RSS Newshttp://de_DEThu, 21 Mar 2019 14:50:58 +0100Thu, 21 Mar 2019 14:50:58 +0100typo3news-1530Thu, 21 Mar 2019 13:11:14 +0100Test der Symmetrie der Raumzeit mit Atomuhren http://optecnet.de/http:///Der Vergleich zweier optischer Atomuhren bestätigt ihre hohe Genauigkeit und eine Grundannahme der Relativitätstheorie Einstein formulierte in seiner Speziellen Relativitätstheorie die These, die Lichtgeschwindigkeit sei immer und unter allen Bedingungen gleich. Doch diese Gleichförmigkeit der Raumzeit könnte nach theoretischen Modellen der Quantengravitation für Teilchen nicht gelten. Jetzt haben Physiker dies mit einem ersten Langzeitvergleich zweier optischer Ytterbiumuhren in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) überprüft. Mit diesen Uhren, die innerhalb von zehn Milliarden Jahren nur eine einzige Sekunde falsch gehen, müssten auch extrem kleine Abweichungen in der Bewegung der Elektronen des Ytterbiums gemessen werden können. Doch sie maßen keine Veränderung für unterschiedliche Ausrichtungen der Uhren im Raum. Damit ist die bisherige experimentelle Grenze für den Test der Raumzeit-Symmetrie um das Hundertfache verschärft worden. Zudem wird die extrem geringe systematische Messunsicherheit der optischen Ytterbiumuhren von weniger als 4 · 10–18 bestätigt. Seine Ergebnisse hat das Team aus Physikern der PTB und der Universität Delaware (USA) in der aktuellen Ausgabe von Nature veröffentlicht.

Es ist eines der berühmtesten historischen Physik-Experimente: Michelson und Morley zeigten schon 1887 mithilfe eines drehbar gelagerten Interferometers, mit dem sie die Lichtgeschwindigkeit entlang zweier senkrecht zueinander stehender optischer Achsen verglichen, was Einstein später theoretisch formulierte. Es wurde zu einer Grundaussage seiner Speziellen Relativitätstheorie: Die Lichtgeschwindigkeit ist unabhängig von der Raumrichtung immer gleich. Nun kann man fragen: Gilt diese nach Hendrik Antoon Lorentz benannte Symmetrie des Raumes auch für die Bewegung materieller Teilchen, oder gibt es Richtungen, entlang derer sie sich bei gleicher Energie schneller oder langsamer bewegen? Insbesondere für hohe Energien der Teilchen sagen theoretische Modelle der Quantengravitation eine Verletzung der Lorentz-Symmetrie vorher.

Mit zwei Atomuhren wurde jetzt ein Experiment durchgeführt, um diese Fragestellung mit hoher Präzision zu untersuchen. Die Frequenz dieser Atomuhren wird jeweils von der Resonanzfrequenz eines einzelnen, in einer Falle gespeicherten Yb+-Ions gesteuert. Während die Verteilung der Elektronen des Yb+-Ions im Grundzustand kugelsymmetrisch ist, befinden sich die Elektronen im angeregten Zustand in einer deutlich elongierten Wellenfunktion und bewegen sich damit hauptsächlich entlang einer Raumrichtung. Die Ausrichtung der Wellenfunktion wird durch ein in der Uhr angelegtes Magnetfeld bestimmt und wurde für beide Uhren etwa senkrecht zueinander gewählt. Die Uhren sind im Labor fest montiert und drehen sich gemeinsam mit der Erde einmal am Tag (genauer: einmal in 23,9345 Stunden) relativ zu den Fixsternen. Eine Abhängigkeit der Elektronengeschwindigkeit von der Orientierung im Raum würde sich daher als periodisch mit der Erdrotation auftretende Frequenzdifferenz zwischen beiden Atomuhren zeigen. Um einen solchen Effekt klar von möglichen technischen Einflüssen unterscheiden zu können, wurden die Frequenzen der Yb+-Uhren über mehr als 1000 Stunden verglichen. Es wurde dabei keine Veränderung der Uhren zueinander für den zugänglichen Bereich von Periodendauern von wenigen Minuten bis zu 80 Stunden beobachtet. Für die theoretische Interpretation und Rechnungen zur Atomstruktur des Yb+-Ions hat das PTB-Team mit theoretischen Physikern von der University of Delaware, USA, zusammengearbeitet. Die aktuellen Resultate verschärfen nun die von Forschern der Universität Berkeley 2015 mit Ca+-Ionen gesetzten Grenzen um etwa einen Faktor 100.

Im Mittel über die gesamte Messzeit zeigten beide Uhren eine relative Frequenzabweichung von weniger als 3 · 10–18. Dies bestätigt die vorher abgeschätzte kombinierte Unsicherheit der Uhren von 4 · 10–18 und ist ein wichtiger Fortschritt in der Charakterisierung von optischen Atomuhren auf diesem Genauigkeitsniveau. Potenziell zeigen diese Uhren erst nach etwa zehn Milliarden Jahren eine Differenz von einer Sekunde an.
es/ptb

Ansprechpartner
Dr. Nils Huntemann, Arbeitsgruppe „Optische Uhren mit gespeicherten Ionen“, Telefon: (0531) 592-4432, E-Mail: nils.huntemann@ptb.de


Die wissenschaftliche Veröffentlichung
Christian Sanner, Nils Huntemann, Richard Lange, Christian Tamm, Ekkehard Peik, Marianna S. Safronova, Sergey G. Porsev: Optical clock comparison for Lorentz symmetry testing. Nature 567, 204-208 (2019) 

Autor: Erika Schow

Kontakt:

Physikalisch-Technische Bundesanstalt
Bundesallee 100
38116 Braunschweig

Nachrichtenredaktion

Erika Schow

erika.schow(at)ptb.de

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1529Wed, 20 Mar 2019 19:36:23 +0100Anspruchsvolle Laserbeschriftungen zum Einstiegspreishttp://optecnet.de/http:///Neuer hochdynamischer Scan-Kopf der Kompaktklasse für Markieranwendungen. Puchheim, 19.03.2019 – Die SCANLAB GmbH, OEM-Hersteller von marktführenden Laser-Scan-Systemen, erweitert die Einstiegsklasse ihrer Scan-Köpfe um den basiCube 14. Das kompakte Scan-System mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis ist dank seiner 14-Millimeter-Apertur besonders gut für hochpräzise Markierungen mit kleinen Laserspots geeignet und somit prädestiniert für den Einsatz in der Elektronik-Beschriftung. Die Konsumgüter- und die Elektronikbranche sind geprägt von Massenfertigung und erheblichem Kostendruck. Alle Kernkomponenten in der Fertigung unterliegen besonderen Erwartungen an hohen Durchsatz, Zuverlässigkeit und niedrige Kosten.

Der neue, sehr kompakte Scan-Kopf basiCube 14 ergänzt das SCANLAB-Produktportfolio um eine kostengünstige Variante mit größerer 14-Millimeter-Apertur, die mechanisch kompatibel zur im Markt etablierten SCANcube-Serie ist. Das neue Modell garantiert eine Schreibgeschwindigkeit von 600 cps, zusätzliche Produktivitätssteigerung ermöglicht die automatisierte ‚on-the-fly-Funktionalität‘. Es unterliegt strengen Qualitätsauflagen und wird in Deutschland gefertigt.

 Weitere Informationen zu SCANLAB finden Sie hier:

Aktueller Messekalender:

LASER World of Photonics China 2019 vom 20. - 22. März 2019 in Shanghai, China, Halle W2 – Stand 2214.

LASER World of Photonics 2019 vom 24. - 27. Juni 2019 in München – Halle A2 – Stand 225. 

Über SCANLAB:

Die SCANLAB GmbH ist mit über 35.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.
Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie durch höchste Qualitätsstandards.

Kontakt:

SCANLAB GmbH
Eva Jubitz
Marketing & Communication
Siemensstr 2a
82178 Puchheim
Tel. +49 (89) 800 746-0
Fax +49 (89) 800 746-199
mailto:E.Jubitz(at)scanlab.de 

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1519Wed, 20 Mar 2019 10:51:00 +0100OptecNet Jahrestagung: Mehr als 40 Aussteller präsentieren sich in Jenahttp://optecnet.de/http:///Schon deutlich vor Ende der Anmeldefrist konnten alle Plätze in der Begleitausstellung zur 3. OptecNet Jahrestagung vergeben werden. 32 Aussteller und 12 Sponsoren sind mit Ständen vor Ort. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich eingeladen, sich für die Tagung anzumelden. Wir freuen uns auf folgende Aussteller: ACM Coatings GmbH | Ametek Taylor Hobson | Avantes BV | Berliner Glas KGaA Herbert Kubatz GmbH & Co. | Carl Zeiss AG | design!struktur | Edmund Optics GmbH | EO Jena | EPIC European Photonics Industry Consortium | Ernst-Abbe-Hochschule Jena | Flir Systems | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT | Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik | Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT | Günter-Köhler Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung GmbH (ifw) | HELLMA Optik GmbH | HOLOEYE Photonics AG |ilis gmbh | IMT Masken und Teilungen AG | JENOPTIK AG | Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. | LEJ Lighting & Electronics Jena | LightTrans International UG | Mahr GmbH | modis GmbH | Optics Balzers Jena GmbH | OptoTech Optikmaschinen GmbH | OSRAM Opto Semiconductors GmbH | piezosystem jena GmbH | POG Präzisionsoptik Gera GmbH | Qioptiq Photonics GmbH & Co. KG | SCHOTT AG | Schulz-Electronic GmbH | SILL OPTICS GmbH & Co. KG | SphereOptics GmbH | Steinmeyer Mechatronik GmbH | Technology Recruiting Experts | Universität Stuttgart IPVS | Vistec Electron Beam GmbH | Wachstumskern TOF | Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena mbH

Alle Infos zu Ablauf und Rahmenprogramm finden Sie hier. 

 

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1528Tue, 19 Mar 2019 21:55:30 +0100OTH Amberg-Weiden: Neuer Professor stärkt KI-Kompetenzhttp://optecnet.de/http:///WEIDEN. Vor zwanzig Jahren war sie noch die geheimnisumwitterte Zutat spannender Science-Fiction-Filme, heute spielt sie die Hauptrolle in Alltagstechnologien: künstliche Intelligenz, kurz KI. Die klugen Algorithmen machen in Smartphones und Sprachassistenten das Leben leichter, in vernetzten Maschinen und Transportmitteln verändern sie Wissenschaft, Industrie, Handel und insbesondere Logistik grundlegend. Die Fakultät Betriebswirtschaft an der OTH Amberg-Weiden baut jetzt ihre KI-Kompetenzen aus: Am 1. April 2019 übernimmt Prof. Dr. Christian Schieder das Lehrgebiet Wirtschaftsinformatik.„Künstliche Intelligenz ist das Herzstück der Industrie 4.0“, sagt Prof. Dr. Christian Schieder. „Im Handel erlaubt sie personalisierte Werbung, virtuelle Einkaufsassistenten oder Lieferroboter, die die Zustellung übernehmen. In der Fertigung verbessern intelligente Algorithmen die Qualität, senken den Energieverbrauch, machen die Produktion günstiger und flexibler. Noch Zukunftsmusik sind Smart Factories, in denen digital vernetzte Maschinen Fertigung und Logistik selbst steuern – von der Auftragsplanung über die Herstellung bis zur Auslieferung. Doch wenn es soweit ist, werden intelligente Fabriken Industrie und Handel revolutionieren.“

Prof. Dr. Christian Schieder will die Studierenden auf diese Zukunft vorbereiten. Er bringt mehrjährige Erfahrung, umfangreiches Wissen und praktisches Know-how mit an die Hochschule. Das zeigt ein Blick auf den Lebenslauf. Nach seinem Abitur am Kepler-Gymnasium studierte der gebürtige Weidener Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Chemnitz. Dort promovierte er 2013 an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften. Das Thema: Methoden für die Automatisierung von Preissteuerungssystemen. Schon während des Studiums war er als Berater für Datenintegrations- und Business-Intelligence-Systeme tätig.

Der heute 40-Jährige arbeitete für Softwarehäuser und Unternehmensberatungen im In- und Ausland, veröffentlichte mehrere Bücher und über 50 wissenschaftliche Publikationen. 2016 nahm er eine Stelle bei BHS Corrugated in Weiherhammer an. Dort verantwortete er zuletzt als Chief Digital Officer den Aufbau des digitalen Lösungsgeschäfts und begleitete den Umbau des Unternehmens in eine „Digital Company“.

„Bei BHS Corrugated arbeiteten wir daran, industrielle Produktionsanlagen ‚zum Sprechen‘ zu bringen“, sagt Prof. Dr. Christian Schieder. „Wir wollten wissen, was in den Maschinen vorgeht, bevor eine Störung auftritt, um gezielt Gegenmaßnahmen einzuleiten und die Produktion sicherzustellen. Dafür bauten wir unsere Dateninfrastruktur aus und legten so den Grundstein für weitere datenbasierte KI-Geschäftsmodelle.“

Diese systematische Datenerfassung ist die Basis für Industrie 4.0, für vernetzte Produktions- und Logistiksysteme, vorausschauende Wartung, fahrerlose Transportmittel, selbstlernende Roboter und vieles mehr. Alles Science, ohne Fiction – und vielleicht Stoff für einen Film, in dem die OTH Amberg-Weiden eine Hauptrolle spielt. Denn die Hochschule ist mit dem vom Freistaat Bayern geförderten Zukunftsprojekt „Digitaler Campus“, dessen Ausbau mit Blick auf das Thema Künstliche Intelligenz sowie mit dem vorhandenen KI-Know-how am Campus Amberg und Weiden gut aufgestellt.

Presse-Information vom 18.03.2019, Nr. 14 | 2019

gez.

Sonja Wiesel, M.A.

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NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1527Tue, 19 Mar 2019 21:44:09 +010011. InnovationForum Medizintechnikhttp://optecnet.de/http:///TechnologyMountains, die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und die MedicalMountains GmbH veranstalten am 24. Oktober 2019 ihr 11. InnovationForum Medizintechnik. Neues kommt, Bewährtes bleibt. Eine neue Dekade beginnt: Mit dem Erfahrungsschatz der vergangenen zehn Jahre gestalteten wir die 11. Ausgabe des Innovation Forum Medizintechnik noch attraktiver für Austeller und Besucher. Das Forum bleibt die Plattform, um Ideen, Konzepte und Projektergebnisse einem internationalen Fachpublikum im Vortragsprogramm oder der begleitenden Ausstellung zu präsentieren. Gleichzeitig rücken wir das Netzwerken stärker in den Fokus und schaffen wir mehr Raum für den persönlichen Austausch – denn vor jeder Kooperation steht die Kommunikation!  Ihr Mehrwert:

  • Bekanntheitssteigerung Ihres Unternehmens/ Institution bei einer hochkarätigen Zielgruppe
  • Kontakte und neue Partner für Entwicklung, Produktion, Marketing und Finanzierung
  • Ausgezeichnete Networking-Plattform für Gespräche in angenehmer Atmosphäre
  • Highlights aus dem Bereich der Medizintechnik,  zahlreiche Vorträge und Expertengespräche
  • Zugang zum Know-how renommierter Institute und  Forschungseinrichtungen
  • Publikation Ihres Vortrags im Tagungsband der Fachveranstaltung und als Poster im A1 Format  in der begleitenden Ausstellung
  • Forumsbegleitende Ausstellung

 

Weitere Informationen zu < Veranstaltung und Anmeldung > sowie den < Flyer > 

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1523Wed, 13 Mar 2019 17:54:00 +0100Lightconsulting neues Mitglied bei bayern photonicshttp://optecnet.de/http:///Bayern photonics begrüßt die Firma lighconsulting GmbH als neues Mitglied. Lightconsulting entwickelt und produziert lineare LED Lichtlinien für Indoor und Outdoor Applikationen mit individueller Konfektionierung und modularen Komponenten in IP20 bis IP68. Projektbezogene Sonderlängen und Profile für technische und architektonische Anwendungen werden durch innovativste Technologien im Bereich Optik und Coating  umgesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter https://lightconsulting.de/
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1525Wed, 13 Mar 2019 17:09:56 +0100Impulstagung: Strategie- und Geschäftsmodellentwicklunghttp://optecnet.de/http:///Das Kunststoff-Institut bietet am 9./10. April 2019 in Berlin-Mitte eine Impulstagung zur Strategie und Geschäftsmodellentwicklung an. Strategiebildung und Geschäftsmodellentwicklung wird angesichts globalisierter Märkte, steigendem Wettbewerb, Qualitäts- und Kostendruck eine immer größere und bedeutungsvollere Herausforderung. Dabei stehen nicht nur Unternehmen, sondern auch Cluster, Verbände und Vereine in der Pflicht, bspw. nach einer Anschubfinanzierung einen tragfähigen Businessplan zu entwickeln.

Wie findet man seinen strategischen Weg? Was sind die Alleinstellungsmerkmale, wie wird daraus ein Geschäftsmodell und welche konkreten Schritte müssen eingeleitet werden, um erfolgreich zu sein? Diese und weitere Fragen werden auf der Impulstagung von Fachexperten aufgegriffen und ausführlich behandelt und diskutiert.

An zahlreichen best- und bad-Practise Beispielen wird erläutert, welche Hilfsmittel und Planungstools zur Verfügung stehen und wie diese zielführend eingesetzt werden. Besonderer Wert wird auf den aktiven Erfahrungs- und Meinungsaustausch aller Teilnehmer und Referenten gelegt.

Weitere Information zu Programm und Anmeldung sowie Flyer des Kunststoff-Instituts

 

 

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NetzwerkeOpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1524Wed, 13 Mar 2019 16:08:17 +0100Experten-Treffen zu Optik-Design und Simulation für Beleuchtungssystemehttp://optecnet.de/http:///Die Auslegung von Beleuchtungssystemen mit verschiedenen Werkzeugen und Methoden waren das Thema beim letzten Treffen der AG Optik-Design und Simulation. Die Arbeitsgemeinschaft Optik-Design und Simulation von Photonics BW und die Fachgruppe Optik-Design von bayern photonics trafen sich gemeinsam mit Mitgliedern von optence e.V. am 14. Januar 2019 an der NTB Interstaatliche Hochschule für Technik in Buchs in der Schweiz zum Themenfeld Optik-Design und Simulation für Beleuchtungssysteme.

Prorektor Prof. Dr. Andreas Ettemeyer und Prof. Dr. Stefan Rinner, Leiter Optiksimulation am Institut für Produktionsmesstechnik, Werkstoffe und Optik stellten die Hochschule und ihre Arbeitsgebiete vor. Prof. Dr. Alois Herkommer vom Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart gab einen Überblick über Werkzeuge, Methoden und Anforderungen im modernen Beleuchtungsdesign.

Rainer Födisch von der Light Tec GmbH präsentierte die Fallstudie “Pixel Headlight Design Using CODE V and LucidShape CAA”.  Eine Live-Präsentation einer Beleuchtungsanwendung mittels FRED: Erstellung, Auswertung und Optimierung des Aufbaus gab Axel Haunholter von der Laser 2000 GmbH. Dr. Thomas Abel vom Ingenieurbüro Dr. Thomas Abel zeigte die Lichtsimulation bei der Optimierung von Beleuchtungssystemen.

Im „Lösungs-Forum“, bei dem alle Teilnehmer themenoffen eigene Herausforderungen oder Lösungen kurz präsentieren können, berichtete Raoul Kirner von SUSS MicroOptics SA über die kohärente Simulation von Beleuchtungssystemen mit mikrooptischen multi-aperture Elementen mittels kohärentem Raytracing.

Anschließend hatten die über 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, Labore der Produktionsmesstechnik und der Optik an der NTB Buchs zu besichtigen.

Foto: NTB Buchs R. Seeger

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Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1522Wed, 13 Mar 2019 09:29:03 +0100Timotec neues Optence Mitgliedhttp://optecnet.de/http:///Optence begrüßt die Firma Timotec Reinraum- und Automatisierungstechnik GmbH als neues Mitglied. Die Schwerpunkte von Timotec liegen in der Reinraum- und Montagetechnik, vorrangig in individuellen und kundenspezifischen Lösungen.Das Angebotportfolio umfasst Reinraumarbeitsplatz zum Feinkitten optischer Bauteile, Arbeitsplätze zur Montage von Objektiven, uvm. Weitere Informationen unter http://www.timotec.de!
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNetNewsAus den NetzenPressemeldung
news-1520Fri, 08 Mar 2019 15:24:42 +0100„Women in Photonics“ bei Studieninfo-Veranstaltung der Uni Stuttgarthttp://optecnet.de/http:///Am 7. März hat das Gleichstellungsreferat der Universität Stuttgart im Rahmen des „TryScience“-Programms eine Studieninfo-Veranstaltung für interessierte Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich angeboten.Neben der Vorstellung der Universität Stuttgart und einer Übersicht der vielfältigen Studiengänge in den Bereichen Mathematik, Ingenieurs- und Naturwissenschaften sowie Technik wurde auf weitere Angebote zur Studienorientierung, Studienvorbereitung und Unterstützung während des Studiums durch die Zentrale Studienberatung und das MINT-Kolleg Baden-Württemberg hingewiesen.

Ein Highlight der Veranstaltung waren die Berichte der „Role Models“, die Einblicke in ihren Werdegang und Tipps zur Studienwahl gaben. Die drei studentischen Role Models berichteten von ihren Erfahrungen in den Studiengängen Physik, Medizintechnik und Informatik. Die Sicht aus dem Berufsleben wurde von zwei Role Models von „Women in Photonics“ geschildert: Charlotte Helzle, Geschäftsführerin der hema electronic GmbH und Andrea Toulouse, Wissenschaftlerin in der Gruppe Optikdesign und Simulation am Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart. In einer abschließenden Fragerunde konnten die Schülerinnen und Schüler gezielt Fragen stellen und weitere wertvolle Informationen sammeln.

Herzlichen Dank an das Gleichstellungsreferat der Universität Stuttgart für diese gelungene Veranstaltung!

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Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1517Fri, 01 Mar 2019 09:29:22 +0100Ein hochpräziser Prüfstand für LISA-Technologiehttp://optecnet.de/http:///AEI-Forschende entwickeln neuartige besonders genaue Testumgebung, um im Labor Technik für LISA, das geplante Gravitationswellen-Observatorium im All, zu überprüfen.Zum ersten Mal ist es gelungen, Lasermesstechnik für LISA in irdischen Laboren nahezu unter Missionsbedingungen zu prüfen. Der Durchbruch gelang einem Team von Forscher*innen unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut; AEI) und des Instituts für Gravitationsphysik an der Leibniz Universität Hannover mit einem neuartigen Experiment. Die Entwicklungsarbeiten knüpfen nahtlos an die LISA-Pathfinder-Mission an, die 2015 bis 2017 LISA-Technologien im All erprobte. LISA ist ein geplantes Observatorium im All, das Gravitationswellen nachweisen soll, die erdgebundene Detektoren nicht empfangen können. Ein Konsortium internationaler Wissenschaftler*innen entwickelt LISA derzeit als Mission der europäischen Raumfahrtagentur ESA. Die AEI-Wissenschaftler*innen zeigen mit ihrem Experiment die Funktionsfähigkeit des LISA-Phasenmeters, das die zentrale Messeinheit des Observatoriums sein wird. Der Aufbau lässt sich außerdem leicht für weitere Tests erweitern und kann so andere Schritte der LISA-Messungen überprüfen und die Entwicklung der Datenverarbeitung für die Mission unterstützen.

„Das geplante Weltraumobservatorium LISA muss zur Messung von Gravitationswellen strenge Anforderungen an die Genauigkeit aller Komponenten erfüllen“, sagt Dr. Thomas Schwarze, Erstautor des heute in der angesehenen Fachzeitschrift Physical Review Letters veröffentlichten Artikels. „In einem irdischen Labor Bedingungen zu schaffen unter denen sich die enorme Präzision für LISA verifizieren lässt, bedarf großer Sorgfalt. Unser Aufbau schafft nun genau das: Wir können erstmals einen wichtigen Teil der LISA-Technologie unter nahezu realistischen Missionsbedingungen in unseren Laboren testen und zeigen, dass diese wie gewünscht funktioniert.“

LISA – ein Gravitationswellen-Observatorium im All

LISA soll 2034 als Mission der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) ins All starten. Die Mission wird aus drei Satelliten bestehen, die mit Lasern ein gleichseitiges Dreieck mit ca. 2,5 Millionen Kilometern Kantenlänge aufspannen. Durch diesen Formationsflug im All laufende Gravitationswellen verändern diese Abstände um ein Billionstel Meter.

Um solche winzigen Veränderungen nachzuweisen, überwachen und vermessen Instrumente (Phasenmeter) in den LISA-Satelliten das zwischen ihnen ausgetauschte Laserlicht. Sie müssen diese Messung mit höchster Präzision – wie ein extrem genaues Mikrofon mit geringem Eigenrauschen und niedriger Verzerrung – über einen großen Messbereich von 8 bis 10 Zehnerpotenzen ausführen.

LISA-Messungen im irdischen Labor testen

Die Forscher*innen beschreiben in ihrem Artikel einen neuen Aufbau, der erstmals mittels Laserlicht unter nahezu realistischen Bedingungen die LISA-Messung im irdischen Labor simuliert und die Genauigkeit des Phasenmeters überprüft.

Der Aufbau besteht aus einer optischen Bank, die aufgrund ihrer besonderen Konstruktion höchst präzise und stabil ist und die so alle unerwünschten Störquellen zehnmal besser als vorherige Experimente eliminiert. So lässt sich die für LISA erforderliche Genauigkeit im Bereich von Billionstel Metern erreichen.

Auf der optischen Bank werden drei kontrolliert hergestellte Laserstrahlen paarweise überlagert, um so sechs neue Laserstrahlen mit wiederum genau definierten Eigenschaften zu erhalten. Durch geschickte Überlagerung von jeweils drei dieser gemischten Strahlen und Messung ihrer Eigenschaften mit dem Phasenmeter lässt sich dessen Funktion präzise überprüfen.

Erfolgreicher Test unter nahezu realistischen Missionsbedingungen

Das mit dem Aufbau getestete Phasenmeter erfüllt fast im gesamten Messbereich von LISA die Missionsanforderungen. Dieser erfolgreiche Test ist der erste unter nahezu realistischen Bedingungen. Er zeigt, dass sich mit dem neuen Aufbau mit kleinen Veränderungen weitere zentrale Komponenten der LISA-Mission unter noch praxisnäheren Bedingungen überprüfen lassen werden.

„Es ist entscheidend, alle Details der LISA-Mission genau zu verstehen und vorab im Labor zu testen“, erklärt Apl. Prof. Gerhard Heinzel, Leiter der Arbeitsgruppe für Weltrauminterferometrie am AEI Hannover. „Nur so können wir sicher sein, dass die aufwändige Mission wie geplant funktioniert. Sind die Satelliten einmal in ihren Umlaufbahnen um die Sonne, können wir an der Hardware nichts mehr verändern.“

Zukünftige Gravitationswellen-Astronomie mit LISA

LISA wird niederfrequente Gravitationswellen mit Schwingungsperioden von 10 Sekunden bis zu mehr als einem halben Tag messen, die mit Detektoren auf der Erde nicht beobachtet werden können. Solche Gravitationswellen stammen beispielsweise von extrem massereichen schwarzen Löchern, millionenfach schwerer als unsere Sonne, die im Zentrum von Galaxien verschmelzen, den Bahnbewegungen zehntausender Doppelsternsysteme unserer Galaxie und möglicherweise von exotischen Quellen wie kosmischen Strings und dem Echo des Urknalls.

Die Mission LISA Pathfinder hat zwischen Dezember 2015 und Juli 2017 andere LISA-Komponenten im All getestet und gezeigt, dass diese die LISA-Anforderungen im gesamten LISA-Messband übertreffen.

Derzeit führt die ESA mit dem internationalen LISA-Konsortium die Phase-A-Systemstudie durch. Dabei soll zur Vorbereitung der Missionsdurchführung ein vorläufiges Design der Weltraumkomponenten erarbeitet werden.

 

Fachartikel
1. Thomas S. Schwarze, Germán Fernández Barranco, Daniel Penkert, Marina Kaufer, Oliver Gerberding, Gerhard Heinzel
A picometer-stable hexagonal optical bench to verify LISA phase extraction linearity and precision
Phys. Rev. Lett. 122, 081104

https://journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/PhysRevLett.122.081104

Weitere Information:
https://www.aei.mpg.de/2334149/ein-hochpraeziser-pruefstand-fuer-lisa-technologie

Kontakt

Dr. Benjamin Knispel
Pressereferent AEI Hannover
Telefon:+49 511 762-19104Fax:+49 511 762-17182
E-Mail:benjamin.knispel(at)aei.mpg.de

 

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NetzwerkePhotonicNet GmbHOptecNet
news-1516Fri, 01 Mar 2019 09:12:31 +0100Forschung für die digitale Fertigung in Niedersachsen – Stefan Muhle zu Besuch im LZHhttp://optecnet.de/http:///Die Möglichkeiten der Digitalisierung für Forschung, Fertigung und Industrie in Niedersachsen standen im Fokus des Besuchs von Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung (MW), am 26. Februar 2019 im Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH). Eine wichtige Rolle spielt dabei auch das vom MW geförderte Niedersachsen ADDITIV.Der Masterplan Digitalisierung soll Niedersachsen zu einem Vorreiter in der Digitalisierung machen. Die Digitalstrategie für Niedersachsen geht dabei jedoch weit über reine Infrastrukturprojekte hinaus. Ebenso gehören die digitale Fertigung und Produktion zur Zukunft des Landes. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des LZH und die Unterstützung des niedersächsischen Mittelstands im Bereich der additiven Fertigung durch Niedersachsen ADDITIV setzen hier an.

3D-Druck – Digitale Fertigung
Bereits gelebte digitale Fertigung ist der 3D-Druck: Bei dem Verfahren wird aus Datensätzen ein Produkt erstellt – ab einer Losgröße von Eins, ressourcensparend und darüber hinaus mit Funktionen, die sich mit herkömmlichen Prozessen nicht herstellen lassen. Das LZH entwickelt und optimiert Prozesse für den 3D-Druck bzw. die Additive Fertigung mit Metallen, Polymeren, Sonderwerkstoffen und Multimaterialien. Den Grundstein für neuartige Sensorik und Fertigungsmethoden, die diese Technologie weiter etablieren wird, wird in den kommenden Jahren in den niedersächsischen Exzellenzclustern QuantumFrontiers und PhoenixD gelegt. Das LZH fungiert dabei als Bindeglied zwischen Forschung und Entwicklung und der Wirtschaft.

Niedersachsen ADDITIV bringt Digitalisierung auf den Weg
Bei dem Besuch im LZH informierte sich Stefan Muhle sowohl über das LZH als Innovationsträger als auch über die etablierten Angebote von Niedersachsen ADDITIV. Im Versuchsfeld des LZH ließ er sich von Dr.-Ing. Stefan Kaierle, geschäftsführender Vorstand des LZH, an den verschiedenen Anlagen die Einsatzmöglichkeiten und Potentiale des 3D-Druck erklären. Niedersachsen ADDITIV ist ein vom MW gefördertes Angebot, um den niedersächsischen Mittelstand bei konkreten Fragestellungen zur Einführung und Optimierung der Additiven Fertigung zu unterstützen. Damit spielt Niedersachsen ADDITIV – auch in Zukunft – eine wichtige Rolle in der Digitalisierungsstrategie für Niedersachen.

Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen fast 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 19 erfolgreiche Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.

Niedersachsen ADDITIV

Niedersachsen ADDITIV hat das Ziel, additive Fertigungsverfahren zu erforschen, für den flächendeckenden Einsatz in der Industrie weiterzuentwickeln sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Niedersachsen dabei zu unterstützen, die neuen Technologien in ihre Produktionsprozesse zu integrieren. Dazu haben sich in Niedersachsen ADDITIV vier Partner zusammengeschlossen: Das Laser Zentrum Hannover e. V. (LZH), das Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH (IPH), die Deutsche Messe Technology Academy GmbH sowie die LZH Laser Akademie GmbH.

Gefördert wird das Zentrum vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Mehr Informationen unter www.niedersachsen-additiv.de.

 

Kontakt:

Laser Zentrum Hannover e.V.
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
Communication Department
Hollerithallee 8
D-30419 Hannover

E-Mail: presse@lzh.de

Internet: www.lzh.de

 

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NetzwerkePhotonicNet GmbHOptecNet
news-1518Mon, 25 Feb 2019 15:22:00 +0100Einschreibung zum Fernstudiengang »Lasertechnik« läufthttp://optecnet.de/http:///Der berufsbegleitende weiterbildende Fernstudiengang "Lasertechnik" wird von der Friedrich-Schiller-Universität Jena seit nunmehr 24 Jahren angeboten. In dieser Zeit erhielten mehr als 450 Studierende die Abschlusszertifikate der Universität.Ziel des Studiengangs ist es, einen breiten Überblick über die Lasertechnik und ihre Anwendungen in Materialbearbeitung und Messtechnik zu vermitteln, wobei großer Wert auf fundierte Grundlagen gelegt wird. Das Spektrum reicht von unbedingt erforderlichen Kenntnissen der Optik über die Laserfunktion bis hin zu Wechselwirkungsphänomenen Laserstrahl-Werkstoff und den wichtigsten messtechnischen Prinzipien.

Die Integration zweier Praktika zur Lasertechnik und zur Lasermaterialbearbeitung unterstützt die Wissensvermittlung durch das umfangreiche schriftliche Lehrmaterial.

Die Einschreibung für das neue Studienjahr läuft noch bis zum 31.03.2019. Alle Informationen zum Studiengang und den Zulassungsvoraussetzungen sowie die Einschreibungsunterlagen finden Sie auf unserer Homepage: http://www.osim.uni-jena.de/fslt

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news-1514Mon, 25 Feb 2019 09:53:10 +0100Digital Innovation Hub Photonicshttp://optecnet.de/http:///Unterstützung für Gründer und Jungunternehmer in der Photonik Gemeinsam mit dem Leiter des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik und des Instituts für Angewandte Physik der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Prof. Andreas Tünnermann, hat Thüringens Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee heute den Startschuss für das »Digital Innovation Hub Photonics« in Jena gegeben. Ziel des Vorhabens ist es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Start-Ups darin zu unterstützen, ihre Ideen möglichst schnell in marktreife Produkte zu überführen. Koordiniert wird das Vorhaben vom Leistungszentrum Photonik.

Neue Technologien sind die grundlegenden Innovationstreiber in der Photonik. Oft fehlen Gründern und Start-Ups jedoch die wissenschaftlich‐technologischen sowie finanziellen Kapazitäten, um eigenständig Forschung und Entwicklung mit höchstem Anspruch zu betreiben oder risikobehaftete Innovationsprojekte anzustoßen. Mit dem Pilotvorhaben »Digital Innovation Hub Photonics« hat sich das Leistungszentrum Photonik mit Sitz in Jena zum Ziel gesetzt, innovative Start-Ups und KMU in den Bereichen Optik und Photonik aktiv auf dem Weg der Produktentwicklung und ‐einführung in den Markt zu unterstützen, um innovative Ideen möglichst schnell in markttaugliche Lösungen zu überführen und eine nachhaltige Entwicklung und Alleinstellung zu sichern. Am 21. Februar 2019 fand anlässlich des offiziellen Starts ein Kick-Off Meeting mit anschließendem Round Table und Laborführung am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena statt. Im Beisein des Thüringer Ministers für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Wolfgang Tiefensee, wurde dort das Vorhaben vorgestellt.  

Transfer von Wissen in Wirtschaft beschleunigen

»Die Optik ist eine der innovativen Vorzeigebranchen Thüringens«, sagte Minister Tiefensee in seiner Grußrede. »Die Herausforderung bleibt aber, den Wissenstransfer von der Forschung in die Wirtschaft weiter zu beschleunigen und schnell von der ersten Idee zum marktfähigen Produkt, vom Forschungsergebnis zum Start-up zu kommen. Mit dem Digital Innovation Hub Photonics als regionalem Transferzentrum wollen wir genau das erreichen.« Weiter verwies er auf die Thüringer Optik-Unternehmen, die einen Umsatzanteil von fast zwölf Prozent für Forschung und eine Exportquote von 66 Prozent aufweisen und in deren Umfeld mehr als 1.300 Beschäftigte tätig sind. Gerade Jena sei mit Universität, Fachhochschule und dem Fraunhofer IOF ein Zentrum der Thüringer Photonik-Industrie. Prof. Andreas Tünnermann, Leiter des Fraunhofer IOF und des Instituts für Angewandte Physik der Friedrich-Schiller-Universität Jena, ergänzte: »Die Photonik bietet Lösungen in nahezu allen Bedarfsfeldern einer modernen Gesellschaft. Mit dem Digital Innovation Hub Photonics bieten wir die Möglichkeit, kreative Ideen und Konzepte aus dem Unfeld der Photonik gemeinsam mit Gründern schnell und effizient in erfolgreiche Produkte zu überführen.«  

Unterstützung durch Know-How und Infrastruktur

Ab sofort steht das Team rund um Projektleiter Dr. Robert Kammel Interessierten bei Fragen rund um Technologie- und Innovationsmanagement zur Verfügung. »Mit unseren Design- und Tech-Teams unterstützen wir Existenzgründer sowohl bei der Produktdefinition als auch der Entwicklung tragfähiger Geschäftsmodelle und marktnahen Demonstratoren. Denn diese stellen eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Zusammenarbeit mit Partnern, Kunden und Geldgebern dar.«

Das Vorhaben »Digital Innovation Hub Photonics« ist eine Initiative des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft. Bis zum Jahr 2020 wird es mit einer Summe von 1 Million Euro unterstützt. Ziel des Projekts ist die zukünftige Entwicklung zu einem nationalen Gründer- und Transferzentrum der Photonik.

Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF

Die Fraunhofer-Gesellschaftist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leis-tungsbereichs erwirtschaftet dieFraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord-und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt

Annika Höft
Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik
Albert-Einstein-Straße 7
07745 Jena
Telefon +49 3641 - 807 259
E-Mail: annika.hoeft(at)iof.fraunhofer.de

Weitere Veranstaltungsbilder finden Sie hier.

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news-1513Fri, 22 Feb 2019 11:25:00 +0100Photonics Hub GmbH ist Mitglied bei EPIChttp://optecnet.de/http:///Seit Anfang des Jahres ist das Photonic Hub Mitglied beim European Photonics Industry Consortium (EPIC). Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und eine wachsende Anzahl internationaler Kontakte!Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1512Fri, 22 Feb 2019 10:45:00 +0100Online Training Courses – new on offer at Photonics Hubhttp://optecnet.de/http:///Photonics Hub starts its first Online Training Course on April, 29th with "Basics of Optical Measurement techniques", speaker Prof. Thomas Sure, TH Mittelhessen University of Applied Sciences. An increasing need for technical training courses for employees is accompanied with less time to travel to event locations. Therefore the Photonics Hub has established a new offer for the Photonics Community: Online Training courses for special topics like "Basics of Optical Coating", "Basics of Optical Measurement techniques" will become an inherent and growing part of the educational training program of the Photonics Hub. No advertising, speakers mainly from university, available all over the world, no special software required, queries and discussions during the course are possible, payment by credit card, duration max. 2 hours.
Interested?

 

Our first Online Training Course starts on April, 29th with "Basics of Optical Measurement techniques", speaker Prof. Thomas Sure, TH Mittelhessen University of Applied Sciences.

We will keep you informed!

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news-1510Thu, 21 Feb 2019 16:25:00 +0100Erstes im 3D-Druck hergestelltes europäisches Raketentriebwerk erfolgreich getestethttp://optecnet.de/http:///Raketenmotor BERTA im DLR-Prüfstand gezündet. Am 18. Februar 2018 erreichte die Europäische Weltraumorganisation ESA einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu neuen wirtschaftlicheren Raketen: Am Prüfstand P8 in Lampoldshausen absolvierte das BERTA-Triebwerk erfolgreich seine ersten Testlauf. BERTA (Biergoler Raumtransportantrieb) weist eine Besonderheit auf: Das Triebwerk wurde Ende 2018 vollständig im 3D-Druckverfahren gefertigt. Der P8 ist ein Forschungs- und Entwicklungsprüfstand beim DLR in Lampoldshausen, der gemeinschaftlich vom DLR, der französischen Raumfahrtagentur CNES und dem industriellen Partner ArianeGroup genutzt wird. Die Verantwortung für den Betrieb und die Durchführung der Tests liegt bei dem Prüfstandteam des DLR.

Neue Technologie kann derzeit europaweit nur in Lampoldshausen getestet werden

Für einen Referenzschub von 2,45 Kilonewton ausgelegt, konnte BERTA für 560 Sekunden am Prüfstand P8 in Lampoldshausen getestet werden. Entwickelt wurde das Triebwerk im Rahmen der Forschungen für zukünftige europäische Trägersysteme (Future Launcher Preparatory Programme/FLPP) der ESA. Deutschland ist seit Jahren größter Beitragszahler im FLPP-Kernprogramm. Das DLR Raumfahrtmanagement steuert die Verwendung der Mittel innerhalb von FLPP und berät die ESA bei der Durchführung einzelner Projekte. BERTA ist für den Betrieb mit lagerfähigen Treibstoffen ausgelegt. Das bedeutet, dass die Treibstoffe bei Raumtemperatur gelagert werden können.

Triebwerke dieser Art können sehr zuverlässig und mehrfach gezündet werden und eignen sich somit für längere Missionen. Damit kann dieses Triebwerk nicht nur für den erdnahen Bereich auf kleinen bis mittleren Raketen eingesetzt werden, sondern auch für Missionen über den Erdorbit hinaus. Übliche lagerfähige Treibstoffe sind jedoch hochgiftig. Für die Testläufe im Prüfstand werden daher kryogene Treibstoffe verwendet.

"Der Prüfstand P8 bietet umfangreiche Möglichkeiten, Demonstratoren von Komponenten über Baugruppen bis hin zu kleinen Triebwerken zu testen. Ziele der aktuellen Tests sind, das Strömungsverhalten und den Wärmeübergang bei gedruckten Oberflächen zu untersuchen. Diese neue Technologie kann derzeit europaweit nur am Prüfstand 8 in Lampoldshausen getestet werden", erläutert Gerd Brümmer, DLR-Ingenieur und Leiter des Prüfstands P8.

3D-Druck eröffnet neue Wege bei der Fertigung von Triebwerken

Der 3D-Druck - auch additive Fertigung genannt - liefert für den Triebwerksbau verschiedene Vorteile. So lassen sich die Produktionszeiten signifikant verringern. Derzeit werden zum Beispiel Brennkammern in Europa zuerst gegossen und geschmiedet. Dann werden Kühlkanäle ausgefräst, die dann mittels galvanischer Prozesse abgedeckt werden. Übliche Lieferzeiten betragen bis zu eineinhalb Jahre. Mittels additiver Fertigung dagegen können vollständige Triebwerke innerhalb weniger Wochen geliefert werden.
 
Im Fall BERTAs wurden im 3D-Druck-Verfahren sowohl der Einspritzkopf, er besteht aus einer korrosionsbeständige Nickelbasislegierung, wie auch die Brennkammer aus Edelstahl durch selektives Laserschmelzen hergestellt. Durch den Einsatz eines Lasers wurde das finale Bauteil schichtweise durch Aufschmelzen des Werkstoffes in Pulverform auf einer Grundplatte aufgebracht.
Im 3D-Druck-Verfahren sind zudem komplexere Strukturen möglich, die sich in konventionellen Verfahren nicht herstellen lassen. So enthält BERTA ein komplexes Design für die Kühlkanäle, welches ein verbessertes Kühlverhalten der Brennkammer sicherstellen soll. Durch die verbesserte Kühlung können Brennkammern zukünftig kompakter gebaut werden, was Material einspart.

"Die additive Fertigung eröffnet Europa neue Wege, Triebwerke zu fertigen", sagt Lysan Pfützenreuter, Projektleiterin beim DLR Raumfahrtmanagement. "Mit dem erfolgreichen Nachweis der Technologie wird ein wichtiger Schritt in Richtung einer verbesserten Wettbewerbsfähigkeit europäischer Trägersysteme gegangen."

Die Testkampagne wird noch vier Wochen andauern und die Ergebnisse werden auch in weitere Entwicklungsvorhaben der ESA einfließen. So sollen 3D-Druckverfahren für Weiterentwicklungen der Ariane-6-Triebwerke  Vinci und Vulcain eingesetzt werden.

Kontakte
Martin Schulz
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Raumfahrtmanagement, Strategie und Kommunikation
Tel.: +49 228 447-124
Fax: +49 228 447-386

Lysan Pfützenreuter
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Raumfahrtmanagement, Trägersysteme
Tel.: +49 228 447-330
Fax: +49 228 447-706

Anja Kaboth
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Politikbeziehungen und Kommunikation,
Standort Lampoldshausen
Tel.: +49 6298 28-201
Fax: +49 6298 28-190  

 

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news-1509Wed, 20 Feb 2019 12:37:23 +0100Photonics West 2019http://optecnet.de/http:///Vom 2. – 7. Februar fand die Photonics West in San Francisco statt, organisiert von der Messe Stuttgart und Spectaris und unterstützt durch das BMWi. Die Mitglieder von Photonics BW waren auf dem German Pavilion sowie mit zahlreichen eigenen Messeständen vertreten.Am 5. Februar lud das BMWi zum „Deutschen Empfang“ im Konsulat ein. Der von OptecNet Deutschland organisierte „German Evening“ fand am 6. Februar mit 230 Teilnehmern statt.

Offizielle Zahlen zur Messe:

  • mehr als 23.000 Besucher
  • mehr als 1.500 Unternehmen in der Ausstellung (davon 144 aus Deutschland)
  • mehr als 5.500 Vorträge zu Optoelektronik, Laser und Biomedizinischer Optik

Unter den 63 Mitausstellern beim German Pavilion aus ganz Deutschland waren ebenfalls sechs Mitglieder von Photonics BW:

  • Dausinger + Giesen GmbH
  • DIOPTIC GmbH
  • INSION GmbH
  • J&M Analytik AG
  • LuxFlux GmbH
  • SI Stuttgart Instruments GmbH

Weitere Mitglieder von Photonics BW auf der Messe:

  • Carl Zeiss AG
  • DIAMOND GmbH
  • DILAS Diodenlaser GmbH
  • Edmund Optics GmbH
  • IMT Masken und Teilungen AG
  • Laser Quantum GmbH
  • Nanoscribe GmbH
  • Polytec GmbH
  • TRUMPF Gruppe
  • Z-LASER GmbH

Der Termin für die nächste Photonics West steht bereits fest: 1. – 6. Februar 2020.
Weitere Informationen unter: http://spie.org/conferences-and-exhibitions/photonics-west

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Photonics BWOptecNet
news-1508Wed, 20 Feb 2019 09:40:00 +0100Optence begrüßt Zenit e.V. als neues Mitgliedhttp://optecnet.de/http:///Zenit e.V. aus Mühlheim (Ruhr) in NRW ist Teil der Zenit GmbH und repräsentiert rund 180 vorrangig technologieorientierte, in Nordrhein-Westfalen ansässige Unternehmen. Engagiert sind aber nicht nur Unternehmen und Einrichtungen aus NRW oder Deutschland, sondern auch aus den Niederlanden, Frankreich oder Russland. Weitere Informationen

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NetzwerkeOpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1507Tue, 19 Feb 2019 13:12:22 +0100Best Paper Awards in San Franciscohttp://optecnet.de/http:///Fünffache Auszeichnung für Jenaer Photonik-ForscherSie machen der Jenaer Photonik-Forschung auch im Ausland alle Ehre: Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF und des Instituts für Angewandte Physik (IAP) – darunter vier Doktoranden – wurden vergangene Woche in San Francisco mit dem »Best Paper Award«, bzw. den »Best Student Paper Awards« für besonders herausragenden Forschungsbeiträge geehrt. Die Preise wurden im Rahmen der internationalen Optik- und Pho-tonikmesse »SPIE.Photonics West« ausgelobt.

Mit gleich fünf Preisen im Gepäck ging es zurück nach Deutschland: Vier Doktoranden des Instituts für Angewandte Physik der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie Gruppenleiter Dr. Erik Beckert vom Fraunhofer IOF wurden vergangene Woche in San Francisco auf der internationalen Optik- und Photonikmesse »SPIE.Photonics West« für ihre Forschungsergebnisse ausgezeichnet. Sie erhielten die Preise für ihre Beiträge auf den Sub-Konferenzen »Fiber Lasers: Technology and Systems«, »Frontiers in Ultrafast Optics« sowie »Advanced Fabrication Technologies for Micro/Nano Optics and Photonics«.

Während es in den Forschungsarbeiten der Doktoranden Henning Stark, Michael Müller und Tobias Heuermann (Gruppe Fiber Lasers/ Prof. Jens Limpert) um Themen wie elektrooptisch kontrollierte Kurzpulsverstärkung, kohärentes Kombinieren von Faserlasern und Thulium-dotierte Hochleistungsfaserlaser ging, beschäftigte sich Maximilian Heck (Gruppe Ultrafast Optics/Prof. Stefan Nolte) in seinem Beitrag mit Transmissionsgittern für faserintegrierte Komponenten. Dr. Erik Beckert vom Fraunhofer IOF hingegen wurde für die Forschungsergebnisse seines Teams zum Thema Tintenstrahldruck von Mikrolinsenarrays gewürdigt.

Direktor Prof. Andreas Tünnermann lobte seine Mitarbeiter für den tollen Erfolg: »Die Auszeichnungen belegen eindrucksvoll die Exzellenz in der Forschung auf dem Gebiet der Photonik am Institut für Angewandte Physik und dem Fraunhofer-Institut für angewandte Optik und Feinmechanik IOF - Glückwunsch an die Preisträger und die dahinterstehenden Teams!«

Besonders erfreut äußerte sich auch Arbeitsgruppenleiter Prof. Jens Limpert, dessen Doktoranden die ersten drei Plätze der Kategorie »Fiber Lasers: Technology and Systems« belegten. »Die Auszeichnungen sind eine große Ehre für die Doktoranden, die ihre ausgezeichneten Arbeiten in exzellenter Weise präsentiert und sich gegen mehr als 30 Mitbewerberinnen und Mitbewerber durchgesetzt haben. Die Studenten der Arbeitsgruppe konnten damit den Erfolg des Vorjahres wiederholen, was eine beeindruckende Leistung und zugleich höchster Ansporn an die kommenden Jahre ist.«  

Die prämierten Forschungsarbeiten wurden im Rahmen des Leistungszentrums Photonik durchgeführt, einer gemeinsamen Initiative des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, den Leibniz-Instituten HKI und IPHT sowie dem Helmholtz-Institut Jena. Hier wird an neuen Lösungen mit Licht geforscht: beispielsweise für Anwendungen in der Informations- und Kommunikationstechnik, der Produktion, Automobilindustrie und der Luft- und Raumfahrt. Weiterhin ist das Fraunhofer IOF Teil des Fraunhofer Clusters of Excellence »Advanced Photon Sources«, dessen Ziel die internationale Technologieführerschaft bei Lasersystemen ist, die mit ultrakurzen Pulsen (UKP) höchste Leistungen erreichen.

Und so lauten die Preisträger und ihre Forschungsthemen:  

Best Paper Award:

Dr. Erik Beckert (Fraunhofer IOF/ Gruppe Mikromontage) »Inkjet printing of microlens arrays on large, lithographic structured substrates«  

Best Student Paper Awards:

  • Henning Stark (Institut für Angewandte Physik/ Gruppe Fiber Lasers): »High-power electro-optically controlled divided-pulse amplification«
  • Michael Müller (Institut für Angewandte Physik/ Gruppe Fiber Lasers): »3.5kW coherently combined ultrafast fiber laser«
  • Tobias Heuermann (Institut für Angewandte Physik/ Gruppe Fiber Lasers): »High-power ultrafast Thulium-doped fiber lasers for the generation of mid-infrared radiation in the molecular fingerprint region«
  • Maximilian Heck (Institut für Angewandte Physik/ Gruppe Ultrafast Optics/ GRK 2101): »Next generation of tailored mode selective transmission gratings for fiber integrated devices«

Zur SPIE.Photonics West

Die »SPIE. Photonics West«ist eine jährlich in San Francisco stattfindende Konferenz im Bereichder Optik und Photonik. Mit mehr als 20.000 Besuchern ist sie die weltgrößte Veranstaltungmit denSchwerpunkten Optik, Photonik sowie bildverarbeitendem Inge-nieurwesen. Auf der dazugehörigenFachmesse werden die neuesten Entwicklungen und Techniken der Branche präsentiert. Umbesonders herausragende und innovative Forschungsideen zu prämieren, werden innerhalb derverschiedenen Fachkonferenzen BiOS (Biophotonik), LASE (Lasertechnologie) und OPTO(Optoelektronik) die Best Paper Awards für die bestenwissenschaftlichen Publikationen sowie die Best Student Paper Awards an die besten Nachwuchswissenschaftler verliehen.

Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF

Die Fraunhofer-Gesellschaftist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leis-tungsbereichs erwirtschaftet dieFraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord-und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt

Annika Höft
Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik
Albert-Einstein-Straße 7
07745 Jena
Telefon +49 3641 - 807 259
E-Mail: annika.hoeft(at)iof.fraunhofer.de

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1505Tue, 19 Feb 2019 10:55:00 +0100Optische Technologien in Bayern / Photonics Cluster Bavaria http://optecnet.de/http:///Lernen Sie das Leistungsspektrum unserer Netzwerkpartner aus Bayern, Österreich und der Schweiz kennen! Die zweisprachige Broschüre "Optische Technologien in Bayern / Photonics Cluster Bavaria" (8,8 MB) mit den Firmenprofilen der Mitglieder von bayern photonics ist 2019 ist neu erschienen. So können Sie sich online einen schnellen Überblick über die Kompetenzen der Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich der Optik und Photonik in Bayern, Österreich und der Schweiz verschaffen. Sie finden darin u.A. Angaben zu den

  • Arbeitsgebieten
  • Leistungsangebot
  • Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkten
  • Technologiepartnern
  • Aktuelle Spitzentechnologie
  • Kontaktdaten

der Akteure des Netzwerks.

Hier können Sie die Broschüre downloaden (8,8 MB)

Einzelne Exemplare der gedruckten 2019er-Broschüre "Optische Technologien in Bayern / Photonics Cluster Bavaria" können Sie kostenfrei beziehen über die Geschäftsstelle von bayern photonics e.V., Försterstr. 17, 82284 Grafrath.

Gerne per e-Mail an info(at)bayern-photonics.de oder telefonisch 08144 99 71 280.

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1503Thu, 14 Feb 2019 18:05:08 +0100Optence begrüßt das Ingenieurbüro Neugart-Optik als neues Mitgliedhttp://optecnet.de/http:///Dr. Felix Neugart - Ingenieurbüro für Optikentwicklung besteht seit Januar 2019. Dr. Felix Neugart bietet Ihnen Kompetenz aus langähriger Erfahrung, sowohl in der wissenschaftlichen Laborarbeit wie auch in der Projektarbeit in der optischen Industrie.

Das Angebot des Ingenieurbüros umfasst Berechnung und Beratungstätigkeit im Bereich der Optik und Photonik.

Optik-Entwicklung
Sie wollen eine bestimmte Aufgabe optisch lösen? Das Ingenieurbüro  bietet Ihnen die Konzeptionierung einer passenden Optik und berechnet ein passendes Optikdesign für Sie.

Optik Berechnung
Sie benötigen ein Optikdesign nach technischen Spezifikationen?
Neugart-Optik bietet Ihnen die Berechnung des Optikdesigns mit Angabe von Toleranzen. Zur reibungslosen Integration in Ihr Produkt wird gerne auch mit Ihrer Konstruktionsabteilung zusammen gearbeitet.

Streu- und Störlicht-Analyse
Sie machen die Beobachtung, dass Licht in einem optischen System an unbekannter Stelle verloren geht, ein unbekannter störender Lichteintrag Ihr System stört oder Sie beobachten einfach nur einen seltsamen optischen Fehlerfall. Hier werden Sie gerne mit einer Streu- und Störlichtanalyse Ihres Systems unterstütz.

Fertigung
Auch bei neuer Integration von Optik in Ihre Fertigung zur Vermeidung unnötige Iterationen in der Prozessoptimierung bietet Dr. Felix Neugart langjährige Erfahrung in der Produktionsunterstützung und der Zusammenarbeit mit Industrial Engineering, um die Fertigung für die Produktion von optischen Komponenten fit zu machen.

Weitere Informationen

]]>Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1502Thu, 14 Feb 2019 12:20:44 +0100Optence Mitglieder bei den Arizona Photonics Days 2019http://optecnet.de/http:///Vom 31.1 bis 1.2.2019 fanden in Tucson (USA) die „2. Arizona Photonics Days“ statt, die von unserem Partnernetzwerk Optics Valley organisiert wurden. Neben spannenden Vorträgen aus den Bereichen Messtechnik, Lasertechnik und Biomedizin gab es viele Gelegenheiten Kontakte zur regionalen Photonik-Branche zu knüpfen oder zu intensivieren. Mit dabei waren Optence e.V. Mitglieder vom Frauenhofer-Institut für Lasertechnik (ILT) und der LANG GmbH & Co. KG, um ihr Unternehmen vorzustellen und sich mit Firmen aus Arizona auszutauschen. Auch im nächsten Jahr wird es wieder die Arizona Photonics Days geben, dann mit der Möglichkeit für internationale Firmen aktuelle Themen aus ihrer Forschung und Entwicklung zu präsentieren.

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1501Tue, 12 Feb 2019 09:28:44 +0100Gemeinsame Forschungsplattform für Energiespeicherhttp://optecnet.de/http:///Am 7. Februar fiel der Startschuss für das Projektzentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS der Fraunhofer-Gesellschaft in Braunschweig im Niedersächsischen Forschungszentrum für Fahrzeugtechnik. Beteiligte Partner sind das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in enger Kooperation mit der Technischen Universität Braunschweig.

Ziel des Projektzentrums ist es, mobile und stationäre Energiespeichersysteme an die industrielle Reife heranzuführen und zukunftsfähige Lösungen mit Fokus auf die Technologiereifegrade vier bis sechs zu demonstrieren.

Von der Entwicklung neuer Energiespeichersysteme hängen zahlreiche Wirtschaftszweige und Technologien direkt oder indirekt ab: Elektroautos benötigen leistungsfähige Batterien, stationäre Stromspeicher können elektrische Netze stabilisieren, die sich aus zeitlich schwankenden erneuerbaren Energiequellen wie Photovoltaikanlagen oder Windrädern speisen. In der Materialforschung und der Prozessentwicklung für Energiespeicher belegt Deutschland international einen sehr guten Platz. Das Fraunhofer-Projektzentrum ZESS wird hier ansetzen, um innovative Beiträge zu gesellschaftlich-ökologischen Herausforderungen zu erarbeiten und effiziente, klimaschonende Antworten zu liefern. Das neue Fraunhofer-Projektzentrum bündelt dazu die Expertise dreier Fraunhofer-Institute und der Technischen Universität Braunschweig und profitiert von der etablierten Forschungsinfrastruktur vor Ort.

Wichtiger Beitrag zum Umbau des deutschen Energiesystems

Stephan Weil, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, sagt: »Energiespeicher sind das entscheidende Puzzleteil dafür, unsere industriell geprägte Volkswirtschaft sicher und verlässlich mit erneuerbaren Energien zu versorgen. Hinzu kommt, dass es uns ohne effektive Energiespeicher nicht gelingen wird, den Mobilitäts- und Wärmesektor umweltschonend umzubauen. Ich bin froh darüber, dass wir mit dem ZESS in Braunschweig nun in Niedersachsen einen weiteren Leuchtturm der Forschung und Entwicklung haben, um Innovationen in diesen Bereichen erfolgreich zur Marktreife zu entwickeln.«

Ulrich Markurth, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, fügt hinzu: »Schon jetzt hat sich die Forschungsregion Braunschweig gerade auch durch das Wirken des NFF als niedersächsischer Spitzenstandort in der Fahrzeug- und Verkehrstechnik etabliert. Nun kann der Forschungsschwerpunkt Mobilität flankiert von einer Bundeseinrichtung weitergeführt und abgerundet werden. So freue ich mich sehr, dass Braunschweig im Rahmen des Standortwettbewerbs den Zuschlag bekommen hat. Bei der Abstimmung der Bewerbungsunterlagen haben die TU und die Stadt Braunschweig Hand in Hand gearbeitet. Diese Kooperation und der exzellente Ruf unserer TU gerade im Kontext der Mobilitätsforschung haben sicherlich zusätzlich zu den zu erwartenden Synergieeffekten im Forschungsbereich dazu beigetragen, dass sich Braunschweig letztlich als Standort eines derartig innovativen Forschungszentrums durchsetzen konnte. Mit der Ansiedlung wurde erneut der Nachweis erbracht, dass Spitzenforschung in Braunschweig ihre Heimat hat.«

Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, erklärt: »Das Fraunhofer-Projektzentrum ZESS flankiert die aktuellen Bemühungen von Wirtschaft und Politik, den notwendigen Umbau des deutschen Energiesystems durch hoch entwickelte elektrische Energiespeicher und Brennstoffzellen abzusichern und dadurch den Technologiestandort Deutschland langfristig zu stärken. Unser Vorhaben wird das strategisch wichtige Feld der Energiespeicherforschung substanziell weiter stärken. Dadurch werden wir nicht nur Arbeitsplätze in Produktion und Entwicklung sichern, sondern auch die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland nachhaltig festigen.«

Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, Präsidentin der TU Braunschweig, ergänzt: »Die Region Braunschweig-Wolfsburg bietet ausgezeichnete Möglichkeiten für die Erforschung von modernen Energiespeichern. An der TU Braunschweig betreiben wir Grundlagenforschung und gemeinsam mit unseren Industriepartnern anwendungsnahe Forschung. Wichtige Themen sind dabei die Energieversorgung und die Mobilität der Zukunft. Wir freuen uns auf die neue Form der Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Gesellschaft. Sie bietet für die gemeinsame Forschung nun noch mehr Möglichkeiten und Entwicklungsperspektiven. Mein besonderer Dank gilt der Stadt Braunschweig. Sie fördert unseren Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, indem sie unsere gemeinsamen Ziele aktiv, zuverlässig und unbürokratisch unterstützt.«

Synergien nutzen

Über das Projektzentrum können Synergien verschiedener Fraunhofer-Institute und der etablierten Battery LabFactory Braunschweig (BLB) der TU Braunschweig genutzt und ein interdisziplinäres und institutsübergreifendes Geschäftsfeld aufgebaut werden. Für die fünfjährige Startphase steuern die Fraunhofer-Gesellschaft und das Land Niedersachsen eine Anschubfinanzierung von insgesamt 20 Millionen Euro bei, um im Rahmen von 20 Einzelprojekten den Kompetenzaufbau und die Vernetzung der Akteure in Niedersachsen zu stimulieren. Nach Etablierung der Primäraktivität in Braunschweig ist der Aufbau eines Demonstrators in Peine als Dependance des Projektzentrums geplant.

Kontakt:

Dr. Simone Kondruweit

Leitung Marketing und Kommunikation

Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST
Bienroder Weg 54 e
38108 Braunschweig

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NetzwerkePhotonicNet GmbHOptecNet
news-1500Tue, 12 Feb 2019 09:11:56 +0100Ingenieurwesen und Informatik dual studieren an der Hochschule Harz http://optecnet.de/http:///Unternehmen können sich an zwei Terminen über Chancen des dualen Studiums informieren.Studieren und dabei Praxiserfahrung sammeln, diese Möglichkeit bietet die Hochschule Harz ab dem kommenden Wintersemester auch in vier Studiengängen des Fachbereichs Automatisierung und Informatik. In den dualen Studienvarianten Informatik, Smart Automation, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen können fortan Studium und intensive Phasen im Betrieb miteinander kombiniert werden. Unternehmen, die ihren Bewerberinnen und Bewerbern einen Arbeitsplatz mit dualem Studium anbieten möchten, können sich am 19. Februar um 10 Uhr oder am 19. März um 13 Uhr (Raum 2.206) auf dem Wernigeröder Campus informieren. Sie erwartet eine Präsentation des dualen Studienangebots am Fachbereich Automatisierung und Informatik sowie Informationen zu Organisation und Ablaufmodellen. Darüber hinaus wird der Bewerbungsprozess erklärt. Um Anmeldung unter dualstudieren(at)hs-harz.de wird gebeten. Ausführliche Informationen sind auch online zu finden: www.hs-harz.de/dualesstudium.

Prof. Dr. Andrea Heilmann, Dekanin des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, macht deutlich, wo die Vorteile eines dualen Studiums in den ingenieurwissenschaftlichen und informationstechnischen Bereichen liegen: „Die Inhalte des Studiums und die Schwerpunkte des Unternehmens können optimal verzahnt werden. Betriebe können ihre zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über einen längeren Zeitraum kennenlernen und auf ihre spätere Rolle im Unternehmen vorbereiten. So bleiben der Region Fachkräfte erhalten.“ Mit der Bindung an ein Unternehmen gehen auch für dual Studierende viele Vorteile einher. So führt die spezialisierte Praxiserfahrung idealerweise direkt in eine Anstellung nach dem Studienabschluss. Außerdem entfällt die Suche nach Praktikumsbetrieben während des Studiums. Ein Einkommen sowie Urlaubsanspruch sorgen für finanzielle und zeitliche Planbarkeit.

 

Kontakt:

▲Hochschule Harz
Hochschule für angewandte Wissenschaften

Dipl.-Kffr. (FH) Janet Anders, B.A.
Leiterin Dezernat Kommunikation und Marketing
Pressesprecherin

E-Mail janders(at)hs-harz.de
Friedrichstraße 57-59
D-38855 Wernigerode
www.hs-harz.de
facebook.com/hochschuleharz
twitter.com/HS_Harz
instagram.com/hochschule_harz

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NetzwerkePhotonicNet GmbHOptecNet
news-1498Fri, 08 Feb 2019 11:55:57 +0100TOPTICA receives Prism Award 2019 at Photonics Westhttp://optecnet.de/http:///TOPTICA's OPO laser system won the Prism Awards 2019 for scientific lasers at Photonics West The Prism Awards, often described as the "Oscars of the Photonics Industry", presented ten categories with more than 100 participating companies. TOPTICA’s DLC TOPO, a mid-IR light source for molecular spectroscopy, was announced as a finalist in December 2018 and won in the scientific laser category! Presenting the award, Prof. Dr. Ursula Keller, Head of Research of ETH Zürich and a pioneer in the field of ultrafast lasers, humorously challenged the perception that scientific lasers are “not good enough for industry” but rather emphasized that the definition should be "exactly the right number of buttons so that the scientist has fun". The TOPO has four knobs and eight switches – just the right amount. “We are proud to receive this award tonight for our contributions and innovation” says Mark A. Tolbert, President of TOPTICA Photonics, Inc. “To win this award means more than just being recognized, it means a group of leading industry experts support and believe we have created a valuable product. Contributing to the success of our customers is our goal as a company.”Dr. Wilhelm Kaenders, founder of TOPTICA Photonics AG, adds: “Winning the award is caused by the special TOPTICA spirit and the exciting technology mix we have. Considering the tough competitive factors, we are of course very proud to have won this innovation award."

About TOPO – Widely Tunable High-Power Continuous-Wave OPO Laser System
For molecular spectroscopy and quantum optics, TOPTICA’s new and powerful DLC TOPO delivers wide tunability, narrow linewidth, and convenient hands-free digital control over the 1.4 to 4.0 μm spectral range. A wide mode-hop free tuning range of up to 300 GHz enables visibility of full spectroscopic signatures, while a 2 MHz linewidth reveals narrow atomic and molecular features. Fully motorized and driven by the digital laser controller DLC pro, it provides unprecedented ease of use.

About the award:
The Prism Awards for Photonics Innovation is a leading international competition that honors the best new optics and photonics products on the market. SPIE, along with its media partner Photonics Media, has presented awards to companies and individuals since 2008. The Prism Awards provide recognition to companies that are creating products that make a difference, solve problems, and improve life through photonics. The Prism Awards is a celebration of the best of our industry. The ceremony takes place every year in conjunction with SPIE Photonics West in San Francisco, California

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www.toptica.com

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1497Fri, 08 Feb 2019 10:49:46 +0100Robotik-meetup #4 – Einsatz von Cobots in KMU am 07.03.19 bei VISION Lasertechnik GmbHhttp://optecnet.de/http:///Seit einigen Jahren gelten Cobots als neues Wundermittel, um gerade in KMU die Fertigung immer effizienter zu realisieren. Aber was ist tatsächlich möglich und was hat sich bisher nicht durchgesetzt?Im Rahmen des vierten meetups besuchen wir die VISION Lasertechnik GmbH und erleben, wie das Unternehmen bereits heute Cobots in der Fertigung einsetzt. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 07. März 2019, von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Produktionswerk 2 der VISION Lasertechnik GmbH statt. Die Adresse lautet: "Göbelstraße 8, 30890 Barsinghausen".

Herr Philipp Becker, Geschäftsführer der VISION Lasertechnik GmbH, berichtet, wie und warum sich das Unternehmen als Laserhersteller auch zu einem Cobot-Anbieter entwickelt hat. Danach erläutert Herr Dr. Jan Jocker, Geschäftsführer der TEWISS GmbH, das Projekt „Low Cost Automation“. Im Fokus steht dabei die Möglichkeit für produzierende KMU, sich einen unternehmensindividuell angepassten Cobot ausleihen zu können. Im abschließenden Rundgang durch die Fertigung der VISION Lasertechnik GmbH können Cobots bei der Bedienung von Werkzeugmaschinen, dem Belastungstest von Bauteilen und der Bestückung von Fertigungsanlagen beobachtet werden.

Falls Sie Interesse an dieser kostenfreien Veranstaltung haben, können Sie sich unter folgendem Link anmelden: https://en.xing-events.com/CUFJJMZ.html

 

Kontakt:

hannoverimpuls GmbH
Vahrenwalder Str. 7
30165 Hannover 

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NetzwerkePhotonicNet GmbHOptecNet
news-1495Wed, 06 Feb 2019 10:27:35 +0100Einladung zum ITO-Optik-Kolloquium "Quo Vadis Optical Metrology"http://optecnet.de/http:///Abschiedskolloquium für Prof. Wolfgang Osten am Institut für Optische Technologien der Universität Stuttgart am 1. März 2019Vortragsprogramm:

"Optische Messtechnik im Zeitalter der digitalen Transformation: ein längerer Blick zurück und zwei kurze nach vorn"
Prof. Dr. Wolfgang Osten, Institut für Technische Optik, Universität Stuttgart

"Immer komplexer - physikalische Forschung und Lehre an Universitäten"
Prof. Dr. Meschede, Institut für Angewandte Physik, Universität Bonn

"Optical distance and displacement measurements for precision stage positioning"
Peter de Groot, Zygo Corporation, Middlefield, CT (USA) 

"Vom Photon ins Internet of Production"
Prof. Dr.-Ing. Robert Schmitt, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen

"Schnelle Digitale Holographie für industrielle Anwendungen"
Dr. Daniel Carl, Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM, Freiburg

"Optical metrology in semiconductor manufacturing: challenges and opportunities"
Prof. Dr. Arie den Boef, Vrije Universiteit Amsterdam and ASML Veldhoven (NL)

"Bildgebende Ellipsometrie an gekrümmten Oberflächen"
Prof. Dr. Beyerer, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe

"Digital holography for erosion measurements under extreme environmental conditions inside the ITER Tokamak"
Dr. Giancarlo Pedrini, Institut für Technische Optik, Universität Stuttgart

"Elektronisch-photonisch integrierte Schaltungen auf Silizium"
Prof. Manfred Berroth, Institut für Elektrische und Optische Nachrichtentechnik, Universität Stuttgart

"Nanopositioning and metrology machine at ITO"
Christof Pruss, Institut für Technische Optik, Universität Stuttgart

anschließend Get-Together


Die Teilnahme ist kostenlos, für die Planung des Get-Together wird bis zum 21.2. 2019 um Anmeldung an info(at)ito.uni-stuttgart.de gebeten.

Programm

Anfahrtskizze

Weitere Informationen unter: http://www.ito.uni-stuttgart.de/institut/kolloquium/index.html

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1494Wed, 06 Feb 2019 09:00:44 +0100 Alterssichtigkeit mit dem Laser korrigierenhttp://optecnet.de/http:///Alterssichtigkeit (Presbyopie) und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) sind weit verbreitet. Damit die Brille nicht zwangsläufig notwendig wird, hat das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) gemeinsam mit zwei Projektpartnern ein virtuelles Augenmodell entwickelt. Mit diesem kann eine Augenoperation simuliert werden. Bei der sogenannten fs-Lentotomie wird die Augenlinse durch Mikroschnitte mit einem Femtosekundenlaser wieder flexibler gemacht, bei der fs-Keratotomie wird die Hornhautverkrümmung durch gezielt gesetzte Schnitte ausgeglichen.Für das Projekt RayFEye haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des LZH sowohl ein Mechanik- als auch ein Optikmodell entwickelt. Im mechanischen Modell wurden anhand von Probeaugen (einem Tiernebenprodukt) untersucht, wie Laser-Schnitte in der Linse und der Hornhaut deren Brechungsverhalten beeinflussen. Aus diesen Daten haben die Forscher dann ein biomechanisches Modell entwickelt, das auch hinsichtlich der optischen Abbildungsleistung analysiert werden kann. Mit dem Modell sollen vor einer Operation die optimale Schnittsetzung und die zu erwartende Patientensicht vorhergesagt werden können.

Langfristiges Ziel ist es, schonende Operationsmethoden zu entwickeln und klinische durch virtuelle Studien zu ersetzen.

Über RayFEye

Neben dem LZH sind die Optimo Medical AG (vormals Integrated Scientific Services AG), die die Software OptimEyesTM entwickeln, und die ROWIAK GmbH als Hersteller des Lasersystems an dem Projekt beteiligt. Gefördert wurde das Verbundprojekt „Ray tracing in ophthalmic finite element models for predicting of visual acuity enhancement“ (RayFEye) im Rahmen von Eurostars vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Schweizer Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) unter dem Förder­kennzeichen 01QE1545B.

Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 19 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.

Kontakt:

Laser Zentrum Hannover e.V.
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
Communication Department
Hollerithallee 8
D-30419 Hannover

E-Mail: presse(at)lzh.de

Internet: www.lzh.de

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NetzwerkePhotonicNet GmbHOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftPressemeldung
news-1493Wed, 06 Feb 2019 08:52:54 +0100 Checker Julian vom KIKA beim LZHhttp://optecnet.de/http:///Checker Julian ließ sich für den Laser-Check von LZH-Mitarbeiter Marius erklären, was ein Laser ist und was er alles kann.Zwei spannende Drehtage verbrachten Checker Julian und sein Team vom KIKA am Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH). Dabei gingen sie unter anderem der Frage „Was ist eigentlich Laser?“ nach. Die Antwort und weitere interessante Einblicke in die Welt der Laser gibt es in der Sendung.

Hier geht’s zum Laser-Check: https://www.youtube.com/watch?v=YwomQDRe5oI

Kontakt:

Laser Zentrum Hannover e.V.
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
Communication Department
Hollerithallee 8
D-30419 Hannover

E-Mail: presse(at)lzh.de

Internet: www.lzh.de

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NetzwerkePhotonicNet GmbHOptecNet
news-1491Tue, 05 Feb 2019 12:17:58 +0100 Weißlicht-Modul mit fasergelenktem Lichtstrom über 150 Lumenhttp://optecnet.de/http:///Weltneuheit auf der SPIE Photonics West Auf der SPIE Photonics West in San Francisco präsentiert LASER COMPONENTS erstmals das Weißlicht-Lasermodul ALBALUX FM. Mit einem fasergelenkten Dauerstrich-Lichtstrom von über 150 Lumen ermöglicht es auch in schwer zugänglichen Bereichen eine präzise, kontrastreiche Ausleuchtung. Besonders in der Medizintechnik und in der industriellen Bildverarbeitung eröffnen sich dadurch zahlreiche neue Anwendungsbereiche. Gleichzeitig überzeugt ALBALUX FM durch niedrigen Stromverbrauch und eine lange Lebensdauer. Als Lichtquelle dient die innovative LaserLight-Technologie von SLD Laser. Auf der Basis von semipolaren blauen GaN-Laserdioden wird dabei ein brillantes weißes Licht erzeugt, das mehr als hundertmal heller ist als die hellsten verfügbaren weißen LEDs.

Mit seiner hohen optischen Leistung und sicherer Steuerelektronik in einem kompakten Gehäuse bietet das Plug-and-Play-Modul neue Möglichkeiten in der Endoskopie, bei chirurgischen Stirnlampen oder in der 3D-Bildverarbeitung. In der Medizin sind dadurch genauere Diagnosen und erfolgreichere Behandlungen möglich; in der Industrie schnellere Verarbeitungszeiten.

„Bei ALBALUX FM konnten wir unsere jahrzehntelange Erfahrung in Laseroptik, Elektronik und Glasfasertechnologie mit dem mechanischen und technischen Know-how unserer Fertigungsabteilungen verbinden“, erklärt Jochen Maier, Leiter des Produktbereichs Optosysteme bei LASER COMPONENTS. „Da wir die gesamte Produktionskette im eigenen Haus haben, sind wir in der Lage, das Produkt schnell und flexibel an Kundenwünsche anzupassen.“

Kontakt:
Jochen Maier
Laser Components GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
Telefon:  +49 (0) 8142 2864-22
E-Mail:    j.maier(at)lasercomponents.com

www.lasercomponents.com

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1490Fri, 01 Feb 2019 16:34:26 +0100Weltweit erster Scheibenlasereinsatz zum Abschmelzen von Raclette-Käsehttp://optecnet.de/http:///Bis dato war die Welt gezwungen, einen Raclette-Käse mittels handelsüblicher Raclette-Grills abzuschmelzen und entsprechend lange auf die Entstehung der Leckerbissen zu warten. Dies gehört seit dem 30. November 2018 der Vergangenheit an. Das Institut für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart hat im Rahmen eines geselligen Beisammenseins weltweit erstmalig einen Raclette-Käse mit einem 8 kW Scheibenlaser abgeschmolzen. Die optische Eindringtiefe der Strahlung bei einer Wellenlänge von 1 µm hat zu einer idealen Erwärmung des Käses in dem von Strahl abgerasterten Bereich geführt und resultierte in einer besonders guten und schmackhaften Konsistenz des Käses, was alle Verkoster gerne bestätigt haben.

Herr Prof. Thomas Graf, Direktor des IFSW (selbst Schweizer Staatsangehöriger und somit Experte auf dem Gebiet des Abschmelzens von Raclette-Käse) ist überzeugt, dass dieser Technik die Zukunft gehört.

Sehen Sie mehr bei YouTube unter: https://www.youtube.com/watch?v=UGh6-afn3r8

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Photonics BWOptecNet
news-1489Fri, 01 Feb 2019 15:58:01 +0100Nanopta erhält 2. Preis des Lothar-Späth-Awards 2018http://optecnet.de/http:///„Man kann, was man will“. Im Gedenken an das schnörkellose Credo des ehemaligen Ministerpräsidenten Baden-Württembergs, Prof. Dr. h. c. Lothar Späth, an seine Weitsicht und sein Engagement, wurde am 8. Dezember in Stuttgart der Lothar-Späth-Award verliehen. Der 2018 erstmals ausgeschriebene Preis ging an drei kooperative Innovationen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Vor knapp 300 geladenen Gästen konnten die Preisträger aus Baden-Württemberg und Thüringen die Auszeichnungen mit einem Preisgeld von insgesamt 40.000 Euro für besonders zukunftsorientierte Projekte entgegennehmen. Unter den Preisträgern war auch die Nanopta GmbH um Klaus Weishaupt, Geschäftsführender Gesellschafter und Zhaolu Diao, Technischer Direktor. Sie erhielten den 2. Preis gemeinsam mit den Innovationspartnern Prof. Dr. Robert Brunner (Ernst-Abbe-Hochschule Jena) und Prof. Dr. Joachim Spatz, Direktor am MPI für medizinische Forschung.


NanoAR – biomimetische Nanostrukturen für Hochleistungsoptiken

NanoAR nimmt sich die Natur zum Vorbild. Die Nanopta GmbH wurde mit ihren Innovationspartnern, der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und dem Max-Planck-Institut für medizinische Forschung Heidelberg, für die Entwicklung biomimetischer Nanostrukturen für Hochleistungsoptiken ausgezeichnet. Die Augen nachtaktiver Insekten sind so beschaffen, dass sie einfallendes Licht praktisch nicht reflektieren. Die Preisträger haben mit der nanoAR-Technologie ein Verfahren entwickelt, um eine derartige Struktur synthetisch zu erzeugen und auf Oberflächen aufzubringen. Diese winzigen Nanostrukturen entspiegeln optische Bauteile und ermöglichen eine sehr hohe optische Qualität, die wichtig ist für Lasersysteme in der Produktion, für medizinische Diagnose- oder Therapieinstrumente, für optische Sensoren oder für hoch qualitative Fotosysteme. „Es gibt weltweit noch viele Geheimnisse in der Welt, die wir lüften wollen, um die Herausforderungen der Gegenwart zu meistern. Eines davon ist nun gelüftet“, würdigte Jurymitglied und Tochter von Lothar Späth, Dr. Daniela Späth-Zöllner, das ausgezeichnete Projekt. 

 
Die Nanopta GmbH

Die Nanopta GmbH mit Sitz bei Ulm wurde 2018 von den beteiligten Forschern mit dem Ziel gegründet, die nanoAR-Technologie zu kommerzialisieren. Mit dem Fokus auf Anwendungen der „High-End“-Photonik zielt Nanopta auf einen Wirtschaftszweig, der in Deutschland eine herausragende Stellung einnimmt (Mikroskopie, Endoskopie, Sensorik, Lasermaterialbearbeitung, Lithografie für die Halbleiterindustrie, optische Systeme für Mobilität und Sicherheit). Weitere Information unter www.nanaopta.com


Lothar-Späth-Award

Die Lothar-Späth-Award-Stiftung schreibt in den Bundesländern Baden-Württemberg und Thüringen den Lothar-Späth-Award aus, der das Wirken, die wegweisenden Leistungen und die Ausnahme-Persönlichkeit von Prof. Dr. h. c. Lothar Späth in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ehrt.  Detaillierte Informationen zum Lothar-Späth-Award finden sie unter:  www.lothar-spaeth-award.de

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Photonics BWOptecNet
news-1488Fri, 01 Feb 2019 15:32:39 +0100Nanoscribe präsentiert Nachfolgemodell Photonic Professional GT2 für die hochaufgelöste 3D-Mikrofabrikationhttp://optecnet.de/http:///Erstmals Fertigung von Strukturen in Millimetergröße mit MikrometerpräzisionMit dem Nachfolgemodell Photonic Professional GT2 bietet Nanoscribe, weltweit führender Hersteller von 3D-Druckern für die Mikrofabrikation, neue Lösungen für die additive Fertigung und maskenlose Lithografie. Dank optimierter Hard- und Softwarekomponenten sowie dem speziell für größere Volumina entwickelten Druckmaterial IP-Q können nun erstmals auch hochaufgelöste Mikrostrukturen bis zu einer Bauhöhe von 8 mm hergestellt werden. Waren die Nanoscribe Geräte seit jeher bestens geeignet für die additive Fertigung allerfeinster Strukturen, so lassen sich nun Objekte mit Submikrometerdetails ab typischerweise 160 Nanometern bis in den Millimeterbereich auf einer Fläche von bis zu 100x100 mm2 in kürzester Zeit realisieren.

Zur Pressemeldung von Nanoscribe: https://www.nanoscribe.de/de/presse/presseinformationen/nanoscribe-praesentiert-nachfolgemodell-photonic-professional-gt2-fuer-die-hochaufgeloeste-3d-mikrofabrikation/

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Photonics BWOptecNet
news-1486Fri, 01 Feb 2019 12:55:00 +0100Neue Doppelspitze: Florian Lendner wird Geschäftsführer der GFH GmbHhttp://optecnet.de/http:///Mit Beginn des neuen Jahres 2019 bekam die Geschäftsführung der GFH GmbH ein neues Führungsmitglied. Neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Dipl.-Ing. (FH) Anton Pauli tritt nun auch der bisherige Prokurist und operative Manager MBA, B. Eng. Florian Lendner in die Geschäftsführung des Deggendorfer Unternehmens für Laseranlagenbau ein.Der 35-jährige verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Lasermaschinenbau, in der Abwicklung nationaler sowie internationaler Geschäfte und der strategischen und operativen Führung.

Nach Abschluss seines Ingenieursstudiums der Mechatronik mit Schwerpunkt optische Technologien 2008 an der TH Deggendorf, startete er seine berufliche Karriere in der GFH GmbH. Als Applikationsingenieur und Projektleiter Maschinenbau sammelte er bis 2011 tiefgehende Erfahrung auf dem Gebiet der Lasermaschinen. Aufgrund seines hohen Engagements, neuer innovativer Ideen und seines enormen beruflichen Ehrgeizes wurde Florian Lendner 2011  Abteilungsleiter für den Bereich Maschinenbau. Nebenberuflich absolvierte er ein MBA Studium, was ihn ab 2013 in besonderem Maße für seine Tätigkeiten als Teil des operativen Managements und als Prokurist der GFH GmbH, neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Anton Pauli, befähigte. Seit Januar 2019 ist Florian Lendner Teil der Führungsspitze der GFH GmbH und laut Unternehmensangaben voller Tatendrang, um all seine Energie und seinen Eifer der neuen Aufgabe zu widmen.

Die GFH GmbH wurde 1998 gegründet und hat ihren Sitz in Deggendorf in Niederbayern. Die Kompetenzen des Unternehmens reichen von der Prozessentwicklung über die Prototypen- und Kleinserienfertigung in der Mikrotechnik bis hin zur Entwicklung und zum Bau von Sondermaschinen nach Kundenwunsch. Damit ist GFH in der Lage seinen Kunden das komplette Spektrum der Systemtechnik anzubieten. Ein besonderer Schwerpunkt des Unternehmens liegt bereits seit Gründung auf der Lasertechnik. Mit dem seither erworbenen Know-how in der Strahl-Stoff-Wechselwirkung und den Erfahrungen im Maschinenbau entwickelt, baut und vertreibt GFH industrietaugliche Lasermikrobearbeitungsanlagen. Die GFH GmbH beschäftigt im Unternehmensverbund rund 160 Mitarbeiter und ist weltweit in über 15 Ländern vertreten.

Kontakt:
GFH GmbH
Großwalding 5
94469 Deggendorf
Tel: 0991 290 29-0
www.gfh-gmbh.com

 

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Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1485Thu, 31 Jan 2019 12:29:25 +0100Dein genauester Sommer! http://optecnet.de/http:///Die PTB bietet anspruchsvolle Forschungspraktika für Studierende anStudierende von MINT-Fächern haben in diesem Sommer die Chance, ein zweimonatiges Forschungspraktikum in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) zu absolvieren. Unter dem Motto „Dein genauester Sommer“ geht es vom 1. August bis zum 27. September 2019 um metrologische Genauigkeit, die Kunst des Messens. In der PTB werden die Messverfahren der Zukunft entwickelt und für die Industrie und die Forschung praktisch nutzbar gemacht. Die Themen der Forschungsprojekte reichen von der Erzeugung und Abfrage von Qubits für Atomuhren über die Forschung an ultrastabilen Lasern bis zur interferometrischen Längenmessung zur Weitergabe der Einheit Meter. Hochqualifizierte Kolleginnen und Kollegen sowie die erstklassige technische Ausstattung der PTB bieten die einmalige Basis für eigene Forschungserfolge. Die Bewerbungsfrist beginnt am 1. März und endet am 30. April 2019.

Für das freiwillige Praktikum im Rahmen des MetroSommers 2019 kann sich bewerben, wer an einer deutschen Universität oder Hochschule ein MINT-Fach studiert, sich zwischen dem dritten Semester eines Bachelor- oder Diplom-Studiengangs und dem Antritt der Master- oder Diplomarbeit befindet und bisher kein Praktikum beim Bund absolviert hat.

Weitere Informationen zu den einzelnen Forschungsprojekten, zur Vergütung und Unterbringung gibt es auf der MetroSommer-Webseite www.ptb.de/metrosommer. if/ptb

Ansprechpartnerin in der PTB

PD Dr. Tanja Mehlstäubler, Tel. (0531) 592-4710, E-Mail: metrosommer(at)ptb.de

Autor: Imke Frischmuth

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1484Wed, 30 Jan 2019 09:41:06 +0100Smarter Galvanometer-Scanner für medizinische und wissenschaftliche Anwendungenhttp://optecnet.de/http:///Kompaktes System für höchste Präzision und Scan-Geschwindigkeit Die SCANLAB GmbH stellt ihren Neuzugang in der Galvanometer-Produktreihe vor: den kompakten dynAXIS 421. Der besonders kleine Galvo ist ideal für den Einsatz im medizinischen Umfeld geeignet – von optischer Kohärenztomographie (OCT) über Mikroskopie und DNS-Sequenzierung bis hin zu zahlreichen medizinischen Laserbehandlungen. Das optimierte Motorkonzept mit wahlweise analoger oder digitaler Steuerungstechnologie, gemeinsam mit ISO 9001 zertifizierten Qualitätsstandards, garantiert höchste Zuverlässigkeit und herausragende Präzision. Digitale System-Überwachung und anpassbare Statussignale bilden eine überlegene Scan-Lösung für anspruchsvolle medizinische und industrielle Kunden.Medizinische Anwendungen haben spezifische Anforderungen, um Sicherheit und Patientenkomfort zu gewährleisten. Gerade überdurchschnittliche Präzision und Langzeitstabilität sind von besonderer Bedeutung. Gesteigerte Scan-Effizienz, durch kürzere Behandlungs- und Bearbeitungszeiten sowie höhere Bildqualitäten, wirkt sich im biotechnischen und medizinischen Sektor besonders positiv aus.

Der neue Galvanometer-Scanner dynAXIS 421 erfüllt die Marktanforderungen zu einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis. In der Kombination mit SCANLABs digitaler Servo-Steuerung, erzielt der Galvo überlegene Dynamik. Der neue optische Positionsdetektor garantiert besondere Präzision und Stabilität. Die System-Überwachung ist ein flexibles Feature, das an die Applikationsbedarfe angepasst werden kann. Geringe Wärmeentwicklung und gute Wärmeableitung erleichtern die Integration in handgeführte Geräte und komplexe medizinische sowie ophthalmologische Instrumente.

 Dank der schlanken Organisation von SCANLAB nach Lean-Management-Prinzipien sind die Lieferzeiten nicht nur kürzer als der Marktdurchschnitt sondern auch verlässlicher. ‚Made in Germany‘ stellt höchste Qualitätsstandards und Konsistenz über die gesamte Produktpalette hinweg sicher. Erfahrene Vertriebsingenieure und ein Applikations-Support-Team versprechen schnelle und detaillierte Rückmeldungen und Kundenanpassungen, sofern erforderlich.

Der kompakte dynAXIS 421 ist mit analogen und digitalen Ansteuerkarten und einer großen Vielfalt an Spiegeln und Beschichtungsoptionen verfügbar. Standardkonfigurationen sind ab sofort bestellbar.

Über SCANLAB:
Die SCANLAB GmbH ist mit über 35.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie durch höchste Qualitätsstandards.

www.scanlab.de

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1482Tue, 29 Jan 2019 14:40:00 +0100SPAD-Arrays für Flash-LiDAR http://optecnet.de/http:///Hochsensible CMOS-Sensoren Mit dem SPAD2L192 hat LASER COMPONENTS jetzt auch einen Solid-State-CMOS-Sensor für Flash-LiDAR-Anwendungen im Sortiment.Bei einer Auflösung von 192 x 2 Pixel bietet das SPAD-Array (Single Photon Avalanche Diode) eine sehr hohe Empfindlichkeit und eine hohe zeitliche Auflösung. Das Rauschen liegt bei unter 50 cps. Der pixelinterne Time-to-Digital-Wandler mit einer zeitlichen Auflösung von 312,5 ps und einem Skalenendwert von 1,28 μs ermöglicht eine nominale Reichweite von 192 m und eine Auflösung von 4,7 cm. Die Abstandsmessung basiert dabei auf dem First-Photon-Direct-ToF-Prinzip.
 
Bei Flash-LiDAR-Anwendungen erfassen die Arrays nicht wie beim klassischen LiDAR nur einen Punkt. Jedes einzelne Pixel liefert eine Positionsinformation. Bei dem vorgestellten SPAD-Array sind zudem erstmals Sensor und Auswertelektronik auf demselben Chip verbaut, sodass das Array besonders wenig Platz benötigt.

» Weitere Informationen

Kontakt:

Winfried Reeb
Laser Components GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
+49 (0) 8142 2864-42
w.reeb(at)lasercomponents.com

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Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1481Tue, 29 Jan 2019 08:42:37 +0100VR-Lab Hannover eröffnethttp://optecnet.de/http:///Modernste Technik fördert innovative VR-StartupsFremde Welten erkunden, neueste Technik live erleben: Ausgerüstet mit Virtual-Reality-Brillen, Controllern und neuester hochauflösender 3D-Visualisierung konnten sich die Besucher*innen bei der Eröffnung des neuen VR-Labs in der VentureVilla selbst ein Bild von der innovationsfördernden Einrichtung in Hannover machen. Mit dabei die Projektpartner Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, Dr.-Ing. Adolf M. Kopp, Geschäftsführer von hannoverimpuls und Sven Klose, Geschäftsführer der VentureVilla.

Über die Europäische Union wird in diesen Tagen viel diskutiert, doch wie arbeiten die Gremien, wer hat welche Entscheidungsbefugnisse? Bei der Eröffnung des VR Labs in Hannover haben sich Interessierte – ausgerüstet mit einer VR-Brille – einfach selbst direkt in das Parlament nach Brüssel gebeamt. Möglich macht das die VR-App „EU – Beam Me Up!“, die Entwicklung eines der ersten Mieter des VR-Labs, timmersive. Die Agentur hat die App gemeinsam mit der TVN Group für Schulen entwickelt und bastelt gerade an der zweiten Version für die anstehenden Europawahlen.

Neue Bildungsangebote für Schüler sind nur eine der nahezu unendlichen Möglichkeiten, die Virtual Reality bietet. Branchenkenner erwarten allein in Deutschland für das Jahr 2020 Erlöse von bis zu 730 Millionen nur durch VR-Software. Ob Ausbildung, Produkt-Visualisierung oder Marktforschung – das neue VR-Lab bietet auf 160 Quadratmetern vor allem Startups alles, um ihre Produktidee zu entwickeln, zu testen und marktreif zu machen: Neueste Hardware aus den Bereichen Virtual und Augmented Reality, eine VR-Testfläche, 20 Arbeitsplätze und vor allem viel Raum für kollaboratives Arbeiten direkt in der virtuellen Welt.

„Für Startups im Technologiebereich haben wir mit dem VR-Lab eine wichtige Lücke am Standort Hannover geschlossen. Damit ermöglichen wir jungen Unternehmen, ihre innovativen Geschäftsmodelle zu realisieren und den Markt erfolgreich zu besetzen“, sagt Dr.-Ing. Adolf M. Kopp, Geschäftsführer von hannoverimpuls. Gemeinsam mit der Region Hannover hat hannoverimpuls das VR-Lab in der VentureVilla realisiert.

Auch Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, ist von der neuen interaktiven virtuellen Umgebung in der VentureVilla begeistert: „Das VR-Lab steigert nicht nur die Attraktivität des Standortes für die junge Branche, sondern sichert auch die Wettbewerbsfähigkeit regionaler Unternehmen. Große Firmen kooperieren immer mehr mit innovativen Startups, um von den Entwicklungen und Trends zu profitieren.“

Verschiedene Technologie-Workshops, ein großer Konferenzbereich und der Vorteil als Mieter*in Kosten zu sparen durch ein gemeinsam genutzten Arbeitsbereich: Das VR-Lab Hannover ist maßgeschneidert für den Bedarf von innovativen Startups. Planen, Testen, Ausprobieren, das sind auch für die ersten Mieter wesentliche Pluspunkte des VR-Lab Hannover: VISIONME GmbH, timmersive, Area 1 und MINIMYSET haben ihre Arbeit bereits aufgenommen. Ihr Portfolio reicht von den beschriebenen VR-Apps für Aus- und Fortbildung über Produktvisualisierungen bis hin zu 3D-Scanning für VR-Einsatz. „Durch das neu geschaffene Lab können wir hannoverschen VR-Unternehmen endlich näher zusammenrücken und das volle Potenzial möglicher Synergien ausschöpfen. Bereits jetzt wurden erste gemeinsame Projekte angestoßen, die ohne den kurzen Kommunikationsweg nicht zustande gekommen wären“, sagt beispielsweise Dennis Dohmeier, Mitgründer und CEO von der VISIONME GmbH.

Natürlich profitieren die Mieter*innen auch von den vorhandenen Förderprogrammen von hannoverimpuls wie Plug & Work, Innovation+ oder EXIST. Erste EXIST-Projekte wurden für VR-Unternehmen bereits bewilligt.

Und ja, wer sich einmal mit VR-Brille selbst im EU-Parlament in Brüssel getummelt hat, ohne Hannovers VR-Lab zu verlassen, der lernt nicht nur viel über die EU, sondern entwickelt auch schnell ein Gefühl für die zahllosen Anwendungsmöglichkeiten der jungen Technik. Mehr Informationen und Kontakt gibt es unter www.vrlab-hannover.de.

Kontakt:

hannoverimpuls GmbH
Vahrenwalder Str. 7
30165 Hannover

Web: www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de/hannoverimpuls

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1474Fri, 25 Jan 2019 14:14:00 +0100Studie zum Lehrangebot im Bereich Quantentechnologiehttp://optecnet.de/http:///Bayern photonics und Optence haben im Auftrag des BMBF eine Studie angefertigt, in der das Lehrangebot im Bereich der Quantentechnologien an deutschen Hochschulen, Fachhochschulen und hochschulnahen Forschungseinrichtungen ermittelt wurde. 284 Lehrveranstaltungen an 41 Forschungseinrichtungen im Sommer- und Wintersemester 2018/19 wurde erfasst. Auf dieser Grundlage ist es erstmals möglich, Bildungsangebot und -nachfrage in diesem Bereich enger aufeinander abzustimmen – und besser in Innovationsprozesse einzubeziehen.

Weitere Informationen: https://www.photonikforschung.de/service/nachrichten/detailansicht/quantentechnologien-erstmals-transparenz-bei-lehrangebot.html

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1480Fri, 25 Jan 2019 13:41:48 +0100Photonics West 2019 - Mitglieder vor Orthttp://optecnet.de/http:///Vom 05. bis 07. Februar 2019 in San Francisco treffen sich Facheinkäufer, Industrievertreter, Wissenschaftler und Forscher in Nordamerika um sich auf der Leitmesse der Branche über die neuesten Entwicklungen zu informieren.Exhibitors PW 2019 - bayern-photonics-Mitglieder als PDF

Exhibitors PW 2019 - Optence-Mitglieder als PDF

Die Photonics Hub GmbH ist durch die Mitglieder von bayern photonics e.V. und Optence e.V- mit mehr als 60 Mitgliedsunternehmen an der Westküste vertreten. Unter den Ausstellern befinden sich sowohl bekannte große Optik-Unternehmen, wie auch zahlreiche mittelständische Firmen aus den Regionen Bayern, Hessen, RLP und NRW. Allein 21 Mitgliedsunternehmen präsentieren sich auf dem Deutschen Gemeinschaftsstand (Booth 4545) im Moscone Center in der North Hall.

