowie Software, Ersatzteile und Verbrauchsgüter für die optische Industrie im In- und Ausland. Das Unternehmen wurde im Jahr 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Wettenberg. Weitere Standorte befinden sich in Jena, Bellach (Schweiz), Mailand, Hongkong, Mumbai sowie Palm und Germantown (USA). Insgesamt hat OptoTech rund 250 Beschäftigte.

Technologieführerschaft unter Optikmaschinenherstellern

„OptoTech ist ein technologisch sehr interessantes Unternehmen“, erläutert Dr. Arno Roth, Vorsitzender der Unternehmensleitung der Schunk Group, die Gründe für die Beteiligung. „Als einer der technologischen und verfahrenstechnischen Weltmarktführer in der Herstellung von Optikmaschinen passt es daher gut zum Technologiekonzern Schunk.“ Zudem sei die Optikindustrie ein Wachstumsmarkt, der auf dem Wege einer Beteiligung an OptoTech auch Schunk weitere Wachstumsmöglichkeiten biete. „Mit unserem Engagement wollen wir auch die Wirtschaft in der Region Mittelhessen weiter stärken“, so Dr. Roth.

Wachstumschancen für OptoTech

„OptoTech bedient mit der weltweit umfangreichsten Produktpalette alle Fertigungsbereiche von Supermikro-, Mikro- und Makro- bis Planoptik und Brillenoptik“, erläutert Dipl. Ing. Roland Mandler, Gründer und Geschäftsführer von OptoTech. „OptoTech bietet immer die komplette Fertigungslinie vom Schleifen, Zentrieren und Polieren bis zum Messen. Die Beteiligung von Schunk ermöglicht OptoTech eine gute Ausgangsposition für weiteres weltweites Wachstum und eine langfristige Entwicklung. Davon werden auch unsere Kunden profitieren.“

Eigenständige Division von Schunk

Innerhalb der Schunk Group soll OptoTech als eigene Unternehmenseinheit und Marke bestehen bleiben und der Optikmaschinenbau langfristig entwickelt werden. (Ende der Pressemitteilung)

OptoTech wird durch die Beteiligung der Schunk Group wirtschaftlich und technologisch gestärkt und somit auch zukünftig eine Vorreiterrolle am Optikmarkt einnehmen.

Schunk ist ein langfristig orientierter und finanzkräftiger Partner mit einem Umsatz von rund 1,2 Mrd. € im Jahr 2017. Der Technologiekonzern ist in der Vergangenheit stetig gewachsen und sieht die Beteiligung an OptoTech als eine strategische und lohnende Investition in die Zukunft an. Schunk hat das Ziel, durch seine wirtschaftliche Stärke und seine globale Präsenz OptoTech den Sprung auf ein neues Level zu ermöglichen.

Im Zuge der Beteiligung sollen starke Synergieeffekte in verschiedensten Bereichen genutzt werden, die sowohl den zukünftigen Erfolg als auch die Sicherheit und den Ausbau regionaler Arbeitsplätze bedeuten.

OptoTech Gründer Roland Mandler sagt zur Beteiligung von Schunk: „ Mit Schunk habe ich meinen absoluten Wunschpartner gefunden. Wie mir, liegt auch der Schunk Group der Wirtschaftsstandort Mittelhessen sehr am Herzen. Schunk ist ein weltweit aktiver und bekannter Technologiekonzern, daher passen wir als hochinnovativer technologischer Marktführer hervorragend in das Portfolio der Schunk Group.“

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NewsNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikOpTecBBPressemeldung
news-1347Fri, 26 Oct 2018 15:07:45 +02006. Netzwerktreffen von "Women in Photonics" bei DIOPTIChttp://optecnet.de/http:///Am 16. Oktober war das „Women in Photonics“ Netzwerk zu Gast bei der DIOPTIC GmbH in Weinheim. Neben Fach- und Impulsvorträgen stand ebenfalls eine Laborbesichtigung auf dem Programm.Jean-Michel Asfour, Geschäftsführer der DIOPTIC GmbH, stellte die Entwicklung des Unternehmens sowie dessen Geschäftsfelder und Kompetenzen vor. Diese reichen von Optikdesign über Prüfsysteme bis zu Diffraktiven Optiken. Im Anschluss gab Claudia Hafke in ihrem Vortrag einen Einblick in ihre Arbeit im Optischen Systemdesign bei DIOPTIC. Dabei ging sie auf häufige Aufgabenstellungen und die Vorgehensweise beim Design optischer Systeme ein und zeigte verschiedene Projektbeispiele.

Am Nachmittag wurden die Teilnehmerinnen durch das Labor geführt, wo das Messsystem ARGOS sowie weitere Prüfsysteme demonstriert wurden. Im anschließenden Impulsvortrag von Christine Hoeft lernten die Teilnehmerinnen, wie man Emotionen leichter verstehen und zum eigenen Vorteil nutzen kann.

Diese Erkenntnisse flossen auch in die anschließende Diskussion ein, in der zum einen Argumente für ein Studium im MINT-Bereich gesammelt wurden und zum anderen Ansätze diskutiert wurden, um junge Frauen noch gezielter ansprechen zu können.

Die Präsentationen sowie Teilnehmerlisten und Impressionen des 6. Netzwerktreffens von „Women in Photonics“ stehen unseren Mitgliedern im Internen Bereich unserer Homepage zur Verfügung.

Das nächste Treffen von "Women in Photonics" findet am 28. März 2019 am Institut für Strahlwerkzeuge an der Universität Stuttgart statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/7-netzwerktreffen-von-women-in-photonics-865/

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Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1341Mon, 22 Oct 2018 17:56:16 +0200Uni Hohenheim präsentiert Verbundprojekt FarmingIOS auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfesthttp://optecnet.de/http:///Vom 29.9. bis 7.10.2018 hat die Universität Hohenheim ihre Studienangebote und Forschung zum Anfassen auf dem Cannstatter Wasen präsentiert. Auch das Verbundprojekt FarmingIOS wurde vorgestellt.600 Aussteller und rund 200.000 erwartete Besucher: Das Landwirtschaftliche Hauptfest ist die größte Fachausstellung für Land-, Forst und Ernährungswirtschaft in Süddeutschland und findet in regelmäßigen Abständen parallel zum Cannstatter Volksfest auf dem Wasengelände statt. An der 100. Ausgabe des LWH hat sich in diesem Jahr auch die Uni Hohenheim mit einem umfangreichen Messeauftritt beteiligt.

Hintergrund: Sowohl die Uni Hohenheim als auch das LWH und das Cannstatter Volksfest feiern in diesem Jahr Jubiläum. An einem Gemeinschaftsstand mit der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und an weiteren Ständen präsentierte die Uni Hohenheim auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfest ihre vielseitigen Facetten, darunter auch das Verbundprojekt FarmingIOS.

Das BMBF-Förderprojekt wurde von Photonics BW initiiert. Mit den Projektpartnern InMach Intelligente Maschinen GmbHLuxFlux GmbHUniversität Tübingen und Universität Hohenheim kommen Expertise aus den Bereichen Agrarwissenschaft, Software-Entwicklung, Steuerungssystemtechnik und Robotik zusammen. 

Gegenstand ist die mengenmäßige Optimierung und die bedarfsgenaue Lokalisierung der Abgabe von Pflanzenschutzmitteln durch eine Landmaschine. Hierzu sollen wichtige Pflanzenparameter zur Beurteilung des Zustands optisch von einer Hyperspektralkamera erfasst werden, die an einen autonomen Multikopter montiert wird. Während des Abfliegens eines Schlags (z.B. eines Feldes oder eines Weinbergs) durch dieses Fluggerät soll eine digitale Befallskarte erzeugt werden, die wiederum als Basis für Handlungsempfehlungen zur zielgerichteten Steuerung dient.

Weitere Informationen zum Verbundprojekt unter: http://farming-ios.de/

Foto: LWH + Universität Hohenheim

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PressemeldungAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BWOptence e.V.
news-1340Mon, 22 Oct 2018 13:56:22 +0200Wir trauern um Berthold Leibinger, 26. November 1930 – 16. Oktober 2018http://optecnet.de/http:///Der frühere Vorsitzende der Geschäftsführung und ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende der TRUMPF GmbH + Co. KG Professor Berthold Leibinger ist am 16. Oktober 2018 nach längerer Krankheit in seiner Heimatstadt Stuttgart verstorben. Pressemeldung von TRUMPF:

Berthold Leibinger trat nach einem Maschinenbaustudium in Stuttgart und einem zweijährigen Aufenthalt in den USA 1961 in die damals noch kleine Maschinenfabrik TRUMPF ein. Für seine zahlreichen Erfindungen, die er im Sinne des Unternehmens tätigte, erhielt er Firmenanteile. Vor diesem Hintergrund wurde er 1966 zeitgleich zu seiner Funktion als Geschäftsführer auch Gesellschafter.

Unter seiner Führung entwickelte sich TRUMPF zu einem der weltweit führenden Werkzeugmaschinenhersteller. Wie niemand anders erkannte Leibinger das Potenzial des Werkzeugs Licht. Er gilt als einer der Wegbereiter des Lasers in der industriellen Anwendung. 2005 übergab der Vater von drei Kindern und Großvater von zehn Enkelkindern die Führung des Familienunternehmens an seine ältere Tochter, Dr. Nicola Leibinger-Kammüller. Sein Sohn, Dr. Peter Leibinger, ist stellvertretender Vorsitzender der Gruppengeschäftsführung. Seine Tochter, Prof. Regine Leibinger, arbeitet als Architektin in Berlin.

Neben seiner Tätigkeit für TRUMPF nahm Berthold Leibinger zahlreiche Ämter in der deutschen Wirtschaft wahr. So gehörte er unter anderem den Aufsichtsräten der Deutschen Bank AG, der BMW AG sowie der BASF SE an, deren Vorsitz er innehatte. Er war Präsident der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart und von 1990 bis 1992 Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA). Außerdem engagierte er sich auch auf kulturellem und sozialem Gebiet unter anderem als Vorsitzender des Freundeskreises des Deutschen Literaturarchivs Marbach e.V. und als Vorstandsvorsitzender der Internationalen Bachakademie. Er war Mitglied der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU).

Die von Berthold Leibinger 1992 eingerichtete gemeinnützige Berthold Leibinger Stiftung widmet ihre Erträge kulturellen, wissenschaftlichen, kirchlichen und mildtätigen Zwecken. Seit dem Jahr 2000 schreibt sie den international angesehenen Berthold Leibinger Innovationspreis aus und vergibt überdies den jährlichen Comicbuchpreis.

Berthold Leibinger hat die Gründung von Photonics BW e.V. mit unterstützt und die weitere Entwicklung stets wohlwollend begleitet. Wir danken herzlich für all die Unterstützung und Förderung.

Foto: TRUMPF

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PressemeldungForschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BW
news-1338Fri, 19 Oct 2018 13:20:28 +0200NEUE STUDIE: LEHRANGEBOT ZUR ADDITIVEN FERTIGUNG IN DEUTSCHLANDhttp://optecnet.de/http:///Im Auftrag der VDI Technologiezentrum GmbH wurde von zwei regionalen deutschen Innovationsnetzwerken Optische Technologien – bayern photonics (Bayern) und Optence (Rheinland-Pfalz/Hessen) – für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Kurzstudie zur „Erhebung des Lehrangebotes mit Bezug zur Additiven Fertigung an deutschen Hochschulen und hochschulnahen Forschungseinrichtungen“ durchgeführt (05/18-08/18). Ziel der Studie ist es, erstmals Transparenz hinsichtlich der aktuellen Lehrsituation im Bereich Additive Fertigung an deutschen Universitäten, Fachhochschulen und hochschulnahen Forschungseinrichtungen zu schaffen.Den additiven Fertigungsverfahren kommen beim Wandel zur Produktionsstätte der Zukunft eine besondere Bedeutung zu (Industrie 4.0). Sie können flexibel die unterschiedlichsten Geometrien realisieren und machen so die Massenfertigung individualisierter Produkte möglich und mehr noch: Sie eröffnen Möglichkeiten zur Fertigung komplexer Strukturen ohne wesentlichen Mehraufwand.

Der additiven Fertigung wird ein breites wirtschaftliches Potential zugeschrieben. Neben dem technisch-wissenschaftlichen Forschungsbedarf wird die Bedeutung einer entsprechenden Verfügbarkeit von Fachkräften betont. Mit der angestrebten Untersuchung soll der Status Quo bei den Bildungsangeboten im Bereich „Additive Fertigung“ in Deutschland ermittelt werden. Somit sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, um Bildungsangebot und -nachfrage in diesem Bereich zukünftig enger aufeinander abzustimmen.

Die Auswertung der Studie sowie Informationen zur Fördermaßnahme des BMBF im Bereich additive Fertigungstechnologien finden Sie unter dem folgenden Link:

https://www.photonikforschung.de/service/nachrichten/detailansicht/neue-studie-lehrangebot-zur-additiven-fertigung-in-deutschland.html

 

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NewsPressemeldungProduktneuheitenForschung und WissenschaftPreise und AuszeichungenAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenFördermaßnahmen / BekanntmachungenNetzwerkeOptecNetOptence e.V.Photonics BWoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-1322Mon, 08 Oct 2018 11:00:44 +0200Innovation Camp BW - Silicon Valley für den Mittelstandhttp://optecnet.de/http:///Während eines in der Regel 3-wöchigen Programms werden die Teilnehmer in das Ökosystem des Silicon Valley eingeführt, arbeiten an konkreten Herausforderungen der Digitalisierung und knüpfen wertvolle Geschäftskontakte. Um baden-württembergischen Unternehmen, insbesondere KMU, die Möglichkeit zu geben, sich mit den Rahmenbedingungen vor Ort auseinanderzusetzen, hat das Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg das Programm „Innovationcamp BW Silicon Valley“ aufgelegt. Organisiert wird das Programm von Baden-Württemberg International mit Unterstützung der AHK San Francisco.

Das Innovation Camp BW richtet sich primär an Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Baden-Württemberg. Während eines in der Regel 3-wöchigen Programms werden die Teilnehmer in das Ökosystem des Silicon Valley eingeführt, arbeiten an konkreten Herausforderungen der Digitalisierung und knüpfen wertvolle Geschäftskontakte. In 2018 wird es noch ein Programm ab dem 26. November geben. Die Programme in 2019 finden ab dem 11. März, 15. Juli und 21. Oktober statt und werden durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg finanziell gefördert.

In einem individualisierten Programm lernen Sie, wie sich disruptive Geschäftsmodelle und Technologien aus dem Silicon Valley auf Ihre Industrie auswirken und sich zum Vorteil für Ihr Unternehmen nutzen lassen. In interaktiven Workshops und Startup-Besuchen vermitteln Ihnen ausgewählte Mentoren erprobte Innovationsmethoden des Valleys, die Ihrem Unternehmen einen entscheidenden Vorsprung verschaffen.

Mehr Informationen

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NewsOptecNetPhotonics BWFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
news-1316Thu, 04 Oct 2018 09:08:48 +0200Nobelpreis für die Optischen Technologienhttp://optecnet.de/http:///Mit dem Physik-Nobelpreis 2018 werden zwei wichtige Technologien der Photonik ausgezeichnet: Die optische Pinzette und die Erzeugung ultrakurzer Laserpulse.Für die optische Pinzette und ihre Anwendung in der Biologie erhält Arhtur Ashkin von den Bell Laboratories, Holmdel, USA eine Hälfte des Preisgelds. Mit optischen Pinzetten können Partikel, Atome, Viren oder Zellen mit Laserlicht "gefangen" und bewegt werden.

