RSS Newshttp://de_DEFri, 15 Jan 2021 14:45:41 +0100Fri, 15 Jan 2021 14:45:41 +0100typo3news-2153Fri, 15 Jan 2021 12:45:00 +0100LASER COMPONENTS - erhält Siegel „Innovativ durch Forschung“http://optecnet.de/http:///Ausgezeichnete Forschung und Entwicklung Olching, 15. Januar 2021 - Der Stifterverband hat LASER COMPONENTS mit dem Siegel „Innovativ durch Forschung“ ausgezeichnet. Damit werden alle zwei Jahre Unternehmen gewürdigt, die durch ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeit den Innovationsstandort Deutschland stärken. Das interdisziplinäre Entwicklerteam ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für das mittelständische Familienunternehmen aus Olching bei München. Neben der Arbeit an Produktneuheiten und kundenspezifischen Lösungen in Laseroptik, Faseroptik und Elektronik sind die Physiker und Ingenieure auch an zahlreichen Forschungsprojekten beteiligt.Bei der Neu- und Weiterentwicklung von Produkten und Technologien verfolgt LASER COMPONENTS bewusst einen interdisziplinären Ansatz, bei dem die einzelnen Teammitglieder das eigene Expertenwissen einbringen und sich gleichzeitig durch den Austausch mit anderen Fachbereichen gegenseitig inspirieren. So gelingt es dem Unternehmen, aus neuen Ideen in kurzer Zeit serienreife Produkte zu machen.
 
Daneben pflegt der Mittelständler ständig Kontakt zu Hochschulen und Forschungsinstituten. Studenten, die am Praxisteil ihres Bachelor- oder Masterabschlusses arbeiten, sind bei LASER COMPONENTS ein fast alltäglicher Anblick. Nicht selten mündet diese Tätigkeit später in einer Festanstellung.
 
„Das Siegel ist eine Anerkennung für Jahre erfolgreicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit“, sagt Dr. Lars Mechold, Technischer Leiter bei LASER COMPONENTS. „Ohne das Engagement und den Innovationsgeist unseres F&E-Teams wären viele unserer kundenspezifischen Produktlösungen nicht möglich.“

 » Weitere Informationen

Kontakt:
LASER COMPONENTS GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
E-Mail: info(at)lasercomponents.com
Internet: www.lasercomponents.com

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPreise und AuszeichungenPressemeldung
news-2155Fri, 15 Jan 2021 11:06:42 +0100Gemeinsam für die Zukunft - OPC Optics & Pfeiffer Präzisionsoptik gehen gemeinsame Wegehttp://optecnet.de/http:///OPC Optical Precision Components Europe GmbH mit Sitz in Bad Kreuznach und PPO Pfeiffer Präzisionsoptik GmbH mit Sitz in Gießen, gehen seit dem 01.01.2021 gemeinsame Wege und festigen so die Fundamente beider Standorte. Die beiden sich ergänzenden Unternehmen werden in Zukunft als Partnerunternehmen zusammenarbeiten und stellen ein modernes, flexibles und schlagkräftiges Kompetenzteam der optischen Industrie in Deutschland dar.
  • Zusammenarbeit als Partnerunternehmen
  • Bündelung der Kompetenzen
  • Firmierung & Strukturen
  • Timo Heinze, Geschäftsführer OPC Optics, blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Die Optik ist nach wie vor ein extrem starker Zweig der deutschen Industrielandschaft und wir sehen weiterhin großes Wachstumspotential durch neue Technologien und damit einhergehenden Bedarf an hochpräzisen optischen Komponenten. Wir haben in der Vergangenheit bereits erfolgreich mit Pfeiffer Präzisionsoptik zusammengearbeitet und konnten uns selbst ein sehr genaues Bild von den Fähigkeiten und der hohen Fertigungsqualität machen. Deshalb freuen wir uns umso mehr auf die gemeinsame Zukunft und werden unseren Kunden ein sehr breites Leistungsspektrum anbieten können.“

    Bündelung der Kompetenzen
    Pfeiffer Präzisionsoptik ist insbesondere als Hersteller für hochwertige Endoskop- und Mikrooptik im Markt bekannt. Durch den zukünftig gemeinsamen Weg mit OPC Optics entsteht ein noch breiteres Leistungsspektrum, das den Kunden nun aus einer Hand angeboten werden kann. So wird es zum Beispiel möglich sein, Optiken mit Durchmessern von 1-200 Millimetern zu produzieren und kürzere Fertigungszeiten als bisher zu realisieren. „Durch die dazu gewonnen Fertigungsmöglichkeiten - speziell für sehr kleine Linsen - und die grundsätzliche Erhöhung unserer Fertigungskapazitäten, können wir nun noch schneller und flexibler auf die Wünsche unserer Kunden eingehen und Projekte abbilden, die für uns bis dato schwierig oder nicht realisierbar waren“, erläutert Timo Heinze.

    Firmierung & Strukturen
    Aus Sicht der Kunden, Lieferanten und Partner werden die künftig gemeinsam agierenden Unternehmen wie gewohnt zur Verfügung stehen und Anfragen, Projekte, Aufträge, etc. noch effizienter, schneller und kompetenter erledigen können als bisher. Die Belegschaften beider Standorte bleiben erhalten, sodass die gewohnten Kontaktwege und Ansprechpartner weiterhin in Anspruch genommen werden können. Der Standort in Gießen wird durch den bisherigen Inhaber von Pfeiffer Präzisionsoptik, Herrn Marco Pfeiffer, weitergeführt. „Ich freue mich sehr, dass Herr Pfeiffer weiterhin an Bord ist und seine Expertise in die gemeinsame Zukunft mit einbringen wird. Wir sind absolut überzeugt, dass die Zusammenarbeit beider Unternehmen Synergien erzeugt, durch die unsere gemeinsamen Kunden einen nicht unerheblichen Vorteil erhalten werden und sich so noch stärker am nationalen und internationalen Markt positionieren können,“ sagt Timo Heinze.

    Über OPC Optics
    OPC Optics, ein im Jahre 2016 gegründetes Unternehmen mit Sitz in Bad Kreuznach, ist Spezialist für hochpräzise asphärische und sphärische Linsen, Doppel-Asphären, Achromaten und optische Baugruppen. OPC Optics ist Entwicklungspartner und Optik-Hersteller für Kunden unter anderem aus den Bereichen Fotografie, Medizintechnik, Automotive, Lasertechnik und bietet darüber hinaus technische Beratung bei Projekten, sowie Auftragsmessungen optischer Komponenten an. Mit seinem Hightech-Maschinenpark setzt OPC Optics auf sehr hohe Qualität und Präzision bei der Fertigung von Glaslinsen. Dank vollständiger Dokumentation von der Glasschmelze, über die Verarbeitung des Rohglases, bis hin zur fertigen Linse, vertrauen Kunden aus aller Welt auf die Leistungen von OPC Optics.

    Über Pfeiffer Präzisionsoptik
    PPO Pfeiffer Präzisionsoptik GmbH (ehemals Pfeiffer Präzisionsoptik e.K.) hat sich, nach Gründung im Jahre 2015 und der Übernahme der Geschäftstätigkeiten der Firma E. Färber Präzisionsoptik GmbH & Co.KG zum 01.01.2016, auf das Herstellen von sphärischen Linsen im Bereich von Ø1mm – Ø30mm spezialisiert. Durch Investitionen in neueste Messtechnik, können höchste Anforderungen erfüllt werden. Pfeiffer Präzisionsoptik bietet seinen Kunden einzelne Bemusterungen, sowie komplette Serienfertigungen optischer Komponenten, an. So konnte sich Pfeiffer Präzisionsoptik in den letzten Jahren einen sehr guten Namen, in Bezug auf kürzeste Lieferzeiten und dem Erfüllen höchster Anforderungen, erarbeiten.

    Kontakt – OPC Optics
    OPC Optical Precision Components Europe GmbH
    Herr Timo Heinze          Tel.: +49-671-8876970
    Mainzer Straße 32         E-Mail: office@opc-optics.com
    55545 Bad Kreuznach    Web: www.opc-optics.com

    Kontakt – PPO Pfeiffer Präzisionsoptik
    PPO Pfeiffer Präzisionsoptik GmbH
    Herr Marco Pfeiffer        Tel.: +49-641-9627114
    Rodheimer Straße 70     E-Mail: info@pfeiffer-praezisionsoptik.de
    35452 Heuchelheim       Web: www.pfeiffer-praezisionsoptik.de

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-2154Thu, 14 Jan 2021 20:54:34 +0100Instrument Systems: Lichtverteilung moderner Autoscheinwerfer effizient testenhttp://optecnet.de/http:///Das AMS Screen-Imaging-System ermöglicht eine effiziente Bestimmung der Lichtverteilung von modernen HD / ADB / Matrix / Pixel-Fahrzeugscheinwerfern. München, Januar 2021 – Instrument Systems präsentiert ein neu entwickeltes Messsystem zum schnellen Testen aller Beleuchtungsszenarien modernster Scheinwerfer, wie z.B. HD / ADB / Matrix / Pixel-Scheinwerfer. Das AMS Screen-Imaging-System besteht aus einem Fernfeld-Goniophotometer, einem Screen-Photometer und einem Beleuchtungsstärkemessgerät und ermöglicht synchronisierte Messungen für Leuchtdichte-Verteilungen und Fernfeld mit sehr hoher Genauigkeit. Unterstützt von der erweiterten LightCon-Software sind Konformitätstests gemäß den ECE / SAE / ICAO / FAA-Vorschriften sowie umfangreiche grafische Analysen effizient zu erstellen.Die Zukunft des Autolichts liegt in blendfreien Fernlichtern in HD-Qualität und in einer engen Interaktion des Fahrzeuges mit einer Vielzahl von Sensoren. Der Bordcomputer empfängt detaillierte Informationen über die Fahrumgebung von diesen Sensoren, die in Echtzeit die Helligkeitswerte von über zwei Millionen Pixeln bewerten. Weitere innovative Funktionen wie Symbol- und Videoprojektionen auf die Straße erhöhen nochmals die Anforderungen an die Beleuchtung. Herkömmliche Methoden zur Messung der Lichtverteilung mit einem Fernfeld-Goniophotometer und einem Beleuchtungsstärkemessgerät können diese Herausforderung nicht alleine bewältigen, da sie zur Messung von Beleuchtungsszenarien im Labor nicht effizient genug sind.
    Instrument Systems bietet mit dem Optronik Line AMS Screen-Imaging-System eine hocheffiziente Lösung zum Testen der Lichtszenarien von modernen Scheinwerfer-Typen, wie z.B. HD / ADB / Matrix / Pixel-Scheinwerfern. Das neu entwickelte Testsystem stellt eine schnelle Methode dar, um im Lichtlabor kamerabasierte Leuchtdichtemessungen von einer Projektionswand mit goniometrischen Fernfeldmessungen zu kombinieren. Dadurch sind zeitsparende Messungen mit dennoch höchster Genauigkeit möglich. Der Systemaufbau besteht aus einem klassischen AMS 3000 oder 5000 Goniophotometer mit einem schnellen DSP 200 Beleuchtungsstärkemessgerät, das hinter der photometrischen Entfernungsgrenze positioniert ist. Zusätzlich kommt die LumiCam 2400B Kamera als Screen-Photometer zum Einsatz. Ihre 5-Megapixel hohe Auflösung ermöglicht eine hochgenaue Vermessung aller Scheinwerfer-Typen. Für ein einfaches und schnelles Vorgehen können die Testergebnisse aus beiden Messungen über die LightCon-Software simultan analysiert werden.
    Das AMS Screen-Imaging-System wird in einem mindestens 25m langen Lichtkanal installiert. Um die vollständige Lichtverteilung eines Scheinwerfers aufzuzeichnen, dreht das Goniometer die Probe, während die Kamera eine Serie von Bildern aufnimmt. Diese können später in einem Bild zusammengefügt werden. Das System wird von einem neuen Modul der bewährten LightCon-Software unterstützt, das einen Konformitätstest gemäß ECE / SAE / ICAO / FAA sowie umfangreiche grafische Analysefunktionen in Form von Isocandela-Diagrammen ermöglicht.

    Kontakt:
    Instrument Systems Optische Messtechnik GmbH,
    Kastenbauerstr. 2
    81677 München,
    Tel. +49 (0)89-45 49 43-426
    E-Mail: info@instrument-systems.com
    Internet: www.instrument-systems.com

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenPressemeldung
    news-2152Thu, 14 Jan 2021 15:22:03 +0100OTH Amberg: Studienstart zum Sommersemester 2021 – Jetzt bis zum 7. Februar bewerben!http://optecnet.de/http:///Es gibt viele gute Gründe, um ein Studium im März zu beginnen und nicht, wie meist üblich im Oktober: längere Orientierungsphase nach dem Schulabschluss, Praxisluft durch Praktika oder erste Jobs schnuppern, aber auch Unsicherheit aufgrund von Corona oder vielleicht ein Wechsel des Studiengangs sind nur einige davon. Die OTH Amberg-Weiden bietet eine Vielzahl von Bachelorstudiengängen an, die im Sommersemester 2021 gestartet werden können. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 7. Februar 2021. StudienanfängerInnen erwartet ein umfangreiches Angebot: In den sechs Studienfeldern „Technik“, „Wirtschaft“, „Informatik und Medien“ „Gesundheit“ „Energie und Umwelt“ sowie „Pädagogik“ stehen insgesamt 26 Bachelorstudiengänge zur Wahl – bei 13 Studiengängen ist ein Studienbeginn zum Sommersemester 2021 möglich, darunter Klassiker wie Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen mit vielfältigen Vertiefungsmöglichkeiten über Internationales Technologiemangement bis hin zu den neuen Bachelorstudiengängen Motorsport Engineering und Künstliche Intelligenz – International. Und wem eine ökologisch verantwortungsvolle Zukunft wichtig ist und wer das Klima schützen möchte, für den könnte der Studiengang Energietechnik, Energieeffizienz und Klimaschutz der richtige Studiengang sein.
    Alle Studiengänge, in denen ein Studienstart im Sommersemester möglich ist, sind unter www.oth-aw.de/besserstudieren zu finden. Hier einfach im Studiengangsfinder weiter unten auf dieser Seite nach Studienbeginn Sommersemester filtern.
    Orientierungsstudium prepareING
    Wer sich noch nicht sicher ist, was er studieren möchte, kann sich auch für das Orientierungsstudium prepareING bewerben. Das Modulstudium gibt Einblicke in verschiedene MINT-Studiengänge der OTH Amberg-Weiden, um im Anschluss eine Entscheidung für ein Studium treffen zu können und um auf dieses vorzubereiten. In der Orientierungsphase erworbene Studienleistungen werden dabei auf das gewählte Studium angerechnet.
    Jetzt bewerben
    Studieninteressierte können sich im Online-Bewerbungsportal für ein Studium im Sommersemester 2021 (Beginn: 15. März 2021) anmelden. Dazu auf der Startseite der Homepage der OTH Amberg-Weiden (www.oth-aw.de) den Link „Zur Studienplatz-Bewerbung“anklicken und los geht’s!

    Sonja Wiesel, M. A.
    Leitung Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

    Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)
    Amberg-Weiden Kaiser-Wilhelm-Ring 23
    92224 Amberg

    Tel. (09621) 482-3135
    Fax (09621) 482-4135
    Mobil 0173 7209361
    Email: s.wiesel(at)oth-aw.de
    Presse-Information 14.01.2021; Nr. 02 | 2021

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetOpTech-NetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2151Wed, 13 Jan 2021 11:06:47 +0100MPA: Selma E. de Mink zur Direktorin am MPI für Astrophysik ernannthttp://optecnet.de/http:///Im Blickpunkt: Sterne Zum 1. Januar 2021 tritt Selma E. de Mink ihre neue Direktorenstelle am Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA) an. Sie leitet ab diesem Jahr die Abteilung für stellare Astrophysik am Institut und verstärkt damit die Erforschung der Sterne: Leben, Tod und was danach kommt. De Mink ist gebürtige Niederländerin und in ihrem Heimatland weiterhin mit der Universität von Amsterdam verbunden. Sie kommt damit zurück nach Europa, nachdem sie in den USA eine Professur an der Harvard University innehatte. Sterne sind das Hauptforschungsinteresse von Selma de Mink. In diesen nuklearen Fabriken werden alle schweren Elemente produziert, aus denen wir bestehen, von Kohlenstoff und Sauerstoff bis hin zu viel schwereren Elementen wie Eisen. Sterne führen ein aufregendes Leben; sie interagieren mit ihrer Umgebung nicht nur durch Strahlung, sondern auch durch Winde und beenden ihr Leben oft in spektakulären Explosionen.
    Eine Spezialität von Selma E. de Mink: Doppelsterne, also Sterne, die nicht allein sind, sondern sich in einem gebundenen System befinden. Im vergangenen Jahrzehnt wurde den Astrophysikern klar, dass alle massereichen Sterne Doppelsternsysteme bilden, was zu einem enormen Interessensschub führte. Dies wurde durch die ersten Entdeckungen verschmelzender Schwarzer Löcher durch Gravitationswellen noch verstärkt, wobei massereiche Doppelsterne die wahrscheinlichsten Quellen dieser neuen Art von Wellen sind.
    Je nach ihrer Masse beenden Sterne ihr Leben in mehr oder weniger energiereichen Explosionen und hinterlassen einen kompakten Überrest. Während unsere Sonne als Weißer Zwerg endet, bilden massereichere Sterne Neutronensterne oder sogar Schwarze Löcher - und im Fall von massereichen Doppelsternen auch ein doppeltes Schwarzes-Loch-System. Obwohl dieses Ergebnis sehr selten ist und es noch seltener ist, ein doppeltes Schwarzes-Loch-System bei der Verschmelzung zu erwischen, sind Astrophysiker begeistert von dem neuen Fenster, das die Gravitationswellenastronomie in das Universum geöffnet hat.
    Gravitationswellen sind zwar viel schwieriger nachzuweisen als elektromagnetische Strahlung, aber sie werden nicht durch Staub behindert – sie durchdringen alles. Mit neuen Gravitationswellendetektoren, die derzeit geplant und entwickelt werden, könnten wir in der Lage sein, Ereignisse, die diese Wellen aussenden, über die gesamte Geschichte des Universums hinweg zu "hören". Um genaue Vorhersagen darüber treffen zu können, was sie nachweisen können, müssen Astrophysiker die Physik hinter der Entstehung von Doppelsternsystemen verstehen – und dafür müssen sie auch alle anderen Endergebnisse verstehen. Und um das Ergebnis zu verstehen, muss man zuerst die Entwicklung nachvollziehen, die zu diesem Ende geführt hat.
    Deshalb haben die Evolutionswege von Sternen, insbesondere die, die zur Emission von Gravitationswellen führen, für Selma de Mink in ihrer Forschung am MPA eine hohe Priorität. Mit ihrer Gruppe – für die sie derzeit Mitarbeiter sucht – wird sie Computersimulationen und Beobachtungen aus Himmelsdurchmusterungen nutzen, um die Details von Sternen in der Blütezeit ihres Lebens zu untersuchen. Beobachtungen von Veränderlichen, wie z.B. massive Datenmengen von automatischen Durchmusterungen, werden Informationen über den Tod von Sternen liefern. Daraus wird ihre Gruppe dann Vorhersagen über das „Leben nach dem Tod“ der Sterne treffen können.
    Selma de Mink studierte Physik und Mathematik an der Universität Utrecht und schloss dort 2010 ihre Promotion mit einer Arbeit über " Stellar evolution at low metallicity" ab. Ihre Postdoc-Positionen führten sie an die Universität Bonn, das Space Telescope Science Institute in Baltimore und das California Institute for Technology & Carnegie Observatories, Pasadena, bevor sie 2014 Professorin an der Universität Amsterdam und 2019 an der Harvard University wurde.
    Ihre Arbeit wurde mit vielen Preisen und Auszeichnungen gewürdigt, darunter das Hubble- und das Einstein-Stipendium der NASA in den Jahren 2010 und 2013, ein ERC-Starting Grant im Jahr 2016 und der MERAC-Preis in Theoretischer Astrophysik 2017 der Europäischen Astronomischen Gesellschaft. Im Jahr 2019 wurde sie zum Mitglied der Young Scientific Academy in den Niederlanden gewählt. Sie hat mehr als 100 referierte Arbeiten veröffentlicht, die über 8000 Mal zitiert wurden.
    Die Verbindung von Theorie und Beobachtungen ist von zentraler Bedeutung für Selma de Mink und Garching ist hierfür gut geeignet. Hier befindet sich eines der größten Zentren für Astronomie in Europa, das Experimentatoren, Theoretiker und vielen Experten mit unterschiedlichem Hintergrund an einem Ort zusammenbringt. Sterne beziehen sich auf so viele Aspekte in der Astronomie und Physik, dass de Mink stark auf Interaktionen mit den anderen Gruppen und Abteilungen baut, die auf dem Campus konzentriert sind. Sie genießt es, Gruppen mit kritischer Masse zu bilden und freut sich auf viele anregende Diskussionen über die Rolle von Sternen in der kosmischen Geschichte.

    Mehr Informationen

    Kontakt:
    Dr. Hannelore Hämmerle
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    MPI für Astrophysik
    MPI für extraterrestrische Physik
    Karl-Schwarzschildstr. 1
    85748 Garching
    Tel: +49 (89) 30 000 3980
    Email: hhaemmerle@mpa-garching.mpg.de
    Web: www.mpg.de

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2150Wed, 13 Jan 2021 09:35:18 +0100BMBF: Projekte zum Thema „Wege zur Innovation – Unterstützung zukünftiger Antragsteller in der europäischen Sicherheitsforschung“http://optecnet.de/http:///Richtlinie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Förderung von Projekten zum Thema „Wege zur Innovation – Unterstützung zukünftiger Antragsteller in der europäischen Sicherheitsforschung“, Bundesanzeiger vom 11. Januar 20211 Förderziel, Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage

    1.1 Förderziel und Zuwendungszweck

    Das BMBF übernimmt im Rahmen des Förderprogramms „Die europäische Innovationsunion – Deutsche Impulse für den Europäischen Forschungsraum“ Verantwortung für die Stärkung von Forschungsexzellenz und für enge Kooperationen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft in der Europäischen Innovationsunion.

    Auf nationaler Ebene unterstützt das BMBF unter anderem durch das Förderprogramm zur europäischen Innovationsunion gezielt den Aufbau von Kompetenzen von Forschenden und die Strategiefähigkeit von Forschungseinrichtungen, um den Ausbau strategischer Partnerschaften und die Koordinierung von Forschungsagenden in Europa zu erleichtern.

    In Säule II von Horizont Europa wird in Cluster 3 die zivile Sicherheitsforschung gefördert. Die Förderrichtlinie „Wege zur Innovation – Unterstützung zukünftiger Antragsteller in der europäischen Sicherheitsforschung“ soll einen Beitrag dazu leisten, frühzeitig Anreize für Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) und andere Anwender aus dem Bereich der zivilen Sicherheitsforschung sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft bezüglich einer Beteiligung an Ausschreibungen des Clusters 3 in Horizont Europa zu schaffen. Ziel ist es,  einzelnen Akteuren aus Deutschland die internationale Vernetzung, den Aufbau von europäischen Konsortien sowie die Ausarbeitung eines EU-Antrags zu ermöglichen und damit die Einreichung eines Projektantrags im europäischen Sicherheitsforschungsprogramm zu erreichen.

    2 Gegenstand der Förderung

    Gefördert werden Aktivitäten, die zur Vorbereitung sowie zur konkreten Ausarbeitung eines EU-Antrags zu Cluster 3 erforderlich sind. Mit dem Stichtag im Jahr 2021 ist dies erstmals möglich für das Arbeitsprogramm 2022.

    Liegt zum Einreichungsstichtag der Förderrichtlinie das Arbeitsprogramm für Cluster 3 nicht final vor, können dennoch Projektskizzen eingereicht werden. Dies betrifft vornehmlich die Einreichungsstichtage 2022 und 2024. Diese müssen sich auf einen Themenbereich des Clusters 3 beziehen und unmittelbar nach Veröffentlichung des Arbeitsprogramms eine Überprüfung der inhaltlichen Ausrichtung des Vorhabens im Hinblick auf die tatsächlich veröffentlichten Ausschreibungen vorsehen (Meilenstein). Über die Fortführung des Vorhabens wird schriftlich auf der Basis der Ergebnisse der Meilensteinpräsentation entschieden, nachdem erforderlichenfalls geänderte Arbeitspläne zur Anpassung an eine konkrete Ausschreibung vorgelegt worden sind.

    Im Rahmen der Förderrichtlinie werden folgende Aktivitäten gefördert:

    • Befassung mit dem vorgesehenen Förderinstrument
    • Arbeiten zur frühzeitigen Aufstellung eines Kernkonsortiums und zur themenspezifischen Netzwerkbildung
    • Ausarbeitung und finale Einreichung des EU-Antrags

    Die Förderrichtlinie zielt primär auf eine deutsche Koordination des EU-Antrags ab. Bei der Erstellung der EU-Anträge soll die Beratung der NKS Sicherheitsforschung (NKS Sicherheit) in Anspruch genommen werden. Die Einbindung weiterer – insbesondere euro­päischer – Partner (auch Praxispartner) als assoziierte Partner ist explizit gewünscht. Um Wissen dahingehend aufzubauen, wie qualitativ hochwertige und auch im Hinblick auf die formalen und Managementaspekte erfolgreiche Anträge erstellt werden können, ist es ausdrücklich erwünscht, dass der Antragsteller durch einen professionellen Akteur in diesem Bereich unterstützt wird.

    Die Förderung erfolgt in Form von Einzelvorhaben.

    3 Zuwendungsempfänger

    Antragsberechtigt sind:

    • Hochschulen, außeruniversitäre Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen,
    • Behörden und deren Forschungseinrichtungen,
    • andere Institutionen, die Forschungsbeiträge liefern,
    • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft,
    • BOS und andere Anwender aus dem Bereich der Sicherheitsforschung,
    • Kommunen,
    • Verbände und Non-Profit-Organisationen.

    Zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung wird das Vorhandensein einer Betriebsstätte oder Niederlassung (Unternehmen) bzw. einer sonstigen Einrichtung, die der nicht-wirtschaftlichen Tätigkeit des Zuwendungsempfängers dient (Hochschule, Forschungseinrichtung oder andere Institution, die Forschungsbeiträge liefern, BOS), in Deutschland verlangt.

    Forschungseinrichtungen, die von Bund und/​oder Ländern grundfinanziert werden, können neben ihrer institutionellen Förderung nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihre zusätzlichen projektbedingten Ausgaben beziehungsweise Kosten bewilligt bekommen.

    Zu den Bedingungen, wann staatliche Beihilfe vorliegt/​nicht vorliegt, und in welchem Umfang beihilfefrei gefördert werden kann, siehe Forschungs-, Entwicklungs- und Innovations-Unionsrahmen (FuEuI). KMU im Sinne dieser Förderrichtlinie sind Unternehmen, die die Voraussetzungen der KMU-Definition der EU erfüllen. Der Antragsteller erklärt gegenüber der Bewilligungsbehörde seine Einstufung gemäß Anhang I der AGVO bzw. KMU-Empfehlung der Kommission im Rahmen des schriftlichen Antrags.

    Die vollständige Richtlinie mit detaillierten Informationen zum Antragsverfahren finden Sie hier.

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetOpTech-NetForschung und WissenschaftFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
    news-2149Wed, 13 Jan 2021 08:41:05 +0100BMBF: Attraktive Arbeits- und Forschungsbedingungen an Hochschulen im Bereich "Künstliche Intelligenz"http://optecnet.de/http:///Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veröffentlichte die "Richtlinie zur Schaffung, Verstetigung und Bündelung attraktiver Arbeits- und Forschungsbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs an Fachhochschulen/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im Bereich 'Künstliche Intelligenz'".Bundesanzeiger vom 6. Januar 2021

    1 Förderziel, Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage

    1.1 Förderziel und Zuwendungszweck

    Künstliche Intelligenz (KI) und KI-Forschung sind von großer Bedeutung für die künftige Stärke des Forschungs- und Wirtschaftsstandortes Deutschland. Im Bereich der Grundlagenforschung hat Deutschland mit seiner breiten und exzellenten Forschungslandschaft eine sehr gute Ausgangslage. Obwohl einige Unternehmen Methoden aus dem Spektrum der KI entwickeln und nutzen, hat der Großteil an Unternehmen in Deutschland noch keine ausreichende KI-Expertise, was den Transfer von neuen KI-Technologien in die Breite der Wirtschaft, die von mittelständischen Unternehmen geprägt ist, zu einer großen Herausforderung macht.

    Aufgrund ihrer Praxisnähe und Problemorientierung sind Fachhochschulen (FH)/Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) besonders geeignet, um den notwendigen Wissens- und Technologietransfer, insbesondere im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen, zu leisten und so die Wertschöpfungspotenziale zu heben. Neben dem Transfer von Wissen und Methoden ist die praxisnahe Aus- und Weiterbildung von Fachkräften sowie jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von besonderer Bedeutung.

    Zweck der Förderrichtlinie ist es, die Rolle der Forschung an FH/HAW für den Standort Deutschland zu stärken, um so langfristig Fähig- und Fertigkeiten im Bereich KI zu schaffen, zu verstetigen und zu bündeln. Es sollen unter anderem die Grundlagen für exzellente KI-Forschung an FH/HAW gelegt werden, um die vielseitigen Anwendungsfelder für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu unterstützen. Eine große Rolle spielen dabei Netzwerk- und Clusteransätze in Verbindung mit personellem Austausch in Kooperation mit regionalen Unternehmen der (Digital-)Wirtschaft und außerhochschulischen Forschungspartnern mit dem Ziel,  innovatives Wissen und neuartige Ideen rasch in KI-Anwendungen zu überführen.

    Mit dieser Richtlinie im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ fördert das BMBF strukturbildende Forschungsprojekte mit Forschungsgeräten, Forschungsanlagen und Demonstratoren für Arbeiten zum Zwecke der anwendungs- und transferorientierten KI-Forschung und zur Schaffung attraktiver Forschungs- und Arbeitsbedingungen.

    2 Gegenstand der Förderung

    Gefördert wird die Akzentuierung der KI-Forschung an FH/HAW. Im Rahmen der Vorhaben sind notwendige strategische Investitionen förderfähig, die flexible und langfristige Strukturen zur Durchführung von Lehre, Forschung und Entwicklung befördern sowie den Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft im Bereich der „Künstlichen Intelligenz“ verstärken. Neben Anschaffung, Aufbau und Inbetriebnahme ist auch die Erstellung eines umfassenden Nutzungskonzepts zur breiten Verwendung der Investition durch mehrere Nutzergruppen sowie erste Arbeiten, um die Nutzung der Investition in bereits laufende oder geplante Arbeiten einzubinden, zuwendungsfähig. Dabei soll insbesondere der freie Zugang für den wissenschaftlichen Nachwuchs der gesamten Hochschule sichergestellt sein und im Rahmen der Antragstellung dargestellt werden. Baumaßnahmen oder aus Mitteln der Grundfinanzierung zu bestreitende Investitionen sind nicht Gegenstand dieser Förderung.

    3 Zuwendungsempfänger

    Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte FH/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, die Duale Hochschule Baden-Württemberg, die Hochschule Geisenheim, die Berufsakademie Sachsen, die Duale Hochschule Thüringen sowie die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (der Teil in der die Hochschule Lausitz (FH) gemäß Artikel 1 § 1 Absatz 2 des Gesetzes zur Neustrukturierung der Hochschulregion Lausitz aufgegangen ist).

    Die vollständige Richtlinie mit detaillierten Informationen zum Antragsverfahren finden Sie hier.

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetOpTech-NetForschung und WissenschaftFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
    news-2148Fri, 08 Jan 2021 11:54:26 +0100Hartmagnetische Schichten für die hochpräzise Mikroskopiehttp://optecnet.de/http:///Im Kampf gegen das Coronavirus kommt der Mikroskopie ein besonderer Stellenwert zu: Spezial-Mikroskope sind ein unverzichtbares Hilfsmittel bei der Darstellung kleinster Zellstrukturen. Sie helfen, die Entwicklung von Impfstoffen und Therapien voranzutreiben. Dabei sind die Anforderungen an die optische Auflösung der Mikroskope und die Präzision der Mikroskoptische enorm. Hartmagnetische Schichten des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST tragen dazu bei, kleinste Zellstrukturen sehr schnell und genau zu erfassen.Mikroskop- und Labortechnik sind ein unverzichtbares Hilfsmittel im Kampf gegen Viren und Bakterien. Sie unterstützen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Suche nach Impfstoffen und Therapien, etwa gegen SARS-CoV-2. Am Fraunhofer IST in Braunschweig entwickeln Forscherinnen und Forscher hartmagnetische CoSm-Schichten (kurz für Kobalt-Samarium) für magnetische Maßstäbe. Diese Bänder werden in den Mikroskoptischen der Dr. ITK Kassen GmbH eingesetzt. Im Zusammenspiel mit Sensoren und einem Auswertealgorithmus erhöhen sie die Positioniergenauigkeit des Mikroskoptischs, auf dem die Probe zur Beobachtung abgelegt wird. »Biologisches Material wie Zellen können sich bewegen, daher muss ich Positionen bis auf den Mikrometer präzise anfahren können«, sagt Dr. Ralf Bandorf, Wissenschaftler am Fraunhofer IST. Die Mikroskoptische, die mit der magnetischen Positionierung arbeiten, lassen sich sehr kompakt bauen – sie werden in Mikroskopen von namhaften Herstellern wie Leica oder Zeiss eingesetzt. Die CoSm-Schichten wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Industriepartner entwickelt.

    Positionsauflösung im Nanometerbereich

    Das Team rund um Dr. Bandorf bringt die CoSm-Schichten auf unmagnetische Metallbänder auf, sprich diese erhalten eine definierte magnetische Struktur bzw. Funktionsschicht, die sich mit einem Signalmuster codieren und per Sensor auslesen lässt, um eine Positionsbestimmung vornehmen zu können. »Im Zusammenspiel mit den integrierten Sensoren, die die Signale auslesen, ermöglichen unsere Schichten das Anfahren von Positionen bis auf fünf Nanometer genau«, so der Ingenieur. Die Tische ermöglichen durch das integrierte Messsystem eine Absolutbestimmung der Position, ohne Referenzierung. Wiederholgenauigkeiten von plus/minus 100 Nanometer sind erreichbar. Dies ist besonders bei der Untersuchung von lebenden Objekten wichtig, wo die Untersuchungszeit oftmals knapp und ein schnelles Positionieren daher essentiell ist.

    Die Schichten ersetzen galvanische Kobaltschichten, für die umweltschädliche Chemikalien benötigt werden. Sie zeichnen sich durch ihre Robustheit und Langlebigkeit sowie durch besonders gute magnetische Eigenschaften aus: Sie ermöglichen ein stärkeres magnetisches Signal und berührungsloses Messen. Auch kann man in geschlossenen Bauteilen wie etwa Hydraulikzylindern messen, an die optische Systeme nicht gelangen. Anders als reine Kobaltschichten sind die CoSm-Schichten nicht so leicht ummagnetisierbar und unempfindlich gegenüber Störfeldern. Außerdem lassen sich sehr feine Schichtdicken erzielen. Darüber hinaus erlauben sie auch das Messen in verschmutzten Bereichen. Aber auch Winkelpositionen und Radialbewegungen lassen sich messen. Dies ist in Robotikanwendungen relevant – etwa in der Automobilbranche. »Bringt man eine kompakte CoSm-Schicht direkt auf das Bauteil wie ein Kugellager auf, kann man zusätzliche Informationen erhalten«, erklärt Bandorf. Auch im Bereich der Elektromobilität steigt die Nachfrage nach hochgenauen magnetischen Messsystemen.

    Umweltfreundliches Beschichtungsverfahren

    Die CoSm-Schichten werden mit einer am IST entwickelten Technologie, dem Hohlkathoden-Gasfluss-Sputtern, einem Vakuumbeschichtungsverfahren hergestellt. Anders als bei galvanischen Verfahren kommen hier keine Schadstoffe zum Einsatz.

    https://www.ist.fraunhofer.de/

    Kontakt:

    Dr. Simone Kondruweit
    Leitung Marketing und Kommunikation

    Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST
    Bienroder Weg 54 e
    38108 Braunschweig

    Telefon +49 531 2155-535

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2145Thu, 07 Jan 2021 10:39:28 +0100MOONRISE: Schritt für Schritt zur Siedlung aus Mondstaubhttp://optecnet.de/http:///Als Bausteine sind sie noch nicht nutzbar – aber die mit dem Laser aufgeschmolzenen Bahnen sind ein erster Schritt zu 3D-gedruckten Gebäuden, Landeplätzen und Straßen aus Mondstaub. Im Projekt MOONRISE ist es dem Wissenschaftler-Team vom Institut für Raumfahrtsysteme (IRAS) der Technischen Universität Braunschweig und dem Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) gelungen, sowohl Regolith unter Mondgravitation aufzuschmelzen als auch zusammenhängende Bahnen zu „drucken“.Zum Abschluss des zweijährigen, von der VolkswagenStiftung finanzierten Projekts konnten Labor-Versuche mit dem MOONRISE-Laser an einem Robotorarm des Rovers vom IRAS umgesetzt werden. Dabei gelang es den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Mondstaub zu zusammenhängenden Bahnen aufzuschmelzen. Der vom LZH entwickelte Laserkopf wurde dabei über den Robotorarm angesteuert – ähnlich, wie er in Zukunft auf dem Mond eingesetzt werden könnte.

    Robuster, kleiner Laser und Mond-ähnliches Regolith
    „In den zwei Jahren haben wir einen Laserkopf entwickelt, der nur etwa so groß ist wie eine große Saftpackung und trotzdem den widrigen Bedingungen im Weltraum standhält“, berichtet Niklas Gerdes, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des LZH, vom Laser, der auch schon nötigen Temperatur-Vakuum- und Vibrationstest standhielt. Niklas Gerdes fasst die nächsten Schritte zusammen: „Bei den ersten Versuchen im Labor haben wir die notwendige Bestrahlungsdauer und Leistung bestimmt. Dann ging es in die Vakuum-Kammer und wir haben dort erfolgreich Regolith aufgeschmolzen.“ Der im Projekt verwendete Regolith stammt aus dem IRAS. Dort wurde über die Projektdauer hinweg die Zusammensetzung des Regoliths auf die voraussichtlichen Bedingungen am Landeplatz angepasst – eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Denn die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen auf Basis der Daten vergangener Mondmissionen passende Materialien auf der Erde finden, um den Mondstaub möglichst exakt nachzubilden.

    Weltweit einmalig: Regolith im Einstein-Elevator
    unter Mondbedingungen geschmolzen

    Ein Höhepunkt waren dann die Versuche im Einstein-Elevator der Leibniz Universität Hannover (LUH). MOONRISE war das erste wissenschaftliche Experiment im Elevator überhaupt. Prof. Dr.-Ing. Ludger Overmeyer, LUH/LZH, ist noch immer begeistert: „Im Einstein-Elevator ist es uns gelungen Regolith zu Kugeln aufzuschmelzen – sowohl unter kompletter Schwerelosigkeit als auch unter Mondgravitation. Das ist weltweit einmalig!“

    Den krönenden Abschluss machte der Einsatz des Lasers auf dem Rover MIRA3D des IRAS. MIRA3D besteht aus einer fahrbaren Plattform und einem Roboterarm und wird für die Entwicklung von additiver Fertigungstechnologie auf dem Mond eingesetzt. Prof. Dr.-Ing. Enrico Stoll vom IRAS, TU Braunschweig, berichtet: „Wir konnten den Laserkopf am Arm des Rovers präzise ansteuern und damit größere Strukturen gezielt aufschmelzen. Ein voller Erfolg! Zusammen mit den Versuchen im Elevator haben wir eine solide Grundlage, um mit dem Laser auf dem Mond 3D zu drucken.“

    Nächster Meilenstein wäre im Anschluss an das Projekt den Laserkopf zu einem Flugmodell weiterzuentwickeln. LZH und IRAS sind momentan im Gespräch mit einschlägigen Stellen, um die Entwicklungen voranzutreiben. Denn der Vision eines Lasers, der Baumaterialien für ganze Siedlungen aus Mondstaub druckt, sind die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit  
    MOONRISE einen großen Schritt nähergekommen.

    Über MOONRISE
    Gefördert wurde das ehrgeizige und zukunftsweisende Forschungsprojekt von der VolkswagenStiftung im Rahmen der mittlerweile beendeten Förderinitiative „Offen – für Außergewöhnliches“. Darin unterstützt die Stiftung außergewöhnliche und gewagte Vorhaben, für die sich keine andere Finanzierung finden lässt.

    Diese Pressemitteilung mit Bildmaterial und Video auf der Webseite des LZH: www.lzh.de/de/publikationen/pressemitteilungen/2021/moonrise-schritt-fuer-schritt-zur-siedlung-aus-mondstaub

    Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)
    Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen fast 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

    Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 18 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.

    Institut für Raumfahrtsysteme (IRAS) der TU Braunschweig
    Der Fokus der Forschung am Institut für Raumfahrtsysteme (IRAS) liegt auf der Entwicklung von Methoden, Technologien und Ansätzen zum nachhaltigen Nutzen und zur Sicherheit von Infrastruktur im Weltraum. Drei technische Arbeitsgruppen forschen dabei auf den Gebieten Explorations- und Antriebssysteme, Space Debris und Satellitentechnik.

    Mit über 20.000 Studierenden und 3.700 Beschäftigten ist die Technische Universität Braunschweig die größte Technische Universität Norddeutschlands. Sie steht für strategisches und leistungsorientiertes Denken und Handeln, relevante Forschung, engagierte Lehre und den erfolgreichen Transfer von Wissen und Technologien in Wirtschaft und Gesellschaft. Forschungsschwerpunkte sind Mobilität, Infektionen und Wirkstoffe, Metrologie und Stadt der Zukunft.

    Kontakt:
    Laser Zentrum Hannover e.V.
    Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
    Head of Communication Department

    Hollerithallee 8
    D-30419 Hannover

    Germany
    Tel.: +49 511 2788-419
    Fax: +49 511 2788-100
    E-Mail: presse(at)lzh.de

    Internet: www.lzh.de

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-2144Thu, 07 Jan 2021 10:26:55 +0100 Krebszellen zukünftig schneller und genauer erkennen mit multimodaler Bildgebunghttp://optecnet.de/http:///Direkt während der Operation Tumorzellen schneller und genauer erkennen, dies ist das Ziel im EU-Forschungsprojekt CARMEN. Dafür wollen die Forschungsinstitute Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) aus Deutschland und Multitel asbl aus Belgien zusammen mit den Unternehmen aus beiden Ländern, JenLab GmbH, DELTATEC, und LaserSpec ein neuartiges, kompaktes und multimodales Bildgebungssystem entwickeln. Dieses könnte sogar die Untersuchung von Gewebeproben während der Operation ermöglichen.Konventionelle, laserbasierte Mikroskope verwenden meist nur eine einzige Bildgebungsmethode, wie zum Beispiel die konfokale Mikroskopie, die Multi-Photonen-Mikroskopie oder die Anti-Stokes Raman-Spektroskopie (CARS). Verschiedene Bildgebungstechniken in einem Gerät zu kombinieren, ermöglicht es, schneller mehr und zuverlässigere Informationen über das Gewebe und mögliche Erkrankungen zu gewinnen. Da für jede Bildgebungsmethode verschiedene Anregungslaser notwendig sind, würde ein kombiniertes Gesamtsystem allerdings sehr komplex, unhandlich und teuer sein.

    Eine Laserquelle für drei Mikroskopie-Methoden
    Die Partner im Projekt CARMEN wollen nun ein innovatives Lasersystem entwickeln, das mehrere Anregungswellenlängen und verschiedene Pulsdauern erzeugt. So könnte CARS mit Multi-Photonen- sowie superauflösender STED-Mikroskopie (Stimulated Emission Depletion) in einem kompakten Gerät vereint werden.

    Mit einem solchen Gesamtsystem könnten Gewebeproben direkt nach der Operation oder sogar währenddessen untersucht, und so beispielsweise Tumorränder besser erkannt werden. Die Kombination der drei Methoden ermöglicht es, mehrere Informationsebenen zu überlagern und dadurch ein genaueres Bild der Zellen zu erhalten. Damit ließen sich Tumorzellen besser von gesunden Zellen unterscheiden.

    Basis: Neuartige durchstimmbare Ultrakurzpulsquelle
    Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des LZH arbeiten für das Lasersystem mit dem belgischen Forschungsinstitut Multitel an einer neuartigen, faserbasierten Ultrakurzpulsquelle. Diese wird synchron zwei optische parametrische Oszillatoren der belgischen Firma LaserSpec pumpen.

    Das gesamte Lasersystem wird mehrere Strahlausgänge haben, Pulse gleichzeitig sowohl im Femto- als auch im Pikosekundenbereich erzeugen und durchstimmbare Wellenlängen ausgeben können. Dies wäre die entscheidende Grundlage, um die drei Bildgebungsmethoden in einem multimodalen System zusammenzufassen. Gesteuert werden soll das von JenLab konzipierte Gesamtsystem von einer eigens entwickelten, extrem schnellen Elektronik der Firma DELTATEC. Diese verknüpft außerdem das Lasersystem mit der Scanner-Technologie des Mikroskops.

    Kostengünstig, energieeffizient und klein
    Durch die vorteilhaften thermischen Eigenschaften von Glasfasern wird für diesen neuartigen faserlasergepumpten Ultrakurzpulslaser eine Luftkühlung ausreichen. Damit wäre das Bildgebungssystem kostengünstiger, energieeffizienter und kleiner als vergleichbare Mikroskope mit beispielsweise Titan-Saphir-Lasern.

    Das Nutzungsspektrum ließe sich außerdem enorm erweitern: Das System könnte auch für die Nachverfolgung von Arzneimitteln und Nanopartikeln innerhalb von Zellen und Gewebeproben genutzt werden oder um die Wirksamkeit von kosmetischen Produkten mikroskopisch zu testen.

    Über CARMEN
    An dem Verbundprojekt „Multimodale Bildgebungsplattform basierend auf kohärenter Anti-Stokes Raman-Streuung und Multiphotonenmikroskopie“ bzw. „CArs and Multiphoton microscopy Enabled“ (CARMEN) sind die JenLab GmbH, Jena, DELTATEC, Ans/Belgien, Multitel asbl, Mons/Belgien, LaserSpec, Malonne/Belgien und das Laser Zentrum Hannover e.V. beteiligt. Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Eurostars™-Prgramms der EUREKA Mitgliedsstaaten und des Horizon 2020 Framework Programm der Europäischen Union vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Belgischen Öffentlichen Dienst der Wallonie (SPW).

    Pressemitteilung zum Download:  20201222_lzh_pm_carmen_final.docx

    Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

    Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen fast 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

    Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 18 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.

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    Laser Zentrum Hannover e.V.
    Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-2143Fri, 18 Dec 2020 13:22:02 +010027th International Semiconductor Laser Conference – 2021 in Deutschlandhttp://optecnet.de/http:///Vom 10. bis 14. Oktober 2021 findet die renommierte International Semiconductor Laser Conference (ISLC) in Potsdam statt – nach fast 20 Jahren wieder in Deutschland. Abstracts können bis 14. Mai 2021 eingereicht werden.Die ISLC beschäftigt sich mit aktuellen Entwicklungen aus den Bereichen Halbleiterlaser, Verstärker und LEDs. Auf der Konferenz präsentieren Teilnehmende aus aller Welt herausragende Forschungsergebnisse der aktuellen Halbleiterlaserforschung. Die ISLC 2021 und die begleitende Ausstellung werden vom Berliner Ferdinand-Braun-Institut organisiert und von der IEEE Photonics Society als technischer Sponsor unterstützt.

    Die Konferenz-Website www.islc2021.org bietet einen Überblick zu Themen, Workshops, bestätigten Plenar- und Gastrednern sowie zu den Mitgliedern des Komitees. Interessierte können sich per E-Mail islc(at)fbh-berlin.de registrieren, um auf dem Laufenden zu bleiben.

    Erster Call for Papers

    Konferenzbeiträge können als zweiseitige Abstracts ab April bis zum 14. Mai 2021 eingereicht werden. Ab April ist auch die Registrierung zur Teilnahme an der Konferenz über die Webseite möglich.

    Wie in den letzten gut 30 Jahren, werden auch 2021 alle akzeptierten und präsentierten Konferenzbeiträge auf IEEE Xplore veröffentlicht. Die ISLC bietet Autoren zudem die Möglichkeit, eine erweiterte Version für eine Sonderausgabe des IEEE Photonics Journals einzureichen, das nach der Konferenz erscheint.

    Mehr über die ISLC

    Mit ihrer 50-jährigen Tradition und ihrem internationalen Publikum gehört die ISLC zu den renommiertesten Konferenzen auf dem Gebiet der Halbleiter-Laser. Die Veranstaltungsorte wechseln alle zwei Jahre zwischen den Regionen Amerika, Asien/Australien und Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Seit ihrer Gründung wurden viele neue und bahnbrechende Halbleiter-Bauelemente erstmals auf dieser Konferenz vorgestellt. In Deutschland fand die Konferenz zuletzt 2002 statt. Sollte die pandemische Situation eine Präsenzveranstaltung 2021 in Potsdam nicht zulassen, wird die Konferenz virtuell durchgeführt.

    Zu den Themen der ISLC gehören: optische Halbleiterverstärker, Silizium-kompatible Laser, VCSELs, photonische Bandlücken- und Mikroresonator basierte Laser, gitterstabilisierte Laser, Multisegment- und Ringlaser, Quantenkaskaden- und Interbandlaser, Subwellenlängen-Nanoresonatorlaser, mittlere IR- und THz-Quellen, InP, GaAs- und Sb-Materialien, Quantenpunktlaser, brillante Hochleistungslaser, GaN- und ZnSe-basierte Laser und LEDs vom ultravioletten bis zum sichtbaren Bereich, Kommunikationslaser, integrierte Halbleiter-Optoelektronik. 

    Pressekontakt
    Nicole Vlach
    Communications Manager 
    Ferdinand-Braun-Institut
    Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
    Gustav-Kirchhoff-Straße 4
    12489 Berlin 
    Tel.       030.6392-2873
    Fax       030.6392-2602 
    E-Mail   nicole.vlach(at)fbh-berlin.de 
    Web     www.fbh-berlin.de 
    Twitter   twitter.com/FBH_News 

    General Chair
    Paul Crump – Ferdinand-Braun-Institut 
    Tel.       030.6392-3291
    E-Mail   paul.crump@fbh-berlin.de

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-2142Fri, 18 Dec 2020 12:25:00 +01003D-Lithographie (2PP) ermöglicht erstmals Herstellung von monolithischen, bioabbaubaren 3D-Scaffolds von einem Kubikzentimeter in unter 1,5 Stundenhttp://optecnet.de/http:///Multiphoton Optics ist es mittels seiner Kerntechnologie 3D Lithographie via Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP) erstmals gelungen, ein biodegradierbares, osteochondrales 3D-Scaffold (3D-Trägerstrukturen) von ca. einem Kubikzentimeter in weniger als eineinhalb Stunden und in nur einem Prozessschritt herzustellen. Durch die zeitsparende Herstellung von monolithischen biphasischen Implantaten für Anwendungen in der Regenerativen Medizin können Implantate zukünftig dem Bedarf angepasst und z.B. unmittelbar vor einer Operation hergestellt werden. Ein weiterer großer Vorteil beim Einsatz von biodegradierbaren, maßgeschneiderten Knochen-Knorpel-Implantaten besteht darin, dass es im Falle eines krankheitsbedingten Defekts nur noch eines einzigen operativen Eingriffs am Patienten bedarf, und somit zur Minimierung der Kosten im Gesundheitswesen wesentlich beiträgt.

    Grundlage für die technologische Umsetzung ist ein Prototyp der Multiphoton Optics 3D-Druckplattform LithoProf3D®, der durch eine weitere Automatisierung von Prozessschritten innerhalb der Anlage und der von Multiphoton Optics entwickelten Steuersoftware speziell auf die Herstellung von Scaffolds optimiert wurde. Die Entwicklung erfolgt im Rahmen des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts Poly-IMPLANT-Druck. Projektziel ist die Herstellung, Analyse und Einsatztests von monolithischen biphasischen Implantaten zur Stimulation der Geweberegeneration von Knochen-Knorpel-Defekten. Die hergestellten 3D-Scaffolds fungieren sowohl als mechanischer Träger, als auch als bioaktives Gerüst, welches den Zellen einen optimalen Nährboden zum Wachstum bietet. Das auf einem biomimetischen Design vom iba Heiligenstadt e.V. basierende Scaffold weist eine Höhe von 10 und einen Durchmesser von 7 Millimetern auf und ist durch eine Trennschicht in eine 3 Millimeter hohe Knorpel- und eine 7 mm hohe Knochenphase unterteilt (siehe Abbildung 1). Durch freie Designgestaltung können die mechanischen Eigenschaften wie z.B. Porosität und E-Modul der jeweiligen Phasen so angepasst werden, dass sie den echten Vorbildern von Knochen und Knorpel sehr nahekommen. Der entwickelte Prototyp ermöglicht eine Herstellung der ca. 1 cm3 großen Scaffolds innerhalb von 1,5 Stunden, was einen ersten wichtigen Schritt in Richtung Skalierbarkeit darstellt. Als biodegradierbares Material kam das durch das iba Heiligenstadt e.V. entwickelte Poly-((D, L)-Lactid-co-ε-Caprolacton)-dimethacrylat (LCM3) zum Einsatz, was später durch Poly(Amid-co-ε-Caprolacton)-dimethacrylat (ACM) ersetzt werden soll, da letzteres besser vom Körper abgebaut werden kann. Zell- und Befüllungstests der Scaffolds werden derzeit beim iba Heiligenstadt e.V. und weiteren Projektpartnern durchgeführt, wonach die nächsten Jahre eine Tierstudie folgen soll.

    Eine weitere Steigerung des Automatisierungsgrades der Anlage soll den Produktionsdurchsatz in Zukunft noch weiter erhöhen und eine Serienfertigung, auch in anderen Anwendungsbereichen, ermöglichen. Darüber hinaus erschließen sich für die Zukunft durch individuell designte 3D-Scaffolds neue Therapiewege im Rahmen einer personalisierten Medizin.

    Kontakt Multiphoton Optics:
    Sonja Pfeuffer
    Head of Marketing & Communications
    press(at)multiphoton.de
    +49 931 908792-89
    https://multiphoton.de

    Kontakt iba Heiligenstadt e.V.:
    Prof. Dr. Klaus Liefeith
    Leiter Fachbereich Biowerkstoffe Klaus.Liefeith(at)iba-heiligenstadt.de
    +49 (0) 3606 / 671 - 500
    www.iba-heiligenstadt.de

    Über Multiphoton Optics GmbH:
    Die 2013 als Spin-off aus dem Fraunhofer ISC gegründete Multiphoton Optics GmbH mit Sitz in Würzburg ist ein globaler Lösungsanbieter für 3D-Lithographie via Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP). Diese disruptive Technologie ermöglicht die Herstellung komplexer funktionaler Strukturen in der Mikrooptik und Mikrosystemtechnik, optischen Verbindungstechnik, Mikromechanik und Biomedizintechnik. Die modular aufgebaute 3D-Druckplattform LithoProf3D®-GSII ermöglicht mit sehr hohem Durchsatz die hochpräzise Fertigung von komplexen Strukturen in einem einzigen Prozessschritt. Die Realisation völlig neuartiger Designs, die weitere Miniaturisierung und die Rationalisierung von Fertigungsprozessen beschleunigen die Markteinführung von Produkten wesentlich und erschließen dadurch für die Kunden erhebliche Kosteneinsparungen.

    Über iba e.V. Heiligenstadt:

    Das Institut für Bioprozess- und Analysenmesstechnik e.V. (iba) ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut im Freistaat Thüringen und seit 2013 An-Institut an der TU Ilmenau. Das iba Heiligenstadt e.V. besitzt eine ausgewiesene Expertise auf dem Gebiet des Engineerings von Biointerfaces und fokussiert seine Forschung insbesondere auf 3D-Zellkulturtechniken und deren Anwendung im Bereich des diagnostischen (Disease Modeling) und therapeutischen Tissue Engineerings (Geweberegeneration). Das Leistungsspektrum geht hierbei von der numerischen Modellierung über die Etablierung entsprechender in vitro-Test- und Kultivierungsverfahren bis hin zur Entwicklung von klinischen Therapieoptionen. Für das hier relevante Matrix-Engineering werden u.a. hochinnovative 3D-Druckverfahren wie die 2PP eingesetzt.

    Die finanzielle Förderung des entsprechenden Verbundprojektes erfolgt durch das BMBF im Rahmen der „ProMatLeben-Polymere“ Initiative (FKZ´s: 13XP5089A-F).

    Weitere Informationen: https://promatleben.de/de/projekte/projekte-alphabetisch/poly-implant-druck/

     

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-2141Thu, 17 Dec 2020 16:26:19 +0100UVC-Leuchtdioden gegen Coronaviren http://optecnet.de/http:///Im Verbundprojekt CORSA sollen SARS-CoV-2 und weitere Atemwegsviren auf Oberflächen und Haut mittels UVC-Licht unschädlich gemacht werden. Das Projektteam entwickelt dafür spezielle UVC-LEDs und untersucht Parameter wie Wellenlängen, Bestrahlungsdosen und Lebensräume der Viren. Das BMBF unterstützt das dreijährige Vorhaben ab 2021 mit insgesamt drei Millionen Euro.Wie Bakterien und Pilze lassen sich auch Viren durch UVC-Licht inaktivieren. Jedoch gibt es beim aktuellen Coronavirus SARS-CoV-2 bislang keine belastbaren Daten zu den optimalen Wellenlängen und Bestrahlungsdosen. Das soll sich mit dem jetzt gestarteten CORSA-Projekt (Inaktivierung von SARS-CoV-2 durch UVC-Licht und Verträglichkeit für den Menschen) ändern. Die Kompetenzen der neun Projektpartner* decken die komplette Wertschöpfungskette bis zur wirtschaftlichen Verwertung ab. Sie entwickeln die Technologien von UV-Leuchtdioden (LEDs) weiter und stellen mit umfassenden Tests sicher, dass die Bestrahlung ebenso wirksam wie verträglich ist. UVC-LEDs im Wellenlängenbereich um 270 nm liefern die Basis für die Bestrahlung unbelebter Oberflächen insbesondere in Luftfiltern. LEDs mit Emissionen um 233 nm sollen direkt am Menschen eingesetzt werden. Um die Wirksamkeit der UVC-Strahlung bei Aerosolen sowie auf menschlicher und tierischer Haut zu überprüfen, entwickeln das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin (TU Berlin), der UVphotonics NT GmbH sowie der Osram Opto Semiconductors GmbH geeignete LEDs und Bestrahlungssysteme. Langfristig sollen so unter anderem UVC-LEDs, Filter und Lüftungstechnik kombiniert werden, damit sich Einschränkungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens bei Pandemien, insbesondere in geschlossenen Räumen, verringern lassen. UVC-LEDs bieten viele Vorteile: Sie sind klein, lassen sich exakt auf die optimale Wellenlänge einstellen und sind anders als herkömmliche Quecksilberdampflampen ungiftig.

    270 nm UVC-LEDs – Viren auf unbelebten Oberflächen und in Aerosolen beseitigen
    Die 270 nm LEDs, an denen Osram Opto Semiconductors aktuell arbeitet, sollen für unbelebte Oberflächen, die sich nicht für eine chemische Desinfektion eignen, sowie für Aerosole eingesetzt werden. Die Projektpartner testen insbesondere, wie sich das Coronavirus in Lüftungsanlagen beseitigen lässt, wenn die umgewälzte Luft oder die Filter bestrahlt werden. Dabei werden die optimalen Bestrahlungsdosen und -zeiten bestimmt, die das Virus effektiv unschädlich machen. Das Projekt liefert insofern auch grundlegende Erkenntnisse, wie sich mit UVC-Strahlung SARS-CoV-2 und andere respiratorische Viren wie etwa Influenzaviren wirksam bekämpfen lassen. Das Institut für Tier- und Umwelthygiene an der Freien Universität Berlin prüft die viruzide Wirkung auf Coronaviren in Aerosolen und die TU Berlin die Desinfektion in lufttechnischen Anlagen.  

    233 nm UVC-LEDs – Viren direkt am Menschen oder in deren unmittelbaren Umgebung beseitigen
    UVC-LEDs mit Emissionswellenlängen um 233 nm schädigen die menschliche Haut wenig. Das macht sie für die Antisepsis ebenso interessant wie für die Desinfektion von belebten Innenräumen, beispielsweise in Schulen, Theatern oder Operationssälen. Derartige LEDs sind derzeit nicht kommerziell verfügbar. Das FBH und die TU Berlin erforschen und entwickeln im Rahmen ihres Joint Lab GaN Optoelectronics seit einigen Jahren UVC-LEDs und sind weltweit führend bei Leuchtdioden in diesen Wellenlängenbereich. Aufbauend auf ihre Expertise im Bereich der Halbleitertechnologien wollen sie zusammen mit UVphotonics die Ausgangsleistung, Konversionseffizienz und Lebensdauer der LEDs weiter erhöhen. Anders als längerwellige UVC-Strahlung – etwa von Quecksilberdampflampen – dringt das Licht dieser LEDs nur wenige Mikrometer in die Haut ein und erreicht so kaum die tieferliegenden, lebenden Zellen. Daher ist zu erwarten, dass die Haut mit ihren natürlichen Reparaturmechanismen mögliche geringe Schäden ausgleichen kann. Um sicherzustellen, dass die Technologie für den Menschen unbedenklich ist, führt die Klinik für Dermatologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin in-vivo-Tests zur Wirkung der UVC-Strahlung auf Haut durch. Daten zur viruziden Wirkung kommen vom Friedrich-Loeffler-Institut und von der Universitätsmedizin Greifswald.

    Vorhandenes Know-how nutzen
    Die Charité und die Universitätsmedizin Greifswald können auf ihren Erfahrungen aus dem Projekt VIMRE aufbauen. Seit Mitte 2020 testen sie vom FBH entwickelte Strahler mit 233 nm Wellenlänge, um multiresistente Krankenhauserreger wie MRSA auf der Körperoberfläche unschädlich zu machen. Die Technologiebasis für die UV-LEDs wurde im Rahmen des Konsortiums „Advanced UV for Life“ geschaffen und von der TU Berlin und dem FBH gemeinsam entwickelt. Das FBH verfügt zudem über umfassende Erfahrungen beim Prototypenbau von UV-LED-Strahlern, die es entsprechend der spezifischen Anforderungen entwirft und fertigt. Erst kürzlich wurde in Kooperation mit der Ausgründung UVphotonics ein Bestrahlungssystem mit UV-LEDs bei 265 nm fertiggestellt. 128 dieser LEDs desinfizieren Alltagsgegenstände wie Handys oder Masken auf einer UV-transparenten Scheibe von oben und unten. In weniger als zehn Minuten erreicht das System eine UV-Dosis von 500 mJ/cm2, wie sie beispielsweise von den Centers for Disease Control and Prevention (US Department of Health & Human Services) empfohlen wird.

    * Projektpartner: Universitätsmedizin Greifswald | Friedrich-Loeffler-Institut | Charité – Universitätsmedizin Berlin | Technische Universität Berlin | Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik | Freie Universität Berlin | Osram Opto Semiconductors GmbH | UVphotonics NT GmbH | Mann+Hummel GmbH

    Kontakt
    Petra Immerz, M.A.
    Communications Manager  
    Ferdinand-Braun-Institut
    Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
    Gustav-Kirchhoff-Straße 4
    12489 Berlin  
    Tel.: 030.6392-2626
    Fax: 030.6392-2602  
    E-Mail: petra.immerz(at)fbh-berlin.de 
    Web: www.fbh-berlin.de 
    Twitter: twitter.com/FBH_News  

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    NetzwerkeOpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-2139Thu, 17 Dec 2020 14:19:24 +0100SOLAYERs "Zero-Bow"-Wafertechnologie ermöglicht Herstellern die Produktion von hochwertigen Nahinfrarot-Bandpassfiltern für 3D-Sensoranwendungenhttp://optecnet.de/http:///Dresden, 17. Dezember 2020. SOLAYER hat heute die Entwicklung eines Nahinfrarot-Bandpassfilters (NIR BPF) mit überragenden Filtereigenschaften bekanntgegeben, dessen Herstellung durch die neuartige "Zero-Bow"-Technologie für dünne Glassubstrate auf der Vakuumbeschichtungsanlage AVIOR M-300 ermöglicht wird. SOLAYER entwickelt hochleistungsfähige Fertigungsanlagen und -prozesse für die Massenproduktion hochwertiger funktionaler insbesondere optischer Beschichtungen.Der neue Filter X41 ermöglicht 3D-Sensoren, die in der Unterhaltungselektronik, im Automobilbereich, in der Sicherheitstechnik und in anderen Anwendungen eingesetzt werden. Diese Entwicklung unterstreicht die besonderen Eigenschaften dieser SOLAYER-Technologie und löst damit ein unangenehmes technisches Problem (verbogene Wafer) und bietet Herstellern eine praktikable Lösung zur Herstellung von hochwertigen NIR-BPFs.

    NIR-BP-Filter werden heute in einer Vielzahl von optischen Sensoranwendungen eingesetzt und spielen eine wichtige Rolle als Schlüsselkomponenten für optische Messungen, Abstandsmessanwendungen und Systeme zur Gestenerkennung (TOF, Time-of-Flight). Die besonderen Merkale der Filter ermöglichen:

    • Genaue Abstandsmessungen bei geringer Lichtintensität
    • Messungen mit höherer Empfindlichkeit
    • Höhere Präzision bei normalen Signallichtverhältnissen


    SOLAYER hat seine einzigartige "Zero-Bow"-Technologie für ultradünne Glassubstrate (0,2 mm Dicke) entwickelt, die es Kunden erstmals ermöglicht, die Wafer-Bonding-Technologie auf Hochleistungs-NIR-BP-Filter anzuwenden. Wichtige Anwendungen sind:

    • Fortschrittliche Sensortechnologien
    • Mobile Gestenerkennungstechnologie
    • Automobilanwendungen (TOF, LIDAR)


    Der Filter X41 basiert auf einem speziell entwickelten Verfahren, bei dem NIR-BP-Filter mit herausragenden Eigenschaften effizienter hergestellt werden können. Der NIR-BP-Filter entsteht durch das kontrollierte Zusammenspiel von Filterstruktur, mechanischen Eigenschaften von Dünnglas sowie neuen Schichtmaterialien. Der SOLAYER-Prozess auf der AVIOR M-300 ermöglicht den kontrollierten Aufbau von Schichten mit spezifischen Eigenschaften bis in den Angström-Bereich, mit spezieller Prozesssteuerung und einem neuen Filterdesign mit neuem Schichtsystem. NIR-BP-Filter bestehen aus alternierenden 2-Schichtsystemen aus wasserstoffdotiertem Silizium (Si: H) und Siliziumdioxid (SiO2). Antireflex- und Blockerfilter sind üblicherweise auf der Rückseite aufgebaut. Aufgrund der unterschiedlichen Schichteigenschaften war es jedoch bisher nicht möglich, Filter auf sehr dünnen Substraten (≤ 0,2 mm) ohne Ablenkung herzustellen oder sehr gute Filtereigenschaften, wie hohe Transmission im BP, optimale AOI-Eigenschaften und optimale Blocker-Eigenschaften zu gewährleisten.

    Die von SOLAYER entwickelte „Zero-Bow“-Technologie für NIR-BP-Filter auf sehr dünnen Substraten bringt deutliche Vorteile für Kunden:

    • Geringere Komplexität in nachfolgenden Prozessschritten
    • Höhere Ausbeute in der Produktion und Vereinfachung der Folgeprozesse
    • Ermöglicht den Übergang zu Wafer-Bonding-Technologien


    SOLAYER´s CEO Mathias Höfler betonte das Ziel des Unternehmens, Herstellern zu helfen, neue Wellen der Produktinnovation auszulösen. Die Überwindung der technischen Engpässe, die durch gewölbte Wafer entstehen, ist der Schlüssel zu diesen Bemühungen. "Der Filter X41, der durch unsere „Zero-Bow“-Technologie ermöglicht wird, demonstriert die unendlichen Möglichkeiten, und wir freuen uns, unseren Kunden diese Technologie und das damit verbundene Know-how zur Verfügung zu stellen", sagte er.

    Die Hochleistungsfilter X41 zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

    • Hohe Transmission: > 96 %
    • High-End-Blocking-Leistung sowohl für die Bereiche 350 - 900 nm als auch 1000 - 1100 nm
    • "Zero-Bow" (Anmerkung: > 11 mm Bow ist ein typischer Marktwert für NIR BP-Filter mit 0,2 mm dicken Glassubstraten)
    • Abstimmbare Filterform für High-End-LiDAR-Anwendungen


    Die Pressemitteilung als Download mit zusätzlichem Bildmaterial.

    Medienkontakt
    Ines Scheibner
    Marketing Manager
    Phone: +49 151 19513915
    E-Mail: marketing@solayer.com

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    NetzwerkePhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2138Thu, 17 Dec 2020 11:47:13 +0100Hochschulübergreifende Ringvorlesung Optikhttp://optecnet.de/http:///Die Photonik ist ein weites Feld. Einen Einblick in Schwerpunkte jenseits der eigenen Hochschule können Studierende nun im Rahmen einer besonderen Ringvorlesung erhalten: 1 Semester – 15 Institute – 15 Themen! Im kommenden Sommersemester halten 15 Vertreter von Universitäten und Hochschulen Online-Vorträge zu aktuellen Themen wie 3D-Druck von Optiken, spezifischer optischer Messtechnik, Laserkunststoffschweißen, Mikrooptischen Systemen uvm. Ziel der Ringvorlesung Optik ist es, Studierenden aus dem Bereich der Optik die Bandbreite der Photonik näher zu bringen.  

    Die Vorlesung selbst richtet sich primär an Studierende im Master, aber auch besonders Interessierte im höheren Bachelorsemester bzw. Doktoranden sind zur Teilnahme eingeladen, um ihre Perspektiven in der Photonik zu erweitern. 

    Alle Studierenden, die an mind. 80% der Vorlesungen teilnehmen, erhalten zum Abschluss der Vorlesung ein Zertifikat. Eine Anrechnung der Teilnahme (credit points) an der Vorlesung muss mit der eigenen Universität bzw. Hochschule abgestimmt werden. 

    Die Vorlesungen werden mittwochs um 17:30 Uhr gehalten. Sie werden aufgezeichnet und können bis zum darauffolgenden Mittwoch nachgehört werden. Ein Download der Vorlesungen ist nicht möglich. Die Vorlesungssprache ist i.d.R. Englisch. Die Vorlesungsunterlagen werden nach Möglichkeit vor der jeweiligen Vorlesung verteilt. 

    Um sich für die Ringvorlesung zu registrieren senden Sie bitte eine E-Mail an Andreas.Heinrich(at)hs-aalen.de mit folgenden Informationen: 

    • Vorname, Name

    • Semester Bachelor bzw. Masterstudium oder Promotion und 
    • Einrichtung an der Sie studieren bzw. ihre Promotion durchführen. 

    Für Fragen wenden Sie sich bitte ebenfalls an Prof. Dr. Andreas Heinrich. 

    Die Ringvorlesung Optik wurde im Rahmen der gemeinsamen Arbeitsgemeinschaft Aus- und Weiterbildung von  bayern photonics und Photonics BW entwickelt und wird durch die Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik unterstützt.

    Das Programm und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hs-aalen.de/de/pages/b-eng-optical-engineering_ringvorlesung

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    Photonics BWOptecNetAus den NetzenForschung und Wissenschaft
    news-2137Thu, 17 Dec 2020 11:26:39 +0100Corporate Start-ups & International Innovation Support http://optecnet.de/http:///Im Rahmen eines gemeinsam von Photonics BW und microTEC Südwest organisierten virtuellen Treffens zur Kooperativen Innovation am 10. Dezember tauschten sich rund 30 Teilnehmende über Integrated Innovation, aktuelle Trends aus dem Silicon Valley und internationale Innovationsförderung aus.Dr. Roland Schäfer, Vice President Innovation Management bei der Balluff GmbH, veranschaulichte unter dem Motto „Lean-Startup meets Mittelstand“ die Integrated Innovation Prozesse bei der Balluff GmbH. Anschließend wurde Emily Raab (Manager Innovation Solutions, GACC West und Innovation Scout für Baden-Württemberg) live aus dem Silicon Valley in San Francisco zugeschaltet, um das „Innovation Camp BW“ und aktuelle Trends aus dem Silicon Valley eindrucksvoll vorzustellen. Im dritten Fachvortrag stellte Cornelia Frank (Leiterin der Abteilung Außenwirtschaft und Standortmarketing Wirtschaft für Nordamerika bei bw-i) die Gesellschaft Baden-Württemberg International (bw-i) und aktuelle Förderangebote zur Internationalisierung vor. 

    Zum Abschluss hatten die Teilnehmenden noch Gelegenheit zur ausführlichen Diskussion.

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    Photonics BWOptecNetAus den Netzen
    news-2136Thu, 17 Dec 2020 11:09:17 +0100Gelungener bundesweiter Auftakt zum Thema „Quantentechnologien“http://optecnet.de/http:///Mehr als 120 Teilnehmer aus ganz Deutschland nutzten die Auftakt-Veranstaltung zum Thema „Quantentechnologien“ am 8. Dezember, organisiert von „Photonics Germany / Photonik Deutschland“, um sich über den aktuellen Stand sowie zukünftige Geschäftsfelder zu informieren und auszutauschen.Die neue Dachmarke „Photonics Germany / Photonik Deutschland – Optische Technologien und Quantentechnologien“ von SPECTARIS und OptecNet Deutschland greift das Zukunftsthema Quantentechnologien auf, um insbesondere den Austausch und die Kooperation zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen zu fördern und frühzeitig Anwendungen zu identifizieren.

    Nach einer Begrüßung durch Dr. Wenko Süptitz von SPECTARIS e.V. und Thomas Bauer, Vorstandsvorsitzender von OptecNet Deutschland e.V., folgten vier Fachvorträge, welche die Potenziale von Quantentechnologie-Anwendungen eindrucksvoll veranschaulichten.
    Prof. Dr. Michael Totzeck (Carl Zeiss AG) stellte zunächst die Innovationspotenziale der Quantentechnologien der zweiten Generation vor. Das Thema „Bildgebung und Spektroskopie mit Photonenpaaren“ wurde anschließend von Dr. Frank Setzpfandt (Institut für Angewandte Physik der FSU Jena) näher erläutert. Im dritten Fachvortrag führte Dr. Markus Krutzik (Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik der Humboldt-Universität zu Berlin) in das Thema „Integrierte atomare Quantensensoren“ ein, gefolgt von Dr. Benjamin Sprenger, der die Anwendung von Quantentechnologien bei der MENLO Systems GmbH vorstellte.

    In einer offenen Diskussionsrunde, moderiert durch Dr. Süptitz und Dr. Ehrhardt, wurden die Bedarfe sowie Potenziale für zukünftige Geschäftsfelder beleuchtet.

    Die nächste Veranstaltung ist für Frühjahr 2021 geplant. Kommen Sie bei Interesse gerne auf uns zu.

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetOpTech-NetAus den Netzen
    news-2133Tue, 15 Dec 2020 12:23:33 +0100Erfolgreicher Auftakt für das Projekt „HyperInno“http://optecnet.de/http:///Mehr als 50 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, gemeinsame Schwerpunktthemen rund um die Hyperspektraltechnologien zu definieren: Am 9. Dezember fand der virtuelle Kick-Off Workshop für das „Innovationsforum Hyperspektraltechnologien – HyperInno“ statt.Nach einer Begrüßung und kurzen Projektvorstellung durch Geschäftsführer Dr. Andreas Ehrhardt und Projektleiterin Eva Kerwien führten zwei spannende Impulsvorträge in das Thema ein. Dr. Karl Stock vom Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Meßtechnik führte in die Grundlagen der Hyperspektralen Bildgebung sowie medizinische Anwendungen ein. Dr. Jan Makowski von LuxFlux GmbH zeigte anschließend Hyperspektralsysteme in der Prozessanalytik.

    Anschließend diskutierten die Teilnehmenden aktuelle Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze. Für die weitere Bearbeitung im Projekt wurden daraus die folgenden Schwerpunktthemen zusammengefasst:

    • Technik – Hyperspektralsysteme von Beleuchtung bis Auswertung
    • Prozesstechnik – Anwendungen, Chancen und Herausforderungen
    • Medizintechnik – Anwendungen, Chancen und Herausforderungen

    Basierend auf diesen Schwerpunktthemen plant Photonics BW drei Workshops, die voraussichtlich Anfang Februar stattfinden werden.

    Beim Innovationsforum am 20. Mai sollen dann die Ergebnisse präsentiert werden sowie durch interaktive Angebote Kooperationen und Technologietransfer angeregt werden.

    Wir freuen uns über Ihre Anregungen für Themen oder Vorträge und bedanken uns ganz herzlich für Ihre Teilnahme an unserer Kick-Off-Veranstaltung!

    Über das Projekt

    Das Projekt „Innovationsforum Hyperspektraltechnologien – HyperInno“ wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Ziel ist es, Anwendungen der Hyperspektraltechnologie in der Medizin und Biotechnologie sowie in der industriellen Fertigung und weiteren Bereichen anzuregen und zu fördern. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sollen bei der Erschließung neuer Märkte und Anwendungsfelder unterstützt werden.

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    Photonics BWOptecNetAus den NetzenFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
    news-2132Mon, 14 Dec 2020 13:33:35 +01002.500 qm neue Laborflächen: Ausbau des Digitalen Campus der OTH Amberg-Weidenhttp://optecnet.de/http:///Künstliche Intelligenz, Logistik und Digitalisierung, Digital Business, Geoinformatik und Landmanagement, Ingenieurpädagogik – Die OTH Amberg-Weiden hat im Rahmen des Kompetenzzentrums Digitaler Campus in den vergangenen Jahren ihr Studienangebot im Bereich der Digitalisierung enorm ausgebaut. Zudem haben Kooperationen mit Unternehmen im Umfeld von Industrie 4.0 stark zugenommen. Mit der Einrichtung der neuen Studiengänge, der Berufung von weiteren Professuren und des Ausbaus im Bereich der wissenschaftlichen Mitarbeitenden ist ein zusätzlicher Flächenbedarf insbesondere für Labore und PC-Pools verbunden. Platz, der auf dem Campus der OTH Amberg-Weiden in Amberg fehlt, aber in direkter Nachbarschaft vorhanden ist: im ehemaligen Grammer-Gebäude. Diese Erweiterung in Verbindung mit neu und modern ausgestatteten Laboren eröffnet den Studierenden und den kooperierenden Unternehmen bestmögliche Bedingungen. Die neuen Labore werden für Lehre, angewandte Forschung, Transfer
    und Weiterbildung eingesetzt.
    Die OTH Amberg-Weiden ist in umfassender Weise in die Hightech Agenda Bayern (HTA) einbezogen und erhält aus ihren erfolgreich beantragten Projektschienen „Kompetenzzentrum Digitaler Campus“ sowie „Stärkung der angewandten Forschung und Entwicklung“ zusätzliche Stellen sowie Sachmittel in einem Investitionsvolumen von 5,6 Millionen Euro. In den eingereichten Konzepten wurde die Erweiterung der Laborräume bereits berücksichtigt. Daher wurde mit Förderung durch die HTA nun der Weg ermöglicht, in Amberg eine Fläche im Umfang von insgesamt 2.454 qm in einer Immobilie der Gewerbebau Amberg GmbH in direkter Nachbarschaft zum Campus der Hochschule anzumieten. „Die Nutzung des ehemaligen GRAMMER-Gebäudes ist ein wichtiger Schritt mit Blick auf den weiteren Ausbau unserer Hochschule in Zukunftsfeldern.
    Ermöglicht wird dieser Ausbau durch die HTA. Wir haben vor, in den angemieteten Räumen im Erdgeschoss sowie im 1. und 3. Stock eine Digitale Modellfabrik in Kooperation mit der Siemens AG Amberg, ein Visitor Center, einen MakerSpace und einen RoboCampus, GPU-Rechnerlabore für die Informatik, Geomedien, Geodäsie, Digitale Medien und Forschungsprojekte bis hin zu Büroflächen für zusätzliche Mitarbeitende in Studiengängen und ihren Laboren einzurichten“, sagt Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden. „Die Anmietung von Flächen ist dringend notwendig. Durch den Ausbau des Studienangebots beispielsweise im Bereich Künstliche Intelligenz braucht unsere Fakultät Platz, um vor allem entsprechende Labore für die praktische Ausbildung einzurichten“, beschreibt Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schäfer, Dekan der Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik, die momentane Situation. „Oberstes Ziel ist, den Studentinnen und Studenten ein hochaktuelles Labor- und Lernumfeld zu bieten. In Verbindung mit angewandter Forschung über Kooperationsprojekte wird neues Know-how generiert, das in die Lehre einfließt. So entsteht ein
    Regelkreis, der zu kontinuierlich hoher Qualität unserer Ausbildung führt; eine Grundvoraussetzung, um erfolgreich im Beruf Fuß zu fassen“, ergänzt Prof. Dr.-Ing. Alfred Höß, Vizepräsident und zuständig für die Bereiche Forschung, Technologietransfer und wissenschaftlicher Nachwuchs.
    Die Planungen für die notwendigen Umbauten sind abgeschlossen. Nun wird mit Hochdruck daran
    gearbeitet, die Räume bezugsfertig zu machen.

    Infobox: Beispiele der neuen Labore

    • Digitale Modellfabrik: Ein Schwerpunkt liegt auf industrieller Kommunikationstechnik, sowohl drahtgebunden als auch über Funk, etwa Mobilfunk 5G. Die Modellfabrik ist eng vernetzt mit dem RoboCampus, bestehend aus mehreren kollaborierenden Robotern, autonom fahrenden Transportfahrzeugen bis hin zu modernsten Fertigungsverfahren.
    • Labor VR/AR (Virtual Reality/Augmented Reality): Aktuelle Technologien der virtuellen, augmented und Mixed Reality Ansätze werden verfügbar gemacht und für Forschung und Lehre genutzt. Gerade im Bereich von Industrie 4.0 spielt hierbei die Nutzung der oben genannten Technologien eine große Rolle. Wartungsszenarien, Training von MitarbeiterInnen oder neue innovative Eingabemethoden und Steuerung von Arbeitsabläufen können über VR/AR anwendungsbezogen gelehrt und erforscht werden.
    • Labor MakerSpace: Das Erstellen erster (interaktiver) Prototypen und Kleinstserien mittels üblicher mechanischer Werkzeuge, Rapid Prototyping Gerätschaften und Elektronikequipment ist ein zentrales Querschnittsthema an der Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik. Dies passiert regelmäßig in Lehrveranstaltungen wie Physical Computing, Cyberphysische Systeme oder Mobile Computing.

    Kontakt:
    Sonja Wiesel, M. A.
    Leitung Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

    Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)
    Amberg-Weiden Kaiser-Wilhelm-Ring 23
    92224 Amberg

    Tel. (09621) 482-3135
    Fax (09621) 482-4135
    Mobil 0173 7209361
    Email: s.wiesel(at)oth-aw.de
    Presse-Information 11.12.2020; Nr. 85 | 2020

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2131Thu, 10 Dec 2020 09:24:01 +0100„Impuls für Südniedersachsen in dem wichtigen Zukunftsfeld Plasma-Forschung und Gesundheitswirtschaft“http://optecnet.de/http:///Minister Thümler besucht entstehenden HAWK-Forschungsneubau in Göttingen. Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler hat heute das an den Göttinger Zietenterrassen entstehende neue HAWK-Forschungsgebäude für angewandte Plasma- und Laser-Medizintechnik besucht und gemeinsam mit HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy die traditionelle Zeitkapsel im Boden versenkt. In dem Gebäude der HAWK am Standort Göttingen mit Investitionskosten von insgesamt rund 6 Millionen Euro wird zukünftig angewandte Forschung im intradisziplinären Bereich der Medizintechnik mit der Atmosphärendruck-Plasma- sowie der Lasertechnologie als Innovationstreiber stattfinden.

    Die Schwerpunkte liegen dabei auf den vier Bereichen Plasmamedizintechnik, Lasermedizintechnik, Funktionale biokompatible Beschichtungen und Hygiene. Zudem wird in das Gebäude ein Hörsaal integriert. „Dieser Neubau und die Plasma-Forschungsarbeit sind ein echtes Leuchtturmprojekt. Sie sind ein Musterbeispiel für innovativen Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“, so Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler. „Damit setzen wir einen neuen Impuls in der Region Südniedersachsen, mit dem wir das hervorragende Netzwerk der HAWK mit Hightech-Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen in diesem wichtigen Zukunftsfeld weiter stärken.“ Der Wissenschaftsminister überreichte bei dem Besuch des Forschungsbaus zudem den Zuweisungserlass, mit dem das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) das Projekt mit 500.000 Euro zusätzlich zu den Baumitteln unterstützt.

    Der Betrag wird im Rahmen des HAWK-Partnerschaftsprojektes „Plasma for Life“ des BMBF-Programms FH-Impuls für die Verstärkung des Netzwerkes und der Partnerschaften eingesetzt. Plasma for Life hat ein Gesamtfinanzvolumen von rund 13 Millionen Euro für acht Jahre.

    HAWK-Präsident Hudy dankte dem Minister: „Die massive Unterstützung des Landes in diesem innovativen Forschungs- und Entwicklungssektor kommt zum einen der HAWK zugute, die auf dem Gebiet der Plasma-Forschung und der Medizintechnik nicht nur in der Region, sondern auch im nationalen und internationalen Kontext anerkannte Ergebnisse vorweist. Auch die regionale Wirtschaft profitiert sowohl im Bereich der technischen Entwicklungen als auch von den Fachkräften, die an der HAWK ihr Studium absolvieren.“

    „Die Partnerschaft Plasma for Life als Schnittstelle zwischen der stark wachsenden Zahl an Partnerunternehmen aus dem Vor- und Zulieferndenbereich der Gesundheitswirtschaft und der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit ist die strategische Keimzelle für eine erfolgreiche Forschung und Entwicklung in diesem Bereich und der Forschungsbau gibt uns dem Raum dafür“, betonte HAWK-Vizepräsident für Forschung und Transfer, Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl.

    Nach dem die traditionelle Zeitkapsel mit Tageszeitung, einer Kopie des Zuweisungserlasses, den Gebäudeplänen und Geldmünzen versenkt wurde, stellte HAWK-Vizepräsident Viöl Minister Thümler einige Plasma-Geräte vor, die gemeinsam mit Partnerunternehmen entwickelt wurden.

    Der ENdlessAirclean der Firma Edelstahl NORD GmbH aus Hildesheim ist ein Plasma-Luftreiniger zur Plasmabehandlung der Raumluft. Mit der Plasmabehandlung von Luft lassen sich über 99 Prozent der Keime und Allergene aus der Luft inaktivieren und unschädlich machen. Das Standgerät eignet sich für Büros, Arztpraxen oder Privaträume.

    Der CleanAir SKY der Firma Plasmacomplete GmbH aus Adelebsen bei Göttingen ist ein Deckengerät zur Plasma-Luftreinigung, das besonders in Schulen Einsatz finden wird.

    Im Fraunhofer Projekt “PERFEKT” gilt es zunächst, die Strömungseigenschaften von Partikeln und Aerosolen in einem Krankenhaus-Zweibettzimmer per Simulation zu ermitteln. Aus den gewonnenen Erkenntnissen soll dann ein zulassungsfähiger Luftreiniger entwickelt werden, der auch über ein Krankenhauszimmer hinaus Verwendung finden kann. Die Kombination von Luftreinigung und Oberflächenentkeimung eröffnet dabei viele Anwendungsgebiete, die handelsübliche Luftreiniger derzeit nicht bedienen können.

    Mit dem PlasmaDerm® der Firma Cinogy System GmbH aus Duderstadt wird Plasma auch zur Wundbehandlung eingesetzt. Dadurch können die Wunden nicht nur von multiresistenten Keimen befreit, sondern auch, durch das Plasma, zur Heilung angeregt werden.

    Kontakt:

    Prof. Dr. Wolfgang Viöl , HAWK-Vizepräsident für Forschung und Transfer, Leiter des Forschungsschwerpunktes Laser- und Plasmatechnologie

    HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst
    Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen
    Fakultät Ingenieurswissenschaften und Gesundheit
    Von-Ossietzky-Str. 100
    37085 Göttingen

     

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2130Tue, 08 Dec 2020 12:21:43 +0100Phaseform ist neues Mitglied bei Photonics BWhttp://optecnet.de/http:///Wir freuen uns sehr, die Phaseform GmbH aus Freiburg als neues Mitglied bei Photonics BW begrüßen zu dürfen!Die Phaseform GmbH wurde im September 2020 als Spin-off des Instituts für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gegründet. Gefördert wird Phaseform vom EXIST Forschungstransfer des BMWi, der vom Europäischen Sozialfonds (ESF) mitfinanziert wird.

    Die Kerntechnologie von Phaseform ist die Deformierbare Phasenplatte (DPP), ein ultradünnes, transparentes und linsenartiges Element für die Adaptive Optik. Dieses Element dient der optischen Aberrationskorrektur in Echtzeit, um die Auflösung und den Kontrast aller optischen Systeme zu verbessern.

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    Photonics BWOptecNetAus den NetzenAus den Mitgliedsunternehmen
    news-2128Tue, 08 Dec 2020 10:11:04 +010025 Millionen Euro für die Quantencomputer-Forschunghttp://optecnet.de/http:///Land Niedersachsen und Volkswagenstiftung fördern Quantum Valley Lower Saxony. Mit insgesamt 25 Mio. Euro aus dem "Niedersächsischen Vorab" unterstützen das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung die Initiative "Quantum Valley Lower Saxony" (QVLS). Dies entschied am 04.12.2020 das Kuratorium der Stiftung auf Vorschlag des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur. Ziel der Initiative ist es, die Potenziale der Partner für einen Entwicklungssprung hin zu einem Quantencomputer auf Basis der Ionenfallentechnologie zu nutzen und gleichzeitig die exzellenten Forschungsprojekte und -kompetenzen an den niedersächsischen Standorten zu bündeln.

    Weitere Informationen finden Sie in der Presseinformation der VolkswagenStiftung, der Presseinformation des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur sowie in den Pressemeldungen der Leibniz Universität Hannover, der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) und der TU Braunschweig.

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2127Tue, 08 Dec 2020 08:23:52 +0100BMBF-Bekanntmachung: Vorhaben der strategischen Projektförderung mit Indienhttp://optecnet.de/http:///Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) weist auf die Richtlinie zur Förderung von Vorhaben der strategischen Projektförderung mit der Republik Indien zu dem Schwerpunktthema "Additive Fertigung" hin.Bundesanzeiger vom 4. Dezember 2020

    Die Fördermaßnahme ist Bestandteil der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft, Bildung und Forschung. Sie umfasst die Förderung von Vorhaben der strategischen Projektförderung mit der Republik Indien unter Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft (2+2 Projekte) zum Fokusthema "Additive Fertigung" innerhalb des Indo-German Science and Technology Centre (IGSTC).

    1 Förderziel, Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage

    Um die Zusammenarbeit mit Indien auszubauen, haben das BMBF und das indische "Department of Science and Technology" (DST) im Jahr 2010 das IGSTC gegründet. Hauptziel des IGSTC ist es, die Zusammenarbeit zwischen akademischen und industriellen Partnern beider Länder im Bereich der industriellen Forschung und experimentellen Entwicklung zu fördern. Die Zusammenarbeit basiert auf dem WTZ-Abkommen (wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit) zwischen dem BMBF und dem indischen Ministry of Science and Technology (MST). 

    Die Förderrichtlinie dient dazu, gemeinsame, anwendungsorientierte Forschungsprojekte von gegenseitigem Interesse zu fördern und damit zu einer Intensivierung der WTZ mit Indien beizutragen. Durch die Zusammenführung von Wissen, Erfahrungen, Forschungsinfrastrukturen und sonstigen Ressourcen beider Seiten soll ein Mehrwert für die beteiligten Partner generiert werden. Durch den Wissensaustausch und durch gemeinsame Entwicklungen soll langfristig die Grundlage für gegenseitigen Marktzugang und eine nachhaltige wirtschaftliche Kooperation geschaffen werden.

    1.1 Förderziel und Zuwendungszweck

    Der thematische Schwerpunkt ergänzt das Rahmenprogramm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ um eine bilaterale deutsch-indische Komponente. Die Fördermaßnahme richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die sich im Markt etablieren und wettbewerbsfähiger werden wollen. 

    Gewünscht werden gemeinsam entwickelte technische Innovationen bzw. Adaptionen, die idealerweise in der Entwicklung von Produkten, Prozessen, Verfahren oder Dienstleistungen münden, die in dem in Nummer 2 genannten Förderschwerpunkt liegen. Ziel ist, neue Erkenntnisse aus der Forschung in marktreife Prototypen zu übersetzen bzw. bestehende Technologien so an die Gegebenheiten im jeweiligen Partnerland zu adaptieren, dass sie dort vermarktbar sind. Die Förderrichtlinie dient dazu, gemeinsame, anwendungsorientierte Forschungsprojekte von gegenseitigem Interesse zu fördern (Zuwendungszweck).

    Die geförderten Vorhaben sollen zudem der Vorbereitung von Antragstellungen für Anschlussprojekte z. B. beim BMBF, der Europäischen Union (EU) oder Förderorganisationen wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) dienen.

    2 Gegenstand der Förderung

    Gefördert werden im Rahmen dieser Fördermaßnahme Forschungsprojekte als Verbundvorhaben, die entsprechend des oben beschriebenen Zuwendungszwecks in internationaler Zusammenarbeit mit Partnern aus Indien eines oder mehrere der nachfolgenden Schwerpunktthemen im Bereich Additive Fertigung bearbeiten:

    • Neue Materialien für Additive Fertigung
    • Gedruckte und tragbare Elektronik
    • Additive Fertigung im Großmaßstab
    • In situ Prozessüberwachung und -kontrolle
    • Mithilfe von 3D-Druckverfahren hergestellte biomedizinische Produkte und Implantate

    Vorhaben, die sich mit der biologischen Transformation der industriellen Wertschöpfung befassen, sind von besonderem Interesse. Ziel dieser ist die Steigerung der Wertschöpfung durch Anwendung von Erkenntnissen aus der Natur und deren Umsetzung in technische Lösungen.

    Die Vorhaben sollen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen, Erkenntnisse und verwertbare Forschungsergebnisse in den genannten Anwendungsfeldern erwarten lassen, die zu neuen Technologien, Produkten und/oder Dienstleistungen führen sowie Strategien zur Implementierung der Forschungsergebnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft vorschlagen. Es wird erwartet, dass die Vorarbeiten soweit gediehen sind, dass sie sich im Stadium des "Technology Readiness Level" der Stufe 3 oder 4 bei der Antragstellung befinden
    (https://ec.europa.eu/research/participants/data/ref/h2020/other/wp/2016_2017/annexes/h2020-wp1617-annex-g-trl_en.pdfhttps://ec.europa.eu/research/participants/data/ref/h2020/other/wp/2016_2017/annexes/h2020-wp1617-annex-g-trl_en.pdf).

    Den Antragstellern wird dringend geraten, den englischen Bekanntmachungstext sowie die über die Internetseite des IGSTC zur Verfügung gestellten weiterführenden Unterlagen zu beachten (siehe www.igstc.org).

    3 Zuwendungsempfänger

    Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere KMU, sowie Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und andere Institutionen, die Forschungsbeiträge liefern. Zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung wird das Vorhandensein einer Betriebsstätte oder Niederlassung (Unternehmen) bzw. einer sonstigen Einrichtung, die der nicht-wirtschaftlichen Tätigkeit des Zuwendungsempfängers dient (Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und andere Institutionen, die Forschungsbeiträge liefern), in Deutschland verlangt.

    Für indische Unternehmen gilt, dass sie eine vom „Department of Scientific and Industrial Research“ (DSIR) anerkannte Forschung und Entwicklung nachweisen können. Zudem müssen indische Unternehmen zu mindestens 51 % in indischer Hand sein.

    Die Ergebnisse des geförderten Vorhabens dürfen außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), der Schweiz und Indiens nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Zuwendungsgebers verwertet werden.

    KMU im Sinne dieser Förderrichtlinie sind Unternehmen, die die Voraussetzungen der KMU-Definition der EU erfüllen (vgl. Anhang I der AGVO bzw. Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleineren und mittleren Unternehmen, bekannt gegeben unter Aktenzeichen K (2003) 1422 (2003/361/EG)): 
    http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32003H0361&from=DE.

    Der Zuwendungsempfänger erklärt gegenüber der Bewilligungsbehörde seine Einstufung gemäß Anhang I der AGVO bzw. KMU-Empfehlung der Kommission im Rahmen des schriftlichen Antrags.

    Forschungseinrichtungen, die von Bund und/oder Ländern grundfinanziert werden, kann neben ihrer institutionellen Förderung nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihre zusätzlichen projektbedingten Ausgaben beziehungsweise Kosten bewilligt werden.

    Zu den Bedingungen, wann staatliche Beihilfe vorliegt/nicht vorliegt, und in welchem Umfang beihilfefrei gefördert werden kann, siehe Mitteilung der Kommission zum Unionsrahmen für staatliche Beihilfen zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation vom 27. Juni 2014 (ABl. C 198 vom 27.6.2014, S. 1); insbesondere Nummer 2.

    7 Verfahren

    7.2.1 Vorlage und Auswahl von Projektskizzen

    In der ersten Verfahrensstufe sind dem IGSTC (Adresse siehe Nummer 7.1) bis spätestens 25. Februar 2021 (MEZ) zunächst Projektskizzen (ein Exemplar) in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen. Die Projektskizze ist innerhalb der Partner mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator "Project Coordinator" abzustimmen. Sämtliche Korrespondenz des IGSTC erfolgt über den benannten Verbundkoordinator.

    Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Projektskizzen, die nach dem oben angegebenen Zeitpunkt eingehen, können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden.

    Die vollständige Richtlinie des BMBF finden Sie hier.

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetOpTech-NetFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
    news-2126Fri, 04 Dec 2020 11:14:54 +0100Laser Components: LC Talks - Erfolgreicher Start für virtuelle Veranstaltungsreihe http://optecnet.de/http:///Mit den 1st Global Infrared Sessions hat LASER COMPONENTS erfolgreich das neue virtuelle Veranstaltungsformat LC Talks etabliert. Mehr als 450 Teilnehmer aus 35 Ländern von allen Kontinenten mit Ausnahme der Antarktis nahmen an dem zweitägigen Event teil. In über 20 kurzen Vorträgen informierten sie sich über die neuesten Entwicklungen in der IR-Technologie. „Wir haben unsere Erfahrungen aus den vergangenen IR WORKshops auf die jetzige Zeit übertragen“, erklärt Initiator Joe Kunsch, Leiter des Geschäftsbereichs IR-Komponenten bei LASER COMPONENTS. „Aktuell sehen wir eine neue Qualität bei IR-Technologien und Anwendungen. Intern sprechen wir von einem Meilenstein, dem wir das geeignete weltweite Forum geben. Das erste Live-Event ist zwar vorüber, aber diejenigen, die nicht teilnehmen konnten, weil wir zum Beispiel in Tokio erst um 22:00 Uhr Ortszeit gestartet sind, können sich noch nachträglich registrieren und die Aufzeichnung verfolgen.“
     
    „Eine Online-Veranstaltung in diesem Ausmaß erfordert natürlich aufwendige Planung“, sagt Michaela Böhme, die für die organisatorische Abwicklung verantwortlich ist. „Es hat sich jedoch gelohnt und wir sind sicher, dass wir eine erfolgreiche Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen haben.“
     
    Die 2nd Global Infrared Sessions werden bereits am 19. und 20. Januar 2021 stattfinden. Im Rahmen der LC Talks-Reihe plant LASER COMPONENTS ähnliche virtuelle Events auch für andere Produktbereiche.