Auch in diesem Jahr findet am 6. Februar der 'German Evening', das Networking-Event der deutschen Photonikcommunity statt. 

Optence - Mitglieder auf dem German Pavilion (Booth 4545)

AIXEMTEC GmbH
Aixtooling GmbH
Dioptic GmbH
Fraunhofer IPT
GD Optical Competence GmbH
S&R Optic GmbH
Leica Microsystems GmbH
J. Hauser GmbH & Co. KG
Moulded Optics GmbH
PicoLAS GmbH
PRIMES GmbH
son-x GmbH

bayern photoncs - Mitglieder auf dem German Pavilion (Booth 4545)

Fraunhofer ISC
IMM Photonics GmbH
inno-spec GmbH
Instrument Systems Optische Messtechnik GmbH
MICRO-EPSILON Messtechnik GmbH & Co. KG
Multiphoton Optics GmbH
OPTOCRAFT GmbH
PHOTON ENERGY GmbH
PROTECT-Laserschutz GmbH

Optence - Mitglieder mit eigenem Messestand:

Bühler Alzenau GmbH / Buhler Inc.: Booth 2140
Busch Microsystems Consult GmbH: Booth 4279
Edmund Optics Inc.: Booth 1141
Evatec AG / Evatec NA Inc.: Booth 5175
Heraeus Quarzglas GmbH & Co.KG: Booth 2045
IMT Precision on Glass: Booth 443
InfraTec GmbH / Infratec Infrared LLC: Booth 4365
Innolite GmbH: Booth 4378
Jos. Schneider Optische Werke / Schneider Optics, Inc.: Booth 958
KLA Tencor MIE GmbH / KLA-Tencor Corp: Booth 4187
Mahr GmbH / Mahr Inc.: Booth 1861
Meopta - optika, s.r.o.: Booth 4527
NIKON Corporation: Booth 672
Omicron GmbH / Omicron Laserage laserprodukte: Booth 2163
OptoTech GmbH / OptoTech Optical Machinery Inc.: Booth 4636
Precitec Optronik GmbH / Precitec, Inc.: Booth 4057
Satisloh GmbH / Satisloh North America Inc.: Booth 453
Schneider GmbH & Co. KG / Schneider Optical Machines Inc: Booth 364
SCHOTT AG / SCHOTT North America, Inc.: Booth 1151
Taylor Hobson / Taylor Hobson, A Unit of Ametek: Booth 1351
TRIOPTICS GmbH: Booth 1459
WZW Optic AG: Booth 767

bayern photonics - Mitglieder mit eigenem Messestand:

Amplitude: Booth 1627
ARGES GmbH: Booth 1872
CSEM SA: Booth 4152
FISBA: Booth 1765
GFH GmbH: Booth 4062
Gooch & Housego: Booth 1826
ilis GmbH: Booth 2541
Laser Components GmbH, Inc.: Booth 1751
laservision USA: Booth 1762
Light Tec: Booth 959
Menlo Systems GmbH: Booth 1127
Qioptiq, An Excelitas Technologies: Booth 1441
SCANLAB GmbH / SCANLAB America, Inc.: Booth 2251
Sill Optics GmbH & Co. KG: Booth 1566
SUSS MicroOptics SA: Booth 2442
SVS-VISTEK GmbH: Booth 2626
Thorlabs, Inc. : Booth 1127, 1227
TOPTICA Photonics AG / TOPTICA Photonics, Inc.: Booth 641, 2051
TRUMPF Scientific Lasers GmbH + Co. KG /TRUMPF Inc.: Booth 1237

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1478Fri, 25 Jan 2019 13:27:01 +0100TOPTICA presents laser technology for industryhttp://optecnet.de/http:///All wavelengths. From 190 nm to 0.1 THz – TOPTICA presents laser technology for industry, research and applied quantum technology at Photonics West.TOPTICA Photonics will demonstrate their latest innovations for industrial metrology and quantum technology at Photonics West, at Moscone Center San Francisco from February 5-7, booth #641. Dedicated laser solutions for biophotonics will also be showcased at the BIOS Expo February 2-3, booth #8461.

"Die gesamte Pressemeldung finden Sie hier als PDF-Datei zum Download"

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1477Fri, 25 Jan 2019 10:00:15 +0100Effizienter Reaktorrückbau durch Laserstahlschneiden?http://optecnet.de/http:///Lässt sich das Laserstrahlschneiden unter Wasser für den effizienten Reaktorrückbau einsetzen? Dieser Frage wollen Wissenschaftler des Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) im Rahmen des Projekts AZULa nachgehen. In einer Machbarkeitsstudie entwickeln sie einen Laserstrahlschneidprozess und konstruieren einen kompakten Schneidkopf für den Einsatz in einer radiologisch aktivierten und kontaminierten Umgebung unter Wasser.Dieses neue System soll den direkten Rückbau von kerntechnischen Anlagen (Reaktordruckbehältern) ermöglichen. Das Laserstrahlschneiden bietet deutliche Vorteile gegenüber den herkömmlich eingesetzten Schneidverfahren, wie beispielsweise Wasserstrahlschneiden oder Sägetechniken. Vor allem die Bindung des Schnittfugenmaterials an der Austrittsseite ist ein großer Vorteil des Laserprozesses. Der Aufwand für die abschließende Beckenboden-Reinigung wird deutlich verringert, da im Gegensatz zum Wasserstrahlschneiden oder Sägetechniken so Sekundär- oder Technologieabfälle deutlich vermindert werden. Die Entsorgung dieser Abfälle ist aufwendig und kostenintensiv. Zudem sind Sägetechniken anfällig für ein Verklemmen des Werkzeugs. Beim Laserstrahlschneiden kann dies nicht auftreten. Somit ließen sich die Prozesszeiten verkürzen. Das Laserstrahlschneiden würde also eine deutlich kostengünstigere Alternative für den Rückbau der Reaktorbauteile darstellen.

Über AZULa:
Das Projekt „Automatisierte Zerlegung von Reaktordruckbehältereinbauten mit Hilfe von Unterwasser-Lasertechnik“ (AZULa) wird gemeinsam mit der Orano GmbH durchgeführt. Gefördert wird AZULa vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter dem Förderkennzeichen 15S9408 durch den Projektträger Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit gGmbH (GRS).

Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen fast 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 19 erfolgreiche Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.

 

Laser Zentrum Hannover e.V.
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
Communication DepartmentHollerithallee 8
D-30419 Hannover

Germany

E-Mail: presse(at)lzh.de

Internet: www.lzh.de

 

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NetzwerkePhotonicNet GmbHOptecNet
news-1476Fri, 25 Jan 2019 09:05:39 +0100Wasserreinigung für ländliche Regionen: Sauberes Wasser für Südafrikahttp://optecnet.de/http:///Über 100 Millionen Menschen in Südafrika haben keinen Zugang zu sauberem Wasser – viele Quellen in den ländlichen Regionen sind verunreinigt. Im Projekt »SafeWaterAfrica« entwickeln die afrikanischen und europäischen Partner in enger Zusammenarbeit eine dezentrale Systemlösung zur Wasserreinigung, die von den Landbewohnern autonom betrieben und gewartet werden kann. Das System deckt den Bedarf von mehreren hundert Personen mit sauberem Wasser. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik koordinieren das Vorhaben.Sauberes Wasser ist in den ländlichen Regionen Südafrikas ein rares Gut. Oftmals enthalten die Wasserquellen chemische und mikrobiologische Verunreinigungen. Dementsprechend hoch ist die Sterblichkeitsrate durch Schadstoffe, insbesondere Infektionskrankheiten tragen zu erhöhter Mortalität in der Bevölkerung bei. Dieser Problematik widmen sich die Partner im afrikanisch-europäischen Projekt »SafeWaterAfrica«. Das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig koordiniert das Vorhaben: Um die ländliche Bevölkerung Südafrikas mit sauberem Wasser zu versorgen, entwickeln die Beteiligten (siehe Das Projekt »SafeWaterAfrica« auf einen Blick) ein dezentrales und autonomes System zur Wasserreinigung. Es ist für den Betrieb in ländlichen Regionen ausgelegt, die von der öffentlichen Wasser- und Energieversorgung abgeschnitten sind. Die Lösung deckt den Bedarf von 300 Personen mit einer Kapazität von 1000 Litern pro Stunde. Die Off-Grid-Anlage ist mit einer Niedrigenergie-Wasseraufbereitungstechnologie ausgestattet, Solaranlagen auf dem Dach des Containers liefern die Energie.

Desinfektion ohne Chemie

Das Fraunhofer IST steuert seine Technologie zur elektrochemischen Wasserreinigung mittels diamantbeschichteter Elektroden bei. »Wir sind an der Desinfektionseinheit namens CabECO® beteiligt. Die Methode, Schadstoffe im Wasser mit Diamantelektroden abzubauen, ist eine Entwicklung unseres Instituts, die 2001 an die CONDIAS GmbH ausgegründet wurde, die ebenfalls Partner im Projekt ist«, sagt Dr. Lothar Schäfer, stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer IST. Bei dem Verfahren handelt es sich um eine elektrochemische Oxidation, bei der das Wasser gereinigt und von Bakterien und Viren befreit wird. 

Das Modul enthält leitfähige Elektroden, die mit einer dünnen Diamantschicht überzogen sind. »Zwischen den Elektroden wird eine niedrige Spannung von wenigen Volt angelegt. Das durchfließende Wasser H2O wird dann in Ozon, also O3, sowie in Hydroxyl(OH)-Radikale, umgewandelt. Das O3 gehört zu den effizientesten Desinfektionsmitteln, das OH ist andererseits das stärkste Oxidationsmittel, das es gibt. Sie vernichten alle Keime und organischen Verunreinigungen. Chlor oder andere Chemikalien benötigen wir daher nicht zur Desinfektion,« erläutert der Physiker. In Feldtests zur Vorbehandlung des Wassers konnten die Forscherinnen und Forscher die Anzahl der Keime um den Faktor 1000 bis 10.000 reduzieren und die gewünschte Desinfektion erzielen.

Das Flusswasser, das die Projektpartner behandeln, enthält darüber hinaus Chlorverbindungen, aus denen Hypochlorit – ein weiteres Oxidationsmittel – erzeugt wird. Der Vorteil: Dieses hat Depotwirkung, während Ozon relativ schnell zerfällt.

Made in Africa

Die Desinfektionseinheit CabECO® ist ein Baustein der Systemlösung. Andere Module übernehmen beispielsweise die Aufgabe, Schwermetalle, Sedimente und Stickstoffverbindungen zu beseitigen. »In den Containern befinden sich sowohl Technologien von afrikanischer Seite als auch von europäischen Zulieferern. Die Südafrikaner haben sehr viel Know-how eingebracht, wir sprechen daher auch von einer ›Made in Africa‹-Systemlösung«, betont der Wissenschaftler. Die Zusammenstellung der Module zur Vorbehandlung des Wassers wird jeweils an die örtlichen Gegebenheiten beziehungsweise an den Ausgangszustand des Wassers angepasst.

Ein Demonstrator in Südafrika ist bereits im Testbetrieb, die Installation eines weiteren ist für April 2019 in Mosambik geplant. Die Anlagen werden künftig in Südafrika gebaut und auch vor Ort betrieben. Ein Ferndiagnosesystem unterstützt beim Betrieb und der Wartung sowie bei Reparaturprozessen.

Kontakt:

Dr. Simone Kondruweit

Leitung Marketing und Kommunikation

Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST
Bienroder Weg 54 e
38108 Braunschweig

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1475Thu, 24 Jan 2019 14:23:00 +0100Laser 2000 mit neuer Geschäftsführerin Dr. Katrin Kobehttp://optecnet.de/http:///Armin Luft, Gründer von Laser 2000, zieht sich nach 33 Jahren aus der Geschäftsführung zurück. Nun begrüßt das Unternehmen eine neue Geschäftsführung. Mit Frau Dr. Katrin Kobe hat der Distributions-Spezialist eine Expertin auf dem Gebiet der Photonik gewonnen, die Laser 2000 nicht nur in die Zukunft führen, sondern auch auf fachlicher Ebene hervorragend unterstützen wird.

Die neue Geschäftsführerin Dr. Katrin Kobe verfügt über mehr als 25 Jahre Berufserfahrung in der Beratung und im Management von Technologieunternehmen, in denen sie unter anderem Geschäftsführungspositionen bekleidete. In dieser Zeit sammelte Sie internationale Erfahrung in photonik-verwandten Bereichen wie der Sensorik und in den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Automobilindustrie, Medizintechnik und Energiewirtschaft. Sie setzte unter anderem Schwerpunkte bei der Entwicklung von Geschäftsfeldstrategien sowie im Innovationsmanagement.

Die promovierte Laser-Physikerin ist Spezialistin in der Ausarbeitung und Umsetzung von marktfähigen Produktstrategien, attraktiven Geschäftsmodellen und geeigneten Vertriebsstrukturen speziell für technologisch anspruchsvolle Produkte.

Frau Dr. Kobe freut sich auf die neue Herausforderung: „Die Photonik ist die Technologie der Zukunft und damit ein vielversprechender Markt, den wir zusammen mit unseren Partnern prägen möchten. Ich freue mich, meine langjährige Erfahrung nun bei Laser 2000 einzubringen, um unsere führende Position weiter auszubauen.“

Armin Luft hat Laser 2000 im Jahr 1986 gegründet und seitdem erfolgreich geführt. Er wird dem Photonik-Spezialisten auch in Zukunft mit seinem Know-how beratend zur Seite stehen: „Die Zeit seit der Gründung von Laser 2000 ist wie im Flug vergangen. Mit sechs Standorten in Europa, mehr als 14.000 beratenen Kunden und dem Vertrieb in über 60 Länder der Welt, hat es das Unternehmen weit gebracht. Auch wenn ich mich nun aus der Geschäftsführung zurückziehe, werde ich als Berater Laser 2000 unterstützen, diese Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben.“

Laser 2000 bietet seinen Kunden seit mehr als 30 Jahren für deren anspruchsvolle Anwendung die passende Lösung in Zusammenarbeit mit weltweit führenden Herstellern als "Kundenspezifische Lösung aus einer Hand". Die Photonik bedeutet für Laser 2000 und seine Mitarbeiter Passion und Profession zugleich.

Wir setzen dabei auf Innovation, höchste Qualität und allen voran auf das Wissen, die Kreativität und die Begeisterungsfähigkeit unserer Mitarbeiter. Bei der richtigen Auswahl für ihre Anforderungen werden unsere Kunden von einem exzellenten Team aus promovierten und diplomierten Naturwissenschaftlern unterstützt, die über einen enormen Erfahrungsschatz verfügen.

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1473Thu, 24 Jan 2019 10:58:51 +0100Jahresauftakt bei ZEISS in Jenahttp://optecnet.de/http:///Fokus auf erfolgreiche Entwicklung am Standort und Jubiläumsjahr der Mondlandung ZEISS hatte gestern Abend zum Jahresauftakt in Jena eingeladen: Zu den rund 300 Gästen gehörten Kunden und Geschäftspartner sowie Vertreter von Politik, Wissenschaft und Bildung und des öffentlichen Lebens in Thüringen und Jena.

Grußworte überbrachten für den Freistaat Thüringen Ministerpräsident Bodo Ramelow und für die Stadt Jena Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche. Der Vorstandsvorsitzende der Carl Zeiss AG, Prof. Dr. Michael Kaschke, gab einen Überblick über die Entwicklung der ZEISS Gruppe. Der weitere Abend war anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der ersten Mondlandung am 21. Juli 1969 der Raumfahrt gewidmet. In einem Dialog sprach Kaschke mit den beiden Raumfahrern Dr. Sigmund Jähn und Prof. Dr. Reinhold Ewald über ihre Missionen im All.

Robust und widerstandsfähig für die Zukunft gerüstet
Kaschke konnte auf das vergangene Geschäftsjahr 2017/18 als wiederum eines der erfolgreichsten in der Geschichte von ZEISS verweisen. Dabei haben alle vier Sparten der ZEISS Gruppe zum Erfolg beigetragen. Er würdigte das Engagement, das Wissen und die Tatkraft aller ZEISS Mitarbeiter weltweit, die zu dem Rekordumsatz von 5,8 Milliarden Euro beigetragen haben.

Er hob ebenfalls hervor, dass die in Jena ansässige Carl Zeiss Meditec AG seit Ende Dezember 2018 aufgrund der nachhaltig erfolgreichen Entwicklung in den MDAX aufgestiegen und dort das einzige Unternehmen aus den ostdeutschen Bundesländern sei.
Angesichts abflauender Konjunktur, zunehmenden Protektionismus und anderer Hemmnisse soll eine fokussierte Investitions- und Innovationsstrategie ZEISS laut Kaschke noch widerstandsfähiger machen. Basis sei ein an Megatrends ausgerichtetes Portfolio mit verstärktem Blick auf Produktivität und Effektivität. ZEISS investierte im abgelaufenen Geschäftsjahr knapp elf Prozent des Umsatzes in Zukunftstechnologien.

Zum weiteren Kurs von ZEISS sagte er: „ZEISS ist mit seiner Unternehmensstrategie gut gerüstet, um sich weiter dynamisch zu entwickeln. Da können wir durchaus zuversichtlich in die Zukunft schauen. Für das aktuelle Geschäftsjahr haben wir die 6-Milliarden-Euro-Marke bei einer stabilen EBIT-Rendite fest im Visier“.

Entwicklung der Region und des Standortes Jena
Bodo Ramelow, Ministerpräsident des Freistaats Thüringen, und Dr. Thomas Nitzsche, Oberbürgermeister der Stadt Jena, überbrachten ZEISS ihre Grußworte.

Der Ministerpräsident betonte die Rolle von ZEISS in Thüringen: „Die Zeissianer mit ihren technologischen Antworten auf viele Trends und Herausforderungen unserer Zeit sind und bleiben im Freistaat Thüringen und in ganz Ostdeutschland wichtige Impulsgeber für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Durch seine Internationalität und Brückenfunktion zwischen Ost und West in Deutschland, aber auch über die Kontinente hinweg, hat das Unternehmen eine Vorbildfunktion für die Region und das Land. Nur so kann auch ein weltoffenes und bewegliches Thüringen erfolgreich sein.“

Jenas Oberbürgermeister brachte in seiner Rede noch einmal die Freude über die Investition am Standort Jena zum Ausdruck: „Das Großprojekt von ZEISS wird für die Stadt selbst und ihre Entwicklung wie eine Initialzündung sein und viele positive Folgewirkungen nach sich ziehen. Der Hightech-Standort wird sich mit Modernität und Eigenständigkeit, aber auch mit großer Offenheit in das Stadtbild einfügen und eindrucksvoll zeigen, dass Jena seine Zukunft als Forschungs-, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort fest im Blick hat. Ich freue mich, dass sich ZEISS über sein gesellschaftliches Engagement hinaus auch mit dieser Entscheidung zum Neubau zu seinem Gründungsstandort bekennt.“

Im Zeichen der Mondlandung
Der Abend stand dann unter dem Motto Raumfahrt: ZEISS war vor 50 Jahren bei der Apollo-11-Mission mit einem speziell entwickelten Objektiv für die Fotoaufnahmen dabei. Eine Replik der Kamera war in einer für die Veranstaltung entworfenen Ausstellung zur Mondlandung zu sehen.
Außerdem diskutierten die beiden Raumfahrer Jähn und Ewald mit Kaschke über ihre Missionen im All.

Jähn flog am 26. August 1978 als erster Deutscher in den Weltraum. Während der 124 Erdumkreisungen führte er an Bord der sowjetischen Raumstation Saljut 6 Experimente durch. Im Bereich Fernerkundung kam die Multispektralkamera MKF 6 von ZEISS zum Einsatz.
Ewald, der heute an der Universität Stuttgart für das Fachgebiet Astronautik und Raumstationen am Institut für Raumfahrtsysteme tätig ist, nahm vom 10. Februar bis 2. März 1997 an der zweiten deutsch-russischen Mission teil. Dabei flog er als Wissenschaftskosmonaut zur Raumstation MIR.

Prof. Dr. Michael Kaschke, Dr. Sigmund Jähn und Prof. Dr. Reinhold Ewald (von rechts) zu Besuch in der anlässlich des 50-jährigen Jubiläums entwickelten Sonderausstellung „See beyond. Go beyond. The journey to the moon and ZEISS.“

Ansprechpartner für die Presse
Gudrun Vogel
Standort Jena
Tel.: +49 3641 64-2770
gudrun.vogel@zeiss.com

Über ZEISS
ZEISS ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen der optischen und optoelektronischen Industrie. In den vier Sparten Industrial Quality & Research, Medical Technology, Consumer Markets und Semiconductor Manufacturing Technology erwirtschaftete die ZEISS Gruppe zuletzt einen Jahresumsatz von über 5,8 Milliarden Euro (Stand: 30.9.2018).

ZEISS entwickelt, fertigt und vertreibt für seine Kunden hochinnovative Lösungen für die industrielle Messtechnik und Qualitätssicherung, Mikroskopielösungen für Lebenswissenschaften und Materialforschung sowie Medizintechniklösungen für Diagnostik und Therapie in der Augenheilkunde und der Mikrochirurgie. ZEISS steht auch für die weltweit führende Lithographieoptik, die zur Herstellung von Halbleiterbauelementen von der Chipindustrie verwendet wird. ZEISS Markenprodukte wie Brillengläser, Fotoobjektive und Ferngläser sind weltweit begehrt und Trendsetter.

Mit diesem auf Wachstumsfelder der Zukunft wie Digitalisierung, Gesundheit und Industrie 4.0 ausgerichteten Portfolio und einer starken Marke gestaltet ZEISS die Zukunft weit über die optische und optoelektronische Branche hinaus. Grundlage für den Erfolg und den weiteren kontinuierlichen Ausbau der Technologie- und Marktführerschaft von ZEISS sind die nachhaltig hohen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung.

Mit rund 30.000 Mitarbeitern ist ZEISS in fast 50 Ländern mit rund 60 eigenen Vertriebs- und Servicestandorten, mehr als 30 Produktions- sowie rund 25 Entwicklungsstandorten weltweit aktiv. Hauptstandort des 1846 in Jena gegründeten Unternehmens ist Oberkochen, Deutschland. Alleinige Eigentümerin der Dachgesellschaft, der Carl Zeiss AG, ist die Carl-Zeiss-Stiftung, eine der größten deutschen Stiftungen zur Förderung der Wissenschaft.

Weitere Informationen unter www.zeiss.de

ZEISS in Jena

Am Standort Jena sind mit Semiconductor Manufacturing Technology, Medical Technology und Research Microscopy Solutions, dem Bereich Planetarien sowie der zentralen Forschung von ZEISS alle vier Sparten vertreten. Jena ist zudem der Sitz der zentralen Servicegesellschaft für Produktionsleistungen der ZEISS Gruppe.

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1472Thu, 24 Jan 2019 09:10:12 +0100Menlo Systems schließt neue Partnerschaft mit Hamamatsuhttp://optecnet.de/http:///Hamamatsu Deutschland steigt bei der Menlo Systems GmbH in Form einer Minderheitsbeteiligung ein. Gleichzeitig erhöht Alex Cable seine Beteiligung an der Menlo Systems GmbH.Menlo Systems entwickelt, produziert und vertreibt optische Frequenzkämme, ultrastabile Laser, Femtosekundenlaser und Terahertz Lösungen. Dr. Reinhold Guth, Geschäftsführer der Hamamatsu Deutschland: „Wir sind begeistert über die neue Partnerschaft. Sie wird uns ermöglichen, Mess- und Spektroskopiesysteme für unsere OEM Kunden zu entwickeln.“ Dr. Michael Mei, Geschäftsführer der Menlo Systems: „Die globale Präsenz von Hamamatsu wird uns ermöglichen, unsere Nobelpreis gekrönte Technologie einer breiten Kundenbasis zur Verfügung zu stellen. Die Partnerschaft erlaubt uns, neue optische Geräte zu entwickeln, die sowohl bei unseren Endkunden als auch bei Herstellern von komplexen Messgeräten eingesetzt werden.“ Alex Cable, Präsident von Thorlabs Inc: „Die neue Partnerschaft mit Hamamatsu zeigt einmal mehr, dass Menlo die beste Technologie und die richtigen Produkte besitzt, um mehrere Wachstumsmärkte zu bedienen.“  Da es aktuell wenig direkten Überlapp in den Produktlinien gibt, sind sowohl Menlo als auch Hamamatsu überzeugt, dass die Partnerschaft zu neuen Anwendungen und neuen Märkten für beide Firmen führen wird.

 

 

Über Menlo Systems:

Precision in Photonics. Together we shape light.

Die Menlo Systems GmbH zählt zu den Marktführern in der hochpräzisen Messtechnik mit modernster Lasertechnologie. Das in Martinsried bei München angesiedelte Unternehmen ist bekannt für die nobelpreisgekrönte Frequenzkamm-Technologie. Mit Hauptsitz in Deutschland, Niederlassungen in USA und China, und einem weltweiten Netzwerk von Partnern ist Menlo Systems eng vernetzt mit Kunden aus Forschung und Industrie. Die Schwerpunkte der Produkte liegen auf optischen Frequenzkämmen, Zeit- und Frequenzverteilungssystemen, Terahertz Systemen, ultraschnellen und ultrastabilen Lasern und entsprechender Regelelektronik. Neben Serienprodukten entwickelt und fertigt Menlo Systems auch kundenspezifische Einzellösungen.

Über Hamamatsu:


Hamamatsu Photonics ist ein weltweit führender Hersteller von optoelektronischen Komponenten und Systemen. Im Unternehmensbereich Komponenten werden optoelektronische Sensoren entwickelt. Die Bandbreite reicht von CCD und CMOS-Detektoren und Photo IC’s bis Photomultiplier. Diese Komponenten werden von unseren Kunden aus den Bereichen Automotive, Medizintechnik, Messtechnik, Analytik oder Telekommunikation eingesetzt. Die Systeme-Gruppe stellt eine breite Palette von optoelektronischen Messgeräten und Kamerasystemen her, die in der Halbleiterfertigung, der Biochemie oder der Prozesskontrolle ihre Anwendung finden. Die Produkte von Hamamatsu Photonics werden nach internationalen Standards getestet und sind weltweit für ihre gleich bleibende Qualität bekannt.

www.hamamatsu.de

 

Kontakt:


Menlo Systems GmbH
Am Klopferspitz 19a
82152 Martinsried
Germany
Phone: +49 89 189166 0
Fax:     +49 89 189166 111
m.mei@menlosystems.com

www.menlosystems.com

Menlo Systems, Inc.
56 Sparta Avenue
Newton, NJ 07860, USA
Phone: +1 973 300 4490
Fax:     +1 973 300 3600


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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1471Wed, 23 Jan 2019 15:36:44 +0100Klimamodell zeigt: Sauberere Flugzeugabgase verringern Klimawirkung von Kondensstreifen-Zirrenhttp://optecnet.de/http:///Weniger Rußpartikel im Abgasstrahl der Flugzeuge verringern die Eiskristallbildung und damit die Klimawirkung der resultierenden Kondensstreifen-Zirren. Eine Halbierung der sich im Kondensstreifen bildenden Eiskristalle schmälert die klimawärmende Wirkung der Kondensstreifenzirren um 20 Prozent. Deren Halbierung klappt bei 80 Prozent weniger Eiskristallen. Dies zeigt eine im NATURE Partner Journal Climate and Atmospheric Science erschienene Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

"In unseren theoretischen Abschätzungen konnten wir feststellen, dass es einer starken Einschränkung der Rußemissionen bedarf, um wirkungsvoll die Klimawirkung von Kondensstreifen zu verringern", sagt Dr. Ulrike Burkhardt vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre in Oberpfaffenhofen. "Es lohnt sich an rußarmen Triebwerken und alternativen Kraftstoffen zu forschen, um der Klimawirkung des Luftverkehrs entgegenzuwirken, denn Kondensstreifen-Zirren haben heute Tag für Tag eine ähnlich große Klimawirkung wie alle über mehr als 100 Jahre in der Atmosphäre gesammelten Kohlendioxid-Emissionen des Luftverkehrs zusammen."

Ruß, Eiskristalle - Kondensstreifen mit Klimaeffekt

Flugzeugtriebwerke stoßen Rußpartikel aus. Diese wirken als Kondensationskeime für kleine unterkühlte Wassertropfen, die sofort zu Eiskristallen gefrieren und als Kondensstreifen am Himmel sichtbar werden. Die Eiskristalle der Kondensstreifen können bei feucht-kalten Bedingungen in Höhen von etwa 8 bis 12 Kilometern mehrere Stunden bestehen und hohe Wolken, sogenannte Kondensstreifen-Zirren bilden. Diese Wolken können je nach Sonnenstand und Untergrund lokal eine wärmende oder kühlende Wirkung entfalten, wobei Forschungsarbeiten zeigen, dass global die wärmende Wirkung überwiegt. Das Auftreten dieser Wolken ist zeitlich und räumlich äußerst variabel, so dass einige wenige Kondensstreifen-Zirren-Ausbrüche für einen großen Teil der wärmenden Wirkung verantwortlich sind.

"Anhand unserer theoretischen Modellrechnungen konnten wir sehen, wie weniger Eiskristalle aufgrund von reduzierten Rußpartikelanzahlen einerseits die optische Dicke der Kondensstreifen-Zirren reduzieren und andererseits auch deren Lebensdauer verringern", erklärt Burkhardt. "Insgesamt ergeben sich damit geringere Bedeckungsgrade durch kondensstreifeninduzierte Wolken und eine geringere Klimawirkung. Eine Reduktion der emittierten Rußpartikel ist während großer Kondensstreifen-Zirren-Ausbrüche besonders wirksam."

Entscheidend für die Verringerung der Rußemissionen im Luftverkehr ist das Zusammenspiel von Kraftstoffauswahl und Verbrennung im Triebwerk. Neue Triebwerkstechnologien ermöglichen beispielsweise durch die Verbrennung bei höheren Temperaturen auch bei konventionellen Kraftstoffen, die Rußemissionen zu senken.

Intensiv wird an der Verringerung von Rußemissionen durch alternative Treibstoffe mit geringerem Anteil an zyklischen Kohlenwasserstoffen geforscht, die einen wesentlichen Anteil bei der Rußbildung im Verbrennungsprozess haben. So führten DLR und NASA im Januar 2018 gemeinsame Forschungsflüge durch, um den Einfluss verschiedener Treibstoffmischungen auf die Rußemissionen und die einhergehende Eiskristallbildung zu untersuchen. Die Forscher erhoffen sich anhand der Daten der Forschungsflüge die nun theoretisch abgeschätzte Verringerung der Eiskristallbildung durch weniger Ruß auch praktisch zu belegen und im Detail nachzuweisen. Die Ergebnisse werden für den Sommer 2019 erwartet.

Kontakte

Falk Dambowsky
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Media Relations
Tel.: +49 2203 601-3959
Falk.Dambowsky(at)dlr.de

Dr. Ulrike Burkhardt
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Institut für Physik der Atmosphäre
Tel.: +49 8153 28-2561
Ulrike.Burkhardt(at)dlr.de

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1396Wed, 23 Jan 2019 11:00:00 +0100Zu Gast in Jena: 3. OptecNet Jahrestagunghttp://optecnet.de/http:///Technologietrends – Start-ups – Networking OptecNet Deutschland ist mit über 500 Mitgliedern in den regionalen Photoniknetzwerken der größte deutsche Verbund der Photonikbranche. Zum jährlichen Branchentreffen lädt OptecNet im kommenden Jahr vom 14.-15. Mai in die Lichtstadt Jena ein. Im Rahmen der 3. OptecNet Jahrestagung 2019 werden aktuelle Trends und Themen der Branche diskutiert, Kompetenzen aufgezeigt, Kooperationen angeregt und erstmals auch Erfolg versprechende Gründerinitiativen aus ganz Deutschland vorgestellt.

Mit hochkarätigen Keynote Vorträgen, vier Fachsessions, einer Begleitausstellung und einer Abendveranstaltung versteht sich das Format als nationales Branchentreffen, das den TeilnehmerInnen hervorragende Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und Networking bietet.

Mit den Themen Lasertechnik, Quantenoptik, Biophotonik und Bildverarbeitung sind die inhaltlichen Schwerpunkte gesetzt, das vollständige Programm wird in Kürze veröffentlicht. Die Jahrestagung ist 2019 in Jena im geschichtsträchtigen Volkshaus zu Gast, das einst auf Initiative von Ernst Abbe aus Mitteln der Carl-Zeiss-Stiftung erbaut wurde. Damit ist es auch der ideale Austragungsort für die 3. OptecNet Start-up Challenge, bei der junge Gründerinitiativen aus ganz Deutschland ihre Ideen vorstellen werden.


Session 1: LASERTECHNIK
Schwerpunkt: Laserprozessüberwachung
Moderation: Andreas Ehrhardt

Session 2: QUANTENOPTIK
Schwerpunkte: Anwendungen der Quantentechnologie & Quantentechnologie der 2. Generation
Moderation: Horst Sickinger

Session 3: BIOPHOTONIK
Schwerpunkt: Biomedizin / Photonik in der Medizintechnik
Moderation: Thomas Bauer

Session 4: BILDVERARBEITUNG
Schwerpunkt: Industrielle Bildverarbeitung


Bereits jetzt können sich Interessenten als Aussteller und Sponsoren registrieren.

Die regionale Koordination liegt im Auftrag von OptecNet Deutschland beim Thüringer Photoniknetzwerk OptoNet e.V. 

Kontakt:
Nora Kirsten | OptoNet e.V.
Tel.: +49 3641 573 36 50
Mail:info@optonet-jena.de

Zur Veranstaltungsseite  »»

 


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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1470Tue, 22 Jan 2019 11:44:57 +0100Verbundprojekt "Schleifen und Polieren schwieriger optischer Gläser" geht an den Starthttp://optecnet.de/http:///Untersuchung und Dokumentation von Prozessparametern, die das Schleif- und Polierergebnis von „schwierigen optischen Gläsern“ beeinflussen.

Optikdesignern stehen eine Vielzahl optischer Gläser zur Verfügung, um eine innovative, leistungsfähige und kostengünstige Optik zu entwickeln. Allerdings werden häufig bestimmte optische Gläser, die für das Design sehr geeignet wären, nicht verwendet, weil sie als schwierig zu bearbeiten gelten. Es fehlen Prozessbeschreibungen und Datenblätter zur Bearbeitung dieser Gläser.

Ziel dieses Verbundprojektes:

  • Untersuchung und Dokumentation von Prozessparametern, die das Schleif- und Polierergebnis von „schwierigen optischen Gläsern“ beeinflussen.
  • Erarbeitung und Dokumentation von Prozessen, die zu definierten und reproduzierbaren Oberflächenqualitäten bei den im Projekt untersuchten optischen Gläsern führen.  

Alle Informationen zum Projekt als Download

  • Projektbeginn: 04/2019
  • Projektdauer: 18 Monate
  • Projektkosten: 9.800 Euro zzgl. Mwst.
  • Projektleistungen:
    • Ein Kick off Treffen und zwei Projekttreffen, auf denen die Projektergebnisse präsentiert werden (es sind bis zu 3 Teilnehmer pro Firma pro Treffen möglich, die wechseln können).
    • Schulungen zum Thema "Schleifen und Polieren" vom Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie (IPT) im Rahmen der Projekttreffen
    • Präsentation der Forschungsergebnisse durch das beauftragte Forschungsinstitut
    • Protokolle, Informationen, Ausarbeitungen etc., die im Rahmen des Projekts entwickelt werden
    • Projektabwicklung und Beauftragung externer Forschungsstelle

Die Projektteilnahme ist nur für Mitglieder von bayern photonics und Optence möglich.

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNetAus den Netzen
news-1468Tue, 22 Jan 2019 11:39:57 +0100Autonomes System misst kleinste Signalaussetzerhttp://optecnet.de/http:///Mit dem OP1100 Discontinuity Analyzer präsentiert LASER COMPONENTS ein autonomes Testsystem zur Erfassung und Aufzeichnung von Aussetzern/Dropouts in der optischen Datenübertragung. Das Gerät des Herstellers OptoTest erkennt bereits Signalschwankungen von 0,5 dB und einer Dauer von 0,8 µs. Dabei können simultan bis zu 24 Singlemode- oder Multimode-Fasern überwacht werden. Die Ereignisse werden in einem schnellen, hochauflösenden Data-Logger aufgezeichnet. So können die Experten den Verlauf des Aussetzers nachvollziehen und Rückschlüsse auf seine Ursache ziehen.

Neben der Rund-um-die-Uhr-Überwachung von LWL-Netzen eignet sich das OP1100 auch für Labortests. Passive und aktive Netzkomponenten können präzise auf Unregelmäßigkeiten überprüft werden, die durch Temperaturschwankungen, Vibrationen oder andere Erschütterungen ausgelöst werden – zum Beispiel Signalausfälle oder vorübergehende Schwankungen im Ausgangs- oder Durchgangssignal.

» Weitere Informationen

 

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Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1451Thu, 17 Jan 2019 16:47:27 +0100European SME clusters in the global value chainshttp://optecnet.de/http:///The experience from the cluster cooperation partnerships in high-tech and health tech Date - 05/02/2019, 9:30 a.m. - 13:00 a.m. You are cordially invited to a seminar “European SME clusters in the global value chains: the experience from the cluster cooperation partnerships in high-tech and health tech” which will be held on February 5th, 9:30-13:00 at the Permanent Representation of the Republic of Lithuania to the EU (Rue Belliard 41-43, 1040 Brussels).The main objective of the panel is to discuss how clusters and cluster partnerships and/or network organizations can support the development of new global value chains, helping the European high-tech companies in general and the SMEs operating in the field of medical technologies in particular to reach out to potential new customers in the third countries. Five big questions have been raised by the cluster policy makers to the cluster coordinators which would be addressed during the individual presentations and the panel discussions.

Question 1: Can the cluster partnerships (e.g. INNOSUP value chains or COSME supported cluster partnerships) serve as the springboards for facilitating and empowering SMEs to become global leaders in their niche and/or creating new ventures for global markets?

Question 2: Can the products based on medical technologies be co-developed in cooperation with companies across different cluster organizations?

Question 3: How the IPR can be managed in the cluster partnerships in alliance with the counterparts from the non-EU countries (especially those where IPR is most frequently jeopardized)?

Question 4: What is missing in EU support to help cluster SMEs to scale up, e.g. intra-EU B2B and Business-to-technology centers matchmaking events, more INNOSUP new value-chains grants but targeting the full cycle of innovation.

Question 5: How to make the knowledge and skills base of the European RTOs more accessible to the high-tech SMEs developing and offering the products in the health tech application markets?

Agenda of the event:

9:30 -10 am –  Welcome coffee

10 – 10:15 am – An introductory word by the organizers

10:15 – 11:00 am –  Individual presentations by the speakers (the list is provided below)

11:00 – 11:30 am – An open floor for the comments from the participants

11:30 – 12:00 am – A round-up

12:00 – 1 pm – A networking buffet session

The panel would include five speakers :

Alberto Baldi, bioPmed cluster (Turin, Italy), the coordinator of ESCP MAGIA

Emilie Romeo (Lyon, France), Lyonbiopole, a project manager, ESCP MAGIA

Kathrine Myhre (Oslo, Norway), CEO of Norway Health Tech

Linas Eriksonas (Vilnius, Lithuania), the coordinator of ESCP LASER-Go Global

Waqar Ahmed (Oslo, Norway), the coordinator of INNOSUP INNOLABS, the coordinator of INNOSUP CROSS4HEALTH

The panel will be moderated by Anaïs Le Corvec, Network Manager for the Council of European BioRegions and International Marketer at Asserta Global Healthcare Solutions.

Please register here by February 1st.

Due to security reasons, the access to the venue is only upon the registration, please present your valid ID/passport at the entrance.

If you have questions or need more information, please contact Mr. Linas Eriksonas, linas.eriksonas(at)litek.lt, +370 614 10640

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1449Thu, 17 Jan 2019 12:26:38 +0100Optische Linsen und Prismen - Materialeigenschaften richtig spezifizieren ISO 10110 Teil 18 und Revision von ISO 12123 neu erschienenhttp://optecnet.de/http:///Wie viele Blasen sind in einer Linse erlaubt? Welche Schlieren-Qualität braucht man für ein großes Präzisions-Prisma? Wie gebe ich die Anforderungen so an, dass ich genau die Qualität bekomme, die ich brauche und nicht zu viel bezahle. Wie vermeide ich Missverständnisse, die zu Fehllieferungen, wesentlich verlängerten Lieferzeiten oder gar völligen Lieferausfall führen? Eine alte Weisheit der Qualitätssicherer ist, mehr als 80 % aller Fehler und Probleme entstehen aus Kommunikationsfehlern. Wie verbessert man Kommunikation? Durch wohldefinierte Begriffe und möglichst eindeutige Aussagen zu Produkteigenschaften. Diese bereitzustellen ist die Aufgabe von Normen.Für die Beschreibung von optischen Elementen wie Linsen und Prismen und dem Material optisches Glas, aus denen sie bestehen, sind im Dezember 2018 zwei internationale Normen erschienen, die erhebliche Fortschritte in der Kommunikation ermöglichen werden. Der Teil 18 der bereits umfangreich genutzten Normenreihe ISO 10110 für Zeichnungsangaben für optische Elemente und die überarbeitete Version der Norm zur Spezifikation von Roh-Glas für optische Elemente ISO 12123. In beiden Projekten haben Experten von Herstellern optischer Systeme und von optischem Glas auf internationaler Ebene im Technischen Komitee 172 von ISO unter der Betreuung durch den DIN-Normenausschuss Feinmechanik und Optik (NAFuO) in der DIN Außenstelle Pforzheim eng zusammengearbeitet. Wichtiges Ziel dabei war, die beiden Normen aufeinander abzustimmen.   

Teil 18 der ISO 10110 ersetzt die alten Teile 2, 3 und 4, die Zeichnungseinträge für die Materialeigenschaften Spannungsdoppelbrechung, Blasen und Einschlüsse und Homogenität und Schlieren vorschreiben. All diese Eigenschaften sind im Teil 18 gemeinsam geregelt. Dabei wurde versucht, der großen Bandbreite an Elementen, ihrer Größen und Qualitätsanforderungen gerecht zu werden. So gibt es nun die Möglichkeit das Roh-Glas für die Elemente, die Elemente selbst oder Baugruppen aus Elementen zu spezifizieren. Für kleine Linsen reicht in der Regel aus, Standard-Qualität für optisches Glas zu fordern, um anwendungsgerechte Qualität zu erhalten. Je größer die Elemente sind und insbesondere je länger der Lichtweg im Glas ist, umso gezielter sollten die Anforderungen formuliert werden. Die Norm gibt dafür die Form der Zeichnungseinträge an, enthält Qualitätsstufen-Tabellen und gibt Empfehlungen für die Festlegung der Anforderungen.

Die Revision der zum ersten Mal als Rohglas-Spezifikation im Jahr 2010 erschienenen Norm ISO 12123 enthält nun Kurz-Bezeichnungen für die Qualitätsstufen, die sich an den jeweiligen Grenzwerten orientieren und führt engere Stufen für die Brechzahl und die Abbezahl ein. Bei der Brechzahl-Homogenität wird die Sollapertur für die Homogenitätsanforderung eingeführt und bei den Schlieren die Möglichkeit eine zweite und dritte Prüfrichtung senkrecht zur Hauptrichtung vorzuschreiben. Die Norm definiert die Abweichungen der relativen Teildispersionen von der Normalgeraden neu durch präzise Angaben für die Dispersionen des Standard-Kron- und -Flint-Glases. Damit werden die Katalog-Angaben für die Abweichungen der relativen Teildispersionen von der Normalgeraden unter den Herstellern vergleichbar. Auch ISO 12123 gibt im Anhang weitere Erläuterungen und Hinweise für die Qualitätsauswahl.

Beide Normen wurden zwar hauptsächlich mit dem Blick auf optisches Glas hin entwickelt, lassen sich aber auch für andere optische Materialien anwenden. Die Mindestanforderungen sind damit abgedeckt. Andere Materialien können aber noch weitere Eigenschaften mitbringen, die möglicherweise noch zusätzlich spezifiziert werden müssen.

Peter Hartmann ehemals SCHOTT AG
Clara Engesser, DIN Pforzheim
Allen Krisiloff, Triptar Lens Company

Die Normen wurden von DIN als Normen des Monats Dezember 2018 gewürdigt.

https://www.din.de/de/mitwirken/normenausschuesse/nafuo/normen-des-monats-dezember-2018-319954

Detaillierte Informationen enthalten die Artikel:

Hartmann, P., “Optical glass: standards – present state and outlook,“ Adv. Opt. Techn. 2015; 4(5-6): 377–388

Hartmann, P. “Optical Glass: Deviation of relative partial dispersion from the normal line – Need for a common definition,” Optical Engineering. Vol. 54(10), p. 105–112. 2015

P. Hartmann,  Wiesbaden 15.1.2019

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1448Thu, 17 Jan 2019 11:28:00 +0100OptecNet Deutschland wählt neuen Vorstandhttp://optecnet.de/http:///Die Mitgliederversammlung des OptecNet Deutschland e.V. hat am 8. Januar in Frankfurt a.M. einen neuen Vorstand gewählt. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende Thomas Bauer vom OptoNet in Thüringen wurde zum Vorstandsvorsitzenden gewählt, sein Stellvertreter ist Dr. Andreas Ehrhardt von Photonics BW aus Baden-Württemberg.
Thomas Bauer übernimmt die Position von Daniela Reuter, die nicht noch einmal für den Vorstand kandidierte. Er freut sich auf die neue Aufgabe: »OptecNet Deutschland ist eine wichtige Interessenvertretung der deutschen Photonikindustrie und im bundesweiten sowie internationalen Kontext ein unverzichtbarer Partner.« 
Thomas Bauer bedankte sich bei der ausgeschiedenen Vorsitzenden und ihrem Schatzmeister Dr. Horst Sickinger für die langjährige engagierte Arbeit und versprach, die begonnenen Projekte für eine gute überregionale Zusammenarbeit weiter voranzutreiben.  

OptecNet Deutschland e.V. ist der Zusammenschluss der acht regionalen Innovationsnetze Optische Technologien Deutschlands auf nationaler Ebene und repräsentiert über 500 Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Gemeinsam unterstützen wir überregionale und internationale Aktivitäten wie internationale Kooperationen, Innovationsförderung und Marketingunterstützung, Nachwuchsförderung sowie eine deutschlandweite Öffentlichkeitsarbeit.

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1447Wed, 16 Jan 2019 14:56:45 +0100Jordan Optical Engineering GmbH ist neues Optence Mitglied http://optecnet.de/http:///Die Firma Jordan Optical Engineering GmbH aus dem baden-württembergischen Bühlertal beschäftigt sich mit hochgenauer Oberflächen- und Rauheitsmessung (Produktion und Beratung). Darüber hinaus bietet Jordan Optical Engineering als offizieller Zemax Consultant auch optische Entwicklungsdienstleistungen an. Wir freuen uns über unseres erstes neues Mitglied im neuen Jahr. Optence hat damit 99 Mitglieder und wir sind gespannt, wen wir als 100. Mitglied begrüßen dürfen!NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1446Wed, 16 Jan 2019 14:53:43 +0100OptecNet auf der Photonics West 2019 in San Franciscohttp://optecnet.de/http:///Vom 05.02 bis 07.02 findet in San Francisco wieder die Photonics West statt, eine der weltweit größten Messen der Photonik Branche.

Auch OptecNet Deutschland, der Dachverband der regionalen Photoniknetze, ist mit einem Messestand vor Ort vertreten. Sie finden uns in der North Hall auf dem German Pavilion, Stand Nr. 4545.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

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bayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1424Fri, 11 Jan 2019 15:02:40 +0100Kundenspezifische UV-LEDs und -Module – realisiert mit Emissionswellenlängen von 320 nm bis 233 nmhttp://optecnet.de/http:///Auf der Photonics West 2019 präsentiert UVphotonics UV-LEDs, die im UVB- und UVCSpektralbereich emittieren. Zu den Anwendungen der LEDs gehören Sensorik, Fototherapie und Pflanzenbeleuchtung. Zusammen mit dem Ferdinand-Braun-Institut deckt das Unternehmen die gesamte Technologiekette bei UV-LEDs ab, vom epitaktischen Wachstum der LED-Wafer bis hin zu einsatzbereiten Komplettmodulen für verschiedene Anwendungen.

UVphotonics zeigt seine neuesten Entwicklungen bei UV-LEDs gemeinsam mit dem Ferdinand-Braun-Institut (FBH) auf der Photonics West 2019 (German Pavilion). Die weltweit größte Kongressmesse für Photonik-Technologien findet vom 5. bis 7. Februar 2019 in San Francisco (USA) statt. Das Spin-off aus dem FBH und der Technischen Universität (TU) Berlin entwickelt und produziert LEDs, die im UVB (280 nm – 320 nm) und im UVC (230 nm – 280 nm) Spektralbereich emittieren. Dabei lässt sich die Wellenlänge der kompakten Bauelemente flexibel anpassen. Die UV-LEDs können bei niedrigen Betriebsspannungen betrieben werden, schalten schnell, sind dimmbar und besonders robust. Daher sind sie vielfältig einsetzbar, unter anderem zur Wasseraufbereitung, Desinfektion, medizinischen Diagnostik, Fototherapie, Pflanzenbeleuchtung, UV-Härtung und Sensorik.

Zu den auf der Photonics West 2019 vorgestellten Produkten zählen 310 nm UVB-LEDs mit bis zu 30 mW Ausgangsleistung bei 350 mA und 265 nm UVC-LEDs mit > 25 mW Ausgangsleistung bei 350 mA. Außerdem zeigt UVphotonics vollständig gehäuste UVC-LEDs mit einem Einzelpeak bei 233 nm und einer Ausgangsleistung von 0,3 mW bei 100 mA. 

Neben diesen Standardwellenlängen bietet das Berliner Unternehmen auch kundenspezifische LEDs, die hinsichtlich Emissionswellenlänge, Emissionsbereich und der räumlichen Emissionseigenschaften exakt auf die Anforderungen der jeweiligen Anwendung abgestimmt sind. „Durch die enge Zusammenarbeit mit dem FBH und der TU Berlin, können wir im Bereich der UV-LEDTechnologie in der ersten Liga mitspielen“, erklärt Dr. Neysha Lobo Ploch, Geschäftsführerin von UVphotonics. „Das FBH erforscht und entwickelt (Ga, Al, In)N UV LEDs und führt dabei alle Fertigungsschritte im eigenen Haus durch: von Design, epitaktischem Wachstum, ChipProzessierung über das Packaging der LEDs bis hin zur Realisierung von betriebsfertigen

Modulen.“ Am Nachbarstand präsentiert das Ferdinand-Braun-Institut zusätzlich seine Diodenlaser-Entwicklungen (siehe Pressemitteilung).

Besuchen Sie UVphotonics auf der Photonics West 2019, Deutscher Pavillon, Stand 4545-50.

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1417Tue, 08 Jan 2019 12:06:57 +0100Deutsch-japanische Kooperation für höchste Präzision am Start http://optecnet.de/http:///MPG-PTB-RIKEN-Zentrum für Zeit, Konstanten und fundamentale Symmetrien In dem neuen MPG-PTB-RIKEN-Zentrum für Zeit, Konstanten und fundamentale Symmetrien haben sich Experimentalphysiker mit einer Leidenschaft für Präzision zusammengetan, um gemeinsam nach Antworten auf fundamentale Fragen der Physik zu suchen, wie zur zeitlichen Konstanz von Naturkonstanten oder zu den feinen Unterschieden zwischen Materie und Antimaterie. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) ist einer der Träger des Zentrums. Der Start der neuen Initiative war am 1. Januar 2019; die offizielle Eröffnung soll im April 2019 an RIKEN in Tokyo, Japan stattfinden.

(Gemeinsame Presseinformation der Max-Planck-Institute für Kernphysik und Quantenoptik, des QUEST-Instituts, des RIKEN Fundamental Symmetries Laboratory und der PTB )

In dem MPG-PTB-RIKEN-Zentrum arbeiten weltweit führende experimentelle Gruppen aus der Atom- und Kernphysik, der Antimaterieforschung, der Quantenoptik und der Metrologie eng zusammen, um mit ihren ultrapräzisen Apparaturen die Zeit und Naturkonstanten noch genauer zu messen. So wollen sie gemeinsam nach Antworten auf fundamentale Fragen der Physik suchen. Eine dieser Fragen ist, ob Naturkonstanten wirklich konstant sind oder sich eventuell mit der Zeit um winzige Beträge verändern. Eine andere Frage betrifft die feinen Unterschiede in den Eigenschaften von Materie und Antimaterie (außer der umgekehrten Ladung), die sich bisher nicht gezeigt haben, obwohl es sie eigentlich geben muss. Sonst bestünde das Universum praktisch aus reiner Strahlung, da sich die im Urknall in gleicher Menge entstandenen Materie- und Antimaterie-Teilchen vernichtet hätten. Eng verbunden mit diesem Test fundamentaler Symmetrien ist die Suche nach „neuer Physik“ jenseits des Standardmodells der Elementarteilchenphysik. „Hier hat sich eine einzigartige Kombination aus herausragenden Wissenschaftlern zusammengetan, um diese spannenden Fragen der Physik zu beantworten“, freut sich Klaus Blaum, Direktor am MPI für Kernphysik und einer der Sprecher des Zentrums, über diese Forschungskooperation.

Das breit ausgerichtete Forschungsprogramm zielt insbesondere auf die Entwicklung neuartiger Uhren mit Atomen, Kernen und hochgeladenen Ionen. Dazu kommen die verbesserte Messung fundamentaler Konstanten wie der Rydberg-Konstante, der Feinstrukturkonstante oder des Ladungsradius‘ des Protons. Außerdem sind strengste Tests fundamentaler Wechselwirkungen und Symmetrien mit Protonen und Antiprotonen Teil der Forschungsinitiative. Um diese Ziele zu erreichen ist es erforderlich, die zurzeit erreichte experimentelle Präzision weiter zu steigern. Deshalb wollen die Forscherinnen und Forscher neue experimentelle Techniken entwickeln, die bisherige Methoden übertreffen und Messungen auf noch kürzeren Zeitskalen und mit gesteigerter Empfindlichkeit ermöglichen. „Die gebündelte Expertise der einzelnen Gruppen mit ihren teilweise komplementären Ansätzen und vielfältigen Methoden lässt hier substanzielle Fortschritte erwarten“, unterstreicht Stefan Ulmer, Chief Scientist am RIKEN und weiterer Sprecher des Zentrums, hoffnungsvoll. „Es ist faszinierend, wie heute mit überschaubaren Laborexperimenten durch die hohe Präzision so grundlegende Fragen aus Physik und Kosmologie untersucht werden können“, meint Ekkehard Peik, Leiter des Fachbereichs "Zeit und Frequenz" an der PTB und ebenfalls Sprecher des Zentrums. Ein wesentliches Element der Zusammenarbeit ist ein intensives Austauschprogramm für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die dadurch mit Experimenten der Partnerinstitute vertraut werden.

Gestartet wurde die neue Initiative am 01.01.2019; die offizielle Eröffnung wird am 08.04.2019 an RIKEN in Tokyo, Japan stattfinden. Partner sind die Max-Planck-Institute für Kernphysik (MPIK, Abteilungen Blaum und Pfeifer) und für Quantenoptik (MPQ, Abteilung Hänsch, Udem), die Physikalisch-Technische Bundesanstalt mit zwei Fachbereichen und dem QUEST-Institut (PTB, Peik und Schmidt) sowie RIKEN mit zwei Forschergruppen (Katori und Ulmer). Koordiniert werden die wissenschaftlichen Aktivitäten vom MPIK. Die drei Partner finanzieren das auf fünf Jahre angelegte MPG-PTB-RIKEN-Zentrum zu gleichen Teilen mit insgesamt ca. 7,5 Millionen Euro.

PTB

Ansprechpartner      

Prof. Dr. Klaus Blaum, MPI für Kernphysik, E-Mail: klaus.blaum(at)mpi-hd.mpg.de,
Telefon: (06221) 516-850

Prof. Dr. Thomas Udem, MPI für Quantenoptik, Telefon: (089) 32905 282,
E-Mail: thomas.udem(at)mpq.mpg.de

Dr. Ekkehard Peik, PTB-Fachbereich Zeit und Frequenz, Telefon (0531) 592-4400,
E-Mail: ekkehard.peik(at)ptb.de

Dr. Stefan Ulmer, RIKEN Fundamental Symmetries Laboratory, Telefon: (+41 75) 411-9072
E-Mail: stefan.ulmer(at)cern.ch

Autor: Erika Schow

Kontakt:

Erika Schow
Wissenschaftsredakteurin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, PÖ
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)
Bundesallee 100, 38116 Braunschweig

E-Mail: erika.schow(at)ptb.de
Web: www.ptb.de

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NetzwerkePhotonicNet GmbHOptecNet
news-1416Fri, 04 Jan 2019 12:48:43 +0100Das Hannover Institute of Technology (HITec) – Ein transdisziplinäres Zentrum für Quanten-Engineeringhttp://optecnet.de/http:///Neue Ausgabe des Forschungsmagazins der Leibniz Universität ist erschienen Präzisionsexperimente auf Quantenniveau: Die Labore im neu erbauten Hannover Institute of Technology (HITec) zeichnen sich durch eine extrem gute Vibrations- und Temperaturstabilität aus und bieten so beste Forschungsbedingungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen. Das neue Unimagazin widmet sich dem im Juli 2018 eröffneten Spezialbau und präsentiert die ganze Bandbreite der Forschungsthemen - kompakt gebündelt in einem Heft.

So beherbergt das HITec drei Großgeräte, die in ihrer Kombination weltweit einmalig sind: Von außen sichtbar ist das wohl auffälligste Merkmal der sogenannte Einstein-Elevator - ein Fallturm der neuen Generation, in dem Experimente mit hoher Wiederholrate unter Bedingungen der Schwerelosigkeit durchgeführt werden können. Eine weitere Besonderheit stellt eine Faserziehanlage dar, die die Entwicklung und Herstellung von Glasfasern beispielsweise für weltraumtaugliche Anwendungen ermöglicht. Das dritte Großgerät ist eine sogenannte Atomfontäne, der VLBAI - Very Long Baseline Atom Interferometry, mit dessen Hilfe hochpräzise Messtechnologien auf Basis von Materiewellen erforscht, getestet und entwickelt werden.

In den neuen Laboren können bis zu 120 Forschende aus den Bereichen Geodäsie, Physik und Ingenieurswissenschaften aus drei Forschungsrichtungen unter einem Dach arbeiten:

· Quantentechnologien: Erforschung grundlegender quantenphysikalischer Phänomene und deren Manipulation

· Optische Technologien: Die durch neuartige Quantentechnologien ermöglichte Entwicklung geeigneter Sensorkonzepte und Technologieplattformen

· Entwicklung und Einsatz von Quantensensoren: Erprobung und Fertigung neuartiger Quantensensoren zum Einsatz im Labor, in terrestrischen Kampagnen und in Weltraummissionen


Alle drei Forschungsgebiete fügen sich eng in die Kernthemen der beiden von Bund und Länder geförderten Exzellenzcluster der Leibniz Universität ein: QuantumFrontiers (Grundlagenforschung mit Licht und Materie an der Quantengrenze) und PhoenixD (interdisziplinäre Verschmelzung von Photonik, Optik und Ingenieurwesen).

Das neue Unimagazin bietet einen Einblick in die Entstehung des HITec und seine spannenden Forschungsfelder: Einleitend beschreibt der Geschäftsführer den Entstehungsprozess und den Bau des HITec, anschließend stehen die drei genannten Großgeräte im Mittelpunkt. Wie sich Geodäsie und Quantenphysik miteinander verbinden und so die Entwicklung von Multi-Sensor-Systemen (MSS) vorantreiben, ist ein weiteres Thema im Heft. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten zudem darüber, wie vom Weltraum aus das Erdschwerefeld vermessen werden kann. Mitarbeiter des Sonderforschungsbereichs "Relativistische Geodäsie und Gravimetrie" erläutern, wie neue Beobachtungsverfahren und Instrumente für geodätische Anwendungen in den HITec-Laboren entwickelt werden, um die Massenvariationen der Erde zu beobachten. Des Weiteren zeigen die Forschenden optische Uhren in der Anwendung und erläutern, wie verschränkte Atome Präzisionsmessungen verbessern können. Abschließend werden eine Forschungslinie der Wissenschaftsallianz Braunschweig - Hannover sowie der Sonderforschungsbereich 1227 DQ-mat vorgestellt.

Die Beiträge:

Alexander Wanner, Wolfgang Ertmer, Tobias Froböse
Institut für Quantenoptik, Quest Leibniz Forschungsschule
Das Hannover Institute of Technology (HITec) der Leibniz Universität
Ideale Bedingungen für Spitzenforschung

Ernst Rasel, Dennis Schlippert, Étienne Wodey
Institut für Quantenoptik
Der VLBAI-Teststand
Ein Fallturm für Atome

Ludger Overmeyer, Sebastian Lazar, Christoph Lotz
Institut für Transport- und Automatisierungstechnik
Der Einstein-Elevator
Der weltweit erste Fallturm neuer Generation mit hoher Wiederholrate

Detlev Ristau, Axel Rühl, Matthias Liesmann
Institut für Quantenoptik
Mehr als nur Lichtleitung
Innovative Glasfaserherstellung am HITEC

Ludger Timmen, Tobias Kersten, Jürgen Müller, Manuel Schilling, Steffen Schön, Jens-André Paffenholz, Ingo Neumann
Institut für Erdmessung, Geodätisches Institut
Das HITec als Herzstück
Geodäsie und Quantenphysik verbinden sich

Moritz Mehmet, Oliver Gerberding, Vitali Müller Vitus Händchen, Katharina-Sophie Isleif
Zentrum für Gravitationsphysik, Albert-Einstein-Institut
Vom All aus:
Ein weltraumbasierter Laserinterferometer vermisst das Erdschwerefeld

Harald Schnatz, Anna-Greta Paschke, Piet O. Schmidt
Institut für Quantenoptik
Ultragenaue Taktgeber:
Optische Uhren in der Anwendung

Carsten Klempt, Wolfgang Ertmer
Institut für Quantenoptik
Spukhafte Fernwirkung zwischen kalten Atomen
Wie verschränkte Atome Präzisionsmessungen verbessern

Matthias Weigelt, Jürgen Müller, Karsten Danzmann, Fumiko Kawazoe
Institut für Erdmessung, Institut für Gravitationsphysik
Die Vermessung der Erde:
Neue Methoden zur Beobachtung von Massenvariationen

Alexander Wanner, Wolfgang Ertmer, Andreas Waag, Thorben Dammeyer
Institut für Quantenoptik, Instituts für Halbleitertechnik an der TU Braunschweig, Institut für Mikrobiologie der TU Braunschweig
QUANOMET:
eine Forschungslinie der strategischen Allianz Braunschweig - Hannover

Alexander Wanner, Klemens Hammerer, Piet O. Schmidt
Institut für Quantenoptik, Institut für Theoretische Physik
Sonderforschungsbereich 1227 DQ-mat:
Designte Quantenzustände und deren Anwendung in der Grundlagenforschung

Hinweis an die Redaktion:

Für weitere Informationen steht Ihnen Monika Wegener vom Alumnibüro der Leibniz Universität Hannover unter Telefon +49 511 762 2516 oder per E-Mail unter monika.wegener@zuv.uni-hannover.de gern zur Verfügung. Hier können Sie das Heft auch bestellen. Sie finden die Beiträge auch online unter http://www.uni-hannover.de/de/universitaet/veroeffentlichungen/unimagazin/

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1415Fri, 04 Jan 2019 11:35:39 +0100Bundesminister Altmaier besuchte die PTB http://optecnet.de/http:///Gespräche über die Bedeutung der Metrologie für Wirtschaft und Gesellschaft Zu den schöneren Terminen eines Bundeswirtschaftsministers gehört ein Besuch in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Beim Besuch von Peter Altmaier im Institut Berlin der PTB am 10. Dezember 2018 standen vor allem große Zukunftsthemen auf der kompakten Tagesordnung. Welche Rolle für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung spielt die Metrologie bei der Digitalisierung, der künstlichen Intelligenz, bei Quanten-, Bio- und 5G-Technologien oder bei der Energiewende? Und vor allem aber: Was genau ist ihr Beitrag? Der Ort, um über Derartiges zu sprechen, konnte mit dem Institut Berlin der PTB, u. a. der Geburtsort der Quantenmechanik, besser kaum gewählt sein. Denn vor über 130 Jahren war es Werner von Siemens, neben Hermann von Helmholtz einer der beiden visionären Gründungsväter der Vorgängerinstitution der PTB, der an eben diesem Standort die Weichen für die Zukunft gestellt hat. Die Symbiose zwischen wissenschaftlichem Messen und daraus resultierendem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen nahm hier, am ersten Metrologieinstitut weltweit, ihren Anfang.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier dankte dem PTB-Präsidenten, Herrn Prof. Dr. Joachim Ullrich, und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PTB an den Standorten in Braunschweig, Berlin-Charlottenburg und Berlin-Adlershof für ihre exzellente und engagierte Arbeit. Bundesminister Altmaier: „Aktuell sind wir Zeugen wegweisender technologischer Fortschritte und Umbrüche, sei es bei der allgegenwärtigen Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft, der Entwicklung Künstlicher Intelligenz oder den Anwendungen von Quanten- und Biotechnologien. Die Metrologie als Wissenschaft des exakten Messens muss mit diesen Entwicklungen Schritt halten – und kann in unserer Hightech-Welt ihr ganzes Potenzial ausspielen. Denn Innovation, Qualität und Präzision sind entscheidende Erfolgskriterien im internationalen Wettbewerb. Die Arbeit der PTB ist daher von großer Bedeutung – heute ebenso wie zum Zeitpunkt ihrer Gründung vor mehr als 130 Jahren.“

Diese Aussagen konnte Prof. Dr. Joachim Ullrich, Präsident der PTB, nur unterstreichen: „Die PTB hat sich frühzeitig den neuen Herausforderungen für die Metrologie gestellt. Ich bin, wie nicht zuletzt auch der Wissenschaftsrat, davon überzeugt, dass die PTB entscheidende Beiträge für die Wissenschaft und zur Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft leistet, dabei den gesellschaftlichen Konsens im Auge behält, und die internationale Harmonisierung des Messwesens an vorderster Front mit vorantreibt.“

Während des Besuches ging Prof. Ullrich neben den aktuellen Aktivitäten in den Bereichen Digitalisierung, Quantentechnologien und Künstliche Intelligenz auch auf die langjährigen Arbeiten der PTB ein, die am 16. November 2018 zu einer grundlegenden Revision des Internationalen Einheitensystems auf der Basis von Naturkonstanten geführt haben. Er demonstrierte, wie beispielsweise das Kilogramm – als eine von sieben Basiseinheiten des Einheitensystems – zukünftig durch eine hochreine Siliziumkugel dargestellt werden kann. Andere Realisierungen des Kilogramms basieren auf speziellen Waagen, den so genannten Wattwaagen, die insbesondere in den USA und Kanada entwickelt wurden.

jes/PTB

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1414Fri, 04 Jan 2019 11:24:29 +0100Neue maßstäbe http://optecnet.de/http:///Ein Heft über die Revolution bei Kilogramm, Kelvin und Co. In der Welt des Messens ist ein neues Kapitel aufgeschlagen worden. Die Hauptdarsteller in diesem Kapitel: Naturkonstanten. Das aktuelle Heft der maßstäbe, das wissenschaftsjournalistische Magazin der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), widmet sich dieser „Revolution im Einheitensystem“ auf 64 Seiten –  mit Berichten und Reportagen aus den Laboren der Messkünstler, einem Interview mit einem Nobelpreisträger, einem Schulexperiment mit einer 11. Klasse und mit fiktiven Briefen. Insgesamt laden die maßstäbe zu einer Lesereise mit Überraschungsmomenten ein.

Am 16. November 2018 war es soweit. An diesem Tag haben sich die 60 Mitgliedsstaaten der sogenannten Meterkonvention einstimmig für einen grundlegenden Wandel im Internationalen

Einheitensystem (SI) ausgesprochen. In Zukunft werden sich alle Maßeinheiten auf das Stabilste beziehen, was die Natur zu bieten hat, denn: Alle Einheiten lassen sich in Zukunft als Kombination von Naturkonstanten darstellen. Dieses neu formulierte Einheitensystem ist eine wissenschaftliche Meisterleistung. In diesem System wird das Kilogramm von seinem Thron gestoßen, bekommt das Ampere eine sehr naheliegende Definition und befreit sich das Kelvin von seiner speziellen Abhängigkeit einer Wasserzusammensetzung. Die jahrzehntelangen Arbeiten in den metrologischen Laboren führen in der Welt des Messens nunmehr zu einer universellen Sprache, auf die sich die Weltgemeinschaft nun verständigt hat. Eine Sprache, die schon Max Planck favorisiertt hat, als er an ein Maßsystem „für alle Zeiten und Culturen“ dachte.

Die Redakteure dieser maßstäbe-Ausgabe berichten jetzt vom Weg zu diesen neuen Definitionen, sie haben dabei auch skurrile Details und unerwartete Einsichten aufgesammelt, und sie haben sich umgehört, welche Auswirkungen diese Neuerungen gerade auch jenseits der Wissenschaft haben. In Technik und Industrie werden die Folgen als positive Langzeitwirkung spürbar sein. Denn ein Clou am neuen Einheitensystem ist, dass in ihm keinerlei technische Barrieren mehr eingebaut sind. Und auch für alle Bürger hat das neue Einheitensystem eine gute Nachricht parat: Niemand muss umdenken. Die Messungen am Tag nach der Verabschiedung der Neudefinitionen fallen nicht anders aus als die Messungen am Tag zuvor. Anders sieht es schon im Schulbetrieb aus. Das neue Einheitensystem wird deutlich abstrakter und intellektuell anspruchsvoller als das bisherige System – eine Herausforderung nicht nur an jeden Schüler, sondern auch an die didaktischen Konzepte jedes Lehrers (was übrigens ganz ähnlich auch für die maßstäbe-Redakteure bei ihrer Arbeit galt).

Die maßstäbe können als Print-Ausgabe über die Pressestelle der PTB bezogen werden. Zugleich finden sich die maßstäbe (alle Ausgaben) auf der PTB-Webseite unter www.ptb.de (Rubrik: Presse & Aktuelles > Zeitschriften & Magazine). Schulklassen können das aktuelle Heft gerne auch in Klassenstärke bestellen.

jes/PTB

maßstäbe im Internet:

www.ptb.de/cms/presseaktuelles/zeitschriften-magazine/massstaebe/massstaebe-archiv/fruehere-ausgaben-der-massstaebe/massstaebe-heft-14-masse-fuer-alle.html

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Weiterführende Informationen

Autor: Jens Simon

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news-1413Fri, 04 Jan 2019 11:02:12 +0100Kooperation nimmt Fahrt auf: Feng Chia Universtität und Fraunhofer IST gründen ein gemeinsames Institut in Taiwanhttp://optecnet.de/http:///Ein weiterer Schritt beim Ausbau der deutsch-taiwanesischen Zusammenarbeit ist getan: Am 16. November 2018 eröffneten die Feng Chia Universität und das Fraunhofer IST in Taichung in Taiwan das gemeinsame Institut für Plasma (Institute of Plasma IoP).Vor Ort wird das Institut von Professor Ju-Liang He vom Department of Materials Science and Engineering geleitet. Verantwortlich von deutscher Seite ist Dr. Ralf Bandorf vom Fraunhofer IST, der bereits seit Februar 2018 eine Gastprofessur bei der Feng Chia Universität innehat.

Ziel ist es, gemeinsam Lösungen aus dem Bereich der Plasmatechnik maßgeschneidert für die Anforderungen des taiwanesischen Marktes zu entwickeln. Hierzu wurde in einem der insgesamt drei Laboratorien des neuen Instituts bereits eine neue Beschichtungsanlage aufgebaut und in Betrieb genommen. Kernstück ist eine vom Fraunhofer IST entwickelte Gasflussputterquelle. Schon jetzt werden bereits erste kleinere Projekte bearbeitet. Professor He ist zufrieden: »Mit dem Fraunhofer IST haben wir eines der weltweit führenden Institute auf dem Gebiet der Plasmatechnik als strategischen Partner gewonnen.«

Auch Professor Günter Bräuer, Institutsleiter des Fraunhofer IST, freut sich über die aktuelle Entwicklung, denn der Kontakt zwischen Professor Ju-Liang He von der Feng Chia University und den Wissenschaftlern des IST besteht schon seit einigen Jahren. »Die Gruppe ist ein wichtiger Forschungspartner – nicht nur auf dem Gebiet der hochionisierten Plasmen. Professor He öffnet uns auch Türen zu taiwanischen Industriepartnern. Zurzeit laufen gerade Verhandlungen zu unserem ersten größeren Industrieprojekt«, verrät er. Um die Kooperationen und den Austausch zwischen Industrie und Forschung in Taiwan weiter zu fördern, plant die Feng Chia Universität ein besonderes Förderprogramm, von dem auch das IoP profitieren soll. Aber nicht nur im Bereich des Technologietransfers zu Unternehmen liegt ein Fokus künftiger Aktivitäten, auch auf wissenschaftlicher Ebene sollen die deutsch-taiwanesischen Beziehungen stärker verzahnt werden. So ist u.a. ein Austausch von Wissenschaftlern und Studenten geplant. Eine Delegation der Universität wird hierzu das IST im April 2019 besuchen.

Kontakt:

Dr. Simone Kondruweit
Leitung Marketing und Kommunikation
Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik
Bienroder Weg 54E
38108 Braunschweig

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news-1412Fri, 04 Jan 2019 10:54:57 +0100Oberflächen-funktionalisierung: Passgenaue Knochenimplantate aus dem Druckerhttp://optecnet.de/http:///Tumorerkrankungen, Infektionen oder schwere Frakturen können die operative Entfernung von Knochen und den Einsatz von Implantaten notwendig machen. Fraunhofer-Forscher haben jetzt in Zusammenarbeit mit europäischen Partnern ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Knochenimplantate aus einem speziellen Kunststoff mittels 3D-Druck äußerst passgenau, stabil und variabel herstellen lassen. Der Clou: Während des Druckprozesses werden die einzelnen Schichten mit einem kalten Plasmastrahl behandelt, um das Anwachsen von knochenbildenden Zellen an der Oberfläche zu unterstützen.Während herkömmliche Oberflächenbehandlungen mit Niederdruck- oder Atmosphärendruckverfahren kaum in die Tiefe von Knochenimplantaten vordringen, ermöglicht das neue Verfahren eine zellwachstumsfördernde Beschichtung auch im Innern der Implantate. Dafür nutzt das Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST einen sogenannten Plasma-Jet. Das Gerät bläst einen kalten Plasmastrahl, der reaktive Aminogruppen enthält, direkt auf die gedruckte Schicht. Die Aminogruppen binden an der Oberfläche und sorgen dafür, dass sich Knochenzellen hier wohlfühlen und gerne anhaften. Das Besondere: 3D-Druck und Beschichtung gehen Hand in Hand und werden in einem Gerät kombiniert. Weil für die Beschichtung keine chemische Vorbehandlung mit Lösungsmitteln notwendig ist, ist sie nicht nur kostengünstig, sondern auch umweltfreundlich.

Die Gerüststruktur des Implantats (»Scaffold«), das aus einem speziellen Copolymer gefertigt ist, ist dem natürlichen Knochen nachempfunden. Das 3D-Druckverfahren ermöglicht eine sehr individuelle, passgenaue Formgebung und Stabilität. »Unser Ziel ist, dass die Knochenzellen in die künstliche Struktur möglichst schnell hineinwachsen und das Implantat schließlich überflüssig machen. Es wird nach und nach durch körpereigene Enzyme abgebaut«, erklärt Dr. Jochen Borris, Geschäftsfeldleiter Life Science und Umwelt am Fraunhofer IST.

Variabel durch raffinierte Füllstoffe

Die mechanische Stabilität des Implantats lässt sich nicht nur über die Dichte der gedruckten Gerüststruktur steuern, sondern auch über spezielle Füllstoffe, die dem Copolymer beigemischt werden. Je höher die Füllstoffkonzentration, desto fester. »Diese Entwicklung unserer Projektpartner von der Universität Maastricht ermöglicht es, die Stabilität innerhalb des Implantats individuell zu variieren. Wie der natürliche Knochen, so kann auch das Implantat unterschiedlich feste Bereiche haben«, sagt Dr. Thomas Neubert, der das EU-Projekt am Fraunhofer IST leitet. Die Füllstoffe können zudem mit medizinischen Wirkstoffen wie Antibiotika versehen werden, die helfen, Infektionen zu verhindern. 

Die bisherigen Entwicklungsschritte konnte das Projektteam erfolgreich abschließen, nun soll das Verfahren modifiziert und zur Anwendungsreife gebracht werden. Bisher befindet sich der Versuchsaufbau noch im Labormaßstab.

»Zurzeit arbeiten wir daran, den Prozess einfacher und stabiler zu gestalten. Um die Entwicklung weiterzuführen und klinische Studien durchführen zu können, sind wir auf der Suche nach Partnern aus der Industrie«, so Borris. Das innovative Verfahren bietet viel Potential, um Knochenimplantate sehr genau an individuelle Erfordernisse der Patienten anzupassen. »Form, Porosität, mechanische Stabilität und biomechanische Eigenschaften können wir mit unserem Verfahren hervorragend steuern und innerhalb der Implantate variieren. Wir können also unterschiedlich feste oder poröse Bereiche herstellen, die sich zusätzlich mit verschiedenen funktionellen Gruppen beschichten lassen.« In Zukunft könnten Ärzte ihre Patienten vermessen, individuelle Anforderungen formulieren und die Daten an Medical Print-Shops senden, wo die passgenauen Implantate dann gedruckt würden.

Das FAST Projekt auf einen Blick

Acht europäische Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben sich in dem EU-geförderten Forschungs- und Innovationsprojekt »FAST« zusammengetan. »FAST« steht für »Functionally graded Additive Manufacturing (AM) scaffolds by hybrid manufacturing«. Das Kooperationsprojekt soll eine neue 3D-Durcktechnologie für die Herstellung von kundenspezifischen und bezahlbaren Implantaten ermöglichen.

Projektpartner

  • Abalonyx AS, Norway
  • Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST, Germany
  • Fundacion Tecnalia Research & Innovation, Spain
  • GeSIM Gesellschaft für Silizium-Mikrosysteme mbH, Germany
  • Maastricht University, The Netherlands
  • Polyvation BV, The Netherlands
  • Prolabin & Tefarm S. r. l., Italy
  • University of Padova, Italy

Weitere Informationen:

project-fast.eu/en/home

Kontakt:

Dr. Simone Kondruweit

Leitung Marketing und Kommunikation

Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik
Bienroder Weg 54E
38108 Braunschweig

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NetzwerkePhotonicNet GmbHOptecNet
news-1410Thu, 03 Jan 2019 12:43:00 +0100LZH-LIBS-System auf dem Weg in den pazifischen Ozeanhttp://optecnet.de/http:///Die finale Integration des LIBS-Systems des Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für Messungen in der Tiefsee bei 6000 m Wassertiefe in das erforderliche Druckgehäuse ist erfolgreich abgeschlossen. Das LIBS-System wurde dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel übergeben und wird sich nun von Kiel aus auf den Weg zum Starthafen der Forschungsfahrt (SO268) in den pazifischen Ozean machen.

Nachdem es Wissenschaftlern am LZH vor Kurzem erstmals gelungen ist, Zink-Proben bei einem Druck von 600 bar mit Hilfe von laserinduzierter Plasmaspektroskopie (engl. laser-induced breakdown spectroscopy, LIBS) zu messen, ist nun der nächste große Meilenstein im Forschungsvorhaben ROBUST erreicht.

Bodenschätze am Meeresboden zu lokalisieren ist bislang mit sehr hohen Kosten verbunden. Um diese zu reduzieren, arbeitet das LZH gemeinsam mit acht weiteren europäischen Partnern daran, bis 2020 ein laserbasiertes, autonomes Messsystem für den Einsatz unter Wasser zu entwickeln. Das System soll Proben, wie beispielsweise Manganknollen, detektieren und direkt auf dem Tiefseegrund ihre Materialzusammensetzung analysieren.

LIBS-System in Druckgehäuse integriert und getestet
Das LZH hat das entwickelte LIBS-System erfolgreich in das von ALS Marine Consultants designte und gefertigte Druckgehäuse integriert. Das System wurde in einem Wasserbecken am LZH getestet. Die einwandfreie Spannungsversorgung sowie die Datenkommunikation mit dem ROV Kiel 6000 des GEOMAR konnte nachgewiesen werden.

Startklar für den pazifischen Ozean
Das LIBS-System wurde nun dem GEOMAR übergeben, von dort aus startet der Weitertransport zum Starthafen der Forschungsfahrt (SO268). Anfang 2019 beginnt die Reise in den  pazifischen Ozean, auf der das entwickelte LIBS-System unter realen Bedingungen mit dem ROV Kiel 6000 getestet wird.

Über ROBUST
Das Projekt „Robotic Subsea Exploration Technologies - ROBUST“ (Förderkennzeichen: 690416) wird durch die Europäische Union im Rahmen des Programmes „Horizon 2020“ gefördert.

Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen fast 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 19 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.

Kontakt:

Laser Zentrum Hannover e.V.
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
Marketing & Communications

Hollerithallee 8
D-30419 Hannover

E-Mail: presse(at)lzh.de

Internet: www.lzh.de

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1411Thu, 03 Jan 2019 12:01:00 +0100Aktuelle Trends in der laserbasierten Glasbearbeitunghttp://optecnet.de/http:///Wie jedes Jahr in der Adventszeit trafen sich am 05. Dezember 2018 über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Workshop „Laserbearbeitung von Glaswerkstoffen“.Für die bereits achte Ausgabe dieser Veranstaltungsserie vom Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) und von der Bayerischen Laserzentrum GmbH (blz) öffnete in diesem Jahr das LZH seine Türen.  Zentrale Themen waren unter anderem die additive und subtraktive Fertigung von Glaswerkstoffen.

Aktuell im Trend liegen CO-Laser für das Separieren filamentierter Gläser. Gründe dafür sind das inzwischen attraktive Preis-Leistungsverhältnis sowie die höhere optische Eindringtiefe der Wellenlänge von 5,5 µm in den Glaswerkstoff. Dadurch kann die Laserstrahlung tiefer in das Bauteil eindringen. Dies eröffnet völlig neue industrielle Anwendungsfelder. Erhebliche Bedeutung kam auch dem Laserschneiden von abgeschrägten Flächen an Werkstückkanten zu. Winkel von bis zu 20 Grad sind heute bereits möglich. Hausaufgabe für die Wissenschaft ist es nun, den Prozess auf größere Winkel auszuweiten.

Mit Additiver und Subtraktiver Fertigung automatisiert produzieren
„Konventionell gefertigte, transparente Glasbauteile für den chemischen Apparatebau und die Medizintechnik erfordern viele Prozessschritte, die bei der derzeit oft manuellen Fertigung hohe Ausschussraten mit sich bringen. Mit einem CO2-Laser-basierten 3D-Druckverfahren erzeugen wir solche Bauteile mit Wandstärken im Millimeter-Bereich auf einer einzigen Anlage in viel kürzerer Zeit“, berichtete Leonhard Pohl vom LZH. „Gemeinsam mit unserem Projektpartner wollen wir dieses Verfahren nun für die Industrie 4.0 automatisieren.“ Eine außergewöhnlich hohe Präzision ermöglicht die subtraktive Fertigung mit Ultrakurzpulslasern (UKP-Laser). „Miniaturbauteile mit Auflösungen im µm-Bereich sind mit subtraktiver 3D-Drucktechnik möglich. Dabei werden mittels UKP-Laser Bereiche im Volumen modifiziert und durch einen nachgeschalteten Ätzvorgang aus dem Volumen des Glases herausgelöst“, erklärt Arndt Hohnholz, Leiter der Gruppe Glas am LZH.

Das Get-Together am Vorabend und die Workshop-Pausen nutzten die etwa 20 Wissenschaftler und über 30 Wirtschaftsvertreter für Fachgespräche zum Netzwerken und zum Besuch der begleitenden Firmenausstellung.

Nächster Workshop-Termin: 05. Dezember 2019 in Nürnberg
Den 9. Workshop „Laserbearbeitung von Glaswerkstoffen“ wird das Laser Zentrum Hannover e.V. wieder zusammen mit der Bayerischen Laserzentrum GmbH (blz) am 05. Dezember 2019  in Nürnberg ausrichten. Interessierte können sich bereits per E-Mail an gls@lzh.de in den Verteiler eintragen.

Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 19 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.

Kontakt:

Laser Zentrum Hannover e.V.
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld
Marketing & Communications

Hollerithallee 8
D-30419 Hannover

E-Mail: presse(at)lzh.de

Internet: www.lzh.de

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PhotonicNet GmbHOptecNet
news-1409Fri, 21 Dec 2018 09:15:20 +0100Optence begrüßt KARL STORZ SE & Co. KG als neues Mitgliedhttp://optecnet.de/http:///KARL STORZ SE & Co. KG aus dem baden-württembergischen Tuttlingen produziert und vertreibt medizinische Instrumente und Geräte. Bei Humanmedizin-Instrumenten für die minimalinvasive Chirurgie sowie bei starren Endoskopen für die Untersuchung von Körperhöhlen ist der Medizintechnikhersteller Weltmarktführer und gehört im Geschäftsfeld Industrie-Endoskopie zu den führenden Herstellern. Wir freuen uns über unser 13. neues Mitglied in diesem Jahr und natürlich auf die Zusammenarbeit mit dem Weltkonzern.NetzwerkeOpTecBBHanse Photonikoptonetbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1408Mon, 17 Dec 2018 11:15:08 +0100Beste Voraussetzungen für Wissenstransfer rund um die Lasertechnik: 10. Stuttgarter Lasertagehttp://optecnet.de/http:///Highlights und Innovationen auf dem Gebiet der industriellen laserbasierten Fertigung führten vom 5. bis 6. Juni 2018 bereits zum 10. Mal Laserexperten und Anwender aus aller Welt in Stuttgart zusammen.Die SLT ist eine internationale, wissenschaftliche Konferenz, die alle zwei Jahre stattfindet und aktuelle Forschungsergebnisse und Zukunftstrends präsentiert. Die Konferenz mit insgesamt 45 Vorträgen umfasste Themen von der Mikro- bis zur Makrobearbeitung sowie die dafür erforderlichen Laserquellen und Strahlführungssysteme. Neben den neuesten Entwicklungen bei den klassischen Verfahren (Schneiden, Schweißen, Bohren, Strukturieren, usw.) wurden insbesondere aktuelle Themenschwerpunkte wie die generative Fertigung oder systemtechnische Ansätze und Lösungen zur Produktivitätssteigerung beleuchtet. Dazu wurden die jüngsten Fortschritte auf den Gebieten der Ultrakurzpuls (UKP)-Laser, der Strahlführung, der ultraschnellen Scanner sowie der Strahlformung präsentiert. Die SLT wird vom Institut für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart organisiert und findet immer in Verbindung mit der LASYS (Internationale Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung) statt.

Der entspannte Zeitplan des Tagungsprogramms zusammen mit dem angenehmen Ambiente der LASYS-Messe bot den Konferenzteilnehmern erneut sowohl den passenden Rahmen als auch den erforderlichen Raum für ein aktives und erfolgreiches Networking. Eine Abendveranstaltung am ersten Tag der SLT gab weitere Möglichkeiten zum Austausch, darunter auch eine Führung durch die Forschungslabore direkt am Institut für Strahlwerkzeuge.

An der Konferenz nahmen zahlreiche Vertreter aus Forschung, Entwicklung und Industrie teil. Die Präsentationen wurden in Englisch und Deutsch gehalten, mit Simultanübersetzung. Am 5. Juni sprach Dr. Berthold Schmidt, TRUMPF Lasertechnik, Ditzingen, über "The future of industrial laser applications". Prof. Karsten Danzmann, Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover, hielt einen Vortrag über "Gravitational wave astronomy: we can hear the universe!“

Höhepunkte am 6. Juni waren ein Vortrag von Prof. Thomas Graf, Institut für Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart, über "Laser: the ideal universal tool for industry 4.0"; Prof. Thomas Tschentscher, European XFEL, Schenefeld, über "The european XFEL - Lasing from free electrons at any wavelength" und Prof. Jörg Wrachtrup, 3. Physikalisches Institut der Universität Stuttgart, über "Quantum technology for the real world".

In der Teilnehmerbefragung wurde den SLT ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt. Weitere Details dazu, sind unter dem unten angegebenen Link zu finden.

Die nächste SLT findet vom 16. bis 17. Juni 2020 statt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.slt.uni-stuttgart.de

Foto: Begrüßungsansprache von Prof. Graf bei der SLT 2018 (Bildnachweis: IFSW)

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Photonics BWOptecNet
news-1407Mon, 17 Dec 2018 10:50:21 +0100DeepTech4Good#Grazhttp://optecnet.de/http:///Nach unseren erfolgreichen Auftaktveranstaltungen in Paris und Stuttgart liegt nun mit DeepTech4Good#Graz die nächste Etappe unseres Programms zur Förderung der europäischen Start-up-Industrie vor uns. Am 26. März 2019 findet im Messe Congress Graz das dritte Event unseres Horizon 2020 Projektes DeepTech4Good statt. Das Projekt hat die Vernetzung und das Wachstum der europäischen Start-up-Unternehmen aus dem Bereich „Internet of Things“ (IoT) zum Ziel und wird dieses Mal im Rahmen des let’s cluster festival in Graz stattfinden.

Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen, Investoren und Start-ups aus dem DeepTech-Bereich, welche die Verschmelzung von Hardware und Software in vernetzten Produkten vorantreiben. Der Fokus liegt auf den vier Anwendungsmärkten Smart City, Smart Mobility, Industry 4.0 und Health & Well-being.

DeepTech4Good#Graz bietet Start-ups die Möglichkeit, vor internationalen Investoren und Industriepartnern zu pitchen, um Finanzierungen und Kooperationen auf europäischer Ebene zu erreichen. Zusätzlich sind B2B-Meetings vorgesehen, um das Entstehen von Kooperationen zwischen den Teilnehmern zu fördern.

Mehr Details finden Sie in Kürze auf unserer Projektwebseite.
Die Anmeldung für Start-ups ist bis zum 31. Januar 2019 hier kostenfrei möglich.

Kontakt: Thomas Gläßer
Tel.: 07361 / 633 909 5
E-Mail: glaesser(at)photonicsbw.de

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Photonics BWOptecNet
news-1406Mon, 17 Dec 2018 10:45:07 +0100Innovation Lab "Optik im Automobil" am "Aalen Mobility Perception and Exploration Lab" der Hochschule Aalen http://optecnet.de/http:///Die Vorstellung und die Besichtigung des AMPEL-Labors, die Beurteilung der Nachtfahrtauglichkeit im Fahrsimulator, Eye-Tracking und Objektive in Automobilanwendungen - das waren die Themen der Fachvorträge beim Expertentreffen im "Aalen Mobility Perception and Exploration Lab" der Hochschule Aalen (AMPEL).Die Arbeitsgemeinschaft Optik-Design und Simulation von Photonics BW und die Fachgruppe Optik-Design von bayern photonics trafen sich am 23. November 2018 im Innovationszentrum Aalen zum Thema "Optik im Automobil".

Judith Ungewiß von der Hochschule Aalen stellte die Technik und die Forschungsarbeiten des „Aalen Mobility Perception and Exploration Lab (AMPEL)“ vor. Aktuelle Forschungsergebnisse zur Beurteilung der Nachtfahrtauglichkeit im Fahrsimulator präsentierte Prof. Ulrich Schiefer von der Hochschule Aalen. Anschließend hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, das AMPEL-Labor und den Fahrsimulator zu besichtigen.

Dr. Michael Raschke von der Blickshift GmbH informierte über die Möglichkeiten und Herausforderungen des Eye-Trackings, das eine wichtige Grundlage für das autonome Fahren darstellt. So kann beispielsweise das Fahrerverhalten und die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr überwacht und mittels Schwellwerten prognostiziert werden.

Dr. Susanne Zwick von der Robert Bosch GmbH gab abschließend einen Einblick in Anforderungen und Tests für  Objektive in Automobilanwendungen. Im Lösungsforum, in dem Teilnehmer themenoffen eigene Herausforderungen oder Lösungen kurz präsentieren und dem Expertenkreis zur Diskussion bzw. Lösung stellen können, gab es zwei Beiträge, die angeregt diskutiert wurden.

Das nächste gemeinsame Treffen der Arbeitsgemeinschaft Optik-Design und Simulation von Photonics BW und der Fachgruppe Optik-Design von bayern photonics findet am 14. Januar 2019 an der NTB Interstaatliche Hochschule für Technik in Buchs statt. Weitere Informationen zu Agenda und Anmeldung unter: http://photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/33-treffen-der-ag-optik-design-und-simulation-834/

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Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1405Mon, 17 Dec 2018 10:02:52 +0100Innovation Panel "Kooperative Innovationsprozesse"http://optecnet.de/http:///Am 9. November 2018 fand das 10. Treffen der Arbeitsgemeinschaft „Kooperative Innovationsprozesse“ in Kooperation mit microTEC Südwest statt. Dieses Innovation Panel erfolgte im Rahmen des Plus-MINT-Kongresses der Schule Birklehof in Hinterzarten. Schwerpunktthema der Veranstaltung mit 80 Teilnehmern war das „Innovationsmanagement in der Industrie 4.0“. Henrik Fass, Schulleiter der Schule Birklehof e.V., und Prof. Dr.-Ing. Richard Zahoransky, der Vorsitzende des VDI Bezirksvereins Schwarzwald e.V., begrüßten zunächst die Teilnehmer im Musikhaus. Dr.-Ing. Gunther Kegel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Pepperl + Fuchs GmbH und Präsident des VDE, führte danach ins Kongressthema „Kooperative Innovationslandschaft in Deutschland“ ein.

Dr. Christine Neuy von microTEC Südwest und Eva Kerwien von Photonics BW erläuterten die Bedeutung der kooperativen Innovation für die Industrie 4.0 und stellten die Arbeit der gemeinsamen Fachgruppe vor. Dr. Kai Borgwarth von der embeX GmbH machte mit eindrücklichen Praxisbeispielen auf die zentrale Herausforderung der IT-Sicherheit aufmerksam. Dr. Furio Gramatica (Fondazione Don Gnocchi) aus Mailand stellte die Bedeutung und Herausforderungen für „Interdisziplinäres Innovationsmanagement in Healthcare“ vor.

Am Nachmittag gab Herr Dr. Alfred Stett von Retina Implant noch einen Einblick in das Innovationsmanagement seines kleineren mittelständischen Unternehmens. Abschließend diskutierten Prof. Dr.-Ing. Axel Sikora von der Hochschule Offenburg und Jürgen Wiegand von embeX in der von Dr. Christine Neuy moderierten Gesprächsrunde über die „Herausforderungen des Innovationsmanagements im Mittelstand in der Industrie 4.0“. 

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Photonics BWOptecNet
news-1404Mon, 17 Dec 2018 09:28:54 +0100Photonics BW wünscht frohe Weihnachten!http://optecnet.de/http:///Das Jahr 2018 geht zu Ende und wir möchten uns bei allen bedanken, die zum Erfolg unserer Arbeit und zum Gelingen unserer Projekte beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank geht an unsere Mitglieder für ihr Vertrauen und ihre Verbundenheit zu Photonics BW.

Wir wünschen Ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2019 und freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen!

Ihr Photonics BW Team 

Dr. Andreas Ehrhardt, Heike Mall, Eva Kerwien, Sina Schuh, Thomas Gläßer, Petra Träger sowie Alfred Breitweg

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Photonics BWOptecNet
news-1402Mon, 17 Dec 2018 09:14:43 +01002nd OptoNet Summer School ›Advanced Lens Design‹http://optecnet.de/http:///New concept + flexible training schedule + more practice

As end users are expecting more demanding performances, optical systems designers and manufacturers are faced with growing challenges. We proudly announce the 2nd OptoNet International Summer School ›Advanced Lens Design‹, which is intended to provide high professional practical training. It aims at technicians, engineers and researchers who are involved in optical systems design of imaging systems and need more theoretical insight and practical experience in that field. The Summer School is held by the internationally renowned expert Prof. Dr. Herbert Gross of Friedrich Schiller University Jena and his colleagues.

With a revised training schedule and a 3+2 concept we offer basic training for beginners as well as advanced topics for experienced Optics designers. Voluntary evening sessions are offered to further deepen your knowledge and practical skills. 

Scientific keywords & participation requirements »

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1397Thu, 13 Dec 2018 10:43:30 +0100FarmingIOS beim Photonik-Forum Baden-Württemberghttp://optecnet.de/http:///Am 7. November 2018 wurde im Rahmen des Photonik-Forum Baden-Württemberg auch das Verbundprojekt FarmingIOS vorgestellt. Mehr als 200 Teilnehmer nutzten die Veranstaltung, um sich in Fachvorträgen zu den Themen „ICT & Autonomous Systems“, „Photonics for Automotive“, „Smart Manufacturing“ und „Smart Health“ über neueste Entwicklungen und aktuelle Trends in der Photonik zu informieren. Matthias Strobel und Rainer Graser (INMACH Intelligente Maschinen GmbH) stellten als Projektpartner von FarmingIOS das Verbundprojekt vor.

Gegenstand dieses Projekts ist die mengenmäßige Optimierung und die bedarfsgenaue Lokalisierung der Abgabe von Pflanzenschutz- und Düngemitteln durch eine Landmaschine, der sogenannten Feldspritze. Hierzu sollen wichtige Pflanzenparameter zur Beurteilung des Zustands optisch von einer Hyperspektralkamera erfasst werden, die an einen autonomen Multikopter (d.h. eine Drohne) montiert wird. Während des Abfliegens eines Schlags (z.B. eines Feldes oder eines Weinbergs) durch dieses Fluggerät soll eine digitale Befallskarte erzeugt werden, die wiederum als Basis für Handlungsempfehlungen zur zielgerichteten Steuerung des Ausbringens von Pflanzenschutzmitteln durch eine Feldspritze dient. 

Ziel des Projekts ist die Untersuchung und die Demonstration der Machbarkeit des optischen Sensorsystems sowie die Darstellung und der Test der gesamten Prozesskette von der Vermessung des Schlags bis zur Ausbringung der Pflanzenschutzmittel für eine Flächenkultur und eine Sonderkultur.