Die zweite Hälfte teilen sich Gérard Mourou von der École Polytechnique, Palaiseau, France und der University of Michigan, Ann Arbor, USA und Donna Strickland von der University of Waterloo, Canada. Sie hatten das Grundprinzip für die Erzeugung ultrakurzer Laserpulse entwickelt, die heute in der Forschung aber auch in der hochpräzisen Materialbearbeitung eingesetzt werden.

Die Innovationsnetze Optische Technologien gratulieren den Preisträgern herzlich.

Zur Pressemeldung des Nobelpreis-Komittees

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NewsPreise und AuszeichungenNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetPhotonicNet GmbHHanse PhotonikOpTecBB
news-1312Thu, 27 Sep 2018 15:11:17 +0200Preisverleihung des Berthold Leibinger Innovationspreis 2018http://optecnet.de/http:///Am 21. September fand die feierliche Preisverleihung für angewandte Lasertechnologie der Berthold Leibinger Stiftung bei der TRUMPF Gruppe in Ditzingen mit über 500 Teilnehmern statt. Auch die Mitglieder von Photonics BW waren wieder herzlich eingeladen. Unter den acht Finalisten, die der Jury am 13. Juli ihre Arbeiten präsentierten, hat die Jury die vier finalen Preisträger ausgewählt.Der Zukunftspreis ging an Professor Dr. Karl Deisseroth von der Stanford University für seine Arbeit „Laser in der Entwicklung und Implementierung der Optogenetik“. Der Psychiater und Bioingenieur Karl Deisseroth hat das Ziel zu verstehen, wie das Gehirn funktioniert, und welche Störungen psychische Erkrankungen hervorrufen. So erforscht er, welche neuronalen Aktivitäten spezielle Verhaltensweisen hervorrufen und er entwickelt Methoden, die ihm und anderen Forschern einen vollständig neuen Zugang zu lebendigen Gehirnen von Säugetieren erlauben. Die Optogenetik ist eine der Methoden für die Neurowissenschaft, welche Karl Deisseroth mit seinen Studenten als Idee aufgriff und hin zu einem Werkzeugkasten für die Forschung weiterentwickelte. Es war die Geburt eines neuen Wissenschaftsgebiets.

Der 1. Platz des Innovationspreises ging an Thomas Schopphoven, Dr. Andres Gasser und Gerhard Maria Backes für ihre Arbeit „Extremes Hochgeschwindigkeits-Laserauftragsschweißen – EHLA“. EHLA ist eine neue, hochproduktive Variante des Laserauftragsschweißens. Defizite bisheriger Beschichtungsverfahren, insbesondere das Hartverchromen und das thermische Spritzen, werden damit auf umweltfreundliche und wirtschaftliche Weise beseitigt. Großes Anwendungspotenzial besitzt das Verfahren auch im rasant wachsenden Markt des Additive-Manufacturing.

Der 2. Platz des Innovationspreises ging an die Project Group DELPHI um Prof. Dr. Christian Koos, Alois Hauk, Philipp-Immanuel Dietrich, Dr. Nicole Lindenmann, Andreas Hofmann, Tobias Hoose, Muhammad Rodlin Billah und Matthias Blaicher für ihre Arbeit „3D-Laserlithographie für die integrierte Photonik – DELPHI“. Gegenstand des von Christian Koos geführten Projektes DELPHI ist die industrielle Anwendung von Verfahren der Femtosekunden-Laserlithographie für die dreidimensionale additive Nanofertigung in der integrierten Optik. Mit Hilfe des Prinzips der Mehrphotonenpolymerisation lassen sich Lichtwellenleiter und mikrooptische Freiformelemente herstellen, die eine effiziente Verbindung zwischen optischen Mikrochips ermöglichen.

Der 3. Platz des Innovationspreises ging an Prof. Dr. Jürgen Popp und Prof. Dr. Ute Neugebauer für ihre Arbeit „Schnelle Ermittlung von Resistenzen – RamanBioAssay“. RamanBioAssay ist eine schnelle laserbasierte Methode zur Identifizierung von Bakterien und deren Antibiotika-Resistenzen. Molekulare Fingerabdrücke, die Raman-Spektren der Erreger, enthalten die wichtigen Informationen zur gleichzeitigen Ermittlung von Erreger und Resistenzmuster in weniger als vier Stunden.

Der internationale Berthold Leibinger Innovationspreis wird seit 2000 alle zwei Jahre für herausragende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur Anwendung oder Erzeugung von Laserlicht ausgeschrieben. Er ist offen für Gruppen genauso wie für Einzelpersonen, möglich sind eigene Bewerbungen oder Nominierungen. Mehr über die Berthold Leibinger Stiftung und die Preise erfahren Sie auf www.leibinger-stiftung.de

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PressemeldungProduktneuheitenForschung und WissenschaftPreise und AuszeichungenAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-1311Thu, 27 Sep 2018 13:47:00 +0200Zwei Netzwerke – ein Ziel: Photonics Hub GmbHhttp://optecnet.de/http:///Am 25. September 2018 haben Vertreter der Netzwerke Optence e.V. und bayern photonics e.V. in Wetzlar den Gesellschaftervertrag zur Gründung der gemeinsamen Photonics Hub GmbH unterschrieben und damit die Weichen für eine erfolgversprechende Zukunft der beiden Netzwerke gestellt.

Die Photonics Hub GmbH nimmt mit sieben erfahrenen Mitarbeiter/innen aus den Regionalnetzen ab Januar 2019 den Geschäftsbetrieb auf. Das Team der Photonics Hub GmbH wird den insgesamt rund 190 Mitgliedern sowie der übrigen Photonikbranche ein umfangreichendes Dienstleistungsspektrum anbieten. Die regionale Betreuung der Mitglieder ist nach wie vor durch den Optence e.V. in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie durch den bayern photonics e.V. in Bayern gewährleistet.

"Die Photonics Hub GmbH wird mit seiner umfänglichen Kapitalausstattung, seinen personellen Ressourcen und vor allem der Begeisterung der Mitarbeiter/innen für die gemeinsame Aufgabe ein hervorragender Dienstleister mit Wachstumspotential für die Branche", so Daniela Reuter, Geschäftsführerin der Photonics Hub GmbH i.G. und Optence e.V.. Dr. Horst Sickinger, Geschäftsführer des bayern photonics e.V. und künftiger stellvertretender Geschäftsführer der Photonics Hub GmbH ergänzt: "Die Zustimmung unserer Mitglieder zu diesem Zusammenschluss ist überwältigend. Die Mitgliederversammlungen des Optence e.V. und des bayern photonics e.V. haben sich einstimmig für das Photonics Hub als gemeinsame GmbH ausgesprochen".

Auf dem Programm der Photonics Hub GmbH stehen unter anderem zahlreiche Veranstaltungen, Weiterbildungen, Arbeitskreise, neue Verbundprojekte, Technologiescouting sowie internationale Aktivitäten im europäischen und internationalen Ausland, die den Mitgliedern den Markteintritt dort erleichtern.

Kontakt: Daniela Reuter, Geschäftsführerin Photonics Hub GmbH i.G. und Optence e.V., reuter(at)optence.de

Pressemitteilung zum Download.

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NewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.optonetHanse PhotonikOpTecBBAus den NetzenForschung und Wissenschaft
news-1310Thu, 27 Sep 2018 13:28:04 +0200LightSim - Forum for Automotive Lighting Simulation and VR http://optecnet.de/http:///Am 15. und 16. Mai 2018 fand das LightSim Forum im Vogel Convention Center in Würzburg statt, begleitend zur SafetyWeek 2018. Neben verschiedenen Vorträgen und Key Notes wurde eine Speed Networking Session angeboten.Das Thema Licht wird für Automobilhersteller immer wichtiger. Die Beleuchtungstechnologien im Automobilbereich haben in den letzten Jahrzehnten rasante Fortschritte gemacht. Anfang 1990 ersetzten Halogenlampen herkömmliche Glühlampen. Heute bieten LED-, OLED- und Laser-Technologien nicht nur eine sehr hohe Lichtausbeute, sondern auch neue Beleuchtungskonzepte für mehr Sicherheit. Sie werden zunehmend als Kernelemente des Designs verstanden.

LightSim ist das neue Forum für Experten aus den Bereichen Lichtsimulation und Virtual Reality. Die Networking-Veranstaltung greift den Einfluss der großen Automobilmarkttrends auf die virtuelle Entwicklung von Beleuchtungstechnologien auf: autonomes Fahren, Effizienz und Elektromobilität, Digitalisierung und Vernetzung sowie Individualisierung. Daher nimmt die Bedeutung von hochauflösenden Lichttechnologien stetig zu. Fahrzeuge der Zukunft müssen mit dem Fahrer und anderen Verkehrsteilnehmern kommunizieren.

Die Veranstaltung zeigte neueste Simulations- und VR-Technologien und diskutierte zukünftige Trends und Anforderungen. Die Organisatoren wollen Wissenschaft und Industrie einen besseren Zugang und Möglichkeiten für Austausch und zukünftige Kooperationen bieten.

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Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1309Thu, 27 Sep 2018 11:40:43 +0200Neuer Studien- und Ausbildungsführer für das Wintersemester 2018-2019http://optecnet.de/http:///Pünktlich zu Beginn des neuen Wintersemesters 2018/2019 erscheint die nächste Ausgabe der Informationszusammenstellung über Lehrberufe und Studiengänge in den Optischen Technologien von Photonics BW.Photonics BW hat in Kooperation mit dem Arbeitsamt Aalen eine Zusammenstellung für Lehrberufe in den Optischen Technologien erstellt. Die Broschüre soll jungen Menschen dabei helfen, die richtigen Informationen für die eigene Berufswahl zu bekommen sowie die individuellen Eignungen und Neigungen zu entdecken. Die Zusammenstellung gibt einen Überblick über Berufsbilder aus den Bereichen Optik, Elektronik, Metall sowie optische Kommunikation, Messtechnik und Bildverarbeitung und soll jungen Menschen eine Hilfestellung bei der Wahl ihrer Berufsausbildung geben.

Mit dem Photonics BW Studienführer soll jungen Menschen, die ihr Abitur oder ihre Fachhochschulreife in der Tasche haben und nun auf der Suche nach dem richtigen technischen oder wissenschaftlichen Studium sind, eine Orientierungshilfe sowohl bei der Wahl der Studienrichtung als auch der Bildungseinrichtung angeboten werden. Im allgemeinen Teil wird eine Charakterisierung der jeweiligen Universität bzw. Fachhochschule gegeben, im fachspezifischen Teil werden die Studiengänge und Vorlesungen detailliert beschrieben.

Weitere Informationen rund um Ausbildung, Studium, Karriere und Weiterbildung in den Optischen Technologien finden Sie unter: https://photonicsbw.de/bildung-karriere/

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Aus den MitgliedsunternehmenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-1307Thu, 27 Sep 2018 10:40:43 +0200Weiterbildungsseminar "Optische Systeme: Design und Simulation"http://optecnet.de/http:///Vom 20. bis 22. September 2018 fand erneut das mit 18 Teilnehmern ausgebuchte Weiterbildungsseminar „Optische Systeme: Design und Simulation“ von Photonics BW in Blaubeuren bei Ulm statt.Mit einer Begrüßung und anschließendem gemeinsamen Abendessen am Mittwochabend im Hotel Ochsen haben sich die Teilnehmer auf die Veranstaltung eingestimmt. Anschließend folgte eine Einführung in die Grundlagen der professionellen Optik-Simulationssoftware ZEMAX OpticStudio.

An den darauffolgenden drei Tagen wurden die folgenden Themenblöcke behandelt:

  • Bildfehler und Korrektion
  • Physikalisch-optische Simulation
  • Systementwicklung
  • Optische Systeme: Designkonzepte und Beispiele


Dozenten:

  • Prof. Dr. Herbert Gross
  • Prof. Dr. Alois Herkommer
  • Dr. Christoph Menke
  • Dr. Markus Seeßelberg

Die Dozenten haben durch Fragestellungen aus der Praxis sowie konkrete Fallbeispiele das vermittelte Wissen vertieft und den Teilnehmern den Umgang mit der Optik-Simulationssoftware ZEMAX OpticStudio durch viele praktische Übungen vermittelt. Darüber hinaus wurden intensive Diskussionen anhand von Beispielen und Problemstellungen aus der beruflichen Praxis der Teilnehmer geführt.

Auch eine kurze geführte Wanderung zum nahegelegenen Ulmer Blautopf war Teil des Programms. Zum Abschluss des Weiterbildungsseminars fand ein Abschlussgespräch statt.

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1305Thu, 27 Sep 2018 10:31:17 +0200Technologieangebote des KIT: Flexibles Leuchtenhttp://optecnet.de/http:///Wissenschaftler des KIT entwickeln Lumineszenzfarbstoff, der unterschiedlich farbiges Licht bis hin zu weißem Licht für OLEDs oder Laser erzeugt.Wo energieeffiziente Beleuchtungstechnik gefragt ist, kommen häufig Leuchtdioden aus organischen Materialien, sogenannte OLEDs, zum Einsatz. Besonders begehrt sind Leuchtdioden, die weißes Licht ausstrahlen. Für Anwendungen in Wissenschaft und Technik sind zudem Laser interessant, die entweder weißes Licht aussenden oder deren Farbe einstellbar ist.

Eine Möglichkeit, weißes Laserlicht zu erzeugen, besteht in der Verwendung mehrerer Laser, die jeweils rotes, grünes und blaues Licht aussenden und mithilfe von sehr dünnen Glasfasern zu weißem Laserlicht gemischt werden. Nachteile der Technologien sind die hohen Kosten durch die Verwendung mehrerer, einfarbiger Laser sowie die schwierige Handhabung der Glasfasern. Alternativ kommen Laser zum Einsatz, deren lichtemittierendes Medium aus einer Mischung von Gasen oder Farbstoffen besteht, wobei jedes Gas oder jeder Farbstoff Laserlicht einer anderen Farbe erzeugt. Bei einem bestimmten Mischungsverhältnis strahlt der Laser weißes Licht aus. Nachteilig ist hier, dass die verschiedenen Stoffe einen Teil der Strahlung absorbieren, wodurch die Effizienz und Lichtstärke reduziert wird.

Wissenschaftler des Instituts für Organische Chemie (IOC) am KIT haben Farbstoffe der BODIPY-Klasse hergestellt, die durch Bestrahlung mit Licht zu Lumineszenz angeregt werden können. Das Emissionsspektrum weist mindestens drei schmale, deutlich getrennte Maxima der Lichtintensität auf. Diese Maxima, auch Emissionsbanden genannt, liegen im Bereich des sichtbaren Lichts mit jeweils unterschiedlichen Farben. In einem Laser eingesetzt, kann die Verbindung gleichzeitig mehrere Farben oder durch Mischung der farbigen Emissionen weißes Licht erzeugen. Da das lichtemittierende Lasermedium nur aus einer einzigen Substanz besteht, können Verluste durch Absorption vermindert und ein Laser mit hoher Lichtausbeute hergestellt werden. Weiterhin ist es technisch möglich, einzelne Emissionsbanden herauszufiltern und so die Farbe des Lasers einzustellen. Zur Herstellung von OLEDs kann der Farbstoff etwa mithilfe eines kostengünstigen Druckverfahrens verarbeitet werden.

Das KIT sucht Partner, die Interesse haben, Laser oder OLEDs auf Basis dieser flexiblen Farbstoffe zu entwickeln – mehrere Farben mit nur einem Farbstoff.