     » mehr Informationen


    Kontakt:
    LASER COMPONENTS GmbH
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    E-Mail: info(at)lasercomponents.com
    Internet: www.lasercomponents.com

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetOpTech-NetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2125Thu, 03 Dec 2020 10:14:50 +0100Bundesverdienstkreuz am Bande für Polytec Gründerin Liselotte Lossauhttp://optecnet.de/http:///Die Polytec Gründerin Liselotte Lossau erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande für ihre jahrzehntelange gemeinnützige Hospizarbeit.Am 1. Dezember 2020 wurde Liselotte Lossau mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und somit mit der höchsten Ehrung der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Überreicht wurde ihr der Verdienstorden vom Karlsruher Landrat Dr. Christoph Schnaudigel im Namen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Stammsitz von Polytec in Waldbronn. In seiner Laudatio betonte Herr Dr. Schnaudigel, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für das Gemeinwesen sei und bedankte sich bei Frau Lossau für ihren unermüdlichen Einsatz in der Hospizarbeit. Ihre Unterstützung habe entscheidend zu einem flächendeckenden Netz aus ambulanter und stationärer Hospizarbeit mit einer nachhaltig gesicherten Finanzierung in Stadt und Landkreis Karlsruhe beigetragen.

    Liselotte Lossau ist seit rund 20 Jahren im Stiftungsvorstand für die Hospizarbeit der Stadt und Landkreis Karlsruhe aktiv, davon zehn Jahre als Vorstandsvorsitzende und seit März 2020 als Ehrenvorsitzende.

    Zur vollständigen Pressemeldung gelangen Sie hier.

    Wir sind von Frau Lossaus jahrzehntelangen Engagement in der Hospizarbeit sehr beeindruckt und gratulieren ihr ganz herzlich zu dieser hochverdienten Auszeichnung!

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    Photonics BWOptecNetPreise und AuszeichungenPressemeldung
    news-2124Wed, 02 Dec 2020 15:38:34 +0100GD Optics stellt sich für die Zukunft aufhttp://optecnet.de/http:///Mit Wirkung zum 1. Januar 2021 wird Winfried Czilwa zum alleinigen Geschäftsführer von GD Optics bestellt. Er löst damit das aus Juliane Wolz und Ullrich Blöcher bestehende Duo ab, welches ihn weiterhin unterstützt. Links im Bild: Juliane Wolz und Ullrich Blöcher übergeben die Geschäftsführung an Winfried Czilwa (Mitte)Aufgrund der steigenden internationalen Nachfrage und der einzigartigen technologischen Kompetenz will sich das Unternehmen strategisch neu aufstellen, um seine Marktstellung weiter auszubauen. Dazu hat sich die bisherige Geschäftsführung, bestehend aus Frau Juliane Wolz und Herrn Ullrich Blöcher, entschlossen, die Verantwortung in die Hände eines hierin erfahrenen Managers zu legen. Der Diplom-Ingenieur Winfried Czilwa bringt eine umfangreiche Expertise in den Bereichen Business Development, Strategie und Markenentwicklung, Produktmanagement und Internationalisierung mit, die er in verschiedenen Unternehmen unter Beweis gestellt hat, zuletzt seit 2014 als CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung beim Werkzeughersteller Stahlwille in Wuppertal. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe in einer technologisch hoch anspruchsvollen Branche und einem Unternehmen mit riesigem Potenzial,“ so Czilwa.

    „Wir freuen uns sehr, dass wir Winfried Czilwa für unser Familienunternehmen GD Optics gewinnen  konnten,“ erklärt Juliane Wolz, die im Unternehmen auch weiterhin die Verwaltungsleitung inne hat.  Der Technische Leiter Ullrich Blöcher ergänzt: „Mit Herrn Czilwa haben wir bei GD Optics eine erfahrene Führungspersönlichkeit gewonnen, um den Wachstumskurs unseres Unternehmens gezielt und erfolgreich realisieren zu können.“

    Das Unternehmen GD Optics mit Sitz im mittelhessischen Sinn entwickelt und fertigt optische Komponenten für High-tech-Anwendungen durch Präzisionsblankpressen, wobei der Schwerpunkt stets auf kundenspezifischen Lösungen liegt. GD Optics bildet die gesamte Prozesskette vom optischen Design über Konstruktion und Herstellung von Werkzeugen und Produktionsmaschinen bis hin zur Produktion der Optiken komplett inhouse ab.

    www.gdoptics.de

     

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    NetzwerkeOpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-2123Wed, 02 Dec 2020 12:39:44 +0100Mit UV-C-Strahlung wirksam gegen das Coronavirus vorgehen http://optecnet.de/http:///PTB untersucht den Raumluftreiniger von Braunschweiger Entwicklern. In der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) wurde der Prototyp eines UV-C-Raumluftreinigungsgerätes bezüglich seiner Bestrahlungsstärke im Innern vermessen, um dessen Wirksamkeit für die Neutralisierung von Keimen und Viren abschätzen zu können. Mit einer Simulation der Bestrahlungsstärkeverteilung im Gerät konnte zudem die Eignung der abschließend gewählten Lampenanordnung untersucht werden. Für den untersuchten Prototyp lässt sich abschätzen, dass durch das Gerät geführte Viren zerstört und somit die Virenlast in der Raumluft prinzipiell deutlich reduziert werden kann.

    Beim Kampf gegen Corona ist oft von sogenannter UV-C-Strahlung die Rede, mit der Viren und Keime zerstört werden können. Die Strahlung, die mit speziellen Lampen erzeugt werden kann, zerstört Teile des Erbgutes (der DNA/RNA) von Viren und Mikroorganismen und verhindert damit deren Vermehrung. Tatsächlich wird die energiereiche kurzwellige Strahlung bereits erfolgreich in vielen Wasserwerken bei der Entkeimung von Trinkwasser eingesetzt. Hier kommen in zertifizierten Anlagen oft Niederdruckentladungslampen zum Einsatz, die vom Wasser umflossen werden und mit ihrer Mikroben-vernichtenden Wirkung 99,9999 % der Mikroorganismen und Viren zerstören. Die eingesetzten Lampen ähneln „Leuchtstoffröhren“ ohne Leuchtstoff und emittieren UV-C-Strahlung bei einer Wellenlänge von 254 nm, also außerhalb des für den Menschen sichtbaren Bereiches (deshalb „ultraviolett“, UV). Niederdruckentladungslampen kommen vermehrt auch in der Entkeimung von Raumluft zum Einsatz und sind eine weitere effektive Möglichkeit, die Viruslast in Räumlichkeiten deutlich zu reduzieren.

    Im Fachbereich Photometrie und Spektroradiometrie der PTB wurden radiometrische Messungen an einem Prototyp durchgeführt, den eine Braunschweiger Firma entwickelt hat, um ein kostengünstiges UV-C-Raumluftreinigungsgerät für Klassenzimmer bereitzustellen. In einem großen Rohr, in dem bis zu acht lange UV-Lampen eingebaut sind, führt ein Ventilator die Raumluft von unten nach oben an den Niederdruckentladungslampen vorbei. Messungen entlang des Rohres vermitteln einen Eindruck von der wirksamen Bestrahlungsstärke innerhalb des Gerätes.

    Mit der Lichtplanungssoftware DIALux evo wurde die Strahlungsverteilung im Innern des Gerätes berechnet und mit den Messergebnissen verglichen. Es zeigte sich, dass in großen Bereichen innerhalb des UV-C-Raumluftreinigungsgerätes ein hohe wirksame Bestrahlungsstärke vorliegt. In Verbindung mit der Geschwindigkeit der durchströmenden Luft ist es möglich, die Bestrahlungsdosis abzuschätzen, die auf virenbelastete Aerosole während eines Durchgangs durch das Rohr wirkt. In Verbindung mit der Luftaustauschrate innerhalb eines Raumes kann man dann abschätzen, um welchen Anteil die Viruslast im Raum reduziert wird.

    Die hochwirksame, energiereiche UV-C-Strahlung ist aber auch sehr schädlich für Haut und Augen. Daher muss sichergestellt werden, dass so gut wie keine UV-C-Strahlung außerhalb des Raumluftreinigungsgerätes auftritt. Zu diesem Zweck hat die PTB Messungen mit hochempfindlichen Messgeräten durchgeführt und für ein vollständig ausgestattetes und ordnungsgemäß aufgestelltes Gerät keine nennenswerte UV-C-Strahlung außerhalb des Rohres feststellen können. Der Raumluftreiniger ist also bei ordnungsgemäßem Betrieb vollständig sicher. Noch ist nicht abschließend geklärt, welche Bestrahlungsdosis und Umwälzrate genau benötigt wird, um im kontinuierlichen Betrieb (z. B. während einer Unterrichtsstunde) nahezu alle SARS-CoV-2-Viren in der Luft eines Raumes zu neutralisieren. Hier werden zurzeit weltweit verschiedene Studien durchgeführt. Für den untersuchten Prototyp lässt sich jedoch abschätzen, dass durch das Rohr geführte Viren zerstört werden und somit die Virenlast in der Raumluft prinzipiell deutlich reduziert werden kann.
    es/ptb

    Ansprechpartner
    Dr. Peter Sperfeld, Fachbereich 4.1 Photometrie und Spektroradiometrie, Telefon: (0531) 592-4144, E-Mail: peter.sperfeld(at)ptb.de

    Dr. Johannes Ledig, Fachbereich 4.1 Photometrie und Spektroradiometrie, Telefon: (0531) 592-4120, E-Mail: johannes.ledig(at)ptb.de

    Autor: Erika Schow

    Erika Schow
    Wissenschaftsredakteurin
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, PÖ
    Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)
    Bundesallee 100, 38116 Braunschweig
    Tel.: (0531) 592-9314
    Fax: (0531) 592-3008
    E-Mail: erika.schow(at)ptb.de
    Web: www.ptb.de

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2122Wed, 02 Dec 2020 12:26:44 +0100Plasmabehandlung verringert Migration von Weichmachern aus Blutbeutelnhttp://optecnet.de/http:///Medizinische Produkte wie Blutbeutel oder Schläuche werden häufig aus Weich-PVC hergestellt. Der Kunststoff enthält oft phthalathaltige Weichmacher, die im Verdacht stehen, gesundheitsschädigend zu sein. Da die Substanzen nicht chemisch mit dem Polymer verbunden sind, können sie in die Blutbeutel entweichen und so mit menschlichen Zellen in Berührung gelangen. Ein neues Verfahren des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST verhindert, dass die schädlichen Substanzen in die Umgebung migrieren.Weichmacher sind in vielen Alltagsgegenständen, aber auch in Medizinprodukten enthalten. Sie werden Polymeren hinzugefügt, um eine höhere Elastizität und Flexibilität des Materials zu erzielen. In Blutbeuteln und medizinischen Schläuchen wird häufig der PVC-Zusatzstoff DEHP (Diethylhexylphthalat) eingesetzt, der sich negativ auf die menschliche Gesundheit auswirken kann. Die EU hat DEHP, das zur Substanzklasse der Phthalate gehört, als reproduktionstoxisch eingestuft. Aufgrund seiner fortpflanzungsschädigenden Eigenschaften darf der Weichmacher DEHP in der EU nicht ohne Zulassung verwendet werden. In Kosmetika oder Spielzeug ist die Substanz verboten. Dennoch ist sie nach wie vor im Weich-PVC enthalten, aus dem Blutbeutel bestehen. »Weich-PVC enthält bis zu 40 Gewichtsprozent DEHP-Weichmacher. Da die Weichmachermoleküle nicht chemisch an das PVC gebunden sind, können sie in die Umgebung migrieren«, weiß Dr. Thomas Neubert, Wissenschaftler am Fraunhofer IST in Braunschweig. Der Physiker und seine Kollegen nutzen Atmosphärendruckplasmaverfahren, um die molekulare Struktur des Weichmachers an der Kunststoffoberfläche zu verändern und die Moleküle so miteinander zu vernetzen, dass die schädliche Substanz das vernetzte Gitter nicht passieren kann. »Wir erzeugen im Plasma reaktive Spezies und energiereiche UV-Strahlung, die in die PVC-Oberfläche eindringen. Hierdurch werden chemische Bindungen in den Weichmachermolekülen aufgebrochen, die sich dann mit den benachbarten Molekülen verbinden. Das so entstandene Netz bildet eine Schutzbarriere, die das DEHP nicht durchdringen kann«, erläutert Neubert. Das PVC selber wird nicht verändert, dessen mechanische Eigenschaften bleiben erhalten.

    Barrierewirkung von 95 Prozent

    In Tests konnten die Forscher nachweisen, dass sich die Migration der Weichmacher aus dem Weich-PVC um 95 Prozent reduzieren lässt. Zur Bestimmung der Barrierewirkung werden die behandelten PVC-Folien zwei Stunden in dem Lösungsmittel n-Decan gelagert, um die Menge der migrierten Weichmacher zu ermitteln. Um die Langzeitstabilität der Barrieren zu prüfen, wurden die behandelten Weich-PVC-Folien vier Monate lang an Luft gelagert. Das Ergebnis: Das erzeugte Molekül-Netz löst sich nicht auf, die Barrierewirkung von 95 Prozent bleibt erhalten. Für die Tests wurden PVC-Folien verwendet, aus denen Blutbeutel hergestellt werden. Die Ergebnisse lassen sich auch auf andere phthalathaltige Weichmacher wie TOTM (Tris(2-ethylhexyl)trimellitat) oder DINP (Diisononylphthalat) übertragen.

    Plasmabehandlung mit Atmosphärendruck

    Doch wie funktioniert das Verfahren im Detail? Um die Migration der Weichmacher zu verhindern, verwenden Neubert und sein Team dielektrisch behinderte Entladungen bei Atmosphärendruck. Dabei wird die PVC-Folie zwischen zwei Metallelektroden mit einer dielektrischen Barriere positioniert, an die die Forscher jeweils eine hohe Wechselspannung mit mehreren 1000 Volt anlegen. In dem Gasspalt zwischen den Elektroden findet daraufhin eine dielektrische behinderte Gasentladung statt. »In dem entstandenen Plasma erzeugen wir kurzwellige UV-Strahlen, die die Weichmachermoleküle aufbrechen. Die Molekülfragmente wollen miteinander reagieren und vernetzen sich«, sagt Neubert. Als Prozessgas kommt reines, leicht ionisierbares Argon zum Einsatz, das relativ kostengünstig ist.

    Die Plasmabehandlung mit Atmosphärendruck ist für Neubert das Mittel der Wahl, da die Methode wesentlich günstiger ist als Beschichtungsverfahren, die ebenfalls die Migration von Weichmachern verhindern könnten. »An die Beschichtungsverfahren werden hohe Anforderungen gestellt. Die Beschichtung muss sehr gut haften und flexibel sein. Darüber hinaus muss ein aufwändiger Zulassungsprozess für medizinische Produkte durchlaufen werden.« Derzeit arbeiten der Forscher und sein Team daran, das Verfahren industrietauglich zu machen und die Behandlungsgeschwindigkeit zu beschleunigen, um im Rolle-zu-Rolle-Verfahren mehrere Meter PVC-Folien pro Sekunde bearbeiten zu können.

    Kontakt:

    Dr. Simone Kondruweit
    Leitung Marketing und Kommunikation

    Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST
    Bienroder Weg 54 e
    38108 Braunschweig

    Telefon +49 531 2155-535

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2121Wed, 02 Dec 2020 11:37:40 +0100Mehr Platz für LASER COMPONENTS Detector Group http://optecnet.de/http:///Die LASER COMPONENTS Detector Group ist für zukünftiges Wachstum gerüstet: Nach knapp einjähriger Bauzeit hat das Unternehmen sein neues, deutlich größeres Firmengebäude in Chandler, Arizona bezogen. In dem rund 2.700 m2 großen Neubau werden optoelektronische Bauteile für Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik und das autonome Fahren gefertigt. Im Ein-Schicht-Betrieb bietet die Produktionsstätte bequem Platz für 80 Mitarbeiter; in einer Drei-Schicht-Rotation können rund 200 Menschen an der Produktion der Komponenten arbeiten. Mit über 1.000 m2 nehmen Reinräume der ISO-Klasse 7 knapp die Hälfte der Anlage ein. Luftschleusen im Eingangsbereich und in den Durchgangsbereichen für den Materialtransfer sorgen für strenge Partikelkontrolle. Darüber hinaus sind Boden, Arbeitsstationen und Reinraumkleidung entsprechen den Normen IEC 61340-5-1 und ANSI/ESD S20.20 vor elektrostatischen Entladungen geschützt.
     
    Bei der Planung des Gebäudes wurde viel Wert auf Elemente gelegt, die sich bereits am Stammsitz in Deutschland bewährt haben: Großzügige Sozialräume wie eine Cafeteria mit Freifläche oder modernste Büroräume, die ein Arbeiten in kleinen Teams unterstützen. Auch das Design der Fassade ist unverwechselbar für LASER COMPONENTS.
     
    Die Tätigkeit der LASER COMPONENTS Detector Group umfasst alle Arbeitsschritte zur Entwicklung und Herstellung von Halbleiterdetektoren. Dabei ist das Unternehmen auf verschiedenste Technologien spezialisiert: Neben Silizium- und InGaAs-Avalanche-Photodioden zur Erfassung kleinster Lichtmengen finden sich im Produktportfolio auch pyroelektrische Detektoren zur Flammendetektion sowie PbS/PbSe-, InAs- und InGaAs-Photodioden, die hauptsächlich bei der Gasmessung eingesetzt werden.
     
    „Das neue Produktionszentrum ist für uns auch ein klares Bekenntnis zur Metropolregion Phoenix“, sagt Patrick Paul, CEO der LASER COMPONENTS Gruppe. „Gerade Chandler hat sich in den letzten Jahren zu einem Zentrum für Zukunftstechnologien wie das autonome Fahren entwickelt. Wir freuen uns, auch weiterhin in einem so spannenden und dynamischen Umfeld tätig zu sein.“
     
    „Mit diesem Gebäude werden wir der stark steigenden Nachfrage nach unseren Technologien gerecht und schaffen eine Grundlage für das Wachstum der kommenden Jahre“, sagt Raj Chakraborty, der vor Kurzem die Leitung des Standortes vom Co-Gründer Dragan Grubisic übernommen hat. Grubisic wird dem Unternehmen auch zukünftig für Sonderentwicklungen zur Verfügung stehen.
     
    „Wir freuen uns sehr, LASER COMPONENTS und seine hochqualifizierten Arbeitskräfte in Uptown Chandler willkommen zu heißen“, erklärt Chandlers Bürgermeister Kevin Hartke. „Mit seiner Innovationskraft erweitert dieses Hightech-Unternehmen wirklich die Grenzen des Machbaren. Wir wünschen ihnen viele erfolgreiche Jahre in ihrem hochmodernen neuen Gebäude".

    Kontakt:
    LASER COMPONENTS GmbH
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    E-Mail: info(at)lasercomponents.com
    Internet: www.lasercomponents.com

     

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den Mitgliedsunternehmen
    news-2120Wed, 02 Dec 2020 11:01:15 +0100Laser 2000 hat mit B&W Tek einen neuen Partner für Spektroskopie-Lösungenhttp://optecnet.de/http:///Laser 2000 erweitert mit den Spektrometern des neuen Partners B&W Tek sein Produktportfolio um Lösungen für die Spektroskopie, einschließlich einer Reihe hochwertiger Spektroskopie-Systeme, modularer Spektrometer und spezielles Zubehör sowie kundenspezifische Lösungen für gezielte Anwendungsanforderungen. Laser 2000 bietet diese Innovation seinen Kunden in der DACH-Region, Skandinavien und Frankreich. Das amerikanische High-Tech Unternehmen B&W Tek mit Hauptsitz in Delaware wurde 1997 als Hersteller kundenspezifischer Lösungen mit Diodenlasern sowie diodengepumpten Festkörperlasern gegründet und hat sich zu einem vielseitigen Unternehmen mit Fachkenntnissen in den Bereichen Spektrometer und chemometrische Technologien zur Herstellung von Spektroskopie und Laserinstrumenten entwickelt. In dieser Zeit hat sich das Unternehmen eine führende Position am Markt erarbeitet und bedient mit seinen Produkten insbesondere die Spektroskopie.
    B&W Tek konzentriert sich auf lösungsorientierte, auf den Anwender zugeschnittene Spektroskopie-Produkte. Zusätzlich zu dem umfangreichen und etablierten Produktportfolio entwickeln sie auch kundenspezifische Lösungen unter Verwendung der erprobten, modularen Standardkomponenten und kombinieren diese zu kompletten Spektroskopie-OEM/OED-Lösungen. Unzählige Analysen lassen sich durch die Kombination verschiedenster B&W Tek Erzeugnisse wie Spektrometer, Probenzubehör und Software-Entwicklungen durchführen. Alle Produkte werden im eigenen Werk von den Mitarbeitern entwickelt und gebaut.
    Die modularen Spektrometer-Lösungen ermöglichen den Eintritt in ein neues Marktsegment: die applikationsangepasste High-Tech Spektroskopie. Laser 2000 wird zur Abrundung seines schon breiten Spektroskopie-Portfolios, in Zukunft u.a. auch die folgenden B&W Tek-Produktserien führen: ‚Quest‘, das sind Czerny-Turner Spektrometer in gekreuzter und ungekreuzter Konfiguration mit CCD-Detektor, ‚Exemplar‘, ein hochempfindliches rückseitenbelichtetes CCD Spektrometer, und das InGaAs-Array Spektrometer ‚Sol‘ mit einem Wellenlängenbereich von 900 bis 2550 nm. Damit bietet der Photonik-Experte seinen Kunden nun Spektroskopie-Lösungen, die für jeden Bereich leicht und schnell zu integrieren sind. Mit den schnellen Analysegeschwindigkeiten und der hohen Empfindlichkeit bei kompakter Größe eignen sich die Produkte bestens für anspruchsvolle Messungen, besonders wenn geringer Platzbedarf oder hohe Flexibilität im Messaufbau gefragt sind. Was sich auch in der Möglichkeit von OEM-Konfigurationen widerspiegelt.
    „Wir sehen ein großes Potential in dem breiten Anwendungsfeld der Spektroskopie. Die Produkte sind speziell für Applikationen im Labor, den mobilen Einsatz, Produktionsumgebung und Qualitätskontrolle konzipiert. Die erhältlichen Optionen bieten zu allen gefragten Anforderungen eine Lösung, auch kundenspezifische Entwicklungen. Dadurch, und die langjährige Erfahrung von B&W Tek in diesem Bereich profitieren Kunden aus diversen Branchen von unserer Portfolioerweiterung“, erklärt Andreas Börner, Geschäftsführer bei Laser 2000.
    Auch Thomas Zawislak General Manager von B&W Tek, zeigt sich begeistert: „Durch die Kooperation mit Laser 2000 eröffnen sich für uns viele neue Optionen und der Zugang zu den wichtigsten europäischen Märkten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem überaus erfahrenen und etablierten Partner. Dadurch erreichen wir eine Zielgruppe, die über unserer bisherige Kundengruppe weit hinausgeht.“

    Kontakt:
    Marco Golla
    Laser2000 GmbH
    Tel.: +49 (0) 8153 405-39
    E-Mail: m.golla(at)laser2000.de
    Internet: www.laser2000.de

     

     

     


     

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetAus den Mitgliedsunternehmen
    news-2119Tue, 01 Dec 2020 09:35:41 +0100Stern-Gerlach-Medaille für Prof. Dr. Joachim Ullrich http://optecnet.de/http:///PTB-Präsident erhält die höchste Auszeichnung der DPG auf dem Gebiet der experimentellen Physik.Gemeinsame Presseinformation des Max-Planck-Instituts für Kernphysik (MPIK) und der PTB

    Prof. Dr. Dr. h. c. Joachim Ullrich, Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) und Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied des Max-Planck-Instituts für Kernphysik (MPIK), wird von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) „In Würdigung seiner bahnbrechenden experimentellen Beiträge zur Atom- und Molekülphysik, insbesondere der Entwicklung und Anwendung von Reaktionsmikroskopen zur vollständigen kinematischen Rekonstruktion der Wechselwirkungsprozesse zwischen Atomen, Molekülen und Photonen“ mit der Stern-Gerlach-Medaille geehrt. Als höchste Auszeichnung der DPG für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der experimentellen Physik wird sie für Arbeiten aus dem gesamten Bereich der Physik vergeben.

    Joachim Ullrich, Jahrgang 1956, ist seit dem 1. Januar 2012 Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), des nationalen Metrologieinstituts Deutschlands. Zuvor, von 2001 bis 2011, war er Direktor und Wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Kernphysik (MPIK) in Heidelberg und leitete dort die Abteilung „Experimentelle Mehrteilchen-Quantendynamik“. Seine physikalische Heimat hat Joachim Ullrich in der Atom-, Molekül- und Laserphysik sowie in der Präzisionsspektroskopie. Bahnbrechende Pionierarbeit leistete er schon seit seiner Doktorarbeit an der Universität Frankfurt mit Rückstoßionen-Impulsspektroskopie und deren Weiterentwicklung zu Reaktionsmikroskopen. Rückblickend auf seinen Werdegang sagt Joachim Ullrich über die Ehrung: „Da ich an der Goethe-Universität in Frankfurt studiert und promoviert habe, wo Stern und Gerlach ihre bahnbrechenden Experimente gemacht haben, freue ich mich ganz besonders über diese Anerkennung. In der Gruppe in Frankfurt, dann am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und später am MPIK hatte ich hervorragende Bedingungen sowie vor allem exzellente MitarbeiterInnen und KollegInnen, um die Technik immer weiter zu entwickeln."

    Mit seiner Gruppe am MPIK ging er u. a. den Wechselwirkungen von Atomen und Molekülen mit hochintensiven Laserfeldern nach, studierte so die Dynamik chemischer Reaktionen auf der Femtosekundenskala und führte Experimente mit ultrakurzen Röntgen-Lichtblitzen am Freie-Elektronen-Laser am DESY in Hamburg und am SLAC National Accelerator Laboratory in Stanford, USA, durch. Besondere Verdienste hat sich Joachim Ullrich um den Aufbau des Hamburger „Center for Free Electron Laser Science“ (CFEL) erworben, das von der Max-Planck-Gesellschaft, dem DESY und der Universität Hamburg getragen wird. Zu den wichtigsten Auszeichnungen in seiner wissenschaftlichen Karriere gehören der Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (1999) und der Philip-Morris-Forschungspreis (2006). 2013 wurde er als Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied des MPIK berufen. 2017 erhielt er das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland. 2018 verlieh ihm die Leibniz Universität Hannover die Ehrendoktorwürde.
    es/ptb

    Ansprechpartner
    Prof. Dr. h.c. Joachim Ullrich, PTB-Präsident, Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), Bundesallee 100, 39116 Braunschweig, Telefon: (0531) 592-1001, E-Mail: joachim.ullrich(at)ptb.de

    Autor: Erika Schow

    Erika Schow
    Wissenschaftsredakteurin
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, PÖ
    Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)
    Bundesallee 100, 38116 Braunschweig
    Tel.: (0531) 592-9314
    Fax: (0531) 592-3008
    E-Mail: erika.schow(at)ptb.de
    Web: www.ptb.de

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2118Tue, 01 Dec 2020 09:27:11 +0100TerraQ – Sonderforschungsbereich mit PTB-Beteiligung bewilligt http://optecnet.de/http:///Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung des Sonderforschungsbereichs (SFB) TerraQ - Relativistische und quanten-basierte Geodäsie beschlossen. In dem von der Leibniz Universität Hannover geleiteten SFB kommen Expertise in Physik und Geodäsie in einzigartiger Weise zusammen, um quantenbasierte Messkonzepte zu entwickeln, die die Massenverteilung auf der Erde in bisher nie erreichter zeitlicher und räumlicher Auflösung überwachen können.Die Wissenschaftler*innen des SFB TerraQ werden neben satellitengestützten Methoden auch Netzwerke aus Atomuhren zur exakten Bestimmung des Schwerefeldes nutzen – für die Geodäsie eine völlig neue Messmethode. In eben diesem innovativen Bereich bringen Forschende aus der PTB ihre Expertise in den Forschungsverbund ein. Wissenschaftler*innen der PTB werden in diesem Zusammenhang transportable Atomuhren und optische Signalübertragungsmethoden entwickeln, welche in Messkampagnen zum Einsatz kommen werden. Der Einsatz der Uhren soll Höhenvergleiche mit höherer Genauigkeit und Ortsauflösung erlauben, als es mit aktuellen satellitengestützen Methoden möglich ist. Mit diesem neuen Ansatz ließen sich zum Beispiel Schwankungen im Meeresspiegel auch zwischen weit entfernten Orten sehr genau und reproduzierbar messen. 

    Für das Forschungsvorhaben haben sich insgesamt sieben Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen:

    • Leibniz Universität Hannover
    • Physikalisch Technische Bundesanstalt Braunschweig
    • DLR-Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik Hannover
    • Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation Bremen
    • GeoForschungsZentrum Potsdam
    • HafenCity Universität Hamburg
    • Technische Universität Graz

    Die erste Förderperiode läuft vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2024 und wird mit etwa 9,6 Mio. € finanziert. Eine Verlängerung der Laufzeit bis 2032 ist möglich. 

    Ansprechpartner in der PTB:

    PD Dr. Christian Lisdat
    Physikalisch-Technische Bundesanstalt
    AG 4.32 Optische Gitteruhren
    Bundesallee 100, 38116 Braunschweig
    Fon: +49 (0)531 / 592 43 20
    E-Mail: christian.lisdat(at)ptb.de

    Nachrichtenredaktion:
    Imke Frischmuth
    Wissenschaftsredakteurin
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, PÖ
    Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)
    Bundesallee 100, 38116 Braunschweig
    Tel.: (0531) 592-9323
    Fax: (0531) 592-3008
    E-Mail: imke.frischmuth(at)ptb.de
    Web: www.ptb.de

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2113Mon, 30 Nov 2020 12:10:39 +0100Fraunhofer-Forschende nutzen Quantenphotonik für abhörsichere Kanäle und extrem genaue Sensorenhttp://optecnet.de/http:///Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer IZM wollen die Quantenphysik aus den Lehrbüchern in die Realität bringen. Mit Hilfe von optischen Glas-integrierten Wellenleitern entwickeln sie eine universelle Plattform, die es ermöglicht, Lösungen für abhörsichere Quantenkommunikation und hochgenaue Quantensensoren miniaturisiert, schnell und auf Kundenwunsch aufzubauen. Warum sich die Kombination aus Photonik und Quanten besonders gut eignet und welche Zukunftsbereiche sich durch Quantentechnologien eröffnen. Schrödingers Katze befindet sich in einer Kiste – ist sie lebendig oder tot? Während die Kiste verschlossen ist, kann das Haustier beide Zustände haben, beendet man das Experiment und öffnet die Kiste, wird ein Zustand festgelegt. Was auf den ersten Blick wie ein philosophisches Paradoxon erscheint, ist ein Grundprinzip der Quantentheorie, die Superposition. Sie ist eine der vielen Besonderheiten von Quanten, die die Grundlage vieler physikalischer Gesetze legen.

    Quantentechnologien sind schon über ein halbes Jahrhundert Teil unseres Alltags. So sind der klassische Laser und die Atomuhr quantentechnologische Geräte der ersten Generation. Nun stehen Forschende vor einer neuen Ära: Sie können die Zustände einzelner Quanten nicht nur auslesen, sondern auch aktiv anregen und sogar manipulieren. Mit dieser zweiten Quantenrevolution eröffnen sich völlig neue Anwendungen in der Kommunikation, der Simulation, dem Computing und der Sensorik. Allerdings braucht man derzeit noch recht komplizierte und energiefressende Laboraufbauten, um mit den so genannten Q-bits zu messen oder zu rechnen.

    Forschende des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, den Schritt von der universitären Grundlagenforschung hin zu industriellen und kommerzialisierbaren Anwendungen zu gehen. Um kostengünstige Geräte zur realisieren, setzen sie auf technische Lösungen aus der Telekommunikation. Dort sind Photonen, also Lichtteilchen, die Träger der quantenmechanischen Information. Für ihre Übertragung und Manipulation sind bereits Protokolle und Infrastrukturen in Form von speziellen Leiterplatten vorhanden.

    Eine große Chance für Lösungen in der Quantenkommunikation sehen die Forschenden in der Nutzung von optischen Wellenleitern, die in Glas integriert werden. Der klare Vorteil von Glasfasern gegenüber Halbleitern liegt darin, dass Glas transparent für Nahinfrarot-Wellen ist, welche bei Quantentechnologien genutzt werden. Außerdem weist Glas als optischer Wellenleiter deutlich weniger Verluste auf, stellt eine geringere Reststreuung des Lichts sicher, ist in der Produktion kostengünstiger und recycelbar.

    Sichere Kommunikation mit Quanten-Kryptografie
    Der Einsatz dieser glasbasierten Chips in Verbindung mit der Quantenphotonik erlaubt es, abhörsichere Kommunikationswege zu realisieren, wie sie im Bankenwesen, für die öffentliche Sicherheit und den Anspruch von souveränem Datenschutz unabdingbar sind.

    Die Crux der quantenphotonischen Verschlüsselung liegt darin, dass sich der Zustand eines Photons nach dem Auslesen unweigerlich verändert. Somit ist es dem Empfangenden möglich, zu erkennen, ob die Information auf ihrem Weg abgefangen, ausgelesen oder reproduziert wurden. Dieses Abfangen im Kommunikationskanal zu erkennen und somit Datenleaks und Hackerangriffe zu verhindern, ist mit klassischen elektronischen Verschlüsselungsmethoden nicht möglich.

    Quantensensoren für bislang unerreichte Messgenauigkeit
    In der Quantensensorik machen sich die Expertinnen und Experten den Umstand zunutze, dass sich Q-bits wie Wellen überlagern können. Die dabei entstehende quantenmechanische Phase reagiert extrem empfindlich, wodurch sogar einzelne Atome ausgemessen werden können. Auf diese Weise entstehen Sensoren etwa für Gravitations- und Magnetfelder, die im Vergleich zu klassischen Sensoren eine bislang unerreichte Genauigkeit erreichen.
    Zudem ermöglicht diese Lösung, Messungen auf absolutem Niveau, womit auf das Kalibrieren von Sensoren verzichtet werden kann.

    Damit die hochgenauen Sensoren nicht von unerwünschten Umwelteinflüssen gestört werden, entwickeln die Forschenden isolierende Vakuumkammern auf Glas, so dass die Quantensensoren auch außerhalb von Laboren eingesetzt werden können.

    Dr. Wojciech Lewoczko-Adamczyk und Oliver Kirsch, wissenschaftliche Mitarbeiter am Fraunhofer IZM, kennen die Vorteile der Quantensensorik: „Durch die Vakuumkammern auf Glas ist der Einsatz quantenmechanischer Sensoren auch an Orten möglich, an denen bislang nicht daran zu denken war, etwa als Biosensoren. Durch Messungen einzelner Atome, deren Spektren auf Magnetfelder reagieren, werden mit Hilfe von Licht Einblicke in die Magnetfelder von Herz oder Gehirn möglich, die medizintechnische Aufnahmen mit CT oder MRT ergänzen.“ Dabei versuchen die Forschenden, die Sensorsysteme so weit zu miniaturisieren, dass sich Patient*innen während der Untersuchung sogar frei bewegen können.„Auch in der Lebensmittelforschung und Medizintechnik können Quantensensoren einen Beitrag leisten, da auch bei extrem geringer Konzentration von Viren oder Bakterien in einer Lösung weit über die herkömmlichen Standards hinaus gemessen werden kann“, so Oliver Kirsch weiter.

    Doch die Vision der Forschenden ist größer als nur die Entwicklung einzelner Produkte: entstehen soll eine universelle Plattform, die es ermöglicht, quantenphotonische Geräte schnell und dem Kundenwunsch entsprechend aufzubauen. Hierfür werden in ein Glassubstrat wenige Mikrometer schmale Wellenleiter integriert, die das Licht gezielt dorthin führen, wo die Quanten angeregt und ausgelesen werden können. Zusätzlich wird das Glassubstrat mit Strukturen metallisiert, um auch elektrische Signale weiterzuleiten. Auf diese Weise entsteht eine Plattform, die optische und elektrische Informationen auf Quantenebene vereint – eine elektro-optische Leiterplatte.

    Um diesem Ziel näher zu kommen, haben die Forschenden der Gruppe Quantum Photonic Packaging ihre photonischen Technologien so weit optimiert, dass sie für den Einsatz im Quantenbereich geeignet sind. In mehreren Projekten wollen sie die Quantentechnologien am Fraunhofer IZM bis zur industriellen Fertigung vorantreiben.

    Das „QuantumPackagingLab“ wird von der EU und dem Land Berlin im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

    (Text: Olga Putsykina)

     

    Kontakt:

    Susann Thoma
    Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM
    Gustav-Meyer-Allee 2513355 Berlin
    Telefon +49 30 46403-745
    Email susann.thoma@izm.fraunhofer.de

    Dr. rer. nat. Wojciech Lewoczko-Adamczyk
    Fachlicher Ansprechpartner
    Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM
    Gustav-Meyer-Allee 2513355 Berlin
    Telefon +49 30 46403-7925
    Email wojciech.lewoczko-adamczyk@izm.fraunhofer.de 

     

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    NetzwerkeOpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-2112Mon, 30 Nov 2020 07:49:08 +0100LOBO erneut bei Verleihung der ILDA-Awards erfolgreichhttp://optecnet.de/http:///Das Photonics BW Mitglied LOBO electronic aus Aalen räumte bei der diesjährigen ILDA Cloud Conference gleich vier Artistic Awards ab und erreicht damit die Rekordmarke von insgesamt 175 ILDA-Awards.Die diesjährige Konferenz der International Laser Display Association (ILDA) fand aufgrund der Corona-Pandemie erstmals virtuell statt. Höhepunkt der Konferenz war auch in diesem Jahr die Verleihung der ILDA-Awards für besonders herausragende Lasershows und Laserinstallationen. LOBO konnte unter den 197 Einsendungen gleich vier Mal in unterschiedlichen Kategorien überzeugen. Mit insgesamt 175 ILDA-Awards und großem Abstand zu Mitbewerbern kann das Unternehmen sehr stolz auf seine Spitzenreiter-Position sein.

    Wir gratulieren unserem Mitglied herzlich zu diesem Meilenstein und freuen uns auf weitere gigantische Projekte!

    Hier erhalten Sie weitere Informationen sowie Bildmaterial zu den preisgekrönten Projekten von LOBO.

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    Photonics BWOptecNetAus den MitgliedsunternehmenPreise und Auszeichungen
    news-2111Thu, 26 Nov 2020 13:13:31 +0100Mitgliederversammlung und Rückblick auf 20 Jahre Photonics BWhttp://optecnet.de/http:///Am 18. November fand die jährliche Mitgliederversammlung von Photonics BW online statt. Anschließend wurde im Rahmen eines Festakts das 20jährige Jubiläum gefeiert und auf die Highlights der Netzwerkarbeit zurückgeblickt.Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Mitglieder aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen nahmen an der jährlichen Mitgliederversammlung von Photonics BW teil – in diesem Jahr online. Zu Beginn wurden die neuen Mitglieder im Innovationsnetzwerk begrüßt und hatten Gelegenheit, das eigene Leistungsspektrum vorzustellen. Neue Mitglieder seit der letzten Mitgliederversammlung sind:

    • Kugler GmbH
    • MeetOptics Labs, S.L.
    • Phaseform GmbH
    • Scantinel Photonics GmbH
    • Schüssler Technik GmbH & Co. KG
    • Span Elektronik GmbH
    • Trbola Engineering
    • Twenty-One Semiconductors GmbH

    Dr. Andreas Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW, berichtete über das Geschäftsjahr 2019 und stellte die bisherigen Aktivitäten, Veranstaltungen und Projekte in 2020 sowie die Planungen für 2021 vor.

    Anlässlich des 20jährigen Jubiläums von Photonics BW fand im Anschluss an die Mitgliederversammlung ein offizieller Festakt statt. Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Thomas Graf, Vorstandsvorsitzender von Photonics BW, folgte eine Ansprache von Ministerialdirektor Michael Kleiner vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Er verwies u.a. auf die zahlreichen Förderprojekte, die Photonics BW realisierte und führte beispielhaft die vielen neu geschaffenen Angebote innerhalb des Projekts „Photonics Innovation Booster“ an.

    Dr. Gerd Meier zu Köcker, Leiter der ClusterAgentur Baden-Württemberg, betonte in seinem Grußwort, wie stark das Thema „Netzwerkbildung“ in den Aktivitäten von Photonics BW verankert sei. Er hob auch die Auszeichnung von Photonics BW mit dem Baden-Württembergischen Cluster Exzellenz Label und dem Europäischen Gold Label für herausragende Netzwerkarbeit, passgenaue Angebote und Dienstleistungen sowie effiziente Prozesse hervor.

    Dr. Ehrhardt stellte im Anschluss die Highlights aus 20 Jahren Photonics BW vor und bedankte sich bei allen, die zum Gelingen der Veranstaltungen und Projekte beigetragen haben. Außerdem betonte er, wie wichtig die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen auch in Zukunft sein werde.

    Beim abschließenden Get-together nutzten zahlreiche Mitglieder die Gelegenheit zum Austausch in wechselnden Gruppen.

    Wir möchten uns an dieser Stelle bei all unseren Mitgliedern und Partnern bedanken, die in den vergangenen 20 Jahren beim Aufbau einer starken und hochinnovativen Photonik-Community mitgewirkt und einen intensiven Austausch im Bereich der Optischen Technologien mit vorangetrieben haben. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

    Ihr Team von Photonics BW

    Dr. Andreas Ehrhardt, Heike Mall, Eva Kerwien, Thomas Gläßer, Alfred Breitweg und Nathalie Hoppe

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    Photonics BWOptecNet
    news-2110Thu, 26 Nov 2020 11:32:50 +0100Deutscher Zukunftspreis 2020 für EUV-Lithographiehttp://optecnet.de/http:///Ein Entwickler-Team von ZEISS, TRUMPF und Fraunhofer IOF erhält den Zukunftspreis des Bundespräsidenten für das Projekt „EUV-Lithographie – neues Licht für das digitale Zeitalter“.Bei der feierlichen Preisverleihung am 25. November 2020 in Berlin erhielt das Team um Dr. rer. nat. Peter Kürz, Dr. rer. nat. Michael Kösters und Dr. rer. nat. Sergiy Yulin den Zukunftspreis als Anerkennung für seine herausragende Arbeit zur Entwicklung der EUV-Technologie. Mithilfe des Verfahrens, das auf der Nutzung von Licht im extremen Ultraviolett (EUV) und einem industriellen CO2-Laser basiert, lassen sich mikroelektronische Bauteile mit feinen Strukturen fertigen. Dadurch können besonders leistungsfähige, energieeffiziente und kostengünstige Mikrochips hergestellt werden. Diese neuartigen Mikrochips werden von den führenden Herstellern des Smartphone- und Halbleitersegments bereits verwendet.

    Mit dem Deutschen Zukunftspreis zeichnet der Bundespräsident exzellente Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit einem hohen wissenschaftlich-technischen Innovationsgrad und Potenzial zur zukunftsfähigen Umsetzung aus.

    Wir gratulieren unseren Mitgliedern ZEISS und TRUMPF sowie dem Fraunhofer IOF ganz herzlich zu diesem herausragenden Erfolg!

    Über die Preisträger

    Dr. rer. nat. Peter Kürz ist Vice President des Geschäftsbereichs EUV High-NA bei ZEISS Semiconductor Manufacturing Technology in Oberkochen. Dr. rer. nat. Michael Kösters ist Gruppenleiter bei TRUMPF Lasersystems for Semiconductor Manufacturing in Ditzingen und Dr. rer. nat. Sergiy Yulin ist Senior Principal Scientist am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena.

    Die offizielle Pressemeldung sowie weitere Informationen zur EUV-Lithographie erhalten Sie hier.

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetAus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftPreise und Auszeichungen
    news-2109Wed, 25 Nov 2020 10:51:32 +0100Comsol Multiphysics GmbH neuer Partner im PhotonicNethttp://optecnet.de/http:///Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit der Comsol Multiphysics GmbH, die wir als neuen Partner im PhotonicNet begrüßen dürfen.COMSOL entwickelt mathematische Modellierungssoftware, die neue Durchbrüche in der Physik und im Ingenieurwesen ermöglicht – und sie lieben, was sie tun. Das Flaggschiffprodukt COMSOL Multiphysics® wird in allen Bereichen des Ingenieurwesens, der Fertigung und der wissenschaftlichen Forschung zur Modellierung multiphysikalischer Systeme eingesetzt. Die Kundinnen und Kunden nutzen die Software, um Produktdesigns und Prozesse zu verstehen, vorherzusagen, zu verbessern und zu optimieren.

    Darüber hinaus wird den Anwenderinnen und Anwendern geholfen, die Simulation einen großen Schritt weiter zu bringen, indem ihnen die Werkzeuge an die Hand gegeben werden, ihre eigenen Simulations-Apps auf der Grundlage ihrer Modelle zu erstellen und diese dann an Mitarbeitende innerhalb oder außerhalb der Simulationswelt zu verteilen.

    Im Bereich der Optik und Photonik werden dedizierte Add-On-Module für die Comsol-Software angeboten, welche die die Simulation optischer Systeme und Geräte sowohl auf strahlenoptischer Ebene (Ray Tracing) als auch auf Ebene der elektromagnetischer Felder (Maxwell-Gleichungen) ermöglichen. Ein großer Vorteil des Einsatzes von COMSOL Multiphysics ist dabei die Möglichkeit, physikalische Wechselwirkungen mit thermischen, mechanischen, strömungstechnischen oder auch akustischen Effekten nahtlos in einem Modell zu berücksichtigen und damit die echte Welt realitätsnäher abzubilden.

    Kontakt

    Comsol Multiphysics GmbH
    Robert-Gernhardt-Platz 1
    37073 Göttingen
    Deutschland

    Mail
    info(at)comsol.de

    Web
    www.comsol.de

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2108Fri, 20 Nov 2020 11:47:33 +0100Hochgeladene Ionen: Unter den Top 10 der Physik-Durchbrüchehttp://optecnet.de/http:///Die Forschungsarbeit von Piet O. Schmidt zu hochgeladenen Ionen ist auf der Berliner Falling Walls Conference als einer der Top-10 Durchbrüche im Bereich der Physik ausgezeichnet worden. Seit 2009 präsentieren führende Forschende aus aller Welt jährlich auf der Falling Walls Conference in Berlin ihre Forschungsprojekte - in Kurzpräsentationen von zehn bis 15 Minuten. Mehr als 900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 111 Ländern sind angetreten, um in ihrer jeweiligen Kategorie der wissenschaftliche Durchbruch des Jahres zu werden.

    Piet O. Schmidt wurde nun unter die Top 10 in der Kategorie Physik gewählt. Alle Gewinner finden Sie hier

    Breaking the Wall of Laser Spectroscopy - Das Video der Präsentation von Piet O. Schmidt (engl.)

    Kontakt:

    Prof. Piet O. Schmidt
    QUEST Institut für Experimentelle Quantenmetrologie
    Bundesallee 100
    38116 Braunschweig

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2107Fri, 20 Nov 2020 11:36:23 +0100Optomechanische resonatorgestützte Atominterferometriehttp://optecnet.de/http:///Bei der Quanteninertialsensorik begrenzt das seismische Rauschen derzeit die Stabilität aller modernen Materiewellensensoren. Eine bessere seismische Isolation durch passive oder aktive mechanische Federsysteme ist - insbesondere bei transportablen Geräten – eine komplexe Aufgabe. Eine neue Methode stellen Forschende um Dennis Schlippert nun in Communications Physics vor. Sie nutzen die komplementären Stärken von zwei quantenoptischen Systemen: optomechanische Resonatoren und Atominterferometer. Dadurch sind sie in der Lage, ein Atomgravimeter auch dann noch zu verwenden, wenn die Stärke des seismischen Rauschens üblicherweise den Betrieb verhindert.

    Angesichts des raschen Fortschritts auf dem Gebiet der Quantenoptik sehen die Autoren damit ein großes Potenzial für Verbesserungen im Vergleich zu derzeitigen Lösungen. Sie gehen davon aus, dass ihre Methode in einer Vielzahl von Anwendungen genutzt werden wird, die von Inertialsensoren bis hin zu, möglicherweise, optischen Frequenzstandards reichen. Der komplette Artikel "Optomechanical resonator-enhanced atom interferometry" bei Communications Physics.

    Kontakt:

    Leibniz Universität Hannover
    Sonderforschungsbereich 1227 DQ-mat
    Welfengarten 1
    30167 Hannover

    www.dq-mat.uni-hannover.de

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2106Thu, 19 Nov 2020 09:26:56 +0100Stefanie Kroker erhält Wissenschaftspreis http://optecnet.de/http:///Björn Thümler übergab Preis für Nachwuchs-wissenschaftler/innen an die Forschungsgruppenleiterin und Professorin. Die Leiterin der Nachwuchsgruppe „Metrologie für funktionale Nanosysteme“ an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), Prof. Dr. Stefanie Kroker, erhält den Preis für Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen, der mit 20 000 Euro dotiert ist. Damit ehrt das Land Niedersachsen Krokers vielfältiges Engagement an der PTB sowie der TU Braunschweig, wo sie als Juniorprofessorin lehrt. Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler übergab den Preis am 17. November.

    „Der Preis für Frau Kroker freut mich sehr“, sagt Stefan Kück, der Leiter der PTB-Abteilung 4 „Optik“. „Sie hat nicht nur herausragende wissenschaftliche und metrologische Arbeit geleistet, sondern durch ihr Engagement die Zusammenarbeit der PTB mit der TU Braunschweig extrem befördert und erfolgreich im gemeinsamen Zentrum LENA (Laboratory for Emerging Nanometrology) umgesetzt.“ Die Nachwuchsgruppe „Metrologie für funktionale Nanosysteme“, die Stefanie Kroker leitet, gehört zu LENA und ist damit an der Schnittstelle zwischen PTB und TU Braunschweig angesiedelt. Kroker und ihre Kolleginnen und Kollegen entwickeln unter anderem optische Bauteile für den Quantencomputer des Quantum Valley Lower Saxony. „Ihre Beiträge zu dieser Initiative sowie zum Exzellenzcluster QuantumFrontiers sind herausragend“, betont Stefan Kück. „Dies stärkt die gesamte Forschungsregion Braunschweig-Hannover und macht sie überregional sichtbar.“

    Stefanie Kroker, die seit 2016 auch Juniorprofessorin für Funktionale Nanostrukturen für die Metrologie an der TU Braunschweig ist, fühlt sich durch den Preis ermuntert, ihren vielfältigen Weg weiterzugehen: „Es ist für mich ein großer Ansporn, die in den vergangen Jahren im Umfeld Braunschweig-Hannover initiierten Forschungsaktivitäten weiterzuführen. Wir werden das Preisgeld in der Gruppe nutzen, um damit Dinge zu finanzieren, die über reguläre Fördertöpfe schwer zu finanzieren sind.“ Und sie fügt hinzu: „Der Preis ist mir eine große Freude. Aber die größte Freude bringt mir mein Job selber, den ich einfach sehr gern mache!“ es/ptb

    Über den Preis
    Für den Preis, der in diesem Jahr an insgesamt 17 Persönlichkeiten niedersächsischer Hochschulen ging und mit insgesamt 119 000 Euro dotiert ist, werden die Preisträgerinnen und Preisträger von den niedersächsischen Hochschulen vorgeschlagen. Die Auswahl übernahm die Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen. Der Wissenschaftspreis wurde zum vierzehnten Mal vergeben.

    Kontakt
    Prof. Dr. Stefanie Kroker, Nachwuchsgruppe 4.01 Metrologie für funktionale Nanosysteme, Telefon: (0531) 592-4530, stefanie.kroker(at)ptb.de

    Autor: Erika Schow

    Erika Schow
    Wissenschaftsredakteurin
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, PÖ
    Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)
    Bundesallee 100, 38116 Braunschweig
    Tel.: (0531) 592-9314
    Fax: (0531) 592-3008
    E-Mail: erika.schow(at)ptb.de
    Web: www.ptb.de

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2104Wed, 18 Nov 2020 12:24:12 +0100Potenzial 3D-Druck erschließen: Niedersachsen ADDITIV bietet Praxis-Checkhttp://optecnet.de/http:///Niedersächsische Unternehmen darin zu unterstützen den 3D-Druck einzuführen, umzusetzen und weiterzuentwickeln: Das ist das Ziel von Niedersachsen ADDITIV. Das Land Niedersachsen ermöglicht die zweite Phase des Projekts bis 2023. Neu ist ein besonderes Angebot: der kostenlose Praxis-Check 3D-Druck für kleine und mittlere Unternehmen in Niedersachsen.„Niedersachsen ADDITIV sieht sich als Ansprechpartner zum Thema 3D-Druck für Unternehmen und Betriebe in Niedersachsen“, sagt Dr.-Ing. Jörg Hermsdorf, Leiter der Abteilung Werkstoff- und Prozesstechnik des Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) und Projektleiter. „Wir bieten grundlegende und aktuelle Informationen zum 3D-Druck sowie Unterstützung bei konkreten Fragen.“

    „Besonders spannend in der zweiten Phase ist der Praxis-Check 3D-Druck“, erklärt Dr.-Ing. Jörg Hermsdorf. „Mit dem Praxis-Check 3D-Druck begleiten und unterstützen wir niedersächsische Unternehmen bei der Einführung, Integration und Weiterentwicklung des 3D-Drucks – kostenlos und herstellerneutral.“

    Ab Januar 2021 sind außerdem Informationsveranstaltungen in ganz Niedersachsen geplant – die aus aktuellem Anlass auch digital stattfinden können. Kostenlose Schulungsangebote und digitale Weiterbildungen werden im Laufe des nächsten Jahres zur Verfügung stehen.

    Jetzt teilnehmen am Praxis-Check 3D-Druck
    Ausgewählte Firmen erhalten im Rahmen des Angebots eine Analyse und Empfehlung, ob und wie das Unternehmen sein 3D-Druck-Vorhaben in die eigenen Produktionsabläufe integrieren kann. Firmen mit Sitz in Niedersachsen können sich ab sofort auf der Webseite www.niedersachsen-additiv.de mit einer konkreten Projektidee bewerben. Die ersten Vorhaben werden im Januar 2021 zur Umsetzung ausgewählt.

    Für geeignete Projekte klären die Experten von Niedersachsen ADDITIV dann im Praxis-Check gemeinsam mit Fachleuten des Unternehmens – vor Ort oder Corona-Pandemie-bedingt digital – die Voraussetzungen und geeignete Verfahren, Materialien und Anlagen. So kann es im Check beispielweise darum gehen, welches 3D-Druck-Verfahren sich für die Herstellung von Bauteilen am besten eignet oder wie eine Bauteilgruppe von beispielsweise acht einzelnen Teilen durch 3D-Druck zu einem einzigen Bauteil zusammengefasst werden kann.

    Machbarkeit prüfen, erste Bauteile drucken
    Auf den Anlagen der Technischen Demonstrationsfläche des LZH ist je nach Vorhaben schließlich eine Machbarkeitsanalyse möglich – inklusive erster Testbauteile. Ebenso können Produktionsabläufe von den 3D-Druck-Experten geprüft werden. Zum Abschluss des Praxis-Check 3D-Druck erhalten die Unternehmen eine Empfehlung zu den einzusetzenden Verfahren, zur Anschaffung eigener Anlagen oder zur möglichen Zusammenarbeit mit einem Dienstleister.

    Netzwerk Niedersachsen ADDITIV
    Unternehmen, die regelmäßig über neue Entwicklungen, Veranstaltungs- und Schulungsangebote informiert werden möchten, können Mitglied im kostenfreien Netzwerk Niedersachsen ADDITIV (NNA) werden. Mitglieder erhalten vorab Einladungen und Informationen von Niedersachsen ADDITIV und finden Gesprächspartner mit ähnlichen Herausforderungen und Fragestellungen. Die Anmeldung ist ebenfalls auf der Webseite www.niedersachsen-additiv.de möglich. Die Internetseite bietet außerdem kostenlose und herstellerneutrale Informationen für Einsteiger und aktuelle Entwicklungen zum 3D-Druck sowie Veranstaltungshinweise. Neu ist dabei das speziell auf die Branchen Mobilität, Medizintechnik, Agrar 4.0, Maschinen- und Anlagenbau sowie das Handwerk zugeschnittene Angebot.

    Niedersachsen ADDITIV

    Niedersachsen ADDITIV ist Ansprechpartner für Unternehmen und Betriebe in Niedersachsen, die sich für den 3D-Druck, auch bekannt als Additive Fertigung, interessieren.

    Niedersachsen ADDITIV ist ein gemeinsames Projekt vom Laser Zentrum Hannover e. V. (LZH) und vom Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH (IPH). Gefördert wird es vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Mehr Informationen unter www.niedersachsen-additiv.de.

    Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

    Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen fast 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

    Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 18 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.

    Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH)

    Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gemeinnützige GmbH forscht und entwickelt auf dem Gebiet der Produktionstechnik. Gegründet wurde das Unternehmen 1988 aus der Leibniz Universität Hannover heraus. Das IPH bietet Forschung und Entwicklung, Beratung und Qualifizierung rund um die Themen Prozesstechnik, Produktionsautomatisierung und Logistik. Schwerpunkte setzt das IPH zudem mit seiner Forschung zu XXL-Produkten, zur Digitalisierung und zur Additiven Fertigung. Hier forscht und entwickelt das IPH unter anderem in den Bereichen des Additiven Kunststoffrecyclings und der Qualitätsprüfung im Rahmen von 3D-Druck-Prozessen.

    Das Unternehmen hat seinen Sitz im Wissenschaftspark Marienwerder im Nordwesten von Hannover und beschäftigt aktuell ca. 70 Mitarbeiter, etwa 30 davon als wissenschaftliches Personal.

    Kontakt:
    Laser Zentrum Hannover e.V.
    Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
    Head of Communication Department

    Hollerithallee 8
    D-30419 Hannover

    Germany
    Tel.: +49 511 2788-419
    Fax: +49 511 2788-100
    E-Mail: presse(at)lzh.de

    Internet: www.lzh.de

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2105Wed, 18 Nov 2020 11:02:00 +0100BMBF gibt Startschuss für 2. Wettbewerbs-runde der „Zukunftscluster-Initiative“ (Clusters4Future)http://optecnet.de/http:///Wettbewerbsskizzen können bis zum 16. Februar 2021 eingereicht werden.Deutschland braucht bundesweit schlagkräftige Innovationsnetzwerke, damit technologische und soziale Innovationen aus der Spitzenforschung schneller im Alltag der Menschen ankommen. Daher fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ab dem 16. November 2020 mit der zweiten Wettbewerbsrunde der Zukunftscluster-Initiative (Clusters4Future) die Entwicklung einer neuen Generation regionaler Innovationsnetzwerke in ganz Deutschland. Bis zum 16. Februar 2021 können wissenschaftliche Akteure mit exzellenten Ergebnissen aus grundlegender Forschung wieder Wettbewerbsskizzen für eine Konzeptionsphase einreichen.

    Wie auch in der ersten Runde, ist die Initiative ganz bewusst als themenoffener Wettbewerb angelegt. Es gilt, gesellschaftliche Herausforderungen unserer Zeit zu adressieren, unabhängig vom Forschungs- und Innovationsfeld. Unter dem Motto Clusters4Future geht es mehr denn je darum, Deutschland für Krisen zu stärken und zukunftssicher zu machen. Für die Flaggschiff-Initiative aus der Hightech-Strategie 2025 zur Förderung des Wissens- und Technologietransfers beabsichtigt die Bundesregierung, insgesamt bis zu 450 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen.

    Die Richtlinie zur Förderung von regionalen Innovationsnetzwerken – „Zukunftscluster-Initiative“ (Clusters4Future) kann über den Bundesanzeiger abgerufen werden: Förderrichtlinie als PDF

    Weiterführende Informationen

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2103Tue, 17 Nov 2020 10:12:04 +0100PHOTONIKA 2021 – Das Recruiting Event für die Photonik-Branchehttp://optecnet.de/http:///Bei der PHOTONIKA 2021 präsentieren ausgewählte Absolventen aus den Bereichen Optik, Photonik, Lasertechnik sich und ihre Abschlussarbeiten in Live Talks. Die PHOTONIKA 2021 ist ein zweiteiliges Format mit hervorragenden Netzwerkmöglichkeiten. Am 21. Mai 2021 findet ein Online-Studierendenkongress statt. Im Rahmen der Messe "LASER World of PHOTONICS" bieten sich darüber hinaus am 23. Juni 2021 Möglichkeiten für persönliche Gespräche.

    Unternehmen auf der Suche nach qualifizierten MitarbeiterInnen haben die Chance, sich selbst im Employer Pitch den Bewerbern vorzustellen und mit ihren Favoriten direkt in Kontakt zu treten.
    Weitere Informationen siehe www.photonika.org.

    Die PHOTONIKA 2021 wird vom Bayerischen Laserzentrum (blz) veranstaltet und von bayern photonics, Photonics BW, OptoNet und OptecNet Deutschland unterstützt.

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetAus den Netzen
    news-2102Tue, 17 Nov 2020 09:23:12 +0100HD Vision Systems ist "VISION Start-up 2020"http://optecnet.de/http:///Am 11. November 2020 konnte sich das Start-up HD Vision Systems mit seinem Pitch zum Thema "Light field and Deep Learning-based Machine Vision" unter fünf weiteren Finalisten durchsetzen.HD Vision Systems wurde von 39% der Zuschauer zum Gewinner gewählt. Als VISION Start-up 2020 darf sich das Unternehmen nun auf die kostenlose Teilnahme an der VISION Start-up World 2021 und die mediale Berichterstattung durch den VDMA freuen. 

    Organisiert wurde der Wettbewerb von der Fachabteilung VDMA Machine Vision und dem Netzwerk VDMA Startup-Machine. Aus 35 Bewerbern wählte eine Expertenjury sechs Start-ups aus, die ihre innovativen Ideen innerhalb der digitalen Pitch Session einem Publikum aus 124 Zuschauern vorstellen durften. HD Vision Systems konnte dabei eindrücklich darstellen, wie Künstliche Intelligenz und Bildverarbeitung zur unkomplizierten Problemlösung beitragen können.

    Wir gratulieren dem Photonics BW Mitglied ganz herzlich zu diesem großartigen Erfolg!

    Die vollständige Pressemeldung erhalten Sie hier.

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    Photonics BWOptecNetAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2100Mon, 09 Nov 2020 13:03:35 +0100CHIPS 4 LIGHT: Von der Software Simulation zur fertigen LED!http://optecnet.de/http:///Der Anspruch von Chips 4 Light ist es, den Kunden maßgeschneiderte LED Lösungen zu bieten und dies, bevor der erste Prototyp auf dem Tisch liegt. Mit der in-house Expertise und der dazu nötigen Hard- und Softwareausstattung, kann Chips 4 Light genau das, kundenspezifische LED und Prototypenfertigung. Nach der Spezifizierung der Anforderung an die LED erfolgt das Leiterplatten Design mit SolidWorks PCB. Im Programm werden der Schaltplan, die individuelle Footprint Gestaltung und das Layout Design angelegt. Besonderheit hierbei ist, dass die designte Platine direkt in SolidWorks eingebunden werden kann.
    Mit der Flow Simulation (Add-In Software für SolidWorks) wird die Wärmeverteilung auf dem Bauteil berechnet. Der LED Chip wird als Wärmequelle definiert. Dann wird berechnet, wie viel Wärme von diesem Chip in die weiteren Bauteile im Design (andere LED Chips, Widerstände, Gehäuse, Platine usw.) übergeht. Diese Simulation hilft, um entsprechende Materialen für die Fertigung der LED auszuwählen. Zusätzlich können Hotspots / Bottlenecks lokalisiert werden und der Aufbau optimiert werden. Alles noch immer am PC simuliert.
    Neben der Wärmeleitfähigkeit wird mittels Zemax OpticStudio die Strahlcharakteristik der Lichtquelle (z.B. ein LED Chip, Laserdiode…) dargestellt. Am PC können unterschiedlichste Optiken wie z.B. sphärische Linsen, asphärische Linsen, TIR-Linsen, Fresnell-Linsen, CPC, Spiegel, etc. in ihrer Strahlformung simuliert und optimiert werden. Parameter für eine Strahlformung sind u.a. die Optiken, die verwendeten Materialien, die Wellenlänge sowie Größe der Lichtquelle selbst.

    Das Expertenteam bezieht alle Überlegungen in die Entwicklung einer LED ein. Die umfangreiche Softwareausstattung und durchgängige Simulation ermöglichen später einen effizienten Aufbau der Prototypen. Was haben die Kunden davon? Einen schnellen und tragfähigen Aufbau bei optimalem Mitteleinsatz, es spart Zeit und Geld.

    Mehr Informationen

    Kontakt:
    CHIPS 4 Light GmbH
    Nürnberger Straße 13a
    93152 Etterzhausen
    E-Mail: info(at)chips4light.com
    Internet: www.chips4light.com

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenProduktneuheiten
    news-2099Fri, 06 Nov 2020 10:30:46 +0100Projekt „Plasmahybrid“ entwickelt neuen Carbonfaserwerkstoffhttp://optecnet.de/http:///Zentrales Innovationprogramm Mittelstand fördert unter Federführung der HAWK.Erscheinungsdatum: 26.10.2020

    Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) fördert seit Oktober ein gemeinsames Projekt der HAWK am Standort Göttingen mit der RWTH Aachen und den Firmen Tigres GmbH und Ecocoat GmbH mit 750 000 Euro. Im Projekt „Plasmahybrid“ der Arbeitsgruppe Plasmatechnologie um Prof. Dr. Wolfgang Viöl wird ein aufschmelz- und umformbarer Carbonfaserwerkstoff mittels Kaltplasmaspritzen hergestellt. Dabei wird ein Thermoplastpolymer (ein schmelzbarer Kunststoff, der die Fasern im Verbund zusammenhält) mit einer Plasmadüse direkt auf die Fasern gebracht.

    „Anwendungen der Technologie sehen wir zum Beispiel im Bereich der E-Mobilität sowie bei Sportgeräten aus Carbon.“, so Viöl, Projektleiter und Vizepräsident für Forschung und Transfer der HAWK.

    Klassische Carbonfaserwerkstoffe im Verbund mit Epoxidharzen sind bereits im Leichtbau etabliert und besonders aus Sportgeräten wie Rennrädern bekannt. Carbonteile sind jedoch wegen ihres komplizierten Herstellungsprozesses noch sehr teuer und oft ein Luxusprodukt. Thermoplast-beschichtete Carbonfasern sollen die Herstellung vereinfachen. „Das Ziel ist es, eine biegsame Matte auszuliefern, die nach Belieben drapiert werden kann. Um das Bauteil auszuhärten muss es nur noch auf 180°C erwärmt werden“, so Ann-Kathrin Kirschner, Mitarbeiterin im Projekt. „So können Carbonfahrräder günstiger und E-Autos leichter werden.“

    Kaltplasmaspritzen ist eine Methode, mit der auch empfindliche und schwer zu benetzende Materialien wie beispielsweise PTFE (auch als Teflon® bekannt) beschichtet werden können. Die Beschichtung wird dabei über eine Plasmadüse aufgebracht, die sowohl Partikel als auch die zu beschichtende Oberfläche chemisch aktiviert, sodass sich beide Materialien fest miteinander verbinden. Die Temperatur in der Plasmadüse kann angepasst werden, sodass sowohl Beschichtungen mit Polymeren, als auch mit Metallen oder Keramik möglich sind.

    Das ZIM des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie fördert die Kooperation von Hochschulen mit kleinen und mittelständischen Unternehmen bei Wissenschaft und Innovation. Im Rahmen des Projekts „Plasmahybrid“ wird gemeinsam mit den Wirtschaftspartnern Tigres GmbH und Ecocoat GmbH eine Produktionsanlage für die kontinuierliche Plasmabeschichtung von Carbonfasern entwickelt und gebaut.

    Kontakt:

    Prof. Dr. Wolfgang Viöl , HAWK-Vizepräsident und Projektleiter im Projekt "Plasmahybrid" der Arbeitsgruppe Plasmatechnologie

    Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2098Thu, 05 Nov 2020 09:27:46 +0100Otto von Guericke-Preis 2020 geht an das ILM in Ulmhttp://optecnet.de/http:///Die Wissenschaftler des Instituts für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik (ILM) an der Universität Ulm entwickelten ein neues Verfahren zur Hautkrebsfrüherkennung. Für ihre hervorragenden Leistungen wurden sie nun mit dem Otto von Guericke-Preis der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) ausgezeichnet.Die Qualität von Untersuchungen zur Hautkrebsfrüherkennung ist bislang in hohem Maße von der Erfahrung des untersuchenden Arztes abhängig. Bösartige Melanome werden dabei manchmal übersehen oder nicht frühzeitig genug erkannt. Um diese Herausforderungen zu meistern, entwickelten die Wissenschaftler des ILM ein neuartiges Verfahren zur Hautkrebsfrüherkennung. Es soll zu einer präziseren, kostengünstigeren und einfacheren Diagnostik beitragen. Mithilfe eines hyperspektralen Kamerasystems, kombiniert mit strukturierter Beleuchtung, können Vorstufen bösartiger Melanome und kleinste Unterschiede in der Mikrostruktur des Gewebes zuverlässig erkannt werden.

    Für ihre hervorragenden Leistungen wurden Dr. Karl Stock und M. Sc. Physik Steffen Nothelfer vom ILM am 28. Oktober mit dem Otto von Guericke-Preis der AiF ausgezeichnet. Der Preis wird jedes Jahr für herausragende Leistungen in der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert.

    Wir gratulieren unserem langjährigen, sehr geschätzten Mitglied herzlich zu dieser vielversprechenden Entwicklung und zur Auszeichnung mit dem Otto von Guericke-Preis 2020!

    Die vollständige Pressemeldung der AiF finden Sie hier.

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    Photonics BWOptecNetAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2097Wed, 04 Nov 2020 16:02:54 +0100LASER COMPONENTS mit neuer Veranstaltungsreihehttp://optecnet.de/http:///Online-Wissensaustausch bei virtuellen LC Talks Olching, 03. November 2020 - Mit den ersten Infrared Sessions am 1. und 2. Dezember gibt LASER COMPONENTS den Startschuss für eine neue Veranstaltungsreihe. Als virtuelles Format wenden sich die LC Talks an ein weltweites Publikum. Neben Experten aus Forschung und Wirtschaft sind auch Studenten und interessierte Neueinsteiger willkommen. In einzelnen Sessions werden Themen rund um die Kerntechnologien des Unternehmens behandelt: Laseroptik, IR-Komponenten, Impulslaserdioden, Photodioden und Fasertechnik Die zwei Tage der Infrared Sessions sind in maximal drei einstündige Vortragsreihen untergliedert. Während in der einleitenden Tutorial Session einzelne grundlegende Themen ausführlich behandelt werden, konzentrieren sich die Präsentationen in den anderen Sessions bewusst auf die wichtigsten Inhalte. So dauert ein Veranstaltungstag nicht länger als drei Stunden und auch Teilnehmer in „unvorteilhaften“ Zeitzonen haben die Möglichkeit alle Sessions live zu verfolgen. Zu den wissenschaftlich-technischen Blöcken kommt ein Young Forum, in dem Studierende und Nachwuchsingenieure ihre Arbeiten präsentieren können, sowie Regional Sessions über einen Schwerpunktmarkt und Scientific Fun Sessions. Damit jeder die Vorträge nachvollziehen kann, werden in einer Tutorial-Bibliothek vorab Hintergrundinformationen und weiterführendes Material bereitgestellt.
     
    „Unser WORKshop-Format mit 80 Teilnehmern hatte und hat seine Berechtigung, aber eben auch seine Grenzen. Es kann nicht wachsen, ohne seinen Charakter zu ändern und es spiegelt auch nicht die weltwirtschaftliche Realität wider“, erklärt der Initiator der Infrared Sessions, Joe Kunsch von LASER COMPONENTS. „Das neue Konzept setzt genau da an. Nur mit einer virtuellen Veranstaltung können wir mehrere hundert Teilnehmer mit bis zu 18 Stunden Zeitunterschied zusammenbringen. Das erfordert natürlich präzise Planung, aber dieser Herausforderung stellen wir uns gerne.“
     
     » LC Talks

    Kontakt:
    LASER COMPONENTS GmbH
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    E-Mail: info(at)lasercomponents.com
    Internet: www.lasercomponents.com

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2096Wed, 04 Nov 2020 10:27:09 +0100Neuer Durchlauf ist gestartet! Startup-Impuls Wettbewerbhttp://optecnet.de/http:///Die Bewerbungsphase vom Startup-Impuls Gründungswettbewerb ist gestartet.Beim Startup-Impuls Gründungswettbewerb sind alle Personen, die frisch gegründet haben oder mit einer Gründungsidee in den Startlöchern stehen, genau richtig. Den Sieger*innen des Wettbewerbs winken Preisgelder, Trips zu internationalen Startup Hotspots, umfassende Beratungsleistungen und vieles mehr im Wert von über 100.000 €. Beruflicher Status oder die aktuelle Lebenssituation spielen für die Teilnahme keine Rolle - entscheidend ist, dass die Idee unternehmerisch in der Region Hannover realisiert werden kann oder kürzlich hier gegründet wurde.

    Wir freuen uns auf eure Bewerbungen bis einschließlich 10. Januar 2021.

    Hier geht es weiter:

    hannoverimpuls GmbH
    Vahrenwalder Str. 7
    30165 Hannover

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2095Tue, 03 Nov 2020 12:30:28 +0100Aus dem Laser-Laboratorium wird das Institut für Nanophotonik Göttingen http://optecnet.de/http:///Namensänderung trägt der Weiterentwicklung der Forschungseinrichtung Rechnung. Göttingen. Institut für Nanophotonik Göttingen e.V. (IFNANO) – so wird der Laser-Laboratorium Göttingen e.V. von November an heißen. „Der neue Name trägt unserer Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren Rechnung“, erklärt Institutsdirektor Prof. Dr. Alexander Egner. Er leitet die außeruniversitäre Forschungseinrichtung seit 2010 und hat sie zum Ansprechpartner des Mittelstands für Fragestellungen auf vielen Gebieten der optischen Technologien (Photonik) weiterentwickelt.

    „Wir forschen heute intensiv zu den Themen Spektroskopie, Sensorik, Nanostrukturierung und vor allem zur Mikroskopie jenseits der Beugungsgrenze (Nanoskopie)“, führt Egner aus. Laser kommen dabei zwar als Lichtquellen zum Einsatz, werden aber nicht mehr selbst weiterentwickelt. Das war in den Anfangsjahren des 1987 gegründeten Instituts anders. Damals stand die anwendungsorientierte Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Excimer- und Farbstofflaser im Zentrum der Aktivitäten.

    „Unsere Partner der vergangenen Jahre wissen, wofür wir heute stehen“, sagt Egner. Bei Außenstehenden weckte der alte Institutsname dagegen falsche Assoziationen. Der neue Institutsname passt auch zum Aufbau von zwei neuen Netzwerken, die derzeit in der Konzeptphase sind. Das Tools4Life-Cluster will das Verständnis der molekularen Mechanismen von Krankheiten und die Auswahl potentieller Wirkstoffe zu ihrer Bekämpfung verbessern. Im Zentrum der technologischen Entwicklung stehen hierbei optische Verfahren und Instrumente für molekulare Analysen und Screenings in der Arzneimittelentwicklung. Das Südniedersachsen Point of Care Cluster (SniPoCC) hat zum Ziel, die Region zum Innovationsführer bei Schnelltests zu machen. Sie finden in der Human-, Veterinär- und Gerichtsmedizin sowie in der Umwelt- und Gefahrstoffanalytik Verwendung.

    „Unser Institut setzt sich dafür ein, dass die weltweite Vorreiterrolle des Wissenschaftsstandorts Göttingen auf dem Gebiet der Methodenentwicklung für Forschung und Anwendungen im Bereich (Bio-) Pharmazeutik und Diagnostik in eine Stärkung des Innovations- und Wirtschaftsstandorts Niedersachsen und Deutschland mündet“, betont Egner.

    Ansprechpartner im Institut:
    Herr Roland Becker
    Verwaltungsleiter
    Tel.: +49(0)551/5035/32
    roland.becker@ifnano.de

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2086Fri, 30 Oct 2020 07:31:13 +0100Beteiligen Sie sich am Agendaprozess Quantensystemehttp://optecnet.de/http:///Photonics BW greift das Zukunftsthema Quantentechnologien gerne auf und weist auf den Agendaprozess Quantensysteme des BMBF hin. Bis zum 15. November können Sie Ihre Ideen und Vorschläge für die Weiterentwicklung des Themenfeldes einbringen.Mit dem Agendaprozess Quantensysteme schafft das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine wichtige Grundlage für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Themas in Deutschland innerhalb der nächsten zehn Jahre.

    Im ersten Schritt wurden vom Programmausschuss (PA) Quantensysteme fünf Technologie- und Themenfelder festgelegt, anhand derer der Agendaprozess strukturiert wurde. Mit Unterstützung der Mitglieder des PA als Themenpaten beteiligten sich in dezentralen Formaten wie virtuellen Workshops oder Editor Groups bereits viele Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die Ergebnisse der ersten Arbeitsphase werden in je einem Green Paper pro Themenbereich vorgestellt.

    Die zweite Arbeitsphase richtet sich nun an die gesamte Fachcommunity aus der Photonik und den Quantentechnologien. Sie sind bis zum 15. November eingeladen, Ihre Ideen und Vorschläge für die Weiterentwicklung der Themenfelder einzubringen.

    Die offizielle Pressemeldung finden Sie hier.

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    Photonics BWOptecNetFördermaßnahmen / BekanntmachungenPressemeldung
    news-2085Thu, 29 Oct 2020 07:26:38 +0100Start für das Innovationsforum Hyperspektraltechnologienhttp://optecnet.de/http:///Seit Mitte Oktober bearbeitet Photonics BW das Projekt „Innovationsforum Hyperspektraltechnologien für Prozessüberwachung und Medizintechnik (HyperInno)“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Innovationsforen Mittelstand“.Das Ziel des Innovationsforums HyperInno ist es, Anwendungen der Hyperspektraltechnologie in der Medizin und Biotechnologie sowie in der industriellen Fertigung und weiteren Bereichen anzuregen und zu befördern. Dabei sollen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) neue Anwendungsfelder und Märkte für die Hyperspektraltechnologie erschlossen werden. Besonders relevante Themengebiete werden bei einer Kick-Off-Veranstaltung mit Vertretern verschiedener Fachrichtungen aus Industrie und Wissenschaft identifiziert. Diese werden dann in Schwerpunkttreffen vertieft und anschließend beim Innovationsforum vorgestellt. Begleitend sollen Möglichkeiten zur gezielten Kontaktanbahnung und zur Generierung von Projektideen und Kooperationen oder Identifikation neuer Anwendungen angeboten werden. Dies soll den Transfer in die Praxis beschleunigen und nachhaltige Partnerschaften zwischen Anwendern der Gesundheitsbranche und der Dünnschicht-Prozesstechnik, Unternehmen aus der IT-Branche, speziell der Künstlichen Intelligenz, sowie den Unternehmen der Photonik-Branche anbahnen.

    Für Anfang Dezember ist das Kick-Off geplant, zu dem alle an der Hyperspektraltechnologie Interessierten herzlich eingeladen sind. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter info(at)photonicsbw.de.

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    Photonics BWOptecNetAus den Netzen
    news-2083Tue, 27 Oct 2020 12:28:06 +010010. Workshop "Laserbearbeitung von Glaswerkstoffen" - erstmalig onlinehttp://optecnet.de/http:///Bereits zum zehnten Mal richten die Bayerisches Laserzentrum GmbH (blz) und das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) am 2. und 3. Dezember 2020 den gemeinsamen Workshop zur Laserbearbeitung von Glaswerkstoffen aus. Um in Zeiten der Corona-Pandemie eine unkomplizierte Teilnahme zu ermöglichen, wird die Veranstaltung dieses Jahr erstmalig online an zwei Vormittagen stattfinden.Additive Fertigung, Serienproduktion und Architekturglas sind die Themenschwerpunkte des Jubiläums-Workshops. Weitere Themen sind: das Laserschweißen und der Lasereinsatz in der Zahnmedizin. An zwei Vormittagen erwarten die Teilnehmenden zwölf Vorträge aus Wirtschaft und Wissenschaft.

    „Laser trifft Glas“ – Live-Chat zur Vernetzung
    Unter dem Motto „Laser trifft Glas“ haben die Teilnehmenden in den Pausen die Gelegenheit, sich in einem Live-Chat auszutauschen. Interessierte, die sich bis zum Freitag, den 20. November 2020 anmelden, erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung ein kleines Jubiläumsüberraschungspaket. Spätere Anmeldungen sind natürlich ebenfalls möglich.

    Mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung: https://www.lzh.de/de/glasworkshop-2020#programm

    Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

    Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen fast 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

    Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 18 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.

    Bayerisches Laserzentrum GmbH (blz)

    Die gemeinnützige Forschungsgesellschaft Bayerisches Laserzentrum (blz) in Erlangen ist eines der Zentren angewandter Laserforschung in Deutschland. Das blz versteht sich als unabhängige und anwendungsorientierte Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und industrieller Applikation und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Vorteile Photonischer Technologien für Anwender nutzbar zu machen. So unterstützt es als Innovationspartner Unternehmen bei der Erschließung neuer Anwendungsfelder der Photonik mit Schwerpunkt Lasertechnik, beispielsweise in den Bereichen Metall- und Kunststoffbearbeitung, Elektronikproduktion oder Additive Fertigung.

    Weitere Informationen: www.blz.org

    Pressekontakt:
    Laser Zentrum Hannover e.V.
    Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
    Head of Communication Department

    Hollerithallee 8
    D-30419 Hannover

    Germany
    Tel.: +49 511 2788-419
    Fax: +49 511 2788-100
    E-Mail: presse(at)lzh.de

    Internet: www.lzh.de

     

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2088Tue, 27 Oct 2020 10:47:00 +0100NDR-Team dreht am HOT für TV-Beitrag über Künstliche Intelligenzhttp://optecnet.de/http:///Ein dreiköpfiges Fernsehteam des Norddeutschen Rundfunks (NDR) hat am Hannoverschen Zentrum für Optische Technologien gedreht. Das Thema: Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Medizintechnik. HOT-Geschäftsführer Prof. Bernhard Roth (links) hat dem Fernsehteam gemeinam mit seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter Anatoly Fedorov Kukk (rechts) seine Forschung zum Erkennen von schwarzem Hautkrebs vorgestellt. Sie präsentierten ihren Ansatz für eine "optische Biopsie". Dabei werden drei optische Technologien in einem Hautscanner angewandt, um Melanome operationsfrei zu diagnostizieren.

    „Derzeit kann keine andere Technologie eine nicht-invasive Diagnostik ermöglichen. Unser Ansatz ist daher eine echte Innovation auf dem Gebiet“, sagt Roth, der auch im Exzellenzcluster PhoenixD neue optische Messtechniken für breite Anwendungen z.B. in Medizin oder Umweltanalytik erforscht.

    Der neue Hautscanner arbeitet mit Künstlicher Intelligenz. Dadurch kann die Diagnostik kontinuierlich verbessert werden. „Es ist unser Ziel, dass die Untersuchungen künftig nicht mehr ausschließlich von einem Arzt durchgeführt werden müssen, sondern auch von nicht-medizinischen Personal“, sagt Anatoly Fedorov Kukk, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt.

    Der Fernsehbeitrag wurde am Mittwoch, 21. Oktober 2020, um 19.30 Uhr in der Sendereihe "Hallo Niedersachsen" ausgestrahlt. Sehen Sie hier den Bericht in der Mediathek.

    Verfasst von Sonja Smalian

    Cluster of Excellence PhoenixD
    Leibniz University Hannover
    Welfengarten 1 A

    30167 Hannover

     

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2084Tue, 27 Oct 2020 09:08:00 +0100Ein Quantencomputer bis 2025 http://optecnet.de/http:///Leibniz Universität Hannover, Physikalisch Technische Bundesanstalt und TU Braunschweig sind Mitglied im niedersächsischen Quantenbündnis Im „Quantum Valley Lower Saxony“ bündeln mehr als 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Expertise, um bis 2025 einen Ionenfallen-Quantencomputer zu entwickeln. 

    Gründungsinstitutionen des neuen Forschungsverbunds Quantum Valley Lower Saxony sind die Leibniz Universität Hannover, die TU Braunschweig, die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), das Albert-Einstein-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, das kürzlich gegründete Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR-SI) sowie die Sartorius AG.

    Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Pressemitteilung von der Volkswagen Stiftung sowie in den Pressemeldungen der Leibniz Universität Hannover, der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) und der TU Braunschweig.

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2082Mon, 26 Oct 2020 09:34:15 +0100IMM Photonics übernimmt Vertrieb von Iridian-Produktenhttp://optecnet.de/http:///Erweiterung des Produktspektrum um optische Filter Iridian Spectral Technologies Ltd. ist ein weltweit führendes Unternehmen für optische Filterlösungen. Das 1998 gegründete kanadische Unternehmen entwickelt und produziert optische Filter für den Wellenlängenbereich von 340 nm bis 10 μm, ab Anfang nächsten Jahres auch bis zu 15 μm.Neben Standardlösungen werden auch kundenspezifische Filterlösungen für eine Vielzahl von Anwendungen wie z. B. Raman-Spektroskopie, Fluoreszenzmessungen, Durchflußzytometrie, Gassensorik sowie Lidar- und Kommunikationstechnik angeboten.

    Für Deutschland, Österreich, Schweiz und Lichtenstein übernimmt ab sofort die IMM Photonics GmbH den Vertrieb der Produkte. IMM Photonics ergänzt dadurch optimal das Angebot von optischen Produkten.

    Kontakt:
    IMM Photonics GmbH
    Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim
    E-Mail: sales(at)imm-photonics.de
    Internet: www.imm-photonics.de

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetOpTech-NetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2081Wed, 21 Oct 2020 16:35:00 +0200KI in der Medizintechnik: Prof. Bernhard Roth HEUTE um 19:30 Uhr im NDR Fernsehenhttp://optecnet.de/http:///Ein TV-Team des NDR hat Bernhard Roth (links) und Anatoly Fedorov Kukk (dritter von links) am HOT - Hannoverschen Zentrum für Optische Technologien der Leibniz Universität Hannover gefilmt. Das Thema: Künstliche Intelligenz in der Medizintechnik. Die beiden Wissenschaftler präsentierten ihre Forschung zum Erkennen von schwarzem Hautkrebs. Bei der "optischen Biopsie" werden drei optische Technologien in einem Hautscanner kombiniert, um Melanome operationsfrei zu diagnostizieren. Kombiniert mit künstlicher Intelligenz sollen Fehldiagnosen ausgeschlossen werden.

    Der Beitrag läuft heute um 19:30 Uhr in der Sendung "Hallo Niedersachsen" im NDR. Einschalten!

    Weitere Informationen finden Sie hier.

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetOpTech-Net
    news-2080Tue, 20 Oct 2020 18:27:16 +0200Light Conversion erhält zwei Awards von Laser Focus Worldhttp://optecnet.de/http:///Twice honored to be named by the 2020 Laser Focus World Innovators Awards Vilnius, Lithuania – LIGHT CONVERSION announced today that its two products - CARBIDE 80 W, 800 μJ laser with BiBurst and Industrial Grade Optical Parametric Amplifier I-OPA - are recognized among the best by the 2020 Laser Focus World Innovators Awards. LIGHT CONVERSION is recognized by an esteemed and experienced panel of judges from the optics and photonics community as a Platinum and Gold honoree. It is the first time in the Laser Focus World Innovators Awards history that one company has been awarded the Laser Focus World Platinum and Gold honoree status at the same time.
    “We are deeply honored and pleased to receive the prestigious Laser Focus World awards! It is always exciting when recognition comes for a large team effort, and often a struggle, which ultimately boils down to new products. We sincerely believe that our industrial-grade I-OPA solutions will open new frontiers in tunable-wavelength femtosecond laser applications, whilst our high-power, high-energy CARBIDE laser, with the flexible BiBurst function, will become the new industry standard for micromachining applications!”, - says LIGHT CONVERSION CEO Martynas Barkauskas.
    CARBIDE
    The CARBIDE 80 W, 800 μJ laser with BiBurst option is announced as the Platinum Honoree. The Platinum Honoree recognizes innovation, characterized by a groundbreaking approach to meeting a need, and a new level of performance, efficiency, ease-of-use, or other beneficial qualities.
    Ultra-compact and cost-efficient CARBIDE features market-leading output parameters and a robust design that is attractive to both industrial and scientific customers. With major industrial customers operating in the display, automotive, LED, medical device and other industries, the reliability of CARBIDE has been proven by hundreds of production environment systems operating 24/7.. BiBurst option lasers are used mainly for drilling and cutting of various metals, ceramics, sapphire, and glass, as well as material ablation for mass-spectrometry, and many other applications.
    I-OPA
    The judges announced Industrial-Grade Optical Parametric Amplifier I-OPA as the Gold Honoree. The Gold Honoree recognizes excellent innovation with clear benefits. A Gold-level Innovators

    LIGHT CONVERSION
    www.lightcon.com
    Award recipient makes a substantial improvement over previous methods employed, approaches taken, or products/systems used.
    The I-OPA series of optical parametric amplifiers marks a new era of simplicity in the world of tunable wavelength femtosecond light sources. Based on ten years of experience producing the ORPHEUS series of optical parametric amplifiers, this solution brings together the flexibility of tunable wavelength with a robust, industrial-grade design. Coupled with the PHAROS and CARBIDE series femtosecond lasers, the intended use of I-OPA is primarily in applications that demand high stability, such as spectroscopy and microscopy. Regarding the latter, combined with an automated compressor for a group delay dispersion compensation, I-OPA provides a unique and complete solution for multiphoton microscopy.
    Detailed descriptions can be found here: CARBIDE with BiBurst and I-OPA.

    About LIGHT CONVERSION:
    LIGHT CONVERSION is the world-leading manufacturer of wavelength-tunable femtosecond optical parametric amplifiers with worldwide recognized TOPAS and ORPHEUS series products. LIGHT CONVERSION designs and manufactures industrial femtosecond lasers PHAROS and CARBIDE, harmonics generators, and comprehensive spectroscopy systems HARPIA, as well as state-of-the-art optical parametric chirped-pulse amplification (OPCPA) systems. All together the portfolio forms a best-in-class set of devices for femtosecond applications in industry, medicine, and research. Over 26 years, LIGHT CONVERSION has maintained stable growth in international markets and established itself as a world-class manufacturer of high-value laser products while keeping close ties with academia and investing significantly back into its core research and development operations.

    For further information please contact:
    LIGHT CONVERSION
    Phone: +370 5 249 18 30
    E-mail: marketing@lightcon.com
    www.lightcon.com

    About Laser Focus World
    Published since 1965, Laser Focus World has become the most trusted global resource for engineers, researchers, scientists, and technical professionals by providing comprehensive coverage of photonics technologies, applications, and markets. Laser Focus World reports on and analyzes the latest developments and significant trends in both the technology and business of photonics worldwide — and offers greater technical depth than any other publication in the field.

     

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetOpTech-NetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2079Tue, 20 Oct 2020 17:30:00 +0200SOLAYER achieves breakthrough in the development of high-performance optical filters (hydrogenated amorphous silicon) for 3D sensinghttp://optecnet.de/http:///DRESDEN, Germany, October 20, 2020 -- In a technical breakthrough that aims to enable new advancements in 3D sensor technologies, SOLAYER reported today that it has produced high-performance filters based on hydrogenated amorphous silicon (a-Si:H) by using its AVIOR M-300 deposition platform. The company innovates vacuum coating equipment and processes for high-precision optical applications. The new technical milestone validates SOLAYER’s approach to resolve warpage — a stubborn obstacle associated with processing ultra-thin substrates, and promises customers a practical new solution to enable next-generation 3D sensors. Consumer electronics like smartphones and video games rely on 3D sensor technologies for core functionality like geolocation capabilities, high-end photography, and immersive virtual/augmented reality experiences. The technology also enables biometric markers for cyber security, robotics used in medical and industrial environments, advanced imaging equipment for medical diagnostics, and smart cars, where sensors enhance driver safety.

    To achieve the high-performance filters, SOLAYER had to overcome the challenges associated with extremely thin substrates, namely warpage caused by the coating process. Such warpage can hinder and even limit subsequent processing steps.

    Using a special manufacturing process, SOLAYER was able to coat substrates with a thickness of 0.2 mm and a diameter of 200 mm, and generate a substrate deflection of less than 11 mm. This is an improvement on traditional methods that have only been able to achieve a deflection of > 13 mm. In addition to enabling low deflection, the SOLAYER processes can be used to produce filters with a very high transmission T avg > 96 %. At an angle of incidence of 30° (AOI 30°), the bandpass filter only shows a shift of < 10.5 nm.

    With demand for 3D imaging and 3D sensor technologies on the rise, the new filter breakthrough boosts SOLAYER’s capability to meet market needs with its portfolio of integrated process and equipment solutions.

    You can download the press release here.

    Media contact
    Ines Scheibner
    Marketing Manager
    Phone: +49 151 19513915
    Email: marketing@solayer.com

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetOpTech-Net
    news-2078Mon, 19 Oct 2020 14:36:40 +0200MPL: Symbolischer erster Spatenstich zum Baubeginn des Max-Planck-Zentrums für Physik und Medizin in Erlangen http://optecnet.de/http:///Oberbürgermeister Florian Janik und Vertreter der Universitätsklinik, der Universität sowie des Max-Planck-Instituts betonen Bedeutung für die Forschung in der Metropolregion – „Leuchtturmprojekt mit bundesweiter Strahlkraft“. Eine Idee nimmt Gestalt an: Nach Jahren der Vorbereitung und Planung startet jetzt der Bau des Max-Planck-Zentrums für Physik und Medizin (MPZPM) in Erlangen. Bis 2024 entsteht auf dem Gelände des Universitätsklinikums an der Schwabachanlage ein Gebäude mit Laboren und Büros auf fünf Etagen für rund 180 Beschäftigte. Forscher*innen aus Physik, Mathematik, Biologie und Medizin werden hier gemeinsam nach neuen Wegen suchen, Krankheiten wie Krebs oder Querschnittslähmung zu behandeln. Sie wollen dazu die Stärken der verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen nutzen, genauso wie die Kompetenzen der beteiligten Institutionen. Initiatoren des Projekts sind das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts (MPL), die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und das Universitätsklinikum Erlangen. Der Freistaat Bayern investiert in das Vorhaben rund 57 Millionen Euro.

    Erlangens Oberbürgermeister Florian Janik betonte beim symbolischen ersten Spatenstich am Dienstag auf der Baustelle, dass die hervorragende medizinischen Versorgung, von der die Bürger*innen dank des Universitätsklinikums profitierten, eng verwoben sei mit exzellenten Forschungsmöglichkeiten für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. „Es geht darum, mit dem MPZPM einen Ort zu schaffen, an dem Forschung geleistet wird, die am Schluss unsere Gesellschaft voranbringt.“
    Das passiere alles an einem „geschichtsträchtigen Ort, an dem im Namen der Medizin mitten in unserer Stadt schreckliche Verbrechen begangen wurden“. Es sei damit ein idealer Ort, um zu zeigen, dass „wir heute mit Medizin anders umgehen, dass wir uns dafür verantwortlich fühlen, einen Beitrag zu leisten, dass es kein weiteres Mal passiert“. Janik nahm damit Bezug auf die historische Heil- und Pflegeanstalt (HuPfla), in der während des Nationalsozialismus Patienten Opfer von ­Euthanasie-Verbrechen wurden. Für das MPZPM weicht ein Teil des ehemaligen Patiententrakts der HuPfla. Es haben bereits die Sicherungsarbeiten begonnen, um den sogenannten Mittelrisalit des Gebäudes zu erhalten. In ihm soll ein Gedenkort für die Opfer entstehen.

    „Wir alle am MPZPM engagieren uns mit viel Leidenschaft und Energie für die Forschungseinrichtung“, erklärte bei seiner Ansprache Jochen Guck, Direktor am MPL und einer der Mitglieder des Scientific Boards, dem Leitungsgremium des neuen Zentrums. „Es hat das Zeug dazu, ein Leuchtturm zu werden, der weit über Erlangen und Deutschland hinaus strahlt.“ Er hob hervor, welche Bedeutung das MPZPM nicht nur für den Forschungsstandort Erlangen hat, sondern auch für die Wirtschaft der Region. Denn im Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin entstehen zahlreiche neue Arbeitsplätze – für Wissenschaftler*innen genauso wie für Angestellte in der Verwaltung oder Techniker*innen. Bau und Betrieb des MPZPM sorgen für lokale Wertschöpfung.

    „Durch die Kombination mit dem MPZPM entsteht ein einzigartiger Forschungscampus auf dem Gelände des Universitätsklinikums Erlangen“, versicherte Prof. Dr. Heinrich Iro, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Erlangen. Denn in unmittelbarer Nachbarschaft würden fast zeitgleich Gebäude für weitere neue Forschungszentren errichtet, etwa zur digitalen oder personalisierten Medizin.

    Prof. Dr. Günter Leugering, Vizepräsident Research der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, sagte: „Hier geht es nicht um Nischenwissenschaft, hier geht es um einen Paradigmenwechsel in Richtung transdisziplinäre Zukunftsforschung an der Schnittstelle von Medizin, Physik und den anderen Naturwissenschaften.“ Im Zentrum werden laut Leugering drei mit Humboldt-Professuren ausgezeichnete Forscher gemeinsam mit ihren Kolleg*innen daran arbeiten, wissenschaftliche Theorie in „für Patienten relevante Praxis“ zu überführen.
    Der geplante Bau verfügt über knapp 5700 Quadratmeter Nutzfläche, die jeweils zur Hälfte mit Laboren und mit Büros belegt sein werden. Über eine Brücke wird das Gebäude mit dem benachbarten Translational Research Center IV (TRC IV) des Uniklinikums verbunden sein, das gerade parallel entsteht. Ein Beispiel für die enge Verknüpfung der beteiligten Erlanger Institutionen.

    Wichtige Forschungsprojekte laufen bereits – neuartiges ­Mikroskop filmt Angriffe von Corona-Viren

    Auch wenn die Wissenschaftler*innen das neue Gebäude erst Anfang 2024 beziehen werden, arbeiten sie bereits heute eng zusammen – noch sind ihre Büros und Labore allerdings über die Stadt verteilt. Zu den führenden Köpfen des MPZPM zählt MPL-Direktor Vahid Sandoghdar, Leiter der Abteilung Nano­optik. Er hatte bereits 2013 die Idee entwickelt, in einem eigenen Zentrum die modernen Methoden der Physik für die Medizin nutzbar zu machen. Ein Teil seiner Arbeitsgruppe wird in den Neubau ziehen. „Meine Vision ist, dass die vielen Physiker, Mathematiker und medizinischen Forscher hier im Gebäude in jeder Ecke rege diskutieren und dass ich dabei auch mitdiskutieren kann“, so Sandoghdar, „darauf freue ich mich besonders“.

    Fast komplett wechselt MPL-Direktor Jochen Guck mit seiner Abteilung Biologische Optomechanik in das Gebäude. Von der FAU wird Kristian Franze dazu stoßen, den die Alexander von Humboldt-Stiftung vergangenes Jahr mit einer Humboldt-Professur ausgezeichnet hat. Ihn hat die Uni gerade von der britischen University of Cambridge nach Erlangen als Direktor des Instituts für Medizinische Physik und Mikrogewebetechnik berufen. Ebenfalls von der FAU kommt Vasily Zaburdaev, Inhaber des Lehrstuhls für Mathematik in den Lebenswissenschaften. Daneben sind weitere unabhängige Forschungsgruppen Teil des MPZPM.
    Bereits heute arbeiten die Forscher an brennenden medizinischen Problemen. So hat beispielsweise Professor Sandoghdar gemeinsam mit seiner Arbeitsgruppe ein neuartiges Mikroskop gebaut. Mit dessen Hilfe lassen sich kleinste biologische Strukturen sichtbar machen. Es erlaubt, in höchster räumlicher und zeitlicher Auflösung zu untersuchen, wie beispielsweise SARS-CoV-2 – das neue Corona-Virus – lebende Zellen befällt. Die Versuche dazu finden gerade in enger Kooperation mit dem Universitätsklinikum statt.