Mehr zum Projekt unter: www.farming-ios.de

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Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1394Tue, 11 Dec 2018 17:11:38 +0100Weiterbildungsseminar „Beleuchtungsoptik“ http://optecnet.de/http:///Vom 7. bis 9. November fand das Weiterbildungsseminar „Beleuchtungsoptik: Entwicklung und Anwendung“ von Photonics BW in Weingarten mit 16 Teilnehmern statt.Während der dreitägigen Weiterbildungsveranstaltung wurden die folgenden Inhalte behandelt:

 

Grundlagen  

·         Grundlagen der Optik und der Lichttechnik

·         Radiometrie und Photometrie

·         Messtechnik in der Beleuchtung

·         Moderne Lichtquellen (z.B. LED und Laser)

·         Spektroskopie und Farbe

·         Nicht-abbildende Optik

 

Systembeispiele

·         Beleuchtung mit Leuchtdioden

·         Beleuchtung in der Medizintechnik

·         Beleuchtung im Kraftfahrzeugbereich

·         Allgemeinbeleuchtung

 

Labor-Experimente

·         Emissionsspektroskopie und Farb-messung

·         Objektive und subjektive Bewertung der Lichtqualität

·         Photometrische Messtechnik

·         Lichtquellenvermessung mittels Nahfeld-Photogoniometer

·         Materialvermessung mittels Streulicht-Goniometer

 

Simulationen

·         (Multispektrale) Modellierung von Lichtquellen

·         Schnittstellen zum CAD

·         Simulation spezieller nicht-abbildender Systeme (Demonstration und „Hands-On“)

·         Möglichkeit zum Vergleich verschiedener Software, z.B. ASAP, APEX, Fred, LightTools und Zemax

 


Dozenten:

·         Prof. Dr. Jörg Baumgart

·         Dipl.-Ing. (FH) Volker Schumacher

·         Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Weißhaar

·         Prof. Dr. Peter Ott

 

Das Weiterbildungsseminar wird auch 2019 wieder angeboten. Weitere Informationen zu Termin und Programm unter www.photonicsbw.de/weiterbildung/

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Photonics BWOptecNet
news-1385Tue, 11 Dec 2018 11:00:36 +0100Laser 2000 Partner SPARK LASERS ist Prism Award Finalisthttp://optecnet.de/http:///Mit seinem 920 nm Femtosekundenlaser aus der ALCOR-Serie ist unser Partner SPARK LASERS in der Kategorie “Scientific Lasers“ unter den drei Finalisten für den Prism Award 2019. Dieser Ultrafast-Laser liefert bei einer Wellenlänge von 920 nm eine mittlere Leistung von bis zu 2 Watt mit ultrakurzen Femtosekundenpulsen (Kontakt:
Laser 2000 GmbH
Dr. Stefan Kremser
Sales Engineer
+49 8153 405-16
s.kremser(at)laser2000.de

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Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1384Tue, 11 Dec 2018 10:33:16 +0100Erfolgreicher Auftakt für „Innovationsmanagement: Strategie und Anwendung“http://optecnet.de/http:///Theorie und Praxis des Innovationsmanagements standen auf der Agenda des neuen Seminar-Angebots „Innovationsmanagement: Strategie und Anwendung“, das Photonics BW am 29. und 30. November 2018 in Aalen erstmals anbot.Die Referenten Dr. Manfred Rahe, Prof. Harry Bauer, Dr. Steffen Sommer, Benjamin Raab, Eva Kerwien und Dr. Andreas Ehrhardt vermittelten Wissen und Erfahrungen rund um Innovationsmanagement, Innovationsstrategie, Innovationskultur und Geschäftsmodell-Innovationen, ergänzt um Lean Innovation, Open Innovation und Innovationssupport sowie Praxisbeispiele aus großen und kleinen Unternehmen.

Die Teilnehmenden aus Unternehmen unterschiedlichster Größen und Forschungseinrichtungen bzw. Hochschulen diskutierten mit dem Referenten-Team ihre Fragestellungen aus der Praxis rund um das Innovationsmanagement. Zum Abschluss meldeten sie zurück, viel mitgenommen und gelernt zu haben, insbesondere aus dem Vergleich zwischen Theorie und Praxis.

Das Seminar wurde im Rahmen des Projekts „Photonics Innovation Booster“ entwickelt, das vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird.

Für 2019 plant Photonics BW das Seminar erneut anzubieten. Mehr unter www.photonicsbw.de

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1375Tue, 27 Nov 2018 16:30:02 +0100MarktExplorer: Anwendungspotentiale ausgewählter Photonik-Technologienhttp://optecnet.de/http:///In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hat Photonics BW Zielmärkte und potenzielle Anwendungen für die Mitgliedsunternehmen im Innovationsnetz von Photonics BW identifiziert. Die Ergebnisse wurden in drei Workshops im Rahmen der Arbeitsgemeinschaften „Optische Kommunikation“, „Lasermaterialbearbeitung“ und „Optische Messtechnik“ erarbeitet und stehen den Mitgliedern von Photonics BW im passwortgeschützten Download-Bereich unserer Webseite zur Verfügung.

Der MarktExplorer von Fraunhofer unterstützt Unternehmen bei der Identifikation potenzieller Anwendungen des aktuellen und zukünftigen Technologieportfolios. Das Marktpotential bestehender Technologien wird systematisch ermittelt, um daraus strategische Entwicklungspfade (Diversifikationspfade) im Technologieportfolio herzuleiten und neue Anwendungsfelder zu finden.

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news-1374Wed, 21 Nov 2018 16:57:23 +0100Innovation Lab "Optische Kommunikation"http://optecnet.de/http:///Am 12. Oktober fand das 53. Treffen der Arbeitsgemeinschaft "Optische Kommunikation" in Stuttgart statt. Gastgeber war das Institut für Halbleiteroptik und Funktionelle Grenzflächen der Universität Stuttgart. Schwerpunktthema der Veranstaltung waren "Vertical Cavity Surface Emitting Laser". Nach der Vorstellung des Instituts für Halbleiteroptik und Funktionelle Grenzflächen und aktueller Forschungsarbeiten folgte ein Fachvortrag von Dr. Michael Jetter (Institut für Halbleiteroptik und Funktionelle Grenzflächen, Universität Stuttgart) zum Thema „VCSEL im roten, grünen und blauen Spektralbereich“.

Nach der Laborbesichtigung hielt Prof. Dr. Markus C. Amann einen Fachvortrag zum Thema „Langwellige VCSEL“, gefolgt von zwei Vorträgen von Prof. Dr. Rainer Michalzik (Institut für Optoelektronik, Universität Ulm) über „Polarisationsmodulation von VCSELn“ und „VCSEL News von der ECOC“. Abschließend präsentierte Dr. Jonas Marquard (RoodMicrotec GmbH) die neusten Erkenntnisse aus „Zuverlässigkeitstests an VCSELn“.

Abgeschlossen wurde die Veranstaltung wie immer mit Berichten über aktuelle Veranstaltungen, Termine und Projekte aus dem Netzwerk von Photonics BW sowie mit der Abstimmung des nächsten Treffens sowie Diskussion über künftige Schwerpunktthemen und potenzielle weitere Teilnehmer. Dieses soll im Frühjahr 2019 stattfinden.

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news-1371Mon, 19 Nov 2018 14:54:41 +01001. Platz für Nanoscribe beim baden-württembergischen Landespreis für junge Unternehmenhttp://optecnet.de/http:///Hightech-Unternehmen aus dem Raum Karlsruhe überzeugt mit Leistungsstärke und Innovationen - Photonics BW gratuliert unserem Mitglied Nanoscribe GmbH ganz herzlich zu dieser tollen Leistung!Im Rahmen eines feierlichen Festakts wurden gestern Abend in Stuttgart die Preisträger des „Landespreis für junge Unternehmen“ von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Dr. Axel Nawrath, dem Vorsitzenden des Vorstands der L-Bank, geehrt. Der mit 40.000 Euro dotierte erste Platz ging an die Nanoscribe GmbH aus dem Raum Karlsruhe.

Der Hersteller von 3D-Druckern für die hochpräzise Mikrofabrikation überzeugte die Jury mit unternehmerischen Erfolgen und außerordentlichen Innovationen. War das Unternehmen bei seiner Ausgründung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) selbst Vorreiter bei der Kommerzialisierung einer neuartigen Technologie (sog. Zwei-Photonen-Polymerisation), so befähigen die Hightech-Geräte des Markt- und Technologieführers heute Universitäten, Wissenschaftsinstitute und Industrieunternehmen, Pionierarbeit zu leisten. Insbesondere in den Bereichen Photonik, Mikrooptik, Medizin- und Kommunikationstechnik ist diese Technologie der Schlüssel zur Erschließung von Anwendungen, die mit anderen Methoden bisher nicht realisierbar waren.

Nanoscribe Geschäftsführer Martin Hermatschweiler betonte gestern nach der Preisverleihung: „Nach diversen Produktpreisen, freuen wir uns riesig, heute den Landespreis Baden-Württemberg für unternehmerische Leistungen in den Händen zu halten. Unser Bundesland hat eine junge, florierende Gründerszene, die von vielen Seiten wertvolle Unterstützung erfährt. Wir danken daher insbesondere dem KIT und ZEISS, dass sie Nanoscribe vom ersten Gründungsgedanken an so professionell und umfassend begleitet haben.“

Aus einer anfänglichen wissenschaftlichen Nische hervorgegangen, hat sich das 2007 aus dem Karlsruher Institut für Technologie gegründete Spin-Off mit heute über 65 Mitarbeitern als Weltmarkt- und Technologieführer etabliert. Seit Jahren verbucht es zweistellige Millionenumsätze, weit über 1.000 Forscher und Wissenschaftler nutzen die Hightech-Drucker an renommierten Universitäten und Forschungsinstituten weltweit. Die Weichen für die Zukunft sind gestellt: Nach der Eröffnung einer Tochtergesellschaft in Shanghai (China) im Sommer dieses Jahres, soll nun eine weitere Tochter in den USA folgen. Für Ende 2019 plant Nanoscribe zudem den Einzug in den neuen ZEISS Innovation Hub, der aktuell vor den Toren des KIT am Campus Nord gebaut wird.

Über den Landespreis:

Der Landespreis für junge Unternehmen wird alle zwei Jahre gemeinsam von der Landesregierung und der L-Bank ausgeschrieben. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Gesucht werden wirtschaftlich erfolgreiche Firmen aller Branchen, die ihren Sitz in Baden-Württemberg haben und die durch verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln einen vorbildlichen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft leisten. Damit ist der Landespreis für junge Unternehmen, der 2018 bereits zum zwölften Mal vergeben wird, einer der höchst dotierten und renommiertesten Unternehmerpreise in ganz Deutschland. In diesem Jahr haben sich 375 Kandidatinnen und Kandidaten aus ganz Baden-Württemberg um die Auszeichnung beworben. 
www.landespreis-bw.de

Den Nanoscribe-Einspieler zum „Landespreis Baden-Württemberg“ finden Sie auf YouTube.

Bildunterschrift:
Der Vorsitzende der L-Bank, Dr. Axel Nawrath übergab den Landespreis für junge Unternehmen an Martin Hermatschweiler und Michael Thiel (beide Nanoscribe) gemeinsam mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann (v.li.n.re, Foto: KD Busch)

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news-1362Fri, 09 Nov 2018 17:44:24 +0100Erfolgreicher Auftakt: Erstes Photonik-Forum BW mit internationalem DeepTech4Good-Event mit über 200 Teilnehmernhttp://optecnet.de/http:///Am 7. November veranstaltete Photonics BW das erste Photonik-Forum BW im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Parallel dazu fand die Kooperationsveranstaltung „DeepTech4Good#Stuttgart“statt, mit der sich hervorragende Synergien ergaben. Mehr als 200 Teilnehmer nutzten die Veranstaltung zum Informationsaustausch und Networking. In den vier verschiedenen Parallel-Sessions zu den Themen „ICT & Autonomous Systems“, „Photonics for Automotive“, „Smart Manufacturing“ und „Smart Health“ und in der begleitenden Ausstellung konnten sich die Teilnehmer über neueste Entwicklungen und aktuelle Trends in der Photonik informieren sowie Kontakte knüpfen. Zusätzlich bot ein Science Slammer unterhaltsame Einblicke in die Welt der Quantenphysik.

Die Pitches der 23 Start-ups aus ganz Europa waren neben Open Innovation Workshops und Business Speed Meetings ein weiteres Highlight der Kooperationsveranstaltung „DeepTech4Good“. In den vier Themenbereichen „Industrie 4.0“, „Smart Health & Well-being“ sowie „Smart City“ und „Smart Mobility“ stellten die Start-ups ihre Ideen einem Board von Investoren vor. Am Abend wurden die acht Gewinner dieser Session dem Publikum präsentiert, welche sich nun auf ein persönliches Coaching und die offizielle Aufnahme in das Accelerator Programm freuen dürfen.

Prof. Dr. Thomas Graf, Vorstandsvorsitzender von Photonics BW, eröffnete die Veranstaltung und nutzte die Gelegenheit, auf wichtige Handlungsfelder und neue Förderthemen hinzuweisen.

In ihrer Begrüßungsansprache würdigte Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, die große Bedeutung der Photonik-Branche für Baden-Württemberg und die wichtigen Beiträge, die Photonics BW dazu leistet.

Dr. Andreas Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW, stellte die Arbeit von Photonics BW und das aktuelle Förderprojekt „Photonics Innovation Booster“ vor, in dessen Rahmen das Photonik-Forum stattfand.

Samantha Michaux, Projektmanagerin bei Steinbeis 2i GmbH, präsentierte das EU-Förderprojekt „DeepTech4Good“ sowie die Ziele und Angebote der gleichnamigen Veranstaltung.

Prof. Dr. Michael Totzeck, Vorstandsmitglied von Photonics BW, gab einen Einblick in die große Bedeutung der Optischen Technologien für sämtliche Bereiche unseres Alltags.

Das abschließende Get-together rundete die Veranstaltung ab und lockte auch Besucher von der VISION – Weltleitmesse für Bildverarbeitung - an, die zeitgleich auf dem Messegelände in Stuttgart stattfand.

Teilnehmer und Politik bewerteten die Veranstaltung durchweg überaus positiv, was durch das Zitat von Staatssekretärin Katrin Schütz deutlich wird: „Sehr viele Firmen und Forschungseinrichtungen im Südwesten sind Technologieführer in ihren ganz speziellen Geschäftsfeldern. Dass die Photonik gerade in Baden-Württemberg eine herausragende Bedeutung besitzt, dazu leistet Photonics BW einen wichtigen Beitrag. Ein Beispiel ist das Photonik Forum Baden-Württemberg, das die Akteure zu einem intensiven Austausch zusammenzuführt.“

Das Photonik-Forum Baden-Württemberg ist Teil des Projekts „Photonics Innovation Booster“, gefördert vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Veranstaltung fand im Rahmen der Initiative „Europa in meiner Region“ statt.

Weitere Fotos zur Veranstaltung finden Sie auf unseren Kanälen auf LinkedIn, XING und Facebook.

Foto: © Dario Kouvaris (www.DK-Fotos.com

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftPreise und AuszeichungenPressemeldung
news-1359Tue, 06 Nov 2018 14:43:20 +0100Schunk Group beteiligt sich an der OptoTech Optikmaschinen GmbHhttp://optecnet.de/http:///Das Thema Unternehmensnachfolge ist ein bedeutsames Thema der heutigen Zeit. Die nachhaltige Sicherung und Fortführung des Geschäftsbetriebes für Gesellschafter, Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter stehen somit im Vordergrund. Auch für OptoTech stellte sich diese Frage, was in Punkto Nachfolge für den Gründer, Herrn Roland Mandler (Jahrgang 1954) geschehen soll. Wir haben uns rechtzeitig dieser Fragestellung angenommen und nun mit der Schunk Group aus Heuchelheim einen langfristigen Partner für den nachhaltigen Fortbestand und die weitere Entwicklung der OptoTech Gruppe gefunden. Seit dem 1. November 2018 ist die Schunk Group Mehrheitseigner an der OptoTech Optikmaschinen GmbH. Wir werden zukünftig die Entwicklung der Unternehmensgruppe für Sie nach den Gesichtspunkten wegbereitend, ideenreich und partnerschaftlich mit unserem neuen Gesellschafter fortentwickeln.Nachfolgend finden Sie die offizielle Pressemitteilung der Schunk Group: Pressemitteilung

Schunk Group beteiligt sich an OptoTech

Beteiligung bietet beiderseitige Wachstumschancen

Heuchelheim/Wettenberg, 1. November 2018 – Die Schunk Group beteiligt sich an dem Optikmaschinenhersteller OptoTech. Schunk übernimmt insgesamt 51 Prozent der Anteile an dem Unternehmen.

OptoTech produziert und vertreibt Maschinen, Serviceleistungen, Messtechnik und Beschichtungsanlagen sowie Software, Ersatzteile und Verbrauchsgüter für die optische Industrie im In- und Ausland. Das Unternehmen wurde im Jahr 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Wettenberg. Weitere Standorte befinden sich in Jena, Bellach (Schweiz), Mailand, Hongkong, Mumbai sowie Palm und Germantown (USA). Insgesamt hat OptoTech rund 250 Beschäftigte.

Technologieführerschaft unter Optikmaschinenherstellern

„OptoTech ist ein technologisch sehr interessantes Unternehmen“, erläutert Dr. Arno Roth, Vorsitzender der Unternehmensleitung der Schunk Group, die Gründe für die Beteiligung. „Als einer der technologischen und verfahrenstechnischen Weltmarktführer in der Herstellung von Optikmaschinen passt es daher gut zum Technologiekonzern Schunk.“ Zudem sei die Optikindustrie ein Wachstumsmarkt, der auf dem Wege einer Beteiligung an OptoTech auch Schunk weitere Wachstumsmöglichkeiten biete. „Mit unserem Engagement wollen wir auch die Wirtschaft in der Region Mittelhessen weiter stärken“, so Dr. Roth.

Wachstumschancen für OptoTech

„OptoTech bedient mit der weltweit umfangreichsten Produktpalette alle Fertigungsbereiche von Supermikro-, Mikro- und Makro- bis Planoptik und Brillenoptik“, erläutert Dipl. Ing. Roland Mandler, Gründer und Geschäftsführer von OptoTech. „OptoTech bietet immer die komplette Fertigungslinie vom Schleifen, Zentrieren und Polieren bis zum Messen. Die Beteiligung von Schunk ermöglicht OptoTech eine gute Ausgangsposition für weiteres weltweites Wachstum und eine langfristige Entwicklung. Davon werden auch unsere Kunden profitieren.“

Eigenständige Division von Schunk

Innerhalb der Schunk Group soll OptoTech als eigene Unternehmenseinheit und Marke bestehen bleiben und der Optikmaschinenbau langfristig entwickelt werden. (Ende der Pressemitteilung)

OptoTech wird durch die Beteiligung der Schunk Group wirtschaftlich und technologisch gestärkt und somit auch zukünftig eine Vorreiterrolle am Optikmarkt einnehmen.

Schunk ist ein langfristig orientierter und finanzkräftiger Partner mit einem Umsatz von rund 1,2 Mrd. € im Jahr 2017. Der Technologiekonzern ist in der Vergangenheit stetig gewachsen und sieht die Beteiligung an OptoTech als eine strategische und lohnende Investition in die Zukunft an. Schunk hat das Ziel, durch seine wirtschaftliche Stärke und seine globale Präsenz OptoTech den Sprung auf ein neues Level zu ermöglichen.

Im Zuge der Beteiligung sollen starke Synergieeffekte in verschiedensten Bereichen genutzt werden, die sowohl den zukünftigen Erfolg als auch die Sicherheit und den Ausbau regionaler Arbeitsplätze bedeuten.

OptoTech Gründer Roland Mandler sagt zur Beteiligung von Schunk: „ Mit Schunk habe ich meinen absoluten Wunschpartner gefunden. Wie mir, liegt auch der Schunk Group der Wirtschaftsstandort Mittelhessen sehr am Herzen. Schunk ist ein weltweit aktiver und bekannter Technologiekonzern, daher passen wir als hochinnovativer technologischer Marktführer hervorragend in das Portfolio der Schunk Group.“

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news-1347Fri, 26 Oct 2018 15:07:45 +02006. Netzwerktreffen von "Women in Photonics" bei DIOPTIChttp://optecnet.de/http:///Am 16. Oktober war das „Women in Photonics“ Netzwerk zu Gast bei der DIOPTIC GmbH in Weinheim. Neben Fach- und Impulsvorträgen stand ebenfalls eine Laborbesichtigung auf dem Programm.Jean-Michel Asfour, Geschäftsführer der DIOPTIC GmbH, stellte die Entwicklung des Unternehmens sowie dessen Geschäftsfelder und Kompetenzen vor. Diese reichen von Optikdesign über Prüfsysteme bis zu Diffraktiven Optiken. Im Anschluss gab Claudia Hafke in ihrem Vortrag einen Einblick in ihre Arbeit im Optischen Systemdesign bei DIOPTIC. Dabei ging sie auf häufige Aufgabenstellungen und die Vorgehensweise beim Design optischer Systeme ein und zeigte verschiedene Projektbeispiele.

Am Nachmittag wurden die Teilnehmerinnen durch das Labor geführt, wo das Messsystem ARGOS sowie weitere Prüfsysteme demonstriert wurden. Im anschließenden Impulsvortrag von Christine Hoeft lernten die Teilnehmerinnen, wie man Emotionen leichter verstehen und zum eigenen Vorteil nutzen kann.

Diese Erkenntnisse flossen auch in die anschließende Diskussion ein, in der zum einen Argumente für ein Studium im MINT-Bereich gesammelt wurden und zum anderen Ansätze diskutiert wurden, um junge Frauen noch gezielter ansprechen zu können.

Die Präsentationen sowie Teilnehmerlisten und Impressionen des 6. Netzwerktreffens von „Women in Photonics“ stehen unseren Mitgliedern im Internen Bereich unserer Homepage zur Verfügung.

Das nächste Treffen von "Women in Photonics" findet am 28. März 2019 am Institut für Strahlwerkzeuge an der Universität Stuttgart statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/7-netzwerktreffen-von-women-in-photonics-865/

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news-1341Mon, 22 Oct 2018 17:56:16 +0200Uni Hohenheim präsentiert Verbundprojekt FarmingIOS auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfesthttp://optecnet.de/http:///Vom 29.9. bis 7.10.2018 hat die Universität Hohenheim ihre Studienangebote und Forschung zum Anfassen auf dem Cannstatter Wasen präsentiert. Auch das Verbundprojekt FarmingIOS wurde vorgestellt.600 Aussteller und rund 200.000 erwartete Besucher: Das Landwirtschaftliche Hauptfest ist die größte Fachausstellung für Land-, Forst und Ernährungswirtschaft in Süddeutschland und findet in regelmäßigen Abständen parallel zum Cannstatter Volksfest auf dem Wasengelände statt. An der 100. Ausgabe des LWH hat sich in diesem Jahr auch die Uni Hohenheim mit einem umfangreichen Messeauftritt beteiligt.

Hintergrund: Sowohl die Uni Hohenheim als auch das LWH und das Cannstatter Volksfest feiern in diesem Jahr Jubiläum. An einem Gemeinschaftsstand mit der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und an weiteren Ständen präsentierte die Uni Hohenheim auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfest ihre vielseitigen Facetten, darunter auch das Verbundprojekt FarmingIOS.

Das BMBF-Förderprojekt wurde von Photonics BW initiiert. Mit den Projektpartnern InMach Intelligente Maschinen GmbHLuxFlux GmbHUniversität Tübingen und Universität Hohenheim kommen Expertise aus den Bereichen Agrarwissenschaft, Software-Entwicklung, Steuerungssystemtechnik und Robotik zusammen. 

Gegenstand ist die mengenmäßige Optimierung und die bedarfsgenaue Lokalisierung der Abgabe von Pflanzenschutzmitteln durch eine Landmaschine. Hierzu sollen wichtige Pflanzenparameter zur Beurteilung des Zustands optisch von einer Hyperspektralkamera erfasst werden, die an einen autonomen Multikopter montiert wird. Während des Abfliegens eines Schlags (z.B. eines Feldes oder eines Weinbergs) durch dieses Fluggerät soll eine digitale Befallskarte erzeugt werden, die wiederum als Basis für Handlungsempfehlungen zur zielgerichteten Steuerung dient.

Weitere Informationen zum Verbundprojekt unter: http://farming-ios.de/

Foto: LWH + Universität Hohenheim

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PressemeldungAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BWOptence e.V.
news-1340Mon, 22 Oct 2018 13:56:22 +0200Wir trauern um Berthold Leibinger, 26. November 1930 – 16. Oktober 2018http://optecnet.de/http:///Der frühere Vorsitzende der Geschäftsführung und ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende der TRUMPF GmbH + Co. KG Professor Berthold Leibinger ist am 16. Oktober 2018 nach längerer Krankheit in seiner Heimatstadt Stuttgart verstorben. Pressemeldung von TRUMPF:

Berthold Leibinger trat nach einem Maschinenbaustudium in Stuttgart und einem zweijährigen Aufenthalt in den USA 1961 in die damals noch kleine Maschinenfabrik TRUMPF ein. Für seine zahlreichen Erfindungen, die er im Sinne des Unternehmens tätigte, erhielt er Firmenanteile. Vor diesem Hintergrund wurde er 1966 zeitgleich zu seiner Funktion als Geschäftsführer auch Gesellschafter.

Unter seiner Führung entwickelte sich TRUMPF zu einem der weltweit führenden Werkzeugmaschinenhersteller. Wie niemand anders erkannte Leibinger das Potenzial des Werkzeugs Licht. Er gilt als einer der Wegbereiter des Lasers in der industriellen Anwendung. 2005 übergab der Vater von drei Kindern und Großvater von zehn Enkelkindern die Führung des Familienunternehmens an seine ältere Tochter, Dr. Nicola Leibinger-Kammüller. Sein Sohn, Dr. Peter Leibinger, ist stellvertretender Vorsitzender der Gruppengeschäftsführung. Seine Tochter, Prof. Regine Leibinger, arbeitet als Architektin in Berlin.

Neben seiner Tätigkeit für TRUMPF nahm Berthold Leibinger zahlreiche Ämter in der deutschen Wirtschaft wahr. So gehörte er unter anderem den Aufsichtsräten der Deutschen Bank AG, der BMW AG sowie der BASF SE an, deren Vorsitz er innehatte. Er war Präsident der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart und von 1990 bis 1992 Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA). Außerdem engagierte er sich auch auf kulturellem und sozialem Gebiet unter anderem als Vorsitzender des Freundeskreises des Deutschen Literaturarchivs Marbach e.V. und als Vorstandsvorsitzender der Internationalen Bachakademie. Er war Mitglied der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU).

Die von Berthold Leibinger 1992 eingerichtete gemeinnützige Berthold Leibinger Stiftung widmet ihre Erträge kulturellen, wissenschaftlichen, kirchlichen und mildtätigen Zwecken. Seit dem Jahr 2000 schreibt sie den international angesehenen Berthold Leibinger Innovationspreis aus und vergibt überdies den jährlichen Comicbuchpreis.

Berthold Leibinger hat die Gründung von Photonics BW e.V. mit unterstützt und die weitere Entwicklung stets wohlwollend begleitet. Wir danken herzlich für all die Unterstützung und Förderung.

Foto: TRUMPF

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PressemeldungForschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BW
news-1338Fri, 19 Oct 2018 13:20:28 +0200NEUE STUDIE: LEHRANGEBOT ZUR ADDITIVEN FERTIGUNG IN DEUTSCHLANDhttp://optecnet.de/http:///Im Auftrag der VDI Technologiezentrum GmbH wurde von zwei regionalen deutschen Innovationsnetzwerken Optische Technologien – bayern photonics (Bayern) und Optence (Rheinland-Pfalz/Hessen) – für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Kurzstudie zur „Erhebung des Lehrangebotes mit Bezug zur Additiven Fertigung an deutschen Hochschulen und hochschulnahen Forschungseinrichtungen“ durchgeführt (05/18-08/18). Ziel der Studie ist es, erstmals Transparenz hinsichtlich der aktuellen Lehrsituation im Bereich Additive Fertigung an deutschen Universitäten, Fachhochschulen und hochschulnahen Forschungseinrichtungen zu schaffen.Den additiven Fertigungsverfahren kommen beim Wandel zur Produktionsstätte der Zukunft eine besondere Bedeutung zu (Industrie 4.0). Sie können flexibel die unterschiedlichsten Geometrien realisieren und machen so die Massenfertigung individualisierter Produkte möglich und mehr noch: Sie eröffnen Möglichkeiten zur Fertigung komplexer Strukturen ohne wesentlichen Mehraufwand.

Der additiven Fertigung wird ein breites wirtschaftliches Potential zugeschrieben. Neben dem technisch-wissenschaftlichen Forschungsbedarf wird die Bedeutung einer entsprechenden Verfügbarkeit von Fachkräften betont. Mit der angestrebten Untersuchung soll der Status Quo bei den Bildungsangeboten im Bereich „Additive Fertigung“ in Deutschland ermittelt werden. Somit sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, um Bildungsangebot und -nachfrage in diesem Bereich zukünftig enger aufeinander abzustimmen.

Die Auswertung der Studie sowie Informationen zur Fördermaßnahme des BMBF im Bereich additive Fertigungstechnologien finden Sie unter dem folgenden Link:

https://www.photonikforschung.de/service/nachrichten/detailansicht/neue-studie-lehrangebot-zur-additiven-fertigung-in-deutschland.html

 

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NewsPressemeldungProduktneuheitenForschung und WissenschaftPreise und AuszeichungenAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenFördermaßnahmen / BekanntmachungenNetzwerkeOptecNetOptence e.V.Photonics BWoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-1337Fri, 19 Oct 2018 12:47:02 +0200Kaiser-Friedrich-Forschungspreis 2018 verliehen!http://optecnet.de/http:///Der Kaiser-Friedrich-Forschungspreis 2018 zum Thema „Photonische Technologien für das digitale Labor“ geht nach Jena UND Hannover.Der durch Dr. Jochen Stöbich gestiftete Kaiser-Friedrich-Forschungspreis geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Dr. Jürgen Popp vom Institut für Physikalische Chemie der Friedrich-Schiller-Universität Jena und sein Team sowie an Dr. Kort Bremer vom HOT Hannoversches Zentrum für optische Technologien und seine Kollegen.

Im Wettbewerb konnten sich die Forschungsarbeiten von Herrn Popp und Herrn Bremer trotz eines hohen wissenschaftlichen Niveaus aller eingereichten Bewerbungen deutlich gegenüber den weiteren Arbeiten durchsetzen und wurden von der neunköpfigen Jury, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft, für den Kaiser-Friedrich-Forschungspreis nominiert. Aufgrund der wissenschaftlichen Exzellenz beider nominierter Arbeiten konnte sich die Jury allerdings auch nach langen Diskussionen nicht auf einen eindeutigen Sieger festlegen. Aus diesem Grund wurden beide Arbeiten mit dem Kaiser-Friedrich-Forschungspreis ausgezeichnet.

Die prämierten Innovationen unter den Titeln „CDIS Jena – Cancer Diagnostic Imaging Solution Jena: Die Revolution in der intraoperativen Schnellschnittdiagnostik“ und „SmartSens – Medizinische Schnelltests mit deinem Smartphone“ stellen neue Ansätze zur Diagnostik im Bereich der Humanmedizin vor. Entgegengenommen wurden die Preise jeweils von Prof. Dr. Dr. Jürgen Popp (CDIS) und Dr. Kort Bremer (SmartSens). Eine Kurzfassung beider Arbeiten können Sie hier lesen.

Der mit 15.000 Euro dotierte Kaiser-Friedrich-Forschungspreis wird bundesweit alle zwei Jahre für herausragende und anwendungsnahe Forschung in den Optischen Technologien ausgelobt und seit 2003 im Rahmen des InnovationsForums Photonik in der Kaiserpfalz zu Goslar verliehen. Stifter des Preises ist der Goslarer Unternehmer Dr. Jochen Stöbich, für den die Förderung exzellenter Wissenschaft das Fundament unternehmerischer Entwicklung und erfolgreicher Positionierung am Weltmarkt darstellt.

Den parallel zum Kaiser-Friedrich-Forschungspreis stattfindenden Posterwettbewerb konnte in diesem Jahr Florian Wieduwilt vom Laser-Laboratorium Göttingen e.V. eindeutig für sich entscheiden. Für seine Arbeit unter dem Titel "SERS als Möglichkeit zur Überwachung von Oberflächenfunktionalisierungen" überzeugte er die fünfköpfige Jury und kann sich nun über das Preisgeld in Höhe von 1000 Euro, gesponsert von der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine, freuen. Eine Kurzfassung zu der Arbeit von Florian Wieduwilt finden Sie hier.

Das InnovationsForum Photonik, das den feierlichen Rahmen zur Verleihung des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises bildet, wird vom niedersächsischen Innovationsnetz Optische Technologien PhotonicNet im Rahmen des Projekts PhotonicNet4Lab, der TU Clausthal und dem Fraunhofer HHI organisiert.

Weitere Informationen zum InnovationsForum Photonik und dem Kaiser-Friedrich-Forschungspreis erhalten Sie auch unter:
www.kaiser-friedrich-forschungspreis.de

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NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetNewsAus den NetzenForschung und WissenschaftPreise und AuszeichungenPressemeldung
news-1322Mon, 08 Oct 2018 11:00:44 +0200Innovation Camp BW - Silicon Valley für den Mittelstandhttp://optecnet.de/http:///Während eines in der Regel 3-wöchigen Programms werden die Teilnehmer in das Ökosystem des Silicon Valley eingeführt, arbeiten an konkreten Herausforderungen der Digitalisierung und knüpfen wertvolle Geschäftskontakte. Um baden-württembergischen Unternehmen, insbesondere KMU, die Möglichkeit zu geben, sich mit den Rahmenbedingungen vor Ort auseinanderzusetzen, hat das Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg das Programm „Innovationcamp BW Silicon Valley“ aufgelegt. Organisiert wird das Programm von Baden-Württemberg International mit Unterstützung der AHK San Francisco.

Das Innovation Camp BW richtet sich primär an Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Baden-Württemberg. Während eines in der Regel 3-wöchigen Programms werden die Teilnehmer in das Ökosystem des Silicon Valley eingeführt, arbeiten an konkreten Herausforderungen der Digitalisierung und knüpfen wertvolle Geschäftskontakte. In 2018 wird es noch ein Programm ab dem 26. November geben. Die Programme in 2019 finden ab dem 11. März, 15. Juli und 21. Oktober statt und werden durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg finanziell gefördert.

In einem individualisierten Programm lernen Sie, wie sich disruptive Geschäftsmodelle und Technologien aus dem Silicon Valley auf Ihre Industrie auswirken und sich zum Vorteil für Ihr Unternehmen nutzen lassen. In interaktiven Workshops und Startup-Besuchen vermitteln Ihnen ausgewählte Mentoren erprobte Innovationsmethoden des Valleys, die Ihrem Unternehmen einen entscheidenden Vorsprung verschaffen.

Mehr Informationen

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NewsOptecNetPhotonics BWFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
news-1316Thu, 04 Oct 2018 09:08:48 +0200Nobelpreis für die Optischen Technologienhttp://optecnet.de/http:///Mit dem Physik-Nobelpreis 2018 werden zwei wichtige Technologien der Photonik ausgezeichnet: Die optische Pinzette und die Erzeugung ultrakurzer Laserpulse.Für die optische Pinzette und ihre Anwendung in der Biologie erhält Arhtur Ashkin von den Bell Laboratories, Holmdel, USA eine Hälfte des Preisgelds. Mit optischen Pinzetten können Partikel, Atome, Viren oder Zellen mit Laserlicht "gefangen" und bewegt werden.

Die zweite Hälfte teilen sich Gérard Mourou von der École Polytechnique, Palaiseau, France und der University of Michigan, Ann Arbor, USA und Donna Strickland von der University of Waterloo, Canada. Sie hatten das Grundprinzip für die Erzeugung ultrakurzer Laserpulse entwickelt, die heute in der Forschung aber auch in der hochpräzisen Materialbearbeitung eingesetzt werden.

Die Innovationsnetze Optische Technologien gratulieren den Preisträgern herzlich.

Zur Pressemeldung des Nobelpreis-Komittees

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NewsPreise und AuszeichungenNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetPhotonicNet GmbHHanse PhotonikOpTecBB
news-1312Thu, 27 Sep 2018 15:11:17 +0200Preisverleihung des Berthold Leibinger Innovationspreis 2018http://optecnet.de/http:///Am 21. September fand die feierliche Preisverleihung für angewandte Lasertechnologie der Berthold Leibinger Stiftung bei der TRUMPF Gruppe in Ditzingen mit über 500 Teilnehmern statt. Auch die Mitglieder von Photonics BW waren wieder herzlich eingeladen. Unter den acht Finalisten, die der Jury am 13. Juli ihre Arbeiten präsentierten, hat die Jury die vier finalen Preisträger ausgewählt.Der Zukunftspreis ging an Professor Dr. Karl Deisseroth von der Stanford University für seine Arbeit „Laser in der Entwicklung und Implementierung der Optogenetik“. Der Psychiater und Bioingenieur Karl Deisseroth hat das Ziel zu verstehen, wie das Gehirn funktioniert, und welche Störungen psychische Erkrankungen hervorrufen. So erforscht er, welche neuronalen Aktivitäten spezielle Verhaltensweisen hervorrufen und er entwickelt Methoden, die ihm und anderen Forschern einen vollständig neuen Zugang zu lebendigen Gehirnen von Säugetieren erlauben. Die Optogenetik ist eine der Methoden für die Neurowissenschaft, welche Karl Deisseroth mit seinen Studenten als Idee aufgriff und hin zu einem Werkzeugkasten für die Forschung weiterentwickelte. Es war die Geburt eines neuen Wissenschaftsgebiets.

Der 1. Platz des Innovationspreises ging an Thomas Schopphoven, Dr. Andres Gasser und Gerhard Maria Backes für ihre Arbeit „Extremes Hochgeschwindigkeits-Laserauftragsschweißen – EHLA“. EHLA ist eine neue, hochproduktive Variante des Laserauftragsschweißens. Defizite bisheriger Beschichtungsverfahren, insbesondere das Hartverchromen und das thermische Spritzen, werden damit auf umweltfreundliche und wirtschaftliche Weise beseitigt. Großes Anwendungspotenzial besitzt das Verfahren auch im rasant wachsenden Markt des Additive-Manufacturing.

Der 2. Platz des Innovationspreises ging an die Project Group DELPHI um Prof. Dr. Christian Koos, Alois Hauk, Philipp-Immanuel Dietrich, Dr. Nicole Lindenmann, Andreas Hofmann, Tobias Hoose, Muhammad Rodlin Billah und Matthias Blaicher für ihre Arbeit „3D-Laserlithographie für die integrierte Photonik – DELPHI“. Gegenstand des von Christian Koos geführten Projektes DELPHI ist die industrielle Anwendung von Verfahren der Femtosekunden-Laserlithographie für die dreidimensionale additive Nanofertigung in der integrierten Optik. Mit Hilfe des Prinzips der Mehrphotonenpolymerisation lassen sich Lichtwellenleiter und mikrooptische Freiformelemente herstellen, die eine effiziente Verbindung zwischen optischen Mikrochips ermöglichen.

Der 3. Platz des Innovationspreises ging an Prof. Dr. Jürgen Popp und Prof. Dr. Ute Neugebauer für ihre Arbeit „Schnelle Ermittlung von Resistenzen – RamanBioAssay“. RamanBioAssay ist eine schnelle laserbasierte Methode zur Identifizierung von Bakterien und deren Antibiotika-Resistenzen. Molekulare Fingerabdrücke, die Raman-Spektren der Erreger, enthalten die wichtigen Informationen zur gleichzeitigen Ermittlung von Erreger und Resistenzmuster in weniger als vier Stunden.

Der internationale Berthold Leibinger Innovationspreis wird seit 2000 alle zwei Jahre für herausragende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur Anwendung oder Erzeugung von Laserlicht ausgeschrieben. Er ist offen für Gruppen genauso wie für Einzelpersonen, möglich sind eigene Bewerbungen oder Nominierungen. Mehr über die Berthold Leibinger Stiftung und die Preise erfahren Sie auf www.leibinger-stiftung.de

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news-1311Thu, 27 Sep 2018 13:47:00 +0200Zwei Netzwerke – ein Ziel: Photonics Hub GmbHhttp://optecnet.de/http:///Am 25. September 2018 haben Vertreter der Netzwerke Optence e.V. und bayern photonics e.V. in Wetzlar den Gesellschaftervertrag zur Gründung der gemeinsamen Photonics Hub GmbH unterschrieben und damit die Weichen für eine erfolgversprechende Zukunft der beiden Netzwerke gestellt.

Die Photonics Hub GmbH nimmt mit sieben erfahrenen Mitarbeiter/innen aus den Regionalnetzen ab Januar 2019 den Geschäftsbetrieb auf. Das Team der Photonics Hub GmbH wird den insgesamt rund 190 Mitgliedern sowie der übrigen Photonikbranche ein umfangreichendes Dienstleistungsspektrum anbieten. Die regionale Betreuung der Mitglieder ist nach wie vor durch den Optence e.V. in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie durch den bayern photonics e.V. in Bayern gewährleistet.

"Die Photonics Hub GmbH wird mit seiner umfänglichen Kapitalausstattung, seinen personellen Ressourcen und vor allem der Begeisterung der Mitarbeiter/innen für die gemeinsame Aufgabe ein hervorragender Dienstleister mit Wachstumspotential für die Branche", so Daniela Reuter, Geschäftsführerin der Photonics Hub GmbH i.G. und Optence e.V.. Dr. Horst Sickinger, Geschäftsführer des bayern photonics e.V. und künftiger stellvertretender Geschäftsführer der Photonics Hub GmbH ergänzt: "Die Zustimmung unserer Mitglieder zu diesem Zusammenschluss ist überwältigend. Die Mitgliederversammlungen des Optence e.V. und des bayern photonics e.V. haben sich einstimmig für das Photonics Hub als gemeinsame GmbH ausgesprochen".

Auf dem Programm der Photonics Hub GmbH stehen unter anderem zahlreiche Veranstaltungen, Weiterbildungen, Arbeitskreise, neue Verbundprojekte, Technologiescouting sowie internationale Aktivitäten im europäischen und internationalen Ausland, die den Mitgliedern den Markteintritt dort erleichtern.

Kontakt: Daniela Reuter, Geschäftsführerin Photonics Hub GmbH i.G. und Optence e.V., reuter(at)optence.de

Pressemitteilung zum Download.

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NewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.optonetHanse PhotonikOpTecBBAus den NetzenForschung und Wissenschaft
news-1310Thu, 27 Sep 2018 13:28:04 +0200LightSim - Forum for Automotive Lighting Simulation and VR http://optecnet.de/http:///Am 15. und 16. Mai 2018 fand das LightSim Forum im Vogel Convention Center in Würzburg statt, begleitend zur SafetyWeek 2018. Neben verschiedenen Vorträgen und Key Notes wurde eine Speed Networking Session angeboten.Das Thema Licht wird für Automobilhersteller immer wichtiger. Die Beleuchtungstechnologien im Automobilbereich haben in den letzten Jahrzehnten rasante Fortschritte gemacht. Anfang 1990 ersetzten Halogenlampen herkömmliche Glühlampen. Heute bieten LED-, OLED- und Laser-Technologien nicht nur eine sehr hohe Lichtausbeute, sondern auch neue Beleuchtungskonzepte für mehr Sicherheit. Sie werden zunehmend als Kernelemente des Designs verstanden.

LightSim ist das neue Forum für Experten aus den Bereichen Lichtsimulation und Virtual Reality. Die Networking-Veranstaltung greift den Einfluss der großen Automobilmarkttrends auf die virtuelle Entwicklung von Beleuchtungstechnologien auf: autonomes Fahren, Effizienz und Elektromobilität, Digitalisierung und Vernetzung sowie Individualisierung. Daher nimmt die Bedeutung von hochauflösenden Lichttechnologien stetig zu. Fahrzeuge der Zukunft müssen mit dem Fahrer und anderen Verkehrsteilnehmern kommunizieren.

Die Veranstaltung zeigte neueste Simulations- und VR-Technologien und diskutierte zukünftige Trends und Anforderungen. Die Organisatoren wollen Wissenschaft und Industrie einen besseren Zugang und Möglichkeiten für Austausch und zukünftige Kooperationen bieten.

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Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1309Thu, 27 Sep 2018 11:40:43 +0200Neuer Studien- und Ausbildungsführer für das Wintersemester 2018-2019http://optecnet.de/http:///Pünktlich zu Beginn des neuen Wintersemesters 2018/2019 erscheint die nächste Ausgabe der Informationszusammenstellung über Lehrberufe und Studiengänge in den Optischen Technologien von Photonics BW.Photonics BW hat in Kooperation mit dem Arbeitsamt Aalen eine Zusammenstellung für Lehrberufe in den Optischen Technologien erstellt. Die Broschüre soll jungen Menschen dabei helfen, die richtigen Informationen für die eigene Berufswahl zu bekommen sowie die individuellen Eignungen und Neigungen zu entdecken. Die Zusammenstellung gibt einen Überblick über Berufsbilder aus den Bereichen Optik, Elektronik, Metall sowie optische Kommunikation, Messtechnik und Bildverarbeitung und soll jungen Menschen eine Hilfestellung bei der Wahl ihrer Berufsausbildung geben.

Mit dem Photonics BW Studienführer soll jungen Menschen, die ihr Abitur oder ihre Fachhochschulreife in der Tasche haben und nun auf der Suche nach dem richtigen technischen oder wissenschaftlichen Studium sind, eine Orientierungshilfe sowohl bei der Wahl der Studienrichtung als auch der Bildungseinrichtung angeboten werden. Im allgemeinen Teil wird eine Charakterisierung der jeweiligen Universität bzw. Fachhochschule gegeben, im fachspezifischen Teil werden die Studiengänge und Vorlesungen detailliert beschrieben.

Weitere Informationen rund um Ausbildung, Studium, Karriere und Weiterbildung in den Optischen Technologien finden Sie unter: https://photonicsbw.de/bildung-karriere/

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Aus den MitgliedsunternehmenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-1307Thu, 27 Sep 2018 10:40:43 +0200Weiterbildungsseminar "Optische Systeme: Design und Simulation"http://optecnet.de/http:///Vom 20. bis 22. September 2018 fand erneut das mit 18 Teilnehmern ausgebuchte Weiterbildungsseminar „Optische Systeme: Design und Simulation“ von Photonics BW in Blaubeuren bei Ulm statt.Mit einer Begrüßung und anschließendem gemeinsamen Abendessen am Mittwochabend im Hotel Ochsen haben sich die Teilnehmer auf die Veranstaltung eingestimmt. Anschließend folgte eine Einführung in die Grundlagen der professionellen Optik-Simulationssoftware ZEMAX OpticStudio.

An den darauffolgenden drei Tagen wurden die folgenden Themenblöcke behandelt:

  • Bildfehler und Korrektion
  • Physikalisch-optische Simulation
  • Systementwicklung
  • Optische Systeme: Designkonzepte und Beispiele


Dozenten:

  • Prof. Dr. Herbert Gross
  • Prof. Dr. Alois Herkommer
  • Dr. Christoph Menke
  • Dr. Markus Seeßelberg

Die Dozenten haben durch Fragestellungen aus der Praxis sowie konkrete Fallbeispiele das vermittelte Wissen vertieft und den Teilnehmern den Umgang mit der Optik-Simulationssoftware ZEMAX OpticStudio durch viele praktische Übungen vermittelt. Darüber hinaus wurden intensive Diskussionen anhand von Beispielen und Problemstellungen aus der beruflichen Praxis der Teilnehmer geführt.

Auch eine kurze geführte Wanderung zum nahegelegenen Ulmer Blautopf war Teil des Programms. Zum Abschluss des Weiterbildungsseminars fand ein Abschlussgespräch statt.

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1305Thu, 27 Sep 2018 10:31:17 +0200Technologieangebote des KIT: Flexibles Leuchtenhttp://optecnet.de/http:///Wissenschaftler des KIT entwickeln Lumineszenzfarbstoff, der unterschiedlich farbiges Licht bis hin zu weißem Licht für OLEDs oder Laser erzeugt.Wo energieeffiziente Beleuchtungstechnik gefragt ist, kommen häufig Leuchtdioden aus organischen Materialien, sogenannte OLEDs, zum Einsatz. Besonders begehrt sind Leuchtdioden, die weißes Licht ausstrahlen. Für Anwendungen in Wissenschaft und Technik sind zudem Laser interessant, die entweder weißes Licht aussenden oder deren Farbe einstellbar ist.

Eine Möglichkeit, weißes Laserlicht zu erzeugen, besteht in der Verwendung mehrerer Laser, die jeweils rotes, grünes und blaues Licht aussenden und mithilfe von sehr dünnen Glasfasern zu weißem Laserlicht gemischt werden. Nachteile der Technologien sind die hohen Kosten durch die Verwendung mehrerer, einfarbiger Laser sowie die schwierige Handhabung der Glasfasern. Alternativ kommen Laser zum Einsatz, deren lichtemittierendes Medium aus einer Mischung von Gasen oder Farbstoffen besteht, wobei jedes Gas oder jeder Farbstoff Laserlicht einer anderen Farbe erzeugt. Bei einem bestimmten Mischungsverhältnis strahlt der Laser weißes Licht aus. Nachteilig ist hier, dass die verschiedenen Stoffe einen Teil der Strahlung absorbieren, wodurch die Effizienz und Lichtstärke reduziert wird.

Wissenschaftler des Instituts für Organische Chemie (IOC) am KIT haben Farbstoffe der BODIPY-Klasse hergestellt, die durch Bestrahlung mit Licht zu Lumineszenz angeregt werden können. Das Emissionsspektrum weist mindestens drei schmale, deutlich getrennte Maxima der Lichtintensität auf. Diese Maxima, auch Emissionsbanden genannt, liegen im Bereich des sichtbaren Lichts mit jeweils unterschiedlichen Farben. In einem Laser eingesetzt, kann die Verbindung gleichzeitig mehrere Farben oder durch Mischung der farbigen Emissionen weißes Licht erzeugen. Da das lichtemittierende Lasermedium nur aus einer einzigen Substanz besteht, können Verluste durch Absorption vermindert und ein Laser mit hoher Lichtausbeute hergestellt werden. Weiterhin ist es technisch möglich, einzelne Emissionsbanden herauszufiltern und so die Farbe des Lasers einzustellen. Zur Herstellung von OLEDs kann der Farbstoff etwa mithilfe eines kostengünstigen Druckverfahrens verarbeitet werden.

Das KIT sucht Partner, die Interesse haben, Laser oder OLEDs auf Basis dieser flexiblen Farbstoffe zu entwickeln – mehrere Farben mit nur einem Farbstoff.

Kontakt:
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Innovations- und Relationsmanagement (IRM)
Dr. Aude Pélisson-Schecker, Innovationsmanagerin
Telefon: +49 721 608-25335
E-Mail: pelisson-schecker(at)kit.edu
Web: www.kit-technologie.de

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PressemeldungProduktneuheitenForschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1304Thu, 27 Sep 2018 10:14:24 +0200Technologieangebote des KIT: Im Fokushttp://optecnet.de/http:///Wissenschaftler des KIT entwickeln ein optisches System, dessen Fokus sich durch Drehen der Linsen einstellen lässt.Kameras für Foto- oder Filmaufnahmen sollen immer kleiner, leichter und kompakter werden. Oft werden solche Kameras auch in andere Geräte, wie beispielsweise Smartphones, integriert. Auch in der Medizin sind Minikameras im Einsatz, zum Beispiel in Endoskopen. Für fast alle Anwendungen ist es notwendig, dass der Anwender den Fokus automatisch oder per Hand einstellen kann. Gegenwärtig wird die Einstellbarkeit des Kamerafokus durch ein System von mehreren Linsen mit variablem Abstand erreicht. Bei Teleobjektiven beispielsweise verändert der Fotograf den Fokus, indem er das Objektiv herein- oder herausschiebt und damit den Abstand der Linsen untereinander variiert. Nachteilig ist bei dieser Art der Fokussierung, dass ein solches variables Linsensystem relativ viel Platz benötigt.

Wissenschaftler des Instituts für Angewandte Informatik (IAI) am KIT arbeiten an einem künstlichen Linsensystem für das menschliche Auge, das automatisch auf nahe oder weit entfernte Gegenstände fokussieren soll. Im Rahmen der Forschungstätigkeit für ein solches künstliches Akkommodationssystem wurde ein Linsensystem entwickelt, dessen Fokus sich durch Drehen einstellen lässt. Die Brechkraft und damit der Fokus einer Linse hängen von deren Dicke, der Krümmung der Oberflächen und der Brechungsindexdifferenz der Materialien ab. Das am KIT erdachte System besteht aus zwei Linsen, die jeweils eine plane und eine gekrümmte Oberfläche haben. Die beiden planen Seiten liegen aneinander, während die gewölbten Oberflächen nach außen zeigen. Die Krümmungen der Linsenoberflächen sind im Gegensatz zu gängigen optischen Systemen nicht rotationssymmetrisch zur optischen Achse, sondern weisen einen wendelförmigen Verlauf auf. Daher lässt sich durch Drehen der Linsen die Brechkraft variieren. Eine solche drehbare Linsenanordnung braucht wesentlich weniger Platz als herkömmliche optische Systeme.

Die Entwicklung aus dem KIT ist daher in allen Einsatzbereichen vorteilhaft, in denen es in erster Linie auf eine kompakte Bauweise ankommt. Neben Kameras für Smartphones ist beispielsweise auch ein Einsatz in Miniprojektoren oder Überwachungskameras denkbar. Das KIT sucht Partner, die Interesse haben, das System weiterzuentwickeln und einzusetzen.

Kontakt:
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Innovations- und Relationsmanagement (IRM)
Dr.-Ing. Philipp Scherer, Innovationsmanager Mobilität
Telefon: +49 721 608-28460
E-Mail: philipp.scherer(at)kit.edu
Web: www.kit-technologie.

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PressemeldungProduktneuheitenForschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1303Thu, 27 Sep 2018 09:49:31 +0200Mitgliederporträt: TRUMPF GmbH + Co. KGhttp://optecnet.de/http:///Innovationsgarant für die FertigungstechnikDas Hochtechnologieunternehmen TRUMPF bietet Fertigungslösungen in den Bereichen Werkzeugmaschinen und Lasertechnik. Die digitale Vernetzung der fertigenden Industrie treibt TRUMPF durch Beratung, Plattform- und Softwareangebote voran. Das Unternehmen ist Technologie- und Marktführer bei Werkzeugmaschinen für die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern.

Mit rund 12.000 Mitarbeitern erwirtschaftete die TRUMPF Gruppe im Geschäftsjahr 2016/17 einen Umsatz von 3,11 Milliarden Euro. Die F+E-Quote von über 10 Prozent sowie die langfristige Orientierung eines unabhängigen Familienunternehmens machen TRUMPF zum Garant für kontinuierliche Innovationskraft.

Werkzeugmaschinen für die flexible Blech- und Rohrbearbeitung bilden das Kerngeschäft. Das Angebot umfasst Maschinen zum Biegen, zum Stanzen, für kombinierte Stanz-Laserprozesse sowie für Laserschneid- und Laserschweißanwendungen. Vielfältige Automatisierungslösungen und ein breites Softwareangebot runden das Portfolio ab.

Im Geschäftsbereich Lasertechnik bietet TRUMPF Hochleistungs-CO2-Laser, Scheiben- und Faserlaser, Diodendirektlaser, Ultrakurzpulslaser sowie Beschriftungslaser und -systeme. Auch Lasersysteme für das Schneiden, Schweißen und die Oberflächenbearbeitung dreidimensionaler Teile gehören zum Produktprogramm. Das Produktfeld Elektronik bietet Gleichstrom-, Hoch- und Mittelfrequenzgeneratoren für die induktive Materialerwärmung, für die Oberflächenbeschichtung und -bearbeitung mittels Plasmatechnologie sowie für die Laseranregung.

Stammsitz des Familienunternehmens ist Ditzingen nahe Stuttgart. Die TRUMPF Gruppe ist mit über 70 Tochtergesellschaften weltweit in allen wichtigen Märkten vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien, in den USA, Mexiko, China und Japan.

TRUMPF GmbH + Co. KG
Johann-Maus-Straße 2
71254 Ditzingen, Deutschland

Weitere Informationen über TRUMPF finden Sie unter: www.trumpf.com

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Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1301Thu, 27 Sep 2018 09:38:38 +0200Gelungener Start des DeepTech4Good Accelerator-Programms: 8 DeepTech Start-ups wurden in Paris ausgewählthttp://optecnet.de/http:///Am 11. Juli 2018 fand im Rathaus von Paris das erste Event des DeepTech4Good-Projektes statt, bei dem Photonics BW neben sieben weiteren Partnern aus Deutschland, Österreich, Frankreich und Spanien beteiligt ist. Die Veranstaltung wurde von der Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, eröffnet. Am Ende des Tages waren aus 74 Bewerbern aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen der Optischen Technologien 8 Start-ups durch die mehr als 50 anwesenden Investoren und Unternehmen ausgewählt worden, deren Wachstum auf europäischer Ebene durch das Programm beschleunigt werden soll.Das Programm der Veranstaltung setzte sich aus verschiedenen Elementen zusammen. In Workshops zu den Themen Mobility, Health, Smart City and Industrie 4.0. arbeiteten Unternehmen, Start-ups und externe Experten zusammen mit dem Ziel, Kooperationen zu bilden und neue Förderprojekte der Europäischen Kommission (Horizon2020-Förderprogramm) zu generieren. In Pitching Sessions präsentierten sich die Start-ups als Kooperationspartner für große Firmen und warben um Investitionen. Hunderte von B2B-Meetings fanden am Nachmittag zwischen den Teilnehmern statt.

Die Gewinner der Pitching Sessions sind: Partnering Robotics (Smart City), CAILabs and Teratonics (Industry 4.0), HySiLabs and Optinvent (Mobility), DAMAE Medical (Health).

Das nächste Event wird am 7. November 2018 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart in Kooperation mit dem Photonik-Forum Baden-Württemberg stattfinden, welches in parallelen Vortrags-Sessions zu den Themen ICT & Autonomous Systems, Automotive, Smart Manufacturing und Smart Health die Anwendungsvielfalt und das Potenzial der Optischen Technologien aufzeigen soll.

Gleichzeitig dazu finden die Open Innovation Workshops von DeepTech4Good zu den Themen Smart Health, Smart Manufacturing, Smart City und Smart Mobility statt. Parallel dazu laufen das Business Speed Dating sowie der Smart Space Workshop und die Pitching Sessions.

Abgerundet wird das Programm durch eine ganztägige begleitende Ausstellung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, den Auftritt eines Science Slammers sowie das abschließende Get-together, das Gelegenheit zum Austauschen und Netzwerken bietet.

Alle Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie unter https://www.deeptechforgood.eu/events/stuttgart/ und https://photonicsbw.de/forum

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PressemeldungPreise und AuszeichungenAus den NetzenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWHanse PhotonikoptonetOpTecBB
news-1298Thu, 27 Sep 2018 09:25:33 +0200Innovation Lab "LED Beleuchtungstechnik"http://optecnet.de/http:///Am 13. September fand das 17. Treffen des Arbeitskreises „LED Beleuchtungstechnik“ in Kooperation mit dem Kompetenznetz Optische Technologien Hessen/Rheinland-Pfalz Optence e.V. in Darmstadt statt. Gastgeber war der Fachbereich Mathematik und Naturwissenschaften, Optotechnik und Bildverarbeitung der Hochschule Darmstadt.Neben spannenden Vorträgen stand eine Führung im Fachbereich Optotechnik und Bildverarbeitung auf dem Programm.

Die Referenten und Vorträge im Überblick:

  • Prof. Dr. Matthias Brinkmann, Hochschule Darmstadt:
    Vorstellung des Fachbereichs Optotechnik und Bildverarbeitung
  • Prof. Dr. Matthias Will, Hochschule Darmstadt:
    „LED basierte Sensoren – Technologien und Anwendungen“
  • Dr. Tobias Roesener, Instrument Systems:
    „LED- und Display-Messtechnik"
  • PD Dr. Bert Nickel, Ludwig-Maximilians-Universität München:
    „LED aus Nanokristallen - Das präzise Leuchten“
  • Dr. Michael Kunzer, Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF:
    „Polymerfreie hermetische weiße LEDs für raue Umgebungen“
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Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BW
news-1294Thu, 20 Sep 2018 12:37:06 +0200Neues Seminarangebot von Photonics BW mit Frühbucher-Rabatthttp://optecnet.de/http:///Schnellentschlossene können sich für das neue Seminar-Angebot „Innovationsmanagement: Strategie und Anwendung“ noch einen Frühbucher-Rabatt sichern. Vermittelt werden die wichtigsten Grundlagen zum Innovationsmanagement sowie den Innovationsansätzen Open Innovation und Lean Innovation.Vom 29. - 30.November 2018 wird das Referententeam Dr. Manfred Rahe, Prof. Harry Bauer, Stefan Sommer, Benjamin Raab, Eva Kerwien und Dr. Andreas Ehrhardt mit den Teilnehmenden die wichtigen Aspekte des Innovationsmanagements jenseits der Kreativitätstechniken erarbeiten.

Ein hoher Anteil an praktischen Beispielen, Übungen und die Diskussion von Fragestellungen der Teilnehmenden dienen der guten Übertragbarkeit des Gelernten in die eigene Unternehmenspraxis. Wie Innovationsmanagement in der Praxis funktionieren kann, wird am Beispiel eines wachsenden Unternehmens der Photonik-Branche dargestellt. Dabei werden einzelne Werkzeuge des Innovationsmanagements herausgegriffen und über deren erfolgreiche Anwendung, aber auch die Grenzen einzelner Tools berichtet.

Bei Anmeldung bis zum 15. Oktober 2018 wird ein Rabatt von 10% auf die Seminargebühren gewährt.

Das Seminar wurde im Projekt "Photonics Innovation Booster" konzipiert, das vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des europäischen Regionalfonds (EFRE) gefördert wird. Es richtet sich an Fach- und Führungskräfte insbesondere aus mittelständischen Unternehmen und ist auf maximal 15 Teilnehmer/innen begrenzt.

Anmeldung und weitere Informationen unter: photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/weiterbildungsseminar-innovationsmanagement-strategie-und-anwendung-706

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ProduktneuheitenAus den NetzenOptecNetbayern photonicsPhotonics BWOptence e.V.optonetHanse PhotonikOpTecBB
news-1293Wed, 19 Sep 2018 12:14:34 +0200Entdecken Sie das Potenzial und die Anwendungsvielfalt der Optischen Technologien beim Photonik-Forum Baden-Württemberg am 7. November 2018!http://optecnet.de/http:///Die Besucher erwartet ein breites Programm aus parallelen Vortrags-Sessions zu unterschiedlichen Anwendungsbereichen der Optischen Technologien, begleitet von einer ganztägigen Ausstellung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Abgerundet wird die Veranstaltung durch den Auftritt eines Science Slammers und das abschließende Get-together.Das Photonik-Forum Baden-Württemberg findet im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt und wird gemeinsam mit dem DeepTech4Good-Event organisiert. Nach einer gemeinsamen Eröffnungsrunde mit Begrüßungsreden von Staatssekretärin Katrin Schütz und dem Vorstandsvorsitzenden von Photonics BW sowie einem Impulsvortrag beginnen die parallelen Vortrags-Sessions zu den Themen ICT & Autonomous Systems, Automotive, Smart Manufacturing und Smart Health.

Gleichzeitig dazu finden die Open Innovation Workshops von DeepTech4Good zu den Themen Smart Health, Smart Manufacturing, Smart City und Smart Mobility statt. Parallel dazu laufen das Business Speed Dating sowie der Smart Space Workshop und die Pitching Sessions.

In der begleitenden Ausstellung werden sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie High-Potential-Startups aus dem IoT-Bereich präsentieren, außerdem ausgewählte Forschungsprojekte der Baden-Württemberg Stiftung aus dem Förderprogramm „Photonik, Mikroelektronik, IT“.

Ergänzt wird das Programm durch den Auftritt eines Science Slammers sowie die Erfolgsstory eines „German Unicorn“, gefolgt von der Vorstellung und Prämierung der Gewinner aus den Pitching Sessions. Beim gemeinsamen Get-together haben die Teilnehmer Gelegenheit zum Austauschen und Netzwerken.

Das gesamte Programm sowie die Anmeldung zur Veranstaltung und zur Ausstellung finden Sie unter https://photonicsbw.de/projekte/photonics-innovation-booster/forum/

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Aus den NetzenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikOpTecBB
news-1285Wed, 05 Sep 2018 12:45:41 +0200Auf der Suche nach einer glänzenden Zukunft? Studiere Optik & Photonik!http://optecnet.de/http:///Seit über zehn Jahren bietet die Karlsruhe School of Optics & Photonics (KSOP) englischsprachige und multidisziplinäre Lehre und Forschung im Bereich Optik & Photonik an. Die Graduiertenschule mit einem Master- und Doktorandenprogramm wurde im Rahmen der Exzellenz-Initiative am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gegründet und zieht Studenten aus aller Welt an. Als Bachelor-AbsolventIn in Physik, Biologie, Elektrotechnik oder Maschinenbau ist es naheliegend, im selben Fach den Master zu wählen. Eine gute Alternative für diejenigen, die ihren Horizont noch etwas erweitern möchten, ist ein multidisziplinärer Master in Optik & Photonik. Das Fachgebiet bündelt die Disziplinen der Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften und enthält Vorlesungen aus beiden Bereichen. Wissenschaftliche Durchbrüche sind oft auf neue Entdeckungen in der Photonik zurückzuführen, zum Beispiel die Speicherung von Solarenergie in durchsichtigen Materialien - man denke an Fensterfronten - oder beispielsweise die Forschung an der Sensorik und Bildverarbeitung für die Erkennung von Fußgängern, Hindernissen oder der Ampelschaltung für autonomes Fahren. Diese Entwicklung führt naturgemäß auch zu einer verstärkten Nachfrage nach Absolventen in diesem Gebiet. Große Firmen wie Carl Zeiss, aber auch Mittelständler wie Polytec sind auf der Suche nach Mitarbeitern, die Know-How sowohl aus natur- als auch ingenieurwissenschaftlichen Fächern mitbringen.

Erweitere deinen Horizont mit einem Optik-Master!

Wer sich für ein Master-Programm an der KSOP interessiert, sollte bereit sein, zwei Jahre auf Englisch zu studieren. Vorlesungen decken unter anderem Themen ab wie Fundamentals of Optics & Photonics, aber auch Modern Physics oder Optical Engineering. Nach dem ersten Jahr erhalten die Studierenden die Möglichkeit, sich für eine Spezialisierung zu entscheiden. Mögliche Schwerpunkte sind Photonische Materialien und Baumaterialien, Moderne Spektroskopie, Biomedizinische Photonik, Optische Systeme und Solarenergie. Das Programm startet jeden Oktober und ist mit 80% internationalen Studierenden sehr interkulturell aufgestellt. KSOP Studenten können außerdem von dem dualen Trainingsprogramm Smart Factory@Industry profitieren, das in Kooperation mit Industriepartnern angeboten wird. Dieser enge Kontakt zur Industrie erleichtert Praktika, Masterarbeiten oder den direkten Einstieg im Unternehmen. Die Bewerbung für das Masterprogramm ist jedes Jahr bis zum 30. April möglich.
Weitere Informationen unter: www.ksop.de/master

In Optik promovieren!

Das englischsprachige Doktorandenprogramm bietet Master-Absolventen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften die Möglichkeit interdisziplinär zu forschen. Das Besondere: Neben der Doktorarbeit am Institut werden an der KSOP fachliches und wissenschaftliches Know-How, aber auch Managementwissen und Schlüsselkompetenzen ausgebildet und gezielt gefördert. Darüber hinaus begleiten neben dem Betreuer auch Mentoren die Doktoranden auf ihrem persönlichen Forschungs- und Karriereweg. Die Bewerbung ist sowohl für ausgeschriebene Stellen als auch in Form einer Initiativbewerbung möglich und kann jederzeit eingereicht werden.
Weitere Informationen unter: www.ksop.de/phd  

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Forschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BW
news-1283Tue, 04 Sep 2018 10:14:22 +0200Erstes Statustreffen von FarmingIOShttp://optecnet.de/http:///Das erste Statustreffen des Verbundprojekts FarmingIOS fand am 27. Juni 2018 in Reutlingen statt. Gastgeber war die Firma LuxFlux, einer der Projektpartner. Beim Treffen konnten die Arbeiten der Projektpartner InMach, LuxFlux, Universität Hohenheim und Universität Tübingen aus dem ersten Projekthalbjahr vorgestellt und diskutiert werden. Ein reger Gedankenaustausch und viele gegenseitige Anregungen kennzeichneten die offene und konstruktive Gesprächsatmosphäre. Darüber hinaus konnten die Weichen für die Abarbeitung der kommenden Arbeitspakete gestellt werden, insbesondere was gemeinsame Arbeiten und die dazu gehörigen Schnittstellen betrifft.

Das gemeinsame Abendessen diente der weiteren Vertiefung einiger bilateraler Anknüpfungspunkte zwischen den Projektpartnern. Das zweite Statustreffen wird Ende des Jahres beim Projektpartner InMach stattfinden.

www.farming-ios.de 

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Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1261Thu, 02 Aug 2018 10:04:54 +0200ZEISS Optical Design Days für MINT-Studierendehttp://optecnet.de/http:///Bis zum 17. August bewerben! Für Studierende aus MINT-Fächern, die bislang noch keine oder wenig Berührungspunkte mit Optikdesign hatten, bietet Zeiss einen kostenlosen Workshop an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zwei Tage lang von Optikdesignern mehr über diesen spannenden Beruf erfahren und selbst erste Schritte im Optik-Design machen. Mehr zum Workshop und zur Bewerbung.

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NewsAus den MitgliedsunternehmenNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikOpTecBBFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
news-1257Fri, 27 Jul 2018 13:37:31 +0200BMBF Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit"http://optecnet.de/http:///Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Dazu hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht und beschleunigt, die Beratungsleistungen für KMU ausgebaut und die Fördermaßnahme themenoffen gestaltet. Wichtige Förderkriterien sind Innovationshöhe, wissenschaftlich-technische Qualität und Risiko, Umsetzbarkeit des Verwertungsplans sowie die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.Förderziel und Zuwendungszweck

Die zivile Sicherheit ist eine der wesentlichen Grundvoraussetzungen für Lebensqualität und Wertschöpfung in Deutschland. Sich ändernde sicherheitspolitische Rahmenbedingungen, gesellschaftliche Veränderungsprozesse oder Trends wie die Digitalisierung machen es erforderlich, dass Sicherheitslösungen kontinuierlich weiterentwickelt und zukunftsfähig gestaltet werden. Das Rahmenprogramm der Bundesregierung „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023“ (http://www.sifo.de) trägt dazu maßgeblich bei, indem ganzheitliche Ansätze unter Einbindung von Wissenschaft, Wirtschaft und Anwendern interdisziplinär erforscht und praxisnah erprobt werden. Ziel ist es, den Schutz von Gesellschaft und Wirtschaft vor Bedrohungen zu verbessern, die zum Beispiel durch Naturkatastrophen, Terrorismus, organisierte Kriminalität und Großschadenslagen ausgelöst werden.

Dabei spielen KMU eine wichtige Rolle. Sie sind nicht nur eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft, sondern besitzen auch günstige Voraussetzungen, um schnell auf technische Neuerungen zu reagieren und Forschungsergebnisse in neue Technologien, Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen umzusetzen. Gleichzeitig können gerade KMU von einer Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen profitieren, indem sie Zugang zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen erhalten und diese über Technologietransfer in ihre eigenen Produkte und Geschäftsmodelle einbringen. Als Partner in Innovations- und Wertschöpfungsketten sind sie Treiber des technologischen Fortschritts und tragen wesentlich zur Innovationsdynamik und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft bei.

Mit der Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit“ will das BMBF das Innovationspotenzial von KMU und den Praxistransfer in der Sicherheitsforschung stärken. Ziel ist es, KMU dabei zu unterstützen, sich deutlich über den Stand der Technik hinaus weiterzuentwickeln, an den Bedarfen der Anwender auszurichten und Marktchancen im Bereich der zivilen Sicherheit zu nutzen.

Es werden Verbundprojekte mit mindestens zwei Projektpartnern gefördert,

  • denen ein eindeutig ziviles Sicherheitsszenario zugrunde liegt und die durch innovative Lösungen dazu beitragen, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen,
  • die am tatsächlichen Bedarf anwendungsorientiert ausgerichtet sind und die jeweiligen Anwender (zum Beispiel Kommunen, Sicherheits- und Rettungskräfte wie Polizei und Feuerwehr, Betreiber kritischer Infrastrukturen oder Unternehmen der privaten Sicherheitswirtschaft) einbinden,
  • die Grundlagen für weiterführende Innovationsprozesse bei den beteiligten KMU schaffen und zu einer Stärkung der Marktposition führen.

Rechtsgrundlagen

Der Bund gewährt die Zuwendungen nach Maßgabe dieser Richtlinie, der §§ 23 und 44 Bundeshaushaltsordnung (BHO) und den dazu erlassenen Verwaltungsvorschriften sowie der “Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Ausgabenbasis (AZA)“ und/oder der “Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Kostenbasis (AZK)“ des BMBF. Ein Rechtsanspruch auf Gewährung einer Zuwendung besteht nicht. Die Bewilligungsbehörde entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

Gegenstand der Förderung

Gegenstand der Förderung sind industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Wesentliches Ziel der BMBF-Förderung ist die Stärkung der KMU-Position bei dem beschleunigten Technologietransfer aus dem vorwettbewerblichen Bereich in die praktische Anwendung.

Die Vorhaben müssen auf die Schwerpunkte des Rahmenprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023“ ausgerichtet sein und innovative Sicherheitslösungen zum Ziel haben, die für die Positionierung der Unternehmen am Markt von Bedeutung sind.

Es können zum Beispiel folgende Themen aufgegriffen werden:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr, Bevölkerungsschutz,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Kriminalität und Terrorismus, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Technologische Entwicklungen für zukünftige Sicherheitslösungen, zum Beispiel im Bereich Anlagensicherheit, Robotik oder zur Detektion von Gefahrstoffen,
  • Sicherheitslösungen für sich wandelnde Gesellschaften, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen und Organisationskonzepte,
  • Technologien und Konzepte zur Aus-, Fort- und Weiterbildung, zum Beispiel digitale Lehr- und Lernmethoden oder moderne Übungs- und Simulationstechnologien.

Zuwendungsempfänger

Antragsberechtigt sind KMU, die zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben. KMU im Sinne dieser Förderrichtlinie sind Unternehmen, die die Voraussetzungen der KMU-Definition der EU erfüllen (vgl. Anhang I der AGVO bzw. Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der KMU, bekannt gegeben unter Aktenzeichen K (2003) 1422 (2003/361/EG)): http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32003H0361&from=DE.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1848.html 

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OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetNewsFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
news-1256Fri, 27 Jul 2018 09:14:42 +0200Richtlinien zur Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Photonik und Quantentechnologien" im Rahmen des Programms "Photonik Forschung http://optecnet.de/http:///Mit dieser Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Photonik und Quantentechnologien“ verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich der Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung im Rahmen des Förderprogramms „Photonik Forschung Deutschland“ insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Dazu hat das BMBF die Fördermaßnahme themenoffen gestaltet. Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationsgrad, wirtschaftliche Verwertungsfähigkeit und die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.Die Photonik zählt mit etwa 140 000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von 30 Mrd. Euro zu den wesentlichen Zukunftsfeldern, die die Hightech-Strategie der Bundesregierung adressiert. Forschung, Entwicklung und Qualifizierung nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein, denn Investitionen in Forschung, Entwicklung und Qualifizierung von heute sichern Arbeitsplätze und Lebensstandard in der Zukunft.

Besondere Bedeutung nehmen hier KMU ein, die nicht nur wesentlicher Innovationsmotor sind, sondern auch eine wichtige Nahtstelle für den Transfer von Forschungsergebnissen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft darstellen. Sowohl in etablierten Bereichen der Photonik als auch bei der Umsetzung neuer Schlüsseltechnologien in die betriebliche Praxis hat sich in den letzten Jahren eine neue Szene innovativer Unternehmen herausgebildet. Im Bereich der Quantentechnologien nehmen erste KMU Ergebnisse der Grundlagenforschung auf und machen diese verfügbar. Diese Unternehmen gilt es zu stärken.

Das BMBF unterstützt mit der Fördermaßnahme industrielle vorwettbewerbliche FuE1-Vorhaben zur Verbesserung der Innovationsfähigkeit der KMU in Deutschland. Die KMU sollen insbesondere zu mehr Anstrengungen in der FuE angeregt und besser in die Lage versetzt werden, auf Veränderungen rasch zu reagieren und den erforderlichen Wandel aktiv mit zu gestalten. Zuwendungen des BMBF sollen innovative Forschungsprojekte unterstützen, die ohne Förderung nicht durchgeführt werden könnten.

Die Ergebnisse des geförderten Vorhabens dürfen nur in der Bundesrepublik Deutschland oder dem EWR und der Schweiz genutzt werden.

1.2  Rechtsgrundlagen

Der Bund gewährt die Zuwendungen nach Maßgabe dieser Förderrichtlinie, der §§ 23 und 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) und den dazu erlassenen Verwaltungsvorschriften (VV) sowie der „Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Ausgabenbasis (AZA)“ und/oder – der „Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Kostenbasis (AZK)“ des BMBF. Ein Anspruch auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht. Vielmehr entscheidet die Bewilligungsbehörde aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

Nach dieser Förderrichtlinie werden staatliche Beihilfen auf der Grundlage von Artikel 25 Absatz 2 Buchstabe a, b und c der Verordnung (EU) Nr.651/2014 der EU-Kommission vom 17. Juni 2014 zur Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt in Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union („Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung“ – AGVO, ABl. L 187 vom 26.6.2014, S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2017/1084 vom 14. Juni 2017 (ABl. L 156 vom 20.6.2017, S. 1) gewährt. Die Förderung erfolgt unter Beachtung der in Kapitel I AGVO festgelegten Gemeinsamen Bestimmungen, insbesondere unter Berücksichtigung der in Artikel 2 der Verordnung aufgeführten Begriffsbestimmungen (vgl. hierzu die Anlage zu beihilferechtlichen Vorgaben für die Förderrichtlinie).

2  Gegenstand der Förderung

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche industrielle vorwettbewerbliche FuE-Vorhaben, die technologieüber­greifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen dem Bereich der Photonik oder der Quantentechnologien zuzuordnen sowie für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein. Wesentliches Ziel der BMBF-Förderung ist die Stärkung der KMU-Position bei dem beschleunigten Technologietransfer aus dem vorwettbewerblichen Bereich in die praktische Anwendung.

Gefördert werden themenübergreifend FuE-Vorhaben im Bereich Photonik und Quantentechnologien. Dabei werden beispielhaft folgende Themen bzw. Fragestellungen mit einbezogen:

  • Photonik in der Produktion,
  • optische Messtechnik und Sensorik,
  • optische Komponenten und Systeme,
  • Beleuchtungs- und Displaytechnologie,
  • organische Elektronik,
  • Photonik in Medizintechnik und Lebenswissenschaften,
  • Photonik für die Kommunikation,
  • Schlüsselkomponenten für Quantentechnologien,
  • Quantentechnologien für Sensorik und Bildgebung,
  • Quantentechnologien für Simulation und Computing,
  • Quantentechnologien für Kommunikation.

Die Koordination von Verbundvorhaben mehrerer Partner liegt in der grundsätzlich bei einem der beteiligten Industrieunternehmen, in der Regel bei einem KMU, in begründeten Ausnahmefällen bei einem Nicht-KMU. Die Verwertung der Ergebnisse muss in erster Linie den beteiligten KMU zu Gute kommen und ist anhand eines Verwertungsplans darzustellen. Einzel- oder Verbundvorhaben ohne Beteiligung der gewerblichen Wirtschaft sind von der Förderung ausgeschlossen.

3  Zuwendungsempfänger

Antragsberechtigt sind KMU im Sinne der Definition der Europäischen Kommission. KMU können sich zur Klärung ihres Status bei der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes (siehe Nummer 7) persönlich beraten lassen.

Darüber hinaus sind mittelständische Unternehmen bis zu einer Größe von 1 000 Mitarbeitern oder einem Umsatz von 100 Mio. Euro, die nicht überwiegend im Besitz von Großunternehmen sind (Beteiligung bis zu 50 %), antragsberechtigt.

Zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung wird das Vorhandensein einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland verlangt.

Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen, antragsberechtigt.

Bewilligte Vorhaben sind in Deutschland durchzuführen; die Ergebnisse des geförderten Vorhabens dürfen nur in Deutschland oder dem EWR und der Schweiz genutzt werden.

KMU oder „KMU“ im Sinne dieser Förderrichtlinie sind Unternehmen, die die Voraussetzungen der KMU-Definition der EU erfüllen (vgl. Anhang I der AGVO bzw. Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der KMU, bekannt gegeben unter Aktenzeichen K (2003) 1422 (2003/361/EG)): http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32003H0361&from=DE.

Der Zuwendungsempfänger erklärt gegenüber der Bewilligungsbehörde seine Einstufung gemäß Anhang I der AGVO bzw. KMU-Empfehlung der Kommission im Rahmen des schriftlichen Antrags.

Forschungseinrichtungen, die von Bund und/oder Ländern grundfinanziert werden, kann neben ihrer institutionellen Förderung nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihre zusätzlichen projektbedingten Ausgaben bzw. Kosten bewilligt werden.

Zu den Bedingungen, wann staatliche Beihilfe vorliegt/nicht vorliegt, und in welchem Umfang beihilfefrei gefördert werden kann, siehe Mitteilung der Kommission zum Unionsrahmen für staatliche Beihilfen zur Förderung von FuEuI2 vom 27. Juni 2014 (ABl. C 198 vom 27.6.2014, S. 1); insbesondere Abschnitt 2.

4  Besondere Zuwendungsvoraussetzungen

Gefördert werden industrielle vorwettbewerbliche FuE-Vorhaben, die gekennzeichnet sind durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko.

Förderungswürdig sind Einzelvorhaben von Unternehmen mit Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionskompetenz auf dem Gebiet der Photonik oder der Quantentechnologien. Grundsätzlich ist auch die Förderung von Verbünden unter Beteiligung mehrerer KMU und/oder Forschungseinrichtungen und/oder Unternehmen, die nicht die KMU- bzw. Mittelstandskriterien erfüllen, möglich. Es muss jedoch der Nutzen des Vorhabens in erster Linie den beteiligten KMU (Hersteller/Anwender) zugutekommen.

Es können auch solche Unternehmen in die Förderung aufgenommen werden, die erstmalig FuE-Aktivitäten auf dem Gebiet der Photonik oder der Quantentechnologien aufnehmen möchten. Hier ist allerdings die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Partner angezeigt.

Antragsteller sollen sich – auch im eigenen Interesse – im Umfeld des national beabsichtigten Vorhabens mit dem EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation vertraut machen. Sie sollen prüfen, ob das beabsichtigte Vorhaben spezifische europäische Komponenten aufweist und damit eine ausschließliche EU-Förderung möglich ist. Insbesondere wird angeregt zu prüfen, ob eine europäische Kooperation im Rahmen von EUREKA in Frage kommt. Nähere Informationen zu EUREKA sind unter http://www.dlr.de/EUREKA zu finden. Weiterhin ist zu prüfen, inwieweit im Umfeld des national beabsichtigten Vorhabens ergänzend ein Förderantrag bei der EU gestellt werden kann. Das Ergebnis der Prüfungen soll im nationalen Förderantrag kurz dargestellt werden.

Die Partner eines Verbundprojekts regeln ihre Zusammenarbeit in einer schriftlichen Kooperationsvereinbarung. Verbundpartner, die Forschungseinrichtungen im Sinne von Artikel 2 Absatz 83 AGVO sind, stellen sicher, dass im Rahmen des Verbunds keine indirekten (mittelbaren) Beihilfen an Unternehmen fließen. Dazu sind die Bestimmungen von Abschnitt 2.2 der Mitteilung der Kommission zum Unionsrahmen für staatliche Beihilfen zur Förderung von FuEuI vom 27. Juni 2014 (ABl. C 198 vom 27.6.2014, S. 1) zu beachten. Vor der Förderentscheidung über ein Verbundprojekt muss eine grundsätzliche Übereinkunft über weitere vom BMBF vorgegebene Kriterien nachgewiesen werden (vgl. BMBF-Vordruck Nr. 0110, Fundstelle: https://foerderportal.bund.de/easy/easy_index.php?auswahl=easy_formulare, Bereich BMBF Allgemeine Vordrucke und Vorlagen für Berichte).

5  Art und Umfang, Höhe der Zuwendung

Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung gewährt.

Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und für Vorhaben von Forschungseinrichtungen, die in den Bereich der wirtschaftlichen Tätigkeiten3 fallen, sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten. In der Regel können diese – je nach Anwendungsnähe des Vorhabens – unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben (siehe Anlage) bis zu 50 % anteilfinanziert werden. Nach BMBF-Grundsätzen wird eine angemessene Eigenbeteiligung – grundsätzlich mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten – vorausgesetzt. Bei Antragstellern, deren gesamte Eigenanteile aus BMBF-geförderten Forschungsvorhaben 100 000 Euro pro Jahr nicht überschreiten, kann eine vereinfachte Bonitätsprüfung vorgenommen werden.

Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen, die nicht in den Bereich der wirtschaftlichen Tätigkeiten fallen, sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben (bei Helmholtz-Zentren – HZ – und der Fraunhofer-Gesellschaft – FhG – die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten), die unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben individuell bis zu 100 % gefördert werden können.

Bei nichtwirtschaftlichen Forschungsvorhaben an Hochschulen und Universitätskliniken wird zusätzlich zu den zuwendungsfähigen Ausgaben eine Projektpauschale in Höhe von 20 % gewährt.

Es wird erwartet, dass mindestens die Hälfte der beantragten Fördermittel (inkl. gegebenenfalls zu gewährender Boni für KMU und Projektpauschalen für Hochschulen) den beteiligten KMUs zugutekommt.

Für die Festlegung der jeweiligen zuwendungsfähigen Kosten muss die AGVO berücksichtigt werden (siehe Anlage).

Die Bemessung der jeweiligen Förderquote muss die AGVO berücksichtigen (siehe Anlage).

Die Förderdauer beträgt in der Regel drei Jahre.

6  Sonstige Zuwendungsbestimmungen

Bestandteil eines Zuwendungsbescheids auf Kostenbasis werden grundsätzlich die „Nebenbestimmungen für Zuwendungen auf Kostenbasis des BMBF an gewerbliche Unternehmen für FuE-Vorhaben“ (NKBF 2017).

Bestandteil eines Zuwendungsbescheids auf Ausgabenbasis werden grundsätzlich die „Nebenbestimmungen für Zuwendungen auf Ausgabenbasis des BMBF zur Projektförderung“ (NABF) sowie die „Besonderen Nebenbestimmungen für den Abruf von Zuwendungen im mittelbaren Abrufverfahren im Geschäftsbereich des BMBF“ (BNBest-mittelbarer Abruf-BMBF), sofern die Zuwendungsmittel im sogenannten Abrufverfahren bereitgestellt werden.

Zur Durchführung von Erfolgskontrollen im Sinne von VV Nummer 11a zu § 44 BHO sind die Zuwendungsempfänger verpflichtet, die für die Erfolgskontrolle notwendigen Daten dem BMBF oder den damit beauftragten Institutionen zeitnah zur Verfügung zu stellen. Die Informationen werden ausschließlich im Rahmen der Begleitforschung und der gegebenenfalls folgenden Evaluation verwendet, vertraulich behandelt und so anonymisiert veröffentlicht, dass ein Rückschluss auf einzelne Personen oder Organisationen nicht möglich ist.

Wenn der Zuwendungsempfänger seine aus dem Forschungsvorhaben resultierenden Ergebnisse als Beitrag in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht, so soll dies so erfolgen, dass der Öffentlichkeit der unentgeltliche elektronische Zugriff (Open Access) auf den Beitrag möglich ist. Dies kann dadurch erfolgen, dass der Beitrag in einer der Öffentlichkeit unentgeltlich zugänglichen elektronischen Zeitschrift veröffentlicht wird. Erscheint der Beitrag zunächst nicht in einer der Öffentlichkeit unentgeltlich elektronisch zugänglichen Zeitschrift, so soll der Beitrag – gegebenenfalls nach Ablauf einer angemessenen Frist (Embargofrist) – der Öffentlichkeit unentgeltlich elektronisch zugänglich gemacht werden (Zweitveröffentlichung). Im Fall der Zweitveröffentlichung soll die Embargofrist zwölf Monate nicht überschreiten. Das BMBF begrüßt ausdrücklich die Open Access-Zweitveröffentlichung von aus dem Vorhaben resultierenden wissenschaftlichen Monographien.

7  Verfahren

Interessierten Unternehmen – insbesondere Erstantragstellern – wird empfohlen, sich für eine ausführliche Erstberatung mit der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes in Verbindung zu setzen. Als Lotsendienst berät sie bei der Zuordnung von Projektideen, vermittelt zu den fachlichen Ansprechpartnern bei den beteiligten Projektträgern und unterstützt insbesondere bei der Klärung der Antragsberechtigung (siehe Nummer 3).

Lotsendienst für Unternehmen
bei der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes
Beratungstelefon: 08 00/2 62 30 09 (kostenfrei)
E-Mail: beratung(at)foerderinfo.bund.de
Telefax: 0 30/2 01 99-4 70

Forschungszentrum Jülich GmbH
Projektträger Jülich (PtJ)
Zimmerstraße 26 – 27
10969 Berlin

7.1  Einschaltung eines Projektträgers, Antragsunterlagen, sonstige Unterlagen und Nutzung des elektronischen Antragssystems

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt:


Projektträger Quantentechnologien; Photonik
VDI Technologiezentrum GmbH
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Ansprechpartner:
Gerhard Funke
Telefon: 02 11/62 14-6 27
E-Mail: funke(at)vdi.de
Internet: www.kmu-innovativ.de

beauftragt. Dort sind weitere Informationen erhältlich. Interessierten Unternehmen wird empfohlen, sich für eine ausführliche Beratung mit dem oben angegebenen Ansprechpartner beim Projektträger in Verbindung zu setzen.

Soweit sich hierzu Änderungen ergeben, wird dies im Bundesanzeiger oder in anderer, geeigneter Weise bekannt gegeben.

Vordrucke für Förderanträge, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen können unter der Internetadresse https://foerderportal.bund.de/easy/easy_index.php?auswahl=easy_formulare abgerufen werden.

Zur Erstellung von förmlichen Förderanträgen ist das elektronische Antragssystem „easy-Online“ zu nutzen (https://foerderportal.bund.de/easyonline).

Die Zugangsdaten zum Einreichen von Förderanträgen können beim oben angegebenen Projektträger angefordert werden.

7.2  Zweistufiges Antragsverfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

7.2.1  Vorlage und Auswahl von Projektskizzen

In der ersten Verfahrensstufe können Projektskizzen über das Online-Skizzentool für die Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Photonik und Quantentechnologien“ auf dem Internet-Portal http://www.kmu-innovativ.de jederzeit online eingereicht werden. Auf dem Internet-Portal sind die benötigten Informationen für eine Beteiligung an der Bekanntmachung verfügbar. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind alle sechs Monate, jeweils am 15. April und am 15. Oktober.

Die Projektskizze ist in Abstimmung mit den Projektpartnern vom vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen.

Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Verspätet eingehende Projektskizzen können aber möglicherweise erst zum nächstfolgenden Stichtag berücksichtigt werden.

Projektskizzen müssen einen konkreten Bezug zu den Kriterien dieser Bekanntmachung aufweisen und alle wesentlichen Aussagen zur Beurteilung und Bewertung enthalten. Sie sollen nicht mehr als zehn DIN-A-4-Seiten umfassen. Damit die Online-Version der Projektskizze Bestandskraft erlangt, muss das im Internetportal generierte Projektblatt der Skizze zusätzlich unterschrieben beim beauftragten Projektträger eingereicht werden.

Den Projektskizzen ist eine Darstellung mit folgender Gliederung beizufügen:

  1. Thema und Zielsetzung des Vorhabens
  2. Stand der Wissenschaft und Technik, Neuheit des Lösungsansatzes, Patentlage
  3. Notwendigkeit der Zuwendung: Wissenschaftlich-technisches und wirtschaftliches Risiko mit Begründung der Notwendigkeit staatlicher Förderung
  4. Marktpotenzial, Marktumfeld, wirtschaftliche und wissenschaftliche Konkurrenzsituation
  5. Kurzdarstellung der beantragenden Unternehmen, konkrete Darlegung der Geschäftsmodelle und Marktperspektiven mit Zeithorizont und Planzahlen, Darstellung des aufzubringenden Eigenanteils
  6. Arbeitsplan, gegebenenfalls Verbundstruktur mit Arbeitspaketen inkl. Darstellung des Arbeitsaufwands aller beteiligten Partner
  7. Finanzierungsplan aller an den Arbeiten beteiligten Partnern
  8. Verwertungsplan (wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Erfolgsaussichten, Nutzungsmöglichkeiten und Anschlussfähigkeit) mit Zeithorizont und Planzahlen

Aus der Vorlage einer Projektskizze kann kein Rechtsanspruch abgeleitet werden.

Die eingegangenen Projektskizzen werden nach folgenden Kriterien bewertet:

  1. Bedeutung des Forschungsziels, technologisches und wirtschaftliches Potenzial, Marktperspektive, Beitrag zur Marktpositionierung, Verwertungsplan
  2. Qualität und Darstellung des Lösungsansatzes, des Arbeitsplans und der Projekt- und Meilensteinziele
  3. Innovationshöhe, Risikoabschätzung, Notwendigkeit der Zuwendung
  4. Verbundstruktur, Qualifikation der Partner, Koordination, Projektmanagement
  5. Passfähigkeit zur Programmlinie, Darstellung der Finanzierung, Nachvollziehbarkeit der Kostenansätze, Erfüllung der formalen Rahmenbedingungen der BKM

Entsprechend der oben angegebenen Kriterien und Bewertung werden die für eine Förderung geeigneten Projektideen ausgewählt. Die eingereichten Projektvorschläge stehen untereinander im Wettbewerb. Das BMBF behält sich vor, sich bei der Förderentscheidung durch unabhängige Experten beraten zu lassen. Das Auswahlergebnis wird den Interessenten spätestens zwei Monate nach dem Bewertungsstichtag schriftlich mitgeteilt.

Die im Rahmen dieser Verfahrensstufe eingereichte Projektskizze und evtl. weitere vorgelegte Unterlagen werden nicht zurückgesendet.

7.2.2  Vorlage förmlicher Förderanträge und Entscheidungsverfahren

In der zweiten Verfahrensstufe werden die Verfasser der positiv bewerteten Projektskizzen aufgefordert, einen förm­lichen Förderantrag vorzulegen.

Ein vollständiger Förderantrag liegt nur vor, wenn mindestens die Anforderungen nach Artikel 6 Absatz 2 AGVO (vgl. Anlage) erfüllt sind.

Zur Erstellung der förmlichen Förderanträge ist die Nutzung des elektronischen Antragssystems „easy-Online“ (unter Beachtung der in der Anlage genannten Anforderungen) erforderlich (https://foerderportal.bund.de/easyonline/). Die Zugangsdaten werden vom zuständigen Projektträger zur Verfügung gestellt.

Hier können auch Vordrucke für Förderanträge, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen abgerufen werden.

Bei Verbundprojekten sind die Förderanträge in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen.

Die eingegangenen Anträge werden nach folgenden Kriterien bewertet und geprüft:

  • Organisation der Zusammenarbeit im Verbund (entfällt bei Einzelvorhaben),
  • Innovationshöhe,
  • Angemessenheit von Vorkalkulation/Finanzierungsplan,
  • Festlegung quantitativer Projektziele,
  • konkrete Verwertungspläne aller Verbundpartner,
  • Notwendigkeit der Zuwendung.

Die Förderentscheidung erfolgt in der Regel zwei Monate nach Vorlage der vollständigen formgebundenen Anträge.

7.3  Zu beachtende Vorschriften:

Für die Bewilligung, Auszahlung und Abrechnung der Zuwendung sowie für den Nachweis und die Prüfung der Verwendung und die gegebenenfalls erforderliche Aufhebung des Zuwendungsbescheids und die Rückforderung der gewährten Zuwendung gelten die §§ 48 bis 49a des Verwaltungsverfahrensgesetzes, die §§ 23, 44 BHO und die hierzu erlassenen Allgemeinen Verwaltungsvorschriften soweit nicht in dieser Förderrichtlinie Abweichungen von den Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zugelassen worden sind. Der Bundesrechnungshof ist gemäß den §§ 91, 100 BHO zur Prüfung berechtigt.

8  Geltungsdauer

Diese Förderrichtlinien treten am Tag nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft und ersetzen die Bekanntmachung von Richtlinien zur Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Photonik“ im Rahmen des Programms „Photonik Forschung Deutschland“ vom 6. Februar 2015 (BAnz AT 24.02.2015 B4).

Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie ist bis zum Zeitpunkt des Auslaufens seiner beihilferechtlichen Grundlage, der AGVO zuzüglich einer Anpassungsperiode von sechs Monaten, mithin bis zum 30. Juni 2021, befristet. Sollte die zeitliche Anwendung der AGVO ohne die Beihilferegelung betreffende relevante inhaltliche Veränderungen verlängert werden, verlängert sich die Laufzeit dieser Förderrichtlinie entsprechend, aber nicht über den 31. Dezember 2025 hinaus. Sollte die AGVO nicht verlängert und durch eine neue AGVO ersetzt werden, oder sollten relevante inhaltliche Veränderungen der derzeitigen AGVO vorgenommen werden, wird eine den dann geltenden Freistellungsbestimmungen entsprechende Nachfolge-Förderrichtlinie bis 31. Dezember 2025 in Kraft gesetzt werden.

Bonn, den 10. Juli 2018

Bundesministerium für Bildung und Forschung
Im Auftrag

Dr. Schlie

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1866.html

 


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NetzwerkePhotonicNet GmbHHanse PhotonikPhotonics BWOptecNetNewsFördermaßnahmen / BekanntmachungenPressemeldung
news-1253Wed, 18 Jul 2018 13:43:17 +0200Innovation Lab "Optik im Automobil" bei opsira und HS Ravensburg-Weingartenhttp://optecnet.de/http:///Strahlendaten, Lichttechnische Simulationen und ein Innovations-Baukasten für die Optik - das waren die Themen der Fachvorträge beim Expertentreffen bei opsira und der Hochschule Ravensburg-Weingarten. Bei strahlendem Wetter trafen sich die Arbeitsgemeinschaft Optik-Design und Simulation von Photonics BW und die Fachgruppe Optik-Design von bayern photonics mit weiteren am Thema "Optik im Automobil" Interessierten am 12. Juli 2018 bei der opsira GmbH und der Hochschule in Weingarten.

Jürgen Weißhaar von der opsira GmbH und Prof. Michael Pfeffer von der HS Ravensburg-Weingarten begrüßten die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Im Anschluss an die Fachvorträge hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, die Lichtmess- und Prüflabore von opsira zu besichtigen und die opsira Mess- und Testsysteme kennenzulernen.