Kontakt:
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Innovations- und Relationsmanagement (IRM)
Dr. Aude Pélisson-Schecker, Innovationsmanagerin
Telefon: +49 721 608-25335
E-Mail: pelisson-schecker(at)kit.edu
Web: www.kit-technologie.de

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PressemeldungProduktneuheitenForschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1304Thu, 27 Sep 2018 10:14:24 +0200Technologieangebote des KIT: Im Fokushttp://optecnet.de/http:///Wissenschaftler des KIT entwickeln ein optisches System, dessen Fokus sich durch Drehen der Linsen einstellen lässt.Kameras für Foto- oder Filmaufnahmen sollen immer kleiner, leichter und kompakter werden. Oft werden solche Kameras auch in andere Geräte, wie beispielsweise Smartphones, integriert. Auch in der Medizin sind Minikameras im Einsatz, zum Beispiel in Endoskopen. Für fast alle Anwendungen ist es notwendig, dass der Anwender den Fokus automatisch oder per Hand einstellen kann. Gegenwärtig wird die Einstellbarkeit des Kamerafokus durch ein System von mehreren Linsen mit variablem Abstand erreicht. Bei Teleobjektiven beispielsweise verändert der Fotograf den Fokus, indem er das Objektiv herein- oder herausschiebt und damit den Abstand der Linsen untereinander variiert. Nachteilig ist bei dieser Art der Fokussierung, dass ein solches variables Linsensystem relativ viel Platz benötigt.

Wissenschaftler des Instituts für Angewandte Informatik (IAI) am KIT arbeiten an einem künstlichen Linsensystem für das menschliche Auge, das automatisch auf nahe oder weit entfernte Gegenstände fokussieren soll. Im Rahmen der Forschungstätigkeit für ein solches künstliches Akkommodationssystem wurde ein Linsensystem entwickelt, dessen Fokus sich durch Drehen einstellen lässt. Die Brechkraft und damit der Fokus einer Linse hängen von deren Dicke, der Krümmung der Oberflächen und der Brechungsindexdifferenz der Materialien ab. Das am KIT erdachte System besteht aus zwei Linsen, die jeweils eine plane und eine gekrümmte Oberfläche haben. Die beiden planen Seiten liegen aneinander, während die gewölbten Oberflächen nach außen zeigen. Die Krümmungen der Linsenoberflächen sind im Gegensatz zu gängigen optischen Systemen nicht rotationssymmetrisch zur optischen Achse, sondern weisen einen wendelförmigen Verlauf auf. Daher lässt sich durch Drehen der Linsen die Brechkraft variieren. Eine solche drehbare Linsenanordnung braucht wesentlich weniger Platz als herkömmliche optische Systeme.

Die Entwicklung aus dem KIT ist daher in allen Einsatzbereichen vorteilhaft, in denen es in erster Linie auf eine kompakte Bauweise ankommt. Neben Kameras für Smartphones ist beispielsweise auch ein Einsatz in Miniprojektoren oder Überwachungskameras denkbar. Das KIT sucht Partner, die Interesse haben, das System weiterzuentwickeln und einzusetzen.

Kontakt:
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Innovations- und Relationsmanagement (IRM)
Dr.-Ing. Philipp Scherer, Innovationsmanager Mobilität
Telefon: +49 721 608-28460
E-Mail: philipp.scherer(at)kit.edu
Web: www.kit-technologie.

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PressemeldungProduktneuheitenForschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1303Thu, 27 Sep 2018 09:49:31 +0200Mitgliederporträt: TRUMPF GmbH + Co. KGhttp://optecnet.de/http:///Innovationsgarant für die FertigungstechnikDas Hochtechnologieunternehmen TRUMPF bietet Fertigungslösungen in den Bereichen Werkzeugmaschinen und Lasertechnik. Die digitale Vernetzung der fertigenden Industrie treibt TRUMPF durch Beratung, Plattform- und Softwareangebote voran. Das Unternehmen ist Technologie- und Marktführer bei Werkzeugmaschinen für die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern.

Mit rund 12.000 Mitarbeitern erwirtschaftete die TRUMPF Gruppe im Geschäftsjahr 2016/17 einen Umsatz von 3,11 Milliarden Euro. Die F+E-Quote von über 10 Prozent sowie die langfristige Orientierung eines unabhängigen Familienunternehmens machen TRUMPF zum Garant für kontinuierliche Innovationskraft.

Werkzeugmaschinen für die flexible Blech- und Rohrbearbeitung bilden das Kerngeschäft. Das Angebot umfasst Maschinen zum Biegen, zum Stanzen, für kombinierte Stanz-Laserprozesse sowie für Laserschneid- und Laserschweißanwendungen. Vielfältige Automatisierungslösungen und ein breites Softwareangebot runden das Portfolio ab.

Im Geschäftsbereich Lasertechnik bietet TRUMPF Hochleistungs-CO2-Laser, Scheiben- und Faserlaser, Diodendirektlaser, Ultrakurzpulslaser sowie Beschriftungslaser und -systeme. Auch Lasersysteme für das Schneiden, Schweißen und die Oberflächenbearbeitung dreidimensionaler Teile gehören zum Produktprogramm. Das Produktfeld Elektronik bietet Gleichstrom-, Hoch- und Mittelfrequenzgeneratoren für die induktive Materialerwärmung, für die Oberflächenbeschichtung und -bearbeitung mittels Plasmatechnologie sowie für die Laseranregung.

Stammsitz des Familienunternehmens ist Ditzingen nahe Stuttgart. Die TRUMPF Gruppe ist mit über 70 Tochtergesellschaften weltweit in allen wichtigen Märkten vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien, in den USA, Mexiko, China und Japan.

TRUMPF GmbH + Co. KG
Johann-Maus-Straße 2
71254 Ditzingen, Deutschland

Weitere Informationen über TRUMPF finden Sie unter: www.trumpf.com

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Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1301Thu, 27 Sep 2018 09:38:38 +0200Gelungener Start des DeepTech4Good Accelerator-Programms: 8 DeepTech Start-ups wurden in Paris ausgewählthttp://optecnet.de/http:///Am 11. Juli 2018 fand im Rathaus von Paris das erste Event des DeepTech4Good-Projektes statt, bei dem Photonics BW neben sieben weiteren Partnern aus Deutschland, Österreich, Frankreich und Spanien beteiligt ist. Die Veranstaltung wurde von der Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, eröffnet. Am Ende des Tages waren aus 74 Bewerbern aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen der Optischen Technologien 8 Start-ups durch die mehr als 50 anwesenden Investoren und Unternehmen ausgewählt worden, deren Wachstum auf europäischer Ebene durch das Programm beschleunigt werden soll.Das Programm der Veranstaltung setzte sich aus verschiedenen Elementen zusammen. In Workshops zu den Themen Mobility, Health, Smart City and Industrie 4.0. arbeiteten Unternehmen, Start-ups und externe Experten zusammen mit dem Ziel, Kooperationen zu bilden und neue Förderprojekte der Europäischen Kommission (Horizon2020-Förderprogramm) zu generieren. In Pitching Sessions präsentierten sich die Start-ups als Kooperationspartner für große Firmen und warben um Investitionen. Hunderte von B2B-Meetings fanden am Nachmittag zwischen den Teilnehmern statt.

Die Gewinner der Pitching Sessions sind: Partnering Robotics (Smart City), CAILabs and Teratonics (Industry 4.0), HySiLabs and Optinvent (Mobility), DAMAE Medical (Health).

Das nächste Event wird am 7. November 2018 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart in Kooperation mit dem Photonik-Forum Baden-Württemberg stattfinden, welches in parallelen Vortrags-Sessions zu den Themen ICT & Autonomous Systems, Automotive, Smart Manufacturing und Smart Health die Anwendungsvielfalt und das Potenzial der Optischen Technologien aufzeigen soll.

Gleichzeitig dazu finden die Open Innovation Workshops von DeepTech4Good zu den Themen Smart Health, Smart Manufacturing, Smart City und Smart Mobility statt. Parallel dazu laufen das Business Speed Dating sowie der Smart Space Workshop und die Pitching Sessions.

Abgerundet wird das Programm durch eine ganztägige begleitende Ausstellung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, den Auftritt eines Science Slammers sowie das abschließende Get-together, das Gelegenheit zum Austauschen und Netzwerken bietet.

Alle Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie unter https://www.deeptechforgood.eu/events/stuttgart/ und https://photonicsbw.de/forum

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PressemeldungPreise und AuszeichungenAus den NetzenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWHanse PhotonikoptonetOpTecBB
news-1298Thu, 27 Sep 2018 09:25:33 +0200Innovation Lab "LED Beleuchtungstechnik"http://optecnet.de/http:///Am 13. September fand das 17. Treffen des Arbeitskreises „LED Beleuchtungstechnik“ in Kooperation mit dem Kompetenznetz Optische Technologien Hessen/Rheinland-Pfalz Optence e.V. in Darmstadt statt. Gastgeber war der Fachbereich Mathematik und Naturwissenschaften, Optotechnik und Bildverarbeitung der Hochschule Darmstadt.Neben spannenden Vorträgen stand eine Führung im Fachbereich Optotechnik und Bildverarbeitung auf dem Programm.

Die Referenten und Vorträge im Überblick:

  • Prof. Dr. Matthias Brinkmann, Hochschule Darmstadt:
    Vorstellung des Fachbereichs Optotechnik und Bildverarbeitung
  • Prof. Dr. Matthias Will, Hochschule Darmstadt:
    „LED basierte Sensoren – Technologien und Anwendungen“
  • Dr. Tobias Roesener, Instrument Systems:
    „LED- und Display-Messtechnik"
  • PD Dr. Bert Nickel, Ludwig-Maximilians-Universität München:
    „LED aus Nanokristallen - Das präzise Leuchten“
  • Dr. Michael Kunzer, Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF:
    „Polymerfreie hermetische weiße LEDs für raue Umgebungen“
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Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BW
news-1294Thu, 20 Sep 2018 12:37:06 +0200Neues Seminarangebot von Photonics BW mit Frühbucher-Rabatthttp://optecnet.de/http:///Schnellentschlossene können sich für das neue Seminar-Angebot „Innovationsmanagement: Strategie und Anwendung“ noch einen Frühbucher-Rabatt sichern. Vermittelt werden die wichtigsten Grundlagen zum Innovationsmanagement sowie den Innovationsansätzen Open Innovation und Lean Innovation.Vom 29. - 30.November 2018 wird das Referententeam Dr. Manfred Rahe, Prof. Harry Bauer, Stefan Sommer, Benjamin Raab, Eva Kerwien und Dr. Andreas Ehrhardt mit den Teilnehmenden die wichtigen Aspekte des Innovationsmanagements jenseits der Kreativitätstechniken erarbeiten.

Ein hoher Anteil an praktischen Beispielen, Übungen und die Diskussion von Fragestellungen der Teilnehmenden dienen der guten Übertragbarkeit des Gelernten in die eigene Unternehmenspraxis. Wie Innovationsmanagement in der Praxis funktionieren kann, wird am Beispiel eines wachsenden Unternehmens der Photonik-Branche dargestellt. Dabei werden einzelne Werkzeuge des Innovationsmanagements herausgegriffen und über deren erfolgreiche Anwendung, aber auch die Grenzen einzelner Tools berichtet.

Bei Anmeldung bis zum 15. Oktober 2018 wird ein Rabatt von 10% auf die Seminargebühren gewährt.

Das Seminar wurde im Projekt "Photonics Innovation Booster" konzipiert, das vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des europäischen Regionalfonds (EFRE) gefördert wird. Es richtet sich an Fach- und Führungskräfte insbesondere aus mittelständischen Unternehmen und ist auf maximal 15 Teilnehmer/innen begrenzt.

Anmeldung und weitere Informationen unter: photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/weiterbildungsseminar-innovationsmanagement-strategie-und-anwendung-706

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ProduktneuheitenAus den NetzenOptecNetbayern photonicsPhotonics BWOptence e.V.optonetHanse PhotonikOpTecBB
news-1293Wed, 19 Sep 2018 12:14:34 +0200Entdecken Sie das Potenzial und die Anwendungsvielfalt der Optischen Technologien beim Photonik-Forum Baden-Württemberg am 7. November 2018!http://optecnet.de/http:///Die Besucher erwartet ein breites Programm aus parallelen Vortrags-Sessions zu unterschiedlichen Anwendungsbereichen der Optischen Technologien, begleitet von einer ganztägigen Ausstellung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Abgerundet wird die Veranstaltung durch den Auftritt eines Science Slammers und das abschließende Get-together.Das Photonik-Forum Baden-Württemberg findet im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt und wird gemeinsam mit dem DeepTech4Good-Event organisiert. Nach einer gemeinsamen Eröffnungsrunde mit Begrüßungsreden von Staatssekretärin Katrin Schütz und dem Vorstandsvorsitzenden von Photonics BW sowie einem Impulsvortrag beginnen die parallelen Vortrags-Sessions zu den Themen ICT & Autonomous Systems, Automotive, Smart Manufacturing und Smart Health.

Gleichzeitig dazu finden die Open Innovation Workshops von DeepTech4Good zu den Themen Smart Health, Smart Manufacturing, Smart City und Smart Mobility statt. Parallel dazu laufen das Business Speed Dating sowie der Smart Space Workshop und die Pitching Sessions.

In der begleitenden Ausstellung werden sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie High-Potential-Startups aus dem IoT-Bereich präsentieren, außerdem ausgewählte Forschungsprojekte der Baden-Württemberg Stiftung aus dem Förderprogramm „Photonik, Mikroelektronik, IT“.

Ergänzt wird das Programm durch den Auftritt eines Science Slammers sowie die Erfolgsstory eines „German Unicorn“, gefolgt von der Vorstellung und Prämierung der Gewinner aus den Pitching Sessions. Beim gemeinsamen Get-together haben die Teilnehmer Gelegenheit zum Austauschen und Netzwerken.

Das gesamte Programm sowie die Anmeldung zur Veranstaltung und zur Ausstellung finden Sie unter https://photonicsbw.de/projekte/photonics-innovation-booster/forum/

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Aus den NetzenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikOpTecBB
news-1285Wed, 05 Sep 2018 12:45:41 +0200Auf der Suche nach einer glänzenden Zukunft? Studiere Optik & Photonik!http://optecnet.de/http:///Seit über zehn Jahren bietet die Karlsruhe School of Optics & Photonics (KSOP) englischsprachige und multidisziplinäre Lehre und Forschung im Bereich Optik & Photonik an. Die Graduiertenschule mit einem Master- und Doktorandenprogramm wurde im Rahmen der Exzellenz-Initiative am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gegründet und zieht Studenten aus aller Welt an. Als Bachelor-AbsolventIn in Physik, Biologie, Elektrotechnik oder Maschinenbau ist es naheliegend, im selben Fach den Master zu wählen. Eine gute Alternative für diejenigen, die ihren Horizont noch etwas erweitern möchten, ist ein multidisziplinärer Master in Optik & Photonik. Das Fachgebiet bündelt die Disziplinen der Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften und enthält Vorlesungen aus beiden Bereichen. Wissenschaftliche Durchbrüche sind oft auf neue Entdeckungen in der Photonik zurückzuführen, zum Beispiel die Speicherung von Solarenergie in durchsichtigen Materialien - man denke an Fensterfronten - oder beispielsweise die Forschung an der Sensorik und Bildverarbeitung für die Erkennung von Fußgängern, Hindernissen oder der Ampelschaltung für autonomes Fahren. Diese Entwicklung führt naturgemäß auch zu einer verstärkten Nachfrage nach Absolventen in diesem Gebiet. Große Firmen wie Carl Zeiss, aber auch Mittelständler wie Polytec sind auf der Suche nach Mitarbeitern, die Know-How sowohl aus natur- als auch ingenieurwissenschaftlichen Fächern mitbringen.

Erweitere deinen Horizont mit einem Optik-Master!