    Die Wissenschaftler*innen um Professor Guck haben wiederum eine neuartige Methode entwickelt, um in hohem Durchsatz die krankhaften Veränderungen von Zellen – im Wortsinne – zu ertasten. Sie können bis zu 1000 Blutzellen pro Sekunde vermessen und so feststellen, ob der Körper eine Infektion durchläuft. Gerade in Zeiten von Corona ist es wichtig, Virusinfektionen schnell und eindeutig zu diagnostizieren.
    Professor Franze erforscht, wie mechanische Kräfte das Wachstum von Nervenzellen beeinflussen. Seine Hoffnung: Erkenntnisse zu gewinnen, um durchtrennte Nervenbahnen im Rückenmark dazu zu bringen, wieder zusammenzuwachsen. Professor Zaburdaev schließlich beschreibt mit seinem mathematischen Methodenkasten, wie Gonokokken Kolonien bilden und sich diese Erreger von Geschlechtskrankheiten im Körper verbreiten. Da diese Bakterien zunehmend resistent gegen Antibiotika werden, hoffen er und sein Team, Anstöße für neue Therapiekonzepte liefern zu können.

    „All die Beispiele zeigen, wie fruchtbar es ist, Werkzeuge der Physik und Mathematik zu nutzen, um Krankheiten besser zu verstehen“, erklärte Professor Guck in seiner Ansprache während des Spatenstichs. „Und noch viel weitergedacht: Um genauer beschreiben zu können, was Leben eigentlich ist.“

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    Kontakt:
    Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts
    Kommunikation und Marketing
    Lothar Kuhn
    Stauddtstraße 2
    91058 Erlangen
    E-mail: presse@mpzpm.de
    Internet:www.mpl.mpg.de/ www.mpzpm.de

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetOpTech-NetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2076Thu, 15 Oct 2020 13:24:15 +0200CSEM: Alexandre Pauchard wird Nachfolger von Mario El-Khoury an der Spitze des CSEMhttp://optecnet.de/http:///Der Verwaltungsrat hat Alexandre Pauchard zum neuen Generaldirektor des CSEM ernannt. Er wird seine neue Position am 18. Januar 2021 als Nachfolger von Mario El-Khoury antreten, der die Institution seit 2009 erfolgreich geleitet hat.Beim CSEM wird ein neues Kapitel aufgeschlagen. Nach 11 Jahren an der Spitze der Institution verlässt Mario El-Khoury (57) seinen Posten, um sich persönlichen Projekten zu widmen. Er wird durch Alexandre Pauchard ersetzt, der zurzeit für die Firma BOBST arbeitet.

    Der libanesisch-schweizerische Ingenieur Mario El-Khoury ist seit 1994 beim CSEM beschäftigt und hat zunächst eine Reihe von Führungspositionen bekleidet, bevor er 2009 zum Generaldirektor ernannt wurde. Während seiner Amtszeit setzte er sich erfolgreich dafür ein, das CSEM als unverzichtbaren Akteur für die Entwicklung und den Transfer von Spitzentechnologien im Dienste von Schweizer Unternehmen zu positionieren. Als Verfechter von Innovation in all ihren Formen und starker Befürworter der Aufrechterhaltung von Produktionseinheiten in der Schweiz, hat er Strategien entwickelt, um die Digitalisierung in den KMUs des Landes zu fördern und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen.

    Unter seiner Ägide hat das CSEM ein nie dagewesenes Wachstum und eine beispiellose Entwicklung erfahren, wobei der Personalbestand von 387 auf 525 Mitarbeitende stieg. Seine Amtsperiode war geprägt von der Eröffnung des Photovoltaik-Zentrums PV-Center im Jahre 2013, vom Erfolgszug der Medizinaltechnik und der additiven Fertigung sowie von den Lancierungen des Solar-Zifferblatts und der ersten Digital-Uhr der Schweiz, die T-Touch aus dem Hause Tissot, dessen Betriebssystem das CSEM entwickelt hatte. «Mario El-Khoury war ein fantastischer Direktor, der es verstanden hat, das CSEM auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene zum Glänzen zu bringen. Wir sind ihm sehr dankbar für die hervorragende Arbeit, die er in allen Bereichen geleistet hat.», unterstreicht Claudie Nicollier, Präsident des Verwaltungsrates.

    «In dieser einzigartigen und wunderbaren Institution arbeiten zu dürfen, war eine einmalige Chance», ergänzt Mario El-Khoury. «Meine Anerkennung gilt allen Kollegen aber auch Präsident Claude Nicollier und den anderen Mitgliedern des Verwaltungsrates; ihre unerschütterliche Unterstützung hat es dem CSEM ermöglicht, Spitzenleistungen anzustreben, ohne auf Menschlichkeit zu verzichten. »

    Alexandre Pauchard (49), F&E-Leiter der BOBST Gruppe, übernimmt die Leitung der Institution ab dem 18. Januar 2021. Er wird die Geschäftsleitung des CSEM gemeinsam mit Mario El¿Khoury führen, der das Unternehmen am 28. Februar 2021 verlässt. Der studierte ETHZ-Physiker und promovierte EPFL-Mikrotechniker hat in Kalifornien und Zürich gelebt und verfügt über umfangreiches technisches Wissen und Management-Erfahrung. Dies sind Schlüsselelemente für das CSEM, dessen weitere Arbeit im Zeichen der Kontinuität stehen wird. «Wir sind begeistert und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dieser neuen, hochkompetenten Führungskraft», sagt Claude Nicollier. «Die bisherigen Tätigkeiten von Alexandre Pauchard passen genau auf die Kernbereiche des CSEM. Seine starke Motivation, die Ziele der Institution als technologisches Forschungs- und Innovationszentrum und den Transfer von Produkten aus seiner Arbeit in die Schweizer Industrie weiterzuführen, gibt uns volles Vertrauen in die Zukunft des CSEM.»

    Mehr Informationen

    Kontakt:
    CSEM SA
    Rue Jaquet-Droz 1
    2002 Neuchâtel
    Schweiz
    Email: info(at)csem.ch
    Internet:www.csem.ch

     

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2073Tue, 13 Oct 2020 09:48:03 +0200Werden Sie das VISION Start-up 2020http://optecnet.de/http:///Die VISION (Weltleitmesse für Bildverarbeitung) lädt zur VISION Start-up Pitch Session am 11. November 2020 ein. Firmengründerinnen und Firmengründer aus der Bildverarbeitungsbranche sind herzlich eingeladen, sich bis zum 28. Oktober 2020 zu bewerben.Ob Künstliche Intelligenz, Deep Learning, Vision-Systeme oder neueste Kameratechnologie – die VISION Start-up Pitch Session ist die optimale Möglichkeit, innovative Ideen und Lösungsvorschläge einem breiten Publikum aus Entscheidungsträgern und Kunden vorzustellen. Die Veranstaltung wird von der Fachabteilung VDMA Machine Vision, dem Netzwerk VDMA Start-up Machine und der Messe Stuttgart organisiert.

    Der Gewinner erhält eine kostenlose Teilnahmeberechtigung für die VISION Start-up World 2021 auf der Messe (5.-7. Oktober 2021) und eine ausführliche Berichterstattung durch den VDMA.

    Ablauf und Voraussetzungen

    Die teilnehmenden Start-ups werden von einer Experten-Jury ausgewählt. Im Anschluss an die Pitches wählen die Zuschauer das VISION Start-up 2020. Teilnahmeberechtigt sind rechtlich unabhängige Unternehmen mit einem innovativen Geschäftsmodell oder visionärer Produktentwicklung. Diese wurden innerhalb der letzten sechs Jahre gegründet, besitzen maximal 20 Mitarbeiter und einen maximalen Jahresumsatz von fünf Millionen Euro. Die Pitches finden auf Englisch statt.

    Interessiert? Dann bewerben Sie sich bis zu 28. Oktober 2020 unter https://startup-pitch.vision-messe.com/

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    Photonics BWOptecNetForschung und WissenschaftPreise und AuszeichungenPressemeldung
    news-2072Mon, 12 Oct 2020 16:13:28 +0200OTH Amberg-Weiden macht Schule: students@schoolhttp://optecnet.de/http:///Die OTH Amberg-Weiden macht nach einer coronabedingten Pause auch in diesem Jahr Schule und führt das Projekt „students@school“ fort: Studierende stellen in Vorträgen Schülerinnen und Schülern ab der 10. Klasse ihre Studiengänge vor – persönlich, authentisch und lebendig. Die Vorträge können entweder vor Ort an regionale Gymnasien sowie Fach- und Berufsoberschulen gebucht werden, sofern die Einhaltung von Abstand und Hygienevorschriften gewährleistet ist, oder virtuell als Livestream. So geht Studienorientierung aus erster Hand! Zur Wahl stehen Vorträge zu drei Bachelorstudiengängen: Kunststofftechnik, Bio- und
    Umweltverfahrenstechnik und Energietechnik, Energieeffizienz und Klimaschutz.
    Joschi Hofmann, 7. Semester Kunststofftechnik, spricht über das Thema „Kunststoffe: Mehr als
    Plastik“. Dabei geht er auf die wichtigen Einsatzgebiete des vielseitigen Werkstoffs ein, zum
    Beispiel in der Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt oder Medizintechnik. Außerdem zeigt er
    auf, wie Kunststoffe verantwortungsvoll und umweltfreundlich angewandt werden.
    Sabrina Schweiger, 5. Semester Bio- und Umweltverfahrenstechnik, referiert über Rohstoffe und
    Wertstoffe, die in Abfällen stecken und wiederverwertet werden können.
    Larissa Köster, Absolventin des Masterstudiengangs Umwelttechnologie, berichtet über „Energy for
    Future – Die Energiewende einfach erklärt“. Ihr Vortrag gibt einen Einblick darauf, wie Erneuerbare
    Energien in Systemlösungen kombiniert werden können, um die entscheidendste Aufgabe unserer
    Zeit zu bewältigen.
    In den Vorträgen berichten die Studierenden nicht nur über aktuelle Themen aus ihrem Fachgebiet,
    sondern bieten auch einen Blick hinter die Kulissen einer Hochschule. Die Schülerinnen und Schüler
    haben nach dem Vortrag Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über den Studienalltag an der
    OTH Amberg-Weiden zu erfahren.
    Interessierte Gymnasien sowie Fach- und Berufsoberschulen können ab sofort über ein
    elektronisches Buchungssystem bequem und einfach einen unserer kostenlosen Vorträge für ihre
    Klasse/Schule buchen.

    Mehr Informationen

    Sonja Wiesel, M. A.
    Leitung Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

    Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)
    Amberg-Weiden Kaiser-Wilhelm-Ring 23
    92224 Amberg

    Tel. (09621) 482-3135
    Fax (09621) 482-4135
    Mobil 0173 7209361
    Email: s.wiesel(at)oth-aw.de
    Presse-Information 09.10.2020; Nr. 61 | 2020

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2068Sun, 11 Oct 2020 18:20:00 +0200MPI: Reinhard Genzel erhält den Physik-Nobelpreishttp://optecnet.de/http:///Reinhard Genzel, Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching, erhält gemeinsam mit Roger Penrose und Andrea Ghez den Nobelpreis für Physik 2020. Das Nobel-Komitee zeichnet die Wissenschaftler für ihre Forschungen an schwarzen Löchern aus. Dabei beobachtete die Gruppe um Genzel mit hochpräzisen Methoden das schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße - unter anderem Helligkeitsausbrüche von Gas aus der unmittelbaren Umgebung des schwarzen Lochs und eine von diesem Massemonster verursachte Gravitationsrotverschiebung im Licht eines vorbeiziehenden Sterns. Reinhard Genzel und seine Gruppe haben in den vergangenen Jahren mehrere bahnbrechende Ergebnisse in der galaktischen und extragalaktischen Astrophysik erreicht. So hatten die Forscher im Jahr 2001 das rund 26.000 Lichtjahre entfernte Herz unserer Milchstraße im infraroten Licht unter die Lupe genommen. Dabei kartierten Genzel und seine Kollegen die Bewegung von Sternen des zentralen Sternhaufens mit hoher räumlicher Auflösung.

    Mithilfe der adaptiven Optik zum Ausgleich der Luftunruhe sowie einem Verfahren namens Speckle-Interferometrie gelang ihnen die präzise Messung von Sterngeschwindigkeiten im Gravitationsfeld des vermeintlichen schwarzen Lochs bis zu einem Abstand von 0,1 Bogensekunden. Daraus bestimmten Genzel und die Astronomen aus dem Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik die Masse des schwarzen Lochs mit recht hoher Genauigkeit auf etwa 4,31 Millionen Sonnenmassen.

    Weitere Studien der Gruppe um Reinhard Genzel zeigten, dass sowohl das Massenspektrum als auch die Geometrie der Sterne im Zentrum der Galaxis ungewöhnlich sind. Außerdem entdeckten die Wissenschaftler Strahlungsausbrüche im Infrarotbereich, die wahrscheinlich von Gas nahe der inneren Akkretionsscheibe des schwarzen Lochs stammen.

    Erst im vergangenen Jahr war es Reinhard Genzel gelungen, erstmals an einem Stern die sogenannte Gravitations-Rotverschiebung nachzuweisen. Zur Beobachtung des galaktischen Zentrums nutzen die Astronomen empfindliche Instrumente wie Gravity, Sinfoni und Naco. Sie alle gehören zum Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte (ESO), wurden unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik gebaut und mustern den Himmel im infraroten Licht.

    Die Wissenschaftler verglichen die Positions- und Geschwindigkeitsmessungen von Gravity und Sinfoni sowie jene aus früheren Beobachtungen von S2 mit den Vorhersagen der Newtonschen Gravitationsphysik, der allgemeinen Relativitätstheorie und auch anderen Gravitationstheorien. Tatsächlich stehen die neuen Ergebnisse im Widerspruch zu den Newtonschen Vorhersagen, stimmen jedoch mit denen der allgemeinen Relativitätstheorie ausgezeichnet überein.

    Die Messungen zeigten deutlich einen Effekt, der als Gravitations-Rotverschiebung bezeichnet wird: Das Licht des Sterns S2 wird durch das sehr starke Gravitationsfeld des schwarzen Lochs zu längeren Wellenlängen hingestreckt und erscheint daher rötlich. Und diese Änderung der Wellenlänge stimmte genau mit der Vorhersage von Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie überein. Damit hatten die Forscher zum ersten Mal diese Abweichung von den Vorhersagen der einfacheren Newtonschen Gravitationstheorie in der Bewegung eines Sterns um ein supermassereiches schwarzes Loch beobachtet.

    Ebenfalls im Jahr 2018 veröffentlichte Reinhard Genzel eine Arbeit über die Beobachtung von Helligkeitsausbrüchen in der unmittelbaren Nähe des galaktischen schwarzen Lochs. Dabei sahen die Forscher drei solcher Flares. Alle hatten sie dieselben Bahnradien und dieselben Umlaufperioden. Die Bewegung dieser drei heißen Flecken im galaktischen Zentrum lässt sich durch ein einfaches Orbitmodell erklären, dessen Radius drei- bis fünfmal größer ist als jener des Ereignishorizonts des schwarzen Lochs. Dabei, so fand die Gruppe um Genzel heraus, wirbelt Gas mit einem Tempo von 30 Prozent der Lichtgeschwindigkeit um dieses herum – ganz im Einklang mit der Theorie.

    Erst im Frühjahr diesen Jahres gelang einem Team um den Max-Planck-Direktor eine weitere maßgebliche Entdeckung: Eine jahrelange Beobachtung der Bahn des Sterns S2 zeigte, dass diese nicht ortsfest im Raum bleibt, sondern gleichsam langsam voranschreitet. Das heißt, mehrere Umläufe von S2 ergeben die Form einer Rosette. Auch diesen Effekt hatte Albert Einstein in seiner allgemeinen Relativitätstheorie prophezeit, und er erklärt etwa die schon lange bekannte Drehung der Merkurbahn.

    Gelungen war auch diese Entdeckung mit dem Instrument Gravity, welches das Licht aller vier Acht-Meter-Spiegel des Very Large Telescope der ESO vereint. Dank dieser Interferometrie genannten Technik erzeugt Gravity die Leistung eines virtuellen Fernrohrs mit einem effektiven Durchmesser von 130 Metern.

    Mehr Informationen

    Kontakt:
    Prof. Dr. Reinhard Genzel
    Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik
    Garching
    Tel: +49 89 30000-3280
    Email: genzel@mpe.mpg.de
    Web: www.mpg.de

     

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftPreise und AuszeichungenPressemeldung
    news-2071Fri, 09 Oct 2020 11:46:00 +0200Successful online Photonics Days Berlin Brandenburg 2020http://optecnet.de/http:///Our Photonics Days Berlin Brandenburg 2020 just finished yesterday. Topics covered: Fiber Optics, THz Analytics, Soft x ray analytics, Optics for Solar Energy, Photonic Integrated Circuits, AgriPhotonics, Quantum Technologies, AstroPhotonics, Ophthalmology, Data Center Interconnects, High Power MIR Laser Technology, High Peak Power Diode Lasers, Machine Learning, Manufacturability of high precision optical and LIDAR systems, Cloud based optical design and Optics Simulation, Prototype/ Production/ Packaging and two recruiting topicsMore than 900 registered participants (more than 40 % international participants); 22 online sessions with 180 speakers from 15 countries (on average 50 attendees in these sessions), more than 350 offerings in the online marketplace and more than 200 online 1-to-1 meetings.

    We thank all the organizers, chairs and speaker, supporters and sponsors (Edmund Optics, Epigap, AEMtec, Vistec) for their engagement in this extraordinary event.

    We are looking forward to the next Photonics Days Berlin Brandenburg 2021 on October 6th and 7th 2021 (hopefully in Berlin-Adlershof again).

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    OpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-2069Thu, 08 Oct 2020 09:43:23 +0200MPE: Sterne und Planeten wachsen gemeinsam als Geschwister http://optecnet.de/http:///Astronomen haben überzeugende Beweise dafür gefunden, dass Planeten anfangen sich zu bilden, während Babysterne noch wachsen. Das hochauflösende Bild, das mit dem Atacama Large Millimeter/Submillimeter Array (ALMA) aufgenommen wurde, zeigt eine junge proto-stellare Scheibe mit mehreren Lücken und Staubringen. Dieses neue Ergebnis, das nun in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde, zeigt das jüngste und detailreichste Bild von Staubringen, in denen wie in einer kosmischen Kinderstube Planeten entstehen und sich weiter entwickeln. Ein internationales Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Dominique Segura-Cox am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) in Deutschland hat mit dem Radioobservatorium ALMA den Protostern IRS 63 ins Visier genommen. Dieses System ist 470 Lichtjahre von der Erde entfernt und befindet sich tief in der dichten interstellaren Wolke L1709 im Sternbild Schlangenträger. Protosterne, die so jung sind wie IRS 63, sind in eine ausgedehnte und massereiche „Decke“ aus Gas und Staub eingehüllt, die oft auch als Hülle bezeichnet wird. Aus diesem Reservoir an Materie speisen sich Protostern und Scheibe.
    In Systemen, die älter als 1.000.000 Jahre sind und in denen die Protosterne den größten Teil ihrer Masse bereits angesammelt haben, hat man bereits oft Staubringe entdeckt. IRS 63 ist anders: Mit weniger als 500.000 Jahren ist er weniger als halb so alt wie andere junge Sterne mit Staubringen, und der Proto-Stern wird noch deutlich an Masse zunehmen. „Die Ringe in der Scheibe um IRS 63 sind sehr jung“, betont Segura-Cox. „Früher dachten wir, dass zuerst die Sterne erwachsen werden und dann quasi Mütter der Planeten sind, die erst später kommen. Aber jetzt sehen wir, dass Protosterne und Planeten von Kindesbeinen an gemeinsam wie Geschwister wachsen und sich entwickeln.“
    Planeten müssen ab den frühesten Stadien ihrer Entstehung einige ernsthafte Hindernisse überwinden. Zuerst müssen sie aus winzigen Staubteilchen wachsen, die kleiner sind als der Hausstaub hier auf der Erde. „Die Ringe in der Scheibe von IRS 63 sind riesige Staubhaufen, die sich zu Planeten zusammenfügen können“, bemerkt Co-Autorin Anika Schmiedeke vom MPE. Doch selbst wenn sich ein Planetenembryo aus Staubklumpen gebildet hat, könnte der im Entstehen begriffene Planet wieder verschwinden, indem er auf einer Spiralbahn weiter zum Zentrum driftet und vom Protostern geschluckt wird. Wenn Planeten sich sehr früh und in großer Entfernung vom Protostern bilden, könnten sie diesen Prozess besser überleben.
    Das Forscherteam fand heraus, dass die junge Scheibe von IRS 63 etwa 0,5 Jupitermassen an Staub enthält, die weiter als 20 AU von ihrem Zentrum entfernt sind (in einer Entfernung ähnlich der Uranusbahn in unserem Sonnensystem). Dabei wurde die Gasmenge nicht mitgezählt, die bis zu 100 Mal mehr Material liefern könnte. Um einen Planetenkern zu bilden, sind mindestens 0,03 Jupitermassen an Feststoffen erforderlich, damit dieser Kern effizient Gas akkretieren und zu einem riesigen Gasplaneten heranwachsen kann. Teammitglied Jaime Pineda vom MPE fügt hinzu: „Diese Ergebnisse zeigen, dass wir uns auf die jüngsten Systeme konzentrieren müssen, um die Entstehung von Planeten wirklich zu verstehen.“ Es gibt zum Beispiel immer mehr Hinweise darauf, dass sich Jupiter viel weiter draußen im Sonnensystem, jenseits der Neptunbahn, gebildet haben könnte und dann nach innen zu seinem jetzigen Standort gewandert ist. In ähnlicher Weise zeigt der Staub, der IRS 63 umgibt, dass es weit vom Protostern entfernt genügend Material in einem jungen System gibt, so dass die Chance besteht, dass sich in diesem System Planeten bilden, analog wie Jupiter vermutlich in unserem Sonnensystem entstanden ist.
    „Die Größe der Scheibe ist unserem eigenen Sonnensystem sehr ähnlich“, erklärt Segura-Cox. „Sogar die Masse des Protosterns ist nur wenig geringer als die unserer Sonne. Die Untersuchung solch junger Scheiben um Protosterne, in denen Planeten entstehen, kann uns wichtige Erkenntnisse über unseren eigenen Ursprung liefern.“

    Weitere Informationen

    Kontakt:
    Dominique
    Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
    Gießenbachstraße 1
    85748 Garching
    E-Mail: dom@mpe.mpg.de
    Internet: www.mpe.mpg.de

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    Photonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftPressemeldung
    news-2066Tue, 06 Oct 2020 10:34:22 +0200BMBF-Bekanntmachunghttp://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von Vorhaben der strategischen Projektförderung mit Südkorea unter der Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft ("2 + 2"-Projekte) zu den Themen "Robotik" und "Leichtbau/Carbon", Bundesanzeiger vom 1. Oktober 20201. Förderziel

    Deutschland und die Republik Korea (Südkorea) sind weltweit mitführend in innovationsorientierter Forschung und Entwicklung (FuE). Zuwendungszweck der Förderrichtlinie ist die Förderung von innovativen deutsch-koreanischen Verbundvorhaben in der angewandten Forschung zu den zwei Schwerpunktthemen Robotik und Leichtbau/Carbon.

    Die Maßnahme erfolgt im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Zehn-Punkte-Programms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für mehr Innovation in kleinen und mittleren Unternehmen „Vorfahrt für den Mittelstand“ unter dem Dach von „KMU-international“.

    Sie soll dazu dienen, gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte von gegenseitigem Interesse zu fördern und damit zu einer Intensivierung der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit mit Südkorea beizutragen. Ziel ist die Zusammenführung von Wissen, Erfahrungen, Forschungsinfrastrukturen und weiteren Ressourcen seitens der deutschen sowie koreanischen Partner, welche einen Mehrwert für die beteiligten Forschungs- und Kooperationspartner generiert. Durch Austausch von Wissen und durch gemeinsame Entwicklungen soll langfristig die Grundlage für gegenseitigen Marktzugang und eine nachhaltige wirtschaftliche Kooperation sowie für eine dauerhafte Forschungs-, Entwicklungs- und Innovations-Partnerschaft in den Bereichen Robotik bzw. Leichtbau/Carbon geschaffen werden.

    Der Fokus liegt auf der Förderung der Zusammenarbeit von deutschen und koreanischen Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft in Form von "2 + 2-Projekten". Derartige Projekte müssen die Beteiligung mindestens einer deutschen und einer koreanischen Hochschule oder Forschungseinrichtung und mindestens eines deutschen und eines koreanischen Unternehmens der gewerblichen Wirtschaft bzw. Industriepartners, insbesondere kleinen oder mittleren Unternehmen (KMU), vorsehen.

    2. Gegenstand der Förderung

    Gefördert werden im Rahmen dieser Fördermaßnahme Forschungsprojekte als Verbundvorhaben, die entsprechend des oben beschriebenen Zuwendungszwecks in internationaler Zusammenarbeit mit Partnern aus Südkorea eines oder mehrere der nachfolgenden Schwerpunktthemen bearbeiten.

    Thema 1: Robotik

    a) Pflegerobotik (Pflegeroboter, Roboter für die Altenpflege),

    b) Therapierobotik/Therapeutische Roboter (Roboter-Therapeut),

    c) Soziale Robotik (Sozialer Roboter mit künstlicher Emotion und Intelligenz),

    d) Kollaborative Robotik (Kollaborativer Roboter einschließlich Katastrophenroboter).

    Thema 2: Leichtbau/Carbon

    a) Füge- und Entfügetechnologien für den Multimaterial-Leichtbau in mobilen Anwendungen (insbesondere robuste, leistungsfähige, flexible und nachhaltige Fügeprozesse und intelligente Prozesssteuerungskonzepte sowie numerische Berechnungsmethoden und Modelle zur Auslegung von Fügeverbindungen),

    b) Erweiterung der Datenbasis und Weiterentwicklung der Methodik für das Life Cycle Assessment (LCA) inklusive Recycling (Kreislauffähigkeit) zur Nutzung des LCA als Entscheidungsgrundlage für den Einsatz energie- und ressourceneffizienter Leichtbauwerkstoffe und -fertigungsverfahren.

    Die Verfahren unter Thema 2 sollten zudem eines oder mehrere der im Folgenden aufgeführten Anwendungsfelder adressieren:

    • Kraftfahrzeugteile: Entwicklung und Verifizierung von Automobilteilen aus recycelten Kohlenstofffasern,
    • Hilfsgeräte für die medizinische Rehabilitation: Praktische Bewertung der medizinischen Hilfsgeräte für die Rehabilitation, die unter Verwendung von kohlefaserverstärkten Verbundwerkstoffen (CFK) hergestellt werden.

    Die Vorhaben sollen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen, Erkenntnisse und verwertbare Forschungsergebnisse in den genannten Anwendungsfeldern erwarten lassen, die zu neuen Technologien, Produkten und/oder Dienstleistungen führen sowie Strategien zur Implementierung der Forschungsergebnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufzeigen. Die Projekte sollten am Ende des Vorhabens einen Technologiereifegrad zwischen 4 und 7 erreichen
    (https://ec.europa.eu/research/participants/data/ref/h2020/other/wp/2016_2017/annexes/h2020-wp1617-annex-g-trl_en.pdf).

    Darüber hinaus sollen die Vorhaben einen Beitrag zu folgenden kooperationspolitischen Zielen leisten:

    • Internationale Vernetzung in den genannten thematischen Schwerpunktbereichen;
    • Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, bei der Deutsche Forschungsgemeinschaft oder Horizont Europa);
    • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (soweit passfähig).

    Vorhaben, die im Rahmen dieser Bekanntmachung beantragt werden, sollten das Potenzial für eine langfristige und nachhaltige Kooperation mit Südkorea dokumentieren. Der Nutzen im Hinblick auf die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Ziele sollte für Deutschland und Südkorea ausgewogen sein.

    3. Zuwendungsempfänger

    Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung wird das Vorhandensein einer Betriebsstätte oder Niederlassung (Unternehmen) bzw. einer sonstigen Einrichtung, die der Tätigkeit des Zuwendungsempfängers dient (Hochschule, außeruniversitäre Forschungseinrichtung), in Deutschland verlangt.

    Die Ergebnisse des geförderten Vorhabens dürfen nur in Deutschland oder dem EWR1 und der Schweiz sowie in Südkorea genutzt werden.

    Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) oder „KMU“ im Sinne dieser Förderrichtlinie sind Unternehmen, die die Voraussetzungen der KMU-Definition der EU erfüllen (vgl. Anhang I der AGVO bzw. Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleineren und mittleren Unternehmen, bekannt gegeben unter Aktenzeichen K (2003) 1422 (2003/361/EG): http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32003H0361&from=DE).

    Der Zuwendungsempfänger erklärt gegenüber der Bewilligungsbehörde seine Einstufung gemäß Anhang I der AGVO bzw. KMU-Empfehlung der Kommission im Rahmen des schriftlichen Antrags.

    Forschungseinrichtungen, die von Bund und/oder Ländern grundfinanziert werden, kann neben ihrer institutionellen Förderung nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihre zusätzlichen projektbedingten Ausgaben bzw. Kosten bewilligt werden.

    Zu den Bedingungen, wann staatliche Beihilfe vorliegt/nicht vorliegt, und in welchem Umfang beihilfefrei gefördert werden kann, siehe Mitteilung der Kommission zum Unionsrahmen für staatliche Beihilfen zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation (FuEuI) vom 27. Juni 2014 (ABl. C 198 vom 27.6.2014, S. 1), insbesondere Abschnitt 2.

    7. Verfahren

    Zweistufiges Antragsverfahren

    Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

    7.2.1  Vorlage und Auswahl von Projektskizzen

    In der ersten Verfahrensstufe sind dem DLR Projektträger bis spätestens 30. November 2020 zunächst Projektskizzen in elektronischer Form vorzulegen.

    Bei Verbundprojekten sind die Projektskizzen in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen.

    Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Projektskizzen, die nach dem oben angegebenen Zeitpunkt eingehen, können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden.

    Der Umfang der Projektskizze sollte zehn Seiten nicht überschreiten.

    In der Skizze sollen folgende Aspekte des Projektes dargestellt werden:

    I. Informationen zum Projektkoordinator sowie zu den deutschen und koreanischen Projektpartnern

    II. aussagekräftige Zusammenfassung (Ziele, Forschungsschwerpunkte, Verwertung der Ergebnisse)

    III. fachlicher Rahmen des Vorhabens

    1. geplante Maßnahmen zur Umsetzung der in Nummer 1 und 2 genannten Ziele der Fördermaßnahme sowie mit Bezug zu einem oder mehreren der in Nummer 2 genannten Gegenstände der Förderung
    2. Darstellung des wissenschaftlichen Vorhabenziels und der angestrebten Innovation
    3. Angaben zum Stand der Wissenschaft und Technik sowie zu bestehenden Schutzrechten (eigene und Dritter)

    IV. internationale Kooperation im Rahmen des Vorhabens

    1. Mehrwert der internationalen Zusammenarbeit
    2. Beiträge der koreanischen Partner, Zugang zu Ressourcen in Südkorea
    3. Erfahrungen der beteiligten Partner in der internationalen Zusammenarbeit, bisherige Zusammenarbeit

    V. Nachhaltigkeit der Maßnahme/Verwertungsplan

    1. wissenschaftlich-technische und wirtschaftliche Erfolgsaussichten und Verwertung (Zielmärkte, mittelfristig angestrebte Marktanteile/Umsätze)
    2. Verstetigung der Kooperation mit den Partnern in Südkorea, geplante Kooperation in Folgeprojekten
    3. geplante Ausweitung der Zusammenarbeit auf andere Einrichtungen und Netzwerke

    VI. Beschreibung der geplanten Arbeitsschritte des Kooperationsprojektes (Arbeitspakete, Meilensteine etc.)

    VII. geschätzte Ausgaben/Kosten.

    Die genaue Gliederung der Projektskizze entnehmen Sie bitte unbedingt der Vorlage bei „easy Skizze“ unter Punkt „V07 Vorhabenbeschreibung Gliederungsvorlage“.

    Aus der Skizze muss deutlich werden, wie alle Partner gleichmäßig an den Aufgaben und Ergebnissen des Projekts beteiligt werden. In diesem Zusammenhang spielt auch der Schutz geistigen Eigentums (Immaterialgüterschutz) eine wichtige Rolle.

    Zur besseren Abstimmung mit den koreanischen Partnern kann die Projektskizze in Englisch vorgelegt werden. Im Falle der Einreichung einer englischen Projektskizze ist eine einseitige deutsche Zusammenfassung unerlässlich.

    Die eingegangenen Projektskizzen werden nach folgenden Kriterien bewertet:

    I. Erfüllung der formalen Zuwendungsvoraussetzungen

    II. Übereinstimmung mit den in Nummer 1.1 und 2 genannten Förderzielen der Bekanntmachung und den in Nummer 2 genannten Gegenständen der Förderung

    III. fachliche Kriterien

    1. fachliche Qualität und Originalität des Vorhabens
    2. Bezug der gewählten Forschungsfrage zu den in Nummer 1.1 beschriebenen Programmen, insbesondere zur Programmatik des BMBF im Thema
    3. Qualifikation des Antragstellers und der beteiligten deutschen und internationalen Partner
    4. wissenschaftlicher Nutzen und Verwertbarkeit der zu erwartenden Ergebnisse

    IV. Kriterien der internationalen Zusammenarbeit

    1. Anbahnung/Aufbau neuer internationaler Partnerschaften
    2. Erfahrung des Antragstellers in internationaler Zusammenarbeit
    3. Verstetigung bilateraler/internationaler Partnerschaften
    4. Qualität der Zusammenarbeit und Mehrwert für die Partnereinrichtungen

    V. Plausibilität und Realisierbarkeit des Vorhabens (Finanzierung; Arbeitsschritte; zeitlicher Rahmen)

    Entsprechend der oben angegebenen Kriterien und Bewertung werden die für eine Förderung geeigneten Projektskizzen ausgewählt. Bei der Bewertung der Skizzen lässt sich das BMBF von externen Gutachterinnen und ­Gutachtern unter Wahrung des Interessenschutzes und der Vertraulichkeit beraten. Das Auswahlergebnis wird den Interessenten schriftlich mitgeteilt.

    Die im Rahmen dieser Verfahrensstufe eingereichte Projektskizze und eventuell weitere vorgelegte Unterlagen werden nicht zurückgesendet.

    7.2.2  Vorlage förmlicher Förderanträge und Entscheidungsverfahren

    In der zweiten Verfahrensstufe werden die Verfasser der positiv bewerteten Projektskizzen aufgefordert, einen förmlichen Förderantrag vorzulegen. Ein vollständiger Förderantrag liegt nur vor, wenn mindestens die Anforderungen nach Artikel 6 Absatz 2 AGVO (vgl. Anlage) erfüllt sind.

    Zur Erstellung der förmlichen Förderanträge ist die Nutzung des elektronischen Antragssystems „easy-Online“ (unter Beachtung der in der Anlage genannten Anforderungen) erforderlich (https://foerderportal.bund.de/easyonline).

    Bei Verbundprojekten sind die Förderanträge in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen.

    Die förmlichen Förderanträge müssen enthalten:

    I. eine detaillierte (Teil-)Vorhabenbeschreibung
    II. eine ausführliche Arbeits- und Zeitplanung

    1. Realisierbarkeit des Arbeitsplans
    2. Plausibilität des Zeitplans

    III. detaillierte Angaben zur Finanzierung des Vorhabens

    1. Angemessenheit und Notwendigkeit der beantragten Fördermittel
    2. Sicherung der Gesamtfinanzierung des Vorhabens über die volle Laufzeit

    Die Arbeits- und Finanzierungspläne werden insbesondere nach den in Nummer 7.2.2 (II) und (III) genannten Kriterien bewertet.

    Inhaltliche oder förderrechtliche Auflagen bzw. Empfehlungen der Gutachter zur Durchführung des Vorhabens sind in den förmlichen Förderanträgen zu beachten und umzusetzen.

    Dem förmlichen Förderantrag ist zwingend eine Vorhabenbeschreibung in deutscher Sprache beizufügen. Diese sollte den Umfang von zwölf Seiten nicht überschreiten. Der Vorhabenbeschreibung ist ebenfalls ein Letter of Intent aller beteiligten Partner beizufügen.

    Entsprechend der oben angegebenen Kriterien und Bewertung wird nach abschließender Antragsprüfung auf Basis der verfügbaren Haushaltsmittel über eine Förderung entschieden.

    7.3  Zu beachtende Vorschriften

    Für die Bewilligung, Auszahlung und Abrechnung der Zuwendung sowie für den Nachweis und die Prüfung der Verwendung und die gegebenenfalls erforderliche Aufhebung des Zuwendungsbescheids und die Rückforderung der gewährten Zuwendung gelten die §§ 48 bis 49a des Verwaltungsverfahrensgesetzes, die §§ 23, 44 BHO und die hierzu erlassenen Allgemeinen Verwaltungsvorschriften, soweit nicht in dieser Förderrichtlinie Abweichungen von den Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zugelassen worden sind. Der Bundesrechnungshof ist gemäß § 91 BHO zur Prüfung berechtigt.

    Die vollständige Richtlinie finden Sie hier.

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
    news-2146Mon, 05 Oct 2020 11:24:00 +0200Spurensuche nach Mikroplastik im Menschen: Neuer Forschungsverbund gefördert http://optecnet.de/http:///Im Oktober 2020 startet das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 4,5 Millionen Euro geförderte Projekt PlasMark mit dem Ziel, die Folgen von Mikroplastik im menschlichen Körper zu erforschen. Dabei kommen unter anderem Methoden aus der Astrophysik zum Einsatz. Das multidisziplinäre Forschungsteam aus den Fachbereichen Physik, Biochemie, Biologie und Pharmazie widmet sich der Frage, wie eine markierungsfreie Diagnostik von Plastikpartikeln möglich ist. „Wir fokussieren uns auf drei unterschiedliche, modernste Technologien“, erläutert Prof. Martin Roth vom Forschungszentrum innoFSPEC am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP). „Neben der konfokalen Raman-Spektroskopie und der Terahertz-Spektroskopie, die wir aus den sogenannten Bodyscannern am Flughafen kennen, wird die Eignung der multispektralen Licht- und Elektronenmikroskopie für diesen Zweck untersucht.“

    Alle drei Ansätze – zum Teil entlehnt aus der Astrophysik – sind geeignet, neben der Visualisierung eines Partikels auch Aussagen über dessen chemische Zusammensetzung zu treffen. Bei der Raman-Spektroskopie wird ausgenutzt, dass Materie mit Laserlicht interagiert und im Streulicht dabei einen charakteristischen Fingerabdruck – ein Spektrum – hinterlässt. So gelingt es auch, die Kunststoff-Partikel ihrem Ursprungsmaterial, z. B. Polyethylen, Polystyrol, oder PVC, zuzuordnen. Während das für hinreichend große Kunststoffstücke gut funktioniert, besteht die Herausforderung für das Team darin, diese Fingerabdrücke auch für kleine und kleinste Partikel nachzuweisen. Zudem ist ein erfolgreiches Abtasten von Gewebeproben mit herkömmlichen Raman-Mikroskopen sehr zeitaufwändig und kann viele Stunden bis Tage dauern. Das Forschungszentrum innoFSPEC am AIP hat sich im Rahmen des Forschungsverbundes zum Ziel gesetzt, einen bildgebenden Raman-Spektroskopieaufbau zu realisieren, der es erlaubt, Plastikpartikel schon nach Minuten oder Sekunden zu identifizieren. Ermöglicht wird dies durch Weitfeldspektrographen aus der Astronomie – dort kommt diese Technik in Observatorien zum Einsatz, um wertvolle Beobachtungszeit zu sparen.

    Das Verbundprojekt fördert die Forschung an drei Zentren für Innovationskompetenz (ZIK) der neuen Länder: ZIK plasmatis am Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie Greifswald (INP), ZIK HIKE an der Universitätsmedizin und Universität Greifswald und ZIK innoFSPEC am Leibniz-Institut für Astrophysik in Potsdam (AIP). Bereits in zwei Jahren sollen erste Ergebnisse vorliegen um zu beantworten, inwiefern der Eintrag von Mikroplastikpartikeln in die Umwelt und damit in den menschlichen Körper eine der Ursachen für neurodegenerative Erkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen oder gar Krebs ist.  

    Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP):

    https://www.inp-greifswald.de/de/aktuelles/presse/pressemeldungen/2020/folgen-von-mikroplastik-und-nanoplastik-im-menschen/ 

    Wissenschaftlicher Kontakt AIP | innoFSPEC

    Prof. Dr. Martin M. Roth, 0331 7499 313, mmroth(at)aip.de 

    Pressekontakt

    Franziska Gräfe, 0331 7499 802, presse(at)aip.de   

    Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) widmet sich astrophysikalischen Fragen, die von der Untersuchung unserer Sonne bis zur Entwicklung des Kosmos reichen. Forschungsschwerpunkte sind dabei kosmische Magnetfelder und extragalaktische Astrophysik sowie die Entwicklung von Forschungstechnologien in den Bereichen Spektroskopie, robotische Teleskope und E-Science. Seinen Forschungsauftrag führt das AIP im Rahmen zahlreicher nationaler, europäischer und internationaler Kooperationen aus. Das Institut ist Nachfolger der 1700 gegründeten Berliner Sternwarte und des 1874 gegründeten Astrophysikalischen Observatoriums Potsdam, das sich als erstes Institut weltweit ausdrücklich der Astrophysik widmete. Seit 1992 ist das AIP Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

     

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-2064Mon, 05 Oct 2020 09:51:07 +0200MPE:Erste direkte Beobachtung des Exoplaneten ß Pictoris c http://optecnet.de/http:///Astronomen haben mit dem GRAVITY-Instrument an den VLT-Teleskopen in Chile jetzt die erste direkte Bestätigung für einen Exoplaneten erhalten, der durch die Methode der Radialgeschwindigkeitsmessung entdeckt worden war. Da der Planet „ß Pictoris c“ seinen Mutterstern auf einer sehr nahen Umlaufbahn umkreist, ist dies das erste Mal, dass das schwache Leuchten des Exoplaneten neben dem hellen Strahlen des Sterns direkt beobachtet werden konnte. Mit diesen Beobachtungen können die Astronomen nun sowohl die Helligkeit als auch die dynamische Masse eines Exoplanete erhalten, was es ihnen erlaubt, die Entstehungsmodelle für Exoplaneten besser einzugrenzen. Durch das „Zusammenschalten“ der vier großen VLT-Teleskope ist es Astronomen der GRAVITY-Kollaboration gelungen, das schwache Leuchten eines Exoplaneten in der unmittelbaren Nähe seines Muttersterns direkt zu beobachten. Der Planet mit dem Namen "β Pictoris c" ist der zweite Planet, der auf einer Umlaufbahn um seinen Mutterstern gefunden wurde. Ursprünglich wurde er entdeckt mittels der „Methode der Radialgeschwindigkeiten“, bei der die periodische Bewegung des Muttersterns aufgrund des ihn umlaufenden Planeten gemessen wird. β Pictoris c ist so nahe an seinem Mutterstern, dass selbst die besten Teleskope den Planeten bisher nicht direkt abbilden konnten.

     „Dies ist die erste direkte Bestätigung eines Planeten, der mit der Radialgeschwindigkeitsmethode entdeckt wurde“, sagt Sylvestre Lacour, Leiter des ExoGRAVITY-Beobachtungsprogramms. Astronomen verwenden die Messungen der Radialgeschwindigkeit seit vielen Jahrzehnten und haben mit dieser Methode Hunderten von Exoplaneten aufgespürt. Aber nie zuvor waren die Astronomen in der Lage, eine direkte Beobachtung eines dieser Planeten zu erhalten. Dies war nur möglich, weil das GRAVITY-Instrument, das sich in einem Labor unter den vier VLT-Teleskopen befindet, sehr präzise ist. Es beobachtet das Licht des Muttersterns mit allen vier Teleskopen gleichzeitig und kombiniert sie zu einem virtuellen Teleskop, das die nötige Auflösung besitzt um β Pictoris c zu beobachten.
     

    „Es ist erstaunlich, welche Detailgenauigkeit und Empfindlichkeit wir mit GRAVITY erreichen können“, staunt Frank Eisenhauer, der leitende Wissenschaftler des GRAVITY-Projekts am MPE. „Wir fangen gerade erst an, atemberaubende neue Welten zu erforschen, vom supermassereichen Schwarzen Loch im Zentrum unserer Galaxie bis hin zu Planeten außerhalb des Sonnensystems.“
     
    Der direkte Nachweis mit GRAVITY war jedoch nur möglich dank neuer Radialgeschwindigkeitsdaten, die die Bahnbewegung von β Pictoris c genau festlegen und in einer zweiten, ebenfalls heute veröffentlichten Arbeit vorgestellt wurden. Dies ermöglichte es dem Team, die erwartete Position des Planeten genau vorherzusagen, so dass GRAVITY in der Lage war, ihn zu finden.
     
    β Pictoris c ist somit der erste Planet, der mit beiden Methoden, Radialgeschwindigkeitsmessungen und einer direkten Beobachtung, entdeckt und bestätigt wurde. Zusätzlich zum unabhängigen Nachweis des Exoplaneten können die Astronomen nun das Wissen aus diesen beiden bisher getrennten Verfahren kombinieren. „Das heißt, dass wir jetzt sowohl die Helligkeit als auch die Masse dieses Exoplaneten erhalten können“, erklärt Mathias Nowak, der Hauptautor der Veröffentlichung, in der die Entdeckung mit GRAVITY beschrieben wird. „Im Allgemeinen gilt: Je massereicher der Planet desto leuchtkräftiger."
     
    Im aktuellen Fall sind die Daten über die beiden Planeten jedoch etwas rätselhaft: β Pictoris c leuchtet sechsmal schwächer als sein größerer Bruder β Pictoris b. Dabei hat β Pictoris c die 8-fache Masse des Jupiters. Wie massereich ist also β Pictoris b? Radialgeschwindigkeitsdaten werden diese Frage beantworten können, aber es wird lange dauern, um genügend Daten zu sammeln: Eine volle Umlaufbahn des Planeten b um seinen Stern dauert 28 unserer Jahre!
     
    „Bereits aus früheren Messungen, bei denen wir mit GRAVITY für andere Exoplaneten Spektren aufgenommen haben, konnten wir bestimmte Rückschlüsse auf die Entstehungsprozesse der Planeten ziehen“, fügt Paul Molliere hinzu, der als Postdoc-Wissenschaftler am MPIA die Spektren von Exoplaneten modelliert. „Aber diese Kombination aus Helligkeitsmessung und Massenbestimmung für β Pictoris c ist ein besonders wichtiger Schritt, um die Modelle der Planetenentstehung auf die Probe zu stellen.“ Weitere Daten könnte auch GRAVITY+ liefern, das Instrument der nächsten Generation, das sich bereits in der Entwicklung befindet.

    Weitere Informationen

    Kontakt:
    Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
    Gießenbachstraße 1
    85748 Garching
    E-Mail: mpe@mpe.mpg.de
    Internet: www.mpe.mpg.de



     

     

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftPressemeldung
    news-2063Mon, 05 Oct 2020 09:18:09 +0200Optatec erst wieder im Mai 2022http://optecnet.de/http:///Neuer Termin für die nächste Optatec ist vom 17. bis 19. Mai 2022 wieder am gewohnten Messestandort Frankfurt/Main. In der Zwischenzeit ist die Optatec-Virtuell als digitale Messeplattform etabliert.„Es waren alle Voraussetzungen dafür erfüllt, dass die Branche der optischen Technologie in diesem November zum traditionellen Messetreffen in Frankfurt zusammenkommen kann“, sagt Bettina Schall, Geschäftsführerin der P. E. Schall GmbH & Co. KG. Während der vergangenen Monate waren alle coronabedingt nötigen Rahmenbedingungen mit allen Beteiligten so angepasst worden, dass eine erfolgreiche Optatec 2020 hätte stattfinden können. Das Hygiene- und Sicherheitskonzept war fertig ausgearbeitet. Viele Aussteller und Besucher der Optatec, die als Marktbereiter in Sachen optische Technologien international anerkannt und ein traditionell begehrter Branchentreff ist, hatten die Messe in November 2020 dringend erwartet. Doch die aktuelle Entwicklung des Infektionsgeschehens hat in den vergangenen Tagen dazu beigetragen, von der Durchführung der Messe Abstand zu nehmen. „Sorgfalt, Weitblick und Rücksicht gebieten es, die Präsenzveranstaltung zu verschieben“, konstatiert Bettina Schall.

    Optatec virtuell hat sich als digitaler Marktplatz etabliert


    Unterdessen hat sich die Optatec-Virtuell als digitale Messeplattform etabliert. Der Messeveranstalter Schall hat schon vor Monaten mit dem digitalen Marktplatz einen Treffpunkt für Anbieter und Anwender der optischen industriellen Fachwelt geschaffen. Über die Optatec-Virtuell präsentieren Aussteller in optimal strukturierten digitalen Showrooms ihre Highlights und Produktneuheiten in Sachen optische Bauelemente, Optomechanik, Optoelektronik, Faseroptik, Lichtwellenleiter, Laserkomponenten sowie Fertigungssysteme. Mittels thematisch fokussierter Suchmaschine können die Fachbesucher der virtuellen Messe gewünschte Informationen über die Messenomenklatur perfekt selektieren oder gezielt über die Stichworteingabe relevante Treffer für ihr Business erzielen. Die Trefferliste ist funktional – somit kann der Besucher individuelle Problemlösungsanfragen an die Aussteller der qualifizierten Suchergebnisse versenden, um spezielle Lösungsansätze gemeinsam erarbeiten zu können.

    Die Optatec ist traditioneller Messe-Treff der wichtigsten Player der optischen Industrie und findet alle zwei Jahre statt. Für viele Unternehmen ist die Optatec der unverzichtbare Branchentreff in Deutschland und Europa und hier die Leitmesse schlechthin. An keinem anderen Messeort treffen die wichtigsten Player der optischen Industrie zusammen. Fachbesucher erhalten hier ein Bild über das weltweite Angebot an Produkten, Detail- und Systemlösungen sowie Anwendungen aus dem Feld der optischen Technologien.

    www.optatec-messe.de (Sonderpressemeldung vom 2.10.20)

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-2062Wed, 30 Sep 2020 09:26:29 +0200InnovationCamp BW 2020http://optecnet.de/http:///Sie wollen Einblicke in das Ökosystem des Silicon Valley erhalten? Sie wollen erfahren, wie disruptive Geschäftsmodelle, Technologietrends, digitales Arbeiten und neue Innovationsmethoden aus dem Valley auf Ihr Unternehmen oder Geschäftsmodell angewandt werden können? Oder suchen Sie neue Netzwerke und innovative Startups für gemeinsame Kooperationen? Dann ist das InnovationCamp BW Silicon Valley genau das Richtige für Sie!Das InnovationCamp wird vom 16.-20. November 2020 als hybrides Programm (vor Ort und virtuell) in Stuttgart stattfinden. Es besteht aus Präsenzveranstaltungen, virtuellen Workshops mit Mentoren aus dem Silicon Valley sowie individuellem Matchmaking und wird vom Innovationsscout des Landes Baden-Württemberg im Silicon Valley, Emily Raab, begleitet. Melden Sie sich bis Mitte Oktober an!

    Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie hier.
    Detaillierte Informationen erhalten Sie auch in diesem Flyer.
    Schon überzeugt? Direkt zur Anmeldung geht es hier!

    Für ein persönliches Gespräch können Sie sich jederzeit bei Emily Raab, Innovationsscout für das Land Baden-Württemberg, melden: eraab(at)gaccwest.com

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    Photonics BWOptecNetPressemeldung
    news-2061Wed, 30 Sep 2020 08:49:04 +0200PTB: Umfrage zu UKP-Laserbearbeitungsmaschinenhttp://optecnet.de/http:///Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) führt aktuell eine Befragung zu UKP-Laserbearbeitungsmaschinen durch. Sie können noch bis zum 5. Oktober 2020 daran teilnehmen.Ziel der Umfrage ist im Rahmen eines Forschungsvorhabens, einen allgemeinen Überblick über die in Deutschland hergestellten und verwendeten UKP-Laserbearbeitungsmaschinen zu bekommen. Dadurch soll das Gefahrenpotential durch entstehende ionisierende Strahlung identifiziert werden können. Die Umfrage dient im Wesentlichen der Beratung des Gesetzgebers für das gesetzliche und untergesetzliche Regelwerk.

    Hier geht es zur Umfrage

    Über das PTB:

    Die PTB ist das nationale Metrologieinstitut mit wissenschaftlich-technischen Dienstleistungsaufgaben. Die PTB misst mit höchster Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Sie steht für Fortschritt und Zuverlässigkeit in der Messtechnik für Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft.

    Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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    Photonics BWOptecNetPressemeldung
    news-2059Thu, 24 Sep 2020 13:09:09 +0200Photonics Germany / Photonik Deutschland: Neue Dachmarke für die deutsche Photonikindustriehttp://optecnet.de/http:///OptecNet Deutschland e.V. und SPECTARIS unterzeichneten am 1. September einen Kooperationsvertrag, um bei übergreifenden Themen der Photonikindustrie gemeinsam auftreten und agieren zu können. Im Vorfeld wurden gemeinsame Branchenbefragungen zu Auswirkungen der Corona-Krise auf die deutsche Photonikindustrie durchgeführt. Zukünftig werden politische Themen unter der Dachmarke PHOTONICS GERMANY / PHOTONIK DEUTSCHLAND angegangen. Dies umfasst u.a. die Ausgestaltung der Forschungsförderung für die Photonik mit den Themenfeldern Klimaschutz, Mobilität und Nachhaltigkeit sowie die Positionierung der Photonik im Bereich Quantentechnologien.

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetAus den Netzen
    news-2052Tue, 22 Sep 2020 10:19:32 +0200BMBF: Steuerliche Forschungsförderung wird umgesetzthttp://optecnet.de/http:///Forschende Unternehmen haben nun die Möglichkeit, ihre Forschungsvorhaben zertifizieren zu lassen. Die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) prüft als fachkundige Stelle, ob das Vorhaben dem Forschungs- und Entwicklungsbegriff des Gesetzes entspricht.So funktioniert es: Unter www.bescheinigung-forschungszulage.de können ab sofort Anträge auf Bescheinigung gestellt werden. Hier finden Sie die nötigen Informationen zu Antragstellung und Förderung.

    Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung investieren, können bis zu einer Million Euro erhalten. Gefördert werden 25 Prozent der förderfähigen Aufwendungen, insbesondere Personalkosten und Ausgaben für die Auftragsforschung.

    Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
    news-2051Tue, 22 Sep 2020 09:50:59 +0200Nanoscribe: Neues 3D-Druckmaterial mit hohem Brechungsindexhttp://optecnet.de/http:///Das Photonics BW Mitglied Nanoscribe stellt sein neues 3D-Druckmaterial IP-n162 für Mikrooptiken wie Mikrolinsen, Prismen und komplexe Freiformoptiken vor.Der Photoresist weist einen hohen Brechungsindex in Kombination mit einer hohen Dispersion auf, was einer niedrigen Abbe-Zahl entspricht. Diese Eigenschaften sind besonders vorteilhaft für die 3D-Mikrofabrikation von innovativen mikrooptischen Designs. Mit einer niedrigen Absorption im Infrarotbereich ist der Photoresist die beste Wahl für Infrarot-Mikrooptiken sowie für Anwendungen in den Bereichen Optische Kommunikation oder Quantentechnologie.

    Das neue Druckmaterial IP-n162 wurde speziell für die additive Herstellung auf Basis der Zwei-Photonen-Polymerisation entwickelt. Dies gewährleistet eine hohe Formgenauigkeit und dient der Weiterentwicklung hochpräziser Mikrolinsen und Freiform-3D-Mikrooptiken. Polymere mit hohem Brechungsindex verbessern eine Vielzahl von Anwendungen, wie beispielsweise die visuellen Eigenschaften von Anzeigegeräten oder Kamera- und Projektorlinsen.

    Wurde Ihr Interesse geweckt? Die vollständige Pressemeldung von Nanoscribe finden Sie hier.

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    Photonics BWOptecNetAus den Mitgliedsunternehmen
    news-2050Mon, 14 Sep 2020 09:38:06 +0200IMM -Laserdiode für die Industrie-Sensorikhttp://optecnet.de/http:///IMM Photonics bietet neue Laserdiode bei 660nm von QD Laser an Die Laserdiode QLF063D-60C0-GM des japanischen Herstellers QD Laser wurde speziell für den Einsatz in der Sensorik und für industrielle Laserprojektionssysteme entwickelt. Im CW-Betrieb beträgt die maximale Ausgangsleistung 130 mW, im Pulsbetrieb bis zu
    300 mW bei 500 ns Pulsbreite und 50 % Tastverhältnis. Bei 30 ns Pulsbreite und 1 % Tastverhältnis kann die Laserdiode bis zu 400 mW Pulsleistung betrieben werden.
    Besonders zeichnet sich die neue Fabry Perot Diode durch ihre hohe Betriebstemperatur bis 70 °C und lange Lebensdauer von über 50.000 Stunden aus.
    Angeboten wird die Laserdiode in einem TO56-Gehäuse ohne Monitordiode.

    Kontakt:
    IMM Photonics GmbH
    Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim
    E-Mail: sales(at)imm-photonics.de
    Internet: www.imm-photonics.de

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenPressemeldung
    news-2049Fri, 11 Sep 2020 12:29:34 +0200Geflügelfleisch im Schlachtprozess mit dem Laser desinfizierenhttp://optecnet.de/http:///Geflügelfleisch ist häufig mit Bakterien kontaminiert. Chlorbehandlungen im Schlachtprozess sind nur bedingt sinnvoll und sind in der EU nicht zugelassen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) will nun in einem neuen Forschungsvorhaben eine Ultraviolett (UV)-Laserbehandlung mit dem Einsatz von Bakteriophagen kombinieren.Knapp auf der Hälfte aller Masthähnchen finden sich Campylobacter und jedes fünfte Tier ist mit Salmonellen kontaminiert. Um die Bakterienlast zu reduzieren, setzen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des LZH im Forschungsvorhaben ODLAB auf UV-Strahlung. Diese wirkt desinfizierend. Um möglichst alle Stellen auf dem Schlachtkörper oder Fleisch zu erreichen, wird der Projektpartner DIL (Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V.) eine zusätzliche Behandlung mit Bakteriophagen erproben. Bakteriophagen sind Viren, die in Bakterien eindringen. In diesem Fall werden auf Campylobacter spezialisierte Phagen eingesetzt, die die Bakterienzellen zerstören können. Durch die Kombination der beiden Technologien soll eine möglichst große Keimzahl unschädlich gemacht werden.

    Praxistauglichkeit im Vordergrund
    Für die Gruppe Food and Farming stehen Wirksamkeit und Umsetzbarkeit der Methode im Vordergrund. Im Labormaßstab entwickeln sie nun Testbedingungen, prüfen die Auswirkung auf verschiedene pathogene Erreger und testen Nachweisgrenzen. Wichtig ist dabei: die Qualität des Fleischs darf durch die Dekontamination nicht beeinträchtigt werden. Gemeinsam mit den weiteren Projektpartnern wollen sie einen Prototyp entwickeln, der den Realbedingungen im Betrieb gerecht wird.

    Über ODLAB
    Das Projekt „Minimierung mikrobieller Verunreinigung von Geflügelfleisch vor und nach der Zerlegung mittels strukturierter Oberflächendekontamination durch Laserapplikation und Bakteriophagen“ (ODLAB) wird finanziert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Partner sind neben dem LZH das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik (DIL e.V.), die BMF&MTN GmbH, die ARGES GmbH sowie die TRUMPF Laser- und Systemtechnik GmbH.

    Zu der Pressemitteilung gibt es ein Bild und eine Animation.

    Diese Pressemitteilung mit Bildmaterial auf der Webseite des LZH:  https://www.lzh.de/de/publikationen/pressemitteilungen/2020/gefluegelfleisch-im-schlachtprozess-mit-dem-laser-desinfizieren

    Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

    Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen fast 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

    Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 18 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.

    Kontakt:
    Laser Zentrum Hannover e.V.
    Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
    Head of Communication Department

    Hollerithallee 8
    D-30419 Hannover

    Germany
    Tel.: +49 511 2788-419
    Fax: +49 511 2788-100
    E-Mail: presse(at)lzh.de

    Internet: www.lzh.de

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2045Thu, 10 Sep 2020 14:02:32 +0200GIGAHERTZ: UVC-Radiometer für keimtötende UV-Lichtquellen einschließlich Excimer-Lampen bei 222 nmhttp://optecnet.de/http:///Das neue X1-1-UV-3727 Radiometer wurde entwickelt, um die von Excimer-Lampen bei 222 nm, erzeugte UVC-Bestrahlungsstärke sowie die daraus resultierende Dosis präzise zu messen. Zusätzlich ist auch die Messung anderer keimtötender UV-Lichtquellen möglich, einschließlich Niederdruck-Hg-Lampen und UV-LEDs. Jedes Messgerät verfügt über einen großen Dynamikbereich und wird mit einem rückführbaren Kalibrierzertifikat des ISO 17025 akkreditierten Kalibrierlabors der Gigahertz-Optik ausgeliefert. Die kurzwellige UVC-Strahlung, welche bei 222 nm von Kr-Cl-Excimer-Lampen erzeugt wird, ist Gegenstand zahlreicher Studien und ist bekanntermaßen gegen eine Vielzahl von Krankheitserregern wirksam.  Insbesondere wird angenommen, dass sie eine geringere photobiologische Gefährdung darstellt, da kurzwellige UVC-Strahlung nicht so tief in die menschliche Haut eindringen kann wie die langwelligere UV-Strahlung, die von Niederdruck-Hg-Lampen und UVC-LEDs erzeugt wird.Das Radiometer X-1-1-UV-3727 misst die UV-C-Bestrahlungsstärke über einen sehr breiten Dynamikbereich von 0,002 µW / cm² bis 1000 mW / cm², was die Untersuchung von sowohl der keimtötenden Wirksamkeit als auch der Gefährdung ermöglicht.  Das Messgerät wird zusammen mit Kalibrierungen bei 222 nm für Excimer-Lampen, 254 nm für Niederdruck-Hg-Lampen und wellenlängenabhängigen Kalibrierfaktoren für UV-LEDs (von 250 nm bis 300 nm in 5 nm Schritten) angeboten. Die flache spektrale Empfindlichkeitskurve des Detektors gewährleistet geringste Messunsicherheit unabhängig von der genauen Wellenlänge der UV-LEDs, die zwangsläufig je nach Betriebsbedingungen und Fertigungstoleranzen variiert.Das Handmessgerät bietet eine Echtzeitanzeige der Bestrahlungsstärke (mW / cm²) oder Dosis (mJ / cm²) und verfügt über eine Peak-Hold-Funktion. Das Gerät kann auch über seine USB-Schnittstelle mit der optionalen Software S-X1 betrieben werden. Zur korrekten Messung der Bestrahlungsstärke ist die Eingangsoptik des Detektors ein Diffusor mit einem Kosinus-Sichtfeld. Der Detektor ist vorgealtert, um Alterungseffekte deutlich zu reduzieren, die durch langfristige UV-Bestrahlung entstehen.Gigahertz-Optik betreibt ein eigenes Kalibrierlabor mit hochqualifiziertem Personal. Zudem ist das Kalibrierlabor  nach DIN EN ISO / IEC 17025 akkreditiert. Zusätzlich zur absoluten radiometrischen Kalibrierung wird jedes von Gigahertz-Optik produzierte UV-Radiometer individuell hinsichtlich seiner relativen spektralen Empfindlichkeit kalibriert. Dies ermöglicht gemäß CIE 220:2016 eine Korrektur des spektralen Fehlanpassungsfehlers und damit eine Reduzierung der Gesamtmessunsicherheit.

    Weitere Informationen

    Kontakt:
    GIGAHERTZ Optik Vertriebsgesellschaft für technische Optik mbH
    An der Kälberweide 12
    82299 Türkenfeld
    E-Mail: info(at)gigahertz-optik.de
    Internet: www.gigahertz-optik.de

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenPressemeldung
    news-2044Thu, 10 Sep 2020 08:48:27 +0200Neuer Termin für die VISION 2021http://optecnet.de/http:///Die nächste VISION (Weltleitmesse für Bildverarbeitung) findet vom 5. bis 7. Oktober 2021 in Stuttgart statt. Im Vorfeld führte die Messe Stuttgart eine Befragung zur Weiterentwicklung der VISION durch. Daraus ergab sich mit eindeutiger Mehrheit der Wunsch, die VISION 2021 als Präsenzveranstaltung durchzuführen. Die kommende VISION findet vom 5. bis 7. Oktober 2021 wie gewohnt im L-Bank Forum (Halle 1) des Stuttgarter Messegeländes statt. Parallel zur VISION wird auf dem Gelände auch die Motek, Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung stattfinden. Die Messe hat sich bereits etabliert und umfasste in den vergangenen Jahren rund 900 Aussteller und 35.000 Besucher. Die VISION soll zukünftig in den ungeraden Messejahren und somit zeitgleich mit der Motek stattfinden.

    Aus der Befragung ergab sich auch der Wunsch nach digitalen Ergänzungsformaten, die nun innerhalb der VISION 2021 umgesetzt werden sollen. Hier finden Sie die Anmeldeunterlagen für die Teilnahme an der VISION 2021. Bitte reichen Sie die Anmeldung mit Ihren Platzierungswünschen bis zum 23. Oktober 2020 ein. Die Anmeldeunterlagen für die VISION Start-Up World, den geförderten BMWi-Gemeinschaftsstand, die Integration Area, die VDMA Technologietage und den Themenpark IPC 4 VISION sind ebenfalls bald verfügbar.

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    Photonics BWOptecNetForschung und WissenschaftPressemeldung
    news-2042Thu, 03 Sep 2020 13:42:17 +0200MPA: Zoom auf Dunkle Materiehttp://optecnet.de/http:///Computersimulation zeigt, dass große und kleine Halos aus dunkler Materie erstaunlich ähnlich sind Ein Großteil der Materie im Universum ist dunkel und nicht direkt beobachtbar. Ein internationales Forscherteam hat nun in der Zeitschrift Nature Simulationen veröffentlicht, bei denen sie mit Hilfe von Supercomputern in China und Europa in eine typische Region eines virtuellen Universums hineinzoomen. Dieser Zoom umfasst eine noch nie dagewesene Detailschärfe, vergleichbar mit einer Vergrößerung, um einen Floh auf der Oberfläche des Vollmondes zu erkennen. Dadurch konnte das Team detaillierte Bilder von Hunderten virtueller Halos aus dunkler Materie erstellen, von den allergrößten bis zu den allerkleinsten, die man in unserem Universum finden dürfte. Dunkle Materie spielt eine wichtige Rolle in der kosmischen Entwicklung. Galaxien sind gewachsen, als sich Gas abkühlte und im Zentrum riesiger Klumpen dunkler Materie, so-genannten Halos aus dunkler Materie, kondensierte. Im Laufe der kosmischen Entwicklung entkoppelten die Halos von der Hintergrundexpansion des Universums infolge der Anziehungskraft ihrer eigenen dunklen Materie. Astronomen können aus den Eigenschaften der Galaxien und ihrem Gas auf die Struktur großer Halos aus dunkler Materie schließen, aber sie haben keine Informationen über Halos, die zu klein sind, um eine Galaxie zu enthalten.
    Die größten Halos aus dunkler Materie im heutigen Universum enthalten riesige Galaxienhaufen, Ansammlungen von Hunderten von hellen Galaxien. Ihre Eigenschaften sind gut untersucht, und sie wiegen über eine Billiarde (10^15) Mal so viel wie unsere Sonne. Andererseits sind die Massen der kleinsten Halos aus dunkler Materie unbekannt. Die Theorie der dunklen Materie, die dem neuen Supercomputer-Zoom zugrunde liegt, lässt vermuten, dass sie eine Masse ähnlich der Erdmasse haben könnten. Solch kleine Halos wären extrem zahlreich und würden einen beträchtlichen Anteil der gesamten dunklen Materie im Universum enthalten, allerdings würden sie während der gesamten kosmischen Geschichte dunkel bleiben, weil Sterne und Galaxien nur in Halos wachsen, die mindestens eine Million Mal massereicher sind als die Sonne.
    Das Forschungsteam mit Sitz in China, Deutschland, Großbritannien und den USA hat fünf Jahre lang seinen kosmischen Zoom entwickelt, getestet und durchgeführt. Damit konnten sie die Struktur der Halos aus dunkler Materie mit allen Massen zwischen der Erde und einem großen Galaxienhaufen untersuchen. In Zahlen: Der Zoom deckt einen Massenbereich von 10^30 ab (d.h. eine 1 gefolgt von 30 Nullen), was der Anzahl der Kilogramm in der Sonne entspricht.
    Überraschenderweise stellten die Astrophysiker fest, dass alle Halos sehr ähnliche innere Strukturen aufweisen: Sie sind im Zentrum sehr dicht, werden nach außen hin zunehmend diffuser und in ihren äußeren Regionen gibt es kleinere Klumpen, die um die Halos kreisen. Ohne einen Maßstab ist es fast unmöglich, das Bild eines dunkle-Materie-Halos einer massereichen Galaxie von einem Halo mit weniger als einer Sonnenmasse zu unterscheiden. "Unsere Ergebnisse haben uns wirklich überrascht", sagt Simon White vom MPI für Astrophysik. "Jeder dachte, dass die kleinsten Klumpen dunkler Materie ganz anders aussehen würden als die großen, die wir schon viel besser kennen. Aber als wir nun endlich in der Lage waren, ihre Eigenschaften zu berechnen, sahen sie genau gleich aus."
    Das Ergebnis hat auch eine potenzielle praktische Anwendung. Teilchen aus dunkler Materie könnten nahe den Zentren von Halos kollidieren und sich - einigen Theorien zufolge – gegenseitig vernichten, wobei energiereiche (Gamma-)Strahlung ausgesendet wird. Die neue Zoom-Simulation erlaubt es den Wissenschaftlern zu berechnen, wie stark die zu erwartende Strahlung für Halos unterschiedlicher Masse sein würde. Ein Großteil dieser Strahlung könnte von Halos aus dunkler Materie stammen, die zu klein sind, um Sterne zu enthalten. Zukünftige Gammastrahlen-Observatorien könnten in der Lage sein, diese Emission nachzuweisen und die kleinen Objekte einzeln oder in der Summe "sichtbar" zu machen. Dies würde die vermutete Natur der dunklen Materie bestätigen, die vielleicht doch nicht ganz dunkel ist!

    Kontakt
    Prof. Dr. Simon D.M. White
    Max-Planck-Institute für Astrophysik, Garching
    Email: swhite(at)mpa-garching.mpg.de
     
    Prof. Dr. Volker Springel
    Max-Planck-Institute für Astrophysik, Garching
    Email: vspringel(at)mpa-garching.mpg.de

    Internet: www.mpa-garching.mpg.de

     

     

     

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    Photonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2041Thu, 03 Sep 2020 13:25:29 +0200LASER COMPONENTS Presents Research Results http://optecnet.de/http:///Auf dem SPIE Laser Damage Online Forum (15.-18. September) wird LASER COMPONENTS die Ergebnisse des Verbundforschungsprojekt PluTO+ präsentieren. Zusammen mit zahlreichen Partnern, wie der Ruhr-Universität Bochum, dem Laserzentrum Hannover und dem Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie in Greifswald hatte das Unternehmen vier Jahre lang neue Methoden zur Optimierung plasmabasierter Beschichtungsprozesse untersucht. Mit einer neuartigen Multipol-Resonanzsonde (MRP) konnte dabei nachgewiesen werden, dass auch bei sonst identischen Betriebsparametern Driften und Fluktuationen in der Plasmaquelle auftreten können. Solche Schwankungen lassen sich im Rahmen einer in-situ Regelung korrigierten: Das könnte entscheidenden Einfluss auf die Laserzerstörschwelle haben.

    „Bei plasmaunterstützten Beschichtungsverfahren hängen die mechanischen und optischen Eigenschaften der dielektrischen Schichten stark vom Energieeintrag des Plasmas ab“, erklärt Dr. Sina Malobabic, die bei LASER COMPONENTS für die Koordination des Projekts verantwortlich war und die Messungen durchführte. „Die von der Ruhr-Uni Bochum entwickelte MRP misst die Elektronendichte direkt im Plasma. So können wir Unregelmäßigkeiten erstmals während der Beschichtung überwachen und korrigieren. Das eröffnet neue Möglichkeiten zur Prozessoptimierung.“
     
    Die traditionelle Laser Damage Conference wird wegen der aktuellen Gesundheitslage und der weitreichenden Reisbeschränkungen erstmals als kostenfreies Online-Forum im Internet stattfinden. Das Konzept umfasst Live-Präsentationen im Plenum, technische Vorträge und Möglichkeiten, mit anderen Teilnehmern in Kontakt zu treten. Wie jedes Jahr findet im Rahmen der Konferenz ein Laserzerstörschwellen-Wettbewerb statt, an dem sich auch LASER COMPONENTS mit einigen Optiken beteiligt.
     
    Die Video-Präsentation von Frau Dr. Malobabic wird für alle registrierten Teilnehmer online bereitgestellt. Am 15. September (Session 8: Thin Films IV) beantwortet sie Fragen aus dem Plenum.
     
     » Weitere Informationen

    Kontakt:
    LASER COMPONENTS GmbH
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    E-Mail: info(at)lasercomponents.com
    Internet: www.lasercomponents.com

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2040Thu, 03 Sep 2020 12:14:05 +0200SCANLAB bekommt neues Schwesterunternehmen aus Israelhttp://optecnet.de/http:///Zukauf von Know-how für diffraktive optische Elemente Die SCANLAB GmbH, Hersteller hochwertiger Laser-Scan-Systeme, bekommt ein neues Schwesterunternehmen an die Seite. Die TechInvest Holding AG, Muttergesellschaft der SCANLAB GmbH, übernimmt 25 Prozent an dem israelischen Unternehmen HOLO/OR Ltd. HOLO/OR gilt als Pionier für die Entwicklung diffraktiver optischer Elemente für industrielle Anwendungen. Durch die Integration der Mikro-Optik-Komponenten, beispielsweise Strahlformer, kann SCANLAB die Einsatzmöglichkeiten seiner Scan-Lösungen vervielfachen. Diffraktive optische Elemente (DOE) können eingesetzt werden, um Laserstrahlen gezielt durch Beugungseffekte zu formen. Der ‚diffraktive Effekt‘ wird bei DOEs durch eine Mikrostruktur erzeugt, die mittels eines lithografischen Verfahrens in ein Substrat geätzt wird. Als Substrat dient häufig Glas, es kommen aber auch Kunststoffe, Metalle oder Halbleiter in Frage. Genau in diesem Marktsegment gilt das israelische Unternehmen als erfahrener Player und Marktführer.

    Vor 31 Jahren von Israel Grossinger gegründet, gehört HOLO/OR zu den wenigen Anbietern, die DOEs – beispielsweise Strahlteiler und Strahlformer – mit hohen Zerstörschwellen fertigen, die auch Hochleistungslasern standhalten. Das Know-how umfasst dabei nicht nur das Design und Fertigung der Produkte, sondern auch die eigenentwickelte Simulations-Software.

    Eine schrittweise Integration
    Die TechInvest Holding, Muttergesellschaft der SCANLAB GmbH, hat im August 2020 ein Viertel der Anteile von HOLO/OR übernommen. In den nächsten Jahren wird die Holding in mehreren Schritten auch die weiteren Anteile übernehmen. Das Unternehmen soll weiterhin eigenständig bleiben und bei einer Reihe von Projekten eng mit der Schwesterfirma SCANLAB zusammenarbeiten. Neben den geplanten, technischen Innovationen, sollen insbesondere Synergien im Vertrieb genutzt werden.

    „Ich freue mich sehr, einen passenden Partner gefunden zu haben, dem ich nach und nach die Verantwortung für mein Unternehmen übertragen und somit ‚mein Lebenswerk‘ in gute Hände geben kann. Als Gründer und Unternehmer hat man nicht nur Verantwortung für sein Team, sondern auch den Wunsch, dass die eigene Vision fortgeschrieben wird. Und genauso fühlt sich unsere Kooperation an.“ berichtet Israel Grossinger, Eigentümer und Leiter von HOLO/OR.
    „Die Gespräche mit dem Team in Israel waren von Anfang an sehr konstruktiv und von gemeinsamen Ideen getrieben. Wir sind davon überzeugt, dass der Zuwachs an optischer Expertise eine neue Generation hochintegrierter Scan-System hervorbringen wird.“ beschreibt Dirk Thomas, Vorstand der TechInvest Holding, die Vorteile der neuen Beteiligung.

    Kontakt:
    SCANLAB GmbH
    Siemensstr. 2a
    D-82178 Puchheim
    E-Mail: e.jubitz(at)scanlab.de
    Internet: www.scanlab.de

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2039Thu, 03 Sep 2020 08:49:52 +0200Photonics Days Jena zum ersten Mal virtuellhttp://optecnet.de/http:///Das hochkarätige und bereits etablierte Karriere-Event für Studierende und Doktoranden findet vom 21. - 22. September 2020 erstmals virtuell statt. Das Fraunhofer IOF veranstaltet gemeinsam mit der Photonik-Graduiertenschule "Max Planck School of Photonics" vom 21. - 22. September 2020 sein HR- und Recruiting-Event für Studierende und Doktoranden der Optik und Photonik. Das virtuelle Format ermöglicht die Teilnahme und Vernetzung von Graduierten weltweit. Sie haben die Möglichkeit, Unternehmen und Einrichtungen aus der Optik- und Photonikbranche als potenzielle Arbeitgeber kennenzulernen.

    Die Veranstaltung möchte den wissenschaftlichen Nachwuchs für eine Karriere in der Photonik begeistern und Einblicke in vielfältige Karrierewege geben. Die Teilnehmenden können sich mit zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie und Forschung vernetzen und austauschen. Bisher bestätigte Vertretungen für die Firmenkontaktmesse sind Fraunhofer, Max-Planck-Gesellschaft, ZEISS, UltraFast Innovations, Technology Recruiting Experts, Excelitas, Active Fiber Systems und DESY. Darüber hinaus stellen hochkarätige Vorträge vom JENOPTIK-Vorstandsvorsitzenden Dr. Stefan Traeger und der Forschungsleiterin am Institute of Quantum Electronics, ETH Zürich, Prof. Dr. Ursula Keller, ein weiteres Highlight der Veranstaltung dar.

    Anmeldung für Studierende und Doktoranden unter www.photonicsdays.de
    Die Teilnahme ist kostenfrei. Das gesamte Programm findet in englischer Sprache statt.

    Die vollständige Pressemeldung des Fraunhofer IOF erhalten Sie hier.

     

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    Photonics BWOptecNetAus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftPressemeldung
    news-2038Wed, 02 Sep 2020 08:58:00 +0200Ausbildungsstart 2020 - 20 Nachwuchskräfte beginnen ihre Ausbildung in der Berliner Glas Gruppehttp://optecnet.de/http:///Die Berliner Glas Gruppe bekommt Verstärkung: Gestern sind 17 Auszubildende bei Berliner Glas am Standort Berlin ins Berufsleben gestartet, bereits am 10. August haben drei Lernende ihre berufliche Karriere bei der SwissOptic AG in Heerbrugg, Schweiz, begonnen. Die Berliner Glas Gruppe bietet auch in diesem Jahr ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten. Zwölf Berufsstarter werden zum Feinoptiker/zur Feinoptikerin bzw. in der Schweiz zum Feinwerkoptiker und zur Feinwerkoptikerin ausgebildet, drei junge Talente starten ihre Ausbildung zur Industriekauffrau/zum Industriekaufmann, zwei neue Nachwuchskräfte haben sich für die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker und jeweils eine neue Nachwuchskraft für die Ausbildung zum Mechatroniker, Fachkraft für Lagerlogistik sowie Fachinformatiker für Systemintegration entschieden.

    Damit ermöglicht es die Berliner Glas Gruppe an ihren Standorten in Berlin, Schwäbisch Hall und Heerbrugg zurzeit 72 Auszubildenden und dualen Studierenden, den ersten wichtigen Grundstein für eine erfolgreiche Karriere in den Bereichen Photonik und technische Gläser zu legen.

    Nachwuchskräfte haben einen hohen Stellenwert in der Berliner Glas Gruppe. Um dem Fachkräftemangel proaktiv entgegenzuwirken, bilden Berliner Glas und SwissOptic bereits seit vielen Jahren selbst aus – und das mit großem Erfolg. Die Mehrzahl derAuszubildenden wird nach der Ausbildung in eine feste Anstellung übernommen.

    Die Ausbildungen dauern je nach Beruf und Leistung zwischen drei und vier Jahren. Einige der Auszubildenden verkürzen ihre Ausbildungszeit aufgrund von sehr guten Leistungen. So auch in diesem Jahr: Aus dem Feinoptiker-Ausbildungsjahrgang 2017 haben vier weibliche Auszubildende ihre Ausbildung um sechs Monate verkürzen können und unterstützen bereits als frischgebackene Facharbeiterinnen ihre jetzigen Abteilungen innerhalb der Berliner Glas Gruppe. „Wir freuen uns sehr über die hervorragenden Leistungen unserer Auszubildenden. Dies ist ein toller Beweis für unsere erfolgreiche Ausbildungsarbeit“, erklärt Dr. Regina Draheim-Krieg, Personalleiterin der Berliner Glas Gruppe.

    Abgesagte Messen und Veranstaltungen sowie geschlossene Schulen als Konsequenz der Corona-Pandemie haben in diesem Jahr den Kontakt zu potenziellen Auszubildenden erschwert. Für die Suche und Auswahl der neuen Auszubildenden wird die Berliner Glas Gruppe zusätzlich neue digitale Wege gehen.

    Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.Die Ausbildungsmöglichkeiten für das Jahr 2021 bei Berliner Glas und SwissOptic sind bereits auf den Karriere-Websites ausgeschrieben:

    https://jobs.berlinerglas.de/schueler.html  und
    https://www.swissoptic.ag/ausbildungswissoptic

     

    Über die Berliner Glas Gruppe: Die Berliner Glas Gruppe mit mehr als 1.600 Mitarbeitenden ist einer der weltweit führenden Anbieter optischer Schlüsselkomponenten, Baugruppen und Systeme, hochwertig veredelter technischer Gläser und Glas-Touch-Baugruppen. Mit dem Verständnis für optische Systeme und optische Fertigungstechnik entwickelt, fertigt und integriert die Berliner Glas Gruppe für ihre Kunden Optik, Mechanik und Elektronik zu innovativen Systemlösungen. Diese Lösungen kommen weltweit in der Halbleiterindustrie, der Laser und Weltraumtechnik, der Medizintechnik, der Messtechnik und der Displayindustrie zum Einsatz.

    Pressekontakt:
    Iris Teichmann
    Marketing & Communications
    Berliner Glas KGaA
    Herbert Kubatz GmbH & Co.
    Waldkraiburger Straße 5
    12347 Berlin
    www.berlinerglasgruppe.de
    Tel. +49 30 60905-4950
    Fax +49 30 60905-100
    iris.teichmann(at)berlinerglas.de

     

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    OpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-2035Mon, 31 Aug 2020 15:27:42 +0200SphereOptics: Neues Ramanspektrometer für den UV-Bereichhttp://optecnet.de/http:///Der SphereOptics Partner Wasatch Photonics erweitert das Ramanproduktportfolio um ein weiteres kompaktes und kostengünstiges Spektrometer im UV-Bereich. Das UV-Raman-Spektrometer bei 248nm eignet sich ideal für die fluoreszenzfreie Raman-Spektroskopie sowie für UV-Resonanz-Raman (UVRR). Die Anwendungen hierbei reichen von der Materialanalyse bis hin zu UVRR-Untersuchungen der Struktur und Dynamik in Biomolekülen wie Proteinen und Nukleinsäuren. Das WP 248 ist ein eigenständiges UV-Raman-Spektrometer und verfügt über einen Freistrahleingang mit einer lichtstarken numerischen Apertur von f/2.0 für höchste Empfindlichkeit. Es deckt den Bereich von 400 – 3200 cm-1 mit einer Auflösung von 14cm-1 ab und verwendet ein UV-enhanced CCD für die Detektion. Als Detektor stehen hier gekühlte und ungekühlte Optionen zur Verfügung. Im Zusammenspiel mit einem kompakten 248,5 nm NeCu-Laser und unserer Software ENLIGHTEN™ erhalten Sie so ein leistungsstarkes Raman-Messsystem. Für die Integration stehen SDKs für C/C++, C#, Python, LabVIEW, MATLAB und andere Sprachen kostenfrei zur Verfügung.
    UV-Raman ist für viele Anwender sicherlich neu, bietet jedoch gleich mehrere Vorteile im Vergleich zum gewohnten Anregungsbereich im sichtbaren oder NIR-Bereich. Durch die Messung im Bereich <250 nm wird das Messsignal nicht durch die Autofluoreszenz der Probe gestört. Dies verbessert das Signal-Rausch-Verhältnis für stark fluoreszierende Proben und ermöglicht den Nachweis von Analyten in einer komplexeren Probenmatrix.
    Eine sorgfältige Auswahl der Anregungswellenlänge kann auch die UV-Resonanz-Raman-Spektroskopie (UVRR) ermöglichen, die eine Signalverstärkung von 102 bis 106 für ausgewählte Analyten oder bestimmte Untergruppen innerhalb von Biomolekülen bietet. Diese Kombination aus erhöhter Empfindlichkeit und Selektivität ist für die Untersuchung von Struktur, Dynamik und Wechselwirkungen von Proteinen und Nukleinsäuren von unschätzbarem Wert und hat zu unserem Verständnis der Proteinfaltung beigetragen.

    Kontakt:
    SphereOptics GmbH
    Gewerbestrasse 13  
    82211 Herrsching
    E-Mail: info@sphereoptics.de
    Internet: www.sphereoptics.de

     

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2034Thu, 27 Aug 2020 08:47:16 +0200Aktualisiert: Photonics BW Studienführer und Broschüre für Lehrberufe http://optecnet.de/http:///Pünktlich zum Start des neuen Wintersemesters 2020/2021 wurden der Photonics BW Studienführer und die Broschüre für Lehrberufe aktualisiert. Mit dem Photonics BW Studienführer wollen wir jungen Menschen, die ihr Abitur oder ihre Fachhochschulreife in der Tasche haben und nun auf der Suche nach dem richtigen technischen oder wissenschaftlichen Studium sind, eine Orientierungshilfe sowohl bei der Wahl der Studienrichtung als auch der Bildungseinrichtung anbieten.

    Darüber hinaus hat Photonics BW in Kooperation mit dem Arbeitsamt Aalen eine Übersicht zu Lehrberufen in den Optischen Technologien erstellt. Die Broschüre soll jungen Menschen dabei helfen, die richtigen Informationen für die eigene Berufswahl zu bekommen sowie die individuellen Eignungen und Neigungen zu entdecken.

    Weitere Informationen rund um Ausbildung, Studium, Karriere und Weiterbildung in den Optischen Technologien finden Sie unter: https://photonicsbw.de/bildung-karriere/

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    Photonics BWOptecNetAus den Netzen
    news-2033Tue, 25 Aug 2020 13:32:14 +0200DLR: Optical Air Data - Laserbasierte Messung von Flugdatenhttp://optecnet.de/http:///Forschende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten an laserbasierten Verfahren, um Flugdaten noch zuverlässiger und einfacher zu bestimmen. Die sogenannten Optical Air Data-Systeme liefern Informationen zur Flughöhe, Geschwindigkeit sowie zur Steig- und Sinkrate. Im Jahr 2022 sollen erste Systeme unter realen Bedingungen in Flugkampagnen getestet werden.

    In dieser Pressemeldung des DLR erfahren Sie, wie Optical Air Data funktioniert und welche Vorteile sich daraus ergeben. Das DLR ist langjähriges und sehr geschätztes Mitglied von Photonics BW.

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    Photonics BWOptecNetAus den Mitgliedsunternehmen
    news-2031Mon, 24 Aug 2020 12:43:56 +0200Chips 4 Light zieht in ein neues Firmengebäudehttp://optecnet.de/http:///Der Optoelektronik-Spezialist Chips 4 Light lädt zum Spatenstich und bezieht 2021 ein neues Firmengebäude wieder im Landkreis Regensburg. „Über 880 qm nur für uns! Und davon gut 150 qm Labor und quasi Reinraum Fertigung und weitere 35 qm fertigungsnahe Flächen!“ bemerkt Dr. Huber, Gründer und Inhaber der Chips 4 Light GmbH. Die Chips 4 Light GmbH vertreibt international LED Chips, LED, Detektoren und Laserprodukte führender Hersteller und entwickelt spezielle optoelektronische Bauteile sowie kundenspezifische Module – auf Wunsch auch mit eigenem ASIC. Die Kunden im B-t-B Bereich haben spezielle Anforderungen an optoelektronische Bauelemente und suchen oft nach kundenspezifischen Lösungen auch für kleine und mittlere Stückzahlen.
    Seit der Gründung in 2010 mit einem Mann bis heute mit 11 Mitarbeitern am aktuellen Standort hat sich das Unternehmen kontinuierlich gut entwickelt. „Unser Platzbedarf hat sich mit dem Wachstum stetig gesteigert und wir sind aus unserem heutigen Standort in Etterzhausen einfach herausgewachsen. Da wir trotz der aktuellen Situation zuversichtlich in die Zukunft blicken wollen, haben wir uns entschieden in das Projekt des Neubaus zu gehen. Wir haben mit Herrn Wilpert auch einen ausgesprochen kooperativen Bauherrn, der für uns als exklusiven Mieter auch alles kundengerecht realisiert. “ so Herr Huber.
    Der neue Firmensitz im Gewerbegebiet in Viehhausen wird dann 880 qm Büro und Fertigungsflächen auf 2 Etagen für das Unternehmen umfassen. Die deutlich größere Fläche ist aber durch die energieeffiziente Bauweise und ein gutes Flächenlayout effektiver zu nutzen und zu unterhalten.
    Der komplett in Holzständerbauweise errichtete Bau kommt auch ohne fossile Brennstoffe aus.
    Zusätzlich installiert das Unternehmen eine 71 kW Photovoltatik Anlage mit Speicher um den benötigen Strom möglichst unabhängig und ökologisch zu beziehen bzw. zu produzieren. Initial werden auch Ladesäulen für E-Autos installiert, falls der eine oder andere Mitarbeiter zukünftig dann auch Bedarf hat sein Auto am Arbeitsplatz zu laden.
    Durch die entsprechende Flächenkapazität, die fast eine Verdoppelung zur aktuellen räumlichen Situation ist, stellt sich das Unternehmen strategisch auf einen weiteren Wachstumskurs ein, Corona zum Trotz.

    Kontakt:
    Chips 4 Light GmbH
    Nürnberger Straße 13a    
    93152 Etterzhausen
    E-Mail: info(at)chips4light.com
    Internet: www.chips4light.com

     

     

     


     

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    Photonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2030Mon, 24 Aug 2020 10:25:00 +0200GFH: Kontaktlose Bearbeitung - Mit der GL.smart läuft´s rundhttp://optecnet.de/http:///Der Laser als Drehmeißel hebt die Zerspanungstechnik auf ein neues Level Die Drehbearbeitung ist eines der wichtigsten und ältesten Fertigungsverfahren zur Herstellung von Bauteilen in nahezu jedem Industriebereich. Bereits seit dem Mittelalter wird dieses Verfahren kontinuierlich weiterentwickelt und an die sich verändernden Herausforderungen angepasst. Die Zerspanungstechnik bringt die Produzenten jedoch insbesondere bei Klein- und Kleinstbauteilen vor allem hinsichtlich Drehmeißelverschleiß, Standzeit, Bearbeitungskräfte und Wärmeeinflusszone an die Grenzen des technisch Machbaren. Doch nun heben die Laserexperten der GFH GmbH diese Fertigungsmethode auf eine neue Stufe: Der Drehmeißel wird durch einen berührungslosen Laser ersetzt, der das Material mit ultra-kurzen Laserpulsen verdampft. Diese Technologieerweiterung wurde von der GFH in eine eigens dafür konzipierte Produktionsmaschine integriert. Dabei wird der verfahrensbedingte Technologienachteil des geringeren Abtragvolumens pro Zeiteinheit gegenüber dem spanabhebenden Verfahren durch das Doppelspindlerkonzept eliminiert. Die mit dieser Technik ausgestattete GL.smart stellt in Verbindung mit den integrierten CAD/CAM Lösungen den nächsten Meilenstein in der Geschichte der Drehbearbeitung dar.

    „Rotationssymmetrische Bauteile werden im Zuge der Miniaturisierung immer kleiner und anspruchsvoller“, berichtet Florian Lendner, Geschäftsführer der GFH GmbH. „Hier stoßen die konventionellen Fertigungstechnologien an ihre Grenzen, denn die Zerspankräfte, die auf das Bauteil und die geringen Werkzeuggrößen wirken, erschweren die Bearbeitung und machen diese bei besonders sensiblen Geometrien sogar unmöglich. Dies gilt insbesondere wenn Werkstoffe benötigt werden, die als schwer zerspanbar gelten.“ Bereits vor mehreren Jahren hat die GFH GmbH daher auf ihren universellen Lasermikrobearbeitungsanlagen die Möglichkeit der Dreh-Schleifbearbeitung mit Laser demonstriert und erste Produktivlösungen geliefert. Jedoch konnte das volle Potential der neuen Fertigungstechnologie nur teilweise ausgeschöpft werden, da die Maschinen nicht für diese Anwendungen konzipiert waren. Einschränkungen gab es etwa bei der Rotationsgeschwindigkeit der Bauteile, der effizienten Verwendung der Laserstrahlung und generell am kompletten Workflow. Diese Einschränkungen konnten schließlich beseitigt werden: „Nach einer mehrjährigen intensiven Entwicklungsarbeit zusammen mit Referenzkunden und unterstützt durch eine europäische Forschungsförderung im Rahmen des Projekts Horizon 2020 können wir voller Stolz unsere neue Dreh- und Schleiflösung vorstellen“, so Lendner. „Sie ist als Doppelspindler in Kurz- und/oder Langdrehbauform erhältlich, wahlweise mit einer Dreh-Schwenkeinheit als Gegenspindel. Damit sind der Komplexität der Bauteile keine Grenzen gesetzt und sogar eine stirnseitige Endenbearbeitung wird ermöglicht.“
    Allroundtalent für rotationssymmetrische Präzisionsbauteile
    Neben der reinen Dreh- und Schleifbearbeitung ist die Maschine auch in der Lage Bohr-, Schneid- und Gravur-Operationen durchzuführen – ganz ohne Umbauarbeiten. Dadurch wird die GL.smart zu einem Allroundtalent für rotationssymmetrische Präzisionsbauteile. Ein wesentlicher Faktor, um dies zu gewährleisten, ist die hohe Geschwindigkeit bei absoluter Präzision, mit der bearbeitet werden kann. Die luftgelagerte Hauptspindel wird hierfür mittels Torque-Antrieb positionsgeregelt innerhalb von 0,4 sec. auf bis zu 3500 U/min beschleunigt. Radiale und axiale Rundläufe im Nanometerbereich ermöglichen die Fertigung mit Schleiftoleranzen. Ein kraftgeregeltes Zug-Spannzangensystem mit Taumelkorrektur und automatischen Stangenvorschub stellt die Schnittstelle zum Bauteil dar.

    Als neueste Maschine der GL-Serie bietet die GL.smart mit Maßen von 2.212 mm x 1.026 mm x 2.320 mm (L x B x H) Produktivität auf kleinstem Raum. Neben ihrem kompakten Design besticht die Anlage durch eine innovative, schwarze Glasumhausung. Diese gewährt neben dem vollumfänglichen Schutz vor Laserstrahlung, auch eine sichere und durch Testverfahren nachgewiesene Abschirmung vor auftretender Röntgenstrahlung. Durch den Einsatz von Hochleistungslasern in Kombination mit einer Strahlteilung ist die gleichzeitige Bearbeitung auf zwei Stationen möglich, was gleichzeitig einen doppelten Output bedeutet. „Auf Wunsch kann die Maschine zudem mit einem Stangenlader als Beschickungseinheit ausgerüstet werden, so dass sie in Kombination mit einem integrierten Bauteil-Handling mittels Roboter ohne Einschränkung mannlos im 24/7-Betrieb eingesetzt werden kann“, erläutert Lendner. „Die Zuführung des Rohmaterials sowie die Entnahme der Fertigteile erfolgt ohne Unterbrechung der Produktion.“ Darüber hinaus werden SPC- und N.I.O.-Teile getrennt gehalten und ebenfalls über den Roboter unterbrechungsfrei ausgegeben.

    Einsatzbereiche von der Medizintechnik bis zur Uhrenindustrie

    Die Einsatzbereiche der neuen GL.smart sind vielfältig und reichen von der Medizintechnik zur Herstellung von Mikrowerkzeugen wie Pinzetten, Mikroschneiden oder Implantaten bis hin zur Uhrenindustrie zur Fertigung sogenannter Pivots, die im Uhrwerk verbaut werden. Die Vorteile der Laserbearbeitung liegen dabei zum einen in den attraktiven Fertigungszeiten, die dank des Schrupp- und Schlicht-Verfahrens mittels Ultrakurzpuls-Laser realisierbar sind. In einem ersten Schritt wird dabei durch das Schruppen mit hohem Energieeintrag möglichst viel Material abgetragen. Für die Feinbearbeitung wird im Schlichtprozess mit weniger Energie die finale Qualität erreicht. Zum anderen kann bei der berührungslosen, verschleißfreien Bearbeitung auch kleinster Bauteile nahezu jedes Material verwendet werden.

    „Das Laserdrehen ermöglicht insbesondere bei der Herstellung und Bearbeitung von Präzisionsteilen eine ungewöhnlich hohe Genauigkeit, sodass andere, aufwendigere Verfahren wie beispielsweise das konventionelle Schleifen oder Rollieren eingespart werden können“, erläutert Lendner. „Durch den berührungslosen Abtrag bleibt das Werkstück während der gesamten Bearbeitungszeit kraft- und verformungsfrei. So kommt es auch bei sehr dünnen und filigranen Bauteilen nicht zu Genauigkeitsverlusten.“ Auf diese Weise können auch Teile mit großer Ausspannlänge einfach bearbeitet werden.