Fachvorträge:

  • "Messung und Modellierung von monochromatischen und polychromatischen Strahlendaten"; Volker Schumacher, opsira GmbH
  • "Lichttechnische Simulation im Automotive Bereich", Eugen Meier, OPTIS GmbH
  • "BaKaRoS: Photonik-Baukasten für die Optikindustrie"; Prof. Alois Herkommer, Institut für Technische Optik, Universität Stuttgart

zur Newsmeldung bei opsira

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NewsAus den NetzenPressemeldungPhotonics BWOptecNetbayern photonics
news-1239Fri, 06 Jul 2018 11:22:15 +020013th DLP(r) Technology Symposium - Save the Date / Call for Presentationshttp://optecnet.de/http:///The 13th International Symposium on Emerging and Industrial TI DLP® Technology Applications will be held at Congress Park CPH in Hanau (near Frankfurt, Germany) on October 23, 2018. The DLP Symposium is the established platform that aims to promote the dialogue and discussion between engineers, researchers, users and manufacturers/distributors in the field of innovative advanced light control optical solutions that can serve new markets. XIII International Symposium on Emerging and Industrial TI DLP® Technology Applications

We are glad to announce that the 13th International Symposium on Emerging and Industrial TI DLP® Technology Applications will be held at Congress Park CPH in Hanau (near Frankfurt, Germany) on October 23, 2018. The DLP symposium is the established platform that aims to promote the dialogue and discussion between engineers, researchers, users and manufacturers/distributors in the field of innovative advanced light control optical solutions that can serve new markets. The event is jointly organized by OpSys Project Consulting and the photonics innovation network Optence e.V.

CALL FOR PRESENTATIONS

DLP chips and associated development platforms are enabling many exciting new systems and applications beyond traditional display technologies. By bringing together scientists, technologists, and developers, the goal of this conference is to highlight new and interesting means of applying DLP technology to end applications within these emerging markets:

Topics of interest include, but are not limited to:

  • 3D machine vision (automated optical inspection (AOI), PCB quality inspection, robotics vision, factory automation, dental scanning, medical imaging and biometrics)
  • 3D printing (rapid prototyping, direct manufacturing, and tooling & casting)
  • Spectroscopy (oil & gas analysis, food & drug inspection, water & air quality, and chemical & material identification)
  • Lithography (printed circuit boards, flat panels, computer-to-plate printing, and laser marking)
  • DLP Pico™ video and data display (including smartphones & tablets, pico projectors, wearable displays, smart home displays, aftermarket head-up display, commercial gaming displays, and mobile smart TVs)
  • Technical aspects on subsystems and components comprised in DLP Systems (including light sources, optics, electronics, new product introductions)

Why submit a paper?

Get a large impact in the advanced light control community: Some 120 attendees and contributors from all over Europe, USA and Asia made the DLP symposium a huge success in 2015!

Please submit your contribution prior to August 15, 2018
to OpSys Project Consulting | Alfred Jacobsen |office(at)opsysconsult.com

Exhibition Space Offer

Seize the opportunity and register now for a table top presentation booth at the DLP Symposium exhibition area. Please find here information for the exhibition conditions including an application form. Please return order form by scanned copy to machemer(at)optence.de. Or confirm your requirements and preferences directly by e-mail.

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NewsNetzwerkeOptence e.V.OptecNetbayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikOpTecBB
news-1237Wed, 04 Jul 2018 20:15:41 +0200Technologieangebote des KIT: Datenturbo für Lichtsignale http://optecnet.de/http:///Ultrakompakter Photodetektor auf Siliziumbasis ermöglicht Höchstleistungen in der optischen DatenübertragungDie Datenübertragung mittels Licht gilt in der Kommunikationstechnik als vielversprechende Technologie, um immer größere Datenmengen bei immer höheren Datenraten über weite Entfernungen zu übertragen. Die mögliche Übertragungsrate ist durch die Schnittstelle begrenzt, an der die Lichtwellen, etwa aus einem Glasfaserkabel, in elektronische Signale umgewandelt werden. Hier kommen Photodetektoren zum Einsatz, die sich zur Lichtdetektion üblicherweise die Absorption in Halbleitermaterialien zu Nutze machen.

KIT-Wissenschaftler des Instituts für Mikrostrukturtechnik (IMT) haben einen neuartigen Hochgeschwindigkeitsphotodetektor entwickelt, der im Gegensatz dazu die interne Photoemission zur Lichtdetektion nutzt – angeregt durch Licht lösen sich Elektronen aus Metallen heraus, die als Signal ausgewertet werden. Dadurch lässt sich der Platzbedarf des Detektors auf unter einen Quadratmikrometer reduzieren, während Datenraten über 40 Gigabit pro Sekunde erreicht werden können. Die Erzeugung und Detektion von elektromagnetischen Wellen bei mehreren hundert Gigahertz ist möglich. Diese hohe Bandbreite wird durch eine geringe Distanz der Elektroden erreicht, welche mithilfe des neuen Aufbaukonzepts umsetzbar ist. Dazu kombinieren die Wissenschaftler Gold, Silizium und Titan als Metall-Halbleiter-Übergang in einer speziellen Geometrie, deren Querschnitt an das Zeichen Pi (?) erinnert. Die Elektroden werden nur durch eine 100 Nanometer dünne Siliziumschicht voneinander getrennt. Der Detektor lässt sich in einen integrierten Schaltkreis, insbesondere Photonic Integrated Circuits (PIC), auf Siliziumbasis integrieren.

Ein Modenkonverter überführt dabei das Lichtsignal aus dem Siliziumwellenleiter in ein Oberflächenplasmon im Detektor. Dieses Plasmon ist gekennzeichnet durch hochkonzentrierte elektromagnetische Wellen, die eine effiziente Nutzung der internen Photoemission ermöglichen.

Der plasmonische Photodetektor wurde in einem mehrstufigen Verfahren am Institut gefertigt, wobei hier kostengünstige Standardverfahren, wie Lithografie, Trockenatzung und Bedampfung, angewandt wurden.

Das KIT sucht Partner, die am Herstellungsverfahren oder an der Weiterentwicklung der Technologie interessiert sind.

 

Kontakt:

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Innovations- und Relationsmanagement (IRM)

Dr. Aude Pélisson-Schecker, Innovationsmanagerin

Telefon: +49 721 608-25335

E-Mail: pelisson-schecker(at)kit.edu

Web: www.kit-technologie.de

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ProduktneuheitenForschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1236Wed, 04 Jul 2018 20:12:24 +0200Technologieangebote des KIT: Bauen mit Photonen http://optecnet.de/http:///Lasergefertigte Photonikchips zum Einsatz in QuantencomputernQuantencomputer arbeiten mit einzelnen Photonen, also Lichtteilchen, und sollen eines Tages viel schneller rechnen können als alle bisherigen Computer. Einzelne Photonen spielen auch in neuartigen Systemen zur abhörsicheren Übertragung von Nachrichten eine Rolle. Diese als Quantenkryptographie bezeichnete Verschlüsselung nutzt die Tatsache, dass Photonen den Gesetzen der Quantenphysik unterliegen und daher jede Messung, also auch das Abhören, Spuren hinterlässt. Quantencomputer und Quantenverschlüsselungssysteme basieren auf photonischen Chips, in deren Schaltkreisen anstelle von Elektronen einzelne Photonen fließen. Als Einzelphotonenquellen verwendet man häufig wenige Nanometer große Diamanten, in deren Gitter ein Platz für ein Kohlenstoffatom unbesetzt bleibt und ein benachbarter Platz durch ein Stickstoffatom besetzt ist.

Bisher wird zur Herstellung von Photonikchips im ersten Schritt ein Laser eingesetzt, um die auf einer Trägerplatte ausgesäten Einzelphotonenquellen zu finden und zu untersuchen. Im zweiten Schritt werden auf dieser Trägerplatte mithilfe der Elektronenstrahllithographie zweidimensionale Bauteile hergestellt. Durch den Transfer der Trägerplatte zwischen der ersten Maschine zur Vorcharakterisierung und der zweiten zur Strukturierung entsteht eine Ungenauigkeit, so dass die Chips nur mit einer Präzision von etwa 100 Nanometern gefertigt werden können.

KIT-Wissenschaftler des Instituts für Nanotechnologie (INT) haben das Verfahren vereinfacht, indem sie zur Vorcharakterisierung und für die Herstellung der Bauteile mithilfe von Laserlithographie ein und dieselbe Maschine verwenden. Zudem ist die Produktion von dreidimensionalen Bauteilen möglich, indem der Laserfokus, der den Photolack belichtet, horizontal und vertikal verschoben wird. Die nichtbelichteten Teile des Lacks werden anschließend auf chemischem Weg herausgelöst. Die so entstandenen Photonikchips haben eine Genauigkeit von bis zu zehn Nanometern und können neben den Nanodiamanten auch andere Einzelphotonenquellen, wie beispielsweise die aus Halbleitermaterialien bestehenden Quantenpunkte oder organische Moleküle, enthalten.

Das KIT sucht Partner für die Weiterentwicklung und Anwendung der Technologie.

 

Kontakt:

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Innovations- und Relationsmanagement (IRM)

Dr. Aude Pélisson-Schecker, Innovationsmanagerin

Telefon: +49 721 608-25335

E-Mail: pelisson-schecker(at)kit.edu

Web: www.kit-technologie.de

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ProduktneuheitenForschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1235Wed, 04 Jul 2018 18:35:20 +0200Erfolgsbeispiele aus 10 Jahren Enterprise Europe Networkhttp://optecnet.de/http:///2018 feiert das Enterprise Europe Network sein 10jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass hat das baden-württembergische Netzwerk eine Broschüre mit Erfolgsbeispielen erstellt. Photonics BW hat dazu einen Artikel über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem französischen Cluster OpticsValley und der Steinbeis 2i GmbH beigesteuert.Seit vielen Jahren arbeitet die Steinbeis 2i GmbH erfolgreich mit Photonics BW e. V., dem Innovationsnetz für Optische Technologien in Baden-Württemberg, zusammen. Das Cluster nutzt unter anderem die Angebote des Enterprise Europe Network und wurde von der Steinbeis 2i GmbH zur EU-Forschungsförderung und Antragstellung beraten. So haben die beiden Organisationen zum Beispiel mit dem EU-Projekt Photonics4All im "Internationalen Jahr des Lichts 2015" sowie in 2016 die optischen Technologien in Europa bekannter gemacht und insbesondere Kinder, Jugendliche und Unternehmer geschult. Mit dem Projekt RespiceSME wurde intensiv die Innovationskraft von europäischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Bereich Photonik gestärkt.

Im Jahr 2017 brachte die Steinbeis 2i GmbH die Clusterorganisation erneut erfolgreich in ein gemeinsames EU-Projekt, unter Koordination des französischen Clusters OpticsValley. Dieses Mal liegt der Fokus auf dem Wachstum von europäischen High-Potential-Start-ups. Das Projekt Scale-EUp² unterstützt mithilfe eines Accelerator-Programms Deeptech4Good Startups dabei, eine höhere Sichtbarkeit auf dem Markt zu erlangen und Spitzenreiter in den Internet-of-Things-Märkten (IoT) zu werden. Insgesamt erhalten 200 ausgewählte High-Potential-Startups aus vier europäischen Hubs ein Coaching und werden dabei unterstützt, sich mit relevanten Stakeholdern zu vernetzen und Innovationsprojekte zu generieren.

Photonics BW erhält durch diese Kooperation Zugang zu Clustern in Frankreich und in ganz Europa. Darüber hinaus profitiert die Einrichtung durch die thematische Ausrichtung des Projekts. Da Photonics BW gemeinsam mit der Steinbeis 2i GmbH die Implementierung des Accelerator-Programms verantwortet, kann das Cluster seine Position in der Startup- Szene in Baden-Württemberg ausbauen. 

Die gesamte Broschüre finden Sie HIER.

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1234Wed, 04 Jul 2018 18:03:32 +02002. OptecNet Deutschland e.V. Jahrestagung: Networking und Information auf hohem Niveauhttp://optecnet.de/http:///Rund 200 Teilnehmer nutzten in Berlin die OptecNet Jahrestagung zum Informationsaustausch und Networking.In interessanten Plenar- und Parallelsessions konnten sich die Teilnehmer über Themen der „Digitalen Produktion“ in den Bereichen Messtechnik und Lasertechnik sowie „Photonik für Fahrzeuge der Zukunft“ und „PIC“ einen Überblick über den Stand der Technik verschaffen und in der begleitenden Ausstellung Kontakte knüpfen.

In ihrer Begrüßungsansprache wies Frau Buhl, Leiterin des go-cluster Programms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, darauf hin, dass die regionalen Photoniknetzwerke Deutschlands das höchste Exzellenz-Level aller Branchen in der Netzwerkarbeit aufweisen. 
Dr. Andreas Nitze, Geschäftsführer des Goldsponsors Berliner Glas, gab interessante Einblicke in den Strategieprozess des Unternehmens und benannte den Fachkräftemangel als eine große Wachstumsbremse der Branche.

Die Abendveranstaltung bei bestem Frühsommerwetter im Garten des Harnack Hauses rundete die Veranstaltung ab, die von den Teilnehmern durchweg positiv bewertet wurde.

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PressemeldungAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1233Wed, 04 Jul 2018 17:55:25 +0200119. Jahrestagung der DGaO an der Hochschule Aalenhttp://optecnet.de/http:///Die Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für angewandte Optik (DGaO) fand vom 22. bis 26. Mai 2018 an der Hochschule Aalen mit 237 Teilnehmern statt.Die Schwerpunktthemen in diesem Jahr waren

  • Optik Design
  • Optische Messtechnik
  • Optik in extremen Bedingungen
  • Optik in der Medizintechnik
  • Augenoptik
  • Licht als Werkzeug
  • Licht- und Beleuchtungstechnik
  • Integrierte Optik
  • Materialien für die Optik
  • Additive Fertigung (3D Druck) in der Optik

Auf der Jahrestagung 2018 in Aalen wurde wiederum der DGaO-Nachwuchspreis für die jeweils beste Dissertation und Diplomarbeit des Jahres 2017 an einer Forschungseinrichtung im deutschsprachigen Raum im Bereich der angewandten Optik verliehen.

Die Auszeichnung für die beste Diplomarbeit 2017 ging an Herrn Dirk Schubert. Seine Diplomarbeit trägt den Titel: „Untersuchung der Amplituden- und Phasenmodulation durch kohärente Faserbündel“.  Herr Schubert hat seine Arbeit an der Technischen Universität Dresden, Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik, unter der Betreuung von Herrn Prof. Dr. Jürgen Czarske angefertigt.

Die Auszeichnung für die beste Dissertation 2017 ging an Herrn Dr. Stefan Heist. Seine Dissertation trägt den Titel „Hochgeschwindigkeits-3D-Formvermessung mittels aperiodischer Sinus-Muster“ und wurde an der Friedrich Schiller Universität Jena unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Tünnermann und Prof. Dr. Gunther Notni angefertigt.

Während der Tagung konnten zudem verschiedene Bereiche der Zeiss Gruppe besucht werden. Am Donnerstag war ein gemeinsamer Besuch der historischen Altstadt Nördlingen mit Stadtführung und Besuch des Kratermuseums geplant. Die Netzwerkveranstaltung rundete ein Abendessen auf der Schloss Kapfenburg ab.

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Preise und AuszeichungenPressemeldungAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1232Wed, 04 Jul 2018 17:35:36 +0200Informationsstand von OptecNet Deutschland auf der OPTATEC 2018http://optecnet.de/http:///Die 14. Optatec – Internationale Fachmesse für optische Technologien, Komponenten und Systeme fand vom 15. bis 17. Mai 2018 erneut im internationalen Messezentrum Frankfurt statt. In diesem Jahr wurde das Rahmenprogramm der Optatec durch eine Konferenz vom Kooperationspartner SPIE Europe zum Themenkomplex „Optical Systems Design“ ergänzt. Die Optatec 2018 hat mit 540 Ausstellern aus 32 Nationen, 5803 Besuchern aus 45 Ländern  wiederum an Internationalität gewonnen und bildet damit als zentraler Branchen-Event das weltweite Angebot an Produkten, Detail- und Systemlösungen sowie Anwendungen aus dem weiten Feld der optischen Technologien ab.

Optische Bauelemente, Optomechanik, Faseroptik und Lichtwellenleiter, Laserkomponenten, Beschichtungstechnologien und vor allem die Schlüsseltechnologie Photonik waren hier genauso vertreten wie Systeme der additiven Fertigung, der industriellen Bildverarbeitung und der optischen Messtechnik.

OpetcNet Deutschland war mit einem Informationsstand der sieben regionalen Innovationsnetze Optische Technologien vertreten und hat außerdem einen Science Slam organisiert.

Die 15. Optatec findet vom 12. – 14. Mai 2020 in Frankfurt statt. Weitere Informationen und Tickets unter: https://www.optatec-messe.de/tickets-anreise/  

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OptecNetPhotonics BWAus den Netzen
news-1231Wed, 04 Jul 2018 17:08:44 +0200DVS/VDI Innovationsforum 2018 - Moderne Hochleistungsfügetechniken in der Blechverarbeitung vorteilhaft einsetzenhttp://optecnet.de/http:///Im Rahmen der Veranstaltungsreihe DVS/VDI-Innovationsforum möchten der DVS in Zusammenarbeit mit dem VDI einmal im Jahr seinen Mitgliedern und Fachleuten aus Industrie und Forschung eine Plattform zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und Technologietransfer auf dem Gebiet der Fügetechnik bieten. Dazu hat am 26. April eine erfolgreiche Veranstaltung mit 60 Teilnehmern stattgefunden. Die diesjährige Veranstaltung galt der „Faszination Blechverarbeitung“. In den ausgewählten Fachvorträgen erfuhren die Teilnehmer Neues zu den aktuellen Trends in der Werkstoff- und Geräteentwicklung, industriellen Anwendungen, der Qualitätssicherung in der Produktion aber auch zu den zukunftsweisenden Technologien.

Im Rahmen von Kurzpräsentationen stellten sich Photonics BW e.V. - Innovationsnetz Optische Technologien in Baden-Württemberg, die Deutsche Gesellschaft für zerstörungsfreie Prüfung (DGzfP) sowie Unternehmen und Forschungsinstitute aus dem Großraum Stuttgart mit ihren Dienstleistungsangeboten vor. 

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1230Wed, 04 Jul 2018 16:53:29 +0200Sonderpublikation Frauen in der Photonik – 4. Ausgabe Mai 2018http://optecnet.de/http:///Um noch mehr Mädchen und junge Frauen für eine Karriere in der Photonik zu begeistern, veröffentlicht Photonics BW regelmäßig eine Porträtserie – die Sonderpublikation „Frauen in der Photonik“. Die bereits 4. Ausgabe wurde im Mai fertig gestellt und veröffentlicht.Im Rahmen des letzten Treffens von „Women in Photonics“ am 7. Juni auf der Messe LASYS wurde die neueste Ausgabe unserer Sonderpublikation „Frauen in der Photonik“ vorgestellt. Hier stellen erfolgreiche Frauen aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Photonik ihren Berufsalltag und die unterschiedlichen Berufswege vor. Damit sollen insbesondere junge Frauen ermuntert werden, sich gezielt für einen Beruf in Technik/Naturwissenschaft zu entscheiden.

Möchten auch Sie sich in unserer Porträtserie präsentieren? Dann senden Sie uns gerne den ausgefüllten Fragebogen zu. Diesen finden Sie gemeinsam mit allen Ausgaben unserer Sonderpublikation unter: https://photonicsbw.de/bildung-karriere/frauen-in-der-photonik/

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1229Wed, 04 Jul 2018 16:29:23 +0200Einladung zum Photonik-Forum Baden-Württemberg am 07.11.2018 in Stuttgarthttp://optecnet.de/http:///Entdecken Sie das Potenzial und die Anwendungsvielfalt der Photonik! Photonics BW lädt Sie ganz herzlich ein zum Photonik-Forum Baden-Württemberg mit spannenden Impuls- und Fachvorträgen, Science Slammer und begleitender Ausstellung am Mittwoch, 07.11.2018 von 9:15 bis 18:00 Uhr im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Die Teilnahme ist nach Anmeldung kostenlos.Die Förderung der Optischen Technologien in Baden-Württemberg ist die Hauptaufgabe von Photonics BW e.V. Darauf zielt auch das Photonik-Forum Baden-Württemberg ab: Durch Impuls- und Fachvorträge zu den Lösungsansätzen der Photonik für die technologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen soll das Potenzial der Photonik für unterschiedlichste Anwendungsbereiche dargestellt und neue Anwendungsfelder aufgezeigt werden. 

Die parallelen Vortragssessions sind in vier Themenbereiche gegliedert:

·         ICT & Autonomous Systems

·         Automotive

·         Smart Manufacturing

·         Smart Health 

Begleitend findet eine Ausstellung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen statt. Darüber hinaus werden sich High-Potential-Startups aus dem IoT-Bereich präsentieren, sowie ausgewählte Projekte der Baden-Württemberg Stiftung aus dem Förderprogramm „Photonik, Mikroelektronik, IT“. An unserem Job-Board können Aussteller und Mitglieder der Innovationsnetze Optische Technologien kostenlos Stellenanzeigen veröffentlichen.

Die Anmeldung zur Ausstellung finden Sie HIER.

Zusätzlich werden Science Slammer auf anschauliche und unterhaltsame Art faszinierende Einblicke in die Photonik geben. Die Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie der interessierten Öffentlichkeit haben beim anschließenden Get-together die Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken.

Die Teilnahme ist kostenlos nach Anmeldung unter https://photonicsbw.de/veranstaltungen/anmeldung/photonik-forum-baden-wuerttemberg-577/schritt1/  

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Flyer und imProgramm.


Das Photonik-Forum Baden-Württemberg wird in Kooperation mit der Veranstaltung DEEPTECH4GOOD#STUTTGART durchgeführt, welche die Märkte Smart City, Smart Mobility, Industry 4.0 und Health & Well-being adressiert. Weitere Informationen unter: https://www.deeptechforgood.eu/ 


Das Photonik-Forum Baden-Württemberg ist Teil des Projekts „Photonics Innovation Booster“, gefördert vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Veranstaltung findet im Rahmen der Initiative „Europa in meiner Region“ statt.

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Aus den NetzenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-1221Wed, 04 Jul 2018 14:45:00 +0200Neues Seminar von Photonics BW: Innovationsmanagement: Strategie und Anwendunghttp://optecnet.de/http:///Dieses neue Seminar-Angebot für Fach- und Führungskräfte mittelständischer Technologie-Unternehmen vermittelt die wichtigsten Grundlagen zum Innovationsmanagement sowie den Innovationsansätzen Open Innovation und Lean Innovation. Vom 29.-30 November 2018 wird das Referententeam Dr. Manfred Rahe, Prof. Harry Bauer, Stefan Sommer, Benjamin Raab, Eva Kerwien und Dr. Andreas Ehrhardt mit den Teilnehmenden die wichtigen Aspekte des Innovationsmanagements jenseits der Kreativitätstechniken erarbeiten.
Ein hoher Anteil an praktischen Beispielen, Übungen und die Diskussion von Fragestellungen der Teilnehmenden dienen der guten Übertragbarkeit des Gelernten in die eigene Unternehmenspraxis. Wie Innovationsmanagement in der Praxis funktionieren kann, wird am Beispiel eines wachsenden Unternehmens der Photonik-Branche dargestellt. Dabei werden einzelne Werkzeuge des Innovationsmanagements herausgegriffen und über deren erfolgreiche Anwendung, aber auch die Grenzen einzelner Tools berichtet.
Das Seminar wurde im Projekt "Photonics Innovation Booster" konzipiert, das vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des europäischen Regionalfonds (EFRE) gefördert wird. Es richtet sich an Fach- und Führungskräfte insbesondere aus mittelständischen Unternehmen und ist auf maximal 15 Teilnehmer/innen begrenzt.

Mehr Informationen und Anmeldung

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ProduktneuheitenAus den NetzenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsoptonetPhotonics BWHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-1228Wed, 04 Jul 2018 14:18:32 +0200Mitgliederporträt: J&M Analytik AGhttp://optecnet.de/http:///J&M bietet innovative, verlässliche und preisgekrönte faseroptische Lösungen unter Einsatz von UV/VIS, NIR und Raman Spektroskopie – für Labor- und Prozessanalytik sowie OEM Anwendungen und ist seit 2010 Mitglied im Innovationsnetzwerk von Photonics BW.Die J&M Analytik AG wurde 1987 in Aalen gegründet und ist ein deutscher Hersteller und international angesehener Pionier der faseroptischen Spektroskopie (UV/VIS, NIR und Raman). Die von J&M entwickelten, produzierten und implementierten Systeme und Lösungen für die Labor- und Prozessanalytik sowie OEM Anwendungen kommen in unterschiedlichen Bereichen und Branchen zum Einsatz. Wir schaffen Mehrwert für den Kunden, indem wir ihm helfen seine Prozesse besser zu verstehen, zu kontrollieren und zu optimieren. Seit Beginn 2016 ist J&M Mitglied der PHARMA TEST GROUP.

Erfahren Sie mehr über das Integrierte Dioden Array Laborspektrometer TIDAS L von J&M: TIDAS L Produktinnovation

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ProduktneuheitenAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1227Wed, 04 Jul 2018 13:07:46 +0200Gemeinschaftsstand von Photonics BW auf der LASYS 2018http://optecnet.de/http:///Vom 5. bis 7. Juni war Photonics BW mit einem Gemeinschaftsstand auf der „LASYS – Internationale Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung“ in Stuttgart vertreten. Als Mitaussteller präsentierten sich drei Mitglieder von Photonics BW: Dausinger + Giesen GmbH, plasmo Industrietechnik GmbH und das LaserApplikationsZentrum der Hochschule Aalen sowie die Baden-Württemberg Stiftung. Diese stellte Ergebnisse der Forschungsprojekte aus dem Förderprogramm „Photonik, Mikroelektronik, IT“ sowie lizenzierbare Patente vor.Am ersten Messetag besuchte Herr Michael Kleiner, Ministerialdirektor im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, den Gemeinschaftsstand im Rahmen seines Messerundgangs.

Außerdem überreichte Dr. Andreas Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW, Herrn Rudi Beer die Ehrenmitgliedschaftsurkunde für sein langjähriges herausragendes Engagement für die Optischen Technologien in Baden-Württemberg im Rahmen seiner Tätigkeit als Stellvertretender Geschäftsführer im Projektbereich und Abteilungsleiter Forschung der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH. Mit Photonics BW als Projektträger wurden gemeinsam zahlreiche Förderprogramme für die Optischen Technologien in Baden-Württemberg durchgeführt.

Photonics BW tritt seit Beginn im Jahr 2008 auf der „LASYS – Internationale Fachmesse für die Lasermaterialbearbeitung“ mit einem Gemeinschaftsstand zusammen mit Mitgliedsunternehmen und -forschungseinrichtungen auf. Die LASYS hat sich mit rund 200 Ausstellern und ca. 6000 Fachbesuchern als Anwendermesse für die Laser-Materialbearbeitung etabliert, mit einem Fokus auf Laser-Systeme. Parallel zur LASYS findet die Fachkonferenz „Stuttgarter Lasertage“ statt.

Die Mitaussteller äußerten sich erneut sehr zufrieden mit der Messe und insbesondere mit der hohen Qualität der Anfragen.

Die nächste LASYS ist geplant vom 16. – 18. Juni 2020. Mehr unter: https://www.messe-stuttgart.de/lasys/

Den gesamten Messebericht mit Fotos finden Sie HIER.

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PressemeldungAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1226Wed, 04 Jul 2018 12:22:10 +0200FarmingIOS Webseite & Flyer onlinehttp://optecnet.de/http:///Die Internetpräsenz des BMBF-Förderprojekts "FarmingIOS" ist nun online. Unter www.farming-ios.de erfahren Sie mehr über das Verbundprojekt, in dem Expertise aus den Bereichen Agrarwissenschaft, Software-Entwicklung, Steuerungssystemtechnik und Robotik zusammenfließen.

Finden Sie Details zum Projekt, den Zielen und der Innovationsperspektive der Ergebnisse, Informationen zu Projektkoordinator und Projektpartnern, aktuelle News und weitere Links & Downloads auf der neuen Projektwebseite!

Der neue Projektflyer steht im Download-Bereich der Webseite zur Verfügung.

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Forschung und WissenschaftAus den NetzenFördermaßnahmen / BekanntmachungenOptecNetPhotonics BW
news-1218Tue, 03 Jul 2018 10:44:23 +0200Erfolgreiches 5. Netzwerktreffen von „Women in Photonics“ auf der LASYShttp://optecnet.de/http:///Am 7. Juni war das „Women in Photonics“ Netzwerk zu Gast auf der Messe LASYS - Internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung in Stuttgart. Neben einem Fachvortrag lud der gemeinsame „Ladies Lunch“ zum Austauschen und Netzwerken ein.Prof. Dr. Thomas Graf, Leiter des Instituts für Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart und Vorstandsvorsitzender von Photonics BW, begrüßte die Teilnehmerinnen zum 5. Netzwerktreffen von „Women in Photonics“ im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) auf dem Messegelände.

Sina Schuh, Leiterin des Frauennetzwerks bei Photonics BW, stellte die Tätigkeitsbereiche und Ziele des Innovationsnetzwerks Photonics BW und des Frauennetzwerks „Women in Photonics“ vor.
Dazu zählt auch die Neuauflage der Sonderpublikation „Frauen in der Photonik“, in der erfolgreiche Frauen aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Photonik ihren Berufsalltag und die unterschiedlichen Berufswege vorstellen. Damit sollen insbesondere junge Frauen ermuntert werden, sich gezielt für einen Beruf in Technik/Naturwissenschaft zu entscheiden. Die aktuelle Ausgabe sowie die drei vorherigen finden Sie auf unserer Homepage.

Darüber hinaus wurden weitere Maßnahmen und Aktivitäten im Bereich Nachwuchsförderung diskutiert. Beim anschließenden gemeinsamen Ladies Lunch hatten die Teilnehmerinnen Gelegenheit zum Austauschen & Netzwerken.

Birgit Weichelt, Laser Scientist am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, gab in ihrem Fachvortrag „Transportable thin-disk amplifier with >100 mJ energy for laser range finding” einen Einblick in ihre Arbeit am DLR. Der abschließende Kaffee-Ausklang rundete die gelungene Veranstaltung ab.

Die Präsentationen sowie Teilnehmerlisten und Impressionen des 5. Netzwerktreffens von „Women in Photonics“ stehen unseren Mitgliedern im Internen Bereich unserer Homepage zur Verfügung.

Das nächste Treffen von „Women in Photonics“ findet am 16. Oktober bei der DIOPTIC GmbH in Weinheim statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/6-netzwerktreffen-women-in-photonics-713/

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BWbayern photonics
news-1217Mon, 02 Jul 2018 15:05:04 +0200Qualitätslabel für Photonics BWhttp://optecnet.de/http:///Zum dritten Mal hat Photonics BW das "Cluster Exzellenz Label Baden-Württemberg" erhalten. Das Qualitätslabel ist ein unabhängiger, freiwilliger Nachweis für exzellentes Cluster- und Netzwerkmanagement und ist auch auf europäischer Ebene ein anerkannter Exzellenznachweis.Am 8. Mai wurde Photonics BW erneut das vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau eingeführte "Cluster Exzellenz Label Baden-Württemberg" verliehen.

Andrea Krueger vom Wirtschaftsministerium überreichte im Rahmen des Innovation Lab „Optische Messtechnik“ und „Optik in der Medizin und Biotechnologie“ offiziell die Urkunde für die Auszeichnung an Dr. Andreas Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW. Damit hat das Cluster bereits zum dritten Mal nach strenger und umfassender Prüfung von 34 Indikatoren das Qualitätslabel erhalten.

Durch das Qualitätslabel wird die Leistungsfähigkeit der Cluster-Initiativen und landesweiten Netzwerke gesteigert, da neben der Begutachtung auch Verbesserungspotenziale und gezielte Maßnahmen zur Umsetzung aufgezeigt werden. Mit dem Qualitätslabel werden Anreize für Cluster- und Netzwerkmanagements gesetzt, um sich mit Qualitätsmaßstäben zu befassen und die eigenen Aktivitäten, Managementleistungen etc. zu überprüfen.

Das Qualitätslabel ist auf europäischer Ebene anerkannt, so dass die Cluster-Initiativen bzw. Netzwerke nach erfolgreichem Zertifizierungsprozess ebenso die Auszeichnung "Cluster Management Excellence Label GOLD – Proven for Cluster Excellence" der European Cluster Excellence Initiative verliehen bekommen.

Weitere Informationen zum Label

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PressemeldungPreise und AuszeichungenAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1216Mon, 02 Jul 2018 15:02:05 +0200Innovation Lab "Optische Messtechnik" und "Optik in der Medizin und Biotechnologie“http://optecnet.de/http:///Am 8. Mai fand das Innovation Lab „Optische Messtechnik“ und „Optik in der Medizin und Biotechnologie“ im Forschungscampus ARENA 2036 in Stuttgart-Vaihingen statt. Themenschwerpunkt der Veranstaltung mit 20 Teilnehmern war der „Markt Explorer“ zu den Themen „Internet of Things“ und „Photonics“.Nach der Begrüßung durch Dr. Daniel Carl (Fraunhofer IPM) folgte die Vorstellung des neuen Forschungscampus ARENA 2036 durch Peter Fröschle (ARENA 2036 e.V.) mit Besichtigung.

Nach der Kaffeepause wurde das „Cluster Exzellenz Label Baden-Württemberg“ an Photonics BW verliehen und die Urkunde offiziell überreicht durch Andrea Krueger vom Wirtschaftsministerium.

Danach standen zwei Impulsvorträge auf dem Plan:

  •  „Industrie 5G, die Evolution der Netze als Treiber für Digitalisierung“ - Andreas Droste, T-Systems International GmbH
  • "Secure IoT from chip to cloud with Arm Mbed" - Jan Jongboom, Arm Mbed


Anschließend stellte Truong Le (Fraunhofer IAO) das Konzept des MarktExplorer Workshops vor und moderierte eine Gruppenarbeit zu

  • „Markt Explorer“-Methoden zur Identifizierung neuer Märkte
  • Anwendung der Methoden anhand ausgewählter Technologien


Zum Abschluss berichtete Dr. Andreas Ehrhardt von aktuellen Veranstaltungen, Terminen, Projekten und Angeboten aus dem Innovationsnetz Photonics BW, gefolgt von der Planung des nächsten Treffens. 

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1215Mon, 02 Jul 2018 14:36:26 +0200Innovation Lab "Lasermaterialbearbeitung"http://optecnet.de/http:///Am 3. Mai fand das Innovation Lab „Lasermaterialbearbeitung“ im Forschungscampus ARENA 2036 in Stuttgart-Vaihingen statt. Schwerpunktthema der Veranstaltung mit 20 Teilnehmern war der „Markt Explorer“ zu den Themen „3D-Druck“ und „Selektives Laserschmelzen“.Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Thomas Graf (Institut für Strahlwerkzeuge IFSW der Universität Stuttgart) folgte die Vorstellung des neuen Forschungscampus ARENA 2036 durch Peter Fröschle (ARENA 2036 e.V.) mit Besichtigung.

Nach der Kaffeepause standen zwei Impulsvorträge auf dem Plan:

  • „Engineering 4.0 mit additiver Fertigung“ - Joachim Lentes, Fraunhofer IAO
  • „Kunststoff-3D-Druck für den Leichtbau“ - Christian Seifarth, crip GmbH

Anschließend stellte Truong Le (Fraunhofer IAO) das Konzept und die Methodik des MarktExplorer Workshops vor und moderierte eine Gruppenarbeit zur

  • Identifikation relevanter Laserbearbeitungstechnologien für den Leichtbau
  • Identifizierung neuer Anwendungspotenziale für Laser-Bearbeitungstechnologien
  • Identifizierung der Innovationsimpulse für Kunden

Zum Abschluss berichtete Dr. Andreas Ehrhardt von aktuellen Veranstaltungen, Terminen, Projekten und Angeboten aus dem Innovationsnetz Photonics BW, gefolgt von der Planung des nächsten Treffens. Im Anschluss fand der 12. Laser-Stammtisch im Waldheim Heslach statt.

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1214Mon, 02 Jul 2018 11:24:06 +0200Datenschutz bei Photonics BWhttp://optecnet.de/http:///Für ein Netzwerk, das Kontakte rund um die Optischen Technologien herstellt und vertieft, sind Kontaktdaten eine wichtige Geschäftsgrundlage. Daher war uns der Schutz und die Integrität der uns anvertrauten Daten schon immer ein großes Anliegen. Diesen verantwortungsbewussten Umgang mit personenbezogenen Daten haben wir im Zuge der Einführung der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Rahmen der neuen Datenschutzordnung von Photonics BW formuliert, die Sie direkt bei den Vereinsformalien finden können.

Selbstverständlich können Sie uns jederzeit mitteilen, wenn Sie keine Informationen mehr von uns erhalten möchten. Senden Sie uns dazu bitte einfach eine E-Mail an info(at)photonicsbw.de, dann löschen wir Sie aus unserer Datenbank.

Genauso einfach können Sie sich natürlich auch anmelden für weitere Informationen rund um die Lasermaterialbearbeitung, Optische Messtechnik, Optik in der Medizin und Biotechnologie, Optik-Design und Simulation, Optische Kommunikation, Solartechnik, LED- & Displaytechnik, Kooperative Innovationsprozesse und Business Boost sowie weitere Angebote von Photonics BW!

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1210Thu, 28 Jun 2018 15:10:49 +0200DeepTech4Good#PARIShttp://optecnet.de/http:///Am 11. Juli findet im Rathaus in Paris das erste Event unseres DeepTech4Good-Projekts statt. Das Projekt hat die Vernetzung und das Wachstum der europäischen Startups aus dem Bereich des Internet of Things (IoT) zum Ziel und wird im Rahmen des Horizon 2020 Programms durch die Europäische Kommission finanziert. Das internationale Konsortium erreicht diese Ziele insbesondere durch die Organisation und Durchführung von sechs Events, welche in verschiedenen europäischen Metropolen bis Ende 2019 durchgeführt werden. Diese Events richten sich an Akteure aus dem Bereich des IoT und adressieren die vier Anwendungsmärkte: Smart City, Smart Mobility, Industry 4.0 und Health & Well-being.

Die Events bieten Startups die Möglichkeit vor internationalen Investoren und Industriepartnern zu pitchen um Finanzierungen und Kooperationen auf europäischer Ebene zu erreichen. B2B Meetings und Workshops sind gezielt darauf ausgerichtet Kooperationen der Teilnehmer zu ermöglich.

Das erste dieser Events findet am 11. Juli 2018 unter der Bezeichnung DEEPTECH4GOOD#PARIS in Paris statt.

Mehr Details entnehmen Sie bitte der Agenda auf unserer Projektwebseite. Die Anmeldung ist noch bis zum 9. Juli hier möglich.

Sehr gerne weisen wir bereits auf das zweite Event hin. Dieses wird unter der Bezeichnung DEEPTECH4GOOD#STUTTGART am 7. November 2018 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart stattfinden. Die Anmeldung für Startups läuft noch bis zum 31. Juli über diesen Link.

DEEPTECH4GOOD#STUTTGART wird in Kooperation mit dem Photonik Forum Baden-Württemberg durchgeführt, welches die Märkte ICT & Autonomous Systems, Automotive, Smart Manufacturing und Smart Health adressiert. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.photonicsbw.de/forum

Kontakt: Thomas Gläßer
Tel.: 07361 / 633 909 5
E-Mail: glaesser(at)photonicsbw.de

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.optonetHanse PhotonikOpTecBBPhotonicNet GmbH
news-1186Wed, 23 May 2018 22:20:32 +0200HansePhotonik-Förderpreis 2018 ausgeschriebenhttp://optecnet.de/http:///Der HansePhotonik e.V. verleiht den HansePhotonik Förderpreis Optische Technologien zur Förderung des wissenschaftlichen und technischen Nachwuchses im Bereich der Optischen Technologien, der Kenntnisse und innovativen Anwendung der Optischen Technologien, sowie von Netzwerkstrukturen und/oder -aktivitäten für die Optischen Technologien.

Das Preisgeld beträgt 1.500 € und wird vergeben für:

  • herausragende studentische Arbeiten,
  • Kooperations- und Netzwerkprojekte,
  • sowie herausragende innovative Lösungsansätze in der industriellen Anwendung 

aus dem Wirkungsfeld des HansePhotonik e.V. im norddeutschen Raum.

Die Bewerbung ist formlos und kann bis zum 30. Juni 2018 erfolgen. Weitere Informationen finden Sie hier.

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NewsPressemeldungPreise und AuszeichungenAus den NetzenNetzwerkeOptecNetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHPhotonics BW
news-1183Thu, 17 May 2018 19:40:26 +0200Einladung zum nächsten WOMEN IN PHOTONICS Treffen am 7. Juni auf der LASYShttp://optecnet.de/http:///Auf der "LASYS 2018 - Internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung" in Stuttgart veranstaltet Photonics BW das fünfte Netzwerktreffen von "Women in Photonics" mit einem Ladies Lunch. Dieses findet am Donnerstag, 7. Juni 2018, von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr statt.Programm:

  • 12.00 Uhr: Begrüßung durch Prof. Dr. Thomas Graf, Leiter des Instituts für
    Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart und Vorstandsvorsitzender von Photonics BW
  • 12.15 Uhr: Vorstellung von Photonics BW und dem Frauennetzwerk „Women in Photonics“, Vorstellung der Neuauflage der Sonderpublikation „Frauen in der Photonik“ zur Nachwuchsförderung sowie Diskussion weiterer Maßnahmen
  • 12.45 Uhr: Ladies Lunch & Networking
  • 13.30 Uhr: Fachvortrag „Transportable thin-disk amplifier with >100 mJ energy for laser range finding” - Birgit Weichelt, DLR
  • 14.00 Uhr: Ende der Veranstaltung mit Kaffee-Ausklang

Das Programm ist so gestaltet, dass ein Besuch der Messe "LASYS" vor bzw. im Anschluss an das Netzwerktreffen möglich ist. Eintrittskarten werden gerne kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch Photonics BW wird mit einem Gemeinschaftsstand auf der Messe vertreten sein, auf dem sich drei Mitaussteller aus den Reihen der Mitglieder präsentieren.

Neben einem Fachvortrag im Rahmen des Netzwerktreffens wird außerdem ein Vortrag im Ausstellerforum „Lasers in Action“ in Halle 4 stattfinden: 14.30 Uhr: Vorstellung des Frauennetzwerks  "Women in Photonics"

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/5-netzwerktreffen-women-in-photonics-auf-der-messe-lasys-mit-ladies-lunch-636/ 

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.optonetPhotonicNet GmbHHanse PhotonikOpTecBB
news-1166Fri, 04 May 2018 14:20:59 +0200Unerwartete Immersion: PhotonicNet4lab organisiert Virtual Reality Event in Braunschweighttp://optecnet.de/http:///Virtual Reality und Augmented Reality sind in unserer Gesellschaft mittlerweile zu Begriffen geworden, die wir nahezu selbstverständlich in unseren Sprachgebrauch aufgenommen haben. Aber wie steht es um konkrete Erfahrungen im Umgang mit diesen zukunftsweisenden Technologien? Können wir aus der Abstraktion heraus das Potenzial dieser Technologien erahnen?Dieser und anderer Fragen sind Wissenschaftler und Ingenieure aus den Regionen Hannover, Braunschweig und Göttingen im Rahmen eines von PN4LAB organisierten Virtual Reality Events in der VirtuaLounge in Braunschweig nachgegangen. Vom innovativen Charakter der Veranstaltung ist auch der regionale Wirtschaftsförderer Braunschweig Zukunft überzeugt.

Ein Vortrag der VirtuaLounge markierte den Start des Events und präsentierte den Teilnehmern eine gute Übersicht zu bereits identifizierten Anwendungsmöglichkeiten, Problemfeldern und technischen Spezifikationen von VR-Technologien. In der anschließenden Diskussion wurden neue interessante Themen rund um Virtual Reality ergründet und ausgiebig diskutiert. Aufgrund der Expertise der Teilnehmer im Bereich der Optischen Technologien kam es hier so zu einem kreativen Austausch, der mitunter Ideen hervorgebracht hat, die es wert sind, weiter verfolgt zu werden. Unter anderem wurden hier diverse Möglichkeiten diskutiert, wie VR-Technologien im Bereich der Chirurgie besser eingesetzt werden könnten.

Bekanntermaßen zeichnen sich VR-Technologien durch einen stark erhöhten Immersionsgrad aus. Um eine Technologie jedoch vollends begreifen zu können, ist es nach Auffassung des Projekts PN4LAB unerlässlich, die Theorie und Abstraktion auch mal ein wenig hinter sich zu lassen und eigene konkrete Erfahrungen zu sammeln. Daher gab es in der zweiten Hälfte der Veranstaltung die Option, High-End Virtual Reality Brillen innerhalb verschiedener virtueller Szenarien auszuprobieren. Auf zwei Feldern konnten die Teilnehmer wirklich spüren, wie das Bewusstsein durch das Angebot visueller Stimuli maßgeblich beeinflusst wird. Wider Erwarten zeigte sich, dass viele doch sehr überrascht über den starken Immersionscharakter dieser Technologie waren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Event den Erfahrungsschatz der Teilnehmer nicht nur in theoretischer, sondern auch in praktischer Hinsicht erweitert und noch mal sehr deutlich gemacht hat, welches Anwendungspotenzial dieser noch jungen Technologie innewohnt. Für das Projekt PN4LAB hat sich gezeigt, dass die Bearbeitung der Themenfelder Virtual Reality, Augmented Reality, Big Data und Digitalisierung eine lohnende und auch notwendige Maßnahme darstellt und somit weiterhin in Form von Arbeitskreisen vertieft wird.

Weitere Informationen zum Projekt PN4LAB finden Sie hier.

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NewsNetzwerkeOptecNetPhotonicNet GmbH
news-1161Thu, 26 Apr 2018 18:57:44 +0200EU-Förderprojekt „RespiceSME“ erfolgreich abgeschlossenhttp://optecnet.de/http:///Das EU-Förderprojekt „RespiceSME“ wurde nach einer Laufzeit von zwei Jahren erfolgreich abgeschlossen. Mit 10 europäischen Partnern aus Frankreich, Griechenland, Schweden, Österreich, Spanien, Irland, Litauen, UK und Deutschland startete das Projekt Anfang 2016.Das Ziel von RepiceSME war es, die Innovationsfähigkeit der europäischen Photonik-KMU und -Cluster zu stärken. Um gezielt Kollaborationen innerhalb und außerhalb der Photonik anzuregen, wurden zunächst das Innovationspotential von Hightech-Photonik KMU und verschiedene Wertschöpfungsketten analysiert. Durch die Entwicklung eigener Tools, die Durchführung von Strategieworkshops und die Identifikation neuer Märkte und Anwendungsbereiche der Photonik sowie die Erleichterung des Zugangs zu Forschungs- und Technologieeinrichtungen und Fördermitteln, konnten die Photonik-KMU nachhaltig unterstützt werden.  Einige Highlights aus dem Projekt möchten wir im Folgenden vorstellen.

Innovation Audit & Strategy Workshops

Das Konsortium entwickelte einen Gesprächsleitfaden, der auf sieben wesentliche Aspekte des Innovationspotentials von Photonik-KMU eingeht. Auf dieser Basis wurden Pilot-Strategieworkshops durchgeführt und gemeinsam mit den KMU konkrete Verbesserungsmaßnahmen definiert. 

Value Chain Analysis

Bei der Wertschöpfungskettenanalyse handelt es sich um ein Werkzeug für KMU, das dabei hilft, ein allgemeines Verständnis für potentielle oder angestrebte Anwendungsbereiche zu erlangen und das Innovationspotenzial eines Produkts für dieses Feld zu bewerten. Mit den Ergebnissen der Wertschöpfungskettenanalyse sind KMU in der Lage, eine maßgeschneiderte Strategie zu entwickeln, um ihr Geschäft über den reinen Photonik-Sektor hinaus auszubauen.

Weitere Informationen, Bilder, Videos und Downloads zu den zahlreichen Aktivitäten aus RespiceSME sind zu finden unter:

http://photonicsbw.de/projekte/respicesme/

http://respice-sme.eu/

 

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news-1160Thu, 26 Apr 2018 16:08:18 +0200Innovation Panel „Kooperative Innovationsprozesse“http://optecnet.de/http:///Am 20. Februar fand das 9. Treffen der Arbeitsgemeinschaft „Kooperative Innovationsprozesse“ mit Innovation Panel in Kooperation mit microTEC Südwest in Stuttgart statt. Schwerpunktthema der Veranstaltung mit 14 Teilnehmern war "Lean Innovation“. Hartmut Welck von der Steinbeis 2i GmbH stellte zunächst das Steinbeis Europa Zentrum und die Steinbeis 2i GmbH vor. Anschließend erklärte er in seinem Vortrag den „Lean Innovation Ansatz“ und erläuterte, in welchem Zusammenhang Innovation zur Unternehmensgröße steht. Der zweite Teil seines Vortrags widmete sich dem Thema Unternehmenskultur, wozu auch eine Praxisübung durchgeführt wurde.

Anschließend gingen Frank Braun und Jochen Link (ING-LINK Ing.-Büro) in ihrem Vortrag auf Innovationshemmnisse kulturellen, sozialen und organisatorischen Ursprungs ein und zeigten beispielhaft, wie Innovationshemmnisse in den Lean Innovation Prozess eingebunden werden können.

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news-1159Thu, 26 Apr 2018 15:37:50 +0200Innovation Lab „LED Beleuchtungstechnik“http://optecnet.de/http:///Am 7. März fand das 16. Treffen des Arbeitskreises „LED Beleuchtungstechnik“ in Kooperation mit dem Kompetenznetz Optische Technologien Hessen/Rheinland-Pfalz Optence e.V. in Karlsruhe statt. Gastgeber war das Lichttechnische Institut des Karlsruher Institut für Technologie. Neben spannenden Vorträgen stand eine Führung im Lichttechnischen Institut auf dem Programm.

Die Referenten und Vorträge im Überblick:

  • „Effiziente Beleuchtungslösungen mit Mid-Power-LEDs“ - Michael Heidinger, Lichttechnisches Institut, KIT
  • „Innovative Materialien für LEDs“ - Andreas Benker, Merck KGaA
  • „Smart Lighting am Beispiel einer Aquarium Beleuchtung“ - Prof. Dr. Dominik G. Rabus, LUPYLED GmbH
  • „Spektrale Nahfelddaten von LED Systemen für die optische Systemauslegung (Spectral RayFiles)“ - Dr. Klaus Trampert, Lichttechnisches Institut, KIT
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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1158Thu, 26 Apr 2018 15:17:34 +0200Innovation Lab „Optische Kommunikation“http://optecnet.de/http:///Am 29. März fand das 52. Treffen der Arbeitsgemeinschaft „Optische Kommunikation“ mit MarktExplorer-Workshop in Stuttgart statt. Gastgeber war das Institut für Technische Physik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Schwerpunktthema der Veranstaltung mit 17 Teilnehmern waren "Optische Satellitenkommunikation, Li-Fi und MarktExplorer“. Prof. Dr. Thomas Dekorsy und Wolfgang Riede stellten das Institut für Technische Physik und aktuelle Aktivitäten zum optischen Tracking orbitaler Objekte vor. Anschließend folgte ein Fachvortrag von Dr. Herwig Zech (Tesat Spacecom GmbH & Co. KG) zum Thema „Optische Kommunikation im Weltraum“. Als nächstes präsentierte Dr. Ramon Mata Calvo (Institut für Kommunikation und Navigation, DLR Oberpfaffenhofen) in einem Fachvortrag die neuesten Erkenntnisse im Bereich „Terabit-per-second long-range optical free-space communication“.

Nach der Besichtigung des Labors für Qualifizierung von Weltraumoptiken fand der MarktExplorer-Workshop in zwei Blöcken statt: Zunächst wurden in zwei Vorträgen aktuelle Erkenntnisse und das weitere Potenzial der Li-Fi Technologie dargestellt. Im zweiten Teil des Workshops wurden dann Methoden zur Identifizierung neuer Märkte vorgestellt und in einer Gruppenübung auf andere Technologien optischer Kommunikation übertragen.

 

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news-1157Thu, 26 Apr 2018 13:47:49 +0200Photonics BW Mitgliederversammlunghttp://optecnet.de/http:///Am 21. März fand die jährliche Mitgliederversammlung von Photonics BW am Forschungscampus der Robert Bosch GmbH in Renningen statt. Zahlreiche Vertreter der 76 Mitglieder aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen kamen aus ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus, um über die weitere Arbeit von Photonics BW zu diskutieren und abzustimmen. Ergänzend zur Netzwerkarbeit wurden die Photonik-Labore sowie Kreativ- und Start-up-Bereiche am Forschungscampus besichtigt.

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1156Wed, 25 Apr 2018 09:47:29 +0200Gemeinschaftsstand von Photonics BW mit der BW Stiftung auf der LASYS 2018 http://optecnet.de/http:///Am Gemeinschaftsstand von Photonics BW auf der Messe LASYS 2018 in Stuttgart stellt die Baden-Württemberg Stiftung vom 5. bis 7. Juni 2018 ausgewählte Forschungsprojekte aus dem Programm "Photonik, Mikroelektronik und Informationstechnik" vor. Informieren Sie sich bei uns am Stand über neueste Entwicklungen u.a. zu adaptiver chromatisch konfokaler Spektralinterferometrie, selbstoptimierenden optischen Mess- und Sensorsystemen oder Online-Regelungen der Fokuslage bei der Lasermaterialbearbeitung.

Haben Sie spezielle Fragen oder Interesse an den Patenten der Forschungsprojekte? Suchen Sie gezielt Innovationen für Ihr Unternehmen? Die Baden-Württemberg Stiftung bietet in Kooperation mit dem Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen am 6. Juni von 10 bis 14 Uhr eine Innovationsberatung an. Hier können Sie Ihre speziellen Anfragen und Erwartungen mit den Patent- und Innovationsmanagern Dr.-Ing. Michael Ott und Dr.-Ing. Florian Schwabe des TLB besprechen. 

Weitere Informationen und Ansprechpartner unter: https://www.bwstiftung.de/news-presse/termine/informationen/bw-stiftung-auf-der-lasys-2018-in-stuttgart

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1155Tue, 24 Apr 2018 18:36:10 +0200"go cluster" Jahrestagung 2018 in Berlinhttp://optecnet.de/http:///Am 15. März 2018 trafen sich im BMWi in Berlin die Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Cluster-Landschaft und diskutierten über die Rolle der Cluster-Initiativen in der Regionalentwicklung. Dr. Ole Janssen, Leiter der Unterabteilung Innovations- und Technologiepolitik im BMWi eröffnete vor knapp 200 Teilnehmenden die Jahrestagung „go-cluster”, die in diesem Jahr unter dem Leitthema „Cluster-Initiativen als Partner der Regionalentwicklung” stand. Als Vertretung für den kurzfristig ausgefallenen Prof. Dr. Foray trug Michael Keller, UNIVERSITA´ CARLO CATTANEO (Italien) als Keynote-Sprecher über die „Smart Specialisation Strategy” vor.

Während zur Mittagszeit konnten die Cluster ihre Erfolgsgeschichte im Rahmen des Wettbewerbs „Cluster-Erfolg 2018 – Clusterinitiativen forcieren regionale Entwicklungen” dem Publikum präsentieren. In der Abschlussveranstaltung fand der Ausklang der diesjährigen Jahrestagung mit einem Blick in die Zukunft auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit regionalen Cluster-Initiativen statt.

Photonics BW war bereits im vergangenen Jahr auf der go-cluster Jahrestagung mit einem Vortrag „Open Innovation im vertrauensvollen Umfeld des Clusters“ und war auch dieses Mal vertreten, um von neuesten Erkenntnissen und  Erfahrungen zur Netzwerkarbeit zu profitieren.

Mehr unter: https://www.clusterplattform.de/

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PressemeldungAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1154Tue, 24 Apr 2018 18:15:44 +0200Jetzt bewerben für den „Applied Photonics Award“ – der Nachwuchspreis des Fraunhofer IOFhttp://optecnet.de/http:///Der „Applied Photonics Award“ geht aus dem „Green Photonics“-Nachwuchspreis hervor - nun mit einem neuen Anstrich und neuer inhaltlicher Ausrichtung. Verliehen wird er durch das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena. Bewerbungsschluss ist der 30.6.2018.Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF betreibt seit über 25 Jahren anwendungsorientierte Forschung auf dem Gebiet der Photonik und entwickelt innovative optische Systeme zur Kontrolle von Licht. Optik und Photonik tragen als Schlüsseltechnologien dazu bei, Herausforderungen zu lösen, vor denen die Menschheit heute steht. Um besonders originelle und innovative Abschlussarbeiten zu würdigen, die sich mit den Themen der Angewandten Photonik beschäftigen, wurde dieser Nachwuchspreis ins Leben gerufen.

Teilnahmeberechtigt sind alle Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen, die im Jahr 2017 an einer deutschen Universität oder Hochschule entstanden sind (Dt./Engl.) und sich durch eine besondere Relevanz im Bereich Angewandter Photonik auszeichnen. Die Bewerberinnen und Bewerber können aus verschiedensten Fachdisziplinen stammen - von der Mathematik oder Chemie über Angewandte Optik und Physik bis hin zu Material- oder Biowissenschaften.

Genauere Informationen zur Bewerbung (einzureichende Unterlagen, Bewerbungsschluss) finden Sie HIER. 

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PressemeldungForschung und WissenschaftPreise und AuszeichungenAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1153Tue, 24 Apr 2018 17:53:09 +0200LASYS weiter auf Wachstumskurshttp://optecnet.de/http:///Die Messe LASYS - Internationale Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung 2018 – findet vom 5. bis 7. Juni auf dem Messegelände Stuttgart statt. Auch Photonics BW wird mit einem Gemeinschaftsstand auf der Messe vertreten sein, auf dem sich drei Mitaussteller aus den Reihen der Mitglieder präsentieren. Die Messe Stuttgart rechnet zur LASYS 2018 mit mehr Ausstellern, mehr Besuchern und einer weiteren Festigung ihrer Position als unverzichtbarer Branchentreffpunkt für Hersteller, Anwender und Entscheider in der industriellen Fertigung. Das sagte Florian Niethammer, Teamleiter Industrie & Technologie bei der Messe Stuttgart, während einer Fachpressekonferenz im Reichle-Technologiezentrum in Bissingen/Teck.

Die gesamte Pressemeldung finden Sie HIER.

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PressemeldungAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1152Tue, 24 Apr 2018 14:28:58 +02004. Netzwerktreffen von "Women in Photonics" an der KSOPhttp://optecnet.de/http:///Am 14. März war das "Women in Photonics" Netzwerk zu Gast an der Karlsruhe School of Optics & Photonics. Neben inspirierenden Vorträgen von Frauen aus Forschung und Industrie stand eine Besichtigung des Lichttechnischen Instituts am KIT auf dem Programm. Der Vortrag von Miriam Sonnenbichler bot spannende Einblicke in die unterschiedlichen Bereiche des International Department des KIT mit einem breiten Angebot an Studienprogrammen in Voll- und Teilzeit. Die KSOP Graduate School bietet einen PhD und einen Masterstudiengang in Optics & Photonics an und verzeichnet eine erfreuliche Zunahme des Anteils an weiblichen Studenten.

Prof. Dr. Margarete Mühlleitner vom Institut für theoretische Physik am KIT zeigte in ihrem Vortrag anhand von Statistiken auf, wie unterschiedlich sich die akademische Laufbahn von männlichen und weiblichen Studenten in Wissenschaft und Ingenieurwesen entwickelt. Mit ihren eigenen Gedanken zu möglichen Ursachen und zu den Maßnahmen am KIT zu "Gender Equality" regte sie zu weiteren Diskussionen an.

Eine ehemalige Studentin der KSOP, Dr. Anna Hörner, stellte ihre Arbeit als Innovation Manager bei TRUMPF vor. Sie zeigte anhand ihres Werdegangs, dass viele verschiedene Wege zu einer Karriere in der Photonik führen können und dass die Kombination verschiedener Disziplinen überaus hilfreich sein kann.

Dr. Martina Rehnert präsentierte die Baden-Württemberg Stiftung und die aktuelle Ausschreibung zum Thema "Optische 3D-Sensorsysteme für mobile Anwendungen", für die Photonics BW als Projektträger fungiert. Beiträge können noch bis zum 15. Mai eingereicht werden.

Der Vortrag von Inga Müller, Investment Manager & Coach bei EnBW New Ventures, zeigte interessante Ansätze, wie Startup Techniken zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung angewandt werden können. So kann zum Beispiel der Umgang mit Feedback und die Auswahl der richtigen Zielgruppe für Feedback vom beruflichen in das persönliche Umfeld übernommen werden.

Um das Thema "Nachwuchsförderung" noch gezielter zu adressieren, wurden verschiedene Maßnahmen diskutiert und weitere Ideen gesammelt. Beim abschließenden Ausklang & Networking hatten die PhD-Studentinnen die Möglichkeit, ihre Forschungsprojekte in einer Poster Session vorzustellen.  

Mit 41 Teilnehmerinnen aus großen Unternehmen, KMU und Forschungsinstituten war das Netzwerktreffen eine sehr gelungene Veranstaltung. Herzlichen Dank an die Karlsruhe School of Optics & Photonics für die Gastfreundschaft und natürlich auch an alle Referentinnen und Teilnehmerinnen!

Die Präsentationen sowie Teilnehmerlisten und Impressionen des 4. Netzwerktreffens von "Women in Photonics" stehen unseren Mitgliedern im Internen Bereich unserer Webseite zur Verfügung.

Das nächste Treffen von "Women in Photonics" findet am 7. Juniim Rahmen der Messe "LASYS" in Stuttgart statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter http://photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/5-netzwerktreffen-women-in-photonics-auf-der-messe-lasys-mit-ladies-lunch-636/  

Ein weiteres Treffen wird im Herbst bei der DIOPTIC GmbH in Weinheim stattfinden. Nähere Informationen hierzu folgen in Kürze.

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Aus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1118Tue, 20 Mar 2018 16:54:08 +0100Studie: Anforderungen an Arbeitgeber der Industrie - Ihre Meinung ist gefragt!http://optecnet.de/http:///In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Gewinnung qualifizierten Personals schwierig. Mit dieser Umfrage will die Industrie-Plattform induux in Kooperation mit einer Masterarbeit an der Hochschule der Medien daher herausfinden, welche Anforderungen Bewerber an potenzielle Arbeitgeber stellen. Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und helfen Sie mit, Industrieunternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels fit für die Mitarbeitergewinnung zu machen.Der Fachkräftemangel ist in der Industriebranche ein aktuelles Thema. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fällt es schwer, sich auf dem Arbeitgebermarkt zu behaupten. Die Unternehmen benötigen daher konkrete und einfach umzusetzende Handlungsempfehlungen für eine effiziente Gewinnung qualifizierten Personals.

Deshalb führt die Industrie-Plattform induux - begleitet durch eine Masterarbeit an der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) - eine Studie zu Bewerberanforderungen an Arbeitgeber der Industriebranche durch. Die Ergebnisse der Befragung geben einen Überblick darüber, wo Bewerber nach potenziellen Arbeitgebern suchen und welche Ansprüche sie an diese stellen. Um diese Erkenntnisse weiter zu vertiefen, werden im Anschluss an die Umfrage Einzelinterviews durchgeführt, aus deren Ergebnissen spezifische Bewerber-Typologien entwickelt werden.

Aus den Daten beider Befragungen wird dann ermittelt, wie sich KMU aufstellen sollten, um: 
a) von potenziellen Bewerbern gefunden zu werden und 
b) als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

Durchführungszeitraum: Montag, 05.03.2018, 14 Uhr bis Donnerstag, 22.03.2018, 23.59 Uhr

Link zur Umfrage: https://agentur.induux.com/umfrage-jobsuche/

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NewsForschung und WissenschaftAus den NetzenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikOpTecBB
news-1110Sun, 18 Mar 2018 19:59:39 +0100Photonics BW ist STARTUP EUROPE Ambassador für Deutschlandhttp://optecnet.de/http:///Als Botschafter der Startup Europe Inititative ist Photonics BW eine zentrale Informationsstelle für die Aktivitäten von „Startup Europe“ in Deutschland. Außerdem vernetzen wir das „Startup Europe“-Team mit relevanten Partnern aus ihrem lokalen Startup-Umfeld.„Startup Europe“ ist eine Initiative der Europäischen Kommission, welche den Themenbereich des digitalen Binnenmarktes behandelt.

Die Ziele von “Startup Europe” sind:

  • Vernetzung der Startups, Investoren, Netzwerke, Lehr- und Forschungseinrichtungen und #EUTech Writer
  • Erstellen der Startup Europe Map
  • Herstellen einer Verbindung zum lokalen Startup Ökosystem
  • Hilfe beim Zugang zu weiteren Märkten


Wenn Sie wissen möchten, wie „Startup Europe“ Ihr Startup beim Wachsen unterstützen kann, Sie Möglichkeiten der Zusammenarbeit besprechen möchten oder Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Johannes Verst

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NewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonicsOptence e.V.Photonics BWoptonetPhotonicNet GmbHOpTecBBHanse Photonik
news-1109Thu, 15 Mar 2018 17:10:00 +0100Flüssigkristall-Moleküle formen Nano-Ringehttp://optecnet.de/http:///Quantisierte Selbstorganisation ermöglicht Materialien mit neuen Eigenschaften 

An DESYs Röntgenquelle PETRA III haben Forscher eine verblüffende Form der Selbstorganisation in Flüssigkristallen untersucht: Werden die Flüssigkristalle in zylindrische Nanoporen gefüllt und erhitzt, bilden ihre Moleküle beim Abkühlen geordnete Ringe – ein Zustand, der in dem Material sonst nicht natürlicherweise vorkommt. Dieses Verhalten ermöglicht Nanomaterialien mit neuen optischen und elektrischen Eigenschaften, wie das Team unter Leitung von Patrick Huber von der Technischen Universität Hamburg (TUHH) im Fachblatt „Physical Review Letters“ berichtet.

Die Wissenschaftler hatten eine besondere Form von Flüssigkristallen untersucht, die aus scheibenförmigen Molekülen aufgebaut sind, sogenannte diskotische Flüssigkristalle. In diesen Materialien können die Scheiben-Moleküle von selbst hohe, elektrisch leitfähige Säulen bilden, indem sie sich wie Münzen aufeinanderstapeln. Die Forscher füllten diskotische Flüssigkristalle in Nanoporen in einem Silikatglas. Die zylindrischen Poren hatten einen Durchmesser von nur 17 Nanometern (millionstel Millimetern) und eine Tiefe von 0,36 Millimetern. 

Dort wurden die Flüssigkristalle auf rund 100 Grad Celsius erhitzt und kühlten anschließend langsam ab. Dabei formten sich aus den zunächst ungeordneten Scheiben-Molekülen konzentrische Ringe, die wie rund gebogene Säulen angeordnet waren. Beginnend vom Rand der Pore bildete sich mit sinkender Temperatur schrittweise ein Ring nach dem anderen, bis bei etwa 70 Grad nahezu der gesamte Querschnitt der Pore mit konzentrischen Ringen aufgefüllt war. Beim erneuten Erhitzen verschwanden die Ringe nach und nach wieder.

„Diese Änderung der molekularen Struktur in dem eingeschlossenen Flüssigkristall lässt sich mit Methoden der Röntgendiffraktion sehr genau als Funktion der Temperatur verfolgen“, erläutert DESY-Forscherin Milena Lippmann aus dem Autorenteam, die die Experimente an DESYs Messstation P08 bei PETRA III vorbereitet und mit durchgeführt hat. „Die Kombination aus Symmetrie und Einschluss führt zu neuen, unerwarteten Phasenübergängen“, ergänzt Ko-Autor Marco Mazza vom Göttinger Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation, wo der beobachtete Prozess mit Simulationsrechnungen nachgestellt worden war. MPI-Forscher Arne Zantop hatte zu diesem Zweck ein theoretisches und numerisches Modell für den Flüssigkristall in beschränkter Geometrie entwickelt, welches die experimentellen Ergebnisse bestätigt und bei deren Interpretation hilft.

Die einzelnen Ringe formten sich schrittweise bei bestimmten Temperaturen. „Das ermöglicht es, einzelne Nano-Ringe durch kleine Temperaturänderungen ein- und auszuschalten“, betont Hauptautorin Kathrin Sentker von der TUHH. Sie ist durch überraschend stufenartige Signalveränderungen in laser-optischen Experimenten auf diesen Prozess gestoßen. Derartige quantisierte Zustandsänderungen kommen sonst typischerweise erst bei sehr tiefen Temperaturen vor. Das Flüssigkristall-System zeigt dieses Quantenverhalten jedoch sogar schon deutlich oberhalb der Raumtemperatur.

Da sich die opto-elektrischen Eigenschaften diskotischer Flüssigkristalle mit dem Entstehen von Molekülsäulen ändern, ist die in Nanoporen eingeschlossene Variante ein vielversprechender Kandidat für das Design neuer optischer Metamaterialien, deren Eigenschaften sich schrittweise über die Temperatur steuern lassen. Die untersuchten Nanostrukturen könnten auch zu neuen Anwendungen in organischen Halbleitern führen, etwa zu temperaturschaltbaren Nanodrähten, erläutert Ko-Autor Andreas Schönhals von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), der sich für die thermischen und elektrischen Eigenschaften dieser Systeme interessiert.

„Das beobachtete Phänomen ist ein gutes Beispiel dafür, wie vielseitig sich weiche Materie an extreme räumliche Beschränkungen anpassen kann und wie dies zu neuen Erkenntnissen in der Physik und zu neuen Design- und Kontrollprinzipien für die Selbstorganisation funktionaler Nanomaterialien führt“, erläutert Forschungsleiter Huber.

An der Studie waren auch das Helmholtz-Zentrum Berlin und die Technische Universität Czestochowa in Polen beteiligt. Sentker und Huber sind Mitglieder des Sonderforschungsbereichs (SFB) 986 „Maßgeschneiderte Multiskalige Materialsysteme – M3“, der seit 2012 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird und die materialwissenschaftlichen Kompetenzen im Großraum Hamburg bündelt.

 

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NewsPressemeldungOptecNetNetzwerkeHanse Photonik
news-1108Thu, 15 Mar 2018 17:01:00 +0100Forscher beobachten wachsende Nanodrähte livehttp://optecnet.de/http:///Röntgenuntersuchung zeigt erstmals genaue Details des selbstkatalysierten Wachstums 

An DESYs Röntgenlichtquelle PETRA III haben Wissenschaftler das Wachstum winziger Drähte aus Galliumarsenid live verfolgt. Die Beobachtungen zeigen genaue Details der Wachstumsprozesse, die für Form und Kristallstruktur der kristallinen Nanodrähte verantwortlich sind. Diese Erkenntnisse bieten auch neue Ansätze, zukünftig Nanodrähte mit speziellen Eigenschaften für bestimmte Anwendungen maßzuschneidern. Die Forscher um Philipp Schroth von der Universität Siegen und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) stellen ihre Arbeit im Fachblatt „Nano Letters“ vor. Galliumarsenid (GaAs) ist ein breit verwendeter Halbleiterwerkstoff, der beispielsweise in Infrarotfernbedienungen, in der Hochfrequenztechnik für Handys, für die Umwandlung von elektrischen Signalen in Licht für Glasfaserkabel und auch für Solarzellen in der Raumfahrt eingesetzt wird.

Für die Herstellung der Drähte nutzen die Wissenschaftler den sogenannten selbstkatalysierenden Vapour-Liquid-Solid-Prozess (VLS-Prozess). Dabei werden zuerst winzige flüssige Galliumtröpfchen auf einen rund 600 Grad Celsius heißen Siliziumkristall aufgebracht. Danach wird dieser Wafer mit gerichteten Strahlen aus Galliumatomen und Arsenmolekülen bedampft, die sich in den Galliumtröpfchen auflösen. Nach einer gewissen Zeit setzt das Kristallwachstum der Nanodrähte unterhalb der Tröpfchen ein, wobei die Tröpfchen Schritt für Schritt nach oben geschoben werden. Die Galliumtröpfchen wirken hierbei als Katalysator für das Längenwachstum der Drähte. „Dieser Prozess ist zwar recht etabliert, bisher lässt sich die Kristallstruktur so hergestellter Nanodrähte allerdings noch nicht gezielt steuern. Um dies zu erreichen, müssen erst die Details des Wachstums verstanden werden“, betont Ko-Autor Ludwig Feigl vom KIT.

Um den Wachstumsprozess live zu beobachten, installierte die Gruppe um Schroth eine mobile, speziell für Röntgenuntersuchungen entwickelte und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziell unterstützte Versuchskammer des KIT im brillanten Röntgenstrahl von DESYs Forschungslichtquelle PETRA III. Im Minutentakt machten die Forscher Röntgenaufnahmen an der Messstation P09, mit denen sich gleichzeitig die interne Struktur und der Durchmesser der wachsenden Nanodrähte bestimmen lassen. Ergänzend dazu vermaßen die Wissenschaftler die fertiggestellten Nanodrähte mit dem Rasterelektronenmikroskop des DESY NanoLabs. „Um solche komplexen Messungen überhaupt durchführen zu können, haben wir die Wachstumsbedingungen zuvor über einen Zeitraum von sechs Monaten am UHV Analysis Lab des KIT weitestgehend optimiert“, erklärt Ko-Autor Seyed Mohammad Mostafavi Kashani von der Universität Siegen.

In etwas mehr als vier Stunden wuchsen die Drähte auf eine Länge von rund 4000 Nanometern heran. Ein Nanometer (nm) ist ein millionstel Millimeter. Dabei wurden die Drähte allerdings nicht nur länger, sondern auch dicker: Ihr Durchmesser stieg von anfangs rund 20 nm auf bis zu 140 nm an der Spitze des Drahtes, womit sie immer noch rund 500 Mal dünner sind als ein menschliches Haar.

„Spannenderweise zeigten die elektronenmikroskopischen Abbildungen eine etwas andere Form der Nanodrähte“, sagt Ko-Autor Thomas Keller vom DESY NanoLab. Zwar waren die Drähte – in Übereinstimmung mit den Röntgendaten – oben dicker als unten an der Kontaktfläche zum Substrat. Allerdings war der im Elektronenmikroskop gemessene Durchmesser im unteren Teil des Drahts größer als mittels Röntgenstrahlung beobachtet.

„Wir haben herausgefunden, dass für das Wachstum der Nanodrähte nicht nur der VLS-Prozess verantwortlich ist, sondern auch eine zweite Komponente, die wir in diesem Experiment erstmals direkt beobachten und quantifizieren konnten“, erklärt Schroth. „Dieses sogenannte Seitenwand-Wachstum lässt die Drähte zusätzlich in die Breite wachsen.“ Unabhängig vom VLS-Prozess lagert sich aufgedampftes Material vor allem im unteren Teil des Nanodrahts direkt an den Seitenwänden an. Aus dem Vergleich der Röntgenmessung zu einem frühen Zeitpunkt des Wachstums mit der elektronenmikroskopischen Messung am Ende des Wachstums lässt sich dieser zusätzliche Beitrag bestimmen.

Außerdem werden im Laufe des Wachstumsprozesses die Galliumtröpfchen durch das fortwährende Aufdampfen von weiterem Gallium kontinuierlich größer. Damit verändert sich aber auch deren Form, welche die Forscher mit Hilfe von Wachstumsmodellen ableiten konnten. Das hat einen weitreichenden Effekt: „Mit der Tröpfchengröße ändert sich der Kontaktwinkel zwischen den Tröpfchen und der Oberfläche der Drähte. In bestimmten Fällen führt das dazu, dass der Draht plötzlich in einer anderen Kristallstruktur weiterwächst“, sagt Feigl. Während die feinen Drähte zunächst in einer hexagonalen, sogenannten Wurtzit-Struktur kristallisierten, änderte sich dieses Verhalten nach einiger Zeit, und die Drähte wuchsen in einer kubischen Zinkblende-Struktur weiter. Diese Änderung ist für Anwendungen wichtig, da die Struktur und die Form der Nanodrähte große Auswirkungen auf die Materialeigenschaften haben.

Mit diesen detaillierten Erkenntnissen lässt sich das Wachstum nicht nur besser verstehen, sie bieten auch Ansätze, zukünftig Nanodrähte mit speziellen Eigenschaften für bestimmte Anwendungen maßzuschneidern – etwa um den Wirkungsgrad einer Solarzelle oder eines Lasers zu erhöhen.

Diese Arbeit ist auch Teil der strategischen Zusammenarbeit der beiden Helmholtz-Zentren KIT und DESY, die diese Forschung im Rahmen des Helmholtz-Programms „From Matter to Materials and Life“ (MML) vorantreiben

 

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NewsPressemeldungHanse PhotonikOptecNet
news-1100Mon, 12 Mar 2018 14:29:27 +0100Coherent-ROFIN − Kundenorientierte Fertigungslösungen für die Medizintechnikhttp://optecnet.de/http:///Coherent-ROFIN auf der Medtec Europe 2018 vom 17. bis zum 19. April, Messe Stuttgart

Laserwerkzeuge für die medizintechnische Fertigung

Coherent-ROFIN ist der Anbieter mit dem breitesten Spektrum an schlüsselfertigen Laserlösungen für die medizintechnische Produktion. Es umfasst Systeme zum Schneiden, Schweißen, Markieren, Bohren, Abtragen und zur Oberflächenbearbeitung von Metallen, Kunststoffen und organischem Material. Dieses Produktportfolio, gepaart mit Coherent-ROFINs umfassendem Prozess-Knowhow, bildet die Basis für die optimale Realisierung kundenspezifischer Applikationen.

Mit dem Rohrschneidesystem StarCut Tube stellt Coherent-ROFIN das marktführende System für die hochpräzise Produktion von Stents, Herzklappen, Fangkörben, Hypotubes, Endoskopen und laparoskopischen Instrumenten vor. Der StarCut Tube ist in Versionen mit 2 bis 4 Achsen ausgestattet und mit verschiedenen Faser- oder Ultrakurzpulslasern erhältlich. Er schneidet praktisch alle gebräuchlichen Materialien in jeder gewünschten Präzision. Auf Wunsch kann das System für das Nassschneiden oder mit automatischen Rohrladern ausgerüstet werden. Die neueste Ergänzung des Produktangebots stellt der StarCat Tube SL mit einer Monaco Strahlquelle dar. Der Monaco ist ein Femtosekundenlaser, der eine nochmals gesteigerte Fertigungsqualität und neue Produktdesigns ermöglicht. Damit vereinfacht er die extreme Miniaturisierung von neurovaskulären und kardiovaskulären Produkten aus Materialen wie Nitinol, die bislang schwierig nachzubearbeiten waren. Teile, die mit dem Monaco geschnitten wurden, sind so sauber, dass keine nachgeordneten chemischen Reinigungsschritte erforderlich sind. Dieses neuartige „kalte“ Schneiden eröffnet neue Perspektiven für Produktentwickler. Grund genug, den StarCut Tube SL auf dem Coherent-ROFIN Stand anzusehen.

Das Angebot an Schweißsystemen umfasst die Handschweißlaser Desktop und Performance, die häufig in der Dentaltechnik und für Punktschweißungen an Drähten und Röhrchen Verwendung finden. Der Select und Integral können sowohl als manuelle, joystick-geführte als auch als CNC-gesteuerte Lasersysteme betrieben werden. Diese Systeme werden in großer Zahl bei der Produktion kleinerer und mittlerer Stückzahlen und bei R&D-Projekten genutzt, wo sie den schnellen Test von Prototypen ermöglichen. Die vollausgestatteten CNC-Systeme MPS (Modular Processing System) lassen sich passgenau für kundenspezifische Anforderungen zusammenstellen. Das MPS bietet damit vielfältige Möglichkeiten für medizintechnische High-End-Projekte, die äußerste Präzision, Qualität und Durchsatz erfordern. Die Systeme sind mit gepulsten YAG- oder gepulsten Faserlasern ausgestattet und werden in großer Zahl zum Schweißen von medizinischen Produkten, wie etwa von peripheren Stents eingesetzt. Auch der Performance kann live auf dem Coherent-ROFIN Stand begutachtet werden.

Coherent-ROFINs neuer EasyMark ist ein Desktop-Lasersystem, das die Vorgaben zur UDI Markierung von Medizinprodukten erfüllt und mit verschiedenen Strahlquellen zur Markierung von Kunststoffen oder Metallen ausgerüstet werden kann. Die größeren, freistehenden Beschriftungslösungen CombiLine Basic und CombiLine Advanced decken auch die anspruchsvollsten Markier- und Gravuranwendungen ab. Diese Systeme kommen mit verschiedensten Lasertypen unterschiedlicher Wellenlängen zum Einsatz, inklusive dem PowerLine Rapid NX Pikosekundenlaser, der korrosionsfreie Schwarzmarkierungen auf medizinischen Instrumenten erlaubt. Der neue EasyMark ist live auf dem Coherent-ROFIN Stand zu sehen.

Weltweiter Service − Support vor Ort

Coherent unterhält das größte und erfahrenste Service- und Supportteam der gesamten Laserbranche, das weltweit Service vor Ort bietet. Dazu gehören mehrere, voll ausgestattete Applikationslabore, in denen das Unternehmen zusammen mit Kunden neue Anwendungen und Bearbeitungsprozesse evaluiert, entwickelt, optimiert und validiert. 

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NewsPressemeldungNetzwerkeHanse PhotonikOptecNetAus den Mitgliedsunternehmen
news-1083Thu, 15 Feb 2018 17:34:32 +0100Nächstes Treffen des Women in Photonics Netzwerks am 14. Märzhttp://optecnet.de/http:///Am 14. März findet das vierte Netzwerktreffen von Women in Photonics in Karlsruhe statt.Gastgeber des vierten Netzwerktreffens ist das International Department des KIT in Karlsruhe.

Neben spannenden Vorträgen zum Science Management am International Department steht auch eine Besichtigung des Lichttechnischen Instituts am KIT auf dem Programm. Darüber hinaus wird eine Alumna der Karlsruhe School of Optics (KSOP) über ihren Werdegang und ihre aktuelle Position im Innovationsmanagement sprechen.

Ganz im Zeichen der Förderung von Frauen in MINT steht der dritte Fachvortrag zum Thema "Gender in Physics", der auf das nachfolgende Diskussionsthema Nachwuchsförderung einstimmt.

Anschließend findet eine Poster Session mit abschließendem Networking statt, bei der Doktorandinnen der KSOP ihre Arbeiten vorstellen und Kontakte knüpfen können.

Die komplette Agenda finden Sie HIER.

Anmeldung und weitere Informationen unter http://photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/4-netzwerktreffen-women-in-photonics-550/

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NewsAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1076Wed, 07 Feb 2018 10:46:26 +0100Workshop „Datenbrillen in der Industrie“http://optecnet.de/http:///Am 23. Januar 2018 fand im Innovationzentrum Aalen die Veranstaltung "Datenbrillen in der Industrie" statt. Mehr als 30 Teilnehmer informierten sich in Fachvorträgen und in einer Begleitausstellung.Der Einsatz von Datenbrillen (oder Smart Glasses) wird aktuell in vielen Bereichen diskutiert und ausprobiert. Die Idee, relevante Informationen mobil verfügbar - und hands-free - zu haben, seine Perspektive mit anderen zu teilen und deren Unterstützung eingeblendet zu bekommen, ist für viele Anwendungen attraktiv: im Service könnten Spezialisten über Distanzen von tausenden von Kilometern helfen; in der Logistik und in der variantenreichen Fertigung ließen sich Zuordnungsfehler reduzieren; auch Training in gemischt real-virtuellen Umgebungen wird möglich. Dabei stellen sich mehrere Fragen: Was leistet der aktuelle Stand der Technik der Systeme z.B. von Daqri, ODG, Microsoft und Co.? Wie kann effizient Datenbrillen-tauglicher Content aufbereitet werden? Wie erfolgt die Integration mit Legacy-Systemen? Wie wird gewünschter Content effizient aufgerufen?

Photonics BW Geschäftsführer Dr. Andreas Ehrhardt begrüßte auch im Namen von Jörn P. Makko von Südwestmetall und Wolfgang Weiß von der Wirtschaftsförderung der Stadt Aalen die Teilnehmer und führte in die Agenda ein. VDC-Geschäftsführer Prof. Christoph Runde gab in seiner Keynote einen Überblick über Einsatzgebiete und Entwicklungstendenzen im Feld. Strategien zur Adaption von mobiler Augmented Reality (Erweiterter Realität) und Datenbrillen in Unternehmen wurden von Jannik Hol (Fa. RE'FLEKT) erläutert. Julian Hermle (CMC Engineers) stellte die Lösungen von einem der Vorreiter, der Fa. Daqri aus Los Angeles, vor. Daqri bietet seit einigen Jahren einen Smart Helmet und nun auch Smart Glasses an. Das Hololens-System von Microsoft wurde im Anschluss von Jan Reinhardt und Lars Roith (AIT GmbH) diskutiert. Dabei gingen sie insbesondere auf Trainingsanwendungen ein. Den Abschluss der Vortragssession bildete René Götzenbrugger (Graustrich), der Mixed Reality im Marketing- und Industriealltag mit vielen Beispielen u.a. von Cell Garden, einem Start-up aus dem INNO-Z, anschaulich vorstellte.

In der Begleitausstellung konnten die Teilnehmer u.a. die technischen Lösungen von ODG, Vuzix, Daqri und Microsoft ausprobieren und sich ein persönliches Bild des aktuellen Stands - beispielsweise zu Bildqualität und Tragekomfort - machen.

Die Veranstaltung wurde vom Virtual Dimension Center im Rahmen des Projekts "Digitallotse" gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Aalen organisiert. Partner der Veranstaltung waren Südwestmetall und Photonics BW.

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NewsOptecNetPhotonics BW
news-1068Thu, 25 Jan 2018 10:06:00 +0100Neuer Mitarbeiter bei Photonics BWhttp://optecnet.de/http:///Seit Januar verstärkt Thomas Gläßer das Team von Photonics BW. Als Projektmitarbeiter unterstützt und begleitet er im Rahmen des neuen EU-Förderprojekts „Scale-EUp²“ Startup-Unternehmen, die sich auf das „Internet of Things“ (IoT) spezialisiert haben. Dadurch trägt er zur Vernetzung dieser jungen und oftmals hoch innovativen Unternehmen mit unseren bestehenden Mitgliedern, sowie namhaften europäischen Partnern bei.Außerdem wird Herr Gläßer die Projektträgerschaft für das laufende Forschungsprogramm „Photonik, Mikroelektronik, Informationstechnik: Intelligente optische Sensorik“ sowie die neue Photonik-Ausschreibung der Baden-Württemberg Stiftung betreuen.

Darüber hinaus wird er die Arbeitsgemeinschaften „Solartechnik“ und „LED und Beleuchtungstechnik“ betreuen. Für die Arbeitsgemeinschaft „Optische Messtechnik“ wird er an der Organisation und Durchführung der Treffen mitarbeiten.

Herr Gläßer hat Physik mit Schwerpunkt „moderne Optik“ an der TU Darmstadt studiert und mit dem Titel Master of Science abgeschlossen. Nach seinem Studium begann er seine berufliche Karriere als Entwicklungsingenieur bei einem mittelständischen Laserhersteller, bei dem er internationale Erfahrungen in der Umsetzung von Entwicklungsprojekten sammelte. Unter anderem übernahm er die Projektführung bei einem Entwicklungsprojekt zur Strahlformung für Ultrakurzpulslaser.

Kontaktdaten:

Thomas Gläßer
Telefon: 07361 / 633 909-5
Fax: 07361 / 633 909-4
E-Mail: glaesser(at)photonicsbw.de

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Aus den NetzenNewsPhotonics BWOptecNet
news-1061Wed, 24 Jan 2018 10:37:00 +0100NASA und DLR untersuchen Klimawirkung des Luftverkehrs: Gemeinsame Flugversuche zu Emissionen alternativer Kraftstoffehttp://optecnet.de/http:///Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde NASA werden im Januar 2018 erstmals gemeinsame Forschungsflüge in Deutschland durchführen. Im Fokus stehen die Emissionen von alternativen Kraftstoffen und die Charakterisierung der Eiskristalle in Kondensstreifen, wobei exemplarisch Biokraftstoff zum Einsatz kommt. Erste gemeinsame DLR/NASA-Flüge im Jahr 2014 in Palmdale/Kalifornien zeigten, dass eine Beimischung von 50 Prozent alternativem Kraftstoff im Reiseflug die Rußpartikelemissionen eines Flugzeugtriebwerks um 50 bis 70 Prozent gegenüber der Verbrennung von reinem Kerosin reduziert. Mit den nun geplanten Forschungsflügen sollen  die Partikelemissionen und ihr Einfluss auf die Wolkenbildung aus Kondensstreifen und damit ihre Klimawirkung bestimmt werden. Ab dem 14. Januar 2018 wird dafür das NASA-Forschungsflugzeug DC-8 für drei Wochen nach Deutschland kommen und gemeinsam mit dem DLR-Forschungsflugzeug A320 ATRA fliegen. „Wir freuen uns über das Vertrauen der NASA, solch eine umfangreiche Mission mit uns gemeinsam in Deutschland durchzuführen“, sagt DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke. Die Forschungsflüge werden von der Ramstein Air Base aus starten.

„Die NASA könnte diese Forschungsflugmission nicht alleine stemmen“, sagt Bruce Anderson, wissenschaftlicher Leiter der Mission bei der NASA. „Wir bringen hier beide Forschungseinrichtungen mit ihren Ressourcen und Forschungsinfrastrukturen in einer Weise zur Untersuchung von alternativen Kraftstoffen zusammen, wie es niemals zuvor möglich war.“ Die gemeinsame Forschungsflugkampagne trägt den Namen ND-MAX/ECLIF 2 (NASA/DLR-Multidisciplinary Airborne eXperiments/Emission and CLimate Impact of alternative Fuel)

Im Rahmen der internationalen Forschungsmission wird das DLR-Forschungsflugzeug A320 ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) mit verschiedenen Kraftstoffmischungen fliegen, während das vollinstrumentierte „Fliegende Labor“ DC-8 der NASA in sicherem Abstand folgt, um im Abgasstrahl Rußpartikel, Gasemissionen und Eiskristalle im Kondensstreifen  zu messen. Dabei sind zahlreiche Messgeräte des DLR an Bord des NASA-Flugzeugs installiert. „Wir haben Instrumente zur simultanen Vermessung der Größenverteilung der Ruß-und Eispartikel sowie der gasförmigen Emissionen im Nachlauf des ATRA  an Bord der DC8 installiert“, berichtet Dr. Hans Schlager vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre. „Der Fokus unserer Messungen liegt darauf, die Emissionen beim Einsatz verschiedener Kraftstoffmischungen zu charakterisieren. Besonders interessiert uns wie sich die Rußemissionen der unterschiedlichen Treibstoffe auf die Strahlungseigenschaften und Lebensdauer der Kondensstreifen auswirken.“

Vorbereitungen in Kalifornien
Derzeit arbeiten mehrere DLR-Wissenschaftler und Ingenieure am Heimatstandort der DC-8 beim Armstrong Flight Research Center der NASA in Kalifornien am Einbau der Messgeräte. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen auf dem Gelände der NATO Air Base in Ramstein, Rheinland-Pfalz, von wo aus die Forschungsflüge in der zweiten Januarhälfte jeweils ihren Ausgangspunkt haben. „Wir sind gerade dabei den speziell für die Flugversuche produzierten Kraftstoff anzuliefern“, sagt André Krajewski von den DLR-Flugexperimenten. „Für insgesamt acht geplante gemeinsame Forschungsflüge haben wir Kraftstoff-Mischungen mit einem Anteil von 30 Prozent bis 50 Prozent beigemischtem HEFA.“ Der exemplarisch gewählte Biotreibstoff HEFA (Hydroprocessed Esters and Fatty Acids) wird zu großen Teilen aus dem Öl von Leindotter-Pflanzen gewonnen, er steht hier exemplarisch für alternative Kraftstoffe, die auch synthetisch sein könnten.

Neben den Emissionen interessiert das internationale Forscherteam ebenfalls, wie sich die verschiedenen Kraftstoffmischungen auf die Leistungsfähigkeit der Triebwerke auswirken. „Biotreibstoffe wie HEFA unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung zu herkömmlichem Kerosin dadurch, dass sie reine Paraffine sind und keine zyklischen Kohlenwasserstoffe beinhalten. In Mischung mit herkömmlichem Jet A-1 Kerosin erhält man einen zugelassenen Kraftstoff “, erklärt Dr. Patrick Le Clercq vom DLR-Institut für Verbrennungstechnik. „Diese veränderte Zusammensetzung hat Auswirkungen auf die Bildung von Ruß bei der Verbrennung“.

In den vergangenen Jahren fanden bereits mehrere Forschungskampagnen in den USA und in Deutschland zu alternativen Kraftstoffen statt, bei denen verschiedene Forschungsflugzeuge bei unterschiedlichen meteorologischen Bedingungen eingesetzt wurden. Frühere Forschungskampagnen unter der Leitung der NASA fanden 2013 und 2014 in Kalifornien unter dem Namen ACCESS I und II statt (Alternative Fuel Effects on Contrails and Cruise Emissions). Während dieser Kampagnen flog die DC-8 der NASA mit alternativen Kraftstoffen, während kleinere Forschungsjets wie die Falcon HU-25 der NASA und Falcon 20 des DLR im Abgasstrahl Messungen durchführten. 2015 folgte die ECLIF-Kampagne unter Leitung des DLR in Deutschland, bei der ebenfalls Forscher der NASA beteiligt waren. Bei dieser Kampagne flog der A320 ATRA des DLR mit alternativen Treibstoffen und die instrumentierte DLR-Falcon 20 führte im Nachlauf  Messungen der Emissionen und Kondensstreifen durch. Zudem fanden umfangreiche Emissionsmessungen bei Standläufen am Boden statt.

Bisherige Ergebnisse der Forschungsflüge zeigten eine deutliche Verringerung der Rußemissionen bei alternativen Kraftstoffen und legen nah, dass damit die Anzahl an Eiskristallen in Kondensstreifen reduziert wird. „Die geringere Rußemission bei diesen Kraftstoffen ist eine gute Nachricht für die Umwelt, und sie wäre noch besser, wenn die Flugtests bestätigen, dass sich damit auch die Anzahl der Eiskristalle in Kondensstreifen reduzieren lässt“, sagt NASA-Forscher Anderson. DLR-Forscher Dr. Hans Schlager ergänzt: „Diese Frage ist von großer Bedeutung, weil Kondensstreifen und die sich daraus bildenden Zirruswolken vermutlich eine größere wärmende Wirkung auf die Erdatmosphäre haben, als alle über mehr als 100 Jahre in der Atmosphäre gesammelten Kohlendioxid-Emissionen des Luftverkehrs zusammen.“ Kondensstreifen bestehen aus  vielen kleinen Eispartikeln, die sich durch Kondensation von Wasserdampf an den Rußpartikeln der Flugzeugabgase bilden. Die  Kondensstreifen können  in Höhen von etwa 8 bis 12 Kilometern bei feucht-kalten Bedingungen mehrere Stunden bestehen und hohe Wolken sogenannte Kondensstreifen-Zirren bilden. Diese Wolken können je nach Sonnenstand und Untergrund  lokal eine wärmende oder kühlende Wirkung entfalten. Die Kenntnis darüber ist für die Beurteilung der Klimawirkung der Luftfahrt essentiell. Bisherige Forschungsarbeiten legen nahe, dass global die wärmende Wirkung überwiegt.

Günstige meteorologische Bedingungen in Deutschland Für die anstehenden DLR/NASA-Flüge, mit den geplanten Messungen der Eiskristalle in Kondensstreifen, sind die meteorologischen Bedingungen im Winter  in Deutschland für die Bildung von Kondensstreifen günstig. Durch den Einsatz des DLR A320 ATRA als „Emissionsquelle“ und der NASA DC-8 als Messplattform, können die Forscher ihre Flugtests in  Höhen und mit üblichen Reisefluggeschwindigkeiten von Passagierjets durchführen, wo sich Kondensstreifen typischerweise bilden. Dabei konnten  die Forscher in der DC-8 die bisher  umfangreichste  Messinstrumentierung für solche Untersuchungen installieren wobei die Hälfte der Messgeräte vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre stammt.

Wenn alles glatt läuft mit den letzten Vorbereitungen für die gemeinsame Forschungsflugkampagne, dann startet der erste gemeinsame Flugtest am 16. Januar 2018. Geplant ist dann bis zum 2. Februar  80 Flugstunden für  Messungen zu absolvieren.

Bewährte Zusammenarbeit
Bereits seit 19 Jahren arbeiten DLR und NASA im Bereich der Atmosphärenforschung zusammen. In der Luftfahrtforschung engagieren sich beide Partner besonders bei gemeinsamen Forschungsprojekten in den Bereichen Luftverkehrsmanagement sowie lärm- und emissionsarmes Fliegen.

Die Pressemeldung mit Bildern finden Sie hier:
http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-25658/#/gallery/20878

Kontakte:

Falk Dambowsky 
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Media Relations
Tel.: +49 2203 601-3959
Mailto:falk.dambowsky(at)dlr.de

Dr. Hans Schlager
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Institut für Physik der Atmosphäre
Tel.: +49 8153 28-2510
mailto:hans.schlager(at)dlr.de

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NewsPressemeldungForschung und WissenschaftAus den MitgliedsunternehmenNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-1060Wed, 24 Jan 2018 09:23:15 +0100Coherent-ROFIN F&E-Team mit „Best Paper Award“ bei der letzten COMSOL Konferenz in Rotterdam ausgezeichnethttp://optecnet.de/http:///Bei der COMSOL Conference in Rotterdam (Niederlande) im letzten November stellten Experten aus dem Bereich multiphysikalische Modellierung und Simulation aus ganz Europa die Ergebnisse ihrer innovativen Forschungs- und Modellierungsarbeiten vor.

Das Programmkomitee der Konferenz zeichnete drei besonders beeindruckende Präsentationen aus den über 140 Vorträgen mit einem speziellen „Best Paper Award“ aus.

Die zahlreichen Präsentationen der Konferenz in Rotterdam deckten ein breites Themenspektrum ab, einschließlich offenzelliger Polyurethanschäume, Beton-Gewichtsstaumauern und Hochleistungsfaserlaser. Für Letztere überreichte die Jury den ersten „Best Paper Award“ an Dr. Jens Schüttler, Benjamin Neumann, Steffen Belke, Frank Becker und Dr. Stefan Ruppik von Coherent-ROFIN für ihre Arbeit über „Virtual Long Term Testing of High-Power Fiber Lasers“ (Virtuelle Langzeittests von Hochleistungsfaserlasern).

Die Leistung von Hochleistungsfaserlasern ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Die Skalierung zu höherer Leistung hat indes auch einige Herausforderungen offenbart, da die effektive Leistung von Faserlasern durch Effekte wie Photodarkening und transversale Modeninstabilität begrenzt werden kann.

Jens Schüttler und seine Kollegen entwickelten einen speziellen, mehrstufigen Simulationsansatz mit sehr hoher numerischer Effizienz, um die Leistung eines Faserlasers über seine typische Lebensdauer zu verfolgen. Ihr Modell berücksichtigt die Effekte der Modenkonkurrenz, der Modenenergieübertragung, der Laserverstärkung, der Biegeverluste sowie der räumlichen Eigenschaften der realen Faser. Das F&E-Team führte virtuelle Langzeittests mit diesem Modell durch, indem es einen Laserbetrieb von 10.000 Stunden in einer Rechenzeit von nur wenigen Stunden simulierte.

In einem am 25. Januar 2018 stattfindenden, deutschsprachigen Webinar von COMSOL, wird Dr. Schüttler sein Modell als Gastdozent präsentieren. Interessierte können sich für das Webinar unter https://www.comsol.eu/events/webinar/Hochleistungslaser-und-Multiphysik-42881 registrieren.