Wer sich für ein Master-Programm an der KSOP interessiert, sollte bereit sein, zwei Jahre auf Englisch zu studieren. Vorlesungen decken unter anderem Themen ab wie Fundamentals of Optics & Photonics, aber auch Modern Physics oder Optical Engineering. Nach dem ersten Jahr erhalten die Studierenden die Möglichkeit, sich für eine Spezialisierung zu entscheiden. Mögliche Schwerpunkte sind Photonische Materialien und Baumaterialien, Moderne Spektroskopie, Biomedizinische Photonik, Optische Systeme und Solarenergie. Das Programm startet jeden Oktober und ist mit 80% internationalen Studierenden sehr interkulturell aufgestellt. KSOP Studenten können außerdem von dem dualen Trainingsprogramm Smart Factory@Industry profitieren, das in Kooperation mit Industriepartnern angeboten wird. Dieser enge Kontakt zur Industrie erleichtert Praktika, Masterarbeiten oder den direkten Einstieg im Unternehmen. Die Bewerbung für das Masterprogramm ist jedes Jahr bis zum 30. April möglich.
Weitere Informationen unter: www.ksop.de/master

In Optik promovieren!

Das englischsprachige Doktorandenprogramm bietet Master-Absolventen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften die Möglichkeit interdisziplinär zu forschen. Das Besondere: Neben der Doktorarbeit am Institut werden an der KSOP fachliches und wissenschaftliches Know-How, aber auch Managementwissen und Schlüsselkompetenzen ausgebildet und gezielt gefördert. Darüber hinaus begleiten neben dem Betreuer auch Mentoren die Doktoranden auf ihrem persönlichen Forschungs- und Karriereweg. Die Bewerbung ist sowohl für ausgeschriebene Stellen als auch in Form einer Initiativbewerbung möglich und kann jederzeit eingereicht werden.
Weitere Informationen unter: www.ksop.de/phd  

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Forschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BW
news-1283Tue, 04 Sep 2018 10:14:22 +0200Erstes Statustreffen von FarmingIOShttp://optecnet.de/http:///Das erste Statustreffen des Verbundprojekts FarmingIOS fand am 27. Juni 2018 in Reutlingen statt. Gastgeber war die Firma LuxFlux, einer der Projektpartner. Beim Treffen konnten die Arbeiten der Projektpartner InMach, LuxFlux, Universität Hohenheim und Universität Tübingen aus dem ersten Projekthalbjahr vorgestellt und diskutiert werden. Ein reger Gedankenaustausch und viele gegenseitige Anregungen kennzeichneten die offene und konstruktive Gesprächsatmosphäre. Darüber hinaus konnten die Weichen für die Abarbeitung der kommenden Arbeitspakete gestellt werden, insbesondere was gemeinsame Arbeiten und die dazu gehörigen Schnittstellen betrifft.

Das gemeinsame Abendessen diente der weiteren Vertiefung einiger bilateraler Anknüpfungspunkte zwischen den Projektpartnern. Das zweite Statustreffen wird Ende des Jahres beim Projektpartner InMach stattfinden.

www.farming-ios.de 

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Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1261Thu, 02 Aug 2018 10:04:54 +0200ZEISS Optical Design Days für MINT-Studierendehttp://optecnet.de/http:///Bis zum 17. August bewerben! Für Studierende aus MINT-Fächern, die bislang noch keine oder wenig Berührungspunkte mit Optikdesign hatten, bietet Zeiss einen kostenlosen Workshop an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zwei Tage lang von Optikdesignern mehr über diesen spannenden Beruf erfahren und selbst erste Schritte im Optik-Design machen. Mehr zum Workshop und zur Bewerbung.

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NewsAus den MitgliedsunternehmenNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikOpTecBBFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
news-1257Fri, 27 Jul 2018 13:37:31 +0200BMBF Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit"http://optecnet.de/http:///Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Dazu hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht und beschleunigt, die Beratungsleistungen für KMU ausgebaut und die Fördermaßnahme themenoffen gestaltet. Wichtige Förderkriterien sind Innovationshöhe, wissenschaftlich-technische Qualität und Risiko, Umsetzbarkeit des Verwertungsplans sowie die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.Förderziel und Zuwendungszweck

Die zivile Sicherheit ist eine der wesentlichen Grundvoraussetzungen für Lebensqualität und Wertschöpfung in Deutschland. Sich ändernde sicherheitspolitische Rahmenbedingungen, gesellschaftliche Veränderungsprozesse oder Trends wie die Digitalisierung machen es erforderlich, dass Sicherheitslösungen kontinuierlich weiterentwickelt und zukunftsfähig gestaltet werden. Das Rahmenprogramm der Bundesregierung „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023“ (http://www.sifo.de) trägt dazu maßgeblich bei, indem ganzheitliche Ansätze unter Einbindung von Wissenschaft, Wirtschaft und Anwendern interdisziplinär erforscht und praxisnah erprobt werden. Ziel ist es, den Schutz von Gesellschaft und Wirtschaft vor Bedrohungen zu verbessern, die zum Beispiel durch Naturkatastrophen, Terrorismus, organisierte Kriminalität und Großschadenslagen ausgelöst werden.

Dabei spielen KMU eine wichtige Rolle. Sie sind nicht nur eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft, sondern besitzen auch günstige Voraussetzungen, um schnell auf technische Neuerungen zu reagieren und Forschungsergebnisse in neue Technologien, Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen umzusetzen. Gleichzeitig können gerade KMU von einer Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen profitieren, indem sie Zugang zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen erhalten und diese über Technologietransfer in ihre eigenen Produkte und Geschäftsmodelle einbringen. Als Partner in Innovations- und Wertschöpfungsketten sind sie Treiber des technologischen Fortschritts und tragen wesentlich zur Innovationsdynamik und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft bei.

Mit der Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit“ will das BMBF das Innovationspotenzial von KMU und den Praxistransfer in der Sicherheitsforschung stärken. Ziel ist es, KMU dabei zu unterstützen, sich deutlich über den Stand der Technik hinaus weiterzuentwickeln, an den Bedarfen der Anwender auszurichten und Marktchancen im Bereich der zivilen Sicherheit zu nutzen.

Es werden Verbundprojekte mit mindestens zwei Projektpartnern gefördert,

  • denen ein eindeutig ziviles Sicherheitsszenario zugrunde liegt und die durch innovative Lösungen dazu beitragen, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen,
  • die am tatsächlichen Bedarf anwendungsorientiert ausgerichtet sind und die jeweiligen Anwender (zum Beispiel Kommunen, Sicherheits- und Rettungskräfte wie Polizei und Feuerwehr, Betreiber kritischer Infrastrukturen oder Unternehmen der privaten Sicherheitswirtschaft) einbinden,
  • die Grundlagen für weiterführende Innovationsprozesse bei den beteiligten KMU schaffen und zu einer Stärkung der Marktposition führen.

Rechtsgrundlagen

Der Bund gewährt die Zuwendungen nach Maßgabe dieser Richtlinie, der §§ 23 und 44 Bundeshaushaltsordnung (BHO) und den dazu erlassenen Verwaltungsvorschriften sowie der “Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Ausgabenbasis (AZA)“ und/oder der “Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Kostenbasis (AZK)“ des BMBF. Ein Rechtsanspruch auf Gewährung einer Zuwendung besteht nicht. Die Bewilligungsbehörde entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

Gegenstand der Förderung

Gegenstand der Förderung sind industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Wesentliches Ziel der BMBF-Förderung ist die Stärkung der KMU-Position bei dem beschleunigten Technologietransfer aus dem vorwettbewerblichen Bereich in die praktische Anwendung.

Die Vorhaben müssen auf die Schwerpunkte des Rahmenprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023“ ausgerichtet sein und innovative Sicherheitslösungen zum Ziel haben, die für die Positionierung der Unternehmen am Markt von Bedeutung sind.

Es können zum Beispiel folgende Themen aufgegriffen werden:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr, Bevölkerungsschutz,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Kriminalität und Terrorismus, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Technologische Entwicklungen für zukünftige Sicherheitslösungen, zum Beispiel im Bereich Anlagensicherheit, Robotik oder zur Detektion von Gefahrstoffen,
  • Sicherheitslösungen für sich wandelnde Gesellschaften, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen und Organisationskonzepte,
  • Technologien und Konzepte zur Aus-, Fort- und Weiterbildung, zum Beispiel digitale Lehr- und Lernmethoden oder moderne Übungs- und Simulationstechnologien.

Zuwendungsempfänger

Antragsberechtigt sind KMU, die zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben. KMU im Sinne dieser Förderrichtlinie sind Unternehmen, die die Voraussetzungen der KMU-Definition der EU erfüllen (vgl. Anhang I der AGVO bzw. Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der KMU, bekannt gegeben unter Aktenzeichen K (2003) 1422 (2003/361/EG)): http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32003H0361&from=DE.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1848.html 

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetNewsFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
news-1256Fri, 27 Jul 2018 09:14:42 +0200Richtlinien zur Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Photonik und Quantentechnologien" im Rahmen des Programms "Photonik Forschung http://optecnet.de/http:///Mit dieser Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Photonik und Quantentechnologien“ verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich der Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung im Rahmen des Förderprogramms „Photonik Forschung Deutschland“ insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Dazu hat das BMBF die Fördermaßnahme themenoffen gestaltet. Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationsgrad, wirtschaftliche Verwertungsfähigkeit und die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.Die Photonik zählt mit etwa 140 000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von 30 Mrd. Euro zu den wesentlichen Zukunftsfeldern, die die Hightech-Strategie der Bundesregierung adressiert. Forschung, Entwicklung und Qualifizierung nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein, denn Investitionen in Forschung, Entwicklung und Qualifizierung von heute sichern Arbeitsplätze und Lebensstandard in der Zukunft.

Besondere Bedeutung nehmen hier KMU ein, die nicht nur wesentlicher Innovationsmotor sind, sondern auch eine wichtige Nahtstelle für den Transfer von Forschungsergebnissen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft darstellen. Sowohl in etablierten Bereichen der Photonik als auch bei der Umsetzung neuer Schlüsseltechnologien in die betriebliche Praxis hat sich in den letzten Jahren eine neue Szene innovativer Unternehmen herausgebildet. Im Bereich der Quantentechnologien nehmen erste KMU Ergebnisse der Grundlagenforschung auf und machen diese verfügbar. Diese Unternehmen gilt es zu stärken.

Das BMBF unterstützt mit der Fördermaßnahme industrielle vorwettbewerbliche FuE1-Vorhaben zur Verbesserung der Innovationsfähigkeit der KMU in Deutschland. Die KMU sollen insbesondere zu mehr Anstrengungen in der FuE angeregt und besser in die Lage versetzt werden, auf Veränderungen rasch zu reagieren und den erforderlichen Wandel aktiv mit zu gestalten. Zuwendungen des BMBF sollen innovative Forschungsprojekte unterstützen, die ohne Förderung nicht durchgeführt werden könnten.

Die Ergebnisse des geförderten Vorhabens dürfen nur in der Bundesrepublik Deutschland oder dem EWR und der Schweiz genutzt werden.

1.2  Rechtsgrundlagen

Der Bund gewährt die Zuwendungen nach Maßgabe dieser Förderrichtlinie, der §§ 23 und 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) und den dazu erlassenen Verwaltungsvorschriften (VV) sowie der „Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Ausgabenbasis (AZA)“ und/oder – der „Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Kostenbasis (AZK)“ des BMBF. Ein Anspruch auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht. Vielmehr entscheidet die Bewilligungsbehörde aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

Nach dieser Förderrichtlinie werden staatliche Beihilfen auf der Grundlage von Artikel 25 Absatz 2 Buchstabe a, b und c der Verordnung (EU) Nr.651/2014 der EU-Kommission vom 17. Juni 2014 zur Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt in Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union („Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung“ – AGVO, ABl. L 187 vom 26.6.2014, S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2017/1084 vom 14. Juni 2017 (ABl. L 156 vom 20.6.2017, S. 1) gewährt. Die Förderung erfolgt unter Beachtung der in Kapitel I AGVO festgelegten Gemeinsamen Bestimmungen, insbesondere unter Berücksichtigung der in Artikel 2 der Verordnung aufgeführten Begriffsbestimmungen (vgl. hierzu die Anlage zu beihilferechtlichen Vorgaben für die Förderrichtlinie).

2  Gegenstand der Förderung

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche industrielle vorwettbewerbliche FuE-Vorhaben, die technologieüber­greifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen dem Bereich der Photonik oder der Quantentechnologien zuzuordnen sowie für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein. Wesentliches Ziel der BMBF-Förderung ist die Stärkung der KMU-Position bei dem beschleunigten Technologietransfer aus dem vorwettbewerblichen Bereich in die praktische Anwendung.

Gefördert werden themenübergreifend FuE-Vorhaben im Bereich Photonik und Quantentechnologien. Dabei werden beispielhaft folgende Themen bzw. Fragestellungen mit einbezogen:

  • Photonik in der Produktion,
  • optische Messtechnik und Sensorik,
  • optische Komponenten und Systeme,
  • Beleuchtungs- und Displaytechnologie,
  • organische Elektronik,
  • Photonik in Medizintechnik und Lebenswissenschaften,
  • Photonik für die Kommunikation,
  • Schlüsselkomponenten für Quantentechnologien,
  • Quantentechnologien für Sensorik und Bildgebung,
  • Quantentechnologien für Simulation und Computing,
  • Quantentechnologien für Kommunikation.

Die Koordination von Verbundvorhaben mehrerer Partner liegt in der grundsätzlich bei einem der beteiligten Industrieunternehmen, in der Regel bei einem KMU, in begründeten Ausnahmefällen bei einem Nicht-KMU. Die Verwertung der Ergebnisse muss in erster Linie den beteiligten KMU zu Gute kommen und ist anhand eines Verwertungsplans darzustellen. Einzel- oder Verbundvorhaben ohne Beteiligung der gewerblichen Wirtschaft sind von der Förderung ausgeschlossen.

3  Zuwendungsempfänger

Antragsberechtigt sind KMU im Sinne der Definition der Europäischen Kommission. KMU können sich zur Klärung ihres Status bei der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes (siehe Nummer 7) persönlich beraten lassen.

Darüber hinaus sind mittelständische Unternehmen bis zu einer Größe von 1 000 Mitarbeitern oder einem Umsatz von 100 Mio. Euro, die nicht überwiegend im Besitz von Großunternehmen sind (Beteiligung bis zu 50 %), antragsberechtigt.

Zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung wird das Vorhandensein einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland verlangt.

Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen, antragsberechtigt.

Bewilligte Vorhaben sind in Deutschland durchzuführen; die Ergebnisse des geförderten Vorhabens dürfen nur in Deutschland oder dem EWR und der Schweiz genutzt werden.

KMU oder „KMU“ im Sinne dieser Förderrichtlinie sind Unternehmen, die die Voraussetzungen der KMU-Definition der EU erfüllen (vgl. Anhang I der AGVO bzw. Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der KMU, bekannt gegeben unter Aktenzeichen K (2003) 1422 (2003/361/EG)): http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32003H0361&from=DE.

Der Zuwendungsempfänger erklärt gegenüber der Bewilligungsbehörde seine Einstufung gemäß Anhang I der AGVO bzw. KMU-Empfehlung der Kommission im Rahmen des schriftlichen Antrags.

Forschungseinrichtungen, die von Bund und/oder Ländern grundfinanziert werden, kann neben ihrer institutionellen Förderung nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihre zusätzlichen projektbedingten Ausgaben bzw. Kosten bewilligt werden.

Zu den Bedingungen, wann staatliche Beihilfe vorliegt/nicht vorliegt, und in welchem Umfang beihilfefrei gefördert werden kann, siehe Mitteilung der Kommission zum Unionsrahmen für staatliche Beihilfen zur Förderung von FuEuI2 vom 27. Juni 2014 (ABl. C 198 vom 27.6.2014, S. 1); insbesondere Abschnitt 2.