    Steuerungssoftware basierend auf mehr als zwanzig Jahren Prozesserfahrung

    Über die ebenfalls von GFH entwickelte Software GL.control lassen sich die Anlagen uneingeschränkt programmieren und steuern, wobei der Software Prozess-Knowhow aus über zwanzig Jahren zu Grunde liegt. „Durch die eigene Softwareentwicklung und tägliche Anwendung im Haus, befindet sich die GL.control in einem stetigen Verbesserungs- und Weiterentwicklungsprozess“, so Lendner. „Das intuitive und einfache Bedienkonzept, die Integration der CAD-CAM-Funktionen sowie die vollständige Einbindung und Integration aller Subsysteme, wie dem Laser, Scanner oder Bohroptik vereinfachen dem Anwender die Bedienung der Maschine getreu dem Motto ‚Nur eine Software für alles‘.“
    Auch die in die GL.smart integrierte Steuerung, die als schnellste CNC-Steuerung auf dem Markt gilt, unterliegt seit mehr als zehn Jahren einem Weiterentwicklungsprozess, der speziell auf die Laserbearbeitung ausgerichtet ist. So bietet diese Steuerung Echtzeitzugriff für die Laseransteuerung, sodass der Laser bei voller Dynamik der Achsen auf 40 nm genau eingeschaltet werden kann. „Somit überzeugt die GL.smart nicht nur durch ihr sehr kompaktes und innovatives Design, sie vereint auch Präzision, Flexibilität und Produktivität in einer preislich attraktiven Laseranlage, die keine Wünsche offen lässt.“

    Kontakt:
    Großwalding 5
    D-94469 Deggendorf
    E-Mail: info(at)gfh-gmbh.de
    Internet: www.gfh-gmbh.de



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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2028Thu, 20 Aug 2020 20:08:36 +0200 Jade Hochschule ist neues Mitglied im HansePhotonik e.V.http://optecnet.de/http:///Prof. Dr.-Ing. Matthias Haupt auf die Professur für Kommunikationsnetze und Übermittlungstechniken an die Jade Hochschule in Wilhelmshaven berufen. Der Ingenieur forscht seit mehr als 15 Jahren sehr erfolgreich im Bereich der technischen Optik mit Schwerpunkten auf die optische Kurzstreckenkommunikation und Sensorik. Diesen Weg  verfolgt der Neuberufene an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven weiter und möchte in Kooperation mit regionalen Unternehmen neue Schwerpunkte in der IKT und Photonik setzen. Dabei kommen ihm seine bestehenden Kontakte zu Wirtschaftsunternehmen in ganz Norddeutschland zu Gute, die er gerne im Verbund des HansePhotonik e.V. vertiefen möchte. Professor Haupt freut sich auf die neuen Möglichkeiten und Kontakte, die ihm die Jade Hochschule und HansePhotonik e.V. bieten und lädt zu einem Mitgliedertreffen nach Wilhelmshaven ein, sobald sich die Wirtschaftsunternehmen wieder in ruhigeren Fahrwassern bewegen.
     
    Wir begrüßen die Jade Hochschule Wilhelmshaven als neues Mitglied im HansePhotonik e.V. und freuen uns auf die gute Zusammenarbeit mit der innovativen Hochschule.

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-2027Thu, 20 Aug 2020 09:50:12 +0200SCANLAB wird mit dem IKOM-Award 2020 als ‚Zukunftsarbeitgeber‘ ausgezeichnethttp://optecnet.de/http:///Die Zukunft gestalten durch einen Job in der Photonik Die SCANLAB GmbH, ein ‚Hidden Champion‘ der Laserindustrie mit Sitz im Großraum München, wird von der TU München als ‚Zukunftsarbeitgeber 2020‘ ausgezeichnet. Der IKOM-Award, Deutschlands einzige Auszeichnung, die maßgeblich von Studenten für Studenten zur besseren Arbeitgeberwahl ins Leben gerufen wurde, wird jährlich auch als Anerkennung unternehmerischer Verantwortung verliehen. Dabei legt die Jury ein besonderes Augenmerk auf das Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Deutschland, auf Kontinuität und gute Karriere- und Weiterentwicklungschancen für Berufsanfänger. Neben individuellen Argumenten für den Arbeitgeber aus Puchheim hat sicher auch die hohe Innovationskraft der Photonik-Branche eine Rolle gespielt. Das gute Betriebsklima, gesunde Wachstum und klare Bekenntnis zum Standort Puchheim bei München ist spürbar, wenn man das moderne, hell und offen gestaltete Firmengebäude betritt. Der Hauptsitz, an dem von der Entwicklung über die Fertigung bis zu Vertrieb alle Abteilungen vereint sind, verfügt nicht nur über ergonomische Arbeitsplätze sondern auch über eine große Kantine mit Sonnenterrasse und einen eigenen Multifunktions-Sportplatz. Hinter dem Gebäude gibt es sogar noch Luft für weitere Ausbaupläne. Die Geschäftsführung lebt ein Konzept der ‚offenen Türen‘ und ermuntert alle Mitarbeiter sich einzubringen.

    Laser: der tägliche Begleiter
    Das Unternehmen hat in der Lasertechnik weltweit einen sehr guten Ruf, aber nur wenigen ist der Firmenname geläufig. Der Hauptgrund dafür ist, dass die Produkte – Laser-Scan-Systeme – in größeren Anlagen und Maschinen verbaut werden und damit quasi ‚unsichtbar‘ werden. Dabei ermöglichen erst diese Komponenten, dass aus einem Laserstrahl ein Werkzeug wird. Die Scanner von SCANLAB lenken und konzentrieren Laserstrahlen über kleine Spiegel so genau, dass damit beispielsweise geschnitten, geschweißt oder beschriftet werden kann.

    Viele Bewerber sind sich häufig gar nicht darüber im Klaren, wie sehr sie in ihrem Alltag von Produkten begleitet werden, die mit genau dieser Technologie gefertigt wurden. Beispielsweise lässt sich der ‚Stone-washed-Look‘ von Jeans heute besonders umweltschonend mittels Laserbearbeitung erzielen. Auch Obst und Gemüse kann schonend auf der Schale gekennzeichnet werden, um Verpackungsmüll zu reduzieren. Nicht zu vergessen: Hightech- und Elektronikprodukte, wie ein Smartphone, an dem über Display, Gehäuse und elektronische Bauteile hinweg zahlreiche Laser im Einsatz waren. Ebenso spielen Laser in der Elektromobilität eine große Rolle.

    Bei Übergabe des IKOM-Award 2020 freut sich SCANLABs Personalleiterin Kathrin Witting über die Auszeichnung: „Trends im Blick zu behalten und immer wieder zu überprüfen, ob wir zukunftsfähig aufgestellt sind, gehört bei uns zum Arbeitsalltag. Wir pflegen eine vertrauensvolle und offene Atmosphäre und fördern gezielt die Weiterentwicklung jedes Einzelnen. Es macht uns stolz, dass unsere Bestrebungen mit dem IKOM-Award jetzt sichtbar belohnt werden.“

    Kontakt:
    SCANLAB GmbH
    Siemensstr. 2a
    D-82178 Puchheim
    E-Mail: e.jubitz(at)scanlab.de
    Internet: www.scanlab.de

     

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2024Mon, 17 Aug 2020 14:53:31 +0200Multiphoton: Wechsel in der Geschäftsführung der Multiphoton Optics GmbHhttp://optecnet.de/http:///Würzburg, 13. August 2020 Dr. Boris Neubert und Dr. Benedikt Stender wurden mit Wirkung vom 11.08.2020 als neue Geschäftsführer der Multiphoton Optics GmbH bestellt. Die neue Doppelspitze auf Führungsebene löst damit die Firmenmitbegründerin Dr. Ruth Houbertz ab, die seit 2014 in ihrer Funktion als Geschäftsführerin die Geschicke der Firma leitete und das innovative Hightech-Unternehmen in den letzte Jahren kontinuierlich zu einem global tätigen Lösungsanbieter im Bereich 3D-Lithografie entwickelt hat, dessen interdisziplinäres Expertenteam den weltweiten Industriekunden erstklassige technische Unterstützung bei der Implementierung von 3D-Lithographie in Standard-Fertigungsprozesse bietet: Von der ersten Designidee über Prototyping und Engineering, via Kleinserien bis hin zur industriellen Serienfertigung, mit dem Ziel, sich im industriellen Umfeld als innovativer Lieferant von Anlagentechnologie für die Produktion von Produkten des 21. Jahrhunderts zu etablieren Dr. Houbertz wird dem Unternehmen mit ihrem tiefgreifenden Know-how und ihrer Erfahrung in beratender Funktion auch weiterhin zur Verfügung stehen.
    "Ich danke dem Team von Multiphoton Optics für die hervorragende Unterstützung, die mir in den letzten Jahren geboten wurde, und wünsche weiterhin viel Erfolg", so Ruth Houbertz. Der neuen Geschäftsführung gab sie folgenden Rat mit auf den Weg: "Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren."
    „Wir bedanken uns sehr herzlich bei Ruth Houbertz für die geleistete Pionierarbeit, ihr großes Engagement, ihren unermüdlichen Einsatz für die Multiphoton Optics GmbH und die Zusammenarbeit im Team“, so Dr. Benedikt Stender.
    Gleichsam freuen wir uns, dass wir mit Dr. Boris Neubert und Dr. Benedikt Stender, zwei langjährige Mitarbeiter und damit erfahrene Experten als neue Geschäftsführer der Multiphoton Optics gewinnen konnten. Dr. Boris Neubert verfügt über langjährige Erfahrungen in den Bereichen Business Development und Strategie, Produktmanagement, Vertrieb, Organisation und Finanzen. Seit 2014 Gesellschafter von Multiphoton Optics war er ab 2019 im Unternehmen als COO und CMO für die Geschäftsführung des operativen Geschäfts verantwortlich, einschließlich der Verwaltung und Organisation der gesamten operativen Prozesse, der operativen Dienstleistungen und des Marketings. Dr. Benedikt Stender, seit 2016 als CTO tätig, hat die Optimierung der 2PP Technologie bis hin zur industriellen Marktreife vorangetrieben. Angetrieben durch seine Kundennähe mit dem Ziel, deren Probleme zu lösen, und seinem tiefen technischem Hintergrund in gedruckten Optiken und Elektronik sowie in Quantentechnologien, liegt sein Fokus auf der Erschließung neuer Applikationen und Märkte.
    Mit dieser Neuausrichtung werden im Unternehmen die Weichen für weiteres Wachstum gestellt. Wir sind überzeugt, dass Herr Dr. Boris Neubert und Herr Dr. Benedikt Stender gemeinsam mit dem Team der Multiphoton Optics die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortsetzen und das Unternehmen weiterentwickeln werden.

    Kontakt:
    Multiphoton Optics GmbH
    Friedrich-Bergius-Ring 15
    D-97076 Würzburg
    E-Mail: press(at)multiphoton.de
    Internet: https://multiphoton.net

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2022Thu, 13 Aug 2020 12:11:20 +0200Hightech Summit Baden-Württemberg in neuem Formathttp://optecnet.de/http:///Am 01. Oktober 2020 findet mit dem Hightech Summit Baden-Württemberg der größte Technologiekongress in Baden-Württemberg des bwcon e.V. statt. Die Veranstaltung wird von der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected e.V. in Partnerschaft mit der Landeskampagne Startup-BW ausgeschrieben, die vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg getragen wird.Aufgrund der Corona-Pandemie erscheint der Hightech Summit Baden-Württemberg 2020 in komplett neuem Format. Ein hybrides Event an zahlreichen Locations und der Einsatz professioneller Matching- und Streamingtools machen diese Veranstaltung auch in diesem Jahr möglich. Die Veranstaltung bietet Best Practice Beispiele aus dem Bereich Neue Technologien, Entrepreneurship und Technologietransfer aus Baden-Württemberg und darüber hinaus und stellt spannende Leuchtturmprojekte vor. Treten Sie in Kontakt mit Start-Ups und nutzen Sie die Gelegenheit vom einzigartigen Netzwerk bwcons zu profitieren.

    Der diesjährige Hightech Summit steht unter dem Thema „Turning Data into Business“ und trifft damit den Nerv der Zeit. Die Vorträge in den einzelnen  beschäftigen sich mit verschiedenen Anwendungs- und Branchenschwerpunkten, wie beispielsweise „Einsatz von Daten in der Gesundheitsbranche“, „Datenbasierte Wertschöpfung in der Produktion“, „Einsatz Künstlicher Intelligenz“ oder auch „Daten als Infrastruktur für Smart Green Cities“. Erfahren Sie mehr in den Vorträgen unserer hochkarätigen Keynote-Speaker!

    Lokale Anmeldung

    Unter Einhaltung der Covid-19-Hygienevorgaben, wird die Gästeanzahl in den Locations stark limitiert. Sichern Sie sich daher einen Platz an dem Standort Ihrer Wahl: http://hightech-summit.de/standorte/  

    Anmeldung zum Livestream

    Oder verfolgen Sie die zahlreichen Events im Livestream und nutzen Sie die Matchingtools, um sich zu Vernetzen und Auszutauschen: https://events.bwcon.de/events/hightech-summit-2020-livestream/

    Übersicht der Standorte, Themen und Speaker

    Mehr Informationen erhalten Sie: https://hightech-summit.de/

    Technologiekongress und Preisverleihung des CyberOne Hightech Awards BW

    Programm

    11:30 Uhr: Regionale Eröffnung der Standorte

    13:00 Uhr: Start des Livestreams

    14:00 Uhr: Technologievorträge rund um das Thema „Turning Data into Business“

    15:45 Uhr: Speakers Corner | Start-up Pitching

    16:45 Uhr: Transferdoppel – Wie Digitale Transformation ins Unternehmen gebracht wird

    18:00 Uhr: Entrepreneurship – Eine Erfolgsgeschichte aus Baden-Württemberg

    19:00 Uhr: Preisverleihung Hightech Award CyberOne

    20:00 Uhr: Get together

    Bei Rückfragen steht Ihnen das bwcon-Team gerne unter events(at)bwcon.de zur Verfügung.

     

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    Photonics BWOptecNetForschung und WissenschaftPressemeldung
    news-2020Tue, 11 Aug 2020 10:57:28 +0200Mitglieder von Photonics BW in EU-Projekten aktivhttp://optecnet.de/http:///Die ClusterAgentur Baden-Württemberg untersuchte im Zeitraum von September bis November 2019, welche kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Forschungs- und Entwicklungs- (FuE) Partner, die sich in Cluster-Initiativen oder landesweiten Netzwerken engagieren, am aktuellen Forschungsrahmenprogramm der EU "Horizon 2020" beteiligt sind.Die Studie basiert auf einer Auswertung der CORDIS Datenbank in Bezug auf H2020-Projekte ab dem 1. Januar 2017.

    Zehn Mitglieder von Photonics BW sind an H2020-Projekten zum Thema "Future and Emerging Technologies" beteiligt (Stand: April 2020). Weitere neun Mitglieder sind in anderen H2020-Themen involviert. Die Photonics BW Mitglieder haben seit 2017 insgesamt eine EU-Projektfördersumme von ca. 1,3 Mrd. € erhalten. Die Projektfördersumme für das H2020-Thema „Future and Emerging Technologies“ beträgt ca. 55 Mio.€.

    Im Vergleich zu anderen Cluster-Initiativen und Netzwerken in Baden-Württemberg besitzt Photonics BW mit 19 Mitgliedern die drittmeisten in EU-Projekten aktiven Mitglieder.

    Die Studie der ClusterAgentur verdeutlicht, dass Netzwerke eine sehr gute Möglichkeit sind, Projektpartner zu finden. Photonics BW unterstützt Sie gerne bei der Suche nach geeigneten Projektpartnern im In- und Ausland.

    Die vollständige Studie ist für Photonics BW Mitglieder im Internen Bereich verfügbar.

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    Photonics BWOptecNetAus den Netzen
    news-2019Tue, 11 Aug 2020 09:42:07 +0200Neue Ausgabe des Magazins "InFocus" von Polytechttp://optecnet.de/http:///Die aktuelle Ausgabe des Magazins "InFocus" von Polytec bietet faszinierende Anwendungsberichte zu den Themengebieten "Optische Messtechnik" und "Charakterisierung von Oberflächen".Die neue Ausgabe taucht in unterschiedliche Anwendungsgebiete optischer Messtechnik ein. Freuen Sie sich auf den neuesten Stand der Oberflächenmesstechnik in der Forensik sowie Medizintechnik und erfahren Sie, wie die Sicherheit im Luft- und Autoverkehr durch optische Messtechnik gesteigert werden kann.
    Die aktuelle Ausgabe von "InFocus" finden Sie hier.

    Polytec ist langjähriges und sehr geschätztes Mitglied von Photonics BW.

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    Photonics BWOptecNetAus den Mitgliedsunternehmen
    news-2018Wed, 05 Aug 2020 10:50:27 +0200SWR berichtet über Forschungsprojekt „Komo3D“http://optecnet.de/http:///Kürzlich berichtete der Südwestrundfunk über das Forschungsprojekt „Kontextsensitives mobiles 3D-Multisensorsystem – Komo3D“. Das Forschungsprojekt wird durch die Baden-Württemberg Stiftung finanziert und an der Hochschule Pforzheim, dem Karlsruher Institut für Technologie und der Hochschule Karlsruhe durchgeführt. Es ist Teil des Forschungsprogramms „Optische 3D-Sensorsysteme für mobile Anwendungen“, welches von Photonics BW als Projektträger begleitet wird.Im Mittelpunkt des Fernsehberichts steht der Prototyp des „intelligenten Rollators“, der mit einem mobilen 3D-Multisensorsystem ausgestattet ist. Er dient als Gehhilfe, die Halt gibt und vorausschauende Orientierung für den jeweiligen Patienten bietet. Dank Künstlicher Intelligenz kann der Rollator sehen, vor Stolperfallen warnen und Unfälle vermeiden. Durch neuartige 3D-Kameras werden Daten zur Erfassung der Umgebung erzeugt. Diese Bilddateien werden vorverarbeitet, fusioniert, analysiert und durch KI-Verfahren klassifiziert.
    Die vollständige Pressemeldung der Hochschule Pforzheim finden Sie hier.

    Im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH bearbeitet Photonics BW als Projektträger die Forschungsprogramme „Optische 3D-Sensorik für mobile Anwendungen“, „Optische Technologien“ und „Photonik, Mikroelektronik, Informationstechnik“. Mehr Informationen hierzu erhalten Sie unter photonicsbw.de/leistungen/projekttraegerschaft/.

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    Photonics BWOptecNetProduktneuheitenForschung und Wissenschaft
    news-2017Tue, 04 Aug 2020 16:33:44 +0200SCANLAB: Gut aufgestellt für das vierte Jahrzehnt in der Lasertechnikhttp://optecnet.de/http:///SCANLAB feiert 30-jähriges Firmenjubiläum Puchheim, 04.08.2020 – Die SCANLAB GmbH, OEM-Hersteller von Scan-Systemen zum Führen und Positionieren von Laserstrahlen, begeht ihr 30-jähriges Jubiläum. Für den Anbieter hochwertiger Laser-Technik-Komponenten, der im Großraum München zuhause ist, hat sich seine ‚Ein-Standort-Strategie‘ bewährt. Nach 30 Jahren am Markt kann das Unternehmen, das zu den Pionieren in der Photonik-Branche gehört, auf ein kontinuierliches Wachstum zurückblicken und ist auch für die nächsten Jahre sehr gut aufgestellt. Gegründet im Jahr 1990 hat SCANLAB klein angefangen. In den ersten fünf Jahren war das Unternehmen zur Untermiete in einem Büro in Planegg auf knapp 100 Quadratmetern untergebracht und hatte weniger als zehn Mitarbeiter. Auf der Lasermesse in München im Jahr 1995 wurde erstmals der eigenentwickelte Scan-Kopf, samt elektronischer Ansteuerung, einem breiteren Publikum vorgestellt. Das System weckte großes Interesse, mehrere Bestellungen gingen ein und die Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf. Bereits im Jahr 1999 stellte die Firma den 30. Mitarbeiter ein.
    Inzwischen hat sich SCANLAB zu einem Systemanbieter entwickelt, der eine Vielzahl unterschiedlichster Galvanometer-basierter Scan-Lösungen im Programm hat. Die passende Ansteuerelektronik sowie diverse Software-Produkte runden das Angebotsspektrum ab. Das Unternehmen hat weiterhin seine Entwicklung, die Fertigung, den Kunden-Service und weite Teile des Vertriebsteams an einem Standort, in Puchheim bei München, konzentriert. Alle Kompetenzen werden so unter einem Dach gebündelt, die Vorteile davon sind kurze Wege und schnelle Reaktionszeiten. Die überaus positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre gibt dieser Strategie recht. Heute beschäftigt SCANLAB rund 380 Mitarbeiter aus 38 Nationen und beliefert Kunden in zahlreichen Ländern Europas, Asiens und in Nordamerika.
    Nach seiner persönlichen Einschätzung zur Firmengeschichte gefragt, erklärt der Sprecher der Geschäftsführung, Georg Hofner: „Wir haben immer darauf geachtet, uns flexibel aufzustellen und Veränderungen als Chance zu begreifen. Denn technologischer und gesellschaftlicher Wandel sind Tatsachen. Unternehmen sollten eine gewisse Resilienz aufweisen und möglichst angemessen reagieren. Uns ist das 30 Jahre lang gelungen und wir möchten das gerne fortsetzen.“ so Georg Hofner weiter.
    Die solide Basis und finanzielle Unabhängigkeit des Mittelständlers trägt dazu bei, dass trotz großer Herausforderungen, wie der derzeitigen Covid-19 Pandemie, nur begrenzte Kurskorrekturen notwendig waren. Der einzig wirkliche Wermutstropfen, den die Geschäftsleitung nennt, ist dass das Jubiläum im Jahr 2020 nicht so gefeiert werden kann, wie es dem Anlass gerecht würde.

    Kontakt:
    SCANLAB GmbH
    Siemensstr. 2a
    D-82178 Puchheim
    E-Mail: e.jubitz(at)scanlab.de
    Internet: www.scanlab.de

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den NetzenPressemeldung
    news-2013Mon, 03 Aug 2020 09:23:40 +0200TOPTICA: World Record CEP-Noise http://optecnet.de/http:///Since its first demonstration the frequency comb has evolved into a versatile optical tool. Today, TOPTICA’s Difference Frequency Comb DFC enables applications like high resolution spectroscopy, optical clocks or low-noise microwave generation.20 years ago, John L. Hall (Nobel laureate together with Theodor Hänsch “for their contributions to the development of laser-based precision spectroscopy, including the optical frequency comb technique”) and coworkers published a seminal paper1, in which they first reported on the stabilization of the carrier-envelope phase of the pulses of a femtosecond mode-locked laser.
    With the Difference Frequency Comb DFC, TOPTICA has taken the next step. Using difference-frequency generation (DFG), the carrier-envelope phase is now stabilized for each pulse individually with an intrinsic locking bandwidth identical to the repetition rate of 200 MHz. The result is an unprecedented low level of carrier-envelope phase noise of only 135 mrad integrated from 70 mHz to 40 MHz. The DFG process is key for achieving such high-end performance. It also delivers a new level of robustness, which allows for reliable long-term operation.
    Moreover, the DFC product line offers a very user-friendly control interface and comes in a compact 19-inch format. The unique combination of these properties turn it into the ideal source for the most demanding comb applications no matter if you are a comb expert or if you are discovering the field.

    For more information visit the TOPTICA Difference Frequency Comb webpage

    Kontakt:
    TOPTICA Photonics AG
    Lochhammer Schlag 19
    82166 Graefelfing
    E-Mail: info(at)toptica.com
    Internet: www.toptica.com

     

     

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-2011Thu, 30 Jul 2020 13:01:17 +0200Zweite Befragung von SPECTARIS und OptecNet Deutschlandhttp://optecnet.de/http:///Die zweite von SPECTARIS und OptecNet Deutschland durchgeführte Befragung der Photonik-Branche während der Corona-Pandemie zeigt, dass die Nachfrage nach Produkten der Photonik-Unternehmen gesunken ist.Viele Unternehmen der Photonikbranche sind Teil von komplexen Wertschöpfungsketten, deren Produkte in Branchen wie dem Maschinenbau, der Automobilindustrie oder dem Gesundheitswesen eingesetzt werden. Aufgeschobene Investitionen in diesen Bereichen führen auch zu Umsatzrückgängen in der Photonik. Eine aktuelle Umfrage unter den Unternehmen, die im Juni von SPECTARIS in Kooperation mit OptecNet Deutschland zu den Auswirkungen der Coronakrise durchgeführt wurde, bestätigt diesen Eindruck. Trotz der in Kraft getretenen Lockerungen geben 56 Prozent der Unternehmen eine deutlich geringere Nachfrage nach ihren Produkten an als vor der Krise. Auch die Zahl der Unternehmen, die ihre Geschäftslage als schlecht einstufen, ist mit 68 Prozent nach wie vor hoch (bei der Umfrage im April: 76 %). Anhaltende Konjunkturprogramme wie Kurzarbeitergeld, Steuerstundungen und staatliche Darlehen sind daher wichtig, um die Situation der Photonikunternehmen wieder nachhaltig zu verbessern. 

    82 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass im Vergleich zum Vorjahr ihr Gesamtumsatz 2020 sinkt. Ein Drittel der Befragten berichtet von personellen Engpässen während der Krise und ebenso viele haben als Reaktion auf die neuen Rahmenbedingungen ihre eigenen Investitionen heruntergefahren. Knapp ein Viertel der Firmen (23%) möchte angesichts der aktuellen Herausforderungen ihr Geschäftsmodell anpassen, um neue Märkte oder Kundengruppen zu erschließen. Unterstützung für den verstärkten Ausbau IT-basierter Geschäftsprozesse wird dabei insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen der Photonik-Branche nachgefragt. Es bleibt zu hoffen, dass sich die wirtschaftliche Lage baldmöglichst entspannt.

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    PhotonicNet GmbHPhotonics BWOptecNetAus den Netzen
    news-2009Tue, 28 Jul 2020 08:12:13 +0200SPIE Photonics West wird verschobenhttp://optecnet.de/http:///Die Photonics West 2021 in San Francisco wurde auf den März verlegt. Der German Pavilion findet somit vom 9. - 11. März 2021 statt.Bitte teilen Sie der Messe Stuttgart schnellstmöglich mit, wenn Sie als Mitaussteller des German Pavilion den neuen Termin nicht wahrnehmen möchten. Melden Sie sich nicht, so stimmen Sie dem neuen Termin zu. Im Falle einer Absage wird Ihre Anzahlung selbstverständlich zurückerstattet. Bitte geben Sie hierfür Ihre Bankverbindung an.

    Aufgrund der Verlegung der Photonics West hat sich die Platzierung des German Pavilion etwas nach hinten verschoben (siehe Flächenplan). Die Messe Stuttgart ist sehr darum bemüht, dass die Aussteller trotzdem weitgehend Ihre bisherigen Positionen behalten können.

     Im Falle einer Absage, weiteren Verschiebung oder Reisebeschränkungen können Sie kostenfrei stornieren.

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    Photonics BWOptecNetForschung und Wissenschaft
    news-2005Thu, 23 Jul 2020 08:41:25 +0200Nanoscribe eröffnet Microfabrication Experience Center http://optecnet.de/http:///Das neue Microfabrication Experience Center befindet sich im ZEISS Innovation Hub in Karlsruhe und bietet hochmoderne Ausstattung für Machbarkeitstests, Produktdemonstrationen, Schulungen sowie ausreichend Platz für Veranstaltungen bis zu 100 Personen.Im Microfabrication Experience Center werden zahlreiche Inhouse-Schulungen angeboten. Aufgrund der aktuellen Situation bilden Online-Schulungen eine wichtige Ergänzung, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Vor-Ort- und Online-Schulungen bieten eine umfassende Vorbereitung auf die Arbeit mit der Hardware, Software und den Arbeitsabläufen der Nanoscribe 3D-Drucker. Bei maßgeschneiderten virtuellen Kundenbesuchen geben die Nanoscribe-Experten beispielsweise Einblicke in das Produktportfolio und halten Produktvorführungen im Nanocribe Demolab ab, um die Nanoscribe-3D-Drucklösungen näher vorzustellen. In diesem Video können Sie das Microfabrication Experience Center hautnah erleben.

    Die Nanoscribe GmbH ist sehr geschätztes Mitglied von Photonics BW. Mehr Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter https://www.nanoscribe.com/ . 

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    Photonics BWOptecNetAus den Mitgliedsunternehmen
    news-2004Wed, 22 Jul 2020 15:30:35 +0200OptoSigma stellt sich vor – Neues Mitglied bei Bayern Photonicshttp://optecnet.de/http:///OptoSigma, Ihr Anbieter von Dünnschichtbeschichtungen, Optomechaniken, sowie manuellen und motorisierten Positionierungssystemen, ganz nach Ihren persönlichen Ansprüchen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Ihnen die besten Produkte mit der simpelsten Auswahl aus unserem mehr als 15.000 Artikel umfassenden Portfolio anzubieten. Finden Sie das passende Standardprodukt und schonen Sie Ihren Geldbeutel. Unsere Firmengeschichte

    SigmaKoki, unsere japanische Muttergesellschaft, wurde im Jahr 1977 gegründet, wodurch wir und Sie heute von einer fast 40-jährige Expertise in der Herstellung von optischen und optomechanischen Komponenten, für wissenschaftliche und industrielle Anwendungen profitieren können.
    OptoSigma Europe wurde Anfang 2014 in Frankreich, Les Ullis (bei Paris) gegründet, um unsere Distributoren noch besser unterstützen zu können und den europäischen Partnern näher zu sein. Die diesjährige Eröffnung des deutschsprachigen Büros war der nächste logische Schritt den Service für unsere Kunden noch weiter optimieren zu können.

    Lieferzeiten und Daten auf unserer Webseite

    In unserem französischen Lager halten wir große Warenbestände für Sie, diese können innerhalb von ein bis zwei Tagen bei Ihnen eintreffen. Ware, die aus unserem japanischen Lager versendet wird, erhalten Sie innerhalb von einer Woche, abhängig vom Bestellzeitpunkt sogar noch etwas früher.
    Zudem finden Sie alle technischen Daten und Zeichnungen auf unserer Website und können so ganz einfach prüfen ob die Artikel für Ihre Anwendung geeignet sind. Die zugehörigen DXF- und 3D-Dateien können Sie ganz einfach auf den jeweiligen Produktseiten herunterladen.
    Weitere Daten sind auf Nachfrage, ggf. unter Vereinbarung einer Geheimhaltungsvereinbarung, verfügbar.

    Kundenspezifische Optiken

    Aktuell beziehen sich ca. 50 % unserer Verkäufe auf unsere (kundenspezifischen) Optiken. Ein Grund hierfür ist u.a. die hohe interne Prozesskontrolle, die äußerst detaillierte Anpassungen an Ihre spezifischen Ansprüche und Wünsche ermöglicht. Die Kontrolle des Glaszuschnittes, der Politur, des Beschichtungsdesign, der Beschichtung selbst, bis hin zur Endmontage unter Reinraumbedingungen, mit uns als einzelnen verantwortlichen Partner bietet Ihnen große Vorteile.
    Selbst das Messequipment kann an Ihre individuellen Anforderungen angepasst, und so z.B. Rauigkeitsmessungen, spektrale Daten, oder auch Cavity-Ring-Down-Messungen nach Wunsch mitgeliefert werden. Dieses Gesamtpaket ermöglich Ihnen die komplette Kontrolle Ihres optischen Systems. Besonders in der Luft- und Raumfahrt sind Schock- und thermische Belastungstests erforderlich. Hier stehen wir mit unserer langjährigen Expertise und Referenzprojekten gerne zur Verfügung.

    Fertigungskapazitäten

    OptoSigma/SigmaKoki produziert in sechs Fabriken, die sich primär in Japan, aber auch China und den USA befinden. Unsere hohen Qualitätsansprüche gewährleisten eine enorme Liefertreue und stetige Kundenzufriedenheit. Unsere Fähigkeit, herausfordernden Optiken und Optomechaniken zu meistern, ohne Ihr Budget überzustrapazieren ist unsere Triebfeder. Der Grund für diese große Anpassungsfähigkeit und Flexibilität liegt darin, dass Optosigma gegründet wurde, um die Photonikkomponenten auf Wunsch von Wissenschaftlern und Forschern herzustellen. Das ist unser selbstgesetzter Anspruch, den wir in unserer DNA verinnerlicht haben und jederzeit bestmöglich umsetzen.

    Wir freuen uns auf gemeinsame Projekte.

    Ihre Ansprechpartner
    Rechts im Bild:
    Herr Axel Haunholter
    +49 151 12301488
    a.haunholter(at)optsigma-europe.com

    Links im Bild:
    Herr Andreas Bichler
    +49 151 12309305
    a.bichler(at)optosigma-europe.com

    Weiter Informationen auf www.OptoSigma.com

     

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-2003Wed, 22 Jul 2020 11:50:12 +0200Bekanntmachung der BLE: Modell- und Demonstrations-vorhaben "Einsatz von NIR-Sensoren zur Quantifizierung der Nährstoffgehalte in flüssigen Wirtschaftsdüngern"http://optecnet.de/http:///Die Quantifizierung von Nährstoffen mittels NIR Sensoren in der landwirtschaftlichen Praxis zu forcieren, dies soll mit dem Modellvorhaben erreicht werden. Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sucht der Projetträger BLE ein Konsortium für die Durchführung des Vorhabens. Das BMEL beabsichtigt, ein Modell- und Demonstrationsvorhaben im Rahmen des Bundesprogramms Nährstoffmanagement in Form einer Zuwendung auf Ausgabenbasis zu fördern.

    Am 19. Dezember 2019 hat das BMEL das Diskussionspapier Ackerbaustrategie 2035 veröffentlicht. Anhand der definierten Handlungsfelder werden Perspektiven für den Pflanzenbau aufgezeigt. Im Handlungsfeld Düngung ist vorgesehen, die Nährstoffeffizienz weiter zu verbessern und Nährstoffüberschüsse zu verringern. Dazu sollen u.a. über das Bundesprogramm Nährstoffmanagement konkrete Fördermaßnahmen ergriffen werden.

    Die Verbesserung der Nährstoffeffizienz sowie die Verringerung von Nährstoffüberschüssen setzt eine möglichst detaillierte Kenntnis über die Nährstoffzusammensetzung eingesetzter Düngemittel, insbesondere Wirtschaftsdünger, voraus. Derzeit werden für die Nährstoffgehalte in Wirtschaftsdüngern offizielle Richtwerte (Tabellenwerke der Düngeverordnung bzw. zuständiger Landesbehörden) oder Ergebnisse von Laboranalysen verwendet. Sowohl Richtwerte als auch die Laboranalyseverfahren bergen aber auch Fehlerquellen. Eine Alternative bietet daher der Einsatz von Echtzeit-Methoden zur Vor-Ort-Analytik mittels Nahinfrarot (NIR)-Sensoren am Gülletankwagen oder an Pumpstationen. Bei dieser Methode wird die Nährstoffzusammensetzung in Realzeit und kontinuierlich gemessen. Durch die NIR-Sensoren kann die Ausbringungsmenge unmittelbar in Anpassung an die online gemessenen Nährstoffgehalte gesteuert werden, um eine präzisere Ausbringung der vorgesehenen Nährstoffmenge zu erhalten.

    NIR-Sensoren werden derzeit nur vereinzelt in der Praxis zur Quantifizierung der Nährstoffgehalte in flüssigen Wirtschaftsdüngern eingesetzt. Um die Vorteile des NIRS Einsatzes in der Praxis zeitnah großflächig nutzbar zu machen, wurden im Rahmen des BMEL-Fachgespräches "NIRS in der landwirtschaftlichen Gülle- und Gärrestapplikation" am 5. März 2020 Maßnahmen identifiziert, mit denen der Praxiseinsatz der Sensoren forciert werden kann. Defizite wurden insbesondere im Bereich des Wissenstransfers gesehen.

    In dem MuD sollen in verschiedenen Modellregionen auf Praxisbetrieben NIR Sensoren eingesetzt werden, um zu demonstrieren, dass auf diesem Wege die Nährstoffmengen in flüssigen Wirtschaftsdüngern im Zuge der Ausbringung auf dem Acker bzw. dem Grünland genauer bestimmt, die Nährstoffversorgung der Pflanzen optimiert und im Falle der überregionalen Verbringung von Wirtschaftsdüngern für aufnehmende Betriebe die Einschätzung der erworbenen Nährstoffmengen verbessert werden kann. Dies soll auch die Akzeptanz der Ackerbaubetriebe für den Einsatz flüssiger Wirtschaftsdünger erhöhen. Durch das MuD soll das Wissen über diese Technologie weiter in der Praxis verbreitet werden. Des Weiteren sollen die Vorteile, die die Nutzung für den Praktiker bringt, aufgezeigt und ein großflächiger Einsatz der Sensoren in Praxisbetrieben erreicht werden.

    Interessenten können ihre Projektskizzen bis zum 18. August 2020, 12 Uhr bei der BLE einreichen.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-2002Wed, 22 Jul 2020 11:44:29 +0200Polytec prüft verkapselte MEMS als Dienstleistunghttp://optecnet.de/http:///Das Photonics BW Mitglied Polytec besitzt eine patentierte Schwingungsmesstechnologie zur Messung von verkapselten MEMS.Polytec bietet eine patentierte Lösung für die Untersuchung der Dynamik von MEMS. Die Charakterisierung mit Lichtquellen im nahinfraroten Bereich erlaubt es, die Kapsel eines solchen MEMS zu durchdringen und zu vermessen, ohne sie öffnen zu müssen. Denn Silizium ist im nahen Infrarotspektrum oberhalb von Wellenlängen von 1050 nm transparent.

    Die auf Infrarot-Interferometern basierende Schwingungsmesstechnologie von Polytec misst auf reales Schwingverhalten, liefert repräsentative Ergebnisse und bietet höchste Datenqualität aufgrund der expliziten Trennung der einzelnen Bauteilschichten (layer) in verkapselten MEMS. Mit den Messdienstleistungen bei Polytec können Kunden die Technologie nutzen, auch wenn sie kein eigenes Messsystem besitzen, und experimentelle Modalanalysen, Machbarkeitsstudien und Beratung in sämtlichen Projektphasen beauftragen.

    Mehr Informationen zum Produkt erhalten Sie hier.

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    Photonics BWOptecNetAus den Mitgliedsunternehmen
    news-2001Tue, 21 Jul 2020 09:25:34 +0200Call for Papers: electronic displays Conference 2021http://optecnet.de/http:///Die edC 2021 findet vom 3.-4. März 2021 in Nürnberg statt. Damit verbunden ist die Suche nach spannenden Beiträgen zu einer Vielzahl an Themengebieten. Durch die Einreichung von Beiträgen besitzen Sie die Möglichkeit, ein breites Publikum bestehend aus Entscheidungsträgern, Ingenieuren und Industriefachleuten anzusprechen.Die electronic displays Conference (edC) vom 26.-27. Februar 2020 war mit fast 500 Ausstellungsexperten und rund 50 Präsentationen, darunter sieben brandaktuelle Keynotes, ein großer Erfolg.

    Nun steht die edC 2021 bevor, die vom 3.-4. März 2021 in Nürnberg stattfindet. Damit verbunden ist die Suche nach spannenden Beiträgen zu folgenden Themengebieten:

    • Anzeigetechnologien (LCD, OLED, LED, E-Papier, flexible Anzeigen, (Pico)Projektion, neue Technologien wie Mikro-LEDs ...)
    • Display-Anwendungen (E-Signage, Automobil-, Fahrzeug-, Avionik-, Verbraucher-, Industrie-, Informations-, Medizin-, Mobil-, Anforderungen und Lösungen ...)
    • Ansteuerung und Schnittstellen (Display- und Grafikcontroller, Software, FPGA, LVDS, HMDI, eingebettete DISPLAYPORT, SPI-Displays ...)
    • Touchscreens (Techniken, Technologien, Software, Optimierungen, haptisches Feedback, Gesten, berührungslose Annäherung, ...)
    • GUI, HMI (Software, Methoden, Lösungen ...)
    • 3D (3D-Darstellungstechnologien, Reproduktion, Software, Auswertung ...)
    • Messaufgaben (Anzeige- und Bildqualität, Umgebungslicht, Lebensdauer ...)
    • Systemaspekte und Integration von Komponenten (eingebettete Systeme, Mechanik, Lebensdauer, Umgebungsbedingungen ...)
    • Systemaufgaben (Anzeige und Bildqualität, Umgebungslicht, Lebensdauer ...)
    • Display-Baugruppen (Hintergrundbeleuchtung, Oberflächen, Gehäuse, Stromversorgung ...)
    • Lieferkette (Qualitätssicherung, kundenspezifische Displays, Zuverlässigkeit, Logistik, Inspektionsmethoden ...)
    • Marktdaten (Display-Technologien, Trends, Touch, Schnittstellen, Anwendungen ...)
    • NEU: Beleuchtung (Automobil, Spezialanwendungen ...)

    Die edC ist Europas größte Konferenz über elektronische Displays und ihre Anwendungen. Durch die Einreichung von Beiträgen besitzen Sie die Möglichkeit, ein breites Publikum bestehend aus Entscheidungsträgern, Ingenieuren und Industriefachleuten anzusprechen. Ihre Präsentation wird Bestandteil der Konferenzberichte sein.

    Sollte die persönliche Anreise für Sie nicht machbar sein, so ist auch eine Fernpräsentation möglich. 

    Wichtige Fristen:

    • Abstract-Einreichung: 2. Oktober 2020
    • Benachrichtigung der Autoren: Kalenderwoche 42 oder 43
    • Präsentation für die edC-Proceedings: 21. Jan. 2021

    So reichen Sie einen Beitrag ein:

    Bis zum 2. Oktober 2020 haben Sie die Möglichkeit, ein Paper einzureichen. Für die Einreichung sind die Angabe von Kontaktdaten inkl. Biografie/Lebenslauf, eine Kurzzusammenfassung (max. 50 Wörter) und eine längere Zusammenfassung (ca. 500 Wörter) erforderlich.

    Bitte beachten Sie: Die Konferenzsprache ist Englisch. Die ungefähre Redezeit für jeden Redner beträgt 20 Minuten, ausgenommen Keynotes.

    Weitere Informationen über die Einreichung von Beiträgen und das Online-Tool für die Einreichung finden Sie unter www.electronic-displays.de sowie in diesem Flyer. Bei Fragen und weiteren Details wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Karlheinz Blankenbach (kb(at)displaylabor.de).

    An dieser Stelle möchten wir auf unser neues Weiterbildungsseminar „Messen, Verstehen und Interpretieren: Praktische Lichtmesstechnik und Optische Charakterisierung von Displays“ mit den Dozenten Prof. Dr. Karlheinz Blankenbach und Prof. Dr. Steffen Reichel aufmerksam machen. Es richtet sich an Ingenieure, Techniker, Projektmanager, Facheinkäufer und Wissenschaftler sowie Führungskräfte, die sich in der Licht- und Displaymesstechnik für verschiedene Anwendungsgebiete weiterqualifizieren möchten. Weitere Informationen finden Sie hier

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    Photonics BWOptecNetForschung und Wissenschaft
    news-2000Mon, 20 Jul 2020 21:14:00 +0200SDSS enthüllt 11 Milliarden Jahre Ausdehnungsgeschichte unseres Universums http://optecnet.de/http:///Der Sloan Digital Sky Survey (SDSS) veröffentlichte eine umfassende Analyse der größten dreidimensionalen Karte des Universums, die jemals erstellt wurde, und schließt damit die größten Lücken in unserer Erforschung seiner Geschichte. Das Team, an dem auch Forscher des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik beteiligt sind, erhielt genaue Messungen der Expansionsgeschichte unseres Universums über den bisher größten Abschnitt kosmischer Zeit. 
    "Wir kennen sowohl die frühe Geschichte des Universums als auch seine jüngste Ausdehnungsgeschichte ziemlich gut, aber in den mittleren 11 Milliarden Jahren klafft eine lästige Lücke", sagt der Kosmologe Kyle Dawson von der University of Utah, der Leiter des Teams das die heutigen Ergebnisse bekannt gab. "Fünf Jahre lang haben wir daran gearbeitet, diese Lücke zu füllen, und wir nutzen diese Informationen, um einige der substanziellsten Fortschritte in der Kosmologie des letzten Jahrzehnts zu erzielen."

    Die neuen Ergebnisse stammen aus dem erweiterten Baryon Oscillation Spectroscopic Survey (eBOSS), einer internationalen Zusammenarbeit von mehr als 100 Astrophysikern, einschließlich Forschern am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE), der Teil von SDSS ist. Das Herzstück der neuen Ergebnisse sind detaillierte Messungen von mehr als zwei Millionen Galaxien und Quasaren, die 11 Milliarden Jahre kosmischer Zeit abdecken.

    Innerhalb des eBOSS-Teams konzentrierten sich einzelne Gruppen auf verschiedene Aspekte der Analyse, wobei jede dieser Proben eine sorgfältige Analyse erfordert, um Verunreinigungen zu entfernen und die Muster des Universums aufzudecken. Um den Teil der Karte zu erstellen, der sechs Milliarden Jahre zurückreicht, verwendete das Team große, rote Galaxien. Weiter draußen benutzten sie jüngere, blaue Galaxien. Um das Universum vor elf Milliarden Jahren und mehr zu kartographieren, benutzten sie schließlich Quasare, d.h. helle Galaxien, in denen Material aufleuchtet, das auf ein zentrales supermassereiches schwarzes Loch fällt.

    "Quasare stellen eine einzigartige Probe dar, die es uns ermöglicht, die Rotverschiebungslücke zwischen Galaxien und dem Lyman-alpha-Wald bei den höchsten Rotverschiebungen zu überbrücken", sagt Jiamin Hou, Nachwuchsforscherim am MPE, die die Quasar-Analysen im Rahmen von eBOSS leitete. "Mit Galaxien können wir auf die letzten Milliarden Jahre der kosmischen Geschichte zurückblicken, die Quasare führen uns etwa 10 Milliarden Jahre zurück, und schließlich erlauben uns die Lyman-alpha-Galaxien einen Blick zurück in die Zeit, als das Universum weniger als 2 Milliarden Jahre alt war. Studien über den kosmischen Mikrowellenhintergrund reichen dann noch weiter zurück, bis zum frühen Universum, nur 380 000 Jahre nach dem Urknall.

    Die endgültige Karte, die von SDSS nun veröffentlicht wurde, zeigt die Filamente und Hohlräume, die Strukturen im Universum definieren. Ein Merkmal dieser Verteilung, die so genannten "baryonischen akustischen Schwingungen", ist ein sehr subtiles Signal aus den frühen Epochen des Universums, als Schallwellen nach einer Reise von etwa 500 Millionen Lichtjahren "eingefroren" wurden und der Materieverteilung ein Signal einprägten. Dieser Abdruck ist heute in der Verteilung von Galaxien sichtbar, wo es etwas wahrscheinlicher ist, Galaxienpaare zu finden, die durch diesen Maßstab getrennt sind, als in kleineren oder größeren Abständen. Messungen der scheinbaren Größe dieses Maßstabs ermöglichen es den Wissenschaftlern, kosmische Entfernungen mit hoher Präzision zu berechnen.

    Darüber hinaus weisen Galaxien auch eigene Bewegungen auf, die ihre Verteilung in Bezug auf die Sichtlinienrichtung anisotrop erscheinen lassen, ein Effekt, der als "Rotverschiebungsraum-Verzerrung" bekannt ist. Dieses charakteristische anisotrope Muster ermöglichte es dem eBOSS-Team, die Geschwindigkeit zu messen, mit der kosmische Strukturen aufgrund von gravitativen Wechselwirkungen wachsen. "Mit Hilfe von Quasaren können wir die Entfernungsmessung auf etwa 3 Prozent und die Messung der Wachstumsrate des Universums auf 10 Prozent einschränken", sagt Hou.  
    "In unserer Gruppe leisten wir seit fast einem Jahrzehnt einen kontinuierlichen Beitrag zu den Kosmologieprogrammen von SDSS", sagt der Kosmologe Ariel Sánchez, ein leitender Forscher am MPE. "Zusammengenommen erlauben uns diese Studien, die Ausdehnung und das Wachstum der Strukturgeschichten unseres Universums über einen Bereich kosmischer Zeit zu rekonstruieren, der etwa 90% seines Alters abdeckt." In Kombination mit zusätzlichen Informationen aus dem kosmischen Mikrowellenhintergrund und Supernovae ermöglicht dies den Wissenschaftlern, mehrere Schlüsselparameter unseres Universums mit einer Genauigkeit von mehr als einem Prozent zu bestimmen.

    Die kosmische Geschichte aus diesen Daten zeigt, dass die Ausdehnung des Universums vor etwa sechs Milliarden Jahren anfing sich zu beschleunigen, und seitdem immer schneller und schneller geworden ist. Diese beschleunigte Expansion scheint auf eine mysteriöse unsichtbare Komponente des Universums namens "dunkle Energie" zu deuten, die mit Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie übereinstimmt, aber mit unserem heutigen Verständnis der Teilchenphysik nur schwer vereinbar ist.

    Insgesamt hat das eBOSS-Team die Ergebnisse von mehr als 20 wissenschaftlichen Arbeiten veröffentlicht. Diese Arbeiten beschreiben auf mehr als 500 Seiten die Analysen des Teams zu den neuesten eBOSS-Daten und markieren den Abschluss der wichtigsten Ziele des Projekts.

    In den nächsten Jahren werden MPE-Wissenschaftler die SDSS-Daten zudem dafür verwenden, die großräumige Struktur des Universums noch genauer zu kartographieren und kosmologische Parameter einzuschränken, indem sie die Galaxienhaufen und AGN, die vom eROSITA-Röntgenteleskop (https://www.mpe.mpg.de/eROSITA) gefunden werden, genauer unter die Lupe nehmen.

    MPE Webseite: http://www.mpe.mpg.de/7474907/news20200720

    Kontakt:

    Max Planck Institute for Extraterrestrial Physics
    Dr. Ariel Sánchez

    Email: arielsan(at)mpe.mpg.de

    oder

     

    Max Planck Institute for Extraterrestrial Physics
    Jiamin Hou
    Email jiamin.hou(at)mpe.mpg.de

     

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNet
    news-1999Wed, 15 Jul 2020 17:02:02 +0200Virtuelles Treffen der AG Optische Messtechnikhttp://optecnet.de/http:///Am 15. Juli 2020 fand das erste gemeinsame Treffen der Arbeitsgemeinschaften Optische Messtechnik und Lasermaterialbearbeitung von Photonics BW sowie der Arbeitsgruppe Laser und Messtechnik-Interessenten von bayern photonics statt.Rund 20 Teilnehmer trafen sich zum gemeinsamen Austausch und ließen sich von den folgenden Fachvorträgen inspirieren:

    • Fachvortrag: „Typerkennung/Sortierung und 3D-Prüfung additiv gefertigter Bauteile im freien Fall“
      Dr. Daniel Carl, Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik
    • Fachvortrag: „Hochgeschwindigkeitsdiagnostik des additiven Fertigungsprozesses von Aluminiumteilen“
      M.Sc. Artur Leis, Institut für Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart

    Das anschließende Lösungsforum mit Impulsvorträgen bot den Teilnehmern ausreichend Gelegenheit, eigene Herausforderungen und Probleme zu präsentieren und mit den anderen Teilnehmern zu diskutieren. Eine weitere Möglichkeit zum Austausch in kleinerer Runde stellten die "virtuellen Kaffeetische" dar.

    Die Rückmeldungen der Teilnehmer zeigen, dass das Format auch langfristig eine sehr gute Ergänzung zu den persönlichen Treffen bietet.

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    Photonics BWbayern photonicsOptecNetAus den Netzen
    news-1996Mon, 13 Jul 2020 09:14:04 +0200Virtuelles Treffen der AG Beleuchtunghttp://optecnet.de/http:///Am 10. Juli kam die Arbeitsgruppe Beleuchtung der regionalen Innovationsnetze Photonics BW und bayern photonics zu einem virtuellen Treffen zusammen.Rund 20 Experten ließen sich von folgenden Fachvorträgen inspirieren und nutzten die Möglichkeit zum Austausch:

    • Advanced methods for safe visualization on automotive displays
      Prof. Dr. Karlheinz Blankenbach, Hochschule Pforzheim
      Benjamin Axmann, Mercedes-Benz AG

    • Erzeugung einer schmalen spektral modulierten Lichtlinie für ein APICBEAM-Display
      Dr. Sascha Grusche, APICBEAM

    Ein zusätzliches Highlight stellte das anschließende Lösungsforum dar, bei dem die Teilnehmer aktuelle Herausforderungen oder Lösungen vorstellten und mit den anderen Teilnehmern diskutierten. Ein Austausch in kleinerer Runde ermöglichten anschließend sogenannte virtuelle Kaffeetische.

    Die Rückmeldungen verdeutlichen, dass die Teilnehmer das Online-Format als sehr gute Kommunikations- und Netzwerkmöglichkeit empfinden und auch langfristig für die Netzwerkarbeit nutzen möchten.

     

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    Photonics BWbayern photonicsOptecNetAus den Netzen
    news-1995Thu, 09 Jul 2020 16:54:15 +0200Quantum Future Award 2020http://optecnet.de/http:///Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vergibt im Rahmen der Quantum Future-Nachwuchsinitiative den Quantum Future Award für herausragende und innovative wissenschaftliche Arbeiten mit deutlichem Anwendungsbezug auf dem Gebiet der Quantentechnologien.Der Studienpreis wird dabei für besonders erfolgreiche Masterarbeiten und Promotionsarbeiten vergeben. Bewertet werden Arbeiten aus allen Bereichen der Natur­, Ingenieur- und Informationswissenschaften zur technischen Nutzung kontrollierter Quantenzustände (sogenannte Quantentechnologien der zweiten Generation), die in den letzten vier Jahren abgeschlossen wurden.

    Die Erst- und Zweitplatzierten beider Kategorien (Master- und Promotionsarbeiten) erhalten Studienreisen im Wert von 6.000 Euro (1. Platz) bzw. 4.000 Euro (2. Platz). Die Preisverleihung findet im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Quantum Future Academy 2020 am 6. November 2020 in Berlin statt.

    Mehr Informationen zum Quantum Future Award erhalten Sie in diesem Flyer.

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    Photonics BWOptecNetPreise und Auszeichungen
    news-1994Wed, 08 Jul 2020 18:00:14 +0200VISION 2020 kann nicht stattfindenhttp://optecnet.de/http:///Aufgrund der aktuellen Situation musste die VISION 2020 leider abgesagt werden. Im Rahmen einer Branchenbefragung sollen nun Erkenntnisse zu neuen Formaten gewonnen sowie ein Termin für die nächste VISION abgeleitet werden.In den vergangenen Wochen stand die Messe Stuttgart im intensiven Austausch mit den Ausstellern der VISION. „In den geführten Gesprächen zeigte sich, dass insbesondere durch die hohe Internationalität in Kombination mit den anhaltenden Reisebeschränkungen die VISION in diesem Jahr nicht in der gewohnten Qualität umgesetzt werden kann“, berichtet Florian Niethammer, Projektleiter der VISION. „Im Schulterschluss mit unseren Ausstellern, die von ihrer Messeteilnahme zurückgetreten sind und unserem ideellen Träger, dem VDMA Machine Vision, haben wir daher heute alle Messebeteiligten darüber informiert, dass die VISION, die Weltleitmesse für Bildverarbeitung, in diesem Jahr nicht stattfindet“, ergänzt Niethammer. 

    Um noch enger an den Bedürfnissen der Branche zu agieren und geeignete Maßnahmen abzuleiten, wurde darüber hinaus eine Umfrage gestartet. Ziel für das Team sei es, aus den Ergebnissen der Befragung sinnvolle Formate zu entwickeln und zeitnah den Termin der nächsten VISION bekanntgeben zu können. 

    Die VISION bildet als Fachmesse das komplette Spektrum der Bildverarbeitungstechnologie ab. Neben hochkarätigen Ausstellern aus der ganzen Welt überzeugt sie durch ihr abwechslungsreiches Rahmenprogramm.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.vision-messe.de

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    Photonics BWOptecNetPressemeldung
    news-1993Wed, 08 Jul 2020 17:37:56 +0200BMWi-Bekanntmachung: Digital jetzt - Investitionsförderung für KMUhttp://optecnet.de/http:///Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) möchte insbesondere kleine und mittlere Unternehmen für die Chancen der Digitalisierung sensibilisieren und bei Investitionen in Digitalisierungsvorhaben unterstützen. Das neue Förderprogramm „Digital jetzt – Investitionsförderung für KMU“ unterstützt KMU finanziell durch Zuschüsse bei Investitionen in digitale Technologien sowie Investitionen in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter zu Digitalthemen.

    Ziele des Förderprogramms "Digital jetzt - Investitionsförderung für KMU" sind:

    Anregung der KMU und des Handwerks zu mehr Investitionen in den Bereichen digitale Technologien und Know-how.

    • Branchenübergreifende Förderung von Digitalisierungsvorhaben bei KMU und Handwerk.
    • Verbesserung der Digitalisierung der Geschäftsprozesse der geförderten Unternehmen.
    • Verbesserte Nutzung der Chancen digitaler Geschäftsmodelle für die geförderten Unternehmen.
    • Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der geförderten Unternehmen durch die Digitalisierung der Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle.
    • Befähigung der Mitarbeiter der geförderten Unternehmen, selbstständig die Chancen der Digitalisierung zu erkennen, zu bewerten und neue Investitionen in die Digitalisierung der Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle im Unternehmen anzustoßen.
    • Beitrag zur Erhöhung der IT-Sicherheit in den geförderten Unternehmen.
    • Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der geförderten Unternehmen in wirtschaftlich strukturschwachen Regionen.

    Damit werden Kohärenz und Konsistenz der Digitalisierungsförderung für KMU durch das BMWi sichergestellt. Das Förderprogramm "Digital jetzt - Investitionsförderung für KMU" soll wesentlich zum Gelingen der digitalen Transformation der deutschen Wirtschaft und insbesondere des Mittelstands beitragen.

    Die vollständige Richtlinie finden Sie hier.

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    Grundsätzlich sind vier Arten von Projekten möglich, die auch kombiniert werden können:

    • Grundlagenorientierte, interdisziplinäre Projekte, die durch eine Zusammenarbeit vor allem der Fachgebiete Physik, Mathematik und Informatik insbesondere im Bereich numerischer und statistischer Modelle zustande kommen. Hiermit sind explizit Projekte gemeint, die sich auch mit neuen Herangehensweisen beschäftigen, ohne auf bisherige Methoden oder Tools zurückzugreifen.
    • Methodenentwicklungsprojekte, die sich mit der essentiellen Weiterentwicklung schon bestehender Ideen beschäftigen. Hierbei sollen Projekte im Fokus stehen, die Methoden entscheidend verbessern oder durch neue Verfahren erweitern.
    • Werkzeugentwicklungsprojekte, die sich mit der Neuentwicklung von Werkzeugen für die Datenerzeugung beschäftigen. Damit sind allerdings keine reinen statistischen Werkzeuge gemeint, sondern intelligente Tools mit neuen Kenngrößen, die Daten in ausreichender Güte und Repräsentativität erzeugen.
    • Validierungswerkzeugprojekte, die sich mit der Neuentwicklung von Methoden und Werkzeugen für die Validierung der datenbasierten KI-Modelle (Benchmarking) beschäftigen. Die Ergebnisse der Validierungswerkzeugprojekte sollen nach Möglichkeit einfach auf verschiedene Domänen übertragbar sein.

    In der Fördermaßnahme wird die Durchführung von FuE-Vorhaben gefördert, die Bezüge zu einem oder mehreren der folgenden Themen aufweisen:

    • Datensynthetisierung: Techniken zur Erzeugung synthetischer Daten aus Simulations- oder Repräsentations­modellen. Hierbei geht es um grundlegende Methoden der Mathematik und Physik zur Entwicklung von Modellen einschließlich der Software-Entwicklung auf entsprechenden Simulationssystemen. Gegenstand der Förderung sind grundlegende Algorithmen. Methoden, die High Performance Computing (HPC) benötigen, sind nicht Gegenstand der Förderung.
    • Statistische Methoden: Innovative Methoden und robuste, alltagstaugliche Techniken und Werkzeuge zur Analyse der erzeugten Daten. Diese müssen ein Mindestmaß an Qualität und Heterogenität aufweisen. Idealerweise sollten diese Kriterien in die Simulationsmodelle integriert werden. Aufgrund der Komplexität solcher Modelle müssen entsprechende Methoden noch entwickelt werden.
    • Kenngrößen zur Messung von Eignung, Güte oder Bias-Freiheit der Daten: Innovative Methoden zur Klassifikation von Daten. Adressierbar sind hier Ansätze, die neue Kenngrößen einführen, um die Eignung, den Bias oder die Güte von Daten zu messen. Hierbei sind unter Umständen neue Techniken notwendig, die über die üblichen statistischen Kenngrößen hinausgehen.
    • Sichere Anonymisierung bestehender Datensätze: Die Anonymisierung von Datensätzen soll verhindern, dass ­natürliche Personen, deren Daten in den Datensätzen enthalten sind, identifiziert werden können. Im Rahmen der Bekanntmachung sollen einfach anzuwendende Methoden und Werkzeuge entwickelt werden, die eine sichere Anonymisierung bestehender Datensätze garantieren, ohne die für die Modellbildung relevanten Eigenschaften im Datensatz zu beeinflussen. Weiterhin sollen diese Werkzeuge/Methoden das Maß der Sicherheit beschreibbar bzw. messbar machen können.

    Die Realisierbarkeit jeder Idee soll in einer Anwendung, beispielsweise aus dem industriellen Umfeld, demonstriert werden. Eine konkrete industrielle Anwendung soll aber nicht der alleinige Treiber des Projektes sein. Die Neuentwicklung von ausschließlich innerbetrieblich genutzten Basiskomponenten ist grundsätzlich nicht Gegenstand der Förderung.

    In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projektträger bis spätestens 15. September 2020 zunächst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen. 

    Weitere Infos finden Sie unter  https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3068.html 

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
    news-1991Wed, 08 Jul 2020 16:02:25 +0200Ultraschall-Sonotroden auf dem Prüfstandhttp://optecnet.de/http:///Während Ärzte und medizinisches Personal alles tun, um COVID-19-Patienten bestmöglich zu behandeln, steht die Industrie vor nie dagewesenen Herausforderungen. Polytec, langjähriges Mitglied von Photonics BW, liefert mit seiner optischen Messtechnik die entscheidende Basis für die Ultraschallschweiß- und Fügetechnik.Während einige zu Hause Masken selbst nähen, ist die industrielle Massenproduktion wirksamer medizinischer Schutzmasken ohne Ultraschallschweißverfahren mittlerweile undenkbar. Gleiches gilt für die sterile Verpackung von medizinischen Werkzeugen und Viren-Test-Kits.

    Bei Ultraschall-Fügeverfahren werden durch Sonotroden eingebrachte Schwingungen im Ultraschall-Bereich eingesetzt, um die verschiedenen Schichten der Schutzmaske zu erhitzen und sie fest miteinander zu verbinden. Entwickler verwenden die Schwingungsmessdaten der flächenhaften sowie Einpunkt-Laser-DopplerVibrometer (LDV), um die effektivste Art zu erforschen, die Energie effizient in das Material einzubringen, und um die eingehenden Finite-Elemente-Simulationsmodelle zu validieren. Laservibrometer sind für diese Aufgabe perfekt geeignet: Sie messen problemlos und berührungsfrei selbst im hohen Frequenzbereich und erfassen das Schwingverhalten hochpräzise. Der winzige Lasermessfleck reicht bis nahe an die Verbindungszone, zeigt die effektive Amplitude und ermöglicht so das Feintuning im Herstellungsprozess.

    Sehen Sie in diesem eindrucksvollen Video, wie Scanning Laservibrometer eine zuverlässige und profunde Analyse an Ultraschallinstrumenten ermöglichen. Weitere Anwendungen finden Sie hier

     

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    Photonics BWOptecNetAus den Mitgliedsunternehmen
    news-1990Wed, 08 Jul 2020 11:18:21 +0200OptecNet Deutschland e.V. unterstützt Kaiser-Friedrich-Forschungspreis 2020http://optecnet.de/http:///Der Kaiser-Friedrich-Forschungspreis prämiert herausragende Entwicklungen im Bereich der Optischen Technologien und unterstützt deren Umsetzung in neue Produkte oder Verfahren.Der renommierte Preis wird von der Firma Stöbich Brandschutz alle zwei Jahre unter einem besonderen Schwerpunktthema der Optischen Technologien an deutsche Wissenschaftler oder Forschungsgruppen vergeben. Der thematische Schwerpunkt dieses Jahr lautet „Photonische Technologien für den Umwelt- und Klimaschutz“. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Ausschreibung und Verleihung werden von der PhotonicNet GmbH, dem Fraunhofer HHI sowie der TU Clausthal organisiert.

    Um die Bedeutung des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises weiter zu erhöhen, wird OptecNet Deutschland die diesjährige Ausschreibung und Preisverleihung durch eine bundesweite Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Zudem wurde der Vorstandsvorsitzende, Thomas Bauer, in die Jury berufen. Da die Nachwuchsförderung eine wichtige Aufgabe von OptecNet Deutschland darstellt, wird OptecNet Deutschland zugleich als Schirmherr für den diesjährigen Posterwettbewerb, der sich an den Wissenschaftsnachwuchs wendet, auftreten. Mit 1.000 Euro werden besondere Forschungsleistungen von Hochschulabsolventen im Themenfeld Optische Technologien ausgezeichnet. Dank der Unterstützung von OptecNet Deutschland ist der Posterwettbewerb erstmalig bundesweit ausgeschrieben.

    Alle weiteren Informationen zur aktuellen Ausschreibung des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises sowie zum Posterwettbewerb finden Sie auf der offiziellen Website.

    Pressekontakt
    PhotonicNet GmbH
    Garbsener Landstraße 10
    30419 Hannover
    Telefon: 0511 277 1643
    E-Mail: info(at)photonicnet.de

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1988Thu, 02 Jul 2020 17:35:49 +0200Virtuelles Treffen der AG Laserhttp://optecnet.de/http:///Am 2. Juli fand die erste gemeinsame virtuelle AG-Sitzung zur Lasertechnik der beiden regionalen Innovationsnetze bayern photonics und Photonics BW statt.Über 30 Experten der Lasertechnik aus dem süddeutschen Raum folgten den Fachvorträgen und nutzen die Gelegenheit zum Austausch. Die folgenden Fachvorträge wurden präsentiert und anschließend diskutiert:

    • Intelligente Prozessbeobachtung in der Lasermaterialbearbeitung
      Pablo Dilger, FAU Erlangen, Lehrstuhl für Photonische Technologien
    • Künstliche Intelligenz in der Lasertechnik: Anwendungsbeispiele aus der Praxis und Potenziale für die Zukunft
      Christian Stadter; TU München, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb)

    Zusätzlich bereicherte Dr. Carl Basler vom Fraunhofer IPM im „Lösungsforum“ das Spektrum um eine kurze Information zur „Schichtdickenmessung mit Material-Bearbeitungslasern: Laser-induzierte Plasmaspektroskopie in der Anwendung“.

    Erste Rückmeldungen und Anmeldungen zu den nächsten virtuellen AG-Treffen verdeutlichen, dass das virtuelle Format die klassische Netzwerkarbeit bereichern kann.

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    Photonics BWbayern photonicsOptecNetAus den Netzen
    news-1986Wed, 01 Jul 2020 13:09:35 +0200Vielseitig einsetzbares LED-Bestrahlungssystem – von der Desinfektion bis zu medizinischen Behandlungenhttp://optecnet.de/http:///Mit UV-LEDs ausgestattet kann das System Keime auf Oberflächen wie Handy-Displays beseitigen. Auch LEDs, die das optimale Emissionsspektrum zum Aushärten von Polymeren oder für medizinische Behandlungen liefern, lassen sich einbauen – sogar mehrere Wellenlängen in einem Gerät sind möglich. Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) und seine Ausgründung UVphotonics NT GmbH haben ein vielfältig einsetzbares, betriebsfertiges Bestrahlungssystem zur Behandlung von Oberflächen konzipiert und entwickelt. Das kompakte, modular aufgebaute System aus Berlin kann flexibel sowohl mit selbst entwickelten UV-LEDs als auch mit kommerziell erhältlichen Leuchtdioden bestückt werden, die im ultravioletten (UV), sichtbaren oder infraroten Spektralbereich abstrahlen. Es lässt sich somit flexibel an das gewünschte Emissionsspektrum anpassen.

    Zu Desinfektionszwecken kann es mit selbst entwickelten LEDs, die bei 265 nm emittieren, ausgestattet werden. So können Keime auf Oberflächen beseitigt werden – auf persönlichen Gegenständen wie Mobiltelefonen oder wiederverwendbaren Masken ebenso wie auf Speisekarten in Restaurants. Auch im professionellen Bereich kann das System genutzt werden, zum Beispiel in Kliniken und Labors im Gesundheitswesen. Das integrierte Beleuchtungsmodul enthält 16 UV-LEDs, die auf einer Fläche von 80 mm x 80 mm verteilt sind. Die LEDs liefern eine Intensität >5 mW/cm2. Damit erreicht das Bestrahlungssystem die von den Centers for Disease Control and Prevention des US-Gesundheitsministeriums empfohlene minimale UV-Dosis von 500 mJ/cm2 in weniger als zwei Minuten. Ein integrierter Timer sorgt für die korrekte Dosierung.

    Flexible und erweiterbare Plug-and-Play-Lösung

    Das Modul kann bis zu vier verschiedene Wellenlängen separat steuern, was bei medizinischen Anwendungen und Heilverfahren äußerst vorteilhaft sein kann. Um größere Flächen abzudecken, können die modularen Segmente kabellos mechanisch und elektrisch miteinander verbunden werden. Das System ist sowohl als eindimensionales als auch zweidimensionales Array flexibel erweiterbar. Auch individuell geformte Arrays sind möglich, die in verschiedenste Desinfektionssysteme integriert werden können. Das Gesamtsystem ist eine Plug-and-Play-Lösung, die computergesteuert oder als Stand-Alone-System mit konstanter Leistung betrieben werden kann. Sogar die Programmierung komplexer zeitlicher Muster ist möglich.

     

    Über das FBH
    Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist eines der weltweit führenden Institute für anwendungsorientierte und industrienahe Forschung in der Mikrowellentechnik und Optoelektronik. Es erforscht elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Schlüsselbausteine für Innovationen in den gesellschaftlichen Bedarfsfeldern Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität. Leistungsstarke und hochbrillante Diodenlaser, UV-Leuchtdioden und hybride Lasersysteme entwickelt das Institut vom sichtbaren bis zum ultravioletten Spektralbereich. Die Anwendungsfelder reichen von der Medizintechnik, Präzisionsmesstechnik und Sensorik bis hin zur optischen Satellitenkommunikation und integrierten Quantentechnologie. In der Mikrowellentechnik realisiert das FBH hocheffiziente, multifunktionale Verstärker und Schaltungen, unter anderem für energieeffiziente Mobilfunksysteme und Komponenten zur Erhöhung der Kfz-Fahrsicherheit. Die enge Zusammenarbeit des FBH mit Industriepartnern und Forschungseinrichtungen garantiert die schnelle Umsetzung der Ergebnisse in praktische Anwendungen. Das Institut beschäftigt 315 Personen und hat einen Etat von 40,4 Millionen Euro. Es gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V., ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und Teil der »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland«. www.fbh-berlin.de   

    Über UVphotonics
    Die UVphotonics NT GmbH bietet seit 2015 anpassbare UV-LEDs für den B2B-Markt an. Das Produktportfolio umfasst Einzelchips und vollgehäuste LEDs im UVB- und UVC-Spektralbereich. Das fundierte technologische Know-how des UVphotonics-Teams gewährleistet, dass die LEDs auf spezielle Anforderungen hinsichtlich Emissionswellenlängen, Emissionseigenschaften, Leistungsbereiche oder Chip-Layouts zugeschnitten sind. Zusätzlich bietet UVphotonics Beratung bei der Integration von UV-LEDs in Applikationssysteme. Das Unternehmen ist eine Ausgründung des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik und der Technischen Universität Berlin. Die enge Zusammenarbeit mit diesen führenden Forschungsinstituten sorgt für State-of-the-Art-Ergebnisse. www.uvphotonics.de

     

    Kontakt:
    Gisela Gurr
    M.A. Communications Manager  
    Ferdinand-Braun-Institut
    Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
    Gustav-Kirchhoff-Straße 4
    12489 Berlin  
    Tel.       030.6392-2626
    Fax       030.6392-2602  
    E-Mail   gisela.gurr(at)fbh-berlin.de
    Web     www.fbh-berlin.de
    Twitter  twitter.com/FBH_News

     

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    OpTecBBOptecNet
    news-1984Tue, 30 Jun 2020 11:27:27 +0200Engineering Conference von Photonics Israel http://optecnet.de/http:///Vom 5. - 6. Juli 2020 bietet Photonics Israel unterschiedliche Webinare rund um Mikroskopie, Laserschweißen und Integrierte Schaltungen an.Veranstaltet wird diese vielfältige Reihe an Webinaren von Photonics Israel und der Association of Engineers and Architects in Israel (AEAI).
    Auf Webinare zu folgenden Themen dürfen Sie sich freuen:

    • Optical super-resolved microscopy am 5. Juli ab 15.00 Uhr (deutscher Zeit)
      Prof. Steve Lipson
    • Advanced Laser Welding With Dynamic Beam am 5. Juli ab 17.30 Uhr (deutscher Zeit)
      Dr. Eyal Shekel
    • Terahertz Time-Domain Spectroscopy am 6. Juli ab 13 Uhr (deutscher Zeit)
      Enrico Dardanis M.Sc. und Dr. Milan Oeri
    • Photonic Integrated cirquits at Fraunhofer HHI: aplications, opportunities and fabrication am 6. Juli ab 15 Uhr (deutscher Zeit)
      Dr. David Felipe Mesquida und Dr. Moritz Baier
    • Online Optical Design & A Ray Optics Simulation Software Tool am 6. Juli ab 17.30 Uhr (deutscher Zeit)
      Gil Noy

    Alle Webinare sind kostenlos und dauern etwa eine Stunde. Eine Vorregistrierung ist erforderlich.

    Hier finden Sie weitere Informationen sowie das Online-Anmeldeformular.

    Photonics BW pflegt den kontinuierlichen Austausch mit Photonics Israel und war im Rahmen einer deutschen Gemeinschaftspräsenz auf der „OASIS 2019 – International Conference and Exhibition on Optics and Electro Optics" vertreten. Wenden Sie sich bei der Suche nach einem Unternehmen oder einer Forschungseinrichtung in der hochinnovativen israelischen Photonik-Branche gerne an uns.

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    Photonics BWOptecNetAus den NetzenForschung und Wissenschaft
    news-1983Tue, 30 Jun 2020 08:26:56 +0200German Pavilion auf der Photonics West 2021http://optecnet.de/http:///Im Rahmen der SPIE. Photonics West 2021 in San Francisco wird vom 26.-28. Januar 2021 wieder ein deutscher Gemeinschaftspavillon angeboten. Werden Sie Teil der Messe und melden Sie sich bis zum 9. Juli 2020 als Mitaussteller an.Auf Initiative des Fachverbandes SPECTARIS und mit Unterstützung von OptecNet Deutschland e. V. ist die SPIE. Photonics West 2021 in San Francisco wieder fester Bestandteil im Auslandsmesseprogramm des Bundes.

    Die Teilnahme am German Pavilion bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

    • Sehr günstige Teilnahmekonditionen
    • Repräsentativer Messestand mit exponierter Platzierung
    • Umfassende Betreuung vor und während der Veranstaltung
    • Erwähnung im Internet und Ausstellerflyer

    Wir laden Sie herzlich dazu ein, als Aussteller im Rahmen des German Pavilion mitzuwirken. Übersenden Sie die Teilnahmeunterlagen bitte bis spätestens 9. Juli 2020.

    Hier erhalten Sie alle Informationen über die Photonics West 2021 und den deutschen Gemeinschaftsstand

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetOpTech-NetNews
    news-1981Mon, 29 Jun 2020 08:07:21 +020020. informatica feminale Baden-Württemberghttp://optecnet.de/http:///Für die 20. informatica feminale Baden-Württemberg vom 22.-26. September 2020 an der Hochschule Furtwangen sind Studentinnen, IT-lerinnen und interessierte Frauen herzlich dazu aufgerufen, sich für die Seminare und Workshops zu Fachthemen und Social Skills anzumelden.Die informatica feminale Baden-Württemberg (ifbw) ist eine Sommerhochschule für Studentinnen und interessierte Frauen des Fachgebiets Informatik und verwandter Fachrichtungen. Die Sommerhochschule ist ein Projekt des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Das Netzwerk F.I.T. organisiert hierbei die Ausrichtung als Projektträger. Das Projekt ist Teil der Landesinitiative "Frauen in MINT-Berufen in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung".

    Für die 20. informatica feminale Baden-Württemberg vom 22.-26. September 2020 an der Hochschule Furtwangen sind Studentinnen, IT-lerinnen und interessierte Frauen herzlich dazu aufgerufen, sich für die Seminare und Workshops zu Fachthemen und Social Skills anzumelden. Für Studentinnen kostet ein Halbwochenkurs nur 40€ inklusive Verpflegung in der Veranstaltungscafeteria und es können ECTS erarbeitet werden.


    Weitere Informationen, die Kursübersicht und Anmeldung finden Sie hier. Anmeldeschluss ist der 28. Juli 2020.

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    Photonics BWOptecNetForschung und Wissenschaft
    news-1980Thu, 25 Jun 2020 12:05:34 +0200VI Systems announces the grant of US Patent on micropillar laserhttp://optecnet.de/http:///The US patent office granted the patent with the number US-10,651,628 to VI Systems. The patent addresses semiconductor optoelectronic devices using a micropillar structure and is applicable to the next generation high speed vertical cavity surface emitting laser (VCSEL) for optical data transmission. The patent US-10,561,628 addresses a semiconductor micro device comprising of at least one cavity and one multilayer interference reflector. The device represents a micrometer-scale pillar with an arbitrary shape of the cross section and enables operation at low resistance and ultra-low capacitance. The technology can be applied to vertical cavity surface emitting lasers (VCSEL) and VCSEL arrays to further advance the modulation speed for short reach optical data communication at very high data rates.  

    VCSEL chips are low-cost, energy efficient devices, which provide high-performance in a wide range of applications from data communication to 3D sensing. The patented micropillar structure significantly improves the performance and reliability in consumer and industrial applications.  

    The grant of the patent provides further recognition of the quality of the innovation being carried out by VI Systems’ team.  

     

    About VI Systems GmbH

    VI Systems GmbH, based in Berlin, Germany, is a fabless developer and manufacturer of components for optical communication. More information on VI Systems is available at www.v-i-systems.com

     

    Press Contact:
    George Schaefer
    VI Systems GmbH
    Hardenbergstrasse 7
    10623 Berlin, Germany
    phone: +49 30 30 831 43 41
    fax:    +49 30 30 831 43 59
    email:  George.Schaefer(at)v-i-systems.com

     

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    OpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1975Mon, 22 Jun 2020 11:59:56 +0200Laser Components: Leistungsstarke Desinfektionhttp://optecnet.de/http:///Mit dem UVC-Strahler von Bolb bietet LASER COMPONENTS jetzt auch eine vollständige, sofort einsetzbare Strahlungseinheit zur Desinfektion von Oberflächen. Das Gerät ist ungefähr so groß wie ein Handscheinwerfer und verfügt mit 2,0 WOpt UVC Leistung über die geballte Kraft von 25 Germicidal LEDs. Ein Reflektor rund um die UV-Quelle sorgt für einen Abstrahlwinkel von 55°.Die Desinfektionsleistung wurde in mehreren Studien nachgewiesen. Zum Beispiel erzielte das Guangzhou Institute of Microbiology bei einem Abstand von einem Meter und einer Bestrahlungsdauer von 60 Sekunden für den humanen Coronavirus hCoV-229E einen Reduktionsfaktor von Log4 (99,99%). Dieser Wert kann von Erreger zu Erreger stark schwanken.

    Der Blazar-Strahler ist einsatzbereit, sobald er an das Stromnetz angeschlossen ist, und leicht zu bedienen: Alle wichtigen Faktoren wie Bestrahlungsdauer, Intervall und Wiederholungsrate können über Knöpfe auf der Rückseite eingestellt werden. Da die Strahlung nach vorne austritt und durch den Reflektor eng gefasst wird, besteht für den hinter dem Gerät stehenden Bediener keine Gefahr durch die UVC-Strahlung.

    » Weitere Informationen

    Kontakt:
    LASER COMPONENTS GmbH
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    E-Mail: info(at)lasercomponents.com
    Internet: www.lasercomponents.com

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1974Mon, 22 Jun 2020 10:17:50 +0200MPE: Vom Labor in den Weltraum: Neues organisches Molekül in einer interstellaren Molekülwolke entdeckthttp://optecnet.de/http:///Laborexperimente am Zentrum für Astrochemische Studien (CAS) des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE) in München führten zusammen mit astronomischen Beobachtungen des Italienischen Nationalen Instituts für Astrophysik (INAF) zur Identifizierung eines neuen Moleküls in der Molekülwolke G+0.693-0.027 in der Nähe des galaktischen Zentrums. Das neu entdeckte Molekül heißt Propargylimin: Nach Meinung der Experten könnte diese chemische Spezies eine fundamentale Rolle bei der Bildung von Aminosäuren spielen, die zu den wichtigsten Bestandteilen des Lebens, wie wir es kennen, gehören.

    Propargylimin hat die chemische Formel HCCCHNH und ist eine instabile Verbindung. Es ist sehr schwierig, es unter den normalen Bedingungen der Erdatmosphäre zu isolieren; bei den für das interstellare Medium typischen niedrigen Dichten und Temperaturen fühlt es sich aber wohl. Luca Bizzocchi, der Hauptautor der Studie, der die Molekülspektroskopie am MPE untersucht hat, erklärte: "Die Besonderheit dieser chemischen Spezies liegt in ihrer Kohlenstoff-Stickstoff-Doppelbindung, die ihr eine hohe Reaktivität verleiht. Mit dieser Doppelbindung ist es ein grundlegender Bestandteil der chemischen Ketten, die von den einfachsten und am häufigsten im Weltraum vorkommenden Molekülen mit Kohlenstoff und Stickstoff - zum Beispiel Formaldehyd (H2CO) oder Ammoniak (NH3) - zu den komplexeren Aminosäuren, den Grundbausteinen der terrestrischen Biologie, führen".

    Jedes Molekül absorbiert und emittiert Strahlung bei bestimmten Wellenlängen, wodurch ein Muster entsteht, das es eindeutig beschreibt, wie der menschliche Fingerabdruck. Mit dem Ziel, das Vorhandensein von Propargylimin im Weltraum nachzuweisen, wurde in den Max-Planck-Laboratorien eine spektroskopische Analyse durchgeführt, um das "Identikit" des Moleküls zu erstellen.

    "Wenn ein Molekül im interstellaren Medium rotiert, sendet es Photonen mit sehr präzisen Frequenzen aus. Diese Informationen, kombiniert mit Daten von Radioteleskopen, erlauben uns herauszufinden, ob ein Molekül in den Molekülwolken, wo Sterne und Planeten entstehen, tatsächlich vorhanden ist", fährt Bizzocchi fort.

    In diesem Fall wurden die Labordaten mit den Ergebnissen von Beobachtungen verglichen, die am 30-m-Radioteleskop in der Sierra Nevada, Spanien, gemacht wurden. "Unser Molekül war schon da", sagte Víctor M. Rivilla M., Marie Skłodowska-Curie-Forschungsstipendiat am INAF Florenz, der die Beobachtungen des INAF leitete, die zur Bestätigung von Propargylimin in der G+0.693-0.027-Umgebung führten. "Es lag in unseren Daten der Molekülwolke, aber wir konnten es nicht identifizieren, ohne seine genaue Spektroskopie zu kennen, d.h. die vollständige Beschreibung seines Emissionsfrequenzmusters. Sobald wir das bekamen, stellten wir dank der Messungen im Labor fest, dass Propargylimin zweifellos vorhanden war und darauf wartete, dass es jemand erkannte."

    Tatsächlich nehmen Moleküle mit einer solchen Kohlenstoff-Stickstoff-Doppelbindung an der so genannten Strecker-Synthese teil, einem chemischen Verfahren, das zur Synthese von Aminosäuren im Labor weit verbreitet ist. Unter günstigen Bedingungen dürften ähnliche Reaktionen auch in einer Reihe extraterrestrischer Umgebungen wie dem gefrorenen Mantel um interstellaren Staub oder an der Oberfläche von Asteroiden auftreten, wie die jüngste Entdeckung von Glycin, der einfachsten Aminosäure, im Schweif des Kometen 67P Churyumov-Gerasimenko zeigt.

    "Hochpräzise Molekülspektroskopie ist eines der Ziele unserer Gruppe", schloss Paola Caselli, die Direktorin des Zentrums für Astrochemische Studien am MPE und Mitautorin des Artikels. "Nur mit hochpräzisen Messungen der Frequenzen interstellarer Moleküle können wir solche Moleküle als leistungsfähige Diagnosewerkzeuge der physikalischen und chemischen Entwicklung interstellarer Wolken nutzen, in denen sich Sternsysteme wie das unsere bilden."

    Weitere Informationen

    Kontakt:
    Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
    Gießenbachstraße 1
    85748 Garching
    E-Mail: mpe@mpe.mpg.de
    Internet: www.mpe.mpg.de

     

     

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftPressemeldung
    news-1972Mon, 22 Jun 2020 09:36:29 +0200Gigahertz-Optik: Innovatives Spektrometersystem zur Bestimmung des Streu- und Absorptionskoeffizienten von trüben Medienhttp://optecnet.de/http:///Mit dem neuen und einzigartigen Spektrometersystem SphereSpectro 150H bietet Gigahertz-Optik eine Lösung zur Bestimmung des spektralen Absorptions- und Streukoeffizienten für streuende Proben. Konventionelle Spektralphotometer (auch Transmissionsspektrometer bzw. Absorptionsspektrometer genannt) werden verwendet, um den Absorptionskoeffizienten von klaren oder farbigen Medien zu bestimmen. Anders als bei diesen konventionellen Systemen wird mit dem SphereSpectro 150H neben dem Absorptionskoeffizienten von nicht streuenden Medien auch der Absorptionskoeffizient von streuenden Medien spektral aufgelöst bestimmt.

    Hierzu wird die Probe beleuchtet, das transmittierte und remittierte Licht gemessen und mittels Strahlungstransporttheorie ausgewertet. Basierend auf dem Lambert-Beerschen Gesetz wird der Absorptionskoeffizient für klare Proben bestimmt. Befinden sich jedoch auch Streuer in der Probe, muss der
    gesamtphysikalische Vorgang, also eine Kombination von Streu- und Absorptionseigenschaften, berücksichtigt werden.

    Mit dem innovativen Spektrometersystem, SphereSpectro 150H der Firma Gigahertz-Optik, kann nun auch für streuende Medien der absolute Absorptionskoeffizient unabhängig von den Streueigenschaften des trüben Mediums bestimmt werden. Zusätzlich wird gleichzeitig der effektive Streukoeffizient der Probe ermittelt, der zusätzliche Information über die Mikrostruktur der Probe enthält. Das ist ein einzigartiges Merkmal, welches so auf dem Markt noch nicht erhältlich ist. Der ermittelte Absorptionskoeffizient ist dabei mit dem konventionell für klare Medien ermittelten Absorptionskoeffizient identisch und kann beispielsweise für Gehaltsbestimmungen verwendet werden. Das SphereSpectro 150H verwendet eine Ulbrichtkugel, um das gesamte remittierte und transmittierte Licht einer beleuchteten Probe zu messen. Aus diesen beiden Größen wird auf Basis der Strahlungstransportgleichung der Absorptionskoeffizient und der effektive Streukoeffizient berechnet.

    Mit dem SphereSpectro 150H wird der Wellenlängenbereich zwischen 200 nm und 2150 nm abgedeckt. Hierbei sind neben einem Gerät für den kompletten Spektralbereich modulare Varianten für Teilbereiche dieses Spektralbereichs erhältlich. Das einzigartige Messsystem zeichnet sich weiterhin durch einfache Handhabung, kurze Messzeiten und einen großen Probenraum mit optimierter Probenhalterung bei gleichzeitig geringer Baugröße aus.

    Weitere Informationen

    Kontakt:
    GIGAHERTZ Optik Vertriebsgesellschaft für technische Optik mbH
    An der Kälberweide 12
    82299 Türkenfeld
    E-Mail: info(at)gigahertz-optik.de
    Internet: www.gigahertz-optik.de

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenPressemeldung
    news-1997Wed, 17 Jun 2020 10:17:00 +0200OptoSigma: Neues Büro in Münchenhttp://optecnet.de/http:///Wir freuen uns sehr, die Eröffnung unseres neuen OptoSigma Europe-Büros in München bekannt geben zu dürfen. Bitte begrüßen Sie mit uns, unsere neuen Regional Sales Manager, die den deutschsprachigen, wie auch den osteuropäischen Bereich leiten und unterstützen werden, Herr Axel Haunholter und Herr Andreas Bichler!Das neue OptoSigma-Büro, im münchner Südwesten, betreut unsere Partner in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Polen, der Tschechischen Republik, sowie der Slowakei!

     

    Herr Axel Haunholter, M. Sc. in Photonik und B. Sc. in Physikalischer Technik, durfte sein Ausbildung an der Hochschule München genießen und besitzt mehr als 6 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Photonik. Herr Haunholters Erfolg beruht auf seinem Engagement und seiner Leidenschaft sich für unsere Partner einzusetzen. Er gibt sich durchgehend beste Mühe Lösungen zu finden und mit Kunden gemeinsame Herausforderungen zu bewältigen.
    Herr Andreas Bichler, B. Sc. in Bioingenieurwesen, durfte sein Wissen an der Hochschule München vertiefen. Besondere Erfahrung besitzt Herr Bichler im Bereich der biologischen und biotechnischen Photonik-Anwendungen. Diese Kombination ist unseren Partnern speziell bei optischen Filtern, Mikroskopie-Anwendungen und medizinischen Geräten von Nutzen.

    Kontakt:
    www.optosigma.com

    Rechts im Bild:
    Axel Haunholter
    +49 151 1230148
    a.haunholter(at)optsigma-europe.com 

    Links im Bild:
    Herr Andreas Bichler
    +49 151 12309305
    a.bichler(at)optosigma-europe.com

     

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1969Fri, 12 Jun 2020 14:18:55 +0200Quantum Future Academy 2020 – Today's insights for tomorrow's expertshttp://optecnet.de/http:///Im November findet unter dem Motto "Today’s insights for tomorrow’s experts" die Quantum Future Academy in Berlin statt – 2020 erstmals als europäisches Event. Studierende aus 30 Ländern können sich für die einwöchige Nachwuchs-Akademie bewerben. Bewerbungsschluss für deutsche Studierende ist der 15. Juli.Im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft lädt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Gastgeber etwa 60 ausgewählte Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften aus 30 Europäischen Ländern zu einer spannenden Themenwoche in Berlin ein.

    Vom 1. bis 7. November erwarten die Teilnehmenden exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche der angewandten Quantentechnologien. Dazu zählen Besichtigungen von Unternehmen und Laboratorien, Begegnungen mit Forschenden und Industriepartnern, abwechslungsreiche Hands-on-Workshops und viel Zeit zum Netzwerken. Natürlich kommen auch kulturelle Aktivitäten in der Weltstadt Berlin nicht zu kurz.

    Wissenschafts-Nachwuchs europaweit vernetzen

    Die Quantum Future Academy ist eine Initiative des BMBF und wird 2020 in Kooperation mit dem Europäischen Quantum Flagship organisiert und von zahlreichen Institutionen in den teilnehmenden europäischen Partnernationen unterstützt. Gastgeber vor Ort sind das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik und die Humboldt-Universität Berlin. Das Programm ist außerdem Teil der Berlin Science Week. Die Organisatoren möchten mit dem Event die Bildung eines nachhaltigen Netzwerks des europäischen Nachwuchses im Zukunftsfeld Quantentechnologien unterstützen.

    Bewerbung ab jetzt möglich

    Den Bewerbungsprozess für die Akademie organisieren die europäischen Partner in ihrem Land unabhängig. Studierende an deutschen Universitäten können sich ab sofort bis zum 15. Juli 2020 bewerben. Alle Informationen sowie das Bewerbungsformular gibt es unter www.quantentechnologien.de/QA2020.

    Studierende aus anderen teilnehmenden Nationen informieren sich bitte direkt bei der zuständigen Institution ihres Landes über den Bewerbungsprozess. Ansprechpersonen dafür finden sie ebenfalls auf www.quantentechnologien.de/QA2020.

    Mehr Informationen erhalten Sie hier.

    Aktuelle Updates zur Akademie gibt es außerdem auf Twitter unter @QuantenTech und #QFA2020.

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetForschung und WissenschaftFördermaßnahmen / BekanntmachungenPressemeldung
    news-1967Fri, 12 Jun 2020 13:06:43 +0200Fast Forward Science - Der Webvideo-Wettbewerb für die Wissenschafthttp://optecnet.de/http:///Fast Forward Science ist gestartet - bis zum 26. Juli 2020 können Sie unterhaltsame, verständliche und wissenschaftlich fundierte Videos einreichen.Der mit insgesamt 21.500 € dotierte Webvideo-Wettbewerb Fast Forward Science ist ein gemeinsames Projekt von Wissenschaft im Dialog und dem Stifterverband und findet seit 2013 jährlich statt. Fast Forward Science ruft Studierende, Kommunikatoren, Forschende, Webvideomacher und an Wissenschaft Interessierte dazu auf, außergewöhnliche Webvideos zu Wissenschaft und Forschung einzureichen. Die Herausforderung: Die Videos sollen zugleich unterhaltsam, wissenschaftlich fundiert und verständlich sein. Genre und Thema sind frei wählbar.

    Einreichfrist ist der 26. Juli 2020.

    Mehr Informationen über den Wettbewerb finden Sie hier.

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetForschung und WissenschaftPreise und Auszeichungen
    news-1966Fri, 12 Jun 2020 12:58:25 +0200ZIM: 11. Ausschreibung Deutschland - Finnlandhttp://optecnet.de/http:///Business Finland und das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ermöglichen den Zugang zu öffentlichen Fördermitteln für gemeinsame deutsch-finnische Projekte. In Deutschland erfolgt die Förderung im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM).Seit 2013 veröffentlichen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die finnische Förderagentur Business Finland (ehemals Tekes) mindestens einmal jährlich eine bilaterale Ausschreibung für FuE-Kooperationsprojekte.

    Die aktuelle Ausschreibungsrunde ist offen bis zum 15. September 2020

    Mehr Informationen erhalten Sie hier.

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1965Fri, 12 Jun 2020 12:35:10 +0200BMEL: Qualitätssicherung beim Einsatz von NIR-Sensorenhttp://optecnet.de/http:///Forschungsvorhaben im Rahmen des Bundesprogramms Nährstoffmanagement, Bekanntmachung Nr. 05/20/32 über die Durchführung eines Forschungsvorhabens im Rahmen des Bundesprogramms NährstoffmanagementBundesanzeiger vom 27. Mai 2020

    Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt, ein Forschungsvorhaben im Rahmen des Bundesprogramms Nährstoffmanagement in Form einer Zuwendung auf Ausgabenbasis zu fördern. Das Bundesprogramm Nährstoffmanagement ist Bestandteil der Ackerbaustrategie.

    1 Thema

    Entwicklung eines Prüfverfahrens zur Qualitätssicherung beim Einsatz von NIR-Sensoren

    2 Hintergrund und Zielsetzung

    Am 19. Dezember 2019 hat das BMEL das Diskussionspapier Ackerbaustrategie 2035 veröffentlicht. Anhand der definierten Handlungsfelder werden Perspektiven für den Pflanzenbau aufgezeigt. Im Handlungsfeld Düngung ist vorgesehen, die Nährstoffeffizienz weiter zu verbessern und Nährstoffüberschüsse zu verringern. Dazu sollen u. a. über das Bundesprogramm Nährstoffmanagement konkrete Fördermaßnahmen ergriffen werden.

    Die Verbesserung der Nährstoffeffizienz sowie die Verringerung von Nährstoffüberschüssen setzt eine möglichst detaillierte Kenntnis über die Nährstoffzusammensetzung eingesetzter Düngemittel, insbesondere Wirtschaftsdünger voraus. Derzeit werden für die Nährstoffgehalte in Wirtschaftsdüngern offizielle Richtwerte (Tabellenwerke der Düngeverordnung bzw. zuständiger Landesbehörden) oder Ergebnisse von Laboranalysen verwendet. Richtwerte können allerdings von der tatsächlichen Zusammensetzung abweichen. Laboranalyseverfahren erlauben eine genauere Abschätzung der tatsächlich vorhandenen Nährstoffmengen, bergen aber große Fehlerquellen bei der Probenahme (u. a. ist die Gülle zu homogenisieren) und dem Probentransport. Zudem fallen Zeitpunkt der Probenahme und Vorliegen der Analysewerte zeitlich auseinander, was zu Unsicherheiten bei der Düngung führen kann.

    Eine Alternative bietet der Einsatz von Echtzeit-Methoden zur Vor-Ort-Analytik mittels Nahinfrarot (NIR)-Sensoren am Gülletankwagen oder an Pumpstationen. Hierbei wird die Nährstoffzusammensetzung in Realzeit und kontinuierlich gemessen. Durch die NIR-Sensoren kann die Ausbringungsmenge unmittelbar in Anpassung an die online gemessenen Nährstoffgehalte gesteuert werden, um eine präzise Nährstoffversorgung der Pflanzen zu erhalten. Durch die Nutzung der NIR-Sensoren können kontinuierlich Werte erhoben werden, welche sofort zur Verfügung stehen.

    Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) prüft die verschiedenen NIR-Sensorsysteme zur Ermittlung der Inhaltsstoffe in vorbeiströmenden Wirtschaftsdüngern mittels eines mehrstufigen Bewertungssystems. Nach erfolgreicher Prüfung spricht die DLG spezifisch für die Gülleart und die zu bestimmenden Nährstoffe eine DLG-Anerkennung aus.

    Es ist jedoch kein Prüfverfahren verfügbar, welches die Überprüfung der Funktionsfähigkeit der NIR-Sensoren während der Nutzungszeit in der Praxis ermöglicht. Die Sicherstellung der Funktionsfähigkeit ist jedoch unabdingbar, um langfristig zuverlässige Messungen zu erhalten und damit Gewissheit über die Höhe der ausgebrachten Nährstoffmengen zu haben.

    Ziel dieses Forschungsvorhabens ist daher die Entwicklung eines Prüfverfahrens zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit von NIR-Sensoren während der Nutzungszeit in der Praxis. Dadurch soll eine Qualitätssicherung mit präzisen Messwerten gewährleistet und das Zustandekommen der Messung transparent gemacht werden.

    3 Aufgabenbeschreibung

    Bei der Entwicklung des Prüfverfahrens ist darauf zu achten, dass die NIR-Sensoren unter Praxisbedingungen eingesetzt werden. Das Prüfverfahren muss sich in die betrieblichen Abläufe integrieren lassen. Auf eine herstellerunabhängige Anwendbarkeit des Prüfverfahrens ist besonders zu achten. Hierzu ist eine enge Zusammenarbeit mit Herstellern und Praktikern erforderlich. Die Vorgaben des Düngerechts müssen berücksichtigt werden.

    Bei der Entwicklung müssen Parameter und Richtwerte, die die Güte der Messungen und die Funktionsfähigkeit der Sensoren belegen, definiert werden. Die Entwicklung des Prüfverfahrens beinhaltet auch die Erstellung eines Handlungsleitfadens für die praktische Anwendung, der genau darlegt, wie und in welcher Häufigkeit eine Referenzanalyse zur Validierung der NIR-Messungen stattfinden muss. Genaue Angaben zur Probenahme und zum eingesetzten Analyseverfahren müssen gemacht werden, ebenso darüber, wie die Prüfung und deren Ergebnisse zu dokumentieren sind. Es ist vorgesehen, den Wissenstransfer zum Einsatz von NIR-Sensoren im Rahmen eines separat geförderten, noch zu bewilligenden Modell- und Demonstrationsvorhabens (MuD) zu forcieren. Sobald dieses MuD installiert ist, ist im Rahmen der Forschungsarbeiten auch eine enge Zusammenarbeit mit den am MuD beteiligten Akteuren vorzusehen.

    Ein erster Einsatz des Prüfverfahrens im Rahmen des MuD soll nach Möglichkeit im Frühjahr 2021 erfolgen.

    Die im Rahmen des Forschungsvorhabens gewonnenen Ergebnisse sind nach Projektende dauerhaft kostenfrei für alle Interessierten zur Verfügung zu stellen.