 

Kontakt: Petra Wallenta

Pressekontakt Europa

petra.wallent(at)coherent.com

Foto: Jens Schüttler (rechts) nahm den „Best Paper Award“ im Namen des F&E-Teams von Coherent-ROFIN in Hamburg (Deutschland) von Svante Littmarck (links) bei der COMSOL Konferenz Ende 2017 in Rotterdam entgegen.

(Foto: Mit freundlicher Genehmigung von COMSOL)

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NewsPressemeldungPreise und AuszeichungenNetzwerkeHanse PhotonikOptecNetAus den MitgliedsunternehmenPhotonicNet GmbH
news-1040Fri, 22 Dec 2017 16:17:15 +0100RespiceSME Video Pitch Contesthttp://optecnet.de/http:///Im Rahmen des EU-Förderprojekts „RespiceSME" wurde ein Video Pitch Contest veranstaltet. Gesucht wurden innovative Ideen und Produkte von Start-ups und KMUs, die in einem kurzen Video vorgestellt werden. Nun steht der Gewinner fest.Das französische Start-up ADOK konnte die Jury überzeugen und hat sich damit den Gewinn gesichert: Die Produktion eines professionellen Werbevideos in Zusammenarbeit mit einer Marketing-Agentur, plus ein kostenloses Coaching in Business Development und Innovationsmanagement.

Alle weiteren Infos zum Video Pitch Contest sowie die Videos des Gewinners und aller Teilnehmer unter: http://respice-sme.eu/video-pitch-contest/

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NewsPreise und AuszeichungenAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1039Fri, 22 Dec 2017 15:29:22 +0100Cluster-Expertenreise nach Australienhttp://optecnet.de/http:///Prof. Dr.-Ing. Christian Karnutsch – Leiter der Arbeitsgruppe „Integrated Optofluidics and Nanophotonics (IONAS)“ und Leiter des Deutsch-Australischen Studienzentrums für Optofluidik und Nanophotonik (SCON) – war neben Prof. Dr. Max Mühlhäuser (Prorektor und Dekan der Fakultät Technik an der DHBW Mosbach) und Prof. Dr.-Ing. Walter Czarnetzki (Prorektor für Forschung und Transfer an der Hochschule Esslingen) Teilnehmer einer Experten-Delegationsreise nach Australien vom 3. bis 8. September 2017. Prof. Karnutsch war dabei einer von drei Vertretern des Landes Baden-Württemberg und gleichzeitig noch als Cluster-Experte des Netzwerkes Photonics BW entsandt. Photonics BW, das Innovationsnetz für Optische Technologien in Baden-Württemberg, ist in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Anwendung, Aus- und Weiterbildung sowie Nachwuchsförderung und Öffentlichkeitsarbeit aktiv und setzt sich dort für die nachhaltige Stärkung des führenden Photonik-Standorts Baden-Württemberg ein. Dazu gehört u.a. auch die Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit in Form von Delegationsreisen und internationalen Kooperationen mit anderen Clustern.

Die Kooperationsanbahnungsreise sollte dazu dienen, Forschungskooperationen mit australischen Forschungseinrichtungen aufzubauen und zu vertiefen. Darüber hinaus sollte Prof. Karnutsch in seiner Rolle als Photonics BW Cluster-Experte aktuelle Entwicklungen und Trends innerhalb der Bereiche Optische Technologien, Photonik, Optofluidik und Mikrosystemtechnik sondieren. Organisiert wurde die Delegationsreise von Baden-Württemberg International (bw-i), einem Gemeinschaftsunternehmen der Landesregierung, dem Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag sowie dem Baden-Württembergischen Handwerkstag.

Australiens Forschungslandschaft gehört zu den führenden unter den Industrieländern. Die baden-württembergische Delegation besuchte insgesamt sieben international renommierte australische Universitäten in drei Städten: die Royal Melbourne Institute of Technology University (RMIT) und die Swinburne University of Technology in Melbourne, die University of Sydney, Macquarie University und University of New South Wales (UNSW) in Sydney, und die Queensland University of Technology (QUT) und die University of Queensland (UQ) in Brisbane.

Auf dem Programm standen ebenfalls zwei hochinteressante Briefings zu den Bereichen Wirtschaft, Innovation, Forschung und Universitätslandschaft der Standorte New South Wales und Victoria mit einer ganzen Reihe von ausgewiesenen Experten, wie z.B. dem Deutschen Generalkonsul in Sydney, Lothar Freischlader. Prof. Karnutsch hatte auch noch die Chance, einen Einblick in die Spectroscopy Solutions Division der Firma Agilent Technologies in Melbourne zu erhalten, die enge Beziehungen mit dem deutschen Agilent Technologies Standort in Waldbronn pflegt.

Durch diese Expertenreise ergaben sich eine Fülle von neuen Kontakten und vielversprechenden Ideen, vor allem im Bereich der Etablierung bzw. Erweiterung von strukturierten Forschungskooperationsprogrammen.

Besonders auffällig war der starke Fokus der australischen Aktivitäten auf dem Gebiet "Advanced Manufacturing". Hierzu wurde ein "Advanced Manufacturing Growth Centre (AMGC)" etabliert, welches einen detaillierten "Sector Competitiveness Plan 2017" veröffentlicht hat (www.amgc.org.au/Story?Action=View&Story_id=4 ). Hier gibt es für Baden-Württembergische Forschungseinrichtungen und Unternehmen zahlreiche Anknüpfungspunkte, sowohl für Kooperationen als auch für neue Märkte. Da Advanced Manufacturing eine Kernkompetenz von vielen der ca. 500.000 Baden-Württembergischen Unternehmen darstellt, sollte man hier zum einen sicherlich Synergien nutzen. Zum anderen sollte man die rasante Entwicklung in Australien im Bereich dieser Zukunftstechnologie sehr genau beobachten, um nicht den Technologievorsprung zu verlieren, der ein solch starker Motor für unsere Industrie in Baden-Württemberg ist.

Darüber hinaus fiel auf, dass Melbourne sich mittlerweile zu einem "Silicon Valley" der Biomedizinischen Technologie entwickelt hat. Melbourne besitzt die weltweit größte Dichte an Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Biomedizinischen Technik. Alleine im Innenstadtbereich von Melbourne kann man fußläufig 140 biomedizinische Forschungseinrichtungen und Kliniken antreffen (Siehe z.B. www.melbournebiomed.com  oder www.biomedvic.org.au).

 

Prof. Dr.-Ing. Christian Karnutsch

Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft
Fakultät für Elektro- und Informationstechnik
Integrated Optofluidics and Nanophotonics (IONAS)
Deutsch-Australisches Studienzentrum für Optofluidik und Nanophotonik (SCON)

Gebäude P, Raum P005
Moltkestrasse 30
76133 Karlsruhe

Tel: 0721-925-1352
Fax: 0721-925-1301
mailto: christian.karnutsch@hs-karlsruhe.de

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NewsAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1038Fri, 22 Dec 2017 15:22:04 +0100Weiterbildungsseminar „Beleuchtungsoptik“ http://optecnet.de/http:///Vom 8. bis 10. November fand das Weiterbildungsseminar „Beleuchtungsoptik: Entwicklung und Anwendung“ von Photonics BW in Weingarten mit 13 Teilnehmern statt.Während der dreitägigen Weiterbildungsveranstaltung wurden die folgenden Inhalte behandelt:

Grundlagen 1

  • Grundlagen der Optik und der Lichttechnik
  • Radiometrie und Photometrie
  • Messtechnik in der Beleuchtung 
  • Moderne Lichtquellen (z.B. LED und Laser)


Grundlagen 2

  • Spektroskopie und Farbe 
  • Nicht-abbildende Optik


Systembeispiele

  • Beleuchtung mit Leuchtdioden 
  • Beleuchtung in der Medizintechnik 
  • Beleuchtung im Kraftfahrzeugbereich 
  • Allgemeinbeleuchtung


Labor-Experimente

  • Emissionsspektroskopie und Farb-messung
  • Objektive und subjektive Bewertung der Lichtqualität 
  • Photometrische Messtechnik 
  • Lichtquellenvermessung mittels Nahfeld-Photogoniometer 
  • Materialvermessung mittels Streulicht-Goniometer


Simulationen

  • (Multispektrale) Modellierung von Lichtquellen 
  • Schnittstellen zum CAD 
  • Simulation spezieller nicht-abbildender Systeme (Demonstration und "Hands-On") 
  • Möglichkeit zum Vergleich verschiedener Software, z.B. ASAP, APEX, Fred, LightTools und Zemax


Dozenten:

  • Prof. Dr. Jörg Baumgart 
  • Dipl.-Ing. (FH) Volker Schumacher 
  • Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Weißhaar 
  • Prof. Dr. Peter Ott
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NewsAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1037Fri, 22 Dec 2017 15:19:06 +0100Technologieangebote des KIT: Vom Chaos ins Lichthttp://optecnet.de/http:///Lichtleiterstäbe mit neuartiger Geometrie erzeugen eine besonders homogene LED-Lichtmischung für farbige Beleuchtung.Leuchtdioden, kurz LED, sind aus der Leuchtmitteltechnik nicht mehr wegzudenken. Sie überzeugen mit geringem Stromverbrauch, langer Lebensdauer und hoher Lichtausbeute. Deshalb eignen sie sich ebenso für das Lichtdesign, beispielsweise im Automobilbereich, für die Innenbeleuchtung oder die Bühnentechnik. Hierbei ist farbiges Licht, das dynamisch aus Rot, Grün und Blau (RGB) gemischt werden kann, ein attraktives Gestaltungsmittel.

Zur LED-Lichtmischung mit lichtleitenden Elementen sind grundsätzlich nur ein Lichtwellenleiter und die zu mischenden, farbigen LEDs nötig: Die Lichtstrahlen werden in den Leiter eingekoppelt und durch vielfache Reflexion an den Innenflächen überlagert. Diese Reflexion wird bei gängigen Technologien durch spezielle Oberflächenstrukturen des Lichtleiters unterstützt. Tritt das Licht schließlich aus dem Lichtleiter aus, ist es durchmischt. Bei bestehenden Lösungen trennen sich jedoch die verschiedenfarbigen Lichtstrahlen auf größere Distanz wieder – das gemischte Licht wird inhomogen.

Wissenschaftler des Lichttechnischen Instituts (LTI) am KIT lösen diesen unerwünschten „Kaleidoskop-Effekt“ mit einem verbesserten Lichtwellenleiter. Die Grundform dieses Lichtleiterstabs ist ein Viereck mit nach innen gewölbten Seitenflächen, welches an einen Stern erinnert. Die gesamte Fläche der LEDs wird vom Lichtleiterquerschnitt bedeckt und nimmt so das Licht als Flächenstrahlung auf. Die Anordnung der LEDs kann dabei variabel gestaltet werden. Die abgegebenen Lichtstrahlen breiten sich in verschiedene Richtungen im Lichtstab aus und reflektieren unvorhersehbar, nach einem geometrischen System namens „chaotisches Billard“.

Die geschickte Kombination aus Flächenstrahlung und spezieller Geometrie mit konvexen Seitenflächen ermöglicht eine besonders schnelle Durchmischung und räumlich konstantes, farbiges Licht per LED-Steuerung. Die leistungsfähigen Lichtleiterstäbe aus transparentem Kunststoff oder Glas können mit gängigen Verfahren, wie Spritzguss, gefertigt werden und sind mit herkömmlichen LED-Systemen kompatibel.

Das KIT sucht Industriepartner aus dem Hersteller- und Zuliefererbereich zur Lizenzierung oder für Forschungskooperationen.

 

Kontakt:

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Innovations- und Relationsmanagement (IRM)

Dr.-Ing. Philipp Scherer, Innovationsmanager Mobilität,

Telefon: +49 721 608-28460

E-Mail: philipp.scherer(at)kit.edu

Web: www.kit-technologie.de

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NewsForschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1036Fri, 22 Dec 2017 15:08:18 +0100Technologieangebote des KIT: Lichtlenkende OLEDs http://optecnet.de/http:///Herstellungsverfahren für organische Leuchtdioden und Fotodioden ermöglicht gezielte Lichtstrahlführung und höhere Lichtausbeute.Organische Leuchtdioden, kurz OLEDs, zeichnen sich durch eine dünne, leichte Bauweise, eine hohe Effizienz sowie eine homogene Leuchtdichte aus. Sie besitzen dabei keine bevorzugte Abstrahlrichtung, sondern emittieren ihr Licht in alle Raumrichtungen. Aus diesem Grund eignen sie sich bisher nur bedingt für Anwendungen, in denen die Ausleuchtung eines definierten Bereichs erforderlich ist, wie etwa bei der Qualitätsprüfung oder im Automobilbereich.

OLEDs sind in Schichten aufgebaut: Auf das Trägersubstrat, meist aus Glas- oder Kunststoff, folgen die elektrisch aktiven Bereiche. Die Elektronen der Kathodenschicht gehen durch die organische Zwischenschicht hindurch zur Anodenschicht und erzeugen dabei Lichtenergie, die durch das transparente Substrat hindurchstrahlt. Generell sind sekundäre Optiken eine Option zur Beeinflussung von Licht. Aufgrund der flächigen Ausstrahleigenschaften von OLEDs kann damit jedoch das Licht nicht verlustfrei umgeformt werden.

Am Lichttechnischen Institut (LTI) des KIT haben Wissenschaftler nun ein Herstellungsverfahren entwickelt, mit dem optoelektronische Bauteile, wie OLEDs und Fotodioden, mit verbesserten Lichteigenschaften produziert werden können. So ist die Fertigung von OLEDs möglich, deren Licht in eine gewünschte Richtung abstrahlt.

In dem neuen Verfahren werden zuerst gerasterte Flächen aus Mikrolinsen angefertigt, anschließend werden die lichtlenkenden OLEDs produziert. Dabei wird eine isolierende Schicht aus Fotolack zwischen Anode und organischer Schicht eingebracht, welche während der Produktion durch die Mikrolinsen hindurch belichtet wird.

Die Linsen bündeln das Licht, sodass der Fotolack am Brennpunkt reagiert. Nur an diesen unisolierten Stellen wird im Betrieb der OLEDs Lichtenergie erzeugt. Die entstehenden Leuchtpunkte befinden sich automatisch im Fokusbereich der Mikrolinsen. Auf diese Weise wird das Licht genau in die Richtung abgestrahlt, aus der es bei der Fertigung belichtet wurde. Gleichzeitig wird die innere Reflexion vermieden, sodass sich die Lichtausbeute um 30 Prozent steigert.

Die KIT-Forscher haben bereits OLEDs gefertigt und getestet. Das KIT sucht Partner für die Forschung sowie für den industriellen Einsatz des Herstellungsverfahrens.

 

Kontakt:

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Innovations- und Relationsmanagement (IRM)

Stephan Barth, Innovationsmanager Energie

Telefon: +49 721 608-25536

E-Mail: stephan.barth(at)kit.edu

Web: www.kit-technologie.de

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news-1035Fri, 22 Dec 2017 15:04:27 +0100Mitgliederportrait: LUPYLED GmbH http://optecnet.de/http:///Dominik Rabus und Alexander Görz sind die Gründer des jungen Unternehmens LUPYLED. Auf der Weltleitmesse für den Heimtiermarkt INTERZOO 2016 stellte das Team sein erstes Produkt vor: Eine Hightech-Aquarienleuchte. Was die Beiden dazu bewegte, ein solches Mammutprojekt zu stemmen und was das Thema Licht für sie umfasst, lesen Sie hier: AG: „2013, Dezember. Da begann alles. Als langjähriger Aquarianer hatte ich mir im Rahmen des Hausbaus den Traum eines größeren Aquariums ermöglichen können. Da ich ein großer Fan der naturnahen Aquaristik bin, lag es auf der Hand, dazu eine passende Beleuchtung zu finden. Dabei schilderte ich meinem Nachbarn und Freund Dominik die Idee einer individuell ansteuerbaren Lichtmatrix.“ Dominik Rabus ist Prof. Dr.-Ingenieur im Fachgebiet für Flüssigstoffe und Lasertechnik.
DR: „Von Beginn an war ich von der Idee begeistert und so machten wir uns dran, verschiedene Prototypen aufzubauen. Die Entwicklungen wurden immer aufwändiger und kostspieliger… Nachdem wir einen Investor fanden, konnten wir glücklicherweise komplett durchstarten. Wir bei jeder Neuentwicklung gab es auch Rückschläge, aber gemeinsam waren wir von der Idee überzeugt und so wurde schlussendlich auch ein tolles Produkt daraus. Doch bei diesem Licht soll es zukünftig nicht bleiben, die Technik CAN-Bus ermöglicht uns den Aufbau eines komplett vernetzten Systems. Für die Aquaristik und andere Bereiche.“

Die Beiden haben sich intensiv mit dem Thema Licht beschäftigt und wissen: Es kommt weniger auf die reine Helligkeit an, als viele annehmen. Und viel mehr zählt die Zusammensetzung der Wellenlängen, d. h. welches Spektrum kann die Lampe den Pflanzen oder Korallen zur Verfügung stellen. Dass heute immer noch Onlinerechner kursieren, die eine Lampenempfehlung basierend auf einer Berechnung der Lumen pro Liter Aquarienwasser aussprechen, ist ernüchternd. „Das,“ so Dominik Rabus, „ist ein schlichtweg veralteter Wert mit geringer Relevanz.“ Viel Aufklärungsarbeit gebe es noch zu erledigen.

DR: „Während der Produktentwicklung haben wir uns mit Meeresbiologen abgestimmt, genauso natürlich mit Fachleuten aus der Süßwasseraquaristik. Diese haben uns darin bestärkt, die Beleuchtung flächig aufzubauen, entsprechende LEDs von 390 nm bis fast 700 nm einzusetzen und somit eine sehr homogene und inhaltlich wertvolle Ausleuchtung zu gewährleisten. Nun kann man mittels unserer Beleuchtung auch einzelne LED-Cluster ansteuern, in unserer größten Beleuchtung sind das über 200 einzelne Bereiche. Durch das individuelle Anpassen in Farbe und Helligkeit kann man mittels App einfach Licht und Schatten schaffen, einzelne Pflanzen hervorheben oder einzelnen Korallenbereichen das entsprechend bevorzugte Licht kreieren. Durch die Ansteuerbarkeit und die verbauten LEDs eignet sich die LUPYLED Beleuchtung für Süßwasser- und Meerwasseraquarien.“

Die technische Innovation der individuellen Lichtansteuerung hat sich das Team der LUPYLED GmbH bereits 2015 schützen lassen.
AG: „Aktuell werden wir als die junge Firma mit der exklusiven Beleuchtung wahrgenommen. Unser Vertriebsnetzwerk wächst beständig, unsere Lampen sind beinahe weltweit erhältlich. Doch wir werden in Zukunft nicht nur im Bereich Aquarienbeleuchtung aktiv sein. Der intensive und freundschaftliche Austausch mit unseren Vertriebspartnern und Freunden aus der Szene hat uns darin bestätigt, weitere Produkte für die Aquaristik und zum späteren Zeitpunkt auch für andere rasch wachsende Bereiche zu entwickeln. Vernetzte Technologie, Sensorik und Automatisierung spielen dabei eine große Rolle.“

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news-1034Fri, 22 Dec 2017 14:57:44 +0100Innovation Lab „Optische Kommunikation“http://optecnet.de/http:///Am 24. November fand das Innovation Lab „Optische Kommunikation“ am Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik in Freiburg statt. Schwerpunktthema der Veranstaltung mit 17 Teilnehmern war erneut die "Quantenkommunikation“.Das Material Diamant sieht Dr. Christoph Nebel vom Fraunhofer IAF als einen »Key Enabler« für die Quantentechnologien. Bei elektronischen Anwendungen habe Diamant den Vorteil, dass mit ihm bei Raumtemperatur sehr kleine Magnetfelder detektiert werden können. Vorstellbar sei ein Einsatz des Materials in der Elektroenzephalographie (EEG), um beispielsweise Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Auch bei DNA-Analysen und in der Erforschung von Proteinstrukturen in der Biologie können Diamantsensoren genutzt werden.

Benjamin Merkel vom Max-PIanck-Institut für Quantenoptik referierte zu den Themen Quantennetzwerke für eine sichere Kommunikation und Quantencomputer im Allgemeinen. Ein interessantes Forschungsthema seien dabei Quantenrepeater, die eine sichere Kommunikation über längere Distanzen ermöglichen: »Wie bei der Elektronik, Verstärker zu bauen, damit beim Empfänger genug Informationen zur Verständigung ankommen, geht bei Quantenzuständen nicht«, so Merkel. Mit seinem Team evaluiere er daher aktuell verschiedene Materialien und Kristallstrukturen, um die zukünftige Quantenkommunikation auch über lange Strecken zu ermöglichen.

Zum Abschluss des Innovation Lab wies Markus Rohr von der Firma ID Quantique SA einen möglichen »Weg zur Quantensicherheit«: »Die Souveränität der eigenen Daten und der Schutz kritischer Infrastruktur werden immer wichtiger«, so Rohr. »Die nächste Generation der Verschlüsselung muss unbedingt quantensicher sein. Wichtig ist, heute schon zu handeln.«

Die Teilnehmer der Arbeitsgruppe zogen am Ende eine positive Bilanz: Der Bedarf an Forschung und Entwicklung im Bereich der Quantentechnologien sei extrem hoch, doch Deutschland biete alle Voraussetzungen, um sich in dieser Zukunftstechnologie fest zu etablieren.

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news-1033Fri, 22 Dec 2017 13:24:55 +0100Innovation Lab „Lasermaterialbearbeitung“http://optecnet.de/http:///Am 22. November fand das Innovation Lab „Lasermaterialbearbeitung“ bei der Daimler AG in Untertürkheim statt. Schwerpunktthema der Veranstaltung mit mehr als 40 Teilnehmern waren die „Sonderverfahren der Lasermaterialbearbeitung“.Nach einer Begrüßung durch Dr. Schinzel (TRUMPF) folgte eine kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer. Anschließend stellte Herr Elsner die Daimler AG vor und gab einen Überblick über aktuelle Laser-Themen. Nach der gemeinsamen Besichtigung des Laserlabors mit anschließender Kaffeepause standen folgende Fachvorträge auf dem Plan:

  • „Laserschweißcracken von Stahl und Aluminium“ - Herr Elsner, Daimler AG
  • „Blick in die Zukunft: Hochgeschwindigkeitslaserschweißen von Aluminium und Kupfer“ - Herr Fetzer, IFSW
  • „Laserpolieren additiv gefertigter Aluminiumbauteile“ - Prof. Riegel, HS Aalen

Zum Abschluss berichtete Dr. Ehrhardt von aktuellen Veranstaltungen, Terminen, Projekten und Angeboten aus dem Innovationsnetz Photonics BW, gefolgt von der Planung des nächsten Treffens. Dieses findet im Frühjahr 2018 voraussichtlich bei Fa. Manz zum Thema Ultrakurzpulslaser statt. Im Anschluss fand der 11. Laser-Stammtisch in der Weinstube Klösterle statt.

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news-1032Fri, 22 Dec 2017 13:17:43 +0100SAVE THE DATE: Photonik-Forum Baden-Württemberghttp://optecnet.de/http:///Photonics BW veranstaltet im Rahmen des Förderprojekts „Photonics Innovation Booster“ eine spannende Veranstaltung im Herbst 2018: das Photonik-Forum Baden-Württemberg. Ziel dieses fachübergreifenden Forums ist die öffentlichkeitswirksame Darstellung des Potenzials der Photonik für unterschiedlichste Anwendungsbereiche. Die Veranstaltung wird am 07.11.2018 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart stattfinden.

Geplant sind Impuls- und Fachvorträge zu den Lösungsansätzen der Photonik für die gesellschaftlichen Herausforderungen und zu neuen Anwendungsfeldern. Die Vorträge sind in folgende Themenblöcke gegliedert:

1)      ICT & Autonome Systeme

2)      Smart Manufacturing

3)      Photonics for Automotive

4)      Smart Health & Environment

Begleitend können die Cluster-Akteure aktuelle Forschungsprojekte und Innovationen im Rahmen einer Ausstellung präsentieren. Ergänzend soll durch ein öffentlichkeitswirksames Event wie z.B. ein Photonik Science Slam oder ein Makeathon ein breites Publikum angesprochen werden.

Unter den Teilnehmern werden neben den Mitgliedern von Photonics BW auch Vertreter aus Anwendungsbranchen sowie aus Wissenschaft und Wirtschaft sein. Ganz besonders freuen wir uns über die Anwesenheit und Begrüßung durch Staatssekretärin Frau Katrin Schütz.

Das Förderprojekt „Photonics Innovation Booster“ wird gefördert vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

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NewsAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1031Fri, 22 Dec 2017 13:11:15 +0100Neues Förderprojekt "Scale-EUp2"http://optecnet.de/http:///Am 1. Dezember startete das Projekt Scale-EUp2 (ecoSystems Connected to AcceLerate and Encourage European Union start-uPs Potential) im Rahmen des EU-Förderprogramms „HORIZON 2020“. Koordiniert durch das französische Cluster Opticsvalley nehmen insgesamt acht Partner aus vier Ländern an diesem EU-Förderprojekt teil:

·         Opticsvalley (Frankreich)

·         Paris et Compagnie (Frankreich)

·         SECPhO (Spanien)

·         I2CAT (Spanien)

·         Photonics Austria (Österreich)

·         Silicon Alps Cluster GmbH (Österreich)

·         Photonics BW e.V. (Deutschland)

·         Steinbeis 2i GmbH (Deutschland)

Ziel des Projekts ist es, ein Portfolio von mindestens 200 high-potential Start-ups durch die vier "Connected Hubs" zu identifizieren und diesen dabei zu helfen, zu wachsen und Marktführer in den aufstrebenden Anwendungsmärkten des Internet of Things Sektors zu werden. Die "Connectec Hubs" werden ihr Wissen und Können bündeln, um die Start-ups bei der Ressourcensuche optimal zu unterstützen, wobei die regionalen Märkte der Hubs den Aufbau eines europaweiten Netzwerks ermöglichen. Das Scouting wird sich auf die gesamten europäischen IoT-Märkte erstrecken, indem Wertschöpfungskettenanalysen und die Mobilisierung europäischer Marktteilnehmer aus den Hubs und darüber hinaus genutzt werden. Sobald die einzelnen Stufen des Scoutings abgeschlossen sind, werden die Partner aus den Hubs darüber hinaus ausgewählte Start-ups bei der Organisation von Match-Makings und bei der Teilnahme an Innovationsprojekten unterstützen. Dadurch werden Partnerschaften und Allianzen gebildet, die den Wert der Start-ups verfestigen. Gleichzeitig werden die Partner Instrumente für die Start-ups entwickeln, um leichter Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten sowie zum Personalmarkt zu erhalten.

 

Kontakt: Johannes Verst, Tel.: 07361 633 9093, E-Mail verst(at)photonicsbw.de

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NewsAus den NetzenFördermaßnahmen / BekanntmachungenOptecNetPhotonics BWAus den Mitgliedsunternehmen
news-1030Fri, 22 Dec 2017 13:04:24 +0100Neues Forschungsprojekt „FarmingIOS“http://optecnet.de/http:///Das BMBF-Förderprojekt „FarmingIOS“ wurde im Rahmen der Fördermaßnahme „KMU-NetC“ von Photonics BW initiiert und ist ein Beispiel für den Einfluss der Photonik auf viele verschiedene Lebensbereiche und Branchen. Mit den Projektpartnern InMach Intelligente Maschinen GmbH, LuxFlux GmbH, Universität Tübingen und Universität Hohenheim kommen Expertise aus den Bereichen Agrarwissenschaft, Software-Entwicklung, Steuerungssystemtechnik und Robotik zusammen. Dadurch dient das Projekt als hervorragendes Beispiel für den Einsatz optischer Technologien als Schlüsseltechnologien in diesen Branchen. Durch diese interdisziplinäre Zusammenarbeit, die Erschließung des neuen Photonik-Anwendungsfeldes in der Landwirtschaft und die Einbeziehung von innovativen Start-ups trägt das Projekt auch wesentlich zur Umsetzung der Clusterstrategie von Photonics BW bei.

Gegenstand dieses Projekts ist die mengenmäßige Optimierung und die bedarfsgenaue Lokalisierung der Abgabe von Pflanzenschutz- und Düngemitteln durch eine Landmaschine, der sogenannten Feldspritze. Hierzu sollen wichtige Pflanzenparameter zur Beurteilung des Zustands optisch von einer Hyperspektralkamera erfasst werden, die an einen autonomen Multikopter (d.h. eine Drohne) montiert wird. Während des Abfliegens eines Schlags (z.B. eines Feldes oder eines Weinbergs) durch dieses Fluggerät soll eine digitale Befallskarte erzeugt werden, die wiederum als Basis für Handlungsempfehlungen zur zielgerichteten Steuerung des Ausbringens von Pflanzenschutzmitteln durch eine Feldspritze dient.

Ziel des Projekts ist die Untersuchung und die Demonstration der Machbarkeit des optischen Sensorsystems sowie die Darstellung und der Test der gesamten Prozesskette von der Vermessung des Schlags bis zur Ausbringung der Pflanzenschutzmittel für eine Flächenkultur und eine Sonderkultur.

Weitere Informationen unter www.farming-ios.de 

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NewsAus den NetzenOptecNetPhotonics BWAus den MitgliedsunternehmenFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
news-1029Fri, 22 Dec 2017 12:03:48 +0100RISE Mikroskopie von WITec jetzt mit ZEISS Sigma 300 REMhttp://optecnet.de/http:///Korrelatives Raman-SEM Imaging (kurz RISE Mikroskopie) ist jetzt mit einem weiteren Elektronenmikroskop möglich, dem ZEISS Sigma 300, einem Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop (FE-REM). WITec und ZEISS haben dieses System gemeinsam entwickelt, um ein vollintegriertes Instrument als OEM Produkt über ZEISS anbieten zu können. RISE steht für Raman Imaging und Scanning Electron Microscopy. Die nahtlose Kombination dieser zwei Techniken in einem Gerät bietet einen entscheidenden Vorteil: die Messungen sind schneller und einfacher als bei der Verwendung zweier Geräte, weil die für die Raman-Messungen nötigen Komponenten (Objektive, Objekttisch) in die Vakuumkammer des REM integriert werden. Das Raman-Mikroskop wird über einen Standard-Zugang des REMs angeschlossen. Die Probe wird während der Messungen von einer zur anderen Messposition verschoben und verbleibt für das gesamte Experiment in der Vakuumkammer. Das professionelle, optische Raman-Mikroskop von WITec verfügt über die Möglichkeit zur Lichtmikroskopie, um sich schnell einen Überblick über die Probe zu verschaffen.

Die strukturellen und chemischen Daten werden mit Hilfe der Suite FIVE Software von WITec analysiert und miteinander korreliert. Diese Software lässt sich intuitiv bedienen und enthält automatisierte Komponenten für schnelle, routinemäßige Auswertungen.

“Mit unserer Raman-Technologie kann man schnell die Verteilung der Moleküle innerhalb einer Probe visualisieren. Kombiniert man dies mit der hohen Strukturauflösung des REM, bekommt man ein umfangreicheres Bild einer Probe. Diese Kombination ist ein leistungsstarkes und gleichzeitig ein intuitives Instrument“, sagt Dr. Olaf Hollricher, Mitgründer und Direktor der Forschung und Entwicklung bei WITec.

Das ZEISS Sigma 300 liefert höchste Auflösung, Kontrast und Helligkeit und ist für die meisten Labore und Arbeitsgruppen erschwinglich. Mit seiner Gemini Elektronen-Optik, die durch ein Inlens Detektionssignal erweitert wird, das für das Abbilden großer Flächen mit exzellenter Abbildungsqualität verwendet wird, ist das Mikroskop grundsätzlich flexibel und präzise. Die FE-REMs erlauben strukturelle Charakterisierung von Partikeln, Oberflächen und Nanostrukturen. Durch den 4-Schritte-Workflow von ZEISS erhält man schnelle Ergebnisse.

Die modularen WITec Raman-Mikroskope kombinieren ein hochauflösendes, konfokales Mikroskop mit einem extrem leistungsfähigen, high-throughput Raman-Spektrometer und ermöglichen dadurch schnelle, hochsensitive und hochaufgelöste Messungen. Raman-Mikroskopie ist eine zerstörungsfreie Technik zur Identifizierung von Molekülen, die ohne weitere Präparation der Proben auskommt. Damit komplementiert sie ideal die Elektronenmikroskopie, die Strukturen in höchster Auflösung darstellen kann.

“Die umfassende chemische und strukturelle Darstellung einer Probe ist essentiell für viele wissenschaftliche Gebiete, wie zum Beispiel für die Batterie-Forschung, Geologie und Biowissenschaften. Mit der Integration der korrelativen RISE Mikroskopie in unser Portfolio können wir neueste Technologie für diese und andere Forschungsgebiete anbieten. Wir freuen uns darüber, einen Partner wie WITec zu haben, der wie wir ambitioniert an wissenschaftlichem Fortschritt arbeitet“, sagt Dr. Michael Rauscher, Leiter des Sektors Materials Sciences bei ZEISS Microscopy.

“RISE erfüllt all die Versprechen der korrelativen Mikroskopie“, sagt Philippe Ayasse, Projektmanager für RISE Mikroskopie bei WITec. “Die neue Kombination aus einem WITec Raman-Mikroskop und dem REM ZEISS Sigma 300 ermöglicht dem Nutzer, die Stärken beider Instrumente ohne Kompromisse zu nutzen.“

Alle Funktionen des REMs und des Raman-Systems bleiben bei der Kombination erhalten. Durch die Software kann man schnell und einfach zwischen den Messmethoden wechseln. Das RISE Bild entsteht durch die Überlagerung der REM- und Raman-Bilder. Dieses Verfahren hat das Potential, Forscher in Nanotechnologie, Biowissenschaft, Geologie, Pharmazeutika, Materialforschung und vielen anderen Forschungsgebieten erheblich zu unterstützen.

Den gesamten Presseartikel finden Sie HIER.

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NewsPressemeldungProduktneuheitenForschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetPhotonics BW
news-1028Fri, 22 Dec 2017 09:56:49 +0100Invention Store der TechnologieAllianz jetzt online!http://optecnet.de/http:///Der Invention Store ist ein Service der TechnologieAllianz, der Ihnen gemäß Ihrem individuellen Interessenprofil neueste bereits schutzrechtlich gesicherte Spitzentechnologien aus über 250 deutschen wissenschaftlichen Institutionen direkt in den Posteingang liefert.Die TechnologieAllianz ist der Deutsche Verband für Wissens- und Technologie­transfer und vereinigt Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Transfer-Dienstleister zu einem bundesweiten Netzwerk. Die TechnologieAllianz bietet ein breites Spektrum an Angeboten von Erfah­rungsaustausch und Weiterbildung über konkrete Technologieangebote im eigenen Invention Store bis hin zur Interessensvertretung und Mitgestaltung der politischen Rahmenbedingungen.

Die TechnologieAllianz fördert den Wissen- und Technologietransfer (WTT) zwischen Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen sowie der Gesellschaft durch die gebündelte Darstellung konkreter Technologieangebote der Mitglieder und Veranstaltungen zum direkten und persönlichen Austausch. Dadurch wird der Wirtschaft der Zugang zu neusten Ergebnissen aus der deutschen Forschung erleichtert.

Um den kostenlosen und unverbindlichen Service des Invention Store zu nutzen, melden Sie sich bitte zum E-Mail-Abo an.

Alle weiteren Informationen finden Sie im Flyer und unter: https://www.inventionstore.de/

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NewsPressemeldungProduktneuheitenForschung und WissenschaftAus den NetzenOptecNetPhotonics BW
news-1027Thu, 21 Dec 2017 15:31:47 +0100HansePhotonik-Förderpreis Optische Technologien 2017 verliehenhttp://optecnet.de/http:///Yaroslav Gevorkov, Informatik-Ingenieur an der Technischen Universität Hamburg-Harburg TUHH, wurde für seine Masterarbeit mit dem Titel „Real-time image analysis and data compression in high throughput X-ray diffraction experiments“ mit dem HansePhotonik-Förderpreis Optische Technologien 2017 ausgezeichnet. In Bremen nahm er die Auszeichnung aus den Händen des HansePhotonik-Vorsitzenden Prof. Frank Vollertsen entgegen.

Die Jury würdigte die ausgezeichnete Masterarbeit als originell, kreativ und interdisziplinär. Diese Masterarbeit ist eine der ersten, die bei der Entwicklung von Algorithmen in der seriellen Kristallographie den Fokus auf die Echtzeitfähigkeit legt und damit ein hochaktuelles Problem der Spitzenforschung mit optischen Technologien adressiert. Die Arbeit zeigt Wege auf zur schnellen reduzierten dreidimensionalen Fourier-Analyse in der Röntgenbeugung bei monochromatischer Strahlung und perspektivisch auch bei Strahlung größerer Bandbreite. Die Ergebnisse können bereits heute von Anwendern der Röntgen-Kristallanalyse und der Röntgenlaserphysik genutzt werden. Die Röntgenstrukturanalyse am XFEL ermöglicht damit eine schnelle und effiziente Analyse von bisher unbekannten Molekülstrukturen tausender Atome, beispielsweise für die Erforschung von Krankheitsursachen und die Entwicklung von Medikamenten.

Themenstellung der von Prof. Rolf-Rainer Grigat betreuten Masterarbeit war die Reduzierung des „Big Data“-Problems bei der schnellen 3D-Kristallanalyse anhand der Beugungsmuster von Femtosekunden-Laserpulsen an Mikrokristallen. Mit 27 kHz ist die Bildrate beim neuen European XFEL-Röntgenlaser um mehrere Größenordnungen höher als bei früheren Systemen, so dass wesentlich mehr Bilddaten entstehen als vollständig ausgewertet werden können. 

In Gevorkovs Masterarbeit ist es gelungen, anhand geschickter, innovativer Analysen im Fourier-Raum die relevante Bildinformation in wenigen Millisekunden zuverlässig zu identifizieren und aus der großen Masse der Bilddaten herauszufiltern. Methodischer Kern ist dabei ein Machine Learning-Ansatz anhand der 3D-Ewald-Kugel, die zur Darstellung der Laue-Bedingung für konstruktive Interferenz dient und dazu den realen und den Fourier-Raum verbindet. 

Der Preisträger
Yaroslav Gevorkov, Jahrgang 1989, schloss im Jahr 2016 sein Studium des Informatik-Ingenieurwesens an der Technischen Universität Hamburg-Harburg TUHH als Master of Science ab. Derzeit arbeitet er an der TUHH in Kooperation mit dem Deutschen Elektronen Synchrotron DESY an seiner Promotion auf dem Gebiet der „Serial Femtosecond Crystallography, SFX“.

Der HansePhotonik-Förderpreis Optische Technologien
HansePhotonik e.V. ist das regionale Kompetenznetz Optische Technologien im Norden Deutschlands. HansePhotonik ist Teil des deutschlandweit mitgliederstärksten Photonik-Zusammenschlusses OptecNet Deutschland e.V.

Der HansePhotonik-Förderpreis Optische Technologien wird einmal jährlich vergeben für herausragende studentische Arbeiten, für Kooperationsprojekte, die Netzwerkaktivitäten fördern oder Schülerinnen und Schüler für eine Ausbildung im Bereich der Optischen Technologien ansprechen, oder für herausragende innovative Lösungsansätze in der industriellen Anwendung/Nutzung der Optischen Technologien aus dem norddeutschen Raum.

Pressemeldung (Download zip-Datei 2,2 MB)

Autor: Dr. Thomas Seefeld / HansePhotonik e.V.
Foto: Malte Behlau / BIAS

Kontakt
Dr. Thomas Seefeld
HansePhotonik e.V.
Telefon: +49 421 218 581 01
E-Mail: info(at)hansephotonik.de

HansePhotonik e.V.
c/o BIAS GmbH
Klagenfurter Str. 5
28359 Bremen

 

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NewsPressemeldungForschung und WissenschaftPreise und AuszeichungenAus den NetzenNetzwerkeHanse PhotonikOptecNet
news-1018Tue, 05 Dec 2017 12:22:00 +0100MPE - Nächste vollständige Himmelsdurchmusterung gesicherthttp://optecnet.de/http:///Die nächste Generation des Sloan Digital Sky Survey (SDSS-V) kann ihre Kartierung des gesamten Himmels fortsetzen aufgrund einer Finanzierung von 16 Millionen US-Dollar durch die Alfred P. Sloan Foundation. Der Start für die bahnbrechende spektroskopische Untersuchung des gesamten Himmels für eine nächste Entdeckungswelle wird voraussichtlich 2020 beginnen, kurz nachdem das am MPE gebaute eROSITA-Röntgenteleskop seine Arbeit aufgenommen haben wird. Der Start des SDSS-V-Programms ist ein wichtiger Meilenstein für das eROSITA-Team am MPE. Mit seiner hohen Empfindlichkeit, seinem großen Sichtfeld und seiner hohen Effizienz bei der Vermessung revolutioniert eROSITA an Bord der SRG die Röntgenastronomie. Bereits in den ersten zwölf Monaten nach der für 2019 geplanten Himmelsdurchmusterung wird eROSITA so viele neue Himmelskörper entdecken, wie heute bekannt sind und alle Röntgenmissionen aus mehr als 50 Jahren Erkundungszeit vereinen. SDSS-V wird die erste Weltklasse-Einrichtung sein, die in einer systematischen, groß angelegten Follow-up-Kampagne der eROSITA-Umfrage in einem so genannten Black Hole Mapper "starten wird. Dank dieser Anstrengungen werden die Wissenschaftler des MPE und Mitglieder des eROSITA-Konsortiums in der Lage sein, die Rotverschiebung (und damit die Entfernung) für Hunderttausende von Röntgenquellen (hauptsächlich supermassiven Schwarzen Löchern und Galaxienhaufen), die eROSITA neu entdeckt hat, genau zu messen.

Pressemeldung MPE: http://www.mpe.mpg.de/6838787/news20171116

Kontakt:
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching
Dr. Hannelore Hämmerle
MPE Pressesprecherin
Telefon:+49 (0)89 30000 3980
Fax:+49 (0)89 30000 3569
E-Mail senden

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NewsPressemeldungForschung und WissenschaftAus den MitgliedsunternehmenNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-1013Fri, 01 Dec 2017 16:43:22 +0100Innovation Resources Datenbank von Photonics BW http://optecnet.de/http:///Die neue Innovation Resources Datenbank von Photonics BW umfasst eine Aufstellung an für Auftragsarbeiten verfügbarer Expertise und hochwertiger instrumenteller Ausstattung an Forschungseinrichtungen und Hochschulen in Baden-Württemberg. Ziel dieser Übersicht ist es, vor allem kleineren und mittelständischen Unternehmen den Zugang zu passenden F&E-Partnern zu erleichtern. Die Datenbank verfügt über eine Suchfunktion und enthält detaillierte Informationen sowie Kontaktinformationen der jeweiligen Einrichtungen. Außerdem kann nach Anlegen eines Benutzerprofils ein Eintrag für die eigene Organisation erstellt und beliebig bearbeitet werden.

Hier geht’s zur Datenbank: http://innoresources.photonicsbw.de/

Die Übersicht wurde im Projekt "Photonics Innovation Booster" erarbeitet, das vom baden-württembergischen Ministerium für Finanzen und Wirtschaft mit Mitteln des europäischen Regionalfonds (EFRE) gefördert wird.

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NewsAus den NetzenOptecNetPhotonics BWNetzwerke
news-989Fri, 10 Nov 2017 19:11:00 +0100Mischung von Treibhausgasen über dem Atlantik vermessenhttp://optecnet.de/http:///Das Forschungsflugzeug HALO hat im Oktober 2017 bei Messflügen von Shannon/Irland aus den Transport und die Mischung von Treibhausgasen in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre vermessen. Die Messkampagne liefert neue Erkenntnisse über Ursprung, Verteilung und Lebensdauer der Spurenstoffe an der klimasensitiven Grenze dieser atmosphärischen Schichten. Das nationale Verbundprojekt WISE (Wave Drive ISentropic Exchange) unter der Leitung des Forschungszentrums Jülich und der Universität Mainz mit Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ermöglicht die Präzisierung heutiger Klimamodelle. "Tropenstürme und Hurrikans über dem West-Atlantik, Frontensysteme oder der asiatische Monsun sorgen für einen sehr effektiven Transport von klimarelevanten Spurenstoffen aus Bodennähe in höher gelegene Luftschichten", erklärt Prof. Dr. Peter Hoor von der Universität Mainz, der ein Koordinator der Kampagne ist. "Die mit Wasserdampf und anderen Spurenstoffen angereicherten Luftmassen werden dann mit dem sogenannten Jetstream nach Europa transportiert und dabei vermischt, sodass die Auswirkungen dieser Wetterphänomene auch bei uns messbar werden", ergänzt Prof. Dr. Christiane Voigt vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre. „Durch die Messungen haben wir jetzt ein deutlich genaueres Bild, wie sich die Spurenstoffe über dem nördlichen Atlantik verteilen und wie Wolken die Stabilität der Atmosphärenschichten und damit die Verteilung der Spurengase beeinflussen“, so Voigt weiter.Für die Messungen flog das vom DLR betriebene Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Aircraft) insgesamt 17 Mal über dem Atlantik. „Die Flüge dauerten in der Regel neun bis zehn Stunden und führten weit hinaus auf den Ozean“, sagt Andreas Minikin von den DLR-Flugexperimenten. "In 13 bis 14 Kilometern Höhe flog HALO meist in enger Abstimmung mit der Flugsicherung über dem transatlantischen Flugverkehr." Das Forschungsflugzeug HALO zeichnet sich durch besondere Reichweite und Flughöhe aus.

Spurengase heizen Kältezone
Die aktuelle Messkampagne bestätigte die Erkenntnisse des Jülicher Koordinators der Forschungskampagne Prof. Martin Riese, dass sich Konzentrationsänderungen der Treibhausgase Wasserdampf und Ozon im relativ kalten Bereich der Atmosphäre zwischen etwa fünf und 20 Kilometern über dem Meeresspiegel besonders stark auf die Temperatur am Boden auswirken. Gerade im sehr kalten Grenzbereich zwischen der Troposphäre und der darüber liegenden Stratosphäre beeinflussen Spurengas-Änderungen unser Klima damit signifikant.
Die wichtigen Treibhausgase Wasserdampf und Ozon konnten dabei erstmals gleichzeitig mit dem vom DLR entwickelten Differentiellen Absorptions Lidar (DIAL) mit sehr hoher Genauigkeit und großer Abdeckung vermessen werden. Darüber hinaus liefert es auch Informationen über Eigenschaften von hohen Eiswolken und deren Einfluss auf die Austauschprozesse in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre.
Auch die Beobachtung von Stickoxiden in dieser atmosphärischen Grenzregion ist von besonderem Interesse, um die Dynamik der Austauschprozesse zwischen den Atmosphärenschichten zu erkennen. "Seit über 20 Jahren können wir die Konzentration der reaktiven Stickoxidverbindungen in der Atmosphäre mit sehr guter Genauigkeit vermessen", erklärt  der Atmosphärenforscher Dr. Helmut Ziereis vom DLR Institut für Physik der Atmosphäre. "Für HALO haben wir das Instrument nochmals verbessert." Die atmosphärische Konzentration der Stickoxide wird durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Quellen bestimmt. In der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre ist neben Blitzen und Luftverkehrsemissionen die Stratosphäre selbst die größte lokale Quelle für die langlebigen Stickoxidverbindungen. Hinzu kommen natürlich auch die Stickoxide, die vom Boden nach oben transportiert werden. Daher eignet sich die Messung von Stickoxiden besonders gut als Marker zur Charakterisierung des Austausches der Luftmassen zwischen der Troposphäre und der Stratosphäre.
Die Verteilung der Spurenstoffe wird über Europa durch den interkontinentalen Transport von Luftmassen aus Asien und Amerika stark verändert. Zum Nachweis von Luft aus asiatischen oder amerikanischen Regionen nutzen die Forscher das Massenspektrometer AIMS. Mit dem Messinstrument können Schwefelverbindungen und andere säurehaltige Spurenstoffe in sehr geringen Konzentrationen hochaufgelöst nachgewiesen werden, um auf die Herkunft der Luft zu schließen. "Wir möchten herausfinden, welche meteorologischen Situationen die Zusammensetzung der Luftmassen über Europa besonders stark beeinflussen und welche Prozesse die Durchmischung von Luftmassen verstärken," ergänzt Prof. Christiane Voigt vom DLR. Denn erst durch Mischung verändert sich die Zusammensetzung der Luft in der klimasensitiven oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre langfristig. "Außerdem möchten wir den Einfluss  von Eiswolken auf diese atmosphärische Schicht untersuchen," so Voigt weiter. Frühere Messkampagnen mit HALO haben gezeigt, dass Eiswolken direkt den Strahlungshaushalt der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre und somit das Klima verändern. Bei WISE wurde nun von den Wissenschaftlern ergänzend erforscht, in welchem Ausmaß die Eiswolken auch den Transport und die Vermischung in dieser klimasensitiven atmosphärischen Schicht verändern können.

Die Partner
Partner im Verbundprojekt WISE (Wave-driven ISentropic Exchange) sind neben dem Forschungszentrum Jülich und der Universität Mainz das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Karlsruher Institut für Technologie, die Universitäten Heidelberg, Frankfurt und Wuppertal, sowie die Physikalisch-Technische Bundesanstalt. Die wissenschaftlichen Flüge werden von einem rund 90-köpfigen Team unterstützt.
Das Forschungsflugzeug HALO ist eine Gemeinschaftsinitiative deutscher Umwelt- und Klimaforschungseinrichtungen. HALO wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft beschafft. Der Betrieb von HALO wird von der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, dem Forschungszentrum Jülich, dem Karlsruher Institut für Technologie, dem Deutschen Geoforschungszentrum und dem Leibniz-Institut für Troposphärenforschung getragen. Das DLR ist zugleich Eigner und Betreiber des Flugzeugs.

Den gesamten Artikel finden Sie unter:
http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-24846/#/gallery/28994

Kontakt:

Falk Dambowsky
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Media Relations
Tel.: +49 2203 601-3959
Fax: +49 2203 601-3249

Prof. Dr. Christiane Voigt
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Institut für Physik der Atmosphäre
Tel.: +49 8153 28-2579
Fax: +49 8153 28-1841

Dr. Andreas Minikin
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Flugexperimente
Tel.: +49 8153 28-2538

Dr. Helmut Ziereis
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Institut für Physik der Atmosphäre
Tel.: +49 8153 28-2542

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Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-991Fri, 10 Nov 2017 08:00:00 +0100Cyber-Sicherheit in der Luftfahrt und Feuermanagement auf der Erde:http://optecnet.de/http:///Innovative Anwendungen zur Erdbeobachtung und zur Satellitennavigation gewinnen europäische Wettbewerbe. Cyber-Sicherheit und Feuerdetektion aus dem All: diese beiden Ideen haben den diesjährigen Spezialpreis des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) im Rahmen des "European Satellite Navigation Competition (ESNC)" und "Copernicus Masters" gewonnen. Die Wettbewerbe küren innovative Nutzungsideen zur Erdbeobachtung und zur Satellitennavigation.Cyber-Sicherheit in der Luftfahrt
Digitalisierung in der Luftfahrt - das ist nichts Neues mehr, dafür ist die Wirkung umso tiefgreifender. Digitale Innovationen sind für die Zukunftsfähigkeit der Luftfahrt von großer Bedeutung. Dadurch müssen Sicherheitsstrategien neu gedacht werden. Dazu gehört auch das Thema Cyber-Sicherheit. "Sicherheitsmodelle zu entwickeln oder anzupassen ist eine wichtige Entscheidung," erklärte Professor Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR. "Die Digitalisierung ist für die Luftfahrt zukunftsweisend. Die darin liegenden Potenziale müssen genutzt werden und die Risiken erkannt und abgesichert werden."
Der DLR-Spezialpreis des European Satellite Navigation Competition geht nach Litauen. Saulius Rudys, Wissenschaftler an der Vilnius University in Litauen, hat ein System entwickelt, das die Sicherheit im Luftverkehr weiter erhöhen soll. Das ADS-B (Automatic Dependent Surveillance-Broadcast) System ist eine übliche Transponder-Technologie, bei der jedes Flugzeug neben weiteren Informationen seine GPS-Position ausstrahlt. Das System ist für die Flugsicherung und die Vermeidung von Kollisionen zwischen Flugzeugen unabdingbar. "Allerdings ist ein solch wichtiges System anfällig für Angriffe von Hackern. Die Sicherheit der Passagiere ist in so einem Fall gefährdet," betont Rudys.
Um die ADS-B-Sicherheit zu verbessern, hat er Methoden und Hardware für ein zusätzliches Authentifizierungsverfahren entwickelt. Damit ist auch im Falle eines Ausfalls von globalen Satellitennavigations-Infrastrukturen (GNSS) wie GPS die Sicherheit gegeben. Das System arbeitet nach dem Prinzip der Funkpeilung. Es ist vollständig mit dem üblichen ADS-B System kompatibel. Die Hauptkomponente bildet das Schlitzantennensystem, das kaum Luftwiderstand erzeugt. Da sein modifiziertes System erlaubt, die Richtung und den Abstand zum Flugzeug zu bestimmen, kann es mit reduzierter Genauigkeit und ohne GNSS-Signal funktionieren. Das System ist widerstandsfähig gegen Spoofing (Manipulation) und Jamming (Störungen ).

Feuer aus dem All erkennen
Fernerkundung aus dem Weltall ermöglicht eine Vielzahl von Anwendungen. Besonders interessant wird es dann, wenn Anwendungen lebensrettend und sicherheitsrelevant für die Bevölkerung und für die Umwelt sind. "Die schnelle Beschaffung, Aufbereitung, Analyse und Bereitstellung von Satellitendaten bei Natur- und Umweltkatastrophen, für humanitäre Hilfsaktivitäten und für die zivile Sicherheit weltweit wird in Zeiten des globalen Wandels immer wichtiger," betont Professor Pascale Ehrenfreund.
Gernot Rücker von der Münchner Firma ZEBRIS hat firemaps.net ins Leben gerufen und mit dieser Plattform den Copernicus DLR Spezialpreis gewonnen. Seine Plattform liefert Informationen zu Wald- und Buschbränden. Genutzt werden dafür verschiedene Erdbeobachtungssatelliten, die aus dem All regelmäßig Daten aufnehmen.
Wald- und Buschbrände machen ungefähr sechs Prozent der globalen Treibhausgasemissionen aus. firemaps.net unterstützt Schutzgebietsmanager und Entscheider in der Umweltpolitik durch die Bereitstellung belastbarer, aktueller und historischer Informationen über verbrannte Flächen, über die verbrannte Biomasse und die Feueremissionen.

Welche Informationen erhält die anfragende Stelle:

  • Wann war das Start- und Enddatum dieses Feuers?
  • Wie viel Biomasse wurde durch dieses Feuer verbrannt?
  • Wie hoch ist die geschätzte Menge an Treibhausgasen, die durch das Feuer verursacht wurden?
  • Welche Vegetationstypen sind von dem Feuer betroffen?

Mit diesen Informationen können Management-Strategien entwickelt und unterstützt werden. Zudem wird den zahlreichen Berichtspflichten von Schutzgebieten und Umweltbehörden entsprochen. "Wir stellen Feuerinformationen für Schutzgebiete, Nationalparks oder auch für ganze Länder zur Verfügung" erklärt Gernot Rücker. Die Feuerexperten vor Ort erhalten aktuelle Lagebilder von Bränden ebenso wie fertig aufbereitete Statistiken und Analysen zum Feuergeschehen. Neben den aufbereiteten Informationen haben die Nutzer auch Zugriff auf aktuelle und historische Satellitenbilder, die das Feuergeschehen illustrieren.

Den vollständigen Artikel mit Bildern finden Sie unter:
http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-24909

Kontakt:

Miriam Poetter
Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR)
Kommunikation Oberpfaffenhofen
Tel.: +49 8153 28-2297
Fax: +49 8153 28-1243

Robert Klarner
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Technologiemarketing
Tel.: +49 8153 28-1782
Fax: +49 8153 28-1780

Gunter Schreier
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum; Leitungsbereich
Tel.: +49 8153 28-1375

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Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-987Wed, 08 Nov 2017 15:38:52 +0100Protect Laserschutz: Flexible und individuelle Lösungen bei großflächigen Laserabschirmungenhttp://optecnet.de/http:///Die Protect Laserschutz GmbH bietet Laserschutzkabinen mit Laserschutzfenstern und Interlocksysteme nach kundenspezifischem Anforderungsprofil sowie Gefährdungsanalysen vor Ort. Mobile Laserschutzabschirmung: Für stets ausreichenden Schutz bei Wartungsarbeiten greifen Service-Techniker oft auf die leichte und tragbare Laserschutzabschirmung isoPROTECT-Service für alle Wellenlängen zurück. Download als PDF-Datei:
Protect Laserschutz: Flexible und individuelle Lösungen bei großflächigen Laserabschirmungen

Laserschutzkabinen mit zertifizierten Materialien nach DIN EN 12254 / CE
In vielen Bereichen der modernen, industriellen Fertigung ist die Anwendung von Lasern nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Eine schützende Abschirmung des Arbeitsbereichs ist aus Gründen des Arbeitsschutzes unersetzlich, da bei der Materialbearbeitung mit hohen Leistungen gearbeitet wird.
Die Protect Laserschutz GmbH unterstützt bei der Konfiguration nach dem individuellen Anforderungsprofil mit Hilfe dreier Schritte:

1. Prüfung vor Ort
Zunächst ist die genaue Ausgestaltung der Laserschutzkabine wichtig. Daher müssen die örtlichen Gegebenheiten begutachtet und folgende Fragen geklärt werden:
• Wie müssen die Abmessungen der Kabine aussehen?
• Wie können die Elemente der Laserschutzkabine befestigt werden?
• Gibt es zusätzliche zu berücksichtigende Aspekte wie z.B. die Bewegungsachse von Maschinen.
Um sich ein genaues Bild von den kundenspezifischen Anforderungen vor Ort zu machen, tritt ein Servicemitarbeiter persönlich mit dem Kunden in Kontakt.
2. Auswahl des Laserschutzmaterials
Anhand der übermittelten Laserparameter kann das optimale Material ausgewählt werden. Sämtliche Laserschutzabschirmungen sind nach DIN EN 12254 zertifiziert und entsprechend mit dem CE-Kennzeichen versehen.
Die Montage wird von der Protect Laserschutz GmbH vor Ort ausgeführt.
3. Zusatzoptionen
Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, die Laserschutzkabine an die Kundenwünsche anzupassen.
Zu weiteren Laserschutzelementen zählen Laserschutzfenster, Laserschutzvorhänge und Flügel- oder Schiebetüren und insbesondere das Laser-Sicherheitskontrollsystem LSK10 (Interlock).
Eine Vorrichtung zur automatischen Materialzufuhr kann ebenfalls in die Kabine integriert werden.
Auf Wunsch kann die Abnahme der Laserschutzkabine nach DIN EN 60825-4 vorgenommen werden.

Aktive Überwachung von Laserapplikationen: Laser-Sicherheitskontrollsystem LSK10
Das Laser-Sicherheitskontrollsystem LSK10 dient der aktiven Überwachung von Laserapplikationen über die Interlock-Kontakte, die Stromzufuhr oder die Strahlfallen.
Volle Flexibilität für jedes Anwendungsprofil bieten die vielfältigen Eingänge zur Integration von mechanischen oder magnetischen Türkontakten, Warnleuchten, Notaus-Schaltern, Laserschutzrollos und Laserschutzvorhängen.

Tragbare Laserschutzwand isoPROTECT-Service Set
Für Wartungsarbeiten von Servicetechnikern vor Ort, z. B. am offenen Lasersystem bietet sich die transportable Laserschutzwand isoPROTECT-Service an. Das Laserschutzmaterial isoPROTECT ist geeignet für alle Wellenlängen von 180-11000 nm.
Schutzstufen
D AB7 + R AB3              180-315
D AB5                           315-1050
D AB4                           > 1050-1400
I AB7 + R AB6 + M AB9 315-1400
D AB2                           > 1400-11000
Die Standardausführung als isoPROTECT-Service Set umfasst:
• 3 Paneele mit der Gesamtabmessung 2,0 x 3,0 m (HxB)
• Gewicht: ca. 4,5kg
• Farbe: beidseitig schwarz
Durch zusätzliche Paneele, Abmessung 2,0 x 1,0 m (HxB) kann das System einfach mittels Klettband verbunden und erweitert werden. Durch Aufstellung im Rechteck kann eine kabinenähnliche Abschirmung erreicht werden.
Der Aufbau ist durch steckbare Aluprofile ohne zusätzliche Hilfe möglich und kann bequem in einer Tragetasche transportiert werden.

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Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-986Wed, 08 Nov 2017 11:38:53 +0100BMBF-Fördermaßnahme: Hybride Materialien - Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenzialehttp://optecnet.de/http:///Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher Verbundprojekte, die das Themenfeld "Hybride Materialien − Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)" adressieren.In Hybridwerkstoffen werden Materialien unterschiedlicher Werkstoffklassen zu einem neuen Werkstoffsystem so kombiniert, dass sich die Vorteile aller Komponenten ergänzen und/oder neue Eigenschaften möglich werden. In der Werkstoffplattform HyMat werden ausschließlich solche Hybridmaterialien betrachtet, die bereits einen gewissen technologischen Reifegrad (Technology Readiness Level, TRL1) erreicht haben und deren breites Anwendungspotenzial bereits nachgewiesen ist. Der TRL beschreibt die Entwicklungsstufe einer Technologie, eines Verfahrens oder einer Dienstleistung. Ausgangspunkt zu Projektstart ist der Status quo der bisher erreichten Entwicklungsstufe einer werkstoffbasierten Technologie, eines Verfahrens oder einer Dienstleistung, die spezifisch zu beschreiben ist (TRL 4-7). Der TRL der Hybridmaterialien kann dabei von Material zu Material variieren. Darüber hinaus muss die mit dem Projekt zu erreichende Entwicklungsstufe zuvor klar definiert werden und mit einer Steigerung des technologischen Reifegrads einhergehen, also beispielsweise in einer Demonstrations- oder Pilotanwendung münden. Eine Konkretisierung auf bestimmte Hybridmaterialien oder Gruppen von Innovationshemmnissen erfolgt im Rahmen von einzelnen Aufrufen.

Dabei sollen insbesondere Defizite adressiert werden, die eine breite Marktfähigkeit bislang verhindert haben. Es kann sich dabei sowohl um wissenschaftlich-technologische Defizite (z. B. Fügeverfahren, Verarbeitung, Einbindung in den Produktionsablauf) als auch um regulative (Normung/Zulassung) oder andere Defizite (z. B. Anforderungen an die Recyclingfähigkeit, Wirtschaftlichkeit) handeln. Das heißt, es geht nicht um die Entwicklung völlig neuer Hybridmaterialien, sondern um deren Verbesserung/Weiterentwicklung/Erprobung auf dem Weg zur Marktfähigkeit, beispielsweise die Adressierung der genannten Defizite. Beispielsweise seien hier die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und der Energie-/Ressourceneffizienz, die Steigerung der Nutzungs- und Lebensdauer sowie die Verbesserung der Verarbeitung und Einbindung in den Produktionsprozess genannt. Im Bereich der Zulassung und Zertifizierung werden normungsvorbereitende Entwicklungstätigkeiten gefördert.

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NewsFördermaßnahmen / BekanntmachungenPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetoptonetPhotonicNet GmbHHanse Photonik
news-985Wed, 08 Nov 2017 11:34:17 +0100microTEC Südwest Clusterkonferenz 2018 – Call for Papershttp://optecnet.de/http:///Die microTEC Südwest Clusterkonferenz findet vom 16. bis 17. April 2018 im Konzerthaus Freiburg statt. In diesem Jahr haben wir das Themenspektrum erweitert und, basierend auf den guten Rückmeldungen aus diesem Jahr, den Block „Aus dem Cluster für den Cluster“ neu in den Call for Papers aufgenommen. In mehreren technischen Vortragsblöcken und einer begleitenden Fachausstellung werden verschiedene Schwerpunktthemen vorgestellt und diskutiert.Technologiethemen

  • Smart Systems: von Sensorfusion bis zu cyber-physischen Systemen, z.B. autonome Systeme, Multisensorik, Sensorhub
  • Neue Technologien, z.B. Sensoren und Aktoren in Folien, flexibel oder mit Drucktechnologien, großflächige MEMS oder Anwendungen für harte Umgebungsbedingungen
  • Energieversorgung für Mikrosysteme
  • Funktionalisierte Oberflächen

Anwendungsbereiche

  • Smart Health, z.B. In-Vitro-Diagnostics, intelligente Implantate, Wearables
  • Smart Production, z.B. Industrie 4.0, Digitalisierung
  • Smart Energy, z.B. Energieeffizienz
  • Smart Mobility, z.B. Assistenzsysteme, autonome Systeme
  • Smart Environment
  • Smart Textiles und Wearables

Aus dem Cluster für den Cluster

  • Services, vor allem für kleine und mittlere Unternehmen
  • Blickpunkt Start-up und Gründung
  • Internationalisierung
  • Rekrutierung, Fachkräfte

Bitte wählen Sie Ihren Beitragsschwerpunkt möglichst aus diesen Anwendungen und/oder Technologiethemen aus und senden Sie Ihr Vortragsangebot bis zum 27.10.2017 per E-Mail an: clusterkonferenz(at)microtec-suedwest.de

Vortragende erhalten einen Rabatt von 20% auf die Teilnahmegebühr!

Weiterführende Informationen zum Umfang Ihrer Einreichung erhalten Sie im Internet unter:
http://www.microtec-suedwest.de/news-termine/clusterkonferenz/clusterkonferenz-c4p

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NewsOptecNetPhotonics BW
news-980Mon, 06 Nov 2017 15:47:37 +0100Forschungsprogramm „Photonik, Mikroelektronik, IT: Intelligente optische Sensorik“ erfolgreich zwischenevaluierthttp://optecnet.de/http:///Das interdisziplinäre Forschungsprogramm „Photonik, Mikroelektronik, IT: Intelligente optische Sensorik“ der Baden-Württemberg-Stiftung wurde erfolgreich zwischenevaluiert. Am 28. September fand in Stuttgart die Zwischenbegutachtung des Forschungsprogramms und der einzelnen Projekte statt. Die Projektleiterinnen und Projektleiter stellten dem Gutachtergremium sowie Vertreterinnen und Vertretern der Projekte, der Baden-Württemberg-Stiftung sowie Vertretern des Wirtschafts- und Wissenschaftsministeriums die zehn bisherigen Ergebnisse ihrer Forschungsprojekte vor.Präsentiert wurden Forschungsprojekte zu den Themen:

  • Adaptive chromatisch-konfokale Spektralinterferometrie
  • Online-Regelung der Fokuslage relativ zur Werkstückoberfläche bei der Laser-Materialbearbeitung
  • Inline-Messung und Korrektur kurzwelliger Strukturen bei der zerspannenden Oberflächenbearbeitung
  • Intelligente faseroptische Gassensorik für die chemische Verfahrenstechnik
  • Intelligente optoelektronische Biosensoren
  • Intelligenter Optischer Sensor zur 2D bzw. 3D Objekt-Erfassung und Dimensionellen Messtechnik
  • Modulares Sensorsystem zur kontextbezogenen optischen Erfassung und Verarbeitung von 3D-Daten
  • Sense2Cloud für die optische Inline-Qualitätsprüfung von Blechbiegekanten
  • Selbstoptimierendes optisch messendes Sensorsystem basierend auf additiv gefertigten optischen Komponenten
  • Variable intelligente Sensoren, integriert und robust für VIS und IR Licht

In den bisherigen Forschungsprogrammen wurden seither insgesamt acht Ausschreibungen durchgeführt, über die 76 wissenschaftlich exzellente Forschungsprojekte mit hohem Innovationspotential und einem Projektvolumen von rund 29 Mio. Euro identifiziert und beauftragt wurden.

Die Baden-Württemberg-Stiftung finanziert Projekte der anwendungsorientierten Grundlagenforschung und strebt die Verwertung der Ergebnisse möglichst durch baden-württembergische Unternehmen an. Photonics BW ist seit Beginn des Forschungsprogramms im Jahr 2001 der Projektträger dieses erfolgreichen Forschungsprogramms für Optische Technologien.

Bei Interesse an den Projekten und Forschungsergebnissen wenden Sie sich bitte an Herrn Verst von Photonics BW unter Tel.: 07361 633 909-3, Email: verst(at)photonicsbw.de

www.bwstiftung.de/forschung

http://photonicsbw.de/leistungen/projekttraegerschaft

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Aus den NetzenForschung und WissenschaftNewsOptecNetPhotonics BW
news-979Mon, 06 Nov 2017 15:23:19 +0100Berufswahl von Frauen in MINT- und CARE-Berufenhttp://optecnet.de/http:///Ziel der Tagung am 22. und 23. November ist ein interdisziplinärer Diskurs über Eckpunkte einer gendersensiblen Berufsorientierung. Dabei sollen Erkenntnisse gewonnen werden, wie traditionell gendertypische Berufsbilder aufzubrechen sind, um junge Frauen und Männer bildungsanalytisch differenziert bei ihrer Berufswahl unterstützen zu können.Die Berufswelt wird sich künftig aufgrund technischen wie auch demografischen Wandels radikal verändern. Die Digitalisierung der Betriebswelt führt zu einer grundlegenden Umwälzung beruflicher Tätigkeitsprofile und die Anforderungsniveaus im MINT-Bereich steigen. Der demografische Wandel, der mit Geburtenrückgang, Verlängerung der Lebenszeit und Migration einhergeht, schafft neue Herausforderungen im CARE-Bereich (Kinderbetreuung und Altenpflege). Die Diskussion um den Fachkräftemangel bietet neuen Zündstoff. Insbesondere Frauen stehen im Fokus des Wandels und der Diskussionen.

Die Tagung stellt den MINT- und CARE-Bereich gegenüber, deren berufliche Profile typisch weiblich bzw. typisch männlich konnotiert sind. Analysiert werden unter Genderperspektive: 
1. Berufsprofile und ihre Innovation durch sich wandelnde Tätigkeitserfordernisse und durch die Reform der Ausbildungs- und Studienbedingungen im MINT- und CARE-Bereich; 
2. die Chancen junger Frauen und Männer auch mit Migrationshintergrund auf dem Arbeitsmarkt;
3. die formalen Bildungsbedingungen allgemeinbildender Schulen und informelles Lernen in der Familie als Voraussetzung der Berufswahl. 

Die Tagung zielt darauf ab, einen interdisziplinären Diskurs über Eckpunkte einer gendersensiblen Berufsorientierung zu führen und Erkenntnisse zu gewinnen, wie traditionell gendertypische Berufsbilder aufzubrechen sind, um junge Frauen und Männer bildungsanalytisch differenziert bei ihrer Berufswahl unterstützen zu können.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie HIER.

Weitere Informationen zu Programm, ReferentInnen und Anmeldung HIER

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Aus den NetzenNewsOptecNetPhotonics BW
news-977Mon, 06 Nov 2017 12:08:32 +0100SAVE THE DATE - 2. OptecNet Jahrestagunghttp://optecnet.de/http:///Die 1. OptecNet Jahrestagung im Kurfürstlichen Schloss in Mainz im März diesen Jahres war ein voller Erfolg. Über 200 Teilnehmer besuchten die Veranstaltung und 47 Aussteller präsentierten sich auf der begleitenden Ausstellung – mit durchweg positivem Feedback. Wir freuen uns daher schon auf die 2. OptecNet Jahrestagung, die am 20./21. Juni 2018 in Berlin im Harnack Haus stattfinden wird. Sie haben bereits jetzt die Möglichkeit, sich für die begleitende Ausstellung anzumelden oder sich ein Sponsorenpaket zu sichern. Informationen hierzu finden Sie in den untenstehenden Links. Bitte beachten Sie auch unseren Frühbuchertarif bis 01. März für die Teilnahme an der begleitenden Ausstellung.

Herzlichen Dank bereits jetzt an Berliner Glas KGaA, die die Veranstaltung als Goldsponsor unterstützen!

Die vier Themenblöcke der kommenden Veranstaltung sind:

  • Digitalisierte Produktion: Messtechnik
  • Photonic Integrated Circuits (PIC)
  • Photonik für Fahrzeuge der Zukunft
  • Digitalisierte Produktion: Lasertechnik

Hier können Sie sich zur Veranstaltung anmelden: http://optecnet.de/veranstaltungen/veranstaltung/2-optecnet-jahrestagung-497/

Hier finden Sie weitere Informationen zum vorläufigen Programm, zu den Sponsorenpaketen und zur begleitenden Ausstellung: http://optecnet.de/jahrestagung/jahrestagung-2018/

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Aus den NetzenNewsOptecNetPhotonics BWOptence e.V.bayern photonicsoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-976Mon, 06 Nov 2017 11:29:06 +0100Ideenwettbewerb von Photonics BW: Die Gewinner stehen fest!http://optecnet.de/http:///Viele interessante und innovative Ideen sind im Rahmen des Ideenwettbewerbs von Photonics BW eingegangen. Eine Jury aus Fachexperten hat die Ideen bewertet und somit die Gewinner sowie die Zweit- und Drittplatzierten ermittelt. Die Preise wurden im Rahmen der fachlich passenden Arbeitsgemeinschaften von Photonics BW übergeben.„Deine Idee für das Werkzeug Licht“ – mit diesem Aufruf wurden Lösungsansätze für die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft mithilfe der Photonik gesucht. Der Ideenreichtum der Bewerber verdeutlicht abermals die vielfältigen Anwendungsgebiete der Photonik: von der Biotechnologie und Optik & Akustik über Robotik, Automotive und Lasertechnik bis hin zu Augmented Reality und Datenübertragung waren viele spannende Ansätze dabei.

Für die Bewertung der eingesandten Ideen waren zwei unterschiedliche Kriterien ausschlaggebend: zum einen wurde die Originalität/Neuheit der Ideen beurteilt, zum anderen die Aussichten in Bezug auf Anwendungspotential/Relevanz/Nutzen. Die Bewertung wurde von einer neutralen Fachjury bestehend aus den Experten der Arbeitsgemeinschaften durchgeführt.

Den 1. Platz belegte das Team um Veronika Kienle vom Wieland-Gymnasium Biberach mit ihrer Idee der „Photokatalytischen Wasserreinigung“. Diese soll eine vollständige Beseitigung von Restbeständen an Antibiotika, Hormonen und ähnlichen organischen Substanzen im Trinkwasser ermöglichen.

Den 2. Platz belegte das Team um Stefan Schupp von der Universität Konstanz. Mit ihrem „UV-Terminator“ sollen Spinnennetze mit Hilfe von UV-C-Strahlung an schwer zugänglichen Stellen entfernt werden können.

Den 3. Platz belegte das Team um Andreas Herbst, ebenfalls von der Universität Konstanz, mit ihrer Idee einer „Gehörbrille“. Diese soll gehörlosen und älteren Menschen mit Hörschwäche den Alltag erleichtern, indem akustische Signale als farbige Symbole auf einer Brille abgebildet werden.

Die Preisübergabe des 1. und 2. Platzes fand im Rahmen der thematisch passenden Arbeitsgemeinschaft „Optik in der Medizin und Biotechnologie“ am 12. Oktober in Reutlingen statt, die gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft „Optische Messtechnik“ veranstaltet wurde. Hier wurde der Erstplatzierten Veronika Kienle eine Urkunde, ein Pokal und ein Preisgeld in Höhe von 500€ überreicht. Auch die Zweitplatzierten, das Team um Stefan Schupp, nahmen ihre Urkunde und ein Preisgeld in Höhe von 300€ entgegen.
Die Preisübergabe des 3. Platzes fand im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft „Optik-Design und Simulation“ am 13. September in Erlangen statt. Dabei erhielten die Drittplatzierten, das Team um Andreas Herbst, eine Urkunde und ein Preisgeld in Höhe von 150€.

Die Studenten und Schüler hatten während der Preisübergabe die Möglichkeit, ihre Ideen vor einem Fachpublik vorzustellen und kritisch zu beleuchten. Dabei konnten bereits kritische Fragen zur Funktionalität geklärt und Anregungen zu weiteren Einsatzmöglichkeiten gesammelt werden. Außerdem hatten die Gewinner und Platzierten die Möglichkeit, erste wichtige Kontakte zu sammeln und mit potentiellen Partnern für die spätere Verwertung der Ideen ins Gespräch zu kommen. Photonics BW wird über den weiteren Verlauf dieser Entwicklungen berichten.

Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass der Erfolg dieses Ideenwettbewerbs nur mithilfe der Unterstützung durch unsere Juroren möglich war. An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön!

Hierfinden Sie den gesamten Bericht.

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Photonics BWOptecNetNewsAus den NetzenPreise und AuszeichungenPressemeldung
news-975Fri, 03 Nov 2017 16:42:21 +010032. Electronic Displays Conference – Call for Papershttp://optecnet.de/http:///The 32nd electronic displays Conference (edC) is the established conference in Europe for promoting the dialogue and discussion between engineers, researchers, users and manufacturers/distributors in the field of electronic displays and systems equipped with displays. We are looking for contributions from research & development and applications as well as market trends.Call for Papers


Topics of interest include, but are not limited to:

  • Display technologies (LCD, OLED, LED, E-paper, flexible displays, (pico-) projection, new technologies like micro-LEDs ...)
  • Display applications (e-signage, automotive, avionic, consumer, industrial, information, medical, mobile, requirements, solutions ...)
  • Driving and interfaces (controller, software, FPGA, LVDS, HMDI, embedded DISPLAYPORT ...)
  • Touch screens (techniques, software, optimizations, measurement, haptic feedback ...)
  • GUI, HMI (software, methods, solutions ...)
  • 3D (3D display technologies, reproduction, software, evaluation ...)
  • Measurement tasks (display and image quality, ambient light)
  • System aspects and integration (embedded systems, lifetime, environmental conditions, ...)
  • Display subassemblies (backlight, housing, power supply ...)
  • Supply chain (quality assurance, customized displays, reliability, logistics, ...)
  • Market data (FPD, touch, interfaces, applications, …)

Why submit a paper?

Get a large impact in the display community: edC is Europe’s largest conference on electronic displays and their applications. Some 50+ contributions and 450+ attendees from all over Europe, USA and Asia made the edC a huge success in 2017!
The audience covers the whole value chain: decision makers, engineers and industry professionals. Your presentation will be in the conference proceedings for long term impact.

Important deadlines / dates:

  • Abstract Submission: October 6, 2017
  • Notification of authors: week 42 or 43 / 2017
  • Paper or presentation for edC proceedings: January 19, 2018

How to submit a paper:

Until October 6th, 2017 you will have the opportunity to submit your paper. Requirements for submission: Contact data incl. biography/CV, presentation title, short abstract (max. 50 words), summary (~ 500 words). If all is well prepared, the submission can be done in 15 minutes!

Please find more details about the Call for Papers and the online submission tool at www.electronic-displays.de or in the attached Flyer. For any questions or further details, please contact Prof. Dr. Karlheinz Blankenbach (kb(at)displaylabor.de).

Please note: The conference language is English.

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NewsOptecNetPhotonics BW
news-973Fri, 03 Nov 2017 16:20:18 +01003. Treffen des „Women in Photonics“-Netzwerkshttp://optecnet.de/http:///Am 5. Oktober 2017 fand das dritte Netzwerktreffen von „Women in Photonics“ statt. Gastgeber war das Institut für Technische Physik am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Stuttgart. 22 Frauen in Fach- und Führungspositionen verschiedenster Unternehmen der Photonik-Branche nahmen an diesem Treffen teil und nutzten die Gelegenheit zum fachlichen und persönlichen Erfahrungsaustausch.Nach der Begrüßung durch Frau Kleinhanß von Photonics BW und einer kurzen Vorstellungsrunde stellte Dr. Karin Grünewald das Institut und die verschiedenen Anwendungsbereiche des DLR vor. Dabei erhielten die Teilnehmerinnen spannende Einblicke in die Lasertechnik in der Luft- und Raumfahrt und in die Sicherheitsforschung. Weiter ging es mit einem Vortrag von Dr. Dorothee Rück über das Technologiemarketing am DLR.

Nach der Mittagspause wurden in Kleingruppen zwei Labore des Instituts besichtigt. Danach stellte Charlotte Helzle (hema electronic GmbH) ihre Erfahrungen als Unternehmerin, ihren beruflichen Werdegang sowie die Entwicklung ihres Unternehmens vor. Dabei gab sie wertvolle Tipps und Tricks für Unternehmerinnen und junge Frauen. Anschließend wurde angeregt über weitere Möglichkeiten der Nachwuchsförderung und Gewinnung weiterer Teilnehmerinnen für das Netzwerk sowie die Photonik im Allgemeinen diskutiert. Dabei wurden verschiedene Ideen und Ansätze gesammelt, die im nächsten Treffen weiter ausgebaut werden sollen.  

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Aus den NetzenNewsOptecNetPhotonics BWHanse Photonik
news-972Fri, 03 Nov 2017 16:17:54 +0100Solar-Brille erzeugt Sonnenstromhttp://optecnet.de/http:///Halbtransparente organische Solarzellen in Brillengläsern versorgen Mikroprozessor mit Energie / Beispiel für künftige mobile Anwendungsfelder der Photovoltaik.Organische Solarzellen sind flexibel, transparent und leicht – und sie lassen sich in beliebigen Formen und Farben herstellen. Dadurch bieten sie eine Fülle von Einsatzmöglichkeiten, die sich mit herkömmlichen Silizium-Solarzellen nicht verwirklichen lassen. Forscher am KIT stellen nun in der Fachzeitschrift Energy Technology eine Sonnenbrille mit farbigen, halbtransparenten Solarzellen in den Glasflächen vor, die einen Mikroprozessor und zwei Displays mit Strom versorgen. Ebenso könnten künftig organische Solarzellen beispielsweise in Fensterscheiben integriert werden.

„Wir bringen die Energie dahin, wo es keine andere Solartechnik kann“, sagt Dr. Alexander Colsmann, Leiter der Arbeitsgruppe Organische Photovoltaik am Lichttechnischen Institut (LTI) des KIT. Die „smarte“ Sonnenbrille, die der Wissenschaftler und sein Team am KIT als Produktstudie hergestellt haben, versorgt sich selbst mit Strom, um die Sonneneinstrahlung und Umgebungstemperatur zu messen und anzuzeigen. Die perfekt in ein handelsübliches Kunststoffgestell eingepassten Solarzellen-Gläser sind jeweils 1,6 Millimeter stark und etwa sechs Gramm schwer - ähnlich wie die Gläser einer herkömmlichen Sonnenbrille. In den Bügeln sind der Mikroprozessor und die beiden Displays untergebracht, auf denen sich die Information über Sonnenstärke und Temperaturhöhe in einer Balkengrafik ablesen lässt. Die Solar-Brille funktioniert auch im Innenraum bei einer Beleuchtungsstärke von 500 Lux, die der einer üblichen Büro- oder Wohnraumbeleuchtung entspricht. Dabei produziert jedes der beiden „smarten“ Brillengläser unter Raumbeleuchtung 200 Mikrowatt elektrische Leistung, die ausreichen würde, um Anwendungen wie zum Beispiel ein Hörgerät oder einen Schrittzähler zu ermöglichen.

„Die von uns entwickelte Brille ist ein Beispiel für die vielen denkbaren mobilen Anwendungen organischer Solarzellen, die die klassische Photovoltaik nicht ermöglicht“, betont Doktorand Dominik Landerer, der die Solar-Brille am Materialwissenschaftlichen Zentrum für Energiesysteme des KIT maßgeblich mitentwickelt hat. Ihre mechanische Flexibilität und die Möglichkeit, sie in Farbe, Transparenz, Form und Größe maßgeschneidert an die jeweilige Anwendung anzupassen, machen die Solarzellen auf Basis von Kohlenwasserstoff-Verbindungen aus Sicht des Ingenieurs zu einem spannenden Material.

Ein weiteres Anwendungsfeld ist die Einbindung in Gebäuden: Da Glasfassaden etwa von Hochhäusern häufig abgedunkelt werden müssen, liege es nahe, das absorbierte Licht mittels organischer Solarmodule zur Stromgewinnung zu nutzen, so Colsmann. Eine Vision sei es, künftig große Flächen im Rolle-zu-Rolle-Verfahren kostengünstig mit organischen Solarzellen zu beschichten, so der Ingenieur, der sich am Materialwissenschaftlichen Zentrum für Energiesysteme des KIT unter anderem mit dem Grundlagenverständnis organischer Solarzellen und Halbleiterbauelemente befasst. Die Studie zur Solar- Sonnenbrille stellen die KIT-Wissenschaftler im Fachjournal Energy Technology unter dem Titel „Solar Glasses: A Case Study on Semitransparent Organic Solar Cells for Self-Powered, Smart Wearable Devices“ vor. Ihre Forschung wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) - im Zuge des Projekts POPUP zur Entwicklung neuer Materialien und Devicestrukturen für konkurrenzfähige Massenproduktionsverfahren und Anwendungen der organischen Photovoltaik gefördert.

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Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungOptecNetPhotonics BW
news-971Fri, 03 Nov 2017 15:20:53 +0100Innovation Lab "Optik-Design und Simulation" von Photonics BW und FG "Optik-Design" von bayern photonicshttp://optecnet.de/http:///Am 13. September 2017 fand das Innovation Lab "Optik-Design und Simulation" von Photonics BW gemeinsam mit der Fachgruppe "Optik-Design" von bayern photonics statt. Gastgeber war das Institut für Optik, Information und Photonik der FAU Erlangen-Nürnberg. Themenschwerpunkt der Veranstaltung mit 32 Teilnehmern waren "Moderne Konzepte beim Raytracing - Differentielles Raytracing".Dr. Horst Sickinger von bayern photonics begrüßte die Teilnehmer und kündigte den ersten Referenten des Tages an: Prof. Dr. Norbert Lindlein vom Institut für Optik, Information und Photonik der Universität Erlangen, der zunächst das Institut kurz vorstellte und danach einen kurzen Rückblick auf die Aktivitäten zum differentiellen Raytracing am Lehrstuhl gab.

Im Anschluss folgten verschiedene Fachvorträge:

  • Exakte Radiometrie durch differentielles Raytracing - Dr. Bernhard Michel (Hembach Photonik GmbH)
  • Differentielles Raytracing im optischen Phasenraum - Prof. Dr. Alois Herkommer (Universität Stuttgart)
  • Huygens-Fresnel Path Integration for cascaded diffraction and field propagation - Marco Mout (Carl Zeiss AG)
  • Anwendung des Differentiellen Raytracing für die wahlfreie Formung der Beleuchtungsintensität - Prof. Dr. Karl-Heinz Brenner (Universität Heidelberg)

Ein besonderer Programmpunkt dieser Veranstaltung war die Preisverleihung des Ideenwettbewerbs von Photonics BW. Im Rahmen des Fachforums wurde der 3. Platz verliehen: Dieser ging an das Team um Andreas Herbst von der Universität Konstanz für ihre Idee einer „Gehörbrille“.

Zum Abschluss fand eine Führung durch die Arbeitsgruppe ODEM von Prof. Dr. Lindlein statt. 

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news-970Fri, 03 Nov 2017 14:51:41 +0100Innovation Lab "Optik in der Medizin und Biotechnologie" und "Optische Messtechnik"http://optecnet.de/http:///Am 12. Oktober 2017 fand das Innovation Lab "Optik in der Medizin und Biotechnologie" und "Optische Messtechnik" im Technologiepark Tübingen-Reutlingen statt. Themenschwerpunkt der Veranstaltung mit 32 Teilnehmern war die "Optische Prozessanalytik".Nach der Begrüßung durch Prof. Hibst haben sich die Gastgeber Herr Henzler und Dr. Makowski der Firma LuxFlux GmbH vorgestellt. Neben der Firmenpräsentation wurden auch Anwendungsbeispiele der LuxFlux-Software vorgeführt.

Fachvorträge:

  • „In-line Monitoring von Kultivierungsprozessen für die Bestimmung von Zellviabilität und Zelldichte“ - Prof. Rebner (Hochschule Reutlingen)
  • „Fluoreszenz-Spektroskopie zur Überwachung und Regelung von Hefekultivierungen“ - Prof. Hitzmann (Universität Hohenheim)
  • „Bildgebende Fluoreszenzmesstechnik“ - Dr. Brandenburg (Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik)
  • „Reflektometrie für die Charakterisierung biomolekularer Wechselwirkungen“ - Dr. Proll (Biametrics GmbH)


Weiter berichteten Dr. Ehrhardt und Frau Kleinhanß von aktuellen Terminen, Projekten, Veranstaltungen und Angeboten von Photonics BW. Unter anderem wurden die neue Ausschreibung der Baden-Württemberg-Stiftung sowie Herausforderungen im Rahmen von Industrie 4.0 angesprochen. Anschließend folgte eine Diskussion über Möglichkeiten, wie die Anwendungsorientierung der Arbeitsgemeinschaft noch weiter gesteigert werden kann.

Zum Abschluss und als kleines „Highlight“ der Veranstaltung fand die Preisverleihung des Ideenwettbewerbs von Photonics BW statt. Im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft wurden der 1. und 2. Platz verliehen:

1. Platz: „Photokatalytische Wasserreinigung“ - Veronika Kienle
2. Platz: „UV-Terminator: Entfernung von Spinnennetzen mit Hilfe von UV-C-Strahlung“ – Stefan Schupp

Beim abschließenden Get-together mit Getränken und Snacks wurden angeregt Diskussionen weitergeführt und Kontakte geknüpft.

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news-969Fri, 03 Nov 2017 12:58:55 +0100Innovation Lab "Optische Kommunikation"http://optecnet.de/http:///Am 23. Juni 2017 fand das Innovation Lab "Optische Kommunikation" am Institut für Elektrische und Optische Nachrichtentechnik (INT) der Universität Stuttgart statt. Schwerpunktthema der Veranstaltung mit 13 Teilnehmern war die Quantenkommunikation.Nach einer Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer berichtete Johannes Verst von Photonics BW von aktuellen Veranstaltungen, Terminen, Projekten und Angeboten aus dem Innovationsnetz. Prof. Dr.-Ing. Manfred Berroth (INT der Universität Stuttgart) stellte anschließend das Institut für Elektrische und Optische Nachrichtentechnik mit aktuellen Projekten zu den Schwerpunkten IC-Entwurf & Silizium-Photonik vor.

Anlässlich des 50. Jubiläumstreffens gab es in der Kaffeepause eine kleine „Überraschung“: Dr. Thomas Pfeiffer wurde als langjähriger Moderator unserer Arbeitsgemeinschaft geehrt.

Als nächstes folgte ein Fachvortrag zum Thema „Quantum information with single photons: recent results and future challenges“ von Prof. Dr. Stefanie Barz (Institut für Funktionelle Oberflächen und Quanten-Technologie). Nach einem Rundgang durch das Institut präsentierte Prof. Dr. Alexander Kubanek (Institut für Quantenoptik der Universität Ulm) in einem Fachvortrag die neuesten Erkenntnisse im Bereich „Quantum networks with color center in diamond“.

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news-968Fri, 03 Nov 2017 12:17:30 +0100Innovation Panel "Kooperative Innovationsprozesse"http://optecnet.de/http:///Am 22. Juni fand das Innovation Panel "Kooperative Innovationsprozesse" am Forschungszentrum Informatik (FZI) in Karlsruhe mit 16 Teilnehmern statt. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit microTEC Südwest organisiert. Nach einer Begrüßung durch Maziar Afshar (microTEC Südwest) und Johannes Verst (Photonics BW) mit anschließender Vorstellungsrunde der einzelnen Teilnehmer stellte sich der Gastgeber vor. Im Anschluss folgte ein Vortrag über „Innovationsstrategien und Netzwerkmanagement“ von Tanja Wessel (FZI Karlsruhe). Der nächste Vortrag mit dem Titel „Think outside the box deliberately!“ von Marion Neukam (Bürkert Fluid Control Systems) lieferte ein schönes Beispiel dafür, wie Innovationsmanagement in der Praxis erfolgreich implementiert und gelebt werden kann.

Am Nachmittag folgte ein zweiteiliges Seminar von Dr. Frederik Metzger zu den Grundlagen im Bereich Innovationsmanagement und der Innovationsstrategie. Im ersten Teil wurden wichtige Begrifflichkeiten abgegrenzt und definiert, im zweiten Teil erfolgte dann die aktive Einbindung der Teilnehmer durch Anwendung der Modelle auf die Situation in den eigenen Unternehmen bzw. Institutionen.

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news-966Thu, 02 Nov 2017 16:49:17 +0100Weiterbildungsseminar „Optische Systeme: Design und Simulation“ http://optecnet.de/http:///Vom 21. bis 23. September 2017 fand das Weiterbildungsseminar „Optische Systeme: Design und Simulation“ von Photonics BW in Blaubeuren bei Ulm mit 17 Teilnehmern statt.Mit einer Begrüßung und anschließendem gemeinsamen Abendessen am Mittwochabend im Hotel Ochsen haben sich die Teilnehmer auf die Veranstaltung eingestimmt. Anschließend folgte eine Einführung in die Grundlagen der professionellen Optik-Simulationssoftware ZEMAX OpticStudio.

An den darauffolgenden drei Tagen wurden die folgenden Themenblöcke behandelt:

  • Bildfehler und Korrektion
  • Physikalisch-optische Simulation
  • Systementwicklung
  • Optische Systeme: Designkonzepte und Beispiele


Dozenten:

  • Prof. Dr. Herbert Gross
  • Prof. Dr. Alois Herkommer
  • Dr. Christoph Menke
  • Dr. Markus Seeßelberg

Die Dozenten haben durch Fragestellungen aus der Praxis sowie konkrete Fallbeispiele das vermittelte Wissen vertieft und den Teilnehmern den Umgang mit der Optik-Simulationssoftware ZEMAX OpticStudio durch viele praktische Übungen vermittelt. Darüber hinaus wurden intensive Diskussionen anhand von Beispielen und Problemstellungen aus der beruflichen Praxis der Teilnehmer geführt.

Auch eine kurze geführte Wanderung zum nahegelegenen Ulmer Blautopf war Teil des Programms. Zum Abschluss des Weiterbildungsseminars fand ein Abschlussgespräch statt.

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news-965Thu, 02 Nov 2017 16:19:32 +010032. Optik-Kolloquium am ITO Stuttgart http://optecnet.de/http:///Schwerpunktthema: „Optics for Medical and Nano Technologies”Am 27. September 2017 fand das 32. Optik-Kolloquium am Institut für Technische Optik an der Universität Stuttgart statt.
Prof. Dr. Wolfgang Osten hat die rund 250 Teilnehmer begrüßt und allen Unterstützern und Sponsoren gedankt, darunter u.a. Photonics BW und TRUMPF. Anschließend folgte ein buntes Programm bestehend aus verschiedenen Fachvorträgen. Zum Abschluss fanden sich die Teilnehmer bei einem Get-together mit weiterführenden Diskussionen sowie Snacks und Getränken zusammen.

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news-964Thu, 02 Nov 2017 15:47:27 +0100Mitgliederportrait: Christoph Deininger – Ingenieurbüro für optische Technologienhttp://optecnet.de/http:///Wie kann ein erfolgreicher Technologietransfer gelingen? Das war eine Frage, die sich der Eigentümer des Ingenieurbüros, Herr Christoph Deininger, gestellt hat. Nach einigen Jahren in Forschung und Industrie, unter anderem bei Bosch und am Institut für Strahlwerkzeuge der Uni Stuttgart, wo er auch im Fachgebiet „Laser in der Materialbearbeitung“ sein Diplom erworben und zwei erfolgreichen Spin-offs als Geschäftsführer vorgestanden ist, eröffnete Herr Deininger Anfang 2010 sein Ingenieurbüro. Eine faszinierende „enabling technology“ wie die Laser-Materialbearbeitung erfolgreich von der Forschung und vom Einsatz in hoch spezialisierten Nischen in die Breite der Anwendung zu transferieren, benötigt sicher die unverzichtbaren Hardware-Schlüsselkomponenten. Aber ist ein Anwender dann auch befähigt ein Verfahren in seiner Fertigung erfolgreich als Standard-Fertigungsverfahren zu etablieren und das nicht nur im Labor, sondern im harten 24/7 Fertigungs-Alltag?

In vielen Bereichen der Laser-Materialbearbeitung können „soft factors“, wie Expertenwissen zu Verfahren, Komponenten, Hilfsmitteln oder ein Netzwerk nicht einfach „mit dem Laser“ eingekauft werden. Das Zusammenspiel von geeigneter Strahlquelle, Maschinen, Komponenten, Hilfsmitteln und Überwachungsinstrumenten und ein tiefes Verständnis der Zusammenhänge der Wechselwirkung von Laser und Material, aber auch der Prozessführung ist ein Wissen, das sich kaum in kurzer Zeit erwerben lässt, zumal wenn in einem Betrieb, speziell bei KMU, keine dezidierten Kapazitäten dafür bereitgestellt werden können. Ebenso ist ein zielgerichtet funktionierendes Netzwerk an Experten und Lieferanten nur durch intensive Zusammenarbeit in Gremien wie Photonics BW und verschiedenen Arbeitsgruppen sowie durch Recherche und Weiterbildung, zum Beispiel durch Besuche von Fachmessen und Konferenzen aufrecht zu erhalten.

Das Ingenieurbüro von Herrn Deininger setzt gerade hier an. Neueinsteiger in den optischen Technologien, ob in der Laser-Materialbearbeitung oder in der optischen Messtechnik, werden profund bei den notwendigen Schritten zur Etablierung einer neuen Technologie oder eines neuen speziellen Verfahrens im Unternehmen unterstützt - auch im Rahmen von geförderten Projekten, wo Herr Deininger ebenfalls vermittelnd und unterstützend zur Seite steht.

Als unabhängiger Berater nimmt sich Herr Deininger um zukünftige Anwender weltweit mit einem starken Fokus auf Europa und Japan an in Fragen der Verfahrensführung oder der Komponentenwahl und vermittelt die notwendigen Kontakte. Speziell KMU im Bereich Maschinenbau konnte er bereits häufig erfolgreich zur Einführung neuer Technologien oder Produkte verhelfen. Dabei kam es sogar auch schon mehrfach zu gänzlich neuen Anlagenkonzepten oder Verfahren, teilweise konnten diese sogar durch Patente geschützt werden.

 

Auch neue Produkte, spezielle Laserschweiß-Optiken beispielsweise, sind in dieser beratenden Tätigkeit entstanden. Manchmal beschränkt sich die Beratung nur darauf, die passenden Partner zusammen zu bringen, manchmal werden ganze Produkte oder Verfahren zusammen entwickelt, es kommt ganz auf die Aufgabenstellung an. Dabei stehen die Herausforderungen der Kunden an erster Stelle: Maßgeschneiderte Lösungen anstelle von Standard-Produkten, wobei auf einen offenen und partnerschaftlichen Rahmen der Zusammenarbeit Wert gelegt wird. Ein Geschäft ist immer ein Geschäft zwischen Menschen.

Aus dem Streben heraus die besten Komponenten, Lösungen und Partner für diese Herausforderungen zu finden, muss der Blick manches Mal „über den Tellerrand“ hinausgehen. Aufgrund langjähriger Kontakte zu namhaften Unternehmen in Japan wurde Herr Deininger auch dort fündig. Die optischen Technologien, aber auch Sensorik und „smart factory“ Produkte sind dort ebenfalls sehr stark vertreten.