4  Besondere Zuwendungsvoraussetzungen

Gefördert werden industrielle vorwettbewerbliche FuE-Vorhaben, die gekennzeichnet sind durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko.

Förderungswürdig sind Einzelvorhaben von Unternehmen mit Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionskompetenz auf dem Gebiet der Photonik oder der Quantentechnologien. Grundsätzlich ist auch die Förderung von Verbünden unter Beteiligung mehrerer KMU und/oder Forschungseinrichtungen und/oder Unternehmen, die nicht die KMU- bzw. Mittelstandskriterien erfüllen, möglich. Es muss jedoch der Nutzen des Vorhabens in erster Linie den beteiligten KMU (Hersteller/Anwender) zugutekommen.

Es können auch solche Unternehmen in die Förderung aufgenommen werden, die erstmalig FuE-Aktivitäten auf dem Gebiet der Photonik oder der Quantentechnologien aufnehmen möchten. Hier ist allerdings die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Partner angezeigt.

Antragsteller sollen sich – auch im eigenen Interesse – im Umfeld des national beabsichtigten Vorhabens mit dem EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation vertraut machen. Sie sollen prüfen, ob das beabsichtigte Vorhaben spezifische europäische Komponenten aufweist und damit eine ausschließliche EU-Förderung möglich ist. Insbesondere wird angeregt zu prüfen, ob eine europäische Kooperation im Rahmen von EUREKA in Frage kommt. Nähere Informationen zu EUREKA sind unter http://www.dlr.de/EUREKA zu finden. Weiterhin ist zu prüfen, inwieweit im Umfeld des national beabsichtigten Vorhabens ergänzend ein Förderantrag bei der EU gestellt werden kann. Das Ergebnis der Prüfungen soll im nationalen Förderantrag kurz dargestellt werden.

Die Partner eines Verbundprojekts regeln ihre Zusammenarbeit in einer schriftlichen Kooperationsvereinbarung. Verbundpartner, die Forschungseinrichtungen im Sinne von Artikel 2 Absatz 83 AGVO sind, stellen sicher, dass im Rahmen des Verbunds keine indirekten (mittelbaren) Beihilfen an Unternehmen fließen. Dazu sind die Bestimmungen von Abschnitt 2.2 der Mitteilung der Kommission zum Unionsrahmen für staatliche Beihilfen zur Förderung von FuEuI vom 27. Juni 2014 (ABl. C 198 vom 27.6.2014, S. 1) zu beachten. Vor der Förderentscheidung über ein Verbundprojekt muss eine grundsätzliche Übereinkunft über weitere vom BMBF vorgegebene Kriterien nachgewiesen werden (vgl. BMBF-Vordruck Nr. 0110, Fundstelle: https://foerderportal.bund.de/easy/easy_index.php?auswahl=easy_formulare, Bereich BMBF Allgemeine Vordrucke und Vorlagen für Berichte).

5  Art und Umfang, Höhe der Zuwendung

Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung gewährt.

Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und für Vorhaben von Forschungseinrichtungen, die in den Bereich der wirtschaftlichen Tätigkeiten3 fallen, sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten. In der Regel können diese – je nach Anwendungsnähe des Vorhabens – unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben (siehe Anlage) bis zu 50 % anteilfinanziert werden. Nach BMBF-Grundsätzen wird eine angemessene Eigenbeteiligung – grundsätzlich mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten – vorausgesetzt. Bei Antragstellern, deren gesamte Eigenanteile aus BMBF-geförderten Forschungsvorhaben 100 000 Euro pro Jahr nicht überschreiten, kann eine vereinfachte Bonitätsprüfung vorgenommen werden.

Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen, die nicht in den Bereich der wirtschaftlichen Tätigkeiten fallen, sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben (bei Helmholtz-Zentren – HZ – und der Fraunhofer-Gesellschaft – FhG – die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten), die unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben individuell bis zu 100 % gefördert werden können.

Bei nichtwirtschaftlichen Forschungsvorhaben an Hochschulen und Universitätskliniken wird zusätzlich zu den zuwendungsfähigen Ausgaben eine Projektpauschale in Höhe von 20 % gewährt.

Es wird erwartet, dass mindestens die Hälfte der beantragten Fördermittel (inkl. gegebenenfalls zu gewährender Boni für KMU und Projektpauschalen für Hochschulen) den beteiligten KMUs zugutekommt.

Für die Festlegung der jeweiligen zuwendungsfähigen Kosten muss die AGVO berücksichtigt werden (siehe Anlage).

Die Bemessung der jeweiligen Förderquote muss die AGVO berücksichtigen (siehe Anlage).

Die Förderdauer beträgt in der Regel drei Jahre.

6  Sonstige Zuwendungsbestimmungen

Bestandteil eines Zuwendungsbescheids auf Kostenbasis werden grundsätzlich die „Nebenbestimmungen für Zuwendungen auf Kostenbasis des BMBF an gewerbliche Unternehmen für FuE-Vorhaben“ (NKBF 2017).

Bestandteil eines Zuwendungsbescheids auf Ausgabenbasis werden grundsätzlich die „Nebenbestimmungen für Zuwendungen auf Ausgabenbasis des BMBF zur Projektförderung“ (NABF) sowie die „Besonderen Nebenbestimmungen für den Abruf von Zuwendungen im mittelbaren Abrufverfahren im Geschäftsbereich des BMBF“ (BNBest-mittelbarer Abruf-BMBF), sofern die Zuwendungsmittel im sogenannten Abrufverfahren bereitgestellt werden.

Zur Durchführung von Erfolgskontrollen im Sinne von VV Nummer 11a zu § 44 BHO sind die Zuwendungsempfänger verpflichtet, die für die Erfolgskontrolle notwendigen Daten dem BMBF oder den damit beauftragten Institutionen zeitnah zur Verfügung zu stellen. Die Informationen werden ausschließlich im Rahmen der Begleitforschung und der gegebenenfalls folgenden Evaluation verwendet, vertraulich behandelt und so anonymisiert veröffentlicht, dass ein Rückschluss auf einzelne Personen oder Organisationen nicht möglich ist.

Wenn der Zuwendungsempfänger seine aus dem Forschungsvorhaben resultierenden Ergebnisse als Beitrag in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht, so soll dies so erfolgen, dass der Öffentlichkeit der unentgeltliche elektronische Zugriff (Open Access) auf den Beitrag möglich ist. Dies kann dadurch erfolgen, dass der Beitrag in einer der Öffentlichkeit unentgeltlich zugänglichen elektronischen Zeitschrift veröffentlicht wird. Erscheint der Beitrag zunächst nicht in einer der Öffentlichkeit unentgeltlich elektronisch zugänglichen Zeitschrift, so soll der Beitrag – gegebenenfalls nach Ablauf einer angemessenen Frist (Embargofrist) – der Öffentlichkeit unentgeltlich elektronisch zugänglich gemacht werden (Zweitveröffentlichung). Im Fall der Zweitveröffentlichung soll die Embargofrist zwölf Monate nicht überschreiten. Das BMBF begrüßt ausdrücklich die Open Access-Zweitveröffentlichung von aus dem Vorhaben resultierenden wissenschaftlichen Monographien.

7  Verfahren

Interessierten Unternehmen – insbesondere Erstantragstellern – wird empfohlen, sich für eine ausführliche Erstberatung mit der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes in Verbindung zu setzen. Als Lotsendienst berät sie bei der Zuordnung von Projektideen, vermittelt zu den fachlichen Ansprechpartnern bei den beteiligten Projektträgern und unterstützt insbesondere bei der Klärung der Antragsberechtigung (siehe Nummer 3).

Lotsendienst für Unternehmen
bei der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes
Beratungstelefon: 08 00/2 62 30 09 (kostenfrei)
E-Mail: beratung(at)foerderinfo.bund.de
Telefax: 0 30/2 01 99-4 70

Forschungszentrum Jülich GmbH
Projektträger Jülich (PtJ)
Zimmerstraße 26 – 27
10969 Berlin

7.1  Einschaltung eines Projektträgers, Antragsunterlagen, sonstige Unterlagen und Nutzung des elektronischen Antragssystems

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt:


Projektträger Quantentechnologien; Photonik
VDI Technologiezentrum GmbH
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Ansprechpartner:
Gerhard Funke
Telefon: 02 11/62 14-6 27
E-Mail: funke(at)vdi.de
Internet: www.kmu-innovativ.de

beauftragt. Dort sind weitere Informationen erhältlich. Interessierten Unternehmen wird empfohlen, sich für eine ausführliche Beratung mit dem oben angegebenen Ansprechpartner beim Projektträger in Verbindung zu setzen.

Soweit sich hierzu Änderungen ergeben, wird dies im Bundesanzeiger oder in anderer, geeigneter Weise bekannt gegeben.

Vordrucke für Förderanträge, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen können unter der Internetadresse https://foerderportal.bund.de/easy/easy_index.php?auswahl=easy_formulare abgerufen werden.

Zur Erstellung von förmlichen Förderanträgen ist das elektronische Antragssystem „easy-Online“ zu nutzen (https://foerderportal.bund.de/easyonline).

Die Zugangsdaten zum Einreichen von Förderanträgen können beim oben angegebenen Projektträger angefordert werden.

7.2  Zweistufiges Antragsverfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

7.2.1  Vorlage und Auswahl von Projektskizzen

In der ersten Verfahrensstufe können Projektskizzen über das Online-Skizzentool für die Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Photonik und Quantentechnologien“ auf dem Internet-Portal http://www.kmu-innovativ.de jederzeit online eingereicht werden. Auf dem Internet-Portal sind die benötigten Informationen für eine Beteiligung an der Bekanntmachung verfügbar. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind alle sechs Monate, jeweils am 15. April und am 15. Oktober.

Die Projektskizze ist in Abstimmung mit den Projektpartnern vom vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen.

Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Verspätet eingehende Projektskizzen können aber möglicherweise erst zum nächstfolgenden Stichtag berücksichtigt werden.

Projektskizzen müssen einen konkreten Bezug zu den Kriterien dieser Bekanntmachung aufweisen und alle wesentlichen Aussagen zur Beurteilung und Bewertung enthalten. Sie sollen nicht mehr als zehn DIN-A-4-Seiten umfassen. Damit die Online-Version der Projektskizze Bestandskraft erlangt, muss das im Internetportal generierte Projektblatt der Skizze zusätzlich unterschrieben beim beauftragten Projektträger eingereicht werden.

Den Projektskizzen ist eine Darstellung mit folgender Gliederung beizufügen:

  1. Thema und Zielsetzung des Vorhabens
  2. Stand der Wissenschaft und Technik, Neuheit des Lösungsansatzes, Patentlage
  3. Notwendigkeit der Zuwendung: Wissenschaftlich-technisches und wirtschaftliches Risiko mit Begründung der Notwendigkeit staatlicher Förderung
  4. Marktpotenzial, Marktumfeld, wirtschaftliche und wissenschaftliche Konkurrenzsituation
  5. Kurzdarstellung der beantragenden Unternehmen, konkrete Darlegung der Geschäftsmodelle und Marktperspektiven mit Zeithorizont und Planzahlen, Darstellung des aufzubringenden Eigenanteils
  6. Arbeitsplan, gegebenenfalls Verbundstruktur mit Arbeitspaketen inkl. Darstellung des Arbeitsaufwands aller beteiligten Partner
  7. Finanzierungsplan aller an den Arbeiten beteiligten Partnern
  8. Verwertungsplan (wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Erfolgsaussichten, Nutzungsmöglichkeiten und Anschlussfähigkeit) mit Zeithorizont und Planzahlen

Aus der Vorlage einer Projektskizze kann kein Rechtsanspruch abgeleitet werden.

Die eingegangenen Projektskizzen werden nach folgenden Kriterien bewertet:

  1. Bedeutung des Forschungsziels, technologisches und wirtschaftliches Potenzial, Marktperspektive, Beitrag zur Marktpositionierung, Verwertungsplan
  2. Qualität und Darstellung des Lösungsansatzes, des Arbeitsplans und der Projekt- und Meilensteinziele
  3. Innovationshöhe, Risikoabschätzung, Notwendigkeit der Zuwendung
  4. Verbundstruktur, Qualifikation der Partner, Koordination, Projektmanagement
  5. Passfähigkeit zur Programmlinie, Darstellung der Finanzierung, Nachvollziehbarkeit der Kostenansätze, Erfüllung der formalen Rahmenbedingungen der BKM

Entsprechend der oben angegebenen Kriterien und Bewertung werden die für eine Förderung geeigneten Projektideen ausgewählt. Die eingereichten Projektvorschläge stehen untereinander im Wettbewerb. Das BMBF behält sich vor, sich bei der Förderentscheidung durch unabhängige Experten beraten zu lassen. Das Auswahlergebnis wird den Interessenten spätestens zwei Monate nach dem Bewertungsstichtag schriftlich mitgeteilt.

Die im Rahmen dieser Verfahrensstufe eingereichte Projektskizze und evtl. weitere vorgelegte Unterlagen werden nicht zurückgesendet.

7.2.2  Vorlage förmlicher Förderanträge und Entscheidungsverfahren

In der zweiten Verfahrensstufe werden die Verfasser der positiv bewerteten Projektskizzen aufgefordert, einen förm­lichen Förderantrag vorzulegen.

Ein vollständiger Förderantrag liegt nur vor, wenn mindestens die Anforderungen nach Artikel 6 Absatz 2 AGVO (vgl. Anlage) erfüllt sind.

Zur Erstellung der förmlichen Förderanträge ist die Nutzung des elektronischen Antragssystems „easy-Online“ (unter Beachtung der in der Anlage genannten Anforderungen) erforderlich (https://foerderportal.bund.de/easyonline/). Die Zugangsdaten werden vom zuständigen Projektträger zur Verfügung gestellt.

Hier können auch Vordrucke für Förderanträge, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen abgerufen werden.

Bei Verbundprojekten sind die Förderanträge in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen.

Die eingegangenen Anträge werden nach folgenden Kriterien bewertet und geprüft:

  • Organisation der Zusammenarbeit im Verbund (entfällt bei Einzelvorhaben),
  • Innovationshöhe,
  • Angemessenheit von Vorkalkulation/Finanzierungsplan,
  • Festlegung quantitativer Projektziele,
  • konkrete Verwertungspläne aller Verbundpartner,
  • Notwendigkeit der Zuwendung.

Die Förderentscheidung erfolgt in der Regel zwei Monate nach Vorlage der vollständigen formgebundenen Anträge.

7.3  Zu beachtende Vorschriften:

Für die Bewilligung, Auszahlung und Abrechnung der Zuwendung sowie für den Nachweis und die Prüfung der Verwendung und die gegebenenfalls erforderliche Aufhebung des Zuwendungsbescheids und die Rückforderung der gewährten Zuwendung gelten die §§ 48 bis 49a des Verwaltungsverfahrensgesetzes, die §§ 23, 44 BHO und die hierzu erlassenen Allgemeinen Verwaltungsvorschriften soweit nicht in dieser Förderrichtlinie Abweichungen von den Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zugelassen worden sind. Der Bundesrechnungshof ist gemäß den §§ 91, 100 BHO zur Prüfung berechtigt.

8  Geltungsdauer

Diese Förderrichtlinien treten am Tag nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft und ersetzen die Bekanntmachung von Richtlinien zur Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Photonik“ im Rahmen des Programms „Photonik Forschung Deutschland“ vom 6. Februar 2015 (BAnz AT 24.02.2015 B4).

Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie ist bis zum Zeitpunkt des Auslaufens seiner beihilferechtlichen Grundlage, der AGVO zuzüglich einer Anpassungsperiode von sechs Monaten, mithin bis zum 30. Juni 2021, befristet. Sollte die zeitliche Anwendung der AGVO ohne die Beihilferegelung betreffende relevante inhaltliche Veränderungen verlängert werden, verlängert sich die Laufzeit dieser Förderrichtlinie entsprechend, aber nicht über den 31. Dezember 2025 hinaus. Sollte die AGVO nicht verlängert und durch eine neue AGVO ersetzt werden, oder sollten relevante inhaltliche Veränderungen der derzeitigen AGVO vorgenommen werden, wird eine den dann geltenden Freistellungsbestimmungen entsprechende Nachfolge-Förderrichtlinie bis 31. Dezember 2025 in Kraft gesetzt werden.

Bonn, den 10. Juli 2018

Bundesministerium für Bildung und Forschung
Im Auftrag

Dr. Schlie

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1866.html

 


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NetzwerkePhotonicNet GmbHHanse PhotonikPhotonics BWOptecNetNewsFördermaßnahmen / BekanntmachungenPressemeldung
news-1253Wed, 18 Jul 2018 13:43:17 +0200Innovation Lab "Optik im Automobil" bei opsira und HS Ravensburg-Weingartenhttp://optecnet.de/http:///Strahlendaten, Lichttechnische Simulationen und ein Innovations-Baukasten für die Optik - das waren die Themen der Fachvorträge beim Expertentreffen bei opsira und der Hochschule Ravensburg-Weingarten. Bei strahlendem Wetter trafen sich die Arbeitsgemeinschaft Optik-Design und Simulation von Photonics BW und die Fachgruppe Optik-Design von bayern photonics mit weiteren am Thema "Optik im Automobil" Interessierten am 12. Juli 2018 bei der opsira GmbH und der Hochschule in Weingarten.

Jürgen Weißhaar von der opsira GmbH und Prof. Michael Pfeffer von der HS Ravensburg-Weingarten begrüßten die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Im Anschluss an die Fachvorträge hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, die Lichtmess- und Prüflabore von opsira zu besichtigen und die opsira Mess- und Testsysteme kennenzulernen.

Fachvorträge:

  • "Messung und Modellierung von monochromatischen und polychromatischen Strahlendaten"; Volker Schumacher, opsira GmbH
  • "Lichttechnische Simulation im Automotive Bereich", Eugen Meier, OPTIS GmbH
  • "BaKaRoS: Photonik-Baukasten für die Optikindustrie"; Prof. Alois Herkommer, Institut für Technische Optik, Universität Stuttgart

zur Newsmeldung bei opsira

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NewsAus den NetzenPressemeldungPhotonics BWOptecNetbayern photonics
news-1239Fri, 06 Jul 2018 11:22:15 +020013th DLP(r) Technology Symposium - Save the Date / Call for Presentationshttp://optecnet.de/http:///The 13th International Symposium on Emerging and Industrial TI DLP® Technology Applications will be held at Congress Park CPH in Hanau (near Frankfurt, Germany) on October 23, 2018. The DLP Symposium is the established platform that aims to promote the dialogue and discussion between engineers, researchers, users and manufacturers/distributors in the field of innovative advanced light control optical solutions that can serve new markets. XIII International Symposium on Emerging and Industrial TI DLP® Technology Applications

We are glad to announce that the 13th International Symposium on Emerging and Industrial TI DLP® Technology Applications will be held at Congress Park CPH in Hanau (near Frankfurt, Germany) on October 23, 2018. The DLP symposium is the established platform that aims to promote the dialogue and discussion between engineers, researchers, users and manufacturers/distributors in the field of innovative advanced light control optical solutions that can serve new markets. The event is jointly organized by OpSys Project Consulting and the photonics innovation network Optence e.V.

CALL FOR PRESENTATIONS

DLP chips and associated development platforms are enabling many exciting new systems and applications beyond traditional display technologies. By bringing together scientists, technologists, and developers, the goal of this conference is to highlight new and interesting means of applying DLP technology to end applications within these emerging markets:

Topics of interest include, but are not limited to:

  • 3D machine vision (automated optical inspection (AOI), PCB quality inspection, robotics vision, factory automation, dental scanning, medical imaging and biometrics)
  • 3D printing (rapid prototyping, direct manufacturing, and tooling & casting)
  • Spectroscopy (oil & gas analysis, food & drug inspection, water & air quality, and chemical & material identification)
  • Lithography (printed circuit boards, flat panels, computer-to-plate printing, and laser marking)
  • DLP Pico™ video and data display (including smartphones & tablets, pico projectors, wearable displays, smart home displays, aftermarket head-up display, commercial gaming displays, and mobile smart TVs)
  • Technical aspects on subsystems and components comprised in DLP Systems (including light sources, optics, electronics, new product introductions)

Why submit a paper?

Get a large impact in the advanced light control community: Some 120 attendees and contributors from all over Europe, USA and Asia made the DLP symposium a huge success in 2015!

Please submit your contribution prior to August 15, 2018
to OpSys Project Consulting | Alfred Jacobsen |office(at)opsysconsult.com

Exhibition Space Offer

Seize the opportunity and register now for a table top presentation booth at the DLP Symposium exhibition area. Please find here information for the exhibition conditions including an application form. Please return order form by scanned copy to machemer(at)optence.de. Or confirm your requirements and preferences directly by e-mail.

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NewsNetzwerkeOptence e.V.OptecNetbayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikOpTecBB
news-1237Wed, 04 Jul 2018 20:15:41 +0200Technologieangebote des KIT: Datenturbo für Lichtsignale http://optecnet.de/http:///Ultrakompakter Photodetektor auf Siliziumbasis ermöglicht Höchstleistungen in der optischen DatenübertragungDie Datenübertragung mittels Licht gilt in der Kommunikationstechnik als vielversprechende Technologie, um immer größere Datenmengen bei immer höheren Datenraten über weite Entfernungen zu übertragen. Die mögliche Übertragungsrate ist durch die Schnittstelle begrenzt, an der die Lichtwellen, etwa aus einem Glasfaserkabel, in elektronische Signale umgewandelt werden. Hier kommen Photodetektoren zum Einsatz, die sich zur Lichtdetektion üblicherweise die Absorption in Halbleitermaterialien zu Nutze machen.

KIT-Wissenschaftler des Instituts für Mikrostrukturtechnik (IMT) haben einen neuartigen Hochgeschwindigkeitsphotodetektor entwickelt, der im Gegensatz dazu die interne Photoemission zur Lichtdetektion nutzt – angeregt durch Licht lösen sich Elektronen aus Metallen heraus, die als Signal ausgewertet werden. Dadurch lässt sich der Platzbedarf des Detektors auf unter einen Quadratmikrometer reduzieren, während Datenraten über 40 Gigabit pro Sekunde erreicht werden können. Die Erzeugung und Detektion von elektromagnetischen Wellen bei mehreren hundert Gigahertz ist möglich. Diese hohe Bandbreite wird durch eine geringe Distanz der Elektroden erreicht, welche mithilfe des neuen Aufbaukonzepts umsetzbar ist. Dazu kombinieren die Wissenschaftler Gold, Silizium und Titan als Metall-Halbleiter-Übergang in einer speziellen Geometrie, deren Querschnitt an das Zeichen Pi (?) erinnert. Die Elektroden werden nur durch eine 100 Nanometer dünne Siliziumschicht voneinander getrennt. Der Detektor lässt sich in einen integrierten Schaltkreis, insbesondere Photonic Integrated Circuits (PIC), auf Siliziumbasis integrieren.

Ein Modenkonverter überführt dabei das Lichtsignal aus dem Siliziumwellenleiter in ein Oberflächenplasmon im Detektor. Dieses Plasmon ist gekennzeichnet durch hochkonzentrierte elektromagnetische Wellen, die eine effiziente Nutzung der internen Photoemission ermöglichen.

Der plasmonische Photodetektor wurde in einem mehrstufigen Verfahren am Institut gefertigt, wobei hier kostengünstige Standardverfahren, wie Lithografie, Trockenatzung und Bedampfung, angewandt wurden.

Das KIT sucht Partner, die am Herstellungsverfahren oder an der Weiterentwicklung der Technologie interessiert sind.

 

Kontakt:

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Innovations- und Relationsmanagement (IRM)

Dr. Aude Pélisson-Schecker, Innovationsmanagerin

Telefon: +49 721 608-25335

E-Mail: pelisson-schecker(at)kit.edu

Web: www.kit-technologie.de

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ProduktneuheitenForschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1236Wed, 04 Jul 2018 20:12:24 +0200Technologieangebote des KIT: Bauen mit Photonen http://optecnet.de/http:///Lasergefertigte Photonikchips zum Einsatz in QuantencomputernQuantencomputer arbeiten mit einzelnen Photonen, also Lichtteilchen, und sollen eines Tages viel schneller rechnen können als alle bisherigen Computer. Einzelne Photonen spielen auch in neuartigen Systemen zur abhörsicheren Übertragung von Nachrichten eine Rolle. Diese als Quantenkryptographie bezeichnete Verschlüsselung nutzt die Tatsache, dass Photonen den Gesetzen der Quantenphysik unterliegen und daher jede Messung, also auch das Abhören, Spuren hinterlässt. Quantencomputer und Quantenverschlüsselungssysteme basieren auf photonischen Chips, in deren Schaltkreisen anstelle von Elektronen einzelne Photonen fließen. Als Einzelphotonenquellen verwendet man häufig wenige Nanometer große Diamanten, in deren Gitter ein Platz für ein Kohlenstoffatom unbesetzt bleibt und ein benachbarter Platz durch ein Stickstoffatom besetzt ist.

Bisher wird zur Herstellung von Photonikchips im ersten Schritt ein Laser eingesetzt, um die auf einer Trägerplatte ausgesäten Einzelphotonenquellen zu finden und zu untersuchen. Im zweiten Schritt werden auf dieser Trägerplatte mithilfe der Elektronenstrahllithographie zweidimensionale Bauteile hergestellt. Durch den Transfer der Trägerplatte zwischen der ersten Maschine zur Vorcharakterisierung und der zweiten zur Strukturierung entsteht eine Ungenauigkeit, so dass die Chips nur mit einer Präzision von etwa 100 Nanometern gefertigt werden können.

KIT-Wissenschaftler des Instituts für Nanotechnologie (INT) haben das Verfahren vereinfacht, indem sie zur Vorcharakterisierung und für die Herstellung der Bauteile mithilfe von Laserlithographie ein und dieselbe Maschine verwenden. Zudem ist die Produktion von dreidimensionalen Bauteilen möglich, indem der Laserfokus, der den Photolack belichtet, horizontal und vertikal verschoben wird. Die nichtbelichteten Teile des Lacks werden anschließend auf chemischem Weg herausgelöst. Die so entstandenen Photonikchips haben eine Genauigkeit von bis zu zehn Nanometern und können neben den Nanodiamanten auch andere Einzelphotonenquellen, wie beispielsweise die aus Halbleitermaterialien bestehenden Quantenpunkte oder organische Moleküle, enthalten.

Das KIT sucht Partner für die Weiterentwicklung und Anwendung der Technologie.

 

Kontakt:

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Innovations- und Relationsmanagement (IRM)

Dr. Aude Pélisson-Schecker, Innovationsmanagerin

Telefon: +49 721 608-25335

E-Mail: pelisson-schecker(at)kit.edu

Web: www.kit-technologie.de

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ProduktneuheitenForschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1235Wed, 04 Jul 2018 18:35:20 +0200Erfolgsbeispiele aus 10 Jahren Enterprise Europe Networkhttp://optecnet.de/http:///2018 feiert das Enterprise Europe Network sein 10jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass hat das baden-württembergische Netzwerk eine Broschüre mit Erfolgsbeispielen erstellt. Photonics BW hat dazu einen Artikel über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem französischen Cluster OpticsValley und der Steinbeis 2i GmbH beigesteuert.Seit vielen Jahren arbeitet die Steinbeis 2i GmbH erfolgreich mit Photonics BW e. V., dem Innovationsnetz für Optische Technologien in Baden-Württemberg, zusammen. Das Cluster nutzt unter anderem die Angebote des Enterprise Europe Network und wurde von der Steinbeis 2i GmbH zur EU-Forschungsförderung und Antragstellung beraten. So haben die beiden Organisationen zum Beispiel mit dem EU-Projekt Photonics4All im "Internationalen Jahr des Lichts 2015" sowie in 2016 die optischen Technologien in Europa bekannter gemacht und insbesondere Kinder, Jugendliche und Unternehmer geschult. Mit dem Projekt RespiceSME wurde intensiv die Innovationskraft von europäischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Bereich Photonik gestärkt.

Im Jahr 2017 brachte die Steinbeis 2i GmbH die Clusterorganisation erneut erfolgreich in ein gemeinsames EU-Projekt, unter Koordination des französischen Clusters OpticsValley. Dieses Mal liegt der Fokus auf dem Wachstum von europäischen High-Potential-Start-ups. Das Projekt Scale-EUp² unterstützt mithilfe eines Accelerator-Programms Deeptech4Good Startups dabei, eine höhere Sichtbarkeit auf dem Markt zu erlangen und Spitzenreiter in den Internet-of-Things-Märkten (IoT) zu werden. Insgesamt erhalten 200 ausgewählte High-Potential-Startups aus vier europäischen Hubs ein Coaching und werden dabei unterstützt, sich mit relevanten Stakeholdern zu vernetzen und Innovationsprojekte zu generieren.

Photonics BW erhält durch diese Kooperation Zugang zu Clustern in Frankreich und in ganz Europa. Darüber hinaus profitiert die Einrichtung durch die thematische Ausrichtung des Projekts. Da Photonics BW gemeinsam mit der Steinbeis 2i GmbH die Implementierung des Accelerator-Programms verantwortet, kann das Cluster seine Position in der Startup- Szene in Baden-Württemberg ausbauen. 

Die gesamte Broschüre finden Sie HIER.

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1234Wed, 04 Jul 2018 18:03:32 +02002. OptecNet Deutschland e.V. Jahrestagung: Networking und Information auf hohem Niveauhttp://optecnet.de/http:///Rund 200 Teilnehmer nutzten in Berlin die OptecNet Jahrestagung zum Informationsaustausch und Networking.In interessanten Plenar- und Parallelsessions konnten sich die Teilnehmer über Themen der „Digitalen Produktion“ in den Bereichen Messtechnik und Lasertechnik sowie „Photonik für Fahrzeuge der Zukunft“ und „PIC“ einen Überblick über den Stand der Technik verschaffen und in der begleitenden Ausstellung Kontakte knüpfen.

In ihrer Begrüßungsansprache wies Frau Buhl, Leiterin des go-cluster Programms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, darauf hin, dass die regionalen Photoniknetzwerke Deutschlands das höchste Exzellenz-Level aller Branchen in der Netzwerkarbeit aufweisen. 
Dr. Andreas Nitze, Geschäftsführer des Goldsponsors Berliner Glas, gab interessante Einblicke in den Strategieprozess des Unternehmens und benannte den Fachkräftemangel als eine große Wachstumsbremse der Branche.

Die Abendveranstaltung bei bestem Frühsommerwetter im Garten des Harnack Hauses rundete die Veranstaltung ab, die von den Teilnehmern durchweg positiv bewertet wurde.