    4 Zuwendungsempfänger

    Antragsberechtigt sind deutsche staatliche und nicht staatliche Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz in Deutschland, die nicht wirtschaftlich tätig sind oder ihre nicht-wirtschaftlichen Tätigkeiten eindeutig von ihren wirtschaftlichen Tätigkeiten über eine Trennungsrechnung abgrenzen können. Bei nicht öffentlich grundfinanzierten Forschungseinrichtungen ist der Nachweis der vorrangigen Forschungstätigkeit in geeigneter Weise zu erbringen. Einrichtungen, die institutionell gefördert werden, können eine Projektförderung nur für zusätzliche, projektbedingte Ausgaben bekommen. Zuwendungsempfänger sind materiell und fachlich geeignete natürliche und juristische Personen mit Geschäftsbetrieb in der Bundesrepublik Deutschland. Für die Durchführung des Vorhabens müssen umfangreiche und aktuelle Kenntnisse und Erfahrungen u. a. im Einsatz von Wirtschaftsdüngern in der Praxis, den diesbezüglichen Einsatz von NIR-Sensoren sowie zur dazugehörigen Referenzanalytik vorliegen. Eine enge Vernetzung mit weiteren Forschungseinrichtungen, Praktikern und anderen Akteuren, die in diesem Themenfeld tätig sind, ist hierfür von Vorteil. Die diesbezüglichen Verbindungen sind seitens der Interessenten darzustellen.

    Die Interessenten müssen ein unmittelbares Eigeninteresse an der Durchführung des Vorhabens haben. Dies wird durch die Erbringung eines Eigenanteils in angemessenem Umfang dargelegt. Der Eigenanteil umfasst z. B.

    – die Einbindung von erfahrenem Personal in dem Themengebiet (Projektleitung),

    – die Bereitstellung der Forschungsinfrastruktur.

    5 Zeitraum und Umfang des Vorhabens

    Das Vorhaben soll im Herbst 2020 beginnen, ein erster Entwurf des Prüfverfahrens soll möglichst im Frühjahr 2021 vorliegen, um diesen in Zusammenarbeit mit dem geplanten MuD zu NIRS zu erproben. Insgesamt ist eine Vorhabenlaufzeit von maximal drei Jahren möglich. Zum Ende der Vorhabenlaufzeit sind ein umfassender Ergebnisbericht und der erstellte Handlungsleitfaden vorzulegen.

     

    Das Einreichen von Projektskizzen ist bis Donnerstag, den 25. Juni 2020, 12.00 Uhr möglich.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1964Fri, 12 Jun 2020 12:22:47 +0200BMWi: ZIM-Kooperationsprojekte im Rahmen von IraSMEhttp://optecnet.de/http:///Gefördert werden FuE-Kooperationsprojekte zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien und Branchen.Die Antragstellung und Projektförderung in IraSME beruht im Wesentlichen auf den beteiligten nationalen Förderprogrammen (in Deutschland: ZIM-Kooperationsprojekte). 

    IraSME ist ein Netzwerk von Ministerien und Förderagenturen zur gemeinsamen Unterstützung transnationaler Projekte von Unternehmen in nationalen/regionalen Förderprogrammen. Partner in der aktuellen Ausschreibung sind Belgien (Regionen Flandern und Wallonien), Brasilien, Deutschland, Kanada (Provinz Alberta), Luxemburg, Russland, Tschechische Republik und Türkei.

    Die aktuelle Ausschreibungsrunde ist offen bis zum 30. September 2020
    Mehr Informationen finden Sie hier.

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1963Wed, 10 Jun 2020 09:19:17 +020020 Jahre Photonics BW – Erfolgsfaktoren für nachhaltiges Wachstumhttp://optecnet.de/http:///Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von Photonics BW hat die ClusterAgentur Baden-Württemberg einen eindrucksvollen Rückblick auf die zahlreichen Aktivitäten und Projekte des Innovationsnetzes geschaffen.Im Juli 2020 feiert Photonics BW sein 20-jähriges Jubiläum und ist damit eines der am längsten bestehenden Netzwerke in Baden-Württemberg. "Die Erfolgsgeschichte beschäftigt sich mit den Meilensteinen in der Entwicklung und den erfolgreichen Aktivitäten von Photonics BW, die dem Netzwerk ein so ausgeprägtes Profil verleihen und es attraktiv für seine Mitglieder machen", so die ClusterAgentur Baden-Württemberg.

    Wir bedanken uns an dieser Stelle für die tolle Broschüre und die sehr förderliche Zusammenarbeit mit der ClusterAgentur, die wertvolle Unterstützung für Cluster-Initiativen bietet.  

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    Photonics BWOptecNet
    news-1961Fri, 05 Jun 2020 09:56:11 +0200BMBF-Bekanntmachung: Innovative Lösungen im Bereich Industrie 4.0 durch den Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenzhttp://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für Forschungsprojekte mit Kanada unter Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft (2 + 3-Projekte), Bundesanzeiger vom 04.06.20201.1 Förderziel und Zuwendungszweck

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und seine Partner in Kanada teilen das gemeinsame Interesse, ihre bilaterale Zusammenarbeit in Forschung, Entwicklung und Innovation weiter zu stärken. Das BMBF fördert deshalb gemeinsam mit der kanadischen Forschungsorganisation National Research Council Canada (NRC) Vorhaben in ausgewählten Schlüsseltechnologien zur Steigerung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland und Kanada. Die Basis hierfür bildet das 1971 unterzeichnete Regierungsabkommen zur wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit (WTZ) zwischen der Bundesregierung Deutschland und Kanada. Die Förderrichtlinie dient der Umsetzung der Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung und stärkt die inter­nationale Komponente der nationalen Strategie Künstliche Intelligenz der Bundesregierung.

    Inhaltliche Zielsetzung dieser Förderrichtlinie ist die Entwicklung und Umsetzung von innovativen Lösungen im Bereich Industrie 4.0 durch den Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz. Ein Mehrwert für die industrielle Produktion soll z. B. erreicht werden durch einen höheren Grad der Automatisierung, Erhöhung von Effizienz, gesteigerte Stabilität und Robustheit von Fertigungsverfahren sowie der Flexibilität von Verfahren und Anlagen im Vergleich zum aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik. Dabei sollen auch Aspekte wie Erklärbarkeit, Transparenz, Mensch-Technik-Interaktion, ethische sowie sozioökonomische Fragestellungen der Anwendung von Künstlicher Intelligenz, Datenhoheit und -sicherheit, Potentiale für kurzfristige Anwendungen sowie die Sicherheit von Systemen eine Rolle spielen, um einen verantwortungsvollen Einsatz von KI-Technologien zu fördern. Das methodisch/thematische Spektrum kann u. a. die Bereiche Deep Learning, künstliche neuronale Netze, Rein­forcement Learning and Deep Networks, Internet of Things, smarte Infrastruktur und autonome Systeme umfassen.

    Diese Fördermaßnahme hat darüber hinaus das Ziel, die Kooperation zwischen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft – insbesondere zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) – und Universitäten sowie außer­universitären Forschungseinrichtungen in Deutschland und Kanada zu fördern. Die Vorhaben sollen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen und Erkenntnisse und verwertbare Forschungsergebnisse erwarten lassen, die zu neuen Technologien, Produkten und/oder Dienstleistungen in konkreten Anwendungsbereichen führen.

    Der wirtschaftliche Nutzen für Deutschland und Kanada sollte deutlich aufgezeigt werden und die Ergebnisse des Projekts sollen ein hohes Potential zur Implementierung aufweisen. Darüber hinaus wird für die kanadischen Beiträge im Rahmen des Verbundprojekts ein klarer Bezug und Beitrag zu den Zielen der „Challenge programs“ des National Research Councils

    (https://nrc.canada.ca/en/research-development/research-collaboration/programs?f%5B0%5D=subtype%3A10253) oder zu den Innovation Superclustern

    (https://nrc.canada.ca/en/research-development/research-collaboration/programs/supporting-canadas-innovation-superclusters) vorausgesetzt.

    2 Gegenstand der Förderung

    Gefördert werden im Rahmen dieser Fördermaßnahme gemeinsame Forschungsprojekte als Verbundvorhaben, die entsprechend des oben beschriebenen Zuwendungszwecks in internationaler Zusammenarbeit mit kanadischen Universitäten, Forschungszentren des National Research Councils und kanadischen Firmen bearbeitet werden.

    Darüber hinaus sollen die Vorhaben einen Beitrag zu folgenden forschungs- und kooperationspolitischen Zielen leisten:

    • Internationale Vernetzung in den genannten thematischen Schwerpunktbereichen
    • Neu- und Weiterentwicklung von technologischen und sozialen Innovationen und der Anwendung von Künstlicher Intelligenz
    • Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit deutscher und kanadischer Partner, inklusive der Erschließung von Marktpotentialen
    • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich Künstliche Intelligenz in Deutschland und Kanada

    3 Zuwendungsempfänger

    Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und andere Institutionen, die Forschungsbeiträge liefern, sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft – insbesonders KMU – die Zuwendungszweck und Zuwendungsvoraussetzungen erfüllen. Zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung wird das Vorhandensein einer Betriebsstätte oder Niederlassung (Unternehmen) bzw. einer sonstigen Einrichtung, die der nichtwirtschaftlichen Tätigkeit des Zuwendungsempfängers dient (Hochschule, Forschungseinrichtung) in Deutschland verlangt. Die Ergebnisse des geförderten Vorhabens dürfen nur in Deutschland oder dem EWR1 und der Schweiz sowie in Kanada genutzt werden. KMU im Sinne dieser Förderrichtlinie sind Unternehmen, die die Voraussetzungen der KMU-Definition der EU erfüllen (vgl. Anhang I der AGVO bzw. Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleineren und mittleren Unternehmen, bekannt gegeben unter Aktenzeichen K (2003) 1422 (2003/361/EG)):

    http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32003H0361&from=DE.

    Der Zuwendungsempfänger erklärt gegenüber der Bewilligungsbehörde seine Einstufung gemäß Anhang I der AGVO bzw. KMU-Empfehlung der Kommission im Rahmen des schriftlichen Antrags. Forschungseinrichtungen, die von Bund und/oder Ländern grundfinanziert werden, kann neben ihrer institutionellen Förderung nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihre zusätzlichen projektbedingten Ausgaben bzw. Kosten bewilligt werden. Zu den Bedingungen, wann staatliche Beihilfe vorliegt/nicht vorliegt, und in welchem Umfang beihilfefrei gefördert werden kann, siehe Mitteilung der Kommission zum Unionsrahmen für staatliche Beihilfen zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation (FuEuI) vom 27. Juni 2014 (ABl. C 198 vom 27.6.2014, S. 1.); insbesondere Abschnitt 2.

    7.2 Zweistufiges Antragsverfahren

    Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

    7.2.1 Vorlage und Auswahl von Projektskizzen

    In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens 11. September 2020 zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

    Bei Verbundprojekten sind die Projektskizzen in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen. Der Beitrag aller Partner muss essentiell und signifikant sein. Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Projektskizzen, die nach dem oben angegebenen Zeitpunkt eingehen, können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden. Der Umfang der Projektskizze sollte 15 Seiten nicht überschreiten. Zusätzlich muss ein vom deutsch-kanadischen Gesamtkonsortium erstellte und abgestimmte englische Zusammenfassung beigefügt werden.

    7.2.2 Vorlage förmlicher Förderanträge und Entscheidungsverfahren

    In der zweiten Verfahrensstufe werden die Verfasser der positiv bewerteten Projektskizzen aufgefordert, einen förmlichen Förderantrag vorzulegen. Ein vollständiger Förderantrag liegt nur vor, wenn mindestens die Anforderungen nach Artikel 6 Absatz 2 AGVO (vgl. Anlage) erfüllt sind. Zur Erstellung der förmlichen Förderanträge ist die Nutzung des elektronischen Antragssystems „easy-Online“ (unter Beachtung der in der Anlage genannten Anforderungen) erforderlich (https://foerderportal.bund.de/easyonline).

    Bei Verbundprojekten sind die Förderanträge in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen.

    Die förmlichen Förderanträge müssen enthalten:

    I. eine detaillierte (Teil-)Vorhabenbeschreibung

    II. eine ausführliche Arbeits- und Zeitplanung

    1. Realisierbarkeit des Arbeitsplans
    2. Plausibilität des Zeitplans

    III. detaillierte Angaben zur Finanzierung des Vorhabens

    1. Angemessenheit und Notwendigkeit der beantragten Fördermittel
    2. Sicherung der Gesamtfinanzierung des Vorhabens über die volle Laufzeit

    Die Arbeits- und Finanzierungspläne werden insbesondere nach den in Nummer 7.2.2 (II) und (III) genannten Kriterien bewertet.

    Inhaltliche oder förderrechtliche Auflagen bzw. Empfehlungen der Gutachter zur Durchführung des Vorhabens sind in den förmlichen Förderanträgen zu beachten und umzusetzen. Dem förmlichen Förderantrag ist zwingend eine Vorhabenbeschreibung in deutscher Sprache beizufügen. Diese sollte den Umfang von 15 Seiten nicht überschreiten. Entsprechend der oben angegebenen Kriterien und Bewertung wird nach abschließender Antragsprüfung über eine Förderung entschieden.

    Die vollständige Richtlinie finden Sie hier.

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1946Thu, 04 Jun 2020 12:12:00 +0200OptecNet Deutschland - Gemeinschaftsstand auf der LASER World of PHOTONICS 2021http://optecnet.de/http:///Der Startschuss für die Aussteller-Anmeldungen zur LASER World of PHOTONICS 2021 ist gefallen. OptecNet Deutschland e.V. wird wieder seinen gewohnten Gemeinschaftsstand anbieten. Der Startschuss für die Aussteller-Anmeldungen zur LASER World of PHOTONICS 2021 ist gefallen. Vom 21.-24. Juni 2021 können Sie die Trends, Innovationen und Produkte der Photonik-Branche live erleben - eine einzigartige Kombination aus Forschung, Technologie und industriellen Anwendungen. Die LASER World of PHOTONICS bietet Ihnen im kommenden Jahr wieder den wichtigsten Treffpunkt der Photonik-Branche.

    Der OptecNet Deutschland e.V. wird erneut einen Gemeinschaftsstand anbieten. 24 Mitaussteller haben die Möglichkeit, dort ihre neuesten Produkte und Technologien einem breiten Publikum zu präsentieren.

    Die Anmeldeunterlagen sowie alle weiteren Informationen erhalten Sie unter https://optecnet.de/projekte/laser-2021/.

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptecNet
    news-1957Thu, 04 Jun 2020 08:31:44 +0200TOPTICA: eagleyard Photonics rebrands into TOPTICA eagleyard http://optecnet.de/http:///TOPTICA Photonics has decided to rebrand its daughter company eagleyard Photonics into TOPTICA eagleyard. Eagleyard Photonics is a leading manufacturer of high end laser diodes in the red/infrared regime (630 nm – 1120 nm). eagleyard became part of the TOPTICA Photonics group in February 2013 and has since continued to operate separately under its own marketing brand and sales organization. Dr. Thomas Renner (CSO TOPTICA Photonics) comments „We have enjoyed the cooperation with our friends and partners in Berlin for many years now. The new common brand will reflect both strong market positions and create even more synergies“. The sales and distribution structure and website (www.toptica-eagleyard.com) however will remain unchanged and independent. The legal address and company leadership of eagleyard Photonics GmbH will also remain unchanged. Michael Kneier, VP Sales at TOPTICA eagleyard adds: „We are very happy to combine our two strong brands. This gives us the opportunity to address even more markets with our strong technology and OEM capabilities for laser diodes“. TOPTICA eagleyard focuses on laser diodes (components) – e.g. DFB’s, single mode, multi-mode, gain chip and tapered amplifier laser diodes for industry, life science, aerospace, defense and research. TOPTICA Photonics AG focusses on lasers – e.g. diode lasers, femtosecond fiber lasers, frequency combs, THz systems etc. for quantum technology, biophotonics and materials inspection/processing. TOPTICA eagleyard, with almost 50 employees, is located in Berlin/Adlershof in near vicinity of the Ferdinand-Braun-Institute (FBH), which is a close cooperation partner.

    Kontakt:
    TOPTICA Photonics AG
    Lochhammer Schlag 19
    82166 Graefelfing
    E-Mail: info(at)toptica.com
    Internet: www.toptica.com

     

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    Netzwerkebayern photonicsOptecNetNewsAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1956Wed, 03 Jun 2020 22:02:02 +0200SphereOptics: Shutter-Systeme von Nanomotion für Infrarotkamerashttp://optecnet.de/http:///Erhöhte Genauigkeit der kontaktlosen Temperaturmessung, insbesondere Fiebermessung Der RS08 von Nanomotion ist ein rotatorischer, piezobasierter Shutter, speziell konzipiert für den Einsatz in Infrarotkameras, um die Genauigkeit der kontaktlosen Temperaturmessung zu verbessern. Der miniaturisierte Aufbau des Shutters ist einzigartig. Nanomotions patentierter piezoelektrischer Antrieb ist in einem 8 mm x 20 mm kleinem Gehäuse eingebaut. Dieser erzielt nahezu geräuschlose (~15dB) und zugleich schnelle Verstellbewegungen (90° in 130ms) mit höchster Präzision. Die kompakte Bauform und ein Gewicht von lediglich 3.6 g ermöglichen eine einfache Integration in beliebige Kamerasysteme. Der hohe Emissionsgrad (>94%) des Verschlussblattes kombiniert mit den niedrigen Verschlusszeiten ermöglicht schnelle und zuverlässige Referenzmessungen zur Temperaturkalibrierung von Infrarotkameras. Eine wichtige Einsatzmöglichkeit ist hier insbesondere die kontaktlose Fiebermessung mittels tragbarer oder stationärer Wärmebildkameras. Zugleich ermöglicht der RS08 die Eliminierung von Bildinhomogenitäten (NUC). Nanomotion ist führend in der Entwicklung und Herstellung hochpräziser piezoelektrischer Antriebssysteme für zahlreiche Anwendungsgebiete. Die SphereOptics GmbH ist Distributor von Nanomotion in Deutschland, Österreich und Schweiz.

    Kontakt:
    SphereOptics GmbH
    Gewerbestr. 13
    82211 Herrsching am Ammersee
    E-Mail: info@sphereoptics.de
    Internet: www.sphereoptics.de

     

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    Netzwerkebayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenPressemeldung
    news-1955Wed, 03 Jun 2020 21:53:17 +0200Laser Components: DOEs aus Low-OH-Quarzglas http://optecnet.de/http:///Diffraktive optische Elemente (DOE) sind bei LASER COMPONENTS jetzt auch auf Corning 7979-Quarzglas erhältlich. Mit diesem Low-OH-Material garantiert der Hersteller Holo/OR im Wellenlängenbereich von 1500 nm bis 3000 nm eine nahezu hundertprozentige interne Transmission. Das ist vor allem für die Verwendung mit Er:YAG-Lasern der Wellenlänge 2940 nm interessant. Auch bei High-Power-Anwendungen mit Laserleistungen von mehreren Kilowatt bietet das Material besondere Vorteile, da es sich wegen der geringen Absorption nicht so stark erwärmt. Alle DOEs, die derzeit auf Standard-Quarzglas hergestellt werden, lassen sich technisch auch mit Corning 7979 umsetzen. 
    Das Fused-Silica-Material erlaubt außerdem auch die Herstellung von Wafern, aus denen danach kleinere DOEs geschnitten werden. So lassen sich die Bauteile bei gleichbleibender Qualität der optischen und diffraktiven Eigenschaften kostengünstig in größeren Mengen produzieren.

    » Weitere Informationen

    Kontakt:
    LASER COMPONENTS GmbH
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    E-Mail: info(at)lasercomponents.com
    Internet: www.lasercomponents.com

     

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    Netzwerkebayern photonicsOptecNetNewsAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1952Tue, 02 Jun 2020 12:46:44 +0200Dr. Christian Herzog wird neuer Geschäftsführer von Baden-Württemberg Internationalhttp://optecnet.de/http:///Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Wir sind überzeugt, dass Dr. Christian Herzog durch seine breite Expertise und seinen großen Erfahrungsschatz wichtige, neue Impulse bei der zukünftigen Ausrichtung von bw-i setzen wird.“Aus der Pressemitteilung von bw-i:

    Wirtschaftsministerin und Aufsichtsratsvorsitzende von Baden-Württemberg International (bw-i), Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, verkündete heute (2. Juni) die Neubesetzung der Geschäftsführung von bw-i. Dr. Christian Herzog wird ab dem 1. August 2020 Geschäftsführer werden. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Herrn Dr. Herzog einen erfahrenen Wirtschaftsförderer gewinnen konnten. Er übernimmt bw-i in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und wir sind überzeugt, dass er durch seine breite Expertise und seinen großen Erfahrungsschatz wichtige, neue Impulse bei der zukünftigen Ausrichtung der Gesellschaft setzen wird“, betonte die Ministerin. Insbesondere seine langjährige Erfahrung durch seine Tätigkeit bei der GmbH „Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie“ sei für bw-i eine Bereicherung. Herzog war dort unter anderem für die Bereiche Digitale Wirtschaft, Internationalisierung und Start-ups verantwortlich.

    Hoffmeister-Kraut betonte zudem die wichtige Rolle von bw-i: „Die Unterstützung unserer Unternehmen und Hochschulen bei der Internationalisierung, dem Auftritt auf Messen im In- und Ausland sowie das Standortmarketing für Baden-Württemberg werden in Zukunft noch wichtiger sein. Beim Wiederanlaufen der Wirtschaft nach dem Shutdown sind diese Aktivitäten von besonderer Bedeutung.“ Es sei daher sehr erfreulich, eine so kompetente Person an der Spitze von bw-i zu wissen. „Baden-Württemberg International befindet sich bereits auf einem guten Weg in die digitale Zukunft und hat insbesondere in den letzten Wochen und Monaten sein Dienstleistungsangebot auf die durch die Corona-Pandemie veränderte Situation angepasst. Ich bin mir sicher, dass Herr Dr. Herzog diese Entwicklung mit großem Elan weiter vorantreiben und gemeinsam mit allen Stakeholdern ausbauen wird“, so die Ministerin.

     „Ich freue mich sehr über die neue Herausforderung und bedanke mich ganz herzlich für das Vertrauen. Der Abschied aus Berlin fällt mir nicht leicht, aber die Chance, die Unternehmen und Hochschulen in dem wirtschaftlich so starken Baden-Württemberg zu unterstützen, ist ein Angebot, das ein leidenschaftlicher Wirtschaftsförderer nicht ablehnen kann. Ich bin gespannt auf die Arbeit mit vielen engagierten Partnern in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik und freue mich auf die gemeinsame Arbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von und für Baden-Württemberg International“, so Herzog. Hoffmeister-Kraut wünschte ihm im Namen des gesamten Aufsichtsrates einen guten Start und viel Erfolg für seine neue Aufgabe: „Wir alle freuen uns auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit zur Förderung der Internationalisierung unserer Unternehmen und Hochschulen im Land.“

    Photonics BW gratuliert Herrn Dr. Herzog zu dieser spannenden Aufgabe und freut sich sehr auf die Zusammenarbeit. bw-i ist geschätztes Mitglied bei Photonics BW und unterstützt das Innovationsnetz sehr erfolgreich bei der Durchführung von Internationalisierungsreisen und der Vernetzung mit internationalen Experten aus der Photonik-Branche.

    Weitere Informationen zu bw-i finden Sie hier.

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    Photonics BWOptecNetAus den Mitgliedsunternehmen
    news-1951Tue, 02 Jun 2020 10:19:26 +020060 Jahre Laser und 20 Jahre Berthold Leibinger Innovationspreishttp://optecnet.de/http:///2020 ist das Jahr der Jubiläen: Neben dem 20-jährigen Bestehen von Photonics BW blicken wir auf 60 Jahre Laser und 20 Jahre Berthold Leibinger Innovationspreis zurück. "Ich bin überwältigt von dem, was der menschliche Geist immer wieder aus dem Phänomen Laser neu entfacht“, so Berthold Leibinger, Gründer der Berthold Leibinger Stiftung.

    60 Jahre Laser – ein Diamant-Jubiläum. Der Diamant als Symbol passt nicht nur anlässlich des Jubiläums. Wie der Laser ist er ebenso nützlich wie faszinierend. Noch passender war die Symbolik beim 40-jährigen Jubiläum des Lasers zur Jahrtausendwende. Das Symbol: der Rubin. Ein Rubin war es auch, mit dem Theodore Maiman am 16. Mai 1960 das erste Laserlicht erzeugte. Das Datum markiert den technischen Durchbruch einer Entwicklung, der 1951 mit Charles H. Townes Idee für den Maser, den Vorläufer des Lasers im Mikrowellenbereich, begann. Dieses eindrucksvolle Video stellt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Lasers vor.

    Die Berthold Leibinger Stiftung verfolgt seit 20 Jahren das Ziel, die Lasertechnologie zu fördern und die Faszination an dieser Technologie in der Öffentlichkeit zu befördern. Mit dem Berthold Leibinger Innovationspreis und dem Berthold Leibinger Zukunftspreis möchte die Berthold Leibinger Stiftung herausragenden Entwicklern und Forschern aus aller Welt Bestätigung und Anerkennung geben. Hierfür stehen das hohe Preisgeld, die festliche Preisverleihung und vor allem die spektakuläre Reihe der Ausgezeichneten. Deren faszinierende Arbeiten werden vorgestellt, um einen Einblick in die vielseitigen Möglichkeiten dieser Technologie geben.

    Die Berthold Leibinger Stiftung hat das diesjährige Jubiläum zum Anlass genommen, in die Schatzkiste aus 20 Jahren Laser-Preise zu greifen und eine Auswahl an Themen und Menschen auf der Homepage zu präsentieren. Hierzu erwartet Sie eine Vielzahl an interessanten Filmen, neue Kurzversionen sowie ein persönlicher Rückblick von Laserpionier Orazio Svelto.

    Wie viele andere Veranstaltungen auch, kann die Preisverleihung Corona-bedingt nicht wie geplant am 18. September 2020 stattfinden. Sie wird in die erste Jahreshälfte 2021 verschoben.

    Die Berthold Leibinger Stiftung ist seit vielen Jahren geschätztes Mitglied von Photonics BW und ermöglicht unseren Mitgliedern unter anderem die Teilnahme an der Verleihung des Innovationspreises. Wir gratulieren sehr herzlich zu 20 Jahren Berthold Leibinger Innovationspreis und freuen uns weiterhin über den regen Austausch zum vielfältigen Thema Laser.

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    Photonics BWOptecNet
    news-1942Wed, 27 May 2020 10:52:56 +0200Krankenhauskeime mit UVC-Leuchtdioden bekämpfenhttp://optecnet.de/http:///Mit einem neu entwickelten LED-Strahler aus dem Ferdinand-Braun-Institut sollen Mikroorganismen mit ultrakurzwelligem UV-Licht abgetötet werden – ohne Nebenwirkungen. Prototyp zu ersten Tests an die Charité übergeben. Laut Robert-Koch-Institut kommt es in Deutschland pro Jahr zu 400.000 bis 600.000 Infektionen mit Krankenhauskeimen – etwa 10.000 bis 20.000 Menschen sterben daran. Da multiresistente Erreger (MRE) oft nicht mit Antibiotika behandelt werden können, sind alternative Ansätze gefragt. Ein aussichtsreiches physikalisches Wirkprinzip ist die Bestrahlung mit UVC-Licht. Damit lassen sich Mikroorganismen abtöten, ohne dass sich Resistenzen entwickeln können. Im Rahmen ihres Joint Lab GaN Optoelectronics haben das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) und die Technische Universität Berlin (TU) LEDs im fernen ultravioletten (UV) Spektralbereich entwickelt. Die LEDs emittieren bei Wellenlängen um 230nm und liefern mehr als ein Milliwatt Ausgangsleistung. Derartige UVC-LEDs sind wegen der technologischen Herausforderungen des verwendeten Materialsystems Aluminium-Galliumnitrid (AlGaN) bislang weltweit kommerziell nicht verfügbar. Ihr Licht dringt aufgrund der hohen Absorption nicht in die lebenden Schichten der Haut ein. Es wird daher erwartet, dass die Haut – anders als bei langwelliger UVC-Strahlung, wie sie etwa Quecksilberdampflampen emittieren – nicht oder so wenig geschädigt wird, dass die natürlichen Reparaturmechanismen die Einwirkung kompensieren. Damit, so die Hoffnung der Forscher, könnten MRE ohne nachhaltige Nebenwirkungen abgetötet werden. Im Rahmen des VIMRE-Projekts (Verhinderung der Infektion mit multiresistenten Erregern über in-vivo UVC-Bestrahlung) hat das FBH einen Strahler mit einem Array aus 118 dieser LEDs auf einer Fläche von 8cm * 8cm entwickelt und hergestellt. Er erreicht eine maximale Strahlungsleistung von 0,2mW/cm2 mit mehr als 90% Uniformität über eine Fläche von 6cm * 6cm. Der erste Prototyp wurde an die Klinik für Dermatologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin für Untersuchungen an Haut geliefert. Ein weiteres Gerät geht demnächst an das Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Universitätsmedizin Greifswald, um die mikrobizide Wirkung zu klären. VIMRE wird im Rahmen des Konsortiums „Advanced UV for Life“ im Programm Zwanzig20 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

    Prototypen sollen Verfahren validieren

    Tests der beiden Projektpartner mit diesen Geräten sollen zeigen, dass sich UVC-Strahlung eignet, um Mikroorganismen und insbesondere MRE abzutöten (Eradizierung). Gleichzeitig soll nachgewiesen werden, dass diese für den Menschen unbedenklich ist, solange bestimmte Strahlendosen eingehalten werden. Dies wird anhand von Gewebeproben menschlicher Haut sowie an Haut- und Schleimhautmodellen überprüft, da der bevorzugte Lebensraum von Mikroorganismen wie MRE die vordere Nasenhöhle und der Rachenraum sind. Die Charité führt dazu dosisabhängige Untersuchungen möglicher DNS-Schäden anbestrahlter Haut durch. Die Universitätsmedizin Greifswald ermittelt, wie effektiv der UV-LED-Strahler multiresistente Erreger bei 230nm abtötet und vergleicht die Werte mit denen von UV-Lampen bei 254nm und 222nm.

    Miniaturisierung und weitere Einsatzmöglichkeiten – ein Ausblick

    LEDs haben vielfältige Vorteile und eröffnen weitere Perspektiven: Sie sind besonders klein und ermöglichen daher miniaturisierte Strahler. Diese könnten endoskopisch in Körperöffnungen oder als Handgeräte verwendet werden. Auch geben sie nur wenig Wärme ab und belasten die Haut kaum. Zudem kommen sie ohne Hochspannung aus – ein wichtiger Sicherheitsaspekt, da sie an Menschen eingesetzt werden. Der UV-LED-Strahler soll später so weiterentwickelt werden, dass Erreger an schwerzugänglichen Stellen beseitigt werden können. Interessant könnte das Gerät auch für Coronaviren sein, da Viren ebenfalls durch kurzwelliges UVC-Licht inaktiviert werden. Weil sich SARS-CoV-2 in der ersten Phase im Rachenraum vermehrt, liegt es nahe, entsprechende Strahler dort einzusetzen, um einer COVID-19-Erkrankung vorzubeugen.

     

    Hintergrundinformationen – das FBH

    Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist eines der weltweit führenden Institute für anwendungsorientierte und industrienahe Forschung in der Mikrowellentechnik und Optoelektronik. Es erforscht elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Schlüsselbausteine für Innovationen in den gesellschaftlichen Bedarfsfeldern Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität. Leistungsstarke und hochbrillante Diodenlaser, UV-Leuchtdioden und hybride Lasersysteme entwickelt das Institut vom sichtbaren bis zum ultravioletten Spektralbereich. Die Anwendungsfelder reichen von der Medizintechnik, Präzisionsmesstechnik und Sensorik bis hin zur optischen Satellitenkommunikation und integrierten Quantentechnologie. In der Mikrowellentechnik realisiert das FBH hocheffiziente, multifunktionale Verstärker und Schaltungen, unter anderem für energieeffiziente Mobilfunksysteme und Komponenten zur Erhöhung der Kfz-Fahrsicherheit. Die enge Zusammenarbeit des FBH mit Industriepartnern und Forschungseinrichtungen garantiert die schnelle Umsetzung der Ergebnisse in praktische Anwendungen. Das Institut beschäftigt 315 Personen und hat einen Etat von 40,4 Millionen Euro. Es gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V., ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und Teil der »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland«

    www.fbh-berlin.de

     

    Kontakt

    Petra Immerz
    M.A.Communications Manager
    Ferdinand-Braun-Institut
    Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
    Gustav-Kirchhoff-Straße 4
    12489 Berlin

    Tel.: 030 - 6392 - 26262
    E-Mail: petra.immerz(at)fbh-berlin.de

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    OpTecBBOptecNet
    news-1941Wed, 27 May 2020 10:26:36 +0200Glasfaserkabel made in Germanyhttp://optecnet.de/http:///Glasfaserkabel kommen für gewöhnlich aus den USA und Asien. Doch es gibt auch einen Berliner Hersteller, der in Adlershof produziert – in Zeiten von Corona ein echter Wettbewerbsvorteil. Wirtschaftsreporterin Franziska Ritter stellt uns ein Unternehmen vor, das sehr gefragt ist. Dipl.-Ing. Christian Kutza von FOC – fibre optical components GmbH hat im Inforadio ein Interview gegeben. Es wurde auf RBB Inforadio am 20.5.2020 gesendet.

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    OpTecBBOptecNet
    news-1939Mon, 25 May 2020 15:32:38 +0200Neues DLR-Forschungsobservatorium http://optecnet.de/http:///Beginn des Baus in Empfingen: Das neue DLR-Forschungsobservatorium geht erdnahen Satelliten und Weltraumschrott auf die Spur. Das DLR baut ein neues Forschungsobservatorium, um Flugbahn und Beschaffenheit von Objekten in erdnahen Umlaufbahnen schnell, präzise und zuverlässig zu bestimmen. Genaue Daten dazu sind wichtig, um Zusammenstöße von Satelliten und Weltraumschrott zu vermeiden. Die Bauarbeiten starten Ende Mai auf dem Innovationscampus Empfingen in Baden-Württemberg. Die Einweihung ist im Frühjahr 2021 geplant. Im Fokus des Projekts steht die besonders genaue Entfernungsmessung mittels spezieller Laser. Das Forschungsteleskop wird das größte seiner Art in Europa sein.

    Die Bauarbeiten für das optische Großteleskop mit dem Projektnamen MS-LART (Multi-Spectral Large Aperture Receiver Telescope, Multispektrales Empfangsteleskop) beginnen Ende Mai 2020 auf dem Innovationscampus Empfingen im Nordschwarzwald. In einem 15 Meter hohen Rundturm mit drehbarer Kuppel wird das Teleskop mit einem Primärspiegeldurchmesser von 1,75 Metern untergebracht sein. Der Innovationscampus ist für die DLR-Forschenden aus Stuttgart-Vaihingen schnell zu erreichen und bietet ideale Bedingungen für die Forschungsarbeiten.

    In dieser niedrigen Umlaufbahn (Low Earth Orbit, kurz LEO) umkreisen immer mehr Satelliten die Erde – und damit langfristig auch Weltraumschrott. Er kann zur Gefahr für die bemannte wie unbemannte Raumfahrt werden. Schätzungen gehen davon aus, dass im niedrigen Erdorbit bis Ende der 2020er Jahre rund 70.000 Satelliten und mehr unterwegs sein könnten. Vor allem sogenannte Mega-Konstellationen, die aus tausenden Satelliten bestehen, werden erheblich zu dieser Entwicklung beitragen.

    Die vollständige Pressemeldung mit Bildern finden Sie hier.

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    Photonics BWOptecNet
    news-1938Mon, 25 May 2020 14:14:04 +0200Neue Mitglieder bei Photonics BWhttp://optecnet.de/http:///Wir freuen uns sehr, drei neue Mitglieder bei Photonics BW begrüßen zu dürfen.SPAN Elektronik GmbH

    Die SPAN Elektronik ist als Hersteller elektrischer und elektronischer Komponenten seit 24 Jahren am Markt aktiv. SPAN ist bisher auf Fertigung und Vertrieb technisch anspruchsvoller Baugruppen und Kabelsysteme für hochwertige wissenschaftliche Apparate und die Überwachungstechnik spezialisiert. Derzeit werden die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von faseroptischen Komponenten und Systemen als neues Geschäftsfeld etabliert. Die wissenschaftliche und anwendungstechnische Expertise wird insbesondere durch Hans-Peter Jungbauer (CEO), Joachim Mannhardt (CTO) und Stefan Beck (CFO) als innovative Pioniere der Optoelektronik und Prozessanalytik abgebildet, die hier zahlreiche Patente angemeldet und viele Innovationspreise erhalten haben, 35 Jahre Erfahrung in der Mikroskopie und Spektrometrie besitzen und bereits mehrere Förderprojekte erfolgreich umgesetzt und wirtschaftlich verwertet haben.

     

    MEETOPTICS

    Die Beschaffung spezialisierter optischer Komponenten für photonische Technologien kann komplex und zeitaufwendig sein. Um dieses Problem zu lösen, hat das aus Photonik-Experten bestehende Team von MEETOPTICS eine neue Suchtechnologie hervorgebracht. MEETOPTICS ist eine hochgradig anpassbare Suchmaschine, die speziell für Forscher und Optikingenieure in der Photonik entwickelt wurde. Die Suche ermöglicht das schnelle und einfache Finden, Sortieren, Filtern und Vergleichen optischer Komponenten aus der ganzen Welt. Das Start-up mit Sitz in der Universitat Politecnica de Catalunya (UPC) in Barcelona wurde 2019 gegründet. 

    Mehr über MEETOPTICS erfahren Sie hier.


    SCANTINEL PHOTONICS

    Das High-Tech-Start-up SCANTINEL PHOTONICS wurde als Venture der Carl Zeiss AG im Jahr 2019 gegründet und baut auf der Erfahrung und dem Know-how des weltweit führenden Unternehmens der optischen und optoelektronischen Industrie auf. Scantinel Photonics entwickelt neuartige Light Detection and Ranging-Sensoren (LiDAR) für autonome Fahrzeugtechnologien, die auf der „Frequency-Modulated Continuous Wave-Technologie“ (FMCW) basieren. Die LiDAR-Technologie von SCANTINEL PHOTONICS kombiniert kohärente Entfernungsmessung und spektrale Bildgebung auf einer Festkörperplattform. Dies ermöglicht eine exakte Erfassung der Umgebung des Fahrzeugs bei hoher Reichweite, Zuverlässigkeit, Kompaktheit und niedrigen Kosten.

    Mehr Informationen zu Scantinel Photonics erhalten Sie hier.

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    Photonics BWOptecNet
    news-1937Fri, 22 May 2020 08:47:50 +0200Leitfaden 5G-Campusnetze des BMWi gibt KMU Orientierungshilfehttp://optecnet.de/http:///Mit der Veröffentlichung des Leitfadens 5G-Campusnetze bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen eine wichtige Orientierungshilfe zur Frage eines eigenständigen Netzbetriebs. Angesprochen sind insbesondere das produzierende Gewerbe und die Logistikbranche, durch die universelle Vorgehensweise kann er jedoch auf viele weitere Anwendungsbereiche übertragen werden. Der Leitfaden zeigt das Vorgehen bei Aufbau und Betrieb von 5G-Campusnetzen, Anwendungsgebiete, Eigenschaften sowie Betreibermodelle auf.Thomas Jarzombek, Beauftragter des BMWi für die Digitale Wirtschaft und Start-ups: „Seit letztem November können Unternehmen die Nutzung privater 5G-Frequenzen beantragen. Deutschland gehört damit international zu den Vorreitern bei der privaten Nutzung von 5G und der Ermöglichung sogenannter Campusnetze. Leistungsfähige digitale Kommunikationsinfrastrukturen sind für den Betrieb etwa von modernen Fabriken überlebenswichtig. Neben Unabhängigkeit kann der eigene Betrieb solcher Infrastrukturen – sprich Campusnetze – neue, an spezifischen Erfordernissen ausgerichtet Lösungen ermöglichen und die digitale Souveränität von Unternehmen stärken. Auch kleineren Netzausrüstern bis hin zu Start-ups bieten sich erfolgversprechende Chancen bei der Erschließung des neuen Marktsegments der Campusnetze.“

    Der Leitfaden basiert auf Ergebnissen des Leuchtturmvorhabens IC4F, das vom BMWI im Rahmen des Technologieprogramms PAiCE gefördert wird. Die Autoren des Leitfadens sind ausgewiesene Experten der beteiligten Projektpartner und der vom BMWI beauftragten Begleitforschung zum Technologieprogramm.

    Professor Slawomir Stanczak, Projektkoordinator beim Projektpartner Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI): „5G führt zu einem Umbruch in den Geschäftsmodellen der vertikalen Industrien. Dabei können insbesondere Campusnetze ganz neue Möglichkeiten zum Ausschöpfen der Potenziale von 5G-Technologien hinsichtlich Innovationen bei industriellen Anwendungen eröffnen. Mit IC4F ist es gelungen, wichtige Anforderungen neuer Anwendungsszenarien der produzierenden Industrie frühzeitig in die Definition und internationale Standardisierung von 5G-Systemen einzubringen. Neue technologische Entwicklungen wie beispielsweise maschinelles Lernen und Software-basierte, virtualisierte Netzarchitekturen sowie der Trend zu offenen Schnittstellen erweitern die Leistungsfähigkeit von 5G-Campusnetzen und machen sie zukunftssicher. Zum Kern der Arbeiten des Fraunhofer HHI gehört die Bereitstellung künftiger Netz- und Funktechnologien für die unterschiedlichen Anwendungsdomänen.“

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    NetzwerkeOpTecBBOptecNet
    news-1935Wed, 20 May 2020 12:35:29 +0200Führungswechsel am ILM Ulm http://optecnet.de/http:///Alexander Hack ist neuer Geschäftsführer des Instituts für Lasertechnologie in der Medizin (ILM) Ulm.Am 01.04.2020 hat es am ILM einen Führungswechsel gegeben. Wegen der Corona-Epidemie fand dieser unter ungewöhnlichen Umständen statt: ohne den für solche Anlässe üblichen Festakt, aber dafür mit zusätzlichen pandemiebedingten Herausforderungen. Neuer und damit dritter Vorstandsvorsitzender der Stiftung für Lasertechnologien in der Medizin und Meßtechnik an der Universität Ulm ist Herr Alexander Hack. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Raimund Hibst an, der seit 2008 das Institut leitete und nun in seinen verdienten Ruhestand geht.

    Mit Prof. Hibst verlässt nun ein „Urgestein“ des ILM das Institut. Er wurde 1986 kurz nach der Gründung des ILM vom damaligen Direktor Prof. Dr. Rudolf Steiner als Wissenschaftler eingestellt. Seine Forschungen zum Einsatz des Er:YAG-Lasers in der Medizin, speziell in der Dermatologie und Zahnmedizin, haben Herrn Hibst und das Institut international bekannt gemacht. Bei der Entwicklung des ersten dentalen Er:YAG-Lasers kreuzten sich die Wege des scheidenden und aktuellen Vorstandsvorsitzenden zum ersten Mal. Weitere gemeinsame Projekte folgten. „Ich freue mich, dass mein Nachfolger das ILM bereits aus der Sicht unserer Kunden kennt und große Industrieerfahrung in das Institut einbringen kann“, so Prof. Hibst zum Abschied.
    Prof. Hibst war von 2007 bis zum Eintritt in den Ruhestand der Moderator der AG Optik in der Medizin und Biotechnologie von Photonics BW und gestaltete während dieser Zeit die fachliche Arbeit dieser Expertenkreise maßgeblich mit. Wir danken Herrn Prof. Hibst sehr für sein herausragendes Engagement und seine wertvollen Beiträge in all den Jahren!

    Alexander Hack studierte Maschinenbau und erlangte an der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) und dem Kellogg School of Management an der Northwestern University of Chicago seinen MBA. Die Stufen seines beruflichen Werdegangs durchlief er nach einer initialen Phase von 4 Jahren Industrieberatung bei der Steinbeis Stiftung ausschließlich in der Industrie über die Funktionen Projektleitung, Entwicklungsleitung, Produktmanagementleitung, Marketingleitung, Businessunitleitung und Geschäftsführung einer Produktionsfirma mit internationaler Verantwortung. Durch einige Projekte mit externen Forschungseinrichtungen wie dem ILM konnten disruptive sowie wichtige inkrementelle Innovationen bis zum Markterfolg umgesetzt werden. Mit seiner umfangreichen Industrieerfahrung und Managementkompetenz plant das ILM seine Industrieausrichtung zu stärken und den Technologietransfer durch professionelles Projektmanagement für seine Industriekunden wirtschaftlich attraktiv zu fördern. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und bin dankbar für das in mich gesetzte Vertrauen des Kuratoriums der Stiftung und des ILM Teams", erklärte er bei seinem offiziellen Antritt am 01.04.2020.

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    news-1933Tue, 19 May 2020 17:07:34 +0200LASER World of PHOTONICS 2021http://optecnet.de/http:///Die LASER World of PHOTONICS 2021, Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Photonik, bietet vom 21. – 24. Juni 2021 einen kompletten Marktüberblick, sowie innovative Anwendungen für jedes Segment der Photonik. Der Startschuss für die Aussteller-Anmeldungen zur LASER World of PHOTONICS 2021 ist gefallen. Vom 21.-24. Juni 2021 können Sie die Trends, Innovationen und Produkte der Photonik-Branche live erleben - eine einzigartige Kombination aus Forschung, Technologie und industriellen Anwendungen. Die LASER World of PHOTONICS bietet Ihnen im kommenden Jahr wieder den wichtigsten Treffpunkt der Photonik-Branche.

    Präsentieren Sie Ihre Lösungen, Ihre Innovationen und Ihr Unternehmen einem exklusiven Fachpublikum und nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Experten. Als Aussteller zeigen Sie nicht nur Messepräsenz, sondern globale Präsenz.

    Was Sie erwartet:

    • Über 1.300 Aussteller aus 40 Ländern,
    • Knapp 34.000 Besucher aus 82 Ländern,
    • 85 % davon Entscheider,
    • 55.000 m² Ausstellungsfläche in 5 Hallen,
    • World of Photonics Congress - Europas größten Photonik-Kongress

    Nicht verpassen: Platzierungsbeginn ist der 31. Juli 2020.

    Wichtige Informationen zur Messe und die Online-Anmeldung finden Sie unter:
    world-of-photonics.com/anmeldung.

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    news-1932Tue, 19 May 2020 10:51:38 +0200Prof. Dr. Harald Riegel erhält den Forschungspreis der Hochschule Aalenhttp://optecnet.de/http:///Der diesjährigen Forschungspreis der Hochschule Aalen geht für herausragendes Engagement in der Forschung an Prof. Dr. Harald Riegel vom LaserApplikationsZentrum (LAZ).Die Entscheidung fiel innerhalb weniger Minuten. Seit Jahren fristete das Laserlabor an der Hochschule Aalen ein Schattendasein, auch die Ausstattung war nicht gerade attraktiv. Doch Harald Riegel sah das große Potenzial und wusste damals sofort: „Das will ich aufbauen, da mache ich was draus!“ Seit seiner Berufung auf die Professur für Physik 2009 hat er erfolgreich das LaserApplikationsZentrum (LAZ) etabliert, rund 6,5 Millionen Euro für Forschungsaktivitäten eingeworben und mehr als 60 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht. Für sein herausragendes Engagement in der Weiterentwicklung neuer Laserverfahren wurde Prof. Dr. Harald Riegel jetzt mit dem Forschungspreis der Hochschule Aalen ausgezeichnet.

    Schon als Schüler entwickelte der heute 54-Jährige eine große Leidenschaft für die Mathematik und strukturiertes Denken. In die erstaunliche Welt der Zahlen einzutauchen, hat den gebürtigen Franken, der in der in einem kleinen Weindorf in der Nähe von Würzburg aufgewachsen ist, früh fasziniert. „Das kam meinem Vater gerade recht. Er hatte einen kleinen Handwerksbetrieb. Jeden Sonntag sind wir zusammen am Esstisch gesessen, um die Rechnungen zu schreiben“, erinnert sich Riegel und fügt lachend hinzu: „und zwar ohne Taschenrechner“. Als Ende der 70er Jahre die ersten Space Shuttle ins All starteten, befeuerte das sein Interesse für physikalische Zusammenhänge. Bald stand für ihn fest, dass er nach dem Abitur Physik an der Würzburger Julius-Maximilians-Universität studieren würde.

    „Es war für mich eine bewusste Entscheidung, dass dieses Studium so etwas wie eine Grundausbildung bedeutet und mir damit die Welt offensteht“, räsoniert Riegel. Auch im wahrsten Sinne des Wortes, denn Auslandsluft schnupperte er als Austauschstudent an der Rice University in Houston, Texas. Später arbeitete er als Projektleiter der Stuttgarter Mahle Behr GmbH & Co. KG für drei Jahre am US-Standort Troy in Michigan. „Das war eine coole Zeit und eine absolut faszinierende und bereichernde Erfahrung, selbst mal Ausländer zu sein. Diese Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft zu erleben, das Verständnis für eine andere Kultur zu entwickeln, das wünsche ich jedem“, sagt Riegel begeistert. Seit 2014 ist er auch Prorektor der Hochschule Aalen und setzt sich neben seiner Zuständigkeit für Lehre und Kommunikation besonders für die internationalen Beziehungen der Hochschule ein.

    Nach seinem studentischen Austauschjahr zog es Harald Riegel vom Fränkischen ins „Ländle“. Denn für seine Diplomarbeit wechselte er ans Tieftemperaturlabor der Max-Planck-Gesellschaft in Stuttgart und promovierte anschießend am Institut für Technische Thermodynamik und Thermische Verfahrenstechnik an der Uni Stuttgart – ein weiterer Schritt auf dem Weg Richtung „Laser“, ist die Wärmelehre doch der Schlüssel zur Lasermaterialbearbeitung. Doch in der Welt der Wissenschaft zu bleiben und eine Professur anzustreben, das hat ihn damals nicht gereizt. Den Physiker zog es in die Wirtschaft, in die praktische Anwendung. „Nur Wissen zu generieren und zu veröffentlichen – das allein reicht mir nicht. Ich möchte am Ende des Tages ein Produkt in der Hand haben, das ich anpacken und ansehen kann“, betont der dreifache Familienvater. So war er zunächst beim Messgerätehersteller Endres+Hauser in Gerlingen tätig, bevor er zur heutigen Mahle Behr GmbH & Co. KG in Stuttgart wechselte. Für den Automobilzulieferer war Riegel in verschiedenen Bereichen und verschiedenen Positionen tätig. „Das Leben ist viel zu kurz, um immer das Gleiche zu machen. Da kommt wieder der generalistische Physiker zum Vorschein“, sagt er und grinst verschmitzt. Überhaupt sucht der 54-Jährige gern neue Herausforderungen. Da kamen die Ausschreibung für die Physik-Professur und das verwaiste Laserzentrum gerade recht.

    In den vergangenen Jahren hat er schrittweise und mit großem Engagement die Geräteinfrastruktur um weitere Laserzellen und Laser mit unterschiedlichen Wellenlängen erweitert. Ein Höhepunkt war dabei die Einwerbung eines Ultrakurzpuls-Laser-Systems beim Bundesministerium für Bildung und Forschung im Wert von mehr als drei Millionen Euro. Dass er jetzt mit dem Forschungspreis der Hochschule Aalen ausgezeichnet wird, ehrt und freut ihn gleichermaßen. Wichtig ist ihm aber auch die Feststellung, dass nicht ihm allein der Preis gebührt, sondern auch seinem Team, das mittlerweile auf 14 Mitarbeitende gewachsen ist. Überhaupt sei die Zusammenarbeit mit forschenden Kollegen aus anderen Bereichen sowie Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft äußerst fruchtbar. Jetzt freut sich der frischgebackene Forschungspreisträger auf den baldigen Umzug ins neue Forschungsgebäude und auf viele spannende Projekte mit Unternehmen in der Region. „Da geht was“, stellt Riegel lachend fest.
    Quelle: Offizielle Pressemeldung der Hochschule Aalen

    Photonics BW gratuliert Prof. Dr. Harald Riegel herzlich zu diesem großartigen Erfolg und freut sich weiterhin auf den bereichernden Austausch rund um das vielfältige Thema Laser.

    Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.

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    Photonics BWOptecNet
    news-1930Tue, 19 May 2020 09:45:31 +0200Virtuelle Geschäftsanbahnung Japan 2020http://optecnet.de/http:///Vom 29. Juni bis Mitte Juli findet eine virtuelle Geschäftsanbahnung für Unternehmen mit dem Fokus auf Feinmechanik, optische Technologien und Photonik statt.Das Projekt besteht aus gemeinsamen virtuellen Programmteilen, wie einer Präsentationsveranstaltung und virtuellen Unternehmensbesuchen. Anschließend finden individuelle B2B-Gespräche in Form von Web-Meetings statt.

    Die virtuelle Geschäftsanbahnung bietet folgende Möglichkeiten:

    • Briefing zum Markt und der Branche von relevanten Akteuren und Experten
    • Vernetzung zu relevanten Marktakteuren, virtuelle Unternehmensvernetzung und -besuche bei öffentlichen und privaten Abnehmern sowie Forschungseinrichtungen
    • Flankiert von individuellen B2B-Gesprächen als Videokonferenz/ Web-Meetings, Knüpfung erster oder Vertiefung bestehender Kontakte vor Ort

    Mehr Informationen finden Sie hier.

    Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich gerne unter http://photonik-japan.ahp-international.de an.

    Anmeldeschluss: 25.05.2020

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1931Tue, 19 May 2020 09:42:42 +0200Ausschreibung zum Kaiser-Friedrich-Forschungspreis 2020: Photonische Technologien für den Umwelt- und Klimaschutz gesuchthttp://optecnet.de/http:///Ab sofort können sich Wissenschaftler und Entwickler wieder für den Kaiser-Friedrich-Forschungspreis bewerben. Der Preis für innovative, richtungsweisende Entwicklungen in den Optischen Technologien ist mit 15.000 Euro dotiert.Gefördert werden Ergebnisse der Forschung, die ein hohes Innovationspotenzial für technische und naturwissenschaftliche Entwicklungen und eine deutliche Perspektive für die Umsetzung in neue Produkte und Verfahren erkennen lassen.

    Die Preisverleihung des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises 2020 findet am 24. November 2020 im Rahmen des InnovationsForums Photonik in Goslar statt.

    Thematik 2020: Photonische Technologien für den Umwelt- und Klimaschutz

    Umwelt- und Klimaschutz sind globale Angelegenheiten und von immenser Bedeutung für die zukünftige Gestaltung des Lebens auf der Erde. Bereits jetzt lassen sich die verheerenden Auswirkungen des menschlichen Raubbaus an der Natur deutlich erkennen. Eine Entwicklung, die sich ohne grundsätzliches Umdenken nur noch verschärfen wird. Umwelt– und Klimaschutz sind daher als zentrale Herausforderungen unserer Zeit zu verstehen.

    Die Photonik hat bereits in der Vergangenheit beweisen können, dass sie als Enabling Technology auch beim Schutz der Umwelt und des Klimas eine bedeutende Funktion einnehmen kann. Letztendlich bedarf es eines Umdenkens und der Neubewertung von Produktionsprozessen. Jedes Produkt, egal ob Agrarerzeugnis, Konsumgut, Hightechprodukt oder Energie, bedarf eines nachhaltigen Erzeugungskreislaufes. Die Photonik bietet hier vielfältige Ansätze.

    Aus diesem Grund lautet der thematische Schwerpunkt der Ausschreibung des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises und des InnovationsForums Photonik in diesem Jahr Photonische Technologien für den Umwelt- und Klimaschutz.

    Es werden Innovationen aus dem Bereich der Photonik und der Optischen Technologien gesucht, die Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit im Kern adressieren und einen Beitrag für den Umwelt– und Klimaschutz leisten können.

    Bewerbungsschluss ist der 17. September 2020

    Posterwettbewerb

    Parallel zum Kaiser-Friedrich-Forschungspreis ist ein Posterwettbewerb ausgeschrieben, der
    sich an den bundesweiten Wissenschaftsnachwuchs wendet. Bewerben
    können sich Masterkandidaten, Diplomanden sowie Doktoranden.

    Mit 1.000 Euro werden besondere Forschungsleistungen von Hochschulabsolventen im
    Themenfeld Optische Technologien ausgezeichnet. Auch die Beiträge zum
    Posterwettbewerb sollten Perspektiven für eine praxisbezogene Umsetzung der
    gewonnenen Ergebnisse aufzeigen. Thema des Posterwettbewerbs sind ebenfalls
    Photonische Technologien für den Umwelt- und Klimaschutz.

    Bewerbungsschluss ist ebenfalls der 17. September 2020

    Weitere Informationen zum Kaiser-Friedrich-Forschungspreis, dem Posterwettbewerb sowie
    die vollständigen Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Website in der jeweiligen Rubrik
    unter: www.kaiser-friedrich-forschungspreis.de

    Der Kaiser-Friedrich-Forschungspreis wird alle zwei Jahre von Dr.-Ing. Jochen Stöbich,
    Geschäftsführer der Stöbich Brandschutz GmbH in Goslar, an Einzelpersonen oder Teams
    aus Forschung und Entwicklung verliehen. Am 24. November 2020 wird die Entscheidung
    der Jury aus namhaften Experten der Wirtschaft und Wissenschaft im Rahmen des
    InnovationsForums Photonik in Goslar bekannt gegeben.

    Gemeinsam mit der TU Clausthal und dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut organisiert
    PhotonicNet, das niedersächsische Innovationsnetz für Optische Technologien,
    Ausschreibung und Verleihung des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises.

    Pressekontakt
    PhotonicNet GmbH
    Innovationsnetz Optische Technologien
    Dr.-Ing. Thomas Fahlbusch
    Garbsener Landstraße 10
    30419 Hannover
    Tel.: +49 (0)511-277-1640
    Fax: +49 (0)511-277-1650
    E-Mail: fahlbusch(at)photonicnet.de
    www.photonicnet.de

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1929Tue, 19 May 2020 09:17:05 +0200BMBF: Vorübergehende Gewährung von Beihilfen im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19http://optecnet.de/http:///Regelung zur vorübergehenden Gewährung von Beihilfen im Geltungsbereich der Bundesrepublik Deutschland im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19, Bundesanzeiger vom 14. Mai 2020Vom 30. April 2020

    Beihilfen für COVID-19 betreffende Forschung und Entwicklung (FuE)

    (1) Auf Grundlage dieser Beihilfereglung können beihilfegebende Stellen Beihilfen für FuE-Vorhaben zur Erforschung von COVID-19 sowie von anderen Viruserkrankungen, wenn diese Forschung für COVID-19 relevant ist, an Unternehmen gewähren.

    (2) Beihilfefähige Kosten sind sämtliche für das FuE-Vorhaben während seiner Laufzeit anfallenden Kosten. Bei ­Vorhaben, die vor dem 1. Februar 2020 begonnen wurden, sind nur die im Zusammenhang mit der Beschleunigung der Arbeiten bzw. der Erweiterung anfallenden zusätzlichen Kosten beihilfefähig. Kosten für Vermögenswerte sind nur beihilfefähig, soweit und solange diese für das FuE-Vorhaben genutzt werden. Werden die Vermögenswerte nur ­zeitlich begrenzt für die geförderten FuE-Vorhaben eingesetzt oder für andere Zwecke eingesetzt, sind ihre Kosten nur in Form von Abschreibungen über den Zeitraum der Dauer der geförderten FuE-Nutzung oder anteilig der für das FuE-Vorhaben genutzten Kapazität beihilfefähig.

    (3) Die Beihilfeintensität für jeden Empfänger beträgt

    1. 100 % der beihilfefähigen Kosten für Grundlagenforschung und
    2. 80 % der beihilfefähigen Kosten für industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung.

    (4) Die Beihilfeintensität für industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung kann um 15 Prozentpunkte auf höchstens 95 % erhöht werden, wenn eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:

    1. das Vorhaben wird in grenzübergreifender Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen oder anderen Unter­nehmen durchgeführt, oder
    2. die Unterstützung wird von mehr als einem Mitgliedstaat der Europäischen Union geleistet und die beihilfegebende Stelle dokumentiert dies in nachweislicher Form.

    (5) Sofern ein FuE-Vorhaben Arbeitspakete verschiedener Forschungskategorien beinhaltet, stellt die beihilfegebende Stelle sicher, dass die maximale zulässige Beihilfeintensität gemäß Absatz 3 Buchstabe b und Absatz 4 nicht überschritten wird, wenn der auf Grundlagenforschung entfallende Kostenanteil nicht überwiegt.

    (6) Beihilfen können nur gewährt werden, wenn sich der Beihilfeempfänger verpflichtet, Dritten im Europäischen Wirtschaftsraum nichtexklusive Lizenzen zu diskriminierungsfreien Marktbedingungen zu gewähren.

    (7) Im Falle einer Kofinanzierung von Beihilfen mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), dem Europäischen Sozialfonds (ESF), dem Kohäsionsfonds, dem Solidaritätsfonds der Europäischen Union (EUSF), dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) oder der Coronavirus Response Investment Initiative (CRII) stellt die beihilfegebende Stelle sicher, dass die im Rahmen dieser Fonds geltenden Regeln eingehalten werden.

    (8) Eine Beihilfegewährung an Auftragnehmer von Auftragsforschung nach diesem Paragraphen ist ausgeschlossen.

    Investitionsbeihilfen für Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastrukturen

    (1) Auf Grundlage dieser Beihilfenregelung können beihilfegebende Stellen Investitionsbeihilfen für den Auf- bzw. Ausbau der Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastrukturen gewähren, die erforderlich sind, um die in Absatz 2 genannten COVID-19 betreffenden Produkte bis zu deren erster gewerblicher Nutzung vor der Massenproduktion zu entwickeln, zu erproben und hochzuskalieren.

    (2) Beihilfen können gewährt werden für den Auf- bzw. Ausbau von Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastrukturen, die erforderlich sind, um folgende Produkte bis zur ersten gewerblichen Nutzung vor der Massenproduktion zu entwickeln, zu erproben und hochzuskalieren:

    1. COVID-19 betreffende Arzneimittel (einschließlich Impfstoffen) und Therapien,
    2. entsprechende Zwischenprodukte sowie pharmazeutische Wirkstoffe und Rohstoffe,
    3. Medizinprodukte, Krankenhaus- und medizinische Ausrüstung (einschließlich Beatmungsgeräte, Schutzkleidung und -ausrüstung sowie Diagnoseausrüstung) und die dafür benötigten Roh- und Grundstoffe,
    4. Desinfektionsmittel und entsprechende Zwischenprodukte sowie die für ihre Herstellung benötigten chemischen Roh- und Grundstoffe sowie
    5. Instrumente für die Datenerfassung/-verarbeitung.

    (3) Das Investitionsvorhaben muss innerhalb von sechs Monaten nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe abgeschlossen werden. Ein Investitionsvorhaben gilt als abgeschlossen, wenn es von der beihilfegebenden Stelle als abgeschlossen anerkannt wird. Bei Nichteinhaltung dieser Sechsmonatsfrist sind je Verzugsmonat 25 % des in Form von direkten Zuschüssen oder Steuervorteilen gewährten Beihilfebetrags zurückzuzahlen, außer wenn der Verzug auf Faktoren zurückzuführen ist, auf die der Beihilfeempfänger keinen Einfluss hat. In Form von rückzahlbaren Vorschüssen gewährte Beihilfen werden bei Einhaltung der Frist in Zuschüsse umgewandelt; bei Nichteinhaltung der Frist müssen sie innerhalb von fünf Jahren nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe in gleich hohen Jahresraten zurückgezahlt werden.

    (4) Beihilfefähige Kosten sind die Investitionskosten, die für die Schaffung der Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastrukturen, welche für die Entwicklung der in Absatz 2 genannten Produkte benötigt werden, erforderlich sind (für die Dauer des Vorhabens z. B. Kosten für den Erwerb von Grundstücken, Gebäuden, die Anschaffung oder Umrüstung4 von Anlagen/Ausrüstung, sonstige materielle und immaterielle Vermögenswerte). Bei Vorhaben, die vor dem 1. Februar 2020 begonnen wurden, sind allein die im Zusammenhang mit der Beschleunigung der Arbeiten bzw. der Erweiterung anfallenden Kosten beihilfefähig.

    (5) Die Beihilfenintensität beträgt höchstens 75 % der beihilfefähigen Kosten. Vermögenswerte, die nicht der gesamten Dauer und nicht zu 100 % dem Vorhaben zuzurechnen sind, sind nur anteilig beihilfefähig (d. h. Abschreibung über die Dauer des Vorhabens, falls zutreffend, oder anteilig für die für das Vorhaben genutzte Kapazität).

    (6) Die Beihilfeintensität kann um 15 Prozentpunkte auf 90 % erhöht werden, wenn eine der folgenden Voraus­setzungen erfüllt ist:

    1. das Vorhaben wird innerhalb von zwei Monaten nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe bzw. dem Geltungsbeginn des Steuervorteils abgeschlossen, oder
    2. die Unterstützung wird von mehr als einem Mitgliedstaat der Europäischen Union geleistet und die beihilfegebende Stelle dokumentiert dies in nachweislicher Form.

    (7) Eine Verlustausgleichsgarantie kann zusätzlich zu einem direkten Zuschuss, einem Steuervorteil oder einem rückzahlbaren Vorschuss oder als eigenständige Beihilfemaßnahme gewährt werden. Verlustausgleichsgarantien werden innerhalb eines Monats nach ihrer Beantragung durch ein Unternehmen gewährt; die Höhe des auszugleichenden Verlusts wird fünf Jahre nach Abschluss des Investitionsvorhabens ermittelt. Der Ausgleichsbetrag errechnet sich aus der Differenz der Summe der Investitionskosten, einem angemessenen jährlichen Gewinn von 10 % der Investitionskosten über fünf Jahre und den Betriebskosten einerseits sowie der Summe aus dem gewährten direkten Zuschuss, den Einnahmen im Fünfjahreszeitraum und dem Endwert des Vorhabens andererseits.

    (8) Beihilfen nach diesem Paragraphen dürfen nur dann gewährt werden, wenn der Preis, der für die von der Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastruktur erbrachten Dienstleistungen in Rechnung gestellt wird, dem Marktpreis ­entspricht.

    (9) Beihilfen nach diesem Paragraphen dürfen nur dann gewährt werden, wenn die Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastrukturen mehreren Nutzern offenstehen und der Zugang in transparenter und diskriminierungsfreier Weise gewährt wird. Unternehmen, die mindestens 10 % der Investitionskosten getragen haben, kann ein bevorzugter ­Zugang zu günstigeren Bedingungen gewährt werden.

    (10) Im Falle einer Kofinanzierung von Beihilfen mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), dem Europäischen Sozialfonds (ESF), dem Kohäsionsfonds, dem Solidaritätsfonds der Europäischen Union (EUSF), dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) oder der Coronavirus Response Investment Initiative (CRII) stellt die beihilfegebende Stelle sicher, dass die im Rahmen dieser Fonds geltenden Regeln eingehalten werden.

    Investitionsbeihilfen für die Herstellung von COVID-19 betreffenden Produkten

    (1) Auf Grundlage dieser Beihilfenregelung können beihilfegebende Stellen Investitionsbeihilfen für die Herstellung von COVID-19 betreffenden Produkten gewähren, z. B. für COVID-19 betreffende Arzneimittel (einschließlich Impfstoffen) und Therapien, entsprechende Zwischenprodukte sowie pharmazeutische Wirkstoffe und Rohstoffe; ­Medizinprodukte, Krankenhaus- und medizinische Ausrüstung (einschließlich Beatmungsgeräten, Schutzkleidung und -ausrüstung sowie Diagnoseausrüstung) und die dafür benötigten Rohstoffe; Desinfektionsmittel und entsprechende Zwischenprodukte sowie die für ihre Herstellung benötigten chemischen Rohstoffe; sowie Instrumente für die Datenerfassung/-verarbeitung.

    (2) Das Investitionsvorhaben muss innerhalb von sechs Monaten nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe abgeschlossen werden. Ein Investitionsvorhaben gilt als abgeschlossen, wenn es von der beihilfegebenden Stelle als abgeschlossen anerkannt wird. Bei Nichteinhaltung dieser Sechsmonatsfrist sind je Verzugsmonat 25 % des in Form von direkten Zuschüssen oder Steuervorteilen gewährten Beihilfebetrags zurückzuzahlen, außer wenn der Verzug auf Faktoren zurückzuführen ist, auf die der Beihilfeempfänger keinen Einfluss hat. In Form von rückzahlbaren Vorschüssen gewährte Beihilfen werden bei Einhaltung der Frist in Zuschüsse umgewandelt; bei Nichteinhaltung der Frist müssen sie innerhalb von fünf Jahren nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe in gleich hohen Jahresraten zurückgezahlt werden.

    (3) Beihilfefähige Kosten sind alle für die Herstellung der in diesem Paragraphen in Absatz 1 genannten Produkte erforderlichen Investitionskosten (für die Dauer des Vorhabens, z. B. Kosten für den Erwerb von Grundstücken, Gebäuden, die Anschaffung oder Umrüstung5 von Anlagen/Ausrüstung, sonstige materielle und immaterielle Vermögenswerte) sowie die Kosten für Testläufe der neuen Produktionsanlagen. Bei Vorhaben, die vor dem 1. Februar 2020 begonnen wurden, sind nur die im Zusammenhang mit der Beschleunigung der Arbeiten bzw. der Erweiterung an­fallenden Kosten beihilfefähig.

    (4) Die Beihilfenintensität beträgt höchstens 80 % der beihilfefähigen Kosten. Vermögenswerte, die nicht der gesamten Dauer oder zu 100 % dem Vorhaben zuzurechnen sind, sind nur anteilig beihilfefähig (d. h. Abschreibung über die Dauer des Vorhabens, falls zutreffend, oder anteilig für die für das Vorhaben genutzte Kapazität).

    (5) Die Beihilfeintensität kann um 15 Prozentpunkte auf 95 % erhöht werden, wenn eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:

    1. das Vorhaben wird innerhalb von zwei Monaten nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe bzw. dem Geltungsbeginn des Steuervorteils abgeschlossen, oder
    2. die Unterstützung wird von mehr als einem Mitgliedstaat der Europäischen Union geleistet und die beihilfegebende Stelle dokumentiert dies in nachweislicher Form.

    (6) Eine Verlustausgleichsgarantie kann zusätzlich zu einem direkten Zuschuss, einem Steuervorteil oder einem rückzahlbaren Vorschuss oder als eigenständige Beihilfemaßnahme gewährt werden. Verlustausgleichsgarantien werden innerhalb eines Monats nach ihrer Beantragung durch ein Unternehmen gewährt; die Höhe des auszugleichenden Verlusts wird fünf Jahre nach Abschluss des Investitionsvorhabens ermittelt. Der Ausgleichsbetrag errechnet sich aus der Differenz der Summe der Investitionskosten, einem angemessenen jährlichen Gewinn von 10 % der Investitionskosten über fünf Jahre und den Betriebskosten einerseits sowie der Summe aus dem gewährten direkten Zuschuss, den Einnahmen im Fünfjahreszeitraum und dem Endwert des Vorhabens andererseits.

    (7) Im Falle einer Kofinanzierung von Beihilfen mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), dem Europäischen Sozialfonds (ESF), dem Kohäsionsfonds, dem Solidaritätsfonds der Europäischen Union (EUSF), dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) oder der Coronavirus Response Investment Initiative (CRII) stellt die beihilfegebende Stelle sicher, dass die im Rahmen dieser Fonds geltenden Regeln eingehalten werden.

    Anwendungsbereich

    (1) Diese Regelung gilt für alle Beihilfen, die

    1. in der Bundesrepublik Deutschland und
    2. an Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche

    gewährt werden, sofern die nachfolgenden Absätze nichts Abweichendes bestimmen.

    (2) Diese Regelung gilt für folgende Gruppen von Beihilfen:

    1. Beihilfen in Form von direkten Zuschüssen,
    2. Beihilfen in Form von rückzahlbaren Vorschüssen,
    3. Beihilfen in Form von Steuervorteilen.

    (3) Im Rahmen der Gewährung einer Beihilfe nach dieser Regelung muss eine der nachfolgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

    1. das Vorhaben wurde noch nicht begonnen, oder
    2. das Vorhaben wurde ab dem 1. Februar 2020 begonnen, oder
    3. bei Beihilfen nach § 1 handelt es sich um ein Vorhaben, das wegen seiner Bedeutung für die Erforschung von COVID-19 mit einem Exzellenzsiegel ausgezeichnet wurde, oder
    4. das Vorhaben wurde vor dem 1. Februar 2020 begonnen, die Beihilfe ist jedoch erforderlich, um das Vorhaben zu beschleunigen oder zu erweitern.

    (4) Unternehmen, die sich am 31. Dezember 2019 bereits in Schwierigkeiten befanden gemäß Artikel 2 Absatz 18 der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung, dürfen keine Beihilfen nach dieser Regelung gewährt werden.

    Die vollständige Regelung finden Sie hier.

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    news-1928Thu, 14 May 2020 18:44:49 +0200International Day of Lighthttp://optecnet.de/http:///Feiern Sie zuhause und dennoch verbunden die Bedeutung des Lichts am 16. Mai 2020. Der Internationale Tag des Lichts ist eine globale Initiative, die jährlich einen Schwerpunkt für die Wertschätzung des Lichts und seine Rolle in Wissenschaft, Kultur und Kunst, Bildung und nachhaltiger Entwicklung sowie in unterschiedlichen Bereichen wie Medizin, Kommunikation und Energie bildet. Das breit gefächerte Thema Licht ermöglicht verschiedenen Bereichen der Gesellschaft weltweit die Teilnahme an Aktivitäten, die verdeutlichen, wie all diese Themenbereiche dazu beitragen können, die Ziele der UNESCO zu erreichen. Der 16. Mai wurde als Datum gewählt, da der Physiker Theodore Maiman am 16. Mai 1960 den ersten funktionstüchtigen Laser entwickelte.

    Der Internationale Tag des Lichts verfolgt folgende Ziele:

    • Verbesserung des öffentlichen Verständnisses darüber, wie Licht und lichtbasierte Technologien das tägliche Leben aller Menschen berühren.
    • Aufbau weltweiter Bildungskapazitäten durch Aktivitäten, die auf Nachwuchsförderung ausgerichtet sind und sich insbesondere auf Entwicklungs- und Schwellenländer konzentrieren.
    • Betonung der Verbindung zwischen Licht, Kunst und Kultur
    • Forcieren von internationalen Kooperationen, indem der International Day of Light als zentrale Informationsressource für Aktivitäten fungiert, die von NGOs, Regierungsstellen, Bildungseinrichtungen, der Industrie und anderen Partnern koordiniert werden.
    • Stärkung der Grundlagenforschung, globaler Berufe in diesem Bereich sowie Förderung von Investitionen in die lichtbasierte Technologie.
    • Die Bedeutung der Lichttechnologie und die Notwendigkeit des Zugangs zu Licht- und Energieinfrastrukturen für eine nachhaltige Entwicklung und für die Verbesserung der Lebensqualität in den Entwicklungsländern fördern.
    • Das Bewusstsein dafür schärfen, dass Technologien und Design eine wichtige Rolle bei der Erzielung einer höheren Energieeffizienz spielen können.

    Der International Day of Light 2020 ist ein ganz besonderer, denn er findet virtuell statt. Gerade in dieser schwierigen Zeit ist es wichtig, gemeinsam zu teilen, welche Bedeutung Licht für jeden Einzelnen hat. Teilen Sie über die sozialen Netzwerke Ihre Bilder, die ausdrücken, welche Rolle das Licht in Ihrem Leben spielt. Nutzen Sie hierfür gerne #IDL2020 und #SeeTheLight und feiern Sie somit gemeinsam die Wissenschaft des Lichts. 

    Als Einstimmung auf den Tag finden Sie hier ein eindrucksvolles Video über die Vielfältigkeit des Lichts.

    Alle Informationen rund um den International Day of Light finden Sie auf dieser Homepage. Dort erhalten Sie zahlreiche Materialien und Inspiration rund um das Thema Licht.

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    news-1927Tue, 12 May 2020 11:49:33 +0200BMBF: Medizintechnische Lösungen für eine digitale Gesundheitsversorgunghttp://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Medizintechnische Lösungen für eine digitale Gesundheitsversorgung“, Bundesanzeiger vom 08.05.2020Vom 1. April 2020

    Förderziel und Zuwendungszweck

    Die zunehmende Digitalisierung des gesellschaftlichen Lebens verändert die Anforderungen an eine moderne Gesundheitsversorgung und bietet zugleich Chancen für ein effizienteres Gesundheitssystem. Dieses Potenzial gilt es in Deutschland noch stärker zu nutzen. Digitale Entwicklungen können die Errungenschaften aus Informationstechnologie und Medizintechnik gezielt zusammenführen. Sie besitzen das große Potenzial, die Gesundheitsversorgung effizienter zu gestalten und Diagnostik sowie Therapien entscheidend zu verbessern.

    Zukünftig sollen schnellere, präzisere und schonendere Verfahren zur Verfügung stehen, die zur Lebensrettung, Behandlung und Heilung von Patienten dienen oder die Lebensqualität Betroffener sowie ihrer Angehörigen erhöhen. Darüber hinaus kommt es zunehmend darauf an, verschiedene bisher getrennt voneinander arbeitende Produkte und Geräte zu vernetzen, Datenströme zu verbinden und Patientendaten kontinuierlich zu erheben sowie eine datenschutzgerechte Speicherung und effiziente Analyse zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund entwickeln Medizintechnik-Unternehmen verstärkt Systemlösungen, die verschiedene Produkte und Dienstleistungen gebündelt anbieten.

    Auf Basis dieser Entwicklungen werden neue digitale medizintechnische Lösungen die Gesundheitsversorgung nachhaltig verbessern. Schon heute hat sich die Digitalisierung über die Versorgungskette hinweg – von der Prävention und Diagnose über die Therapie und Nachsorge bis hin zur Rehabilitation und Pflege – in vielen Bereichen durchgesetzt oder ist dabei, sich zu etablieren. Dies gilt vor allem für bildgebende diagnostische Verfahren, die große Datenmengen digital verarbeiten und analysieren. Großes Potenzial besteht zudem in der Vernetzung der klinischen Prozesse, die bislang vielfach noch nicht gegeben ist. Künftig könnte eine durchgängig digital gestützte und patientenorientierte Versorgungskette zu einer deutlich besseren und effektiveren Patientenversorgung führen.

    Ziel der Fördermaßnahme ist es, in Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Anwendern erfolgversprechende Produkt-, Prozess- oder Dienstleistungsinnovationen für eine digitale Gesundheitsversorgung zu initiieren, die die Patientenversorgung und die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems gleichermaßen verbessern. Die ­zunehmende Digitalisierung des gesellschaftlichen Lebens verändert auch die Anforderungen an eine digitale Gesundheitsversorgung und bietet zugleich Chancen für ein effizienteres Gesundheitssystem. Diesen Trend greift das Fachprogramm Medizintechnik auf.

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will mit dem Fachprogramm Medizintechnik die medizintechnische Forschung und Entwicklung (FuE) stärken und zugleich die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche am Standort Deutschland ausbauen. Das Programm leitet sich aus den zentralen Handlungsempfehlungen des Nationalen Strategieprozesses „Innovationen in der Medizintechnik“ ab und ist in die Hightech-Strategie sowie in das Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung eingebettet. Das Fachprogramm Medizintechnik zielt darauf ab, innovative Ansätze aus der Forschung schneller in die Anwendung zu überführen und setzt im Kern auf eine versorgungs- und zugleich industrieorientierte Innovationsförderung der Medizintechnik-Branche. Die vorliegende Förderrichtlinie ist Teil des Handlungsfelds Innovationstreiber und nimmt zudem Bezug zur Digitalen Agenda der Bundesregierung.

    Gegenstand der Förderung

    Gegenstand der Förderung sind grundsätzlich industriegeführte, risikoreiche und vorwettbewerbliche FuE-Vorhaben in Form von Verbundprojekten, in denen die Erarbeitung von neuen, marktfähigen digitalen medizintechnischen Lösungen angestrebt wird. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist ein maßgebliches Ziel der FuE-Verbundprojekte, die Unternehmen am Markt durch die standortbezogene Umsetzung der FuE-Ergebnisse in innovative Produkte aus dem Bereich der Medizintechnik nachhaltig zu stärken. Die Ergebnisse können ebenso innovative medizinische Dienstleistungen oder andere Güter der Gesundheitswirtschaft sein. Insbesondere werden branchenübergreifende Konsortien zwischen Unternehmen der Medizintechnik und der Informations- und Kommunikationstechnik gefördert, die Versorgungsabläufe mit hoher klinischer Relevanz adressieren.

    Die Fördermaßnahme zielt auf medizintechnische Lösungen ab, die durch eine stärkere Digitalisierung einen signifikanten Mehrwert innerhalb der Versorgungskette Diagnose − Therapie − Nachsorge/Rehabilitation erbringen.

    Verfahren

    Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt:

    VDI Technologiezentrum GmbH
    Bülowstraße 78
    10783 Berlin
    Telefon: 0 30/2 75 95 06-41
    E-Mail: DigiMedTech(at)vdi.de

    Ansprechpartner sind: Sebastian Eulenstein, Dr. Roland Metzner und Dr. Adriana Antje Reinecke

    Soweit sich hierzu Änderungen ergeben, wird dies im Bundesanzeiger oder in anderer geeigneter Weise bekannt gegeben.

    Das VDI Technologiezentrum ist außerdem Ansprechpartner für alle Fragen zur Abwicklung der Bekanntmachung. Es wird empfohlen, zur Antragsberatung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen und Erläuterungen sind dort erhältlich und auf der Internetseite des beauftragten Projektträgers unter
    https://www.projekt-portal-vditz.de/ im Bereich „Bekanntmachungen“ hinterlegt.

    Zweistufiges Antragsverfahren

    Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

    Vorlage und Auswahl von Projektskizzen

    In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projektträger beurteilungsfähige Projektskizzen zunächst elektronisch über das Internetportal https://foerderportal.bund.de/easyonline einzureichen. Bei Verbundprojekten sind die Projektskizzen in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen.

    Die Vorlagefrist endet am 15. September 2020.

    Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Verspätet eingehende Projektskizzen können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden. Die im Rahmen dieser Verfahrensstufe eingereichte Projektskizze und evtl. weitere vorgelegte Unterlagen werden nicht zurückgesendet.

    Vorlage förmlicher Förderanträge und Entscheidungsverfahren

    In der zweiten Verfahrensstufe werden die Verfasser der positiv bewerteten Projektskizzen vom Projektträger aufgefordert, einen förmlichen Förderantrag vorzulegen. Ein vollständiger Förderantrag liegt nur vor, wenn mindestens die Anforderungen nach Artikel 6 Absatz 2 AGVO (vgl. Anlage) erfüllt sind.

    Bei Verbundprojekten sind die Förderanträge in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen. Informationen zur Antragstellung sind über den beauftragten Projektträger zu erhalten. Zur Erstellung der förmlichen Förderanträge ist die Nutzung des elektronischen Antragssystems „easy-Online“ (unter Beachtung der in der Anlage genannten Anforderungen) erforderlich (https://foerderportal.bund.de/easyonline/).

    Damit die Online-Version der Anträge Bestandskraft erlangt, müssen die elektronisch generierten Formulare zusätzlich unterschrieben und per Post beim beauftragten Projektträger eingereicht werden.

    Die vollständige Richtlinie finden Sie hier.

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1926Mon, 11 May 2020 16:15:33 +0200chance4change-Hochwertiger Gesichtsschutz der Klasse 1, geeignet für den Dauergebrauchhttp://optecnet.de/http:///Das Schutzvisier besteht aus 3 Teilen: ein hochtransparentes Freiform‐Visier, ein Stirnpolster und ein elastisches, in der Länge individuell anpassbares Kopfband. Das Visier besteht aus spritzgegossenem, beschichtetem Polycarbonat (PC). Es schützt Gesicht und Kinn vollständig. Unter dem Visier ist ausreichend Platz für eine Brille vorhanden. Die optische Qualität entspricht den höchsten Ansprüchen (Klasse 1). Es ist eine klare, verzeichnungsfreie Sicht möglich.
    Das Visier wir in Europa hergestellt und erfüllt die Anforderungen der EN 166 (Europäischer Norm für Augenschutz).

    Die Reinigung ist auch mit Seifenwasser und zur Desinfektion mit Isopropylalkohol (Isopropanol) möglich.

    Das Visier ist fest mit dem Stirnpolster verbunden. Das elastische Kopfband läßt sich individuell einstellen.

    Das Stirnpolster besteht aus einem spritzgegossenen Träger aus schwarzem Polypropylen (PP). Ein zusätzliches Schaumband aus Polyolefin sorgt für angenehmen Kontakt zur Haut. Das elastische Kopfband ist extra breit ausgeführt (40mm) und wird oberhalb der Ohren positioniert. Es ist ebenfalls schwarz und wird ähnlich einer Ski‐Maske in der Länge angepasst. Das komplette Visier wiegt nur etwa 160g.

    Geliefert wird das Schutz‐Visier in einem Beutel.

    2 Versionen stehen zur Verfügung:

    • PC Visier Klasse 1 mit beidseitiger Kratzschutzbeschichtung
    • PC Visier Klasse 1 mit Kratzschutzbeschichtung auf der Außenseite und Anti‐Beschlagbeschichtung auf der Innenseitechance

    4 change GmbH & Co. KG · Im Rheinblick 12 · D-55411 Bingen

    https://www.chance4change.com/

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikPhotonics BWbayern photonicsOptecNet
    news-1936Mon, 11 May 2020 07:26:00 +0200Laser Components: Vier Detektoren auf einen Streichhttp://optecnet.de/http:///SEEPOS PSD-Switch von SiTek Bei LASER COMPONENTS ist jetzt eine zusätzliche Erweiterung zum erfolgreichen SEEPOS-Signalverarbeitungssystem von SiTek erhältlich. Mit dem neuen Schalter können bis zu vier PSDs (Position Sensitive Detectors) angeschlossen werden und der Bediener entscheidet selbst, welcher Detektor ausgewertet werden soll. Das robuste, bedienfreundliche Design mit einem Multideck-Drehschalter und D-SUB9-Anschlüssen macht den Switch vor allem für den Einsatz in Labors attraktiv. Mit SEEPOS bietet SiTek ein vielseitiges und einfach zu bedienendes Tool zur Verarbeitung von PSD-Signalen. Die Software ermöglicht dem Nutzer Zugriff auf alle wichtigen Parameter, wie PSD-Vorspannung, Verstärkerfaktor oder die Verwendung von analogen und digitalen Filtern. Die von der PSD-Elektronik erfassten Daten werden über High-Speed-USB-Datentransfer an die digitale Signalverarbeitung übertragen. Dabei wird die Position des Lichtpunkts kontinuierlich sowohl zweidimensional in XY- als auch eindimensional in X- oder Y-Richtung angezeigt. So entsteht ein leistungsstarkes System für die Messung von Abständen, Höhen, Positionen, Bewegungen oder Schwingungen.

     » Weitere Informationen

    Kontakt:
    LASER COMPONENTS GmbH
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    E-Mail: info(at)lasercomponents.com
    Internet: www.lasercomponents.com

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    Netzwerkebayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1925Thu, 07 May 2020 12:10:39 +0200IMM Photonics: UV-C LEDs zur Desinfektion und Sterilizationhttp://optecnet.de/http:///Bei IMM Photonics sind ab sofort leistungsstarke UV-C LEDs des südkoreanischen Herstellers und IMM Photonics Partners Seoul Viosys erhältlich. Für die Wellenlänge 275 nm sind die 1 Chip oder 4 Chip SMT-Aufbauten CUD8AF1D und CUD8AF4D mit jeweils 19 mW und 60 mW optischer Ausgangsleistung verfügbar. Der Abstrahlwinkel bei beiden LED-Typen beträgt 120 Grad. Durch die Verwendung von Aluminiumgehäusen ist eine hohe Wärmeleitfähigkeit gewährleistet. Die geringe Größe und der niedrige Energiebedarf der UV-C LEDs erlaubt eine schnelle und einfache Integration in bestehende Designkonzepte.
    Die Hauptanwendungen von UV-C LEDs liegen in der Desinfektion und Sterilisation von Oberflächen, Wasser und Luft. Einsatzmöglichkeiten finden sich in Haushaltsgeräten, im Sanitärbereich, in Analysegeräten sowie in der Spektroskopie und Medizintechnik.

    Kontakt:
    IMM Photonics GmbH
    Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim
    E-Mail: sales(at)imm-photonics.de
    Internet: www.imm-photonics.de

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1924Thu, 07 May 2020 10:10:54 +0200Sphere Optics - Kalibrierlabor erhält DAkkS: Akkreditierung nach ISO 17025 für Messungen der spektralen Reflexion von diffus reflektierenden Materialenhttp://optecnet.de/http:///Das Kalibrierlabor der SphereOptics GmbH bietet einen DAkkS akkreditierten Messservice (DIN EN ISO/IEC 17025:2018) für die spektrale Reflexion an. Die Kalibrierung von diffus reflektierenden Materialien werden für den Wellenlängenbereich von 250nm bis 2450nm durchgeführt und entspricht der DIN 5036 Teil 3: 11.79. Dieser Messservice erfüllt die ständig strenger werdenden Qualitätsanforderungen der Industrie nach einem vollständig quantifizierten Prozess mit Rückführbarkeit auf einen nationalen Standard (PTB). Unser Labor bietet diesen Service für unsere eigenen Produkte, wie optische Referenzstandards und Targets, sowie für diffuse streuende Proben unserer Kunden an. Die akkreditierten Messungen werden auf einem high-end Spektrometer (PerkinElmer, Lambda 950) mit Integrationskugelzubehör durchgeführt.
    Eine normkonforme Messung des Reflexionsgrades nach ISO 17025 ist für Anwendungen mit höchsten Genauigkeitsansprüchen und eindeutiger Rückführbarkeit von besonderer Bedeutung. Im Vergleich zu einer Werkskalibrierung garantiert die akkreditierte Messung die Rückführbarkeit auf einen nationalen Standard (PTB). Zugrunde liegen eine detaillierte Analyse des Transferprozesses im Rahmen der Kalibration sowie eine Fehlerbetrachtung. Aus diesem Grund geniest der ISO 17025 Standard international höchste Anerkennung. Typische Anwendungsfelder finden sich im Bereich der LiDAR Target Kalibrierung, der 1D und 2D Sensorkalibration, Messungen in der Medizintechnik und Pharmazie, bei sicherheitstechnischen Anwendungen sowie bei Referenzmessungen in der Fernerkundung.


    Für zusätzliche Informationen wenden Sie sich bitte an die SphereOptics GmbH auf www.sphereoptics.de oder kontaktieren Sie uns per E-Mail info(at)sphereoptics.de .

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1923Thu, 07 May 2020 09:51:42 +0200OTH-Amberg: machbar Innovationslabor - Corona-Schutzmasken aus dem 3DDruckerhttp://optecnet.de/http:///In den Laboren der OTH Amberg-Weiden ist es ruhig geworden. Nur aus dem machbar Innovationslabor ist seit Tagen ein Rattern zu hören. Die Quelle des Geräuschs ist ein 3D-Drucker. 15 Faceshields werden hier pro Tag produziert und anschließend kostenlos an (Zahn-) Arztpraxen, Kliniken, Kindergärten usw. verteilt.Schutzausrüstung für den medizinischen Bereich ist aufgrund der Corona-Krise zurzeit oftmals nur schwer zu bekommen, gleichzeitig werden die Labore der OTH Amberg-Weiden kaum genutzt. Zwei Umstände, die die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen sinnvoll verknüpft und mit den 3D-Druckern des machbar Innovationslabors jetzt Faceshields herstellt. Die transparenten Schutzvisiere können verhindern, dass Infektionserreger durch Tröpfchen – zum Beispiel durch Niesen und Husten – in die Augen gelangen, dennoch muss zusätzlich ein Mundschutzgetragen werden. Schicht um Schicht, Stunde um Stunde – Fabian Wickert, Laboringenieur im Reinraum, druckt seit einigen Tagen fleißig die Halterungen für die Faceshields. Unterstützt wird er dabei von Anke Reiter, die die Folien vorbereitet. Auch sogenannte Mask Ear Saver kommen aus den 3D-Druckern des machbar Innovationslabors. Dabei handelt es sich um einen Ohrenschutz, der das Tragen eines Mundschutzes über mehrere Stunden erträglicher macht, indem er verhindert, dass die Gummibänder, die hinter den Ohren verlaufen, unangenehm reiben. Die Faceshields und Mask Ear Saver gibt es kostenlos. Bedarfe richten Sie bitte an das machbar Innovationslabor (machbar(at)oth-aw.de). Auch über MakerVsVirus.org (www.makervsvirus.org) – eine Initiative von Freiwilligen, die Faceshields drucken, fertigen und verteilen – können Sie Bedarfe melden.. Das machbar Innovationslabor der OTH Amberg-Weiden ist Teil des Projekts „Transfer und Innovation Ostbayern” (TRIO), das aus dem Programm „Innovative Hochschule“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

    Sonja Wiesel, M. A.
    Leitung Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

    Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)
    Amberg-Weiden Kaiser-Wilhelm-Ring 23
    92224 Amberg

    Tel. (09621) 482-3135
    Fax (09621) 482-4135
    Mobil 0173 7209361
    Email: s.wiesel(at)oth-aw.de
    Presse-Information 06.05.2020; Nr. 22 | 2020

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1919Mon, 04 May 2020 12:30:10 +0200Gigahertz: Erweiterter Flicker-Frequenzbereich, BTS256-EF misst jetzt bis zu 40 kHzhttp://optecnet.de/http:///Die Beleuchtungsindustrie benötigt sehr vielseitige und zuverlässige Messgeräte, wenn es um spektrale Licht- und Flickermessungen geht. Das Feld der Messanwendungen und -größen ist breit gefächert: Neben der Beleuchtungsstärke und dem Spektrum gibt es viele zusätzliche, spezielle Eigenschaften von Lichtquellen, die gemessen werden müssen, wie beispielsweise ihre Leistung im Zusammenhang mit Human Centric Lighting (HCL), ihre Flickereigenschaften, ihre Effizienz beim Einsatz alsPflanzenwachstumsbeleuchtung und vieles mehr. Bei all diesen Anwendungen ist es entscheidend, dass das Messgerät zuverlässig und präzise ist.Das BTS256-EF der Gigahertz-Optik GmbH, ist dieser Herausforderung bereits seit vielen Jahren gewachsen. Es bietet eine große Auswahl an Messgrößen, die für die Allgemeinbeleuchtung relevant sind und fungiert somit als universelles Messgerät auf seinem Gebiet. Jetzt wurde das Gerät aktualisiert, um noch höhere Flickerfrequenzen als zuvor aufzuzeichnen und diese zu analysieren: Es unterstützt nun eine Signalabtastung mit bis zu 40 kHz.

    Darüber hinaus gilt diese Verbesserung nicht nur für neue Geräte: Durch Anwendung der neuesten Firmware- und Software-Updates wird diese neue Funktion auch für Geräte verfügbar, die seit vielen Jahren im Einsatz sind. Updates werden auf Anfrage angeboten.

    Weitere Informationen

    Kontakt:
    GIGAHERTZ Optik Vertriebsgesellschaft für technische Optik mbH
    An der Kälberweide 12
    82299 Türkenfeld
    E-Mail: info(at)gigahertz-optik.de
    Internet: www.gigahertz-optik.de

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenPressemeldung
    news-1918Thu, 30 Apr 2020 11:47:38 +0200bayern photonics verlässt die Photonics Hub GmbH als Gesellschafter http://optecnet.de/http:///Der bayern photonics e.V. hat seine Geschäftsanteile an der Photonics Hub GmbH rückwirkend zum 1.1.2020 veräußert und ist damit nicht mehr Gesellschafter der Photonics Hub GmbH. Vorstand und Mitglieder von bayern photonics haben diesen Schritt einstimmig beschlossen, nachdem sich Synergien aus einer engen Zusammenarbeit beider Vereine innerhalb der Photonics Hub GmbH nicht wie erwartet eingestellt hatten.

    bayern photonics bietet damit seinen Mitgliedern ab sofort wieder das gewohnte, volle Dienstleistungsspektrum direkt an und wird sich zukünftig noch aktiver in den OptecNet Deutschland e.V. einbringen. Darüber hinaus wird bayern photonics die Zusammenarbeit mit Partnernetzen und anderen Organisationen, wie z.B. der Bayern Innovativ GmbH, der Bayerisches Laserzentrum GmbH (blz), sowie mit SPECTARIS spürbar intensivieren

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den NetzenPressemeldung
    news-1917Thu, 30 Apr 2020 11:00:30 +0200bayern photonics begrüßt neue Mitarbeiterin http://optecnet.de/http:///Seit 1.3.2020 verstärkt Alexa Machemer das Team von bayern photonics. Sie hat eine mehrjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Netzwerkarbeit, speziell bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen. Wir freuen uns, sie im Team begrüßen zu dürfen. NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den Netzennews-1911Tue, 28 Apr 2020 09:56:16 +0200Projektstart PhotonicNet4Farming – Optische Technologien für die Agrar- und Lebensmittelwirtschafthttp://optecnet.de/http:///In den letzten drei Jahren hat sich die PhotonicNet GmbH, das niedersächsische Innovationsnetz Optische Technologien, intensiv mit der digitalen Transformation in der Laborbranche beschäftigt und diverse erfolgreiche Kooperationen angestoßen. Mit dem kürzlich bewilligten Folgeprojekt PhotonicNet4Farming entwickelt sich das Netzwerk nun weiter und beschäftigt sich vor dem Hintergrund eines gesteigerten gesellschaftlichen Bewusstseins für Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit sowie den damit verbundenen Richtlinien des Gesetzgebers fortan mit dem Bereich der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft. Dieses Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.Da auch die Agrar- und Lebensmittelwirtschaft sich inmitten des Prozesses der digitalen Transformation befinden, stellt die thematische Erweiterung die logische Weiterentwicklung des Netzwerks dar. Ziel des Netzwerks ist es, durch Technologietransfer Lösungen für aktuelle Fragestellungen der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft zu initiieren. Konkret wird es darum gehen, zu eruieren, welche Anwendungsmöglichkeiten bestehende photonische Technologien bereits für diese Wirtschaftsbereiche bieten, wo Innovationspotenzial besteht und wo Innovationen dringend gesucht werden.

    Um dies leisten zu können, benötigt es starker Partner. Der enge Kontakt zu Akteuren aus der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft wird hierbei explizit gesucht und stetig weiterverfolgt. So konnten bereits das Netzwerk Ackerbau Niedersachsen e.V., das Netzwerk EIP Agrar & Innovation Niedersachsen sowie weitere KMUs und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich der Landmaschinentechnik vom Projekt überzeugt und als Kooperationspartner gewonnen werden. Das breite Spektrum optischer und photonischer Technologien wird durch die Expertise der bestehenden PhotonicNet-Partner abgedeckt. Besonders die Zusammenarbeit mit dem Laser Zentrum Hannover e.V., welches mit der Gruppe Food and Farming bereits intensiv an photonischen Lösungen für die Agrarwirtschaft arbeitet, sei hier betont. Das Laser Zentrum Hannover arbeitet unter anderem an einem Laser zur Unkrautbekämpfung.

    Im Rahmen des Projekts sollen Workshops und Arbeitskreistreffen zu spezifischen Fragestellungen angeboten werden, um den Diskurs über eine digitalisierte Agrar- und Lebensmittelwirtschaft von morgen fortzuführen, die Rolle der Photonik hierbei zu verdeutlichen, wertvolle neue Kontakte zu knüpfen und so Kooperationen zu ermöglichen.

    Dabei setzen wir auf die Mitwirkung unserer vielfältigen Community. Ihre Fragen, Anregungen oder auch konkrete Vorschläge für Themen, Aktivitäten und Veranstaltungsformate nehmen wir sehr gerne entgegen und versuchen, diese umzusetzen. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich aktiv am Dialog beteiligen und somit den Erfolg des Netzwerks mitgestalten.