Seit einigen Jahren unterstützt Herr Deininger namhafte Anbieter von Lösungen im Bereich der optischen Technologien aus Japan bei der Erschließung des europäischen Marktes. Darunter ist beispielsweise die Firma SUMITOMO, die eine breite Palette an Laser-Optiken aus ZnSe oder Quarz komplett aus einer Hand – von der Herstellung des Rohmaterials bis zur Beschichtung - anbieten, von einfachen Linsen über DOE, asphärische Elemente bis hin zu optischen Subsystemen oder hochpräzisen F-Theta Linsen. Ein weiteres Engagement mit der Firma JMACS Japan bezieht sich auf echtzeit-fähige Datenbrillen, die beispielsweise einen Remote-Service Einsatz weltweit ermöglichen. Auch spezielle optische Sensoren, beispielsweise Sensoren zur optischen 3D Vermessung von Bohrungen der Firma Ryowa werden durch Herrn Deiningers Ingenieurbüro in Europa betreut.

Zu Photonics BW hat Herr Deininger ebenfalls einen langjährigen Bezug. Schon während seiner leitenden Tätigkeit an den Spin-offs des IFSW war er in den Arbeitsgruppen aktiv. Heute ist er aktives Mitglied und unterstützt Photonics BW intensiv bei der Planung und Durchführung von Delegationsreisen nach Japan im Rahmen eines internationalen Austauschprogramms.

Das gesamte Portrait mit Bildern finden Sie hier.

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news-955Wed, 25 Oct 2017 10:18:27 +0200BMWi: Förderprogramm „go-digital” – ab jetzt können Anträge eingereicht werdenhttp://optecnet.de/http:///Die zweite Phase des Förderprogramms „go-digital”, mit dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich des Handwerks dabei unterstützt, die Digitalisierung im eigenen Betrieb voranzutreiben, ist gestartet. Ab sofort können für Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten Projektanträge für „go-digital” gestellt werden.Bundeswirtschaftsministerin Zypries: „Für den künftigen Erfolg von Unternehmen ist es wichtig, neue Geschäftsfelder zu erschließen und die Digitalisierung in den Geschäftsprozessen fest zu etablieren. Unser Programm „go-digital” unterstützt gerade kleine und mittlere Unternehmen bei diesem Prozess. Praxisnahe Beratungsleistungen werden geboten, damit KMU mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Online-Handel, bei der Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt halten können. Das geht von der Analyse bis zur Umsetzung konkreter Maßnahmen. Die Unternehmen werden entlastet, können sich in der digitalen Welt orientieren und deren Chancen nutzen. So treten sie besser gewappnet in den zunehmenden internationalen Wettbewerb.”

In der ersten Phase von „go-digital” haben interessierte Beratungsunternehmen eine Autorisierung beantragt. Die ersten 200 Beratungsunternehmen werden ab heute für „go-digital” autorisiert. Damit beginnt die zweite Phase: KMU können zukünftig auf der Website des Programms das für sie passende Beratungsunternehmen auswählen, um sich unternehmensspezifisch beraten zu lassen. Dabei übernehmen die Beratungsunternehmen die komplette administrative Projektabwicklung von der Antragsstellung bis hin zur Berichterstattung. So kann das Unternehmen wertvolle Zeit in sein Kerngeschäft und die Digitalisierung investieren. „go-digital” bietet Unterstützung in den Modulen Digitalisierte Geschäftsprozesse, Digitale Markterschließung und IT-Sicherheit.

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Digitale-Welt/foerderprogramm-go-digital.html

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Fördermaßnahmen / BekanntmachungenPhotonics BWOptecNetOptence e.V.bayern photonicsoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-951Tue, 17 Oct 2017 10:26:35 +0200Innovative Piko- und Femtosekunden-Laser von Spark Lasershttp://optecnet.de/http:///Der Wesslinger Photonik-Vertriebsdienstleister Laser 2000 GmbH nimmt mit Spark Lasers einen neuen Lieferanten in sein Portfolio auf.Das 2015 im französischen Bordeaux gegründete Unternehmen entwickelt und produziert die weltweit kompaktesten Pikosekunden- und Femtosekunden-Laser für die Mikromaterialbearbeitung, Biophotonik und Multiphotonen-Spektroskopie. Spark Lasers steht für höchste Qualitätsstandards mit Hilfe der besten heute verfügbaren Photoniktechnologien. Gerade das innovative und justagefreie Design macht sie zu idealen Laserquellen. Aufgrund der ultraschnellen und zuverlässigen Laser wurde Spark Lasers vor Kurzem mit dem i-LAB 2017 ausgezeichnet, dem renommierten 19. Französischen "National Innovative Technology & Business Creation Award". i-LAB ist ein jährlich stattfindender nationaler Wettbewerb, der vom französischen Forschungsministerium in Partnerschaft mit der BPR-Bank organisiert wird, um die besten Projekte innovativer Technologieunternehmen zu unterstützen. Schon heute verkauft Spark Lasers seine Laser weltweit in China, Südkorea, Japan, Singapur, den USA, Deutschland, Großbritannien, Schweiz und Israel sowie an renommierte Forschungseinrichtungen, z.B. Boston University (USA), UCL (GB), CEA & CNRS (Frankreich) und Zhejiang University (China) – ein klares Zeichen für die anerkannte und geschätzte Qualität der Produkte. "Wir freuen uns sehr, unseren Kunden mit Spark Lasers einen neuen Lieferanten für extrem kompakte kurzpulsige Festkörperlaser bieten zu können, dessen innovative Entwicklungen wir in den nächsten Wochen sukzessive in unser umfangreiches Portfolio integrieren werden und mit dem wir den Markt in Deutschland erheblich in Bewegung bringen wollen.", so Armin Luft, Geschäftsführer der Laser 2000 GmbH. Von Seiten Spark Lasers pflichtet Pascal Dupriez, Präsident und CEO, bei: "Deutschland ist ein unverzichtbarer Markt, ganz besonders für uns in der Laser-Industrie. Seine Dynamik ist unglaublich! Daher ist es das Ziel von Spark Lasers gewesen, eine Vertretung in Deutschland zu etablieren. In diesem Sinne sind wir über die neue Zusammenarbeit sehr erfreut, denn die Laser 2000 GmbH ist einer der wichtigsten Distributionsunternehmen auf dem deutschen Markt."

Wessling, 12.09.2017

Kontakt:
Marco Golla
Laser 2000 GmbH
Argelsrieder Feld 14
82234 Wessling
Tel.: +49 (0) 8153 - 405 - 39
Fax: +49 (0) 8153 - 405 - 33
Email: m.golla(at)laser2000.de

 

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news-944Wed, 11 Oct 2017 11:41:46 +0200Impulslaserdioden entsprechen höchsten Qualitätsanforderungenhttp://optecnet.de/http:///Qualifizierung für die AutomobilindustrieErstmals wurde ein Produkt von LASER COMPONENTS für den Einsatz in der Automobil­industrie qualifiziert. Die Impulslaserdioden mit einer Wellenlänge von 905 nm sind ­Schlüsselkomponenten für die lasergestützte Entfernungsmessung (LiDAR – Light Detection and Ranging), wie sie zum Beispiel bei selbstfahrenden Autos eingesetzt wird. Die Automobilbranche ist für ihre besonders hohen Qualitätsanforderungen bekannt. Das betrifft auch elektronische Bauteile: Im Rahmen eines „Production Parts Approval Process Report“ muss der Hersteller die gesamte Produktionslinie dokumentieren und qualifizieren. Akzeptiert werden nur Unternehmen, deren Fertigung den Umwelt- und Zuverlässigkeits­richtlinien des Automotive Electronics Council (AEC) entspricht. Besonders anspruchsvoll sind die Automobilunternehmen, wenn es um die Funktionsfähigkeit unter extremen Umwelt­bedingungen geht. Während in den meisten Industriezweigen die Temperatur in einer Fabrikhalle als Referenzwert genommen wird, muss die Elektronik eines Autos auch unter arktischen oder tropischen Klimabedingungen einwandfrei funktionieren. Daher werden die Komponenten für einen Temperaturbereich von -40°C bis 105°C getestet. Ähnlich strenge Maßstäbe gelten unter anderem für Luftfeuchtigkeit und mechanische Erschütterungen. „Bisher sind unsere Impulslaserdioden vor allem bei klassischen Scanner-Anwendungen ­erfolgreich. Mit Projekten wie dem autonomen Fahren steigt nun auch die Nachfrage aus der Automobilbranche“, erklärt Winfried Reeb, Leiter des Geschäftsbereichs Aktive ­Technologien bei LASER COMPONENTS. „Die erste Qualifizierung beweist, dass wir auch für diesen anspruchsvollen Zukunftsmarkt gerüstet sind.“

Weitere Produktinformationen: Impulslaserdioden bei 905 nm

Kontakt:
Dr. Mike Hodges
Laser Components GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
Tel.: +49 (0) 8142 2864-50
Fax: +49 (0) 8142 2864-11
Email: m.hodges(at)lasercomponents.com

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Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-943Tue, 10 Oct 2017 17:10:57 +0200Informationsveranstaltung zur EU-Forschungsförderung http://optecnet.de/http:///für IKT, Luft- und Raumfahrt unter Horizon 2020 und EUREKA Eurostars. 2018 startet das letzte Arbeitsprogramm (2018-2020) des aktuellen EU-Rahmenprogramms Horizon 2020. Die Ausschreibungen werden im Herbst veröffentlicht, entsprechende Entwürfe liegen bereits vor. Die ersten Deadlines für diese Ausschreibungen werden im Frühjahr 2018 liegen. Als thematisch offenes Förderprogramm richtet sich EUREKA Eurostars speziell an forschungstreibende kleine und mittlere Unternehmen und bietet einen guten Einstieg in die europäische Förderlandschaft. Die erste Deadline 2018 ist ebenfalls für das Frühjahr 2018 angekündigt.Weitere Informationen zum Download hier!

Termin:
21. November 2017; 12:30 bis 18:30 Uhr

Ort:
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie,
Festsaal, Prinzregentenstr. 28, 80538  München

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Aus den NetzenFördermaßnahmen / BekanntmachungenNewsNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-934Tue, 10 Oct 2017 10:04:00 +0200Neuroscience: In-vivo all-optical interrogation of neural networkshttp://optecnet.de/http:///Understanding neuronal communication. Understanding ongoing processes within the brain at the cellular level enables us to determine the physiological basis of cognition and nurtures our hopes of curing brain diseases which are nowadays difficult to medicate or are considered as immedicable. In order to understand neural processes it is important to be able to both record the activity of large numbers of neurons and to manipulate and probe that activity to uncover functional network structure and links to cognition and behavior. In a groundbreaking experiment neuroscientists from the group of Professor Michael Häusser at University College London have succeeded in observing and controlling the activity of defined cell types at an unprecedented level. The underlying learning loop includes behavioral tasks, imaging of activity patterns in the brain, and replaying the same patterns in the identified specific functional neurons (Fig. 1). Cellular resolution functionally defined optogenetics has thus moved from being a ‘dream experiment’ to a real application, enabling a deeper insight into neuronal communication.Download Article:Neuroscience: In-vivo all-optical interrogation of neural networks

Authors: Patrizia Krok (Menlo Systems), Michael Mei (Menlo Systems), Nick Robinson (UCL)

Contact email address:p.krok(at)menlosystems.com

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Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkebayern photonicsOptecNetPhotonicNet GmbHPhotonics BWOptence e.V.
news-935Mon, 09 Oct 2017 12:20:00 +0200Vier-Farben-Laser für Mikroskopiehttp://optecnet.de/http:///TOPTICA’s laser combiner engine iChrome CLE includes four laser sources in one compact box. It provides up to 20 mW of output power at 405, 488, 561 and 640 nm each. All integrated wavelengths are overlapped in one output fiber and an automatic alignment procedure (COOLAC) guarantees an optimal beam position. This enables a straightforward plug & play installation and an unsurpassed stability over the system’s lifetime. The integrated lasers are controllable via a unified user interface (analog and digital inputs, as well as RS232 and Ethernet). TOPTICA also provides a ready-to-use, user-friendly control software and a powerful command set for full OEM integration. The multi-laser system features unique modulation capabilities up to 1 MHz analog and digital modulation frequency. The iChrome CLE is the first all-diode laser combiner, including a diode-based 561 nm FDDL (Frequency Doubled Diode Laser) laser source. This unique design guarantees identical modulation behavior for all laser lines. Complete-Off is another advantage of this all-diode design, since it guarantees that all lasers including the 561 nm line do not emit any residual light in the ”Off” state – even if modulated at 1 MHz.
Providing 405, 488, 561 and 640 nm, the iChrome CLE is an excellent laser light source for microscopy, especially optimized for confocal microscopy. The combination of these colors enables excitation of the majority of popular fluorophores with only one fully integrated device. The small footprint, low heat load and low power consumption make the iChrome CLE very economic and easy to integrate.

Kontakt:
Dr. Tim Paasch-Colberg
Director Marketing
TOPTICA Photonics AG
Lochhamer Schlag 19
D-82166 Graefelfing/Munich
Tel.: +49 89 858 37 - 123
Fax: +49 89 858 37 - 200
tim.paasch-colberg(at)toptica.com
http://www.toptica.com

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Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkebayern photonicsOptecNet
news-941Mon, 09 Oct 2017 12:10:00 +0200Staffelstabübergabe bei Blackbird Robotersystemehttp://optecnet.de/http:///Laserschweiß-Profis erweitern mit Karl Christian Messer die Geschäftsführung. Blackbird Robotersysteme GmbH, der Technologieexperte für Remote-Laserschweißen, stellt sich für seinen internationalen Wachstumskurs neu auf. Seit dem 1. September 2017 erweitert Karl Christian Messer die Geschäftsführung vorübergehend auf vier Personen. Nach einer umfassend angelegten Übergangsphase verlässt der Mitgründer und bisherige Geschäftsführer Dr. Wolfgang Vogl zum Jahresende das Unternehmen und widmet sich einer Neugründung im Umfeld des ‚Industrial Internet of Things‘ (IoT). Für Blackbird Robotersysteme unterstreicht dieser Schritt die Tatsache, dass sich das Unternehmen erfolgreich zu einem soliden mittelständigen Betrieb innerhalb der SCANLAB-Gruppe weiterentwickelt hat, dessen Wachstumskurs auch unabhängig von den Firmengründern erfolgreich weiterverfolgt werden kann. Seit 2008 steht Blackbird Robotersysteme für intelligente Systemlösungen im Bereich robotergestütztes Laserschweißen. Die eigenentwickelte Steuerungstechnik und Anwendersoftware wird mit Scan-Systemen des Schwesterunternehmens SCANLAB zu leistungsfähigen Schweißsystemen kombiniert. Das Produktspektrum orientiert sich konsequent an den Anforderungen der Kunden aus der Automotive-Branche sowie aus anderen Industriezweigen und bietet zunehmend hochintegrierte Systemlösungen. Gerade die im Juni vorgestellte Produktneuheit eines Laserschweiß-Systems mit OCT-(optische Kohärenztomografie)-Technik zur integrierten Nahtführung und Prozessüberwachung, belegt die strategische Weiterentwicklung zum Systemanbieter. Zudem soll das internationale Wachstum, insbesondere in den Zielmärkten Asien und USA weiter vorangetrieben werden. Im Fokus stehen dabei neben der starken Position in der Automobilindustrie auch neue Märkte für Laserschweiß-Anwendungen wie beispielsweise die Baumaschinenbranche (sogenannte ‚gelbe Ware‘) und die Haushaltsgeräteindustrie (‚weiße Ware‘).
Zum Erreichen der hochgesteckten Ziele ist das richtige Management-Team für die Wachstumsphase ausschlaggebend. Aus diesem Grund übergibt der Mit-Firmengründer Dr. Wolfgang Vogl, dessen Herz für die Herausforderungen von Startups schlägt, den Staffelstab in den nächsten Monaten an einen erfahrenen Unternehmer und pragmatischen Firmenlenker. Wolfgang Vogl begibt sich ab 2018 in ein neues unternehmerisches Abenteuer mit Fokus auf vernetzter Sensortechnik und prüft bereits heute Optionen zur Kooperation mit verschiedenen Unternehmen der SCANLAB-Gruppe.
Am 1. September ist Karl Christian Messer (51) zum Sprecher der Geschäftsführung von Blackbird Robotersysteme ernannt worden. Im Laufe seiner beruflichen Laufbahn war er bei der KUKA AG, PTR Präzisionstechnik und der Linde AG in verschiedenen Vertriebsleitungs-, Produktionsleitungs- und Controlling-Funktionen sowie bei mittelständischen Unternehmen als Geschäftsführer tätig. Karl Christian Messer hat an der Hochschule München Maschinenbau studiert und verfügt zudem über Abschlüsse als Technischer Betriebswirt, Sicherheitsingenieur und Europäischer Schweißfachingenieur. „Mit Karl Christian Messer haben wir einen Glücksgriff gemacht. Nicht nur, weil er ein Branchenkenner und Schweißexperte ist, der die Herausforderungen des Marktes sowohl aus Kundensicht als auch seitens eines Systemanbieters genau kennt. Er ist zudem ein international erfahrener Praktiker, der bereits in Nordamerika, China und Korea intensiv Geschäfte gemacht hat.“ freut sich Dr. Wolfgang Vogl, Mitgründer der Blackbird Robotersysteme GmbH, über die Personalentscheidung. “Es ist genau der richtige Zeitpunkt für die Übergabe der Verantwortung, um ein solides Wachstum zu sichern. Ich blicke auf spannende und erfolgreiche Jahre zurück, die – insbesondere seit Blackbird Teil der SCANLAB-Familie wurde – für faire und partnerschaftliche Zusammenarbeit wie auch nachhaltige Weiterentwicklung stehen.“

Über Blackbird Robotersysteme:
Die Blackbird Robotersysteme GmbH fertigt Systemlösungen für Remote-Laser-Schweißen mit Scan-Optiken. Die spiegelbasierten Strahlablenkeinheiten können nahtlos in industrielle Fertigungsanlagen, insbesondere Roboterzellen, integriert werden. Kernkompetenz ist die Entwicklung leistungsfähiger Steuerungstechnik und intuitiver Anwendersoftware. In Kombination mit 2D- und 3D-Scan-Systemen der Schwestergesellschaft SCANLAB bietet Blackbird Maschinen- und Anlagenbauern weltweit ein breites Spektrum an hoch effizienten, vorintegrierten Lösungen für die Serienfertigung im Automobilbau und in zahlreichen anderen Industriezweigen.

Über SCANLAB:
Die SCANLAB GmbH ist mit über 20.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt. Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie durch höchste Qualitätsstandards.

SCANLAB GmbH
Eva Jubitz
Marketing & Communication
Siemensstr 2a
82178 Puchheim
Tel. +49 (89) 800 746-420
Fax +49 (89) 800 746-199
Email: E.Jubitz(at)scanlab.de
Weitere Informationen finden Sie unter: www.scanlab.de

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Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-940Mon, 09 Oct 2017 12:00:00 +0200Neuer Geschäftsführer bei LASERVISION GmbH & Co.KGhttp://optecnet.de/http:///Seit dem 01.08.2017 ist es offiziell. Dirk Breitenberger übernimmt als Nachfolger von Peter Bura, der nach 15 Jahren erfolgreicher Tätigkeit in den Ruhestand geht, die Geschäftsleitung der uvex-Tochter Neuer Geschäftsführer bei LASERVISION GmbH & Co.KG.Dirk Breitenberger ist seit 25 Jahren in der UVEX ARBEITSSCHUTZ GmbH in verschiedenen Führungspositionen tätig. Seit 7 Jahren verantwortet er bereits als Director SBU Occupational Health die weltweiten Aktivitäten der UVEX Gruppe im Bereich der individuellen persönlichen Schutzausrüstungen (Korrektionsschutzbrillen, Bildschirmbrillen, Otoplastiken und individuelle orthopädische Problemlösungen). Die Verbindung zu laservision mit Laserschutzbrillen und großflächigem Laserschutz für die Industrie, Medizin und F&E passt damit sehr gut in diesen Themenbereich und schafft eine perfekte Symbiose.

LASERVISION GmbH & Co. KG
Vertrieb/Marketing
Siemensstr. 6
90766 Fürth

Tel:  +49.(0)911.9736-8100
Fax: +49.(0)911.9736-8199
Email:  info(at)lvg.com
Weitere Informationen finden Sie unter: uvex-laservision.de

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Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkebayern photonicsOptecNet
news-933Thu, 05 Oct 2017 11:29:52 +0200Mahr erfolgreich auf der EMO Hannover 2017http://optecnet.de/http:///Mitte September fand in Hannover die internationale Fachmesse für die metallverarbeitende Industrie, die EMO Hannover 2017, mit über 2.200 Aussteller statt. Für Mahr war die Messe ein voller Erfolg.Mitte September fand in Hannover die Fachmesse für die metallverarbeitende Industrie, die EMO Hannover 2017, statt. Für die über 2200 internationalen Aussteller interessierten sich mehr als 130.000 Besucher aus dem In- und Ausland.

Das ansprechende Layout – übersichtlich, hell, klares Corporate Design- und ein motiviertes Team, welches die Besucher gezielt angesprochen hat, trug dazu bei, dass fast 500 Besucher auf den Mahr-Messestand kamen.

Die Mehrzahl der Gäste kam aus Deutschland, die andere Hälfte aus dem europäischen Ausland sowie Asien und den NAFTA-Ländern.

Die nachgefragten Produkte waren Handmesstechnik sowie Marsurf, Marform und MarShaft.

Erstmalig wurde auf der Messe bei Mahr das neue Konturensystem MarSurf CD140/280 gezeigt.

Viele Besucher signalisierten mit konkreten Projekten, dass Sie mit Mahr zusammenarbeiten wollen.

Danke an das Standpersonal und alle, die uns durch ihre Organisation und stete Mitarbeit intensiv zum Erfolg der Messe für die Mahr Gruppe beigetragen haben.

Wir freuen uns auf die nächste EMO im September 2019 in Hannover.

Kontakt:

Mahr GmbH
Pressestelle
Carl-Mahr-Str. 1
37073 Göttingen, Deutschland
Tel.: +49 551 7073 800
presse@Mahr.de

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Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungPhotonicNet GmbHOptecNetNetzwerke
news-927Fri, 29 Sep 2017 11:40:40 +0200Neuer UV-Nanosekunden-Laser bietet unübertroffene Lebensdauer für die Mikromaterialbearbeitunghttp://optecnet.de/http:///Der AVIA LX 355-20 ist ein wirtschaftlicher, neuer diodengepumpter Festkörperlaser mit Q-Schalter (DPSS), der wesentlich mehr Lebensdauer als vergleichbare Produkte mit ähnlicher Leistung bietet. Der AVIA LX 355-20 liefert 20 W (bei 50 kHz Wiederholungsrate) bei 355 nm, einen beugungsbegrenzten Strahl (M² < 1,3) und eine voraussichtliche Lebensdauer von 20.000 Stunden.

Eine unvergleichliche Kombination von Leistung, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit machen diesen Laser zur idealen Wahl zum Schneiden, Bohren und Kennzeichnen in den Bereichen Fertigung und Verpackung in der Mikroelektronik.  Anwendungen umfassen das Schneiden von Flex-Material, die Herstellung von Stanz- und Gussformen, die Einfassung von IC-Verpackungen und Wafer-Beschriftung und -Beschnitt.  Zusätzlich sind Aufgaben in der Herstellung von 3D-Chip-Verpackungen möglich, wie etwa Bohren und andere Formen der Verarbeitung von Glas, Keramik, Kupfer und Verbundwerkstoffen.  Ein besonderer Vorteil des AVIA LX 355-20 ist eine kleinere Impulsbreite, die die Wärmeeinflusszone reduziert und eine höhere Präzisionsbearbeitung dünnerer Materialien ermöglicht. 

Der AVIA LX 355-20 hat zahlreiche attraktive Features.  Seine kompakte Größe (140 x 110 x 620 mm), die Monoblock-Konstruktion (eine Kombination aus Laser, Steuerungs- und Pumpdioden) und die kinematische Dreipunktbefestigung vereinfachen die Integration; die einzigen Anforderungen an den Nutzer sind Strom (48 VDC) und Kühlwasser.  Der Laser bietet dank der Verwendung von HALT/HASS-Protokollen bei Entwicklung und Herstellung eine lange, wartungsfreie Lebensdauer.   Die harmonische Kristallzuordnung sorgt dafür, dass die Neupositionierung der Kristalle der dritten harmonischen Generation (THG) (in regelmäßigen Abständen in allen frequenzverdreifacht DPSS-Lasern erforderlich) automatisch erfolgen kann, ohne irgendeine bedeutende Veränderung am ausgehenden Strahl oder der Energieverteilung, wodurch die Notwendigkeit, die nachgelagerte Strahlführung nach der Verschiebung der THG-Kristalle anzupassen, eliminiert wird. 

Wenn Sie mehr über Coherent, neue Produkte und aktuelle Finanzinfos erfahren möchten, besuchen Sie die Firmenwebsite unter http://www.coherent.com/.

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news-921Wed, 27 Sep 2017 09:46:44 +0200Nanoscribe zieht in ZEISS Innovation Hub am KIThttp://optecnet.de/http:///Um seine Innovationskraft weiter zu stärken und sein Wachstum in Wissenschaft sowie Industrie weiter auszubauen, wird Nanoscribe, der Spezialist für höchstpräzisen 3D-Druck, in den neu zu errichtenden Innovation Hub auf dem Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ziehen.Mit Baubeginn im Frühjahr 2018 plant ZEISS, hier ein gemeinsam genutztes Forschungs- und Produktionsgebäude zu errichten, um Synergieeffekte zwischen Wirtschaft und Wissenschaft intensiver zu nutzen und die Ansiedlung von Hochtechnologie- und Digital-Start-ups zu ermöglichen. Die Inbetriebnahme des Gebäudes soll Ende 2019 erfolgen. Die Vertragsthemen werden derzeit zwischen den Beteiligten abgestimmt.

Der Geschäftsführer des Hightech Unternehmens Nanoscribe, Martin Hermatschweiler, ist sich sicher, dass „das Ensemble aus einer inspirierenden Architektur, der engen Anbindung ans KIT und die Vernetzung im Hub unsere Innovationskultur weiter beflügeln wird.“ Außerdem freut er sich, wenn alle Unternehmenseinheiten, die aktuell auf verschiedene Standorte verteilt sind, wieder unter einem Dach vereint sein werden.

Das 30 Mio. Euro Objekt soll mit insgesamt 12.000 Quadratmetern Nutzfläche neben Nanoscribe mehreren jungen Firmen, dem KIT und ZEISS ausreichend Platz für moderne Büros, Labore und Fertigungsarbeitsplätze bieten. Das KIT, dessen dritte - mit Forschung und Lehre gleichrangige - Aufgabe die Innovation ist, kann mit diesem Hub Ausgründungen wie Nanoscribe eine längerfristige Perspektive am Standort geben, da die heute für diese Zwecke vorhandenen Räumlichkeiten völlig ausgelastet sind.

Nanoscribe war 2007 als erste Ausgründung aus dem KIT hervorgegangen, in 2008 erwarb ZEISS Anteile an dem Hightech-Hersteller für 3D-Drucker, der sich binnen kürzester Zeit zum weltweiten Markt- und Technologieführer in diesem Bereich entwickelte. Heute zählen internationale Top-Universitäten, renommierte Forschungseinrichtungen und Innovatoren in der Industrie in über 30 Ländern zum Kundenkreis des prosperierenden Unternehmens. In Kürze werden auch Niederlassungen in den USA und China errichtet sein.

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news-920Wed, 27 Sep 2017 09:37:39 +02003. Kongress "MINT Zukunft Schaffen" am ZKM Karlsruhehttp://optecnet.de/http:///Das ZKM - Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe lädt ein zum 3. MINT Kongress Zukunft schaffen am 17. Oktober 2017. Zusammen mit den Ministerien und der Initiative “MINT Zukunft schaffen“, veranstaltet Südwestmetall zum dritten Mal mit seinen Partnern in Baden-Württemberg den landesweiten Kongress "MINT Zukunft schaffen" für Lehrkräfte, Eltern und Jugendliche sowie interessierte Unternehmen zum Thema "Digitale Transformation - Schule und Unterricht 4.0 gestalten".

Viele spannende Workshops rund um die Themen Digitalisierung und digitale Bildung in Schule und Unterricht, wie z. B. Medienentwicklungsplan an Schulen für Schulleitungen, der Weg zum Medienprofil und die Umsetzung im Schulalltag, Cyber-Mobbing, Programmieren einer App im Unterricht, Lernen mit virtuellen Welten, Digitale Ethik – digitale Werte im Unterricht, werden von verschiedenen Referenten aus Schule, Hochschule und Wirtschaft angeboten.

Beginnen wird der Kongress mit dem Impulsvortrag „Lehr-Lernprozesse mit digitalen Medien in Schule optimal gestalten“, von Prof. Dr. Katharina Scheiter, Leiterin der Arbeitsgruppe „Multiple Repräsentationen” am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) Tübingen. Mit der landesweiten Ehrung „MINT-freundliche Schule“ wird das Programm des MINT-Kongresses in Karlsruhe abgerundet.

Die Mobile Industriewelt „DISCOVER INDUSTRY – Chancen, Beruf, Zukunft” kann während des Kongresses besucht werden, zudem wird eine Sonderöffnung des ZKM – Zentrums für Kunst und Medien stattfinden.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Die Anmeldung ist über folgenden Link möglich: https://www.surveymonkey.de/r/mint-kongress-2017

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news-909Mon, 18 Sep 2017 18:08:00 +0200Light Tec GmbH bezieht neue Büroräume und erweitert seine Kapazitäten in Münchenhttp://optecnet.de/http:///Die steigende Mitarbeiterzahl und die zunehmende Nachfrage nach technischen Schulungen für die Softwareprodukte CODE V, LightTools, LucidShape und RSoft hat uns bewogen neue Räumlichkeiten für die Light Tec GmbH zu finden. Seit Anfang September haben wir nun unseren neuen Firmensitz im Münchner Norden.Die Light Tec GmbH verfügt nun über 2 separate Trainingsräume die es ermöglichen bis zu 20 Teilnehmer im Bereich der optischen Simulationssoftware auszubilden. Außerdem können nun Softwareschulungen und Theoriekurse in den Bereichen lichttechnischer und in der klassisch-abbildenden Optik gleichzeitig stattfinden.

Neue Adresse:
Light Tec GmbH
Pelkovenstraße 143
80992 München
Tel:      +49 89 5790979 12
Fax:     +49 89 5790979 99
http://www.lighttec.fr

Ligth Tec GmbH
Light Tec ist ein etabliertes und wachsendes Unternehmen, das auf die Beratung, den Vertrieb und den technischen Support von führenden optischen Design-Softwareprodukten spezialisiert ist.  Als exklusiver Vertriebspartner, vertreten wir den amerikanischen Hersteller SYNOPSYS® mit den bekannten Softwarepaketen LightTools®, Lucidshape®, CODE V® und RSoft® in Europa. Diese Softwaretools finden Anwendung in diversen Bereichen wie z.B. der Automobilindustrie, Architektur, der LED- und Displayindustrie und im Bereich der klassisch abbildenden Optik sowie in der integrierten Optik, Lasertechnik und Photonik.
Darüber hinaus ist Light Tec als Geräteentwickler und Dienstleister ein führendes Unternehmen im Bereich der Streulichtmesstechnik.

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news-908Sat, 16 Sep 2017 15:59:25 +0200Die Mikrobank – von der Idee zum revolutionären Präzisionssystemhttp://optecnet.de/http:///Im Rahmen der Preisverleihung für das beste Q-Set hatte Herr Dr. Aurin Qioptiq Photonics ein Interview gegeben, in dem er über die Geschichte der von ihm erfundenen Mikrobank erzählt. Herr Dr. Aurin, was gab für Sie den Anstoß, sich mit einem optischen Messsystem zu befassen? Aurin: Im Rahmen meiner Diplomarbeit an der Hochschule für Technik in Stuttgart startete ich im Herbst 1961 mit den ersten Versuchsaufbauten für ein neues Gerät, das auf 0,1 Mikrometer genau messen konnte. Gab es das noch nicht am Markt? Aurin: Was es zu der Zeit schon gab, war das sogenannte Perflektometer von Leitz in Wetzlar – ein Längenmessgerät, das auf 0,1 Mikrometer genau messen konnte, z.B. zur Vermessung von Endmaßen. Und was genau wollten Sie messtechnisch verbessern? Aurin: Meine Idee war, mit einem geänderten Strahlengang ein Gerät zu konzipieren, das gegen kleinere Verschiebungen unempfindlicher als das Leitz-Perflektometer ist. Dann sind Sie ins Werkslabor gegangen und haben angefangen?

Aurin: (lacht) Meine ersten Studien fanden am heimischen Küchentisch statt. In der Schlussphase meines Studiums musste meine Frau arbeiten, denn mein Stipendium lief aus. Ich hütete also unsere kleine Tochter, und auf der Wachstuchdecke unserer Küche fertigte ich erste Skizzen und Entwürfe für eine Mikroskoptische Bank an.

Lesen sie hier das vollständige Interview.

Kontakt:
Isabel Haackert
Director Sales & Business Development
Catalog & Technical Sales

Qioptiq | München: +49 (0)89 255 458-555 | Göttingen: +49 (0)551 6935-441
www.qioptiq.com

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news-907Sat, 16 Sep 2017 14:09:12 +0200SearchLight - das Werkzeug zur Simulation und Optimierung eines Fluoreszenzaufbaushttp://optecnet.de/http:///SearchLight ist ein kostenloses Online-Tool für spektrale Analysen, das es Fluoreszenzmikroskop-Nutzern und Designern von optischen Instrumenten ermöglicht, die spektrale Leistung von Fluorophoren, Filtersätzen, Lichtquellen sowie Detektoren als Komponenten eines Gesamtsystems zu modellieren und zu bewerten. Seine intuitive Benutzeroberfläche macht es einfach, Spektralkomponenten-Spezifikationen zu manipulieren und spektrale Ergebnisse darzustellen.Wer schon einmal vor dem Problem stand, einen Floureszenzaufbau gründlich überprüfen zu müssen und dabei weder Kontrast noch Signalintensität verlieren möchte, für den gibt es jetzt eine Lösung: SearchLight.
SearchLight ist ein " _blank external-link-new-window "Opens internal link in current window">kostenloses  Online-Tool für spektrale Analysen, das es Fluoreszenzmikroskop-Nutzern und Designern von optischen Instrumenten ermöglicht, die spektrale Leistung von Fluorophoren, Filtersätzen, Lichtquellen sowie Detektoren als Komponenten eines Gesamtsystems zu modellieren und zu bewerten. Seine intuitive Benutzeroberfläche macht es einfach, Spektralkomponenten-Spezifikationen zu manipulieren und spektrale Ergebnisse darzustellen. Der integrierte Systemrechner ermöglicht es dem Benutzer, Systemmetriken (einschließlich Signal zu Rauschverhältnis) zu quantifizieren und zu optimieren, zudem können verschiedene Systemkonfigurationen miteinander verglichen werden.

Eine beliebige Anzahl von Spektren kann gleichzeitig aufgezeichnet werden und eine ganze Graphiksitzung lässt sich zur Zusammenarbeit mit Kollegen über eine "Share-Funktion" online teilen. SearchLight-Sitzungen können in einem personalisierten Account gespeichert werden, um sie zukünftig wiederzuverwenden.

SearchLight enthält ein umfangreiches Sortiment von mindestens 750 Fluorophoren, über 100 Lichtquellen, mehr als ein Dutzend Detektoren und Semrocks gesamter Bibliothek von Filtern und Filtersätzen. Der Menüpunkt "MyData" ermöglicht, eigene benutzerdefinierte Datensätze für alle Komponenten, die nicht in der Standardauswahl enthalten sind, hochzuladen und in der Simulation zu nutzen.

Besonderheit ist, dass die Anwendung auch als App (für iOS und Android in den entsprechenden App-Stores) kostenfrei erhältlich ist.

SearchLight bietet:

·         Auswerten und Optimieren von Systemkonfigurationen
·         Speichern/Teilen/Exportieren von Ergebnissen für eine bessere Zusammenarbeit
·         Regelmäßig aktualisierte Datenbanken
·         Jedes Photon wird nutzbar gemacht und verbessert den Messaufbau

Das Tutorial-Video  leitet durch einen exemplarischen Fluoreszenzaufbau und zeigt an diesem Beispiel die einfache Handhabung der Analysefunktionen. Weitere Informationen gibt es auch im zugehörigen Whitepaper .

Ansprechpartner:
Axel Haunholter
Laser 2000 GmbH
E-Mail: a.haunholter(at)laser2000.de
Telefon: +49 8153 405-32

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Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-906Tue, 12 Sep 2017 13:52:00 +0200TEESS: Elektronik und Software unterstützen komplexe Steuerunghttp://optecnet.de/http:///OEM-Elektronik für x-InGaAs Zeilenarrays. Für die komplexen IR Sensor-Arrays der IG-Serie bringt LASER COMPONENTS jetzt das elektronische Steuermodul TEESS (TEmpe Electronics & Software Set) auf den Markt. Diese OEM-Lösung ist ein modularer Bausatz aus einem Sensorboard, einer Zentraleinheit in einem Metallgehäuse, einer Kühlkörpervorbereitung für das Array, einem Kabelsatz und einer komfortablen Software. Dabei sorgt das Sensorboard für die korrekte Adressierung, wandelt das analoge Ausgangssignal des x-InGaAs Zeilensensors in ein digitales Signal um und kommuniziert mit der Zentraleinheit. Es besitzt Bohrungen für die Integration von Zeiss- und Polytec-Optiken.

Weitere Produktinformationen: OEM-Steuerelektronik

Kontakt:

Joe Kunsch
Laser Components GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching

Telefon:    +49 (0) 8142 2864-28
Fax:    +49 (0) 8142 2864-11
E-Mail:    j.kunsch(at)lasercomponents.com

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news-903Tue, 12 Sep 2017 10:10:39 +0200Die 3D-Kamera von Laser 2000http://optecnet.de/http:///Das Ingenieursteam von Laser 2000 hat eine speziell angepasste 3D-Kamera für Laserapplikationen entwickelt. Diese ist in der Lage, den 3D-Arbeitsbereich einer Laserscanner Anwendung zu vermessen und mit den ermittelten x-, y- und z-Koordinaten des Objekts eine Pointcloud zu generieren. Ferner ist mit der Kamera die Kalibrierung eines 3D-Scanners im Feld problemlos möglich. Erstmals gelingt durch diese Neuentwicklung eine praktikable Verknüpfung der beiden Welten Lasermaterialbearbeitung und 3D-Kamera TechnologieDie L2K 3D-Kamera eignet sich ideal für Laser Bearbeitungsanwendungen: Die 3D-Position von beliebigen Objekten wird innerhalb des Scanbereichs detektiert, um eine hochgenaue 3D-Führung des Laserstrahls zu ermöglichen. Die Integration der Kamera mit vorhandenen Komponenten, wie Galvo-Scanner und F-Theta-Linse, ist einfach zu realisieren. Die Kommunikationsschnittstelle entspricht dem Industriestandard und die Benutzeroberfläche ist leicht bedienbar und selbst erklärend. Die 3D-Kamera nimmt Bilder des Arbeitsbereiches auf, wertet diese aus und stellt die Ergebnisse für eine weitere Laserbearbeitung zur Verfügung, womit eine exakte Führung des Laserstrahls im 3D-Raum möglich ist. Des Weiteren besteht während der Laseranwendung die Option eine Inspektion zur Prozesskontrolle durchzuführen. Nach der Laseranwendung kann der Anwender eine Qualitätssicherung der Prozessergebnisse aus mehreren Perspektiven, auch mit 3D-Koordinaten, realisieren.
Die 3D-Kamera ist mit einer internen LED Beleuchtung und RPP Lasern (Random Pattern Projector) ausgestattet. Zusätzlich kann der in Laseranwendungen meist vorhandene Pilotlaser als weiteres Beleuchtungshilfsmittel genutzt werden, um so die Messgenauigkeit und Prozesssicherheit zu erhöhen.
Neben dem Setup für Laseranwendungen liegen die Vorteile der L2K 3D-Kamera in der Flexibilität der Konfiguration bei Hard- und Software. Je nach Applikation stimmen die Entwickler die Hardware Ausstattung der Kamera mit dem Kunden ab. Wichtige Rahmenparameter sind dabei der verwendete Scanner und das eingesetzte F-Theta Objektiv. Die Software konfiguriert entsprechend Arbeitsabstand, Messbereich und Reliabilität. Abhängig vom Arbeitsabstand (100 bis 500 mm) sind Messgenauigkeiten von 10 bis 500 µm möglich.
Optional bietet Laser 2000 Machbarkeitsuntersuchungen respektive Laborversuche an, die es erlauben, den für die jeweilige Anwendung geeignetsten Algorithmus (bzw. das Verfahren für die Software) auszuwählen. Dabei greift man als Basis auf vier verschiedene Messverfahren zurück. Im einfachsten Fall wird die 3D-Position des Pilotlasers ermittelt, wodurch robuste und hochgenaue Abstandsmessungen möglich sind. Dank Projektion einer Linie mit dem Pilotlaser erhält man ein präzises 3D-Linienprofil. Ebenfalls möglich ist die Zusammensetzung von Linien zu einer vollständigen Pointcloud des Objekts, welche ein Stereo Matching Algorithmus mit Hilfe des integrierten RPP Lasers über eine Bildaufnahme erstellt. Dieses Verfahren hat vor allem bei flächigen Objekten seine Stärken.
Mittels der integrierten LED Beleuchtung können Objektmerkmale in 2D-Bildern lokalisiert werden und anschließend zu 3D-Positionen berechnet werden. Sind drei Merkmale eines Objektes lokalisiert, ist die 3D-Pose eindeutig ermittelt.
Mögliche Anwendungsgebiete sind das Laserschweißen, das Lasermarkieren, das Laserschneiden, das Laserbohren und die Micro-Materialbearbeitung.
Die L2K 3D-Kamera kann in allen Branchen eingesetzt werden, in denen Präzision bei der Bearbeitung von Objekten mit Lasern gefragt ist. Zu diesen gehören der Automotiv-Bereich, die Elektronik, die Medizintechnik, der Maschinenbau und auch die Schmuck- und Uhrenfertigung.

Pressemeldung, 12.09.2017

Über die Laser 2000 GmbH
Laser 2000 bietet seinen Kunden seit mehr als 30 Jahren für deren anspruchsvolle Anwendung die passende Lösung in Zusammenarbeit mit weltweit führenden Herstellern als „Kundenspezifische Lösung aus einer Hand“. Die Photonik bedeutet für Laser 2000 und seine Mitarbeiter Passion und Profession zugleich.

Wir setzen dabei auf Innovation, höchste Qualität und allen voran auf das Wissen, die Kreativität und die Begeisterungsfähigkeit unserer Mitarbeiter. Bei der richtigen Auswahl für ihre Anforderungen werden unsere Kunden von einem exzellenten Team aus promovierten und diplomierten Naturwissenschaftlern unterstützt, die über einen enormen Erfahrungsschatz verfügen

Kontakt:

Stephan Kennerknecht
Photonics
Sales Group Manager
Tel: +49 8153 405-51
Mail: s.kennerknecht(at)laser2000.de

Laser 2000 GmbH
Argelsrieder Feld 14
D-82234 Wessling
+49 8153 405-0

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news-902Mon, 11 Sep 2017 11:09:42 +0200Internationaler Röntgenlaser European XFEL eröffnethttp://optecnet.de/http:///European XFEL, der größte und leistungsfähigste Röntgenlaser der Welt, ist am 1.9. offiziell seiner Bestimmung übergeben worden. Forschungsminister und weitere hochrangige Gäste aus ganz Europa starteten den Forschungsbetrieb mit den ersten Experimenten.Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, hob die Bedeutung der neuen internationalen Forschungseinrichtung hervor: "Mit dem European XFEL ist eine weltweit einzigartige Anlage der Spitzenforschung entstanden, die bahnbrechende Erkenntnisse über die Nanowelt verspricht. Die Basis für die Innovationen von morgen wird durch die Grundlagenforschung von heute gelegt."European XFEL Geschäftsführer Prof. Dr. Robert Feidenhans'l sagte: "Wir sind stolz darauf, den stärksten Röntgenlaser der Welt zu eröffnen und zusammen mit den Nutzern den Forschungsbetrieb aufzunehmen. Der European XFEL ist eine einzigartige Anlage, die ganz neue Wissenschaftsbereiche eröffnen wird."Prof. Dr. Helmut Dosch, Vorsitzender des DESY-Direktoriums, erklärte: "Was vor über 20 Jahren als Vision bei DESY begann und auf den Weg gebracht wurde, ist heute Wirklichkeit: der weltweit leistungsfähigste Laser für Röntgenlicht. Ich wünsche den Forscherinnen und Forschern aus aller Welt, die an dieser weltweit modernsten Hochgeschwindigkeitskamera für den Nanokosmos forschen werden, viele grundlegende und revolutionäre Erkenntnisse."Der Röntgenlaser produziert extrem helle und ultrakurze Lichtblitze - künftig bis zu 27 000 Mal pro Sekunde, und damit 200 Mal mehr als andere Röntgenlaser. Mit Hilfe spezieller Instrumente ermöglichen diese Röntgenblitze völlig neue Einblicke in atomare Details und schnelle Prozesse im Nanokosmos. Mit ihnen werden Forscher beispielsweise die dreidimensionale Struktur von Biomolekülen und anderen biologischen Partikeln schneller und besser als bisher entschlüsseln können. Darüber hinaus lassen sich einzelne Bilder der Proben zu Filmen zusammenfügen, mit denen der zeitliche Ablauf von biochemischen und chemischen Vorgängen studiert werden kann - eine Grundlage für die Entwicklung von neuen Medikamenten und Therapien oder umweltfreundlicheren Produktionsverfahren und alternativen Methoden der Energiegewinnung aus Sonnenlicht. Weitere Anwendungen liegen in der Materialwissenschaft bei der Entwicklung neuer Materialen und Werkstoffe, in der Optimierung von Speichermedien für Computer oder in der Untersuchung extremer Materiezustände, wie sie im Inneren von Exoplaneten vorkommen.Prof. Dr. Andrei Fursenko, Berater des Präsidenten der russischen Föderation und ehemaliger Forschungsminister, erklärte: "Dieses internationale Megaprojekt der Forschung ist unser gemeinsamer intellektueller Beitrag zur Welt der Wissenschaft. Viele junge Menschen aus verschiedenen Ländern arbeiten an diesem Projekt, was zeigt, dass dieses Projekt für die Zukunft konzipiert ist."Die französische Ministerin für Hochschulbildung, Forschung und Innovation, Prof. Dr. Frédérique Vidal, sagte: "Der European XFEL ist ein großartiges Beispiel für Europas führende Rolle im internationalen Wettbewerb und für das Knowhow der europäischen Industrie beim Bau von Instrumenten für die Spitzenforschung. Frankreich und seine europäischen Partner engagieren sich für die Stärkung und Weiterentwicklung großer Forschungsinfrastrukturen und dafür, diese zu einem gemeinsamen Ziel beim Aufbau des Europäischen Forschungsraums zu machen."Bürgermeister Scholz erklärte: "Mit dem European XFEL werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in unbekannte Welten vorstoßen und dazu beitragen, Antworten auf Menschheitsfragen zu finden, die das Leben auf unserem Planeten besser machen. Der European XFEL ist ein wissenschaftliches Gemeinschaftsprojekt im Geiste der Aufklärung und der internationalen Zusammenarbeit, und ein hoffnungsvolles Beispiel für gelebte europäische Integration und für den Erfolg der europäischen Forschungsförderung."Am European XFEL werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt arbeiten, die sich über ein Auswahlverfahren um Experimentierzeit bewerben können. Die Vergabe der "Strahlzeit" - in der Regel etwa ein bis zwei Wochen pro Gruppe und Experiment - erfolgt ausschließlich nach dem Kriterium der wissenschaftlichen Exzellenz der eingereichten Vorschläge.Ministerin Johanna Wanka, Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz und Schleswig-Holsteins Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Karin Prien begrüßten gemeinsam mit European XFEL Geschäftsführer Robert Feidenhans'l die ersten externen Forscher der neuen internationalen Großforschungseinrichtung und überreichten ihnen symbolisch ihre Nutzerausweise. Derzeit bereiten sich die Wissenschaftler und ihre Gäste intensiv auf die ersten Nutzerexperimente an der Anlage vor, die Mitte September beginnen.Der Schweizer Staatssekretär für Bildung, Forschung und Innovation, Dr. Mauro Dell'Ambrogio, sagte: "Heute haben elf Länder bewiesen, dass sie gemeinsam in der Lage sind, eine sehr komplizierte, sehr teure, der Wissenschaft gewidmete Einrichtung aufzubauen, und zwar in Rekordzeit und im Rahmen des Budgets. Der European XFEL ist ein neues Wahrzeichen der weltweiten Wissenschaftslandschaft, das ein brandneues Spektrum möglicher Experimente eröffnet."Der polnische stellvertretende Minister für Wissenschaft und Bildung, Prof. Dr. Łukasz Szumowski, erklärte: "Der 3,4 Kilometer lange unterirdische Röntgenlaser ist wahrlich Inbegriff für Spitzentechnologie. Wichtig ist, dass er nicht nur zur Grundlagenforschung, sondern auch zu praktischen Anwendungen beitragen wird, zum Beispiel in der Materialwissenschaft, der Biologie und sogar der Medizin, die mir besonders am Herzen liegt."Ministerin Karin Prien sagte: "Die Eröffnung dieses weltweit einmaligen Röntgenlasers ist ein großer Augenblick für die Wissenschaftswelt, die Mitgliedsländer des European XFEL-Council, für Deutschland und natürlich für Hamburg und Schleswig-Holstein. Das Milliardenprojekt markiert eine neue Ära in der Grundlagenforschung und wird enorme Impulse auch für den Anwendungsbereich liefern - in Schenefeld ist ein Forschungsstandort von internationalem Rang entstanden."Anschließend erklärten European XFEL Wissenschaftler Ministerin Wanka und ihren Gästen in der unterirdischen Experimentierhalle die beiden ersten Experimentierstationen: das Instrument FXE, mit dem sich schnelle Reaktionen untersuchen und Molekülfilme aufnehmen lassen, und das Instrument SPB/SFX, das für die Erforschung von Struktur und Veränderung von Biomolekülen und anderen biologischen Partikeln wie Viren und Zellbestandteilen entwickelt wurde.Am Instrument FXE erklärten Wissenschaftler den Gästen, wie die ersten am European XFEL erzeugten Schnappschüsse einer chemischen Reaktion geplant sind. Dabei startet ein ultrakurzer Lichtblitz im sichtbaren Bereich die chemische Reaktion, ein Röntgenblitz nimmt zeitlich versetzt den aktuellen Zustand auf. Bei diesen ersten Experimenten werden reagierende Moleküle in wässriger Umgebung studiert, um den Einfluss des Wassers auf die Reaktion zu ergründen.Am Instrument SPB/SFX drückten die Gäste den Startknopf für das erste Experiment zur Strukturbestimmung eines Biomoleküls am European XFEL. Bei diesem Modellexperiment ist die Struktur zwar bereits bekannt - das heißt, die Forscher können damit die bestehenden Experimentierbedingungen überprüfen, beispielsweise ob Röntgenlaser und Instrument optimal aufeinander abgestimmt sind. Die ersten Proben mit unbekannter Struktur werden die Nutzer dann ab Mitte September mit an die Anlage bringen.Bereits seit dem 28. August sind über Hamburg Laserstrahlen zu sehen, die von der Elbphilharmonie, der Universität Hamburg, der HAW Hamburg, der Hamburger Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung und dem Planetarium zu European XFEL in Schenefeld herüberscheinen. Damit begrüßt die Stadt Hamburg die internationale Forschungseinrichtung in der Metropolregion. Vom 1. bis zum 3. September wird sich die Farbe der Laserinstallation von grün nach blau ändern, sie verschmilzt dann mit der Installation Blue Port Hamburg.

 

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news-901Thu, 07 Sep 2017 17:16:03 +0200Max Planck School of Photonicshttp://optecnet.de/http:///- Nationales Exzellenznetzwerk für Photonikforschung vom BMBF ausgewählt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Einrichtung eines neuen Exzellenznetzwerks, das federführend durch das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF geleitet wird, befürwortet. Die Max Planck School of Photonics (MPSP) bündelt die Kompetenzen der deutschen Photonik-Community und wird hochbegabte Nachwuchsforscher auf Weltspitzenniveau fördern. Das nationale Exzellenznetzwerk will damit an Standards von Eliteeinrichtungen wie der US-amerikanischen Harvard-Universität oder dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) anknüpfen und neue Maßstäbe in der Forschung mit Licht setzen.
Die Photonik ist in den vergangenen Jahren zu einer dynamischen Wissenschaftsdisziplin gewachsen. Allein seit dem Jahr 2000 wurden sieben Nobelpreise mit direktem Bezug zur Optik vergeben. Diese umfassten sowohl Arbeiten der Grundlagenforschung als auch Arbeiten, welche die Wirtschaft und Gesellschaft radikal verändert haben: optische Kommunikation, digitale Fotografie und energieeffiziente, umweltfreundliche Lichtquellen. Deutschland ist dabei einer der weltweit führenden Standorte der Photonikforschung. Nur in den USA und in China werden mehr wissenschaftliche Arbeiten zur Optik veröffentlicht. Bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt liegt die Bundesrepublik unten den größten Wissenschaftsstandorten schon jetzt weltweit auf Platz 1.
Zeitgleich dient die Photonik als Katalysator innovationsgetriebener Wirtschaftszweige, wie z.B. der Informationstechnologie, der Luft- und Raumfahrttechnik oder der industriellen Produktion. Im Jahr 2015 waren in Deutschland über 130.000 Mitarbeiter bei überwiegend klein- und mittelständischen Unternehmen der Photonikbranche beschäftigt. Dabei erwirtschafteten sie rund 30 Mrd. Euro, mit hohem Wachstum.
Um hochbegabte Nachwuchswissenschaftler noch besser fördern zu können und den wirtschaftlichen Erfolg der Photonikindustrie weiter auszubauen, wird nun mit der Max Planck School of Photonics (MPSP) eine ganz neue Forschungsstruktur ins Leben gerufen. MPSP ist eines von drei Pilotvorhaben, deren Ziel es ist, einen neuen und global gültigen Standard für kompetitive Forschung von übergreifendem gesellschaftlichem Interesse zu etablieren.
„Mit der MPSP wird ein neues Niveau von Vernetzung innerhalb der Photonik erreicht sowie die Erforschung von Zukunftsthemen wie der Attosekundenphysik oder Quantenoptik vorangetrieben. Das Netzwerk zeigt die Fähigkeit der Photonik-Community, über Disziplingrenzen und institutionelle Barrieren hinweg große Forschungsthemen anzugehen“, erklärt Prof. Andreas Tünnermann, Gründungsdirektor der Max Planck School of Photonics und Direktor des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF sowie des Leistungszentrums Photonik in Jena. Prof. Edgar Weckert, Direktor für den Bereich Forschung mit Photonen am Deutschen Elektronensynchrotron in Hamburg ergänzt, dass die Max Planck School of Photonics „eine exzellente Plattform ist, um das Potenzial dieser Zusammenarbeit zu demonstrieren und sich perfekt mit der möglichen Einrichtung der nationalen Forschungsinfrastruktur National Photonics Labs ergänzt.“ Prof. Gerd Leuchs, ebenfalls Gründungsdirektor von MPSP und Direktor des Erlanger Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts führt aus: „Die Mitglieder der Max Planck School verbindet die Vision, Licht auf allen Skalen zu verstehen, zu beherrschen und es einzusetzen, um Lösungen für wichtige gesellschaftliche Probleme zu entwickeln.“
Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft ergänzt: „Die Max Planck Schools sind ein herausragendes Programm, um auch in der Anwendungsforschung die Besten der Besten zu gewinnen und Brücken zu anderen Disziplinen zu schlagen. Deshalb wird die Fraunhofer-Gesellschaft nicht nur die Max Planck School of Photonics mit ca. 4 Millionen Euro unterstützen, sondern sich auch in Zukunft in diesem Programm stark engagieren.“

Neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte der Photonik
Die MPSP verbindet dabei bereits bestehende nationale und internationale Graduiertenprogramme wie den International Max Planck Research Schools (IMPRS), den Graduiertenkollegs der DFG, den PIER Helmholtz Graduate Schools (PHGS) sowie den Graduiertenschulen der Bundes-Exzellenzinitiative. Ziel des Konsortiums ist es, alle wichtigen und zukunftsweisenden Communities der Photonikforschung zu einem interdisziplinären Verbund zu verknüpfen.
Die Themenvielfalt reflektiert sich in sieben universitären Standorten sowie neun teilnehmenden Forschungsinstituten. »Unser Konsortium repräsentiert dabei nicht nur die Champions-League der deutschen Photonikforschung, sondern auch ihre Tradition, visionäre Forschung über institutionelle Grenzen hinweg gemeinsam umzusetzen«, erklärt Prof. Tünnermann weiter.
Koordiniert wird das neue Exzellenznetzwerk von der Abbe School of Photonics, die an der Friedrich-Schiller-Universität Jena angesiedelt ist und als internationales Aus- und Weiterbildungszentrum der Photonik gilt. Unsere zwei internationalen Masterstudiengänge zeigen, dass Deutschland als Standort für forschungsnahe Ausbildung in der Photonik international auf höchstem Niveau attraktiv ist“, sagt Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident der Universität Jena. „Dieser Erfolg beruht insbesondere auf der Basis der fruchtbaren Kooperationen zwischen universitären und außeruniversitären Forschungsinstitutionen sowie der Photonik-Industrie“ analysiert der Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft Thüringens Wolfgang Tiefensee. Die MPSP werde diese Erfolgsgeschichte auf nationaler Ebene im Bereich der Forschung und des Forschungstrainings fortschreiben.
Unterstützt wird die Max Planck School of Photonics über die nächsten fünf Jahre durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit einer Fördersumme von 15 Millionen Euro sowie durch die Fraunhofer-Gesellschaft mit weiteren 4 Millionen Euro.

Über unsere Partner
Die Partner der Max Planck School of Photonics forschen und lehren an 7 Standorten in Deutschland. Sie repräsentieren mit der Universität Hamburg, der Georg-August-Universität Göttingen  (GAU), der Rheinisch-Westfälisch Technischen Hochschule Aachen (RWTH), der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU), der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), den Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) die Photonik-Exzellenz der deutschen Universitäten und mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF, dem Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, dem Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie (BPC), dem Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts (MPL), dem Max-Planck-Institut für Quantenoptik (MPQ), dem Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY), dem Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung Institut Jena (GSI HIJ) und dem Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT) ebenso die der vier großen deutschen außeruniversitären Forschungsgesellschaften.

Presseinformation 05. September 2017

Kontakt:

Dr. Kevin Füchsel
Head of Department Strategy & Marketing
Fraunhofer Institute for Applied Optics and Precision Engineering IOF
Albert-Einstein-Strasse 7, 07745 Jena
Phone:  +49 3641 807-273
Kevin.Fuechsel@iof.fraunhofer.de
http://www.iof.fraunhofer.de

 

 

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Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWPhotonicNet GmbH
news-900Wed, 06 Sep 2017 14:22:26 +0200COLOSUS – Elektro-Optisches (E-O) Test & Kalibrations-System von VIS bis IR (0.3 μm – 14 μm)http://optecnet.de/http:///Labsphere und Santa Barbara Infrared (SBIR) präsentieren COLOSUS, das erste elektro-optische (E-O) Komplett-System für Test und Kalibration, welches den gesamten Wellenlängenbereich von 0.3 μm bis 14 μm integriert (UV, VIS, NIR, SWIR, MWIR, und LWIR).Das COLOSUS E-O Testsystem vereinigt Kollimationsoptik, Software und homogene Lichtquellen und schafft damit die technischen Voraussetzungen, um Kameras und Sensoren über einen sehr breiten Spektralbereich optisch zu charakterisieren. Die vereinte Software-Lösung (IR Windows 4) erlaubt über 90 Standardtests, mehr als 30 verschiedene Frame Grabber- und Kamera-Interfaces sowie Echtzeit-Tests und kann in drei unterschiedlichen Bedienmodi (Operator, Developer, Programmer) ausgeführt werden.
Der Haupt-Anwendungsbereich dieses Komplett-Systems für Test und Kalibration liegt im Bereich der Sensor-Fusion, wie etwa bei der Entwicklung autonomer Fahrsysteme. COLOSUS ermöglicht ein Monitoring über Detektorgrenzen hinweg (bsp. CCD, CMOS, InGaAs, InSb, MCT, etc.) und ist damit das erste E-O Testsystem, das diesen Ansprüchen gerecht wird.
(Autor: Dr. Andreas Eisele, SphereOptics GmbH)

Weitere Informationen:
http://tinyurl.com/ychc8ag4

Kontakt:
SphereOptics GmbH
Gewerbestrasse 13
82211 Herrsching

Dr. Andreas Eisele
Telefon: +49 8152 / 983 78-90
E-Mail: info@sphereoptics.de
www.sphereoptics.de

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Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-898Tue, 05 Sep 2017 11:47:00 +0200Die Quarzuhr wird 50http://optecnet.de/http:///Das CSEM feiert die Geburtsstunde der Mikroelektronik in der Schweiz. Neuenburg, 5.9.2017 – Vor 50 Jahren wurde in den Labors des CEH – der Vorgängerorganisation des CSEM – die erste Quarz-Armbanduhr entwickelt. Als Hüter dieser Kompetenzen ehrt das CSEM Genie und Vordenkergeist der Schweizer Pioniere, die am Ursprung einer Technologie standen, welche das Gesicht der Uhrmacherkunst verändern sollte. In der Folge ermöglichte es diese Pionierarbeit unserem Land, Spitzenkompetenzen in der Mikroelektronik aufzubauen, ihrerseits Wegbereiter für die digitale Revolution.

Kontakt:
Aline Bassin Di Iullo
Strategic Communication Manager
aline.bassin(at)csem.ch

T +41 32 720 5226
M +41 76 577 4489

CSEM SA
Jaquet-Droz 1 | CH-2002 Neuchâtel
www.csem.ch

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news-890Tue, 05 Sep 2017 00:00:00 +0200Co-Creation – was ist das? Ein Impulsvortrag von Michael Hosp, kdg opticomp http://optecnet.de/http:///Bei der 18. MV von bayern photonics bei Qioptiq Ende Juli präsentierte Michael Hosp einen Impulsvortrag über Co-Creation und ließ seine Zuhörer*innen sogleich ein wenig üben. Eingefahrene Muster zu durchbrechen ist gar nicht so einfach. Jede Führungskraft kann ein Lied davon singen. Selbst Daumen und Zeigefinger wollen stets in die einmal gelernte Richtung zeigen. Mit genau diesem anschaulichen Beispiel hat Michael Hosp bei der 18. Mitgliederversammlung von bayern photonics, die dieses Mal am 26. Juli bei der Firma Qioptiq Photonics in Feldkirchen bei München stattfand, seinen auch sonst unorthodoxen Vortrag begonnen. Denn anstatt einfach über die Expertisen der kdg zu sprechen, zäunte er das Pferd sprichwörtlich von hinten auf, indem er bilderreich darlegte, wie es selbst in disruptiven Märkten und über einen langen Zeitraum hinweg gelingen kann, ein Unternehmen lebendig und resilient zu halten. Hosp setzt dabei ganz auf Co-Creation, also auf gemeinsames Gestalten. „Co-Creation, das ist mein Credo, bildet die Basis von Veränderung und Innovation. Erst co-creativ kommen Teams ins Fliegen, ist ein Unternehmen im Flow“, ist Hosp überzeugt. Zudem mache Co-Creation die Menschen glücklich, um freilich sofort augenzwinkernd mit einer weniger erfreulichen Nachricht aufzuwarten. Leider müsse man da ein Leben lang dran bleiben und trainieren. Doch Michael Hosp gab postwendend Entwarnung: „Es ist einfacher als Sie denken. Lassen Sie öfter mal den Schmäh rennen und Ideenfeuerwerke steigen, hebeln Sie längst überkommene Hierarchien aus. Dann kommen Sie gar nicht mehr raus aus der Co-Creation, versprochen!“

Weitere Informationen zum Managementtraining:
http://www.kdg-mt.com/de/kdg-campus

Kontakt:

kdg opticomp GmbH
A-6652 Elbigenalp 91
+43 (5634) 500 700
opticomp(at)kdg.at
www.kdg-opticomp.com

 

http://www.kdg-mt.com/de/kdg-campus

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Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-896Mon, 04 Sep 2017 19:55:00 +0200TOPTICA receives OSA Engineering Awardhttp://optecnet.de/http:///Guide Star Alliance led by TOPTICA recognized with Paul F. Forman Team Award Munich – The Optical Society (OSA) announced on Aug. 18, 2017 that the Guide Star Alliance will be rewarded with the 2017 Paul F. Forman Team Engineering Excellence Award. Under contract of and in close collaboration with the European Southern Observatory (ESO), industrial partners, TOPTICA Photonics and MPB Communications (MPBC), joined together to develop a high-power CW tunable guide star laser system called the SodiumStar. The team’s development is now considered the quasi-standard for existing and planned telescopes around the world. The Guide Star Alliance will receive the award on Sept. 18, 2017 during “Frontiers in Optics (FiO) + Laser Science (LS)” in Washington DC (USA). Wilhelm Kaenders (TOPTICA), Wallace Clements (MPBC) and Daoping Wei (MPBC) will accept the award on behalf of the team.“I have been highly impressed by the outstanding professionalism and expertise of the TOPTICA/MPBC team,” said Corinne Boyer, adaptive optics group leader of the “Thirty Meter Telescope” (USA). “The result is a ‘first class’ sodium laser now available for the entire adaptive optics community.”
Maxime Boccas, head of maintenance, support and engineering at the European Southern Observatory (Chile), described the laser as being “the greatest achievement in astronomic instrumentation of the last ten years.”
After seven years of development, the SodiumStar is now recognized as a core technology for the next generation of earth-based telescopes. It was already recognized with an innovation award of the Berthold Leibinger Foundation in 2016.
The sodium laser system creates an artificial guide star that serves to measure and remove image blurring due to the earth’s atmosphere. The laser system has been optimized to provide efficient power conversion, wavelength stability, excellent beam quality and high photon return. Its generic Raman fiber amplifier technology (licensed from ESO) allows scaling of the single-frequency output power to highest levels while preserving the beam quality. Apart from basic astronomical research, this laser system will leverage ground-based approaches to space debris tracking and remediation using lasers as well as ground-to-satellite laser communications.

About the Award
The Paul F. Forman Team Engineering Excellence Award was established by The Optical Society in 1989 and has since been bestowed on dozens of outstanding researchers and engineers. Named in remembrance of Paul F. Forman, who, among many other accomplishments, effectively raised the visibility of optical engineering. This team award recognizes technical achievements such as product engineering, process, software and patent development, as well as contributions to society such as engineering education, publication and management, and furthering public appreciation of optical engineering. For more information on the award or the nomination process, visit OSA Awards.
About The Optical Society
Founded in 1916, The Optical Society (OSA) is the leading professional organization for scientists, engineers, students and entrepreneurs who fuel discoveries, shape real-life applications and accelerate achievements in the science of light. Through world-renowned publications, meetings and membership initiatives, OSA provides quality research, inspired interactions and dedicated resources for its extensive global network of optics and photonics experts. For more information, visit osa.org.
Related Links:
TOPTICA SodiumStar laser system
TOPTICA Press Release (2016): Leibinger Innovation Prize for TOPTICA Guide Star Laser
TOPTICA Press Release (2016): Four new TOPTICA guide star lasers

TOPTICA Projects GmbH
Lochhamer Schlag 19
82166 Graefelfing
Germany
www.toptica-projects.com
http://www.toptica.com/company-profile/news/

Contact
Dr. Wilhelm Kaenders
Phone + 49 89 85837-0 Fax + 49 89 85837-200
info(at)toptica-projects.com
TOPTICA Photonics AG develops, manufactures, services and distributes technology-leading diode and fiber lasers and laser systems for scientific and industrial applications. Sales and service are offered worldwide through TOPTICA Germany and its subsidiaries TOPTICA USA and TOPTICA Japan, as well as all through 11 distributors. A key point of the company philosophy is the close cooperation between development and research to meet our customers’ demanding requirements for sophisticated customized system solutions and their subsequent commercialization. TOPTICA Projects GmbH is a TOPTICA Photonics AG subsidiary with focus on specialty laser system development.

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Aus den MitgliedsunternehmenPreise und AuszeichungenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-895Mon, 04 Sep 2017 19:41:07 +0200Neuer IR-Kataloghttp://optecnet.de/http:///Große Vielfalt an Infrarot-Komponenten Mit einem neuen, über 130 Seiten starken Katalog präsentiert LASER COMPONENTS sein umfangreiches Angebot an Infrarot-Komponenten. Viele der Produkte fertigt das Unternehmen an den Standorten in Arizona und Florida selbst. Dazu zählen neben pyroelektrischen Detektoren, PbS- und PbSe- Detektoren, vor allem die erfolgreichen (x)InGaAs-Photodioden und -Sensor Arrays. Andere Bauteile stammen von renommieren Herstellern wie Alluxa, NOC, Xenics oder Helioworks.„Infrarot-Technologie ist seit jeher ein wichtiger Produktbereich bei LASER COMPONENTS“, sagt Johannes Kunsch, Leiter des Geschäftsbereichs IR- Technologien. „Dabei profitieren wir heute auch von dem Expertenwissen, das sich in den letzten Jahrzehnten im Unternehmen aufgebaut hat. Daher bietet unser Katalog den Kunden nicht nur einen Überblick über unsere Produkte, sondern auch technisches Hintergrundwissen.“ Dass die Unternehmensgruppe den technischen Fortschritt der IR-Technologie maßgeblich vorantreibt, beweisen die Entwickler der LASER COMPONENTS Pyro Group mit der neuen LD2100-Serie. Diese Detektoren mit integrierten Differenzverstärkern erreichen ein bisher nie dagewesenes Signal-Rausch- Verhältnis von 1,4 und mehr.

Der Katalog steht auf der Webseite zum Download bereit. Die gedruckte Version ist ebenfalls kostenfrei erhältlich.

https://www.lasercomponents.com/de/news/grosse-vielfalt-an-infrarot-komponenten/

 

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Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-894Mon, 04 Sep 2017 19:18:55 +0200Mass spectrometric analysis of oxidative protein damagehttp://optecnet.de/http:///- and how it may be applied to investigate cellular mechanisms in photodynamic therapyGerne möchten wir Sie auf unser aktuelles LIFE-Seminar am 11. September aufmerksam machen und Sie herzlich einladen: 

Thema:         Mass spectrometric analysis of oxidative protein damage and how it may be
                      applied to investigate cellular mechanisms in photodynamic therapy

Referent:     Prof. Dr. Henrik Daub

Einladung zum Download als pdf-Datei

Kontakt:
Kornelia Eberle
Sekretariat
Laser-Forschungslabor / LIFE-Zentrum
Klinikum der Universität München
Campus Großhadern
Feodor-Lynen-Str. 19, 81377 München
Tel.: +49 (0)89 4400 74865

E-Mail: Kornelia.Eberle(at)med.uni-muenchen.de
www.klinikum.uni-muenchen.de

www.klinikum.uni-muenchen.de/LIFE-Zentrum/de/lfl

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Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-882Sat, 19 Aug 2017 09:27:05 +0200WITec Paper Award 2017 für hervorragende wissenschaftliche Veröffentlichungenhttp://optecnet.de/http:///Der von der WITec GmbH alljährlich verliehene Preis zeichnet herausragende wissenschaftliche Veröffentlichungen aus, sofern im Rahmen der experimentellen Arbeiten ein WITec-Gerät verwendet wurde. Zu den Auswahlkriterien gehörten die Bedeutung der Arbeit für die Wissenschaft und die Originalität der verwendeten Techniken.Unter fast 60 Einsendungen für den WITec Paper Award 2017 ermittelte unsere Jury die drei besten Artikel. Sie waren von Wissenschaftlern aus Irland, Portugal sowie Deutschland eingereicht worden, die Übergangsmetall-Dichalcogenide (TMDC), Textilfasern und Zement mit konfokalen Raman-Mikroskopen von WITec untersuchten.

Der Paper Award GOLD ging an Maria O‘Brien vom Trinity College in Dublin (Irland) für die Analyse der vier Übergangsmetall-Dichalcogenide (TMDs) MoS2, MoSe2, WS2 und WSe2. Mit ihren Kollegen Niall McEvoy, Damien Hanlon, Toby Hallam, Jonathan Coleman and Georg Duesberg untersuchte sie die Raman-Moden dieser Materialien, die von der Dicke der untersuchten Materialien und der Anordnung der einzelnen Moleküllagen abhängig sind. Im Rahmen dieser Studie zeigten die Autoren, dass die niederfrequenten Raman-Moden der TMDC weitere Informationen zu jenen liefern, die aus den üblicherweise verwendeten Raman-Moden höherer Frequenz gewonnen werden können.

Den Paper Award SILVER erhielt Helena Nogueira von der Universität Aveiro (Portugal). Die Wissenschaftlerin und ihre Co-Autoren Sara Fateixa, Manon Wilhelm und Tito Trindade hatten Leinenfasern auf verschiedene Weise mit Methylenblau gefärbt und den Färbeprozess mit Hilfe von dreidimensionaler Raman-Mikroskopie und SERS (surface enhanced Raman scattering) analysiert. Außerdem untersuchten sie, wie Nanopartikel aus Silber, die als antimikrobielle Substanzen auf Textilien aufgebracht werden, sich an die Fasern an- bzw. darin einlagern.

Den Paper Award BRONZE gewann Jonas Higl von der Universität Ulm für die Analyse von Zement. Mit seinen Kollegen Marcus Köhler und Mika Lindén nutzte er die zerstörungsfreie Raman-Mikroskopie, um die verschiedenen Hydratphasen und –strukturen zu analysieren, die während der Reaktion zwischen Zement und dem Anmachwasser entstehen. Die Studie ist nach Kenntnis der Autoren die erste, in der Raman-Mikroskopie zur Analyse von Zement verwendet wurde.

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Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungOptecNetPhotonics BW
news-881Sat, 19 Aug 2017 09:17:29 +020020 Jahre an der Spitze der Raman-Mikroskopiehttp://optecnet.de/http:///Die WITec GmbH, ein Hersteller von Raman-Mikroskopen, feiert sein 20jähriges Firmenjubiläum. Die Firma wurde 1997 von drei Physikern aus der Universität Ulm heraus gegründet. 2017 beschäftigt sie fast 60 Mitarbeiter.Die WITec GmbH hat heute fast 60 Mitarbeiter an ihrem Hauptsitz in Ulm sowie in den Niederlassungen in Spanien, China, Japan, Singapur und den USA. Der firmeneigenen Maxime „Focus Innovations“ folgend entwickelte WITec in den vergangenen Jahren erfolgreich neue Technologien und erreichte mit seinen qualitativ hochwertigen, flexiblen und leistungsstarken Geräten eine hohe Kundenzufriedenheit.

WITec ist der führende deutsche Hersteller für konfokale Mikroskopiesysteme für modernste Raman‑, Rasterkraft- sowie Nahfeld-Mikroskopie (SNOM) und entwickelte die integrierte RISE (Raman Imaging and Scanning Electron) Mikroskopie. An seinem Stammsitz in Ulm, Deutschland, entwickelt und produziert WITec sämtliche Produkte. Zweigstellen in den USA, Japan, Singapur, Spanien und China sichern die Unterstützung der Kunden auf allen Kontinenten. Bis heute sind die konfokalen Raman-Mikroskope von WITec unübertroffen hinsichtlich Empfindlichkeit, Auflösung und Bildgebung. Innovationpreise wie der Achema Innovation Award 2015 für das voll-automatische apyron Mikroskop und der Prism Award 2015 für RISE-Mikroskopie dokumentieren die Innovationskraft von WITec.

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news-874Tue, 08 Aug 2017 08:54:17 +0200Forschung und Industrie verbinden: IR WORKshop erstmals in den USAhttp://optecnet.de/http:///Der „4th international IR WORKshop“ von LASER COMPONENTS ist gleichzeitig eine Premiere. Das erfolgreiche Branchentreffen findet dieses Jahr erstmals in den USA statt - auf dem Campus der Arizona State University in Tempe. Die Veranstaltung am 8. und 9. November richtet sich an IR-Experten aus aller Welt. Um möglichst viele von ihnen zu erreichen, wird das Unternehmen seinen WORKshop zukünftig abwechselnd in Deutschland und den USA abhalten. Mit 40 Vorträgen zu den neuesten Entwicklungen und über 20 Posterpräsentationen von Studentenprojekten erwartet die Teilnehmer ein anspruchsvolles Programm, das alle Aspekte der Infrarot-Technologie abdeckt – von IR-Detektoren, -Quellen und -Filtern über das Design von einzelnen Subsystemen bis hin zu Spektroskopie und Sensoranwendungen.

Der WORKshop versteht sich als Diskussions- und Kommunikationsforum, bei dem sich die Teilnehmer über die Herausforderungen und Entwicklungen der Branche genauso austauschen, wie über Technologiekonzepte und neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Neben einem Beirat aus anerkannten Branchengrößen wird die US-Version der Veranstaltung von renommierten Forschungseinrichtungen unterstützt wie dem MIRTHE+ Photonics Sensing Center der Princeton University und dem Center for Photonics Innovation der Universität Arizona.

„Das Konzept unserer Veranstaltung ist in den USA so noch nicht bekannt“, erklärt Susan Wells von LASER COMPONENTS USA. „Mit einer schnellen Folge von Präsentationen wollen wir eine kreative Atmosphäre schaffen, in der sich Vertreter aus Forschung und Industrie finden und austauschen können.

Erstmals werden wir auf einem IR-WORKshop auch Studenten die Möglichkeit geben, ihr wissenschaftliches, technisches und unternehmerisches Können zu beweisen.“

Weitere Informationen zum WORKshop sowie Termine und Bedingungen zum Einreichen von Beiträgen finden Sie unter www.ir-workshop.info

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news-873Tue, 08 Aug 2017 08:37:42 +0200SVS-Vistek GmbH feiert 30-jähriges Bestehenhttp://optecnet.de/http:///Der Seefelder Spezialist für hochwertige Industriekameras feiert sein Jubiläum im Kreis der Belegschaft im Salzburger Land. Vor 30 Jahren, am 13. Juli 1987 gründete Ulf Weißer die Vis-Tek. Aus einer langjährigen Kooperation mit Walter Denk ging 1998 daraus die fortan gemeinsame SVS-Vistek GmbH hervor.Entstanden als Distributor von opto-elektronischen Komponenten und Systemintegrator, begann SVS-Vistek im Jahr 1999 mit der Konstruktion und der Herstellung von Industriekameras für die Bildverarbeitung. Seit 2009 unterstützt Andreas Schaarschmidt als dritter Gesellschafter ein zunehmend international ausgerichtetes Marketing.
Die Idee, dem Kunden die beste Lösung zu bieten verdankt die SVS-Vistek ein stetes Wachstum und sie ist auch heute noch zentrale Motivation der Firma. Über 50 Mitarbeiter entwickeln, beraten und setzen die Bedürfnisse der Kunden in hochwertige Produkte um. Basierend auf einem qualitativ sehr leistungsfähigen Produktspektrum für den Factory Floor entwickelt sich die SVS-Vistek GmbH mit hohen Wachstumsraten immer mehr zu einem anerkannten Spezialisten für höchstauflösende CCD- und CMOS-Industriekameras.
Zwei Tage lang feierte die SVS-Vistek nun ihr 30-jähriges Bestehen mit ihren Mitarbeitern. „Wir haben wohl vieles richtig gemacht“, führt Walter Denk aus. „Die Nachfrage stimmt, wir werden uns auch in Zukunft im globalen Markt weiter mit innovativen Antworten dem Wettbewerb stellen. Und wir suchen für diesen Weg stets nach weiteren talentierten Mitarbeitern.“

SVS-Vistek – machine vision made in Germany: As a producer of cameras for industrial machine vision, SVS-Vistek GmbH has been synonymous with innovation and precision for 30 years.
The SVCam-series cameras are used wherever a precise view is required in materials handling or assembly technology, logistics, traffic monitoring or quality assurance.
Known all over the world for its area scan cameras, the mid-size ISO-certified company develops and produces exclusively in Seefeld near Munich, Germany. It provides specially customized solutions for system integrators and OEM customers.
www.svs-vistek.com

Pressemeldung, SVS-Vistek, 26.07.2017

Kontakt:
SVS-Vistek GmbH

Frau Ivonne Hagena
Mühlbachstraße 20
82229 Seefeld
Tel.: +49 (0) 8152/99 85 21
E-Mail: i.hagena(at)svs-vistek.com
www.svs-vistek.com

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news-872Mon, 07 Aug 2017 09:51:08 +0200Klimaforschung in der Stratosphäre: Höhenforschungsflugzeug untersucht Partikelschicht über Asienhttp://optecnet.de/http:///Höhenforschungsflugzeug M55-Geophysika nimmt von Kathmandu aus erstmals Messungen in der Stratosphäre vor. Suche nach den Quellen der Aerosolschicht in bis zu 20 Kilometern Höhe. Internationale Kooperation mit mehr als 30 wissenschaftlichen Organisationen aus 15 Ländern. Sie ist eine der großen Unbekannten in der Klimaforschung: Die Aerosolwolke über dem asiatischen Sommermonsun besteht aus kleinen Tröpfchen und Staubteilchen, die in bis zu 17 Kilometer Höhe gelangen und dort auf das Klima wirken. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) erforscht jetzt im Projekt StratoClim (Stratospheric and upper tropospheric processes for better climate predications) die Atmosphäre über Nepal mit einem Höhenforschungsflugzeug. Am 27. Juli 2017 startete die russische M55-Geophysika zum ersten Messflug in die Stratosphäre. "Wir wollen im Gebiet das asiatischen Monsuns die Zusammensetzung der Luftmassen im Höhenbereich von 12 bis 20 Kilometer im Detail erforschen", sagt DLR-Atmosphärenforscher Dr. Hans Schlager. "Besonders interessieren uns dabei die Quellen der bisher nur von Satelliten beobachteten Aerosolschicht."

Gigantischer Luft-Fahrstuhl
Während des Sommers hat der asiatische Monsun Einfluss auf das Wettergeschehen der gesamten Nordhemisphäre. Wie in einem riesigen Fahrstuhl werden hier enorme Mengen an Luft bis in über 16 Kilometer Höhe geschleudert. Damit erreichen sie bereits den Übergangsbereich zur Stratosphäre, dem Stockwerk  der Erdatmosphäre, in dem die Ozonschicht liegt. In der Stratosphäre verweilt die im Monsun hochtransportierte Luft jahrelang und breitet sich weltweit aus. Satellitenbilder zeigen direkt oberhalb des Monsuns eine dünne Wolke aus Aerosolen, die sich über Südasien von der arabischen Halbinsel bis zur Ostküste Chinas erstreckt.
Mit ihren Instrumenten untersuchen die Wissenschaftler des DLR-Instituts für Physik der Atmosphäre den Eintrag von Aerosolvorläufergasen, insbesondere Schwefeldioxid und Stickoxiden in den oberen Luftschichten. "Am Höhenforschungsflugzeug Geophysika haben wir zwei komplexe vollautomatische Messinstrumente  montiert“, erklärt Schlager. „Ein Ionen- und Spurengas-Massenspektrometer haben wir extra für diese Forschungskampagne entwickelt.“

Kleine Partikel mit Klimaeffekt
Aerosole können erwärmend oder abkühlend auf das Klima wirken, je nach ihrer Zusammensetzung und abhängig davon, wie sie in komplexer Weise mit Wolkenbildungsprozessen wechselwirken. Der Klimaeffekt von Aerosolen gilt als einer der großen Unsicherheiten bei der Vorhersage von Klimaänderungen. "Die Zusammensetzung und Herkunft der Aerosolwolke über dem Monsun sowie die Prozesse, die zu ihrer Bildung führen, zählen zu den großen aktuellen Forschungsschwerpunkten der Atmosphärenforschung“, so Schlager. „Wir wissen bisher auch nicht, wie das Monsunsystem auf Änderungen der Emission von Luftschadstoffen oder auf Klimaänderungen reagieren wird.“
Das internationale Wissenschaftlerteam im Projekt StratoClim will diese Wissenslücke schließen. Insgesamt arbeiten mehr als 30 wissenschaftliche Organisationen aus elf europäischen Ländern, den USA, Bangladesch, Indien und Nepal zusammen. Projektleiter Markus Rex vom AWI freut sich: „Erstmals ist es uns jetzt möglich, die Zusammensetzung der Luft zu studieren, die sich nach dem Transport durch den Monsun in der Tropopausenregion und in der Stratosphäre ausbreitet.“
Nach jahrelangen Bemühungen verschiedener internationaler Forscherteams und mehreren gescheiterten Versuchen ist es dem Konsortium gelungen, Zugang zum einzigartigen Luftraum über dem Himalaya zu erhalten und erstmals Messungen mit  der M55-Geophysika in Nepal, Indien und Bangladesch bis in eine Höhe von 20 Kilometern durchzuführen. Der erste Messflug am 27. Juli 2017 ist der Auftakt zu einer Serie von neun Forschungsflügen in dieser Region, die noch bis Mitte August 2017 stattfinden und von Messungen mit Höhenforschungsballonen begleitet werden, die von Nepal, Bangladesch, China, Indien und Palau aus starten.

Das Projekt StratoClim
Das Forschungsprojekt StratoClim (Stratospheric and upper tropospheric processes for better climate predictions) wird von der Europäischen Union gefördert. Es hat das Ziel, Schlüsselprozesse im Klimasystem der oberen Troposphäre und der Stratosphäre besser zu verstehen, um dadurch zuverlässigere Prognosen des Klimawandels zu ermöglichen. An dem Projekt beteiligen sich neben dem DLR mehr als 30 Forschungsinstitute und Universitäten aus 15 Ländern unter Federführung des AWI.

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter:
http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-23520/year-all/#/gallery/27751

Kontakte:
Manuela Braun
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Media Relations, Redaktion Raumfahrt
Tel.: +49 2203 601-3882
Fax: +49 2203 601-3249
Mailto:Manuela.Braun(at)DLR.de

Dr. Hans Schlager
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Institut für Physik der Atmosphäre
Tel.: +49 8153 28-2510
Fax: +49 8153 28-1841
Mailto:Hans.Schlager(at)DLR.de

Sebastian Grote
Alfred-Wegener-Institut (AWI)
Kommunikation und Medien
Tel.: +49 471 4831-2006
Mailto:Sebastian.Grote(at)AWI.de

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news-871Mon, 07 Aug 2017 09:37:35 +0200Schülerexperimente im Hörsaal: VDI-Schülerforum an der OTH Amberg-Weiden prämiert Nachwuchsforscherhttp://optecnet.de/http:///Technik begeistert Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen – Das hat das fünfte VDI-Schülerforum an der OTH Amberg-Weiden bewiesen. 21 Schülerteams von der 5. bis zur 12. Jahrgangsstufe stellten einer Fachjury ihre monatelang vorbereiteten Experimente und Vorträge aus Naturwissenschaft und Technik vor.Dabei deckten sie die unterschiedlichsten Bereiche der Ingenieurwelt ab. In Vorträgen wie „Biokraftstoffe – Segen oder Fluch?“, „Energieversorgung der Zukunft: Die Solarzelle“ oder „Der Bernoulli- und der Coanda-Effekt“ zeigten die Nachwuchsforscherinnen und -forscher ihr Wissen rund um die Naturwissenschaften. Auch stellten sich die Schülerinnen und Schüler Alltagsproblemen und präsentierten Lösungen zu „Tinnitus – wie wird man das Klingeln wieder los?“ oder „Weg mit Beschriftung – Graffiti Entfernung“. Dass die Digitalisierung auch in die Klassenzimmer und Lehrpläne Einzug gehalten hat, verdeutlichte der Vortrag zur „Steuerung von Physical-Computing-Systemen über Gesten“. Aus vier verschiedenen Vortragsrunden wurden nach Abschluss der Präsentationen die Siegerteams im vollbesetzten Siemens Innovatorium gekürt.

Gleich zwei Siegerteams konnte das Erasmus-Gymnasium Amberg verzeichnen. In der Unterstufen-Gruppe setzte sich das Team mit dem Thema „Wir lassen wischen! Tafelroboter im Modell“ durch und in der Mittelstufen-Gruppe konnte das Team mit dem Vortrag „Die NERFer“ die Fach-Jury überzeugen. Für die Oberstufe gab es aufgrund der zahlreichen Teamanmeldungen zwei Vortragsrunden, in denen sich einmal die Schülerinnen und Schüler des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums aus Schwandorf mit dem Thema „Rund um die Sonnenmilch“ und einmal die vom St. Gotthard Gymnasium aus Niederalteich angereisten Schülerinnen mit dem Titel „Methoden zur Bestimmung von Mikroplastik“ die begehrte Siegertrophäe sichern konnten. Die vier Siegerteams erhielten jeweils 300 € für ihre Klassenkasse und natürlich eine Siegerurkunde.

„Es ist erstaunlich, was die Schüler in den letzten Monaten auf die Beine gestellt haben. Jedes Team hat eine spannende und kniffelige Fragestellung gefunden und dafür im Team Lösungen entwickelt. Es ist toll, diese jungen Nachwuchsforscher hier in den Hörsälen zu erleben“, so Prof. Dr.-Ing. Werner Prell, der in diesem Jahr als neuer Vorsitzender der VDI-Bezirksgruppe in Amberg-Weiden und Professor an der OTH Amberg-Weiden das VDI-Schülerforum fachlich leitete.

Mit dem VDI-Schülerforum als Angebot vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (OTH) erreichen die Veranstalter ihr gemeinsames Ziel: Schülerinnen und Schüler für Technik begeistern und sie an die spannenden Themen der Ingenieurwelt heranführen. Sein VDI-Vorgänger, Prof. Dr.-Ing. Andreas Weiß, hatte

das VDI-Schülerforum 2009 an der OTH Amberg-Weiden gestartet. Dass dieses Format zur MINT-Förderung von Schülerinnen und Schülern nicht nur die regionalen Schulen in der Nordoberpfalz begeistert, zeigte etwa die diesjährige Teilnahme des St. Gotthard-Gymnasiums aus Niederalteich.

Das nächste Amberger VDI-Schülerforum ist für 2019 geplant.

Kontakt:
Abteilung Amberg: Kaiser-Wilhelm-Ring 23, 92224 Amberg, Tel.: (09621) 482-0, Fax: (09621) 482-4991
Abteilung Weiden: Hetzenrichter Weg 15, 92637 Weiden i. d. OPf., Tel.: (0961) 382-0, Fax: (0961) 382-2991
E-Mail: info(at)oth-aw.deinfo(at)oth-aw.de / Internet: http://www.oth-aw.de

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news-870Mon, 07 Aug 2017 08:27:40 +0200Starthilfe für Geflüchtete: Weg ins Studium geebnethttp://optecnet.de/http:///10 junge Männer, die ihre Heimat verlassen mussten, haben im Sommersemester das PropädeutikumPLUS C1.1 an der OTH Amberg-Weiden in Amberg besucht. In diesem Vorbereitungskurs erweiterten sie ihr Wissen auf sehr hohen Niveau Deutsch C1.1 und Mathematik. Am Ende legten acht Kursteilnehmer eine freiwillige Prüfung erfolgreich in Deutsch ab. Damit ist der Weg in Studium geebnet. Fast alle Teilnehmer haben sich für ein Studium an der OTH Amberg-Weiden beworben und auch schon Zusagen bekommen.Die Kurs-Teilnehmer sind überwiegend aus Syrien und Palästina nach Deutschland gekommen. Im PropädeutikumPLUS C1.1 bildeten sie sich intensiv in Deutsch (C1.1) und Mathe fort, ein Semester lang, 24 Stunden pro Woche.
„Mit dem C1.1 Kurs konnten wir den letzten Schliff für einen erfolgreichen Start ins Studium geben“, sagt Özlem Ajazaj-Tangobay, die das PropädeutikumPLUS betreut. „Die Teilnehmer waren hoch qualifiziert und sehr motiviert.“

PropädeutikumPLUS auch im Wintersemester 2017/18
Eine Chance auf einen Neustart in Deutschland: Die OTH Amberg-Weiden bietet auch im kommenden Wintersemester wieder für studierfähige Flüchtlinge den Vorbereitungskurs PropädeutikumPLUS B2 an. Für die studierfähigen Geflüchteten ist der Kurs kostenlos. Möglich macht dies das Programm Integra des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), das mit rund 26.000 Euro das PropädeutikumPLUS an der OTH Amberg-Weiden fördert. Das bundesweite Programm, das aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert wird, zielt darauf ab, die Hochschulen bei der Integration von Flüchtlingen ins Studium zu unterstützen.

Interessiert? Kommende Woche besteht die Möglichkeit, tiefergehende Informationen zu erhalten. Die Infoveranstaltungen finden statt:

07. August 2017, 13 – 14 Uhr, OTH in Weiden, Fakultät BW/WI, Raum 207
08. August 2017, 13 – 14 Uhr, OTH in Amberg, Fakultät MB/UT, Raum 110
 

Abteilung Amberg: Kaiser-Wilhelm-Ring 23, 92224 Amberg, Tel.: (09621) 482-0, Fax: (09621) 482-4991
Abteilung Weiden: Hetzenrichter Weg 15, 92637 Weiden i. d. OPf., Tel.: (0961) 382-0, Fax: (0961) 382-2991
E-Mail: info@oth-aw.de / Internet: http://www.oth-aw.de

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Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-868Fri, 04 Aug 2017 15:06:00 +0200Cross-sectorial Workshop at the Internet of Things Solutions World Congress in Barcelonahttp://optecnet.de/http:///The RespiceSME project consortium would like to invite you to the Cross-sectorial Workshop on October 3rd which takes place within the Internet of Things Solutions World Congress in Barcelona. The topic is ‘Light Technologies in Transport, Manufacturing, Energy & Environment’. Participants can discover the current photonics technologies developed to provide solutions for these fields of application and establish successful contacts for their business.

Registration is possible under the following link: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfMfXi-MkoKFnlixUWF6Q2dkJP-_UkQXsK3OgpQgYaJru-ysA/viewform

Complimentary Expo Passes are available – please use the following code: 111B9B47.

Additionally, companies of the Automotive sector have the opportunity to be included into a report about the photonics applications in Automotive by the RespiceSME project consortium, aiming at mapping photonics in Automotive around Europe. Content for the report can be uploaded under the following link until September 2nd: https://secpho.typeform.com/to/eUwo8X

You can download the flyer here.

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Aus den NetzenNewsOptecNetPhotonics BWHanse Photonik
news-867Wed, 02 Aug 2017 13:51:39 +0200Qioptiq präsentiert sich als Gastgeber der Mitgliederversammlung des bayerischen Clusters für Optische Technologien, bayern photonics e. V.http://optecnet.de/http:///Zum ersten Mal in der Geschichte seiner Mitgliedschaft im Innovationsnetz bayern photonics e. V. begrüßte Qioptiq Feldkirchen vergangenen Mittwoch die Mitglieder des Netzwerks zu ihrer Mitgliederversammlung mit anschließendem Innovationsforum und Table Top-Ausstellung.Hier finden Sie die "Feldkirchen-News" zum Download.

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Aus den MitgliedsunternehmenNewsNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-866Wed, 02 Aug 2017 12:52:04 +0200Kommunikationsforum und MV von bayern photonics bei Qioptiq in Feldkirchenhttp://optecnet.de/http:///Ein Rückblick: Rege Diskussionen, konstruktive Entscheidungen und viel Raum für Information und Kommunikation. „Es ist unglaublich, aber ich darf Sie heute zur 18. Mitgliederversammlung von bayern photonics e.V. begrüßen“. Mit diesen Worten eröffnete Dr. Horst Sickinger, Geschäftsführer des bayerischen Photonik Clusters die Sitzung am 26. Juli 2017 bei Qioptiq in Feldkirchen bei München. In deren Verlauf wurden eine neue strategische Ausrichtung, Veränderung des Leistungsportfolios und ein breiteres Technologiespektrum vorgestellt um weitere Dienstleistungen für die Mitglieder anzubieten. Mit dem Beschluss einer gestuften Beitragserhöhung ab 2018 und einer einmaligen Sonderzahlung sprechen rund 50 anwesende Akteure dem Photonik-Netzwerk ihr Vertrauen aus und geben gleichzeitig neuen Impact. Ein Highlight des anschließenden, öffentlichen Kommunikationsforums bei Qioptiq bildete die ausgeklügelte Firmenführung, die den Teilnehmern einen ersten Einblick in das Produktspektrum von Qioptiq ermöglicht. Vorträge zu verschiedenen Schwerpunkten boten Informationen und Stoff zum Diskutieren: Michael Nußbaum (Qioptiq Regen) und Dr. Ruth Houbertz (Multiphoton Optics) nahmen die Zuhörer mit auf eine Reise „Von der klassischen Optikfertigung zum Druck von Optiken“ und Dr. Friedrich Bachmann (FriBa LaserNet) warf ein Schlaglicht auf „Trends in China“. Mit seinem Vortrag „polemischen Aussagen zum Innovationsmanagement (… was nicht im Lehrbuch steht)“ leitete Dr. Ulrich Lange (chance4change) zum nächsten Fokus "Managementtraining" über. Im Anschluss daran führte Michael Hosp (kdg opticomp) die Teilnehmer zu einem neuen Ansatz im Managementtraining mit dem Zauberwort Co-Creation. Der Begriff Co-Creation steht für die Fähigkeit, neue Lösungen und Ideen in Teams spielerisch und zugleich in einer sehr fokussierten Weise zu schaffen. (www.kdg-mt.com/de/kdg-campus) Die Table-Top Ausstellung, bei der sich 18 Mitglieder ihren Cluster-Kollegen präsentierten, bot mit kleinen bayerischen Snacks zusätzlichen Raum zum Networking und rundete die Veranstaltung ab. Wir bedanken uns herzlich beim Gastgeber Qioptiq, Feldkirchen, Dr. Robert Vollmers und Gudrun Krause sowie bei allen Teilnehmern und Besuchern des Kommunikationsforums.  

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Aus den NetzenNewsPressemeldungNetzwerkebayern photonicsOptecNet
news-862Thu, 20 Jul 2017 16:34:04 +0200Nächstes gemeinsames Treffen der AG "Optik-Design und Simulation" mit der Fachgruppe "Optik-Design Bayern"http://optecnet.de/http:///Das nächste gemeinsame Treffen der Arbeitsgemeinschaft "Optik-Design und Simulation" in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe "Optik-Design" von bayern photonics findet am 13. September 2017 am Institut für Optik, Information und Photonik der FAU Erlangen-Nürnberg statt.Das Schwerpunktthema des nächsten Treffens lautet: "Moderne Konzepte beim Raytraycing bzw. differentielles Raytracing"

Vorläufiges Programm: (11.00 - 17.15 Uhr)

Vorstellung des Gastgebers und kurzer Rückblick auf die Aktivitäten zum differentiellen Raytracing am Lehrstuhl
Prof. Dr. Norbert Lindlein (Uni Erlangen - Institut für Optik, Information und Photonik)

Fachvortrag 1
Dr. Bernhard Michel (Hembach Photonik GmbH)

Fachvortrag 2
Prof. Dr. Alois Herkommer (Universität Stuttgart - ITO)

Gemeinsames Mittagessen

Fachvortrag 3
Huygens-Fresnel Path Integration for cascaded diffraction and field propagation
Marco Mout (Carl Zeiss AG)

Kaffee und Kommunikation

Fachvortrag 4 
N.N.