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PressemeldungAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1233Wed, 04 Jul 2018 17:55:25 +0200119. Jahrestagung der DGaO an der Hochschule Aalenhttp://optecnet.de/http:///Die Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für angewandte Optik (DGaO) fand vom 22. bis 26. Mai 2018 an der Hochschule Aalen mit 237 Teilnehmern statt.Die Schwerpunktthemen in diesem Jahr waren

  • Optik Design
  • Optische Messtechnik
  • Optik in extremen Bedingungen
  • Optik in der Medizintechnik
  • Augenoptik
  • Licht als Werkzeug
  • Licht- und Beleuchtungstechnik
  • Integrierte Optik
  • Materialien für die Optik
  • Additive Fertigung (3D Druck) in der Optik

Auf der Jahrestagung 2018 in Aalen wurde wiederum der DGaO-Nachwuchspreis für die jeweils beste Dissertation und Diplomarbeit des Jahres 2017 an einer Forschungseinrichtung im deutschsprachigen Raum im Bereich der angewandten Optik verliehen.

Die Auszeichnung für die beste Diplomarbeit 2017 ging an Herrn Dirk Schubert. Seine Diplomarbeit trägt den Titel: „Untersuchung der Amplituden- und Phasenmodulation durch kohärente Faserbündel“.  Herr Schubert hat seine Arbeit an der Technischen Universität Dresden, Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik, unter der Betreuung von Herrn Prof. Dr. Jürgen Czarske angefertigt.

Die Auszeichnung für die beste Dissertation 2017 ging an Herrn Dr. Stefan Heist. Seine Dissertation trägt den Titel „Hochgeschwindigkeits-3D-Formvermessung mittels aperiodischer Sinus-Muster“ und wurde an der Friedrich Schiller Universität Jena unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Tünnermann und Prof. Dr. Gunther Notni angefertigt.

Während der Tagung konnten zudem verschiedene Bereiche der Zeiss Gruppe besucht werden. Am Donnerstag war ein gemeinsamer Besuch der historischen Altstadt Nördlingen mit Stadtführung und Besuch des Kratermuseums geplant. Die Netzwerkveranstaltung rundete ein Abendessen auf der Schloss Kapfenburg ab.

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Preise und AuszeichungenPressemeldungAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1232Wed, 04 Jul 2018 17:35:36 +0200Informationsstand von OptecNet Deutschland auf der OPTATEC 2018http://optecnet.de/http:///Die 14. Optatec – Internationale Fachmesse für optische Technologien, Komponenten und Systeme fand vom 15. bis 17. Mai 2018 erneut im internationalen Messezentrum Frankfurt statt. In diesem Jahr wurde das Rahmenprogramm der Optatec durch eine Konferenz vom Kooperationspartner SPIE Europe zum Themenkomplex „Optical Systems Design“ ergänzt. Die Optatec 2018 hat mit 540 Ausstellern aus 32 Nationen, 5803 Besuchern aus 45 Ländern  wiederum an Internationalität gewonnen und bildet damit als zentraler Branchen-Event das weltweite Angebot an Produkten, Detail- und Systemlösungen sowie Anwendungen aus dem weiten Feld der optischen Technologien ab.

Optische Bauelemente, Optomechanik, Faseroptik und Lichtwellenleiter, Laserkomponenten, Beschichtungstechnologien und vor allem die Schlüsseltechnologie Photonik waren hier genauso vertreten wie Systeme der additiven Fertigung, der industriellen Bildverarbeitung und der optischen Messtechnik.

OpetcNet Deutschland war mit einem Informationsstand der sieben regionalen Innovationsnetze Optische Technologien vertreten und hat außerdem einen Science Slam organisiert.

Die 15. Optatec findet vom 12. – 14. Mai 2020 in Frankfurt statt. Weitere Informationen und Tickets unter: https://www.optatec-messe.de/tickets-anreise/  

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OptecNetPhotonics BWAus den Netzen
news-1231Wed, 04 Jul 2018 17:08:44 +0200DVS/VDI Innovationsforum 2018 - Moderne Hochleistungsfügetechniken in der Blechverarbeitung vorteilhaft einsetzenhttp://optecnet.de/http:///Im Rahmen der Veranstaltungsreihe DVS/VDI-Innovationsforum möchten der DVS in Zusammenarbeit mit dem VDI einmal im Jahr seinen Mitgliedern und Fachleuten aus Industrie und Forschung eine Plattform zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und Technologietransfer auf dem Gebiet der Fügetechnik bieten. Dazu hat am 26. April eine erfolgreiche Veranstaltung mit 60 Teilnehmern stattgefunden. Die diesjährige Veranstaltung galt der „Faszination Blechverarbeitung“. In den ausgewählten Fachvorträgen erfuhren die Teilnehmer Neues zu den aktuellen Trends in der Werkstoff- und Geräteentwicklung, industriellen Anwendungen, der Qualitätssicherung in der Produktion aber auch zu den zukunftsweisenden Technologien.

Im Rahmen von Kurzpräsentationen stellten sich Photonics BW e.V. - Innovationsnetz Optische Technologien in Baden-Württemberg, die Deutsche Gesellschaft für zerstörungsfreie Prüfung (DGzfP) sowie Unternehmen und Forschungsinstitute aus dem Großraum Stuttgart mit ihren Dienstleistungsangeboten vor. 

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1230Wed, 04 Jul 2018 16:53:29 +0200Sonderpublikation Frauen in der Photonik – 4. Ausgabe Mai 2018http://optecnet.de/http:///Um noch mehr Mädchen und junge Frauen für eine Karriere in der Photonik zu begeistern, veröffentlicht Photonics BW regelmäßig eine Porträtserie – die Sonderpublikation „Frauen in der Photonik“. Die bereits 4. Ausgabe wurde im Mai fertig gestellt und veröffentlicht.Im Rahmen des letzten Treffens von „Women in Photonics“ am 7. Juni auf der Messe LASYS wurde die neueste Ausgabe unserer Sonderpublikation „Frauen in der Photonik“ vorgestellt. Hier stellen erfolgreiche Frauen aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Photonik ihren Berufsalltag und die unterschiedlichen Berufswege vor. Damit sollen insbesondere junge Frauen ermuntert werden, sich gezielt für einen Beruf in Technik/Naturwissenschaft zu entscheiden.

Möchten auch Sie sich in unserer Porträtserie präsentieren? Dann senden Sie uns gerne den ausgefüllten Fragebogen zu. Diesen finden Sie gemeinsam mit allen Ausgaben unserer Sonderpublikation unter: https://photonicsbw.de/bildung-karriere/frauen-in-der-photonik/

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1229Wed, 04 Jul 2018 16:29:23 +0200Einladung zum Photonik-Forum Baden-Württemberg am 07.11.2018 in Stuttgarthttp://optecnet.de/http:///Entdecken Sie das Potenzial und die Anwendungsvielfalt der Photonik! Photonics BW lädt Sie ganz herzlich ein zum Photonik-Forum Baden-Württemberg mit spannenden Impuls- und Fachvorträgen, Science Slammer und begleitender Ausstellung am Mittwoch, 07.11.2018 von 9:15 bis 18:00 Uhr im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Die Teilnahme ist nach Anmeldung kostenlos.Die Förderung der Optischen Technologien in Baden-Württemberg ist die Hauptaufgabe von Photonics BW e.V. Darauf zielt auch das Photonik-Forum Baden-Württemberg ab: Durch Impuls- und Fachvorträge zu den Lösungsansätzen der Photonik für die technologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen soll das Potenzial der Photonik für unterschiedlichste Anwendungsbereiche dargestellt und neue Anwendungsfelder aufgezeigt werden. 

Die parallelen Vortragssessions sind in vier Themenbereiche gegliedert:

·         ICT & Autonomous Systems

·         Automotive

·         Smart Manufacturing

·         Smart Health 

Begleitend findet eine Ausstellung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen statt. Darüber hinaus werden sich High-Potential-Startups aus dem IoT-Bereich präsentieren, sowie ausgewählte Projekte der Baden-Württemberg Stiftung aus dem Förderprogramm „Photonik, Mikroelektronik, IT“. An unserem Job-Board können Aussteller und Mitglieder der Innovationsnetze Optische Technologien kostenlos Stellenanzeigen veröffentlichen.

Die Anmeldung zur Ausstellung finden Sie HIER.

Zusätzlich werden Science Slammer auf anschauliche und unterhaltsame Art faszinierende Einblicke in die Photonik geben. Die Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie der interessierten Öffentlichkeit haben beim anschließenden Get-together die Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken.

Die Teilnahme ist kostenlos nach Anmeldung unter https://photonicsbw.de/veranstaltungen/anmeldung/photonik-forum-baden-wuerttemberg-577/schritt1/  

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Flyer und imProgramm.


Das Photonik-Forum Baden-Württemberg wird in Kooperation mit der Veranstaltung DEEPTECH4GOOD#STUTTGART durchgeführt, welche die Märkte Smart City, Smart Mobility, Industry 4.0 und Health & Well-being adressiert. Weitere Informationen unter: https://www.deeptechforgood.eu/ 


Das Photonik-Forum Baden-Württemberg ist Teil des Projekts „Photonics Innovation Booster“, gefördert vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Veranstaltung findet im Rahmen der Initiative „Europa in meiner Region“ statt.

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Aus den NetzenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-1221Wed, 04 Jul 2018 14:45:00 +0200Neues Seminar von Photonics BW: Innovationsmanagement: Strategie und Anwendunghttp://optecnet.de/http:///Dieses neue Seminar-Angebot für Fach- und Führungskräfte mittelständischer Technologie-Unternehmen vermittelt die wichtigsten Grundlagen zum Innovationsmanagement sowie den Innovationsansätzen Open Innovation und Lean Innovation. Vom 29.-30 November 2018 wird das Referententeam Dr. Manfred Rahe, Prof. Harry Bauer, Stefan Sommer, Benjamin Raab, Eva Kerwien und Dr. Andreas Ehrhardt mit den Teilnehmenden die wichtigen Aspekte des Innovationsmanagements jenseits der Kreativitätstechniken erarbeiten.
Ein hoher Anteil an praktischen Beispielen, Übungen und die Diskussion von Fragestellungen der Teilnehmenden dienen der guten Übertragbarkeit des Gelernten in die eigene Unternehmenspraxis. Wie Innovationsmanagement in der Praxis funktionieren kann, wird am Beispiel eines wachsenden Unternehmens der Photonik-Branche dargestellt. Dabei werden einzelne Werkzeuge des Innovationsmanagements herausgegriffen und über deren erfolgreiche Anwendung, aber auch die Grenzen einzelner Tools berichtet.
Das Seminar wurde im Projekt "Photonics Innovation Booster" konzipiert, das vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des europäischen Regionalfonds (EFRE) gefördert wird. Es richtet sich an Fach- und Führungskräfte insbesondere aus mittelständischen Unternehmen und ist auf maximal 15 Teilnehmer/innen begrenzt.

Mehr Informationen und Anmeldung

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ProduktneuheitenAus den NetzenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsoptonetPhotonics BWHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-1228Wed, 04 Jul 2018 14:18:32 +0200Mitgliederporträt: J&M Analytik AGhttp://optecnet.de/http:///J&M bietet innovative, verlässliche und preisgekrönte faseroptische Lösungen unter Einsatz von UV/VIS, NIR und Raman Spektroskopie – für Labor- und Prozessanalytik sowie OEM Anwendungen und ist seit 2010 Mitglied im Innovationsnetzwerk von Photonics BW.Die J&M Analytik AG wurde 1987 in Aalen gegründet und ist ein deutscher Hersteller und international angesehener Pionier der faseroptischen Spektroskopie (UV/VIS, NIR und Raman). Die von J&M entwickelten, produzierten und implementierten Systeme und Lösungen für die Labor- und Prozessanalytik sowie OEM Anwendungen kommen in unterschiedlichen Bereichen und Branchen zum Einsatz. Wir schaffen Mehrwert für den Kunden, indem wir ihm helfen seine Prozesse besser zu verstehen, zu kontrollieren und zu optimieren. Seit Beginn 2016 ist J&M Mitglied der PHARMA TEST GROUP.

Erfahren Sie mehr über das Integrierte Dioden Array Laborspektrometer TIDAS L von J&M: TIDAS L Produktinnovation

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ProduktneuheitenAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1227Wed, 04 Jul 2018 13:07:46 +0200Gemeinschaftsstand von Photonics BW auf der LASYS 2018http://optecnet.de/http:///Vom 5. bis 7. Juni war Photonics BW mit einem Gemeinschaftsstand auf der „LASYS – Internationale Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung“ in Stuttgart vertreten. Als Mitaussteller präsentierten sich drei Mitglieder von Photonics BW: Dausinger + Giesen GmbH, plasmo Industrietechnik GmbH und das LaserApplikationsZentrum der Hochschule Aalen sowie die Baden-Württemberg Stiftung. Diese stellte Ergebnisse der Forschungsprojekte aus dem Förderprogramm „Photonik, Mikroelektronik, IT“ sowie lizenzierbare Patente vor.Am ersten Messetag besuchte Herr Michael Kleiner, Ministerialdirektor im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, den Gemeinschaftsstand im Rahmen seines Messerundgangs.

Außerdem überreichte Dr. Andreas Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW, Herrn Rudi Beer die Ehrenmitgliedschaftsurkunde für sein langjähriges herausragendes Engagement für die Optischen Technologien in Baden-Württemberg im Rahmen seiner Tätigkeit als Stellvertretender Geschäftsführer im Projektbereich und Abteilungsleiter Forschung der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH. Mit Photonics BW als Projektträger wurden gemeinsam zahlreiche Förderprogramme für die Optischen Technologien in Baden-Württemberg durchgeführt.

Photonics BW tritt seit Beginn im Jahr 2008 auf der „LASYS – Internationale Fachmesse für die Lasermaterialbearbeitung“ mit einem Gemeinschaftsstand zusammen mit Mitgliedsunternehmen und -forschungseinrichtungen auf. Die LASYS hat sich mit rund 200 Ausstellern und ca. 6000 Fachbesuchern als Anwendermesse für die Laser-Materialbearbeitung etabliert, mit einem Fokus auf Laser-Systeme. Parallel zur LASYS findet die Fachkonferenz „Stuttgarter Lasertage“ statt.

Die Mitaussteller äußerten sich erneut sehr zufrieden mit der Messe und insbesondere mit der hohen Qualität der Anfragen.

Die nächste LASYS ist geplant vom 16. – 18. Juni 2020. Mehr unter: https://www.messe-stuttgart.de/lasys/

Den gesamten Messebericht mit Fotos finden Sie HIER.

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PressemeldungAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1226Wed, 04 Jul 2018 12:22:10 +0200FarmingIOS Webseite & Flyer onlinehttp://optecnet.de/http:///Die Internetpräsenz des BMBF-Förderprojekts "FarmingIOS" ist nun online. Unter www.farming-ios.de erfahren Sie mehr über das Verbundprojekt, in dem Expertise aus den Bereichen Agrarwissenschaft, Software-Entwicklung, Steuerungssystemtechnik und Robotik zusammenfließen.

Finden Sie Details zum Projekt, den Zielen und der Innovationsperspektive der Ergebnisse, Informationen zu Projektkoordinator und Projektpartnern, aktuelle News und weitere Links & Downloads auf der neuen Projektwebseite!

Der neue Projektflyer steht im Download-Bereich der Webseite zur Verfügung.

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Forschung und WissenschaftAus den NetzenFördermaßnahmen / BekanntmachungenOptecNetPhotonics BW
news-1218Tue, 03 Jul 2018 10:44:23 +0200Erfolgreiches 5. Netzwerktreffen von „Women in Photonics“ auf der LASYShttp://optecnet.de/http:///Am 7. Juni war das „Women in Photonics“ Netzwerk zu Gast auf der Messe LASYS - Internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung in Stuttgart. Neben einem Fachvortrag lud der gemeinsame „Ladies Lunch“ zum Austauschen und Netzwerken ein.Prof. Dr. Thomas Graf, Leiter des Instituts für Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart und Vorstandsvorsitzender von Photonics BW, begrüßte die Teilnehmerinnen zum 5. Netzwerktreffen von „Women in Photonics“ im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) auf dem Messegelände.