    Wir freuen uns auf eine spannende Projektzeit und auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen!

    Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

    Ihr PhotonicNet-Team

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1910Mon, 27 Apr 2020 21:37:29 +0200Coronakrise: Über die Hälfte der Photonikunternehmen klagen über gesunkene Nachfragehttp://optecnet.de/http:///SPECTARIS/OptecNet-Umfrage: Hohe Umsatzeinbrüche im Falle eines längeren Stillstands der Geschäftstätigkeit erwartet / Verbände fordern politische Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit 

    Für 76 Prozent der Photonikunternehmen in Deutschland hat sich die Geschäftslage aufgrund der Coronakrise verschlechtert, 58 Prozent betonen, die Nachfrage sei deutlich gesunken. 38 Prozent der Firmen haben Kurzarbeit angemeldet. Das geht aus einer gemeinsamen Onlineumfrage des Industrieverbandes SPECTARIS und OptecNet Deutschland e.V. hervor, die Mitte April durchgeführt wurde und an der rund zehn Prozent der etwa 1000 deutschen Hersteller teilgenommen haben. Das Umfrageergebnis zeigt, dass auch die Photonikindustrie von den wirtschaftlichen Verwerfungen der Pandemie stark betroffen sein könnte, wenn sich das geschäftliche Umfeld in den kommenden Wochen und Monaten nicht aufhellt oder sogar verschlechtert. Nach Einschätzung von SPECTARIS läuft es bei vielen Unternehmen der Branche bisher noch vergleichsweise gut, auch wenn einige Absatzmärkte, etwa der Automotivebereich, eingebrochen sind. Die Umfrage zeige aber, dass die Verunsicherung insbesondere bei den kleinen und mittelständischen Herstellern groß ist.

    Auch wird befürchtet, dass eine mögliche Schwächephase der Branche von ausländischen Investoren gezielt dazu genutzt werden könnte, um technologisches Knowhow der Hightechindustrie aufzukaufen. „Was die Photonikbranche jetzt braucht, ist ein Schutzschirm gegen ausländische Investoren. Feindliche Übernahmen in Zeiten von Corona müssen durch die Bundesregierung verhindert werden. Darüber hinaus muss die Bundesregierung mit ihren Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärken, wichtig ist hier auch eine effiziente Startup-Förderung“, betont Dr. Bernhard Ohnesorge, Vorsitzender der Photonik im Industrieverband SPECTARIS.

    Laut Umfrage könnte eine längere, durch Corona bedingte Abschwächung der Auftragslage zu deutlichen Umsatzeinbrüchen im Gesamtjahr führen. Bei einem Hochfahren der Wirtschaft ab Juni rechnen die Unternehmen im Jahresvergleich 2020/2019 mit einem Umsatzrückgang von durchschnittlich 24 Prozent. Im Worst Case, einem Stillstand bis August, wird sogar ein Minus von 32 Prozent für möglich gehalten. Stand heute ist aber in den kommenden Monaten weder von einem kompletten Stillstand, noch von einer gänzlichen Rückkehr zur geschäftlichen Normalität auszugehen. So läuft das internationale Geschäft in einigen Ländern wie China weiter oder wieder an, während es in anderen Ländern wie Indien stillsteht oder ein Stillstand befürchtet wird.

    „Aktuell werden zunehmend Probleme in den Lieferketten sichtbar“, so Thomas Bauer, Vorstandsvorsitzender von OptecNet Deutschland, „gleichzeitig gibt es in der Photonik aber kaum Unternehmen, die ihre Produktion komplett schließen mussten.“ Wie sich die Krise langfristig auswirkt, ist davon abhängig, wie lange der Shutdown in Deutschland und anderen Industrienationen andauert und welche Folgen sich daraus für die Kunden- und Lieferantennetzwerke ergeben.

    Die Branche sieht die bereits von der Bundesregierung getroffenen Maßnahmen verhalten positiv. Die getroffenen Regelungen zum Kurzarbeitergeld werden von 48 Prozent der befragten Betriebe als relevant oder sehr relevant bezeichnet, Maßnahmen wie Steuerstundungen erachten 29 Prozent der Befragten als sinnvolle Unterstützung. Perspektivisch halten die Unternehmen andere Maßnahmen für erforderlich, um den Standort Deutschland in der Post-Corona-Zeit wieder zu stärken und die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Insbesondere fordert die Photonikbranche, die Krise als Innovationsbeschleuniger zu nutzen: 84 Prozent der Befragten fordern eine stärkere FuE-Förderung von der Politik, 82 Prozent erwarten eine Priorisierung von weiteren innovationsfördernden Maßnahmen. Daneben sprechen sich 69 Prozent der Betriebe für eine stärkere wirtschaftspolitische Koordinierung innerhalb der Europäischen Union aus.

    Die OptecNet-Mitgliedsunternehmen erhalten die detaillierte Auswertung der Umfrage direkt von der Geschäftsstelle ihres regionalen Innovationsnetzes. Die Mitglieder von Photonics BW können sie auch im passwortgeschützten internen Mitglieder-Bereich der Homepage einsehen, dort unter Sonstige Informationen.

    SPECTARIS ist der Deutsche Industrieverband für Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik mit Sitz in Berlin. Der Verband vertritt 400 überwiegend mittelständisch geprägte deutsche Unternehmen. Die Branchen Consumer Optics (Augenoptik), Photonik, Medizintechnik sowie Analysen-, Bio- und Laborgeräte erzielten im Jahr 2018 einen Gesamtumsatz von knapp 73 Milliarden Euro und beschäftigten rund 320.000 Menschen.

    OptecNet Deutschland e.V. ist die Dachorganisation der acht regionalen Innovationsnetze Optische Technologien Deutschlands auf nationaler Ebene. Gemeinsam unterstützt OptecNet überregionale und internationale Aktivitäten wie internationale Kooperationen, Technologietransfer und Innovationsförderung, Nachwuchsförderung und eine deutschlandweite Öffentlichkeitsarbeit. OptecNet vertritt aktuell 570 Mitglieder aus Industrie, Forschung und Dienstleistung.

     

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetNewsPressemeldung
    news-1909Mon, 27 Apr 2020 16:15:44 +0200FOC bezieht neuen Firmensitz in Adlershofhttp://optecnet.de/http:///22. April 2020 FOC bezieht neuen Firmensitz in Berlin Adlershof FOC – fibre optical components GmbH setzt weiter auf Hochtechnologiestandort Adlershof / „Neubau ist auch ein Bekenntnis zum Zukunftsort Adlershof“ / FOC setzt auf DigitalisierungsschubDer FOC – fibre optical components GmbH, ein Spezialist für Glasfasertechnik, bezieht am 22. April 2020 seinen neuen Firmensitz im Wissenschafts- und Technologiepark Berlin Adlershof. Das Unternehmen beschäftigt 50 Mitarbeiter und kooperiert weltweit mit 16 Partnern. Allein in den letzten 10 Jahren konnten über 20 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das 3- stöckige Gebäude an der Barbara-McClintock-Straße beherbergt auf mehr als 3000 m² Fläche Entwicklung, Produktion und Lager sowie Büros und Schulungsräume. Im Sinne einer umweltschonenden und nachhaltigen Unternehmenspolitik wurden beim Neubau neueste Standards berücksichtigt, so beispielsweise ein modernes Heizsystem.

    „Unser neuer Firmensitz ist ein Meilenstein in der Entwicklung der FOC zu einem national und international aufgestellten Unternehmen auf dem Gebiet der optischen Technologien“, erklärt Dipl.-Ing. Christian Kutza, Gründer und Geschäftsführer von FOC anlässlich des Umzugs. „Mit dem Umzug tragen wir nicht nur dem Wachstum unseres Unternehmens Rechnung“, so Kutza, „ich möchte damit in diesen schwierigen Tagen auch ein klares Bekenntnis zum Zukunftsort Adlershof zum Ausdruck bringen, der international zu den führenden Zentren für optischen Technologien zählt.“

    FOC setzt auf Digitalisierungsschub

    Die Digitalisierung erfährt derzeit einen enormen Schub durch die stark zunehmende Nutzung von Home-Office-Lösungen, so Kutza. Der drastisch gestiegene Bedarf nach schnellem Internet für die Übertragung großer Datenmengen werde den Ausbau des Breitbandnetzes beschleunigt vorantreiben. Die FOC als Spezialist in der Fiberoptik-Technik kann hier einen wichtigen Beitrag leisten. „Wir entwickeln, produzieren und liefern hochwertige passive Systeme sowie Steckverbinder- und Filterkomponenten – ‚Made in Germany‘– für den Breitbandausbau.“

    Über die FOC

    Die vor 27 Jahren in Berlin gegründete FOC - fibre optical components GmbH entwickelt und produziert passive optische Komponenten, die höchsten Kundenanforderungen entsprechen. Die Mitarbeit in nationalen und internationalen Normungsgremien und eine lange Erfahrung der Mitarbeiter des Unternehmens sind die Grundlagen für Produkte, die in den Bereichen Datenübertragung/Telekommunikation, Industriesteuerung/ Sensortechnik, Laser-/ und Medizintechnik sowie bei Anwendungen in Transport und Verkehr sicher im Einsatz sind. Bei Bedarf entwickelt FOC kundenspezifische Lösungen. Man setzt auf Know-how, Qualität und Flexibilität. FOC setzt bewusst auf heimische Produktion und sieht darin einen klaren Wettbewerbsvorteil in der Lieferbereitschaft.

    Für weitere Informationen:

    FOC – fibre optical components GmbH
    Barbara-McClintock-Str. 5
    12489 Berlin, Germany
    Fon +49 (0) 30 565507 0
    Fax +49 (0) 30 565507 19
    www.foc-fo.de

     

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    OpTecBBOptecNet
    news-1908Mon, 27 Apr 2020 12:07:00 +0200SCANLAB - Kompakter Einsteiger-Scan-Kopf übertrifft Erwartungenhttp://optecnet.de/http:///basiCube 14 etabliert sich weiter im Markt für Lasermarkieren Die SCANLAB GmbH, Hersteller von Scan-Lösungen zum Führen und Positionieren von Laserstrahlen, hat mit der basiCube Produktfamilie, die speziell für den Laserbeschriftungsmarkt ausgelegt ist, ins Schwarze getroffen. Eine Vielzahl von Kunden weltweit sind von der hohen Dynamik und dem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis überzeugt und machen den basiCube somit zu einem Verkaufsschlager. Binnen kurzem hat sich nun auch der ‚neue‘ basiCube 14 zu einem der meist nachgefragten SCANLAB-Produkte entwickelt. Dabei stellt die 24 V Spannungsversorgung einen zusätzlichen Produktvorteil für Integratoren dar. Seit ihrem Debut im Jahr 2015 haben sich die basiCube Scan-Köpfe als hervorragend integrierbare, wirtschaftliche Systeme mit hohen Schreibgeschwindigkeiten bewährt. Häufig werden sie als kompakte Einsteigerköpfe im Bereich Lasermarkieren und für den Kunststoff-3D-Druck eingesetzt. Konsequenterweise wurde daher der Leistungsumfang dieser Produktlinie in den letzten Jahren kontinuierlich erweitert: Inzwischen können Kunden zwischen den zwei Aperturgrößen 10 und 14 Millimeter, den Ansteuerprotokollen XY2-100 und SL2-100 sowie verschiedenen Wellenlängenvarianten wählen. Die gesamte Produktfamilie wird nach höchsten Qualitätsstandards in Deutschland gefertigt.

    Der basiCube 14 bietet mit der Option, den Scan-Kopf mit 24 V Spannungsversorgung zu betreiben, einen zusätzlichen Vorteil: Die typischerweise in Bearbeitungsanlagen genutzten Standardnetzteile sind nun mit dem Scan-System kompatibel. SCANLAB unterstützt so seine Kunden bei der Optimierung der Gesamtkosten ihrer Anlagen.

    „Dass unsere Kompaktklasse so gut vom Markt angenommen wird, freut uns sehr. Wir setzen alles daran, sowohl für Standardapplikationen mit hohem Preisdruck als auch für sehr anspruchsvolle, individuelle Anforderungen der richtige Lösungspartner zu sein.“ kommentiert Georg Hofner, Sprecher der Geschäftsführung der SCANLAB GmbH, den Markterfolg des basiCube.

    Kontakt:
    SCANLAB GmbH
    Siemensstr. 2a
    82178 Puchheim
    E-Mail: e.jubitz(at)scanlab.de
    Internet: www.scanlab.de

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1906Thu, 23 Apr 2020 13:42:02 +0200NOB Nano Optics Berlin GmbH - Neues Mitglied bei OpTecBB e.V.http://optecnet.de/http:///Das Unternehmen NOB wurde im Jahr 2000 als spin-off des Helmholtz-Zentrum Berlin gegründet. Seit 2009 betreibt NOB eine Produktionsstätte in Berlin-Adlershof. Dort können in einer Magnetron-Sputteranlage Flächen bis zu 1 x 0.3 m2 mit einer Vielzahl von Materialien beschichtet werden. NOB stellt Bauelemente für die Neutronenoptik her und vermarktet sie weltweit als eine von nur zwei Firmen, speziell Polarisatoren und Kollimatoren. Das sind Dünnschichtsysteme, für die hunderte bis tausende Schichtpaare aus zwei Materialien auf Silizium-wafer oder Glas aufgebracht werden. Die Schichtdicken liegen dabei im Bereich von wenigen Nanometern. Neutronen-Polarisatoren erlauben es, die beiden Spinzustände zu trennen, in denen Neutronen in einem Magnetfeld auftreten. Solche Systeme werden in den großen staatlichen Forschungseinrichtungen gebraucht, die Forschung mit Neutronen betreiben.

    Seit 2016 hat NOB begonnen, zusätzlich die industrielle Herstellung von optischen Elementen für den weichen Röntgenbereich aufzubauen, insbesondere Reflexions-Zonenplatten (RZP). Das sind Fresnel-Strukturen, die die einfallende Strahlung zugleich fokussieren und dispergieren. Dadurch wird im Vergleich zu der üblichen Spektrometer-Anordnung von einem fokussierenden Spiegel und einem Gitter eine höhere Transmission erreicht. Sie werden in den großen Synchrotron-Anlagen wie auch in Laborgeräten eingesetzt.

    Für die Entwicklung der industriellen Herstellung von RZP konnte NOB mehrere öffentliche Förderprojekte einwerben. In einem dieser Projekte wurde eine Ionen-Ätzanlage aufgebaut und kürzlich in Betrieb genommen. Sie erlaubt es, auf Flächen von 20 x 40 cm2 Ätztiefen von einigen 10 nm mit einer reproduzierbaren Genauigkeit von ±1 nm zu erreichen. Die minimalen Strukturbreiten in der Oberfläche liegen bei 150 nm. Da das Substrat während des Prozesses bewegt werden kann, können auf der Substratoberfläche verschiedene Ätztiefen eingeschrieben werden.

    Die Kombination aus der Genauigkeit der Ätztiefe und ihrer Variation über die Substratoberfläche sind ein Alleinstellungsmerkmal dieser Anlage. Beide Anlagen stehen auch für andere Aufträge zur Verfügung.

     

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    NetzwerkeOpTecBBOptecNet
    news-1904Mon, 20 Apr 2020 10:26:42 +0200OTH Amberg: Digitaler Campus: 300 Erstsemester starten mit flexiblen und virtuellen Lehrangeboten ins digitale Sommersemesterhttp://optecnet.de/http:///Leere Hörsäle, geschlossene Bibliotheken, verwaiste Campusse – Ungewöhnlicher Studienstart für rund 300 Erstsemester, ungewöhnlicher Start des Vorlesungsbetriebs für alle Studierenden. Am kommenden Montag beginnt bundesweit der Vorlesungsbetrieb. Da wegen der Corona-Krise Präsenzveranstaltungen noch nicht möglich sind, starten 200 Bachelorstudierende und 100 Masterstudierende ihr Studentenleben an der OTH Amberg-Weiden von zu Hause aus.„Mit Blick auf das veränderte Studierverhalten wollen wir mit einem Studienstart im Sommersemester Interessierten mehr Flexibilität bei ihrer Studienplanung bieten und freuen uns über die sehr gute Resonanz“, sagt Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden. Für Erstsemester war ein Studienbeginn zum Sommersemester 2020 in den Bachelorangeboten „International Business“, „Logistik & Digitalisierung“, „Digital Healthcare Management“, „Medizintechnik“ und „Wirtschaftsingenieurwesen“ möglich. Mit 71 neuen Studierenden ist „International Business“, der erste englischsprachige Studiengang, besonders beliebt. „Das zeigt uns, dass unsere Strategie der weiteren Internationalisierung der Hochschule Früchte trägt“, freut sich Prof. Dr. Andrea Klug.

    Die Campusse vor Ort erkunden, das Campusleben kennen lernen, das muss leider noch für die Erstsemester warten. Denn der Vorlesungsbetrieb startet zunächst digital. Lernen auf der Couch, mit Laptop auf den Oberschenkeln – Damit Studieren ohne Anwesenheit im Hörsaal funktioniert, hat die OTH Amberg-Weiden seit Beginn der Ausgangsbeschränkungen ihre digitalen Lehrangebote stark ausgebaut. „Bei all den Herausforderungen, die uns die Corona-Pandemie stellt, war es uns von Anfang an wichtig, dass unsere Studierenden nicht benachteiligt werden und dieses Sommersemester kein verlorenes Semester sein wird. Bereits seit Mitte März unterstützen wir unsere Studierenden in ihrem Studienfortschritt über Online-Lehre und freuen uns, dass dieses Angebot sowohl von den Dozierenden als auch den Studierenden stark genutzt wird“, sagt Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden.“

    Virtuelle Konferenzräume, virtuelle Kursräume auf Lernplattformen wie Moodle, Vorlesungen online als Webinar, Lehrvideos – das digitale Lehrangebot ist vielfältig und flexibel, nicht nur in Echtzeit abrufbar, sondern auch zeitversetzt. Doch nicht nur Lehre ist digital, auch viele Hilfetools für die Studierenden stehen in Moodle zur Verfügung. „Unsere Studierenden treffen dieses Semester auf Herausforderungen, die sie aber nicht alleine meistern müssen. Ich ermuntere vor allem die Studienanfängerinnen und -anfänger, die von Hochschulseite angebotene Unterstützung zu nutzen“, so Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Andrea Klug.

    Sonja Wiesel, M. A.
    Leitung Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

    Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)
    Amberg-Weiden Kaiser-Wilhelm-Ring 23
    92224 Amberg

    Tel. (09621) 482-3135
    Fax (09621) 482-4135
    Mobil 0173 7209361
    Email: s.wiesel(at)oth-aw.de
    Presse-Information 17.04.2020; Nr. 16 | 2020

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den NetzenPressemeldung
    news-1902Sat, 18 Apr 2020 11:46:00 +0200Olchinger Unternehmen sorgt in der Krise für Umsatz http://optecnet.de/http:///Olching, 15. April 2020 - Gastronomen und Einzelhändler aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck haben in der Corona-Krise schnell und unkomplizierte Hilfe erhalten. Jetzt bedanken sie sich in den sozialen Medien unter dem Hashtag #wirhelfenzusammen. Das Unternehmerehepaar Patrick und Caroline Paul hatte in den vergangenen Wochen Gutscheine von ausgewählten Betrieben aus der Region erworben, die jetzt im Laufe des Jahres an die Mitarbeiter der LASER COMPONENTS GmbH verteilt werden. Wichtig war den beiden dabei, dass das Geld ohne Umwege sofort bei den Unterstützten ankommt. Sie hoffen, dass ihre Idee Schule macht und sich auch andere Unternehmen beteiligen.

    „Kleinere Gastronomen, Hotels und Einzelhändler sind zum Überleben auf ihre Tageseinnahmen angewiesen“, sagt Patrick Paul. „Durch die Schließungsverordnung stehen einige völlig unverschuldet vor dem Aus und keiner weiß, wie lange es dauert, bis die staatliche „Soforthilfe“ eintrifft. Wir haben nach einer Idee gesucht, wie die Wirte und Händler auch dann Einnahmen haben, wenn ihre Geschäfte geschlossen sind. Je mehr dabei mitmachen, umso besser ist es für unsere Region.“

    Betriebe wie der Marthabräu und das Scala-Kino in Fürstenfeldbruck bedankten sich schon kurz darauf auf Facebook für die Unterstützung. Auch am Telefon merkte das Ehepaar Paul, welchen tiefen Einschnitt die aktuellen Maßnahmen für viele bedeuten. „Mit so viel Emotion hatten wir nicht gerechnet“, beschreibt Caroline Paul die Reaktion einiger Wirte und Händler.

    » Weitere Informationen

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    NetzwerkeoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptecNet
    news-1903Fri, 17 Apr 2020 11:03:00 +0200Applied Photonics Award 2020: Nachwuchspreis für angewandte Photonik ausgeschrieben http://optecnet.de/http:///Noch bis zum 30. Juni können sich Studenten und Doktoranden für den Applied Photonics Award 2020 bewerben. Der Nachwuchspreis des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF wird im Rahmen der Photonics Days in Jena 2020 für die jeweils besten Abschlussarbeiten mit Bezug zur an-gewandten Photonik vergeben.Um schon frühzeitig neue Ideen im Bereich der angewandten Photonik zu würdigen, wurde der Nachwuchspreis »Applied Photonics Award« am Fraunhofer IOF ins Leben gerufen. Damit werden Abschlussarbeiten ausgezeichnet, die sich mit innovativen und wirtschaftlich verwertbaren optischen Technologien für ein nachhaltiges Leben und Wirtschaften befassen. Die Fachrichtung spielt dabei keine Rolle, auch Nicht-Physiker sind explizit eingeladen, sich zu bewerben.

    Den »Applied Photonics Award« gibt es für die besten Abschlussarbeiten mit Bezug zur angewandten Photonik. Neben einem Preisgeld erhalten die Gewinner die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeit vor Fachpublikum zu präsentieren und sich für ihre spätere Karriere mit Vertreterinnen und Vertretern hochrangiger Unternehmen der Optik- und Photonikindustrie zu vernetzen.

    >> mehr Informationen

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPreise und Auszeichungen
    news-1897Thu, 09 Apr 2020 11:13:00 +0200GFH GmbH - Lasermikrobearbeitung: Die GL.smart hat den Dreh raushttp://optecnet.de/http:///Durch die fortschreitende Miniaturisierung von Bauteilen und Komponenten sowie den Einsatz von High-Tech-Materialien stoßen konventionelle Fertigungsverfahren, wie beispielsweise das Schleifverfahren an ihre Grenzen. Mit abnehmender Strukturgröße und zugleich steigenden Anforderungen hinsichtlich Präzision, Gratfreiheit und Flexibilität können Ultrakurzpuls-Laser ihre Stärken ausspielen. Aufgrund des berührungslosen Abtrags sowie des sehr geringen Wärmeeintrags bieten sie die besten Voraussetzungen für die geforderte hohe Qualität. Seit Jahren ist die GFH GmbH aus Deggendorf einer der globalen Marktführer und technologischen Vorreiter in der Konzeption und Konstruktion von hochpräzisen Lasermikrobearbeitungsanlagen mit Ultrakurzpuls-Lasern. Seine Vorreiterrolle bestätigt das Unternehmen mit der Markteinführung der neuen Lasermikrobearbeitungsanlage GL.smart im April 2020.

    Die neue GL.smart stellt mit bis zu 16 simultanen Achsen das Allroundtalent im Bereich der Lasermikrobearbeitung dar und kann dabei die Flexibilität, die der Laser bietet, voll ausschöpfen: Ein einziges Werkzeug dreht, bohrt, schneidet und graviert in einer Aufspannung und fertigt damit ohne den üblichen Genauigkeitsverlust, der  aus den Umspannvorgängen resultiert.

    Als neueste Maschine der GL -Serie bietet die GL.smart mit Maßen von 2.212 mm x 2.219 mm x 1.026 mm (L x H x B) Produktivität auf kleinsten Raum. Durch den Einsatz von Hochleistungslasern in Kombination mit einer Strahlteilung ist die gleichzeitige Bearbeitung auf zwei Stationen und damit doppelter Output möglich. Auf Wunsch  kann die Maschine zudem mit einem Stangenlader als Beschickungseinheit ausgerüstet werden, so dass sie in Kombination mit einem integrierten Bauteil-Handling mittels Roboter ohne Einschränkung mannlos im 24/7-Betrieb  eingesetzt werden kann.

    Die Entwicklung der GL.smart konzentrierte sich insbesondere auf die Möglichkeit der hochpräzisen Laserdrehbearbeitung. Dieser von der GFH GmbH entwickelte Prozess ermöglicht es, Drehteile mit sehr geringen Durchmessern herzustellen. Das Herzstück dieses Verfahrens ist die Kombination des präzisen Laserabtrags mittels einer patentierten Optik und der Werkstückbewegung auf einer Drehachse mit hochgenauem Rundlauf. 

    Durch den berührungslosen Abtrag  bleibt das Werkstück während der gesamten Bearbeitungszeit kraft- und verformungsfrei. So kommt es auch bei sehr dünnen und filigranen Bauteilen nicht zu Genauigkeitsverlusten. Des Weiteren können auf diese Weise auch Teile mit großer Ausspannlänge einfach bearbeitet werden.

    Die exakte Steuerung der Laserparameter  passt den Wärmeeintrag ins Material dem jeweiligen Werkstückvolumen an, so dass eine Wärmeakkumulation und damit das Auftreten thermischer Spannungen und Verformungen verhindert  werden. Darüber hinaus bleiben die in der planaren Laserbearbeitung erzielbaren Oberflächenkennwerte auch bei dieser Bearbeitungsvariante vollständig erhalten und können sogar noch übertroffen werden.

    Die Einsatzbereiche der neuen GL.smart sind vielfältig und reichen von der Medizintechnik zur Herstellung von Mikrowerkzeugen wie Pinzetten, Mikroschneiden oder Implantaten  bis hin zur Uhrenindustrie zur Fertigung sogenannter Pivots, die im Uhrwerk verbaut werden. Die Vorteile der Laserbearbeitung liegen dabei in den attraktiven Fertigungszeiten aufgrund des Schrupp- und Schlicht-Verfahrens (Grob- und Feinbearbeitung) mittels Ultrakurzpuls-Laser und der berührungslosen, verschleißfreien Bearbeitungsmöglichkeit auch kleinster Bauteile aus nahezu jedem Material. Das Laserdrehen ermöglicht insbesondere bei der Herstellung und Bearbeitung von Präzisionsteilen eine ungewöhnlich hohe Genauigkeit, so dass es andere, aufwendigere Verfahren wie beispielsweise das konventionelle Schleifen ersetzen kann.

     

    Kontakt:
    GFH GmbH
    Großwalding
    94465 Deggendorf
    E-Mail: info(at)gfh-gmbh.de
    Internet: www.gfh-gmbh.de

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den NetzenPressemeldung
    news-1895Thu, 09 Apr 2020 11:05:00 +0200Gigahertz-Optik - UV-C-Radiometer zur Desinfektionseffektivität und Sicherheit von UV-C-LEDs und keimtötenden Lampenhttp://optecnet.de/http:///Das Radiometer X1-1-UV-3726 ermöglicht die exakte Bestimmung der Wirksamkeit von keimtötendender UV-Bestrahlung (UVGI – UV Germicidal Irradiation) sowohl für keimtötende Niederdruck-Quecksilberlampen (254 nm) als auch für UV-C-LEDs. Zusätzlich verfügt das Gerät über eine ausreichende Empfindlichkeit, um zu erkennen, ob unerwünschte UV-Bestrahlung ein photobiologisches Sicherheitsrisiko für die Anwender darstellt.UVGI ist eine Sterilisationsmethode, die UV-C-Licht verwendet, um die DNS und RNS von Mikroorganismen wie Viren und Bakterien zu verändern, wodurch diese sich nicht mehr vermehren können. Die keimtötende Wirkung der UV-C-Strahlung hängt sowohl von ihrer Dosis (µJ / cm2) als auch von ihrer Wellenlänge ab. Die Dosis wird durch die Messung der Bestrahlungsstärke (µW / cm2) und die Dauer der Exposition bestimmt. Die Effektivität der keimtötenden Wirkung ist wellenlängenabhängig mit einem Maximum um 265 nm, wodurch die keimtötende Wirksamkeit von verfügbaren UV-C-LEDs größer ist als die von Hg-Lampen mit 254 nm.

    Das Radiometer X-1-1-UV-3726 bietet für die UV-C-Bestrahlungsstärke-Messung einen sehr großen Dynamikbereich bis über 100 mW / cm² hinaus mit einer Auflösung von 0,0001 µW / cm².  Es ist auf die spektrale Empfindlichkeit von 250 nm bis 300 nm kalibriert. Für die Messung von UV-LEDs mit bekannter Nennwellenlänge sind wellenlängenabhängige Kalibrierfaktoren in 5 nm-Schritten integriert. Zusätzlich ist eine 254-nm-Kalibrierung für Niederdruck Hg-Lampen sowie eine allgemeine Kalibrierung von 260 nm bis 290 nm für nicht spezifizierte UV-C-LEDs enthalten. 

    Der X1-1-UV-3726 bietet eine ausreichende Empfindlichkeit, um die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und die Wirksamkeit der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) gemäß dem anerkannten Grenzwert für die Exposition gegenüber aktinischem UV am Arbeitsplatz (ICNIRP) zu überprüfen. Dies erfordert Bestrahlungsstärken von < 0,2 µW/cm2 bei 254 nm und < 0,1 µW/cm2 bei 270 nm über eine Expositionszeit von 8 Stunden.

    Das Handmessgerät bietet eine direkte Anzeige der gemessenen Bestrahlungsstärke oder Dosis und verfügt zudem über eine Peak-Hold-Funktion. Das Optometer kann auch über seine USB-Schnittstelle betrieben werden. Jedes Messgerät wird mit einem rückführbaren Kalibrierzertifikat des Gigahertz-Optik Kalibrierlabors geliefert.

    Kontakt:
    GIGAHERTZ Optik Vertriebsgesellschaft für technische Optik mbH
    An der Kälberweide 12
    82299 Türkenfeld
    E-Mail: info(at)gigahertz-optik.de
    Internet: www.gigahertz-optik.de

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1894Thu, 09 Apr 2020 09:50:20 +0200LASER COMPONENTS - IR-Detektoren für die medizinische Atemgasanalyse http://optecnet.de/http:///Wegen der hohen Nachfrage für die Medizintechnik hat die LASER COMPONENTS Detector Group die Fertigung von IR-Detektoren auf Mehrschichtbetrieb umgestellt. Die in Arizona hergestellten Komponenten sind wichtige Schlüsselelemente zur Kontrolle des CO2-Wertes bei der Atemgasanalyse. Wegen der aktuellen Lage müssen derzeit in der Medizintechnik die Produktionskapazitäten deutlich erhöht werden, um dringend benötigte Geräte bereitzustellen. Bei der spektroskopischen Atemgasanalyse können PbSe-Detektoren auch ohne zusätzliche Kühlung schnell kleinste Schwankungen in der CO2-Konzentration erkennen. Daher lassen sie sich platzsparend in medizinische Geräte integrieren. In Beatmungsgeräten wird der Kohlendioxidgehalt der ausgeatmeten Luft gemessen, um zu kontrollieren, ob der Patient den bereitgestellten Sauerstoff aufgenommen hat.
     
    Das Portfolio der LASER COMPONENTS Detector Group umfasst alle gängigen IR Technologien. Das Werk im US-Bundesstaat Arizona fertigt in erster Linie (x-)InGaAs-PIN Photodioden, pyroelektrische DLaTGS- und LiTaO3-Detektoren sowie PbS- und PbSe-Detektoren. Mit langjähriger Erfahrung und Mitarbeitern, die in der Branche als ausgewiesene Experten bekannt sind, hat sich das Unternehmen als weltweiter Marktführer für die PbSe-Technologie etabliert. In der EU setzt sich LASER COMPONENTS federführend für die Verlängerung der RoHS-Ausnahmegenehmigungen ein, damit die Technologie in wichtigen Branchen wie der Medizintechnik weiterhin genutzt werden kann.
     
    IR-Detektoren von LASER COMPONENTS werden an namhafte Medizintechnik-Hersteller geliefert. Die Abstimmung mit diesen Kunden bestimmt momentan das internationale Tagesgeschäft, um eine zügige Lieferung der kritischen Komponenten sicherzustellen. 

    Kontakt:
    LASER COMPONENTS GmbH
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    E-Mail: info(at)lasercomponents.com
    Internet: www.lasercomponents.com

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den Mitgliedsunternehmen
    news-1893Tue, 07 Apr 2020 09:00:54 +0200Innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu Mensch-Technik-Interaktionen http://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet „Interaktive Systeme in virtuellen und realen Räumen – Innovative Technologien für die digitale Gesellschaft“Bundesanzeiger vom 02.04.2020

    Die zwischenmenschliche Kommunikation mittels gemischter Realität („Mixed Reality“ – MR), einschließlich virtueller (VR) und erweiterter Realität („Augmented Reality“ – AR) sollen in ihren bisherigen Funktionen erweitert werden.

    Durch das Förderprogramm sollen neuen multimodale Interaktionstechniken und -strategien verbessert und ausgebaut werden. Im Fokus stehen hier Haptik-/Taktilitätskomponente, 3D-Eingabegeräten und -techniken zur intuitiven Steuerung von MR-Systemen, sowie die Erforschung und Entwicklung von Multi-User-Anwendungen und kooperativen MR-Umgebungen. Aber auch die Grundsätzliche Verbesserng der Usability, der Alltagstauglichkeit und der Nutzerakzeptanz von MR-Systemen soll voran getrieben werden.

    Als Zuwendungsempfänger können sich in Verbünden von Unternhemen, Hochschulen, außeruniversitäre ­Forschungseinrichtungen sowie zivilgesellschaftliche Akteure beteiligen. Außerdem sind Start-ups, KMU und mittel­ständischen Unternehmen sehr erwünscht. Die Verbundpartner müssen einen Koordinator bestimmen.

    Das Förderungsprogramm kann mit bis zu 50% anteilsfinanziert werden. Allerdings richtet sich die Zuwendung nach den verfügbaren Haushaltsmitteln.

    Projektskizze können bis spätestens zum 29. Juli 2020 um 12 Uhr mittags (MESZ), beim Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH eingereicht werden.

     Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2912.html

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1887Tue, 31 Mar 2020 09:36:19 +0200Applied Photonics Award 2020http://optecnet.de/http:///Das Fraunhofer IOF vergibt einen Nachwuchspreis für besonders herausragende Abschlussarbeiten in Optik und Photonik. Bereits seit 2012 lobt das Fraunhofer IOF einen Nachwuchspreis für besonders herausragende Abschlussarbeiten in Optik und Photonik aus. Wertvolle Beiträge für neue optische Technologien in unterschiedlichen Bereichen, wie beispielsweise dem Umweltschutz oder nachhaltigem Wirtschaften, sollen dabei unterstützt werden.

    Teilnahmeberechtigt sind alle Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen (Deutsch/Englisch), die im Jahr 2019 an einer deutschen Universität oder Hochschule abgeschlossen wurden und eine besondere Relevanz im Bereich Angewandter Photonik aufweisen. Dabei werden auch Nicht-Physiker angesprochen: Bewerber und Bewerberinnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen (Mathematik, Chemie, Maschinenbau, Material- oder Biowissenschaften, etc.) sind sehr herzlich willkommen.

    Die Bewerbungsfrist ist der 30. Juni 2020.

    Alle Informationen zur Bewerbung und Preisverleihung finden Sie hier. 

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    Photonics BWOptecNet
    news-1886Tue, 31 Mar 2020 08:56:56 +0200Brighten your future with a Master in Optics & Photonics http://optecnet.de/http:///The Karlsruhe School of Optics & Photonics (KSOP) has extended the application period until April 30thBrighten your future! With a Master in Optics & Photonics at one of the leading universities in Germany, the Karlsruhe Institute of Technology (KIT), you can study in an international and interdisciplinary setting - taught completely in English. They even have scholarships available! Apply until April 30 to the Karlsruhe School of Optics & Photonics (KSOP), the Graduate School of the KIT. 
    For more information see www.ksop.kit.edu/msc_program.php

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    Photonics BWOptecNet
    news-1885Fri, 27 Mar 2020 15:43:27 +0100Internationales ZIM-Netzwerk „AgriPhotonik“ zusammen mit Partnern aus Israel gestartethttp://optecnet.de/http:///Der offizielle Zuwendungsbescheid für das internationale ZIM-Netzwerk „AgriPhotonik - Wissensbasierte, standortangepasste und nachhaltige Pflanzenproduktion mittels optischer Verfahren“ liegt nun vom Projektträger VDI/VDE-IT vor. Das AgriPhotonik-Netzwerk ist offiziell am 1. Januar 2020 mit dem Ziel gestartet in der ersten Phase der Laufzeit von 1,5 Jahren das Netzwerk zu festigen und erste Projektideen voranzubringen. Das Konsortium besteht derzeit aus 29 Partnern aus Israel und Deutschland. Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die im Themenfeld AgriPhotonik tätig sind, können sich beteiligen, wobei der Fokus eines ZIM-Netzwerkes prinzipiell auf der Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen liegt. Die Projektpartner aus beiden Ländern trafen sich bereits am 21. Januar 2020 im Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) in Potsdam zu ihrem ersten gemeinsamen Workshop.

    Im Rahmen des Netzwerkes sollen praxistaugliche Lösungen und die Implementierung von digitalen, optischen Technologien in nachhaltige landwirtschaftliche Prozesse von der Saat bis zum (vor)verarbeiteten Produkt entwickelt werden. Anwendungen optischer Sensoren sind hierbei besonders attraktiv, weil zerstörungsfrei im Produktions- und Nachernteprozess gemessen werden kann.

    Ziel des Netzwerkes ist es, basierend auf der technologischen Kompetenz der Netzwerkpartner, eine Technologieplattform anbieten zu können, die durch intelligente Systemintegration und Sensorfusion individuelle Kundenwünsche mit smarten Lösungen, zeitnah und kosteneffizient erfüllt. Dabei soll dieses Netzwerk nicht nur zwei verschiedene Branchen bzw. Technologiefelder, nämlich Agrartechnik und Photonik, stärker miteinander verbinden und an deren Schnittstelle Innovationen ermöglichen. Durch die internationale Kooperation mit Israel - als Innovations- und High-Tech-Hotspot – sollen die Partner auf beiden Seiten neue AgriPhotonik-Lösungen gemeinsam erarbeiten und dadurch Innovationen in den (weltweiten) Markt bringen können.

    Im Netzwerk arbeiten Partner aus Wissenschaft und Industrie an gemeinsamen F&E-Projekten zur Schaffung von Werkzeugen für eine wissensbasierte, standortangepasste und nachhaltige Pflanzenproduktion mittels optischer Verfahren, um damit auf die großen Fragen des Klimawandels, der Ernährungssicherung und Ressourcenschonung zu reagieren . Das Netzwerkmanagement übernimmt Optec-Berlin-Brandenburg (OpTecBB) e.V..

    Laufzeit: 01.01.2020 – 30.06.2021

     

    Ansprechpartner:
    Dr. Janina Bolling
    Optec-Berlin-Brandenburg (OpTecBB) e.V.
    Kompetenznetz Optische Technologien
    Rudower Chaussee 25
    12489 Berlin
    Tel. +49 30 6392 1727
    E-Mail: bolling(at)optecbb.de
    www.optecbb.de

     

     

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    OpTecBBOptecNet
    news-1882Thu, 26 Mar 2020 16:52:11 +0100Leasing eines Goniophotometers ab sofort möglichhttp://optecnet.de/http:///Die opsira GmbH bietet ab sofort das Leasing eines Goniophotometers der Produktfamilie robogonio alpha 8 an. Die Light + Building 2020  in Frankfurt am Main wurde auf den 27. September bis 2. Oktober 2020 verschoben. Doch bereits jetzt bietet die opsira GmbH aus Weingarten ein Messehighlight in Form eines Goniophotometers an. Das Goniophotometer-Modell aus der Produktfamilie robogonio alpha 8 erhalten Sie zum Leasingpreis von EURO 996/Monat. (zzgl. MwSt., nicht enthalten sind Installations- und Lieferkosten sowie CE-Konformitätsprüfung).

    Das robogonio alpha 8 eignet sich vor allem für Leuchtenhersteller, die Leuchten häufig, aber nicht täglich vermessen müssen, und dennoch großen Wert auf Präzision legen. Es ist für Messungen des klassischen Lichtstärkeverteilungskörpers (LVK) geeignet – von der kleinsten Leuchte bis zu einer Leuchtenlänge von ca. 1,20 Meter.

    Zwei robogonios machen am Messestand die Flexibilität und Skalierbarkeit dieser Goniophotometer-Produktfamilie erlebbar.
    Neu ist ein Modul zur goniophotometrischen Messung von Blitz- und Blinkleuchten.

    Weitere Informationen finden Sie hier. Die opsira GmbH freut sich über Ihr Interesse und wartet auf Ihre Kontaktaufnahme.

    Nähere Informationen zur Light + Building 2020 erhalten Sie hier.

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    Photonics BWOptecNet
    news-1881Thu, 26 Mar 2020 11:15:16 +0100ALPHA LASER stellt mobilen Faserlaser vorhttp://optecnet.de/http:///Bei dieser Neuentwicklung stehen Robustheit, Qualität aber auch Dynamik im Vordergrund. Ein stabiles, massives Gehäuse und einzigartige Flexibilität ergeben eine sehr präsente Erscheinung. Die Vorteile auf einen Blick:

    • Arbeiten in sehr hohen (z.B. über Kopf) und tiefen (z.B. auf einer Palette) Positionen möglich
    • Verstärkter Stoßschutz durch stabile Aluminiumgriffe und ein robustes Stahlgehäuse
    • Neuer Multifunktions-Joystick AL-Drive: ergonomisch und gleichermaßen für Rechts- und Linkshänder geeignet
    • Intuitiv bedienbare Software sowie Apps für bestimmte Schweißaufgaben
    • Großzügige Ablageflächen und ein funktionales Design: Lochrasterseitenverkleidung für spezielle Halterungen zur Befestigung von Werkzeug, Fußschalter etc.
    • Neigbares HMI-Touch-Display für optimale Sicht
    • Offenes Lasersystem – Sie arbeiten ohne Beschränkung des Arbeitsraums
    • Sicheres Arbeiten – Das System erfüllt Performance Level d
    • Schnell einsetzbar aufgrund der kurzen Rüstzeiten (Positionieren, Bremsen fixieren, schweißen)
    • Extrem flexibel durch die vielfältigen Einstellmöglichkeiten des Laserkopfs
    • Der schmale Laserkopf reicht auch tief ins Werkstück
    • Keine zusätzliche Kühlung notwendig

    >> Mehr Informationen

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    bayern photonicsOptecNet
    news-1880Thu, 26 Mar 2020 10:25:01 +0100Förderungen der Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung durch BMBFhttp://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für Vernetzungs- und Sondierungsreisen deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen („Travelling Conferences“) zum Aufbau von Kooperationen mit Partnern in Australien, China, Japan, Neuseeland, Südkorea und Südostasien (Indonesien, Malaysia, Singapur, Thailand und Vietnam). Bundesanzeiger vom 25.03.2020

     

    Es wird die Konzeption und Durchführung der „Travelling Conferences“, von deutsche Expertinnen und Experten sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler die zu aktuellen Forschungsthemen referieren, gefördert. Schwerpunktsthemen sind hierbei Bioökonomie und Gesundheit (Antimikrobielle Resistenzen, Krebsforschung, Digitale Gesundheit). Druch diese Events soll die Leistungsfähigkeit der deutschen Natur- und Ingenieurwissenschaften präsentiert werden. Zudem gemeinsame Themen gefunden werden, die die Partnerschaften aus- bzw. aufbauen.

    Als Zuwendungsempfänger sind alle staatliche und staatliche anerkannte Hochschulen und außeruniversitären Forschungs-einrichtungen antragsberechtigt. Allerdings müssen für die Förderungen auch Vorraussetzungen der Kooperations-einrichtung erfüllt werden. Die Projektförderung umfasst 40.000€ je Vorhaben und einer maximalen Dauer von sechs Monaten.

     

    Weiterführende Informationen erhalten sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2906.html

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1879Wed, 25 Mar 2020 11:43:22 +0100Weitere Förderung des BMBF in Bezug auf Horizont 2020http://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung der Mikroelektronik-Forschung von Verbundpartnern im Rahmen des Gemeinsamen Unternehmens ECSEL (Electronic Components and Systems for European Leadership)Bundesanzeiger vom 19.03.2020

    Ziel ist es, die Elektroniksysteme einschließlich intelligente Systeme wie der softwareintensiven cyber-physischen Systeme zu fördern.Primär werden industrielle FuE-Projekte mit hohen Innovationsstandard, die ohne Förderung nicht durchgeführet werden unterstützt. Außerdem können besondere Projekte zusätzlich durch weitere europäische Programme gefördert werden.

    Förderungern erhalten in Verbünden mit Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, staatliche und nichtstaatliche Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Es sollten jedoch der Arbeitsaufwand in Personenjahren zwischen Unternhemen und Forschungseinrichtungen/Hochschulen  in einem Verhältnis von mindestents 2 zu 1 stehen.

    Die Förderungen im Verbund könnnen bis zu 50 % anteilfinanziert werden. Forschungseinrichtungen können individuell bis zu 100 % gefördert werden.

    Von seitens ECSEL werden jährlich Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen, zunächst voraussichtlich bis einschließlich 2020. Im ersten Verfahrensschritt ist eine gemeinschaftliche englischsprachgige Projektskizze inklusive der Finanzübersichten einzureichen. Bei erfolgreichen abschließen des ersten Verfahrensschrittes, erfolgt eine Benachrichtigung un weitere Unterlagen müssen eingereicht werden.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2897.html

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1875Tue, 24 Mar 2020 12:10:21 +0100Panel Level Packaging auf dem Weg in die Zukunft: PLC 2.0 http://optecnet.de/http:///Mehr als 50 internationale Gäste trafen sich Mitte Februar aus einem besonderen Anlass zum ersten Kick-off-Meeting am Fraunhofer IZM: Nachdem das internationale Panel Level Consortium 1.0 seine ehrgeizigen Projektziele für das Jahr 2019 mit signifikanten technischen Fortschritten im Bereich des großflächigen Fan-Out Panel Level Packaging erfolgreich umgesetzt hat, wurde nun ein neues Konsortium gebildet, das diesen Weg fortsetzen wird. Der besondere Fokus dieses „PLC 2.0“ Konsortiums liegt auf einer noch höheren Verdrahtungsdichte unter Verwendung feinerer Leitungsgeometrien im Bereich 2µm, einschließlich der Untersuchung von Kupfer-Migrationseffekten sowie der Verschiebung der im Substrat integrierten Komponenten und ihrer Verwölbungen bei großflächigen Panels. Das Projekt PLC 2.0 ist offiziell am 1. Februar 2020 gestartet und soll seine Ziele über zwei Jahre hinweg verfolgen. Das Konsortium besteht derzeit aus 17 internationalen Unternehmen aus aller Welt. Unternehmen jeder Art und Größe können sich beteiligen, wobei die Größe der beteiligten Firmen zwischen 300 und mehr als 122.000 Angestellten variiert. Unter ihnen befinden sich junge Akteure genauso wie erfahrene Firmen mit einer Geschichte, die bis in das Jahr 1832 zurückreicht, und in einem Fall ist der Unternehmenssitz sogar in 1.000 Metern Höhe über dem Meeresspiegel angesiedelt.

    Derzeit sind folgende Firmen Teil des Konsortiums: Ajinomoto Fine-Techno Co., Amkor Technology, ASM Pacific Technology Ltd., AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG, Atotech, BASF, Corning Research & Development Corporation, Dupont, Evatec AG, FUJIFILM Electronic Materials U.S.A., Hitachi Chemical Company, Ltd., Intel Corporation, Meltex Inc., Nagase ChemteX Corporation, RENA Technologies GmbH, Schmoll Maschinen und Semsysco GmbH. Unternehmen, die an einem Beitritt zum PLC 2.0 interessiert sind, haben hierzu noch bis zum Sommer 2020 die Gelegenheit.

    Die Forschung und Entwicklung des Konsortiums PLC 2.0 wird die Arbeit des PLC 1.0 fortsetzen, sich jedoch dabei auf eine Reihe spezifischer Ziele konzentrieren. Im Gegensatz zu der für PLC 1.0 gewählten Struktur wird es aufgrund der erfolgreichen Implementierung des Workflows nur eine Kategorie der Mitgliedschaft geben. Darüber hinaus hat das Fraunhofer IZM seine Panel Level Packaging-Linie um mehrere neue Anlagen erweitert, wie z. B. ein neues Gerät zur High-Speed-Montage, neue Lithographiewerkzeuge, die die 1 µm-Schallmauer bei der Auflösung durchbrechen, und neue Beschichtungs- und Ätzwerkzeuge.

    Die Investitionsgelder für diese Anlagen wurden durch die Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland) ermöglicht.

    Weitere Informationen werden im Laufe des Jahres 2020 regelmäßig veröffentlicht. Erste Ankündigung: Das 4. öffentliche PLP-Symposium ist für den 30. Juni geplant. 

    Kontakt:
    Dr. Tanja Braun
    Konsortiumsleiterin
    Fraunfofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM
    Gustv-Meyer-Alee 25
    13355 Berlin
    Tel.: +49 30 464 03 244

     

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    OpTecBBOptecNet
    news-1873Sun, 22 Mar 2020 15:16:00 +0100Laser Components - Innovative Lösung schützt vor Virenhttp://optecnet.de/http:///Keimtötendes UVC-Licht von Bolb Deep-UVC-LED-Arrays von Bolb, Inc. helfen in der chinesischen Metropole Wuhan beim Kampf gegen die Corona-Epidemie. Deep-UVC-LED-Arrays von Bolb, Inc. werden in der chinesischen Metropole Wuhan beim Kampf gegen die Corona-Epidemie eingesetzt. Die Emitter-Arrays mit Leistungen zwischen 1,2 W und 2,5 W strahlen Licht in den Wellenlängen zwischen 265 nm und 280 nm aus. Im neu errichteten Huoshenshan-Krankenhaus wird die Technologie eingesetzt, um die Seuchenschutzkleidung von Ärzten und Pflegepersonal zu dekontaminieren, wenn sie die Corona-Isolierstation betreten oder verlassen. Dazu wird das Personal in der Schutzausrüstung rund 30 Sekunden lang von allen Seiten mit hocheffizientem UVC-Licht bestrahlt. Durch die Bestrahlung soll die RNA der Viren nachhaltig verändert werden, um sich nicht mehr vermehren zu können.

    In Europa und den USA sind die Germicidal LEDs (G-LEDs) des US-Herstellers Bolb bei LASER COMPONENTS erhältlich. Neben dem Einsatz in Krankenhäusern und biomedizinischen Anwendungen, ermöglichen UVC-Module zum Beispiel mobile und vor Ort einsetzbare Lösungen zur Trinkwasseraufbereitung.

    >> mehr Informationen

    Kontakt:
    LASER COMPONENTS GmbH
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    E-Mail: info(at)lasercomponents.com
    Internet: www.lasercomponents.com

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    bayern photonicsOptecNetAus den NetzenPressemeldung
    news-1871Wed, 18 Mar 2020 12:56:00 +0100Exzellenzcluster PhoenixD ist neuer Partner im PhotonicNethttp://optecnet.de/http:///Wir freuen uns, das Exzellenzcluster PhoenixD als neuen Partner im PhotonicNet begrüßen zu dürfen.Ziel des Exzellenzclusters ist es, optische Präzisionssysteme mittels additiver Fertigung zu realiseren. An diesem Vorhaben sind Forscher der Leibniz Universität Hannover, der Technischen Universität Braunschweig, dem Laser Zentrum Hannover und dem Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) beteiligt. Dazu arbeiten Forscher unterschiedlicher Disziplinen an der Simulation, Herstellung und Anwendung optischer Systeme. Um individualisierte Produkte zu realiseren, soll ein digitalisiertes Fertigungssystem entwickelt werden. Ein solches System würde vielfältige Anwendungsmöglichkeiten eröffnen. Diese erstecken sich vom Einsatz in der Landwirtschaft bis hin zur Anwendung im medizinischen Bereich.

    Für weitere Informationen zu PhoenixD: https://www.phoenixd.uni-hannover.de/de/

    Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit PhoenixD.

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-1870Wed, 18 Mar 2020 11:50:44 +0100BMBF Ausbau der Digitalstrategie durch "Vertrauenswürdige Elektronik" http://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben für „Vertrauenswürdige Elektronik (ZEUS)“Bundesanzeiger vom 16.03.2020

    Die Richtlinie „Vertrauenswürdige Elektronik (ZEUS)“ ist eine Leitinitiative  zur Stärkung der Elektronik-Kompetenzen und damit die Technologiesouveränität der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft in den Bereichen Entwurfsmethoden, Technologien und Herstellungsprozesse sowie Analyse-, Test-, Mess- und Prüfmethoden für Elektronikkomponenten und -systeme.

    Allgemeiner Gegenstand der Förderung sind die oben beschriebenen Bereiche.

    Hierfür sind Unternehmen und KMU der gewerblichen Wirtschaft im Verbund mit Hochschulen und/oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen auftragsberechtigt.Eine besondere Zuwendungsvorraussetzung erfahren Verbundsprojekte (unabhängiger Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft), allerdings muss der aktuelle Stand der Technik deutlich übertroffen werden.

    Es erfolgt ein zweistufiges Antragsverfahren. In der erste Verfahrensstufe sind dem Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH bis spätestens 12. Juni 2020 zunächst Projektskizzen in elektronischer Form vorzulegen.Für die zweite Verfahrensstufe erfolgt eine neue Aufforderung.

     

    Die vollständige Richtlinie mit allen Informationen finden Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2888.html

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1867Tue, 17 Mar 2020 12:29:00 +0100MPI - Eine neue Theorie für die Entstehung von Magnetarenhttp://optecnet.de/http:///Magnetare sind Neutronensterne mit den stärksten Magnetfeldern, die im Universum gemessen werden - ihr Ursprung ist aber umstritten. Ein Team von Wissenschaftlern aus Paris und dem Max-Planck-Institut für Astrophysik kann die Entstehung dieser gigantischen Felder nun durch Verstärkung anfänglich vorhandener, schwacher Felder erklären, wenn die Neutronensterne, die in kollabierenden massereichen Sternen entstehen, schnell rotieren. Die Ergebnisse der in Science Advances veröffentlichten Studie beruhen auf einem neuartigen, besseren Computermodell. Sie öffnen neue Perspektiven, um die stärksten und leuchtkräftigsten Sternexplosionen zu verstehen. Was sind Magnetare?
    Neutronensterne sind extrem kompakte und extrem dichte Sternleichen, die zwischen einer und zwei Sonnenmassen in einem Radius von etwa 12 Kilometern vereinen. Magnetare bilden eine spezielle Klasse dieser Sterne, die sich durch starke Ausbrüche von Röntgen- und Gammastrahlen auszeichnen. Die Energie für diese Strahlungsausbrüche stammt wahrscheinlich von ultrastarken Magnetfeldern. Aufgrund einer starken magnetischen Abbremsung sollten Magnetare ihre Rotation deutlich schneller verlangsamen als andere Neutronensterne; Messungen der Veränderung ihrer Rotationsperiode bestätigen dieses Szenario. Man kann deshalb schlussfolgern, dass Magnetare ein Dipol-Magnetfeld in der Größenordnung von 10^15 Gauss (G) haben, d.h. bis zu 1000 Mal stärker als typische Neutronensterne! Doch auch wenn die Existenz dieser enormen Magnetfelder inzwischen gut bekannt ist, bleibt ihr Ursprung umstritten.

    Wie entstehen sie?
    Neutronensterne bilden sich normalerweise, wenn der Eisenkern eines massereichen Sterns mit mehr als neun Sonnenmassen kollabiert - die äußeren Schichten des Sterns werden dabei in einer gigantischen Explosion, einer so genannten Kernkollaps-Supernova, in den interstellaren Raum ausgestoßen. Einige Theorien gehen daher davon aus, dass Neutronensterne und Magnetare ihre Magnetfelder von ihren Vorgängersternen vererbt bekommen und somit die Felder vollständig durch die Magnetisierung des Eisenkerns vor dem Kollaps bestimmt sein könnten. Das Problem bei dieser Hypothese ist jedoch, dass starke Magnetfelder in den Sternen die Rotation des Sternkerns stark verlangsamen können und die daraus entstandenen Neutronensterne dann nur langsam rotieren würden.

    „Wir könnten damit die enormen Energien von Hypernova-Explosionen und von langen Gammastrahlenblitzen nicht erklären, bei denen schnell rotierende Neutronensterne oder schnell rotierende Schwarze Löcher als zentrale Quellen der riesigen Energiemengen gelten", erklärt Teammitglied H.-Thomas Janka vom Max-Planck-Institut für Astrophysik. Ein alternativer Mechanismus, bei dem die extremen Magnetfelder während der Entstehung des Neutronensterns selbst erzeugt werden können, erscheint daher wahrscheinlicher.

    In den ersten Sekunden nach dem Kernkollaps des Sterns kühlt der neugeborene, heiße Neutronenstern ab, indem er Neutrinos emittiert. Diese Kühlung löst im Innern starke konvektive Massenströme aus, ähnlich dem Sprudeln von kochendem Wasser. Solche heftigen Bewegungen der Materie könnten ein bereits bestehendes, schwaches Magnetfeld verstärken. Dieser Feld-verstärkende Effekt ist beispielsweise aus dem flüssigen Eisenkern der Erde oder der konvektiven Hülle der Sonne bekannt und wird als „Dynamo“-Effekt bezeichnet.

    Um diese Möglichkeit für Neutronensterne zu testen, simulierte das Forscherteam die Konvektion in einem neugeborenen, sehr heißen und schnell rotierenden Neutronenstern mit der Hilfe von Supercomputern. Tatsächlich fanden die Wissenschaftler durch ihren neuen Modellierungsansatz, der detaillierter und genauer ist als alle früheren, dass anfangs schwache Magnetfelder bis zu Werten von 10^16 Gauss verstärkt werden können, wenn die Rotation des Neutronensterns ausreichend schnell ist.

    „Unsere Modelle zeigen, dass Rotationsperioden unter etwa 8 Millisekunden entscheidend für die Erzeugung solch enormer Feldstärken sind”, bestätigt Raphaël Raynaud vom CEA in Saclay, der Hauptautor der Publikation. „Wir sehen dann eine zweite Phase der Feldverstärkung, die nicht auftritt, wenn sich die Neutronensterne langsamer drehen.“

    Die größten kosmischen Bomben?
    Zusätzlich zu den neuen Einsichten in die Entstehung von Magnetaren in unserer Galaxie, öffnen diese Ergebnisse auch neue Wege, um die stärksten und leuchtkräftigsten Explosionen massereicher Sterne im Universum besser zu verstehen. So strahlen beispielsweise so genannte “superhelle Supernovae” hundertmal mehr Licht aus als gewöhnliche Supernovae, und die als Hypernovae bezeichneten Sternexplosionen besitzen eine zehnfach höhere kinetische Energie und gehen manchmal auch mit einem Gammastrahlenblitz von mehreren zehn Sekunden Dauer einher. Für diese außergewöhnlichen Explosionen muss man sich Prozesse vorstellen, die weit extremer als die normalen Vorgänge sind und einer “zentralen Maschine” enorme Energiemengen entziehen müssen.

    Das "Millisekunden-Magnetar"-Szenario ist derzeit eines der vielversprechendsten Modelle für die zentrale Maschine solcher Extremereignisse. Dabei liefert die Rotationsenergie des schnell rotierenden Neutronensterns das zusätzliche Energiereservoir, das die Leistung der Explosion erhöht. Durch das gigantisch starke magnetische Dipolfeld kann die Rotationsenergie des Neutronensterns sehr effizient auf die Explosion übertragen werden. "Damit dieser Mechanismus so funktioniert, muss die Feldstärke in der Größenordnung von 10^15 Gauss liegen, erklärt Koautor Jerome Guilet vom CEA in Saclay. „Dies entspricht den Werten, die von konvektiven Dynamos für Rotationsperioden im Millisekundenbereich erreicht werden“.

    Die größte Schwäche des Millisekunden-Magnetar-Szenarios war bisher die Ad-hoc-Annahme eines extrem starken Magnetfeldes, unabhängig von der schnellen Rotation des Neutronensterns. Die jetzt erzielten Ergebnisse liefern somit theoretischen Rückenwind für das Szenario einer zentralen Maschine als Antrieb der stärksten Sternexplosionen, die im Universum beobachtet werden. 

    Originalveröffentlichung:   
    R. Raynaud, J. Guilet, H.-T. Janka, T. Gastine, Magnetar formation through a convective dynamo in protoneutron stars. Science Advances 6, eaay2732 (2020).

    Kontakt:
    H.-Thomas Janka
    Max-Planck-Institute für Astrophysik
    Tel: +49 89 30000 2228
    Email: thj(at)mpa-garching.mpg.de
    Internet: https://www.mpa-garching.mpg.de/809559/news20200228

     

     

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    Netzwerkebayern photonicsOptecNetNewsForschung und Wissenschaft
    news-1865Mon, 16 Mar 2020 08:42:03 +0100TOPTICA Photonics introduces Laser Rack Systemshttp://optecnet.de/http:///TOPTICA Photonics AG releases quantum-technology-approved laser modules for industrial rack integration: narrow linewidth tunable diode lasers, amplified or frequency-converted diode lasers, frequency combs, and related accessories. A new era begins. After more than five thousand installed lasers in scientific laboratories, TOPTICA Photonics AG releases quantum-technology-approved laser modules for industrial rack integration. The novel product family includes narrow-linewidth tunable diode lasers, amplified or frequency-converted diode lasers, frequency combs, and related accessories.

    The T-RACK – TOPTICA’s high quality, rugged 19” cabinet with modular power entry unit, professional cable and heat management – can house a multitude of different modules. All of these laser modules consist of a laser head with fiber-coupled optical output and are equipped with the renowned digital laser controller DLC pro. They are conveniently and reliably operated, easily remotely controlled and offer ultimate performance, previously only possible for operation in research-grade laboratories on optical tables.

    Key features:

    • Rack-mountable & rack-mounted diode laser and frequency comb modules
    • Fiber-coupled optical output of 330..1625 nm
    • Convenient remote control
    • Complete solutions based on different subsystems including frequency stabilization
    • Quantum-technology-approved performance in industrial footprint Based on its profound expertise in quantum technology, TOPTICA also offers complete rack laser systems: dedicated or customized solutions that work perfectly together from day one.

    For any further information please consult our web page at: www.toptica.com/T-RACK

    Contact:
    TOPTICA Photonics AG
    Lochhamer Schlag 19
    82166 Graefelfing, Germany
    E-Mail: info(at)toptica.com
    Internet: www.toptica.com

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1864Thu, 12 Mar 2020 16:38:00 +0100imm photonics - Neue Fasertestgeräte - wahlweise mit Akkubetriebhttp://optecnet.de/http:///Zur Lokalisierung von Faserbrüchen, zur Durchgangsprüfung oder zum Identifizieren von gestressten Faserbereichen bietet IMM Photonics verschiedene Fasertestgeräte inklusive Adapter und Faserreiniger an. Das bewährte Fasertestgerät FIBERPOINT®- ET ist ab sofort in zwei weiteren Produktvarianten verfügbar. Neben dem herkömmlichen FIBERPOINT® ET mit rotem Laserlicht und Batteriebetrieb, gibt es den LWL-Tester nun auch in der Ausführung mit grünem und rotem Laserlicht sowohl mit Batterie- als auch mit Akkubetrieb.
    Optisch unterscheiden sich die Fasertestgeräte in ihrer Clip-Farbe, somit ist ein schneller und leichter Einsatz der Werkzeuge möglich. Der FIBERPOINT® ET G mit grünem Clip emittiert bei 520 nm (Grünlichtquelle), der FIBERPOINT® ET mit rotem Clip emittiert bei 650 nm (Rotlichtquelle). Die Ausgangsleistung beträgt < 400 μW.
    Im Unterschied zum FIBERPOINT® ET mit blauem Clip – sind die neuen Durchgangsprüfer mit wiederaufladbaren Akkus ausgestattet. Ein weiterer Beitrag zur Nachhaltigkeit, um wichtige Ressourcen einzusparen.
    Wie bei allen Fasertestern der FIBERPOINT®-Serie ist eine kundenspezifische Beschriftung z. B. mit eigenem Firmenlogo möglich.
    Alle drei FIBERPOINT® ET haben eine Zertifizierung der Laserklasse 1, somit sind keine Laserschutzmaßnahmen erforderlich. Die Herstellung erfolgt ausschließlich in Deutschland.

    Kontakt:
    IMM Photonics GmbH
    Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim
    E-Mail: sales(at)imm-photonics.de
    Internet: www.imm-photonics.de

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1863Thu, 12 Mar 2020 14:16:27 +0100Laser Components - Exklusivvertrag mit PLXhttp://optecnet.de/http:///Hollow-Retroreflektoren für Hochleistungsanwendungen LASER COMPONENTS ist ab sofort exklusiver Vertriebspartner von PLX für den deutschsprachigen Raum. Das Technologieunternehmen aus dem US-Bundesstaat New York legt seinen Schwerpunkt auf Lösungen für die Photonikbranche und dabei speziell auf die Entwicklung und Herstellung von komplexen, hoch präzisen optischen Elementen, die vor allem in Labors sowie in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt werden.

    Das breite Portfolio von PLX umfasst Hollow-Retroreflektoren, Retroreflektoren mit seitlichem Versatz und ähnliche Elementen. Bei Hollow Retroreflektoren wird das eintreffende Licht unabhängig vom Einfallswinkel zur Quelle zurückreflektiert. Im Alltag ist dieses Prinzip von den „Katzenaugen“ am Fahrrad bekannt. Die von PLX gefertigten Reflektoren werden in Hightech-Anwendungen verwendet.
     
    Eine große Stärke des Unternehmens ist die maßgeschneiderte Integration optischer Strukturen – zum Beispiel der Monolithic Optical Structure Technology (M.O.S.T.™) – in Kundensysteme. Neben dem aktuellen Produktportfolio wird LASER COMPONENTS auch diese maßgeschneiderten Lösungen vertreiben, bei deren Entwicklung PLX seine gesamte in 65 Jahren erworbene Innovationskraft einfließen lässt.
     
    „Das Sortiment von PLX ist eine hervorragende Ergänzung zu unseren Spiegeln und Linsen“, sagt Rainer Franke, Leiter des Geschäftsbereichs Laseroptik bei LASER COMPONENTS. „Deshalb freuen wir uns, einen Partner gewonnen zu haben, bei dem Qualität und Präzision denselben hohen Stellenwert einnehmen wie bei uns.“

    Kontakt:
    LASER COMPONENTS GmbH
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    E-Mail: info(at)lasercomponents.com
    Internet: www.lasercomponents.com

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1862Thu, 12 Mar 2020 11:31:52 +0100BMBF baut Forschungsmittel am Coronavirus aushttp://optecnet.de/http:///145 Millionen Euro zusätzlich für Forschung am Coronavirus Am 11.03.2020 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags zusätzliche Mittel für die Forschung am Coronavirus freigegeben.Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

    "Ich freue mich, dass der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags heute 145 Millionen Euro als zusätzliche Mittel für die Forschung am Coronavirus bewilligt hat. Damit setzen wir ein Zeichen. Wir tun das Möglichste, um das Virus zu bekämpfen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen die finanziellen Mittel haben, die sie für ihre Arbeit brauchen. Ein wirkungsvoller Impfstoff ist die beste Methode, das Virus auf mittlere Sicht zurückzudrängen. Aber diese Aufgabe ist auch sehr zeit- und kostenintensiv.

    Wir werden die internationale Impfstoff-Initiative CEPI mit 140 Millionen Euro zusätzlich unterstützen. CEPI hat bereits weltweit sechs Institute mit der Impfstoffentwicklung beauftragt - darunter auch die deutsche Biotech-Firma CureVac. Mit dem Geld tragen wir dazu bei, dass die Forschung fortgesetzt werden kann. Dafür bin ich dem Haushaltsausschuss sehr dankbar.

    Wir müssen aber sehen: Selbst, wenn ein neuer Impfstoff entwickelt worden ist, muss er klinisch geprüft und auf seine Wirksamkeit getestet werden. Das braucht Zeit. Wir müssen daher Geduld haben. Auch die Forschung kann keine Wunder vollbringen.

    Bei der Verstärkung der Forschung am Impfstoff soll es nicht bleiben:
    Am vergangenen Dienstag hat mein Haus einen Förderaufruf über 10 Millionen Euro veröffentlicht. Durch die heute freigegebenen Mittel können wir diesen auf insgesamt 15 Millionen Euro aufstocken. Dadurch können Forscherinnen und Forscher zusätzliche Unterstützung beantragen, um die Biologie des Virus zu untersuchen. Die Mittel sind aber auch wichtig für die Entwicklung eines Medikaments. Dazu zählt auch die Prüfung bereits gegen andere Viren entwickelter Medikamente hinsichtlich ihrer Wirksamkeit gegen COVID-19.

    Wir haben in Deutschland eine hervorragende Forschung, die wir seit Jahren unterstützen. Die Universitätsmedizin spielt dabei eine besondere Rolle. Wir müssen reflektieren, ob wir ihre Kraft nicht noch besser nutzen können.

    Das heißt: Strukturen und Prozesse entwickeln, um die Universitätsmedizin als Ganzes auf solche Krisen einzustellen. Ich sehe den Bund hier auch in einer zentralen Rolle.

    Das Coronavirus stellt uns alle aktuell vor große Herausforderungen. Mein Dank gilt allen, die in diesen Tagen gegen das Virus kämpfen. Ärzte, Pflegekräfte und Forscher leisten Herausragendes.

    Jeder kann in eigener Verantwortung dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus so gut wie möglich zu verlangsamen. Damit gewinnen wir wertvolle Zeit, damit Forscherinnen und Forscher nach Impfstoffen und Therapiemöglichkeiten suchen können. Ihnen gilt mein besonderer Dank. Sie haben meine volle Unterstützung."

    Kontakt:
    Bundesministerium für Bildung und Forschung
    www.bmbf.de

    Quelle: Pressemitteilung 029/2020 vom 11.03.2020

    https://www.bmbf.de/de/karliczek-wir-bauen-mittel-zur-forschung-am-coronavirus-erheblich-aus-11091.html

     

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsPressemeldung
    news-1859Thu, 12 Mar 2020 08:48:40 +0100Technische Hochschule Amberg-Weiden - Sommersemester verschobenhttp://optecnet.de/http:///Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der Ausbreitung des Coronavirus hat das bayerische Kabinett beschlossen, den Start des Sommersemesters 2020 an allen bayerischen Hochschulen auf den 20. April 2020 zu verschieben. Dabei handelt es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme.„Wir begrüßen die präventive Maßnahme, die die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus eindämmen soll. Wir haben bei uns an der Hochschule aktuell keinen Krankheitsfall, auch befindet sich niemand in Quarantäne“, sagt Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden.

    Das bayerische Wissenschaftsministerium hat die Hochschulen gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass die Lehrveranstaltungen, die von der Verschiebung des Semesterbeginns betroffen sind, nachgeholt werden. „Wir werden in den nächsten Tagen in unseren Gremien ein entsprechendes Konzept erarbeiten, um sicherzustellen, dass unsere Studierenden alle die im Sommersemester 2020 vorgesehenen Studienleistungen erbringen können“, so Präsidentin Prof. Dr. Andrea Klug.

    Auch wenn die Auswirkungen des Coronavirus uns nun erreicht haben, es besteht kein Grund zur Panik. Die Gefahr für die Bevölkerung in Deutschland wird seitens der zuständigen Institute und Behörden aktuell als mäßig eingeschätzt. Die Hochschulleitung verfolgt die Entwicklung kontinuierlich und aktualisiert bei neuen Erkenntnissen den Katalog der zu ergreifenden Maßnahmen.

    Sollte sich an der aktuellen Lage in unserer Region etwas ändern, werden wir über unsere Website unter www.oth-aw.de/corona informieren.  

     

    Kontakt:
    Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden
    E-Mail: info(at)oth-aw.de
    Internet: www.oth-aw.de

     

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    Netzwerkebayern photonicsOptecNetAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1852Mon, 09 Mar 2020 10:02:09 +0100Menlo Systems - New office in Southern Californiahttp://optecnet.de/http:///Menlo Systems, the world’s leading manufacturer of optical frequency comb and laser stabilization technology, announced the opening of a new regional office located in Huntington Beach, CA. The new location strengthens Menlo Systems´ presence in the North American market and will serve as a strategic hub for Sales, Service and Technical Support for its future and established customer base.Menlo Systems is dedicated to bring its core competencies and expertise in femtosecond fiber laser technology to North America to serve emerging markets and applications. While the foundation of Menlo Systems is based on its Nobel Prize winning Optical Frequency Combs, the company also provides solutions for time and frequency distribution, ultrastable lasers, terahertz systems, and femtosecond lasers. The new Western Regional office is a testament to Menlo Systems’ continued growth and its commitment to its valued customers.

    “The expansion of our US operations was a logical next step to heighten our exposure and is in line with our overall growth strategy.” said Simon Kocur, Director of Sales and Service Menlo USA. “Menlo Systems has seen a significant increase in demand due to its unparalleled expertise in Optical Precision Metrology. This new location will be instrumental in meeting our partners and customers needs in the western part of the US. It will enable us to fulfill our mission to be at the forefront of emerging and exciting new applications.”

    Kontakt:
    Menlo Systems
    E-Mail: ussales(at)menlosystems.com
    Internet: www.menlosystems.com

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1851Mon, 09 Mar 2020 08:46:34 +0100GFH - Florian Lendner wird alleiniger Geschäftsführerhttp://optecnet.de/http:///Anton Pauli, der langjährige Geschäftsführer der GFH GmbH, schied zum 31.12.2019 aus der Geschäftsführung des Unternehmens aus. Florian Lendner führt die Geschäfte seit Beginn des neuen Jahres alleine weiter. Herr Pauli steht dem Unternehmen als Gesellschafter weiterhin in beratender Funktion zur Seite.Hauptgesellschafter Herr Prof. Dr.-Ing. Hans Joachim Helml dankt Herrn Anton Pauli für seine „hervorragende Arbeit als Geschäftsführer“ und der damit verbundenen positiven Entwicklung der GFH GmbH zu einem der globalen Markführer für die Lasermikrobearbeitung.
    „Wir sind überzeugt, dass Herr Florian Lendner diese Erfolgsgeschichte fortschreiben und mit seinem Team das Unternehmen kunden- und marktorientiert weiterentwickeln wird“, so Prof. Dr.-Ing. Hans Joachim Helml.

    Kontakt:
    GFH GmbH
    Großwalding 5, 94469 Deggendorf
    E-Mail: info(at)gfh-gmbh.de
    Internet: www.gfh-gmbh.de

     

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
    news-1849Wed, 04 Mar 2020 15:09:43 +0100Gewinner im Pitch Contest im ersten OpTecBB Photonik-Start-up Graduiertenseminarhttp://optecnet.de/http:///Robert Kohlhaas vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut gewinnt Pitch Contest im ersten OpTecBB Photonik-Start-up Graduiertenseminar, welches zusammen mit dem Transfer Office des Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI), Leibniz-Institut im Forschungsverbund Berlin e.V., veranstaltet wurde. Das Seminar, das im Wintersemester 2019/20 mit wechselnden Referenten und an wechselnden Orten in Berlin durchgeführt wurde, stand für Doktoranden und Post Docs in außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Berlin und Brandenburg mit Themen im Bereich der Photonik/Sensorik/Mikrosystemtechnik offen. Ziel sollte es sein, den Doktoranden und Post-Docs das Thema Gründen eines eigenen Unternehmens näher zu bringen. Vertreter von Start-ups, Unternehmen, die Start-ups als Inkubatoren unterstützen, Dienstleister aus dem Finanz- und Jura-Bereich sowie Gäste aus anderen Start-up-Ökosystemen berichteten über ihre Erfahrungen und Herausforderungen im Gründungsprozess. Zudem wurden die aktuell in Berlin herrschenden hervorragenden Gründungsmöglichkeiten vorgestellt und erste Ideen für eine eigene Gründung mit den Gästen und Teilnehmern diskutieren.

    Das Seminar wurde finanziell und ideell von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, Edmund Optics®, OSA Foundation und The Drivery GmbH unterstützt. Zum Abschluss des Seminars wurden vier Geschäftsideen einer Jury und den anderen Seminarteilnehmern präsentiert.  Der Jury gehörten Dr. Irene Lo Vecchio (Berlin Partner), Agnes Huebscher (Edmund Optics), Felix Kreysig (Drivery) sowie Andreas Umbach (AUCCEPT Consulting GmbH) an. Der Gewinner präsentierte eine Geschäftsidee zur Herstellung und Vermarktung von Terahertz-Komponenten, die in Geräten zur zerstörungsfreien Prüfung zum Einsatz kommen. Das Preisgeld von 1.500,00 Euro soll gleich in die Weiterentwicklung der Geschäftsidee investiert werden, so der Gewinner.

    Das nächste OpTecBB-Gründerseminar soll im kommenden Wintersemester angeboten werden.

     

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    OpTecBBOptecNet
    news-1848Wed, 04 Mar 2020 11:45:12 +0100Von den Facetten des Silicon Valley lernen http://optecnet.de/http:///bwcon bietet in Kooperation mit der University of California (Berkeley) bzw. SkyDeck vielfältige Programme zur Vernetzung baden-württembergischer Unternehmen mit Unternehmen des Silicon Valley an. Bereits im vergangenen Jahr profitierten bwcon-Mitglieder von den vielfältigen Angeboten wie der „Silicon Valley Leadership Innovation Week“, dem „Berkeley Method of Entrepreneurship Bootcamp“, dem „Skydeck Global Innovation Partner Program“ und den „Data-X Labs“. Alle Programme finden auch in diesem Jahr statt.

    Silicon Valley Leadership Innovation Week

    26. - 30. Oktober 2020

    Das „Innovation Leadership Program“ ist Teil der Innovation Leadership Week und richtet sich an Führungskräfte, die innovatives Denken und den Wandel in ihrem Unternehmen vorantreiben möchten. Die Innovation Leadership Week findet an der University of California in Berkeley statt und besteht aus Experten der Bereiche Blockchain, Artificial Intelligence, Robotik und Virtual Reality. Darüber hinaus werden Besuche zu Unternehmen des Silicon Valley angeboten. bwcon steht Ihnen dabei im Vorfeld bei der Kontaktierung und Vernetzung mit relevanten Unternehmen zur Seite.

    Berkeley Method of Entrepreneurship Bootcamp

    17. - 21. August 2020 und Frühjahr 2021

    Dieses Bootcamp richtet sich an Gründer, die ihr Start-Up international ausrichten und Zugang zu US-amerikanischen Investoren gewinnen möchten. Die Teilnehmer besuchen Sessions, die Vorträge und interaktive Übungen miteinander vereinen, und werden dabei von der Fakultät des Sutardja Center und Experten aus Industrie-Unternehmen betreut. Die Teilnehmer haben darüber hinaus die Möglichkeit, ihre Projekte und Unternehmungen den Experten und potenziellen Investoren vorzustellen.

    Skydeck Global Innovation Partner Program

    SkyDeck ist der offizielle Start-Up Akzelerator der UC Berkeley und vereint die Leistungen einer öffentlichen Forschungs- und Bildungseinrichtung mit einem umfangreichen Beraternetzwerk und knüpft darüber hinaus Kontakte zu dem Start-up-Ökosystem des Silicon Valley. Das Programm richtet sich an Unternehmen, die in den amerikanischen Markt eintreten und von erfahrenen Experten aus dem Silicon Valley profitieren möchten. bwcon bietet acht Teams pro Jahr die Möglichkeit, an einer dreimonatigen Session teilzunehmen. Am Ende der dreimonatigen Session stellt jedes Team seine Vorhaben und Konzepte einem Plenum aus Investoren und Beratern vor.

    Data-X Labs

    Informationen zu diesem Programm werden in Kürze bekanntgegeben.

     

    Sind Sie interessiert? Dann nehmen Sie bitte Kontakt mit Lara Trikha von bwcon (trikha(at)bwcon.de) auf, die Sie individuell berät.

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    Photonics BWOptecNet
    news-1837Tue, 25 Feb 2020 14:00:00 +0100CALL FOR PAPERS: 12. Jenaer Lasertagung - Die Einreichungsfrist endet am 31.3.2020http://optecnet.de/http:///Wir laden Sie herzlich ein für die 12. Jenaer Lasertagung vom 19.-20. November 2020, in der Aula der Ernst-Abbe-Hochschule Jena einen inhaltlichen Beitrag einzureichen. CALL FOR PAPERS ››››››
    Bis zum 31. März 2020 können Sie Ihre Abstracts für einen Vortrag einreichen.

    Vier Schwerpunktthemen stehen dabei im Fokus des Fachprogramms: 

    • Trends in der System- und Verfahrensentwicklung
    • Moderne Technologien in der UKP-Lasertechnik
    • Laserbasierte additive Fertigung
    • Simulations- und Messverfahren

    Informationen zum Call for Papers

    Wir freuen uns auf Ihre Einreichung.

    Die Jenaer Lasertagung ist eine gemeinsame Veranstaltung des OptoNet e. V.,  des Instituts für Angewandte Physik der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH) und des Günter-Köhler-Instituts für Fügetechnik und Werkstoffprüfung (ifw Jena) und findet alle zwei Jahre in Jena statt.

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1842Thu, 20 Feb 2020 12:35:55 +0100MPL - Neue Forschungsgruppe Mikrophotonikhttp://optecnet.de/http:///Pascal Del’Haye leitet ab Januar 2020 die neue Forschungsgruppe Mikrophotonik am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts. Der Forschungsschwerpunkt der Gruppe liegt auf integrierten mikrophotonischen Bauelementen und nichtlinearen optischen Effekten in Flüstergalerie-Mikroresonatoren. Diese Resonatoren sind winzige Ringe mit Durchmessern in der Größenordnung eines menschlichen Haares, die Licht für bis zu 1 Million Umläufe speichern können. Die langen Photonenspeicherzeiten in diesen Resonatoren ermöglichen es ihnen, diese Bauelemente mit zirkulierenden optischen Leistungen von bis zu einem Megawatt zu „laden“, was die Untersuchung einer Vielzahl nichtlinearer optischer Effekte ermöglicht.

    In integrierten optischen Schaltkreisen können die optischen Mikroresonatoren einen Laser mit einer Wellenlänge in einen optischen Frequenzkamm umwandeln, das ist eine Lichtquelle aus vielen optischen Frequenzen mit gleichem Abstand im Raum. Diese Geräte können als optische Lineale für Anwendungen eingesetzt werden, die von Entfernungsmessungen über Präzisionsspektroskopie bis zur Kanalerzeugung in Telekommunikationsnetzen reichen.

    Ein weiteres Forschungsgebiet der Gruppe sind Untersuchungen zur Wechselwirkung von gegenläufigem Licht in Ringresonatoren. Die nichtlineare optische Einkopplung von gegenläufigem Licht führt zu einer spontanen Symmetrieunterbrechung, die eine Lichtzirkulation nur in eine Richtung im oder gegen den Uhrzeigersinn zulässt. Dieser Effekt kann zur Realisierung von chipintegrierten optischen Dioden, Gyroskopen und photonischen Schaltern genutzt werden.

    Kontakt:
    Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts
    Kommunikation und Marketing
    Dr. Dorothe Burggraf
    E-mail: mplpresse(at)mpl.mpg.de

     

    >> Mehr Informationen

     

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    bayern photonicsOptecNet
    news-1841Thu, 20 Feb 2020 10:15:54 +0100Instrument Systems - Präzise Strahlungsmessung im UV-Bereichhttp://optecnet.de/http:///Instrument Systems präsentiert auf der Light & Building rückführbare UV-LED-Kalibriernormale mit extrem niedrigen Messunsicherheiten. München, Februar 2020 – Die UV-LED-Kalibriernormale der ACS-Serie von Instrument Systems sind extrem stabile und auf die Strahlungsleistung rückführbare UV-Quellen auf LED-Basis. Sie weisen extrem niedrige Messunsicherheiten (k=2) von nur 4,5% (UVC), 3,5% (UVB) und 2% (UVA) auf und sind verfügbar für die typischen Peak-Wellenlängen 280 nm (ACS-570-24), 305 nm (ACS-570-26) und 365 nm (ACS-570-28). Die UV-LED-Kalibriernormale werden für die absolute Kalibrierung und das Monitoring von UV-Messequipment verwendet.

    Instrument Systems hat als weltweit erster Anbieter UV-LED-Kalibriernormale entwickelt, die rückführbar auf die Strahlungsleistung kalibriert werden können. Die UV-LED-Kalibrierstandards der ACS-Serie sind erhältlich für die typischen Peak-Wellenlängen von 280 nm (UVC), 305 nm (UVB) und 365 nm (UVA). Damit umfasst die bewährte ACS-Serie auf LED-Basis nun den kompletten sichtbaren und infraroten bis tief in den ultravioletten Bereich. Die Rückführbarkeit der Strahlungsleistung wird durch die sehr genaue Kalibrierung der Spektrometer-Einkoppeloptiken auf die Bestrahlungsstärke und integrative Messung mit dem Goniophotometer erreicht. Die extrem niedrigen Messunsicherheiten (k=2) von nur 4,5% (UVC), 3,5% (UVB) und 2% (UVA) sind vergleichbar niedrig wie im messtechnisch unproblematischeren sichtbaren Bereich. UV-LED-Kalibrierstandards können für das Monitoring sowie die absolute Kalibrierung des speziellen UV-Messequipments wie der Ulbricht-Kugeln der ISP-UV-Serie verwendet werden.

    >> Vollständige Informationen



    https://www.instrumentsystems.com/de/produkte/kalibriernormale-dienstleistungen/led-kalibriernormale/

    Messehinweis:
    Light+Building 2020, Stand 8.0 F60, 8.-13. März 2020, Frankfurt / Deutschland

    Kontakt:
    Dr. Karin Duhnke,
    Instrument Systems Optische Messtechnik GmbH,
    Kastenbauerstr. 2
    81677 München,
    Tel. +49 (0)89-45 49 43-426
    duhnke(at)instrumentsystems.com

     

     

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    Netzwerkebayern photonicsOptecNet
    news-1836Wed, 19 Feb 2020 12:08:50 +0100TOPTICA: Dr. Wilhelm Kaenders zum SPIE Fellow ernannthttp://optecnet.de/http:///TOPTICA-Gründer, Dr. Wilhelm Kaenders, wurde im Rahmen der diesjährigen BiOS/Photonics West 2020 für seine Beiträge zur Laserentwicklung und für das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens mit dem SPIE Fellow Award ausgezeichnet. Die beiden SPIE Präsidenten David Andrews und John Greivenkamp überreichten den Preis an Dr. Wilhelm Kaenders. "Unsere Fellows repräsentieren das technische Spektrum, die Vielfalt und das Ethos von SPIE", stellt der Vorsitzende des SPIE Fellows Committee und der Ingenieur von Raytheon Space and Airborne Systems, Jeffrey Puschell, fest. "Mit unseren 72 neuen Fellows – darunter zum zweiten Mal in Folge eine Rekordzahl an Frauen – würdigen wir die innovativen Technologien, die Wissenschaftler aus Forschung und Industrie in der gesamten Optik- und Photonikbranche entwickeln. Es war mir ein Vergnügen mit dem Nominierungsausschuss zusammenzuarbeiten, um die Arbeit dieser SPIE-Mitglieder anzuerkennen, und es ist mir eine Freude, jeden einzelnen für seine kumulativen und anhaltenden beruflichen Erfolge auszuzeichnen."

    "Eine prestigeträchtige Auszeichnung nicht nur für mich, sondern für das gesamte Unternehmen!" freut sich Dr. Wilhelm Kaenders, CTO von TOPTICA Photonics.

    Dr. Wilhelm Kaenders, der sich bereits als Doktorand am Institut für Quantenoptik in Hannover für die Kalte Atomphysik faszinierte und Teil der Technologie von Prof. Hänschs Gruppe am Max-Planck-Institut in Garching war, startete das erfolgreiche Unternehmen mit abstimmbaren Diodenlasern. "Frequency Division" in den Anfängen und "Frequency Combing" in den heutigen Tagen haben die Faszination der Präzision ausgelöst und sind nach wie vor die treibende Kraft in der Produktpalette von TOPTICA auf dem Weg zu neuen Märkten.

     

    Ihr Ansprechpartner
    Jan Brubacher
    Director Marketing
    +49 89 85837-123
    jan.brubacher@toptica.com
    www.toptica.com

     

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    Netzwerkebayern photonicsOptecNet
    news-1835Wed, 19 Feb 2020 12:03:40 +0100MICRO-EPSILON: Exakte Temperaturmessungen in der Metallherstellunghttp://optecnet.de/http:///Während herkömmliche Pyrometer aufgrund von Staub, Rauch oder Dampf in der Metallherstellung an ihre Grenzen stoßen, liefert das neue Glasfaser-Quotientenpyrometer thermoMETER CTRatio genaue Messwerte. Es wird für industrielle Temperaturmessungen von +250 °C bis +3000 °C eingesetzt. Die kurze Einstellzeit von 1 ms ermöglicht die Überwachung schneller Prozesse. Das robuste Glasfaser-Quotientenpyrometer ist ohne Kühlungsmaßnahmen bei Umgebungstemperaturen bis 200 °C einsetzbar. Optional ist eine Hochtemperatur-Ausführung für bis zu 315 °C Umgebungstemperatur erhältlich.


    >> Mehr zum thermoMETER CTratio

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    Netzwerkebayern photonicsOptecNet
    news-1834Wed, 19 Feb 2020 11:54:49 +0100LASER COMPONENTS - Weißlichtquelle mit 450 Lumen http://optecnet.de/http:///Olching, 30. Januar 2020. Mit dem LaserLight SMD bietet LASER COMPONENTS eine besonders leistungsstarke Weißlichtquelle für gerichtetes Licht an. Die Technologie des US-Herstellers SLD Laser ermöglicht auch bei kleinen Formfaktoren äußerst effiziente halbleiterbasierte Beleuchtungslösungen. Mit mehr als 1000 Mcd/m² liegt die Leuchtdichte des 7 mm SMD-Chips rund zehnmal höher als die gewöhnlicher weißer LEDs. Ein sternförmiges Anschlusspad mit integrierter Wärmesenke sorgt dafür, dass sich das Bauteil leicht auf verschiedene Platinen integrieren lässt. Mit einer 35 mm-Optik lässt sich gerichtetes Licht mit Strahlwinkeln von 2° oder weniger erzeugen.
     
    Auch LASER COMPONENTS selbst setzt das LaserLight SMD erfolgreich als Lichtquelle für die preisgekrönten ALBALUX®-Module ein.

    Kontakt:

    Stephan Krauß
    Laser Components GmbH
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    Tel:  +49 (0) 8142 2864-32
    s.krauss(at)lasercomponents.com

     

    » Weitere Informationen

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    Netzwerkebayern photonicsOptecNet
    news-1833Wed, 19 Feb 2020 11:43:43 +0100LASER World of PHOTONICS INDIA - Deutscher Gemeinschaftsstandhttp://optecnet.de/http:///Nutzen Sie die Messe vom 23.-25. September 2020 in Bangalore, um Kontakte vor allem in Indiens industriestarkem Süden zu knüpfen. Eine höhere Förderung der diesjährigen Messe macht die Teilnahme im Gemeinschaftsstand noch attraktiver. Indiens produzierende Unternehmen setzen immer stärker auf fortgeschrittene Technologien, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Die Investitionen in laser-basierte und optische Technologien steigen daher zunehmend.

    Die Entscheider aus Indiens Industry Hubs und Forschungsinstituten besuchen die LASER World of PHOTONICS INDIA, um dort passende Lösungen zu finden.

    Eine höhere Förderung der diesjährigen Messe macht die Teilnahme im Gemeinschaftsstand noch attraktiver.

    Melden Sie sich bis zum 28. Mai an und buchen Sie Ihre Standfläche. Wir freuen uns auf Sie!

    Ihr LASER World of PHOTONICS INDIA Team

    >> Anmeldung

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse Photonikoptonetbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1831Tue, 18 Feb 2020 11:27:20 +0100Ausbildung in Lasertechnikhttp://optecnet.de/http:///Auf Basis der Ausbildung zum/r Produktionstechnologen/in sollen durch ein aufstockendes Zertifikat laserspezifische Inhalte bereits in der Ausbildung vermittelt werden. Interessierte Unternehmen werden um Rückmeldung ihres Bedarfs gebeten.
    Es gibt einen großen Bedarf an gut ausgebildeten jungen Menschen im Bereich Laser, Laseranlagen, Laseranwendung, Lasermaterialbearbeitung (Bohren, Schneiden, Schweißen, etc.) für z.B. den Maschinenbau. Hierfür gibt es jedoch keine entsprechende Ausbildungsberufe.

    Photonics BW unterstützt daher gerne einen weiteren Versuch des Netzwerks Ultrakurzpulslaser, hier eine entsprechende Ausbildung zu etablieren.

    Diese soll auf dem Ausbildungsberuf „Produktionstechnologe/in“ basieren. Die Ausbildung zum Produktionstechnologen enthält viele wichtige Bestandteile (lesen von CAD-Zeichnungen, Inbetriebnahme von Anlagen, Optimierung von Prozessen, Messtechnik von Bauteilen, etc.), die passend sind, nur die Spezialisierung auf das Laserthema sowie Laseranlagen bzw. Laserbearbeitung fehlt. Um laserspezifische Inhalte bereits in der Ausbildung vermittelt zu wissen, soll nun diese Ausbildung im Rahmen eines Zusatzzertifikats um Laserspezifische Inhalte aufgestockt werden. Auch die Abschlussarbeit soll dann mit Bezug zum Thema Laser/Laseranwendung erfolgen.

    Die IHK Ostwürttemberg sowie die Technische Schule Aalen (Aalen ist Länderübergreifende Fachklasse für den Süden) unterstützen die Idee Flyer.

    Um nun einen Start im kommenden Schuljahr realisieren zu können, benötigt die Technische Schule Aalen möglichst bald eine grobe Schätzung der Anzahl an Azubis um überhaupt starten zu können.

    Daher nun der Aufruf an Sie: Bitte geben Sie bis zum 6. März 2020 Rückmeldung, wie viele Azubis dies bei Ihnen betrifft und wie viele Sie im nächsten Jahr nach Aalen schicken möchten/könnten. Wir brauchen auch zwingend Bekenntnisse aus anderen Landkreisen und auch aus anderen Bundesländern. Wichtigster Grundsatz wird die Entscheidung sein, welche Sprengelschule für die schulische Ausbildung verantwortlich zeichnet.

    Rückmeldungen und Fragen richten Sie bitte an Dr. Thomas Schwarzbäck, Telefon: +49 7961 9256-251, thomas.schwarzbaeck(at)eura-ag.de

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    OpTecBBoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1825Thu, 13 Feb 2020 09:14:27 +0100 Fördermaßnahme von Zuwendungen für das Themenfeld „Photonische Verfahren zur Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen“http://optecnet.de/http:///Mit der Fördermaßnahme verfolgt das BMBF das Ziel, innovative Forscher und Unternehmen der Photonikbranche im Bereich der Medizintechnik zu stärken und damit wichtige Beiträge für Gesundheit und Lebensqualität der Bevölkerung zu leisten. 12.02.2020 - 18.06.2020

    Bekanntmachung

    Richtlinie zur Fördermaßnahme von Zuwendungen für das Themenfeld „Photonische Verfahren zur Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen“, Bundesanzeiger vom 12.02.2020

    Vom 15. Januar 2020

    1 Förderziel, Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt das Themenfeld „Photonische Verfahren zur Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen“ auf der Grundlage des Programms „Photonik Forschung Deutschland“ (https://www.photonikforschung.de/foerderung/foerderprogramm.html) zu fördern. Das BMBF leistet damit einen Beitrag zur Umsetzung der Hightech-Strategie der Bundesregierung.

    Mit der Fördermaßnahme verfolgt das BMBF das Ziel, innovative Forscher und Unternehmen der Photonikbranche im Bereich der Medizintechnik zu stärken und damit wichtige Beiträge für Gesundheit und Lebensqualität der Bevölkerung zu leisten.

    1.1 Förderziel und Zuwendungszweck

    Die Belastung mit Krankheitskeimen ist ein substantielles globales Problem in der Medizin, der Biotechnologie und der Lebensmittelindustrie sowie beim Umweltschutz. Die Häufigkeit von tödlichen Infektionen wird von der Weltgesundheitsorganisation weltweit mit ca. 17 Millionen pro Jahr angegeben. Die jährlichen Aufwendungen für Infektionserkrankungen werden allein in den USA auf 120 Milliarden US-Dollar geschätzt. Darüber hinaus gehen Schätzungen davon aus, dass bis zu 15 % aller Krebserkrankungen weltweit die Folge von Infektionen sind. Diese Zahl an Infektionen weltweit zu reduzieren, der Gefährdung von Mensch und Umwelt entgegenzuwirken und die mit Infektionen bzw. Kontaminationen verbundenen Kosten zu senken sind große gesellschaftliche Herausforderungen. Um diesen zu begegnen sind neue, innovative Lösungen erforderlich.

    Mit der Förderinitiative „Photonische Verfahren zur Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen“ verfolgt das BMBF das Ziel, die Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen maßgeblich weiterzuentwickeln. Im Zentrum steht dabei die Verfügbarkeit innovativer, professioneller Photonik-Komponenten und -Systeme zur Detektion und Identifizierung von Keimen sowie zur Dekontamination. Darüber hinaus soll sie dem Aufbau eines nach­haltigen und wachsenden Netzwerks dienen. Auf diese Weise soll sie die Gesundheitssituation und Lebensqualität der Bevölkerung verbessern. Die Förderinitiative setzt Ziele des Programms „Photonik Forschung Deutschland“ (https://www.photonikforschung.de/foerderung/foerderprogramm.html) um. Sie ist Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung.

    Die Ergebnisse des geförderten Vorhabens dürfen nur in der Bundesrepublik Deutschland oder dem EWR1 und der Schweiz genutzt werden.

    1.2 Rechtsgrundlage

    Der Bund gewährt die Zuwendungen nach Maßgabe dieser Förderrichtlinie, der §§ 23 und 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) und den dazu erlassenen Verwaltungsvorschriften sowie der „Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Ausgabenbasis (AZA)“ und/oder der „Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Kostenbasis (AZK)“ des BMBF. Ein Anspruch auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht. Vielmehr entscheidet die Bewilligungsbehörde aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

    Nach dieser Förderrichtlinie werden staatliche Beihilfen auf der Grundlage von Artikel 25 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 651/2014 der EU-Kommission vom 17. Juni 2014 zur Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt in Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union („Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung“ – AGVO, ABl. L 187 vom 26.6.2014, S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2017/1084 vom 14. Juni 2017, ABl. L 156 vom 20.6.2017, S. 1) gewährt. Die Förderung erfolgt unter Beachtung der in Kapitel 1 AGVO festgelegten Gemeinsamen Bestimmungen, insbesondere unter ­Berücksichtigung der in Artikel 2 der Verordnung aufgeführten Begriffsbestimmungen (vgl. hierzu die Anlage zu beihilferechtlichen Vorgaben für die Förderrichtlinie).

    2 Gegenstand der Förderung

    Gegenstand der Förderung sind risikoreiche, vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Gefördert werden ausschließlich Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit direktem Bezug zur Photonik, die der Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen und deren Folgen dienen.