"Lösungs-Forum mit Impulsvorträgen"
Teilnehmer können themenoffen eigene Herausforderungen oder Lösungen kurz präsentieren (je 5-10 min) und der AG zur Diskussion bzw. Lösung stellen

Berichte aus den Innovationsnetzen Optische Technologien
Veranstaltungen, Seminare, Projekte, Sonstiges

Diskussion und Festlegung der nächsten Themen sowie Ort und Zeit der nächsten Sitzung

Laborführung
durch die Arbeitsgruppe ODEM von Prof. Dr. Lindlein


Achtung:

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist den Mitgliedern von Photonics BW und bayern photonics vorbehalten. Nichtmitglieder werden gebeten, sich mit der Geschäftsstelle von bayern photonics in Verbindung zu setzen.
Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

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Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenNewsbayern photonicsPhotonics BWOptecNet
news-861Thu, 20 Jul 2017 07:58:29 +0200Montage-Service für Laserschutzvorhängehttp://optecnet.de/http:///Laserschutz ist ein wichtigs Anliegen. Zum großflächigen Schutz gegen Laserstrahlung werden Laserschutzvorhänge eingesetzt. auch bei der Installation dieser Sicherheitsvorrichtung vertrauen viele lieber dem Profi, als selbst Hand anzulegen. Bei LASER COMPONENTS bekommen Sie daher nicht nur die Flex-Guard-Schutzvorhänge nach EN 12254: Auf Wunsch werden sie vor Ort auch vom Fachmann montiert. In Kombination mit der Bestellung der textilen Flex-Guard-Vorhänge bietet LASER COMPONENTS den Montageservice deutschlandweit an.Weitere Informationen:
www.lasercomponents.com/de/news/neuer-service-fuer-unsere-laserschutzvorhaenge/

LASER COMPONENTS hat sich auf die Entwicklung, Herstellung sowie den Vertrieb von Komponenten und Dienstleistungen für die Lasertechnik und Optoelektronik spezialisiert. Seit 1982 steht das Unternehmen seinen Kunden mit Verkaufsniederlassungen in fünf Ländern zur Verfügung. Die Eigenproduktion an verschiedenen Standorten in Deutschland, Kanada und den USA wird seit 1986 verfolgt und macht etwa die Hälfte des Umsatzes aus. Derzeit beschäftigt das Familienunternehmen weltweit über 200 Mitarbeiter.

Kontakt:
Laser Components GmbH

Contact: Claudia Michalke
Tel: +49 8142 2864 – 0
c.michalke(at)lasercomponents.com
www.lasercomponents.com

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Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-860Wed, 19 Jul 2017 12:45:00 +0200Laserschutzkabinen mit zertifizierten Materialien nach DIN EN 12254 / CEhttp://optecnet.de/http:///Protect Laserschutz: Flexible und individuelle Lösungen bei großflächigen Laserabschirmungen. Die Protect Laserschutz GmbH bietet Laserschutzkabinen mit Laserschutzfenstern und Interlocksysteme nach kundenspezifischem Anforderungsprofil sowie Gefährdungsanalysen vor Ort. Mobile Laserschutzabschirmung: Für stets ausreichenden Schutz bei Wartungsarbeiten greifen Service-Techniker oft auf die leichte und tragbare Laserschutzabschirmung isoPROTECT-Service für alle Wellenlängen zurück. Pressemeldung zum Download

In vielen Bereichen der modernen, industriellen Fertigung ist die Anwendung von Lasern nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Eine schützende Abschirmung des Arbeitsbereichs ist aus Gründen des Arbeitsschutzes unersetzlich, da bei der Materialbearbeitung mit hohen Leistungen gearbeitet wird.
Die Protect Laserschutz GmbH unterstützt bei der Konfiguration nach dem individuellen Anforderungsprofil mit Hilfe dreier Schritte:

Die Protect Laserschutz GmbH unterstützt bei der Konfiguration nach dem individuellen Anforderungsprofil mit Hilfe dreier Schritte:
1. Prüfung vor Ort
Zunächst ist die genaue Ausgestaltung der Laserschutzkabine wichtig. Daher müssen die örtlichen Gegebenheiten begutachtet und folgende Fragen geklärt werden:
• Wie müssen die Abmessungen der Kabine aussehen?
• Wie können die Elemente der Laserschutzkabine befestigt werden?
• Gibt es zusätzliche zu berücksichtigende Aspekte wie z.B. die Bewegungsachse von Maschinen.
Um sich ein genaues Bild von den kundenspezifischen Anforderungen vor Ort zu machen, tritt ein Servicemitarbeiter persönlich mit dem Kunden in Kontakt.
2. Auswahl des Laserschutzmaterials
Anhand der übermittelten Laserparameter kann das optimale Material ausgewählt werden. Sämtliche Laserschutzabschirmungen sind nach DIN EN 12254 zertifiziert und entsprechend mit dem CE-Kennzeichen versehen.
Die Montage wird von der Protect Laserschutz GmbH vor Ort ausgeführt.
3. Zusatzoptionen
Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, die Laserschutzkabine an die Kundenwünsche anzupassen.
Zu weiteren Laserschutzelementen zählen Laserschutzfenster, Laserschutzvorhänge und Flügel- oder Schiebetüren und insbesondere das Laser-Sicherheitskontrollsystem LSK10 (Interlock).
Eine Vorrichtung zur automatischen Materialzufuhr kann ebenfalls in die Kabine integriert werden.

Aktive Überwachung von Laserapplikationen:
Laser-Sicherheitskontrollsystem LSK10

Das Laser-Sicherheitskontrollsystem LSK10 dient der aktiven Überwachung von Laserapplikationen über die Interlock-Kontakte, die Stromzufuhr oder die Strahlfallen.
Volle Flexibilität für jedes Anwendungsprofil bieten die vielfältigen Eingänge zur Integration von mechanischen oder magnetischen Türkontakten, Warnleuchten, Notaus-Schaltern, Laserschutzrollos und Laserschutzvorhängen.

Tragbare Laserschutzwand isoPROTECT-Service Set
Für Wartungsarbeiten von Servicetechnikern vor Ort, z. B. am offenen Lasersystem bietet sich die transportable Laserschutzwand isoPROTECT-Service an. Das Laserschutzmaterial isoPROTECT ist geeignet für alle Wellenlängen von 180-11000 nm.
Schutzstufen
D AB7 + R AB3               180-315
D AB5                            315-1050
D AB4                            > 1050-1400
I AB7 + R AB6 + M AB9  315-1400
D AB2                            > 1400-11000
Die Standardausführung als isoPROTECT-Service Set umfasst:
• 3 Paneele mit der Gesamtabmessung 2,0 x 3,0 m (HxB)
• Gewicht: ca. 4,5kg
• Farbe: beidseitig schwarz
Durch zusätzliche Paneele, Abmessung 2,0 x 1,0 m (HxB) kann das System einfach mittels Klettband verbunden und erweitert werden. Durch Aufstellung im Rechteck kann eine kabinenähnliche Abschirmung erreicht werden.
Der Aufbau ist durch steckbare Aluprofile ohne zusätzliche Hilfe möglich und kann bequem in einer Tragetasche transportiert werden.

Pressemeldung zum Download

Kontakt:

PROTECT – Laserschutz GmbH 
Mühlhofer Hauptstr. 7
90453 Nürnberg
Tel.: +49 (0) 911/964431 – 0
E-Mail:  info(at)protect-laserschutz.de
Web:     www.protect-laserschutz.de
Shop:    protect-laserschutz-shop.de

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Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkebayern photonicsOptecNet
news-859Wed, 19 Jul 2017 10:42:44 +0200Am Ende steht ein neuer Anfang: LISA Pathfinder bereitet den Weg für das Gravitationswellen-Observatorium LISAhttp://optecnet.de/http:///•Am 18. Juli 2017 endete nach 16 Monaten wissenschaftlichen Betriebs die Technologieerpobungsmission LISA Pathfinder. •Die Technologie von LISA Pathfinder hat dabei so gut funktioniert, dass sie nun teilweise direkt beim Gravitationswellen-Observatorium LISA zum Einsatz kommen soll. Am Abend des 18. Juli 2017 ist die Mission LISA Pathfinder nach 16 Monaten wissenschaftlichen Betriebs im Orbit abgeschaltet worden. Damit geht eine anspruchsvolle Technologiedemonstration im Weltraum zu Ende. Das Raumfahrtmanagement im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Max-Planck-Gesellschaft haben den deutschen Beitrag zu dieser Mission der europäischen Weltraumorganisation ESA finanziert. LISA Pathfinder hat bei der Vorbereitung einer Weltraum-Laserinterferometrie zum Nachweis von Gravitationswellen die Grenzen des bisher technisch Möglichen übertroffen und damit einen wichtigen Schritt hin auf das geplante Gravitationswellen-Observatorium LISA (Laser Interferometer Space Antenna) gemacht. LISA soll winzigste Schwingungen der Raumzeit - sogenannte Gravitationswellen - "beobachten" und damit den energiereichsten und heftigsten astrophysikalischen Ereignissen in unserem Universum auf die Spur kommen. Sie sollen von LISA ab 2034 mit Hilfe einer Laserinterferometrie zwischen drei jeweils rund zweieinhalb Millionen Kilometer voneinander entfernten Sonden erforscht werden. War LISA bisher lediglich ein Missionskonzept, so hat das Science Programme Committee (SPC) der ESA die Mission inzwischen als dritte der großen Missionen (L3) seines "Cosmic Vision Programms" ausgewählt.

Herzstück von LISA Pathfinder funktionierte tadellos
Wie der Missionsname bereits verrät, sollte die am 3. Dezember 2015 gestartete Mission LISA Pathfinder den Weg für das Gravitationswellen-Observatorium bereiten. Hier wurden Schlüsseltechnologien für LISA erprobt, die wegen der Schwerkraft und anderer Störungen auf der Erde nicht angemessen getestet werden können. Einige davon sind im sogenannten LISA Technology Package (LTP) untergebracht. Diese komplexe Nutzlast - das Herzstück von LISA Pathfinder - wurde unter der Leitung der Airbus Defence &amp; Space GmbH in Friedrichshafen mit Beistellungen wichtiger Komponenten und Beiträgen aus mehreren europäischen Ländern entwickelt. In Friedrichshafen wurde auch ihr Kernstück - das LTP Core Assembly - gebaut, getestet und danach bei der Firma IABG in Ottobrunn in die Sonde integriert. "Diese Technologie hat sehr gut funktioniert. Schon bei den ersten Messungen Ende Februar 2016 zeigte sich noch während der Inbetriebnahme der Sonde, dass die Ziele der Mission zum Teil deutlich übertroffen werden würden", blickt Dr. Hans-Georg Grothues, LISA Pathfinder-Projektleiter im DLR Raumfahrtmanagement, zurück. Es wurde daher im Juni 2016 beschlossen, die Mission bis Mitte 2017 zu verlängern. "So konnten noch weitere, zum Teil mehrwöchige Langzeitmessungen gemacht werden, die die Ergebnisse noch einmal deutlich verbessert haben. Am Ende der Mission wurden sogar weitgehend die Anforderungen für die spätere LISA-Mission erreicht und teilweise sogar übertroffen", ergänzt Grothues. Erste Ergebnisse sind auch in einer Fachveröffentlichung publiziert.

Technologie bereit für den Einsatz bei LISA
Weil die Tests über Erwarten gut verliefen, kann ein Teil der LTP-Technologie nun auch bei LISA zum Einsatz kommen. "Richtig gut haben vor allem die sogenannten Inertialsensoren für das Laserinterferometer von LISA und das sogenannte Drag-Free-Attitude-Control-System (DFACS) funktioniert", erklärt Grothues. Das DFACS bekommt Signale der Inertialsensoren und hält in einer Rückkoppelungsschleife die Sonde im Gleichgewicht, indem es Störkräfte - wie zum Beispiel den Strahlungsdruck der Sonne - sehr genau über den Einsatz von europäischen Kaltgastrieb- und US-amerikanischen Kolloidtriebwerken vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA ausgleicht: Raumsonde und Nutzlast bilden auf diese Weise eine untrennbare Einheit. Die Inertialsensoren enthalten freifliegende, würfelförmige Testmassen von etwa zwei Kilogramm Masse aus einer speziellen Gold-Platin-Legierung. Sie bilden die Spiegel an den Enden der Arme des Laser-Interferometers, dessen Licht durch einen besonders rauscharmen Laser der deutschen Firma Tesat Spacecom GmbH erzeugt wird. Nahezu reibungslos funktionierte auch die kritische Freigabe der Testmassen, die während des Starts durch einen Haltemechanismus gesichert werden mussten. Auch deren mehrfaches Wiedereinfangen, Positionieren und Freigeben im Laufe der Mission wurden erfolgreich durchgeführt.

Mit einem riesigen Laser-Dreieck Gravitationswellen auf der Spur
Bei LISA werden diese Arme des Laserinterferometers durch drei Satelliten an den Ecken eines nahezu gleichseitigen Dreiecks aufgespannt und rund 2,5 Millionen Kilometer lang sein. Läuft eine Gravitationswelle durch diese Konstellation hindurch, ändern sich die Abstände zwischen den Testmassen in den Satelliten minimal. "Diese unvorstellbar kleinen Abstandsänderungen sind gerade einmal so groß, wie der Kern eines Wasserstoffatoms. Wir wissen jetzt aber, dass wir sie - und damit auch Gravitationswellen - mit der höchst empfindlichen Laserinterferometrie-Messtechnik im Weltraum nachweisen und untersuchen können. Dank LISA Pathfinder wird die exakte Kenntnis dieser Abweichungen nun in die Konstruktion des LISA Gravitationswellen-Observatoriums einfließen", betont Grothues. Zwar wurde bei LISA Pathfinder die Armlänge auf 38 Zentimeter drastisch verkürzt, um das Interferometer im Wissenschaftsmodul der Mission unterzubringen zu können. "Dennoch erlaubt das LTP repräsentative Messungen vieler Effekte und Störungen an den beiden freifliegenden Massen, wie sie später auch bei LISA charakteristisch sein werden", sagt der DLR-Missionsmanager.

Industrielle Beteiligung und Forschungsinstitute
Als Europäische Raumfahrtagentur war die ESA für die Durchführung der Mission LISA Pathfinder verantwortlich. In deren Auftrag hat die Airbus Defence &amp; Space Ltd. in Großbritannien die Sonde gebaut und die Mission geplant. Unter der Leitung der Airbus Defence &amp; Space GmbH in Friedrichshafen waren an der Entwicklung des LISA Technology Package (LTP) neben der ESA Forschungseinrichtungen und Industriefirmen aus Deutschland, Italien, Großbritannien, Spanien, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden entscheidend beteiligt. Bei Airbus in Friedrichshafen wurde auch das Kernstück der Nutzlast - das LTP Core Assembly - gebaut, getestet und danach bei der Firma IABG in Ottobrunn bei München in den Satelliten integriert. Der deutsche Beitrag wurde neben der Airbus Defence &amp; Space GmbH maßgeblich vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert-Einstein-Institut (AEI) in Hannover geleistet und von der Max-Planck-Gesellschaft sowie dem DLR Raumfahrtmanagement im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziert.

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter:
http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10081/151_read-23351/#/gallery/27623

Kontakte

Martin Fleischmann 
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Raumfahrtmanagement, Kommunikation
Tel.: +49 228 447-120
mailto:martin.fleischmann(at)dlr.de

Dr. Hans-Georg Grothues 
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Raumfahrtmanagement, Extraterrestrik
Tel.: +49 228 447-348
mailto:HG.Grothues(at)dlr.de

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Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-858Wed, 19 Jul 2017 09:38:59 +0200Berechnungssoftware LaserSafe-PC http://optecnet.de/http:///Die Software LaserSafe-PC ist ein auf den neuesten Lasersicherheitsstandards EN 60825-1, EN 207 und EN 208 basierendes, umfassendes und vielseitiges Programm, das die Berechnung der relevanten Sicherheitsparameter für eine Vielzahl von Laser- und LED Situationen abdeckt:
  • alle Wellenlängen von 180 nm bis 1 mm
  • alle Zeiten von <100 fs bis 30.000 s
  • CW Abstrahlung
  • Einzelpulse
  • Pulswiederholungen
  • Unterscheidung zwischen Gauß-Profil und Top-Hat-Profil 
  • Laserscanner (sichtbar)
  • Punktquellen
  • ausgedehnte Quellen
  • Streustrahlung
  • Faseroptiken
  • LEDs
  • Es berechnet dabei innerhalb weniger Sekunden die folgenden Werte:

    • zugängliche Emission
    • MPEs
    • AELs
    • N.O.H.D.
    • Extended N.O.H.D.
    • Berechnung der höchstzulässigen Bestrahlung für Augen und Haut
    • Klassifikation von Gefahrenstufen
    • Überschreitung der MPE
    • Überschreitung der Klasse 1 AEL-Werte
    • EN 207 L- und LB-Schutzstufen
    • EN 208 RB-Schutzstufen
    • Anforderung der Optischen Dichten für Filter
    • Bestrahlungsstärke und Strahlungsbelastung

    Ferner bietet das Programm die Möglichkeit weitere relevante Zusatzinformationen anzuzeigen:

    • T1, T2, C1-C7 Werte
    • Analyse des Berechnungsverfahrens
    • MPE und AEL Tabellenwerte
    • Beschreibung aller Laserklassen
    • Anmerkung zur Risikoeinstufung

    Änderungen in den Normen (wie z.B. die Berechnung der LB Schutzstufen in der jüngst erschienenen neuen Edition der EN 207) werden dabei stets zeitnah im Programm durch entsprechende Updates berücksichtigt. Die Updates sind innerhalb eines Zeitraums von 12 Monaten kostenlos verfügbar. Die Software ist sowohl als Einzel-, Mehrfach- sowie Standortlizenz verfügbar und mit jedem Windows System von XP an aufwärts kompatibel.

    Das Programmpaket ist ideal geeignet für jeden Laserschutzbeauftragten oder andere Personen, die regelmäßig Risikobewertungen bei Lasern oder LEDs durchführen. Eine kostenfreie Demoversion ist verfügbar und kann auf Wunsch angefragt werden.

    Ansprechpartner:

    Dr. Matthias Hille
    Laser 2000 GmbH
    E-Mail: m.hille(at)laser2000.de
    Telefon: +49 8153 405-24

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-857Wed, 19 Jul 2017 09:04:15 +0200Farbloses Laserschutzfilter P1M03 für IR-Laserhttp://optecnet.de/http:///hohe Schutzstufen für CO2, Nd:YAG, Disk- und Faserlaser (1030-1075nm). Mit dem farblosen Laserschutzfilter P1M03 ist es laservision gelungen erstmals einen Kunststofffilter für CO2, Nd:YAG, Disk- und Faserlaser zu entwickeln, der eine ungestörte Farbsicht aufweist. Die gute Farbsicht macht es dem Anwender in sensiblen Bereichen der Laseranwendungen möglich, ohne gravierende Einschränkungen, seine Arbeit sicher und genau auszuführen.Überall dort, wo eine gute Farbsicht wichtig und/oder teilweise lebensnotwendig ist, ist  neben der sehr guten Farbsicht des Filters auch die 80%ige Tageslichttransmission besonders herauszustellen. Das Laserschutzfilter besitzt außerdem M-Schutzstufen für UKP-Laser über den gesamten Wellenlängenbereich. 

    Für einen optimalen Tragekomfort sorgen die bekannten Brillenfassungen F22 oder F18, in der dieses Filter erhältlich ist. Die Fassung ist sehr leicht und für Brillenträger geeignet. Das Filter ist zudem innen anti-Beschlag und außen kratzfest beschichtet.

    Für weitere Informationen, Anfragen oder Produktdemonstrationen unserer Laserschutzbrillen und dem entsprechenden Zubehör stehen Ihnen die Ansprechpartner bei LASERVISION GmbH&Co.KG sehr gerne zur Verfügung. Über unsere neue Webseite haben Sie jetzt auch die Möglichkeit Ihre „Fragen zum Produkt“ direkt zu versenden.

    laservision, als einer der führenden Hersteller von Laserschutzprodukten, entwickelt, fertigt und vertreibt Laserschutzbrillen, Kleinfilter und Kabinenfenster auf Basis verschiedener Kunststoffe und Mineralglassorten sowie Laserschutzvorhänge und großflächigen Laserschutz (Stellwände und Kabinen). Augenschutzprodukte sind CE zertifiziert und entsprechen mindestens den jeweils gültigen Normen EN207/208.

    Kontakt:

    LASERVISION GmbH & Co. KG
    Vertrieb/Marketing
    Siemensstr. 6
    90766 Fürth
    T  +49.(0)911.9736-8100
    F  +49.(0)911.9736-8199
    E info(at)lvg.com
    uvex-laservision.de

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-856Wed, 19 Jul 2017 08:57:17 +0200F27 eine leichte Lupen-Überbrille für Laserbehandlungenhttp://optecnet.de/http:///Verfügbar mit vielen Laserschutzfiltern für den Dental- und Derma-Bereich. Besonders in der Dermatologie bzw. Zahnheilkunde müssen für eine punktgenaue Laserbehandlung Lupenbrillen eingesetzt werden. Die neue Lupenbrille F27 kombiniert die bewährte Überbrillenfassung F22 mit Hilfe eines neu entwickelten Adapters mit der Lupe eines der führenden deutschen Hersteller. Durch die Vielzahl der verfügbaren Laserschutzfilter für diese Brillenfassung kann für nahezu jede Laseranwendung eine passende Lupenbrille konfiguriert werden. Speziell in der Kombination mit der HR2.5x/340mm Binokularlupe deckt die neue Lupenbrille (F27) nahezu alle Mikro-Laseranwendungen im Dental- und Dermatologie-Bereich ab. Um der Vielfalt der Anwendungen im medizinischen Bereich nach zu kommen, bietet laservision Lupen mit folgenden Arbeitsabständen an: 340mm, 420mm und 520mm.

    Für mehr Details und Fragen zu den verfügbaren Shields zu dieser innovativen Laserschutz-Lupenbrille stehen Ihnen Ihre Kontakte im MEDIZIN-Vertrieb bei LASERVISION GmbH & Co. KG jederzeit sehr gerne zur Verfügung.

    laservision, als einer der führenden Hersteller von Laserschutzprodukten, entwickelt, fertigt und vertreibt Laserschutzbrillen, Kleinfilter und Kabinenfenster auf Basis verschiedener Kunststoffe und Mineralglassorten sowie Laserschutzvorhänge und großflächigen Laserschutz (Stellwände und Kabinen). Augenschutzprodukte sind CE zertifiziert und entsprechen mindestens den jeweils gültigen Normen EN207/208.

    Kontakt:

    LASERVISION GmbH & Co. KG
    Vertrieb/Marketing
    Siemensstr. 6
    90766 Fürth
    T  +49.(0)911.9736-8100
    F  +49.(0)911.9736-8199
    E info(at)lvg.com
    uvex-laservision.de

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-854Mon, 17 Jul 2017 17:32:29 +0200Das neue modulare Stellwandsystem E40http://optecnet.de/http:///Individuell einsetzbar und konfigurierbar nach Wunsch. Als Premiere stellte laservision auf der LASER World of Photonics 2017 den kompletten Grundbaukasten des neuen modularen Stellwandsystems E40 für Laserschutzkabinen und –stellwände vor. Auf Basis der breiten und bewährten Palette von Laserschutzmaterialien wie Laserschutzplatten und Laserschutzfenster bietet laservision mit diesem modularen Stellwandsystem eine individuell an die jeweilige Laserschutzanforderung anpassbare Lösung an.Durch die Kombination aus einem vorkonfigurierten Standardprofilsystem und CE-zertifizierten Laserschutzplatten und Laserschutzfenstern kann schnell und einfach eine zulassungsfähige Einhausung oder Kabine realisiert werden. Die standardisierten Module ermöglichen dabei eine einfache Erweiterung bei wachsenden Anforderungen. Verschiedene schwellenlose Türlösungen und eine Palette sorgfältig ausgewählter Zubehörkomponenten wie Interlocksysteme runden die Produktfamilie ab. Für einen mobilen Einsatz können die einzelnen Segmente mit Rollen kombiniert werden.

    Für weitere Informationen zum Stellwandsystem, Anfragen oder Produktdemonstrationen unserer Laserschutzprodukt-Palette stehen Ihnen die Ansprechpartner bei LASERVISION GmbH&Co.KG sehr gerne zur Verfügung. Erste Details finden Sie auch auf unserer neuen Website uvex-laservision.de

    laservision, als einer der führenden Hersteller von Laserschutzprodukten, entwickelt, fertigt und vertreibt Laserschutzbrillen, Kleinfilter und Kabinenfenster auf Basis verschiedener Kunststoffe und Mineralglassorten sowie Laserschutzvorhänge und großflächigen Laserschutz (Stellwände und Kabinen). Augenschutzprodukte sind CE-zertfiziert.

    Kontakt:

    LASERVISION GmbH & Co.KG
    Siemensstr. 6, D-90766 Fürth
    T  +49.(0)911.9736-8100
    F  +49.(0)911.9736-8199
    info(at)lvg.com
    I   uvex-laservision.de

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    Aus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWPhotonicNet GmbH
    news-853Mon, 17 Jul 2017 14:51:36 +0200Forschungsflugzeug HALO misst Emissionen von Großstädtenhttp://optecnet.de/http:///Die Emissionen großer Städte können sich bei bestimmten Wetterlagen über die Grenzen der Metropolen hinaus ausbreiten. Dabei werden Partikel und gasförmige Schadstoffe mit dem Wind oft über 1000 Kilometer weit getragen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) führt derzeit bis zum 30. Juli 2017 Forschungsflüge durch, um die Ausbreitung und Umwandlung der Emissionen von London, Rom, dem Ruhrgebiet und anderen europäischen Ballungsräumen genauer zu untersuchen. Die wissenschaftliche Leitung des internationalen Projekts EMeRGe (Effect of Megacities on the transport and transformation of pollutants on the Regional and Global scales) liegt bei der Universität Bremen. Ziel ist es, Ausmaß und Auswirkungen der Luftverschmutzung von Ballungszentren auf die Erdatmosphäre besser zu verstehen und vorhersagen zu können."Insgesamt 52 Flugstunden sind für die Flüge über europäischen Ballungszentren bis Ende Juli geplant", sagt der Leiter des Projekts, Professor John P. Burrows vom Institut für Umweltphysik der Universität Bremen. Das Forschungsflugzeug HALO ist mit insgesamt 20 Instrumenten ausgestattet, um die verschiedenen Gas- und Partikelemissionen der Großstädte zu erfassen. "Wir wollen im Detail nachvollziehen, wie sich die Emissionen in der Atmosphäre bei unterschiedlichen Wetterlagen ausbreiten und herausfinden, welche Umwandlungen in sekundäre Photooxidantien und Aerosolpartikel stattfinden", sagt Dr. Hans Schlager vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre. "Beispielsweise untersuchen wir die Bildung von Ozon aus Stickoxiden, Kohlenwasserstoffen, Partikeln aus Schwefeldioxid und organischen Vorläuferverbindungen".

    Höhenprofil der Schadstoffausbreitung
    Das hochmoderne Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) startet jeweils vom Heimatflughafen in Oberpfaffenhofen bei München für die Messflüge in die verschiedenen europäischen Metropolregionen. "Damit die Forscher ein genaues Bild der Verteilung der städtischen Emissionen bekommen, fliegt HALO gestaffelt zunächst in rund 1000 Meter Höhe, um dann schrittweise erst in drei und dann in fünf Kilometer aufzusteigen", sagt Frank Probst von der DLR-Einrichtung Flugexperimente. "In Städten wie London oder einem Ballungszentrum wie dem Ruhrgebiet bedarf dies einer umfangreichen Planung und Abstimmung mit der jeweiligen Flugsicherung vor Ort, da wir uns mit den Messflügen in sehr eng besetzten Lufträumen bewegen." Zudem sind die Messflüge auf wolkenfreie Bedingungen angewiesen, um in niedrigen Höhen in die Abgasfahnen der Städte fliegen zu können.

    Auf Sicht im Tiefflug
    Besonders anspruchsvoll sind die Flugsegmente, die teilweise weniger als einen Kilometer über Grund stattfinden, beispielsweise über der italienischen Po-Ebene. "Im Tiefflug sind wir neben einer engen Abstimmung mit der Flugsicherung auf den Sichtflug angewiesen", sagt DLR-Forschungspilot Dr. Marc Puskeiler. "In dieser Höhe gibt es ja viele Kleinflugzeuge und Hubschrauber auf die wir achten müssen, um eine sichere Durchführung zu gewährleisten."

    Gemeinsame Messflüge über London
    Am 17. Juli planen die Forscher einen HALO-Messflug in der großräumigen Schadstofffahne von London, wobei parallel das Forschungsflugzeug BAe 146 der britischen FAAM (Facility for Airborne Atmospheric Measurements) zum Einsatz kommen wird. London ist die einzige europäische Megacity mit über zehn Millionen Einwohnern. Die Untersuchungen dort sind besonders interessant für Vergleiche mit HALO-Messungen im Bereich asiatischer Megacities, wie Taipeh, die für März 2018 im Projekt geplant sind.

    Parallel zu den HALO-Messflügen finden in England und Italien ergänzende Messungen mit weiteren Flugzeugplattformen statt. Zudem werden europaweit bodengestützte Messungen und laserbasierte Lidarbeobachtungen zur Planung und Auswertung der HALO-Flüge genutzt. Insgesamt sind innerhalb der nächsten Wochen etwa sechs HALO-Messflüge über Europa geplant. Das DLR wird über seine Social Media-Kanäle informieren, wo aktuelle Flüge stattfinden.

    Projekt mit rund 6 Millionen Euro gefördert
    Weitere Projektpartner sind das Max-Planck-Institut für Chemie, die Universitäten Mainz, Heidelberg und die Bergische Universität Wuppertal sowie das Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) und das Forschungszentrum Jülich. Das Projekt mit der Abkürzung EMeRGe (Effect of Megacities on the transport and transformation of pollutants on the Regional and Global scales) wird mit rund sechs Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und dem DLR bis April 2018 finanziert.

    Über HALO
    Das Forschungsflugzeug HALO ist eine Gemeinschaftsinitiative deutscher Umwelt- und Klimaforschungseinrichtungen. HALO wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck -Gesellschaft beschafft. Der Betrieb von HALO wird von der DFG, der Max-Planck -Gesellschaft, dem Forschungszentrum Jülich, dem Karlsruher Institut für Technologie, dem Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ in Potsdam und dem Leibniz-Institut für Troposphärenforschung in Leipzig (TROPOS) getragen. Das DLR ist zugleich Eigner und Betreiber des Flugzeugs.

    Den vollständigen Artikel mit Bildern finden Sie unter:
    ttp://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-23327/

    Kontakte:

    Falk Dambowsky
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Media Relations
    Tel.: +49 2203 601-3959
    Fax: +49 2203 601-3249
    mailto:falk.dambowsky(at)dlr.de

    Dr. Hans Schlager
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    nstitut für Physik der Atmosphäre
    Tel.: +49 8153 28-2510
    Fax: +49 8153 28-1841
    mailto:hans.schlager(at)dlr.de

    Frank Probst
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Flugexperimente
    Tel.: +49 8153 28-1197
    mailto:frank.probst(at)dlr.de

    Dr. Marc Puskeiler
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Flugexperimente
    Tel.: +49 8153 28-1765
    mailto:marc.puskeiler(at)dlr.de

    Prof. John P. Burrows
    Universität Bremen
    Institut für Umweltphysik (IUP)
    Tel.: +49 421 218-62100
    mailto:burrows(at)iup.physik.uni-bremen.de

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    news-852Mon, 17 Jul 2017 13:57:31 +0200OTH Amberg-Weiden „MINT welcome - erfolgreicher Studienstart für Refugees“http://optecnet.de/http:///Unterstützung geflüchteter Studierender: OTH Amberg-Weiden überzeugt beim Wettbewerb „MINTernational“ des Stifterverbands. Im Rahmen der MINTernational-Programminitiative des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft (Berlin), unterstützt durch die Daimler und Benz Stiftung und den Daimler-Fonds, konnte sich der Antrag der OTH Amberg-Weiden mit dem Titel „MINT welcome - erfolgreicher Studienstart für Refugees“ unter den besten zwölf Konzepten bei der Finalrunde in Berlin erfolgreich durchsetzen. Als eine von insgesamt sechs Hochschulen bundesweit erhält die OTH Amberg-Weiden eine Förderung von 50.000 Euro für die Unterstützung geflüchteter Studierender. In der vierten Ausschreibungsrunde der Programminitiative legte der Stifterverband den Schwerpunkt auf den Studienstart. Gesucht wurden innovative Konzepte und Maßnahmen für diese wichtige Phase der Bildungsbiographie, die sich an internationale Studierende in den MINT-Fächern richteten. Dem Aufruf, hierunter auch Initiativen mit einem Schwerpunkt auf der Integration von Flüchtlingen zu verstehen, folgte die OTH Amberg-Weiden mit ihrem Konzept „MINT welcome“.

    Ausschlaggebend für das Konzept waren die Erfahrungen aus dem ersten PropädeutikumPLUS-Durchgang an der OTH Amberg-Weiden, einem Studienvorbereitungskurs für Geflüchtete. „Wir haben bei diesem Kurs gemerkt, dass die geflüchteten Studierenden neben der fachlichen Vorbereitung auf ein Studium auch im Bereich der Metakompetenzen für ein Studium Unterstützung benötigen“, berichtet Marian Mure, Leiterin des International Office sowie des Zentrums für Sprachen, Mittel- und Osteuropa an der OTH Amberg-Weiden. Wie reguläre Erstsemester-Studierende haben auch geflüchtete Studierende Coaching-Bedarf etwa im Bereich Lerntechniken, wissenschaftliches Präsentieren oder Zeit- und Selbstmanagement. „Geflüchtete Studierende haben in diesen außerfachlichen Bereichen aber andere Hürden zu überwinden, als reguläre Studierende, denn sie haben in ihren Heimatländern meist andere Erfahrungen mit Lernen und Unterricht gemacht“, erläutert Dr. Carolin Wagner, Leiterin des Studien- und Career Service an der OTH Amberg-Weiden.

    Ein weiterer Kernpunkt des Konzepts ist eine Empowerment-Strategie für die geflüchteten Studierenden. „Diese jungen Menschen haben ein Studium in Deutschland eigentlich nicht geplant. Sie mussten von ihren eigentlichen Plänen Abstand nehmen, ihre eigentlichen Ziele und Wünsche zurückstellen und fliehen. Durch das Empowerment sollen sie sich ihrer Stärken, Ziele und Wünsche wieder bewusstwerden, sie wieder in den Fokus nehmen oder auch neu definieren“, so Wagner. Im Weiteren sieht das Konzept zur Förderung des Kontakts und Austauschs mit regulären Studierenden eine Projektwoche zu einem Nachhaltigkeitsaspekt vor sowie spezielle Career-Service-Angebote für die geflüchteten Studierenden, um Erfahrungen mit der Arbeitswelt und der Unternehmenskultur sowie dem Bewerbungsprozess in Deutschland zu machen.

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    news-840Mon, 03 Jul 2017 07:57:30 +0200Stipendienberatung eingerichtet http://optecnet.de/http:///Spezielles Angebot für Talente an der OTH Amberg-WeidenMehr als 2.000 Stiftungen fördern in Deutschland Studierende in allen Phasen ihres Studiums. Zugleich sind tausende Studentinnen und Studenten händeringend auf der Suche nach einer Finanzierungsmöglichkeit. Aber nur wenige bewerben sich um ein Stipendium. An dieser Stelle setzt der Studien- und Career Service der OTH Amberg-Weiden an und bietet ab sofort den Studierenden eine proaktive Stipendienberatung an.

    „Viele Studierende versuchen es gar nicht, weil sie denken, dass sie ohnehin keine Chance haben“, stellt Dr. Carolin Wagner, Leiterin des Studien- und Career Service, fest. „Dabei haben gerade die kleineren Stiftungen oft mehr Geld zur Verfügung, als sie letztlich verteilen können – weil eben zu wenige geeignete Bewerbungen eingehen!“
    Das neue Beratungsangebot soll Studierende und Stiftungen zusammenbringen. „Wir informieren nicht nur allgemein zu Stipendien, sondern wir helfen unseren Studierenden auch bei der Suche nach dem individuell passenden Stipendiengeber und begleiten den gesamten Bewerbungsprozess“, erläutert Kathrin Morgenstern, die diesen Service innerhalb des Studien- und Career Service ab sofort anbietet. „Der beste Zeitpunkt für eine Stipendienbewerbung ist das zweite Semester, also wenn die ersten Studienergebnisse vorliegen. Aber es gibt auch Stiftungen, die bereits Bewerbungen mit dem Schulabschlusszeugnis zulassen. Je früher man sich informiert, desto besser!“, so Morgenstern. Ein Blick auf die Vielzahl an Förderwerken und Stiftungen, etwa über die Online-Datenbank Stipendienlotse, zeigt: Es gibt für beinahe jede Lebens- und Studiensituation genau darauf zugeschnittene Förderungsmöglichkeiten – gerade auch für Studierende, die als erste in ihren Familien ein Studium beginnen.

    „Neben den Noten legen viele Stiftungen auch Wert auf andere Eigenschaften oder Umstände. Wenn Studierende sich ehrenamtlich engagieren oder durch eigene Kinder in ihrem Zeitbudget fürs Studium eingeschränkt sind, fließen solche Dinge oft bei der Vergabe von Stipendien mit ein. Deshalb ist ein Stipendium heutzutage nicht mehr nur auf eine kleine Gruppe Hochbegabter beschränkt“, erläutert Morgenstern weiter. Die Entwicklung der Stipendienzahlen in den letzten zehn Jahren bestätigt diese Aussage: Allein die von den staatlichen Begabtenförderungswerken ausgeschütteten Stipendien haben sich in diesem Zeitraum mehr als verdoppelt; zudem kamen das Aufstiegsstipendium für beruflich Qualifizierte und das Deutschlandstipendium neu hinzu. Auch die OTH Amberg-Weiden nutzt die Möglichkeit, ihre Talente zu fördern: Seit Einführung des Deutschlandstipendiums konnten bisher 140 Studierende unterstützt werden. Im September beginnt die Bewerbungsphase für den nächsten Durchgang.

    Um den Studierenden die vielfältigen Fördermöglichkeiten näher zu bringen, organisierte der Studien- und Career Service im Sommersemester erstmals eine Stipendieninformationsmesse und lud zu mehreren Informationsvorträgen ein. Für den Beginn des Wintersemesters ist eine größere Informationsveranstaltung rund um das Thema „Stipendien“ geplant sowie regelmäßige Sprechstunden zur individuellen Stipendienberatung.

    Pressemeldung 03.07.2017

    Kontakt:

    OTH Amberg-Weiden
    Kaiser-Wilhelm-Ring 23
    92224 Amberg
    www.,oth-aw.de

    OTH Amberg-Weiden
    Hetzenrichter Weg 15
    92637 Weiden
    www.oht-aw.de

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    news-843Sun, 02 Jul 2017 19:15:00 +0200ModeStrip Assemblies - High Power, Low Riskhttp://optecnet.de/http:///Auf der LASER World of PHOTONICS präsentierte LASER COMPONENTS erstmals die im eigenen Haus entwickelten ModeStrip-Assemblies. Mit dieser Technologie kann das Licht von High-Power-Lasern problemlos mit optischen Fasern übertragen werden. Mantelmoden verursachen keine Schäden mehr. Bei der Übertragung in optischen Fasern wird das Licht theoretisch verlustfrei an der Grenzfläche zwischen Faserkern und Fasermantel reflektiert. In der Praxis können jedoch geringe Leistungsanteile, sogenannte Mantelmoden, in den Fasermantel gelangen und zu thermischen Problemen führen. Bei hohen optischen Laserleistungen reichen schon Leistungen von 2 - 3 % aus, um den Stecker zerstören.

    Bei den Assemblies von LASER COMPONENTS entziehen Moden-Abstreifer der Faser gezielt die Mantelmoden. Die Wärme wird kontrolliert über ein Kühlelement abgeführt und damit eine thermische Zerstörung des Fasersteckers verhindert.

    Faserkabel mit ModeStrip-Steckern werden vor allem bei Hochleistungsübertragungen eingesetzt – beispielsweise bei Lasern zur Materialbearbeitung oder beim optischen Pumpen von Faserlasern. Sie werden aber auch verwendet, wenn eine hohe optische Strahlqualität ohne Mantelmoden benötigt wird oder wenn thermische Hotspots im Fasermantel vermieden werden müssen.

    Weitere Produktinformationen:
    Konfektionierte Kabel

    Hersteller:
    Laser Components GmbH / Faseroptik

    Kontakt:
    Laser Components GmbH
    Florian Tächl
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    +49 (0) 8142 2864-22
    f.taechl(at)lasercomponents.com

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    news-839Sun, 02 Jul 2017 16:11:03 +0200360°-Blick auf die Schweißnaht http://optecnet.de/http:///Neue Scan-Lösung nutzt OCT-Technik zur koaxialen Nahtführung und -inspektion. Blackbird Robotersysteme GmbH, anerkannter Experte für Remote-Laserschweißen und ein Schwesterunternehmen der SCANLAB GmbH, stellt auf der Fachmesse ‚Laser World of Photonics‘ in München den Prototypen einer völlig neuartigen Scan-Lösung mit integriertem Distanzsensor vor. Das System basiert auf optischer Kohärenztomografie (OCT) und dient zum hochpräzisen Erfassen und Messen der Naht-Topographie beim 3D-Laser-Schweißen. Gerade für Systemintegratoren und Anwender in der Industrie ein großer Vorteil, wenn Prozesssicherheit und ein umfassendes Qualitätsmanagement ohne separate Überwachungslösung sichergestellt werden sollen. Im medizinischen Umfeld ist optische Kohärenztomografie (Optical Coherence Tomography, OCT) ein bewährtes Untersuchungsverfahren, beispielsweise in der Augenheilkunde sowie bei der Hautanalyse und Krebsdiagnose. Diese Form des optischen Messens ist für Patienten schmerzfrei und nicht invasiv. Aber auch für die Industrie hält dieses berührungslose, interferometrische Messverfahren große Potenziale bereit.
    Blackbird Robotersysteme präsentiert im Juni in München auf der ‚Laser World of Photonics 2017‘ eine neue Scan-Lösung, die über integriertes Kanten-Tracking und Naht-Topologie-Messung mittels OCT verfügt. Im Gegensatz zu anderen Sensor- und Messverfahren können bei dieser OCT-basierten Distanzmessung völlig flexibel vor, innerhalb und nach der eigentlichen Laserbearbeitungszone detaillierte Daten erfasst und ausgewertet werden. Dazu gehören beispielsweise die Analyse der zu verschweißenden Bauteile, die Nahtverfolgung von Kehlnähten und die Erfassung von eventuellen Schweißfehlern oder -ungenauigkeiten während des laufenden Schweißvorgangs.
    Das Messlicht des OCT-Sensors wird dabei koaxial in den Strahlengang eines Laserschweißkopfes eingekoppelt und zusammen mit dem Laserstrahl über dessen Scan-Spiegel geführt. Die Überwachung erfolgt somit immer direkt im Prozessbereich – Störkonturen, wie bei einer seitlichen Überwachungslösung teilweise vorhanden, werden systemimmanent vermieden. Der Messstrahl kann zudem mittels eines eigenen Scan-Systems rund um den Bearbeitungspunkt geführt werden. Der integrierte, hochwertige Sensor und die feinabgestimmte Kalibrierung zwischen OCT-Scanner und Laser-Scan-System gewährleisten eine hohe Abtastrate und Messgenauigkeit zwischen dem Scan-Kopf und dem zu schweißenden Bauteil. Das Ergebnis ist eine detaillierte dreidimensionale Darstellung der Schweißnaht zur eindeutigen Qualitätssicherung.
    „Dieses neue System belegt unsere Strategie, für das Remote-Laserschweißen Gesamtlösungen mit integrierter Nahtverfolgung und Nahtprofil-Analyse anzubieten.“ erläutert Thibault Bautze, Leiter Technischer Vertrieb der Blackbird Robotersysteme GmbH, den Leistungsumfang. „Für unsere Kunden ist das ein weiterer Schritt zur Vereinfachung und Visualisierung von Schweißprozessen, der Vermeidung von Schnittstellen und zur Steigerung ihrer Fertigungsqualität – das belegen die ersten, sehr vielversprechenden Praxistests. Alle Komponenten sind ideal aufeinander abgestimmt und werden aus einer Hand geliefert. Die zu Grunde liegende Steuerungselektronik von SCANLAB erlaubt uns sieben Achsen hochpräzise zu synchronisieren. Im Ergebnis heben wir uns damit in puncto Arbeitsfeld, Geschwindigkeit und Präzision grundlegend von anderen Systemen ab.“
    Die Systemlösungen von Blackbird bieten maßgeschneiderte Schnittstellen für alle führenden Robotersysteme, wie beispielsweise ABB, Comau, FANUC, Kawasaki, KUKA und YASKAWA, und werden weltweit in der industriellen Fertigung, insbesondere in der Automobilindustrie, eingesetzt. Im Jahr 2017 werden die ersten Testsysteme der neuen, integrierten OCT-Lösung installiert. Der Lieferumfang beinhaltet die Scan-Optik, das Steuerungssystem sowie die vollständige Software-Architektur mit intuitiver, grafischer Benutzeroberfläche.

    Pressemeldung 22.06.2017

    Über Blackbird Robotersysteme:
    Die Blackbird Robotersysteme GmbH fertigt Systemlösungen für Remote-Laser-Schweißen mit Scanoptiken. Die spiegelbasierten Strahlablenkeinheiten können nahtlos in industrielle Fertigungsanlagen, insbesondere Roboterzellen, integriert werden. Kernkompetenz ist die Entwicklung leistungsfähiger Steuerungstechnik und intuitiver Anwendersoftware. In Kombination mit 2D- und 3D-Scan-Systemen der Schwestergesellschaft SCANLAB bietet Blackbird Maschinen- und Anlagenbauern weltweit ein breites Spektrum an hoch effizienten, vorintegrierten Lösungen für die Serienfertigung im Automobilbau und in zahlreichen anderen Industriezweigen.

    Über SCANLAB:
    Die SCANLAB GmbH ist mit über 20.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.
    Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie durch höchste Qualitätsstandards.

    Kontakt:
    SCANLAB GmbH
    Eva Jubitz
    Marketing & Communication
    Siemensstr 2a
    82178 Puchheim
    Tel. +49 (89) 800 746-0
    Fax +49 (89) 800 746-199
    mailto:E.Jubitz(at)scanlab.de
    www.scanlab.de

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-838Sun, 02 Jul 2017 15:39:52 +0200Thorlabs and greenTEG Enter into Exclusive Agreement  http://optecnet.de/http:///Thorlabs has entered into an exclusive agreement with Switzerland-based greenTEG for the integration and distribution of thermal sensors within the photonics market. Under the agreement, Thorlabs will develop a comprehensive OEM strategy for greenTEG’s thermal sensors, be the sole reseller in the photonics market segment, and incorporate them int its existing line of thermal power meter sensor heads.“We are excited to incorporate greenTEG’s technologies into our power meter offering,” said Manfred Gonnert, Senior Project Leader for Thorlabs’ Power Meter Line. “The greenTEG sensors exhibit superior response over the entire spectral range from the UV to beyond 14 microns. That combined with their large active areas and thin profiles make them the sensors of choice for integration into our power meter product line.”
    Dr. Wulf Glatz, CEO and co-founder of greenTEG, adds to this: “The collaboration between greenTEG and Thorlabs dates back to 2013 and has become more and more intense over the years. We are very happy to enter in an exclusive supplier and reseller agreement with a renowned partner like Thorlabs and strongly believe that this cooperation will ultimately benefit the end user by offering high-quality measurement tools”.
    The mutually beneficial agreement, which takes effect July 1, 2017, will enable both companies to focus on innovation, resulting in new and improved optical power measurement capabilities

    About Thorlabs:
    Thorlabs, a vertically integrated photonics products manufacturer, was founded in 1989 to serve the laser and electro-optics research market. As that market has spawned a multitude of technical innovations, Thorlabs has extended its core competencies in an effort to play an ever increasing role serving the Photonics Industry at the research end, as well as the industrial, life science, medical, and defense segments. The organization’s highly integrated and diverse manufacturing assets include semiconductor fabrication of laser diodes, optical amplifiers, lithium niobate modulators, quantum cascade/interband cascade lasers, and VCSEL lasers; fiber towers for drawing glass optical fibers (silica, fluoride, tellurite, and hollow core); MBE/MOCVD epitaxial wafer growth reactors; extensive glass and metal fabrication facilities; advanced thin film deposition capabilities; and optomechanical and optoelectronic shops.

    About greenTEG:
    greenTEG AG was founded in 2009 as a spin-off of the Swiss Federal Institute of Technology (ETH). The company develops, manufactures, and markets thermal sensors for heat flux and laser power/position measurements and provides consulting on the thermal integration of its products. Today, greenTEG supplies OEMs as well as scientists in corporate and university labs around the world with its unique products. The greenTEG team consists of 15 specialists in engineering, materials science, physics, and electric engineering. All sensors are fully developed and manufactured in Zurich, Switzerland.

    Contact:

    Laurie Morgus, Ph.D.
    Physics Ecommerce Sales & Marketing Manager
    Thorlabs, Inc.
    973-300-3000
    lmorgus(at)thorlabs.com

    Holger Hendrichs, Ph.D.
    ScienceHead of Sales and Marketing,
    VPgreenTEG AG
    +41 44 633 06 97
    Hendrichs(at)greenTEG.com

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-842Sun, 02 Jul 2017 10:07:00 +0200BLU Wireless: Die neue Welt der Laser-Leistungsmessunghttp://optecnet.de/http:///Drahtlose Auswertung und Steuerung. Mit der BLU-Serie präsentiert Gentec Electro-Optics, Inc. auf der LASER World of PHOTONICS die erste Serie von kabellosen Laser-Leistungsmessgeräten. Dabei sind der Detektor und ein Anzeigegerät mit Bluetooth-Schnittstelle in einem kompakten All-in-One-Produkt vereint. Mit der kostenlosen Gentec-EO BLU-App können die Messergebnisse schnell und komfortabel auf iOS- oder Android-Endgeräten abgelesen werden. Sie brauchen die Messergebnisse aber auf einem PC? Auch kein Problem: Im Lieferumfang ist bereits ein passender Bluetooth-Empfänger enthalten. Durch die drahtlose Datenübertragung werden Labore und Produktionsbereiche sicherer, denn störende Kabel gehören damit der Vergangenheit an. So können jetzt auch an Lasern in abgesicherten oder schwer zugänglichen Bereichen präzise Messungen durchgeführt werden, während sich der Mitarbeiter in bis zu 30 m Entfernung vom Detektor aufhält. Die genaue Reichweite ist abhängig von den jeweiligen Umgebungs- und Empfangsbedingungen. Auch für Servicetechniker bedeutet die BLU-Serie eine erhebliche Arbeitserleichterung, denn sie müssen nun keine zusätzlichen Geräte zum Auslesen der Messergebnisse mehr mitführen.

    Wie von Gentec-EO gewohnt, sind die Detektoren der BLU- Serie außergewöhnlich robust und für präzise Ergebnisse vom mW- bis zum kW-Bereich erhältlich. Die beliebtesten Laserleistungsdetektoren des Unternehmens sind alle mit der BLU- Option verfügbar. In Deutschland, Österreich, Skandinavien, Frankreich und in Teilen Osteuropas sind Produkte von Gentec-EO exklusiv bei LASER COMPONENTS erhältlich.

    Hersteller: Gentec-EO, Inc.

    Kontakt:
    Laser Components GmbH
    René Bartipan
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    +49 (0) 8142 2864-22
    r.bartipan(at)lasercomponents.com

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-844Sat, 01 Jul 2017 10:24:00 +0200Mehr Flexibilität für die Verpackungsindustriehttp://optecnet.de/http:///Neues 3D-Scan-System mit variablem Bildfeld für CO2-Laser. Die SCANLAB GmbH, führender OEM-Hersteller von hochwertigen Scan-Systemen, stellte auf der Messe ‚Laser World of Photonics‘ im Juni in München eine neue 3D-Scan-Lösung für industrielle Schneid- und Schweißapplikationen mit Multi-kW CO2-Lasern vor. Die 50 mm Leichtgewichtsspiegel des powerSCAN II ermöglichen kleine Fokusdurchmesser bei gleichzeitig hoher Dynamik. Dank der integrierten FLEX-Funktion ist die Bildfeldgröße frei einstellbar, was eine große Bandbreite von Applikationen erlaubt und den Scan-Kopf insbesondere für die Papier-, Verpackungs- und Textilindustrie interessant macht.In allen Branchen, in denen zur Fertigung von Werkstücken Stanzformen oder Werkzeuge benötigt werden, kann der Einsatz von Lasern zum Zuschnitt erhebliche Prozessvorteile mit sich bringen. Beim Zuschneiden von unterschiedlichen organischen Materialien, wie beispielsweise Papier, Kartonagen, Holz, Textilien und Leder, kommen seit einiger Zeit vermehrt CO2-Laser zum Einsatz. Denn Laser in Kombination mit einem Scanner arbeiten verschleißfrei, sauber und die Schnittformen können jederzeit flexibel verändert werden. Das ist sowohl bei aufwändigen Schnittformen und -mustern als auch bei individualisierten Produkten und Kleinserien von großem Vorteil für den Anwender.

    SCANLABs neues 3D-Scan-System stellt eine flexible Lösung dar und kann Werkzeug- und Prozesskosten spürbar senken. Seine FLEX-Option erlaubt die stufenlose, motorisierte Einstellung verschiedener Bildfeldgrößen von 250 x 250 mm² bis zu 1500 x 1500 mm² per Knopfdruck. Gleichzeitig sind damit verschiedene Spotgrößen und Arbeitsabstände für unterschiedliche Anwendungen einstellbar. Die integrierte z-Achse erweitert dabei das Bildfeld in die dritte Dimension und ermöglicht so die präzise Laser-Bearbeitung auch von nicht-planaren Bauteilen.

    Der powerSCAN II ist mit verschiedenen, applikationsbezogenen Tunings verfügbar – wahlweise für hohe Linien-Geschwindigkeiten oder hohe Spurtreue bei komplexen Schnittmustern. Die digitale Regelelektronik erlaubt ein einfaches Umschalten zwischen diesen Tuning-Optionen und somit stets die Auswahl der optimalen Dynamik-Einstellung für die jeweilige Anwendung.

    Industrietauglichkeit bei kleinem Footprint
    Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist der Scan-Kopf erheblich kompakter geworden. Alleine die Grundfläche wurde um rund ein Drittel verkleinert bei gleichzeitig verringerter Bauhöhe – ein großer Vorteil für Integratoren und Maschinenbauer, die jetzt einzelne oder mehrere Systeme nebeneinander leichter anordnen und simultan betreiben können. Die neuen Gehäuse sind abgedichtet und staubgeschützt und der Strahlaustritt ist zudem mit einem wechselbaren Schutzglas gegen Prozessemissionen ausgestattet. Die Industrietauglichkeit wird abgerundet durch die beständige Überwachung des Betriebszustandes aller Achsen im Scan-Kopf und die Ausgabe in einem verknüpften Interlock-Signal. Dadurch kann im Fehlerfall eine schnelle Abschaltung der Anlage erfolgen und somit Ausschuss oder weitere Beschädigungen vermieden werden.

    „Der powerSCAN II steht für die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Produktportfolios. Die Flexibilität durch eine ‚quasi vierte Achse‘ zusammen mit der grundlegend überarbeiteten digitalen Elektronik schafft ein besonders attraktives Gesamtpaket für Hochleistungsanwendungen auf großen Bildfeldern“, beschreibt Georg Hofner, Geschäftsführer der SCANLAB GmbH, den neuen Scan-Kopf. „Erste Testsysteme sind bereits ausgeliefert und werden in industriellen Bearbeitungsaufgaben auf Herz und Nieren geprüft.“

    Pressemeldung 23.06.2017

    Über SCANLAB:
    Die SCANLAB GmbH ist mit über 20.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.
    Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie höchste Qualitätsstandards.

    Kontakt:
    SCANLAB GmbH
    Eva Jubitz
    Marketing & Communication
    Siemensstr 2a
    82178 Puchheim
    Tel. +49 (89) 800 746-0
    mailto:E.Jubitz(at)scanlab.de
    www.scanlab.de

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    news-841Sat, 01 Jul 2017 09:55:00 +0200Neue Lasermodule für die industrielle Bildverarbeitunghttp://optecnet.de/http:///Variantenreich: FLEXPOINT® MV - Edition 2017. Auf der LASER World of PHOTONICS präsentierte LASER COMPONENTS neue Linienlasermodule für die industrielle Bildverarbeitung. Die Serie wurde um das Modell MV18 mit integriertem M18-Gewinde erweitert und die Modelle MVnano, MVpico und MVfemto vollständig überarbeitet. Folgende Modifikationen sorgen für bessere Funktionalität und mehr Flexibilität:

    - Neuer Fokusmechanismus für eine stabile Strahllage und eine geringe Drift der Linienlage
    - Neue Fokusoptionen für eine passende Kombination aus Liniendicke und Tiefenschärfe
    - Cos4 - Korrektur für homogene Leistungsverteilung bei Anwendungen mit großem Sichtfeld
    - Kostengünstige Varianten mit fixem Fokus
    - Platzsparende Versionen mit separaten Optik- und Elektronikelementen
    - Varianten ohne Elektronik zum Einbau in Kamerasysteme
    - Versionen mit integriertem Microcontroller und serieller Schnittstelle

    Weitere Produktinformationen:

    FLEXPOINT® Laser für die industrielle Bildverarbeitung

    Hersteller:
    Blau Optoelektronik GmbH

    Kontakt:
    Laser Components GmbH
    Jochen Maier
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    +49 (0) 8142 2864-22
    j.maier(at)lasercomponents.com

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-831Mon, 26 Jun 2017 10:14:46 +0200Einladung zum Fachforum „Lehren und Lernen in Zeiten der Digitalisierung“ auf der LASER Münchenhttp://optecnet.de/http:///OptecNet Deutschland lädt ein zum Fachforum „Lehren und Lernen in Zeiten der Digitalisierung – neue Wege zur Fachkräftesicherung für die Photonikbranche“ auf der Messe „LASER World of Photonics“ in München. Die Veranstaltung findet am Montag, 26. Juni 2017, von 12:20 - 13:00 Uhr im Forum „Industrial Laser Applications“ in Halle A3 / A3.450 statt.Die LASER World of Photonics, Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Photonik öffnet demnächst in München ihre Tore (26.-29. Juni). Die Messe kombiniert Technologie mit industriellen Anwendungsfeldern für die verschiedensten Branchen und Einsatzgebiete.

    Teilnehmer aus über 70 Ländern finden hier auf 55.000 Quadratmetern einen umfassenden Überblick über verschiedene Themen der Photonik.

    OptecNet Deutschland veranstaltet auf der Messe das Fachforum

    Lehren und Lernen in Zeiten der Digitalisierung – neue Wege zur Fachkräftesicherung für die Photonikbranche“

    Montag, 26. Juni 2017, von 12:20 - 13:00 Uhr,

    Forum Industrial Laser Applications, Halle A3 / A3.450 statt.

    Referenten: Prof. Dr. Maren Petersen, Universität Bremen und Prof. Dr. Thomas Pertsch, Universität Jena

    Außerdem bietet OptecNet Deutschland für die Mitglieder der Innovationsnetze Optische Technologien erneut einen Gemeinschaftsstand an, auf dem sich 22 Firmen sowie die regionalen Innovationsnetze präsentieren.

    Der Gemeinschaftsstand befindet sich in Halle B1, Stand 439.

    Es stellen aus: Agfa-Gevaert HealthCare GmbH, Astro-und Feinwerktechnik Adlershof GmbH, Bte Bedampfungstechnik GmbH, Chips 4 Light GmbH, Class 5 Photonics, Collischon Optik-Design, hema electronic GmbH, Innovavent GmbH, ilis GmbH, J. Hauser GmbH & Co. KG, Korth Kristalle GmbH, Leica Microsystems CMS GmbH, Merck KGaA Photonics, Multiphoton Optics GmbH, Orafol Fresnel GmbH, Photonik Inkubator GmbH, Schmidt & Bender GmbH & Co. KG, SPINNER GmbH, S & R Optic GmbH, TEC Microsystems GmbH, TGZ Halbleitertechnologie / TTI GmbH an der Universität Stuttgart und VIAOPTIC GmbH.

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    Aus den NetzenNewsPhotonics BWOptecNet
    news-827Wed, 21 Jun 2017 13:05:47 +0200Strategie Workshops im Rahmen von "RespiceSME"http://optecnet.de/http:///Im Rahmen des EU-Förderprojekts "RespiceSME" haben bereits drei Photonics BW Mitglieder die Möglichkeit der Photonik-KMU Förderung und Beratung in Form eines Workshops genutzt. Die Workshops sind im Rahmen des Projekts für Mitglieder von Photonics BW kostenlos.Der Workshop zielt auf folgende Inhalte ab:

    • Identifizierung und Analyse des Innovationspotentials
    • z.B. SWOT-Analyse, Trend-Analyse, Portfolio-Analyse, Identifikation neuer Geschäftsfelder, Stakeholder-Analyse
    • Handlungsempfehlungen und gemeinsame Erstellung eines Aktivitätsplans 

    Bei Fragen oder Interesse am Workshop kontaktieren Sie bitte gerne Johannes Verst oder Sina Kleinhanß.

     

    Das Projekt "RespiceSME" wird vom Forschungs- und Innovationsprogramm der Europäischen Union Horizon 2020 finanziert (Grant Agreement Nr. 687961).

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    Aus den NetzenNewsOptecNetPhotonics BW
    news-826Wed, 21 Jun 2017 12:38:41 +020027. Treffen der Arbeitsgemeinschaften "Optische Messtechnik" und "Optik in der Medizin und Biotechnologie"http://optecnet.de/http:///Die Arbeitsgemeinschaften "Optische Messtechnik" und "Optik in der Medizin und Biotechnologie" trafen sich am 01. Juni an der Universität Konstanz. Themenschwerpunkt des Innovation Lab war die "Multispektrale Bildgebung und Analyse".Prof. Dr. Leitenstorfer stellte die Universität Konstanz und die aktuellen Forschungsarbeiten vor und lud die Teilnehmer zur Besichtigung unterschiedlicher Labore ein (u.a. Femtosekunden-Laser, Stimulierte Raman-Spektroskopie, Konfokale Mikroskopie).

    Anschließend folgten verschiedene Fachvorträge:

    • "Geräteunabhängige Spektralfarben- und 3D-Messung mit Zeilenkameras" - Dr. Timo Eckhard, Chromasens GmbH
    • "Entwicklung eines hyperspektralen Messsystems zur simultanen Detektion von Krankenhauskeimen und Antibiotikaresistenzen" - Dr. Karl Stock, Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik Universität Ulm 
    • "Vorstellung der Ergebnisse des Marktexplorer-Workshops Optische Messtechnik vom 17.10.2016" - Dr. Antonino Ardilio, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation 
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    Aus den NetzenNewsOptecNetPhotonics BW
    news-825Wed, 21 Jun 2017 12:10:26 +020021. Treffen der Arbeitsgemeinschaft "Lasermaterialbearbeitung"http://optecnet.de/http:///Am 26. April traf sich die Arbeitsgemeinschaft "Lasermaterialbearbeitung" am Fraunhofer Institut für Chemische Technologie in Pfinztal zum Innovation Lab mit dem Themenschwerpunkt "Laserbearbeitung von CFK".Nach der Vorstellung des Fraunhofer ICT und aktueller Forschungsarbeiten zu CFK durch Dr. Emmerich fand eine Laborbesichtigung statt.

    Im Anschluss folgten verschiedene Fachvorträge:

    • "Herausforderungen beim CFK-Recycling" - Elisa Seiler, Fraunhofer ICT
    • "Gesteuerter Präzisions-Laserabtrag von CFK zu Reparaturzwecken" - Dr. Christian Freitag & Dr. Rudolf Weber, Institut für Strahlwerkzeuge Universität Stuttgart
    • "Laserbearbeitung von CFK-Applikationsbeispielen und Anlagentechnik" - Dr. Cornelius Schinzel, TRUMPF GmbH
    • "Einfluss der Laservorbehandlung beim adhäsiven-hybriden Fügen von Aluminium-CFK-Verbindungen" - Prof. Dr. Harald Riegel & Simon Ruck, Hochschule Aalen
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    Aus den NetzenNewsOptecNetPhotonics BW
    news-821Mon, 19 Jun 2017 08:47:34 +0200DLR sucht neue Studentenexperimente für Forschungsraketen und -ballonshttp://optecnet.de/http:///Der Countdown für den 11. DLR-Studentenwettbewerb hat begonnen: Vom 14. Juni bis zum Einsendeschluss am 16. Oktober 2017 können Studententeams deutscher Universitäten und Hochschulen Experimentvorschläge für die Forschung auf Höhenforschungsraketen oder Stratosphärenballons beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einreichen. Geeignet sind zum Beispiel Themen aus der Luft- und Raumfahrttechnologie, Physik, Biologie und Atmosphärenforschung. Bis zu 20 Experimente finden auf den zwei BEXUS-Ballons und den beiden REXUS-Raketen Platz, die im Herbst 2018 beziehungsweise im Frühjahr 2019 vom Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Nordschweden starten."Flugtickets" für die REXUX/BEXUS-Forschungskampagne
    Um sich die Teilnahme zu sichern, muss zunächst ein Experimentvorschlag eingereicht werden. Nach einer Vorauswahl werden die Teams zum DLR Rahmfahrtmanagement in Bonn eingeladen, um ihr Experiment vorzustellen. Anschließend erhalten die endgültig ausgewählten Studententeams ein "Flugticket" für einen Experimentplatz auf einem Forschungsballon oder einer Forschungsrakete. "REXUS/BEXUS bietet die einzigartige Gelegenheit, ein eigenes Raumfahrtprojekt unter Realbedingungen - von der Idee, Planung, Bau, Tests, Flug bis zur Auswertung der Daten - durchzuführen", erklärt Michael Becker, Programmleiter im DLR Raumfahrtmanagement. Zudem werden die Teams zu einer Trainingswoche im Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Nordschweden eingeladen, wo die Experimentkonzepte von Raumfahrtingenieuren und -experten überprüft werden. Die Teams können dort mit den Experten diskutieren und lernen die Raketen- und Ballonsysteme kennen.

    Während der Bauphase werden die Teams von den REXUS/BEXUS-Ingenieuren an ihren Universitäten oder Hochschulen besucht, um den Fortschritt festzustellen und offene Probleme zu besprechen. Für die REXUS-Teams stehen noch zwei weitere Ereignisse an:  Zum einen werden in der so genannten Integrationswoche die Experimente in zylindrischen Modulen montiert und zusammengeschraubt. Der technische Ablauf wird mithilfe eines Raketen-Simulators getestet. Zum anderen findet ein Jahr nach der Experimentauswahl ein Test mit den originalen Raketensystemen statt.

    Experimente in Schwerelosigkeit und unter Weltraumbedingungen
    Rund sieben Minuten dauert der Flug einer einstufigen REXUS-Rakete. Dabei trägt sie die Experimente in eine Höhe von zirka 85 Kilometern. Bei Bedarf können Experimente für einen Zeitraum von zwei Minuten in annähernder Schwerelosigkeit durchgeführt werden. Zudem können Seitenöffnungen verwendet werden, um frei fallende Objekte mit Messinstrumenten auszuwerfen oder Kameras in die Außenwand der Rakete zu befestigen. Experimente außerhalb der Rakete sind ebenfalls möglich.

    Die BEXUS-Ballons steigen während ihres zwei bis fünfstündigen Fluges auf eine Höhe von 20 bis 35 Kilometern. Die Experimente können an verschiedenen Positionen in und außerhalb der Gondel angebracht werden. Bei allen REXUS- und BEXUS-Flügen werden Experiment- und Messdaten über Telemetriesysteme an die Bodenstation übertragen, sodass die Studententeams schon während des Flugs erste Ergebnisse erhalten. Nachdem die Nutzlastmodule am Fallschirm gelandet sind, bringen die Bergungsteams die Experimente zurück zum Raumfahrtzentrum, damit die Teams die gemessenen Daten auswerten können.

    Während der gesamten Projektdauer erhalten die Teams technische und logistische Unterstützung von Raketen-, Ballon- und Raumfahrtexperten der DLR Moraba, dem Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) in Bremen, der Europäischen Weltraumorganisation ESA und dem schwedischen Raumfahrtunternehmen SSC. Zudem bekommen alle aktiven Teammitglieder nach Abschluss des Projekts ein vom DLR und der schwedischen Raumfahrtbehörde SNSB unterzeichnetes Teilnahmezertifikat.

    REXUS/BEXUS-Programm feiert 10-jähriges Bestehen
    Seit der Unterzeichnung des bilateralen Abkommens und damit der Gründung des Programms zwischen dem DLR Raumfahrtmanagement und der Schwedischen Nationalen Raumfahrt-Behörde (SNSB) im Juni 2007 fanden bereits 18 Ballon- und 18 Raketenstarts statt. "Über 450 Studierende deutscher Hochschulen aus verschiedensten Fachrichtungen haben bisher erfolgreich an dem Programm teilgenommen. Viele der Studierenden verbinden die Teilnahme mit ihrer Bachelor-, Master oder auch Doktorarbeit", berichtet Michael Becker. Im Juni 2017 haben alle Teams der beiden vergangenen Zyklen, REXUS 19/20 und 21/22 sowie BEXUS 20/21 und 22/23, die Möglichkeit, auf einem internationalen Symposium in Visby, Schweden, ihre Experimente und Ergebnisse vor Fachpublikum vorzustellen und mit Experten zu diskutieren.

    Informationen zur Bewerbung
    REXUS/BEXUS (Raketen- und Ballon-Experimente für Universitäts-Studenten) ist ein Programm des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Schwedischen Nationalen Raumfahrt-Behörde (SNSB). SNSB hat seinen Anteil zusätzlich für Studenten der übrigen Mitgliedsstaaten der ESA geöffnet. Studententeams aus Deutschland können entsprechend jeweils die Hälfte der Raketen- und Ballon-Nutzlasten stellen. Die für die Bewerbung deutscher Studententeams notwendigen technischen und organisatorischen Informationen sowie die Formulare für Anmeldung und Experimentvorschlag sind auf der REXUS/BEXUS-Webseite des DLR Raumfahrtmanagements und auf der REXUS/BEXUS Projekt-Webseite zu finden. Studierende der übrigen ESA-Mitgliedsstaaten erhalten die Information zur Bewerbung direkt bei der ESA.

    Den vollständigen Artikel mit Bildern finden Sie unter: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-22744/year-all/#/gallery/27190

    Kontakte

    Lisa Eidam 
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Raumfahrtmanagement, Kommunikation
    Tel.: +49 228 447-552
    Fax: +49 228 447-386
    mailto:Lisa.Eidam(at)dlr.de

    Dr. Michael Becker 
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Raumfahrtmanagement, Forschung unter Weltraumbedingungen
    Tel.: +49 228 447-109
    Fax: +49 228 447-735
    mailto:Michael.Becker(at)dlr.de

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    Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetPhotonicNet GmbH
    news-819Tue, 13 Jun 2017 16:10:25 +0200Das CSEM erhält den « Prix Hermès de l’innovation »http://optecnet.de/http:///Seit über 30 Jahren arbeitet das CSEM in Dienste der Industrie. Seine technologische Exzellenz wird dieses Jahr mit einem « Hermès de l’innovation » ausgezeichnet. Dieser Preis wird jedes Jahr vom Club de Paris des Directeurs de l’innovation und dem European Institute for Creative Strategies and Innovation verliehen.Neuenburg, den 13.06.2017 – Seit über 30 Jahren arbeitet das CSEM in Dienste der Industrie. Seine technologische Exzellenz wird dieses Jahr mit einem « Hermès de l’innovation » ausgezeichnet. Dieser Preis wird jedes Jahr vom Club de Paris des Directeurs de l’innovation und dem European Institute for Creative Strategies and Innovation verliehen. Mit dieser Auszeichnung werden zum zehnten Mal Unternehmen oder Organisationen geehrt, die den besten Stand der Erkenntnisse in Produkte und Dienstleistungen einfliessen lassen und so zu einer höheren Zufriedenheit von Mensch und Gesellschaft beitragen. Damit sichert sich das CSEM einen Platz unter den angesehensten Forschungseinrichtungen, zu denen beispielsweise auch das Fraunhofer Institut oder die Europäische Organisation für Kernforschung CERN gehören. Firmen wie Novartis oder Actelion wurden in vergangenen Jahren ebenfalls für ihre humanistischen Programme und Entwicklungsvorhaben geehrt.

    Neuenburg, den 13.06.2017

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    Aus den MitgliedsunternehmenPreise und AuszeichungenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-818Tue, 13 Jun 2017 15:40:00 +0200Quantensprung in der 3D-Laserbearbeitunghttp://optecnet.de/http:///Schneller galvobasierter z-Scanner erweitert 2D-Scan-Systeme. Die SCANLAB GmbH, führender Anbieter von hochwertigen Scan-Systemen ‚Made in Germany‘, bringt mit dem excelliSHIFT einen hochdynamischen z-Scanner auf den Markt. Das zugrundeliegende, patentierte Konzept verzichtet – anders als konventionelle z-Achsen – vollständig auf den Einsatz transmissiver Elemente. Die dadurch ermöglichte erhebliche Steigerung der Dynamik eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die Laserbearbeitung. Darüber hinaus ist die Funktionalität ganz unabhängig von der Einbaulage, wodurch die Zahl der Freiheitsgrade für Maschinenbauer und Integratoren deutlich steigt. Besonders interessant ist der Einsatz des neuen z-Scanners in Kombination mit einem 2D-Scan-Kopf für Mikrostrukturierungs-Anwendungen, Laser-Gravuren und in der Bearbeitung von komplexen Freiformflächen.Zahlreiche Laserapplikationen erfordern eine hochdynamische Bewegung des Laserfokus über komplexe dreidimensional geformte Oberflächen. Genau für diesen Bedarf hat SCANLAB einen neuartigen z-Scanner entwickelt, der 2D-Scan-Systeme zu einem 3D-System erweitert. Der excelliSHIFT kann für High-End-Anwendungen ideal mit dem excelliSCAN Scan-Kopf kombiniert werden, ist aber auch zu anderen Scan-Köpfen kompatibel.

    Im Vergleich zu konventionellen z-Achsen erzielt der neue z-Scanner bisher unerreichte Beschleunigungen bei der Fokusverschiebung in z-Richtung. Aufgrund der bewährten Galvanometer-Technologie – eine der Kernkompetenzen und Schlüsseltechnologien von SCANLAB –  kann die Dynamik drastisch gesteigert werden. Die Fokusbewegung in z-Richtung ist damit nicht länger limitierend für die Laserbearbeitung in drei Dimensionen. Der neue z-Scanner verhält sich ebenso dynamisch wie ein 2D-Scan-Kopf. Auf transmissive Optiken wurde im Systemaufbau verzichtet, mit dem Ergebnis, dass neben der Dynamiksteigerung auch die Flexibilität für die Integration maximiert wurde. Diese Vorteile kommen beispielsweise bei der Auslegung komplexer Maschinen für den Werkzeug- und Formenbau zum Tragen. Eine mögliche Applikation ist die Funktionalisierung dreidimensionaler Oberflächen für den Fahrzeugbau.

    Bei einem Betrieb mit bis zu 120 W Laserleistung ist keine Kühlung des Systems notwendig. Für höhere Laserleistungen ist optional eine Variante mit Luftkühlung erhältlich. Neben der excelliSHIFT-Variante für die Laser-Wellenlängen von 1030 – 1070 nm wird in Kürze auch eine zweite Variante für den Spektralbereich 515 – 532 nm verfügbar sein.

    Pressemeldung, 13.06.2017

    Über SCANLAB:Die SCANLAB GmbH ist mit über 20.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.

    Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie höchste Qualitätsstandards.

    Kontakt:

    SCANLAB GmbH
    Siemensstr 2a
    82178 Puchheim

    Tel. +49 (89) 800 746-0
    Fax +49 (89) 800 746-199

    info(at)scanlab.de
    www.scanlab.de

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-815Fri, 09 Jun 2017 09:54:21 +0200Match Making Event @ LASER World of Photonics in Munichhttp://optecnet.de/http:///The RespiceSME project team will be offering three networking sessions at the LASER World of Photonics in Munich. End-users and photonics technology providers, as well as any other interested visitors, are welcome to attend. The aim is to provide a platform for networking and exchange in a relaxed and fun atmosphere.Networking Sessions - when and where:

    • 27th June: Hall B, UK Pavilion (Booth 124), 5 to 7pm
    • 28th June: Congress Hall B, Room B12, 10am to 12noon as part of RespiceSME meeting: Aligning Education with Innovation
    • 29th June: Congress Hall B, Room B12, 10am to 12noon as part of RespiceSME meeting: Photonics Cluster Meeting


    Registration:

    Interested attendees can register online for either one or more networking sessions and create a profile of their company with its technology and services:
    http://laserworld-photonics.meeting-mojo.com/.
    On-site registration at the networking event will be possible as well.

    For more information, please contact Johannes Verst or Sina Kleinhanß from Photonics BW.

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    Aus den NetzenNewsPhotonics BWOptecNetOptence e.V.bayern photonicsoptonetOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikNetzwerke
    news-814Fri, 09 Jun 2017 09:46:55 +0200Einladung zum INDUSTRIEcamp am 20. Juni 2017 an der Hochschule Aalenhttp://optecnet.de/http:///Im Rahmen der Industriewoche 2017 findet erstmals das INDUSTRIEcamp statt: Ein innovatives Format für Fachleute aus Forschung und Entwicklung, aus Industrie und Hochschule und für alle, die sich für Materialien und Produktionstechnologien interessieren.

    Diskutieren Sie Ihre aktuellen Vorhaben im interdisziplinären Erfahrungsaustausch. Entwickeln Sie Ihre Ideen rund um Forschung & Entwicklung in der Metall- und Elektroindustrie. Finden Sie Lösungen und neue Partner.

    - Materialien und Produktionstechnologien –

    Dienstag, 20. Juni 2017 ab 13.00 Uhr

    Hochschule Aalen – Neue Aula

    Neugierig? Weitere Informationen, alle Themen und Updates auf www.industrie.camp.
    Eine Anmeldung ist erforderlich unter http://swm-direkt.de/ic17aa (Passwort: #IC17AA).

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    Aus den NetzenNewsPhotonics BWOptecNet
    news-813Fri, 09 Jun 2017 09:31:00 +0200German quantum initiative QUTEGA starts with optical single ion clock http://optecnet.de/http:///The German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) has initiated a strategy process within the field of quantum technologies that stressed the importance of this field for economy and science in Germany. This assessment is in accordance with European and international evaluation. In order to implement first results of the strategy process, the BMBF has selected three pilot projects addressing important developments in quantum technologies. The first pilot project “optIclock - optical single ion clock” has started in May 2017. The goal of the project led by TOPTICA Photonics AG and the Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) is to realize a demonstrator device for an optical single ion clock within three years. The research consortium – Ferdinand Braun Institute Berlin, High Finesse GmbH, Menlo Systems GmbH, PTB Braunschweig, QUARTIQ GmbH, Qubig GmbH, TOPTICA Photonics AG, University of Bonn, University of Siegen und Vacom GmbH – obtains 4.5 Million Euro BMBF funding. Together with a contribution of 1.5 Million Euro from the participating industrial partners, the total financial volume of the project is 6 Million Euro.

    According to the motto „Out of the lab – into the application“, the optIclock project will render the enormous potential of quantum technologies, which are intensely investigated in science-oriented institutes, into something useful beyond academic research. The best experimental clocks in laboratories achieve accuracies of 10-17 to 10-18. Projected onto the age of the universe of 14 Billion years, such clocks would go wrong by only about one second. So far, however, these clocks require permanent intervention of highly trained scientific personal and are operated just for a limited time of typically a few days for dedicated measurement campaigns. The optIclock demonstrator aims at a slightly reduced accuracy by a factor of 10 to 100, still being better than any commercial clock or frequency standard. In contrast to the laboratory solutions, the optIclock will be transportable and non-scientific users can operate it even in an office environment.

    Applications of such devices comprise the direct measurement of time via the realization of a highly accurate frequency standard, the precise synchronization of large networks or distributed radio telescopes, navigation in general as well as the improvement of global satellite navigation systems. In particular, one can also deploy it as specialized quantum sensor that can measure gravitational height differences over large distances by frequency comparisons. This promises a variety of applications in geodesy, like changes of the sea level and uplifting/sinking of landmass.

    The optIclock device contains a single charged atom that is kept in an electrical trap within an ultra-high vacuum compartment. The atom is laser-cooled to a few Millikelvin (1 Millikelvin = -273.149 °C = -459,668 °F) and a so-called clock laser is stabilized to an optical transition within this atom. In order to make the device useful for general operators, this pilot project will investigate miniaturization, automation as well as integration of individual components and design a comprehensive architecture for the complete system. Many other quantum technology applications – like quantum computing, quantum simulation or quantum sensing – will benefit from the optIclock developments of key technologies and concepts.

    TOPTICA Photonics AG
    Lochhamer Schlag 19
    82166 Gräfelfing
    www.toptica.com
    http://www.toptica.com/company-profile/news/

    Contact
    Dr. Jürgen Stuhler
    Phone + 49 89 85837-116
    Fax + 49 89 85837-200
    juergen.stuhler(at)toptica.com


    TOPTICA Photonics AG develops, manufactures, services and distributes technology-leading diode and fiber lasers and laser systems for scientific and industrial applications. Sales and service are offered worldwide through TOPTICA Germany and its subsidiaries TOPTICA USA and TOPTICA Japan, as well as all through 11 distributors. A key point of the company philosophy is the close cooperation between development and research to meet our customers’ demanding requirements for sophisticated customized system solutions and their subsequent commercialization.

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    Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWPhotonicNet GmbH
    news-808Wed, 07 Jun 2017 08:42:38 +0200Kostengünstige Replikation von 2D-Mikrostrukturenhttp://optecnet.de/http:/// kdg opticomp präsentiert jüngste Forschungsergebnisse. Die Herstellung von Mikrostrukturen ist technologisch gesehen schon lange keine Hexenkunst mehr. Allerdings sind die meisten Verfahren noch immer ungemein aufwendig und daher entsprechend kostspielig. Außerdem kommen hierfür nur wenige Materialien in Frage. Die kdg opticomp hat nun ein Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, 2D-Mikrostrukturen auf standardisierten CD/DVD-Produktionsmaschinen abzuformen, und zwar unabhängig vom Ausgangsmaterial und der Form des Masters. Damit werden Mikrostrukturenreplikate nicht nur ungleich günstiger, sondern sind auch schneller verfügbar. Zudem können verschiedenste Thermoplaste abgeformt werden.
    Dieser neuee Fertigungsansatz, der nunmehr auch auf der LASER (B1 225B) gezeigt wird, wurde bereits Anfang Mai auf der „4th International Conference Polymer Replication on Nanoscale“ in Aachen präsentiert.
    www.kdg-opticomp.com

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    Aus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-807Wed, 07 Jun 2017 08:27:40 +0200Smartphones verbessern die Qualität von Laserbearbeitungenhttp://optecnet.de/http:///Intelligente Kalibriersoftware korrigiert systemspezifische Ungenauigkeiten. Die SCANLAB GmbH gibt ihren Kunden mit der CALsheet-Software eine neue, sehr anwenderfreundliche Kalibrierlösung an die Hand. Die Software bietet die Möglichkeit zur einfachen Korrektur von systemspezifischen Fehlern. In nur wenigen Arbeitsschritten können individuelle Korrekturdateien erzeugt werden, die die Bearbeitungsergebnisse auf eine Genauigkeit von bis zu 30 µm verbessern. Höchste Qualität wird in der Laserbearbeitung großgeschrieben. Je teurer die zu bearbeitenden Bauteile sind und je kürzer Bearbeitungszeiten geplant werden, desto wichtiger ist es, Ausschuss möglichst schon im Vorfeld zu vermeiden. Zu diesem Zweck hat SCANLAB seine Kalibrierlösungen um die CALsheet Software ergänzt.                

    Bei Materialbearbeitung und Markieranwendungen mit Scan-Systemen, die mit zwei auf Galvanometern befestigten Spiegeln und einem F-Theta-Objektiv versehen sind, treten charakteristische Bildfeldverzerrungen, auch Kissen- und Tonneneffekte genannt, auf. Beim Einsatz von SCANLAB Scan-Systemen, die mit RTC-Ansteuerkarten betrieben werden, können diese Ungenauigkeiten und individuelle Systemeigenheiten mit der neuen Kalibrierlösung in wenigen Schritten behoben werden.

    Nach erfolgter Lasermarkierung auf einem Testpapier wird ein transparenter, mit einer Gitterstruktur versehener Glas-Master aufgelegt. Von dem Bearbeitungsergebnis mit aufgelegtem Master wird nun ein Foto aufgenommen, entweder einfach per Smartphone, oder für noch genauere Ergebnisse mit einem Flachbildscanner. Sobald das Bild an die Kalibriersoftware übertragen wird, kann daraus eine individuelle Korrektur-Datei berechnet werden. Bei der erneuten Laserbearbeitung unter Verwendung der Korrektur-Datei entsteht ein, bei Verwendung eines Smartphone-Fotos, auf eine Genauigkeit von 50 µm korrigiertes Ergebnis oder, beim Einsatz einer Flachbettscanner-Aufnahme, ein auf 30 µm Genauigkeit verbessertes Ergebnis. Der gesamte Prozess zur Optimierung des Bearbeitungsergebnisses dauert nur wenige Minuten.

    Pressemeldung Scanlab, 06.06.2017

    Über SCANLAB:
    Die SCANLAB GmbH ist mit über 20.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.
    Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie höchste Qualitätsstandards.

    www.scanlab.de

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    Aus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-806Wed, 07 Jun 2017 08:12:37 +0200Hot: EXO mit Temperaturbereich von -10 bis +60 °C spezifizierthttp://optecnet.de/http:///In der industriellen Bildverarbeitung sind Kameras wie Komponenten oft sehr rauen Bedingungen ausgesetzt. Bedingungen, bei denen Geräte mit standardmäßig zugelassenen Umgebungstemperaturen zwischen 10 und 45°C manchmal an ihre Grenzen stoßen und keinen gesicherten Betrieb mehr gewährleisten können. SVS-Vistek trägt dem Wunsch vieler Kunden aus der Industrie Rechnung und baut alle EXO Industriekameras mit Sony IMX Sensoren standardmäßig für eine Betriebstemperatur von -10 bis +60 °C.Optimale Temperaturanbindung und Low-Power-Design
    Das aufwendige, für jedes Modell speziell gefräste Gehäuse bietet eine optimale Temperaturanbindung von Sensor und Komponenten nach außen. Die hochwertigen Bauteile werden speziell für den erweiterten Temperaturbereich selektiert. Gleichzeitig sorgt das konsequente Low-Power-Design der Elektronik für eine besonders niedrige Verlustleistung. All dies bewirkt ein besonders kleines Temperaturdelta zwischen Komponenten und Gehäusetemperatur.
    Die perfekte Wahl für anspruchsvolle Bedingungen
    Der Kunde profitiert in zweifacher Hinsicht: Zum einen erlaubt die höhere spezifizierte Betriebstemperatur anspruchsvolle Anwendungen, die bis jetzt nur mit besonderer Kühlung möglich waren.
    Zum anderen bewirkt die erhöhte spezifizierte Betriebstemperatur eine höhere Betriebssicherheit und Lebensdauer unter Normalbedingungen.
    Harter industrieller Alltag
    Nicht nur hinsichtlich anspruchsvoller Umgebungstemperaturen setzt die EXO Baureihe Maßstäbe in Sachen Robustheit. Das hochpräzise, aus Aluminium gefräste Unibody-Gehäuse hält hohen mechanischen Belastungen Stand. Und der eingebaute multichannel LED Light Controller ermöglicht schlanke Applikationen.
    Die EXO ist „The Integrator’s Camera“ für die Industrie.

    SVS-Vistek – machine vision made in Germany
    As a producer of cameras for industrial machine vision, SVS-Vistek GmbH has been synonymous with innovation and precision for 30 years.
    The SVCam-series cameras are used wherever a precise view is required in materials handling or assembly technology, logistics, traffic monitoring or quality assurance.
    Known all over the world for its area scan cameras, the mid-size ISO-certified company develops and produces exclusively in Seefeld near Munich, Germany. It provides specially customized solutions for system integrators and OEM customers.

    www.svs-vistek.com

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    news-612Tue, 30 May 2017 13:20:00 +0200Pyroelektrische Detektoren mit Differenzverstärkerhttp://optecnet.de/http:///Signal-Rausch-Verhältnis deutlich erhöht. LASER COMPONENTS stellt zur Sensor+Test neue pyroelektrische Detektoren mit einer deutlichen Verbesserung vor; es ist die LD2100-Serie mit Differenzverstärker. Pyroelektrische Kristalle generieren gleichzeitig positive und negative Ladungsträger auf den jeweils gegenüberliegenden Seiten. Bei der LD2100-Serie werden erstmals beide Kristallseiten separat verstärkt:

    Verglichen mit der Bestseller-Serie L2100 konnte bei der neuen Pyrodetektor-Serie LD2100 das Signal verdoppelt werden - gleichzeitig wurde das Rauschen nahezu konstant niedrig gehalten.

    Das F&E Team der LASER COMPONENTS Pyro Group hat dafür in die Trickkiste gegriffen und die eingesetzten Bauteile optimiert. Die tatsächliche Verbesserung des Signal-Rausch-Verhältnisses ist daher signifikant höher als der rein theoretische Wert 1,4.

    Die pyroelektrischen Detektoren mit Differenzverstärker haben zwei weitere Vorteile: Aufgefangene externe Störsignal werden durch Differenzbildung eliminiert, sodass sie im kritischen Umfeld mit elektrischen Feldern eingesetzt werden können. Weiterhin erlaubt die LD2100-Serie eine simple Beschaltung, bei dem die Signalausgänge direkt auf die Eingänge eines differentiellen AD-Wandlers gegeben werden.

    Eingesetzt werden pyroelektrische Detektoren in der NDIR und FTIR Spektroskopie, IR-laserbasierten Messtechnik, Pyrometrie oder bei der Flammen- & Feuerdetektion: Die Komponenten sind preiswert, zuverlässig, robust und haben als thermische Detektoren eine hohe Empfindlichkeit von kurzen bis langen IR Wellenlängen.

    Weitere Produktinformationen:
    Pyroelektrische Detektoren mit Differenzverstärker

    Hersteller:
    Laser Components Pyro Group, Inc.

    Kontakt:
    Ansprechpartner:          Joe Kunsch
    Firma:                             Laser Components GmbH
    Adresse:                        Werner-von-Siemens-Str. 15
    PLZ / Ort:                       82140 Olching
    Telefon:                          +49 (0) 8142 2864-28
    Fax:                                +49 (0) 8142 2864-11
    E-Mail:                            j.kunsch(at)lasercomponents.com

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    news-611Tue, 30 May 2017 12:43:32 +0200IMM Photonics feiert 25‐jähriges Jubiläumhttp://optecnet.de/http:///Optoelektronische Systeme garantieren konstantes Wachstum. "Seit der Gründung im Jahr 1992 hat sich IMM Photonics mit den zunehmend komplexer werdenden Kundenanforderungen konstant weiterentwickelt. Neben dem Vertrieb hochwertiger Standardkomponenten internationaler Partner stand von Anfang an die Entwicklung komplexer optoelektronischer Systeme im Vordergrund. In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden haben wir die Entwicklung kundenspezifischer Systeme ständig ausgebaut und werden diesen Weg auch in Zukunft konsequent weitergehen“, freut sich der Gründer und Inhaber Friedrich Raith. Die Geschäftsentwicklung zeigte kontinuierlich ein gesundes Wachstum und das Unternehmen war immer finanziell unabhängig.IMM Photonics entwickelt und produziert Komplettsysteme und Baugruppen für internationale Kunden aus den Branchen Medizintechnik, Biophotonik, Messtechnik und Analytik. Durch die Vergrößerung der Entwicklungsabteilung, die Verbesserung der technischen Ausstattung und die Weiterentwicklung der Fertigungskompetenz ist das Unternehmen in der Lage, innovative und kostengünstige Sonderlösungen aus einer Hand anzubieten. IMM Photonics ist an den beiden Standorten München‐Unterschleißheim und am Technologie Campus Teisnach mit der Hochschule Deggendorf vertreten. Der Vertrieb erfolgt über Distributoren und OEM‐Kunden weltweit.

    Im Jahr 2000 wurde die Produktionsstätte in Viechtach in Betrieb genommen und im Jahr 2013 erfolgte dann der Umzug in ein komplett neues Fertigungsgebäude in Teisnach. IMM Photonics verfügt dort über einen Reinraum und Flow‐Boxen zur Minimierung der Belastung mit Mikropartikeln. Die Räume sind antistatisch ausgerüstet und für Laseranlagen bis Laserklasse 4 zertifiziert. Eine umfangreiche Mess‐ und Prüftechnik, wie Digitaloszilloskope, Spektrometer, Leistungsmessgeräte, optische Bänke, Goniometer‐Pressen und eine 25 m lange Kollimationsstrecke stehen den Entwicklern und Technikern zur Verfügung.

    Die integrierte Entwicklung von Optik, Elektronik, Mechanik und der Software erfolgt überwiegend in München‐Unterschleißheim und ist durchgehend computerbasiert. Die mechanische Konstruktion basiert vollständig auf CAD (Autodesk Inventor), in der Optikentwicklung kommt ZEMAX zum Einsatz und in der Elektronikentwicklung wird ALTIUM eingesetzt. Die Simulation wechselnder Umweltbedingungen ermöglicht ein Klimaschrank für komplexe Testzyklen zwischen ‐70° C und +180° C.

    „Basierend auf Pflichtenheften oder auch nur grob umrissenen Ideen entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden neue Lösungen. Es zeigt sich ein klarer Trend zur Miniaturisierung und zur Integration von immer mehr Funktionen. Unsere Stärke besteht in der Integration von Optik, Elektronik, Sensorik und Mechanik und gegebenenfalls auch der Systemsoftware. Dazu kommt in der Bioanalytik auch zunehmend die Probenverarbeitung. Laser für Projektionsanwendungen und faseroptische Systeme für die Datenübertragung sind weitere aktuelle Einsatzbereiche. Großes Augenmerk legen wir auf die Überführung von Prototypen in die Produktion, damit diese Baugruppen auch unter harten Umwelt‐ und Produktionsbedingungen eingesetzt werden können“, ergänzt Christian Raith, Director Sales and Marketing und Sohn des Gründers. Christian Raith ist seit 2010 im Unternehmen aktiv, die Nachfolgeregelung ist langfristig und Schritt für Schritt geplant.

    Direkter Kundenkontakt auf Augenhöhe, erfahrene Mitarbeiter mit breitem Know‐how und ein wachsendes Technologieportfolio sind die Grundlage für erfolgreiche Projekte und weiterhin gesundes Wachstum.

    Kontakt:
    IMM Photonics GmbH
    Ohmstr. 4
    85716 Unterschleißheim
    Tel: 089 321412-0
    pr(at)imm-photonics.de
    www.imm-photonics.de

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    news-610Tue, 30 May 2017 12:35:10 +0200Student/in für eine Wochehttp://optecnet.de/http:///In den Pfingstferien lädt die OTH Amberg-Weiden zu einer Schnupperwoche: Dienstag, 6. Juni – Donnerstag, 8. Juni 2017, OTH Amberg-Weiden, Kaiser-Wilhelm-Ring 23, 92224 Amberg. Durch Ausprobieren erfährt man am besten, was zu einem passt. Deshalb bietet die OTH Amberg-Weiden studieninteressierten Schülerinnen und Schülern während der Pfingstferien die Möglichkeit, die Hochschule und ihre Studiengänge näher kennen zu lernen. In der Schnupperwoche (6. Juni – 8. Juni 2017) am Standort Amberg können Schülerinnen und Schüler Vorlesungen besuchen, sich die Labore ansehen und sich mit Studierenden zu ihren Erfahrungen aus Studiengängen wie Umwelttechnik, Betriebswirtschaft oder Medientechnik austauschen.

    In speziellen Schüler-Workshops erfahren die jungen Leute mehr über Mathe/Physik im Alltag und wissenschaftliches Arbeiten. Außerdem gibt es noch ein besonderes Highlight – ein Date mit EMIly Pepper, die Roboterdame, die die Schülerinnen und Schüler sicherlich begeistern wird!

    Lust, ins Studium hineinzuschnuppern? Anmeldung per Mail unter: studienberatung(at)oth-aw.de

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    news-608Mon, 29 May 2017 16:02:00 +0200Verkehrsmanagement: Evangelischer Kirchentag aus der Lufthttp://optecnet.de/http:///Etwa 120.000 Menschen versammelten sich zum Abschluss des Evangelischen Kirchentags am 28. Mai 2017 in der Lutherstadt Wittenberg. Das Verkehrs- und Sicherheitsmanagement der insgesamt fünftägigen Großveranstaltung wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt: Das Team des DLR-Projekts VABENE++ erstellte aktuelle Luftbilder und analysierte die Verkehrsströme rund um den Veranstaltungsort. Dabei kam das echtzeitfähige 4k-Kamerasystem zum Einsatz, das die Wissenschaftler speziell zum Monitoring von Großveranstaltungenentwickelt haben.Aktuelle Informationen auf einen Blick
    Aus ganz Deutschland zog es die Besucher in Reisebussen, Privatfahrzeugen und öffentlichen Verkehrsmitteln zu der außerhalb der Stadt gelegenen Festwiese von Wittenberg. Ein Verkehrsaufkommen auf teils ländlichen Straßen, das mit kommerziell verfügbarer Sensorik nicht zu erfassen gewesen wäre. Für die Auswertungen nutzte das VABENE++-Team daher ausschließlich luftgestützte Daten. Die Verkehrsexperten des DLR konnten dazu ihre umfassenden Kompetenzen einbringen – von der Datenerhebung, über die Verarbeitung bis zur mobilen Bereitstellung der aktuellen Lagekarten und Informationsprodukte. Der Nutzerkreis umfasste die Veranstaltungsleitung, die Johanniter, das Technische Hilfswerk, das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt sowie die Landespolizei.
    Hoch über dem Geschehen, an Bord des DLR-Forschungshubschraubers BO 105, waren die Wissenschaftler für die Aufnahme der aktuellen und flächendeckenden Luftdaten zuständig. Mit Hilfe ihres neuen 4k-Kameraystems lieferten sie innerhalb von Sekunden hochaufgelöste Bilder, die per Mikrowellenlink direkt zu einer mobilen Empfangsstation übertragen wurden. Am Boden extrahierten dann die DLR-Experten dann die "Trajektorien", also die Bewegungslinien der Fahrzeuge auf den Straßen. Daraus berechneten sie schließlich die Verkehrsqualität (Level of Service, LOS), welche mit den typischen Ampel-Markierungen grün, gelb und rot für fließenden, stockenden und stehenden Verkehr den jeweiligen Verkehrszustand kennzeichnet.
    Die Personenströme rund um die Veranstaltungsorte behielt das VABENE-Team mit ihrer Technologie auch im Blick, um das Sicherheitsmanagement der Veranstalter zu unterstützen. Im Vorfeld hatte außerdem das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum des DLR seinen ZKI-DE Service für Bundesbehörden zur Verfügung gestellt und mit Satellitenbildern sowie Luftbildern des 4k-Kamerasystems die Aufbauten auf der Festwiese und die Infrastruktur der Umgebung festgehalten. So konnten die Einsatzkräfte ihre Aktivitäten genauer koordinieren und Vorher-Nachher Situationen aktuell vergleichen. ZKI-DE ist eine besondere Kooperation zwischen dem Bundesministerium des Innern (BMI) und dem DLR zur kurzfristigen Beschaffung und Analyse aktueller Geoinformationen für die zivile und öffentliche Sicherheit.