Sina Schuh, Leiterin des Frauennetzwerks bei Photonics BW, stellte die Tätigkeitsbereiche und Ziele des Innovationsnetzwerks Photonics BW und des Frauennetzwerks „Women in Photonics“ vor.
Dazu zählt auch die Neuauflage der Sonderpublikation „Frauen in der Photonik“, in der erfolgreiche Frauen aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Photonik ihren Berufsalltag und die unterschiedlichen Berufswege vorstellen. Damit sollen insbesondere junge Frauen ermuntert werden, sich gezielt für einen Beruf in Technik/Naturwissenschaft zu entscheiden. Die aktuelle Ausgabe sowie die drei vorherigen finden Sie auf unserer Homepage.

Darüber hinaus wurden weitere Maßnahmen und Aktivitäten im Bereich Nachwuchsförderung diskutiert. Beim anschließenden gemeinsamen Ladies Lunch hatten die Teilnehmerinnen Gelegenheit zum Austauschen & Netzwerken.

Birgit Weichelt, Laser Scientist am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, gab in ihrem Fachvortrag „Transportable thin-disk amplifier with >100 mJ energy for laser range finding” einen Einblick in ihre Arbeit am DLR. Der abschließende Kaffee-Ausklang rundete die gelungene Veranstaltung ab.

Die Präsentationen sowie Teilnehmerlisten und Impressionen des 5. Netzwerktreffens von „Women in Photonics“ stehen unseren Mitgliedern im Internen Bereich unserer Homepage zur Verfügung.

Das nächste Treffen von „Women in Photonics“ findet am 16. Oktober bei der DIOPTIC GmbH in Weinheim statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/6-netzwerktreffen-women-in-photonics-713/

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BWbayern photonics
news-1217Mon, 02 Jul 2018 15:05:04 +0200Qualitätslabel für Photonics BWhttp://optecnet.de/http:///Zum dritten Mal hat Photonics BW das "Cluster Exzellenz Label Baden-Württemberg" erhalten. Das Qualitätslabel ist ein unabhängiger, freiwilliger Nachweis für exzellentes Cluster- und Netzwerkmanagement und ist auch auf europäischer Ebene ein anerkannter Exzellenznachweis.Am 8. Mai wurde Photonics BW erneut das vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau eingeführte "Cluster Exzellenz Label Baden-Württemberg" verliehen.

Andrea Krueger vom Wirtschaftsministerium überreichte im Rahmen des Innovation Lab „Optische Messtechnik“ und „Optik in der Medizin und Biotechnologie“ offiziell die Urkunde für die Auszeichnung an Dr. Andreas Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW. Damit hat das Cluster bereits zum dritten Mal nach strenger und umfassender Prüfung von 34 Indikatoren das Qualitätslabel erhalten.

Durch das Qualitätslabel wird die Leistungsfähigkeit der Cluster-Initiativen und landesweiten Netzwerke gesteigert, da neben der Begutachtung auch Verbesserungspotenziale und gezielte Maßnahmen zur Umsetzung aufgezeigt werden. Mit dem Qualitätslabel werden Anreize für Cluster- und Netzwerkmanagements gesetzt, um sich mit Qualitätsmaßstäben zu befassen und die eigenen Aktivitäten, Managementleistungen etc. zu überprüfen.

Das Qualitätslabel ist auf europäischer Ebene anerkannt, so dass die Cluster-Initiativen bzw. Netzwerke nach erfolgreichem Zertifizierungsprozess ebenso die Auszeichnung "Cluster Management Excellence Label GOLD – Proven for Cluster Excellence" der European Cluster Excellence Initiative verliehen bekommen.

Weitere Informationen zum Label

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PressemeldungPreise und AuszeichungenAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1216Mon, 02 Jul 2018 15:02:05 +0200Innovation Lab "Optische Messtechnik" und "Optik in der Medizin und Biotechnologie“http://optecnet.de/http:///Am 8. Mai fand das Innovation Lab „Optische Messtechnik“ und „Optik in der Medizin und Biotechnologie“ im Forschungscampus ARENA 2036 in Stuttgart-Vaihingen statt. Themenschwerpunkt der Veranstaltung mit 20 Teilnehmern war der „Markt Explorer“ zu den Themen „Internet of Things“ und „Photonics“.Nach der Begrüßung durch Dr. Daniel Carl (Fraunhofer IPM) folgte die Vorstellung des neuen Forschungscampus ARENA 2036 durch Peter Fröschle (ARENA 2036 e.V.) mit Besichtigung.

Nach der Kaffeepause wurde das „Cluster Exzellenz Label Baden-Württemberg“ an Photonics BW verliehen und die Urkunde offiziell überreicht durch Andrea Krueger vom Wirtschaftsministerium.

Danach standen zwei Impulsvorträge auf dem Plan:

  •  „Industrie 5G, die Evolution der Netze als Treiber für Digitalisierung“ - Andreas Droste, T-Systems International GmbH
  • "Secure IoT from chip to cloud with Arm Mbed" - Jan Jongboom, Arm Mbed


Anschließend stellte Truong Le (Fraunhofer IAO) das Konzept des MarktExplorer Workshops vor und moderierte eine Gruppenarbeit zu

  • „Markt Explorer“-Methoden zur Identifizierung neuer Märkte
  • Anwendung der Methoden anhand ausgewählter Technologien


Zum Abschluss berichtete Dr. Andreas Ehrhardt von aktuellen Veranstaltungen, Terminen, Projekten und Angeboten aus dem Innovationsnetz Photonics BW, gefolgt von der Planung des nächsten Treffens. 

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1215Mon, 02 Jul 2018 14:36:26 +0200Innovation Lab "Lasermaterialbearbeitung"http://optecnet.de/http:///Am 3. Mai fand das Innovation Lab „Lasermaterialbearbeitung“ im Forschungscampus ARENA 2036 in Stuttgart-Vaihingen statt. Schwerpunktthema der Veranstaltung mit 20 Teilnehmern war der „Markt Explorer“ zu den Themen „3D-Druck“ und „Selektives Laserschmelzen“.Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Thomas Graf (Institut für Strahlwerkzeuge IFSW der Universität Stuttgart) folgte die Vorstellung des neuen Forschungscampus ARENA 2036 durch Peter Fröschle (ARENA 2036 e.V.) mit Besichtigung.

Nach der Kaffeepause standen zwei Impulsvorträge auf dem Plan:

  • „Engineering 4.0 mit additiver Fertigung“ - Joachim Lentes, Fraunhofer IAO
  • „Kunststoff-3D-Druck für den Leichtbau“ - Christian Seifarth, crip GmbH

Anschließend stellte Truong Le (Fraunhofer IAO) das Konzept und die Methodik des MarktExplorer Workshops vor und moderierte eine Gruppenarbeit zur

  • Identifikation relevanter Laserbearbeitungstechnologien für den Leichtbau
  • Identifizierung neuer Anwendungspotenziale für Laser-Bearbeitungstechnologien
  • Identifizierung der Innovationsimpulse für Kunden

Zum Abschluss berichtete Dr. Andreas Ehrhardt von aktuellen Veranstaltungen, Terminen, Projekten und Angeboten aus dem Innovationsnetz Photonics BW, gefolgt von der Planung des nächsten Treffens. Im Anschluss fand der 12. Laser-Stammtisch im Waldheim Heslach statt.

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1214Mon, 02 Jul 2018 11:24:06 +0200Datenschutz bei Photonics BWhttp://optecnet.de/http:///Für ein Netzwerk, das Kontakte rund um die Optischen Technologien herstellt und vertieft, sind Kontaktdaten eine wichtige Geschäftsgrundlage. Daher war uns der Schutz und die Integrität der uns anvertrauten Daten schon immer ein großes Anliegen. Diesen verantwortungsbewussten Umgang mit personenbezogenen Daten haben wir im Zuge der Einführung der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Rahmen der neuen Datenschutzordnung von Photonics BW formuliert, die Sie direkt bei den Vereinsformalien finden können.

Selbstverständlich können Sie uns jederzeit mitteilen, wenn Sie keine Informationen mehr von uns erhalten möchten. Senden Sie uns dazu bitte einfach eine E-Mail an info(at)photonicsbw.de, dann löschen wir Sie aus unserer Datenbank.

Genauso einfach können Sie sich natürlich auch anmelden für weitere Informationen rund um die Lasermaterialbearbeitung, Optische Messtechnik, Optik in der Medizin und Biotechnologie, Optik-Design und Simulation, Optische Kommunikation, Solartechnik, LED- & Displaytechnik, Kooperative Innovationsprozesse und Business Boost sowie weitere Angebote von Photonics BW!

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1210Thu, 28 Jun 2018 15:10:49 +0200DeepTech4Good#PARIShttp://optecnet.de/http:///Am 11. Juli findet im Rathaus in Paris das erste Event unseres DeepTech4Good-Projekts statt. Das Projekt hat die Vernetzung und das Wachstum der europäischen Startups aus dem Bereich des Internet of Things (IoT) zum Ziel und wird im Rahmen des Horizon 2020 Programms durch die Europäische Kommission finanziert. Das internationale Konsortium erreicht diese Ziele insbesondere durch die Organisation und Durchführung von sechs Events, welche in verschiedenen europäischen Metropolen bis Ende 2019 durchgeführt werden. Diese Events richten sich an Akteure aus dem Bereich des IoT und adressieren die vier Anwendungsmärkte: Smart City, Smart Mobility, Industry 4.0 und Health & Well-being.

Die Events bieten Startups die Möglichkeit vor internationalen Investoren und Industriepartnern zu pitchen um Finanzierungen und Kooperationen auf europäischer Ebene zu erreichen. B2B Meetings und Workshops sind gezielt darauf ausgerichtet Kooperationen der Teilnehmer zu ermöglich.

Das erste dieser Events findet am 11. Juli 2018 unter der Bezeichnung DEEPTECH4GOOD#PARIS in Paris statt.

Mehr Details entnehmen Sie bitte der Agenda auf unserer Projektwebseite. Die Anmeldung ist noch bis zum 9. Juli hier möglich.

Sehr gerne weisen wir bereits auf das zweite Event hin. Dieses wird unter der Bezeichnung DEEPTECH4GOOD#STUTTGART am 7. November 2018 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart stattfinden. Die Anmeldung für Startups läuft noch bis zum 31. Juli über diesen Link.

DEEPTECH4GOOD#STUTTGART wird in Kooperation mit dem Photonik Forum Baden-Württemberg durchgeführt, welches die Märkte ICT & Autonomous Systems, Automotive, Smart Manufacturing und Smart Health adressiert. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.photonicsbw.de/forum

Kontakt: Thomas Gläßer
Tel.: 07361 / 633 909 5
E-Mail: glaesser(at)photonicsbw.de

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.optonetHanse PhotonikOpTecBBPhotonicNet GmbH
news-1186Wed, 23 May 2018 22:20:32 +0200HansePhotonik-Förderpreis 2018 ausgeschriebenhttp://optecnet.de/http:///Der HansePhotonik e.V. verleiht den HansePhotonik Förderpreis Optische Technologien zur Förderung des wissenschaftlichen und technischen Nachwuchses im Bereich der Optischen Technologien, der Kenntnisse und innovativen Anwendung der Optischen Technologien, sowie von Netzwerkstrukturen und/oder -aktivitäten für die Optischen Technologien.

Das Preisgeld beträgt 1.500 € und wird vergeben für:

  • herausragende studentische Arbeiten,
  • Kooperations- und Netzwerkprojekte,
  • sowie herausragende innovative Lösungsansätze in der industriellen Anwendung 

aus dem Wirkungsfeld des HansePhotonik e.V. im norddeutschen Raum.

Die Bewerbung ist formlos und kann bis zum 30. Juni 2018 erfolgen. Weitere Informationen finden Sie hier.

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NewsPressemeldungPreise und AuszeichungenAus den NetzenNetzwerkeOptecNetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHPhotonics BW
news-1183Thu, 17 May 2018 19:40:26 +0200Einladung zum nächsten WOMEN IN PHOTONICS Treffen am 7. Juni auf der LASYShttp://optecnet.de/http:///Auf der "LASYS 2018 - Internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung" in Stuttgart veranstaltet Photonics BW das fünfte Netzwerktreffen von "Women in Photonics" mit einem Ladies Lunch. Dieses findet am Donnerstag, 7. Juni 2018, von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr statt.Programm:

  • 12.00 Uhr: Begrüßung durch Prof. Dr. Thomas Graf, Leiter des Instituts für
    Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart und Vorstandsvorsitzender von Photonics BW
  • 12.15 Uhr: Vorstellung von Photonics BW und dem Frauennetzwerk „Women in Photonics“, Vorstellung der Neuauflage der Sonderpublikation „Frauen in der Photonik“ zur Nachwuchsförderung sowie Diskussion weiterer Maßnahmen
  • 12.45 Uhr: Ladies Lunch & Networking
  • 13.30 Uhr: Fachvortrag „Transportable thin-disk amplifier with >100 mJ energy for laser range finding” - Birgit Weichelt, DLR
  • 14.00 Uhr: Ende der Veranstaltung mit Kaffee-Ausklang

Das Programm ist so gestaltet, dass ein Besuch der Messe "LASYS" vor bzw. im Anschluss an das Netzwerktreffen möglich ist. Eintrittskarten werden gerne kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch Photonics BW wird mit einem Gemeinschaftsstand auf der Messe vertreten sein, auf dem sich drei Mitaussteller aus den Reihen der Mitglieder präsentieren.

Neben einem Fachvortrag im Rahmen des Netzwerktreffens wird außerdem ein Vortrag im Ausstellerforum „Lasers in Action“ in Halle 4 stattfinden: 14.30 Uhr: Vorstellung des Frauennetzwerks  "Women in Photonics"

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/5-netzwerktreffen-women-in-photonics-auf-der-messe-lasys-mit-ladies-lunch-636/ 

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.optonetPhotonicNet GmbHHanse PhotonikOpTecBB
news-1166Fri, 04 May 2018 14:20:59 +0200Unerwartete Immersion: PhotonicNet4lab organisiert Virtual Reality Event in Braunschweighttp://optecnet.de/http:///Virtual Reality und Augmented Reality sind in unserer Gesellschaft mittlerweile zu Begriffen geworden, die wir nahezu selbstverständlich in unseren Sprachgebrauch aufgenommen haben. Aber wie steht es um konkrete Erfahrungen im Umgang mit diesen zukunftsweisenden Technologien? Können wir aus der Abstraktion heraus das Potenzial dieser Technologien erahnen?Dieser und anderer Fragen sind Wissenschaftler und Ingenieure aus den Regionen Hannover, Braunschweig und Göttingen im Rahmen eines von PN4LAB organisierten Virtual Reality Events in der VirtuaLounge in Braunschweig nachgegangen. Vom innovativen Charakter der Veranstaltung ist auch der regionale Wirtschaftsförderer Braunschweig Zukunft überzeugt.

Ein Vortrag der VirtuaLounge markierte den Start des Events und präsentierte den Teilnehmern eine gute Übersicht zu bereits identifizierten Anwendungsmöglichkeiten, Problemfeldern und technischen Spezifikationen von VR-Technologien. In der anschließenden Diskussion wurden neue interessante Themen rund um Virtual Reality ergründet und ausgiebig diskutiert. Aufgrund der Expertise der Teilnehmer im Bereich der Optischen Technologien kam es hier so zu einem kreativen Austausch, der mitunter Ideen hervorgebracht hat, die es wert sind, w