    Mögliche Zielrichtungen sind dabei:

    Erkennung

    • beschleunigte Ermittlung einer (potenziellen) Kontamination bzw. Infektion,
    • Quantifizierung von Kontaminationen und Infektionen,
    • Identifizierung der Keime inklusive Resistenzbestimmung,
    • Identifizierung geeigneter Maßnahmen bzw. Therapien gegen die identifizierten mikrobiellen BelastungenMethoden und Verfahren zur Maßnahmen- bzw. Therapiesteuerung,
    • Techniken zur Maßnahmen- bzw. Therapiekontrolle,
    • Erkennung der Folgen mikrobieller Belastungen (z. B. Ernteschäden, Krebserkrankungen),
    • Strategien gegen Folgen und Folgeschäden mikrobieller Belastungen.

    Bekämpfung

    • Entkeimung belasteter Abwässer und Prozesswässer sowie der (Raum-) Luft,
    • Eliminierung der mikrobiellen Belastung von Lebensmitteln,
    • Reinigung von Oberflächen (einschließlich Textilien und (chirurgischer) Instrumente),
    • neue Strategien der Antibiose,
    • Bekämpfung von Folgeschäden mikrobieller Belastungen.

    Als mögliche Zielorganismen kommen alle bekannten mikrobiellen Lebensformen in Frage. Explizit zu nennen sind zunächst Bakterien, speziell multiresistente Keime. Aber auch Viren (Phagen) und Pilze (Hefen) sind von besonderem Interesse. Die Identifizierung und Bekämpfung von Prionen, Protozoen sowie Parasiten sind ebenfalls Gegenstand der Förderung. Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Eliminierung von Biofilmen sowie der Neutralisierung von Toxinen. Es werden sowohl In-vivo- als auch In-vitro-Untersuchungen gefördert.

    Typische Anwendungsgebiete sind in der Landwirtschaft, der Lebensmittelproduktion, der Lebensmittelsicherheit und der Umweltanalytik zu finden. Die mikrobiologische Diagnostik und Therapie sowie die Infektionsprophylaxe haben ebenfalls eine hohe Bedeutung. Außerdem sind die Diagnostik und Therapie infektionsinduzierter Karzinomerkrankungen zu nennen. Weitere Anwendungsgebiete sind die Krankenhaushygiene, die Bau- und Wohnungshygiene, aber auch die Luft- und Wasserhygiene.

    Typische Technologien sind

    • spektroskopische Verfahren,
    • bildgebende Verfahren,
    • Hybridverfahren (photonisch/nicht-photonisch; photonisch/photonisch),
    • IT-gestützte photonische Technologien,
    • automatisierte Auswerteverfahren, die auf photonischen Techniken basieren.

    Als Beispiele können dienen:

    • Fluoreszenzspektroskopie (z. B. für die Vor-Ort-Diagnostik) mit dem Schwerpunkt auf hochsensitiven Methoden zur Testung in biologischen Proben, bei denen entweder nur geringe Mengen an Probenmaterial zur Verfügung stehen oder die zu detektierenden Marker nur in geringer Menge auftreten.
    • Online-Monitoring mittels optischer Verfahren (sowohl Label-gestützt als auch Label-frei) zur direkten Patientenüberwachung, zur therapeutischen Verlaufskontrolle, zur Einhaltung von Grenzwerten in der Lebensmittelindustrie, der Landwirtschaft und der Umweltanalytik.
    • Auf photonischen und insbesondere spektroskopischen Bildgebungstechnologien basierende korrelative Omics-Analysen für therapeutische Entscheidungen im Sinne einer personalisierten Medizin oder für Anwendungen in der Biotechnologie bzw. Lebensmittel- und Umwelttechnik.
    • Hybridsysteme aus makro- und mikroskopischen Verfahren für die Intravital-Diagnostik.
    • Grundlegende Arbeiten im Bereich der Wechselwirkung zwischen Licht und Keimen.
    • On-line- und Off-line-Aufarbeitungsverfahren photonisch generierter Daten mittels innovativer informationstechnischer Verfahren wie z. B. mittels maschineller Lernverfahren oder künstlicher Intelligenz.

    Diese Aufzählung ist nicht vollständig und als nur beispielhaft zu verstehen. Unabhängig vom konkreten Themenfeld ist zwingend erforderlich, dass eine wirtschaftliche Verwertung der Projektergebnisse gesichert ist.

    An die zu fördernden Projekte werden folgende Anforderungen gestellt:

    • Die Projekte sollen von industriegeführten Konsortien durchgeführt werden. Um Zulieferketten abzusichern und die Breitenwirksamkeit der Fördermaßnahme sicherzustellen, wird dabei eine Einbindung des Mittelstands angestrebt.
    • Gegenstand der Projekte sollen Forschungsarbeiten sein, die die gesamte Kette von den technologischen Grundlagen bis zur Anwendung adressieren. Dies soll den gesamtheitlichen Ansatz der zu erforschenden Lösungen sicherstellen.
    • Die zu erforschenden photonischen Verfahren sollen an mindestens einem konkreten Anwendungsfeld (siehe oben) demonstriert werden.

    Weitere Informationen:https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2850.html

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-1824Wed, 12 Feb 2020 11:27:25 +0100OptecNet e.V. auf der Photonics West 2020http://optecnet.de/http:///Zahlreiche Mitglieder der Kompetenznetze Optische Technologien waren vom 01.-06. Februar wieder in San Francisco anzutreffen. Der German Pavilion wurde auch in diesem Jahr von der Messe Stuttgart und Spectaris mit Unterstützung von OptecNet organisiert und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt. 

    Dort, sowie an eigenen Ständen präsentierten die zahlreich vertretenen deutschen Unternehmen ihre Hightech-Produkte und Innovationen.

    Auch OptecNet war mit einem Stand am German Pavilion vor Ort und lud mit Unterstützung von Sponsoren Mitglieder und internationale Partner am 05.02 zu Networking und Wein zum beliebten German Evening in den Press Club ein.

     

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    OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse Photonikoptonetbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1820Thu, 30 Jan 2020 16:25:00 +0100UVphotonics zeigt kundenspezifische UV-LEDs und Module auf der Photonics Westhttp://optecnet.de/http:///UVphotonics präsentiert auf der Photonics West 2020 seine Neuentwicklungen bei UV-LEDs mit Emissionswellenlängen von 330 nm bis 230 nm. Die vielseitigen Lichtquellen lassen sich für verschiedene Anwendungen anpassen.UV-LEDs sind flexibel im Design, verbrauchen wenig Energie und punkten mit niedrigen Herstellungskosten verglichen mit herkömmlichen UV-Lichtquellen. Sie können schnell geschaltet und gedimmt werden, auch ihre Wellenlänge lässt sich flexibel anpassen. Mit ihrer niedrigen Betriebsspannung und kompakten Größe eignen sie sich für vielfältige Anwendungen – von Wasserreinigung, Desinfektion und medizinischer Diagnostik bis zu Phototherapie, Pflanzenwachstum, UV-Härtung und Sensorik. 

    UVphotonics stellt gemeinsam mit dem Ferdinand-Braun-Institut (FBH) vom 4. - 6. Februar auf der Photonics West 2020 am Deutschen Pavillon (Stand 4545) in San Francisco (USA) Weiterentwicklungen seiner UV-LEDs vor. Das Unternehmen präsentiert UVB- und UVC-LEDs mit 10.000 h Lebensdauer und Ausgangsleistungen von bis zu 45 mW bei 310 nm und 30 mW bei 265 nm. Außerdem zeigt UVphotonics gehäuste UVC-LEDs mit schmalbandiger Emission (Single Peak) bei 230 nm und einer Ausgangsleistung von 1,6 mW bei 100 mA. Sein Portfolio hat das Unternehmen um UV-LED-Module mit integrierter Treiberschaltungen erweitert. 

    Das Spin-off des FBH passt seine Produkte kundenspezifisch hinsichtlich Emissionswellenlänge, -fläche und räumlicher Abstrahlcharakteristik an. Zusammen mit dem FerdinandBraun-Institut deckt das Unternehmen die komplette Technologiekette bei (Ga,Al,In)N-UVLEDs im eigenen Haus ab. Dies reicht von Design, Epitaxie, Chipprozessierung und Packaging bis hin zu betriebsfertigen Modulen für die jeweilige Anwendung. Am Nachbarstand präsentiert das Ferdinand-Braun-Institut zusätzlich seine Diodenlaser-Entwicklungen (siehe Pressemitteilung). 

    Kontakt: 
    Dr. Neysha Lobo Ploch
    CEO  
    UVphotonics NT GmbH
    Gustav-Kirchhoff-Str. 4
    12489 Berlin, Germany     
    Tel.  +49.30.6392-2682
    Fax  +49.30.6392-2685  
    Email Neysha.Lobo-Ploch(at)uvphotonics.de 
    Web www.uvphotonics.de  

     

    Über UVphotonics
    Die UVphotonics NT GmbH bietet seit 2015 anpassbare UV-LEDs für den B2B-Markt an. Das Produktportfolio umfasst Einzelchips und vollgehäuste LEDs im UVB- und UVC-Spektralbereich. Das fundierte technologische Know-how des UVphotonics-Teams gewährleistet, dass die LEDs auf spezielle Anforderungen hinsichtlich Emissionswellenlängen, Emissionseigenschaften, Leistungsbereiche oder Chip-Layouts zugeschnitten sind. Zusätzlich bietet UVphotonics Beratung bei der Integration von UV-LEDs in Applikationssysteme. Das Unternehmen ist eine Ausgründung des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik und der Technischen Universität Berlin. Die enge Zusammenarbeit mit diesen führenden Forschungsinstituten sorgt für State-of-the-Art-Ergebnisse.
    www.uvphotonics.de    

    Über das FBH
    Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist eines der weltweit führenden Institute für anwendungsorientierte und industrienahe Forschung in der Mikrowellentechnik und Optoelektronik. Es erforscht elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Schlüsselbausteine für Innovationen in den gesellschaftlichen Bedarfsfeldern Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität. Leistungsstarke und hochbrillante Diodenlaser, UV-Leuchtdioden und hybride Lasersysteme entwickelt das Institut vom sichtbaren bis zum ultravioletten Spektralbereich. Die Anwendungsfelder reichen von der Medizintechnik, Präzisionsmesstechnik und Sensorik bis hin zur optischen Satellitenkommunikation und integrierten Quantentechnologie. In der Mikrowellentechnik realisiert das FBH hocheffiziente, multifunktionale Verstärker und Schaltungen, unter anderem für energieeffiziente Mobilfunksysteme und Komponenten zur Erhöhung der Kfz-Fahrsicherheit. Die enge Zusammenarbeit des FBH mit Industriepartnern und Forschungseinrichtungen garantiert die schnelle Umsetzung der Ergebnisse in praktische Anwendungen. Das Institut beschäftigt mehr als 300 Personen und hat einen Etat von 37,9 Millionen Euro. Es gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V., ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und Teil der »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland«. 
    www.fbh-berlin.de 

     

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    OpTecBBOptecNet
    news-1817Mon, 27 Jan 2020 09:32:58 +0100BMWi: Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IPG)http://optecnet.de/http:///Informations-Service in Form eines Webinars (29.01 und 13.02.2020) für Förderinteressierte, mit Vorstellung des IPG und Fragerunde. Außerdem ist nun das elektronischen Einreichungs-Tool für Skizzen mit Ausfüllhilfen online. Im Vordergrund stehen hierbei marktnahe Innovationen mit Pioniercharakter und Geschäftssinn.

    Beginn des Webinars an den beiden Terminen 29.01 und 13.02.2020 ist um 13:00Uhr und wird ca. 2 Stunden dauern. Hierbei wird vorab das Innovationsprogramm (IPG) vorgestellt, außerdem können durch die Chat-Funktionen Fragen an die Projektträger gestellt werden, die dann live beantwortet werden. 

    Es können bereits kurze Teilnahmeanträge im Skizzenformat im Online-Einreichungstool hochgeladen werden. Dort sind auch weitere Informationen zum Inhalt und den Formalien hinterlegt.  Die erste Förderrunde endet am 28. Februar 2020, 12:00 Uhr.

     

    Die vollständige Meldung finden Sie unter: www.bmwi.de/Redaktion/DE/Meldung/2020/20200116-igp-leicht-erklaert.html

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1809Sat, 25 Jan 2020 19:53:17 +0100Intelligente Laserbearbeitung: Ultrakurzpuls-Laser als Schlüsseltechnologie für den fertigenden Mittelstandhttp://optecnet.de/http:///Automatische Auswahl von Piko- oder Femtosekunden Laser nach entsprechender Applikation und Bauteilmaterial. Die Nachfrage nach hochwertigen Bauteilen in großer Stückzahl sowie die Verlagerung von Wertschöpfungsketten in Regionen mit niedrigen Produktionskosten sorgen bei vielen Fertigungsbetrieben für Wettbewerbsdruck, der oftmals nur durch schnellere Bearbeitungsverfahren abgefedert werden kann. Dafür sind jedoch moderne Technologien mit hohem Automatisierungsgrad notwendig, die gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) überdimensioniert erscheinen – häufig sind die Beschaffungskosten wie etwa von Ultrakurzpuls-Laseranlagen schlicht zu hoch. Im Rahmen des EU-Förderprogramms „Horizon 2020“ haben die Unternehmen GFH GmbH und neoLASE GmbH gemeinsam eine kostengünstige und branchenübergreifende Lösung entwickelt: Bei dem „Smart Modular All-in-One Robust Laser Machining Tool“ – SMAART - handelt es sich um ein hochflexibles und vollautomatisches Laserbearbeitungssystem, das mittels eines eigens programmierten intelligenten Steuerungssystems automatisch zwischen verschiedenen Arbeitsschritten wie Laserdrehen oder Feinstrukturieren wechselt. Zudem deckt die Anlage einen Pulsbereich von 500 ps bis 500 fs ab, ohne dass ein aufwendiges Umrüsten notwendig ist. Dadurch bleiben die Anschaffungskosten niedrig und langfristig sollen so Stückzahlen erhöht und Arbeitsplätze geschaffen werden. Steigen die Produktions- oder Personalkosten, sehen sich viele Betriebe gezwungen, ihre Fertigungsprozesse zu restrukturieren oder komplett auszulagern. Gerade Länder mit geringeren Lohn- und Betriebskosten außerhalb der Europäischen Union sind in diesem Zusammenhang attraktiv für deutsche Unternehmen. „Dadurch geht dem europäischen Raum ein signifikanter Betrag an potentiellem Umsatz und Added Value verloren“, erklärt Anton Pauli, Geschäftsführer der GFH GmbH. „Berechnungen nach – basierend auf Daten der Weltbank – sind durch die Abwanderung in Niedriglohnländer allein in den letzten Jahren circa neun Billionen Euro abgeflossen.“ Um diesem Trend entgegenzuwirken, fördert die Europäische Kommission durch Initiativen und Ausschreibungen wie der Horizon 2020 Kampagne neue Technologien, die Fertigungsprozesse effizienter und dadurch günstiger gestalten können.Eine dieser Technologien ist die Werkstückbearbeitung mit Ultrakurzpuls-Lasern (UKP), die hochpräzise, kontaktlos und dadurch materialschonend operieren. Bisher waren solche Anlagen nicht nur sehr teuer, vielmehr zeigten sie sich komplex im Aufbau und auf einzelne Fertigungsschritte beschränkt. In der Praxis mussten so häufig verschiedene Anlagen für unterschiedliche Bearbeitungsverfahren angeschafft werden, oder aufwendige und lange Umrüstarbeiten durchgeführt werden. Auch die Voraussetzung für umfangreiches Know-How in Bezug auf die Steuerung und die Lasertechnik, um optimale Ergebnisse liefern zu können, machte die Technologie für Klein- und mittelständische Unternehmen bislang nicht nur unrentabel, sondern stellte auch den Grund für gehemmte Investitionsbereitschaft dar. Mit dem Ziel, gemeinsam eine Bearbeitungsanlage zu entwickeln, erfolgte der Zusammenschluss der beiden Laserspezialisten GFH GmbH und neoLASE GmbH. Mit SMAART wurde ein System entwickelt, welches in die neuen Anlagetypen der GFH GmbH integrierbar ist und je nach vorhandenem Bearbeitungsmaterial und Bearbeitungsprozess über die Eingabemaske die passende Laserauswahl – Piko- oder Femtosekunden Laser – anbietet und die richtigen Prozessparameter generiert. Auf diese Weise kann effizienter und mit größerer Bandbreite produziert werden – und das ohne umfangreiche Spezialkenntnisse auf dem Gebiet der Laserbearbeitung. „So lässt sich eine schnelle Amortisierung erreichen und die Etablierung der Laserbearbeitung als Schlüsseltechnologie für den gesamten Sektor der Materialbearbeitung ist realistisch“, erklärt Maik Frede, Geschäftsführer der neoLASE GmbH. Die Finanzierung des ehrgeizigen Projekts erfolgt unter anderem durch Mittel aus dem Rahmenprogramm European Union Horizon 2020. GFH und neoLASE konnten sich dabei mit ihrem SMAART-Projekt gegen 1658 Mitbewerber durchsetzen.

    Flexibles Verstärkerdesign ermöglicht variable Pulsdauer und Leistungsklassen
    Zu Beginn war es nur eine vage Idee, geboren auf einem Laser-Netzwerktreffen. „Ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch im Anschluss der Veranstaltung hat gezeigt, dass die Lasertechnologie prädestiniert für ein solches Vorhaben ist“, erklärt Pauli. „Durch die kontaktlose und flexible Bearbeitung mit Lasern ohne nennenswerte Wärmeleitung hat die Technologie das Potential, auch energieaufwendige Prozesse zu ersetzen.“ Für beide Unternehmen galt es zunächst, die Herausforderungen, die Marktsituation, den technischen Status Quo sowie die notwendigen Entwicklungsschritte genau zu definieren. „Damit die Umsetzung eines solchen Projekts überhaupt möglich wird, mussten wir die Lasertechnologie kundennäher gestalten und ihre Komplexität minimieren“, erläutert Frede.

    Damit die hohe Flexibilität – also das Wechseln zwischen verschiedenen Arbeitsschritten und Laserparametern ohne Umrüsten – garantiert werden kann, ist es notwendig, dass eine universelle Laserquelle für die Bearbeitung bereitsteht, deren Pulsdauer und Intensität zügig automatisch angepasst werden kann. Die Maschinen mit integriertem SMAART-Tool verfügen über eine Art eigene Intelligenz, welche die jeweiligen Parameter und Komponenten für die einzelnen Bearbeitungsschritte automatisch erkennt, ohne dass diese durch einen Bediener im Voraus berechnet und manuell in die Steuerung eingegeben werden müssen. „Diese Schaltzentrale liefert uns neoLASE mit ihrem GAP-Modul“, berichtet Pauli. „Durch das flexible Verstärkerdesign können auf unseren GL-Anlagen unterschiedliche Pulsdauern und Leistungsklassen abgerufen werden, ohne zusätzlich CPA- oder regenerative Verstärker integrieren zu müssen.“ Dies ermöglicht einen kompakten Aufbau der Anlagen, die dennoch Pulsenergien bis zu 400 µJ und mittlere Leistungen von 80 W generieren können. Gleichzeitig werden zusätzliche Kosten durch aufwendigere Laser oder Komponenten vermieden. „Die Bearbeitungsanlagen von GFH sind generell auf Modularität und Flexibilität ausgelegt, weshalb sie perfekt für unsere Verstärkermodule geeignet sind“, bestätigt Frede. Da durch Kombination beider Technologien der Pulsbereich zwischen 500 ps und 500 fs abgedeckt und ein schneller Wechsel garantiert ist, kann die Anlage signifikante Geschwindigkeitsvorteile und Qualitätssteigerungen erzielen. Durch die gleichzeitige Nutzung von Piko- und Femtosekundenpulsen ist sogar darüber hinaus eine weitere Optimierung der Abtragsgeschwindigkeit vorstellbar.

    Berührungslose Bearbeitung ersetzt energieintensive Prozesse
    Dazu trägt auch die berührungslose Bearbeitung mittels Lasereintrag bei: Weil die Pulse so kurz sind, dass keine nennenswerte Wärmeleitung stattfindet, werden Materialaufschmelzung, Gefügeveränderungen, Phasenumwandlungen und thermische Spannungen im Werkstück vermieden. „So eröffnet sich ein großes Anwendungsfeld für die Herstellung von Mikrokomponenten nicht nur im klassischen Maschinenbau, sondern auch für diverse Industrien wie die Medizintechnik oder die Textil- und Uhrenindustrie“, erklärt Pauli. „Im Idealfall lassen sich energieintensive oder ökologisch bedenkliche Prozesse ersetzen.“ Dies ist besonders wichtig, soll gleichbleibend hohe Qualität in großer Stückzahl erreicht werden, ohne die Produktionskosten zu erhöhen.

    Damit die gewünschte Flexibilität auch tatsächlich von Beginn an gewährleistet ist, verfügen SMAART-fähige Anlagen neben der optimierten Hardware auch über eine integrierte Datenbank, auf der die verschiedenen Prozessparameter wie Pulsdauer, Verfahrweg der Optik oder Werkstückmaße und Materialart hinterlegt sind. So ist es möglich über die Eingabemaske, aus über 100 Bearbeitungsverfahren zum Laserbohren, Laserschneiden, Strukturieren und Abtragen mit dem Laser von Metall, Keramik, Glas und Polymeren auszuwählen. „Somit kann der Bediener einfach per Knopfdruck den gewünschten Arbeitsschritt initiieren. Die Ausrichtung der Maschine erfolgt dann automatisch in derselben Aufspannung“, erklärt Frede. „Sollten neue, noch nicht vorhandene Anwendungen oder Parameter hinzukommen, werden Maschine und GAP entsprechend angepasst.“ Auf diese Weise kann SMAART kontinuierlich weiterentwickelt werden und „dazulernen“.

    Anwenderfreundlichkeit und Qualitätskontrolle stehen im Zentrum
    Damit auch die Werkstückqualität selbst bei schwierig zu bearbeitenden Materialien wie Diamant gleichbleibend hoch ist, verfügen SMAART-fähige Anlagen mit einer Online-Qualitätskontrolle über ein Tool, das die Prozessparameter während der Bearbeitung validiert. Dadurch sind auch während des laufenden Arbeitsschritts Qualitätsproben möglich. „Wir wollten nicht einfach nur die Lasertechnik optimieren, sondern den Mehrwert dieser Verfahren so gut es geht steigern, etwa mit Vereinfachungen im Handling“, erklärt Pauli. „Eine zuverlässige Maschinenlösung, mit der sofort universell produziert werden kann, hält den Betrieb konkurrenzfähig und lässt ihn langfristig wachsen, ohne Personaldruck oder Investitionsängste fürchten zu müssen.“

    Presseinformation Januar 2020 (Redaktion: ABOPR, München)

    Kontakte:

    neoLASE GmbH
    Hollerithallee 17, 30419 Hannover
    Tel.: 0 511 515160-0, Fax: 0 511 515160-11
    E-Mail: info@neolase.com
    Internet: www.neolase.com

    GFH GmbH
    Großwalding 5, 94469 Deggendorf
    Tel.: 0991 290 92-0, Fax: 0991 290 92-290
    E-Mail: info@gfh-gmbh.de
    Internet: www.gfh-gmbh.de


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    Netzwerkebayern photonicsOptecNet
    news-1807Fri, 24 Jan 2020 22:42:26 +0100LASER COMPONENTS übernimmt Initiative http://optecnet.de/http:///RoHS-Ausnahme für PbX-Detektoren beantragtGemeinsam mit Kunden aus dem In- und Ausland hat LASER COMPONENTS eine branchenweite Führungsrolle übernommen und alles in die Wege geleitet, damit die Versorgung mit PbX-Detektoren auch weiterhin gesichert bleibt. Die Unternehmen haben in Brüssel eine Ausnahmeregelung von den RoHS-Bestimmungen beantragt.

    Die EU-Richtlinie 2011/65/EU zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS 2) beinhaltet eine Liste chemischer Elemente und Verbindungen, die nicht mehr in elektronischen Produkten verwendet werden dürfen. Dazu zählt auch Blei in Konzentrationen über 0,1%. Dabei dachte der Gesetzgeber in erster Linie an bleihaltiges Lötzinn. Das Schwermetall ist allerdings auch ein entscheidender Bestandteil der von der LASER COMPONENTS Detector Group gefertigten PbS- und PbSe-Detektoren.

    Hersteller können Ausnahmen von der Regel beantragen, falls ein Produkt für bestimmte Anwendungen unverzichtbar ist. Anhang IV, Ziffer 1c der Richtlinie nennt dabei explizit auch Blei, das in Infrarotdetektoren verwendet wird. LASER COMPONENTS hat gemeinsam mit seinen Kunden ein Konsortium ins Leben gerufen, das nachweisen konnte, dass der Einsatz von Bleisalzdetektoren in bestimmten Bereichen alternativlos ist.

    „Viele KMUs wären mit einem Alleingang in Sachen EU-Recht schlicht überfordert“, sagt Sven Schreiber, der die Aktivitäten bei LASER COMPONENTS koordinierte. „Als bekannte Größe auf dem internationalen Detektor-Markt haben wir die Initiative übernommen. Wir sind zuversichtlich, dass unserem Antrag stattgegeben wird. Davon würden weitere sieben Jahre alle Marktteilnehmer profitieren. Dann steht eine erneute Verlängerung der Ausnahmeregelung an.“

    >> Weitere Informationen

    Ihr Ansprechpartner:
    Walter Fiedler
    +49 (0) 8142 2864-729
    w.fiedler(at)lasercomponents.com

     

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    NetzwerkePhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1805Fri, 24 Jan 2020 22:10:11 +0100Optical frequency measurement to the 21st significant digithttp://optecnet.de/http:///TOPTICA’s frequency comb DFC CORE+ demonstrates world record stability, as reported in an article by scientists of the Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) Braunschweig, Germany and TOPTICA.TOPTICA’s frequency comb DFC CORE+ demonstrates world record stability, as reported in an article by scientists of the Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) Braunschweig, Germany and TOPTICA.

    This paves the way for a future improvement of some of the most sensitive instruments ever created: optical clocks and gravitational wave detectors. Both benefit from transferring the ultimate stability to a specific wavelength.

    Read the text online. Download a high-resolution image here.

    TOPTICA Photonics AG
    Lochhamer Schlag 19
    82166 Graefelfing, Germany
    www.toptica.com

    ---------------------------------------

    TOPTICA has been developing and manufacturing high-end laser systems for scientific and industrial applications for 20 years. Our portfolio includes diode lasers, ultrafast fiber lasers, terahertz systems and frequency combs. The systems are used for demanding applications in biophotonics, industrial metrology and quantum technology. TOPTICA is renowned for providing the widest wavelength coverage of diode lasers on the market, providing high-power lasers even at exotic wavelengths.
    Today, TOPTICA employs 300 people worldwide in six business units (TOPTICA Photonics AG, eagleyard Photonics GmbH, TOPTICA Projects GmbH, TOPTICA Photonics Inc. USA, TOPTICA Photonics K.K. Japan, and TOPTICA Photonics China) with a consolidated group turnover of € 60 million.

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    NetzwerkePhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1804Fri, 24 Jan 2020 21:51:53 +0100High-Performance Laser-Scannerhttp://optecnet.de/http:///Micro-Epsilon stellt die neueste Generation der Laser-Profil-Scanner der Serie scanCONTROL 30xx vor - extrem leistungsfähig, präzise und individuell anpassbar. Die Profilsensoren liefern exakte und schnelle Ergebnisse und überzeugen durch kompakte Baugröße und geringes Sensorgewicht. Profitieren Sie vom High Dynamic Range Modus für inhomogene Oberflächen, verschiedenen Betriebsmodi für individuelle Anforderungen, von einer professionellen Konfigurationssoftware und modernen Schnittstellen. Darüber hinaus haben Sie die Wahl zwischen rotem Laser oder der patentierten Blue-Laser-Technologie für anspruchsvolle Oberflächen.

    Mehr zum scanCONTROL 30xx

    Für weitere Informationen und technische Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Alle Kontaktdaten finden Sie hier.

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    Netzwerkebayern photonicsOptecNet
    news-1811Fri, 24 Jan 2020 20:57:00 +0100Instrument Systems: Neues Spektralradiometer beschleunigt LED-Produktionhttp://optecnet.de/http:///Das neue Spektralradiometer CAS 125 mit CMOS-Sensor ist auf Produktionseffizienz getrimmt und bietet eine zeitoptimierte Ansteuerung durch den einzigartigen “Rezept-Modus”. München, Januar 2020 – Produktlebenszyklen werden stetig kürzer. Die damit einhergehende Variantenvielfalt der Produkte stellt Produktionslinien vor neue Herausforderungen. Sie müssen komplexer, schneller und dennoch in der Bedienung komfortabler werden. Instrument Systems arbeitet als renommierter Lichtmesstechnik-Hersteller eng mit seinen Kunden in der LED-Produktion zusammen, um modulare und flexible Komponenten für die Qualitätsprüfung in der Massenfertigung zu entwickeln. Für das neue Spektralradiometer CAS 125 hat Instrument Systems deshalb den Fokus auf produktionsnahe Anwendungen für LEDs im Spektralbereich zwischen 200 und 1100 nm gelegt. Auf der Strategies in Light 2020 in San Diego präsentiert Instrument Systems vom 11. bis 13. Februar an Stand 716 erstmalig das neue Messgerät.

    Instrument Systems hat sich beim Design des neuen Spektralradiometers CAS 125 für einen CMOS-Sensor entschieden, der über eine eigens entwickelte Ausleseelektronik angesprochen wird. Diese Kombination ermöglicht minimale Messzeiten von 0,01 ms bei gleichzeitig optimaler Langzeitstabilität. Der Spektrographen-Block basiert auf dem etablierten Highend-Gerät CAS 140D. Dadurch erhält das CAS 125 eine zum CAS 140D vergleichbare optische Performance hinsichtlich Streulicht und optischem Durchsatz. Die gerätespezifische Ausleseelektronik erlaubt eine zeitoptimierte Ansteuerung des Spektrometers, indem die Parametrierung aufeinanderfolgender Messschritte im „Rezept-Modus“ auf dem CAS 125 erfolgt. Eine zeitaufwändige Kommunikation mit dem PC zur Initialisierung nachfolgender Messschritte entfällt.

    Einzigartig ist beim CAS 125 auch die integrierte Temperaturstabilisierung des Sensors. Dadurch ergibt sich ein von den Umgebungsbedingungen unabhängiges Dunkelstromverhalten, so dass das CAS 125 auch in nicht temperaturstabilen Umgebungen eine optimale Langzeitstabilität sicherstellt. Ein weiteres Highlight ist der parametrierbare Flash-Trigger, welcher den Benutzer bei der Synchronisation des Spektrometers mit weiteren Systemkomponenten, wie z.B. dem Auslösen einer Photodiodenmessung, unterstützt.

    Die beiden Key-Features Temperaturstabilisierung und Rezept-Modus sind Alleinstellungsmerkmale für das CAS 125. Sie verbessern entscheidend die automatisierten Prozesse und damit die Produktivität in der LED-Herstellung.

    www.instrumentsystems.com

    Unternehmensportrait Instrument Systems GmbH
    Instrument Systems GmbH, gegründet 1986 in München, entwickelt, fertigt und vertreibt Komplettlösungen für die Lichtmesstechnik. Hauptprodukte sind Spektralradiometer in Array-Bauweise sowie Leuchtdichte- und Farbmesskameras. Die wesentlichen Einsatzgebiete liegen im Bereich der LED-/SSL- und Display-Messtechnik sowie Spektralradiometrie und Photometrie. Hier ist Instrument Systems heute einer der weltweit führenden Hersteller. Am Standort in Berlin werden die Produkte der Optronik Line für die KFZ-Industrie und Verkehrstechnik entwickelt und vermarktet. Seit 2012 gehört Instrument Systems zu 100 % zur Konica MinoIta-Gruppe.

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    Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1810Fri, 24 Jan 2020 20:33:00 +0100Mehr Fälschungssicherheit für elektronische Ansteuerkartenhttp://optecnet.de/http:///SCANLAB erweitert Markenschutz auf Ansteuerkarten für Laser-Scan-Systeme. Die SCANLAB GmbH, führender OEM-Hersteller von Laser-Scan-Systemen und Steuerungselektronik, weitet den Kopierschutz ihrer Produkte auf Ansteuerkarten aus. Dabei nutzt das Unternehmen moderne Sicherheitstechnik, um Anwender vor Produktpiraterie und minderwertigen Kopien zu schützen. Der Fälschungsschutz garantiert Kunden die Echtheit der Systeme und belegt das Qualitätsmerkmal ‚engineered and manufactured in Germany‘. Seit Anfang 2020 tragen nun auch alle ausgelieferten RTC-Ansteuerkarten ein individuell codiertes Markenschutz-Sicherheitsetikett, das die Unverwechselbarkeit, Originalität und Nachverfolgbarkeit jedes Systems garantiert.Produktpiraterie ist ein Thema, mit dem sich nahezu alle renommierten Hersteller früher oder später auseinandersetzen müssen. Die Schäden für Industrie und Anwender sind erheblich: Auf der einen Seite verursachen billige Produktkopien einen wirtschaftlichen Schaden, auf der anderen Seite werden die Käufer durch den Einsatz von Produkten minderwertiger Qualität getäuscht und geschädigt. Die Kunden können sich nicht auf Qualitätsstandards in der Fertigung und auf bewährte Testzyklen verlassen und werden zudem möglicherweise bei der Nutzung, bei Software-Updates oder Reparatur-Anfragen von Problemen überrascht.

    Aus diesem Grund stattet SCANLAB bereits seit 2016 seine Scan-Systeme und Galvos mit einem fälschungssicheren Sicherheitsetikett aus. Mit dem Jahresbeginn 2020 werden nun auch sämtliche Ansteuerkarten mit dem smarten Etikett versehen.

    Funktionsweise des Kopierschutzes
    Das Markenschutz-Sicherheitsetikett ist nicht rückstandsfrei ablösbar, kann dank holografischer Elemente nicht kopiert werden und beinhaltet Authentifizierungsmerkmale auf verschiedenen Ebenen. Einige dieser Elemente sind mit bloßem Auge zu erkennen, andere werden erst mit einer Lupe oder einem speziellen Lesegerät sichtbar. Darüber hinaus sichert eine individuelle Codierung, in Kombination mit einmalig vergebenen Seriennummern, eine zuverlässige Zuordnung und Nachverfolgbarkeit jedes ausgelieferten Exemplars. SCANLAB-Kunden können bei Zweifeln über die Echtheit ihrer RTC-Karten zukünftig unproblematisch die Originalität der Systeme abfragen.

    Über die Kennzeichnung hinaus setzt SCANLAB verstärkt auch kryptographische Verfahren ein, um Firmware- und Hardware-Komponenten systemseitig vor Manipulation und Produktpiraterie zu schützen

    Über SCANLAB:
    Die SCANLAB GmbH ist mit über 35.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.
    Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie durch höchste Qualitätsstandards.

     www.scanlab.de

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    NetzwerkePhotonicNet GmbHPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1815Fri, 24 Jan 2020 12:29:00 +0100Multiphoton Optics GmbH und nanoplus Nanosystems and Technologies GmbH schließen Produktionsvereinbarunghttp://optecnet.de/http:///Am 16. Dezember 2019 haben die nanoplus Nanosystems and Technologies GmbH (nanoplus) aus Gerbrunn und die Multiphoton Optics GmbH (MPO) aus Würzburg eine Produktionsvereinbarung über die Herstellung von miniaturisierten Optiken auf Laserquellen für IR-Sensorik mittels der Technologie von MPO geschlossen. Damit kommt zum ersten Mal weltweit das Verfahren der Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP) des Pioniers MPO für die industrielle Fertigung von miniaturisierten Bauteilen in einem Pay-per-Use-Modell zum Einsatz.Die von nanoplus hergestellten Laser werden für hochpräzise Messungen in Industrie und Forschung eingesetzt. Im Markt für Infrarot-Sensorik besteht für die Hersteller der Sensoren bisher das Problem, dass sie in aufwändigen und zum Teil manuellen Arbeitsschritten Linsen auf diese Laser abstimmen und in einem Zusatzaufbau montieren müssen. Dies treibt die Herstellungskosten hoch und verhindert vom Markt geforderte miniaturisierte Sensoren. Bei dem von MPO entwickelten Verfahren des hochpräzisen 3D-Drucks wird die erforderliche Mikrooptik direkt auf die Laserquelle gedruckt.

    „Die Technologie von Multiphoton Optics ermöglicht es uns, kostengünstig miniaturisierte Laserquellen für Infrarot-Sensorik anzubieten. Dadurch können unsere Kunden Zeit und Geld sparen und viel kompaktere Sensoren bauen.“, sagt Dr. Johannes Koeth, CEO von nanoplus.

    Der hochpräzise 3D-Druck von MPO ist dabei in die bestehenden Produktionsabläufe von nanoplus integriert.

    Dr. Ruth Houbertz, CEO & Managing Director von MPO, sagt dazu: „Wir haben in mehr als 15 Jahren Zusammenarbeit mit Industriekunden Zwei-Photonen-Polymerisation aus den Forschungslaboren in die praktische industrielle Fertigung gebracht. Mit unserem Pay-per-Use-Modell reduzieren die Anwender die Zeit bis zur Marktreife drastisch, minimieren ihre Investitionskosten und zahlen nach gefertigter Stückzahl.“

    www.multiphoton.net

    www.nanoplus.com

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    NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNet
    news-1813Fri, 24 Jan 2020 11:54:00 +0100Es geht los: Die ersten Arbeiten am Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin (MPZPM)http://optecnet.de/http:///Die ersten Arbeiten für das Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin beginnen im Laufe der kommenden Woche. Beim Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin (MPZPM) handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) bzw. dem Universitätsklinikum Erlangen. Im MPZPM werden weltweit ein-zigartig moderne Methoden der physikalischen Forschung auf drängende Probleme in der klinischen Medizin angewendet, um zur Verbesserung von Diagnose und Therapie verschiedener Krankheiten beizutragen. Für diese Forschungs ausrichtung ist die unmittelbare Nähe von MPZPM zur Uniklinik essentiell. Das Grundstück auf dem nördlichen Gelände der Uniklinik hat der Freistaat Bayern den Kooperations partnern zur Verfügung gestellt. Die Stadt Erlangen hat Anfang Januar 2020 die Bauge-nehmigung für den Neubau des MPZPM und die Abbruch genehmigung für einen Teil der Hupfla erteilt.

    >> Weitere Informationen

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    Netzwerkebayern photonicsOptecNet
    news-1802Thu, 23 Jan 2020 20:07:00 +0100SphereOptics GmbH: WASATCH PHOTONICS Inc. ist neuer Partner http://optecnet.de/http:///Ab sofort vertreibt die Firma SphereOptics die Spektrometer und VPH-Gitter der Firma Wasatch Photonics in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Spektrometer der Firma Wasatch Photonics zeichnen sich in erster Linie durch ihre hohe Empfindlichkeit und ihrem geringen Streulichtanteil aus. Diese Eigenschaften sind perfekt für Low-light Anwendungen wie Raman oder Fluoreszenz. Daher verwundert es nicht, dass sich das Produktportfolio fast ausschließlich auf leistungsstarke Ramansysteme konzentriert.

    Neu sind hierbei Raman-Spektrometer-Systeme mit bereits integrierter Laserquelle und direkt adaptierbaren Küvettenhalter für eine noch bessere Kompaktheit und Performance.

    Weitere Informationen: https://sphereoptics.de/wasatch-photonics-inc-neuer-partner-der-sphereoptics-gmbh/

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    NetzwerkePhotonicNet GmbHoptonetbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1797Mon, 13 Jan 2020 09:27:10 +0100BMBF - Bekanntmachung http://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung der Mikroelektronik-Forschung von deutschen Verbundpartnern im Rahmen des europäischen EUREKA-Clusters PENTA („Pan-European partnership in micro- and Nano-electronic Technologies and Applications“).Der thematische Schwerpunkt der Richtlinie ist die Umsetzung der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung, indem sie die Mikroelektronik und Sensorik in Deutschland und Europa stärkt und die europäische Wettbewerbssituation im internationalen Vergleich verbessert.

    Dafür soll in PENTA die Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektronik­systeme speziell durch die Einbindung von Partnern in internationale Verbünde entlang der Wertschöpfungskette unterstützt und gefördert werden. Neue Lösungen sollen hierbei für das Zukunftsprojekt Industrie 4.0, die intelligente Medizintechnik und das automatisierte Fahren, durchgrundlegende basistechnologische Innovationen für die künftige Mikroelektronik.

    Antragsberechtigt sind Unternehmen und KMU der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs-einrichtungen. Voraussetzung für die Förderung ist die Zusammenarbeit mehrerer unabhängiger Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft zur Lösung von gemeinsam vereinbarten Forschungsaufgaben (Verbundvorhaben).
    Die jeweiligen Bewilligungsbehörde entscheiden aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel den Förderungsumfang.

    Für die ersten Verfahrensstufe muss bis zum 28.02.2020 (17:00 Uhr MEZ) alle "Projekt Outlines" elektronisch bei PENTA eingereicht werden. Bei erfolgreichen Abschluss, werden die Bewerber für die zweite Verfahrensstufe aufgefordert, welche am 20.05.2020 endet.

    Die vollständige Bekanntmachung finden Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2818.html

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1793Wed, 08 Jan 2020 14:04:35 +0100Vielseitig einsetzbar – halbleiterbasierte Lichtquellen aus dem FBHhttp://optecnet.de/http:///Das Ferdinand-Braun-Institut stellt auf der Photonics West 2020 neuartige Diodenlaser und Module aus. Diese werden in Anwendungen wie Materialbearbeitung, LiDAR, Medizin und (Raman)-Spektroskopie eingesetzt. Fortschritte bei UV-LEDs präsentiert das Institut gemeinsam mit seinem Spin-off UVphotonics.Auf der Photonics West 2020 in San Francisco (USA) präsentiert das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) vom 4. bis 6. Februar 2020 seine Neu- und Weiterentwicklungen bei Diodenlasern und UV-Leuchtdioden (LEDs). Das Institut zeigt auf dem Deutschen Pavillon sein gesamtes Leistungsspektrum vom Design über Chips bis hin zu Modulen und Prototyp-Systemen. Außerdem demonstriert dort BeamXpert, ein weiteres Spin-off des FBH, seine Software, die Laserstrahlung in optischen Systemen in Echtzeit simuliert. Auch auf den begleitenden Konferenzen (1. bis 6. Februar) ist das Ferdinand-Braun-Institut mit 20 wissenschaftlichen Beiträgen gut vertreten. Am Messestand stellt das FBH zusätzlich zu seinen Diodenlaser-basierten Lichtquellen einen Terahertz-Kamerasensor vor, der in einem breiten Frequenzbereich zwischen 500 - 2500 GHz arbeitet. Er bietet eine hohe Empfindlichkeit von NEP ≤ 50 pW/Hz0.5 bei gleichzeitig schneller Reaktionszeit. Damit eignet er sich ideal für bildgebende Systeme zur Qualitätskontrolle in industriellen Anwendungen. Er lässt sich zudem in medizinische Geräte integrieren, beispielsweise für die Diabetes-Diagnostik und Spektroskopie.

    Weitere Exponate am Stand sind:

    Hochleistungs-Diodenlaserstacks für den Betrieb mit großem Tastverhältnis 
    In industriellen Laseranwendungen werden Hochleistungsdiodenlaser als Pumpquellen für Faser- und Scheibenlaser eingesetzt, die kontinuierlich betrieben werden (CW-Betrieb). Insbesondere beim Schneiden und Schweißen, einem milliardenschweren kommerziellen Markt, sind sie unverzichtbar. Gepulste, exakt auf die jeweilige Anwendung zugeschnittene Pumplaserquellen der Hochenergieklasse werden auch für vielfältige innovative Systeme in der industriellen und grundlagenorientierten Forschung benötigt. Derartige Anwendungen, die eine hohe Pulsenergie erfordern, adressiert das FBH, indem es effiziente Einzelemitter-Diodenlaser mit großer Apertur (1200 µm) zu neuartigen, passiv seitengekühlten Stacks der Multi-Kilowatt-Klasse kombiniert. Diese eignen sich für quasi-kontinuierliche Pumpanwendungen mit großem Tastverhältnis. Aktuell verfügbar sind Stacks mit 940 nm Wellenlänge und > 3 kW Ausgangsleistung zum Pumpen von Yb:YAG-Lasern (1 ms 200 Hz) und > 1 kW-Stacks bei 780 nm zum Pumpen von Th:YAG-Lasern (10 ms 10 Hz), die erstmalig bei der Photonics West 2020 vorgestellt werden (LASE - Conference 11262, Session 1).

    LiDAR-Laserquelle der nächsten Generation für Linienscanner
    Die Hochleistungs-Pulslaserquelle des FBH basiert auf einem Diodenlaserbarren mit 48 Emittern und eignet sich hervorragend zur 3D-Objekterkennung, wie sie etwa für Linienscanner im Bereich Automotive LiDAR benötigt wird. Scannende LiDAR-Systeme emittieren schnelle Laserpulse, die von Gegenständen reflektiert werden. Ein Detektor misst die Zeit zwischen dem Aussenden und der Rückkehr eines Pulses. Dadurch entsteht eine Punktwolke der gemessenen Oberfläche. Im Gegensatz zu Punktscannern, die Objekte Punkt für Punkt über 2D-Lenkspiegel erfassen, verwenden Linienscanner ein Laser-Array. Dieses Array misst Abtastpunkte über eine breite Linie und erfasst die zurückkehrenden Laserpulse mit einer Detektorreihe. Mithilfe von 1D-Laserstrahllenkung decken Linienscanner daher eine große Fläche ab. Die FBH-Laserquelle liefert 4 - 10 ns lange optische Impulse mit >600 W Pulsspitzenleistung. Die Wellenlänge liegt bei 905 nm und verändert sich mit der Temperatur lediglich um 0,06 nm/K. Mithilfe von DBR-Gittern wird die Laseremission stabilisiert; die Breite liegt bei 0,15 nm und die Seitenmodenunterdrückung bei >30 dB. Ein neu entwickelter Hochgeschwindigkeits-GaN-Lasertreiber sorgt für Stromimpulse von bis zu 800 A mit einer Wiederholrate von 100 kHz und höher.

    Kompaktes Zweiwellenlängen-Turnkey-Lasersystem für die Shifted Excitation Raman Difference Spektroskopie (SERDS)
    SERDS ist ein sehr leistungsfähiges, einfach zu bedienendes Tool, mit dem sich Ramansignale effizient und schnell von störenden Hintergrundsignalen wie Fluoreszenz oder Tageslicht extrahieren lassen. Für derartige Anwendungen hat das FBH ein kompaktes Turnkey-System entwickelt, das auf den Zweiwellenlängen-Diodenlasern des Instituts basiert. Es umfasst die Lichtquelle mit integrierter Temperaturregelung und fünf Stromquellen, um die Emission präzise einzustellen. Über eine USB-Schnittstelle lässt es sich einfach programmieren. Das System bietet einen schnellen Wechselbetrieb zwischen den beiden Laserlinien für SERDS und extrahiert so Ramansignale effizient aus störenden Hintergründen. Der Spektralabstand zwischen den beiden Wellenlängen des DBR-RW-Lasers kann mittels implementierter On-Chip-Mikroheizungen elektrisch eingestellt werden. Das System wurde für Wellenlängen um 785 nm und 671 nm getestet und erfolgreich für Messungen an Lebensmitteln, Böden und Pflanzen eingesetzt. 

    Besuchen Sie das Ferdinand-Braun-Institut und seine Spin-offs auf der Photonics West 2020, Deutscher Pavillon, Stand 4545. Einen Überblick über die Beiträge des FBH zu den Begleitkonferenzen gibt es unter: https://www.fbh-berlin.de/nachrichten-termine/termine/detail/fbh-auf-der-photonics-west-2020.

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    OpTecBBOptecNet
    news-1792Wed, 08 Jan 2020 09:07:34 +0100Förderung durch den BMBFhttp://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen zur Entwicklung neuer Technologien und Verfahren der Gehirnbildgebung und -stimulation bei neurodegenerativen Erkrankungen im Rahmen des European Joint Programme - Neurodegenerative Disease Research (JPND)Neurodegenerative Erkrankungen sind sehr beeinträchtigende, zum größten Teil unheilbare Erkrankungen, deren ­Eintreten stark mit dem Lebensalter zusammenhängt. Hierzu sollten Forschungsansätze/-vorhaben  unter anderem die Bereichen der Bildgebungstechnologien oder Hirnstimulationstechniken bearbeiten.

    Antragsberechtigt sind hier staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen und KMU der gewerblichen Wirtschaft.

    Zuwendungsvorraussetzung sind zum einen einschlägige wissenschaftliche Vorarbeiten sowie notwendigen fachlichen Qualifikationen und Fähigkeiten besitzen, um die geplanten Untersuchungen durchzuführen. Forschungs­verbünde sollen neue, klar definierte Ziele und Ansätze sowie strukturierte Arbeitspläne beinhalten, die innerhalb einer Zeitspanne von drei Jahren realisierbar sind. Dabei dürfen Forschungsverbünde können aus drei bis sechs regulären Verbundpartnern wie auch aus externen Kooperationspartnern bestehen. Alle Ergebnisse (z. B. Publikationen) transnationaler JPND Projekte müssen einen angemessenen Verweis auf JPND und die beteiligten Förderorganisationen enthalten.

    Die Zuwendungen an die deutschen Partner werden im Wege der Projektförderung gewährt. Verbundprojekte können in der Regel für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren gefördert werden.Das Förderverfahren ist mehrstufig angelegt. Zuerst wird ein zweistufiges internationales Begutachtungsverfahren durchgeführt, die deutschen Projektpartner der ausgewählten transnationalen Konsortien werden dann in einer dritten Stufe zum Einreichen förmlicher Förderanträge aufgefordert.

    In der ersten Verfahrensstufe sind dem „Joint Call Sekretariat“, das beim DLR Projektträger angesiedelt ist, bis spätestens 3. März 2020, zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

    Weiterführende Informationen erhlaten Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2803.html

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    NetzwerkeOpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1791Tue, 07 Jan 2020 10:37:53 +0100Bekanntmachung - BMBFhttp://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von multidisziplinären transnationalen Forschungsprojekten zur personalisierten Medizin - prä-/klinische Forschung, "Big Data" und IKT, Implementierung und Anwenderperspektive innerhalb des ERA-Netzes "ERA PerMed"Die vorliegende Fördermaßnahme hat das Ziel, die Entwicklung und Implementierung neuer Ansätze zur Personalisierte Medizin (PM) auf europäischer Ebene voranzubringen.

    Mit der dritten transnationalen Förderbekanntmachung (nicht durch die EU kofinanziert) sollen Forschungs- und Entwicklungsprojekte gefördert werden, die enge Verbindungen schaffen zwischen biomedizinischer Grundlagenforschung, klinischer Forschung, Physik und Medizintechnik, Bioinformatik und Biostatistik, Epidemiologie und sozio-ökonomischer Forschung.

    Es werden nur Forschungsvorhaben im Rahmen transnationaler Forschungsverbünde gefördert. Eine gemeinschaftliche Bewerbung aller Verbundmitglieder wird vorausgesetzt. Antragsberechtigte deutsche Einrichtungen können mit höchstens 300 000 Euro (inklusive der 20 % Projektpauschale für Hochschulen) für die Dauer von in der Regel 36 Monaten gefördert werden.

    In der ersten Verfahrensstufe sind dem ERA PerMed Joint Call Secretariat, das beim DLR Projektträger angesiedelt ist, bis spätestens 5. März 2020, 17.00 Uhr MEZ zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen. Es folgen nach Aufforderung noch weitere zwei Verfahrensstufen.

    Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie ist bis zum 30. Juni 2021 befristet.

    Hierzu finden Sie unter dem folgenden Link weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2785.html

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1790Tue, 07 Jan 2020 10:15:40 +0100Bekanntmachung des BMBFshttp://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zur Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnik in der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion Das Ziel der Initiative ist es, die Forschung relevanter Akteure aus dem gesamten Agrar- und Lebensmittelproduktion und -konversion zu fördern, um mittels Anwendung neuer digitaler Technologien Innovationen zu einer nachhaltigen und widerstandsfähigen Agrar- und Lebensmittelindustrie voranzubringen.

    Dabei sind antragsberechtigt Hochschulen, außeruniversitäre Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, Landes- und Bundeseinrichtungen mit Forschungsaufgaben sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in der Europäischen Union, darunter insbesondere auch KMUs. 

    Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt. Die Höhe der Zuwendung pro Vorhaben richtet sich im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel nach den Erfordernissen des beantragten Vorhabens. Die Förderdauer beträgt in der Regel drei Jahre und soll eine Gesamtzuwendung von 500 000 Euro je Partnerland nicht überschreiten.

    Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie, mit Anpassungsperiode von sechs Monaten, ist bis zum 30. Juni 2021 befristet.

    Weitere Informationen finden Sie unter dem folgendne Link: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2782.html

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1784Mon, 16 Dec 2019 10:41:20 +0100BMBF-Bekanntmachung: Richtlinie zur Förderung im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“http://optecnet.de/http:///Förderung von strategischen Investitionen zur Stärkung und Weiterentwicklung der Forschungsbasis an FachhochschulenZiel der Förderung ist es, die an den Hochschulen bereits existierenden Forschungs- und Inno-vationspotentiale weiter auszubauen und dem technologischen Wandel anzupassen. So sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass anwendungsorientierte Innovationen schneller der Wirtschaft und Gesellschaft zur Verfügung stehen.

    Es kann hierbei die Investition auch aus mehreren Teilkomponenten bestehen, die allerdings im Sinne einer Forschungsanlage oder eines Demonstrators in einem sachlogischen Zusammenhang stehen müssen. Die Förderung soll konkret dazu dienen, das eigene Forschungsprofil zu erweitern und damit die Attraktivität für Kooperationen zu erhöhen. Besonders erwünscht sind Ideen, bei denen die geplanten Forschungsgeräte, -anlagen und Demonstratoren mit weiteren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft genutzt werden sollen.

    Die Förderungsvoraussetzung ist hierbei die Passfähigkeit des geplanten Investitionsprojekts zu bereits vorhandener Forschungs-kompetenz in einem Forschungsbereich. Eine entsprechend vorhandene oder künftige Kooperation mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft in diesem Bereich soll nachgewiesen werden. Es darf sich bei den beantragten Forschungsmitteln, nicht um Grundausstattung in den jeweiligen wissenschaftlichen Bereichen handeln.

    Bei der Projektförderung handelt es sich um nicht rückzahlbare Zuschüsse, allerdings sollen 300 000 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) nicht unterschritten werden.
    Die Laufzeit der Vorhaben sollte neun Monate nicht überschreiten.

    Die Vorlagefrist der Förderanträge endet am 28. Februar 2020.

    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2761.html

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1782Thu, 12 Dec 2019 10:44:10 +0100Photonics BW wünscht frohe Weihnachten!http://optecnet.de/http:///Das Jahr 2019 geht zu Ende und wir möchten uns bei allen bedanken, die zum Erfolg unserer Arbeit und zum Gelingen unserer Projekte beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank geht an unsere Mitglieder für ihr Vertrauen und ihre Verbundenheit zu Photonics BW. Wir wünschen Ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2020 und freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen!

    Ihr Photonics BW Team

    Dr. Andreas Ehrhardt, Heike Mall, Thomas Gläßer, Eva Kerwien, Alfred Breitweg, Martina Rosner und Nathalie Hoppe

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    Photonics BWOptecNet
    news-1781Thu, 12 Dec 2019 10:04:00 +0100Neue Forschungsergebnisse verfügbarhttp://optecnet.de/http:///Aus dem Forschungsprogramm "Photonik, Mikroelektronik, Informationstechnik" der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH sind drei neue Forschungsergebnisse verfügbar.Im Rahmen der Ausschreibungslinie "Intelligente optische Sensorik" sind nun die Abstracts der folgenden Projekte verfügbar:

    Alle verfügbaren Abstracts aus den Programmen der Baden-Württemberg-Stiftung finden Sie hier.

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    news-1777Tue, 10 Dec 2019 09:42:23 +0100Geschäftsanbahnungsreise Japan 2020 http://optecnet.de/http:///Vom 28. Juni bis zum 04. Juli 2020 findet eine Geschäftsanbahnungsreise für Unternehmen mit dem Fokus auf Feinmechanik, optische Technologien und Photonik nach Japan statt. Durchgeführt wird die Reise von AHP International im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Dabei handelt es sich um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU. OptecNet Deutschland und Photonics BW haben sich für diese Fördermaßnahme ausgesprochen und diese unterstützt.

    Der Schwerpunkt der Geschäftsanbahnungsreise ist die Vermittlung von qualifizierten und individuellen Erstkontakten zu potentiellen Kunden, Forschungseinrichtungen und Fachverbänden auf dem japanischen Markt, die auf das Profil der deutschen Teilnehmer zugeschnitten sind. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer spezifische Zielmarktinformationen zur individuellen Vorbereitung der Geschäftsanbahnung.

    Das Programm setzt sich unter anderem aus zwei Briefing-Veranstaltungen zur Darstellung der Leistungsfähigkeit der deutschen Branche zusammen. Hierbei haben deutsche Unternehmen die Möglichkeit, ihr Unternehmensprofil und Leistungsportfolio einem japanischen Fachpublikum vorzustellen. Darüber hinaus finden vorab vereinbarte Gesprächstermine und Gruppenbesuche bei verschiedenen japanischen Branchenunternehmen in Tokio, Hamamatsu, Osaka und/oder Kyoto statt. Durch das Networking mit geladenen Gästen können die Teilnehmer zudem Ideen und Inspiration für die eigene Geschäftsentwicklung generieren.

    Hier erhalten Sie zusätzliche Informationen zu vorläufigem Reiseprogramm, Kosten und Anmeldung.

    Sind Sie interessiert?

    Dann melden Sie sich gerne bis zum 13.03.2020 online unter
    http://photonik-japan.ahp-international.de an oder wenden sich per E-Mail an Frau Franziska Wegerich, wegerich(at)ahpkg.de

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1776Mon, 09 Dec 2019 10:05:56 +0100Gemeinschaftsstand Photonika Moskau - Anmeldung noch möglich - http://optecnet.de/http:///Der Anmeldezeitraum für den Gemeinschaftsstand auf der Photonika Moskau wurde bis zum 18.12.2019 verlängert.

    Im Zeitraum vom 31. März bis zum 3. April 2020 findet die Messe " Photonika" in Moskau statt: https://www.photonics-expo.ru/en/

    Dort wird auch wieder ein deutscher Gemeinschaftsstand angeboten, für den noch weitere teilnehmende deutsche Firmen gesucht werden. Bei Interesse können Sie sich noch bis spätestens zum 18. Dezember 2019 über den folgenden Link anmelden: bit.ly/photonika2020

     

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    news-1769Wed, 04 Dec 2019 11:41:10 +0100Save the date: SLT 2020 http://optecnet.de/http:///Merken Sie sich schon jetzt den Termin für die Stuttgarter Lasertage (SLT) vom 16.-17. Juni 2020 vor. Die Stuttgarter Lasertage finden seit 1999 regelmäßig in einem zweijährigen Turnus statt und dienen dem wissenschaftlichen Austausch zwischen Experten und Anwendern aus universitärer Forschung, industrieller Entwicklung und Endanwendung in der industriellen Fertigung. Veranstaltet werden die SLT durch das Institut für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart. Seit 2008 finden die SLT in enger Kooperation mit der Landesmesse Stuttgart GmbH gemeinsam mit der Fachmesse LASYS statt.

    Auf den SLT 2020 im International Congress Center Stuttgart begegnen Ihnen aktuelle und künftige Entwicklungen zu folgenden Themenschwerpunkten:

    • Laserbasierte Herstellung
    • Laserschweißen und Laserschneiden
    • Additive Fertigung
    • Ultrakurzpulslaser
    • Systemtechnik für Hochleistungslaser
    • CW-Laserquellen

    Haben Sie Interesse? Ab Januar 2020 können Sie sich für die SLT 2020 anmelden.

    Hier erhalten Sie vorab zusätzliche Informationen zu Programmablauf, Kosten und Ansprechpartnern.

    Weitere Informationen finden Sie zusätzlich unter https://www.ifsw.uni-stuttgart.de/slt/

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    Photonics BWOptecNet
    news-1768Wed, 04 Dec 2019 09:13:31 +01004. OptecNet Jahrestagung vom 17.-18. Juni 2020 http://optecnet.de/http:///Nutzen Sie die Gelegenheit und werden Aussteller oder Sponsor. Vom 17.-18. Juni 2020 findet in Fürstenfeldbruck die 4. OptecNet Jahrestagung statt. Etwa 30 Aussteller haben hierbei die Möglichkeit, sich in der Begleitausstellung zu präsentieren. Mehr Informationen dazu finden Sie hier. Außerdem haben Sie die Gelegenheit, als Sponsor das nationale Publikum aus Geschäftsführern, Technologieexperten und Wissenschaftlern auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen. Detaillierte Informationen erhalten Sie hier.

    Mit hochkarätigen Keynote Vorträgen, Fachsessions, einer Begleitausstellung und einer Abendveranstaltung versteht sich die OptecNet Jahrestagung als nationales Branchentreffen, das den Teilnehmenden hervorragende Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und Networking bietet. Aktuelle Trends und Themen der Branche werden diskutiert, Kompetenzen aufgezeigt und Kooperationen angeregt. 

    Der Fokus der diesjährigen OptecNet Jahrestagung liegt auf folgenden Themen: Künstliche Intelligenz und Photonik, funktionale Oberflächen und Schichten für die Photonik, Photonik für den Umweltschutz sowie Optische Messtechnik in der Produktion.

    Zur Jahrestagung werden wie in den vergangenen Jahren wieder rund 200 Teilnehmer erwartet.

    Wir freuen uns, Sie im Juni bei der Jahrestagung begrüßen zu dürfen!

     

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    PhotonicNet GmbHHanse PhotonikPhotonics BWOptecNet
    news-1767Tue, 03 Dec 2019 13:11:27 +0100Bekanntmachung: Förderung von Projekten im Programm „KMU-innovativ: Produktionsforschung“http://optecnet.de/http:///Richtlinie zur Förderung von Projekten im Programm "KMU-innovativ: Produktionsforschung", Bundesanzeiger vom 02.12.2019Vom 5. November 2019

    1  Förderziel, Zuwendungszweck, Rechtsgrundlagen

    Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das ­Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung im Rahmen des Programms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Dazu hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht und beschleunigt, die Beratungsleistungen für KMU ausgebaut und die Fördermaßnahme themenoffen gestaltet. Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des ­Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.

    Mit „KMU-innovativ: Produktionsforschung“ wird für das verarbeitende Gewerbe ein Instrument zur Innovations­förderung für eine wettbewerbsfähige Produktion bereitgestellt. Die Fördermaßnahme ist Teil der Hightech-Strategie der Bundesregierung (www.hightech-strategie.de) und des Zehn-Punkte-Programms des BMBF für mehr Innovation in KMU „Vorfahrt für den Mittelstand“. Ziel ist es, einen Beitrag für Innovation und Wachstum in Deutschland zu leisten.

    1.1  Zuwendungszweck

    Produktion und produktionsnahe Dienstleistungen erzielen mehr als die Hälfte der gesamten Wirtschaftsleistung in Deutschland. Der Nutzen von Produkten wird zunehmend durch innovative, technikbasierte Dienstleistungen erhöht. Forschung, Entwicklung und Qualifizierung nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein, denn Investitionen in Forschung, Entwicklung und Qualifizierung von heute sichern Arbeitsplätze und Lebensstandard in der Zukunft.

    Besondere Bedeutung nehmen hier KMU ein, die nicht nur wesentlicher Innovationsmotor sind, sondern auch eine wichtige Nahtstelle für den Transfer von Forschungsergebnissen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft darstellen. Sowohl in etablierten Bereichen der Produktionsforschung als auch bei der Entwicklung neuer Schlüsseltechnologien für die betriebliche Praxis hat sich in den letzten Jahren eine neue Szene innovativer Unternehmen herausgebildet, die es zu stärken gilt.

    Das BMBF unterstützt mit der Fördermaßnahme vorwettbewerbliche industrielle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Stärkung der Innovationsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland. KMU sollen insbesondere zu mehr Anstrengungen in der Forschung und Entwicklung angeregt und besser in die Lage versetzt werden, auf Veränderungen rasch zu reagieren und den erforderlichen Wandel aktiv mitzugestalten. Zuwendungen des BMBF sollen innovative Forschungsprojekte unterstützen, die ohne Förderung nicht durchgeführt werden könnten.

    1.2  Rechtsgrundlagen

    Der Bund gewährt die Zuwendungen nach Maßgabe dieser Förderrichtlinie, der §§ 23 und 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) und den dazu erlassenen Verwaltungsvorschriften sowie der „Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Ausgabenbasis (AZA)“ und/oder der „Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Kostenbasis (AZK)“ des BMBF. Ein Anspruch auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht. Vielmehr entscheidet die Bewilligungsbehörde aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

    Nach dieser Förderrichtlinie werden staatliche Beihilfen auf der Grundlage von Artikel 25 Absatz 2 Buchstabe b der Verordnung (EU) Nr. 651/2014 der EU-Kommission vom 17. Juni 2014 zur Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt in Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union („Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung“ – AGVO, ABl. L 187 vom 26.6.2014, S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2017/1084 vom 14. Juni 2017, ABl. L 156 vom 20.6.2017, S. 1) gewährt. Die Förderung erfolgt unter Beachtung der in Kapitel 1 AGVO festgelegten Gemeinsamen Bestimmungen, insbesondere unter Berücksichtigung der in Artikel 2 der Verordnung aufgeführten Begriffsbestimmungen (vgl. hierzu die Anlage zu beihilferechtlichen Vorgaben für die Förderrichtlinie).

    2  Gegenstand der Förderung

    Gegenstand der Förderung sind risikoreiche vorwettbewerbliche industrielle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Diese Forschungs- und Entwicklungsvorhaben müssen sich dem Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ zuordnen lassen sowie für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein. Wesentliches Ziel der BMBF-Förderung ist die Stärkung der KMU bei dem beschleunigten Technologietransfer aus dem vorwettbewerblichen Bereich in die praktische Anwendung.

    Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Produktionsforschung, deren Lösungen auf die Anwendungsfelder bzw. die Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeugbau, Elektro- und Informationstechnik, Medizin-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Optik oder andere Bereiche des verarbeitenden Gewerbes ausgerichtet sind.

    Dabei können folgende Themen bzw. Fragestellungen adressiert werden:

    • Neue und verbesserte Produkte, Maschinen und Anlagen für die industrielle Produktion
    • Werkzeuge der Produktentstehung
    • Integrierte Produkt- und Produktionssystementwicklung
    • Neue Fertigungstechnologien und Prozessketten
    • Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität
    • Flexibilisierung der Produktion
    • Effizientere Nutzung von Rohstoffen und Energie in Produktionstechnologien und bei Ausrüstungen
    • Digitalisierung und Virtualisierung von Produktion und Produktionssystemen (Industrie 4.0)
    • Organisation und Industrialisierung produktionsnaher Dienstleistungen
    • Produktbezogene Dienstleistungen und Dienstleistungssysteme
    • Produktionsstrategien und Unternehmensorganisation im Wertschöpfungsnetzwerk
    • Wissensmanagement und -organisation für die Produktion
    • Erhöhung der Kompetenzen und Qualifikationen der Mitarbeiter
    • Know-how-Schutz in dynamischen Märkten

    3  Zuwendungsempfänger

    Antragsberechtigt sind KMU. Zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung wird das Vorhandensein einer Betriebsstätte oder Niederlassung, die der Tätigkeit des Zuwendungsempfängers dient, in Deutschland verlangt.

    KMU im Sinne dieser Förderrichtlinie sind Unternehmen, die die Voraussetzungen der KMU-Definition der EU erfüllen (vgl. Anhang I der AGVO bzw. Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleineren und mittleren Unternehmen, bekannt gegeben unter Aktenzeichen K (2003) 1422 (2003/361/EG)): http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32003H0361&from=DE

    Der Antragsteller erklärt gegenüber der Bewilligungsbehörde seine Einstufung gemäß KMU-Empfehlung der Kommission im Rahmen des schriftlichen Antrags. Erläuterungen zur KMU-Definition erhalten Unternehmen bei der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes (siehe Nummer 7).

    Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen, antragsberechtigt.

    Die Ergebnisse des geförderten Vorhabens dürfen nur in Deutschland oder dem EWR und der Schweiz genutzt werden.

    Forschungseinrichtungen, die von Bund und/oder Ländern grundfinanziert werden, kann neben ihrer institutionellen Förderung nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihre zusätzlichen projektbedingten Ausgaben beziehungsweise Kosten bewilligt werden.

    Zu den Bedingungen, wann staatliche Beihilfe vorliegt/nicht vorliegt, und in welchem Umfang beihilfefrei gefördert werden kann, siehe Mitteilung der Kommission zum Unionsrahmen für staatliche Beihilfen zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation (FuEuI) vom 27. Juni 2014 (ABl. C 198 vom 27.6.2014, S. 1), insbesondere Abschnitt 2.

    Weitere Informationen:https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2740.html

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    PhotonicNet GmbHOptecNet
    news-1766Mon, 02 Dec 2019 12:02:34 +0100IMM Photonics hat neuen Distributor in Japanhttp://optecnet.de/http:///Aptus Corporation mit Sitz in Osaka, Japan ist ab sofort neuer Distributor von IMM Photonics. „Japan stellt als Hochtechnologie-Land einen wichtigen Markt für IMM Photonics dar. Um den Anforderungen und Wünschen der japanischen Kunden gerecht zu werden, benötigen wir für unsere kundenspezifischen, photonischen Lösungen eine fachkundige Beratung vor Ort. Dies können wir nun auch in Japan gewährleisten und haben mit der Firma Aptus Corporation einen kompetenten Distributionspartner gefunden“ so Christian Raith, Vertriebs- und Marketingleiter von IMM Photonics.

    Das Team der Firma Aptus (www.aptus.co.jp) steht als Ansprechpartner für das gesamte Produktportfolio von IMM Photonics zur Verfügung.

    www.imm-photonics.de

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    news-1762Thu, 28 Nov 2019 10:51:54 +0100SwissMEM Delegationsreise vom 12.-14. November 2019 in Baden-Württemberg http://optecnet.de/http:///Schweizer Photonik-Unternehmen besuchten unterschiedliche Mitglieder von Photonics BW Vom 12. – 14. November 2019 fand eine Delegationsreise Schweizer Photonik-Unternehmen und ‑Institute nach Baden-Württemberg statt. Organisiert wurde die Reise von Photonics BW mit operativer Unterstützung von Christoph Deininger und SwissMEM, dem Verband der schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie. Viele Mitglieder von Photonics BW nutzten die Gelegenheit und kamen zu verschiedenen Stationen dazu.

    Das Ziel der dreitägigen Reise bestand in einem intensiven länderübergreifenden Austausch zu unterschiedlichsten Themen der Optischen Technologien, wie Optische Sensorik, Optik in der Medizintechnik und Lasermaterialbearbeitung sowie Anbahnung und Ausbau von Geschäftsbeziehungen.

    Photonics BW hat ausgehend von diesen fachlichen Interessensschwerpunkten die verschiedenen Stationen der Reise zusammengestellt. So wurden am ersten Tag der Delegationsreise die SICK AG in Waldkirch und die Karl Storz SE & Co. KG in Tuttlingen besucht. Der darauffolgende Tag bestand aus den Besuchen bei TRUMPF in Ditzingen, dem Institut für Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart (IFSW) und IMS Chips Stuttgart. Abschließend besuchten die Teilnehmer die Hochschule Aalen, die Carl Zeiss AG in Oberkochen und die Manz AG in Reutlingen.

    Die Besuche bei den Mitgliedern von Photonics BW boten den Teilnehmern neueste Informationen zu den verschiedenen Technologien und spannende Einblicke in die jeweiligen Unternehmensbereiche und Labore. Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt und bedankten sich für diesen ganz besonderen Empfang.

    Herr Dr. Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW, und Herr Werner Krüsi, Präsident der SwissMEM Fachgruppe Photonics, sowie Frau Brigitte Waernier-Gut, Ressortleiterin der SwissMEM Fachgruppe Photonics, vereinbarten den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und der Schweiz weiter auszubauen. Darüber hinaus gab es von SwissMEM eine Einladung zu einem Gegenbesuch. Bei Interesse können Sie sich gerne bei Photonics BW melden.

    An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Mitgliedern und allen Teilnehmern sowie bei SwissMEM für diese gelungene Delegationsreise ganz herzlich bedanken!

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    news-1758Mon, 25 Nov 2019 10:55:50 +0100Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg für Charlotte Helzle aus Aalenhttp://optecnet.de/http:///Sie steht für erfolgreiche Frauen in MINT-Berufen und ist ein Vorbild für weibliches Unternehmertum

    Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 13. November 2019 bei einer Festveranstaltung im Neuen Schloss in Stuttgart die Wirtschaftsmedaille des Landes an Charlotte Helzle aus Aalen verliehen.

    Sie haben nicht nur ein Hochtechnologieunternehmen aufgebaut, sondern auch vier Söhne großgezogen. Arbeit, Familie, gesellschaftliches Engagement haben dabei für Sie immer zusammengehört. Sie stehen für erfolgreiche Frauen in MINT-Berufen und sind ein Vorbild für weibliches Unternehmertum. Mit Ihrem eigenen Lebensweg vermitteln Sie überzeugend, dass es hier um ein großes Spektrum von sehr spannenden Aufgaben geht. Darüber hinaus nehmen Sie sich noch Zeit, sich in vielerlei Hinsicht ehrenamtlich zu engagieren“, betonte Ministerin Hoffmeister-Kraut in ihrer Laudatio.

    Im Jahr 1978 gründete Charlotte Helzle gemeinsam mit ihrem Mann ein Ingenieurbüro. 1987 ging daraus die hema electronic GmbH hervor. Heute ist das Unternehmen Technologieführer in der industriellen Bildverarbeitung und Optoelektronik. Das Unternehmen bietet Produkte und Dienstleistungen an, die gerade für die Industrie 4.0 eine große Bedeutung haben. Die Weiterentwicklung von Hard- und Software in den Bereichen Videotechnologie und Kameras steht dabei im Mittelpunkt. Neben Standardkomponenten bietet das Unternehmen für seine Kunden in der industriellen Bildverarbeitung kundenspezifische Versionen an, indem hema komplett neue Kamerasysteme für den individuellen Bedarf entwickelt und produziert.

    Charlotte Helzle ist gebürtige Aalenerin und absolvierte ihr Studium als Kunststoff-Ingenieurin an der Hochschule Aalen. Für die Region und ihre Menschen, die Wirtschaft und die Beschäftigten in ihrer Heimat setzt sie sich auf vielfältige Weise ein.

    So war sie einige Jahre Präsidentin des Marketingclubs Ostwürttemberg und ist heute dessen Ehrenpräsidentin. Sie ist Mitglied in der Vollversammlung der IHK Ostwürttemberg und im Ausschuss Forschung und Innovation. Im Cluster Photonics BW engagiert sie sich besonders im Netzwerk „Women in Photonics“, das heute knapp 200 Mitglieder zählt, und wirbt dafür, dass Mädchen ihrer Neugier folgen und in ein technisches Berufsfeld eintreten. Als Vorsitzende des Landesverbandes der Deutschen Unternehmerinnen hat sie sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eingesetzt.

    Die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg erhalten seit 1987 Persönlichkeiten und Unternehmen, die sich in herausragender Weise um die Wirtschaft des Landes verdient gemacht haben. Auch besondere Leistungen, die in Organisationen der Wirtschaft, Gewerkschaften, Arbeitnehmervertretungen, Arbeitgeberorganisationen und im Bildungswesen erbracht wurden und die der Wirtschaft und Gesellschaft des Landes dienen, können auf diese Weise ausgezeichnet werden.

    Wir möchten an dieser Stelle auch herzlich zu dieser Auszeichnung gratulieren und bedanken uns für das Engagement in unserem Netzwerk!

    Die Pressemitteilung kann auch gerne auf der Homepage von hema electronic GmbH angesehen werden: https://www.hema.de/unternehmen/news/make-ostwuerttemberg-2018-1 

     

     

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    news-1756Thu, 21 Nov 2019 14:10:26 +0100BMBF-Bekanntmachung: Richtlinie zur Förderung regionaler Cluster für die MINT-Bildung von Jugendlichen (MINT-Bildung für Jugendliche)http://optecnet.de/http:///Verbungsprojekte zur Nachwuchsförderung im MINT-BereichUm den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anforderungen der kommenden Jahre zu entsprechen, möchte das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) verstärkt auf die MINT-Bildung setzen. Hierbei steht der Auf- und Ausbau regionaler Clusterstrukturen für MINT-Bildung von Jugendlichen (10-16 Jahren) im Vordergrund. Durch einen Zusammenschluss von regionalen Partnern soll ein langfristiges und dauerhaftes außerschulisches MINT-Angebote gefördert werden. Die Kooperationspartner können aus verschieden Bereichen kommen, allerdings bezieht sich die Förderung lediglich auf nicht wirtschaftliche Tätigkeiten. Die Projektskizzen können noch bis zum 02.03.2020 eingereicht werden.

    Weiterführende Informationen können unter folgendem Link gefunden werden: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2701.html

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    news-1755Thu, 21 Nov 2019 13:52:43 +0100BMBF-Bekanntmachung: Fördermaßnahme für „Enabling Start-up – Unternehmensgründungen in den Quantentechnologien und der Photonik“ http://optecnet.de/http:///Förderung von technologischen Innovationen in den Bereichen Quantentechnologien und PhotonikDas Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) möchte durch die Fördermaßnahme „Enabling Start-up – Unternehmensgründungen in den Quantentechnologien und der Photonik“ verstärkt innovative Ideen in den Quantentechnologien und der ­Photonik aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie KMU’s fördern. Ein besonderer Fokus liegt hier auf den Start-ups, da diese wissenschaftlich-technische Erkenntnisse aus der Forschung in Innovationen umsetzen. Das Ziel ist es, innovative Ideen in eine Anwendung zu überführen, die einen wirtschaftlichen Mehrwert für alle besitzt. Die Einreichungsfrist für Projektskizzen läuft am 31.12.2021 aus.

    Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2484.html

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    news-1745Thu, 07 Nov 2019 14:24:46 +0100AG Kooperative Innovation: Technologiekalender für den Strukturwandel der Automobilindustrie http://optecnet.de/http:///Am 6. November 2019 waren die Mitglieder von Photonics BW im Rahmen der AG Kooperative Innovation zur Diskussion eines Technologiekalenders für den Strukturwandel der Automobilindustrie eingeladen. Im Rahmen eines vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau geförderten Projekts wurden rund 160 Technologien identifiziert, die für die Elektrifizierung des Automobils, für die Automatisierung des Fahrens und die Vernetzung des Automobils künftig von Bedeutung sein werden. Für diese Technologien wurde die Entwicklung der technischen (TRL) und produktionstechnischen Reife (MRL) bis zum Jahr 2030 abgeschätzt und im Technologiekalender übersichtlich dargestellt. Zudem wurde für jede Technologie jeweils ein kurzer Steckbrief verfasst.

    Zum Projektabschluss soll der Technologiekalender kleineren und mittleren Unternehmen zur Verfügung stehen, um sich im Rahmen des Strukturwandels der Automobilindustrie neuen Technologien zuzuwenden. Im Workshop wurde die Bedeutung der Projektergebnisse für die baden-württembergische Photonik-Industrie diskutiert und die Darstellung der Technologien und Roadmaps erörtert. Zudem hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, das Zentrum für Solare und Wasserstofftechnologien in Stuttgart kennenzulernen.

    Das Projektteam veranstaltet einen weiteren Workshop dieser Art am 5. Dezember 2019, zu dem weitere Interessierte herzlich eingeladen sind.

    Mehr Informationen unter www.tkbw.de

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    news-1744Thu, 07 Nov 2019 14:00:24 +0100Anmelden für den Deutschen Gemeinschaftsstand auf der LASER World of PHOTONICS CHINA 2020http://optecnet.de/http:///Die LASER World of PHOTONICS CHINA 2020, Asiens größte Fachmesse für Laser, Optik und Photonik, präsentiert vom 18. – 20. März 2020 alle Aspekte der optischen Technologien.Wie in den Vorjahren gibt es auch 2020 wieder den geförderten deutschen Gemeinschaftsstand „Made in Germany“. Sichern Sie sich jetzt die günstigen Teilnahmemöglichkeiten und Bundesfördermittel und melden Sie sich am besten noch heute an: Anmeldeschluss ist der 28. November 2019.

    Sind Sie interessiert? Dann können Sie sich hier anmelden.

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    news-1742Mon, 04 Nov 2019 21:34:43 +0100Siemens eröffnet Reparaturzentrum für Gasturbinenschaufeln in Siemensstadthttp://optecnet.de/http:///• Siemens etabliert 100 Zukunftsarbeitsplätze in Berlin-Spandau • Reparaturzentrum dient als Entwicklungsstandort für Zukunftstechnologien • Investitionsvolumen von rund 19 Millionen Euro Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie hat Siemens heute ein neues Reparaturzentrum für Gasturbinenschaufeln am Standort Nonnendamm des Gasturbinenwerks Berlin eröffnet. Neben Staatssekretär Frank Nägele nahmen Ingo Kelbassa, Leiter F&E Siemensstadt 2.0, und Ralf Wunderlich, Leiter Finanzen Power Generation Operations bei Siemens Gas and Power, gemeinsam mit Standortmitarbeitern an der Eröffnung der Einrichtung in Spandau teil.

    Die Inbetriebnahme des Reparaturzentrums ermöglicht die Etablierung von 100 Zukunftsarbeitsplätzen in Berlin, die von den Standorten Huttenstraße und Motardstraße an den Nonnendamm verlagert worden sind. Für den Umgang mit neuen Technologien wurden die Mitarbeiter umfangreich geschult. Damit arbeiten am Nonnendamm insgesamt 400 Mitarbeiter aus mehr als zehn Nationen auf etwa 12.000 m² Produktions- und Logistikfläche. In die Halle und den neuen Fertigungsbereich des Reparaturzentrums investiert Siemens rund 19 Millionen Euro.

    Im neuen Reparaturzentrum kommen modernste Technologien wie etwa Faserlaser, robotergeführte Systeme sowie industrieller 3D-Druck zum Einsatz, um die Lebensdauer von Gasturbinenschaufeln zu verlängern, neue Produktdesigns zu ermöglichen und die Effizienz reparierter Schaufeln zu steigern.

    Zudem sorgen die innovativen Technologien für eine Automatisierung der Fertigung, die die Lieferfähigkeit für das Reparaturgeschäft mit Heißgaskomponenten sicherstellt und die Produktivität des Werks weiter erhöht.

    Die Büroräume mit Open Office-Konzept sind Bestandteil des Werner-von-Siemens Centres for Industry & Science, das als Forschungskooperation aus Wissenschaft und Industrie, auf Produkt- und Produktionsinnovationen abzielt. Für die Ingenieure und Fertigungsarbeiter in der Halle bedeutet das eine unmittelbare regionale Vernetzung und Zugang zu bestehenden Partnerschaften für den Technologiestandort in Spandau.

    „Mit der Eröffnung des neuen Reparaturzentrums optimieren wir unser Standortkonzept, indem wir Fertigungsprozesse und Infrastrukturen von ursprünglich drei Standorten auf einen in zentraler Lage zusammenfassen. Dadurch werden wir schneller und effizienter und steigern zudem unsere Wettbewerbsfähigkeit durch den Einsatz zukunftsweisender Spitzentechnologien“, so Ralf Wunderlich.

    Der Standort Nonnendamm ist – wie alle Berliner Siemens-Standorte – Teil des Siemensstadtprojekts, der mit bis zu 600 Millionen Euro geplantem Umfang größten Einzelinvestition in der Geschichte von Siemens in Berlin. Das Projekt Siemensstadt 2.0 erstreckt sich über eine Fläche von 70 Hektar und hat zum Ziel, das großflächige Industrieareal in einen modernen und von vielfältiger Nutzung geprägten urbanen Stadtteil der Zukunft zu wandeln. Auch das neue Reparaturzentrum für Gasturbinenschaufeln trägt zum Vorhaben bei, im Zusammenwirken von Wissenschaft und Wirtschaft ausgewählte Schlüsseltechnologien und Innovationsfelder zu stärken, um damit die Zukunft des Industriestandorts Deutschland aktiv zu gestalten.

    Diese Presseinformation sowie Pressebilder finden Sie unter www.siemens.com/siemensstadt

    Ansprechpartner für Journalisten:
    Yashar Azad
    Tel.: +49 173 15 95901
    E-Mail: yashar.azad(at)siemens.com   

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    OpTecBBOptecNet
    news-1741Sat, 02 Nov 2019 15:33:38 +0100Christian Kutza in der RBB-Abendschauhttp://optecnet.de/http:///In der Serie „30 Jahre – 30 Leben“ der RBB-Abendschau erzählte der Berliner Unternehmer Christian Kutza, Geschäftsführer der FOC GmbH, am 30.10.2019 in einem Kurz-Porträt, wie sich sein Leben seit dem Mauerfall verändert hat. Das Video ist bei "Erzähle deine Geschichte. Vom Mauerfall bis heute" unter „Ich find' den Mauerfall einfach riesig!" (Länge 3:26 Min.) in der RBB-Mediathek einsehbar.

     

    Die FOC - fibre optical components GmbH entwickelt und produziert passive optische Komponenten und Systeme die höchsten Kundenanforderungen entsprechen. Die lange Erfahrung der Mitarbeiter des Unternehmens ist Grundlage für Produkte, die in den Bereichen Datenübertragung/Telekommunikation, Industriesteuerung/Sensortechnik, Laser-/Medizintechnik sowie bei Anwendungen in Transport und Verkehr sicher im Einsatz sind

    Dank der neusten technologischen Entwicklung lilix® können verschiedene optische Funktionen auf kleinstem Raum in passiven Bauelementen integriert werden. Auf einem einzigen optischen Board können nun verschiedene Filterfunktionen platzsparend in bekannten Bauelementen in ein Netz eingebracht werden.

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    OpTecBBOptecNet
    news-1738Tue, 29 Oct 2019 15:41:30 +0100Multiphoton Optics GmbH ist dem Familienpakt Bayern beigetretenhttp://optecnet.de/http:///Würzburg, 29.10.2019 Die Multiphoton Optics GmbH ist zum 23. September 2019 dem Familienpakt Bayern beigetreten. Das Würzburger Unternehmen treibt damit seine Familienfreundlichkeit im Rahmen seiner sozialen Verantwortung (Corporate Social Responsibility) weiter voran. Multiphoton Optics verpflichtet sich, im Unternehmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten. Verschiedene Maßnahmen sind bereits ergriffen worden: Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibel im Einklang mit den Betreuungsbedürfnissen ihrer Kinder zu gestalten. Die IT-Infrastruktur ermöglicht es den Mitarbeitern über eine Home-Office-Regelung auch von zu Haus aus zu arbeiten, wenn dies aus familiären Gründen erforderlich ist. Die Arbeitszeitmodelle ermöglichen es durch eine flexible Aufstockung oder Reduzierung der Arbeitszeit sowie vorübergehende Auszeiten die individuelle Lebenssituation der Mitarbeiter zu berücksichtigen.

    „Wir sind davon überzeugt, dass unser Unternehmen seiner wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verantwortung durch eine familienfreundliche Personalpolitik gerecht wird, und sehen darin einen großen Vorteil im Wettbewerb um die fähigsten Mitarbeiter:“, sagt Dr. Boris Neubert, Chief Operating Officer bei Multiphoton Optics.

    Mit dem 2015 ins Leben gerufenen „Familienpakt Bayern“ verfolgen die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag e. V. (BIHK), die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und der Bayerische Handwerkstag (BHT) das Ziel, das Zukunftsthema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der unternehmerischen Wahrnehmung zu schärfen. Bayerische Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhalten neue Impulse, Fachinformationen und praxisnahe Hilfestellungen, um ihre innerbetriebliche Familienfreundlichkeit zu verbessern. Außerdem ermöglicht der „Familienpakt Bayern“ den Betrieben, sich untereinander zu vernetzten und sich über Herausforderungen einer familienfreundlichen Personalpolitik auszutauschen.


    Kontakt für Rückfragen:
    Veronika Loose, Marketing und Kommunikation
    press@multiphoton.de
    +49 931 90879288
    https://multiphoton.net
             

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    news-1737Sat, 26 Oct 2019 11:02:43 +0200TOPTICA Photonics ernennt Leiter für Biophotonik, Life Sciences und Industrielle Messtechnikhttp://optecnet.de/http:///Das Gräfelfinger Technologieunternehmen TOPTICA freut sich, mit Dr. Holger Quast ab dem 1. Oktober 2019 den Posten des Senior Director Biophotonics & Materials besetzen zu können. Dr. Holger Quast wird bei TOPTICA die strategische und operative Leitung der Bereiche Biophotonik, Life Sciences und Industrielle Messtechnik übernehmen.

    Er promovierte an der TU Berlin bei Prof. Dieter Bimberg (Halbleiterphysik). Während seiner Laufbahn war Dr. Quast Geschäftsführer der SynView GmbH – einem langjährigen Partner von TOPTICA im Bereich der Terahertz-Technologie. Seit 2013 war er bei Siemens als Venture Director des Siemens Technology Accelerator im Bereich Technologietransfer und Start-up tätig.

    "Holger ist ein erfahrener Branchenkenner und sein beruflicher Werdegang belegt seinen Erfolg, Technologie und IP wirtschaftlich effektiv und nachhaltig auf den Markt zu bringen. Zusammen mit unseren Produktmanagern und seiner hohen fachlichen Kompetenz haben wir ein starkes Team, um unsere ehrgeizigen Ziele in diesen Marktsegmenten zu erreichen", sagt Dr. Thomas Renner, Mitglied des Vorstands (CSO) der TOPTICA Photonics AG.

    Dr. Holger Quast sieht seiner neuen Aufgabe erwartungsvoll entgegen: "Ich freue mich sehr über die Chance, einem zukunfts- und technologieorientierten Unternehmen wie TOPTICA – einem der führenden Hersteller von anspruchsvollen Laser und Lasersystemlösungen – beizutreten und meine Erfahrung bei der Suche nach technologischen Anwendungen und Lösungen für den industriellen Markt einzusetzen."

    https://www.toptica.com/

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    news-1734Wed, 23 Oct 2019 12:38:20 +0200Kursangebote für die 20. informatica feminale Baden-Württemberg gesucht http://optecnet.de/http:///Die Sommerhochschule informatica feminale Baden-Württemberg ruft Dozentinnen und berufstätige Informatikerinnen zur Einreichung von Angeboten für Kurse, Workshops und Vorträge auf. Einreichungsfrist ist der 10. Januar 2020. Die Sommerhochschule findet vom 28. Juli – 1. August 2020 an der Technischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg statt.

    Zusätzlich zu den Vorträgen ist eine Doktorandinnen-Session am 30. Juli 2020 geplant. Poster und/oder Kurzpräsentationen (10 – 20 Minuten) von Doktorandinnen über ihre Arbeiten (bevorzugt zum Thema KI) sind daher herzlich willkommen. Anmeldung hier oder per Mail an informatica(at)hs-furtwangen.de 

    Themenwünsche

    Das Schwerpunktthema der #ifbw20 ist Künstliche Intelligenz.

    Außerdem ist die Sommerschule über Einreichungen zu folgenden Themenbereichen dankbar:

    ·        Robotik, Cobotik (Autonome Systeme / Mensch-Maschine-Interaktion / Sensorik & Aktorik)

    ·        Virtual, Augmented und Mixed Reality

    ·        Smart Home / E-Health / Smart City

    ·        Autonomes Fahren

    ·        Internet of Things, Konnektivität, 5G

    ·        Web- und Spieleprogrammierung

    ·        Programmiersprachen (C#, Python, ...)

    ·        App-Entwicklung

    ·        Raspberry Pi, Arduino

    ·        Blockchain / Kryptografie

    ·        E-Commerce, Online-Shops

    ·        Digitalisierung, Cloud-Services, High Performance Computing

    ·        Datenverarbeitung (z.B. SAP)

    ·        Big Data, Datenanalyse, Data Mining

    ·        User Interface (UI) / User Experience (UE)

    ·        Frameworks (z.B. Symfony, Bootstrap,…)

    ·        3D-Modellierung und -Visualisierung (z.B. 3D Max, Blender, Unity, Unreal, ...)

    ·        Digitale Bildbearbeitung

    ·        Matlab

    ·        Responsive Websites & Contentmanagement (z.B. Wordpress)

    ·        Industrie 4.0 / Arbeiten 4.0

    ·        IT-Sicherheit, Datenschutz, Cyberkriminalität

    ·        Computer- / Roboterethik

    ·        Social Skills, z.B. Agiles Projektmanagement, Promotion, Unternehmensgründung, Führungskompetenzen…

     

    Auch andere thematisch passende Vorschläge werden gerne entgegen genommen.

    Weitere Informationen, auch bezüglich des Umfangs der Beiträge, finden Sie hier.

    Hier können Sie sich anmelden.

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    NetzwerkeOpTecBBoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1733Wed, 23 Oct 2019 11:01:14 +0200Treffen der Arbeitsgruppe „LED & Beleuchtungstechnik“ http://optecnet.de/http:///Am 16. Oktober 2019 fand das gemeinsame Treffen der Arbeitsgruppe „LED & Beleuchtungstechnik“ von bayern photonics, Optence und Photonics BW bei der KARL STORZ SE & Co. KG in Tuttlingen statt. Zu Beginn der Veranstaltung wurden die mehr als 30 Teilnehmer von Dr. Johannes Fallert (KARL STORZ), Thomas Gläßer (Photonics BW e.V.) und Dr. Horst Sickinger (bayern photonics e.V. / Photonics Hub GmbH) begrüßt.

    Der Vortrag zum Thema „Halbleiterbasierte Beleuchtungssysteme in der Endoskopie“ von Florian Huber (KARL STORZ) bildete den Einstieg in die Veranstaltung. Die darauffolgenden Vorträge umfassten die Themen „GaN-LED als Photowandler“, „LaserLight – White Light Source“, „Miniaturisierung von halbleiterbasierten Lichtquellen“ und „Hochauflösende LED-Scheinwerfer“. Darüber hinaus wurde über Veranstaltungen, Seminare und Projekte aus den Innovationsnetzen berichtet.

    Eine Führung durch das Besucherzentrum von KARL STORZ rundete das Treffen der Arbeitsgruppe ab und vermittelte u.a. Einblicke in die Vernetzung der Krankenhausinfrastruktur und Fortschritte im Bereich der Endoskopietechnik.

    Gerne möchten wir uns nochmal bei unserem Gastgeber und allen Referenten für die Unterstützung und die Einblicke in ihre Themengebiete bedanken.

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    news-1729Mon, 21 Oct 2019 12:51:19 +0200Volle Wertschöpfungskette in der Mikrosystemtechnik – vom Chip bis zum Prototyphttp://optecnet.de/http:///Das Ferdinand-Braun-Institut präsentiert auf dem MikroSystemTechnik Kongress weltraumtaugliche Diodenlaser-Module, die auf der einzigartigen MikrointegrationsTechnologie des Instituts basieren. Weitere hybrid-integrierte Komponenten zeigt es aus Mikrowellentechnik und Terahertz-Elektronik.Seine Entwicklungen stellt das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) auf dem MikroSystemTechnik Kongress vor. Vom 28. bis 30. Oktober ist das FBH am Gemeinschaftsstand der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD) im Estrel Berlin vertreten.

    Kompakte und stabile Lasermodule für quantenoptische Präzisionsexperimente 
    Das FBH besitzt umfassende Erfahrung bei der Entwicklung und Fertigung von kompakten, hybrid-integrierten Diodenlasermodulen. Ihr Design wird exakt auf die jeweilige Anwendung zugeschnitten. Die Technologie ist so in vielfältigen Bereichen einsetzbar, von der Sensorik über die Medizintechnik bis hin zu Weltraumanwendungen. Am Messestand zeigt das Institut Diodenlaser-Module, die bereits erfolgreich in verschiedenen Experimenten unter Schwerelosigkeit eingesetzt wurden. Die Module bestehen aus Laserdioden, die am FBH entwickelt und hergestellt und gemeinsam mit Optiken und weiteren passiven Elementen mit höchster Stabilität und Präzision – teils in Bereichen von unter 100 nm – aufgebaut werden. Dank der einzigartigen Mikrointegrationstechnologie des FBH sind die Module extrem robust und ideal für den Einsatz unter anspruchsvollen Bedingungen im Weltraum geeignet. Sie zeichnen sich zudem durch geringe Abmessungen von nur 130 x 80 x 25 mm³, eine geringe Masse (750 g) sowie exzellente Leistungsparameter aus: Ausgangsleistungen > 500 mW bei zugleich schmaler intrinsischer Linienbreite < 1 kHz werden erreicht. 

    Entwicklungen aus der Mikrowellentechnik und Terahertz-Elektronik
    Der Terahertz (THz)-Bereich bietet eine gute räumliche Auflösung und kann die meisten nicht-metallischen Materialien durchdringen. Damit eignet er sich für industrielle und sicherheitsrelevante Anwendungen. Das FBH zeigt THz-Detektoren, die sich auch zu Arrays anordnen lassen. Die III/V-basierten THz-Detektoren bieten beste Werte für die äquivalente Rauschleistung NEP < 25 pW/sqrt(Hz) mit höchster Empfindlichkeit von > 100 mA/W bei 500 GHz – und übertreffen damit die besten THz-Detektoren in CMOS-Technologie.
    Für die mobile Kommunikation der Zukunft entwickelt das Institut digitale Leistungsverstärker mit effizienten Verstärker-Chips, die auf dem 0,25 µm GaN-HEMT-Prozess des FBH basieren. Mit ihnen hat das Institut die erste volldigitale Transmitterkette realisiert, die breitbandige Signale mit höchster Effizienz und Linearität (47% bei > 52 dB ACLR) erfolgreich überträgt. Der kompakte digitale Transmitter eignet sich besonders für Mehrantennensysteme, bei denen er auf der Rückseite der Antenne montiert wird.
    Das FBH stellt zudem Konzepte zum Envelope Tracking (ET) vor, eine bekannte Technik zur Effizienzsteigerung von Solid-State Power Amplifiern. Damit lässt sich die Versorgungsspannung des HF-Leistungsverstärkers entsprechend der momentanen Hüllkurve des zu verstärkenden Signals modulieren. Zusammen mit der Europäischen Weltraumagentur ESA hat das FBH einen neuartigen ET-Demonstrator für die Kommunikation im Weltraum bei 1,62 GHz entwickelt. Der Verstärker hat eine Spitzenausgangsleistung von mehr als 90 W bei einer Modulationsbandbreite von 40 MHz. Mit einem 8,6 PAPR (Peak-to-Average Power Ratio)-Signal liegt der Gesamtwirkungsgrad bei 40%.
    Das FBH hat das Konzept der Versorgungsspannungs-Modulation auch auf Millimeterwellen-Verstärker übertragen. Das entsprechende Modul besteht aus zwei identischen MMICs, die in Reihe geschaltet sind. Diese bestehen jeweils aus einem einstufigen Verstärker mit integriertem zweistufigen Spannungsschalter, der die Versorgungsspannung des Verstärkers in diskreten Stufen moduliert. Das Modul arbeitet im Bereich von 20 - 26 GHz mit 14 dB Verstärkung und mehr als 2 W/mm bei 20 V Versorgungsspannung. 