    Über VABENE++
    Im Projekt VABENE++ werden leistungsfähige Unterstützungswerkzeuge für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und Verkehrsbehörden für den Umgang mit Katastrophen und Großveranstaltungen entwickelt. Im Rahmen des DLR-Verkehrsforschungsprogramms arbeiten in diesem Projekt verschiedene DLR-Institute und Partnereinrichtungen fachübergreifend zusammen und werden durch die Flugbetriebe des DLR unterstützt.
    Der Einsatz zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017 wurde vom Institut für Verehrssystemtechnik, dem Institut für Methodik der Fernerkundung, dem Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum, sowie dem Flugbetrieb des DLR durchgeführt.

    Den vollständigen Artikel mit Bildern finden Sie unter: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-22567/

    Kontakte:

    Bernadette Jung 
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Kommunikation Oberpfaffenhofen, Weilheim, Augsburg
    Tel.: +49 8153 28-2251
    Fax: +49 8153 28-1243
    mailto:bernadette.jung(at)dlr.de

    Veronika Gstaiger
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Institut für Methodik der Fernerkundung, Photogrammetrie und Bildanalyse
    Tel.: +49 8153 28-3179
    mailto:veronika.gstaiger(at)dlr.de

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    Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWPhotonicNet GmbH
    news-597Mon, 22 May 2017 13:36:36 +0200Experimentierstationen für Kinder und Jugendlichehttp://optecnet.de/http:///Lernlabor Technikland – staunen @ lernen® vom 19. Juni bis 15. Juli 2017, OTH Amberg-Weiden. Faszination Naturwissenschaft und Technik – In Kooperation mit dem Museum Industriekultur der Stadt Nürnberg und dem Förderkreis Ingenieurstudium e.V. kommt die Ausstellung Lernlabor Technikland – staunen @ lernen® an die OTH Amberg-Weiden.Wie funktioniert ein Flaschenzug? Wie setzen sich Farben zusammen? Was kann man durch eine Wärmebildkamera sehen? Schülerinnen und Schülern der 5. bis 8. Jahrgangsstufe wird die Möglichkeit geboten, naturwissenschaftliche und technische Themen spielerisch durch Hands-on-Lerngelegenheiten zu erforschen. An rund 30 Experimentier-Stationen aus den Themenbereichen Kraft und Konstruktion, Energie, Licht und Farben, Computer und Robotik werden durch selbständiges und erfahrungsorientiertes Experimentieren naturwissenschaftliche Phänomene und technische Umsetzungen spielerisch vermittelt und intuitiv begreifbar gemacht. Historische Zusammenhänge und Bezüge zu technischen Abläufen im Alltag werden aufgezeigt. Außerdem kann exklusiv der erfolgreiche Rennwagen des Running Snail Racing Teams der OTH Amberg-Weiden besichtigt werden.

    Die Ausstellung ist für Schulklassen (Anmeldung erforderlich!) vom 19.06.2017 bis zum 15.07.2017 jeweils Dienstag bis Freitag geöffnet. An Wochenenden ist das Lernlabor Technikland – staunen @ lernen® von 14 – 17 Uhr an folgenden Tagen auch für Familien (ohne Anmeldung) geöffnet:

    So., 25.06.2017, Sa., 01.07.2017, So., 09.07.2017 und Sa., 15.07.2017.

    Der Eintritt ist frei!

    Nähere Informationen über das Lernlabor Technikland – staunen @ lernen®, und die Öffnungstage finden Sie unter: www.oth-aw.de/technikland

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    news-592Mon, 22 May 2017 11:00:00 +0200Blauer Laser für die Materialbearbeitunghttp://optecnet.de/http:///Laser 2000 stellt den NUBURU AO150 vor: Es handelt sich um den weltweit ersten Hochleistungslaser im gefragten blauen Wellenlängenbereich. Die Wellenlänge von 450 nm eignet sich hervorragend zur industriellen Bearbeitung von Buntmetallen. Die revolutionäre Technologie ermöglicht die Kopplung mehrerer Hightech-Dioden in eine Hochleistungsfaser.Die Metall-Laserbearbeitung und der 3D-Druck sind schnell wachsende Märkte für Anwendungen wie Schneiden, Schweißen und Abtragen. Es gibt eine Anzahl von hochreflektieren Metallen mit begrenzter Absorption im IR- oder auch im grünen Bereich, wie Edelmetalle, besonders Kupfer und seine Legierungen. Bei einer großen Anzahl von Materialien mit begrenzter IR- oder Grün-Absorption hat der blaue Laser signifikante Vorteile.

    Nuburu entwickelte für ein breites Anwendungsspektrum im Allgemeinen und für das Schweißen und Schneiden im Speziellen die neuartigen fasergekoppelte Hochleistungslaser. Für viele Applikationen ist der Laser ein „Game-Changer“. Nuburus AO-Laser ist ein fasergekoppelter Hochleistungs-Laser im 450 nm Bereich mit maximal 150 Watt Ausgangsleistung.

    Die entscheidende Eigenschaft für hohen Durchsatz und Produktionseffizienz ist Absorption. Im Vergleich zum Industriestandard der IR-Laser (1 µm) ist die blaue Absorption je nach Material zwei- bis 20-mal besser. Dies bedeutet im Ergebnis eine fünf- bis 20-mal höhere Prozessgeschwindigkeit. Diese herausragende Absorptionsvorteile verbunden mit einem deutlich besseren Fokus (fünf-mal besser) im Vergleich zu IR (1 µm) zeichnen diese Laser aus.

    Sowohl bei der mikroskopischen als auch bei der makroskopischen Beobachtung des Schweißprozesses erinnert der homogene Verlauf der flüssigen Phase des Schweißens eher an ein weiches Verlaufen von Wachs als an das bisher bekannte Schweißen von Metallen. Bei nahezu allen Schweißarten ist ein spritzfreier Bearbeitungsprozess kennzeichnend. Dies gilt beim eigentlichen Schweißen als auch beim Auftragsschweißen und Bohren. Diese Vorteile können insbesondere bei der Elektromobilität, dem Schweißen von Batterien und der additiven Fertigung zum Tragen kommen.

    Darüber hinaus zeichnet sich der Nuburu AO-Laser durch einen hohen Wirkungsgrad und damit einem geringen Energieverbrauch im Vergleich zu anderen Lasern aus. In Anbetracht der Betriebskosten und der Investitionsrendite ergeben sich wesentlich kürzere Amortisationszeiten beim Verwenden eines blauen Hochleistungslasers.

    Erstmals zu sehen sein wird der Laser auf der Weltleitmesse Laser World of Photonics in München. Vom 26. bis 29. Juni werden die blauen Hochleistungs-Laser am Stand von Laser 2000 (Halle B3, Stand 103) einem breiten Fachpublikum gezeigt.  

    Video-Link spritzerfreies Schweißen:

    https://www.laser2000.de/img/cms/Videos/Spatter-Free-Key-hole-NUBURU-Jan-5-2017.mp4 

    Über die Laser 2000 GmbHLaser 2000 bietet seinen Kunden seit mehr als 25 Jahren für deren anspruchsvolle Anwendung die passende Lösung in Zusammenarbeit mit weltweit führenden Herstellern als „Kundenspezifische Lösung aus einer Hand“. Die Photonik bedeutet für Laser 2000 und seine Mitarbeiter Passion und Profession zugleich. Die sehr erfahrenen Mitarbeiter begeistern sich für die Optischen Technologien und sind immer am Puls der Zeit für die neuesten Technologien, Produkte und Anwendungsmöglichkeiten.Wir setzen dabei auf Innovation, höchste Qualität und allen voran auf das Wissen, die Kreativität und die Begeisterungsfähigkeit unserer Mitarbeiter. Bei der richtigen Auswahl für Ihre Anforderungen werden unsere Kunden von einem exzellenten Team aus promovierten und diplomierten Naturwissenschaftlern unterstützt, die über einen enormen Erfahrungsreichtum verfügen.

    Über NUBURU
    NUBURU wurde 2015 in Colorado/USA mit dem Ziel gegründet, den Markt der Hochgeschwindigkeits-Metallbearbeitung und -verarbeitung zu revolutionieren. Mit der Hochleistungs-Blue-Laser-Technologie gelingt es bei bestehenden Metallprozessen einen radikalen Gewinn von Geschwindigkeit und Qualität zu erreichen. Dies erlaubt, neue Wege für die konventionelle Laser-Metallbearbeitung und besonders die additive Fertigung (3D-Druck) zu gehen.

    Kontakt:

    Laser 2000 GmbH
    Argelsrieder Feld 14
    82234 Weßling
    Tel: +49 (8153) 405-0
    info@laser2000.de
    www.laser2000.de

     

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-596Mon, 22 May 2017 10:41:16 +0200THD lädt zum großen Campusfesthttp://optecnet.de/http:///Nach dem überwältigenden Erfolg des Tags der offenen Tür an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) vor zwei Jahren, öffnet die THD auch dieses Jahr wieder ihre Pforten. Am Freitag, 23. Juni 2017, bietet die Hochschule ab 13 Uhr ein buntes Programm, das zum Entdecken, Staunen, Mitmachen und Genießen einlädt. Ob Studierende, Mitarbeiter, Angehörige oder Einheimische, ob groß, ob klein, jung oder alt – am Tag der offenen Tür der THD ist für alle Besucher etwas geboten.Was ist eigentlich ein reflexionsarmer Raum? Wie sieht ein modernes Fernsehstudio aus? Und wie schlage ich mich auf dem Gesundheitsparcours? Nur einige Fragen, die am Tag der offenen Tür der THD geklärt werden. Denn an diesem Tag heißt es: Staunen, Entdecken und Mitmachen. "Unsere Hochschule ist so vielfältig und genauso abwechslungsreich wird unser Programm für den Tag der offenen Tür sein. Ich lade alle ein, sich an diesem Tag auf unserem Campus treiben und vor allem begeistern zu lassen.", wirbt der Präsident der THD, Professor Peter Sperber.
    Besonders für Studieninteressierte und Bewerber ist der Tag der offenen Tür die Gelegenheit die Hochschule hautnah zu erleben und sich umfassend über alle Angebote zu informieren. Alle Fakultäten und Einrichtungen präsentieren sich und bieten ein spannendes Programm, vom Menschenkicker, Rollstuhlbasketball oder Roboterballett bis zu chemischen Kabinettstückchen, Wasserraketenworkshop oder der E-Wald Testmeile. Außerdem lockt wieder ein großes Gewinnspiel, bei dem Preise im Wert von über 3000 Euro winken. "Wir haben es geschafft ein noch umfangreicheres Programm als vor zwei Jahren auf die Beine zu stellen. Das funktioniert nur, weil sich wirklich jeder an der Hochschule einbringt.", schwärmt Theresa Kappl vom Veranstaltungsmanagement der THD. Bei ihr laufen auch die Fäden für das große Rahmenprogramm zusammen. "Auf den Bühnen beweisen THD-Angehörige, wie musikalisch die Hochschule ist. Bei allen Bands sind Mitarbeiter oder Studierende involviert.", so Theresa Kappl weiter. Unter anderem werden "Tourists in a Daydream" auftreten, der Hochschulchor gibt sein Bestes und die internationalen Studierenden präsentieren sich in Tanzaufführungen. Staunen ist angesagt, wenn die Physikanten ihr Können zeigen. Mit Ironie, Witz und Wissen bringen sie ihrem Publikum die Welt der Physik näher. Sie touren mit ihren Shows durch ganz Deutschland.
    Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt: Neben Kaffee und Kuchen bieten Weißbiergarten und Mensa deftige Schmankerl für jeden Geschmack. Die kleinen Gäste kommen in der Hüpfburg, beim Kinderschminken und beim Basteln voll auf ihre Kosten. Bis in die Nacht hinein feiert die Hochschule ihren Tag der offenen Tür mit regional und überregional bekannten DJs. Weitere Infos zum Tag der offenen Tür der THD sind unter www.th-deg.de/tdot oder auf Facebook zu finden.

    www.th-deg.de

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    news-594Mon, 22 May 2017 10:09:36 +0200MPL Autumn Academy 2017http://optecnet.de/http:///Vom 4. bis 6. Oktober 2017 lädt das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts zur vierten MPL Autumn Academy ein. Die Academy richtet sich gleichermaßen an Bachelor- und Masterstudenten aus dem Themenbereich der Optik wie zum Beispiel Quanteninformationsverarbeitung, Metamaterialien, Nano-Optik oder photonische Kristallfasern. Neben Talks von führenden Experten erwarten die Teilnehmer_innen Poster-Sessions Laborführungen und Diskussionsrunden. Alle interessierten Student_innen können sich bewerben. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 beschränkt.Bewerbungsschluss ist der 24.07.2017.

    Wie bewirbt man sich? Der Auswahlprozess läuft über die Qualifikation.
    Bitte senden Sie Ihren Lebenslauf und das aktuellste Zeugnis an application(at)mpl.mpg(dot)de.
    Ein Motivaionsschreiben ist von Vorteil, aber nicht verpflichtend.

    Verpflegung und Unterkunft werden gestellt und auch bei den Reisekosten gibt es finanzielle Unterstützung.
    Kontaktdaten:
    Max-Planck-Institute für die Physik des Lichts
    Staudtstraße 2
    91058 Erlangen, Germany

    Bei Fragen bitte eine E-Mail an: application(at)mpl.mpg(dot)de

    Das Program erscheint in Kürze.

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    news-591Sun, 21 May 2017 19:47:00 +0200Oszillierender Laserstrahl schneidet akkuraterhttp://optecnet.de/http:///Hochdynamischer Scan-Kopf bietet klare Prozessvorteile beim Laserschweißen und -schneiden. Die SCANLAB GmbH, innovativer Hersteller von OEM-Komponenten für Laserbearbeitungsmaschinen, hat ein Scan-System für oszillierendes Laserstrahlschneiden und -schweißen entwickelt. Der neue welDYNA Scan-Kopf verbindet die Vorteile von hoher Laserleistung mit höchster Dynamik. Das Schweißen und Schneiden mit hochfrequenter Strahloszillation bietet erhebliche Prozessvorteile, insbesondere in der Makro-Materialbearbeitung von größeren Bauteilen. So können beispielsweise dicke Metallplatten und faserverstärkte Kunststoffe sauberer und schneller geschnitten werden oder unterschiedliche Materialien mit geringer Schweißbarkeit rissfest verbunden werden.In der Automobilindustrie und gerade im Bereich der Elektromobilität ist für eine Vielzahl von Anwendungen eine stoffschlüssige Verbindung unterschiedlicher Materialien – zum Beispiel zwischen Kupfer und Aluminium – als Ersatz für mechanisch gefügte Verbindungen interessant. Vorteile sind, unter anderem, eine verbesserte elektrische Leitfähigkeit, gleichmäßiger Wärmeübergang und höhere mechanische Belastbarkeit. Ebenso sind im Geräte- und Armaturenbau häufig druckdichte Verbindungen verschiedener – artgleicher oder artfremder – Werkstoffe gefordert; zum Beispiel für Wärmetauscher oder Kühlaggregate. Das neue 2D-Scan-System welDYNA setzt genau hier an und ermöglicht durch eine relativ zur Nahtgeometrie überlagerte Bewegung des Laserstrahls das rissfreie Verschweißen von unterschiedlichen Materialien, sogar von Fügepartnern mit geringer Schweißbarkeit.

    Auch beim Laserstrahlschneiden hat die Technologie bereits ihre Vorteile bewiesen: Mithilfe der hochdynamischen Strahloszillation können deutlich höhere Schneidgeschwindigkeiten erreicht werden bei gleichzeitiger Verbesserung der Schnittqualität. Entscheidend sind dabei die hohe Frequenz der ‚Wobbelbewegungen‘ von mehreren kHz und die Verfügbarkeit von frei definierbaren Scan-Mustern. Zusammen ergeben sich so erheblich bessere Prozessparameter als mit anderen Laserverfahren. Anwendungen zeichnen sich durch eine deutlich reduzierte Spritzerbildung aus, wodurch die Schweißnähte und Schneidkanten deutlich glatter und gleichmäßiger werden und auch die Optiken langsamer verschleißen.

    Der neue Scan-Kopf ist auf Multi-kW-Laser mit hoher Strahlqualität ausgelegt, verfügt über eine digitale Servo-Steuerung, ein integriertes Sensorsystem zur Echtzeit-Überwachung sowie Wasser- und Luftkühlung in einem robusten, industrietauglichen Gehäuse. Er kann einfach mit Kollimations- und Fokussiermodulen aus kommerziellen Festoptiken integriert und verbaut werden. Gerade auch für Industriezweige wie die Aerospace-Industrie, den Maschinenbau oder die Metallverarbeitung, in denen dickere Metallstücke und Verbundstoffe geschnitten werden müssen, bietet die neue Scan-Lösung zahlreiche interessante neue Anwendungsmöglichkeiten.

    Pressemeldung 10.05.2017

    Über SCANLAB:
    Die SCANLAB GmbH ist mit über 20.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.
    Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie höchste Qualitätsstandards.

    Kontakt:
    SCANLAB GmbH
    Eva Jubitz
    Marketing & Communication
    Siemensstr 2a
    82178 Puchheim
    Tel. +49 (89) 800 746-420
    mailto:E.Jubitz(at)scanlab.de
    www.scanlab.de

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-593Sun, 21 May 2017 08:49:00 +0200GFH präsentiert innovative Lasertechnologie auf JLPS Meeting in Japanhttp://optecnet.de/http:///Bei der Vortragsreihe des 87. Treffen der JLPS (Japan Laser Processing Society) stellte Florian Lendner die Firma GFH und industrielle Einsatzmöglichkeiten des Ultrakurzpulslasers dem japanischen Fachpublikum in Tokyo vor. Mittels der Spezialoptik GL.trepan wird der Laserstrahl zu einem flexiblen, hoch genauen und effizienten Werkzeug geformt. In Kombination mit den Mikrobearbeitungsanlagen GL.evo und GL.compact eignet sich diese Technologie hervorragend zum hochgenauen Mikrobohren, -schneiden und -drehen. Durch das verschleißfreie und berührungslose Arbeiten können damit zum Teil konventionelle Fertigungstechnologien abgelöst sowie neue Anwendungsbereiche erschlossen werden

    Kontakt:

    GFH GmbH
    Großwalding 5
    94469 Deggendorf
    Tel: +49 (991) 290 92-0
    info(at)gfh-gmbh.de
    www.gfg-gmbh.de

     

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-589Fri, 19 May 2017 13:15:00 +0200Kostenfreies Simulationstool für Studierendehttp://optecnet.de/http:///FRED – Optiksimulation mit 3D Interface. FRED ist ein in der Optikentwicklung sehr breit einsetzbares Simulationstool, das von der Laser 2000 GmbH für Studierende im Rahmen von Diplom-, Studien-, oder Doktorarbeiten kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Im Gegensatz zur klassischen Linsen-Design-Tools, in denen vorwiegend sequenziell simuliert wird, liegt die Stärke von FRED in der nicht-sequenziellen Simulation durch komplexe Systeme, also von der Strahlquelle bis zur Abbildungsebene oder zum Detektor.

    Weitere Informationen zu FRED und Test-Versionen:

    Freie-Video-Tutorials für FRED-Benutzer

    Informationen zu den freien Test-Versionen

    Kontakt:
    Laser 2000 GmbH
    Axel Haunholter
    Argelsrieder Feld 14
    82234 Wessling
    Tel:      08153 / 405 32
    e-Mail: a.haunholter(at)laser2000.de

     

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    Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWPhotonicNet GmbH
    news-588Fri, 19 May 2017 12:09:45 +0200Messe-Engagement in 2017 der beratungsgruppe wirth + partnerhttp://optecnet.de/http:///Auch in diesem Jahr nutzen wir als Karriere-Partner der jeweiligen Messeveranstalter wieder Fachmessen, um hier für Sie zukünftige Mitarbeiter zielgruppenoptimiert, effektiv und zeitnah zu kontaktieren. Vor allem auf den Messen SENSOR+TEST (30. Mai bis 1. Juni 2017 in Nürnberg) und LASER World of PHOTONICS München (26. bis 29. Juni 2017 in München) sind wir in diesem Jahr wieder mit einem Career Center (Jobboard und Career Coaching) sowie Fachvorträgen vertreten.Bei dieser Gelegenheit: Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, diese Fachmessen im Rahmen eines modernen „Active Sourcing“ für Ihr Recruiting zu nutzen? Wir unterstützen Sie dabei gerne mit folgenden  Möglichkeiten:

    • Jobboard, teilweise auch online (erreicht eine hohe Anzahl von Fachbesuchern und Ausstellern)
    • Schaltung von Stellenanzeigen in Fachzeitschriften (Sonderausgaben zur Messe)
    • gezielte Kontaktaufnahme mit potentiellen Kandidaten auf der Messe, z.B. auch auf unserem Career Center

    Unterstützung für unsere Klienten im Active Sourcing lässt sich damit auf folgende Punkte zusammenfassen:

    • erster Ansprechpartner vor Ort, um Fragen zu den jeweiligen Stellenangeboten von Interessenten detailliert und fachspezifisch zu beantworten
    • direkte Ansprache von interessierten Besuchern, die an unseren Messestand kommen
    • Suche und Ansprache von geeigneten Kandidaten auf und während der gesamten Messe
    • intensiver Kontakt zu Bewerbern durch das Führen von Career Coachings
    • genaueres Kennenlernen des Bewerbers und Möglichkeit der engen Kontaktbindung
    • "search & match" zwischen Kandidaten und unseren Kunden

    Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie das Thema interessiert, Sie mehr darüber erfahren möchten bzw. eine der genannten Leistungen für sich in Anspruch nehmen wollen. Sabine Zapf freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme, gerne per E-Mail unter: info(at)wirth-partner.com oder telefonisch unter 089-459 95 80.

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-587Fri, 19 May 2017 10:58:59 +0200PRONTO-250-PLUS von Gentec-EOhttp://optecnet.de/http:///Erneut Zuwachs bei der PRONTO-Familie. LASER COMPONENTS präsentiert das mobile Laserleistungsmessgerät PRONTO-250-PLUS von Gentec-EO. Das neuste Mitglied der PRONTO-Serie hält, was der Name verspricht: ein großes PLUS an Funktionen, das einzigartig in dieser Geräteklasse ist. Im Vergleich zum Standardmodell PRONTO-250 bietet die Erweiterung deutlich mehr Messmöglichkeiten. So lassen sich zum Beispiel im kontinuierlichen Messmodus Laserleistungen zwischen 0,2 und 8 Watt ohne Zeitbeschränkung ermitteln. Dabei wird die Messwertanzeige mit einer Auflösung von 1 mW automatisch alle 1,5 Sekunden aktualisiert. Vor allem für Justagearbeiten im Servicebereich ist das eine echte Erleichterung. Weiterhin kann das PRONTO-250-PLUS mit der sogenannten Single-Shot-Messung Einzelpulse mit einer maximalen Pulsdauer von 88 ms und einer Strahlenergie bis zu 25 J erfassen. Natürlich ist auch eine kurzzeitige Leistungsmessung bis maximal 250 W möglich.

    Wie das Standardmodell besticht auch das PRONTO-250-PLUS durch kompaktes, handliches Design und einfache Bedienbarkeit. Das Gerät wird generell mit einer auf NIST-Standard rückführbaren Kalibrierung für Wellenlängen von 248 nm bis 2,5 µm sowie für 10,6 µm geliefert. Damit ist es auch für CO2-Laser geeignet.

    Weitere Produktinformationen:
    Energie-Handmessgerät

    Hersteller:
    Gentec-EO, Inc.

    Kontakt:
    Ansprechpartner:     René Bartipan
    Firma:                     Laser Components GmbH
    Adresse:                 Werner-von-Siemens-Str. 15
    PLZ / Ort:                82140 Olching
    Telefon:                  +49 (0) 8142 2864-103
    Fax:                        +49 (0) 8142 2864-11
    E-Mail:                    r.bartipan(at)lasercomponents.com

     

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-585Thu, 18 May 2017 11:27:30 +0200Photonen und Spins: Neue Kontraste für die optische Mikroskopiehttp://optecnet.de/http:///Carl Zeiss lädt ein zum ZEISS Colloquium mit Leibniz-Preisträger Professor Jörg Wrachtrup am Mittwoch, 7. Juni 2017, von 11 bis 12.30 Uhr im Oberkochener ZEISS Forum.Jörg Wrachtrup bekam 2012 den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis, den wichtigsten Forschungspreis in Deutschland. Im Jahr 2016 erhielt er zusammen mit Fedor Jelezko den ZEISS Research Award.

    Die optische Mikroskopie ist das am meisten benutzte bildgebende Verfahren in den Material- und Lebenswissenschaften. Während die räumliche Auflösung in den vergangenen Jahren spektakulär auf einige zehn Nanometer verbessert werden konnte, basiert die Methode nach wie vor auf den altbekannten Kontrastverfahren. Kombiniert man allerdings die Fluoreszenzmikroskopie mit Quantensensoren, so lassen sich vollkommen neue Größen sichtbar machen. In seinem Vortrag wird Prof. Wrachtrup die physikalischen Grundlagen der Technik erläutern und einige Anwendungen diskutieren.

    Der Vortrag ist Teil der Reihe „ZEISS Colloquium Innovation Talk”, die sich aktuellen Themen der Wissenschaft widmet. Das ZEISS Colloquium bietet externen Wissenschaftlern verschiedener Fachgebiete eine Plattform, um in einem einstündigen „Innovation Talk“ mit anschließender Diskussion ihre Forschungen vorzustellen.

    Der Eintritt zum Colloquium ist frei. Um die Kapazitäten planen zu können, wird um Anmeldung gebeten: www.zeiss.de/colloquium

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonet
    news-581Wed, 17 May 2017 10:51:02 +0200Auftakt „AG KMU Business Boost“http://optecnet.de/http:///Am 2. Mai 2017 fand die Auftaktveranstaltung zur AG KMU Business Boost im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Photonics BW möchte mit dieser neuen Arbeitsgruppe insbesondere mittelständischen Unternehmen eine Plattform bieten, um neue Anknüpfungspunkte für Kooperationen zu finden und kommerzielle Synergien realisieren zu können. Weitere Ziele sind der Austausch von Erfahrungen und Best Practice. Primäre Zielgruppe der Arbeitsgruppe sind Mitglieder der Geschäftsführung von KMU.Die Veranstaltung stand unter dem Thema „Zugang zum Absatz- und Beschaffungsmarkt China“. Dazu berichtete Johannes Trbola von der Dausinger + Giesen GmbH in einem Impulsvortrag von seinen Eindrücken der Messe LASER World of Photonics in China und von seinen Erfahrungen im Allgemeinen mit dem asiatischen Markt.

    Allgemeine Marktdaten zu China sowie das vielfältige Unterstützungsangebot von Baden-Württemberg International für KMU in China stellte Beate Ando vor. Neben Messebeteiligungen und Delegationsreisen steht baden-württembergischen Unternehmen das China-Büro von bw-i zur Verfügung. Hier werden sie beispielsweise bei der Gründung von Tochterfirmen oder bei der Suche nach chinesischen Kooperationspartnern unterstützt, erhalten Marktstudien und Vertriebsanalysen, Unterstützung bei Messeauftritten, Personalsuche oder Übersetzungsdiensten. Zudem bietet der „Firmenpool“, über den die Büro-Infrastruktur vor Ort genutzt werden kann, eine kontrollierte und effektive Möglichkeit für den Markteintritt in China. Ein eigener mehrsprachiger Mitarbeiter, den bw-i speziell nach den Anforderungen des Kunden rekrutiert und anstellt, kann dort als verlängerter Arm agieren und Aufgaben übernehmen wie z.B. der Aufbau eines Vertriebsnetzes, Einkauf oder Service.

    Anschließend tauschten sich die Teilnehmer intensiv über Erfahrungen, Tipps und offene Fragen zu Themen wie Kooperationen mit externen Partnern, Lieferantenmanagement und Produktqualität aus.
    Um den Kreis möglicher Teilnehmer zu vergrößern, wurde eine Öffnung auch für Vertreter größerer Unternehmen angeregt.

    www.photonicsbw.de

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    Aus den NetzenNewsPhotonics BWOptecNet
    news-577Mon, 15 May 2017 10:36:18 +0200Photonics BW engagiert sich bei der 1. bundesweiten Clusterwochehttp://optecnet.de/http:///Auf Initiative des Baden-Württembergischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fand vom 20. bis 28. April 2017 die erste bundesweite Clusterwoche statt, um auf die Bedeutung von Clustern und Netzwerken insbesondere für die Innovationsförderung und den Technologietransfer hinzuweisen und diese wichtige Arbeit zu unterstützen. Unter der Schirmherrschaft der Bundesministerien für Wirtschaft und Energie sowie Bildung und Forschung haben sich die Bundesländer aktiv an der Gestaltung beteiligt. Deutschlandweit wurden im Rahmen der Clusterwoche 142 Veranstaltungen angeboten, allein in Baden-Württemberg 39. Auch Photonics BW, das in Aalen ansässige Innovationsnetz für Optische Technologien in Baden-Württemberg, war im Rahmen der bundesweiten Clusterwoche mit verschiedenen Veranstaltungen aktiv.So war Dr. Andreas Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW, mit einem Vortrag einschließlich Podiumsdiskussion zum Thema „Open Innovation im vertrauensvollen Umfeld des Clusters“ an der Eröffnungsveranstaltung der Clusterwoche am 20. April im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin beteiligt. Die Veranstaltung mit rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern fand im Rahmen der Jahrestagung des Programms „go-cluster“ statt.

    Am 25. April fand das zweite Treffen des „Women in Photonics“ Netzwerks statt, das Photonics BW im Rahmen eines vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium mit EFRE-Mitteln geförderten Projekts gegründet hat. Den fachlichen Rahmen für das Treffen setzte das gastgebende Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung in Ettlingen bei Karlsruhe mit Fachvorträgen zur Signatorik und Optronik. 24 Frauen in Fach- und Führungspositionen bei verschiedenen Unternehmen der Photonik-Branche nutzten diese Möglichkeit, sich über fachliche und persönliche Erfahrungen auszutauschen und Möglichkeiten für die gezielte weibliche Nachwuchsförderung zu diskutieren.

    Zum Innovation Lab "Laserbearbeitung von CFK für den Leichtbau" im Rahmen der AG Lasermaterialbearbeitung am 26. April trafen sich rund 20 Experten aus der Lasermaterialbearbeitung und der Materialwissenschaften beim Fraunhofer-Institut für Chemische Technologien in Pfinztal zum fachlichen Austausch. Sie präsentierten und diskutierten verschiedene Aspekte der Bearbeitung von Faserverbundwerkstoffen. Diese wichtige Werkstoffgruppe für den Leichtbau von Automobilen, Flugzeugen und Schienenfahrzeugen stellt hohe Ansprüche an die Fertigungsverfahren. Der Laser bietet sich auch hier als leistungsfähiges, flexibles und verschleißfreies Werkzeug an.

    Ebenfalls am 26. April fand bei der Carl Zeiss AG in Oberkochen das von Wirtschaft Regional, Carl Zeiss und dem Studiengang „Optical Engineering“ der Hochschule Aalen organisierte Forum „Optical Engineering“ statt. Photonics BW, wie auch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Region Ostwürttemberg, unterstützte die Veranstaltung als Partner und bot an einem Informationsstand weitergehende Informationen zur Photonik-Branche und den Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten in den Optischen Technologien.

    Im Nachgang zu der ereignisreichen Clusterwoche fand am 10. Mai die jährliche Mitgliederversammlung von Photonics BW im ZEISS-Forum in Oberkochen statt. Zahlreiche Vertreter der 73 Mitglieder aus Unternehmen und Forschung/Bildung kamen aus ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus, um über die weitere Arbeit von Photonics BW zu diskutieren und abzustimmen. Ergänzend zur Netzwerkarbeit wurden die Experten inspiriert durch einen Vortrag von der Phantastischen Bibliothek Wetzlar über „Zukunftsszenarien zu Themen der Optik in der Science-Fiction-Literatur“, der verschiedene (noch) nicht realisierte Anwendungsmöglichkeiten der Photonik aufzeigte.

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    Aus den NetzenNewsPressemeldungPhotonics BWOptecNet
    news-573Tue, 09 May 2017 10:23:08 +0200Neunter Science2Start-Ideenwettbewerbhttp://optecnet.de/http:///Der Science2Start-Ideenwettbewerb der BioRegio STERN Management GmbH unterstützt gezielt Nachwuchswissenschaftler sowie junge Gründer aus dem Life-Sciences-Bereich. Die Teilnahme ist kostenfrei und noch bis zum 15. Mai 2017 möglich.Ob wissens- oder technologiebasierte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen - den Ideen im Bereich Life-Sciences sind keine Grenzen gesetzt. Ideen und deren Kundennutzen können auf maximal fünf DINA4 Seiten einschließlich aller Abbildungen und Anhänge eingereicht werden.

    Die drei besten Ideen mit wissenschaftlicher Exzellenz und hohem Vermarktungspotenzial werden beim Sommerempfang der BioRegio STERN Management GmbH mit einem Preis ausgezeichnet. Der Sommerempfang findet am 13. Juli 2017 im Technologiepark Reutlingen statt.

    Alle Wettbewerbsunterlagen finden Sie unter Science2Start-Ideenwettbewerb 2017.

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    NewsPhotonics BWOptecNet
    news-571Mon, 08 May 2017 17:44:11 +0200Optence Förderpreis 2017: Jetzt bewerben!http://optecnet.de/http:///Auf dem Netzwerktag 2017, der Anfang Dezember stattfindet, verleiht Optence erneut den Förderpreis für die beste Bachelor- und/oder Masterarbeit. Hochschullehrer aus Hessen und Rheinland-Pfalz können ab sofort ihre Nominierungen einreichen.Bis zum 30. August können von betreuenden Professoren/innen Vorschläge bei der Geschäftsstelle eingereicht werden.

    Die Bedingungen für die Einreichung finden Sie in der Satzung.

    Der Preis ist mit 1000 € für Master-/Diplomarbeiten und 500 € für Bachelorarbeiten dotiert. Für die Preisvergabe vorgeschlagen werden kann jede Abschlussarbeit aus einem in Hessen oder Rheinland-Pfalz angesiedelten natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studiengang. Eine Optence-Mitgliedschaft der betreffenden Hochschule / des betreffenden Fachbereichs ist nicht erforderlich.

    Vorschlagsberechtigt ist jeder Professor für die von ihm betreuten Abschlussarbeiten. Der/die Gewinner/in des Förderpreises präsentiert seine/ihre Arbeit auf dem Optence Netzwerktag Anfang Dezember, auf dem der Preis überreicht wird. Die Einreichung stellt  keinen großen Aufwand dar, für Studierenden ist eine mögliche Auszeichnung, ein erstes „Highlight“ im Lebenslauf und eine Möglichkeit, Kontakte in die Industrie zu knüpfen oder auszubauen.

    Sollten Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle.

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    Preise und AuszeichungenNewsOptence e.V.OptecNetbayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
    news-568Thu, 04 May 2017 15:27:49 +0200„Women in Photonics“ am Fraunhofer IOSBhttp://optecnet.de/http:///Am 25. April 2017 fand das zweite Netzwerktreffen "Women in Photonics" statt. Gastgeber war das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung in Ettlingen bei Karlsruhe. 24 Frauen in Fach- und Führungspositionen bei verschiedenen Unternehmen der Photonik-Branche nutzten diese Möglichkeit, sich über fachliche und persönliche Erfahrungen auszutauschen.Spannende Einblicke in die unterschiedlichen Abteilungen und Arbeitsbereiche des Fraunhofer IOSB erhielten die Teilnehmerinnen in Fachvorträgen von Dr. Karin Stein und Dr. Katrin Braesicke zur Signatorik und Optronik sowie im Rahmen der Besichtigung der Labore zur Adaptiven Optik und der Femtosekundenlaser.

    Mit ihrem Vortrag zu Erfolgsfaktoren für Führungsfrauen regte Christa van Winsen von Virtual Partner die Teilnehmerinnen an, sich über die eigenen Werte, Ziele und Wirkungen Gedanken zu machen. Mitwertvollen Tipps für Frauen in Führungspositionen setzte sie Impulse für die anschließende angeregte Diskussion zu den Erfahrungen der Teilnehmerinnen.

    Photonics BW hat das "Women in Photonics" Netzwerk im Rahmen des vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des EFRE-Strukturfonds geförderten Projekts "Photonics Innovation Booster" ins Leben gerufen. Ziel ist ein Vernetzungsangebot speziell für weibliche Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Photonik-Branche. Regelmäßige persönliche Treffen bieten eine Plattform für den Erfahrungsaustausch. Durch das „Women in Photonics“ Netzwerk sollen Frauen in Fach- und Führungspositionen als Rollenvorbilder für einander sowie natürlich für Schülerinnen und Studentinnen sichtbarer werden. 

    Das nächste Treffen wird am 5. Oktober 2017 am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) in Stuttgart stattfinden. Neue Teilnehmerinnen sind jederzeit herzlich willkommen!

    Bei Interesse oder Fragen stehen Ihnen Eva Kerwien und Sina Kleinhanß von Photonics BW gerne zur Verfügung.

    www.photonicsbw.de

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    Aus den NetzenNewsPhotonics BWOptecNetOptence e.V.bayern photonics
    news-565Thu, 04 May 2017 10:09:18 +0200S.K.M. Informatik neues HansePhotonik Mitgliedhttp://optecnet.de/http:///1990 in Schwerin gegründet beschäftigt S.K.M. derzeit 40 Mitarbeiter und betreut Unternehmen seit über 25 Jahren bei der Einführung und Anwendung von IT/CAD/CAM/CAE-Technologien.

    Das Spektrum reicht von der Analyse, Konzeption und Umsetzung effizienter integrierter Prozesse bis hin zu spezifischen CAD/CAM-Lösungen im Maschinen- und Anlagenbau (inklusive hochspezialisierter regelbasierter Berechnungs- und Simulationswerkzeuge). Darüber hinaus werden Trainings und Seminare zu den Systemlösungen angeboten. Ein starker Fokus von S.K.M. ist das eigene Offline-Programmier-CAD/CAM-System SKM DCAM für die Lasermaterialbearbeitung und additiv-generative Fertigungsmethoden (mit CNC-Anlagen und Robotern) mit besonderer Flexibilität für integrierte Lösungen.

    Weitere Informationen unter www.skm-informatik.com

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    Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenNewsNetzwerkeOptecNetHanse Photonik
    news-564Thu, 04 May 2017 09:15:55 +0200Neue Mitarbeiterin bei Photonics BWhttp://optecnet.de/http:///Seit April verstärkt Sina Kleinhanß das Team von Photonics BW. Als Projektmitarbeiterin unterstützt sie den Innovations- und Technologietransfer in den aktuellen Projekten "Photonics Innovation Booster" und "Respice SME". Darüber hinaus wird sie künftig zentrale Ansprechpartnerin für Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Nachwuchsförderung sein.Frau Kleinhanß hat Internationale Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing an der Hochschule Aalen studiert und mit dem Titel Bachelor of Arts abgeschlossen. Praktische Erfahrungen sammelte sie im Projektmanagement der Robert Bosch Automotive Steering in Kentucky, USA und als Werkstudentin und Bacherlorandin bei Carl Zeiss Vision International.

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    Aus den NetzenNewsPressemeldungOptecNetPhotonics BW
    news-559Tue, 02 May 2017 11:42:01 +0200Gedruckter Flügel: DLR erforscht Kombination von 3D-Druckverfahren und Faserverbund-Fertigungstechnologienhttp://optecnet.de/http:///Leichtbaustrukturen aus faserverstärkten Kunststoffen, die neben der Luft- und Raumfahrt auch im Automobilbau und der Windenergiebranche sehr gefragt sind, werden immer komplexer und individueller. Die rasante Entwicklung des 3D-Drucks schafft hier immer anspruchsvollere Leichtbauteile, deren Einsatz in der Faserverbundfertigung neue Möglichkeiten eröffnet. Unter dem Begriff AddComS TM (Additive Composite Structures) erforscht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) nun, wie sich 3D-Druckverfahren in bereits bestehende Produktionstechnologien integrieren lassen. Bisher nicht effizient herstellbare multimaterielle und mehrskalige Werkstoffe sowie Strukturen und Systeme mit integrierten Funktionen, sollen somit in naher Zukunft leichter und kostengünstiger realisierbar sein. Erste Erfolge gibt es bei der Fertigung von Flügelrippen für ultraleichte fliegende Höhenplattformen sowie bei formvariablen Flügelkanten. Neues Labor für 3D-Druck in Braunschweig
    "Welches 3D-Druck-Verfahren sich für welchen Anwendungsfall am besten eignet, wollen wir nun genauer untersuchen", erklärt Prof. Hans Peter Monner vom DLR-Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik in Braunschweig. "Mit einem neuen 3D-Druck-Labor haben wir uns nun die notwendige Basis geschaffen, um unser Forschungsfeld AddComS TM voranzutreiben." Das Institut verfügt über jahrzehntelange Erfahrungen in der Faserverbundfertigung, die mit der Anschaffung neuer 3D-Drucker nun ergänzt wird. Mit additiven Verfahren, die 3D-Druck-Technologien mit klassischen Faserverbundfertigungstechnologien etwa dem Automated Fiber Placement (AFP) kombinieren, können Faserverbundstrukturen aus unterschiedlichen Materialien mit verschiedensten Geometrien und Funktionen sogar ohne Formwerkzeug hergestellt werden. In dem Braunschweiger Institut werden zukünftig die 3D-Drucktechnologien Fused Deposition Modeling (FDM) sowie das Multi Jet Modeling (MJM) angewendet.

    Flügelrippen und Flügelkanten aus dem Drucker
    Erste Bauteile aus dem neuen Labor sind beispielsweise Flügelrippen für ein Solar-Hale-Flugzeug, einer fliegenden Plattform, die durch ihr geringes Gewicht allein durch Sonnenenergie aus Solarzellen in der Luft gehalten werden kann. Die Rippen werden direkt durch eine Kombination von Carbonendlosfasern und einem thermoplastischen Kunststoff gedruckt. "Nach konventioneller Bauart werden die Rippen ausgefräst. Der 3D-Druck ermöglicht uns dagegen eine kraftflussgerechte Verwendung der Fasern, wodurch weniger Fasern und Kunststoff verbaut werden müssen", erklärt Prof. Monner. "Das macht das Bauteil noch leichter."

    Ein weiterer Anwendungsfall sind formveränderliche Strukturen, die zukünftig im Bereich der Steuer- und Landeklappen von Flugzeugtragflächen eingesetzt werden können, um Kraftstoffeinsparungen zu erzielen. Mit der Kombination von festen und flexiblen Materialien ist mittlerweile der 3D-Druck formvariabler Flügelkanten möglich, die über elastische luftdruckgesteuerte Zellen verfügen. "Die jeweils mit einem Hohlraum ausgestatteten Luftdruckzellen sind gleichzeitig stabil und flexibel", sagt Prof. Monner. "Das ist mit keiner anderen Bauart zu erreichen."

    Grenzenlose Formenvielfalt
    Um die automatisierte Fertigung solcher 3D-gedruckter Bauteile zukünftig weiter zu optimieren, wäre beispielsweise eine spezieller 3D-Druck-Kopf auf einem gängigen Industrie-Roboter denkbar. So könnten verschiedenen Fertigungsverfahren auf einem Bauteil kombiniert werden. Prof. Monner sieht dafür viel Potenzial: "Die Vision geht dahin, dass die Produktion heutiger Faserverbundbauteile mittels Faserablegeköpfen mit den neuen Möglichkeiten des 3D-Drucks quasi verschmilzt." Dies erfordert eine neue ganzheitliche Methodik mit innovativen Ansätzen für Material, Entwurf, Auslegung, Optimierung, Fertigung, Produktion bis hin zur Zertifizierung, welche die beste Kombination aus verschiedenen Fertigungsverfahren in jeder Phase berücksichtigt. Die Grundstruktur könnte im klassischen Fibre-Placement-Verfahren aufgebaut werden und additiv könnten mit der neuen Technologie zusätzliche Funktionen, wie Integrierte SHM-Systeme, leichte und akustisch optimierte Strukturen, leichtbaugerechte Crash-Systeme, integrierte Antennen, integrierte Beleuchtung oder formvariable Eigenschaften (Morphing) in das Bauteil hineingedruckt werden. "Durch den Wegfall eines Formwerkzeugs werden Kosten eingespart und der Variantenvielfalt der Strukturen sind keine Grenzen mehr gesetzt", blickt Prof. Monner in die Zukunft.

    Den vollständigen Artikel mit Bildern und Video finden Sie unter:
    http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-22227/#/gallery/26920

    Kontakt:

    Falk Dambowsky 
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Kommunikation, Redaktion Luftfahrt
    Tel.: +49 2203 601-3959
    Mailto:Falk.Dambowsky(at)dlr.de

    Prof. Hans Peter Monner 
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik
    Tel.: +49 531 295-2314
    Mailto:Hans.Monner(at)dlr.de

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    Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-558Tue, 02 May 2017 11:27:07 +0200Wintersemester 2017/18: OTH Amberg-Weiden startet Bewerbungsphase http://optecnet.de/http:///An der OTH Amberg-Weiden beginnt die Bewerbungsphase für das kommende Wintersemester. Studieninteressierte können sich vom 1. Mai bis 15. Juli 2017 für alle Bachelor- und Masterstudiengänge online bewerben. Das Wintersemester 2017/18 beginnt am 1. Oktober 2017.Die OTH Amberg-Weiden öffnet am 1. Mai 2017 das Online-Bewerberportal auf der Homepage der Hochschule „www.oth-aw.de“. Zukünftige Studierende haben die Wahl aus 14 Bachelor-Studiengängen, einem berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang und sieben Master-Studienprogrammen. Infos zu den Studienangeboten finden Studieninteressierte ebenfalls auf der Website der Hochschule.

    Neu: Zwei innovative Bachelor-Studiengänge
    In diesem Wintersemester starten zwei neue Studiengänge an der OTH in Amberg.

    Der innovative Bachelor-Studiengang „Industrie-4.0-Informatik“ macht Studentinnen und Studenten fit für die vierte industrielle Revolution. Er ist zugeschnitten auf die Anforderungen moderner Produktionsunternehmen – an der Schnittstelle zwischen Informatik und Ingenieurswissenschaft erwerben Studierende das Know-how für die Industrie 4.0.

    Die digitale Lebens- und Arbeitswelt wird entscheidend von Informatikerinnen und Informatikern geprägt. Das Wissen dafür erhalten sie im neuen Bachelor-Studiengang „Medieninformatik“ – ein interdisziplinäres Studium zwischen Medien, Menschen und Technik.­

    Informieren geht vor Studieren
    Der Studien- und Career Service bietet Interessierten Studienberatung nach Maß – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten gerne alle Fragen zu Studiengängen und Studienvoraussetzungen.  

    Wer noch mehr wissen und einen Studiengang hautnah erleben möchte, kann sich für „Rent a student“ anmelden: Erfahrene Studentinnen und Studenten, die das gewünschte Fach studieren, stehen den Schülerinnen und Schülern einen Tag lang zur Seite. Gemeinsam besuchen sie Vorlesungen, Projektgruppen oder Labore. Auf diese Weise lernen die Schülerinnen und Schüler die Professoren und Professorinnen sowie die Mitarbeitenden der Hochschule kennen und erhalten wertvolle Einblicke, die die Wahl und Planung des zukünftigen Studiums erleichtern.

    Hier erfahren Interessierte mehr über Studienberatung und „Rent a student“: www.oth-aw.de/rentastudent

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-556Wed, 26 Apr 2017 14:34:26 +0200Ausgezeichnete Polygon-Scanner-Technologiehttp://optecnet.de/http:///Das Management-Team von Next Scan Technology erhält den EPIC Phoenix Award 2017. Next Scan Technology, Polygon-Scanner-Experte und Schwesterunternehmen der SCANLAB GmbH, wird mit dem begehrten EPIC Phoenix Award 2017 für vorbildliches Unternehmertum in der Photonik-Branche ausgezeichnet. Das European Photonics Industry Consortium (EPIC) kürte letzte Woche auf seiner Jahresversammlung im niederländischen Eindhoven das Führungsteam von Next Scan Technology als Gewinner des Awards. Das Industriekonsortium EPIC verleiht jährlich den EPIC Phoenix Award an ein Unternehmen, das erfolgreich durch Hartnäckigkeit und Unternehmertum die Herausforderungen des Marktes und der Industrie gemeistert hat. Der EPIC Phoenix Award soll als Symbol für die täglich wechselnden Anforderungen an Unternehmer – und die Anstrengungen, die das mit sich bringt – verstanden werden. Dieses Jahr ging die Auszeichnung an das Führungs- und Gründerteam des belgischen Unternehmens Next Scan Technology. Die breite Polygon-Scanner-Produktpalette der Firma ermöglicht anspruchsvolle Materialbearbeitungs-Anwendungen mit Ultrakurzpuls-(UKP)-Lasern.

    „Ronny De Loor und ich sind stolz auf den Erhalt des EPIC Phoenix Awards. Für uns ist es Anerkennung und Ehre zugleich von den erfahrenen Entrepreneurs der europäischen Photonikindustrie ausgewählt worden zu sein. Seit der Gründung haben wir an die Chance geglaubt, noch unerforschte Bereiche in der Lasermaterialbearbeitung zu erschließen. Nachdem der richtige Zeitpunkt für die Weiterentwicklung von Technologien entscheidend ist, glauben wir an das gemeinsame Wachstum mit unserem Partner SCANLAB, um zukünftige Märkte zu erschließen und einen echten Beitrag in der EPIC Community zu leisten.“ kommentiert Lars Penning, Geschäftsführer und Mitgründer von Next Scan Technology die Preisverleihung.

    Über Next Scan Technology:
    Im Jahr 2009 wurde deutlich, dass Hochleistungslaser und sehr hohe Scan-Geschwindigkeiten notwendig sein würden, um Ultra-Kurzpuls-Laser-Mikrobearbeitung wirtschaftlich zu machen. Das Management des niederländisch/belgischen Start-Ups Next Scan Technology (NST) erkannte, dass eine in anspruchsvollen Industriezweigen, wie Hochleistungslaserdrucker, breit eingesetzte Technologie auf den neuen Laser-Materialbearbeitungsmarkt übertragen werden könnte.

    Auf der Messe Laser World of Photonics 2011 in München hat NST als erstes Unternehmen ein Polygon-Scanner-System vorgestellt, das mit Ultrakurzpuls-Lasern kompatibel war. Von 2013 bis 2015 wurden alle Geschäftsaktivitäten erweitert und an den neuen Standort in Evergem, Belgien, verlagert. Seit Ende 2015 ist NST Teil der SCALAB Gruppe. www.nextscantechnology.com

    Über SCANLAB:
    Die SCANLAB GmbH ist mit über 20.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.
    Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie höchste Qualitätsstandards
    .  http://www.scanlab.de

    Kontakt:

    SCANLAB GmbH
    Siemensstr 2a
    82178 Puchheim

    Tel. +49 (89) 800 746-420
    Fax +49 (89) 800 746-199

    info@scanlab.de
    www.scanlab.de

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-555Wed, 26 Apr 2017 14:16:41 +0200Kalibrierservice für Laserleistungs- und Energiemessköpfehttp://optecnet.de/http:///Für Geräte von Gentec-EO. Sie haben ein zertifiziertes Qualitätsmanagement-System? Dann müssen Ihre Prüfmittel regelmäßig kalibriert werden, um eine Rückführung der Mess- und Prüfergebnisse auf primäre, nationale & internationale Standards möglich zu machen. Für den europäischen Raum bietet LASER COMPONENTS einen Kalibrierservice für alle thermische Leistungsmessköpfe, pyroelektrische Energiemessköpfe und Anzeigegeräte des Herstellers Gentec-EO.

    Der Service umfasst die Kalibrierung gegen eine „Golden Standard“-Referenz, rückführbar auf NIST bzw. PTB, das Abspeichern des Sensitivitätswertes und der Korrekturfaktoren im EEPROM des Detektors, die Ermittlung des individuellen Wellenlängenprofils und natürlich ein Kalibrierzertifikat mit Varianz-Report. Die typische Durchlaufzeit einer Kalibrierung beträgt 5 bis 7 Arbeitstage.

    Weitere Produktinformationen:
    Kalibrierservice

    Kontakt:
    Ansprechpartner:  René Bartipan
    Firma:                    Laser Components GmbH
    Adresse:                Werner-von-Siemens-Str. 15
    PLZ / Ort:               82140 Olching
    Telefon:                  +49 (0) 8142 2864-103
    Fax:                        +49 (0) 8142 2864-11
    E-Mail:                    r.bartipan(at)lasercomponents.com

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    Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-554Mon, 24 Apr 2017 15:25:00 +0200Förderbekanntmachungs-Abonnement des Bundesministeriums für Bildung und Forschung http://optecnet.de/http:///Bekanntmachung Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen zur Unterstützung der Fachhochschulen bei der grenzüberschreitenden Vernetzung und Antragstellung für das Europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation "Horizont 2020" – EU-Antrag-FH – Vom 30. März 2017Von Forschung und Entwicklung gehen wesentliche Impulse für die Wohlstandssicherung und Innovationsfähigkeit unserer Gesellschaft aus. Dazu tragen im deutschen Wissenschaftssystem die Fachhochschulen (FH) bei, die über ein hohes anwendungsnahes Forschungs- und Entwicklungspotenzial für den Wissens- und Technologietransfer in Unternehmen verfügen. Auf nationaler Ebene unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) durch das Programm „Forschung an Fachhochschulen“ die anwendungsorientierte Forschung an FH. Innerhalb des europäischen Forschungsraums schöpfen die FH ihr Forschungspotenzial jedoch noch zu wenig aus. Das Europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont 2020“ legt einen Schwerpunkt auf die Innovationsorientierung von Projekten zur Begegnung gesellschaftlicher Herausforderungen. Es bietet somit insbesondere den FH mit ihren stark anwendungsbezogenen Forschungsschwerpunkten zukünftig größere Chancen auf eine Förderung.

    Ziel ist es, FH im Rahmen dieser erneut ausgeschriebenen und im Vergleich zur Vorgängerversion vom 24. November 2015 modifizierten Richtlinie weiterhin dabei zu unterstützen, sich verstärkt an „Horizont 2020“ sowie ergänzender EU-Programme zu beteiligen.

    1 Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage

    1.1 Zuwendungszweck

    Das Programm „Horizont 2020“ bietet mit seiner anwendungsnahen Innovationsausrichtung sowie der verstärkten Förderung der mittelständischen Industrie zusätzliche Chancen für FH. Daher sollen FH-Professorinnen/FH-Professoren dabei unterstützt werden, sich auf europäischer Ebene zu vernetzen, um gemeinsam mit Forschungspartnern themenspezifische Projektvorschläge für „Horizont 2020“ zu konkretisieren und entsprechende Anträge erfolgreich einzureichen.

    Mit dieser Maßnahme zielt das BMBF darauf ab, die Beteiligung der FH an „Horizont 2020“ als Partner, möglicherweise auch als Koordinatoren, von EU-Forschungsanträgen zu erhöhen. Es soll gezielt die Erstellung und Einreichung von konkreten Projektanträgen bei der EU unterstützt werden.

    Insbesondere soll die Förderung den FH bzw. den Projektleiterinnen/Projektleitern, die Möglichkeit eröffnen, Forschungsprojekte, die aktuell im Rahmen des BMBF-Programms „Forschung an Fachhochschulen“ oder im Rahmen einer anderweitigen Bundes- und/oder Landesförderung bearbeitet werden oder bereits abgeschlossen sind, international weiterzuverfolgen und auszubauen.

    Dabei ist diese Maßnahme auf die aktuellen Ausschreibungen („Calls“) des Arbeitsprogramms 2017 als auch des Programms für die Jahre 2018 bis 2020 von „Horizont 2020“ ausgerichtet, die von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurden bzw. noch veröffentlicht werden:

    http://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/index.html.

    Weitere Informationen zu „Horizont 2020“ finden sich unter http://www.horizont2020.de/.

    Darüber hinaus ist die Erarbeitung von Forschungsanträgen zu ergänzenden Programmen im Rahmen von „Horizont 2020“ ebenso förderfähig (siehe Nummer 2).

    1.2 Rechtsgrundlage

    Die Förderung erfolgt auf der Grundlage der Bund-Länder-Vereinbarung über die Förderung der angewandten Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen vom 28. Juni 2013 nach Artikel 91b des Grundgesetzes. Der Bund gewährt die Zuwendungen nach Maßgabe dieser Richtlinie, der §§ 23 und 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) und den dazu erlassenen Verwaltungsvorschriften sowie der „Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Ausgabenbasis (AZA)“ des BMBF. Die Zuwendungen an die FH erfolgen unter der Voraussetzung, dass sie nicht als Beihilfe im Sinne von Artikel 107 Absatz 1 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) zu qualifizieren und die Vorhaben im nichtwirtschaftlichen Bereich der Hochschule angesiedelt sind. Ein Rechtsanspruch auf Gewährung einer Zuwendung besteht nicht. Der Zuwendungsgeber entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

    2 Gegenstand der Förderung

    Gefördert werden Maßnahmen zur Erstellung von Forschungsanträgen, die bis zum 31. Dezember 2020 bei der Europäischen Kommission eingereicht werden.

    Die Forschungsanträge sind dabei auf Calls und ergänzende Programme von „Horizont 2020“ gemäß der Artikel 185 und 187 AEUV zu richten, für die FH antragsberechtigt sind (siehe FAQ https://www.projekt-portal-vditz.de/forschung_an_fh_EUAntrag2017).

    2.1 Fördervoraussetzungen im Einzelnen

    2.1.1  Gefördert im Sinne dieser Bekanntmachung werden nur solche Aktivitäten zur europäischen Vernetzung und der Erstellung von Anträgen, für die bereits feststeht,

    • dass es einen passenden Call in „Horizont 2020" oder ein einschlägiges ergänzendes Programm (siehe FAQ) mit Einreichungsfrist in den Jahren 2017 bis 2020 gibt und somit bekannt ist, zu welchen aktuell bekannt gegebenen Ausschreibungen eine Antragseinreichung beabsichtigt ist und dass diese Ausschreibung zum Forschungsprofil bzw. zu einem Forschungsschwerpunkt der FH passt,
    • wie das konkrete Antragsthema lautet und welche Forschungsfrage auf europäischer Ebene bearbeitet werden soll.

    2.1.2 Die Projektleiterinnen/Projektleiter sollten über nationale Drittmittelerfahrung und Forschungskompetenz verfügen. Erfahrungen mit EU-Projekten oder EU-Antragstellungen sowie ein vorhandenes europäisches Netzwerk sind wünschenswert. Es muss dargelegt werden, auf welche Unterstützungs- und Beratungsleistungen die FH im Rahmen von EU-Antragstellungen zurückgreifen kann. Der Nachweis der Forschungskompetenz der Projektleitung als auch der FH kann insbesondere erbracht werden durch Forschungs- und Entwicklungs-Projekte (laufend oder abgeschlossen) zum ausgewählten thematischen Forschungsbereich (im Folgenden Referenzprojekte genannt) oder durch einschlägige Fachpublikationen (oder Patente oder Produkte etc.) der FH-Professorin/des FH-Professors und der Kooperationspartner.

    2.1.3 Nach Möglichkeit sollte bereits entschieden oder zumindest detailliert geplant sein, welche Partner sich an der EU-Antragstellung beteiligen werden/sollen und wer die Koordinatorenfunktion übernehmen wird/soll (bei Beteiligung mehrerer FH am selben EU-Antrag ist nur eine FH zuwendungsberechtigt).

    3 Zuwendungsempfänger

    Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte FH in Deutschland.

    4 Besondere Zuwendungsvoraussetzungen

    Die zuwendungsrechtlichen Bewilligungsvoraussetzungen sind in den Verwaltungsvorschriften zu § 44 BHO geregelt.

    5 Art und Umfang, Höhe der Zuwendung

    Jede antragsberechtigte FH bzw. jede Projektleiterin/jeder Projektleiter kann im Rahmen dieser Richtlinie mehrere Anträge stellen.

    Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt. Bemessungsgrundlage sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben (Vollfinanzierung). Das beantragte Fördervolumen für dieses antragsvorbereitende Vorhaben soll im Regelfall 25 000 Euro nicht überschreiten. In begründeten Ausnahmefällen (z. B. bei Übernahme der Koordination des geplanten EU-Antrags) kann von dieser Förderhöchstgrenze abgewichen werden, sodass das Fördervolumen maximal 40 000 Euro betragen kann.

    Die Laufzeit der mit dieser Bekanntmachung geförderten Vorhaben beträgt maximal neun Monate, zudem müssen diese Vorhaben spätestens am 31. Dezember 2020 beendet sein.

    Förderwürdig im Sinne dieser Bekanntmachung sind nur solche Aktivitäten, die auf eine konkrete Antragstellung bei den derzeit aktuellen Ausschreibungen („Calls") von „Horizont 2020“ sowie ergänzender Programme ausgerichtet sind (siehe Nummer 2.1), wie z. B.:

    • Gespräche und Treffen mit Vertreterinnen/Vertretern der Nationalen Kontaktstellen (NKS) und anderweitiger Beratungsstellen (z. B. bei der EU-KOM) zur Erstellung der Anträge,
    • Recherchen zur Ermittlung des Stands von Wissenschaft und Technik, die über das übliche Maß hinausgehen,
    • Reisen zur Abstimmung und Koordination einer Projektidee bzw. zur Erstellung von Anträgen mit weiteren, auch internationalen Partnern; Durchführung von Vernetzungsgesprächen,
    • (Vor-)Arbeiten zur Validierung von Lösungsansätzen/zur Erstellung einer Projektskizze,
    • Personal zur Erstellung von Anträgen; (Lehr-) Vertretungen für projektleitende FH-Professorinnen/Professoren.

    Zuwendungsfähig sind nur diejenigen Ausgaben, die unmittelbar mit dem Projekt in Zusammenhang stehen. Nicht zuwendungsfähig sind z. B. Ausgaben für Grundausstattung oder Infrastrukturleistungen (siehe BMBF-Vordruck 0027 „Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Ausgabenbasis"). Für die Vorhaben wird keine Projektpauschale gewährt.

    6 Sonstige Zuwendungsbestimmungen

    Bestandteil eines Zuwendungsbescheids auf Ausgabenbasis werden die Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P) und die Besonderen Nebenbestimmungen für Zuwendungen des BMBF zur Projektförderung auf Ausgabenbasis (BNBest-BMBF 98).

    7 Verfahren

    7.1 Einschaltung eines Projektträgers, Antragsunterlagen, sonstige Unterlagen und Nutzung des elektronischen Antragssystems

    Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger beauftragt:

    VDI Technologiezentrum GmbH (VDI TZ)
    VDI-Platz 1
    40468 Düsseldorf


    Ansprechpartnerin:
    Dr. Alexandra Brennscheidt
    Telefon: 02 11/62 14-5 61
    E-Mail: brennscheidt(at)vdi.de

    Soweit sich hierzu Änderungen ergeben, wird dies im Bundesanzeiger oder in anderer geeigneter Weise bekannt gegeben.

    Vordrucke für Förderanträge, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen können unter der Internetadresse

    https://foerderportal.bund.de/easy/easy_index.php?auswahl=easy_formulare&formularschrank=bmbf#t1

    abgerufen oder unmittelbar beim oben angegebenen Projektträger angefordert werden.

    Sämtliche eingereichten Unterlagen werden Eigentum des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Es besteht kein Anspruch auf Rückgabe. Das BMBF behält sich das Recht vor, Unterlagen zu Archivierungszwecken selbst oder durch Dritte unter Sicherung der gebotenen Vertraulichkeit auf Datenträger aufzunehmen oder zu speichern. Die ­Urheberrechte werden mit Einreichen der Unterlagen nicht übertragen.

    7.2 Einstufiges Verfahren

    Das Auswahlverfahren ist einstufig angelegt.

    7.2.1 Vorlage von Anträgen

    In diesem Verfahren können Anträge ab Veröffentlichung dieser Richtlinie jederzeit bis zum 30. Juni 2020 über das elektronische Antragssystem „easy-Online“ eingereicht werden:

    https://foerderportal.bund.de/easyonline/

    Verbindliche Anforderungen (u. a. eine Formatvorlage für die Vorhabenbeschreibung) sind auf der Internetseite des BMBF (https://www.projekt-portal-vditz.de/forschung_an_fh_EUAntrag2017) niedergelegt.

    Das Einreichen des Antrags bei „easy-online“ erfolgt durch Ausfüllen der dort hinterlegten online-Formulare und das Hochladen einer pdf-Datei. Diese Datei muss die Vorhabenbeschreibung inklusive Anlagen beinhalten. Die pdf-Datei ist entsprechend den unten aufgeführten Vorgaben zu erstellen und mit „Vorhabenbeschreibung_Name der Projektleiterin/des Projektleiters.pdf“ zu benennen.

    Darüber hinaus ist die vollständige Vorhabenbeschreibung nach erfolgter elektronischer Einreichung zusammen mit dem in „easy-online“ erstellten und von der FH-Leitung unterzeichneten Antrag (Originalunterlagen, einfache Ausfertigung) in Papierform sowie eine digitale Version auf einem Datenträger

    bis spätestens eine Woche nach elektronischer Einreichung

    beim Projektträger einzureichen.

    Für den Antrag in digitaler Form ist das PDF-Format zu nutzen. Der Datenträger soll möglichst wenige Dateien enthalten.

    Aus der Vorlage eines Projektantrags kann kein Rechtsanspruch auf eine Förderung abgeleitet werden. Nur vollständige Anträge inklusive Vorhabenbeschreibung (vollständiger elektronischer „easy-online“-AZA-Antrag, pdf-Datei der Vorhabenbeschreibung inklusive Anlagen sowie alle Unterlagen in Papierform), die bis zum oben genannten Termin beim Projektträger eingegangen sind, können zur Begutachtung zugelassen werden.

    Anträge, die den aufgeführten Anforderungen nicht genügen, werden nicht berücksichtigt.

    Bei der Erstellung der Vorhabenbeschreibung ist die auf der Internetseite des Projektträgers (https://www.projekt-portal-vditz.de/forschung_an_fh_EUAntrag2017) hinterlegte Formatvorlage zwingend zu verwenden (sieben Seiten zuzüglich Deckblatt und Anlage, einfacher Zeilenabstand, mindestens 3 cm Rand oben/unten und links/rechts, Schrifttyp Arial, Schriftgröße 11, Seitennummerierung, keine Kopf-/Fußzeilen). Die Vorhabenbeschreibung muss wie folgt gegliedert sein:

    a)
    Themenschwerpunkt/Call des geplanten EU-Antrags (z. B. „Führende Rolle der Industrie“) in „Horizont 2020“ oder ergänzendes Programm, zu dem der Antrag gestellt werden soll,
    b)
    Forschungskompetenz der FH: bislang in diesem Themenschwerpunkt durchgeführte Forschung an der antrag­stellenden FH und Passgenauigkeit des geplanten EU-Antrags in das Forschungsprofil der FH, z. B. Angaben zu Referenzprojekten,
    c)
    Forschungsfrage, die auf europäischer Ebene bearbeitet werden soll und Ziele des EU-Antrags,
    d)
    Darstellung des geplanten Konsortiums (wenn möglich Interessenbekundungen der Partner oder Ähnliches als Anlage), geplante Schritte zur Erstellung des EU-Antrags sowie zur Vernetzung mit Forschungspartnern,
    e)
    Vorarbeiten und Kompetenzen der Projektleitung sowie deren nationale/internationale Drittmittelerfahrung und gegebenenfalls bisherige Beteiligung an den Forschungsrahmenprogrammen der EU (Antragstellungen, bewilligte ­Projekte),
    f)
    beratende/unterstützende Strukturen, die genutzt werden sollen (an der FH und darüber hinaus); Strategie der FH in Hinblick auf „Horizont 2020“-Beteiligungen,
    g)
    Arbeitsplan und Zeitplan für das hier beantragte Vorhaben,
    h)
    erwarteter Mehrwert aufgrund der internationalen Zusammenarbeit.

    Der Vorhabenbeschreibung dürfen als Anlage lediglich – soweit vorhanden – Interessenbekundungen der für eine EU-Antragstellung vorgesehenen Partner beigefügt werden. Wenn die Erstellung eines EU-Antrags zur zweiten EU-Verfahrensstufe beantragt wird, kann der bereits eingereichte EU-Antrag zur ersten EU-Verfahrensstufe der Anlage beigefügt werden. Weitere Anlagen sind nicht zugelassen (siehe FAQ https://www.projekt-portal-vditz.de/forschung_an_fh_EUAntrag2017).

    7.2.2 Entscheidungs- und Bewilligungsverfahren

    Die eingegangenen Anträge werden nach folgenden Kriterien begutachtet:

    • Erfüllung der Fördervoraussetzungen im Einzelnen sowie Kompetenzen der Projektleiterin/des Projektleiters und der FH,
    • Passfähigkeit des geplanten EU-Antrags zum ausgewählten EU-Call und die daraus resultierenden Chancen des geplanten EU-Antrags,
    • Etablierte als auch geplante europäische Vernetzung und Kooperation,
    • Mehrwert des geplanten EU-Antrags für die FH: Beitrag zur Stärkung der Netzwerkbildung und zur Stärkung des Forschungsprofils der FH.

    Auf der Grundlage der Begutachtungen werden die für eine Förderung geeigneten Anträge vom BMBF ausgewählt. Das BMBF entscheidet nach Qualitätsgesichtspunkten und auf der Basis der verfügbaren Haushaltsmittel über die Bewilligung der Anträge. Das Auswahlergebnis wird den teilnehmenden FH schriftlich in der Regel innerhalb von sechs Wochen nach Antragseingang mitgeteilt. Zur Förderung geeignete Anträge werden anschließend geprüft. Entsprechend der oben angegebenen Kriterien und Bewertung wird nach abschließender Antragsprüfung über eine Förderung entschieden.

    7.3 Berichtspflicht

    Ergänzend zum Schlussbericht nach BNBest-BMBF 98 wird ein Bericht der Projektleiterin/des Projektleiters mit folgendem Inhalt erwartet:

    1. Ergebnis des Antragsverfahrens bei der EU-Kommission, im Falle der Bewilligung des EU-Antrags mit folgenden Ergänzungen:
      • Höhe der Fördersumme,
      • beteiligte Konsortialpartner (Name, Ort und Funktion innerhalb des Konsortiums),
      • Projektstart und Förderzeitraum.
    2. Wirkungen der Förderung im Rahmen der Förderinitiative EU-Antrag-FH, die im Sinne eines Vorher-Nachher-Vergleichs aufzuzeigen sind:
      • gewonnene Erkenntnisse, Möglichkeiten und sich daraus ableitende Empfehlungen zur internationalen Netzwerkbildung und zur Nutzung von Unterstützungsstrukturen,
      • mögliche zusätzliche Kenntnisse und Fähigkeiten bezüglich der Antragstellungen in EU-Forschungsrahmenprogrammen, sowohl bezogen auf die Projektleitung als auch auf fachhochschulinterne Strukturen,
      • Darlegung notwendiger Voraussetzungen für eine erfolgreiche Antragstellung, Vorschläge zur Förderung dieser Voraussetzungen fachhochschulintern und gegebenenfalls fachhochschulextern.

    7.4 Zu beachtende Vorschriften

    Für die Bewilligung, Auszahlung und Abrechnung der Zuwendung sowie für den Nachweis und die Prüfung der Verwendung und die ggf. erforderliche Aufhebung des Zuwendungsbescheides und die Rückforderung der gewährten Zuwendung gelten die §§ 48 bis 49a des Verwaltungsverfahrensgesetzes, die §§ 23, 44 BHO und die hierzu erlassenen Allgemeinen Verwaltungsvorschriften, soweit nicht in diesen Förderrichtlinien Abweichungen von den Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zugelassen worden sind. Der Bundesrechnungshof ist gemäß den §§ 91, 100 BHO zur Prüfung berechtigt.

    8 Geltungsdauer

    Diese Richtlinie tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft und ist bis zum 30. Juni 2021 gültig.*

    Bonn, den 30. März 2017

    Bundesministerium für Bildung und Forschung

    Im Auftrag
    Dr. Detmer


    * Diese Bekanntmachung ersetzt die Bekanntmachung – Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen zur Unterstützung der Fachhochschulen bei der grenzüberschreitenden Vernetzung und Antragstellung für das Europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont 2020“ – EU-Anhang-FH – vom 24. November 2015 (BAnz AT 30.11.2015 B6).

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    Fördermaßnahmen / BekanntmachungenNewsNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
    news-553Sun, 23 Apr 2017 19:50:27 +0200Laserschutzbeauftragte - aktuelle rechtliche Situation nach neuer OStrVhttp://optecnet.de/http:///Mit der Veröffentlichung der Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung OStrV im Jahr 2010 und deren Neufassung vom 30.11.2016 haben sich die Stellung des Laserschutzbeauftragten im Betrieb und seine Verantwortung geändert. Insbesondere im Hinblick auf die korrekte Bestellung und die Schulung des Laserschutzbeauftragten gilt es, die aktuellen Vorgaben zu beachten. (Quelle: LASER MAGAZIN 1-2017)Den gesamten Artikel im LASER MAGAZIN 1-2017: "Der Laserschutzbeauftragte im betrieblichen Alltag – ein Einblick in die aktuelle rechtliche Situation nach neuer OStrV"  finden Sie hier zum Download.

    Verantwortung und Stellung des Laserschutzbeauftragten im Betrieb
    Zu beachten ist, dass die OStrV zum 30. November 2016 (OStrV 12-2016) aktualisiert wurde, wodurch die Stellung des LSB im Betrieb eine Aufwertung erfahren hat. Nach der ersten Fassung der OStrV von 2010 hatte der LSB den sicheren Laserbetrieb zu überwachen, nach der Neufassung der OStrV muss er diesen nun aber gewährleisten.

    Was heißt dies nun für die Bestellung des LSB nach neuer OStrV?
    Im Idealfall bestellt der Arbeitgeber einen leitenden Angestellten zum LSB, der aufgrund seiner Stellung im Betrieb bereits in verantwortlicher Position ist und Weisungsbefugnis gegenüber den Mitarbeitern besitzt.  Soll ein Mitarbeiter ohne Vorgesetztenstatus zum LSB bestellt werden, so hat der Arbeitgeber diesem in der Bestellung die entsprechenden Befugnisse und Verantwortung für seine Tätigkeit als LSB zu übertragen. Das heißt, eine eindeutige arbeitsrechtliche Regelung der Stellung des Mitarbeiters in seiner Funktion als LSB ist in diesem Fall unbedingt erforderlich.

    Bereits amtierende LSB, die noch nach BGV B2/DGUV Vorschrift 11 bestellt wurden, müssen sich spätestens, wenn die Unfallverhütungsvorschrift zurückgezogen wird, vom Arbeitgeber neu nach OStrV bestellen lassen. Dabei müssen ihre Aufgaben, Pflichten, Befugnisse und Verantwortung genau in der Bestellung definiert sein. Zurzeit wird ein DGUV-Grundsatz zum LSB erarbeitet, welcher die Stellung des LSB im Unternehmen nach neuer OStrV klarstellen und noch offene Punkte, beispielsweise in Bezug auf die Schulung und Fortbildung des LSB, klären soll.

    Schulung des Laserschutzbeauftragten
    In Bezug auf die Schulung des LSB ist zu beachten, dass er einen Kurs besucht, der Fachkenntnisse nach OStrV / TROS Laserstrahlung vermittelt. Dieser Kursbesuch muss auch erfolgreich (sprich mit einer bestandenen schriftlichen Prüfung) abgeschlossen werden.

    Bereits seit der Zeit vor der OStrV amtierende LSB, die bislang noch keinen entsprechenden Lehrgang besucht haben, sollten sobald wie möglich zur Schulung geschickt werden, um den Vorgaben der Verordnung zu genügen. Sollte der LSB einen Kurs zur Erlangung der Sachkunde nach DGUV Vorschrift 11 bzw. BGV B2 besucht haben, so ist gemäß dem zurzeit in Ausarbeitung befindlichen DGUV Grundsatz vorgesehen, dass er innerhalb einer Übergangsfrist von fünf Jahren eine entsprechende Fortbildung zu absolvieren hat.

    Laut TROS Laserstrahlung (Teil Allgemeines) ist zwischen anwendungsbezogenen eintägigen und allgemeinen anderthalbtägigen Kursen zu unterscheiden. Letztere werden für größere Unternehmen und Institutionen mit einem breiten Laseranwendungsspektrum empfohlen und sind für die nichtanwendungsspezifische, also die allgemeine Ausbildung zum LSB vorgeschrieben. Sollte ein amtierender LSB, der für diverse Laseranwendungen verantwortlich ist, bislang nur eintägig geschult worden sein, so ist der Besuch einer anderthalbtägigen Neuschulung bzw. einer Fortbildung anzuraten.

    Generell schreibt die OStrV vor, dass die erworbenen Fachkenntnisse durch Fortbildungen auf aktuellem Stand zu halten sind. Der Arbeitgeber ist dafür verantwortlich, dass die Ausbildung zum LSB bei einem Kursanbieter erfolgt, der die Anforderungen gemäß TROS Laserstrahlung (Teil All-gemeines) erfüllt. Im Zweifelsfall kann Rat beim zuständigen Unfallversicherungsträger (z. B. Berufsgenossenschaft) oder der zuständigen Behörde (z. B. Gewerbeaufsichtsamt/Amt für Arbeitsschutz) eingeholt werden.

    bayern photonics bietet am 16./17. Mai eine anderthalbtägige Laserschutzschulung in 82234 Weßling/Oberpfaffenhofen an. Eine Anmeldung ist noch möglich.

    Durchgeführt wird der Kurs vom Bayerischen Laserzentrum (blz), das seit etwa 20 Jahren Laserschutzschulungen bietet.

     

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    NewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonicsPhotonics BWOptence e.V.
    news-549Mon, 10 Apr 2017 11:50:28 +0200Photonics BW Newsletter in neuem Formathttp://optecnet.de/http:///Mit der Ausgabe 1/2017 hat Photonics BW das Newsletter-Format geändert: über den elektronischen Newsletterwerden Mitglieder, Partner und Interessenten noch aktueller und komfortabler über das Netzwerk, die Aktivitäten und Angebote sowie über gemeinsame Aktivitäten mit Partnern informiert.Anmeldung zum elektronischen Newsletter von Photonics BW


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    Aus den NetzenPressemeldungOptecNetPhotonics BW
    news-548Sat, 08 Apr 2017 19:06:49 +0200Laserschweißen – flexibel wie nie zuvorhttp://optecnet.de/http:///Sobald große Werkstücke zu bearbeiten sind, viele kleine Defekte oder komplexe Bauteilgeometrien lasergeschweißt werden müssen oder bei Kleinserien eine Programmierung zu aufwändig wird, ist der AL-ARM das Werkzeug der Wahl.Dieser Schweißlaser hat viele Eigenschaften, die alle ALPHA Systeme haben, aber doch ist er ganz anders. Er kommt ohne Mikroskop zur Prozessbeobachtung aus, hat ein Handteil, mit dem an unterschiedlichsten Stellen ohne Rüstzeit geschweißt werden kann und er ist kompakter, flexibler und mobiler als andere Schweißlaser und das bei 450 W Laserleistung.
    Die Visualisierung des Schweißprozesses erfolgt beim AL-ARM über eine (pass-through) 3D-Laserschutzbrille. Diese ermöglicht es gleichzeitig die Umgebung und die Schweißaufgabe wahrzunehmen. Der Schweißbereich wird dabei vergrößert dargestellt und die prozessrelevanten Daten, wie z.B. das Fadenkreuz, ins Bild eingeblendet. Die Videobrille bietet optimalen Laserschutz für die Augen bei sehr guter 3-dimensionaler Sicht. Die Videobrille ist ebenso für Brillenträger geeignet.
    Das Handteil des Lasersystems wiegt gerade einmal 1,5 kg und ist über eine 3,5 m lange Energiekette mit der Laser-Versorgungseinheit verbunden. Es  ist sehr flexibel im Einsatz, schnell zu positionieren und  hat eine lange Reichweite. Perfekt um schnell viele kleine Reparaturen im Werkzeug auszuführen. Einfach das Handteil aufs Werkstück halten, fokussieren und losschweißen. Mit dem Start der Schweißung wird automatisch Draht mit regelbarem Vorschub zugeführt. Während des Schweißvorgangs lässt sich die Schweißnahtbreite stufenlos verstellen.
    Auf Lasersicherheit wurde großen Wert gelegt. Das Sicherheitskonzept ist TÜV-zertifiziert. Dank  der integrierten Werkstückerkennung kann der Laser nur betätigt werden, wenn das Handteil Kontakt zum Werkstück detektiert. So wird vermieden, dass unkontrollierte Laserstrahlung abgegeben wird.
    Ein neues Schweißerlebnis – für Sie zum Testen

    Über ALPHA LASER:
    Die ALPHA LASER GmbH in Puchheim bei München ist ein inhabergeführtes, mittelständisches High-Tech-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von Laserschweiß- und Laserschneidgeräten spezialisiert hat. Eingesetzt werden die Laser im industriellen und handwerklichen Bereich sowie in der Kleinserienfertigung. Die Branchen sind vielfältig: Sie reichen von Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik, Sensorfertigung, Blechbearbeitung, Maschinenbau bis hin zu Schmuck- und Dentaltechnik. Unter dem Leitmotiv „Visionen werden zu Innovationen“ ist ALPHA LASER global tätig und verfolgt seinen Made-in-Germany Anspruch konsequent. Die Laserfertigung und Produktentwicklung erfolgt ausschließlich in Deutschland.

    Kontakt:
    ALPHA LASER GmbH
    Junkersstraße 16
    82178 Puchheim

    Tel:           + 49 89 890237-0
    Fax:         + 49 89 890237-30
    info(at)alphalaser.de
    www.alphalaser.de

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    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-547Fri, 07 Apr 2017 16:30:29 +0200DLR: Zwei Petabyte Daten für die Klimaforschunghttp://optecnet.de/http:///Der Klimawandel mit seinen ökologischen und ökonomischen Auswirkungen stellt eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen dar. Es gilt weltweit nachhaltige Strategien zu entwickeln und Maßnahmen zum Schutz des empfindlichen Klimasystems abzuleiten. Voraussetzung dafür ist ein tiefgreifendes Verständnis der komplexen Umweltprozesse, die zum Klimawandel beitragen. Atmosphärenforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) konnten nun einen wichtigen Beitrag dazu leisten. Mit Hilfe des Simulationssystems EMAC (ECHAM/MESSy Atmospheric Chemistry) wurde die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre von 1950 bis 2100 nachvollzogen beziehungsweise prognostiziert. Die genaue Kenntnis der Entwicklung ist wichtig, da die Atmosphärenchemie in Wechselwirkung mit dem Klima steht. So geben die Modelldaten den Wissenschaftlern unter anderem Aufschluss darüber, welchen Einfluss einzelne atmosphärische Veränderungen auf den Klimawandel haben. Die detaillierte Beschreibung der Atmosphärenzusammensetzung ist eine Besonderheit des verwendeten Klima-Chemie-Modells. Darüber hinaus wurde das modular aufgebaute EMAC mit einem Ozeanmodell gekoppelt, so dass auch der Einfluss der Weltmeere umfassend berücksichtigt ist.Mehr als zwei Petabyte Klimadaten konnten die Wissenschaftler insgesamt aus den Modellberechnungen gewinnen, die nun Klimaforschern weltweit zur Verfügung stehen. Die aufwändigen Simulationen beanspruchten dabei mehr als sechs Millionen Prozessorstunden auf dem Supercomputer des Deutschen Klimarechenzentrums (DKRZ). Verwirklicht wurde das Projekt im Rahmen der nationalen ESCiMo-Initiative (Earth System Chemistry integrated Modelling) in Zusammenarbeit von acht Forschungseinrichtungen und Universitäten unter Federführung des DLR-Instituts für Physik der Atmosphäre in Oberpfaffenhofen. Die ESCiMo-Daten werden zu künftigen Berichten des Weltklimarates (IPCC) sowie der World Meteorological Organization (WMO) zur Entwicklung der Ozonschicht beitragen. Erste Ergebnisse, die mit Hilfe dieser Daten erzielt wurden, konnte die Projektgruppe bereits in einer Reihe von Fachpublikationen darlegen.

    Bestätigungen und Überraschungen
    Anhand der Langzeitsimulation konnten DLR- Wissenschaftler unter anderem zeigen, dass das Verbot der Ozon-zerstörenden Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW)  eine wirksame Maßnahme war. Nachdem der Ozonabbau in den 1980er Jahren rapide fortschritt, wird sich die Ozonschicht nach dem Jahr 2035 wieder erholen. Abgeglichen wurden die Ergebnisse mit Messungen von Satelliteninstrumenten der letzten drei Jahrzehnte.
    Die Atmosphärenforscher nutzten die neuen Klimadaten außerdem, um die scheinbar ungewöhnlichen Messdaten des Forschungsflugzeugs HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) aus dem Jahr 2012 zu verstehen. Damals zeigten sich ozonreiche Luftmassen bei Messflügen durch die südlichen Randgebiete der sogenannten asiatischen Sommermonsun-Antizyklone in rund 13 Kilometer Höhe. Dies stand im Widerspruch zu bisherigen Studien, die von ozonarmen Luftmassen berichteten, die durch stark aufsteigende warme Luftmassen während der Regenzeit entstehen. Die ESCiMo-Simulationen konnten die Ergebnisse der HALO-Messflüge nun einordnen und klären, dass die ozonreichen Luftmassen nicht von bodennahen Luftschichten, sondern tatsächlich aus der Stratosphäre kommen.
    Die neuen Klimadaten helfen auch dabei, dem Treibhausgas Wasserdampf auf die Spur zu kommen. Nach Vulkanausbrüchen oder dem Klimaphänomen El-Niño, berüchtigter Auslöser von Extremwetterlagen, konnten die Wissenschaftler einen stark erhöhten beziehungsweise stark verringerten Eintrag von Wasserdampf in die mittlere Atmosphäre feststellen. Eine Veränderung, die sich auf die Temperaturen in verschiedenen Luftschichten auswirkt und damit das gesamte Klimasystem beeinflusst. Die einzelnen Faktoren und Wechselwirkungen können nun weiter erforscht werden.
    Der einzigartige Datenschatz aus dem ESCiMo-Projekt ist somit bei Weitem nicht abschließend untersucht. Die Daten bilden eine Grundlage zur Beantwortung einer Vielzahl an weiteren wissenschaftlichen Fragenstellungen. Durch die zukünftige Bereitstellung der Simulationsergebnisse in der CERA-Datenbank (Climate and Environmental Retrieval and Archive) am DKRZ haben Wissenschaftler die Möglichkeit, in gegenwärtigen und zukünftigen Studien mit den ESCiMo-Daten zu arbeiten. Teile der Simulationsergebnisse werden zusätzlich zur BADC-Datenbank (British Atmospheric Data Centre) der Chemistry-Climate Model Initiative (CCMI) zur weiteren Analyse und zum Vergleich mit Ergebnissen weiterer Modelle transferiert.

    Über das Projekt
    Zu den Partnern im Konsortialprojekt ESCiMo (Earth System Chemistry integrated Modelling) zählen neben dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Max-Planck-Institut für Chemie (MPIC), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das Forschungszentrum Jülich (FZJ), die Freie Universität Berlin (FUB), die Johannes-Gutenberg Universität Mainz (UMZ) sowie das Cyprus Institute (CYI). Unterstützt wird das Projekt durch das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ).

    Den vollständigen Artikel mit Bildern finden Sie unter:
    http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-21966/

    Kontakte:

    Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR)
    Institut für Physik der Atmosphäre
    Dr. Patrick Jöckel 
    Tel.: +49 8153 28-2565
    mailto:patrick.joeckel(at)dlr.de

    Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR)
    Institut für Physik der Atmosphäre
    Dr. Sabine Brinkop 
    Tel.: +49 8153 28-251
    mailto:sabine.brinkop(at)dlr.de 

    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Kommunikation Oberpfaffenhofen, Weilheim, Augsburg
    Bernadette Jung
    Tel.: +49 8153 28-2251
    mailto:bernadette.jung(at)dlr.de

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    Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWPhotonicNet GmbH
    news-546Fri, 07 Apr 2017 16:04:19 +0200POF-AC: Elektronische Sensoren optisch angebundenhttp://optecnet.de/http:///Die Sensorik, das Messen und Kontrollieren von Systemen durch Sensoren, ist in der Industrie wichtig für die Funktion fast aller Anlagen und Prozesse. Prof. Dr.-Ing. habil. Rainer Engelbrecht vom Institut Polymer Optical Fiber Application Center der TH Nürnberg erforscht im Projekt „OSALED“, wie ganze Sensornetzwerke mit optischen Verbindungsleitungen einfach und störungsfrei aufgebaut werden können. Zukünftig sollen hierzu blaue Leuchtdioden (LEDs) verwendet werden, die nicht nur als Lichtsender, sondern auch als Lichtempfänger wirken. Damit ist eine weitere Optimierung und Kostensenkung solcher industrieller Sensornetze möglich. Das Forschungsprojekt wird von der STAEDTLER-Stiftung mit 40.000 Euro gefördert. Nürnberg, 05. April 2017.Die Messung von verschiedenen physikalischen und chemischen Größen, wie die Temperatur oder der Druck, wird mit preiswerten elektronischen Sensoren durchgeführt. Üblicherweise sind diese Sensoren über elektrische Leitungen mit einer zentralen Basis zur Anlagen- und Prozess-Steuerung verbunden. Bei großen Spannungsunterschieden zwischen den Anlagenteilen oder in der Nähe von starken elektromagnetischen Feldern können diese elektrischen Verbindungen jedoch nicht verwendet werden. Bei einer Anwendung würde es zu Kurzschlüssen oder falschen Messwerten kommen. Beispiele sind Hochspannungsanlagen und Leistungselektronik-Baugruppen für die Energieversorgung oder für die Motorsteuerung in Fahrzeugen.
    Eine Lösung bietet das Forschungsprojekt OSALED der TH Nürnberg: Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Dr. Rainer Engelbrecht und seines Kollegen Prof. Dr. Olaf Ziemann vom Institut Polymer Optical Fiber Application Center (POF-AC) erforschen im Projekt „OSALED“, wie eine Vielzahl von Sensoren mit optischen Lichtwellenleitern potenzialgetrennt und störungsfrei mit einer Basis verbunden werden können. Sowohl die Energieversorgung der Sensoren als auch die Datenübertragung zur Basis erfolgt durch Licht. Bislang sind dafür unter anderem vier separate Komponenten an der Basis und dem Sensor erforderlich: Eine Energiequelle (die Leuchtdiode), ein Photonic Power Converter (PPC), eine Daten-LED und eine Photodiode. Die Verbindung eines Sensors mit der Basis erfordert zusätzlich entweder zwei Lichtwellenleiter oder aufwendige Verzweigungsoptiken.
    Am Institut POF-AC der TH Nürnberg wurde in der Vergangenheit bereits ein Konzept entwickelt, das an der Basis und am Sensor mit jeweils nur einer roten LED auskommt, die sowohl als Lichtsender als auch als Lichtempfänger eingesetzt wird. Damit kann ein Sensor mit nur einem Lichtwellenleiter, z.B. einer optischen Polymerfaser (POF), mit der Basis verbunden werden.
    „Mit neuen blauen LED soll jetzt eine Verbesserung der Reichweite über Polymerfasern und der Energieeffizienz erzielt werden“, erklärt Projektleiter Prof. Dr. Rainer Engelbrecht vom POF-AC, „vor allem aber soll die Zahl der benötigten Bauteile verringert werden, um eine preiswerte Massenfertigung und industrielle Anwendung zu ermöglichen“. Blaue LEDs sind aufgrund ihres großen Wirkungsgrades in der Lichterzeugung derzeit die mit Abstand effizientesten Lichtquellen.
    Im Projekt müssen jedoch die bislang weitgehend unbeachteten Wandler- und Hochfrequenz-Eigenschaften kommerziell erhältlicher blauer LED erforscht werden, die üblicherweise für diese Anwendung noch nicht getestet sind. Ziel der Forschungsarbeiten ist die Entwicklung kostengünstiger und anwendungsfreundlicher optisch angebundener Sensornetze für industrielle Anwendungen, z.B. zur Überwachung von Hochspannungsanlagen oder im Umfeld leistungsstarker elektrischer Motoren.
    Das Institut POF-AC wurde 2001 als Projekt der High-Tech-Offensive Bayern gegründet. Im Forschungsfokus stehen alle Arten von Anwendungen optischer Fasern. Seit seiner Gründung erforscht das Institut Anwendungen von optischen Polymerfasern sowohl im Informationstechnik- als auch im Lichttechnik- und im Sensorik-Bereich, in Kooperation mit den Herstellern von optischen Fasern und LEDs.

    Kontakt:
    Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
    Keßlerplatz 12
    90489 Nürnberg
    Telefon:+ 49 911/5880-0
    Internet: www.th-nuernberg.de
    E-Mail: info(at)th-nuernberg.de

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    news-545Fri, 07 Apr 2017 15:20:16 +0200TOPTICA Photonics und Menlo Systems schließen Lizenzvereinbarung für optische Frequenzkämmehttp://optecnet.de/http:///TOPTICA Photonics AG und Menlo Systems GmbH teilen mit, dass sie eine Lizenzvereinbarung in Bezug auf die Nutzung des US-Patents 6,724,788 “Method and device for generating radiation with stabilized frequency” getroffen haben.Menlo hat dieses Patent exklusiv von der Max-Planck-Innovation GmbH lizensiert und gibt eine nichtexklusive Unterlizenz an TOPTICA. Diese Lizenz erlaubt TOPTICA kommerzielle Frequenzkamm-technologie auf der Basis von Differenz-Frequenz-Erzeugung im amerikanischen Markt anzubieten.

    TOPTICA Photonics AG
    Lochhamer Schlag 19
    82166 Gräfelfing
    Deutschland
    http://www.toptica.com/company-profile/news/

    Kontakt
    Dr. Tim Paasch-Colberg
    Fon + 49 89 85837-123
    Fax + 49 89 85837-200
    tim.paasch-colberg(at)toptica.com

    TOPTICA Photonics entwickelt und produziert neuartige Dioden- und Faserlaser und Lasersysteme für Wissenschaft und Industrie. Vertrieb und Service werden durch TOPTICA Deutschland, die Niederlassungen TOPTICA USA und TOPTICA Japan, sowie weltweit derzeit über 11 Distributoren angeboten. Ein wesentlicher Punkt der Firmenphilosophie ist die enge Kooperation zwischen Entwicklung und Forschung, um den hochspezialisierten Anforderungen der Kunden gerecht zu werden und um letztendlich Hochtechnologie aus dem Labor in den industriellen Einsatz zu bringen.

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    news-544Fri, 07 Apr 2017 14:37:11 +0200Machine-Vision trifft hochpräzisen Multiphoton-3D-Druckhttp://optecnet.de/http:///Die Multiphoton Optics GmbH (MPO) bietet ihren Kunden die hochpräzise 3D-Druckplattform LithoProf3D®, die eine Herstellung beliebig geformter 3D-Strukturen gestattet. Zur Erzeugung des Maschinencodes wird das Software-Paket LithoSoft3D eingesetzt, mit dem Strukturen durch unterschiedlichste Belichtungs- und Schreibstrategien erzeugt werden können. Die Maschinencodes werden dann mit der Streamer-Software LithoStream3D für die Fertigung beliebig geformter 3D-Strukturen an die Druckerplattform gegeben. Die Herstellung der Strukturen erfolgt mittels maskenlosem Direktschreiben mittels Ultrakurzpulslaser und ermöglicht sowohl additive als auch subtraktive Prozesse in einer Vielzahl unterschiedlicher Materialklassen, wie beispielsweise in Photolacken, Polymeren, Hybridpolymeren, photostrukturierbaren Gläsern oder auch Metallschichten. Das Herstellungsverfahren unterstützt die hochpräzise Herstellung von 3D optischen Interconnects oder anderer Koppelstrukturen, um optische Verbindungen auf Chips, zwischen Chips, Packages und Leiterplatten zu ermöglichen. Die Prozesse sind zu Standardprozessen aus der Mikroelektronik-Fertigung kompatibel und sparen ca. 80 % der Prozessschritte ein. Das gestattet eine signifikante Reduktion des Ressourcenverbrauchs in der Produktion und beim Endkunden, z.B. in High Performance Computing-Systemen. Darüber hinaus werden eine Vielzahl von Applikationen um Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) und der Medizintechnik unterstützt, beispielsweise in der Herstellung optischer Sensoren oder auch Endoskop-Optiken, wobei der Kreativität fast keine Grenzen gesetzt werden.Besonders im Hinblick auf die Skalierbarkeit und die weitere Automatisierung dieses echten 3D-Druckverfahrens sowie dessen Einbindung in industrielle Fertigungsanlagen, ist eine hochpräzise Positionsbestimmung einzelner Komponenten eines Assemblies von großer Bedeutung. Hierfür wird aktuell neben der bestehenden Prozessüberwachung mittels Kamera ein Vision-System in die hochpräzise 3D-Druckplattform LithoProf3D® integriert, welches Übersichts- und Detailaufnahmen der zu untersuchenden Assemblies erlaubt und darüber hinaus die Detektion beliebiger Alignment-Marken und Assembly-Komponenten unterstützt (siehe Abbildung 1). Hierzu können beliebige Template-Strukturen definiert, in einer Datenbank gespeichert und auf den Assemblies detektiert werden. Die Koordinaten einzelner Assembly-Komponenten sowie deren räumliche Lage bezüglich eines Referenzsystems (siehe Abbildung 2) werden direkt an die Steuerungssoftware LithoStream3D übergeben, so dass die für die weitere Prozessierung notwendige Positionierung des Assemblies vorgenommen werden kann. Alle mit den Kameras des Vision-Systems aufgenommenen Bilddaten werden ebenfalls in der von MPO entwickelten Anlagensteuerungssoftware LithoStream3D dargestellt.

    Mit dem Vision-System erhält die vielseitig einsetzbare, hochpräzise 3D-Druckplattform LithoProf3D® von Multiphoton Optics GmbH ein weiteres mächtiges Werkzeug zur Prozessüberwachung bei der Herstellung von Strukturen mit Strukturgrößen vom Nanometer- bis in den Zentimeterbereich.

    Kontakt:
    Multiphoton Optics GmbH
    Friedrich-Bergius-Ring 15
    97076 Würzburg, Germany
    phone: +49 931 2999 5891