    Hintergrundinformationen – das FBH
    Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist eines der weltweit führenden Institute für anwendungsorientierte und industrienahe Forschung in der Mikrowellentechnik und Optoelektronik. Es erforscht elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Schlüsselbausteine für Innovationen in den gesellschaftlichen Bedarfsfeldern Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität. Leistungsstarke und hochbrillante Diodenlaser, UV-Leuchtdioden und hybride Lasersysteme entwickelt das Institut vom sichtbaren bis zum ultravioletten Spektralbereich. Die Anwendungsfelder reichen von der Medizintechnik, Präzisionsmesstechnik und Sensorik bis hin zur optischen Satellitenkommunikation und integrierten Quantentechnologie. In der Mikrowellentechnik realisiert das FBH hocheffiziente, multifunktionale Verstärker und Schaltungen, unter anderem für energieeffiziente Mobilfunksysteme und Komponenten zur Erhöhung der Kfz-Fahrsicherheit. Die enge Zusammenarbeit des FBH mit Industriepartnern und Forschungseinrichtungen garantiert die schnelle Umsetzung der Ergebnisse in praktische Anwendungen. Das Institut beschäftigt mehr als 300 Personen und hat einen Etat von 37,9 Millionen Euro. Es gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V., ist Mitglied der Leibniz Gemeinschaft und Teil der »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland«. www.fbh-berlin.de 

    Kontakt:
    Petra Immerz, M.A.
    Communications Manager    
    Ferdinand-Braun-Institut 
    Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
    Gustav-Kirchhoff-Straße 4
    12489 Berlin
    Tel.  030.6392-2626
    Fax  030.6392-2602   
    E-Mail petra.immerz(at)fbh-berlin.de 

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    OpTecBBOptecNet
    news-1727Wed, 16 Oct 2019 09:20:23 +0200Prof. Dr. Jörg Eberhardt ist neuer Dozent im Seminar "Beleuchtungsoptik" http://optecnet.de/http:///Prof. Dr. Jörg Eberhardt ist ifm Stiftungsprofessor, Studiendekan für Physical Engineering und Leiter des Instituts für Photonische Systeme an der Ravensburg-Weingarten University. Seit 2013 lehrt er dort Technische Optik, Kameratechnik und Maschinelles Sehen. Zuvor war er Geschäftsführer bei der Baumer Inspection GmbH, einem führenden Anbieter von Farberkennungssystemen für die Industrie.NetzwerkeOpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1726Mon, 14 Oct 2019 12:43:28 +0200AEMtec baut Wafer Back-end Kapazität aushttp://optecnet.de/http:///AEMtec GmbH AEMtec zählt zu den führenden Spezialisten im Bereich der Entwicklung und Produktion von komplexen und zuverlässigen mikro- und optoelektronischen Modulen. Im Bereich der Miniaturisierung bietet AEMtec ein breites Technologiespektrum einschließlich Wafer Back-end Services, Chip on Board, 3D Integration und Opto Packaging. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 51,9 Millionen Euro. Weitere Informationen im Internet unter www.aemtec.com Nach erfolgreicher Erweiterung des Wafer Back-end Portfolios um Under Bump Metallization (UBM) und Solder Balling baut AEMtec den Bereich Wafersägen weiter aus.

    Die Investition in eine weitere Wafersäge sowie zusätzliches Equipment im Bereich Waferreinigung mit Wasseraufbereitung, Wafermounting und UV-Belichtung ermöglicht die schnelle, zielgerichtete und zuverlässige Bearbeitung von Kundenbedarfen.

    Mit diesem Schritt reagiert AEMtec auf die positive Resonanz ihrer Kunden auf die bereits umfassenden Services im Bereich Wafer Back-end.

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    OpTecBBOptecNet
    news-1725Mon, 14 Oct 2019 12:34:26 +0200Berliner Glas als Arbeitgeber mit Top-Karrierechancen Berliner Unternehmen mehrfach ausgezeichnethttp://optecnet.de/http:///Über die Berliner Glas Gruppe: Die Berliner Glas Gruppe mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden ist einer der weltweit führenden Anbieter optischer Schlüsselkomponenten, Baugruppen und Systeme, hochwertig veredelter technischer Gläser und Glas-Touch-Baugruppen. Mit dem Verständnis für optische Systeme und optische Fertigungstechnik entwickelt, fertigt und integriert die Berliner Glas Gruppe für ihre Kunden Optik, Mechanik und Elektronik zu innovativen Systemlösungen. Diese Lösungen kommen weltweit in der Halbleiterindustrie, der Laser- und Weltraumtechnik, der Medizintechnik, der Messtechnik und der Displayindustrie zum Einsatz. Berliner Glas bietet seinen Mitarbeitenden ein attraktives Gesundheitsmanagement, bezuschusste Sportangebote, beste Karrierechancen und zählt zu den begehrtesten Arbeitgebern Deutschlands – zu diesem Ergebnis kommen gleich drei Studien.

    Focus-Money und Deutschland Test untersuchten die „Top-Karrierechancen für Ingenieure“ sowie die „Top-Karrierechancen für IT Spezialisten“ bei Unternehmen und konnten in diversen Kategorien positive Werte an Berliner Glas vergeben. Des Weiteren führte der „stern“ erstmals mit einer renommierten Personalmarketing-Agentur eine Studie zum Thema Zukunftsfähigkeit deutscher Unternehmen durch, in der Berliner Glas vier von fünf möglichen Sternen erhielt.
    Darüber hinaus hat eine dritte Studie „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber“ in diesem Jahr zum zweiten Mal die größten deutschen Unternehmen aus über 150 Branchen analysiert und bewertet und hat Berliner Glas zu einem von Deutschlands begehrtesten Arbeitgeber gekürt.

    In allen Untersuchungen konnte Berliner Glas in unterschiedlichen Kategorien wie beispielsweise Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie betriebliche Gesundheitsvorsorge oder Demographiemanagement punkten.
    Die Auszeichnungen bestätigen eindrücklich die vielfältigen Chancen und Möglichkeiten, die die Berliner Glas Gruppe ihren Mitarbeitenden in jeder Phase ihrer beruflichen Entwicklung bietet. Dazu zählen individuelle Mitarbeiterförderung und -entwicklung inklusive Fachkarriere-Programme, die ein angenehmes und attraktives Arbeitsumfeld mit anspruchsvollen und herausfordernden Aufgaben ermöglichen.

    Berliner Glas hat in den vergangenen Monaten weitere Gütesiegel und Preise erhalten. Erst kürzlich wurde dem Berliner Unternehmen von der IHK Berlin erneut eine exzellente Ausbildungsqualität bestätigt. Ferner wurde Berliner Glas im vergangenen Jahr als Entrepreneur of the Year ausgezeichnet, und im Mai dieses Jahres hat die Berliner Morgenpost das Unternehmen als eines der Top 200 Unternehmen Berlins gelistet.
    „Die Auszeichnungen sind eine tolle Bestätigung dafür, dass wir die passenden Rahmenbedingungen geschaffen haben, um hochqualifizierte Bewerber auf uns aufmerksam zu machen und diese langfristig zu binden“, zeigt sich Dr. Regina Draheim-Krieg, Personalleiterin bei Berliner Glas, zufrieden. „Das spiegelt sich auch in der steigenden Mitarbeiterzahl wider. In den ersten Monaten dieses Jahres konnten wir hier in Berlin bereits viele neue Kollegen und Kolleginnen bei uns begrüßen, und wir wollen noch weiterwachsen.“
    Der Anbieter von optischen Komponenten, Baugruppen und Systemen für internationale Kunden in der lichtnutzenden Industrie will in diesem Jahr weitere neue Mitarbeitende am Standort Berlin einstellen. Die Stellenangebote – für Hochschulabsolventen, Fachkräfte und Auszubildende – sind auf der Website des Unternehmens zu finden: www.berlinerglas.de/karriere.

    #bringlichtindeinezukunft

    Pressekontakt:
    Berliner Glas KGaA
    Herbert Kubatz GmbH & Co.
    Wencke Schulz
    Marketing & Communications
    Tel. +49 30 60905-367
    Fax +49 30 60905-100
    wencke.schulz(at)berlinerglas.de
    Waldkraiburger Straße 5
    12347 Berlin
    www.berlinerglasgruppe.de

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    OpTecBBOptecNet
    news-1722Mon, 14 Oct 2019 12:03:40 +0200Fraunhofer IZM setzt das E-Auto auf die Überholspurhttp://optecnet.de/http:///Silizium-Carbid wird seit mehreren Jahren in der Forschung als vielversprechendes alternatives Material in der Halbleiter-Branche getestet. In dem Projekt SiC Modul soll der Leistungshalbleiter jetzt auch auf den Weg zur industriellen Fertigung gebracht werden. Skeptiker der Elektromobilität werfen kritische Fragen auf, zum Beispiel wie schnell ein E-Auto fahren und welche Strecken man damit maximal zurücklegen kann. Das hängt von der eingebauten Leistungselektronik ab - elektronisch gesehen das Herz der Elektromobilität. Beim Einbau der Leistungselektronik sind drei Faktoren entscheidend: Platz, Gewicht und Wirkungsgrad. Das Halbleitermaterial Silizium-Carbid (SiC) erfüllt diese Bedingungen, denn es hat einen höheren Wirkungsgrad und kann bzw. muss kompakter verbaut werden als gängige Halbleiter aus bloßem Silizium.

    Zwar fahren bereits vereinzelt E-Autos mit SiC Halbleitern, doch besteht hier noch erhebliches Potential, die Effizienz des SiC Halbleitermaterials voll auszuschöpfen. Der Schlüssel für den Erfolg von SiC liegt im Packaging der Halbleiter. Um das Materialauch für die großindustrielle Fertigung zu verwenden, werden in dem Projekt SiC Modul Rahmenbedingungen aus der Industrie von Anfang an mitgedacht. Zum Beispiel beruht das Modul, welches in dem Projekt entwickelt wird, auf einem klassischen Leiterplattenaufbau, wie er in der Industrie bereits etabliert und leicht umsetzbar ist.

    Gleichzeitig werden in dem Modul die neuesten Erkenntnisse aus der Forschung verbaut: Der Halbleiter wird nicht mit einer Drahtbondverbindung kontaktiert, sondern direkt über einen galvanisch hergestellten Kupferkontakt in die Schaltung eingebettet, so dass die Kabellänge verkürzt und die Leistungsführung optimiert werden kann. Auch dabei wird der potenzielle Kunde in die Entwicklung mit einbezogen: Im ersten Projektjahr wurde ein Lastenheft erstellt, in dem die elektrischen, thermischen und leistungsfähigen Anforderungen an Modul und Halbleiter definiert wurden. Die Spezifikationen, die das Produkt erfüllen muss, wurden in enger Zusammenarbeit mit Anwendern wie Automobilherstellern, Baugruppenzulieferern und Baugruppenfertigern aufgestellt und abgestimmt.

    Lars Böttcher ist Gruppenleiter am Fraunhofer IZM und Teilprojektleiter für das SiCProjekt. Er erklärt: „Wir gehen über die generelle Machbarkeit hinaus“, denn in dem Projekt soll mehr als nur ein Prototyp entwickelt werden. Das Ziel ist daher sowohl das neue Halbleitermaterial Silizium-Carbid, als auch die Einbett-Technik auf den Weg zur Serienproduktion zu bringen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des EMobility-Calls mit einem Projektvolumen von 3,89 Millionen Euro gefördert und läuft von Januar 2018 bis Dezember 2020. Neben dem Fraunhofer IZM sind sieben weitere Partner in dem Projekt beteiligt.

    Weitere Informationen

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    OpTecBBOptecNet
    news-1720Thu, 10 Oct 2019 10:35:41 +0200Schweizer Delegation zu Besuch bei Photonics BWhttp://optecnet.de/http:///Vom 12. - 14. November 2019 wird eine Delegation schweizerischer Industrie-Unternehmen verschiedene Mitglieder von Photonics BW besuchen. Ziel der Reise ist die länderübergreifende Vernetzung und der fachliche Austausch zu Themen der optischen Sensorik, insbesondere für Industrie 4.0, Optik in der Medizintechnik, Lasermaterialbearbeitung und Halbleitertechnik. Die Mitglieder von Photonics BW sind herzlich eingeladen, sich dem Besuchsprogramm anzuschließen, für Mittwoch, den 13. November ist ein Networking-Event bei TRUMPF geplant. Bei Interesse melden Sie sich bitte in der Geschäftsstelle! Organisiert wird die Reise von Swissmem, Verband der schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie, gemeinsam mit Photonics BW. NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1719Mon, 07 Oct 2019 10:11:06 +0200„Auslaufsicher“ mit hema electronic http://optecnet.de/http:///Für die visuelle Überprüfung von Schweißnähten hat die hema electronic GmbH ein intelligentes Kamerasystem entwickelt. Die seelectorICAM weld ermöglicht auch bei extremen Lichtverhältnissen rund um den Lichtbogen ein klares Bild des Arbeitsfelds und damit die Überwachung am Monitor. Das System eignet sich für die Überwachung von Schweißprozessen in den unterschiedlichsten Branchen. Ein Anwendungsbeispiel beim Behälterbau-Spezialisten Lipp GmbH zeigt den Einsatz des Systems für die Fertigung von Trinkwassertanks für die kommunale Trinkwasserversorgung mit einem Fassungsvermögen von bis zu 3 Millionen Liter. http://www.hema.de/fileadmin/upload/pdf/Lipp_Success_Story_Pressemeldung.pdf NetzwerkeOpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1718Wed, 02 Oct 2019 16:12:08 +0200OQmented GmbH ist neues Mitglied im HansePhotonik e.V.http://optecnet.de/http:///OQmented ist ein Spin-off des Fraunhofer-Instituts für Siliziumtechnologie. Die Gründer von OQmented sind seit mehr als 20 Jahren wichtige Treiber in der Entwicklung der MEMS-Spiegeltechnologie. Sie haben ein sehr engagiertes Team von Ingenieuren und Mitarbeitern zusammengestellt, die sich leidenschaftlich für die weltweit fortschrittlichste Laserscan- und Projektionstechnologie einsetzen. OQmented entwickelt, integriert und vertreibt komplette Laserscanning-Lösungen bestehend aus MEMS-Chip, Treiberelektronik, anwendungsspezifischer Systemelektronik und Software. In enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISIT und seinen Lieferanten deckt OQmented mit Dienstleistungen den gesamten Bereich von der Machbarkeitsphase bis hin zur Serienfertigung ab. Die patentierten Herstellungsverfahren verschaffen den Kunden von OQmented dabei einen Wettbewerbsvorteil.


    Wir begrüßen die OQmented GmbH als neues Mitglied im HansePhotonik e.V. und freuen uns auf die gute Zusammenarbeit mit dem jungen Unternehmen.

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1715Wed, 02 Oct 2019 11:02:32 +0200Weiterbildungsseminar „Optische Systeme: Design und Simulation“ ausgebucht http://optecnet.de/http:///Vom 19. bis 21. September 2019 fand das erneut ausgebuchte Weiterbildungsseminar „Optische Systeme: Design und Simulation“ von Photonics BW in Blaubeuren bei Ulm statt. Durch die Verknüpfung von Grundlagen mit anwendungsbezogenen Praxisübungen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Modellierung, dem Design optischer Systeme sowie zur Verifizierung und Optimierung durch Simulation befähigt. Am Vorabend wurden die Teilnehmer nach einer Begrüßung in die Optik-Simulationssoftware ZEMAX OpticStudio eingeführt. Die Seminarinhalte an den darauffolgenden Tagen bestanden aus diesen Themenblöcken: • Bildfehler und Korrektion (Dozent: Prof. Dr. Alois Herkommer) • Physikalisch-optische Simulation (Dozent: Prof. Dr. Herbert Gross) • Systementwicklung (Dozent: Dr. Christoph Menke) • Optische Systeme: Designkonzepte und Beispiele (Dozent: Dr. Markus Seeßelberg) Ein Abschlussgespräch rundete das Weiterbildungsseminar ab. Die Verflechtung von Theorie und Praxis sowie die individuelle Betreuung innerhalb des Seminars wurden als besonders positiv wahrgenommen. Das nächste Seminar findet voraussichtlich im September 2020 statt. NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1714Wed, 02 Oct 2019 09:04:27 +0200Teamerweiterung bei Photonics BWhttp://optecnet.de/http:///Seit Oktober unterstützt Nathalie Hoppe als Werkstudentin das Team von Photonics BW. Im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit ist sie insbesondere für die Erstellung des Newsletters und die Kommunikation auf der Internetseite und in den Social Media verantwortlich. Nathalie Hoppe hat Gesundheitsmanagement an der Hochschule Aalen studiert und beginnt nun das Masterstudium Mittelstandsmanagement, ebenfalls an der Hochschule Aalen. Erste Praxiserfahrung sammelte sie durch ein Praktikum bei der AOK Bayern im Bereich Marketing und Servicekoordination sowie durch ihre Bachelorarbeit bei der Alfred Kärcher SE & Co. KG. NetzwerkeOpTecBBoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1717Tue, 01 Oct 2019 16:04:00 +0200Compamed 2019: Coherent zeigt Laserlösungen für Präzisionsaufgaben in der Medizintechnikhttp://optecnet.de/http:///Auf der Compamed 2019 (18. - 21. November) in Düsseldorf zeigt Coherent (Halle 8a, Stand F 35.4) ein breites Spektrum an laserbasierten Lösungen für unterschiedlichste Aufgaben in der Medizintechnikfertigung, darunter Schneiden, Schweißen, Markieren und die additive Fertigung.Der Coherent CREATOR™ ist ein 3D-Metalldrucker, der sich ideal für die Produktion kleiner Chargen von individualisiertem Zahnersatz und Implantaten aus anbieterunabhängigen Rohstoffen bei niedrigen Gesamtkosten eignet. Dieses additive Fertigungssystem ist wie geschaffen für diese Anwendungen und akzeptiert Eingaben aus praktisch jedem CAD-Programm. Durch die kundenfreundliche Dental Cockpit Software werden alle Prozessabläufe vereinfacht und automatisiert, wodurch Stunden kostenintensiver Technikerarbeit eingespart werden. Der CREATOR ist in sich geschlossen und hat keine besonderen Installationsanforderungen, so dass er in praktisch jeder Umgebung eingesetzt werden kann.

    Weitere Anwendungen, für die Coherent auf seinem Stand Fertigungslösungen vorstellt, sind:

    • Schwarzmarkieren für UDI auf Mehrwegprodukten aus Edelstahl. Das PowerLine™ Rapid NX ist ein Ultrakurzpulslaser-Sub-System, das hochkontrastreiche schwarze Markierungen erzeugt, die bei wiederholter Sterilisation nicht korrodieren oder verblassen.
    • Dauerhafte Kennzeichnung von transparenten und farbigen Polymeren. Das Power-Line E 8 QT ist ein kompaktes, luftgekühltes UV-Laserbeschriftungs-Sub-System, das eine vielseitige Lösung für die Kunststoffbeschriftung bietet.
    • Schneiden, Schweißen und Bohren. Die ExactSerie bietet automatisierte Systeme für Präzisionsfertigungsaufgaben. Die ExactWeld zum Beispiel ist ideal zum Schweißen von Endoskopen sowie Titanimplantaten und Prothesen.
    • Handschweißen von Metallen. Das umfassende Portfolio von Coherent an Lasersystemen und Sub-Systemen für den Medizintechnikmarkt umfasst ebenfalls eine Reihe von manuellen Laserschweißsystemen für Metalle.


    Mit seinen Produkten stellt Coherent fortschrittliche Fertigungstechnologien bereit, die es der Medizintechnikbranche ermöglichen, den Herausforderungen der Herstellung komplexer und hochgradig regulierter Produkte gerecht zu werden. Coherent verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und tiefgreifendes Anwendungswissen auf diesem Gebiet und steht dem Kunden mit Service- und Support-Standorten weltweit zur Seite.

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1712Tue, 01 Oct 2019 12:55:34 +0200Neues Mitglied bei Photonics BW: Twenty-One Semiconductors http://optecnet.de/http:///Wir freuen uns sehr, unser neues Mitglied zu begrüßen: Twenty-One Semiconductors ist ein Spin-off des Instituts für Halbleiteroptik und Funktionelle Grenzflächen der Universität Stuttgart. Das Unternehmen hat sich auf maßgeschneiderte Halbleiterstrukturen und innovative Laserkonzepte spezialisiert. Es bietet unterschiedliche Charakterisierungsmethoden und technische Beratung zur Halbleiteroptoelektronik an. Die Produktpalette umfasst unter anderem oberflächenemittierende Laser, sättigbare Absorber und Einzelphotonenquellen. NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1716Mon, 30 Sep 2019 14:16:00 +0200Labelexpo Europe 2019: Coherent mit neuen Laserlösungen für die Verpackungsindustriehttp://optecnet.de/http:///Coherent präsentierte auf der Labelexpo Europe 2019 (Halle 11, Stand A14) sein Portfolio an laserbasierten Sub-Systemen und schlüsselfertigen Lösungen für die Veredelung und die Etikettenverarbeitung.Die Sub-Systeme der PowerLine™ C-Serie des Unternehmens kombinieren CO2-Laser mit Scan- und Strahlführungsoptiken sowie einer intelligenten Steuerungssoftware, um eine Vielzahl an Kiss-Cutting-, Schneid-, Perforations- und Beschriftungsaufgaben zu ermöglichen. Eine Reihe unterschiedlicher Konfigurationen, darunter Strahlteilung und Strahlumschaltoptiken, sorgen darüber hinaus für maximale Flexibilität im Betrieb. Zudem bietet Coherent komplette, schlüsselfertige Systeme der Laserklasse 1, die Sub-Systeme (mit bis zu neun verschiedenen Laserquellen) Teilehandling, Bildverarbeitung und andere Funktionen der Fabrikautomation in sich vereinen.

    Die einzigartige Kombination aus leistungsstarken, hochzuverlässigen CO2-Laserquellen und einfach zu bedienender Software macht die Coherent PowerLine C-Serie zur idealen Lösung für viele Beschriftungs- und Veredelungsaufgaben:

    • Perforieren und Ritzen von Etiketten und Verpackungen in Hochgeschwindigkeitsprozessen, sowohl quer zur Bahn als auch in Bahnrichtung.
    • Präzise Markierung, Gravur und Mikrobearbeitung einer breiten Palette an Etiketten und Verpackungen, einschließlich Polymerfolien, Papier, Folien, Textilien sowie vulkanisiertem Gummi.
    • On-the-Fly-Hochgeschwindigkeitsschneiden von steiferen Verpackungen wie Karton- oder Blisterverpackungen – bei voller Bahngeschwindigkeit.


    Sowohl für den Systemintegrator als auch für den Endanwender bietet die StarFlex GUI-Software von Coherent eine über alle Systeme hinweg konsistente Benutzeroberfläche – unabhängig davon, ob der Prozess in Bahnrichtung oder quer zur Bahn verläuft und Perforation, Ritzen oder andere Aufgaben beinhaltet. Dies reduziert die Kosten für die Systementwicklung und minimiert den Schulungsaufwand. Die Software ist darüber hinaus für Systeme mit bis zu neun Lasern ausgelegt und ermöglicht schnelle Layoutänderungen, um Produktionsausfallzeiten zu minimieren und Kosten zu senken. Die Prozessparameter lassen sich selbst ohne ein Anhalten der Maschine ändern oder optimieren.

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    Hanse PhotonikOptecNet
    news-1708Sat, 21 Sep 2019 14:13:39 +0200Laser 2000 - Ultrafast-Faserlaser für Multiphotonen-Mikroskopiehttp://optecnet.de/http:///Die Multiphotonenanregung mit ultrakurzen Laserpulsen ermöglicht eine hochauflösende Bildgebung in biomedizinischen Anwendungen, insbesondere für In-vivo-Analysen in den Neurowissenschaften. Mit dem Wachstum der Mikroskopietechniken hat sich die Lasertechnologie weiterentwickelt. Vor kurzem ist eine neue Generation von Femtosekunden-Faserlasern auf den Markt gekommen, die herkömmliche Festkörperlaser aufgrund ihrer bemerkenswert hohen Leistung, geringen Größe, niedrigen Kosten und großen Zuverlässigkeit übertrifft. Die attraktiven Merkmale haben sich in einer Reihe von bildgebenden Anwendungen, insbesondere in den Neurowissenschaften, als Hauptvorteile erwiesen.

    Spark Lasers, der Laser 2000 Partner aus Frankreich, hat diese einzigartige Faserlaserquelle entwickelt, die speziell auf die Anforderungen von Zweiphotonenmikroskopie-Anwendungen zugeschnitten ist:
    die Alcor-Laserserie.

    Weitere Informationen

    Kontakt:

    Laser 2000 GmbH
    Marco Weisser
    Technical Sales & Development Engineer
    Tel.: +49 8153 405-52

    m.weisser(at)laser2000.de

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    bayern photonicsOptecNet
    news-1707Sat, 21 Sep 2019 13:50:54 +0200Instrument Systems - Licht- und Displaymesstechnik in Theorie und Praxishttp://optecnet.de/http:///Instrument Systems veranstaltet zum fünften Mal in Folge in München vom 26.-27. November 2019 ein 2-tägiges Seminar zum Thema „Licht- und Displaymesstechnik in Theorie und Praxis“. Erfahrene Produktspezialisten aus Produktmanagement, Entwicklung und Vertrieb präsentieren an zwei Seminartagen wichtigste Applikationen und messtechnische Herausforderungen für moderne Lichtquellen und Displays. Ein besonderes Highlight sind die Präsentationen von Dr. Michael E. Becker, einem international anerkannten Experten und langjährigem KIT-Lehrbeauftragten für Displaymesstechnik.

    Das Seminar startet mit zwei ausführlichen Grundlagenvorträgen über LED- und Solid-State-Lighting-Messtechnik sowie Displaymesstechnik. Weitere Vorträge widmen sich spezifischen Fragestellungen wie z.B.:

    • Elektrooptische Anzeigetechniken im Verhältnis zur visuellen Wahrnehmung
    • Evaluierung unter Temperatur- und Fremdlichteinfluss
    • Methoden der Qualitätssicherung
    • Vermessung von LEDs und SSLs mit Goniophotometern und Ulbricht-Kugeln
    • Kalibrierung und Rückführbarkeit von LED- und Display-Messergebnissen
    • Anforderungen in der LED- und Displayproduktion (μLEDs und VCSELs)
    • Ausführliche interaktive Live-Demonstrationen

    Das Seminar richtet sich an Ingenieure und Techniker, die sich fundiertes Wissen in der Lichtmesstechnik aneignen und hochqualifiziert weiterbilden möchten.

    Das zweitägige Seminar findet vom 26.-27. November 2019 in München statt.

    Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung finden Sie online.

    www.instrumentsystems.de/seminar2019

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    bayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1706Sat, 21 Sep 2019 13:37:48 +0200MPL - Gerd Leuchs im Verwaltungsrat der OSAhttp://optecnet.de/http:///Ab 2020 werden Prof. Gerd Leuchs und Prof. Polina Bayvel Mitglieder des Verwaltungsrates der OSA sein.Am 17. September fand das jährliche Treffen der Optical Society (OSA) an den Frontiers in Optics + Laser Science in Washington DC, USA, statt. Dort wurde das Wahlergebnis der OSA für 2019 bekannt gegeben: Ab 2020 werden Prof. Gerd Leuchs und Prof. Polina Bayvel Mitglieder des Verwaltungsrates der OSA sein. Der gewählte Präsident ist Prof. Satoshi Kawata.

    Die OSA ist das führende Forum für Wissenschaft und Technologie im Bereich des Lichts, dessen Aufgabe es ist, die Generierung, Verbreitung und Anwendung von Wissen in der Optik und Photonik zu fördern. Die OSA dient der globalen Gemeinschaft durch Inhalte und Veranstaltungen, die verbindlich, zugänglich und archiviert sind, sowie durch ihre Bildungs-, Interessenvertretungs- und PR-Programme.

    Gerd Leuchs gründete zusammen mit Philip Russell das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts und ist seit April 2019.

    Zur Seite vom MPL

    Kontakt:

    Patricia Staudacher-Sauer
    Leiter Kommunikation, Marketing & Services
    Telefon: +49 (0)9131- 7133 805

    patricia.staudacher-sauer(at)mpl.mpg.de

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    bayern photonicsOptecNet
    news-1705Sat, 21 Sep 2019 13:26:52 +0200Instrument Systems- Abstrahlcharakteristiken hochpräzise vermessenhttp://optecnet.de/http:///Instrument Systems präsentiert auf der LpS 2019 in Bregenz Applikationen für hochpräzise Spektralradiometer in Kombination mit Goniophotometern. München, September 2019 - Auf der LpS 2019 in Bregenz präsentiert Instrument Systems vom 24. – 26. September 2019 Applikationen für hochpräzise Spektralradiometer. Am Stand A13 kommt an mehreren photometrischen und spektralradiometrischen Messstationen führende Lichttechnologie für die Vermessung von Solid-State-Lighting-Quellen zum Einsatz. Im Mittelpunkt steht das kürzlich erschienene Goniophotometer LGS 650.

    Das LGS 650 wurde von Instrument Systems speziell für die Bestimmung der winkelabhängigen Abstrahlcharakteristik von mittleren bis großen SSL-Quellen und LED-Modulen entwickelt und bietet eine platzsparende und preislich attraktive Alternative zum größeren LGS 1000. Der Prüfling wird in einer horizontalen Brennlage vermessen und über einen Winkelbereich von ± 160° in Abstrahlrichtung des Prüflings um die Gamma-Achse verfahren. Die hohe Winkelauflösung von 0,01° spannt ein sehr feines Messgitter auf und garantiert höchst präzise und reproduzierbare Messdaten. Das LGS 650 erlaubt das Anbringen von Proben bis zu einem Durchmesser von 1300 mm und einem Maximalgewicht von 10 kg und ist konform mit allen relevanten Spezifikationen in CIE, DIN und IES Normen. Das LGS 650 wird über das Goniophotometer-Modul der SpecWin Pro-Software betrieben.

    Zusammen mit einem Spektralradiometer von Instrument Systems, wie z.B. dem CAS 140D, werden sowohl radiometrische und farbmetrische als auch photometrische Kenngrößen mit größter Präzision winkelabhängig bestimmt. Für die Anforderung von besonders zeitkritischen Messungen bietet Instrument Systems passende Photometer an, wie z.B. das technologisch richtungsweisende DSP 200. Es erfasst die Messwerte „on the fly“, d.h., während das Goniophotometer kontinuierlich in Bewegung ist.

    Diskutieren Sie Ihre spezielle Messaufgabe mit unseren Experten am Stand A13 und hören Sie unseren Expertenvortrag zum Thema Blue Light Hazard-Evaluation.

    Vortragshinweis:

    "An Evaluation Guide for Blue Light Hazard" Dr. Ðenan Konjhodžić, 26. September 2019, 11:30 Uhr, Seestudio

    Weitere Informationen:

    Instrument Systems Optische Messtechnik GmbH
    Kastenbauerstr.2
    81677 München, Deutschland
    Tel: +49 (0)89 45 49 43-58

    info(at)instrumentsystems.com

    www.instrumentsystems.de

     

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    Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1704Sat, 21 Sep 2019 12:50:59 +0200LASER COMPONENTS - Beschichtung von Faserendflächenhttp://optecnet.de/http:///Durch Investitionen in neue Technologien konnte LASER COMPONENTS sein Leistungs­angebot bei der Beschichtung von Faserendflächen entscheidend erweitern. Das Unternehmen ist jetzt in der Lage, größere Stückzahlen zu bearbeiten und hat gleichzeitig die Voraussetzungen geschaffen, um die Bearbeitung weiterer Fasertypen zu ermöglichen. Für den Kunden bedeutet das ein größeres Produktangebot und Preisvorteile durch kosten­effiziente Produktion. Abhängig von der Assembly-Konfiguration können wir jetzt auch Fasern mit großen Biegeradien oder sehr großen Kerndurchmessern bis zu 1000 µm bearbeiten. Vor allem im Bereich der Multimodefasern eröffnen sich dadurch zusätzliche Möglichkeiten“, erklärt Florian Tächl, Spezialist für Faseroptik bei LASER COMPONENTS.

    Durch eine verbesserte Ionenquelle konnte zudem die Oberflächenqualität von Antireflexions­beschichtungen verbessert werden. Je nach Beschichtung und Wellenlänge erreicht LASER COMPONENTS Rückreflexionen von 0,5 % bis 0,2 %. Vor allem bei der Einkopplung in aktive Elemente können Rückreflexionen deren Funktion beeinträchtigen oder sogar Komponenten beschädigen.

    Weitere Produktinformationen:
    Beschichtete Fasern

    Hersteller:
    Laser Components GmbH / Faseroptik

    Kontakt:
    Ansprechpartner: Florian Tächl
    Firma: Laser Components GmbH
    Adresse: Werner-von-Siemens-Str. 15
    PLZ / Ort: 82140 Olching
    Telefon: +49 (0) 8142 2864-38
    Fax: +49 (0) 8142 2864-11
    E-Mail: f.taechl@lasercomponents.com

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    Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1701Mon, 16 Sep 2019 11:21:06 +0200Starthilfe für Hardware-Start-upshttp://optecnet.de/http:///Start-ups, Partner und Neugierige aus der Industrie und Hardware-Branche kamen vorgestern zu einem Workshop besonderer Art zusammen: Einer Tech- Safari, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Weg von der Idee zum Produkt an einzelnen Stationen nachempfinden konnten. MakerSpace, Coworking Office, Fraunhofer Accelerator – die Start-A-Factory am Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM wurde schon mit vielen aktuellen Startup-Angeboten verglichen. Keiner dieser Begriffe wird dem Konzept aber gerecht. Start-A-Factory (kurz SAF) steht für einen Mix aus Geräte-Infrastruktur und Arbeitsumgebung, die speziell auf die Bedürfnisse von Hardware-Start-ups ausgerichtet ist. In projektbasierten Kooperationen und mit modernsten Anlagen ermöglicht die SAF-Umgebung Entwicklerteams eine schnelle Realisierug von der ersten Idee bis zum professionellen Prototypen – eingebettet in ein Netzwerk von Fraunhofer IZMSpezialisten und weiteren Partnern.

    Nachdem nun alle Elemente aufgebaut und bereit zum Einsatz sind, haben die Macherinnen und Macher der SAF nun zu einem „walk-around“-Event eingeladen. Neben Workshops zu den einzelnen Stationen mikroelektronischer Hardware- Entwicklung waren die Key-Notes ein besonderes Highlight. Mike Richardson, Gründer und Technical Advisor, aber auch Container-Nutzer in der SAF, erklärt dem Publikum, wie die Nerds der Zukunft aussehen. „The special thing about a tech dork is the mix of a nerd and a communicative and social person.“ Dass Forschung und Gründen im Hardware-Bereich nicht langweilig ist, zeigt auch die SAF. Die sechs Container, die an eine Industriehalle erinnern, werden Entwicklerteams, die Hardware und vor allem ihren Prototypen noch entwickeln wollen, im Rahmen eines gemeinsamen Projekts als Arbeitsflächen zur Verfügung gestellt. An eindrucksvollen Maschinen vom Bestücker bis zum 3D-Drucker haben sie hier die Möglichkeit, ihre Idee zum Produkt werden zu lassen.

    Die Gäste und Partner vor Ort waren begeistert. Bei einem entspannten Ausklang am Grill tauschten sie sich angeregt über die technologische Entdeckungstour, aber auch über die Vielseitigkeit und die Möglichkeiten dieser besonderen Infrastruktur-Umgebung für Start-ups, KMUs und weitere Entwicklerteams aus. Neue Partner und Container-Bewohner für die weitere Zusammenarbeit stehen schon bereit.

     

    Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 72 Institute an  Standorten in ganz Deutschland. Mehr als 26 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 2,6 Milliarden Euro. Davon fallen 2,2 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Rund 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft aus Aufträgen der Industrie und öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Internationale Niederlassungen sorgen für Kontakt zu den wichtigsten gegenwärtigen und zukünftigen Wissenschafts- und Wirtschaftsräumen.  Das Fraunhofer IZM: Unsichtbar – aber unverzichtbar: nichts funktioniert mehr ohne hoch integrierte Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik. Grundlage für deren Integration in Produkte ist die Verfügbarkeit von zuverlässigen und kostengünstigen Aufbau- und Verbindungstechniken.
    Das Fraunhofer IZM, weltweit führend bei der Entwicklung und Zuverlässigkeitsbewertung von Electronic Packaging Technologien, stellt seinen Kunden angepasste Systemintegrationstechnologien auf Wafer-, Chip- und Boardebene zur Verfügung. Forschung am Fraunhofer IZM bedeutet auch, Elektronik zuverlässiger zu gestalten und seinen Kunden sichere Aussagen zur Haltbarkeit der Elektronik zur Verfügung zu stellen. 

    Fachliche Ansprechpartnerin:
    Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM, Berlin
    Alexandra Rydz
    Telefon +49 30 46403-203
    alexandra.rydz(at)izm.fraunhofer.de
    www.izm.fraunhofer.de 

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    OpTecBBOptecNet
    news-1698Thu, 05 Sep 2019 10:15:49 +0200Auf dem Weg zum Quanteninternet - Der Physiker Dr. Tim Schröder wirbt ERC Starting Grant einhttp://optecnet.de/http:///Dr. Tim Schröder, Wissenschaftler am Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und am Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), hat einen ERC Starting Grant eingeworben und wird für fünf Jahre mit 1,5 Millionen Euro gefördert. Während in weiten Teilen Deutschlands schnelles Internet noch auf dem Wunschzettel steht, forscht Dr. Schröder mit dem Projekt QUERP „Quantum Repeater Architectures Based on Quantum Memories and Photonic Encoding" bereits an der nächsten Generation schneller, sicherer und zukunftskompatibler Kommunikation an der Schnittstelle von integrierter Quantenoptik, -kommunikation und neuen Materialsystemen – auf dem Weg zum Quanteninternet.Eine wesentliche Voraussetzung für Quantenkommunikation und -technologie ist die Übertragung von Quanteninformationen über weite Entfernungen – was kein leichtes Unterfangen ist und einen Quanten-Repeater erfordert, einen „Quantenverstärker" – analog zu klassischen Signalverstärkern, die heutzutage in der Telekommunikation eingesetzt werden, um Informationen über weite Entfernungen zu versenden. Nur mit Quantenverstärkern können weitreichende und stabile Netzwerke realisiert werden, die sowohl absolut sichere, klassische Kommunikation als auch die Verbindung von zukünftigen Quantencomputern ermöglichen.

    Die Quantentechnologie greift dabei auf einen Trick zurück – mithilfe von Verschränkung werden Signale „verstärkt" und somit über weite Entfernungen gesendet. Im verschränkten Zustand interagieren beispielsweise Photonen so miteinander, dass sich jede Zustandsänderung des einen unmittelbar auf das andere auswirkt – unabhängig von der Entfernung. Albert Einstein bezeichnete dieses Phänomen zu seiner Zeit als „spukhafte Fernwirkung". Allerdings sind bisherige Technologien sowohl in der Reichweite als auch in der Signalrate limitiert.

    Das Projekt QUREP entwickelt nicht nur bestehende Konzepte weiter, sondern erforscht zugleich neue Technologien. Dr. Schröder versucht, komplementäre Technologien aus der Quantenkommunikation miteinander zu verbinden. In einem hybriden Quanten-Repeater-Modul sollen zwei unterschiedliche Konzepte, wie etwa Quantenspeicher in Zinn-Defektzentren in Diamant, die gegenwärtig als einer der vielversprechendsten Quantenspeicher gelten und photonische Cluster-Zustände zusammengeführt werden.

    Werdegang
    Nach seiner Promotion an der HU und Stationen als Postdoc und Assistenzprofessor am Massachusetts Institute of Technology (MIT, Cambridge, USA) sowie am Niels Bohr Institut (NBI, Kopenhagen, Dänemark), leitet Dr. Schröder an der HU die vom BMBF geförderte Gruppe Integrierte Quantenphotonik (IQP). Am FBH verantwortet er zudem das Joint Lab Diamond Nanophotonics, das auf existierenden Arbeiten mit Defektzentren in Diamant und den etablierten Halbleiter-Fertigungsprozessen des FBH aufbaut. 

     

    Hintergrundinformationen – das FBH
    Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist eines der weltweit führenden Institute für anwendungsorientierte und industrienahe Forschung in der Mikrowellentechnik und Optoelektronik. Es erforscht elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Schlüsselbausteine für Innovationen in den gesellschaftlichen Bedarfsfeldern Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität. Leistungsstarke und hochbrillante Diodenlaser, UV-Leuchtdioden und hybride Lasersysteme entwickelt das Institut vom sichtbaren bis zum ultravioletten Spektralbereich. Die Anwendungsfelder reichen von der Medizintechnik, Präzisionsmesstechnik und Sensorik bis hin zur optischen Satellitenkommunikation und integrierten Quantentechnologie. In der Mikrowellentechnik realisiert das FBH hocheffiziente, multifunktionale Verstärker und Schaltungen, unter anderem für energieeffiziente Mobilfunksysteme und Komponenten zur Erhöhung der Kfz-Fahrsicherheit. Die enge Zusammenarbeit des FBH mit Industriepartnern und Forschungseinrichtungen garantiert die schnelle Umsetzung der Ergebnisse in praktische Anwendungen. Das Institut beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und hat einen Etat von 37,9 Millionen Euro. Es gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V., ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und Teil der »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland«.
    www.fbh-berlin.de


    Sie finden ein Pressefoto von Dr. Tim Schröder hier zum Download. Bitte beachten Sie das Copyright.

    Kontakt:
    Ferdinand-Braun-Institut Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
    Petra Immerz
    Communications Manager
    Tel. +49.30.6392-2626
    E-Mail petra.immerz(at)fbh-berlin.de
    www.fbh-berlin.de

    Humboldt-Universität zu Berlin
    Institut für Physik

    Dr. Tim Schröder
    Tel. 030.2093-4818
    E-Mail tim.schroeder(at)physik.hu-berlin.de
    www.physics.hu-berlin.de/en/iqp 

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    OpTecBBOptecNet
    news-1696Thu, 05 Sep 2019 09:31:16 +0200Berliner Glas Gruppe begrüßt 22 Nachwuchskräfte - Ausbildungsqualität erneut mit exzellent bestätigthttp://optecnet.de/http:///16 engagierte Nachwuchskräfte haben am 1. September ihr duales Studium und ihre Ausbildung bei Berliner Glas in Berlin begonnen. Das Gruppenunternehmen SwissOptic AG in Heerbrugg, Schweiz, wird durch sechs neue Lernende unterstützt. Eine intensive Einarbeitung erleichtert den Nachwuchstalenten den Start bei dem weltweit führenden Anbieter optischer Schlüsselkomponenten, Baugruppen und Systeme.Von den Berufsstartern entschieden sich vier für ein duales Studium der Fachrichtungen Konstruktion und Fertigung sowie Betriebswirtschaftslehre/Industrie. Zehn nahmen eine gewerblich-technische Ausbildung als Fein(werk)optiker/-in sowie zwei als Zerspanungmechaniker/-in auf. Insgesamt sind derzeit in der Berliner Glas Gruppe 34 Auszubildende/Lernende und duale Studierende beschäftigt.

    Dass die Ausbildung einen besonderen Stellenwert genießt, zeigt auch die erneute Auszeichnung „exzellente Ausbildungsqualität“ von der IHK. Erstmalig wurde die sehr gute Ausbildungsqualität in 2017 bestätigt. Das IHK Siegel ist eine Würdigung und Anerkennung für das vielfältige Engagement der Berliner Glas Gruppe als Ausbildungsbetrieb. Aber nicht nur in die jungen Talente wird investiert auch in eine optimale Ausbildungs- und Lernumgebung, dafür wurde 2018 eigens ein modernes Ausbildungszentrum in Berlin in Betrieb genommen.In ihrer Ausbildung durchlaufen die Nachwuchskräfte viele Abteilungen und sammeln wertvolle Praxiserfahrungen. In der Berufsschule bzw. Hochschule lernen sie die theoretischen Grundlagen. Neben der fachlichen Qualifizierung steht bei der Berliner Glas Gruppe auch die persönliche Entwicklung der Auszubildenden/Lernenden und dualen Studierenden im Fokus.

    „Uns liegt sehr viel daran, unsere Spezialisten selbst auszubilden, dies setzen wir auch dieses Jahr konsequent um. Vor dem Hintergrund des stetigen Unternehmenswachstums in den vergangenen Jahren und dem bestehenden Fachkräftemangel ist das für uns von strategischer Bedeutung“, sagt Personalleiterin Dr. Regina Draheim-Krieg.

    Die Bewerbungs- und Auswahlphase für das Ausbildungsjahr 2020 hat bei der Berliner Glas Gruppe bereits begonnen. Auch im kommenden Jahr werden wieder Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten bei Berliner Glas und SwissOptic sind auf den Karriere-Websites zu finden: https://www.berlinerglas.de/ausbildung und https://www.swissoptic.ag/ausbildung-swissoptic.

     

    Über die Berliner Glas Gruppe:Die Berliner Glas Gruppe mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden ist einer der weltweit führenden Anbieter optischer Schlüsselkomponenten, Baugruppen und Systeme, hochwertig veredelter technischer Gläser und Glas-Touch-Baugruppen. Mit dem Verständnis für optische Systeme und optische Fertigungstechnik entwickelt, fertigt und integriert die Berliner Glas Gruppe für ihre Kunden Optik, Mechanik und Elektronik zu innovativen Systemlösungen. Diese Lösungen kommen weltweit in der Halbleiterindustrie, der Laser- und Weltraumtechnik, der Medizintechnik, der Messtechnik und der Displayindustrie zum Einsatz.

     

    Pressekontakt:

    Wencke Schulz
    Marketing & Communications
    Tel. +49 30 60905-367
    Fax +49 30 60905-100
    wencke.schulz(at)berlinerglas.de

    Berliner Glas KGaA
    Herbert Kubatz GmbH & Co.
    Waldkraiburger Straße 5
    12347 Berlin
    www.berlinerglasgruppe.de 

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    OpTecBBOptecNet
    news-1694Tue, 03 Sep 2019 17:56:55 +0200Effektive Prozessüberwachung mit Wärmebildkamerashttp://optecnet.de/http:///Notch-Filter für industrielle CO2-Laser Erstmalig sind nun Notch-Filter für die Wellenlänge 10,6 µm verfügbar. Dadurch wird die Prozessüberwachung mit Wärmebildkameras bei CO2-Industrielasern möglich. Das Design sieht bei 10,6 µm eine selektive Abschwächung um den Faktor 1000 über ein ca. 1.5 µm breites Band vor, während das gesamte Wärmebild nur ca. 25 % über einen Transmissionsbereich von 3.5-14 µm dunkler wird. Die Filter des Herstellers Alluxa sind ab sofort bei LASER COMPONENTS verfügbar. Notch¬-Filter sind Bandsperrfilter, die gezielt bestimmte Wellenlängen „ausblenden“. Bisher waren sie im sichtbaren Spektrum und im nahen Infrarot verbreitet und wurden vor allem in der Raman-¬Laserspektroskopie oder der konfokalen Mikroskopie verwendet. Für Wellenlängen im mittleren und fernen Infrarot gab es bisher nur wenige Optionen.
    Bei der Prozessüberwachung von Schweißvorgängen mit CO2-Lasern werden zunehmend Wärmebildkameras eingesetzt, mit denen sich Fehler wie Schweißspritzer oder Haarrisse schneller erkennen lassen. Diese Kameras basieren auf Bolometerarrays, die Strahlung im Bereich von 8 – 12 µm detektieren, also auch die Wellenlänge der CO2-Laser abdecken. Das intensive Laserlicht überstrahlt jedoch die eigentlich zu beobachtenden Prozesse. Zur effizienteren Überwachung muss diese Wellenlänge daher gedämpft werden.
     
     » Zur Pressemitteilung von LASER COMPONENTS

    Weitere Produktinformationen:
    Notch-Filter

    Kontakt:
    Ansprechpartner:        Björn Götze
    Firma:        Laser Components GmbH
    Adresse:        Werner-von-Siemens-Str. 15
    PLZ / Ort:        82140 Olching
    Telefon:        +49 (0) 8142 2864-53
    Fax:        +49 (0) 8142 2864-11
    E-Mail:        b.goetze@lasercomponents.com

     

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    Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1693Mon, 02 Sep 2019 16:45:29 +0200MPL: Gebändigtes UV-Lichthttp://optecnet.de/http:///Leitet man UV-Licht durch eine spezielle gasgefüllte Hohlglasfaser, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten. UV-Licht wird von den meisten Materialien absorbiert und verursacht oft Schäden - deshalb verwenden wir zum Beispiel Sonnencreme. Doch richtig eingesetzt, ist UV-Licht sehr erhellend: So kann man die Eigenschaften von Molekülen mit höchster Präzision zu untersuchen. Wissenschaftler können einem komplexen Molekül bei der Arbeit zuschauen, wenn es sich faltet, vibriert oder dreht.Die Abteilung Photonische Kristallfasern (PCF) von Philip Russell am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts verwendet Glas-PCFs als "Lichtkabel". Eine spezielle Art von eigens entwickelten Kristallfasern hat einen Hohlkern, in dem UV-Licht eingefangen und transportiert werden kann, ohne den Kern zu beschädigen. David Novoas Team innerhalb der PCF-Abteilung untersucht, was passiert, wenn der Kern mit Wasserstoffgas gefüllt wird.

    Licht aus einem handelsüblichen Laser in Schuhkartongröße lässt die Wasserstoffmoleküle synchron im Faserkern schwingen. Diese Schwingungen übertragen sich auf das durchgeleitete Licht, und verändern damit dessen Frequenz. Das gesamte System ist so klein, dass es auf eine Tischplatte montiert werden kann. Ohne den Oszillations-Trick in der photonischen Kristallfaser müssten extrem starke und sperrige Laserquellen - im Extremfall sogar im Gebäudemaßstab - eingesetzt werden.

    Zukünftige Anwendungen

    Das Team könnte sich die Technik beispielsweise in biomedizinischen Labors vorstellen. In Kombination mit einem Mikroskop könnte man mit dem UV-Licht kleinste Strukturen sichtbar machen - etwas, das im durchschnittlichen Labor aufgrund der Größe, Komplexität und den Kosten der gängigsten Systeme zur Erzeugung von UV-Licht bisher nicht möglich ist.

    Darüber hinaus wird die Handhabung der UV-Laserstrahlung nicht nur einfacher, sondern auch sicherer: das UV-Licht kann flexibel und direkt von der Quelle zum Einsatzort transportiert werden, ohne dass die Gefahr der Streuung besteht. Dadurch kann das System ohne aufwändige Laserschulung vom Laborpersonal sicher bedient werden.

     

    Thresholdless deep and vacuum ultraviolet Raman frequency conversion in hydrogen-filled photonic crystal fiber

    Zur Pressemitteilung vom MPL

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    Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1692Mon, 02 Sep 2019 16:23:09 +0200imm photonics - Machine Vision – fasergekoppelter Linienlaserhttp://optecnet.de/http:///Für Anwendungen im Bereich der Machine Vision bietet IMM Photonics den fasergekoppelten Laser ilumFIBER VISION an. Der für Spezialanwendungen entwickelte Linienlaser mit homogenem Strahlprofil wird hauptsächlich als kundenspezifische Lösung angeboten. Erhältlich sind unterschiedliche Strahlwinkel, Wellenlängen, Ausgangsleistungen und Strahlparametereinstellungen.Durch die Trennung von Laser und Optik mittels einer Singlemodefaser, kann der Laser auch dort eingesetzt werden, wo aus Umweltbedingungen der direkte Einsatz von Laserdioden nicht möglich ist. Auf eine aufwendige Kühlung des Lasers kann deshalb häufig verzichtet werden.

    Durch den kompakten und robusten Aufbau eignet sich das ilumFIBER VISION sehr gut für die Integration in bereits vorhandene Messsysteme.

     

    Kontakt:

    www.imm-photonics.de

    Über IMM Photonics

    Seit 1992 entwickeln wir mit unserer breiten Kompetenz in den Bereichen Laser, Faseroptik, Sensorik, Feinmechanik und Elektronik neue innovative Komponenten und Module für zahlreiche Kunden aus den unterschiedlichsten Technologiebereichen

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    Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1691Mon, 02 Sep 2019 16:01:57 +0200TOPTICA: Schnellste Schichtdickenmessungen mit Terahertz-Pulsenhttp://optecnet.de/http:///TOPTICAs neues Terahertz-System TeraFlash smart setzt neue Maßstäbe in puncto Messgeschwindigkeit. Das System kann bis zu 1600 Pulsspuren pro Sekunde aufnehmen und ermöglicht damit Echtzeit-Schichtdickenmessungen selbst an rasch bewegten Proben.Im Gegensatz zu konventionellen Terahertz-Zeitbereichspektrometern verwendet der TeraFlash smart keine mechanische Verzögerungseinheit, sondern zwei synchronisierte Femtosekundenlaser mit einem elektronischen Delay (engl. „electrically controlled optical sampling”, kurz ECOPS).

    Innerhalb einer Messzeit von nur 625 μs erreicht der TeraFlash smart eine spektrale Bandbreite von 3 THz. Der Dynamikbereich der Pulsspur liegt bei mehr als 50 dB. Innerhalb von einer Sekunde erhöht sich dieser Wert auf > 80 dB und die Bandbreite steigt auf >4 THz an. Die Terahertz-Pfadlänge kann flexibel von 10 cm bis 180 cm eingestellt werden.

    Aufgrund seiner hohen Messgeschwindigkeit eignet sich der TeraFlash smart für den Einsatz an schnell bewegten Proben, etwa an Förderbändern oder Extrusionslinien. Die fasergekoppelten Sende- und Empfangsantennen sind flexibel positionierbar und ermöglichen Messungen in Transmission oder Reflexion.

    Reflexionsmessungen lassen sich insbesondere für die Bestimmung von Schichtdicken nutzen, beispielsweise für die Untersuchung der Wandstärke von Kunststoffrohren oder für die Dicken von Polymer-Coatings oder ein- und mehrlagigen Lacken. Die 10 m langen Faserkabel erlauben eine räumliche Trennung der Steuereinheit vom Messkopf, der somit auch auf einen Roboterarm montiert werden kann.

    Weitere Infos unter https://www.toptica.com/products/terahertz-systems/time-domain/teraflash-smart/

    Kontakt:

    TOPTICA Photonics AG
    Lochhamer Schlag 19
    82166 Gräfelfing
    Deutschland
    www.toptica.com

    Jan Brubacher
    Phone + 49 89 85837-123
    jan.brubacher(at)toptica.com

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    Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1689Mon, 02 Sep 2019 15:07:52 +0200Quantum Business Network ist neues Optence Mitgliedhttp://optecnet.de/http:///|QBN> startet offiziell 2020 als nationales Netzwerk von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zur Gestaltung der Zukunft der Quantumtechnologie. Als Plattform für Gründer, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen aus der DACH-Region fördert |QBN> insbesondere den Technologietransfer und die Innovationsgenerierung. Bereits jetzt bietet |QBN> seinen Mitgliedern zahlreiche Leistungen an. Das Ökosystem von |QBN> umfasst Anbieter, Entwickler und Anwender aus den Bereichen Quantum Computing, Quantum Simulation, Quantum Communication und Quantum Sensing. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem jungen Netzwerk im Rahmen einer gegenseitigen Mitgliedschaft.

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1688Fri, 30 Aug 2019 14:12:13 +0200OTH Amberg-Weiden: Endspurt ins Studium: Noch bis 15.09.2019 Last-Minute bewerbenhttp://optecnet.de/http:///AMBERG-WEIDEN. Last-Minute in eine erfolgreiche Zukunft? Das Ticket gibt’s an der OTH Amberg-Weiden. Noch bis zum 15.09.2019 können sich Spätentschlossene für ein Studium im kommenden Wintersemester bewerben. Studieninteressierte können sich im Online-Bewerbungsportal für ein Last-Minute-Studium im Wintersemester 2019/20 (Beginn: 1. Oktober 2019) anmelden. Das ist ganz einfach: Die Startseite der Homepage der OTH Amberg-Weiden anwählen, oben rechts den Link „Zur Studienplatz-Bewerbung“ klicken und los geht’s!

    Zukunft studieren
    Besonders interessant sind Studiengänge, die Zukunftsfelder wie Digitalisierung und Entrepreneur-ship/Unternehmertum, Informations- und Kommunikationstechnik, Gesundheit/Medizin sowie E-Commerce und Logistik aufgreifen. Studierende können sich unter anderem für die neuen Bachelorangebote Digital Healthcare Management, Physician Assistance, Logistik & Digitalisierung oder den englischsprachigen Studiengang International Business bewerben. Auch die bestehenden Studiengänge wurden auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt zugeschnitten und weiterentwickelt.

    Besser beraten
    Wer noch unschlüssig über die Studienwahl ist, kann sich vom Studien- und Career Service beraten lassen – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten gerne alle Fragen zu Studiengängen und Studienvoraussetzungen. Kommende Studierende finden in diesen Gesprächen schnell heraus, welches Studium ihren Interessen und Neigungen entspricht. Konkrete Fragen zum Bewerbungsprozess beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Studienbüro. Wer sich noch nicht sicher ist, was er studieren möchte, kann sich auch für das neue Orientierungsstudium prepareING bewerben und ein oder zwei Semester lang Hochschule und Studienangebote kennenlernen.

    Alexander Seidl
    Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
    Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)

    Amberg-Weiden
    Hetzenrichter Weg 15
    92637 Weiden
    www.oth-aw.de

    Fon: +49 961-382 1023
    Fax: +49 961-382 2023

    Mail:  a.seidl(at)oth-aw.de

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    Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1680Tue, 20 Aug 2019 10:51:19 +0200Schnellere Dünndarm - Diagnose dank Kamerapillehttp://optecnet.de/http:///Größerer Bildausschnitt, schärfere Bilder und eine effizientere Bildauswertung – das verspricht eine vom Fraunhofer IZM entwickelte Endoskopie-Kapsel zur detaillierten Untersuchung des Dünndarms.2001 wurde der menschliche Dünndarm zum ersten Mal mit einer Kapselendoskopie untersucht: Der Patient schluckte eine Pille, in der sich eine Mikrokamera verbarg. Bei ihrer Reise durch den Körper schoss die Kamera Tausende von Fotos vom Dünndarm, der mit seinen verschlungenen sechs Metern Länge bis dahin unerreichbar für eine Untersuchung war. Heute ist eine bildgebende Analyse des Dünndarms mit Hilfe der Kapselendoskopie etabliert, und es gibt verschiedene Kapsel-Technologien auf dem Markt.

    Alle Kapselendoskopien haben jedoch den gleichen Nachteil: Die Bilder werden zeitgetriggert ausgelöst, egal ob sich das Kapselendoskop bewegt hat oder nicht. Hierdurch entstehen redundante Daten, welche händisch gefiltert werden müssen. Durch Bewegungen ausgelöste Aufzeichnungen kann die Anzahl an redundanten Daten auf ein Minimum um bis zu ein Drittel reduziert werden.

    In dem Forschungsprojekt Endotrace wurde eine neue Kapsel-Technologie entwickelt, die keine redundanten Aufnahmen mehr macht. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,2 Mio. Euro finanzierte Projekt wurde im November 2018 erfolgreich abgeschlossen. Die Projektpartner Ovesco Endoscopy AG, AMS und das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM präsentieren eine bonbongroße Tablette, die von außen schlicht aussieht, innen aber mit Hightech ausgestattet ist: Neben insgesamt fünf Kameras, einem Tracer und einem Rechenspeicher sind in der kleinen Pille Batterien und ein LED-Licht integriert.

    Aber woher weiß die Kamera, wann sie ein Foto aufnehmen soll? Anhand der Veränderung der Darmzotten erhält der Rechenspeicher ein Signal, und die Kapsel nimmt nach einer Bewegung von 2-3 Millimetern ein Foto auf. Statt Tausende von Bildern zu erzeugen, reduziert die Endotrace-Kapsel die Anzahl der auswertbaren Daten um die Hälfte, was schlussendlich zu einer schnelleren Diagnose durch den Arzt führt. Künftig können Krankheiten wie Magen-Darm-Blutungen deshalb schneller diagnostiziert und behandelt werden. Aber bis es die Endoskopie-Kapsel tatsächlich zu kaufen gibt, wird wohl noch einige Zeit vergehen: Denn obwohl die Pille technisch marktreif ist, steht ihr noch ein langer Weg bis zur Zulassung bevor.

    Manuel Seckel, Projektleiter am Fraunhofer IZM, sagt: „Endotrace ist ein Herzensprojekt von mir! Endoskopische Untersuchungen sind lebenswichtig – und wir machen sie ein Stück weit leichter“.

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    OpTecBBOptecNet
    news-1672Tue, 06 Aug 2019 15:14:48 +0200Neues EU-Konsortium ELIoT entwickelt Massenmarkt-Anwendungen für LiFi – Internet per Lichthttp://optecnet.de/http:///Heute gab ein neues EU-Konsortium von Unternehmen und Partnern aus der Wissenschaft das dreijährige Projekt ELIoT (Enhance Lighting for the Internet of Things) bekannt. Es hat zum Ziel, Massenmarktlösungen für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) auf Basis von LiFi zu entwickeln. LiFi ist eine vernetzte drahtlose Kommunikationstechnologie der nächsten Generation, die Licht statt Funkwellen nutzt.Das zukünftige IoT wird deutlich höhere Anforderungen an Datenraten, Zuverlässigkeit und Latenz drahtloser Verbindungen stellen. Wenn viele zukünftige IoT-Geräte auf engem Raum kommunizieren, wird sich der Bedarf an Übertragungsfrequenzen viel schneller erhöhen als bisher angenommen. ELIoT stellt mit LiFi eine neue, vernetzte Drahtloskommunikationstechnologie vor, die im bisher ungenutzten Lichtspektrum arbeitet, neben WiFi und Mobilfunk.

    LiFi ermöglicht viele Anwendungsfälle für kommerzielle, industrielle oder Außen-Applikationen. Es könnte erfolgreich zur Anwendung kommen in Umgebungen, wo Funkfrequenzen nicht eingesetzt werden können oder dürfen. Für den Außeneinsatz könnte es Direktverbindungen mit hoher Bandbreite von Dach zu Dach ermöglichen, zwischen Straßenlaternen oder zu den Wohnungen der Verbraucher im Netzwerk der nächsten Generation. Höhere Anforderungen an drahtlose Netze dürfte es auch durch softwaregesteuerte Produktion geben (Industrie 4.0), durch virtuelle und erweiterte Realität sowie autonomes Fahren. Auch dafür könnte LiFi genutzt werden.

    ELIoT begann 2019 als Projekt des größten Forschungs- und Innovationsprogramms der EU, Horizon 2020. Dieses Programm soll bahnbrechende Erfolge erzielen, indem es gute Ideen aus dem Labor zur Marktreife bringt. ELIoT erhält 6 Mio. Euro Förderung von der öffentlich-privaten Partnerschaft „Photonics21“. Zu den Partnern zählen Signify (früher Philips Lighting), Nokia, MaxLinear, Deutsche Telekom, KPN, Weidmüller, LightBee, die Universität Oxford, die Technische Universität Eindhoven und die beiden Fraunhofer-Institute Heinrich-Hertz-Institut HHI und FOKUS. Weitere Unternehmen werden in Kürze als assoziierte Partner folgen.

    „Mit ELIoT haben wir ein überaus leistungsfähiges Konsortium von Unternehmen und Organisationen der europäischen Licht- und Kommunikationsindustrien etabliert. ELIoT bildet eine geschlossene Wertschöpfungskette mit Partnern ab, die in den Bereichen Komponenten, Chipsätze, Systeme und Applikationen mit Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten, um die LiFi-Technologie für das IoT der Zukunft kommerziell nutzbar zu machen“, sagt Projektkoordinator Dr. Volker Jungnickel (Fraunhofer HHI).

    Prof. Jean-Paul Linnartz, Mitinitiator von ELIoT und Leiter der LiFi-Forschung bei Signify unterstreicht das Potential von ELIoT: „LiFi bietet interferenzfreie Hochgeschwindigkeitskommunikation mit hoher Zuverlässigkeit. Die verfügbare Bandbreite kann in jedem Raum erneut in vollem Umfang genutzt werden. Die Beleuchtungs-Infrastruktur bietet eine hervorragende Möglichkeit, die rapide wachsende Anzahl von Geräten drahtlos zu vernetzen.“

    Weitere Informationen

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    OpTecBBOptecNet
    news-1671Tue, 06 Aug 2019 14:39:49 +0200Caroline Berlage, a student at PicoQuant, wins Physik-Studienpreis by the Physikalische Gesellschaft zu Berlinhttp://optecnet.de/http:///Caroline Berlage, a former student at PicoQuant, is one of this year’s winners of the prestigious Physik-Studienpreis awarded by the Physikalische Gesellschaft zu Berlin. The prize was awarded for her outstanding master’s degree in Physics. Caroline studied Physics at the Humboldt-Universität zu Berlin and carried out the experimental work for her master's thesis from 2016 to 2019 at PicoQuant as well as the laboratory of Prof. Oliver Benson. PicoQuant supported Caroline during her master studies with a “Deutschlandstipendium” scholarship. Upon hearing of the jury’s decision, Caroline said: “I’m very happy to receive this honor and I’m grateful to PicoQuant for their ongoing support during my studies. Working at PicoQuant for my master’s thesis gave me the opportunity to gain insights not only into scientific research but also to learn about industrial R&D.” The prizes, sponsored by the Siemens AG, were awarded on July 11, 2019 during an open ceremony at the Magnus-Haus in Berlin.PicoQuant is a company with an emphasis on research and development whose founders all had the chance to get an outstanding education at the Humboldt-Universität zu Berlin. “We feel very strongly that we should give something back”, says Rainer Erdmann, the company’s Managing Director, “We would like to inspire young people, especially women, to pursue scientific careers. We see the “Deutschlandstipendium” as an excellent program to do so. It provides not only financial support but also enables a close collaboration between academia and industry.”

    In her master's thesis, entitled “Counting Molecules by Photon Statistics”, Caroline used a promising new technique to count molecules based on the photon antibunching effect. A central aspect of her work was to systematically investigate this method for imaging artificial as well as biological samples under a wide range of experimental conditions.

    Congratulations from all colleagues at PicoQuant, Caroline!

     

    About PicoQuant

    PicoQuant is a leading research and development company specializing in optoelectronics,which was founded in 1996. The company, based in the science and technology park ofBerlin-Adlershof, Germany, is a worldwide leader in the field of single photon countingapplications. The product portfolio encompasses picosecond pulsed diode lasers and LEDs,photon counting instrumentation, fluorescence lifetime spectrometers, FLIM and FCS upgradekits for laser scanning microscopes as well as time-resolved confocal and super-resolutionmicroscopes. Since April 2008 Sales and Support in North America is handled by PicoQuantPhotonics North America Inc. The PicoQuant group employs currently around 80 people.

     

    Contact
    Nicole Saritas
    Marketing Communications
    Tel.: +49-30-1208820-607
    mkt(at)picoquant.com
    www.picoquant.com

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    OpTecBBOptecNet
    news-1670Tue, 30 Jul 2019 11:44:08 +0200Photonics BW Mitgliederversammlunghttp://optecnet.de/http:///Zur jährlichen Mitgliederversammlung von Photonics BW kamen zahlreiche Vertreter der Mitglieder aus Wirtschaft und Wissenschaft nach Knittlingen zu Richard Wolf.Im Anschluss an die Begrüßung und Firmenvorstellung durch den Geschäftsführer Jürgen Steinbeck erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen eindrücklichen Einblick in die photonischen Technologien in der Medizintechnik von Richard Wolf. Herzlichen Dank!

    Bei der anschließenden Sitzung wurden die im vergangenen Jahr aufgenommenen Mitglieder herzlich begrüßt. Herr Dr. Andreas Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW, berichtete über das Geschäftsjahr 2018 und stellte die Planung für 2019 vor. Engagiert diskutierten die Mitglieder die Weiterentwicklung des Innovationsnetzwerks.

    Im Rahmen der turnusgemäßen Wahl des Vorstands wurden die bisherigen Vorstände Dr. Albrecht Bartels, Christian Elsner, Prof. Dr. Thomas Graf, Prof. Dr. Alexander Hornberg, Prof. Dr. Alfred Leitenstorfer und Prof. Dr. Michael Totzeck einstimmig wieder gewählt.

    Beim anschließenden Ausklang nutzten die Mitglieder die Gelegenheit, neue Kontakte zu schließen und bestehende zu vertiefen.

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    Photonics BWOptecNet
    news-1669Tue, 30 Jul 2019 10:39:59 +0200AG „Optische Kommunikation" bei den Nokia Bell Labshttp://optecnet.de/http:///Einblick in aktuelle Forschungsarbeiten bei den Nokia Bell Labs. Am 19. Juli trafen sich Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft bei den Nokia Bell Labs in Stuttgart. Nach der  Unternehmensvorstellung durch Ulrich Barth, Leiter der Bell Labs Stuttgart, hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit zur Laborbesichtigung.

    Anschließend folgten die Fachvorträge:
    •    “Non-linear Fourier Transform based optical transimission” (Dr. Vahid Aref, Nokia Bell Labs)
    •    “5G over optical networks” (Dr. Thomas Pfeiffer, Nokia Bell Labs)

    Anschließend diskutierten die Teilnehmer über aktuelle Messen und Koferenzen, und Dr. Markus Grözing vom INT der Universität Stuttgart berichtete im Lösungsforum über „Analoge elektrische Multiplexer und Demultiplexer zur Vergrößerung der Bandbreite“.

    Zum Abschluss berichtete Dr. Andreas Ehrhardt von aktuellen Veranstaltungen, Terminen, Projekten und Angeboten aus dem Innovationsnetz Photonics BW, gefolgt von der Planung des nächsten Treffens.

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    Photonics BWbayern photonicsOptecNet
    news-1666Thu, 25 Jul 2019 15:24:37 +0200TOPTICA Photonics unter „BAYERNS BEST 50“http://optecnet.de/http:///TOPTICA Photonics, Entwickler und Anbieter von High-End Lasern und Lasersystemen für Wissenschaft, Forschung und Industrie gehört zu BAYERNS BEST 50 Unternehmen. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zeichnete wieder 50 Bayerische Unternehmen aus, die besonders innovativ, kreativ und flexibel sind – und über ein überdurchschnittliches Wachstum verfügen. Der BAYERNS BEST 50 wurde gestern, am 22. Juli im Rahmen einer feierlichen Übergabe im Schloss Schleißheim durch Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger verliehen. Dr. Wilhelm Kaenders, Gründungsmitglied und Vorstand Technologie der TOPTICA Photonics AG, freut sich sehr über die Auszeichnung durch das Bayerische Wirtschaftsministerium und bedankt sich bei allen Kollegen und Geschäftspartnern: „Unsere Mitarbeiter und Partner aus Industrie und Forschung tragen jeden Tag aktiv dazu bei, dass wir ein so erfolgreiches Unternehmen sind und uns auch in Zukunft sehr gut weiterentwickeln werden. Als Geschäftsleitung durften wir, stellvertretend für alle Mitarbeiter, diese Auszeichnung in Empfang nehmen.“

    Auch Dr. Thomas Weber, ebenfalls Gründungsmitglied und Vorstand Finanzen freut sich über die Auszeichnung: „Dieser Preis ist ein großer Erfolg für unser gesamtes Unternehmen. Vor allem für unsere Mitarbeiter, die TOPTICA zu einem der wachstumsstärksten Unternehmen in ganz Bayern machen. Der Großraum München und die Rahmenbedingungen im Freistaat, insbesondere der hervorragende Ausbildungsstand mit Universitäten und HighTech-Firmen, ermöglichten diese tolle Entwicklung über die letzten 20 Jahre hinweg. Als wirtschaftlich stabiles Unternehmen garantieren wir unseren jetzigen und künftigen Mitarbeitern sichere und sozial verantwortliche Arbeitsplätze sowie ein hochtechnologisches und spannendes Arbeitsumfeld – aus Bayern für die Welt!“

    Dr. Thomas Renner, Vorstand Vertrieb, ergänzt: „Unsere Mitarbeiter sind stolz darauf, hochspezialisierte Lasersysteme mit einer einzigartig breiten Wellenlängenabdeckung entwickeln und anbieten zu können. Unsere Laser ermöglichen eine Vielzahl anspruchsvoller Anwendungen in der Biophotonik, der industriellen Messtechnik sowie der Quantentechnologie. Um unseren Erfolgskurs weiterhin beizubehalten ist TOPTICA auf der Suche nach engagierten Physikern, Ingenieuren und anderen Mitarbeitern, die das Unternehmen mit ihren Impulsen weiter voranbringen. Diese Auszeichnung wird uns dabei sicherlich unterstützen“.

    Über BAYERNS BEST 50
    Bereits zum 18. Mal wurde dieses Jahr die vielbeachtete Auszeichnung BAYERNS BEST 50 an besonders erfolgreiche Unternehmen aus dem Freistaat Bayern vergeben. Im Fokus des vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie vergebenen Mittelstandspreises standen auch in diesem Jahr wieder überdurchschnittlich erfolgreiche Unternehmen, die sich für die renommierte Auszeichnung BAYERNS BEST 50 qualifizieren. Die Preisträger 2019 wurden von der PSP Peters Schönberger GmbH, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft als unabhängigem Juror nach objektiven Kriterien ermittelt, die Gewinner wurden vom Bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger persönlich am 22. Juli 2019 im Schloss Schleißheim ausgezeichnet.

    Über TOPTICA Photonics AG
    TOPTICA wurde 1998 gegründet und befindet sich seitdem auf einem ambitionierten Wachstumspfad. Am Firmensitz in Gräfelfing bei München arbeiten derzeit etwa 270 hochqualifizierte Spezialisten daran, Forschung von heute in Produkte von morgen zu integrieren und diese Produkte zur Marktreife zu bringen. TOPTICA beschäftigt heute weltweit mehr als 300 Mitarbeiter in sechs Geschäftseinheiten (TOPTICA Photonics AG, eagleyard Photonics GmbH, TOPTICA Projects GmbH, TOPTICA Photonics Inc. USA, TOPTICA Photonics K.K. Japan, und TOPTICA Photonics China) mit einem konsolidierten Gruppenumsatz von etwa 65 Mio. €.

    TOPTICA Photonics AG
    Lochhamer Schlag 19
    82166 Gräfelfing
    Deutschland
    www.toptica.com

    Kontakt
    Jan Brubacher
    Tel + 49 89 85837-123 Fax + 49 89 85837-200
    jan.brubacher(at)toptica.com

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    Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1665Thu, 25 Jul 2019 15:15:38 +0200SCANLAB: Christian Sonner wird neuer Entwicklungsleiterhttp://optecnet.de/http:///Puchheim, 24.07.2019 – Die SCANLAB GmbH, führender OEM-Hersteller von hochwertigen Laser-Scan-Systemen, ernennt Christian Sonner zum Leiter des Entwicklungsbereichs. Mit dem ausgewiesenen Steuerungsexperten stärkt das Unternehmen seine Marktposition im Bereich digitaler Produkte und Ansteuerlösungen in der photonischen Industrie. Christian Sonner (40) übernimmt die Funktion des Entwicklungsleiters bei SCANLAB und wird die erfolgreiche Arbeit von Norbert Petschik fortsetzen. Unter seiner Leitung werden sich die rund 70 Mitarbeiter der Entwicklungsabteilung künftig verstärkt mit höher integrierten Scan-Lösungen beschäftigen. Christian Sonner bringt umfassende Erfahrung in der Entwicklung von Systemlösungen mit und wird in seiner neuen Rolle die bereichsübergreifende Zusammenarbeit bei SCANLAB vorantreiben.

    „Ich freue mich sehr, dass wir Christian Sonner als neuen Entwicklungsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung gewinnen konnten. In den letzten Jahren durfte ich ihn als scharfen Denker, versierten Techniker und empathische Führungskraft kennenlernen. Hinsichtlich der wachsenden Anforderungen unserer Kunden an komplexe Systeme ist er die optimale Besetzung für die Zukunft“, kommentiert Georg Hofner, Sprecher der SCANLAB-Geschäftsführung, die Personalie.

    Christian Sonner ist bereits seit 2013 als Leiter Softwareentwicklung im Unternehmen tätig. Unter seiner Führung entstanden die innovativen Scan-System-Steuerungen für precSYS und XL SCAN. Nach seinem Studienabschluss in angewandter Mathematik entwickelte er in früheren Stationen unter anderem bei Kuka Steuerungen für Industrieroboter und erweiterte die Echtzeitsoftware um Funktionen für redundante Kinematiken.

    Aktueller Messekalender:
    LASER World of Photonics INDIA 2019 vom 17. - 19. Oktober 2019 in Mumbai, Indien.

    Über SCANLAB:
    Die SCANLAB GmbH ist mit über 35.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.
    Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie durch höchste Qualitätsstandards.

    SCANLAB GmbH
    Eva Jubitz
    Marketing & Communications 
     
    Siemensstr 2a
    82178 Puchheim
    Germany
    Tel. +49 (89) 800 746-0

    E.Jubitz(at)scanlab.de

    www.scanlab.de

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    Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1663Thu, 25 Jul 2019 14:52:04 +0200Sensors Expo: LASER COMPONENTS gewinnt „Best of Sensors“ Award 2019 http://optecnet.de/http:///LASER COMPONENTS wurde mit dem „Best of Sensors“ Award 2019 in der Kategorie Automotive/Autonomous ausgezeichnet. Die QuickSwitch® Impulslaserdiode wurde als wichtige Produktneuheit geehrt, die den Fortschritt in der Sensorbranche durch ihre Innovationskraft vorantreibt. Während der Sensors Expo & Conference (25. – 27. Juni) im kalifornischen San Jose vergab der Herausgeber von FierceElectronics die prestigeträchtigen Auszeichnungen in insgesamt vierzehn Kategorien. Bei der kompakten Hybridlösung von LASER COMPONENTS sind 905 nm Laserdiode, Schaltelektronik und Kondensator in einem TO-56 Metallgehäuse integriert. So erzeugt der QuickSwitch® in einer Sekunde bis zu 200.000 Laserpulse mit einer typischen Dauer von 2,5 ns und ist damit die derzeit schnellste Hybrid-Impulslaserdiode auf dem Markt. Das bringt entscheidende Vorteile für Hersteller von LiDAR-Sensoren in ihrem Wettlauf um immer empfindlichere Systeme. In der lasergestützten Abstandsmessung erlaubt der QuickSwitch® Systeme, die Daten schneller und in höherer Auflösung erfassen, sodass der Fahrer früher vor Gefahren gewarnt wird und Kollisionen vermeiden kann - ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum autonomen Fahren.

    "Im Vergleich zu herkömmlichen Designs haben unsere Ingenieure die Induktionsschleife minimiert und das Schaltungslayout für schnelle Anstiegszeiten und kurze Impulse optimiert", sagt Matt Robinson, Sales Director bei LASER COMPONENTS USA. "Diese Auszeichnung ist vor allem eine Anerkennung für ihr Engagement bei der Entwicklung dieses wegweisenden Produkts, das schon jetzt Marktanforderungen der Zukunft erfüllt."

    "Seit über dreißig Jahren werden auf der Sensors Expo die spannendsten technischen Neuerungen und die innovativsten Anwendungen der Branche vorgestellt", erklärt Cal Groton, Event Director der Sensors Expo & Conference. "Die Träger des diesjährigen Best of Sensors Awards zeigen deutlich, welche weitreichenden Auswirkungen diese Innovationen inzwischen haben. In einem stark wettbewerbsorientierten Umfeld vereint LASER COMPONENTS das Streben nach herausragender Ingenieurleistung mit einem hohen Maß an Einfallsreichtum. Das ist genau die Kombination, nach der wir bei der Preisverleihung suchen."

    Innerhalb von wenigen Monaten ist dies bereits die zweite Auszeichnung für die ­QuickSwitch® Impulslaserdiode. Im Dezember 2018 wurde das Produkt bereits mit dem Autonomous Vehicle Technology ACES Award ausgezeichnet.

    Kontakt:
    Claudia Michalke
    Tel 08142 2864-85
    presse(at)lasercomponents.com 

    Die Firma:

    LASER COMPONENTS specializes in the development, manufacture, and sale of components and services in the laser and optoelectronics industry. At LASER COMPONENTS, we have been serving customers since 1982 with sales branches in five different countries. We have been producing in house since 1986 with production facilities in Germany, Canada, and the United States. In-house production makes up approximately half of our sales revenue. A family-run business, we have more than 230 employees worldwide.

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    Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1662Wed, 24 Jul 2019 14:41:00 +0200Start von eROSITA leutet neue Ära der Röntgenastronomie einhttp://optecnet.de/http:///Am 13. Juli 2019 um 14:31 Uhr wurde die Raumsonde Spektrum-Roentgen-Gamma (SRG) erfolgreich vom Kosmodrom in Baikonur gestartet. Mit an Bord ist das Röntgenteleskop eROSITA, das von einem Konsortium deutscher Institute unterstützt vom DLR unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE) entwickelt und gebaut wurde. Auf dem Weg zu einer L2-Umlaufbahn, 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt, wird eROSITA in den nächsten vier Jahren eine Durchmusterung des gesamten Röntgenhimmels durchführen und damit die erste vollständige Himmelskarte im mittleren Röntgenbereich erstellen. Das MPE-Teleskop wird unsere Sicht auf das sich stetig ändernde, heiße Universum revolutionieren.

    „Wir haben eROSITA gebaut, um den Röntgenhimmel auf eine ganz neue Art zu sehen, und um damit die Geheimnisse der Kosmologie und der Schwarzen Löcher zu lüften“, erklärt Projektleiter Peter Predehl. „Dies ist der Moment, in dem die jahrelangen, intensiven Bemühungen des gesamten Teams Früchte tragen.“

    eROSITA ist Teil der russisch-deutschen Raumfahrtmission Spektrum-Roentgen-Gamma (SRG), zu der auch das russische ART-XC-Teleskop gehört. Das Röntgenteleskop eROSITA wurde am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) unter der Leitung von Peter Predehl entwickelt und gebaut, zusammen mit mehreren Universitätsinstituten. Sein Ziel ist es, eine tiefe Untersuchung des gesamten Röntgenhimmels durchzuführen. Im weichen Röntgenbereich (0,5-2 keV) wird es mehr als 20-mal empfindlicher sein als die ROSAT-Himmelsdurchmusterung, die ebenfalls vom MPE geleitet wurde; im harten Röntgenbereich (2-10 keV) wird es die allererste Himmelskarte bei diesen Energien erstellen. Über einen Zeitraum von vier Jahren erwarten die Wissenschaftler, dass eROSITA 100.000 Galaxienhaufen finden wird sowie mehrere Millionen aktive Schwarze Löcher in den Zentren von Galaxien und viele seltene Objekte wie z.B. isolierte Neutronensterne. In seinem ersten Jahr wird eROSITA mehr neue Röntgenquellen entdecken, als die Astronomen in der gesamten, mehr als 50 Jahre alten Geschichte der Röntgenastronomie bisher gesehen haben.

    „Das wissenschaftliche Hauptziel von eROSITA ist es, die großräumige Struktur des Universums zu kartieren und herauszufinden, wie diese Strukturen im Verlauf der kosmischen Zeit wachsen. Dies könnte uns dabei helfen, die Geheimnisse der rätselhaften Dunklen Energie zu entschlüsseln, die das Universum auseinander treibt“, erklärt eROSITA-Projektwissenschaftler Andrea Merloni, MPE. „Die Galaxienhaufen, mit denen sich diese Struktur nachverfolgen lässt, sind gefüllt mit einem Millionen von Grad heißen Gas. Um dieses direkt beobachten zu können, braucht man ein Röntgenteleskop. Da eROSITA den kompletten Himmel abdecken wird, können wir genügend viele Galaxienhaufen vermessen um die Geschichte ihres Wachstums sehr genau zu rekonstruieren. Dies wiederum wird uns etwas über die Menge und vielleicht auch die Natur der dunklen Energie und dunklen Materie verraten."

    Die Beantwortung dieser Fragen erfordert ein sehr empfindliches Röntgenteleskop: eROSITA verfügt über sieben identische „Röntgenaugen“, die jeweils ein Spiegelmodul mit 54 verschachtelten Spiegelschalen und eine Röntgenkamera im Fokus kombinieren. Die Oberfläche jeder Spiegelschale muss extrem glatt sein – die Oberflächenrauigkeit beträgt 0,3 Nanometer – und ist mit Gold beschichtet, um das Reflexionsvermögen für einen streifenden Einfall der Röntgenstrahlen zu erhöhen. Die ebenfalls am MPE entwickelten und gebauten speziellen Röntgenkameras enthalten extrem empfindliche Röntgen-CCDs aus hochreinem Silizium, die im Halbleiterlabor der Max-Planck-Gesellschaft gefertigt wurden, für ein Sichtfeld mit einem Durchmesser von 1 Grad.

    Dieses große Sichtfeld wird es eROSITA ermöglichen, die erste vollständige Himmelskarte im mittleren Röntgenbereich bis 10 keV mit bisher unerreichter spektraler und räumlicher Auflösung durchzuführen. Etwa drei Monate nach dem Start wird das Teleskop seinen Orbit um L2, den zweiten Lagrangepunkt des Erde-Sonne-Systems, erreichen. Nach Positionierung, Kalibrierung und Funktionstests wird es die nächsten vier Jahre den Himmel scannen, wobei in sechs Monaten eine komplette Karte des gesamten Himmels entsteht und durch nachfolgende Beobachtungen vertieft wird. Im Anschluss werden noch mehrere Jahre lang Punkt-Beobachtungen möglich sein. Die eROSITA-Weltraumoperationen werden durch zwei große Funkantennen in Russland und zwei Wissenschaftszentren unterstützt, eines bei IKI in Moskau, das andere am MPE in Garching.

    „Dieses Jahr sahen wir das erste Bild eines supermassereichen Schwarzen Lochs im Zentrum einer Galaxie. eROSITA wird uns sagen, wann und wo dieses Monster und Millionen andere im Laufe der kosmischen Zeit gewachsen sind. Es ist atemberaubend, wie weit unser Verständnis des Universums bereits fortgeschritten ist – meist mit Hilfe von neuen Instrumenten und bahnbrechenden Technologien. eROSITA steht dabei an der Spitze und ich bin unglaublich stolz auf das Team, das dieses zur Realität werden lies“, stellt Kirpal Nandra, Direktor der Hoch-Energie-Gruppe am MPE, fest.

    Der Leiter dieses Teams, Peter Predehl, fügt hinzu: „Dieses Projekt war nur möglich mit viel Erfahrung und ständig neuen Technolgien, um viele Probleme zu lösen – die uns nicht nur einige schlaflose Nächte sondern sogar einige Alpträume beschert haben. Aber heute wird ein Traum wahr!“

    Entwicklung und Bau des Röntgenteleskops eROSITA wurde vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik geleitet mit Beiträgen des Instituts für Astronomie und Astrophysik der Universität Tübingen, des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP), des Universitätsobservatoriums Hamburg und der Dr. Karl Remeis Sternwarte Bamberg mit Unterstützung des deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR. Die Universitätssternwarte München und das Argelander-Institut für Astronomie der Universität Bonn sind zudem an der Vorbereitung der Wissenschaft mit eROSITA beteiligt. Das russische Partner-Institut ist das Space Research Institute IKI, Moskau; technisch verantwortlich für die gesamte Mission ist die Firma NPOL, Lavochkin Association, in Khimky bei Moskau, wobei SRG ein gemeinsames Projekt der russischen und deutschen Raumfahrtagenturen, Roskosmos und DLR, ist.

     

    Kontakte

    Peter Predehl
    Projektleiter eROSITA
    Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
    Tel: +49 (0)89 30000-3505
    Mobil: +4915112113639
    Email: prp(at)mpe.mpg.de

    Andrea Merloni
    Projektwissenschaftler eROSITA
    Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
    Tel: +49 (0)89 30000-3893
    Email: am(at)mpe.mpg.de

    Kirpal Nandra
    Direktor und Leiter der Gruppe für Hoch-Energie-Astrophysik
    Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
    Tel: +49 (0)89 30000-3401
    Email: knandra(at)mpe.mpg.de

    Hannelore Hämmerle
    Pressesprecherin
    Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
    Tel: +49 (0)89 30000-3890
    Email: pr(at)mpe.mpg.de

     

    Weitere Informationen 

    eROSITA-Webseiten am MPE: http://www.mpe.mpg.de/eROSITA

    Pressemeldung der DLR: eROSITA - die Jagd nach der Dunklen Energie beginnt

    https://www.dlr.de/dlr/presse/de/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-36232/year-all/#/gallery/35604

     

    Partner:

    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) https://www.dlr.de/  

    Roscosmos: http://en.roscosmos.ru/

    Space Research Institute of Russian Academy of Sciences (IKI): http://arc.iki.rssi.ru/eng/srg.htm

    Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP): https://www.aip.de/

    Dr.-Remeis Sternwarte Bamberg, Universität Erlangen-Nürnberg: https://www.sternwarte.uni-erlangen.de/remeis-start/research/x-ray-astronomy/missions/erosita/

    Hamburger Sternwarte, Universität Hamburg: https://www.hs.uni-hamburg.de/hserosita/more

    Institut für Astronomie & Astrophysik, Universität Tübingen: https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/mathematisch-naturwissenschaftliche-fakultaet/fachbereiche/physik/institute/astronomie-astrophysik/institut/astronomie/forschung/prof-santangelo-abteilung-hochenergieastrophysik/beteiligung-an-experimenten/erosita/

    Argelander-Institut der Universität Bonn: https://www.astro.uni-bonn.de/ 

    Ludwig-Maximilians-Universität München: https://www.en.physik.uni-muenchen.de/research/index.html

     

     

    Webseite:  http://www.mpe.mpg.de/7316214/news20190621

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    NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1660Wed, 24 Jul 2019 12:02:20 +0200Orientieren vor dem Studium - prepareINGhttp://optecnet.de/http:///OTH Amberg-Weiden: Orientieren geht vor Studieren. Interessierte können sich jetzt für das Orientierungsstudium prepareING an der OTH Amberg-Weiden bewerben. Ein oder zwei Semester lang können sie Campusluft schnuppern, Studienangebote kennenlernen und sich mit ProfessorInnen und KommilitonInnen austauschen. So sammeln sie die Informationen, die sie für einen erfolgreichen Start ins reguläre Studium brauchen. Mit prepareING steht Studieninteressierten ein großer Teil der MINT-Studiengänge an der OTH Amberg-Weiden offen. Sie können Vorlesungen und Module in 13 technischen, informatorischen oder ingenieurswissenschaftlichen Bachelorangeboten besuchen. Den Studien- und Stundenplan stellen sie nach eigenen Interessen und Wünschen aus dem Modulkatalog zusammen. So verschaffen sie sich in einem oder zwei Orientierungssemestern ein umfassendes Bild von den Studienangeboten. Außerdem können sie in zusätzlichen prepareING-Modulen Studienkompetenzen wie Recherche, wissenschaftliches Schreiben oder Lerntechniken erwerben.

    Die Studienentscheidung trifft man aber nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Bauch: „Wie finde ich mich an der OTH Amberg-Weiden zurecht?“, „Gefällt mir das Campusleben?“ oder „Kann ich die Professorinnen und Professoren unkompliziert erreichen?“ – wer ein paar Monate an der Hochschule studiert hat, kann diese und ähnliche Fragen für sich beantworten.

    Am Ende von prepareING kennen die Studierenden die OTH Amberg-Weiden und ihr Studienangebot – die optimale Grundlage für Studienwahl und Studienerfolg. Außerdem können sie in Modulen, die sie besucht haben, auf Wunsch auch eine Prüfung ablegen. Bei erfolgreicher Prüfung werden die Leistungen im späteren Studium angerechnet. Ein weiterer Vorteil: Die Dauer von prepareING zählt nicht zur Regelstudienzeit des nachfolgenden Bachelors.

    Wer sich für prepareING bewerben will, benötigt die Hochschulreife oder einen beruflichen Hochschulzugang. Zulassungsbeschränkt ist das Angebot nicht. Ausführliche Informationen finden sich auf der Homepage der OTH Amberg-Weiden:

    www.oth-aw.de/prepareing

    Wer sich persönlich informieren möchte, kann per E-Mail einen Beratungstermin vereinbaren oder einfach anrufen. Das prepareING-Team ist jeden Mittwoch von 14.00 bis 18.00 Uhr zu erreichen unter:

    Te.l: 0961 / 382-1135

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    Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1667Tue, 23 Jul 2019 11:33:00 +0200LWL-Symposium 2019 - Experten diskutieren Entwicklung des Glasfasermarkteshttp://optecnet.de/http:///Der 5G-Ausbau wird sicher eines der beherrschenden Themen beim diesjährigen LWL ­Symposium von LASER COMPONENTS sein. Am 24. Oktober 2019 werden sich Vertreter aus allen Bereichen der Glasfaserbranche zu ihrem jährlichen Treffen in Olching bei ­München einfinden. In Vorträgen und Diskussionsrunden werden sie die aktuelle Entwicklung von Markt und Technologie genauso behandeln wie die politischen Rahmenbedingungen. „Kaum eine Branche ist so sehr in Bewegung wie der Glasfasermarkt“, sagt Gastgeber Dr. Andreas Hornsteiner. „Daher versuchen wir jedes Jahr, ein möglichst breites Themen­spektrum anzubieten. Der neue Mobilfunkstandard wird diesmal sicher ein Schwerpunkt sein. Zu diesem Thema konnten wir bereits mehrere hochkarätige Referenten gewinnen. So wird zum Beispiel Prof. Wolfgang Kellerer von der TU München über die 5G-Testumgebung in Bayern berichten.“ Außerdem werden Vertreter namhafter Unternehmen wie Kathrein, DeutscheTelekom, Vetter, Raycap oder VIAVI über spannende Themen zu Netzausbau und LWL referieren.

    Um das richtige Umfeld für angeregten Meinungsaustausch zu schaffen, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Noch gibt es freie Plätze, doch nach den Erfahrungen des vergangenen Jahres rät der Veranstalter, mit der Anmeldung nicht zu lange zu zögern.

    Weitere Produktinformationen:   LWL-Symposium

    Kontakt:
    Ansprechpartner: Dr. Andreas Hornsteiner
    LASER COMPONENTS GmbH
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    Telefon: +49 (0) 8142 2864-82
    a.hornsteiner(at)lasercomponents.com

     

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    bayern photonicsOptence e.V.OptecNet
    news-1651Mon, 08 Jul 2019 09:00:00 +0200Informative und unterhaltsame TechNight bei Coherent in Münchenhttp://optecnet.de/http:///Gilching, 8. Juli 2019 – Mehr als 80 Besucher der Messe LASER World of Photonics 2019 in München besuchten am Abend des 26. Juni das Coherent "Center of Excellence for Systems and Sub-Systems" im nahe München gelegenen Gilching. Zunächst lernten die Besucher bei einem Rundgang mit Live-Vorführungen in den Anwendungslaboren den Standort kennen. Gilching, 8. Juli 2019 – Mehr als 80 Besucher der Messe LASER World of Photonics 2019 in München besuchten am Abend des 26. Juni das Coherent "Center of Excellence for Systems and Sub-Systems" im nahe München gelegenen Gilching. Zunächst lernten die Besucher bei einem Rundgang mit Live-Vorführungen in den Anwendungslaboren den Standort kennen. In Gilching fertigt Coherent die meisten seiner Laser-Sub-Systeme und schlüsselfertigen Systeme für Anwendungen in der industriellen Materialbearbeitung. Im Anschluss genossen die Gäste bei wunderschönem Wetter das Essen in Gesellschaft ihrer Branchen-Kollegen.

    "Unser "Center of Excellence" hier in München vereint zwei ehemals getrennte Coherent Einheiten – die Laserbeschriftungsgruppe im nahen Günding und das industrielle Laser-Sub-System und Turnkey-Systemgeschäft, das bereits in der Nähe von München angesiedelt war", sagt Dr. Armin Renneisen, General Manager. "Das übergeordnete Ziel des Zusammenzugs war es, unser umfangreiches Anwendungs- und Prozesswissen sowie unsere Expertise im Aufbau laserbasierter Sub-Systeme und Systeme zu nutzen, um Produkte anzubieten, die die industrielle Fertigung effizienter und kostengünstiger machen. Während unserer TechNight konnten sich die Besucher selbst von unserer Kompetenz überzeugen und in entspannter Atmosphäre, in der es nicht nur ums Geschäft ging, neue Kontakte knüpfen."

    Coherent Munich bietet Produkte für ein breites Anwendungsspektrum wie z.B. das Schneiden von Display-Glasund Präzisionsrohren, das Markieren medizinischer Geräte, das Markieren und Schweißen von Kunststoffen für die Automobilproduktion sowie das Markieren von Haushaltsgeräten (weiße Ware). Weitere Prozesse, die dieser Coherent Standort bietet, sind die präzise Mikrostrukturierung und das Markieren von Mikroelektronikbauteilen, das sogenannte „Hairpin Welding“ für die E-Mobilität sowie Schneid- und Schweißsysteme für alles, von Schmuck bis zur Karosserie. Coherent nutzte die Gelegenheit, um einige seiner neuesten Innovationen zu präsentieren wie z.B. das SmartCut+ Anwendungspaket für die Laser der StarFiber-Serie, das beim Schneiden oder Trepanieren von Mikrokonturen in Metall deutlich verbesserte Ergebnisse liefert.

    Die Gäste genossen den Abend voller wertvoller neuer Informationen und nützlicher Erkenntnisse ebenso wie das gute Essen und die anregenden Gespräche.

    „Am meisten beeindruckt haben mich die vielen Ressourcen, die Coherent für die Anwendungsentwicklung bereitstellt“, sagt Herbert Biller von Siemens. „Fast jeder bekannte industrielle Lasertyp steht in den vielen Laboren für Kundenversuche zur Verfügung. Das Wissen der Mitarbeiter ist enorm, so dass sie durch kundenspezifische Prozessrezepte den Erfolg der Kundenanwendungen sicherstellen können.“

    Aki Hasegawa von Aflair, Inc. berichtet: "Ich fand die Steuerungssoftware für einige der Sub-Systeme sehr hochwertig. Sie ist dennoch so benutzerfreundlich, dass das Personal in der Produktionslinie sie leicht bedienen kann. Und Anwendungspakete wie SmartCut+ ermöglichen es dem Anwender, sehr anspruchsvolle Prozesse durchzuführen, die die Produktivität und die Ergebnisse wirklich verbessern."

    "Wir freuen uns, dass wir die Gelegenheit hatten, so viele Mitglieder der Photonik-Community zu treffen und mehr über die unglaublich vielfältigen Anwendungen zu erfahren, mit denen sie sich befassen", so Renneisen abschließend. "Und ich bin mir sicher, dass sie von der Veranstaltung das Wissen mit nach Hause genommen haben, dass, was auch immer sie mit Lasern machen, Coherent der richtige Partner ist."

    Founded in 1966, Coherent, Inc. is one of the world’s leading providers of lasers and laser-based technology for scientific, commercial and industrial customers. Our common stock is listed on the Nasdaq Global Select Market and is part of the Russell 1000 and Standard & Poor’s MidCap 400 Index. For more information about Coherent, visit the company's website at www.coherent.com for product and financial updates.

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    Hanse PhotonikOptecNet
    news-1648Thu, 04 Jul 2019 14:13:08 +0200Artur Fischer Erfinderpreis 2019http://optecnet.de/http:///Bei der Ehrung privater Erfinderinnen und Erfinder wurden auch photonische Tüfteleien ausgezeichnet. Am 3. Juli 2019 wurden in Stuttgart die Preisträger des Artur Fischer Erfinderpreises bekannt gegeben und geehrt. Bei den jugendlichen Erfinderinnen und Erfindern des Schülerwettbewerbs stand auch das Licht im Fokus des Tüftelns.
    Den 2. Preis für Schüler der Klasse 8-10 erhielt Benedikt Veit für seine intelligente Arbeitslampe, die das Licht immer auf die Hände des Nutzers richtet, den 3. Preis dieser Kategorie erhielten Lukas Ignatzi und Mark Jung für ihre dynamische Fahrradlampe, die aufgrund von optischen Sensoren das Licht einer Fahrradlampe partiell ausblendet. Den 3. Preis in der Kategorie Weiterführende Schulen erhielt Vincent Kirschbaum für seine AR-Brille, mit der er zusätzliche Informationen in das Sichtfeld einblenden kann.

    Bei den erwachsenen privaten Erfinderinnen und Erfindern gewann eine "Oszllierende Membranfiltertechnik für die präzise Filtration von Wertstoffen" sowohl den ersten Preis als auch den Sonderpreis für Ressourceneffizienz der Unternehmensgruppe Fischer.  Der zweite Preis ging an ein System für